Path:
Periodical volume

Full text: Tätigkeitsbericht ... Issue 2008

TÄTIGKEITSBERICHT 2008
Liebe Mitglieder des Landesverbandes Schulischer Fördervereine Berlin e.V. (lsfb), unser ganz herzlicher Dank gilt allen, die im Jahr 2008 den Verband aktiv und / oder finanziell unterstützt haben. kenswerterweise der Paritätische Wohlfahrtsverband, der seine Mitgliedsverbände, wie den lsfb, bei der Professionalisierung unterstützt.

INTERNETPORTAL ENTWICKLUNG DER MITGLIEDERZAHL Wir begrüßen unsere neuen Mitglieder sehr herzlich und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit. Im Jahr 2008 ist die Zahl der Mitgliedsvereine von 263 auf 338 gestiegen. Hiervon sind 209 ordentliche und 129 korrespondierende Mitglieder. Die Entwicklung der Mitgliederzahl vom Gründungsjahr 2004 bis heute zeigt das verteilte Diagramm. Die Arbeiten für das Internet-Portal des lsfb konnten 2008 im Wesentlichen abgeschlossen werden. Dieses Portal ist unter anderem mit einem Content Management System ausgestattet, damit die Informationen schneller auf der Internetseite vom lsfb selbst eingestellt werden können.

ÖFFENTLICHKEITSARBEIT Es wurden viele informative und nützliche persönliche Gespräche mit öffentlichen Institutionen, Unternehmen und Stiftungen geführt, um den lsfb und die Schul- und Kitafördervereine bekannt zu machen und als Partner für künftige Überlegungen, Projekte und Aktionen zu empfehlen. Der lsfb • hat sich am Adventskalender zum Zustand der Berliner Schulen beteiligt. • wurde durch den Berliner Kurier zu den Helden 2008 nominiert. • hat sich erneut um Spendengelder der Leserschaft des Tagesspiegels beworben. • hat den Aktionsaufruf „Berliner Firmenlauf“ unterstützt und sich mit einem lsfbTeam unter dem Motto „stark und schlau“ beteiligt.

VORSTAND 2008 fanden acht reguläre Vorstandssitzungen und drei sog. Strategiesitzungen statt. Die regulären Sitzungen befassten sich mit dem Tagesgeschäft, z.B. mit der Vorbereitung von Seminaren, der Erstellung eines Geschäftsverteilungsplanes, der Umgestaltung und Erweiterung der Homepage und den Bezirks- und Regionstreffen. Ein großes Dankeschön geht an diejenigen, die mit sehr viel ehrenamtlichem Engagement ihr Amt ausfüllen und die Arbeit des lsfb damit voranbringen

NEUE STRATEGIE FÜR DEN lsfb Seit Anfang des Jahres 2008 befasst der Vorstand sich mit der Entwicklung einer neuen Strategie für den lsfb. Sie soll die Arbeit des lsfb inhaltlich voranbringen und ihn für potentielle Sponsoren attraktiver machen. Hierzu soll auch das Leitbild des lsfb beitragen. Bei der Entwicklung einer neuen Strategie wird der Vorstand extern kompetent unterstützt und beraten von einem Experten für Fundraising- und Organisationsberatung. Die Kosten für diese Beratung übernimmt dan-

SPENDE VOM TAGESSPIEGEL IM RAHMEN der AKTION „Menschen helfen“ 2008 wurden 5000 Euro für die Fördervereine bewilligt, die in einer Veranstaltung im Februar 2009 als Bücherspenden an 45 Fördervereine verteilt wurden. 2008 wurden außerdem weitere Fördermittel beantragt, die 2009 in Höhe von 5000 Euro bewilligt wurden.

Seite 1 von 2

AUSTAUSCHTREFFEN Die bezirklichen und regionalen Austauschtreffen finden in unregelmäßigen Abständen statt und dienen dem direkten und persönlichen Erfahrungsaustausch. Die Teilnahme an diesen Treffen steht allen Mitgliedern und Nichtmitgliedern offen.

fortgesetzt und steht jetzt auf der lsfbInternetseite jederzeit zur Verfügung

E-MAIL-VERTEILER Der E-Mail-Verteiler des lsfb ist weiter gewachsen. Waren es zum Zeitpunkt der Mitgliederversammlung 2007 noch. ca. 1.000 Mailkontakte von ca. 600 interessierten Vereinen und Organisationen, die über aktuelle Dinge kurzfristig informiert wurden, sind es heute bereits etwa 1.200 Kontakte von ca. 700 Vereinen. Viele Fördervereine melden uns, dass der lsfb sehr hilfreich bei ihrer Arbeit ist. Dieses erfreut uns besonders!

GESCHÄFTSVERTEILUNGSPLAN (GVP) Seit November 2008 hat der lsfb einen Geschäftsverteilungsplan. Er soll unseren Mitgliedern helfen, bei Fragen oder Herausforderungen die richtige Ansprechpartnerin bzw. den richtigen Ansprechpartner zu finden. Der GVP wird alle sechs Monate aktualisiert und kann auf unserer Homepage eingesehen werden.

LEISTUNGEN FÜR MITGLIEDER Neben einer gebührenfreien Kontoführung, die von etwa der Hälfte der Mitgliedsvereine in Anspruch genommen wird, nutzen ca. 50 Mitgliedsvereine auch die Möglichkeit einer Haftpflichtversicherung zu günstigen Konditionen. Außerdem konnten wieder Spenden (z.B. IT) für die Mitglieder akquiriert und verteilt werden.

SEMINARE Der lsfb hat 2008 für Fördervereine drei Seminare aus dem Themenkreis • Steuerrecht • Buchführung und Vereinsrecht • Fundraising und Sponsoring durchgeführt. Alle Seminare waren sehr gut besucht, zum Teil von mehr als 70 Teilnehmenden. Die Seminare sind für lsfb-Mitglieder kostenfrei und erfreuen sich großer Beliebtheit. Sie sind ein zentraler und wichtiger Bestandteil der lsfb-Arbeit und tragen zur Professionalisierung der Fördervereinsarbeit aktiv bei.

FREIWILLIGEN-PASS Der lsfb stellt den Berliner FreiwilligenPass für Schülerinnen und Schüler, aber auch für ehrenamtlich Engagierte aus, teilweise wird gewünscht, dass der lsfb die Verleihung übernimmt. Die Vereine nutzen diese Möglichkeit, um sich bei ihren Ehrenamtlichen zu bedanken. Mehr Informationen dazu unter: freiwilligenpass@lsfb.de oder www.berlin.de/freiwilligenpass

VEREINSGRÜNDUNG Die Broschüre mit dem Titel: „Tipps und Ratschläge zur Gründung eines Fördervereins für Schule und Kita“ wird Interessierten kostenfrei zur Verfügung gestellt. Auch 2008 half der lsfb mehreren Fördervereinen tatkräftig bei ihrer Gründung.

Der lsfb freut sich auch in Zukunft auf die rege und anregende Zusammenarbeit mit seinen Mitgliedsvereinen, Förderinnen und Förderern. Der lsfb - Vorstand

NEWSLETTER 2008 sind weitere Newsletter des lsfb mit aktuellen Informationen rund um die Themen Schul- und Kitafördervereine sowie Best Practice Ideen erschienen. Diese Reihe wird

Seite 2 von 2
        
Top of page

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.