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Ergebnisprotokoll

Full text: Ergebnisprotokoll

Die Amerika-Gedenkbibliothek als innovativer Lern- und Arbeitsort
Nichtoffener Planungswettbewerb zur Umgestaltung der Publikumsbereiche der Amerika-Gedenkbibliothek im Rahmen eines EFRE-geförderten Projekts

Ergebnisprotokoll

Berlin, April 2013

Koordination Zentral- und Landesbibliothek Berlin Team Bauprojekte Referat Beschaffung und Vertragswesen Vorprüfung Architektur/räumliches Konzept: Dipl.-Ing. Kai Nikolaus Grüne Dr. Jonas Fansa Kosten: Heike Weber Christian Kemme Dr. Jonas Fansa Dipl.-Ing. Kai Nikolaus Grüne Funktionale Anforderungen: Dr. Jonas Fansa Martina Grün Sarah Dudek Susanne Hein Christine Weidemann Jutta Hanke Matthias Kroel Rupert Mindak

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Inhalt
1 ERGEBNISPROTOKOLL DER PREISGERICHTSSITZUNG VOM 12. APRIL 2013..... 4 1.1 1.2 1.3 1.4 1.5 1.6 1.7 1.8 1.9 1.10 1.11 1.12 1.13 1.14 1.15 BEGRÜßUNG / FESTSTELLUNG DER ANWESENHEIT ..................................................... 4 KONSTITUIERUNG DES PREISGERICHTS..................................................................... 4 ERÖFFNUNG DER PREISGERICHTSSITZUNG ............................................................... 5 BERICHT DER VORPRÜFUNG ..................................................................................... 5 INFORMATIONSRUNDGANG ....................................................................................... 6 ERSTER W ERTUNGSRUNDGANG ............................................................................... 6 ZWEITER W ERTUNGSRUNDGANG .............................................................................. 6 SCHRIFTLICHE BEURTEILUNG DER ARBEITEN DER ENGEREN W AHL ............................. 7 FESTLEGUNG DER RANGFOLGE UND PREISE ............................................................. 9 EMPFEHLUNG DES PREISGERICHTS ........................................................................ 10 ÖFFNUNG DER VERFASSERKLÄRUNGEN .................................................................. 10 ABSCHLUSS DER SITZUNG ...................................................................................... 10 PROTOKOLLFREIGABE DER PREISRICHTER .............................................................. 11 ANWESENHEITSLISTE ............................................................................................. 12 TEILNEHMER DES W ETTBEWERBS ........................................................................... 14

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BERICHT DER VORPRÜFUNG .................................................................................. 15 2.1 AUSLOBER, BAUHERR UND NUTZER ........................................................................ 15 2.2 GEGENSTAND DES W ETTBEWERBS ......................................................................... 16 2.3 W ETTBEWERBSVERFAHREN ................................................................................... 17 2.3.1 Art des Wettbewerbs........................................................................................... 17 2.3.2 Grundsätze und Richtlinien ................................................................................. 17 2.3.3 Preise ................................................................................................................. 17 2.3.4 Preisgericht, Sachverständige............................................................................. 18 2.3.5 Geforderte Leistungen ........................................................................................ 20 2.3.6 Einlieferung der Arbeiten..................................................................................... 21 2.3.7 Vorprüfung.......................................................................................................... 22 2.3.8 Formale Prüfung der Arbeiten............................................................................. 24 2.3.9 Beurteilungskriterien des Preisgerichts (ohne Priorisierung) ............................... 25 2.4 W ETTBEWERBSARBEITEN ....................................................................................... 26 011301 ........................................................................................................................ 30 011302 ........................................................................................................................ 34 011303 ........................................................................................................................ 38 011304 ........................................................................................................................ 41 011305 ........................................................................................................................ 44 011306 ........................................................................................................................ 48 011307 ........................................................................................................................ 52

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1 Ergebnisprotokoll der Preisgerichtssitzung vom 12. April 2013
in den Räumen der Zentral- und Landesbibliothek Berlin, Berliner Stadtbibliothek Kleiner Säulensaal Breite Straße 30-36 10178 Berlin. Beginn der Sitzung : 10.00 Uhr

1.1

Begrüßung / Feststellung der Anwesenheit

Herr Volker Heller, Managementdirektor der Stiftung Zentral- und Landesbibliothek Berlin, begrüßt die Anwesenden und stellt die Anwesenheit (s. 1.14 Anwesenheitsliste) und die Vollzähligkeit des Preisgerichts fest.

1.2

Konstituierung des Preisgerichts

Auf Vorschlag aus dem Kreis der stimmberechtigten Preisrichter/-innen wird Herr Jens Casper einstimmig zum Vorsitzenden gewählt. Das Preisgericht hat folgende Zusammensetzung: Stimmberechtigte Fachpreisrichter/-innen Jens Casper Architekt, Berlin Dorothea Kluth Architektin, Berlin Prof. Werner Wentzel Architekt, Berlin Herbert Hussmann Architekt, Berlin Stimmberechtigte Sachpreisrichter/-innen Volker Heller Managementdirektor, ZLB Dr. Charlotta Hardtke-Flodell Leiterin der Abteilung Benutzungsdienste, ZLB Marion Hecker-Voß Leiterin der Abteilung Bestandsentwicklung, ZLB

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Ständig anwesende stellvertretende Fachpreisrichterin Marika Schmidt Architektin, Berlin Ständig anwesende stellvertretende Sachpreisrichterin Nikola Rudolph, Leiterin der Abteilung Zentrale Einarbeitung, ZLB Protokoll: Martina Grün

1.3

Eröffnung der Preisgerichtssitzung

Herr Volker Heller lässt sich von den Mitgliedern des Preisgerichts versichern, dass sie keinen Meinungsaustausch mit Wettbewerbsteilnehmern über die Wettbewerbsaufgabe und deren Lösung seit der Auslobung geführt haben und während der Dauer der Preisgerichtssitzung führen werden, sie bis zum Preisgericht keine Kenntnis von Wettbewerbsarbeiten erhalten haben, soweit sie nicht als Vorprüfer oder Sachverständiger bei der Vorprüfung mitgewirkt haben, sie die Beratung des Preisgerichts vertraulich behandeln werden, die Anonymität der Arbeiten aus ihrer Sicht gewahrt ist, sie es unterlassen werden, Vermutungen über die Verfasser anzustellen, sie ausschließlich objektiv, allein an der Auslobung orientiert beurteilen. Herr Dr. Jonas Fansa, Mitglied der Vorprüfung, erläutert die Wettbewerbsaufgabe und erinnert an die vereinbarten Beurteilungskriterien (s. 2.3.9 Beurteilungskriterien des Preisgerichts) die EFRE-Förderung und das dadurch limitierte Budget für die Planung und Herstellung. Der Vorsitzende Herr Jens Casper übernimmt die Leitung der Sitzung und erläutert den Verfahrensablauf der Preisgerichtssitzung. Er schlägt vor, die Grundsatzdiskussionen im Rahmen der vertiefenden Betrachtung der einzelnen Arbeit nach dem Informationsrundgang zu führen.

1.4

Bericht der Vorprüfung

Die Vorprüfung hat einen schriftlichen Bericht zur Vorprüfung verfasst, der dem Preisgericht vorliegt. Herr Dr. Fansa erläutert das Verfahren und den Ablauf der Vorprüfung, die Einhaltung der Vorgaben gemäß der Auslobung und die Mitwirkung der Sachverständigen an der Vorprüfung. Alle Arbeiten waren auf der Grundlage der formalen Kriterien zur Vorprüfung zugelassen und nach Auffassung der Vorprüfung prüfbar.

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1.5

Informationsrundgang

Ab 10.25 Uhr stellen die Vorprüfer Dipl.-Ing. Kai Nikolaus Grüne und Dr. Jonas Fansa die Wettbewerbsbeiträge in der Reihenfolge der Tarnzahlen anhand der jeweiligen Pläne bzw. Materialkollagen und Prüfbemerkungen aus dem Vorprüfbericht ausführlich und wertungsfrei vor (s. 2.4 Wettbewerbsarbeiten). Das Preisgericht beschließt einstimmig, alle eingegangenen Wettbewerbsarbeiten zur Beurteilung zuzulassen. Den Preisrichtern wird angeboten, die Arbeiten und Erläuterungsberichte während der Mittagspause in Ruhe selbstständig zu betrachten. Der Informationsrundgang endet um 13:00 Uhr. 13:00-13:40 Uhr Mittagspause

1.6

Erster Wertungsrundgang

Ab 13:40 Uhr findet der erste Wertungsrundgang statt. Die Preisrichter entscheiden per Handzeichen über den Verbleib der Arbeiten in der Diskussion. Die Fürsprache eines Preisrichters für einen Entwurf ist ausreichend. Der Preisgerichtsvorsitzende weist darauf hin, dass im ersten Wertungsrundgang Arbeiten nur einstimmig ausgeschieden werden können. Arbeit 011304 wird aufgrund von funktionalen Mängeln einstimmig ausgeschieden. Die restlichen Arbeiten verbleiben im Verfahren.

1.7

Zweiter Wertungsrundgang

Ab 13:45 Uhr wird mit dem 2. Wertungsrundgang begonnen. Das Preisgericht einigt sich darauf, dass das Ergebnis des Zweiten Wertungsrundgangs optimalerweise eine engere Wahl von 3-4 Arbeiten umfasst. Die verbleibenden 6 Arbeiten werden eingehend betrachtet und diskutiert. Nach intensiver Erörterung der einzelnen Arbeiten stimmen die Preisrichter/-innen unter Berücksichtigung der Beurteilungskriterien der Auslobung über die Entwürfe ab. Die Abstimmung erfolgt mit Handzeichen der Preisrichter. Die Beiträge verbleiben bzw. scheiden mit einfacher Mehrheit aus (Stimmenverhältnis für Verbleib : gegen Verbleib im Verfahren).

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2. Wertungsrundgang Tarnzahl 011301 011302 011303 011305 011306 011307 Ja 0 5 0 4 2 3 Nein 7 2 7 3 5 4 Ergebnis ausgeschieden verbleibt ausgeschieden verbleibt ausgeschieden ausgeschieden

Somit sind die Arbeiten 011301, 011303, 011306 und 011307 aus dem Verfahren ausgeschieden. Die Arbeiten 011302 und 011305 verbleiben im Beurteilungsverfahren und bilden die engere Wahl. Das Preisgericht entscheidet sich nach einer eingehenden Diskussion dafür, die Bandbreite der im Wettbewerb verbleibenden Arbeiten zu erweitern. Der maßgebliche Grund hierfür ist, dass sich nach Ansicht des Preisgerichts unter den ausgeschiedenen Beiträgen noch preiswürdige Arbeiten befinden. Pause von 15:53-16:00 Uhr. Aus dem Kreis der stimmberechtigten Preisrichter/-innen werden für die Arbeiten 011306 und 011307 Rückholanträge gestellt. Rückholanträge Tarnzahl 011306 011307 Ja 2 6 Nein 5 1 Ergebnis ausgeschieden angenommen

Die Arbeit 011307 wird in das Verfahren zurückgeholt. Somit verbleiben drei Arbeiten (011302, 011305 und 011307) in der engeren Wahl.

1.8

Schriftliche Beurteilung der Arbeiten der engeren Wahl

Ab 16:30 Uhr werden die Arbeiten der engeren Wahl jeweils durch die Fach- und Sachpreisrichter unter Berücksichtigung der vorangegangenen Diskussion und anhand der folgenden Kriterien schriftlich beurteilt:  räumlich funktionale Kriterien  Objekte  Akustik / Belichtung  Kosten  Entwicklungspotenzial der Entwürfe

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Arbeit 011302 Die Arbeit überzeugt im ersten Eindruck durch eine klare Strukturierung des Hauptraums und durch ein reduziertes Farb- und Möblierungskonzept, das der Amerika-Gedenkbibliothek angemessen scheint. Im Eingangsbereich wird eine klare Achse aufgespannt, der Blick fällt ungestört über die Theke bis in den Außenraum hinaus. Die Haupttheke erscheint jedoch zu weit nach vorne geschoben, so dass eine Pufferzone in diesem Bereich vermisst wird. Die Selbstverbuchungsgeräte im Durchgangsbereich sind störend, da im Bereich der Rückgabeautomaten Raum für Schlangenbildungen sein muss. Entlang der Südfassade werden Arbeitsplätze von hoher Aufenthaltsqualität gebildet; der Problematik der Klimatisierung in diesem Bereich wird durch der Anordnung der Tische begegnet. Die Bewegungsfolge der Besucher ist gut organisiert. Die Anordnung der OPACs entlang der Regalreihen erscheint schlüssig. Durch die blockhafte Anordnung der Bücherregale entlang der Mittelachse des Hauptraums erscheint eine Unterteilung in Themenbereiche unproblematisch. Das Café im Foyer erscheint zwar gut strukturiert, die Lage außerhalb der Bibliothek allerdings weniger attraktiv. Mit dem Verbleib der Musikbibliothek im ehemaligen Auditorium erscheint die Chance vergeben, in der Nähe zum Eingangsbereich eine attraktive Nutzung herzustellen. Der Einblick vom Foyer aus wird durch Bücherregale blockiert; auch beim Zugang vom Hauptraum aus wird der Bewegungsfluss jäh unterbrochen. Die Lage und Strukturierung der Artothek fällt hingegen sehr positiv auf. Die Gruppenarbeitsbereiche sind im heutigen Annex verortet und durch Schiebewände vom Geschehen im Hauptraum separiert. Diese eigentlich interessante Lösung wird jedoch mit einer Reihe von Nachteilen erkauft. Die Anzahl der Arbeitsplätze erscheint nicht plausibel. Die Nutzung als Multifunktionsraum ist aufgrund der Lage wenig attraktiv. Die im Westen verortete Leselounge lässt eine Nähe zum im Foyer verorteten Café vermissen. Der Verfasser schlägt vor, die Böden der Bestandsregale weiß zu lackieren. Dies ist aus denkmalpflegerischer Sicht zumindest problematisch. Insofern ist das Farbkonzept des Entwurfs zu überdenken. Der vom Verfasser vorgeschlagene Akustikputz scheint aus bautechnischen Gründen nur schwer realisierbar (Rabitzdecke). Zudem werden die Kosten dieser Maßnahme in den Schätzungen nicht berücksichtigt. Arbeit 011305 Der Entwurf wird der Auslobung und den geänderten funktionalen Anforderungen der Amerika-Gedenkbibliothek in besonderer Weise gerecht. Die akustische Zonierung im Zusammenspiel mit der funktionalen Gliederung wird als besonders gelungen bewertet. Durch den offenen Raumzusammenhang von Foyer, Multifunktionsfläche, Artothek und Café erfährt die Eingangssituation der AGB durch das Schaffen attraktiver Publikumsflächen eine räumliche Aufwertung. Die räumlich-funktionalen Zusammenhänge des gesamten Entwurfs werden positiv herausgestellt. Die Integration der Artothek in den östlichen Bereich (Auditorium) wird besonders hervorgehoben. Im großen Lesesaal ist Aufteilung sehr gelungen. Die Zonierung in Gruppenbereiche und Bestandsbereiche ist klar und funktional. Der Haupttresen zeichnet sich dadurch aus, dass Bibliothekare mit den Bibliotheksnutzern auf gleicher Augenhöhe und barrierefrei kommunizieren können. Die Anzahl der Steh-OPACs ist nicht klar ersichtlich, jedoch wird ihre Position positiv gesehen. Der Artotheks- und Auditoriumsbereich ist gestalterisch unausgewogen und überarbeitungsbedürftig. Ebenso sollte das Farb- und Materialkonzept überarbeitet werden.

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Für die Akustik sind an den Regalen Stirnseitenmodule vorgesehen, die von Teilen der Preisrichter in ihrer Wirksamkeit als fragwürdig angesehen werden. Die Tageslichtverhältnisse, die durch Bestand und Gruppenarbeitsbereiche entstehen, werden positiv bewertet. Die erforderlichen Umbauarbeiten an der BlackBox und dem Behinderten-WC werden besonders kritisch betrachtet. Die Lage des Cafés im Durchgangsbereich zwischen der Lesehalle und der jetzigen Musikbibliothek ist genauso zu überdenken wie die Ausrichtung und Anzahl der Arbeitsplätze, die zu gering ist. Arbeit 011307 Die Arbeit überzeugt durch eine gute, übersichtliche Strukturierung der Funktionen in der Haupthalle. Der offene Eingangsbereich mit der seitlichen Anordnung des Infotresens wird positiv bewertet. Die Regalflächen sind in einer kompakten Schicht im Inneren des Raumes und die Arbeitsplätze, welche durch halbhohe Regale voneinander getrennt sind, an der Fensterfront angeordnet. Die Erschließung der halbhohen Regale im Rücken der Arbeitsplätze wird kritisch gesehen. Der Bereich der Zeitschriften ist gut im belebten Zugang zur Kinderbibliothek positioniert. Die Lage des Themenraumes in der Süd-West-Ecke wird als zu dezentral gewertet. Die Lage des Cafés zwischen Eingang und ehemaligem Auditorium wird sehr positiv gesehen. Eine Multifunktionsfläche wird nicht überzeugend ausgewiesen. Die Lage der RFID-Geräte ist aufgrund der Überschneidung mit der Haupterschließungsfläche problematisch. Der Infotresen ist funktional gestaltet, jedoch wäre eine differenziertere Höhenstaffelung für unterschiedliche Beratungsfunktionen wünschenswert. Die Artothek ist wenig differenziert dargestellt, Lagerflächen scheinen zu gering dimensioniert. Das vorgestellte Farbkonzept berücksichtigt die Farbigkeit der historischen Substanz nicht in ausreichendem Maß. Raumakustisch ist die Anordnung der Vorhänge positiv zu bewerten, jedoch werden jeweils die beiden seitlichen Fenster zwischen den Stützen durch die Vorhänge verstellt, sodass der in der Perspektive dargestellte Blick nach Draußen nicht wie dargestellt vorhanden ist. Zugleich wird der Lichteinfall ins Innere verändert. Funktionale Defizite werden im Wesentlichen in der kombinierten Zone von Arbeitsplätzen und den halbhohen Regalen gesehen. Weiterhin ist das Fehlen der Multifunktionsfläche problematisch.

1.9

Festlegung der Rangfolge und Preise

Die schriftlichen Beurteilungen werden ab 16:50 Uhr verlesen, diskutiert und teilweise überarbeitet. Mit einem Abstimmungsergebnis von 5:2 bejaht das Preisgericht den Antrag, dem Auslober alle 3 verbliebenen Arbeiten für eine potentielle weitere Bearbeitung empfehlen zu können. Nach eingehender, vergleichender und teilweise kontroverser Diskussion der Arbeiten der engeren Wahl stimmt das Preisgericht über die Rangfolge und die Verteilung der Preise im Einzelnen wie folgt ab: Der Antrag auf die Vergabe von zwei dritten Plätzen wird einstimmig abgelehnt.

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Über den Antrag, Entwurf 011307 als 3. Preis vorzuschlagen, wird wie folgt abgestimmt: Ja 7 Nein 0

3. Preis (1.500€) für Arbeit 011307

Damit wird der Entwurf 011307 einstimmig als 3. Preis (1.500€) festgelegt. Das Preisgericht stimmt nach einer längeren Diskussion über die Anträge zur Vergabe des 1. und 2. Preises ab: Ja 4 5 Nein 3 2

1. Preis (4.000€) für Arbeit 011305: 2. Preis (2.500€) für Arbeit 011302

Somit sind alle Anträge zur Reihenfolge angenommen.

1.10 Empfehlung des Preisgerichts
Das Preisgericht empfiehlt einstimmig, die Arbeit mit der Tarnzahl 011305 zur Grundlage der weiteren Realisierung zu machen.

1.11 Öffnung der Verfasserklärungen
Die Umschläge mit den Verfassererklärungen werden zum Abschluss der Sitzung geöffnet. Die Namen der Wettbewerbsteilnehmer werden verlesen (s. 1.15 Wettbewerbsteilnehmer).

1.12 Abschluss der Sitzung
Die Vorprüfung wird entlastet. Der Vorsitzende des Preisgerichts schließt die Sitzung um 19:30 Uhr mit Dank an Preisrichter, Sachverständige und Vorprüfer für die engagierte und konstruktive Zusammenarbeit. Herr Volker Heller dankt im Namen des Auslobers allen am Verfahren Beteiligten, insbesondere dem Vorsitzenden, für ihre Mitwirkung. Ausstellung Die Wettbewerbsarbeiten werden in einer 3-wöchigen Ausstellung zu besichtigen sein. Ort und Zeitraum der Ausstellung: AGB, Artothek, 02.05.–24.05.2013.

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1.13 Protokollfreigabe der Preisrichter

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1.14 Anwesenheitsliste

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1.15 Teilnehmer des Wettbewerbs
1. Preis Arbeit 011305 Verfasser: Mitarbeit: Hilfskräfte/Studierende: Sonderfachleute/Berater: 2. Preis Arbeit 011302 Verfasser: Mitarbeit: 3. Preis Arbeit 011307 Verfasser: Sonderfachleute/Berater: Gareth Hoskins Architects, Glasgow/Berlin Gareth Hoskins Ewan McLeod (TGA-Planung) Arup Deutschland GmbH, Berlin (TGA-Planung, Elektroplanung, Akustik) AV1 Architekten GmbH, Kaiserslautern Albert Urig Jürgen Wittner F29 Architekten GmbH, Dresden Christian Schmitz, Peter Zirkel Martin Gebauer, Gaby Heijltjes Magdalena Wisniewska Innius Dö GmbH, Dresden (TGA-Planung)

2. Rundgang Arbeit 011301 Verfasser: Sonderfachleute/Berater: Arbeit 011303 Verfasser: Mitarbeiter: Hilfskräfte/Studierende: Arbeit 011306 Verfasser: In Arbeitsgemeinschaft mit Abelmann Vielain Pock Architekten BDA, Berlin Renate Abelmann, Walter Vielain TMH Architekten,Lübeck (Visualisierung) Peter W. Schmidt Architekt BDA, Berlin Peter W. Schmidt David Manjavidze, Levan Kiknavelidze Andrej Klymenko ff-Architekten Feldhusen und Fleckenstein BDA, Berlin Prof. Katharina Feldhusen, Ralf Fleckenstein Ingenieurbüro für Elektrotechnik Jentsch & Schrank GbR, Frankfurt/Oder (Elektroplanung) IBS Fischer/Nisse, Dahlwitz-Hoppegarten (Planung Sanitär)

1. Rundgang Arbeit 011304 Verfasser: Mitarbeit: Hilfskräfte/Studierende: Sonderfachleute/Berater: Max Dudler, Berlin Max Dudler Jochen Soydan, Gil Russ Alberto Ficele Ingenieurbüro Hr. Peter Widell (Kosten/Baumangement)

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2 Bericht der Vorprüfung
Bericht der Vorprüfung zur Preisgerichtssitzung am 12. April 2013.

2.1

Auslober, Bauherr und Nutzer

Auslober und Nutzer Stiftung Zentral- und Landesbibliothek Berlin Postfach 610179 10922 Berlin Besucheradressen: Berliner Stadtbibliothek Breite Straße 30–36 10178 Berlin Amerika Gedenkbibliothek Blücherplatz 1 10961 Berlin Bauherr SILB c/o BIM Keibelstraße 36 10179 Berlin

Die Verwendung des beigefügten Bild- und Planmaterials außerhalb des Wettbewerbs ist nicht gestattet.

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2.2

Gegenstand des Wettbewerbs

Planung und Realisierung raumbildender Ausbauten und einer Ausstattungskonzeption in einem Bestandsgebäude. Elektro- und Sanitärplanung und Realisierung in Abstimmung mit der Ausstattungsplanung. Hinzuziehung erforderlicher weiterer Sonderfachleute (planungsbegleitend), z.B. planungsbegleitende Beratung durch Akustik- und Lichtplaner.

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2.3

Wettbewerbsverfahren

2.3.1 Art des Wettbewerbs
Nichtoffener, anonymer Wettbewerb nach RPW 2008. Die Auswahl der Teilnehmer erfolgte im Rahmen eines vorgeschalteten Bewerberverfahrens durch ein Auswahlgremium, dem zwei Mitarbeiter der ZLB, zwei freie Architekten sowie eine Mitarbeiterin des SILB c/o BIM angehörten. Im Rahmen des Auswahlgremiums wurden zehn Bewerber ausgewählt, die demnach teilnahmeberechtigt sind.

2.3.2 Grundsätze und Richtlinien
Dem Verfahren liegen die Richtlinien für Planungswettbewerbe – RPW 2008 zugrunde, deren Anwendung und Anerkennung für Auslober und Teilnehmer sowie alle übrigen Teilnehmer verbindlich ist. Jeder Teilnehmer, Preisrichter, Sachverständige und Gast erklärt sich durch seine Beteiligung bzw. Mitwirkung am Verfahren mit den vorliegenden Teilnahmebedingungen einverstanden. Wettbewerbssprache ist Deutsch.

2.3.3 Preise
Die Wettbewerbssumme beträgt 8.000 € netto. Vorgesehen ist folgende Aufteilung: 1. Preis 2. Preis 3. Preis 4.000 € netto 2.500 € netto 1.500 € netto

Über die Preise und Anerkennungen hinaus ist eine Kostenerstattung nicht vorgesehen. Die Preise werden nach Entscheidung des Preisgerichts unter Ausschluss des Rechtsweges zugeteilt.

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2.3.4 Preisgericht, Sachverständige
Sachpreisrichter Volker Heller Managementdirektor, ZLB Dr. Charlotta Hardtke-Flodell Leiterin der Abteilung Benutzungsdienste, ZLB Marion Hecker-Voß Leiterin der Abteilung Bestandsentwicklung, ZLB

Stellv. Sachpreisrichter(in)

Nikola Rudolph Leiterin der Abteilung Zentrale Einarbeitung, ZLB

Fachpreisrichter

Jens Casper Architekt, Berlin Dorothea Kluth Architektin, Berlin Prof. Werner Wentzel Architekt, Berlin Herbert Hussmann Architekt, Berlin

Stellv. Fachpreisrichter(in)

Marika Schmidt Architektin, Berlin

Sachverständige

Sarah Dudek Leiterin des Referats Geistes- und Sozialwissenschaften, ZLB Jutta Hanke Leiterin des Referats Auskunft, Besucherbetreuung und eLernBar, ZLB Susanne Hein Leiterin des Referats Musik, Film, Kunst, Artothek, ZLB Matthias Kroel Leiter des Referats Technische Dienste, ZLB Michael Onnen Leiter des Referats IT-Dienste, ZLB

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Rupert Mindak Fachkraft für Arbeitssicherheit, ZLB Christine Weidemann Leiterin des Referats Benutzung, ZLB Margit Springer / Andreas Zabel Schwerbehindertenvertreter, ZLB Heike Weber Baumanagerin, Berliner Immobilienmanagement GmbH Christian Kemme Berliner Immobilienmanagement GmbH Olav Vogt Leiter der Unteren Denkmalschutzbehörde FriedrichshainKreuzberg Gäste

Anna Jacobi Pressesprecherin, ZLB Enne Schmidt Projektmanagement Team Bauprojekte, ZLB Johannes Stumpf Architektenkammer Berlin

Vorprüfung

Dr. Jonas Fansa Baureferent Team Bauprojekte, ZLB Martina Grün Projektmitarbeiterin Team Bauprojekte, ZLB Kai Nikolaus Grüne Projektmitarbeiter Team Bauprojekte, ZLB Verena Groehler Referat Beschaffung und Vertragswesen, ZLB Heike Weber Berliner Immobilienmanagement GmbH

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2.3.5 Geforderte Leistungen
Von den Teilnehmern werden folgende Leistungen erwartet: 1 Auf einem Paneel in DIN A 0 Hochformat dargestellt (geliefert in zweifacher Papierausdruck-Ausfertigung in Rolle und digital auf CD oder DVD im PDF-Format):

1a Beplanter vermaßter Grundriss der Erdgeschossbereiche der AGB in 1:200 1b Beispielhafter vermaßter Grundrissauszug und dazugehöriger Schnitt in 1:50 1c Frei gewählte räumliche Darstellung einer Anmutung vom denkmalgeschützten Innenraum im Zusammenspiel mit historischer und neuer Ausstattung 1d Aufsicht und Ansicht der zentralen Informationstheke in 1:20 und frei gewählte Perspektive selbiger 1e Frei gewählte räumliche Darstellung der Artothek 1f 2 Frei gewählte Erläuterung des Entwurfskonzepts (in textlicher, diagrammatischer, bildlicher etc. Form) Farb- und Materialkonzept in frei zu gestaltender Collage auf einer separaten DIN A 3 Grundfläche (nur als Objekt, nicht digital erforderlich) Geforderte Erläuterungen (auch digital in PDF-Format abzuliefern):

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3a Erläuterung der baulichen Maßnahmen und Qualitäten der Ausstattung (inkl. Produktangaben und Kostenschätzung bis zur zweiten Ebene der DIN 276) (s. hierzu auch die Auflistung von Kostenansätzen des Auslobers S. 43f.) (max. 3 DIN A 4-Seiten) 3b Erläuterung mit Vorschlägen für eine effiziente und kundenverträgliche Organisation des Bauablaufs im laufenden Betrieb (!) und im vorgegebenen Zeitrahmen, inklusive einer Darstellung der möglichen Bauabschnitte (max. 2 DIN A 4-Seiten) 3c Ggf. Erläuterung mit Aussagen zu einer kundenorientierten Inszenierung des Baugeschehens und einer Darstellung verschiedener Möglichkeiten einer begleitenden Öffentlichkeitsarbeit mit grobem Ablaufplan (max. 2 DIN A 4Seiten) 4 Honorarangebot auf Grundlage des beigefügten Vertragsblanketts des SILB c/o BIM in verschlossenem, undurchsichtigem Umschlag mit dem Aufdruck „Honorarangebot“ und der sechsstelligen Kennzahl Verfassererklärung und Original des Besichtigungsnachweises (siehe Anschreiben zum Wettbewerb) in verschlossenem, undurchsichtigem Umschlag mit der sechsstelligen Kennzahl Verzeichnis der eingereichten Unterlagen

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2.3.6 Einlieferung der Arbeiten
Abgabetermin war Freitag, der 22. März 2013. Die Wettbewerbsbeiträge waren am Abgabetag bis spätestens 12 Uhr persönlich oder durch Boten/Kurierdienst unter dem Kennwort „ZLB_AFRE“ bei folgender Adresse einzureichen: Auslober und Nutzer Berliner Stadtbibliothek Breite Straße 30–36 10178 Berlin Es sind insgesamt 7 Arbeiten fristgerecht eingegangen. Eingangsdatum und Kennziffer wurden in einer Sammelliste erfasst. Die Verfasserumschläge wurden unter Verschluss genommen. Die eingereichten Arbeiten wurden mit fortlaufenden Tarnzahlen von 011301 bis 011307 versehen. Die Tarnzahlen lassen keinen Rückschluss auf die Reihenfolge des Eingangs zu.

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2.3.7 Vorprüfung
Die Vorprüfung fand vom 25. März bis zum 9. April in den Räumen der Zentral- und Landesbibliothek Berlin, Berliner Stadtbibliothek, Breite Straße 30-36, Berlin-Mitte statt. Die Vorprüfung erfolgte anhand der im Auslobungstext genannten Anforderungen und Prüfkriterien. Die inhaltliche Prüfung gliedert sich in die jeweils folgenden Kategorien und Kriterien:    





Formale Voraussetzungen o Termingerechtigkeit o Vollständigkeit Leitidee Farb- und Materialkonzept Nachweis der geforderten Funktionen und deren Mengen o Bücher o Nonbooks o Zeitungen/Zeitschriften o Artothek o Rücklaufflächen o Präsentationsflächen o Informationstheken o Besucherinformation o Arbeitsplätze o weitere Aufenthaltsbereiche o Flexible Funktionsfläche o Themenraum o Verbuchungsgeräte o Sortiertische o Besuchercafébar o Reprocenter Innenraum o Historische Ausstattung o Vorschläge zur Beleuchtung o Vorschläge zur Akustik o Foyer Projektzeitrahmen/Bauablauf o Dauer o Anzahl der vorgeschlagenen Bauabschnitte o ggf. Inszenierung des Baugeschehens, sofern vorgeschlagen

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Die Vorprüfung wurde durchgeführt von

Dipl. Ing.-Architekt Kai Nikolaus Grüne, Team Bauprojekte, ZLB Dipl.-Ing. Heike Weber, Baumanagement, BIM Christian Kemme, BIM Dr. Jonas Fansa, Team Bauprojekte, ZLB Martina Grün, Team Bauprojekte, ZLB Im Rahmen der Vorprüfung wurden außerdem die folgenden Sachverständigen hinzugezogen: Sarah Dudek, Leiterin des Referats Geistes- und Sozialwissenschaften, ZLB Susanne Hein, Leiterin des Referats Musik, Film, Kunst, Artothek, ZLB Jutta Hanke, Leiterin des Referats Auskunft, Besucherbetreuung und E-Lernbar, ZLB Matthias Kroel, Technischer Leiter, ZLB Rupert Mindak, Fachkraft für Arbeitssicherheit, ZLB Michael Onnen, Leiter des Referats IT-Dienste, ZLB Christine Weidemann, Leiterin des Referats Benutzung, ZLB Andreas Zabel, Schwerbehindertenvertreter, ZLB

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2.3.8 Formale Prüfung der Arbeiten
2.3.8.1 Vollständigkeit der Arbeiten. Im Rahmen der Vorprüfung wurde bei den folgenden Arbeiten das Fehlen geforderter Leistungen festgestellt: 011301 011303 (1a) Grundriss in 1:200 sehr zurückhaltend vermaßt (1a) Grundriss in 1:200 nicht vermaßt (1b) Beispielhafter Grundriss und Schnitt in 1:50 nicht vermaßt (1a) Grundriss in 1:200 nicht vermaßt (1d) Infotheke abweichend von gefordertem Maßstab in 1:25 (3a) Kostenschätzung nicht in digitaler Form beigelegt (1a) Grundriss in 1:200 sehr zurückhaltend vermaßt

011306

011307

2.3.8.2 Zusätzliche, nicht geforderte Leistungen 011307 (2) Ergänzend zur Materialcollage Stereoskop

2.3.8.3. Formatüberschreitungen 011304 011306 (2) Formatüberschreitung bei der Materialcollage (ca. 2*DIN A3)

(1a) Formatüberschreitung beim Paneel, ca. 10cm+ vertikal (2) Formatüberschreitung bei der Materialcollage: 21,5*75cm

2.3.8.4 Prüfbarkeit Alle Arbeiten waren nach Auffassung der Vorprüfung prüfbar.

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18.04.2013

2.3.9 Beurteilungskriterien des Preisgerichts (ohne Priorisierung)

Einhaltung der Kostenobergrenze und des vorgegebenen Projektzeitrahmens Entwurfsidee / Leitgedanke Räumliches Gestaltungskonzept Wiederbelebung des Baudenkmals AGB / Angemessenheit der Gestaltung im Umgang mit der Architektur Aufenthaltsqualität Korrespondenz zwischen Nutzung und Gestaltung: differenziertes Flächenlayout, Integration verschiedener funktionaler Anforderungen, Nachweis der geforderten Quantitäten des Medienbestands und der Funktionsbereiche Materialität und Farbgebung Funktionalität Nutzerfreundlichkeit in der Umsetzung und im späteren Betrieb Barrierefreiheit Wirtschaftlichkeit Flexibilität Langlebigkeit / Wiederbeschaffbarkeit Wirtschaftlichkeit im Betrieb

Bearbeiter: S 6 fansa@zlb.de gruen@zlb.de

25

18.04.2013

2.4

Wettbewerbsarbeiten

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18.04.2013

Übersicht
% von geforderten 4000 lfd. M. Infotheken

011301
82%

011302
97%

011303
97%

1 zentrale 4 AP 2 dezentrale 1 AP

1 zentrale 4 AP 2 dezentrale 1 AP 132 40 22 27 6 Durchgang

1 zentrale 4 AP 3 dezentrale 1 AP 135 48 40 — 6 Durchgang 2 Bereitstellung

Arbeitsplätze davon Gruppen-AP Steh-OPACs Informelle Sitzg. SVB

171 45 20 18 4 Halle 2 Bereitstellung 3 Durchgang (-3)

(-4) — ja ja nein 4 ja

(-2) — ja nein ja 7 nein

Sortiertische Besuchercafébar Vorschläge Licht Vorschläge Akustik Vorgeschlagene BA Vorschläge zur Inszenierung des Baugeschehens

2 ja ja ja 2 nein

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18.04.2013

Übersicht
% von geforderten 4000 lfd. M. Infotheken

011304
95%

011305
94%

011306
83%

1 zentrale 4 AP

1 zentrale 3 AP 3 dezentrale 1 AP

1 zentrale 4 AP 2 dezentrale 1 AP 133 30 20 30 4 Durchgang 2 Bereitstellung 3 ehem. Audt.

Arbeitsplätze davon Gruppen-AP Steh-OPACs Informelle Sitzg. SVB

122 — 32 5 nicht prüfbar

97 52 nicht prüfbar 14 4 Durchgang 2 Halle

(-4) Sortiertische Besuchercafébar Vorschläge Licht Vorschläge Akustik Vorgeschlagene BA Vorschläge zur Inszenierung des Baugeschehens — nein ja nein 6 ja — ja nein ja 4 ja

(-5) 2 ja ja ja 3 ja

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28

18.04.2013

Übersicht
% von geforderten 4000 lfd. M. Infotheken

011307
95%

1 zentrale 4 AP 2 dezentrale 1 AP

Arbeitsplätze davon Gruppen-AP Steh-OPACs Informelle Sitzg. SVB

147 50 28 54 2 Durchgang 4 Halle 2 Bereitstellung 1 ehem. Audt. (-4)

Sortiertische Besuchercafébar Vorschläge Licht Vorschläge Akustik Vorgeschlagene BA Vorschläge zur Inszenierung des Baugeschehens

2 ja ja ja 4 ja

Bearbeiter: S 6 fansa@zlb.de gruen@zlb.de

29

18.04.2013

011301

Formale Voraussetzungen Termingerechtigkeit Vollständigkeit Leitidee Der Lesesaal wird in Arbeits- und Lesebereiche, Ruhezonen und Regalbereiche eingeteilt. Es wird eine Nord-Süd-Blickbeziehung beim Eintreten ermöglicht. Die Südfassade wird mit Arbeitsplätzen ausgestattet. An den Kopfenden des Lesesaals werden publikums- und geräuschintensive Zonen wie Café mit Zeitungsbereich im Osten und eine durch ein Vorhangssystem flexible Multifunktionsfläche im Westen angeordnet. Farb- und Materialkonzept Wesentliche Merkmale, Herleitung Orientierung an Gebäudefarben und am Corporate Design der ZLB - Rot- und Orangetöne mit grauem, textilem Fußbodenbelag Termingerecht eingegangen weitgehend vollständig

Nachweis der geforderten Funktionen und deren Mengen ges. nachgewiesener Bestand (666 ER bei 6 FB/4000 lfd. FB) Bücher (550 ER bei 6 FB) Nonbooks (78 ER bei 7,5 FB) 663 ER hoch (*6=3.978 lfd. FB), Korrektur wg. zu knapp bemessenen Regalgängen: 548 ER hoch (*6=3.288 lfd. FB) nicht eindeutig prüfbar nicht eindeutig prüfbar 82%

Bearbeiter: S 6 fansa@zlb.de gruen@zlb.de

30

18.04.2013

12 Nonbook-Gondeln nachgewiesen Zeitungen/Zeitschriften (34-50 ER bei 4-6 FB) Artothek Nicht eindeutig prüfbar, als Regale nachgewiesen

Im ehemaligen Auditorium vorgeschlagen 2 verschiebbare Dauerpräsentationswände 24 Rollwände integriertes Abhollager Pack- und Sortiertisch Skulpturenregal

Rücklaufflächen

Rücklauf in 3 Präsentationselemente (Sonderbau) integriert 10 Transportbücherwagen an Regalstirnseiten nachgewiesen 8 Einzelregale als Rücklaufregale Rücklauf für Nonbooks sehr gering bemessen

Präsentationsflächen Informationstheken

4 Sonderbaumöbel nachgewiesen 1 zentrale Theke mit 4 AP 2 dezentrale Theken mit 1 AP

Besucherinformation

2 Litfasssäulen Multifunktionsmöbel im Foyer Infowände an Außenseite Themenraum und Nordwand

Arbeitsplätze

171 AP gesamt nachgewiesen darunter 48 Sonderbau-AP-Einheiten an Südfassade darunter abtrennbare Gruppenarbeitsbereiche mit 39 Plätzen/Kombination mit Flexibler Funktionsfläche Zusätzlicher Gruppenarbeitsraum in der Hallenmitte: 6 AP zzgl. 20 Steh-OPACs ehemalige Hörkabinen umgenutzt

weitere Aufenthaltsbereiche

3 Sitzbänke im Foyer 15 verteilte informelle Sitzgelegenheiten

Flexible Funktionsfläche

Vorgeschlagen im westlichen Teil der Halle „unterschiedliche Raumbildungen durch flexible Positionierung der Vorhänge" mit 35-73 Plätzen Vorschlag eines Vorhangsystems auf

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31

18.04.2013

Kämpferhöhe Keine Aussagen zur Lagerung des Mobiliars Themenraum Nachgewiesene Verbuchungsgeräte Vorgeschlagen in der östlichen Halle mit akustisch wirksamer Abtrennung 4 Halle 2 Bereitstellung 3 Durchgang Sortiertische Besuchercafébar Reprocenter Anmerkungen zu bibliotheksspezifischen Funktionen 2 nachgewiesen In der südöstlichen Ecke vorgeschlagen nachgewiesen Regalgangbreiten nicht barrierefrei Verortung der Medienbestände nicht prüfbar Drei der Verbuchungsgeräte mit möglichen Schwierigkeiten bei der Schlangenbildung Innenraum Historische Ausstattung Vorschläge zur Beleuchtung Erhalt und Aufarbeitung Beleuchtung im ehemaligen Auditorium soll vollständig getauscht werden Einzelne Akzentbeleuchtungsmaßnahmen werden vorgeschlagen Beleuchtungsmaßnahmen "budgetabhängig" Vorschläge zur Akustik Nutzschicht Teppichboden Absorberelemente über Infotheke Foyer Vorschlag eines Multifunktionsmöbels für Besucherinformationen, Bänke als informelle Sitzgelegenheiten und kleiner Stützpunkt für Wachschutz Bestandswand im Südosten der Halle: Tür versetzt Sitzbänke direkt über den Lüftungsauslässen (Südfassade) Projektzeitrahmen/Bauablauf Dauer Planungsphase: Mai-Oktober 2013 Bauphase: Oktober 2013-Juni 2014 Endphase: Juli 2014

Sonstiges

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18.04.2013

Anzahl der vorgeschlagenen Bauabschnitte ggf. Inszenierung des Baugeschehens, sofern vorgeschlagen

2

Keine Aussagen

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33

18.04.2013

011302

Formale Voraussetzungen Termingerechtigkeit Vollständigkeit Leitidee Die Südfassade wird mit einer Reihe von jeweils vier gruppierten Arbeitsplätzen belegt und die Regale springen in den Raum zurück. Die Artothek im Osten und Leselounge im Westen definieren die Kopfenden der Lesehalle und fassen den Regalbereich, der zudem durch die zentrale Infotheke und einen mit niedrigen Sonderbauten gestalteten Themenbereich durchbrochen wird. Dadurch entsteht eine Blickschneise vom Eingangsbereich durch die gesamte Gebäudetiefe bis zur Südfassade. Die Eingangshalle ist als Aufenthaltsort mit Café und zwei Sitzbereichen geplant. Farb- und Materialkonzept Wesentliche Merkmale, Herleitung Weiße und anthrazitfarbene Farbgebungen, schwarzweiß melierter Linoleumbodenbelag, Leitfarbe aus historischer Ausstattung (NCS S 5030-B50G) Termingerecht eingegangen Vollständig

Bearbeiter: S 6 fansa@zlb.de gruen@zlb.de

34

18.04.2013

Nachweis der geforderten Funktionen und deren Mengen ges. nachgewiesener Bestand (666 ER bei 6 FB/4000 lfd. FB) Bücher (550 ER bei 6 FB) Nonbooks (78 ER bei 7,5 FB) nicht eindeutig prüfbar nicht eindeutig prüfbar 8 Nonbook-Gondeln nachgewiesen Zeitungen/Zeitschriften (34-50 ER bei 4-6 FB) Artothek nicht eindeutig prüfbar, als Regale nachgewiesen im östlichen Teil der Halle vorgeschlagen Schiebewandanlage mit 32 Auszügen Packtisch mit großformatigen Vollauszügen Sockel für Plastiken an der Ostfassade Rücklaufflächen 27 Bücherwagen im Sonderbau an südlichen Stirnseiten der Regalblöcke in der Halle nachgewiesen In der Musikbibliothek (ehemaliges Auditorium) nicht nachgewiesen Präsentationsflächen Informationstheken 4 Präsentationsvitrinen als Schaufenster am Haupterschließungsgang 1 zentrale Theke mit 4 AP 2 dezentrale Theken mit 1 AP Besucherinformation Arbeitsplätze In Theke integriert, darüber hinaus keine Aussagen 132 AP gesamt nachgewiesen darunter abtrennbarer Gruppenarbeitsbereich mit 40 AP in Annex/Kombination mit Flexibler Funktionsfläche zzgl. 22 Steh-OPACs ehemalige Hörkabinen umgenutzt weitere Aufenthaltsbereiche 10 Sitzwürfel in der Halle nachgewiesen 17 weitere informelle Sitzgelegenheiten im Foyer Flexible Funktionsfläche Vorgeschlagen im Annex mit 22-99 Plätzen, Kombination mit Gruppenarbeitsbereichen. Abtrennung mit Glasschiebewänden Keine Aussagen zur Lagerung des Mobiliars Themenraum Vorgeschlagen zentral in der Halle 644 ER hoch (*6=3.864 lfd. FB) 97%

Bearbeiter: S 6 fansa@zlb.de gruen@zlb.de

35

18.04.2013

Verbuchungsgeräte Sortiertische Besuchercafébar Reprocenter Anmerkungen zu bibliotheksspezifischen Funktionen

6 Durchgang Keine Aussagen/nicht nachgewiesen Im Foyer vorgeschlagen (Verkleinerung der Garderobe) nachgewiesen Verortung der dezentralen Theken in der Halle und in Bezug auf auskunftsintensive Medien fraglich (Infotheke bei Musikbeständen fehlt) Rückwärtige Sitzposition an zentraler Infotheke fraglich Verortung und Strukturierung der Bestände teilweise unklar (v.a. Nonbooks) Vier der Verbuchungsgeräte mit möglichen Schwierigkeiten bei der Schlangenbildung und Besucherströmen

Innenraum Historische Ausstattung Vorschläge zur Beleuchtung Vorschläge zur Akustik Erhalt, Aufarbeitung und Ergänzung Es wird ein Beleuchtungselement über der zentralen Infotheke vorgeschlagen Vorschlag zu Akustikputz an den Gewölbedecke. Hinweis zu Rabitzdecke in Auslobungstext nicht berücksichtigt. Keine Berücksichtigung bei den Herstellungskosten. Vorschlag zum Teilrückbau der Garderobe zur Integration eines Cafés, informelle Sitzgelegenheiten und Stützpunkt für den Wachschutz Bestandswand im Südosten der Halle: entfallen

Foyer

Sonstiges Projektzeitrahmen/Bauablauf Dauer

Planungsphase: Mai – Oktober 2013 Bauphase: Oktober 2013 – Mai 2014 (8 Monate)

Anzahl der vorgeschlagenen Bauabschnitte ggf. Inszenierung des Baugeschehens, sofern vorgeschlagen

4

Bedrucken der Staubwände (gerasterte, historische Schwarz-Weiß-Fotografien, Zitate) Einlassen von Themen-Kästen in die Staubwände (Buch- oder Filmvorschläge, Impressionen des historischen und zukünftigen Erscheinungsbilds, Guck-Loch in die Baustelle, Hör- oder 36
18.04.2013

Bearbeiter: S 6 fansa@zlb.de gruen@zlb.de

Medienstationen) Integration der Öffentlichkeit durch Kurzinterviews mit Bibliotheksnutzern (Zitate, Kurzportraits)

Bearbeiter: S 6 fansa@zlb.de gruen@zlb.de

37

18.04.2013

011303

Formale Voraussetzungen Termingerechtigkeit Vollständigkeit Leitidee Innerhalb der Systematik der Gebäudeachsen wird der Lesesaal durch eine Sortierung der Regale in 4 Bereiche strukturiert. Dazwischen werden unterschiedlich große Arbeits- und Lesebereiche gebildet, die als Plätze für unterschiedliche Nutzerbedürfnisse dargestellt werden. Im ehemaligen Auditorium werden hintereinander Artothek, Zeitungsbereich und Themenraum angeordnet. Farb- und Materialkonzept Wesentliche Merkmale, Herleitung Vorhandene Farben der historischen Ausstattung werden durch Buchenholz und dunkelroten Linoleum-Uni-Fußbodenbelag ergänzt Termingerecht eingegangen weitgehend vollständig

Nachweis der geforderten Funktionen und deren Mengen ges. nachgewiesener Bestand (666 ER bei 6 FB/4000 lfd. FB) Bücher (550 ER bei 6 FB) Nonbooks (78 ER bei 7,5 FB) 536 ER 70 ER 6 bis 7 (zwei kleinere) einseitige NonbookGondeln nachgewiesen
Bearbeiter: S 6 fansa@zlb.de gruen@zlb.de

648 ER hoch (*6=3.888 lfd. FB)

97%

38

18.04.2013

Zeitungen/Zeitschriften (34-50 ER bei 4-6 FB) Artothek

42 ER, in Regalen nachgewiesen

Im ehemaligen Auditorium vorgeschlagen Stellwände für Ausstellung mit Schiebetafelfunktionen Kombination mit flexibler Funktionsfläche

Rücklaufflächen Präsentationsflächen Informationstheken

18 Transportbücherwagen nachgewiesen 1 Präsentationsfläche auf der Rückseite der Infotheke (Regalsonderbau) 1 zentrale Theke mit 4 AP 3 dezentrale Theken mit 1 AP

Besucherinformation Arbeitsplätze

In Theke integriert, darüber hinaus keine Aussagen 135 AP gesamt nachgewiesen darunter 48 als Gruppenarbeitsplätze zzgl. 40 Steh-OPACs ehemalige Hörkabinen umgenutzt

weitere Aufenthaltsbereiche Flexible Funktionsfläche

Xy Hocker Kombiniert mit Artotheksfläche, Aussage zu maximaler Personenzahl: 40 Keine Aussagen zur Lagerung und Nutzung von Mobiliar

Themenraum Verbuchungsgeräte

Im ehemaligen Auditorium vorgeschlagen 6 Durchgang 2 Bereitstellung

Sortiertische Besuchercafébar Reprocenter Anmerkungen zu bibliotheksspezifischen Funktionen

keine Aussagen/nicht nachgewiesen vorgeschlagen im Annex nachgewiesen 1 dezentrale Theke zuviel Verortung der dezentralen Theken in der Halle und in Bezug auf auskunftsintensive Medien fraglich. Zentrale Aufstellung der Nonbooks Zwei der Verbuchungsgeräte mit zu geringen Abständen und anderen RFID-Geräten

Bearbeiter: S 6 fansa@zlb.de gruen@zlb.de

39

18.04.2013

Innenraum Historische Ausstattung Vorschläge zur Beleuchtung Vorschläge zur Akustik Erhalt, Weiternutzung und Ergänzung (?) keine Aussagen Vorschlag eines "schalldämmenden" Bodenbelags (vermutlich Linoleum mit Trittschalldämmung), darüber hinaus keine Aussagen Integration von OPAC-Elementen (?) und eines Stützpunkts für den Wachschutz Bestandswand im Südosten der Halle: entfallen

Foyer Sonstiges Projektzeitrahmen/Bauablauf Dauer

Keine Aussagen zur Dauer der Planungs- bzw. Bauphase bzw. der Dauer der einzelnen Bauabschnitte 7

Anzahl der vorgeschlagenen Bauabschnitte ggf. Inszenierung des Baugeschehens, sofern vorgeschlagen

Bearbeiter: S 6 fansa@zlb.de gruen@zlb.de

40

18.04.2013

011304

Formale Voraussetzungen Termingerechtigkeit Vollständigkeit Leitidee Durch dreizehn in die Lesehalle und das ehemalige Auditorium eingestellte und partiell zu allen Seiten geöffnete Sonderbauten werden intime Raumsituationen für diverse Funktionen vorgeschlagen. Neben ihrer innenräumlichen Funktion fungieren diese ca. 2,5 hohen „Boxen“ als raumteilende Elemente der Lesehalle, zwischen denen die Arbeitsplätze angeordnet werden. Farb- und Materialkonzept Wesentliche Merkmale, Herleitung Sonderbauten in Eichenholz, schwarzer LinoleumUni-Fußbodenbelag und Farbe aus historischer Ausstattung (NCS S 5030-B50G) Termingerecht eingegangen vollständig

Nachweis der geforderten Funktionen und deren Mengen ges. nachgewiesener Bestand (666 ER bei 6 FB/4000 lfd. FB) 679 ER hoch nachgewiesen (*6=4.074 lfd. FB). Korrektur wegen ignoriertem baulichem Zustand des Annex (Bereitstellung), möglich wären dann 631 ER (*6=3.786 lfd. FB) 41

95%

Bearbeiter: S 6 fansa@zlb.de gruen@zlb.de

18.04.2013

Bücher (550 ER bei 6 FB) Nonbooks (78 ER bei 7,5 FB) Zeitungen/Zeitschriften (34-50 ER bei 4-6 FB) Artothek

Nicht prüfbar Nicht prüfbar Nicht prüfbar Als Element von verschiedenen Nutzungs-"Boxen" an Außenseiten vorgeschlagen. Präsentationsflächen und Aufbewahrungsflächen (Lager) integriert. 55 Rücklaufwagen im Sonderbau in allen Regalbereichen vorgeschlagen In die Seitenteile von "Boxen" integriert 1 zentrale Theke mit 4 AP dezentrale Theken nicht nachgewiesen

Rücklaufflächen

Präsentationsflächen Informationstheken

Besucherinformation Arbeitsplätze

In die Seitenteile von Boxen integriert 122 AP gesamt nachgewiesen davon 24 in "Leseboxen" 32 Steh-OPACs (oder Steh-PC-AP)

weitere Aufenthaltsbereiche Flexible Funktionsfläche Themenraum

5 Sitzgelegenheiten explizit nachgewiesen Als "Multifunktionsbox" zentral in der Halle vorgeschlagen Als "Themenbox" in der südwestlichen Halle vorgeschlagen Als in einen Sonderbau integriertes Element im Durchgang vorgeschlagen Kapazität nicht prüfbar

Verbuchungsgeräte

Sortiertische Besuchercafébar Reprocenter Anmerkungen zu bibliotheksspezifischen Funktionen

Keine Aussagen/nicht nachgewiesen Keine Aussagen/nicht nachgewiesen Keine Aussagen/nicht nachgewiesen 2 dezentrale Fachinformationstheken fehlen Konzeption der zentralen Informationstheke wird kritisch beurteilt Zahlreiche nutzungsspezifische Aussagen fehlen

Bearbeiter: S 6 fansa@zlb.de gruen@zlb.de

42

18.04.2013

Innenraum Historische Ausstattung Vorschläge zur Beleuchtung Vorschläge zur Akustik Foyer Erhalt, Weiternutzung und Ergänzung (?) Akzentbeleuchtung in Boxen Keine Aussagen Integration von Sitzbänken. Darüber hinaus unklare, nicht näher beschriebene Veränderungen im Bereich der ggw. Garderobe Bestandswand im Südosten der Halle: entfallen Unklare Veränderungen des Grundrisses Projektzeitrahmen/Bauablauf Dauer Planungsphase: Mai – Juli 2013 Bauphase: Juli 2013 – Juni 2014 (7 Wochen/ Abschnitt + jeweils 1 Woche Umzugs/Bestandszwischenlagerung) Anzahl der vorgeschlagenen Bauabschnitte ggf. Inszenierung des Baugeschehens, sofern vorgeschlagen 6 Einsicht in die Umbaumaßnahmen für die Besucher Ausstellen von Mustermöbeln, Visualisierungen, Informationsbroschüren zeitnahe Vermittlung aktueller Informationen und Geschehnissen via Neue Medien (Blog über die täglichen Fortschritte der Umbauarbeiten) Teilnahme der Besucher an der Umgestaltungsmaßnahme (Nutzer können sich mit vorher eingereichten Zitaten/Textpassagen vorgesehenen Stellen „verewigen“)

Sonstiges

Bearbeiter: S 6 fansa@zlb.de gruen@zlb.de

43

18.04.2013

011305

Formale Voraussetzungen Termingerechtigkeit Vollständigkeit Leitidee Ein Wechselspiel von 4 kompakten Regalblöcken mit 4 Blickschneisen zur Südfassade, in denen Arbeitsplätze und Infotheken angeordnet sind, charakterisiert die Neuordnung der Lesehalle. Die Kopfenden der Regale werden mit neuen Funktionen und schallschluckenden Paneelen aktiviert. Die Südfassade wird mit Arbeitsplätzen ausgestattet. Die Artothek wird im ehemaligen Auditorium mit Schaulager und Präsentationsflächen sowie einem flexiblen Veranstaltungsraum bzw. einer Leselounge vorgeschlagen. Farb- und Materialkonzept Wesentliche Merkmale, Herleitung Farben der historischen Ausstattung/des Innenraums werden durch Sonderbauten Ton in Ton ergänzt. Weiße Akustikpaneele, gelbe und blaßgrüne Corianoberflächen sowie dunkelrotmelierter Kautschuk-Fußbodenbelag Termingerecht eingegangen Vollständig

Bearbeiter: S 6 fansa@zlb.de gruen@zlb.de

44

18.04.2013

Nachweis der geforderten Funktionen und deren Mengen ges. nachgewiesener Bestand (666 ER bei 6 FB/4000 lfd. FB) Bücher (550 ER bei 6 FB) Nonbooks (78 ER bei 7,5 FB) 484 ER (ggf. zzgl. 26 Glaswand=510) 78 ER 11 Nonbook-Gondeln nachgewiesen Zeitungen/Zeitschriften (34-50 ER bei 4-6 FB) Artothek 57 ER (4 FB mit Klappen), als Sonderbauregale nachgewiesen (Alkoven) Kombination aus Artothek, Flexibler Funktionsfläche und informellem Aufenthaltsbereich in ehemaligem Auditorium vorgeschlagen Ziehschrank-Magazin mit 23 Hängewänden im Bereich der ehemaligen Bühne Plastikalkoven Rücklaufflächen Bücherwagen-Sonderbauten an Regalachsen vorgeschlagen Anzahl nicht eindeutig feststellbar (11?) Präsentationsflächen Informationstheken Als Flächen an der Südfassade nachgewiesen, nicht ausformuliert 1 zentrale Theke mit 3 AP 3 dezentrale Theken mit 1 AP Besucherinformation Arbeitsplätze An Nordwand in der Lesehalle vorgeschlagen, in die Infotheke integriert 97 AP gesamt nachgewiesen darunter 52 Gruppenarbeitsplätze Steh-OPACs als Sonderbauten an Regalachsen vorgeschlagen. Anzahl nicht eindeutig erkennbar. Ehemalige Hörkabinen umgenutzt weitere Aufenthaltsbereiche Sitzplätze auf Fensterbänken Ost und West angedeutet 14 Bänke in Leselounge vorgeschlagen Flexible Funktionsfläche Kombination aus Artothek, Multifunktionsbereich und informellem Aufenthaltsbereich in ehemaligem Auditorium vorgeschlagen Stuhllager vorgesehen Aussage zu maximaler Personenzahl: 60 645 ER (davon 588*6 und 57*4=3.756 lfd. FB) 94%

Bearbeiter: S 6 fansa@zlb.de gruen@zlb.de

45

18.04.2013

Themenraum

Als Alkoven im ehemaligen Auditorium vorgeschlagen 4 Durchgangsbereich 2 Halle

Verbuchungsgeräte

Sortiertische Besuchercafébar

Keine Aussagen/Nicht nachgewiesen Im Durchgang zum ehemaligen Auditorium vorgeschlagen, Umbauten in westlich benachbarten Raumsegmenten vorgesehen nachgewiesen Zentrale Infotheke mit nur 3 AP 1 dezentrale Theke zuviel Verortung von Buch- und Nichtbuchmedien bestimmter Fachbereiche fraglich. Verortung von Arbeitsplätzen an der Südfassade aufgrund der Lüftungsauslässe fraglich Zwei der Verbuchungsgeräte im Fluchtweg Zwei der Verbuchungsgeräte mit zu geringen Abständen zu anderen RFID-Geräten

Reprocenter Anmerkungen zu bibliotheksspezifischen Funktionen

Innenraum Historische Ausstattung Vorschläge zur Beleuchtung Erhalt und Weiternutzung Keine Aussagen, Andeutung von Pendelleuchten (?) Akustische Zonierung vorgesehen: westlicher Teil der Publikumsbereiche eher ruhig, östlicher Teil und ehemaliges Auditorium eher "laut". Akustikpaneele an Stirnseitenverkleidungen der Regale vorgeschlagen, Sonderbauten mit akustisch wirksamen Holzwerkstoffen Foyer Schaffung eines "Abendeingangs" über das ehemalige Auditorium. Darüber hinaus keine Aussagen Bestandswand im Südosten der Halle: entfallen Vermischung von Erschließungsflächen und Cafébar Projektzeitrahmen/Bauablauf Dauer Planungsphase: April – Oktober 2013 Bauphase: Oktober 2013 – Juli 2014

Vorschläge zur Akustik

Sonstiges

Bearbeiter: S 6 fansa@zlb.de gruen@zlb.de

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18.04.2013

Anzahl der vorgeschlagenen Bauabschnitte ggf. Inszenierung des Baugeschehens, sofern vorgeschlagen

4

Maßnahmenankündigung mit Ausstellung im Gebäude und Link auf der Homepage mit AGB/maßnahmenspezifischen Infos Bauausstellung (Baustellenwände mit Informationstafeln) Info-Box mit Bibliotheksausstellung und Baustellendokumentation Musterraum / Materialdokumentation

Bearbeiter: S 6 fansa@zlb.de gruen@zlb.de

47

18.04.2013

011306

Formale Voraussetzungen Termingerechtigkeit Vollständigkeit Leitidee Der gekrümmte Grundriss der Bibliothek soll wieder erlebbar gemacht werden. Alle neuen Einbauten und Sondermöbel werden durch eine farbliche Akzentuierung aus dem Kontext des Bestands hervorgehoben. Mittels einer Funktionsprogrammierung und eines Farbverlaufes wird die Rückwand der Lesehalle zu einer Inszenierung der Raumlänge. Die Artothek integriert sich in den Bogen der Rückwand als objekthaftes Schaulager. Durch eine transparente Innenwand wird am östlichen Ende der Lesehalle ein kompakter Bereich für Arbeitsplätze geschaffen. Dem ehemaligen Auditorium wird mit Café, Zeitungsbereich, Themenraum und freieren Sitzgruppen eine informelle Aufenthaltsqualität zugewiesen. Farb- und Materialkonzept Wesentliche Merkmale, Herleitung Aus den Corporate-Design-Farben entwickelte Farbverläufe werden mit den Farben des Gebäudeinnenraums und historischer Ausstattung kombiniert; textiler Fußbodenbelag in dunklem Grünton (ähnlich NCS S 5030-B50G) Termingerecht eingegangen Weitgehend vollständig

Bearbeiter: S 6 fansa@zlb.de gruen@zlb.de

48

18.04.2013

Nachweis der geforderten Funktionen und deren Mengen ges. nachgewiesener Bestand (666 ER bei 6 FB/4000 lfd. FB) 644 ER hoch (*6=3.864 lfd. FB), Korrektur wg. zu knapp bemessenen Regalgängen: 552 ER hoch (*6=3.312 lfd. FB) [wahrscheinlich sind auch 590 ER bzw. ca. 3.550 lfd. FB möglich] 548 ER 76 ER 14 Nonbook-Gondeln nachgewiesen Zeitungen/Zeitschriften (34-50 ER bei 4-6 FB) Artothek Rücklaufflächen Präsentationsflächen Informationstheken ca. 37 ER, teils Regale, teils Sonderbauten

83%

Bücher (550 ER bei 6 FB) Nonbooks (78 ER bei 7,5 FB)

Vorgeschlagen als Einbausondermöbel zwischen Halle und Annex mit 16 Schubwänden 27 Transportbücherwagen an Regalstirnseiten In Leitwand integriert vorgeschlagen 1 zentrale Theke mit 4 AP 2 dezentrale Theken mit 1 AP, davon 1 Theke mit Cafébar kombiniert

Besucherinformation

In Theke integriert In Leitwand vorgesehen

Arbeitsplätze

133 AP gesamt nachgewiesen darunter 30 Gruppenarbeitsplätze zzgl. 20 Steh-OPACs ehemalige Hörkabinen umgenutzt

weitere Aufenthaltsbereiche Flexible Funktionsfläche

30 informelle Sitzgelegenheiten Kombination von Gruppenarbeitsbereichen und Flexibler Funktionsfläche im Annex vorgeschlagen (18-24 Plätze) Flexible Veranstaltungsfläche im ehemaligen Auditorium vorgeschlagen Keine Aussagen zur Lagerung des Mobiliars

Themenraum

Als "Themenecke" im ehemaligen Auditorium vorgeschlagen 4 Durchgang 2 Bereitstellung 3 zwischen ehemaligem Auditorium und Halle

Verbuchungsgeräte

Bearbeiter: S 6 fansa@zlb.de gruen@zlb.de

49

18.04.2013

Sortiertische Besuchercafébar Reprocenter Anmerkungen zu bibliotheksspezifischen Funktionen

2 nachgewiesen Im ehemaligen Auditorium vorgeschlagen nachgewiesen Regalgangbreiten nicht barrierefrei Rückwärtige Sitzposition an zentraler Infotheke fraglich Kombination einer dezentralen Theke mit der Cafébar fraglich Verortung der dezentralen Theken in der Halle und in Bezug auf auskunftsintensive Medien fraglich Zwei Verbuchungsgeräte im Durchgang sehr dicht am Tresen (Diskretionszone) Drei der Verbuchungsgeräte mit möglichen Schwierigkeiten bei der Schlangenbildung und Besucherströmen

Innenraum Historische Ausstattung Vorschläge zur Beleuchtung Vorschläge zur Akustik Foyer Erhalt und Weiternutzung Erneuerung der Beleuchtung im ehemaligen Auditorium Textile Nutzschicht Fußbodenbelag Unklarer Vorschlag zur Veränderung der Gardobenschrank-Konfiguration, Integration von Bänken und Internetterminals sowie eines Stützpunkts für den Wachschutz Bestandswand im Südosten der Halle: entfallen Artothekselemente interferieren mit Hauptfluchtweg Projektzeitrahmen/Bauablauf Ablauf/Dauer Planungsphase: ab Mai 2013 Keine Aussagen zur Dauer der Planungsphase und zum Beginn der Bauphase Bauphase: 3*10 Wochen =7,5 Monate Anzahl der vorgeschlagenen Bauabschnitte ggf. Inszenierung des Baugeschehens, sofern vorgeschlagen 3 „Umbauboxen“ als Bestandteil der ÖA: Überseecontainer mit unterschiedlichen Funktionen, die den Bauprozess begleiten und das Erscheinungsbild der AGB während der 50
18.04.2013

Sonstiges

Bearbeiter: S 6 fansa@zlb.de gruen@zlb.de

Sanierungsarbeiten prägen.

Bearbeiter: S 6 fansa@zlb.de gruen@zlb.de

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18.04.2013

011307

Formale Voraussetzungen Termingerechtigkeit Vollständigkeit Leitidee Die Lesehalle wird dicht reorganisiert und in einen hohen und einen niedrigen Bereich differenziert. Durch den Einsatz von 1,5 Meter hohen Regalen an der Südfassade wird einerseits eine Raumteilung auf Arbeitsplatzhöhe erreicht, andererseits wird der freie Blick über die gesamte Raumbreite gewährleistet. Die Kopfenden der Lesehalle werden im Westen von Artothek und im Osten vom Themenraum und Zeitungsbereich gefasst. Foyer und ehemaliges Auditorium verschmelzen am Übergang durch den Aufenthaltsbereich des Cafés. Farb- und Materialkonzept Wesentliche Merkmale, Herleitung Orange als Leitfarbe aus dem Corporate Design wird mit den Farben des Gebäudes und einem dunkel marmorierten Linoleum-Fußbodenbelag kombiniert. Ergänzende Sonderbauten in Echtholzfurnier. Termingerecht eingegangen weitgehend vollständig

Nachweis der geforderten Funktionen und deren Mengen ges. nachgewiesener Bestand (666 ER bei 6 FB/4000 lfd. FB) Bücher (550 ER bei 6 FB) 668 ER hoch und flach (*5,66=3.780 lfd. FB Faktor nicht 6 aufgrund von flacheren Regalen an der Fensterflucht) 564 ER 95%

Bearbeiter: S 6 fansa@zlb.de gruen@zlb.de

52

18.04.2013

Nonbooks (78 ER bei 7,5 FB)

70 ER 8 Nonbook-Gondeln nachgewiesen

Zeitungen/Zeitschriften (34-50 ER bei 4-6 FB) Artothek

34 ER Vorgeschlagen im westlichen Teil der Halle Als Galeriebereich mit Hängeflächen, Skulpturensockeln und nicht näher beschriebenen Boxen zum Durchblättern von Bildern

Rücklaufflächen

Als Transportbücherwagen nachgewiesen (23 Stück) 4 als Sonderbauten nachgewiesen 1 zentrale Theke mit 3 AP 2 dezentrale Theken mit 1 AP, davon 1 Theke mit Cafébar kombiniert

Präsentationsflächen Informationstheken

Besucherinformation Arbeitsplätze

Keine Aussagen/nicht nachgewiesen 147 Arbeitsplätze insgesamt darunter 50 Gruppenarbeitsplätze zzgl. 28 Steh-OPACs keine Aussage zu Hörkabinen

weitere Aufenthaltsbereiche

54 informelle Sitzgelegenheiten (Stühle und Sessel) Kombination mit Cafénutzung im ehemaligen Auditorium wird vorgeschlagen Möblierung soll dann beiseite geschoben/gestapelt werden

Flexible Funktionsfläche

Themenraum Verbuchungsgeräte

Im südöstlichen Hallensegment vorgeschlagen 2 Durchgangsbereich 4 Halle 2 Bereitstellungsbereich 1 ehemaliges Auditorium

Sortiertische Besuchercafébar

2 nachgewiesen Im ehemaligen Auditorium vorgeschlagen, mit Durchreiche ins Foyer Nachgewiesen, keine Chiffren vorhanden

Reprocenter

Bearbeiter: S 6 fansa@zlb.de gruen@zlb.de

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18.04.2013

Anmerkungen zu bibliotheksspezifischen Funktionen

Zentrale Infotheke mit nur 3 AP Kombination einer dezentralen Theke mit der Cafébar fraglich. Zentrale Aufstellung der Nonbooks Vier der Verbuchungsgeräte im Fluchtweg

Innenraum Historische Ausstattung Vorschläge zur Beleuchtung Vorschläge zur Akustik Erhalt und Weiternutzung Austausch der Leuchtmittel und Reinigung der Reflektoren Ergänzung der Vorhänge durch akustisch wirksame Textilien Trittschalldämmender Bodenbelag Foyer Vorschlag einer "Bar-Durchreiche" der Cafébar im ehemaligen Auditorium zum Foyer, teilweiser Rückbau der Garderobenschränke, informelle Sitzgelegenheiten Bestandswand im Südosten der Halle: entfallen

Sonstiges Projektzeitrahmen/Bauablauf Ablauf/Dauer

Planungsphase: 9 Monate (ca. Mai 2013 bis Januar 2014) Bauphase: > 5 Monate (ca. Januar bis Juni 2014) Abschlussarbeiten: 1 Monat (Juli 2014)

Anzahl der vorgeschlagenen Bauabschnitte ggf. Inszenierung des Baugeschehens, sofern vorgeschlagen

4 (Empfehlung: 3. BA mit kurzer Schließung) Informationen zum Baugeschehen im Foyerbereich und in unmittelbarer Nähe der Umbauarbeiten über Grafiken auf dem Boden und an der Glasfläche über dem Eingang Illustration des Baugeschehens auf der Schutzwand bzw. mittels Gucklöchern und stereoskopischen Bildern/Touchscreens Prozentuhr im Foyerbereich

Bearbeiter: S 6 fansa@zlb.de gruen@zlb.de

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18.04.2013
        
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