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Full text: Tätigkeitsbericht ... Issue 2011

         TÄTIGKEITSBERICHT  2011 
 

     lsfb = 
Menschen + Freude + Netzwerk =   bessere Bildung für Kinder und Jugendliche! 

 
  Liebe Mitgliedsvereine des Landesverbandes  Schulischer Fördervereine Berlin‐Brandenburg  e.V. (lsfb),   unser ganz herzlicher Dank gilt allen, die im Jahr  2011 den Verband aktiv und / oder  finanziell  unterstützt haben.      ENTWICKLUNG DER MITGLIEDERZAHL  Wir begrüßen unsere neuen Mitglieder sehr  herzlich und freuen uns auf eine gute Zusam‐ menarbeit. Im Jahr 2011 ist die Zahl der Mit‐ gliedsvereine von 442 auf 489 gestiegen. Die  Zahl setzt sich wie folgt zusammen:  ‐ 425 Berliner und 64 Brandenburger Ver‐ ‐
eine oder 445 Schulen und 44 Kitas oder nach Schularten: 5 Förderschulen, 280 Grundschulen, 140 Oberschulen, 20 Oberstufenzentren.

  lsfb ‐ STRATEGIE  Die lsfb‐Strategie bringt die Arbeit des lsfb inhalt‐ lich und projektorientiert voran. Ein Teil dieser  Arbeit wird in Arbeitsgruppen (AGs) geleistet.  Diese Arbeitsgruppen arbeiten selbstständig,  reichen ihre Ergebnisse in die Vorstandssitzun‐ gen und holen sich dort notwendige Beschlüsse  ab.   Die neue Struktur ermöglicht, dem stetig wach‐ senden Arbeitsvolumen gerecht zur werden. Die  Gruppe der für den lsfb ehrenamtlich Arbeiten‐ den ist glücklicherweise auf 30 Personen ange‐ wachsen. Wir konnten neue Ehrenamtliche über  die Ehrenamtsportale gewinnen und integrieren.       INTERNETPORTAL  Das Internet‐Portal des lsfb wurde erweitert,  kontinuierlich bestückt und auf Typo 3 umge‐ stellt. Dank einer sehr aktiven Arbeitsgruppe,  dem Webteam, werden inzwischen Inhalte ta‐ gesaktuell eingestellt, Informationen verarbeitet  und archiviert. Die komplette Neuauflage (der  Relaunch) der Internetseite dauerte einige Mo‐ nate und konnte noch in diesem Jahr abge‐ schlossen werden. Zusätzlich wird 2012 neben  einem exklusiven Bereich nur für Mitglieder (der  Mitgliederlounge) auch noch eine Sammlung  guter Ideen und Aktionen für Fördervereine in  Form einer Best‐Practice‐Datenbank, das Ange‐ bot erweitern. Dieses wird dankenswerterweise  finanziert durch die Stiftung PARITÄT Berlin.      1. lsfb‐IDEEN‐ und ERLEBNISTAG/ OPEN‐SPACE‐ EVENT 2011  Am 28.05.2011 fand im Abenteuerzentrum  Grunewald unter dem Motto „Gemeinsam be‐ wegen und gestalten für starke Kinder und Ju‐ gendliche“ das erste große lsfb‐Ideen‐ und Er‐ lebnistreffen für Fördervereinsengagierte und 

    VORSTAND + ARBEITSGRUPPEN  2011 fanden 12 reguläre Vorstandssitzungen und  zwei Strategiesitzungen statt, zudem haben sich  ungezählt die Arbeitsgruppen getroffen. Die re‐ gulären Sitzungen befassten sich mit dem Tages‐ geschäft, z.B. mit der Vorbereitung von Semina‐ ren, dem Akquirieren und Verteilen von Förder‐ mitteln und Sachspenden für die Fördervereine,  dem Geschäftsverteilungsplan, der Geschäfts‐ ordnung, der Erweiterung des Homepage‐ Angebots, den Austauschtreffen und der Gewin‐ nung von weiteren Ehrenamtlichen und Mitglie‐ dern.  Ein großes Dankeschön geht an diejenigen, die  mit sehr viel ehrenamtlichem Engagement ihr  Amt ausführen und die Arbeit des lsfb damit  täglich voranbringen.     

Das Engagement von Eltern und Großeltern sowie von Pädagogen und regionalen Partnern in den Fördervereinen für ihre Schule oder ihre Kita ist  unersetzlich: Die Vorlese‐Oma, der Vater, der die Klassenfahrt begleitet, der Maler, der die Kunst‐AG anleitet – sie alle machen sich für ihre Ein‐ richtung stark. Dafür gebührt ihnen besondere Anerkennung und Dank.“   (Zitat aus der Rede der Brandenburgischen Bildungsministerin Dr. Martina Münch anlässlich einer Scheckübergabe an den lsfb am 08.11.2011) 

ihre Kinder mit großem Erfolg statt. 2012 wollen  wir diese Veranstaltung am 02. Juni fortführen.      ÖFFENTLICHKEITSARBEIT  Es wurden viele informative und persönliche  Gespräche mit öffentlichen Institutionen, Unter‐ nehmen und Stiftungen geführt, um den lsfb und  die Schul‐ und Kitafördervereine bekannter zu  machen und als Partner für künftige Überlegun‐ gen, Projekte und Aktionen zu empfehlen.    Der lsfb     erhält die Anerkennung als Träger der Freien  Jugendhilfe des Landes Berlin durch die Se‐ natsverwaltung für  Bildung, Wissenschaft  und Forschung.   hat eine 10.000,‐ Euro Spende der Sparda‐ Bank für Brandenburger Fördervereine erhal‐ ten und verteilt diese 2012 an die eingereich‐ ten Brandenburger Projekte.   hat Stiftungsgelder der Stiftung Berliner Spar‐ kasse in Höhe von 13.400,‐ Euro für Ernäh‐ rungsprojekte an lsfb‐Mitgliedsvereine ver‐ mittelt.   macht umfangreiche Lobbyarbeit und über‐ nimmt die Themenanwaltschaft (Advocacy)  für die Fördervereine.   führte eine gemeinsame Pressekonferenz mit  dem LEA durch.   wird zu bestimmten Themen als Experten‐ team gehört (Stiftungen, Politik, Wirtschaft).   baut die Kooperation mit dem Bundesminis‐ terium für Bildung und Forschung (BMBF)  aus.   unterstützt den Aufbau des Bundesverbandes  und neuer Landesverbände bundesweit.    hat eine kontinuierlich aktive ggf. auch kurz‐ fristig agierende Arbeitsgruppe Presse‐ und  Öffentlichkeitsarbeit, die Pressemitteilungen  und ‐artikel erstellt und verteilt.   bereitet den 2. lsfb‐Ideen‐ und Erlebnistag  2012 vor.   unterstützt den Aufbau der Stiftung Bildung:  www.stiftungbildung.com.   war mit einem eigenen Stand auf dem Berlin‐ Brandenburger Schul‐Bibliothekstag 2011  vertreten.   hat an der 2. Potsdamer Ehrenamtskonferenz  teilgenommen: u.a. wurde an der Einführung  eines Freiwilligen‐ und Ehrenamtspasses mit‐

gearbeitet sowie zu Vorschlägen aus den   Fördervereinen für die Verleihung des Pots‐ damer Ehrenamtspreises aufgerufen.   erarbeitet gerade eine Best‐Practice‐ Datenbank, die im Frühjahr 2012 online ge‐ hen wird.   vermittelt Ehrenamtliche in die Fördervereine  an Schule und Kita.      VEREINSGRÜNDUNG + BROSCHÜRE    Die Broschüre mit dem Titel: „Tipps und Rat‐ schläge zur Gründung eines Fördervereins für  Schule und Kita“  wird Interessierten kostenfrei  zur Verfügung gestellt. 2012 wird eine neu über‐ arbeitete Auflage erscheinen, zurzeit läuft die  Überarbeitung. Auch 2011 half der lsfb vielen  Fördervereinen tatkräftig bei ihrer Gründung. 10  neue Fördervereine konnten mit Hilfe des lsfb in  diesem Jahr ihre Eintragung erreichen.   Herzlichen Glückwunsch und viel Freude bei der  Fördervereinsarbeit!      E‐MAIL‐VERTEILER     Der E‐Mail‐Verteiler des lsfb ist weiter gewach‐ sen. Waren es zum Zeitpunkt der Mitgliederver‐ sammlung 2010 noch. ca. 1400 Mailkontakte von  ca. 950 interessierten Vereinen und Organisatio‐ nen, die über aktuelle Dinge kurzfristig infor‐ miert wurden, sind es heute bereits etwa 1500  Kontakte von ca. 980 Vereinen. Viele Förderver‐ eine melden uns, dass der lsfb sehr hilfreich bei  ihrer Arbeit ist. Das freut uns besonders!    RUNDMAILARCHIV    Inzwischen gibt es auf der lsfb‐Internetseite ein  E‐Mail‐Archiv zum Nachschlagen und Wiederfin‐ den vergangener lsfb‐Mails. Die ist hier zu fin‐ den: http://www.lsfb.net/index.php?id=131      AUSTAUSCHTREFFEN  Die bezirklichen und regionalen Austauschtreffen  finden in unregelmäßigen Abständen statt und  dienen dem direkten und persönlichen Erfah‐ rungsaustausch.     Die Teilnahme an diesen Treffen steht allen Mit‐ gliedern und Nichtmitgliedern offen. 

Das Engagement von Eltern und Großeltern sowie von Pädagogen und regionalen Partnern in den Fördervereinen für ihre Schule oder ihre Kita ist  unersetzlich: Die Vorlese‐Oma, der Vater, der die Klassenfahrt begleitet, der Maler, der die Kunst‐AG anleitet – sie alle machen sich für ihre Ein‐ richtung stark. Dafür gebührt ihnen besondere Anerkennung und Dank.“   (Zitat aus der Rede der Brandenburgischen Bildungsministerin Dr. Martina Münch anlässlich einer Scheckübergabe an den lsfb am 08.11.2011) 

  SEMINARE  Der lsfb hat 2011 für Fördervereine Seminare zu  folgenden Themen durchgeführt:     Steuerrecht und Buchführung   Vereinsrecht   Fundraising und Sponsoring   Jugendhilfe an Schulen   Presse‐ und Öffentlichkeitsarbeit für Vereine    Alle Seminare waren sehr gut besucht, zum Teil  von mehr als 120 Teilnehmenden.     Die Seminare sind für lsfb‐Mitglieder kostenfrei  und erfreuen sich großer Beliebtheit und Nach‐ frage. Sie sind ein zentraler und wichtiger Be‐ standteil der lsfb‐Arbeit und tragen zur Professi‐ onalisierung der Fördervereinsarbeit aktiv bei.      lsfb‐STAMMTISCH  Der lsfb‐Stammtisch wurde im Sommer 2011 ins  Leben gerufen und fand erstmalig am 14. Juni  statt. Er bietet Gelegenheit zum Klönen, dient  aber auch dem Informationsaustausch durch  Mitglieder des Gesamtvorstandes und dem  Netzwerk der Teilnehmenden untereinander.  Der Stammtisch soll in lockerer Folge in ver‐ schiedenen Stadtbezirken Berlins und Landkrei‐ sen Brandenburgs stattfinden.      LEISTUNGEN FÜR MITGLIEDER     Neben einer gebührenfreien Kontofüh‐ rung, die von etwa der Hälfte der Mit‐ gliedsvereine in Anspruch genommen  wird,    nutzen ca. 50 Mitgliedsvereine auch die  Möglichkeit einer Haftpflichtversiche‐ rung zu günstigen Konditionen.    Inzwischen können auch Druckprodukte,  bedruckte T‐Shirts u.ä. zu günstigen lsfb‐ Konditionen eingekauft werden.    Seminare sind wie immer für Mitglieds‐ vereine kostenfrei.    Außerdem konnten wieder Spenden (z.B.  Möbel, IT) für die Mitglieder akquiriert  und verteilt werden.  

   

Die individuelle Betreuung der einzelnen  Mitglieder verläuft kontinuierlich per  Mail, Telefon oder persönlich vor Ort.   Weiterhin wird von der Vereinsgründung  an geholfen und unterstützt.   Wer Hilfe braucht, bekommt diese. Wer  Fragen hat, erhält zeitnah professionelle  Antworten.  Der lsfb‐Ausleihservice stellt Mitglieds‐ vereinen verschiedene Maschinen zur  Verfügung:     ‐ Popcornmaschine,     ‐ Buttonmaschine,     ‐ Crepesmaker,     ‐ Getränkewärmer.   Die Popcornmaschinen (Standorte in  Marzahn und Steglitz) kamen 32 x zum  Einsatz. Die Buttonmaschine kam 17 x  zum Einsatz. Damit unterstützt der lsfb  aktiv seine Mitgliedsvereine bei Schul‐  und Kitafesten. 

    FREIWILLIGEN‐PASS + EHRENAMTSKARTE    Der lsfb stellt den Berliner FreiwilligenPass für  Schülerinnen und Schüler, aber auch für ehren‐ amtlich engagierte Erwachsene aus; in Branden‐ burg kann der FreiwilligenPass über den lsfb  beantragt und vergeben werden, ausgestellt  wird er von der Staatskanzlei. Teilweise wird  gewünscht, dass der lsfb die Verleihung über‐ nimmt. Die Vereine nutzen diese Möglichkeit der  Wertschätzung, um sich bei ihren Ehrenamtli‐ chen zu bedanken und sie zu ehren. 2011 hat der  lsfb 10 Berliner FreiwilligenPässe und vier Ehren‐ amtskarten Berlin verliehen.  Die Ehrenamtskarten von Berlin und demnächst  auch von Brandenburg können ebenfalls beim  lsfb beantragt werden.   Mehr Informationen dazu unter:   freiwilligenpass@lsfb.de oder  www.berlin.de/freiwilligenpass bzw.  www.stk.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c. 202353.de    Mitgliedsvereine können Ehrenamtliche vor‐ schlagen, die mit diesen Auszeichnungen geehrt  werden sollen. Diese Möglichkeit wird zuneh‐ mend von Fördervereinen wahrgenommen, um  sich für das geleistete ehrenamtliche Engage‐ ment zu bedanken.   

Das Engagement von Eltern und Großeltern sowie von Pädagogen und regionalen Partnern in den Fördervereinen für ihre Schule oder ihre Kita ist  unersetzlich: Die Vorlese‐Oma, der Vater, der die Klassenfahrt begleitet, der Maler, der die Kunst‐AG anleitet – sie alle machen sich für ihre Ein‐ richtung stark. Dafür gebührt ihnen besondere Anerkennung und Dank.“   (Zitat aus der Rede der Brandenburgischen Bildungsministerin Dr. Martina Münch anlässlich einer Scheckübergabe an den lsfb am 08.11.2011) 

STIFTUNG BILDUNG    Derzeit beschäftigt sich eine Initiativgruppe mit  diesem Thema. Es ist eine bundesweit agierende  Stiftung mit dem Namen „Stiftung Bildung“ ge‐ plant. Die Gründungsversammlung ist für 2012  angedacht.     Fördervereine können mit 1000,‐ Euro Mitglied  der Stiftungsversammlung werden, Privatperso‐ nen schon mit 500,‐ Euro.   Mitstiftungserklärungen können jederzeit unter‐ schrieben und abgegeben werden. Die Internet‐ seite mit aktuellen Informationen lautet:  www.stiftungbildung.com      BETEILIGUNG AN INITIATIVEN    INITIATIVE TRANSPARENTE ZIVILGESELLSCHAFT  (ITZ)  Der lsfb ist Mitglied der Initiative Transparente  Zivilgesellschaft (ITZ). Ziel dieser Initiative ist die  Offenlegung der inneren Struktur und der Geld‐ flüsse gemeinnütziger Organisationen. Der lsfb  gehört zu den Unterzeichnern dieser Initiative. Es  wird kein Beitrag erhoben.   Der lsfb befürwortet den Beitritt von Förderver‐ einen zur ITZ und kann sie hierbei beraten und  unterstützen.  www.lsfb.de/lsfb/transparenzinitiative    AKTIV IN BERLIN – LANDESNETZWERK  BÜRGERENGAGEMENT    Das Landesnetzwerk dient dazu, Informationen  und Erfahrungen auszutauschen, Kompetenzen  und Ressourcen zu verbinden, gemeinsame  Themen und Projekte zu entwickeln und die ge‐ sellschaftliche Anerkennung und Wertschätzung  des bürgerschaftlichen Engagements zu stärken.  www.aktiv‐in‐berlin.info    KOOPERATION mit dem LEA ‐ LANDESELTERNAUSSCHUSS BERLIN    Ein Mitglied des lsfb‐Vorstands nimmt regelmä‐ ßig an den Sitzungen des LEA teil. Der lsfb hat ein  Spendenunterkonto für die Unterstützung der  Elterngremienarbeit eingerichtet, damit können  LEA‐Aktionen unterstützt werden.    

KOOPERATION mit dem LER –  LANDESELTERNRAT BRANDENBURG    Ein Mitglied des lsfb‐Vorstands hält regelmäßi‐ gen Kontakt zum LER.     Somit ist ein enger Austausch zwischen den  Menschen gewährleistet, die in den Ländern  Bildung bewegen.      MUSISCHE WOCHEN BERLINER SCHULEN    2011 hat der lsfb erneut die Senatsverwaltung  für Bildung, Wissenschaft und Forschung bei der  Durchführung der Musischen Wochen der Berli‐ ner Schulen unterstützt.      lsfb INTERN    GESCHÄFTSVERTEILUNGSPLAN (GVP)    Der Geschäftsverteilungsplan wird regelmäßig  aktualisiert und steht auf der Internetseite allen  zur Verfügung. Er soll unseren Mitgliedern hel‐ fen, bei Fragen oder Anregungen die richtige  Ansprechpartnerin bzw. den richtigen Ansprech‐ partner zu finden.    GESCHÄFTSORDNUNG (GO)    Zur Erleichterung und besseren Strukturierung  der Vorstandsarbeit arbeitet der lsfb‐Vorstand  mit einer Geschäftsordnung.    FUNDRAISING‐VERTRAG    In enger Zusammenarbeit mit der Steuerbera‐ tungsgesellschaft konnte jetzt ein Fundraising‐ Vertrag erstellt werden. Mit diesem ist es dem  lsfb möglich, mit verschiedenen FundraiserInnen  einen Vertrag schließen zu können, um Projekt‐,  Spenden‐ oder Sponsoringgelder zu akquirieren.      Der lsfb freut sich auch in Zukunft auf die   intensive und anregende Zusammenarbeit mit  seinen   Mitgliedsvereinen, Förderinnen und Förderern.    Der lsfb‐Vorstand,  das lsfb‐BeisitzerInnen‐Team und der lsfb‐Beirat 

Das Engagement von Eltern und Großeltern sowie von Pädagogen und regionalen Partnern in den Fördervereinen für ihre Schule oder ihre Kita ist  unersetzlich: Die Vorlese‐Oma, der Vater, der die Klassenfahrt begleitet, der Maler, der die Kunst‐AG anleitet – sie alle machen sich für ihre Ein‐ richtung stark. Dafür gebührt ihnen besondere Anerkennung und Dank.“   (Zitat aus der Rede der Brandenburgischen Bildungsministerin Dr. Martina Münch anlässlich einer Scheckübergabe an den lsfb am 08.11.2011) 
        
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