Path:
Ergebnisprotokoll

Full text: Ergebnisprotokoll

Sporthalle Grundschule am Karpfenteich Berlin Steglitz-Zehlendorf

Offener Wettbewerb

Ergebnisprotokoll

Offener Wettbewerb Sporthalle Grundschule am Karpfenteich Berlin Steglitz-Zehlendorf Ergebnisprotokoll

Berlin, Februar 2013

Gesamtkoordination Nanna Sellin-Eysholdt, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin Abteilung Städtebau und Projekte Referat II D Koordination der Vorprüfung Juliane Zach Vorprüfung Birgit Petersen Friedhelm Gülink Heinrich Burchard Stefan Mathey Mitarbeiter der Vorprüfung Philippe Ullbrich Jacob Steinfelder Peter Wohlwender Hagen Schmidt Alessandro Jänicke Modellfotos Stefanie Matern Titelbild Lankes Koengeter Architekten, Berlin Birke Zimmermann Landschaftsarchitekten, Berlin Ingenieurgesellschaft Zimmermann mbH, Berlin Druck A&W Berlin

Inhaltsverzeichnis
1. 		 1.1 	 1.2 	 1.3 	 1.4 	 1.5 	 1.6 	 1.7 	 1.8 	 1.9 	 1.10 	 1.11 	 1.12 	 1.13 	 1.14 	 1.15 	 1.16 	 1.17 	 1.18 	 1.19 	 2. 		 2.1 	 2.2 	 2.3 	 2.4 	 		 		 		 		 2.5 	 Protokoll der Preisgerichtssitzung vom 28.02.2013 Begrüßung und Feststellung der Anwesenheit Konstituierung des Preisgerichts Eröffnung der Preisgerichtssitzung Bericht der Vorprüfung Zulassung der Wettbewerbsarbeiten Informationsrundgang Grundsatzberatung Erster Wertungsrundgang Zweiter Wertungsrundgang Dritter Wertungsrundgang Engere Wahl Einzelbeurteilungen Festlegung der Rangfolge und Preise Empfehlung des Preisgerichts Öffnung der Verfasserumschläge Abschluss der Sitzung. Protokollfreigabe der Preisrichter Anwesenheitsliste der Preisgerichtssitzung Teilnehmer des Wettbewerbs Bericht der Vorprüfung Einlieferung der Arbeiten Anonymisierung Vollständigkeit der Arbeiten Vorprüfung Verfahren Prüfung der qualitativen Daten Prüfung der quantitativen Daten Einbeziehung der Sachverständigen Einzelberichte der Arbeiten 1421 bis 1505 7 7 7 8 8 8 9 9 9 10 10 11 11 13 13 13 13 14 15 20 39 39 39 39 39 40

43

Sporthalle Grundschule am Karpfenteich / Ergebnisprotokoll

7

1. Ergebnisprotokoll der Preisgerichtssitzung vom 28.02.2013
Humboldt- Universität zu Berlin, Dorotheenstraße 28, 1.OG, Raum 201 Beginn der Sitzung: 9.00 Uhr

1.1 Begrüßung und Feststellung der Anwesenheit
Frau Schmidt-Rathert, Referat Auswahlverfahren und Wettbewerbe, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin, begrüßt die Sitzungsteilnehmer und stellt die Anwesenheit (s. Anwesenheitsliste) und die Vollzähligkeit des Preisgerichts fest.

1.2 Konstituierung des Preisgerichts
Auf Vorschlag aus dem Kreis der stimmberechtigten Preisrichter und Preisrichterinnen wird Frau Carola Schäfers einstimmig zur Vorsitzenden gewählt. Stimmberechtigte Fachpreisrichter/-innen Carola Schäfers Architektin, Berlin Joachim Staudt Architekt, Berlin Hermann Scheidt Architekt, Berlin Sabine Kirk Landschaftsarchitektin, Berlin Norbert Pfeiler Beratender Ingenieur TGA, Berlin Stimmberechtigte Sachpreisrichter/-innen Norbert Kopp Bezirksbürgermeister Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf von Berlin Cerstin Richter-Kotowski Bezirksstadträtin Abteilung Bildung, Kultur, Sport und Bürgerdienste Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf von Berlin Michael Karnetzki Bezirksstadtrat Abteilung Immobilien und Verkehr Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf von Berlin Zu ständig anwesenden stellvertretenden Fachpreisrichtern werden Herr Martin Ostermann, Architekt, Berlin und Frau Maud Heydorn, Architektin, Berlin bestimmt.

Sporthalle Grundschule am Karpfenteich / Ergebnisprotokoll

8

1.3 Eröffnung der Preisgerichtssitzung
Die Vorsitzende übernimmt die Leitung der Sitzung. Sie spricht dem Auslober Respekt und Dank aus für die Auslobung eines offenen Realisierungswettbewerbs. Von den Mitgliedern des Preisgerichts lässt sie sich versichern, dass - 	 sie keinen Meinungsaustausch mit Wettbewerbsteilnehmern über die Wettbewerbsaufgabe und deren Lösung geführt haben und während der Dauer der Preisgerichtssitzung führen werden, - 	 sie bis zum Preisgericht keine Kenntnis von Wettbewerbsarbeiten erhalten haben, soweit sie nicht als Vorprüfer oder Sachverständiger bei der Vorprüfung mitgewirkt haben, -	 sie die Beratung des Preisgerichts vertraulich behandeln werden, -	 die Anonymität der Arbeiten aus ihrer Sicht gewahrt ist, -	 sie es unterlassen werden, Vermutungen über die Verfasser einer Wettbewerbsarbeit zu äußern. Die Vorsitzende weist auf die persönliche Verantwortlichkeit der Preisrichter und Preisrichterinnen gegenüber Auslober, Wettbewerbsteilnehmern und Öffentlichkeit hin. Sie bittet darum, die Leistung aller Teilnehmer durch entsprechend intensive und konzentrierte Bewertung der vorliegenden Arbeiten zu honorieren.

1.4 Bericht der Vorprüfung
Frau Sellin-Eysholdt (Koordinatorin des Verfahrens) fasst den Verfahrensablauf und die Vorgehensweise der Vorprüfung zusammen. Der schriftliche Bericht liegt vor. Die eingereichten Arbeiten wurden nach folgenden Kriterien geprüft: 1. 		 Kontrolle der fristgemäßen Einlieferung der Wettbewerbsarbeiten 2. 		 Öffnung der Wettbewerbsarbeiten, Überkleben der Kennzahlen durch Tarnzahlen und Anlegen einer Sammelliste 3. 		 Überprüfung der formalen Anforderungen, Feststellen der Vollständigkeit der geforderten Leistung 4. 		 Quantitative Vorprüfung 5. 		 Qualitative Vorprüfung

1.5 Zulassung der Wettbewerbsarbeiten
Die Arbeit mit der Tarnzahl 1482 wird nicht zum Verfahren zugelassen, da die wesentliche geforderte Leistung Modell fehlt. Die Arbeit mit der Tarnzahl 1506 wird nicht zum Verfahren zugelassen, da sie entsprechend den Regelungen der Auslobung nicht termingerecht eingeliefert wurde. Gemäß Auslobung Punkt 1.10 – Allgemeine Hinweise, sind neben farbigen Darstellungen sowie erläuternden Skizzen keine räumlichen Darstellungen zugelassen. Die folgenden 28 Arbeiten haben räumliche Darstellungen eingereicht, die von der Vorprüfung abgedeckt wurden: 1421 		 1442 		 1430 		 1447 		 1437		 1449 		 1440	 	 1455 		 1441 1457 		

Sporthalle Grundschule am Karpfenteich / Ergebnisprotokoll

9

1459 		 1471 		 1479 		 1493		

1465 		 1472 		 1481 		 1504

1466 		 1473 		 1487 		

1468 		 1476 		 1491 		

1470 		 1477 		 1492 		

Das Preisgericht entscheidet einstimmig, die räumlichen Darstellungen bei den jeweiligen Arbeiten abgedeckt zu lassen. Das Preisgericht beschließt, alle anderen 84 Wettbewerbsarbeiten zur Beurteilung zuzulassen

1.6 Informationsrundgang
Vorab weist die Preisgerichtsvorsitzende auf die in der Auslobung genannten Beurteilungskriterien hin. Ab 9:30 Uhr stellen abwechselnd Frau Petersen, Herr Gülink, Herr Burchard und Herr Mathey (Vorprüfer Städtebau/ Architektur) die Arbeiten in der Reihenfolge der Tarnzahlen ohne jede Wertung anhand der Planunterlagen und der Erläuterungsberichte vor. Der Informationsrundgang endet um 12.40 Uhr. Es schließt sich eine Mittagspause bis 13:30 Uhr an.

1.7 Grundsatzberatung
Vor Beginn der Wertungsrundgänge führt das Preisgericht eine Grundsatzdiskussion zu den Beurteilungskriterien durch. Hierbei stellt die Preisgerichtsvorsitzende Frau Schäfers die wesentlichen Aspekte zusammen: - 	 Städtebauliche Disposition und Einbindung in den Stadtraum - 	 Höhenentwicklung der Halle -	 Funktionalität und räumliche Zuordnung - 	 Funktionalität und räumliche Qualität des Schulvorbereichs und der südlichen Schulfreiflächen - 	 Äußere Erschließung für Schüler und Vereine - 	 Beeinträchtigung der Nachbarbebauung durch Dimension des Baukörpers und abendliche Lichtemissionen -	 Einsichtbarkeit in die Halle von der Straße

1.8 Erster Wertungsrundgang
Die Vorsitzende weist darauf hin, dass im ersten Wertungsrundgang Arbeiten nur einstimmig ausgeschieden werden können. Stimmenthaltungen sind nicht zugelassen In diesem Rundgang werden alle Arbeiten eingehend diskutiert. Wegen gestalterischer und funktionaler Mängel, ohne dass diese durch besondere konzeptionelle Ansätze aufgewogen werden, werden im ersten Wertungsrundgang folgende 38 Arbeiten einstimmig ausgeschlossen: 1421 		 1433		 1447		 1459		 1424		 1436		 1449		 1460		 1425		 1439		 1450		 1462		 1427		 1441		 1454		 1464		 1430		 1446		 1457		 1465		

Sporthalle Grundschule am Karpfenteich / Ergebnisprotokoll

10

1466		 1476		 1487		 1497		

1471		 1478		 1489		 1498		

1472		 1479		 1490		 1501

1473		 1484		 1492		

1475		 1486		 1494		

Der erste Wertungsrundgang endet um 15.00 Uhr.

1.9 Zweiter Wertungsrundgang
Direkt im Anschluss an den ersten Wertungsrundgang folgt der zweite Wertungsrundgang ab 15.10 Uhr. Im zweiten Wertungsrundgang werden die im Verfahren verbliebenen 46 Wettbewerbsarbeiten vertiefend betrachtet und die besonderen funktionalen und gestalterischen Aspekte der Entwürfe erläutert. Eingehend diskutiert werden die Aspekte der Positionierung des Baukörpers bzw. der Baukörper, die architektonische und funktionale Lösung der Eingänge, die funktionale Anordnung der Bereiche der Sporthalle und die Auswirkungen auf die bestehende Schule sowie die adäquate Fassadengestaltung. Nach der Diskussion scheiden folgende 31 Arbeiten im 2. Wertungsrundgang aus: (Stimmenverhältnis für : gegen Verbleib) 1422 (2 : 6)	 1435 (2 : 6) 	 1442 (1 : 7)	 1455 (1 : 7)	 1468 (0 : 8)	 1480 (2 : 6)	 1495 (0 : 8)	 1502 (1 : 7)	 1429 (3 : 5)	 1437 (2 : 6) 	 1444 (0 : 8)	 1458 (0 : 8)	 1469 (1 : 7)	 1485 (0 : 8)	 1496 (2 : 6)	 1503 (0 : 8)	 1431 (0 : 8)	 1438 (2 : 6)	 1448 (3 : 5)	 1463 (1 : 7)	 1470 (0 : 8)	 1488 (1 : 7)	 1499 (0 : 8)	 1504 (0 : 8) 1432 (1 : 7)	 1440 (2 : 6)	 1451 (0 : 8) 1467 (1 : 7)	 1474 (3 : 5)	 1491 (1 : 7) 1500 (0 : 8)

Die folgenden 15 Arbeiten verbleiben im Verfahren. (Stimmenverhältnis für : gegen Verbleib): 1423 (8 : 0)	 1443 (5 : 3)	 1456 (6 : 2)	 1483 (5 : 3)	 1426 (8 : 0)	 1445 (5 : 3) 	 1461 (5 : 3)	 1493 (8 : 0)	 1428 (5 : 3)	 1452 (7 : 1)	 1477 (6 : 2)	 1505 (7 : 1) 1434 (5 : 3) 1453 (6 : 2) 1481 (7 : 1)

Der zweite Wertungsrundgang endet um 17.10 Uhr.

1.10 Dritter Wertungsrundgang
Nach einer kurzen Pause folgt der dritte Wertungsrundgang ab 17.30 Uhr. Im dritten Wertungsrundgang werden die im Verfahren verbliebenen 15 Wettbewerbsarbeiten noch vertiefender betrachtet und die besonderen funktionalen und gestalterischen Aspekte der Entwürfe diskutiert. Nach der Diskussion scheiden folgende 10 Arbeiten im 3. Wertungsrundgang aus: (Stimmenverhältnis für : gegen Verbleib) 1423 (0 : 8)	 1452 (3 : 5)	 1483 (2 : 6)	 1434 (1 : 7)	 1456 (3 : 5) 	 1505 (1 : 7) 1443 (3 : 5)	 1461 (1 : 7)	 1445 (0 : 8) 1477 (1 : 7)	

Sporthalle Grundschule am Karpfenteich / Ergebnisprotokoll

11

Die folgenden 5 Arbeiten verbleiben im Verfahren. Diese bilden die engere Wahl: (Stimmenverhältnis für : gegen Verbleib) 1426 (6 : 2)	 1493 (6 : 2) 1428 (5 : 3)	 1453 (6 : 2)	 1481 (5 : 3)	

1.11 Engere Wahl
Das Preisgericht beschließt, die Arbeiten der engeren Wahl schriftlich nach den Kriterien der Auslobung zu beurteilen. Den Arbeiten werden Gruppen aus Fachpreisrichtern und Sachpreisrichtern zugeteilt. Ab 19.00 Uhr werden die Einzelbeurteilungen vor den Arbeiten vorgetragen, diskutiert, ergänzt und verabschiedet.

1.12 Einzelbeurteilungen
1426 Die Entscheidung die Halle ebenerdig und parallel zur Hildburghauser Straße zu organisieren hat eine 3,75m hohe Wand zur Folge, die abweisend wirken mag. Dies wird kompensiert durch das Streckmetallgewebe des Hallenluftraums, das licht und durchlässig wirkt. Der Baukörper formuliert einen klar definierten Vorplatz für die Schule. Der Zugang für Vereinssportler liegt allerdings ungünstig tief im Grundstück. Der Grundriss ist sehr klar und funktional gegliedert. Die Technikflächen reichen nicht aus. Die ebenerdige Organisation begünstigt eine komplette Barrierefreiheit und lässt einen wirtschaftlichen Bau und Betrieb erwarten. Nicht ganz nachvollziehbar ist, warum die außenliegenden Umkleideräume nicht mit Fenstern ausgestattet sind. Die Strenge der Gestaltung wirkt im Kontext der bestehenden Grundschule ein wenig überzogen. 1428 Die Arbeit überzeugt durch ihre einfache und klare Gestaltung. Das betrifft sowohl die städtebauliche Setzung des teilweise eingegrabenen Baukörpers längs zur Hildburghauser Straße wie auch die sehr funktionale Gliederung der Innenräume. Die beiden Eingänge, zum Schulcampus nach Süden für die Schulnutzung und nach Osten zur Durchwegung für die Vereinsnutzung sind leicht auffindbar und angemessen proportioniert. Die äußere Gestaltung bestimmt ein Band aus unterschiedlich großen farbig eloxierten Aluminiumlamellen, die die Dynamik der Nutzung als Sporthalle zeigt. Grün- und Blautöne zur Straße, Gelb- und Rottöne zum Schulcampus. Die Alulamellen bilden einen Filter zwischen Außen-/ Straßenraum und Innenraum. Von Teilen des Preisgerichts wird die weitgehend verglaste Fassade zur Straße kritisch gesehen, da unerwünschte Einblicke möglich sind und das Glas hohe Folgekosten erwarten lässt. Von anderen Teilnehmern des Preisgerichts wird gerade die farbenfrohe helle Wirkung des Gebäudes im Straßenraum positiv gesehen. Fakt ist, dass farbig eloxiertes Aluminium einen effektiven Graffitischutz darstellt und dass die Lamellen auch geschlossene Wandflächen überzeugend einbinden können. In einem Überarbeitungsprozess könnten Fensterflächen weitergehend geschlossen werden. Funktional ist die Halle klar gegliedert, die Empore am Eingang lässt sogar Publikum zu. Die Umkleiden werden über Oberlichter natürlich belichtet

Sporthalle Grundschule am Karpfenteich / Ergebnisprotokoll

12

und belüftet. Mit etwa 20 m2 ist die Technikfläche sehr klein dimensioniert. Die Arbeit weist wirtschaftliche Eckdaten auf: BGFa zu Programmfläche ist gleich Faktor 1,25, die Hüllfläche ist mit 3.966 m2 unterdurchnittlich groß, das Gebäude zeigt eine kompakte Form. 1453 Die Arbeit führt die Typologie des Ortes mit ihren Höfen fort und schafft einen eindeutigen Eingangshof. Durch die Stellung der neuen Gebäude werden die Baufluchten aufgenommen, die damit das Ensemble wie selbstverständlich ergänzen. Die Möglichkeit einer separaten Erschließung für den Vereinssport ist gegeben. Die Verfasser greifen die Topographie des Ortes auf und reagieren mit ihrem Gebäudeentwurf darauf. Leider ist an einigen Stellen die Barrierefreiheit im Außenbereich nicht gegeben. Die räumliche Verbindung zur südlichen Freifläche ist nicht gelungen und wird eher kritisch gesehen. Der niedrige Umkleidetrakt entlang der Straße unterstützt die Maßstäblichkeit im Straßenraum. Die gewählten Materialien werden begrüßt. Die Öffnung durch das große Fenster zur Straße ist architektonisch nachvollziehbar aber für die Hallennutzung nicht funktional. Die Abschließbarkeit des Geländes muss gewährleistet sein. Die Grundrissanforderungen der Auslobung sind teilweise nicht erfüllt (z.B.Umkleiden). 1481 Der Entwurf zeichnet sich durch seine Klarheit in Grundriss und Materialität aus. Das Gebäude ist klar in ein holzverkleidetes Sockelgeschoß mit dem Hallenbaukörper als verglaste „Laterne“ gegliedert. Mit der Positionierung der eingeschossigen Sporthalle parallel zur Hildburghauser Straße entsteht ein langgestreckter Zuweg zum Haupteingang der Schule der wenig Aufenthaltsqualität vermuten lässt. Der Nebenraumtrakt liegt L-förmig nach Süden orientiert. Es entsteht ein maßstäblicher Hof der sich zum Freibereich der Schule öffnet. Hier liegt der Eingang der Sporthalle. Die ebenerdige Entwicklung und Organisation wird positiv bewertet. Der Haupteingang ist nicht akzentuiert. Die verglasten Flure zum Hof stellen eine gute optische Verbindung von Innen und Außen her. Die Holzverkleidung wirkt rustikal. 1493 Die Zweifeldhalle besticht durch ein sehr reduziertes Volumen über der Erdgeschossebene. Der Baukörper ist senkrecht zur Straße gestellt und schafft einen großen Vorbereich vor der Schule. Die Platzseite wird großzügig als Eingangsfoyer ausgebildet, das sowohl vom Schulhof als auch separat für Vereinsnutzer von der Straße erschlossen ist. Vom galerieartigen Foyer blickt der Nutzer auf das 2,8 m in den Boden abgesenkte Spielfeld. Über einen Aufzug und eine schmale Treppe gelangt er auch barrierefrei in den tiefer gelegten Umkleidebereich, der geschickt über ein Fensterband, das gleichzeitig als Platzmöblierung dient, natürlich belichtet wird. Insgesamt überzeugt die Klarheit und die außerordentliche geschickte Reduktion des oberirdischen Gebäudekörpers und sehr gute Proportionierung. Begrüßt wird auch die Farbigkeit der verglasten Flächen.

Sporthalle Grundschule am Karpfenteich / Ergebnisprotokoll

13

1.13 Festlegung der Rangfolge und Preise
Nach der Verabschiedung der schriftlichen Beurteilungen werden die Arbeiten der Engeren Wahl erneut vergleichend diskutiert und bewertet. Nach eingehender differenzierter und abwägender Diskussion beschließt das Preisgericht, dass folgende Arbeit in der Engeren Wahl verbleibt: Engere Wahl	 Arbeit 1453 (6 : 2)

Daran anschließend wird ein Meinungsbild über die Rangfolge der verbleibenden Arbeiten erstellt. Über die Rangfolge wird wie folgt abgestimmt: 1. Preis 	 2. Preis 	 3. Preis 	 4. Preis	 Arbeit 1428 (6 : 2) Arbeit 1493 (8 : 0) Arbeit 1426 (8 : 0) Arbeit 1481 (8 : 0)

Die Verteilung der Preissummen erfolgt entsprechend der Auslobung: 		 		 		 		 1. Preis 6.000,– Euro 2. Preis 5.000,– Euro 3. Preis 4.000,– Euro 4. Preis 3.000,– Euro

1.14 Empfehlung des Preisgerichts
Das Preisgericht empfiehlt dem Auslober einstimmig, die mit dem 1.Preis ausgezeichnete Arbeit zur Grundlage der weiteren Bearbeitung zu machen. Es sind die Überarbeitungsempfehlungen und die Anmerkungen in der Beurteilung des Preisgerichts bei der weiteren Planung zu berücksichtigen. Die sportfachlichen Notwendigkeiten sind dabei zu beachten.

1.15 Öffnung der Verfasserumschläge
Die Umschläge mit den Verfassererklärungen werden geöffnet. Die Namen der mit Preisen ausgezeichneten Wettbewerbsteilnehmer werden verlesen. Die Öffnung der übrigen Verfassererklärungen wird dem Protokollführer übertragen (Namen der Verfasser s. Anhang, Wettbewerbsteilnehmer, S. 20 ff.).

1.16 Abschluss der Sitzung
Die Vorsitzende entlastet die Vorprüfung. Sie bedankt sich bei der Wettbewerbskoordination und der Vorprüfung für die sorgfältige Vorbereitung und für die gute Durchführung des Verfahrens. Sie dankt allen Mitgliedern des Preisgerichtes für die engagierte und konstruktive Mitarbeit und gibt mit dem Wunsch nach einer guten Verwirklichung des Projektes den Vorsitz an Frau Sellin-Eysholdt zurück. Diese bedankt sich ebenfalls für die geleistete Arbeit und schließt die Sitzung. Ende der Sitzung Die Sitzung endet um 20.00 Uhr.

Sporthalle Grundschule am Karpfenteich / Ergebnisprotokoll

14

1.17 Protokollfreigabe der Preisrichter
Das Protokoll wird genehmigt:

Sporthalle Grundschule am Karpfenteich / Ergebnisprotokoll

15

1.18 Anwesenheitsliste
Offener Wettbewerb Sporthalle Grundschule am Karpfenteich Berlin Steglitz –Zehlendorf Preisgerichtssitzung Donnerstag, den 28.Februar 2013, 9.00 Uhr - 20.00 Uhr Dorotheenstraße 28, 10117 Berlin

Sporthalle Grundschule am Karpfenteich / Ergebnisprotokoll

16

Sporthalle Grundschule am Karpfenteich / Ergebnisprotokoll

17

Sporthalle Grundschule am Karpfenteich / Ergebnisprotokoll

18

Sporthalle Grundschule am Karpfenteich / Ergebnisprotokoll

19

Sporthalle Grundschule am Karpfenteich / Ergebnisprotokoll

20

1.19 Teilnehmer des Wettbewerbs
Preise Arbeit 1428 1. Preis			 					 			 					 Verfasser / Architekt	 Mitarbeiter		 					 Verfasser /		 Landschaftsarchitekt	 Verfasser / TGA		 	 Arbeit 1493 2. Preis			 					 			 					 Verfasser / Architekt	 Verfasser /		 Landschaftsarchitekt	 Verfasser / TGA		 Arbeit 1426 3. Preis			 			 					 Verfasser / Architekt	 Verfasser /		 Landschaftsarchitekt	 Verfasser / TGA		 Arbeit 1481 4. Preis			 					 					 Verfasser / Architekt	 Mitarbeiter		 Verfasser /		 Landschaftsarchitekt	 Verfasser / TGA		 Arbeit 1453 Engere Wahl		 			 					 Verfasser / Architekt	 Mitarbeiter		 Verfasser /		 Landschaftsarchitekt	 Verfasser / TGA		

Lankes Koengeter Architekten, Berlin Birke Zimmermann Landschaftsarchitekten, 		 Berlin Ingenieurgesellschaft Zimmermann mbH, Berlin Hans Josef Lankes, Per Köngeter Laeticia Outomouro, Marta Bravo, Hermán Cortés Claudia Zimmermann, Florian Birke Mirko Zimmermann

M4 Architekten, Berlin		 Simons & Hinze Gbr Landschaftsarchitekten, 		 Berlin PLAREWA GmbH, Berlin Matthias Engemann, Michael Thiemann Paul Simons, Thorsten Hinze Dr. Berndt Andree

mvmarchitekt + starkearchitektur, Köln			 clubL94 Landschaftsarchitekten GmbH, Köln Heimann Ingenieure GmbH, Berlin Michael Viktor Müller, Sonja Starke Frank Flor Ulrich Heimann

Architekturbüro Scheder, Stelzenberg		 arminkoch+co, Kassel Döring beratende Ingenieure GmbH, Kassel Peter Scheder Jonathan Scheder, Alexander Söder Arnim Koch Bärbel Neubert

Freitag Hartmann Sinz Architekten, Berlin		 Landschaftsarchitektur Hackenberg, Berlin Technische Gebäudeausrüstung Azimuth, Berlin Christian Hartmann und Reiner Sinz Friedemann Petzold, Vanessa Mader, Till Roth Klaus-Peter Hackenberg Andreas Heinrich

Sporthalle Grundschule am Karpfenteich / Ergebnisprotokoll

21

3 	 . Rundgang Arbeit 1423 3. Rundgang		 					 					 Verfasser / Architekt	 Mitarbeiter		 Verfasser /		 Landschaftsarchitekt	 Verfasser / TGA		 Arbeit 1434 3. Rundgang		 					 					 Verfasser / Architekt	 Mitarbeiter		 					 Verfasser /		 Landschaftsarchitekt	 Verfasser /		 TGA + Statik	 Arbeit 1443 3. Rundgang		 					 					 Verfasser / Architekt	 Verfasser /		 Landschaftsarchitekt	 V 	 erfasser / TGA		 	 Arbeit 1445 3. Rundgang		 					 			 					 Verfasser / Architekt	 Verfasser /		 Landschaftsarchitekt	 V 	 erfasser / TGA		 Arbeit 1452 3. Rundgang		 			 					 					 			 Verfasser / Architekt	 Verfasser /		 Landschaftsarchitekt	 Verfasser / TGA		

Kersten + Kopp Architekten, Berlin Pukland Landschaftsarchitekten, Berlin Häfner Ingenieure, Berlin Minka Kersten, Andreas Kopp Torsten Suschke Maria Pegelow Stefan Häfner

Jan Ulmer Architekten, Berlin KUULA Landschaftsarchitekten, Berlin ARUP Berlin Jan Ulmer, Berlin Frieder Scheuermann, Irina Hoppe, Charlotte Reh Ulrich Uphaus, Bernd Kusserow Rudi Scheuermann

Matthias Gall . Architekt, Berlin KuBuS Freiraumplanung, Berlin Foersterplan, Berlin Matthias Gall Rabea Seibert Karl Ernst Forster

kbg architekten, Oldenburg	 nsp Landschaftsarchitekten und Stadtplaner, 		 Hannover Ingenieurbüro Ahrens GmbH, Oldenburg Christoph Bagge, Janek Halupzok	 Christoph Schonhoff, Cindy Wittek Raimund Ahrens

Projektgemeinschaft Krautwald + Wenzig, 		 Braunschweig	 chora blau Landschaftsarchitektur, Hannover Ingenieurgesellschaft M.Fulst GmbH, 			 Braunschweig Thomas Krautwald, Thomas Wenzig	 Björn Bodem Eike Morfeld

Sporthalle Grundschule am Karpfenteich / Ergebnisprotokoll

22

Arbeit 1456 3. Rundgang		 					 					 Verfasser / Architekt	 Mitarbeiter		 Verfasser /		 Landschaftsarchitekt Verfasser / TGA		 Arbeit 1461	 3. Rundgang		 					 					 Verfasser / Architekt	 Mitarbeiter		 Verfasser /		 Landschaftsarchitekt Verfasser / TGA		

Markus Schlosser Architekten, Berlin	 Terraform Landschaftsarchitekten, Berlin W.E.N Consulting GmbH, Berlin Markus Schlosser Anna Jimenez Andreas Ziegeler Dr. Andreas Schmeller

Architekten Keller Daum, Stuttgart Jetter Landschaftsarchitekten, Stuttgart PKI Pfeil & Koch Ingenieure GmbH, Stuttgart Johannes Keller, Clemens Daum Dirk Gallrein, Andreas Kramer Frank Jetter Markus Pfeil

Arbeit 1477 3. Rundgang		 E. + H. Faerber - Büro für Architektur und Innen-	 (ausgeschlossen 2)	 architektur, Mainz 					 Adler + Olesch Landschaftsarchitekten, Mainz 					 Transsolar Energietechnik GmbH, Stuttgart	 Verfasser / Architekt	 Edith Faerber und Harald Faerber Mitarbeiter		 Fabian Faerber, Frank Wenner, André Spallek, 		 			 Susanne Weber Verfasser /		 Stefan Bitter, Uwe Strauss Landschaftsarchitekt	 Verfasser / TGA		 Kai Babetzki	 						 Arbeit 1483 3. Rundgang		 UTARCHITECTS, Berlin	 					 Planorama Landschaftsarchitektur, Berlin 					 Olaf Heinecke Beratende Ingenieurgesellschaft 		 			 mbH, Berlin Verfasser / Architekt	 Tim Bauerfeind, Henning v. Wedemeyer	 Verfasser /		 Maik Böhmer, Gerd Holzwarth Landschaftsarchitekt Verfasser / TGA		 Olaf Heinecke Sonderfachleute /	 Tragwerk: Pichler Ingenieure GmbH, Berlin Berater			 Franz Stieglmeier Arbeit 1505 3. Rundgang		 					 					 Verfasser / Architekt	 Mitarbeiter		 Verfasser /		 Landschaftsarchitekt Verfasser / TGA		 	

Behzadi + Partner Architekten BDA, Berlin Fagus GmbH, Leipzig IKL + Partner Ingenieurgesellschaft mbH, Berlin Anuschah Behzadi, Jorge Tomé Ribeiro Isabel Dietsch, Johannes Schmitt Dirk Seelemann Dr.-Ing. Karl-Heinz Hellmich

Sporthalle Grundschule am Karpfenteich / Ergebnisprotokoll

23

2. Rundgang Arbeit 1422 2. Rundgang		 					 			 					 Verfasser / Architekt	 Verfasser /		 Landschaftsarchitekt Verfasser / TGA		 Sonderfachleute /	 Berater Arbeit 1429 2. Rundgang		 					 			 					 			 Verfasser / Architekt	 Mitarbeiter		 Verfasser /		 Landschaftsarchitekt Verfasser / TGA		 Arbeit 1431 2. Rundgang		 					 					 Verfasser / Architekt	 Mitarbeiter		 Verfasser /		 Landschaftsarchitekt	 Verfasser / TGA		 Sonderfachleute /	 Berater			 					 					 					 Arbeit 1432 2. Rundgang		 					 			 					 			 Verfasser / Architekt	 Mitarbeiter		 Verfasser /		 Landschaftsarchitekt	 Verfasser / TGA		 Sonderfachleute /	 Berater			

Locke Lührs Architektinnen, Berlin Franziska Schieferdecker, Freie Landschafts-		 architektin, Dresden i.b.s. Ingenieurbüro Scheibler, Potsdam Cornelia Locke, Edna Lührs Franziska Schieferdecker Ulf Scheibler Tragwerk: 2B Planungsgesellschaft, Berlin

Simon Schmitt Architekten, Stuttgart kokenge.ritter gmbh Landschaftsarchitektur, 		 Dresden Ingenieurbüro Jochen Herzner / Walter Schröder, 	 Ansbach Simon Schmitt Anke Reichert Christoph Ritter Jochen Herzner

KASP, Berlin Franz Reschke Landschaftsarchitekt, Berlin DELTA-i GmbH, Berlin Christian Speelmanns Robert Kahlow Franz Reschke Raimund Frieß, Stefan Schütze Tragwerk: wh-p GmbH Beratende Ingenieure, Stuttgart K.Held Bauphysik: Ingenieurgesellschaft bsp.,Düsseldorf Manuel Straetmans

lüderwaldt architekten, Köln Dirk Melzer Landschaftsarchitekt und 			 Umweltingenieur, Köln Weber & Partner Ingenieurgesellschaft für 		 technische Gesamtplanung mbH, Köln Dirk Lüderwaldt Friedrich Prigge Dirk Melzer Ralf Ducqué Tragwerk:Stracke Ingenieurgesellschaft mbH, Köln Dieter Stracke	

Sporthalle Grundschule am Karpfenteich / Ergebnisprotokoll

24

A 	 rbeit 1435 2. Rundgang		 					 					 Verfasser / Architekt	 Verfasser /	 	 Landschaftsarchitekt Verfasser / TGA		 Sonderfachleute /	 Berater			 					 Arbeit 1437 2. Rundgang		 					 					 			 					 Verfasser / Architekt	 Mitarbeiter		 Verfasser /		 Landschaftsarchitekt Verfasser / TGA		 Arbeit 1438 2. Rundgang		 					 					 Verfasser / Architekt	 Verfasser /		 Landschaftsarchitekt Verfasser / TGA		 Arbeit 1440 2. Rundgang		 					 			 					 Verfasser / Architekt	 Verfasser /		 Landschaftsarchitekt Verfasser / TGA		 Sonderfachleute /	 Berater			 Arbeit 1442 2. Rundgang		 					 					 Verfasser / Architekt	 Verfasser /		 Landschaftsarchitekt Verfasser / TGA		 Sonderfachleute /	

fob Architekten, Berlin lavaland, Berlin Büro für Haustechnik, Berlin Fritz Hover Laura Vahl Manfred Wetz Fassadenplanung / Statik: Boris Rieger, Basel Künstlerische Beratung / Visualisierung: Burkhard Köhler, Berlin

Architekturbüro Ebrecht, Dortmund Tamkus Landschaftsarchitektur, Dortmund Ingenieurbüro Landwehr GmbH, Beratende 		 Ingenieure für Gebäude und Energietechnik, Dortmund Gerhardt Ebrecht Tilo Pfeiffer, Björn Amonar, Christian Kasper Christiane Tamkus Klaus Landwehr

M.Blase O.Kapici, Architekten, Berlin BGMR Landschaftsarchitekten, Berlin AKUT, Berlin Mirjam Blase, Osman Kapici	 Beatrix Mohren Klaus Mauch

sml studiomaikloss:architektur, Kiel BHF Bendfeldt Herrmann Franke 			 Landschaftsarchitekten mbH, Kiel IPP ESN Power Engineering, Kiel Maik Loss Jens Bendfeldt Bastian Pawandenat, Steffen Spychalski Konstruktion: H architekten, Kiel Thomas Hahn

Fluxo interactive architecture, Düsseldorf Prechler Landschaftsarchitektur, Düsseldorf HTW- Hetzel Tor-Westen und Partner, Düsseldorf Luis Guimaraes Wolfgang Prechler Sven Kamprüwen Licht Planung: Zögel Lighting, Düsseldorf

Sporthalle Grundschule am Karpfenteich / Ergebnisprotokoll

25

Berater			 					 					 Arbeit 1444 2. Rundgang		 					 					 Verfasser / Architekt	 Verfasser /		 Landschaftsarchitekt Verfasser / TGA		 Arbeit 1448	 2. Rundgang		 					 					 Verfasser / Architekt	 Mitarbeiter		 					 Verfasser /		 Landschaftsarchitekt Verfasser / TGA		 	 Arbeit 1451 2. Rundgang		 (ausgeschlossen 1,2)	 					 Verfasser / Architekt	 			 Mitarbeiter		 					 					 Verfasser /		 Landschaftsarchitekt Verfasser / TGA		 	 Arbeit 1455 2.Rundgang		 (ausgeschlossen 1)	 	 Verfasser / Architekt	 Mitarbeiter		 Verfasser /		 Landschaftsarchitekt	 Verfasser / TGA		 Arbeit 1458 2. Rundgang		 					 			 					 Verfasser / Architekt	 Mitarbeiter		

Philipp Zögel Raumakustik: hmpartner, Düsseldorf Stefan Mathias

Simon Mahringer, Dipl.Arch.ETH, Berlin Anna Viader Landschaftsarchitektin, Berlin Thomas Rath, Hennigsdorf Simon Mahringer Anna Viader Thomas Rath

rasmussen – planwerkeins architekten, Hamburg Gerko Schröder Landschaftsarchitekt, Hamburg Ingenieurbüro Mai, Berlin Jörg Rasmussen Julian Hamperl, Jessica Gerlach, Simone Stiegemeyer Gerko Schröder Rainer Mai

PetersenArchitekten Gesellschaft für Architektur und urbane Strategien mbH, Berlin Transsolar Energietechnik GmbH, Stuttgart	 PetersenArchitekten Gesellschaft für Architektur 		 und urbane Architekt Strategien mbH, Berlin Safak Dogan, Emily Murphy, Flavien Burri, Fabio Prada, Alejandro Jimenez Aguado, Anika Kern -			 Volkmar Bleicher	

J&P Junkers Partner Architekten, Berlin

Detlef Junkers Kathrin Zöller, Lothar Niewald, Marion Lamé -						 -							

ARGE Mack + Sorg Freie Architekten, Fellbach	 Hannes Stahlecker Freier Garten- und Land-		 schaftsarchitekt, Stuttgart Ingenieurbüro Rath, Metzingen Helmut Mack Mark Steinhardt

Sporthalle Grundschule am Karpfenteich / Ergebnisprotokoll

26

Verfasser /		 Landschaftsarchitekt Verfasser / TGA		 Sonderfachleute /	 Berater

Hannes Stahlecker Klaus Rath	 Tragwerk: IB Wieland + Meissner, Öhringen

Arbeit 1463 2. Rundgang		 B VIER Bauplanungsgesellschaft mbH, Berlin 					 Blanc Scheidel und Kollegen 					 Garten- und Landschaftsarchitekten, Berlin 					 ECOPLAN GmbH Planungsbüro und Beratende 		 			 Ingenieure, Berlin Verfasser / Architekt	 Annette Snigula Mitarbeiter		 Mona Steinke, Astrid Brückner Verfasser /		 Georg Blanc, Werner Scheidel Landschaftsarchitekt		 Verfasser / TGA		 Christoph Mojen, Matthias Kruse Arbeit 1467 2. Rundgang		 					 			 					 Verfasser / Architekt	 Mitarbeiter		 					 Verfasser /		 Landschaftsarchitekt Verfasser / TGA		 Arbeit 1468 2. Rundgang		 					 					 Verfasser / Architekt	 Mitarbeiter		 Verfasser /		 Landschaftsarchitekt Verfasser / TGA		 Arbeit 1469 2. Rundgang		 					 					 Verfasser / Architekt	 Verfasser /		 Landschaftsarchitekt Verfasser / TGA		 	 Arbeit 1470 2. Rundgang		 					 			 					

Jan Wiese Architekten, Berlin HAHN HERTLING VON HANTELMANN 		 Landschaftsarchitekten GmbH, Berlin Ingenieurbüro Dr.Specht, Berlin Jan Wiese Julie Hoffmann, Johannes Kettler, Nadia Corminboeuf, Bernd Miosge Inga Hahn Gunter Specht	

jess architekten, Berlin der garten – terra architectura, Berlin Büro für Gebäudetechnik Eggen GmbH, Berlin Thilo Türke Marcus Arndt, Ronald Block, Tobias Mittag Sigmar Gurth Jenny Eggen

werk A architektur, Berlin freianlage.de, Potsdam Ingenieurbüro Löber, Berlin Guntram Jankowski Ulrich Grünmüller Dr.-Ing.Torsten Löber

rethmeierschlaich architekten, Köln Hermanns Landschaftsarchitektur, 			 Niederkrüchten Winkels Behrens Pospich Ingenieure für 		

Sporthalle Grundschule am Karpfenteich / Ergebnisprotokoll

27

			 Verfasser / Architekt	 Verfasser /		 Landschaftsarchitekt Verfasser / TGA		 Sonderfachleute /	 Berater			 Arbeit 1474 2. Rundgang		 					 			 					 			 Verfasser / Architekt	 Mitarbeiter		 Verfasser /		 Landschaftsarchitekt Verfasser / TGA		 Sonderfachleute /	 Berater			 					 					 Arbeit 1480 2. Rundgang		 					 					 			 Verfasser / Architekt	 Verfasser /		 Landschaftsarchitekt Verfasser / TGA		 Arbeit 1485 2. Rundgang		 			 					 					 Verfasser / Architekt	 Verfasser /		 Landschaftsarchitekt	 Verfasser /		 TGA Sonderfachleute /	 Berater Arbeit 1488 2. Rundgang		 					 					 Verfasser / Architekt	 Mitarbeiter		 Verfasser /		

Haustechnik GmbH, Münster Andre Rethmeier, Christoph Schlaich Andreas Hermanns Joachim Behrens Tragwerk: Imagine Structure Köln, Köln Arne Künstler

JUDARCHITEKTUR, Stuttgart Wolfgang Blank, Freier Landschaftsarchitekt, 		 Stuttgart Ingenieurbüro für technische Gebäudesysteme, 		 Reutlingen Sebastian Jud Tim Dersch Wolfgang Blank Heinz Walter Tragwerk: Weischede, Herrmann und Partner, Stuttgart Dietger Weischede, Andreas Herrmann, Sven Wörner

STLH Architekten, Hamburg Evelyn Brenn Landschaftsarchitektin, Hamburg envi Ingenieur- und Planungsgemeinschaft mbH, 	 Hamburg Steffen Thauer, Tim Lüdtke, Lars Höffgen Evelyn Brenn Hans Körling

Dickmann Richter Architekten büro urbane 		 prozesse, Berlin Philip Winkelmeier, Landschaftsarchitekt, Berlin B.A.C. Dr. Barleben GmbH, Berlin Daniel Dickmann,Thomas Richter Philip Winkelmeier Andreas Hanisch Tragwerk: Lossen Ingenieure, Berlin

Schindler Friede Architekten, Berlin Mettler Landschaftsarchitektur, Berlin Fachplanungsbüro Thye, Berlin Salomon Schindler Susanne Friede Rita Mettler

Sporthalle Grundschule am Karpfenteich / Ergebnisprotokoll

28

Landschaftsarchitekt	 Mitarbeiter		 Verfasser / TGA		 Sonderfachleute /	 Berater Arbeit 1491 2. Rundgang		 					 					 Verfasser / Architekt	 Mitarbeiter		 Verfasser /		 Landschaftsarchitekt	 Verfasser / TGA		 Sonderfachleute /	 Berater			 					 Arbeit 1495 2. Rundgang		 					 					 			 Verfasser / Architekt	 Mitarbeiter		 Verfasser /		 Landschaftsarchitekt	 Verfasser / TGA		 Arbeit 1496 2. Rundgang		 					 					 Verfasser / Architekt	 Verfasser /		 Landschaftsarchitekt	 Verfasser / TGA		 Arbeit 1499 2. Rundgang		 					 					 Verfasser / Architekt	 Mitarbeiter		 Verfasser /		 Landschaftsarchitekt	 Verfasser / TGA		 Arbeit 1500 2. Rundgang		 			 					 					

Micha Girwert, Janina Thieme, Marek Langner Ulrich Thye Tragwerk: Nicole Zahner, Berlin

Rüdiger Baumann Generalplanung GmbH, Berlin Pola Landschaftsarchitekten, Berlin	 Verdi-Ingenieurgesellschaft mbH, Berlin Rüdiger Baumann Marcel Bergmann, Oliver Haberer, Tom Kohr Jörg Michel Michael Schmidt Tragwerksplanung und Energie: Bauart-	 Konstruktion, Lauterbach Thorsten Kober

pfeifer & schmidt architekten, Berlin el : ch landschaftsarchitekten, Berlin planungsteam energie + bauen Ingenieur-		 gesellschaft mbH, Berlin Markus Pfeifer Felipe Schmidt Elisabeth Lesche Matthias Kloas

Architektur Anne Kleinlein, Berlin		 Landschaftsarchitekten capatti staubach, Berlin Markus Naimer, Berlin Anne Kleinlein Tancredi Capatti Markus Naimer

architectureRelated+, Berlin	 Christina Kautz Landschaftsarchitektur, Berlin HGH-Plan, Berlin Andreas Oevermann Vanessa Pahmeier Christina Kautz Herbert Herbst, Barbara Wehling

LUDESCHERSPRECKELSEN architekten		 c/o STUDIOBERLIN, Berlin	 Sandra Bartoli Landschaftsarchitektin, Berlin pin planende Ingenieure GmbH, Berlin

Sporthalle Grundschule am Karpfenteich / Ergebnisprotokoll

29

Verfasser / Architekt	 Mitarbeiter		 Verfasser /		 Landschaftsarchitekt	 Verfasser / TGA		 		 Arbeit 1502 2. Rundgang		 					 					 Verfasser / Architekt	 Verfasser /		 Landschaftsarchitekt	 Verfasser / TGA		 Arbeit 1503 2. Rundgang		 			 					 					 Verfasser / Architekt	 Verfasser /		 Landschaftsarchitekt Verfasser / TGA		 Arbeit 1504 2. Rundgang		 					 					 			 Verfasser / Architekt	 Mitarbeiter		 Verfasser /		 Landschaftsarchitekt	 Verfasser / TGA		 1. Rundgang Arbeit 1421 1. Rundgang		 (ausgeschlossen 1)	 					 Verfasser / Architekt	 Mitarbeiter		 Verfasser /		 Landschaftsarchitekt	 Verfasser / TGA		 Arbeit 1424 1. Rundgang		 					 					 Verfasser / Architekt	 Mitarbeiter		

Barbara Ludescher, Oliver von Spreckelsen Jene van den Abeele Sandra Bartoli Norbert Müller

de+ architekten gmbh, Berlin	 Teichmann LandschaftsArchitekten, Berlin Sachverständigenbüro Goldmann, Berlin Jan Dilling, Claudia Euler Birgit Teichmann Andreas Gomoll

Markus Landherr Hochbauplanungs GmbH, 		 Hoppegarten	 Landschaftsarchitektur Markus Schulze, Berlin Haustechnik Lange, Berlin Mathis Sommer Markus Schulze Gerd Lange

Adrian Dorschner Architekt, Leipzig Christiane Coers Landschaftsarchitektin, Dresden EGS Eichhorn Glathe Schröder GmbH & Co.KG, 	 Leipzig Adrian Dorschner Tobias Kahl Christiane Coers Dr. Uwe Schröder

dra architekten, Stuttgart

Dzemal Ramovic Mentor Halili -	 -							

Winkens Architekten, Berlin Frank Kiessling Landschaftsarchitekten, Berlin Enerlyl Technik GmbH, Potsdam Karl-Heinz Winkens Claudia Alvino, Daniel Gronau

Sporthalle Grundschule am Karpfenteich / Ergebnisprotokoll

30

Verfasser /		 Landschaftsarchitekt Verfasser / TGA		 Arbeit 1425 1. Rundgang		 					 					 Verfasser / Architekt	 Mitarbeiter		 Verfasser /		 Landschaftsarchitekt Verfasser / TGA		 Arbeit 1427 1. Rundgang		 					 					 Verfasser / Architekt	 Mitarbeiter		 Verfasser /		 Landschaftsarchitekt Verfasser / TGA		 Sonderfachleute /	 Berater			 Arbeit 1430 1. Rundgang		 			 					 					 Verfasser / Architekt	 Mitarbeiter		 Verfasser /		 Landschaftsarchitekt	 Verfasser / TGA		 Arbeit 1433 1. Rundgang		 					 					 					 Verfasser / Architekt	 Verfasser /		 Landschaftsarchitekt	 Verfasser / TGA		 Sonderfachleute /	 Berater			 Arbeit 1436 1. Rundgang		 (ausgeschlossen 2)	 					 			

Frank Kiessling Holger Eichler

Althen Architekten, Hamburg Landschaftsarchitektin Diana Nicodemus, Erfurt Ingenieurbüro George, Hamburg Tobias Althen Anja Althen Diana Nicodemus Eberhard George

Architekten Rausch + Wilkens, Berlin Gast + Leyser Landschaftsarchitekten, Berlin HDH Ingenieure GmbH, Berlin Perpetua Rausch, Heinz Wilkens Willie Rausch Dagmar Gast Thomas Wolf, Jonas Rammoser Tragwerk: Pichler Ingenieure GmbH, Berlin Christian Pammer

Kummer.Lubk.Partner Architekten Ingenieure 		 Generalpartner, Erfurt atelier sonnenseite, Erfurt IB Pöhlmann, Erfurt Roland Kummer, Tom B.Förster Enikö Ujvari Simon Karsunke, Bettina Franke Frank-Uwe Pöhlmann

Atelier Foerster Blocksdorf, Berlin BBZ Berlin Landschaftsarchitekten, Berlin Building Applications Ingenieure, Berlin Kasche Kußky Dr. Krühne Helga Blocksdorf, Catharina Förster Timo Herrmann, Marc Leppin Johannes Kasche Tragwerk: SFB, Saradshow Fischedick, Berlin Peter Saradschow

Lehrecke Witschurke Architekten Ges. von Architekten mbH BDA DGNB, Berlin Albert Armbruster Büro für Landschafts-			 architektur, Berlin

Sporthalle Grundschule am Karpfenteich / Ergebnisprotokoll

31

					 Verfasser / Architekt	 Mitarbeiter		 Verfasser /		 Landschaftsarchitekt	 Mitarbeiter		 Verfasser / TGA		 Arbeit 1439 1. Rundgang		 					 					 Verfasser / Architekt	 Mitarbeiter		 Verfasser /		 Landschaftsarchitekt	 Verfasser / TGA		 Arbeit 1441 1. Rundgang		 					 			 					 Verfasser / Architekt	 Mitarbeiter		 Verfasser /		 Landschaftsarchitekt	 Verfasser / TGA		 Sonderfachleute /	 Berater			 					 Arbeit 1446 1. Rundgang		 					 					 			 Verfasser / Architekt	 Mitarbeiter		 			 V 	 erfasser /		 Landschaftsarchitekt	 Verfasser / TGA		 Arbeit 1447 1. Rundgang		 					 					 Verfasser / Architekt	 Mitarbeiter		 					 Verfasser /		 Landschaftsarchitekt	 Verfasser / TGA		

Ingenieurbüro Brandes & Kopp, Berlin	 Jakob Lehrecke, Robert Witschurke Florian Kammerer, Andreas Rauch Albert Armbruster Angelika Frommer Michaela Kopp

Fromme + Linsenhoff Architekten, Berlin Zplus Landschaftsarchitektur, Berlin ISP Scholz Beratende Ingenieure, Leipzig Wolf-Emanuel Linsenhoff, Harald Fromme Claudia von Klinski, Elke Goebel Astrid Zimmermann Armin Berger

dgk architekten, Berlin garmshausen büro für landschaftsarchitektur, 		 Berlin Passau Ingenieure GmbH, Würzburg Eva Dedering Josefine Krause, Andreas Werthschützky Jana Garmshausen Gerald Bernhard Tragwerk: HEG beratende Ingenieure Berlin GmbH Wofgang Häcker

ART-plan Architektur und Ingenieurbüro, Hannover Spalik-Sievers Landschaftsarchitekten, Hannover Architektur- und TGA-Planungsbüro C.Grobe, 		 Hannover Thomas Torlach Thomas Rorig, Malte v.Coburg, Sylvia Albert, 		 Pascal Hauser Sarah Zastrow Carsten Grobe

P-EN-M, architecture and urbanism,Grevenbicht NL Christoph Menzel Landschaftsarchitekt, Liege BE K+, Echt NL Tim Prins Nora Müller, Max Riemenschneider, Ken Schönberg Christoph Menzel Olaf Ritchi

Sporthalle Grundschule am Karpfenteich / Ergebnisprotokoll

32

Sonderfachleute /	 Berater			 Arbeit 1449 1. Rundgang		 					 					 Verfasser / Architekt	 Verfasser /		 Landschaftsarchitekt	 Verfasser / TGA		 Sonderfachleute /	 Berater			 Arbeit 1450 1. Rundgang		 					 					 Verfasser / Architekt	 Verfasser /		 Landschaftsarchitekt	 Verfasser / TGA		 	 Arbeit 1454 1. Rundgang		 					 					 Verfasser / Architekt	 Mitarbeiter		 Verfasser /		 Landschaftsarchitekt Verfasser / TGA		 Arbeit 1457 1. Rundgang		 					 					 Verfasser / Architekt	 Mitarbeiter		 Verfasser /	 	 Landschaftsarchitekt Verfasser / TGA		 Arbeit 1459 1. Rundgang		 (ausgeschlossen 2)	 					 					 V 	 erfasser / Architekt	 Mitarbeiter		 Verfasser /		 Landschaftsarchitekt Verfasser / TGA		

Tragwerk: Imagine Structure, Frankfurt/Main Matthias Michel

Beatrice Klein, Berlin Landschaftsarchitektin Dagmar Kahlert, Berlin ITK Ingenieur Team Kilic, Berlin Beatrice Klein Dagmar Kahlert Can Kilic, Dietmar Spalteholz Tragwerk: ifb frohloff staffa kühl ecker, Berlin Michael Kühl

Architekturbüro Meyer, Norderstedt Freiraumplanung Becker Nelson, Norderstedt IG Tech GmbH, Hamburg Udo Meyer Claus Nelson-Jahr Torsten Reul

Hagemann + Liss Architekten, Berlin Landschaftsarchitekten Beissert und Henge, Berlin PI Passau Ingenieure GmbH, Berlin Georg Hagemann, Claudia Liss Christine Stebner, Christian Hales Jutta Henge Thomas Nord

archein°, Berlin Henningsen Landschaftsarchitekten, Berlin Marko Augustat + Partner, Ingenieure TGA, Berlin Alexander Schober Enora Couellan Jens Henningsen Marko Augustat

Architekturbüro Palowski und ksa-architects, Berlin Ellen Richter Landschaftsarchitektin, Berlin Ingenieurbüro Brandes & Kopp, Berlin Alexander Palowski Hye-Kwan Shin Ellen Richter Ingo Brandes

Sporthalle Grundschule am Karpfenteich / Ergebnisprotokoll

33

Arbeit 1460 1. Rundgang		 					 					 			 Verfasser / Architekt	 Verfasser /		 Landschaftsarchitekt	 Verfasser / TGA		 Arbeit 1462 1. Rundgang		 					 					 Verfasser / Architekt	 Mitarbeiter		 Verfasser /		 Landschaftsarchitekt	 Verfasser / TGA		 	 Arbeit 1464 1. Rundgang		 					 					 					 Verfasser / Architekt	 Verfasser /		 Landschaftsarchitekt	 Verfasser / TGA		 Arbeit 1465 1. Rundgang		 (ausgeschlossen1)	 					 Verfasser / Architekt	 Verfasser /		 Landschaftsarchitekt Verfasser / TGA		 Arbeit 1466 1. Rundgang		 					 					 Verfasser / Architekt	 Mitarbeiter		 Verfasser /		 Landschaftsarchitekt	 Mitarbeiter		 Verfasser / TGA		 Arbeit 1471 1. Rundgang		 					 			

360grad+ architekten GmbH, Hamburg GHP Landschaftsarchitekten, Hamburg HSGP-Heinze Stockfisch Grabis + Partner 		 GmbH, Hamburg Sibylle Wirzbach Nikolaus Gurr, Anna Gruß Marco Lange

Witschurke Architekten, Berlin R + B Landschaftsarchitektur, Dresden Stiehm Ingenieurplanung, Berlin Hans Witschurke Tim Häring Jens Rossa Thorsten Stiehm

FOAN Architekten Forynski Darmawan Architekten, Berlin LA.BAR Landschaftsarchitekten, Berlin BLS ENERGIEPLAN GmbH, Berlin Bettina Darmawan Rüdiger Amend Marko Brandes, Martin Thur

nachbaur.wörter architekten, Schwarzach, AT Landschaftsplanung Robert Dünser Sebastian Wörter, Josef Nachbaur-Sturm Robert Dünser -

a360.architekten, Hamburg Landschaftsarchitektur+, Hamburg Schulenburg Ingenieurgesellschaft mbH, Geesthacht Hans-Erik Friedrich Malte Bösche Felix Holzapfel-Herziger Peiyu Liu Ralf Peters

architekten kay frahm jens krimmel, Stuttgart DreiGrün Freie Landschaftsarchitekten, 			 Reutlingen

Sporthalle Grundschule am Karpfenteich / Ergebnisprotokoll

34

					 Verfasser / Architekt	 Verfasser /		 Landschaftsarchitekt	 Verfasser / TGA		 Arbeit 1472 1. Rundgang		 					 			 					 Verfasser / Architekt	 Mitarbeiter		 Verfasser /		 Landschaftsarchitekt	 Verfasser / TGA		 Arbeit 1473 1. Rundgang		 					 					 Verfasser / Architekt	 Mitarbeiter		 Verfasser /		 Landschaftsarchitekt	 Verfasser / TGA		 Arbeit 1475 1. Rundgang		 					 					 Verfasser / Architekt	 Mitarbeiter		 					 Verfasser /	 	 Landschaftsarchitekt	 Verfasser / TGA		 Sonderfachleute /	 Berater			 Arbeit 1476 1. Rundgang		 					 					 Verfasser / Architekt	 Mitarbeiter		 Verfasser /		 Landschaftsarchitekt	 Verfasser / TGA		 Sonderfachleute /	 Berater			 					 			 					

Ingenieurgruppe Stuttgart, Stuttgart Jens Krimmel, Kay Frahm Daniel Zimmermann Michael Bayer

Steiner Weißenberger Architekten, Berlin ag.u Lange Landschaftsarchitektur und 			 Umweltplanung, Berlin Gt-Plan GmbH, Berlin David Steiner, Karl Weißenberger mit Schmiedeknecht Architekten Eckhard Lange Wolfgang Grüschow

sw l a sternberg werner architekten, Hamburg Landschaftsarchitekt Jürgen D.Rabe, Ahrensburg S+S Ingenieurgesellschaft GmbH, Reinbek Kai Sternberg, Elke Werner Robert Heß Jürgen D.Rabe Mathias Schlichting

GATE –GussmannAtelier, Berlin plancontext, Berlin Ingenieurgesellschaft W33 mbH, Berlin Mathias Gussmann Olga Dziemidowicz, Hanna Dettner, Daniela Otter Christian Loderer, Thorsten Zellmann Petrus Leistenschneider Tragwerk: ifb-berlin, Berlin Andreas Hertel

[A] ainda arquitectura, Porto, PT Atelier Beco da Bela Vista, Porto, PT adao da fonseca engenheiros consultores, Porto, PT Luis Tavares Pereira Diogo Paradinha, Hugo Cruz, Tiago Costa Luis Guedes de Carvalho Nuno Costa António Pimentel Adao da Fonseca Energietechnik: GET – gestao de energi térmica Raul Bessa, Miguel Alves Lichtplanung: Lightplan – consultoria, 			 luminotecnia e engenhari Fernando Silva, Rita Mier

Sporthalle Grundschule am Karpfenteich / Ergebnisprotokoll

35

Arbeit 1478 1. Rundgang		 					 					 Verfasser / Architekt	 Mitarbeiter		 Verfasser /		 Landschaftsarchitekt	 Verfasser / TGA		

Rinne Architekten, Berlin Büro für Garten-und Freiraumplanung, Berlin GTB-Berlin mbh, Berlin Thomas Rinne Moritz Rinne, Tinatin Gurgenizde-Schmitt Thomas Knebusch Steffen Händler, Frank Liebich

Arbeit 1479 1. Rundgang		 Studio architettura Bombasaro, Pergine 			 			 Valsugana, IT 					 Landschaftsarchitekt Michele Bastiani, Povo, IT 					 Ingenieur Paolo Bombasaro, Pergine Valsugana, IT Verfasser / Architekt	 Andrea Bombasaro Mitarbeiter		 Giancarlo Uliana, Alexandra Castro, Nicola Natali Verfasser /		 Michele Bastiani Landschaftsarchitekt	 Verfasser / TGA		 Paolo Bombasaro 	 Arbeit 1484 1. Rundgang		 Architekturbüro Behrendt Generalplanungen, 				 	 Berlin 					 AG Blütenstaub, Rotterdam, NL 					 AG TGA, Barcelona, E Verfasser / Architekt	 Hartmut Behrendt M 	 itarbeiter		 Gunnar Behrendt, Irma Sperling Verfasser /		 Ella Schleef, Peuka Imhofft, Reen van Clausfeel Landschaftsarchitekt		 Verfasser / TGA		 Haralt Simenz, Claus Deukert Arbeit 1486 1. Rundgang		 					 					 					 					 Verfasser / Architekt	 Verfasser /		 Landschaftsarchitekt	 Verfasser / TGA		 Arbeit 1487 1. Rundgang		 					 			 					 Verfasser / Architekt	 Mitarbeiter		 			 			 Verfasser /		 Landschaftsarchitekt	

ARGE Karpfenteich, Berlin Michael Müller, Architekt, Berlin FugmannJanotta Büro für Landschaftsarchitektur, Berlin B4-PLAN Ingenieurgesellschaft mbH, Berlin Michael Müller Reinhard Busch Thomas Mattern

Bertelsen & Scheving Arkitekter, Kopenhagen, DK Breiman & Bruun Landschaftsarchitekten, 		 Hamburg Klaus Nielsen Rådgivende Ingeniører, Nivå, DK Jens Bertelsen, Hans Scheving Tom Hansen, Matilde Brix Hansen, Rikke Gry 		 Rasmussen, Karsten Langholz Kristensen, 		 Søren Johansen Bertel Bruun

Sporthalle Grundschule am Karpfenteich / Ergebnisprotokoll

36

Verfasser / TGA		 Sonderfachleute /	 Berater		 Arbeit 1489 1. Rundgang		 					 					 			 Verfasser / Architekt	 Mitarbeiter		 Verfasser /		 Landschaftsarchitekt Verfasser / TGA		 Arbeit 1490 1. Rundgang		 					 			 					 Verfasser / Architekt	 Mitarbeiter		 Verfasser /		 Landschaftsarchitekt Verfasser / TGA		 Arbeit 1492 1.Rundgang		 			 					 					 Verfasser / Architekt	 Verfasser /		 Landschaftsarchitekt Verfasser / TGA		 Arbeit 1494 1. Rundgang		 					 			 					 			 Verfasser / Architekt	 Mitarbeiter		 Verfasser /		 Landschaftsarchitekt V 	 erfasser / TGA		 Arbeit 1497 1. Rundgang		 					 					 					 			

Flemming Hagen, Henning Nielsen Tragwerk: Tom Hay, Kopenhagen DK

ARCHISCAPE – Architekten und Landschaftsarchitekten, Berlin THURM & DINGES Planungsgesellschaft mbH, 		 Stuttgart Michael Mackenrodt Ulrike Bräuer, Annette Bräuer, Kai Neth Michael Mackenrodt Achim Hausch

LUA, Berlin MAN MADE LAND Landschaftsarchitekten, 		 Berlin TGA Brendel Ingenieure, Berlin Jörg Joppien Martino Pena, Annette Joppien, Jens Hecht Alexandre Mellier Thomas von Oelsen

Baumhauer Gesellschaft von Architekten mbH, 		 Berlin Atelier Loidl, Berlin Ridder & Meyn, Berlin Philipp Baumhauer, Julian Sauer Flavia Mameli Carsten Thomas

DPA Architekten, Berlin Glaßer und Dagenbach Garten- und Land-		 schaftsarchitekten, Berlin Ingenieurbüro Wähner Beratende Ingenieure, 		 Berlin Stefan Rothermel, Daniel Gräschke Tim Kohlberg Sabine Linke Oleg Wähner

baumeisterarchitekten bm^a, Stuttgart Landschaftsarchitektur Biegert, Bad Friedrichshall NCO Müssigmann & Co Planungsgesellschaft, 		 Esslingen

Sporthalle Grundschule am Karpfenteich / Ergebnisprotokoll

37

Verfasser / Architekt	 Mitarbeiter		 Verfasser /		 Landschaftsarchitekt Verfasser / TGA		 Arbeit 1498 1. Rundgang		 					 					 Verfasser / Architekt	 Mitarbeiter		 Verfasser /		 Landschaftsarchitekt Mitarbeiter		 Verfasser / TGA		 Sonderfachleute /	 Berater Arbeit 1501 1. Rundgang		 					 					 Verfasser / Architekt	 Mitarbeiter		 Verfasser /		 Landschaftsarchitekt Verfasser / TGA		

Jan Baumeister Claudia Nitsche Cornelia Biegert Marc Einert

Sabine Krischan Architektin, Berlin Office Regina Poly, Berlin BWE Ingenieurgesellschaft, Mittenwalde Sabine Krischan Eva Lange, Sabine Mahlich Regina Poly Simona Wanda Conzales Andreas Winkler Tragwerk: HHT, Berlin

Architekturbüro Alhäuser, Elkenroth Landschaftsarchitektin Jutta Seifert, Altenkirchen Planungsbüro Fuchs, Siegen Paul Alhäuser Philipp Alhäuser Jutta Seifert Martin Fuchs

Nicht zum Verfahren zugelassen Arbeit 1482 Nicht zugelassen	 					 					 Verfasser / Architekt	 Mitarbeiter		 Arbeit 1506 Nicht zugelassen	 Verfasser / Architekt	 Mitarbeiter		 			 			

Regenfuss Architekten, Nürnberg Die Grünexperten Ingenieure mit Ideen Yvonne Regenfuss Stephan Roos

Gana Arquitectura S.Coop.And., Malaga, ES Gana Arquitectura Alvaro Fernández Navarro, Antonio José 		 Galisteo Espartero, Francisco Jesús Camacho 		 Gómez

Ausgeschlossen entsprechend Auslobung 1.4. Teilnahmeberechtigung: 1 	 Nicht vollständige Bietergemeinschaft 2 	 Beteiligung an mehr als einer Bietergemeinschaft

Sporthalle Grundschule am Karpfenteich / Ergebnisprotokoll

38

Sporthalle Grundschule am Karpfenteich / Ergebnisprotokoll

39

2. Bericht der Vorprüfung
Bericht der Vorprüfung zur Preisgerichtssitzung am 28.Februar 2013

2.1 Einlieferung der Arbeiten
Die Auslobung erfolgte als offener einstufiger Realisierungswettbewerb für Architekten in Bietergemeinschaft mit Landschaftsarchitekten und Fachingenieuren für Technische Gebäudeausrüstung. Die Arbeiten mussten bis zum 10.Januar 2013 um 17:00 Uhr und das Modell bis zum 17.Januar 2013 um 17:00 vorliegen. 86 Wettbewerbsarbeiten wurden bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Brückenstraße 6, 10179 Berlin entgegengenommen. Kennziffern, Eingangsdaten sowie Art und Zustand der Verpackung wurden in einer Sammelliste erfasst. Die Arbeit mit der Tarnzahl 1506 wird nicht zum Verfahren zugelassen, da sie entsprechend den Regelungen der Ausschreibung nicht termingerecht eingeliefert wurde. Die Wettbewerbsunterlagen wurden ungeöffnet in die Räume der Vorprüfung in der Humboldt- Universität zu Berlin, Dorotheenstraße 28, 1.OG, Raum 201 transportiert.

2.2 Anonymisierung
Die Wettbewerbsarbeiten wurden in allen Teilen mit einer 4-stelligen Tarnzahl von 1421 bis 1506 gekennzeichnet, die Kennziffern wurden dabei verdeckt. Die Vergabe der Tarnzahlen erfolgte zufällig, ein Rückschluss auf die Reihenfolge des Eingangs ist nicht möglich. Die ebenfalls mit den Tarnzahlen versehenen Verfassererklärungen wurden unter Verschluss genommen.

2.3 Vollständigkeit der Arbeiten
Geprüft wurde die Vollständigkeit der Wettbewerbsarbeiten gem. Punkt 1.10 Geforderte Leistungen der Ausschreibung. Bei folgenden Arbeiten wurde das Fehlen geforderter Leistungen festgestellt: 08. Baubeschreibung in Anlehnung an DIN 276 zu KG 300, 400 und 500: 1421, 1424, 1442, 1443, 1458, 1467, 1478, 1481, 1491, 1501 11. Modell:	 1482	 Bei folgenden Arbeiten wurden Abweichungen vom geforderten Maßstab festgestellt: 1443 		 04. Fassaden- bzw. Systemschnitt M 1:20 im M 1:50 1490		 03. Ansichten und Schnitte zum Teil nicht masstäblich 		 05. Prüfpläne nicht masstäblich

Sporthalle Grundschule am Karpfenteich / Ergebnisprotokoll

40

1496		 		 1497		 		

Die Pläne wurden in einer unmaßstäblichen Verkleinerung (ca. 97 %) eingereicht. Die Pläne wurden in einer unmaßstäblichen Verkleinerung (ca. 92 %) eingereicht.

Räumliche Darstellungen, die über das zugelassene Mass der erläuternden Skizzen hinausgehen, wurden bei den Arbeiten 1421, 1430, 1437, 1442, 1447, 1449, 1455, 1457, 1459, 1464, 1465, 1466, 1468, 1470, 1471, 1472, 1473, 1476, 1477, 1479, 1481, 1487, 1491, 1492, 1493 und 1504 von der Vorprüfung abgedeckt. Die Arbeit mit der Tarnzahl 1482 wird nicht zum Verfahren zugelassen, da die wesentliche geforderte Leistung Modell fehlt. Damit sind 84 Arbeiten im Verfahren. Alle zugelassenen Arbeiten sind prüffähig.

2.4 Vorprüfung
Verfahren Die Vorprüfung wurde vom 16. Januar 2013 bis zum 22. Februar 2013 in der Humboldt- Universität zu Berlin, Dorotheenstraße 28, 1. Obergeschoss im Raum 201 durchgeführt. Die Prüfung der Wettbewerbsarbeiten erfolgte durch vier Vorprüfer/innen für Hoch- und Städtebau und fünf Mitarbeitern der Vorprüfung. Zu jeder Wettbewerbsarbeit wurde ein Einzelbericht angefertigt, der die Ergebnisse der Vorprüfung zusammenfasst. Vorprüfung und Protokollierung der Ergebnisse folgten den unter Punkt 3.12 der Ausschreibung genannten Beurteilungskriterien. Kriterienkatalog Städtebau und Gestaltung 		 – Städtebau / stadträumliche Gestaltung 		 – Baukörper, Gestaltung, Ablesbarkeit 		 – Freiflächen Funktionen 		 – Erschließung (außen und innen) 		 – Funktionale Zuordnung 		 – Räumliche Qualität 		 – Raumzuschnitte, Belichtung, Belüftung 		 – Außenraumnutzung Baukonstruktion und Materialität 		 – Materialwahl und Konstruktion Realisierbarkeit 		 – Programmerfüllung 		 – Nachhaltigkeit und Energieeffizienz 		 – Wirtschaftlichkeit von Bau und Betrieb 		 – Genehmigungsfähigkeit 		 – Barrierefreiheit

Sporthalle Grundschule am Karpfenteich / Ergebnisprotokoll

41

Planungsdaten Der Nachweis des Raumprogramms und die von den Wettbewerbsteilnehmern vorgelegten Planungsdaten wurden überprüft und ggf. korrigiert. Sofern eine nachweisliche Diskrepanz zwischen Verfasserangaben und geprüften Werten vorhanden war, wurden die ermittelten Werte der Vorprüfung dargestellt. Folgende Daten wurden berechnet und in tabellarischer Zusammenstellung in den Einzelberichten aufgeführt: – Brutto-Grundfläche BGF a – Brutto-Rauminhalt BRI a (V) – Programmfläche – Nutzfläche (NF) – Technische Funktionsflächen (TF) – Hüllfläche A – Verhältnis Brutto-Grundfläche a / Nutzfläche (BGF a / Nutzfläche) – BGF a /Programmfläche – Verhältnis A / V Zum besseren Vergleich wurde bei der Berechnung der Hüllfläche die gesamte Hüllfläche der Gebäude berechnet, unabhängig von ober- oder unterirdischen Flächen. Einbeziehung der Sachverständigen Im Rahmen der Vorprüfung hatten die Sachverständigen am 12. und 14.Februar 2013 die Gelegenheit die Wettbewerbsarbeiten zu begutachten. Folgende Sachverständige haben die Arbeiten im Rahmen der Vorprüfung begutachtet und beratend mitgewirkt: Heike Sollmer Schulleiterin, Grundschule am Karpfenteich Christoph Noack stellv. Fachbereichsleiter Stadtentwicklungsamt Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf von Berlin Gerd Feinhals Fachbereich Baumanagement, Abteilung Immobilien und Verkehr Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf von Berlin Katrin Schulze Fachbereich Baumanagement, Abteilung Immobilien und Verkehr Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf von Berlin Leonid Kleimann Energiebeauftragter Fachbereich Baumanagement, Abteilung Immobilien und Verkehr Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf von Berlin

Sporthalle Grundschule am Karpfenteich / Ergebnisprotokoll

42

Bernd Wolff Sachverständiger bei Bauwettbewerben Referat Sportanlagen, Abteilung Sport Senatsverwaltung für Inneres und Sport Berlin

Berlin, den 23.02.2013

Sporthalle Grundschule am Karpfenteich / Ergebnisprotokoll

43

2.5 Einzelberichte der Arbeiten 1421 - 1505
Zu jeder Wettbewerbsarbeit wurde ein Einzelbericht angefertigt, der die Ergebnissse der Vorprüfung zusammenfasst.

Sporthalle Grundschule am Karpfenteich / Ergebnisprotokoll

1421 - 1. Rundgang (ausgeschlossen
dra architekten, Stuttgart -

1

)

1422 - 2. Rundgang
Locke Lührs Architektinnen, Berlin Franziska Schieferdecker, Freie Landschaftsarchitektin, Dresden i.b.s. Ingenieurbüro Scheibler, Potsdam

BGF (m²) NF BGF a / NF

1.776 BRI a (m3) 1.659 TF 1,07 BGFa / Programmfl

11.873 Programmfläche 48 Hüllfläche A (m²) 1,35 A / V

1.318 4.495 0,38

BGF (m²) NF BGF a / NF

1.763 BRI a (m3) 1.438 TF 1,23 BGFa / Programmfl

13.071 Programmfläche 40 Hüllfläche A (m²) 1,33 A / V

1.325 4.676 0,36

Städtebau und Gestaltung -	 Sporthalle parallel zur Hildburghauser Straße -	 Lineare, zur Straße abgestufte Baukörperstruktur schafft „Übergang zwischen Wohnungsbau und Schulbau“ -	 Vorgelagerte Galerie als Raumkante schafft „Eingangsportal“ zum Schulgelände und Vorplatz -	 „Transparentes und einladendes Erscheinungsbild“ -	 Sporthalle abgesenkt, Umkleidebereich nach Norden zur Straße „im Boden versenkt“ -	 Eingangsbereich Schule als Vorplatz mit Eingangsportal -	 Freiflächen einheitlich gestaltet mit Baumreihen an den Grundstücksgrenzen Funktionen -	 Erschließung über Galerie als gemeinsames Foyer für Schüler und Vereine; Eingang am Portal -	 Galerie /Foyer als Zuschauertribüne auf Hallenlänge -	 Halle und Umkleiden auf UG-Ebene organisiert -	 Umkleidebereich ohne natürliche Belichtung und Belüftung -	 Galerie, Sporthalle mit Glasfassaden an Längsseiten -	 PKW-Stellplätze als Senkrechtparker an der Straße -	 Stellfläche Müllbehälter nicht dargestellt -	 Fahrräder seitlich am Vorplatz zum Hort Baukonstruktion und Materialität -	 Stahlbetonkonstruktion mit Stahlfachwerkträgern -	 Eloxierte Alu-Fassade, Pfosten-Riegel-Verglasung Realisierbarkeit -	 3. Geräteraum auf Hallenebene fehlt -	 2. Fluchtweg aus der Halle fehlt -	 Länge Straßenfassade ca. 64m; Höhe Baukörper Sporthalle 6,0m -	 Wirtschaftlichkeit: Aufzug erforderlich -	 Abstandsflächen: abgesenkter Umkleidebereich bis an nördliche Grundstücksgrenze geführt -	 Feuerwehrzufahrt an östlicher Grundstücksgrenze -	 Barrierefreiheit berücksichtigt -	 Regenrückhaltung über Gründach

Städtebau und Gestaltung -	 Sporthalle senkrecht zur Hildburghauser Straße -	 Baukörper Anordnung fasst zentralen Pausenhof mit Vorplatz zur Straße -	 Baukörper L-förmig mit seitlicher Halle, nördlichem Umkleidebereich und verbindendem Eingangsfoyer -	 Sporthalle abgesenkt, Umkleide im EG -	 Eingangsbereich Schule als Pausenhof mit kleinem Vorplatz zwischen Hort und Umkleidetrakt -	 Freiflächen differenziert gestaltet mit farbigem Spielteppich, Spielgeräten, Bauminseln mit Sitzbank Funktionen -	 Erschließung über zentrales, durchgestecktes Foyer für Schüler vom Hof und Vereine von der Straße -	 Verbindung zur Schule über den neuen Pausenhof -	 Bereiche 2-geschossig angeordnet -	 Kompakter Umkleidebereich im EG, Halle angesenkt mit seitlichen Geräte-, Lehrer- und Technikräumen -	 Sporthalle mit umlaufendem Fensterband - 	 Räume überwiegend natürlich belichtet und belüftet -	 Stellfläche Müllbehälter am Vorplatz integriert -	 PKW-Stellplätze für Mobilitätseing. nördlich der Halle -	 Fahrräder auf dem Vorplatz am Hort Baukonstruktion und Materialität -	 Stahlbetonwanne mit aufgesetztem Stahltragwerk -	 Fassade als Pfosten-Riegel-Holz-Konstruktion, im unteren Bereich mit Festverglasung -	 Fassadengliederung durch aufgesetzte Holzriegel Realisierbarkeit -	 Höhe Baukörper Sporthalle 6,20m -	 Nachhaltigkeit, Energieeffizienz: Holz, Linoleum, Luft-Wasser-Wärmepumpe, Solarthermie-Anlage -	 Lüftung der Halle durch Lamellenanlage -	 Wirtschaftlichkeit: Aufzug erforderlich -	 Feuerwehrzufahrt über Vorplatz und Pausenhof -	 Regenrückhaltung durch Gründach

Sporthalle Grundschule am Karpfenteich / Ergebnisprotokoll

1423 - 3. Rundgang
Kersten + Kopp Architekten, Berlin Pukland Landschaftsarchitekten, Berlin Häfner Ingenieure, Berlin

1424 - 1. Rundgang
Winkens Architekten, Berlin Frank Kiessling Landschaftsarchitekten, Berlin Enerlyl Technik GmbH, Potsdam

BGF (m²) NF BGF a / NF

1.784 BRI a (m3) 1.673 TF 1,07 BGFa / Programmfl

11.458 Programmfläche 275 Hüllfläche A (m²) 1,15 A / V

1.551 3.954 0,35

BGF (m²) NF BGF a / NF

1.649 BRI a (m3) 1.474 TF 1,12 BGFa / Programmfl

12.150 Programmfläche 51 Hüllfläche A (m²) 1,24 A / V

1.328 2.940 0,24

Städtebau und Gestaltung -	 Sporthalle parallel zur Hildburghauser Straße -	 Volumen um 3m abgesenkt zur „Bildung einer in ihrer Höhenstaffelung der Grundschule angemessenen Eingangssituation‘“ -	 Hallenkörper über verglaste Längswand zur Straße geöffnet, als „neue Adresse der Schule“ -	 Fassaden im unteren Bereich massiv, im oberen Bereich mit Lärchenholzverkleidung -	 Holzverkleidung an Hallenstirnseiten auskragend zur Markierung der Zugangsbereiche -	 Runde Einschnitte in den Fassaden, „Neugierden“, als Einblickmöglichkeiten in die Halle Funktionen -	 Hauptzugang über Schulhof von Süden, zweiter Zugang von Westen, Zugang Vereinssport von Osten -	 Umkleidebereiche auf Zugangsniveau beidseitig des Eingangs, Anbindung an Halle über Treppenhaus und Aufzug, Geräteräume auf Spielfeldebene -	 Halle über verglaste Nordseite und transluzente Fensterbänder oberhalb der Umkleiden belichtet -	 „Schulplatz“ vor dem Eingangsbereich mit „Schul- und Schaugarten“ und „Sitzpodesten unter Bäumen“ -	 2 Stellplätze Mobilitätseing. an der Straße, Fahrradstellplätze an Nordseite Verwaltungsflügel Baukonstruktion und Materialität -	 Stahlbetonkonstruktion, Dachkonstruktion Halle mit Brettschichtholzbindern -	 Außenwände als Betonwände, z.T. in Stützen aufgelöst, Glasfelder als Pfosten-Riegel-Konstruktion, im oberen Bereich mit Lärchenholzverkleidung Realisierbarkeit -	 Lehrer-/ Regieraum nicht hallenmittig -	 Erdwärmenutzung über Flächenkollektor unter Bodenplatten, Solarenergienutzung über Kollektoren -	 Wirtschaftlichkeit: Volumen abgesenkt, Aufzug -	 Feuerwehrzufahrt über östliche Grundstücksseite -	 Regenwasserrückhaltung über Gründach

Städtebau und Gestaltung -	 Sporthalle parallel zur Hildburghauser Straße -	 Schaffung eines „definierten Vorplatzes“ zur „Adressierung der drei Gebäude“ - 	 Baufigur horizontal geteilt in „Sockel und Lichtkranz“ -	 „Sockel“ mit Verblendmauerwerk, überwiegend geschlossen, Öffnungen in den Zugangsbereichen und als Einblickmöglichkeiten von Vorplatz und Straße - 	 „Lichtkranz“ mit umlaufenden vertikalen Fenstern, Verkleidung mit farbigen Mehrschichtplatten Funktionen -	 Hauptzugang über Vorplatz von Westen, separater Zugang für Vereine von Osten -	 Umkleidebereiche im OG, Erschließungsflur zur Halle geöffnet, über Oberlichtband belichtet -	 Belichtung Halle über „Lichtkranz“ und Einzelfenster -	 Vorplatz und Schulhof als Grünflächen mit integrierten Wegen und Sitzbänken -	 Stellplätze Mobilitätseing. und Fahrräder an der Straße Baukonstruktion und Materialität -	 Halle als Holzkonstruktion, keine Aussagen zu Konstruktion der Nebenraumzonen und Gründung -	 Fassadenverkleidung im unteren Bereich mit Klinkern, im oberen Bereich mit Holzwerkstoffplatten -	 Stahlfenster, Glasebenen zurückgesetzt mit transluzenter Wärmedämmung Realisierbarkeit -	 Raumzuschnitt Außengeräte mit 1,x 8,6m nicht funktional, -	 Reinigungsgeräteraum nicht nachgewiesen, -	 Fensteröffnungen in Halle unterhalb von 2m -	 Nachhaltigkeit, Energieeffizienz: „Lean-Building-Con-cept“ als „Ziel des Energiekonzeptes“ -	 Gründach mit PV-Elementen im Plan dargestellt -	 „Hybride Lüftung“ vorgesehen -	 Wirtschaftlichkeit: Aufzug erforderlich -	 Feuerwehrzufahrt nicht dargestellt, über Vorplatz und östliche Grundstücksseite möglich

Sporthalle Grundschule am Karpfenteich / Ergebnisprotokoll

1425 - 1. Rundgang
Althen Architekten, Hamburg Landschaftsarchitektin Diana Nicodemus, Erfurt Ingenieurbüro George, Hamburg

1426 - 3. Preis
mvmarchitekt + starkearchitektur, Köln clubL94 Landschaftsarchitekten GmbH, Köln Heimann Ingenieure GmbH, Berlin

BGF (m²) NF BGF a / NF

1.564 BRI a (m3) 1.430 TF 1,09 BGFa / Programmfl

11.947 Programmfläche 54 Hüllfläche A (m²) 1,14 A / V

1.368 4.675 0,39

BGF (m²) NF BGF a / NF

1.541 BRI a (m3) 1.450 TF 1,06 BGFa / Programmfl

11.028 Programmfläche 12 Hüllfläche A (m²) 1,18 A / V

1.310 4.420 0,4

Städtebau und Gestaltung -	 Der Baukörper entwickelt sich aus der vorhandenen orthogonalen Struktur der Schule senkrecht zur Hildburghauser Straße -	 Der ebenerdig organisierten Halle ist nach Westen und Osten ein eingeschossiges Volumen vorgelagert -	 Die Eingangszone gliedert sich in „Wege-Achse“ als Haupterschließung und „Funktionsnischen“ mit Sitzbereichen, Hochbeeten und Bäumen sowie in die Zone vor der Halle, dem „Vorplatz“ Funktionen -	 Gemeinsame Erschließung zentral an der Westseite der Halle vom Vorplatz aus -	 Gliederung in drei Funktionsbereiche; Foyer mit angelagerten Umkleiden als zweihüftige Anlage im Nord/ Westen, zentrale Halle mit mittiger Erschließung, im Osten angelagerte Funktionsschiene mit Geräteräumen -	 Belichtung über Nordscheds und Oberlichter -	 6 PKW Stellplätze vor südlicher Stirnseite der Halle -	 Stellflächen für Müllbehälter in östliche Funktionsschiene/ Geräteräume integriert -	 Fahrradabstellplätze in „Funktionsnischen“ integriert Baukonstruktion und Materialität -	 Halle als Stahlskelettbau in Fertigteilbauweise -	 Eingeschossige Anbauten in konventioneller Bauweise, Porenbeton und Dämmung -	 Stahlbau der Halle aus Zweigelenkrahmen mit Scheddächern zwischen den Bindern -	 Vertikale Oberflächen innen und außen aus horizontalen Holzkompositplatten Realisierbarkeit -	 Abstandsflächen: Anbau an Bestandsbau Schule -	 Sonnenkollektoren, Regenwasserspeicher, Erdwärmepumpe als Option -	 Wirtschaftlichkeit: Aufwändige Dachkonstruktion -	 Feuerwehrzufahrt an östlicher Grundstücksgrenze -	 Regenrückhaltung durch Gründach, Rigolensystem

Städtebau und Gestaltung -	 Sporthalle parallel zur Hildburghauser Straße -	 Ebenerdiger Baukörper gliedert sich in Kalksandsteinsockel und ein darüber liegendes transparentes Streckmetallvolumen -	 Höhenstaffelung über eingeschossige Vorbauten der Halle im Süden und Westen -	 Zugangsbereich als „Vorplatz“ mit einheitlicher fester Platzoberfläche und langer „Sonnenbank“ Funktionen -	 Haupterschließung über Foyer an Süd-/Westecke -	 Nebeneingang Schüler zentral im Süden -	 Zuordnung von Norden nach Süden; Sportfelder, parallel dazu Geräteräume sowie Erschließungsflur und im Südosten die Umkleidebereiche -	 Schmaler Außengeräteraum an westlicher Stirnseite -	 Umlaufendes Fensterband im Hallenbereich, vollflächig verglaster Erschließungsgang -	 Räume natürlich belichtet und belüftet -	 PKW-Stellplätze nördlich des Hortbereichs -	 Stellflächen für Müllbehälter und Fahrräder an der Straße positioniert Baukonstruktion und Materialität -	 „Konstruktion als Stahlbetonbau soweit möglich mit StbFertigteilen oder Mauerwerk aus Kalksandstein im Bereich des Umkleidetraktes“ -	 Außenwandbekleidung mit Ziegelvormauerschale bis +3,75m Höhe, darüber Streckmetallverkleidung als Witterungs-, Blend- und Sonnenschutz -	 Innenwände „Prallwand mit HPL-Beschichtung“ Realisierbarkeit -	 Raumzuschnitt Außengeräteraum zu schmal -	 PKW-Stellplätze auf Hortbereich angeordnet -	 Keine Rettungswege von der Halle direkt ins Freie -	 Bedarfsgesteuerte Lüftungsanlage vorgesehen -	 Wirtschaftlichkeit: Hoher Anteil von Glasflächen -	 Feuerwehrzufahrt über Vorplatz bleibt erhalten -	 Regenrückhaltung über Gründach

Sporthalle Grundschule am Karpfenteich / Ergebnisprotokoll

1427 - 1. Rundgang
Architekten Rausch + Wilkens, Berlin Gast + Leyser Landschaftsarchitekten, Berlin HDH Ingenieure GmbH, Berlin

1428 - 1. Preis
Lankes Koengeter Architekten, Berlin Birke Zimmermann Landschaftsarchitekten, Berlin Ingenieurgesellschaft Zimmermann mbH, Berlin

BGF (m²) NF BGF a / NF

1.924 BRI a (m3) 1.744 TF 1,10 BGFa / Programmfl

12.685 Programmfläche 101 Hüllfläche A (m²) 1,37 A / V

1.400 4.683 0,37

BGF (m²) NF BGF a / NF

1.623 BRI a (m3) 1.523 TF 1,07 BGFa / Programmfl

10.948 Programmfläche 18 Hüllfläche A (m²) 1,25 A / V

1.304 3.966 0,36

Städtebau und Gestaltung -	 Sporthalle auf dem Standort der alten Halle bildet einen dreiseitig gefassten Vorplatz zur Schule -	 Würfelartiger Treppenhausturm neben Sporthalle -	 Vorgarten mit Fahrradstellplätzen -	 2-geschossiger Erschließungs- und Kopfbau an der Hildburghauser Straße, Sporthalle um ein Geschoss abgesenkt, Umkleidebereich zur Hälfte auf Hallenniveau abgesenkt Funktionen -	 Erschließung von der Straße und vom Schulhof über Verbindungsbau - „gläserne Fuge“ -	 Getrennte Erschließung für Schüler und Vereine -	 Verbindung zur Schule über Pausenhof -	 Umkleide zweigeschossig im EG und UG, Schiedsrichter / Sportler WCs im UG, Technikräume im OG, Außengeräte im separaten Pavillon -	 Langer Erschließungsweg zur südlichen Halle - 	 Halle über Fenster an der Längsseite belichtet -	 Eingangsplatz nur fußläufig, Treppen und Rampe führen zum höher gelegen Eingang -	 Fahrverkehr und Feuerwehrzufahrt östlich der Halle über unterirdische Geräteräume -	 Getrennte Erschließung für Schüler und Vereine -	 Separate Fahrradstellplätze für Vereine und Schüler -	 100 Fahrradstellplätze, 2 Stellplätze und Müllplatz im vorderen Bereich des Schuleingangsbereichs Baukonstruktion und Materialität -	 Zweischalige Fassade, äußere Schicht aus farbigen Tonplatten, Hallenkörper aus StB, Dach aus Stahlvollwandträgern mit Trapezblechen Realisierbarkeit -	 Kompakte Bauweise, Solarkollektoren -	 Lüftungsanlage im 1. OG -	 Aufzug für eingegrabene Halle erforderlich, Anlieferung und Reparatur Geräteraum nicht funktional, Fenster im UG an der westlichen Hallenwand -	 Hallenlänge östliche Grundstücksgrenze 51,50m -	 Regenrückhaltung durch extensives Gründach

Städtebau und Gestaltung -	 Parallel zur Straße angeordnete Sporthalle orientiert sich an den Fluchten der Bestandsschule und schafft einen Eingangsplatz sowie größeren Pausenhof nach Süden -	 Sporthalle führt die Pavillonarchitektur der bestehenden Schulgebäude weiter, geringe Gebäudehöhe stützt die Ablesbarkeit des Gebäudeensembles -	 Sporthalle um 2,89m abgesenkt, von der Straße über große Glasfassade einsehbar -	 Eingangsbereich Schule erhält gefassten Vorplatz Funktionen -	 Sporthalle von drei Seiten erschlossen -	 Erschließung für Schüler vom südlichen Schulhof, für Vereine seitlich vom Vorplatz und von der östlich angeordneten Feuerwehrzufahrt -	 Umkleiden im EG, Lehrer und Geräteräume im UG -	 Erschließungsflur im EG dient als Aufenthaltsfläche und Zuschauerfläche bei sportlichen Wettkämpfen - 	 Einseitige Belichtung der Halle von Norden sowie der Umkleiden über Oberlichter von Süden -	 Vorplatz mit radialen Sitzobjekten -	 PKW-Stellplätze für Mobilitätsbeh. an der Straße -	 Stellflächen Müllbehälter an östlicher Grundstücksgrenze -	 Fahrradabstellplätze vor längsgestellter Halle an der Hildburghauser Straße auf Rasengittersteinen Baukonstruktion und Materialität -	 Außenwände in Stahlbeton, Innenwände gemauert, eloxierte farbige Aluminiumlamellen symbolisieren „Dynamik, Energie und Bewegung“ Realisierbarkeit -	 Nachhaltigkeit: Solarpaneele -	 Wirtschaftlichkeit: Halle / Geräteräume eingegraben -	 Anlieferung und Reparatur Geräte-, Technikraum nicht funktional -	 Bei Verglasung an der Galerie Brandschutz nicht nachgewiesen -	 Regenrückhaltung durch extensives Gründach

Sporthalle Grundschule am Karpfenteich / Ergebnisprotokoll

1429 - 2. Rundgang
Simon Schmitt Architekten, Stuttgart kokenge.ritter gmbh Landschaftsarchitektur, Dresden Ingenieurbüro Jochen Herzner / Walter Schröder, Ansbach

1430 - 1. Rundgang
Kummer.Lubk.Partner Architekten Ingenieure Generalplaner, Erfurt atelier sonnenseite, Erfurt IB Pöhlmann, Erfurt

BGF (m²) NF BGF a / NF

1.621 BRI a (m3) 1.521 TF 1,07 BGFa / Programmfl

11.531 Programmfläche 17 Hüllfläche A (m²) 1,21 A / V

1.345 3.980 0,35

BGF (m²) NF BGF a / NF

1.568 BRI a (m3) 1.418 TF 1,11 BGFa / Programmfl

11.685 Programmfläche 25 Hüllfläche A (m²) 1,20 A / V

1.302 4.598 0,39

Städtebau und Gestaltung -	 Sporthalle parallel zur Hildburghauser Straße -	 Kompakter Baukörper begrenzt den Vorplatz -	 Sporthalle ebenerdig, Umkleidebereich 2-geschossig -	 Baukörper mit horizontaler Fassadengliederung -	 Eingangsbereich Schule als Pausenhof mit Vorplatz -	 Freiflächen differenziert gestaltet mit Sitzbänken, Leuchten; Grünfläche (Gymnastik) mit Baumquadrat Funktionen -	 Erschließung über gemeinsamen Eingang von Süden für Schüler und Vereine -	 Verbindung zur Schule über Schulhof, z.T. gedeckt -	 Bereiche zweigeschossig angeordnet -	 Umkleiden im 1.OG einbündig; Geräte-, Lehrer-, Technikräume im EG mit weiterem Umkleidebereich -	 Sporthalle über Fensterband nach Norden belichtet -	 Umkleidebereich natürlich belichtet und belüftet -	 PKW-Stellplätze entlang der Nordseite der Halle -	 Mülltonnen seitlich am Eingang -	 Fahrräder an der Westseite der Halle Baukonstruktion und Materialität -	 Stahlbetonskelettbau mit KS-Ausfachung -	 Dach: Holzverbundträger und extensive Begrünung -	 Fassade mit waagerechter Holzlamellenverkleidung Realisierbarkeit -	 Bauflucht zur Straße um ca. 0,5m überschritten -	 Höhe Baukörper Sporthalle ca. 8,50m -	 Nachhaltigkeit, Energieeffizienz: Holz, Beton, Glas, Naturstein; Photovoltaik auf Hallendach; Energie sparende Deckenstrahlplatten in der Halle -	 Konzept mit natürlicher Querlüftung -	 Wirtschaftlichkeit: Baukörper kompakt, Halle im EG -	 Rettungswege: Stichflurlänge von 21m im 1.OG -	 Feuerwehrzufahrt über den Eingangshof -	 Barrierefreiheit soll mit separatem Umkleiden im EG berücksichtigt sein; OG nicht barrierefrei -	 Regenrückhaltung durch Gründach

Städtebau und Gestaltung -	 Sporthalle parallel zur Hildburghauser Straße -	 Hallenbaukörper mit 3-seitig umlaufendem „mäandrierenden Nebenraumtrakt“ -	 Sporthalle und Nebenräume ebenerdig angeordnet -	 Baukörper horizontal gegliedert mit massivem Sockel (EG) und einer aufgesetzten „diffus halbtransparenten Laterne“ der Halle -	 Eingangsbereich Schule als langgestreckter Vorplatz -	 Freifläche differenziert mit Steinplatten Streifen, Sitzbankreihe und seitlicher Grünfläche zur Halle Funktionen -	 Erschließung über L-förmigen einbündigen Flur mit separaten Eingängen; Schüler von Süden, Vereine seitlich vom Vorplatz -	 Bereiche ebenerdig angeordnet -	 Geräteräume im Norden, Umkleidetrakt nach Süden zum Schulhof, Lehrer / Regie an der Halle -	 Umkleidebereich natürlich belichtet und belüftet -	 PKW-Stellplätze südöstlich der Sporthalle -	 Müllbehälter seitlich am Eingang integriert -	 Fahrräder beidseitig am Vorplatz teilweise überdacht Baukonstruktion und Materialität -	 Stahlbetonkonstruktion mit Stahl-Fachwerkträgern -	 Fassade: Sockel mit Klinkerschale, transparente Bereiche Pfosten-Riegel-Verglasung; aufgesetztes Hallenvolumen als 2-schalige Profilglas Konstruktion Realisierbarkeit -	 Bauflucht von 1892 überschritten -	 Höhe Baukörper Sporthalle ca. 8,40m -	 Nebenraumtrakt zur Straße überschreitet Bauflucht -	 „Ganzheitliches Energiekonzept“; Solarkollektoren auf Hallendach -	 Lüftungsanlage mit Wärmetauscher gekoppelt -	 Wirtschaftlichkeit: kein Aufzug erforderlich; Klinkersockel -	 Feuerwehrzufahrt an östlicher Grundstückgrenze -	 Barrierefreiheit gewährleistet

Sporthalle Grundschule am Karpfenteich / Ergebnisprotokoll

1431 - 2. Rundgang
KASP, Berlin Franz Reschke Landschaftsarchitekt, Berlin DELTA-i GmbH, Berlin

1432 - 2. Rundgang
lüderwaldt architekten, Köln Dirk Melzer Landschaftsarchitekt und Umweltingenieur, Köln Weber & Partner Ingenieurg. für technische Gesamtpl. mbH, Köln

BGF (m²) NF BGF a / NF

1.716 BRI a (m3) 1.630 TF 1,05 BGFa / Programmfl

13.114 Programmfläche 180 Hüllfläche A (m²) 1,17 A / V

1.472 4.992 0,38

BGF (m²) NF BGF a / NF

1.917 BRI a (m3) 1.767 TF 1,08 BGFa / Programmfl

13.321 Programmfläche 160 Hüllfläche A (m²) 1,29 A / V

1.489 5.403 0,4

Städtebau und Gestaltung -	 Sporthalle parallel zur Hildburghauser Straße, zur Schaffung eines „zentralen Eingangsbereiches“ -	 Nebenraumzonen in separatem Kubus zwischen Halle und Außensportflächen -	 Verkleidung Fassaden im unteren Bereich mit Lärchenholz, im oberen Bereich mit Faserzementplatten -	 Großflächige Fensterfront zur Straße, durch aufgesetzte „Farbstreifen aus Holzlamellen“ in Fassadenstruktur integriert Funktionen -	 Hauptzugang über Schulhof von Süden, separater Zugang für Vereine von Osten -	 Umkleidebereiche zwischen Eingangsbaukörper der Halle und Außensportanlagen - 	 Belichtung Halle über Fensterfront an Nordseite, „Lichtwand mit LED-Beleuchtung als Pendant“ an Südseite -	 Gliederung der Freiflächen in „grüne Inseln“, Wege mit Belag aus „Gloritbeton“ und Natursteinpflaster, Bankelemente aus Holz und Betonplatten -	 Stellplätze Mobilitätseing. neben Zufahrt Ostseite, Fahrradstellplätze am Vorplatz und neben Zugang Vereine, Müllcontainer nördlich Hortgebäude Baukonstruktion und Materialität -	 Dachtragwerk Halle mit Holzleimbindern in Zangenkonstruktion, Stirnseiten aus Stahlbeton -	 Baukörper Umkleidebereiche aus Mauerwerk, verputzt, Eingangsbaukörper verglast mit Pfosten-Riegel-Konstruktion -	 Innenraum Halle mit „hölzernem Charakter“ Realisierbarkeit -	 Einhausung Müllcontainer außerhalb Wettbewerbsgebiet -	 Nachhaltigkeit und Energieeffizienz: Solarthermieanlage auf Hallendach, Pufferspeicher -	 Lüftung mit Wärmerückgewinnung -	 Wirtschaftlichkeit: Nutzungsbereiche ebenengleich -	 Feuerwehrzufahrt über Vorplatz vorgesehen

Städtebau und Gestaltung -	 Sporthalle senkrecht zur Hildburghauser Straße -	 Separater Eingangspavillon an Westseite -	 Halle um ca 4m abgesenkt -	 Pausenhof zwischen Sporthalle, Eingangspavillon und Schule, Durchgang zum Schulhof 2,4m breit -	 Halle und Eingangspavillon mit geschlossenem Erscheinungsbild zur Straße und mit transparenten Fassaden zum Pausenhof Funktionen -	 Zugang Halle über Eingangspavillon vom Pausenhof -	 „Eingangshalle“, Umkleidebereiche und Lehrerräume im UG unter Pausenhof, über Oberlichter belichtet -	 „Eingangshalle“ über Glaswand zur Halle geöffnet, -	 Belichtung Halle über „Panoramafenster“ im oberen Bereich der Längswände, zusätzlich Oberlichtbänder -	 „Pausenhof“ mit Betonsteinpflaster und Sitzbänken -	 3 Stellplätze Mobilitätseing. an der Straße, Fahrradstellplätze im westlichen Bereich des Vorplatzes -	 Müllraum in Eingangspavillon integriert Baukonstruktion und Materialität -	 Stb-Konstruktion mit Stb-Decke, vorgespannte Fertigteilen -	 Außenwand mit Verkleidung aus grün-grauen Metallpaneelen, Fenster mit Aluminium-Holzrahmen -	 Halleninnenraum mit farbig lasierten Sichtbetonflächen und mit farbigem Filz bespannten Prallwänden Realisierbarkeit -	 Lehrer-/ Regieräume ohne Sichtkontakt zu Halle -	 Reinigungsgeräteraum in Haustechnikraum integriert -	 Verglasung Hallenlängsseite unterhalb von 2m -	 Abstandsfläche zwischen Halle und Schule unterschritten -	 Nachhaltigkeit, Energieeffizienz: Deckenstrahlplatten, Regenwassernutzung als Grauwasser -	 Lüftung im UG, Erdkanäle zur Vortemperierung -	 Wirtschaftlichkeit: abgesenktes Volumen, Vorfertigung -	 Feuerwehrzufahrt über Ostseite möglich -	 Sanitäreinrichtung nicht barrierefrei

Sporthalle Grundschule am Karpfenteich / Ergebnisprotokoll

1433 - 1. Rundgang
Atelier Foerster Blocksdorf, Berlin BBZ Berlin Landschaftsarchitekten, Berlin Building Applications Ingenieure, Kasche Kußky Dr. Krühne, Berlin

1434 - 3. Rundgang
Jan Ulmer Architekten, Berlin KUULA Landschaftsarchitekten, Berlin ARUP Berlin

BGF (m²) NF BGF a / NF

1.707 BRI a (m3) 1.556 TF 1,10 BGFa / Programmfl

10.797 Programmfläche 71 Hüllfläche A (m²) 1,26 A / V

1.353 4.229 0,39

BGF (m²) NF BGF a / NF

1.532 BRI a (m3) 1.421 TF 1,08 BGFa / Programmfl

11.769 Programmfläche 19 Hüllfläche A (m²) 1,17 A / V

1.312 4.584 0,39

Städtebau und Gestaltung -	 Sporthalle aus zwei eigenständigen, aber unsichtbar miteinander verbundenen Volumen -	 Abgesenkte Halle mit kontextueller Satteldachstruktur parallel zur Hildburghauser Straße -	 Eigenständiger eingeschossiger Körper mit den Nebenräumen südlich, parallel zur östlichen Grundstücksgrenze -	 Zwischen Halle, Hort und Schule wird mittels einer homogenen Oberfläche ein „Vorplatz“ ein „neues Entrée“ mit linearen Sitzbänken definiert Funktionen -	 Haupterschließung über eingeschossiges Volumen -	 Vertikalerschließung der Halle (-3,50m) über Treppenanlage und Aufzug -	 Über großformatige Fenster entstehen Blickbezüge in und aus der Sporthalle heraus -	 Räume natürlich belichtet und belüftet -	 PKW-Abstellplätze für Mobilitätseing. an der Straße -	 Stellflächen für Müllbehälter nicht dargestellt -	 Fahrradabstellplätze „fassadenbegleitend“ im nördlichen Eingangsbereich positioniert Baukonstruktion und Materialität -	 Stahlbetonbau mit vorfabrizierten Stahlbetonelementen mit Mineralfaserdämmung -	 Satteldach wirkt statisch als Faltwerk aus vorgefertigten Filigrandachplatten mit integrierter Haustechnik -	 Holzpaneele an den Innenwänden der Halle Realisierbarkeit -	 Umkleiden: Duschräume über Flur erschlossen -	 Fenster an Stirnseite Halle angeordnet -	 Nachhaltigkeit, Energieeffizienz: Heizung über Brennwertkessel, Solarthermie und Solarkollektoren -	 Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung -	 Wirtschaftlichkeit: Aufzug erforderlich -	 Feuerwehrzufahrt an der östlichen Grenze -	 Barrierefreiheit der Rettungswege nicht gegeben -	 Regenrückhaltezone nördlich der Halle vorgesehen

Städtebau und Gestaltung -	 Sporthalle parallel zur Hildburghauser Straße -	 Der ebenerdige Baukörper besteht aus einem eingeschossigem Sockel mit transparenten Aufbauten -	 Der Außenraum ist zoniert in den „Eingangshof“ mit drei Alleebäumen und den „Verbindungshof“ nördlich des Schulverwaltungstrakts mit Sitzbänken Funktionen -	 „Erschließungsschicht der Sporthalle liegt gegenüber dem bestehenden Schulgebäude“ -	 Erschließung Vereine östlich über Feuerwehrzufahrt -	 Zugang Schüler südlich der Halle über „gedeckte Pausenfläche“, Vordachzone -	 Sportfeld im Norden, parallel dazu Geräteräume mit zentraler „Erschließungsschicht“ über ganze Breite; orthogonal dazu östlich die einhüftigen Umkleiden angeordnet -	 Räume natürlich belichtet und belüftet -	 Sämtliche Zugänge mit Vordachzone -	 PKW-/Fahrradabstellplätze räumlich gefasst in Funktionszone zwischen Schuleingang und Straße -	 Stellflächen für Müllbehälter in Halle integriert, Zugang über Feuerwehrzufahrt Baukonstruktion und Materialität -	 Tragwerk als Kombination aus Holzfachwerkträgern, Stahlbetonstützen und Holztafelelementen -	 Transluzente Polycarbonatplatten an Fassade im Hallenund Umkleidebereich -	 Sockelbereich aus Stahlbetonfertigteilen mit Klinker Realisierbarkeit -	 Bauflucht von 1892 überschritten -	 Verglasung der Stirnseiten Halle +3.0m bis +7,0m -	 Nachhaltigkeit, Energieeffizienz: Südseite Polycarbonatplatten mit einem Solarshield ausgestattet, Solarthermieanlage auf Hallendach -	 Wirtschaftlichkeit: „Der hohe Grad der Vorfertigung erlaubt eine schnelle Bauzeit“ -	 Feuerwehrzufahrt an östlicher Grundstücksgrenze

Sporthalle Grundschule am Karpfenteich / Ergebnisprotokoll

1435 - 2. Rundgang
fob Architekten, Berlin lavaland, Berlin Büro für Haustechnik, Berlin

1436 - 1. Rundgang (ausgeschlossen

2

)

Lehrecke Witschurke Architekten Ges. von Architekten mbH Berlin Albert Armbruster Büro für Landschaftsarchitektur, Berlin Ingenieurbüro Brandes & Kopp, Berlin

BGF (m²) NF BGF a / NF

1.655 BRI a (m3) 1.506 TF 1,10 BGFa / Programmfl

11.910 Programmfläche 25 Hüllfläche A (m²) 1,24 A / V

1.338 4.111 0,35

BGF (m²) NF BGF a / NF

1.669 BRI a (m3) 1.495 TF 1,12 BGFa / Programmfl

13.072 Programmfläche 12 Hüllfläche A (m²) 1,28 A / V

1.306 4.350 0,33

Städtebau und Gestaltung -	 Sporthalle parallel zur Straße schafft geschützten erweiterten Schulhof und Vorplatz zur Schule -	 Halle abgesenkt, passt sich der Umgebung an -	 Monolithischer Baukörper geprägt von horizontalem dreiseitigen Fensterband -	 Eingangsbereich Schule über Vorplatz freigestellt Funktionen -	 Erschließung seitlich vom Vorplatz für Vereine und vom südlichen Schulhof für Schüler -	 Umkleiden im EG, Geräteräume im UG -	 Erschließungsgalerie im EG - 	 Dreiseitige Belichtung, Querlüftung über Kippfenster -	 Erweiterte Schulhoffläche mit Steinbelägen, Tenne -	 PKW-Stellplätze für Mobilitätseingeschränkte und Stellflächen für Müllbehälter östlich der Halle an der Feuerwehrzufahrt -	 Fahrradabstellplätze im Zwischenraum Schule Sporthalle Baukonstruktion und Materialität -	 Außenwände aus großformatigen weißgebeizten Furnierschichtholzplatten, Holzrahmenträger Leimbinder/ Brettschichtholz Realisierbarkeit -	 Mechanische Entlüftung an Wärmerückgewinnung angeschlossen -	 Bedarfsgesteuerte Lüftungsanlage über Umkleidetrakt -	 Wirtschaftlichkeit: kompakter eingegrabener Baukörper -	 Bauflucht von 1892 überschritten -	 Anlieferung und Reparatur Geräte- und Technikraum nicht funktional -	 Ein Lehrer-/Schiedsrichterraum zuviel -	 Blendschutz Fenster im EG erforderlich -	 Brandschutz bei offener Galerie nicht nachgewiesen -	 Regenrückhaltung durch extensiv begrüntes Gründach

Städtebau und Gestaltung -	 Sporthalle senkrecht zur Straße angeordnet -	 Kompakter abgesenkter Baukörper geprägt durch umlaufende vertikale Holzfassade -	 Großer Vorplatz zur Schule mit Bäumen ergänzt -	 Zweigeschossige Halle mit vorgestelltem Umkleidebereich als Kopfbau Funktionen -	 Erschließung für Schüler vom westlich angeordneten Vorplatz, Zugang Vereine von der Straße -	 Innenerschließung über einläufige Treppe ins UG -	 Umkleide im EG und UG -	 Unterirdischer seitlich angeordneter Gang erschließt den südlichen Hallenbereich - 	 Unterirdischer Gang über Oberlichter belichtet, mechanische Belüftung -	 Separater Eingangsbereich für Sporthalle -	 PKW-Stellplätze für Mobilitätseing. an der Straße -	 Stellflächen für Müllbehälter im südlichen Bereich -	 Fahrradabstellplätze als Spange zwischen Eingang Schule / Sporthalle an der Hildburghauser Straße Baukonstruktion und Materialität -	 BSH-Pendelstützen und -Binder, Ziegelmauerwerk, Innenwände verputzt, Fassade vertikale Holzbrettschalung Realisierbarkeit -	 Eingesetzte Baumaterialien mit hoher Lebensdauer -	 Lüftungsanlage auf dem Dach der Umkleide -	 Wirtschaftlichkeit: Vorgefertigte tragende Holzkonstruktion schnelle Montage, Aufzug erforderlich -	 Anlieferung und Reparatur Geräte nicht funktional, Blendschutz im EG erforderlich, Fenster unterhalb der 2m Linie an der Stirnseite, Montage Sportgeräte nicht funktional, Regieraum nicht hallenmittig -	 Sporthalle an östlicher Grundstücksgrenze 54,00m -	 Feuerwehrzufahrt an östlicher Grundstücksgrenze -	 Regenrückhaltung über begrüntes Dach und offene bepflanzte Mulden im Außenbereich

Sporthalle Grundschule am Karpfenteich / Ergebnisprotokoll

1437 - 2. Rundgang
Architekturbüro Ebrecht, Dortmund Tamkus Landschaftsarchitektur, Dortmund Ingenieurbüro Landwehr GmbH, Dortmund

1438 - 2. Rundgang
M.Blase O.Kapici, Architekten, Berlin BGMR Landschaftsarchitekten, Berlin AKUT, Berlin

BGF (m²) NF BGF a / NF

1.620 BRI a (m3) 1.475 TF 1,10 BGFa / Programmfl

11.560 Programmfläche 75 Hüllfläche A (m²) 1,20 A / V

1.347 4.322 0,37

BGF (m²) NF BGF a / NF

1.843 BRI a (m3) 1.545 TF 1,17 BGFa / Programmfl

13.026 Programmfläche 36 Hüllfläche A (m²) 1,37 A / V

1.325 5.618 0,43

Städtebau und Gestaltung -	 Sporthalle senkrecht zur Hildburghauser Straße -	 2 „scheinbar separate Baukörper“ L-förmig angeordnet begrenzen zentralen Eingangs- und Pausenhof und rhythmisieren die Straßenflucht -	 Baukörper horizontal gegliedert mit Wechsel von Klinkerschale und verglaster, unregelmäßiger Tragstruktur („Barcode“) -	 Tragstrukturband als Einfriedung und Eingangsportal -	 Sporthalle abgesenkt, Umkleidetrakt ebenerdig -	 Eingangsbereich der Schule als aufgeweiteter Hof -	 Freiflächen mit Pflasterung, Sitzbänke, Baumgruppe Funktionen -	 Erschließung über gemeinsamen Eingang im Umkleidetrakt von Süden für Schüler und Vereine -	 Kompakter Umkleidetrakt als separates Eingangsgebäude mit einläufiger Treppe und Aufzug zur abgesenkten Halle -	 Außengeräteraum im Umkleidetrakt integriert -	 Sporthalle mit umlaufendem Fensterband - 	 Umkleiden über Oberlichter natürlich belichtet und belüftet -	 PKW- und Fahrradstellplätze sowie Müllbehälter westlich am Vorplatz in Pergolenstruktur integriert Baukonstruktion und Materialität -	 Stahlbetonkonstruktion -	 Fassaden mit heller Klinkerschale; Tragstruktur-Band aus Betonfertigteilen mit Festverglasung Realisierbarkeit -	 Höhe Baukörper Sporthalle ca 6,0m -	 Ein Geräteraum nur 7,6m breit -	 Außengeräteraum mit 2,0 x 6,2m zu klein -	 Nachhaltigkeit, Energieeffizienz: Solarthermieanlage, Halle mit Strahlplatten -	 Lüftung über Oberlichter (Umkleiden) und zusätzlichem hocheffizienten Lüftungsgerät -	 Wirtschaftlichkeit: Absenkung erfordert Aufzug -	 Feuerwehrzufahrt durch Einfriedung eingeschränkt -	 Barrierefreiheit gewährleistet

Städtebau und Gestaltung -	 Sporthalle senkrecht zur Hildburghauser Straße -	 2 separate Baukörper ergänzen vorhandene pavillonartige Struktur durch Aufnahme von Baufluchten und bilden zentralen Eingangs- und Pausenhof -	 Baukörper mit horizontaler Gliederung und auskragenden Vordächern -	 Halle und Umkleiden abgesenkt -	 Eingangsbereich Schule als aufgeweiteter Hof mit linearem Lichtgraben Funktionen -	 Erschließung über gemeinsames Foyer am Hof; Vereine mit separatem Zugang zum Hof -	 Eingangsgebäude mit Freitreppe und Aufzug zur abgesenkten Hallen- und Umkleideebene -	 Sporthalle mit Fensterbändern an der Längsseiten und Shed-Dach mit Nordlicht - 	 Umkleidebereich im UG über begehbaren Lichtgraben natürlich belichtet und belüftet -	 PKW-Stellplätze am Eingang, Fahrräder nördlich Hortgebäude, Müllbehälter zentral am Eingangshof Baukonstruktion und Materialität -	 Stahlbetonkonstruktion -	 Fassade aus rötlichen Faserzementplatten, transparente Flächen mit Pfosten-Riegel-Verglasung -	 Hallendach mit nach Norden orientierten Sheds Realisierbarkeit -	 Höhe Baukörper Sporthalle ca 7,5m -	 Nachhaltigkeit, Energieeffizienz: „Hocheffiziente Gebäudehülle“, Oberlichter mit PV-Elementen; „geplant ist, die energetischen Anforderungen der EnEV 2009 um 40% zu unterschreiten“ -	 „Kontrollierte Lüftung mit Wärmerückgewinnungsgrad von über 80% als zentrale Komponente“ -	 Wirtschaftlichkeit: Aufzug erforderlich -	 Feuerwehrzufahrt an östlicher Grundstücksgrenze -	 Regenrückhaltung durch Gründach

Sporthalle Grundschule am Karpfenteich / Ergebnisprotokoll

1439 - 1. Rundgang
Fromme + Linsenhoff Architekten, Berlin Zplus Landschaftsarchitektur, Berlin ISP Scholz Beratende Ingenieure, Leipzig

1440 - 2. Rundgang
sml studiomaikloss:architektur, Kiel BHF Bendfeldt Herrmann Franke Landschaftsarchitekten mbH, Kiel IPP ESN Power Engineering, Kiel

BGF (m²) NF BGF a / NF

1.495 BRI a (m3) 1.395 TF 1,07 BGFa / Programmfl

11.837 Programmfläche 6 Hüllfläche A (m²) 1,15 A / V

1.297 4.523 0,38

BGF (m²) NF BGF a / NF

1.768 BRI a (m3) 1.516 TF 1,16 BGFa / Programmfl

13.646 Programmfläche 81 Hüllfläche A (m²) 1,23 A / V

1.429 5.084 0,37

Städtebau und Gestaltung -	 Sporthalle senkrecht zur Hildburghauser Straße -	 Nebenraumtrakt als gestaffeltes Volumen an Westseite, unmittelbar an Schulgebäude angrenzend -	 Hallenvolumen zur Anpassung an die umgebenden Bauhöhen horizontal in drei Zonen gegliedert -	 EG-Zone „lebendig gegliedert“ mit Rundstützen und Wechsel von offenen und geschlossenen Feldern, mittlere Zone als „Haube“, verputzt, obere Zone zurückgesetzt Funktionen -	 Hauptzugang über Vorplatz, separater Zugang Vereinssportler über Rampe / Treppe vom Straßenraum -	 Nebenraumzonen 2-bündig um Eingangsbereich organisiert, Anbindung an Sportfelder indirekt über Schule, Halle oder östliche Zufahrt -	 Belichtung Halle über verglaste Ostseite und Fensteröffnungen in den Gebäudeecken -	 Vorplatz mit linearer Gliederung, Betonpflaster als Bodenbelag, Sitzelemente als Gliederungselemente -	 Stellplätze Mobilitätseing. an Hildburghauser Straße, Fahrradstellplätze beidseitig des Zugangsbereiches Baukonstruktion und Materialität -	 „Haube“ aus Brettschichtbindern, Lastabtragung über Ringanker und Stützenreihen im EG -	 Außenwände „Haube“ mit WDVS auf OSB-Platten, im EG Dämmelemente mit Stahlblechverkleidung -	 Konstruktion Nebenraumtrakt aus MW, verputzt Realisierbarkeit -	 Reinigungsgeräteraum nicht nachgewiesen -	 Außengeräteraum neben Sportfeldern, Raumzuschnitt nicht den Vorgaben entsprechend -	 Müllaufstellflächen außerhalb des WB-Grundstücks -	 Fensteröffnungen in Halle unterhalb von 2m Höhe -	 Nachhaltigkeit und Energieeffizienz: „Gasbetriebene Anlage, Wärmepumpe, Erdspeicherpumpe“ -	 Wirtschaftlichkeit: Vorfertigung vorgesehen -	 Anbau an Verwaltungsflügel Schule, Zugang TH verlegt -	 Feuerwehrzufahrt an östlicher Grundstücksgrenze

Städtebau und Gestaltung -	 Sporthalle parallel zur Hildburghauser Straße -	 Nebenraumtrakt als L-förmiger Anbau zur Schaffung eines „neu gestalteten Erschließungsbereiches“ zwischen Vorplatz und Schulhof -	 2-teiliger Gebäudeaufbau aus Hallensockel, in L-förmigen Anbau übergehend, und „aufgesetztem Hallenkubus“, mit bildhaftem Bezug zu Baumbestand: „Stamm und Baumkrone“ -	 Sockel in Sichtbeton, „aufgesetzter Kubus“ mit Holzlamellen auf farbiger Unterkonstruktion -	 Verglasung zur Straße als Einblickmöglichkeit Funktionen -	 Ein Zugang von Süden in zentrales Foyer -	 Umkleidebereiche 2-bündig angelegt, mit direktem Zugang zu Sportanlagen -	 Geräteräume an Südseite Halle angeschlossen, Lüftungszentrale darüber, in Hallenkubus integriert - 	 Belichtung Halle über bodentiefe Fenster an Nordseite und Sheds -	 Vorplatz und Zugangsbereich Halle als „Verbindungsspange“ zwischen Straße und Schulhof mit sandfarbener Asphaltdecke und Sitzelementen -	 Stellplätze Mobilitätseing. an der Straße, Fahrradabstellplätze westlich den Vorplatz säumend -	 Müllcontainer in Anbau an Westseite der Halle Baukonstruktion und Materialität -	 Sockel und Nebenraumtrakt als Stb-Konstruktion, aufgesetzter Hallenkörper als Holzrahmenbau, Dachkonstruktion mit Leimbindern, Außenwände Nebenraumtrakt aus vorgefertigten Stb-Sandwichelementen Realisierbarkeit -	 Nachhaltigkeit und Energieeffizienz: Gasbrennwerttherme, Halle mit Deckenstrahlplatten, Solarthermie -	 Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung -	 Regenwasserrückhaltung über Gründach -	 Wirtschaftlichkeit: Nutzungsbereiche ebenengleich -	 Feuerwehrzufahrt an östlicher Grundstücksgrenze

Sporthalle Grundschule am Karpfenteich / Ergebnisprotokoll

1441 - 1. Rundgang
dgk architekten, Berlin garmshausen büro für landschaftsarchitektur, Berlin Passau Ingenieure GmbH, Würzburg

1442 - 2. Rundgang
Fluxo interactive architecture, Düsseldorf Prechler Landschaftsarchitektur, Düsseldorf HTW- Hetzel Tor-Westen und Partner, Düsseldorf

BGF (m²) NF BGF a / NF

1.784 BRI a (m3) 1.605 TF 1,11 BGFa / Programmfl

13.340 Programmfläche 81 Hüllfläche A (m²) 1,29 A / V

1.380 4.999 0,37

BGF (m²) NF BGF a / NF

1.508 BRI a (m3) 1.426 TF 1,05 BGFa / Programmfl

10.576 Programmfläche 31 Hüllfläche A (m²) 1,14 A / V

1.318 4.019 0,38

Städtebau und Gestaltung -	 Sporthalle senkrecht zur Hildburghauser Straße -	 Gliederung in ein blaues Hallenvolumen mit umlaufendem Fensterband und dem westlich angelagerten zweigeschossigen „Umkleidetrakt“ -	 Eingangsbereich Schule in Verbindung mit Horterweiterung als „dreiseitig gefasster Schul- und Pausenhof“ -	 Freiflächen mit kreisförmigen Sitzinseln und Bestandsbäumen Funktionen -	 Erschließung Schüler westlich an Schuleingang -	 Eingang für die Vereine erfolgt direkt von der Straße -	 Lineare innere Erschließungszone über die gesamte Längsseite mit Umkleidezone -	 Räume natürlich belichtet und belüftet -	 1.OG über zweiläufige Treppe erschlossen mit Umkleiden, Aufenthaltsbereich und Technikzone -	 Zusätzliche Flächen im 1.OG für wartende Eltern -	 PKW-Stellplätze westlich der Halle -	 Stellflächen für Müllbehälter an der Straße -	 Fahrradabstellplätze „unter den Bäumen“ Baukonstruktion und Materialität -	 Konstruktion in Holztafelbauweise -	 Dachkonstruktion aus Furnierschichtbindern -	 Fassadenverkleidung außen mit farbigen harzgebundenen Holzfaserplatten, streifenförmig -	 Innenwände mit OSB-Platten, Oberfläche Multiplex Realisierbarkeit -	 Anbau direkt an Schulverwaltungstrakt -	 Schiedsrichterraum nicht mittig angeordnet -	 Kein Lehrer-/Schiedsrichterraum im OG -	 Dachsolarkollektoren und Vakuumröhrenkollektoren -	 Lüftungsanlage wird über CO-Wert-Fühler gesteuert, mechanische Lüftung in den Umkleiden -	 Wirtschaftlichkeit: Vorfertigung von Holzelementen -	 Feuerwehrzufahrt an östlicher Grundstücksgrenze -	 Barrierefreiheit: 1.OG ohne Aufzug erschlossen

Städtebau und Gestaltung -	 Sporthalle parallel zur Hildburghauser Straße -	 Die ebenerdige Halle gliedert sich in einen Sockelbereich mit 2m hoher Schutzwand (braune Farbgebung soll Erde symbolisieren) und eine darüber angeordnete Tragstruktur (grüne Farbgebung soll Bäume assoziieren); nach Süden sind die Nebenräume eingeschossig angelagert -	 Eingangsbereich Schule mit linearer Zuwegung -	 „Neuer Spielplatz“ südlich der Halle Funktionen -	 Erschließungszone im Süden mit Eingängen an Ostseite für Schüler und Westseite für Vereine -	 Spielfeld mit südlich angelagerten Geräteräumen, dazu parallel die durchgängige Erschließungszone mit angelagerten Umkleiden -	 Lichtführung wird bestimmt durch umlaufendes Fensterband auf +2m und über sechs Lichtbänder in Nord-Südrichtung auf dem Dach -	 PKW- und Fahrradabstellplätze südlich der Halle an Feuerwehrzufahrt -	 Stellflächen für Müllbehälter an östlicher Grenze Baukonstruktion und Materialität -	 Konstruktion in vorgefertigter Holzbauweise -	 Abdichtung von Dach, Fassade und Bodenanschlüsse in Spritzelastomer Verfahren Realisierbarkeit -	 Bauflucht von 1892 um ca 5m überschritten -	 Fensterbänder +2m über Hallenboden an Stirnseiten -	 Zweiter Lehrer-/ Schiedsrichterraum fehlt -	 Geräteräume entsprechen nicht den Raumvorgaben -	 Nachhaltigkeit, Energieeffizienz: Energieerzeugung über Solarthermische Anlage, Gas-Brennwertgerät -	 Be- und Entlüftungsanlage vorgesehen -	 Wirtschaftlichkeit: „Schnelle … Bauphase“ -	 Rettungswege nicht dargestellt -	 Feuerwehrzufahrt an östlicher Grundstücksgrenze -	 Barrierefreiheit berücksichtigt

Sporthalle Grundschule am Karpfenteich / Ergebnisprotokoll

1443 - 3.Rundgang
Matthias Gall . Architekt, Berlin KuBuS Freiraumplanung, Berlin Foersterplan, Berlin

1444 - 2. Rundgang
Simon Mahringer, Dipl.Arch.ETH, Berlin Anna Viader Landschaftsarchitektin, Berlin Thomas Rath, Hennigsdorf

BGF (m²) NF BGF a / NF

1.552 BRI a (m3) 1.443 TF 1,07 BGFa / Programmfl

13.214 Programmfläche 0 Hüllfläche A (m²) 1,2 A / V

1.280 4.352 0,32

BGF (m²) NF BGF a / NF

1.536 BRI a (m3) 1.397 TF 1,09 BGFa / Programmfl

11.916 Programmfläche 24 Hüllfläche A (m²) 1,17 A / V

1.308 4.482 0,37

Städtebau und Gestaltung -	 Sporthalle parallel zur Hildburghauser Straße schafft räumlichen Abschluss für das Schulgelände -	 Von der Straße aus über horizontales Fensterband einsehbare Sporthalle -	 Zweigeschossig, abgesenkte Sporthalle mit separatem Umkleidegebäude bildet räumliche Verzahnung -	 Eingangsbereich Schule durch Stirnseite Sporthalle gefasst Funktionen -	 Erschließung für Schüler vom südlichen Schulhof, für Vereine seitlich der Halle von der Straße -	 Innere Erschließung über einläufige Treppe ins UG -	 Umkleide im EG, Geräte- und Lehrerraum im UG -	 Einblick in die Halle von der Foyerebene EG - 	 Umkleide WCs vom Foyer erschlossen, Belichtung Halle über Längsseite Süd- und Nordfassade -	 PKW-Stellplätze für Mobilitätseing. an der Straße -	 Stellflächen für Müllbehälter nicht nachgewiesen -	 Fahrradabstellplätze an der östlichen Stirnseite der Halle Baukonstruktion und Materialität -	 Fassade aus Klinker, Stahlfachwerkträger, Wände und Stützen aus Stahlbeton, begrüntes Flachdach, Fenster Aluminium Pfosten-Riegel Konstruktion, Lamellen an der Südfassade als Sonnenschutz Realisierbarkeit -	 Nachhaltigkeit und Energieeffizienz keine Aussage -	 Lüftungsanlage keine Aussage -	 Wirtschaftlichkeit: Aufzug erforderlich -	 Anlieferung und Reparatur Geräte nicht funktional, Blendschutz im EG erforderlich, Geräteräume nicht entsprechend den Vorgaben, Schaufenster an der Stirnseite nicht funktional für Geräteeinbau, Sportler-WC´s auf Hallenebene fehlen, Zuschnitt Außengeräte nicht nutzungsgerecht -	 Umkleidetrakt überschreitet den 5,0m Abstand zum östlichen Nachbarn -	 Feuerwehrzufahrt an östlicher Grundstücksgrenze -	 Regenrückhaltung keine Aussage

Städtebau und Gestaltung -	 Sporthalle parallel zur Hildburghauser Straße angeordnet -	 Fassade in zwei Schichten bzw. Bänder gegliedert -	 Kubisch einfacher Baukörper -	 Eingeschossige Sporthalle mit gestaffeltem Umkleidetrakt -	 Horterweiterung in Verlängerung des Schulgebäudes nach Norden möglich -	 Außenraum als „Patchwork“ Funktionen -	 Erschließung für Schüler vom Zwischenraum Schulgebäude/Sporthalle und Vereine von der östlichen Grundstücksgrenze -	 Räumliche Zuordnung aller Funktionen auf einer Ebene - 	 Belichtung über umlaufendes Fensterband -	 PKW-Stellplätze für Mobilitätseing. an der Straße -	 Stellflächen für Müllbehälter an der östlichen Fassade im Anbau Umkleide integriert -	 Fahrradabstellplätze entlang der Nordfassade Baukonstruktion und Materialität -	 Fassade im Sockelbereich aus diffus spiegelndem Wellblech, Glasbändern als offene aufgestellte „Glaslaterne“, Gebäude aus Standardprodukten erstellt, Flächentragwerk Realisierbarkeit -	 Lüftungsanlage auf dem Dach -	 Wirtschaftlichkeit: kompakter Baukörper, vorfabrizierte Träger -	 Erhöhter Blendschutz für umlaufende Fensterbänder erforderlich, Montage Sportgeräte durch Fensterbänder nicht funktional -	 Abstandsflächen zum östlichen Nachbarn unterschritten -	 Feuerwehrzufahrt an östlicher Grundstücksgrenze

Sporthalle Grundschule am Karpfenteich / Ergebnisprotokoll

1445 - 3. Rundgang
kbg architekten, Oldenburg nsp Landschaftsarchitekten und Stadtplaner, Hannover Ingenieurbüro Ahrens GmbH, Oldenburg

1446 - 1. Rundgang
ART - plan Architektur und Ingenieurbüro, Hannover Spalik-Sievers Landschaftsarchitekten, Hannover Architektur- und TGA-Planungsbüro C.Grobe, Hannover

BGF (m²) NF BGF a / NF

1.742 BRI a (m3) 1.643 TF 1,05 BGFa / Programmfl

12.524 Programmfläche 48 Hüllfläche A (m²) 1,24 A / V

1.401 4.451 0,35

BGF (m²) NF BGF a / NF

1.665 BRI a (m3) 1.497 TF 1,1 BGFa / Programmfl

12.055 Programmfläche 42 Hüllfläche A (m²) 1,2 A / V

1.362 4.572 0,37

Städtebau und Gestaltung -	 Sporthalle parallel zur Hildburghauser Straße -	 Nach Süden abgestufter Baukörper; Halle mit asymmetrischer, z.T. auskragenden Dachform -	 Monolithisch ausgebildete Holzfassade -	 Halle abgesenkt, Umkleiden ebenerdig -	 Eingangsbereich Schule als schmaler, seitlich gefasster Vorplatz mit Anbindung an östlichen Schulhof -	 Bühnenanlage am Übergang zum Schulhof Funktionen -	 Erschließung über gemeinsames seitliches Foyer; Vereine mit separatem Eingang vor der Einfriedung, Nebeneingang vom Schulhof -	 Zweigeschossiges Foyer mit linearer Zuschauer „Galerie“ entlang der Halle -	 Umkleiden entlang der Galerie -	 Halle mit Fensterreihe zur Straße und Oberlichtbändern, Umkleidebereich über Oberlichter natürlich belichtet und belüftet -	 PKW-Stellplätze für Mobilitätseing. auf dem Vorplatz -	 Stellplatz Müllbehälter seitlich am Vorplatz integriert -	 Fahrräder am Vorplatz (Vereine) und im Süden Baukonstruktion und Materialität -	 Stb-Skelett, MW-Ausfachung und Brettschichtholzträger -	 Umlaufende Holzfassade aus Weißtanne mit Lamellenstruktur vor den Fenstern Realisierbarkeit -	 Höhe Baukörper Sporthalle bis ca 8,0m -	 Geräteräume 6,7m x 6,7m bzw. 8,0m -	 Galerie zur Halle erfordert Verglasung -	 Dach mit Auskragung über die Bauflucht -	 Angebot eines MZW-Raumes am Foyer im 1.OG -	 Nachhaltigkeit, Energieeffizienz: Baustoff Holz, Unterschreitung der EnEV 2009 um 30% -	 Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung -	 Wirtschaftlichkeit: Aufzug erforderlich -	 Feuerwehrzufahrt über den Eingangshof

Städtebau und Gestaltung -	 Sporthalle senkrecht zur Hildburghauser Straße mit leicht zurückgesetztem Nebenraumtrakt -	 Höhenstaffelung der Baukörper greift Differenzierungen der umgebenden Bebauung auf -	 Baukörper mit horizontaler Fassadengliederung -	 Halle abgesenkt, Umkleidebereich ebenerdig -	 Eingangsbereich Schule als Pausenhof mit differenzierten Nutzungsbereichen (Spielfeld, Klettern usw.) Funktionen -	 Erschließung über durchgestecktes Foyer zwischen Halle und Umkleiden ermöglicht separaten Eingang für Vereine von der Straße, Schüler von Süden -	 Foyer / Galerie mit Sichtbeziehung zur Halle -	 2 Geräteräume an südlicher Stirnwand der Halle -	 Sporthalle mit differenzierter Fensteranordnung: schmale Lichtbänder an den Stirnseiten, Teilverglasungen an den Längsseiten - 	 Räume natürlich belichtet und belüftet -	 PKW-Stellplätze für Mobilitätseing. an der Straße -	 Stellplatz Müllbehälter am Eingang integriert -	 Fahrräder an der Westseite des Vorplatzes Baukonstruktion und Materialität -	 Stahlbetonwanne mit aufgesetzter Holzkonstruktion -	 Fassade aus Faserzementplatten, Glas oder Beton Realisierbarkeit -	 Höhe Baukörper Sporthalle ca 6,0m -	 2 Geräteräume an der südlichen Stirnseite; WC auf Hallenebene fehlt -	 Nachhaltigkeit, Energieeffizienz: Passivhaus, recyclebare Baustoffe, PV-Anlage optional -	 Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung -	 Wirtschaftlichkeit: Aufzug erforderlich -	 Nördliche Rampe zur Halle überschreitet Bauflucht -	 Feuerwehrzufahrt über Vorplatz -	 Barrierefreiheit gewährleistet -	 Regenrückhaltung: Gründach; Rigolen bzw. Gräben

Sporthalle Grundschule am Karpfenteich / Ergebnisprotokoll

1447 - 1. Rundgang
P-EN-M, architecture and urbanism, Grevenbicht NL Christoph Menzel Landschaftsarchitekt, Liege BE K+, Echt NL

1448 - 2. Rundgang
rasmussen – planwerkeins architekten, Hamburg Gerko Schröder Landschaftsarchitekt, Hamburg Ingenieurbüro Mai, Berlin

BGF (m²) NF BGF a / NF

1.561 BRI a (m3) 1.441 TF 1,08 BGFa / Programmfl

11.201 Programmfläche 18 Hüllfläche A (m²) 1,18 A / V

1.317 6.595 0,58

BGF (m²) NF BGF a / NF

1.639 BRI a (m3) 1.396 TF 1,17 BGFa / Programmfl

12.023 Programmfläche 19 Hüllfläche A (m²) 1,26 A / V

1.295 3.989 0,33

Städtebau und Gestaltung -	 Sporthalle senkrecht zur Hildburghauser Straße, Nebenraumzonen in separaten Baukörpern mit raumbildender Wirkung zu den Freiflächen -	 „Wechsel aus umschlossenen Einheiten und verbindender Erschließung“ als Weiterführung Gebäudestruktur Schule -	 Fassaden mit Verkleidung aus Betonwerksteinplatten, umlaufende Lisenen als gestaltprägende Elemente, „Pergolen“ als verbindende Bauteile Funktionen -	 Zugang Halle über Vorplatz und Schulhof, Zugang Vereinssportler über Hildburghauser Straße -	 Umkleidebereiche in zwei Gebäudeteilen: an Südseite Halle und an der Straße, verbindende „Erschließungsachse“ an Hallenwestseite -	 Geräteräume an Westseite der Halle, in „Erschließungsspange“ integriert, ein Raum mit Tiefe 1,8m -	 Belichtung Halle über Fensterband im oberen Bereich der Westseite und über Sheds -	 Freiräume mit „Bezug zur märkischen Landschaft:„Sand, märkische Kiefer und grobe Pflasterung“ -	 Zugangsbereiche wettergeschützt durch vorgestellte Pergolen „mit dornenlosen Rosen“ -	 Stellplätze Mobilitätseing. und Fahrradstellplätze am Vorplatz, weitere Fahrradstellplätze an der Straße Baukonstruktion und Materialität -	 Stahlbetonkonstruktionen, Außenwände mit vorgehängten Betonwerksteinplatten und Lisenen -	 Hallendach als Holzkonstruktion mit Brettschichtleimbindern und vorgefertigten Shed-Elementen Realisierbarkeit -	 Geräteräume z. T. zu klein, Zugang Umkleidebereiche über Hallenstirnseite -	 Nachhaltigkeit, Energieeffizienz: Solar- und Geothermie vorgesehen (Kollektoren unter Schulhof) -	 Wirtschaftlichkeit: Großflächiges Sheddach, Vorfertigung vorgesehen, Nutzungsbereiche ebenengleich -	 Feuerwehrzufahrt an östlicher Grundstücksgrenze

Städtebau und Gestaltung -	 Sporthalle parallel zur Hildburghauser Straße, zur „Schaffung eines definierten Entrées“ -	 Halle und Nebenraumzonen als Gesamtfigur, mit abgeknickten Fassaden- und Dachflächen zur Erzeugung eines maßstäblich gegliederten Volumens -	 Hallenzugang durch Vordach an Westseite und Rücksprung an Südseite hervorgehoben -	 Fassaden mit Faserzementplatten verkleidet Funktionen -	 Zentraler Zugang von Süden, Foyer zum Hallenraum 	 geöffnet -	 Geräteräume und ein Regieraum im EG, Lehrer-/ Regieraum nicht hallenmittig -	 Umkleidebereiche im OG, Erschließungsflur zur Halle geöffnet -	 Belichtung Halle über Fensterband von Norden und Sheds -	 Vorplatz mit Betonpflaster in verschiedenen Grautönen -	 Stellplätze Mobilitätseing. und Müllraum nördlich Hortgebäude, Fahrradstellplätze auf dem Vorplatz Baukonstruktion und Materialität -	 Holzsystembauweise, Dachtragwerk Halle mit Brettschichtbindern, Nebentrakt als Holzständerwerk -	 Außenwände außen mit gefärbten Faserzementplatten, innen mit Holzwerkstoffplatten verkleidet Realisierbarkeit -	 Dimension Geräteräume (8,5m x 4,8m) und außermittige Öffnungen durch Stützraster nicht funktional -	 Stellplätze und Müllraum außerhalb WB-Grundstück -	 Nachhaltigkeit und Energieeffizienz: Gaswertbrenntherme unterstützt durch Solarthermie -	 Lüftung mit Wärmerückgewinnung -	 Wirtschaftlichkeit: Vorfertigung Holzbauelemente -	 Feuerwehrzufahrt an östlicher Grundstücksgrenze -	 Barrierefreie Erschließung OG über „schachtlose Hebeplattform“ vorgesehen -	 Regenwasserrückhaltung über Gründach, Zisterne

Sporthalle Grundschule am Karpfenteich / Ergebnisprotokoll

1449 - 1. Rundgang
Beatrice Klein, Berlin Landschaftsarchitektin Dagmar Kahlert, Berlin ITK Ingenieur Team Kilic, Berlin

1450 - 1. Rundgang
Architekturbüro Meyer, Norderstedt Freiraumplanung Becker Nelson, Norderstedt IG Tech GmbH, Hamburg

BGF (m²) NF BGF a / NF

1.772 BRI a (m3) 1.645 TF 1,07 BGFa / Programmfl

12.477 Programmfläche 126 Hüllfläche A (m²) 1,25 A / V

1.407 5.328 0,4

BGF (m²) NF BGF a / NF

1.630 BRI a (m3) 1.488 TF 1,09 BGFa / Programmfl

13.237 Programmfläche 73 Hüllfläche A (m²) 1,2 A / V

1.341 4.790 0,36

Städtebau und Gestaltung -	 Sporthalle parallel zur Hildburghauser Straße -	 Der um ein Geschoss ins Erdreich eingelassene Baukörper gliedert sich in horizontalen Sockel und Attika mit Vordach an der Westseite -	 Als Freiflächen entstehen ein zur Straße orientierter erhöhter Eingangshof mit Freitreppe und eine Pausenhoferweiterung im Süden Funktionen -	 Haupterschließung über Eingangshof und Vordach an Westseite; zweiter Zugang für Schüler von Süden über Pausenhof -	 Interne vertikale Erschließung von Galerieebene / Pausenhofebene über einläufige Treppe zur -1 Ebene mit zentralem Zugang zu den Sportfeldern -	 Galerie-/Eingangsebene mit Sichtbezug zur Halle -	 Umkleiden über zwei Ebenen organisiert -	 Seitenbelichtung über Nord- und Westfassade -	 PKW-Stellplätze und Stellflächen für Müllbehälter auf dem Grundstück des Hortbereichs -	 Fahrradabstellplätze parallel zur Hildburghauser Straße Baukonstruktion und Materialität -	 „geschuppte, sägezahnartige Fassade“ mit Klarglas nach Norden, satiniertem Glas nach Osten -	 Hallendach als leichte Stahlkonstruktion -	 Geschlossene Wände und Keller aus Stahlbeton Realisierbarkeit -	 Raumprogrammfläche um 11 % überschritten -	 Verglasung westliche Stirnseite ab +3m über Boden, Montage Sportgeräte nicht funktional -	 Wettbewerbsgebiet auf Hortbereich ausgedehnt -	 Nachhaltigkeit, Energieeffizienz: Gas-Brennwert-Kessel, Warmwasser mit Solarunterstützung -	 Wirtschaftlichkeit: Hoher Anteil Glasflächen -	 Feuerwehrzufahrt an östlicher Grundstücksgrenze -	 Barrierefreiheit: außenliegende Rampe angeboten -	 Regenwasserrückhaltung über Gründach

Städtebau und Gestaltung -	 Sporthalle parallel zur Hildburghauser Straße -	 Der transluzente 2-geschossige Hallenkörper wird zweiseitig von Süden und von Westen von eingeschossigen Nebenräumen umschlossen und über eine Dachkonstruktion am Schuleingang mit der vorgeschlagenen Horterweiterung westlich verbunden -	 Die Erschließung der Schule erfolgt über eine ca. 10 m breite Rampe mit Sitzkuben von der Straße aus Funktionen -	 Haupterschießung unter Vordach von Westen -	 Nebeneingang für Schüler mit Bezug zu Außensportflächen im Süden -	 Gemeinsame Erschließungszone mit vier separaten Sportfeldzugängen -	 Sportfeld mit südlich angelagerten Nebenräumen -	 Seitliche Belichtung im Norden und Süden -	 Räume natürlich belichtet und belüftet -	 PKW-Stellplätze für Mobilitätseing. an der Grenze zum Hortbereich -	 Stellflächen Müllbehälter an östlicher Grenze -	 Fahrradabstellplätze in Zwischenzone Halle / Schule Baukonstruktion und Materialität -	 Dach in Holzfachwerkkonstruktion auf Holzstützen -	 Tragende Wände in Stahlbeton -	 Fassadenverkleidungen aus „Profilbauglas“ -	 Nebenräume in hellem Klinker Dünnformat Realisierbarkeit -	 Bauflucht von 1892 überschritten -	 Lehrer-/Schiedsrichterraum nicht in Hallenmitte -	 Nachhaltigkeit, Energieeffizienz: Beheizung über Luft / Wasserwärmepumpe und gasbefeuerte Kesseltherme; Solarthermie für Duschwasseraufbereitung -	 Mechanische Lüftungsanlage vorgesehen -	 Feuerwehrzufahrt an östlicher Grundstücksgrenze -	 Regenwassernutzung für Toiletten und Bewässerung

Sporthalle Grundschule am Karpfenteich / Ergebnisprotokoll

1451 - 2. Rundgang (ausgeschlossen

1,2

)

1452 - 3. Rundgang
Projektgemeinschaft Krautwald + Wenzig, Braunschweig chora blau Landschaftsarchitektur, Hannover Ingenieurgesellschaft M.Fulst GmbH, Braunschweig

Petersen Architekten Ges. f. Arch. u. urbane Strategien mbH, Berlin Transsolar Energietechnik GmbH, Stuttgart

BGF (m²) NF BGF a / NF

1.577 BRI a (m3) 1.430 TF 1,1 BGFa / Programmfl

12.169 Programmfläche 53 Hüllfläche A (m²) 1,2 A / V

1.312 4.920 0,4

BGF (m²) NF BGF a / NF

1.631 BRI a (m3) 1.492 TF 1,09 BGFa / Programmfl

12.161 Programmfläche 60 Hüllfläche A (m²) 1,21 A / V

1.340 4.300 0,35

Städtebau und Gestaltung -	 Sporthalle senkrecht zur Straße ausgerichtet, „eingeschossiger Pavillon vermittelt das Bild eines Gewächshauses“, seitlich zur Halle steht eine 15,0m hohe Scheibe zur Entlüftung des UG -	 Gläserner Baukörper mit weit auskragenden Dächern an den Stirnseiten -	 Großer Vorplatz an der Hildburghauser Straße -	 Zweigeschossige, abgesenkte Halle Funktionen -	 Seitlich der Sporthalle angeordneter Pavillon erschließt die Umkleiden im UG über zweiläufige Treppe -	 Keine getrennte Erschließung Schüler und Vereine -	 Umkleiden sowie Geräteräume seitlich im UG angeordnet, Außengeräte im separaten Gebäude -	 Aufzug erforderlich - 	 Umlaufende Verglasung der Halle überirdisch, Belüftung des UG über 15,0m hohe Kaminscheibe -	 PKW-Stellplätze für Mobilitätseing. an der Straße -	 Müllbehälter im Eingangsgebäude integriert -	 Fahrradabstellplätze auf dem Vorplatz Baukonstruktion und Materialität -	 Opake, transparente Fassade, Hallendach aus vorgespannten Stahlwalzprofilen Realisierbarkeit -	 Wirtschaftlichkeit: 15,0m hoher Entlüftungsturm -	 Anlieferung und Reparatur Geräte nicht funktional, Blendschutz erforderlich, Lehrer- und Regieraum nicht hallenmittig -	 Rettungswege nicht aus beiden Hallenbereichen separat nachgewiesen -	 Vordach (5,0m) überschreitet Bauflucht an der Hildburghauser Straße, Hallenlänge an der östlichen Grundstücksgrenze durch Vordächer an der nördlichen und südlichen Stirnseite 54,0m -	 Feuerwehrzufahrt an der östlichen Grundstücksgrenze -	 Regenrückhaltung: extensiv begrüntes Dach

Städtebau und Gestaltung -	 Sporthalle senkrecht zur Straße angeordnet -	 Geschlossener Baukörper mit daneben gestelltem Umkleidetrakt -	 Freifläche als Vorplatz an der Straße und Gartenhof vor Eingangsbereich Schule gestaltet -	 Zweigeschossiger abgesenkter Baukörper Funktionen -	 Erschließung für Schüler und Vereine getrennt von Straße und Schulhof über eine eingeschossige Halle -	 Umkleiden im EG, Geräteräume und Technik im UG - 	 Halle über Oberlichter belichtet -	 „Gartenhof“ mit Neupflanzungen und Bänken zum Verweilen vor Schulgebäude -	 Bündelung von PKW-Stellplätzen für Mobilitätseing. und Fahrrädern an der Straße auf dem Vorplatzstreifen -	 Stellflächen für Müllbehälter im Umkleidetrakt integriert Baukonstruktion und Materialität -	 Fassade aus vorgefertigten, eingefärbten Glasfaserbetonfertigplatten mit strukturierter Betonoberfläche, Stahlbetonpendelstützen, extensive Dachbegrünung Realisierbarkeit -	 „UG im Erdreich vermindert Gebäudehüllenanteil sowie Wärmeabtrag“ -	 Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung für Hallenbereich ohne Kühlung -	 Wirtschaftlichkeit: Aufzugsanlage erforderlich -	 Anlieferung und Reparatur Geräte- sowie Technikraum nicht funktional -	 Geräteräume entsprechen nicht Maßanforderungen, Regieraum nicht hallenmittig -	 Brandschutz bei offener Galerie nicht nachgewiesen -	 Feuerwehrzufahrt entlang der östlichen Grundstücksgrenze -	 Regenrückhaltung über Mulden-Rigolen an der Straße

Sporthalle Grundschule am Karpfenteich / Ergebnisprotokoll

1453 - Engere Wahl
Freitag Hartmann Sinz Architekten, Berlin	 	 Landschaftsarchitektur Hackenberg, Berlin Technische Gebäudeausrüstung Azimuth, Berlin

1454 - 1. Rundgang
Hagemann + Liss Architekten, Berlin Landschaftsarchitekten Beissert und Henge, Berlin PI Passau Ingenieure GmbH, Berlin

BGF (m²) NF BGF a / NF

1.718 BRI a (m3) 1.516 TF 1,13 BGFa / Programmfl

12.537 Programmfläche 26 Hüllfläche A (m²) 1,3 A / V

1.325 4.732 0,38

BGF (m²) NF BGF a / NF

1.723 BRI a (m3) 1.538 TF 1,12 BGFa / Programmfl

12.968 Programmfläche 60 Hüllfläche A (m²) 1,25 A / V

1.374 5.058 0,39

Städtebau und Gestaltung -	 Sporthalle senkrecht zur Hildburghauser Straße -	 Baukörper Anordnung schafft zentralen Pausenhof mit Vorplatz zur Straße -	 Baukörper L-förmig mit nördlichem Nebenraumtrakt und Foyerbereich am Pausenhof -	 Baukörper horizontal gegliedert mit umlaufendem Klinkersockel und aufgesetzter Laterne -	 Halle um ca 1m abgesenkt -	 Eingangsbereich Schule / Hort mit Treppen- und Rampenanlage zur Straße -	 Pausenhof mit Sitzpodest seitlich an Hallenfassade Funktionen -	 Erschließung über gemeinsamen Eingang für Schüler und Vereine seitlich am Vorplatz -	 Foyer mit Rampe zur Hallenebene -	 Verbindung zur Schule über Pausenhof, von Süden über Treppe zum Sitzpodest und der Hallengalerie -	 Sporthalle mit seitlicher Galerie über Geräteräume -	 Umkleiden einbündig natürlich belichtet und belüftet, schmaler Raumzuschnitt -	 Halle mit umlaufendem Fensterband -	 PKW-Stellplätze für Mobilitätseing. im Norden, Fahrräder, Müllbehälter, Außengeräte seitlich auf Hortgrundstück Baukonstruktion und Materialität -	 Stahlbetonwanne mit aufgesetzter Holzkonstruktion -	 Klinkerfassaden, Halle mit Glaslaterne Realisierbarkeit -	 Höhe Baukörper Sporthalle ca 8,0m -	 Fenster Hallen-Stirnseite nur 1,0m über OKFF -	 Programmflächen auf Hortgrundstück vorgesehen -	 Nachhaltigkeit, Energieeffizienz: robuste Materialien, PV-Elemente und Solarthermie -	 Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung -	 Geringe Absenkung und Rampe vermeidet Aufzug -	 Feuerwehrzufahrt entlang der Grundstücksgrenze -	 Barrierefreiheit über Rampen; Galerie nur über Stufen erreichbar

Städtebau und Gestaltung -	 Sporthalle parallel zur Hildburghauser Straße -	 „Komposition klarer, rechteckiger und höhengestaffelter Kuben“ -	 Südlicher Umkleidetrakt an Schule „angedockt“ -	 Baukörper „geschichtet und gestaffelt“, Nordfassade mit betont vertikaler Fensterstruktur -	 Sporthalle eingeschossig organisiert mit zentralem Foyerbereich zum Vorplatz -	 Eingangsbereich Schule L-förmig mit einheitlicher Pflasterung; Anbindung Schulhof über Hallenfoyer Funktionen -	 Erschließung über zentrales Hallenfoyer; Eingang Vereine am Vorplatz, Schüler südlich vom Hof -	 Sporthalle eingeschossig und kurzwegig organisiert -	 Halle mit Nordlicht über großformatige Fenster und zusätzlichem Oberlichtband - 	 Umkleiden einbündig natürlich belichtet und belüftet -	 Vorplatz und Schulhof baulich getrennt -	 PKW-Stellplätze östlich der Umkleide -	 Müllbehälter im Süden der Umkleide, Fahrräder seitlich am Vorplatz Baukonstruktion und Materialität -	 Stahlbetonkonstruktion -	 Fassade mit hellem Klinker -	 Halle mit großformatigen Nordfenstern und südlichem Oberlichtband Realisierbarkeit -	 Höhe Baukörper Sporthalle ca 9,0m -	 Fenster in der Halle erst ab 2,0m Höhe zulässig, Überschreitung bei bodentiefem Fenster in Hallenecke -	 Nachhaltigkeit, Energieeffizienz: Klinkerfassade, Solarthermische Anlagen, Deckenstrahlheizung -	 Lüftungsanlage im 1.OG Halle, Umkleide separat -	 Wirtschaftlichkeit: ebenerdig organisiert -	 Umkleidebereich grenzt an Ostflügel der Schule -	 Feuerwehrzufahrt an östlicher Grundstücksgrenze

Sporthalle Grundschule am Karpfenteich / Ergebnisprotokoll

1455 - 2. Rundgang (ausgeschlossen
J&P Junkers Partner Architekten, Berlin -

1

)

1456 - 3. Rundgang
Markus Schlosser Architekten, Berlin	 	 Terraform Landschaftsarchitekten, Berlin W.E.N Consulting GmbH, Berlin

BGF (m²) NF BGF a / NF

1.866 BRI a (m3) 1.638 TF 1,14 BGFa / Programmfl

12.683 Programmfläche 35 Hüllfläche A (m²) 1,43 A / V

1.306 4.490 0,35

BGF (m²) NF BGF a / NF

1.636 BRI a (m3) 1.461 TF 1,12 BGFa / Programmfl

11.460 Programmfläche 56 Hüllfläche A (m²) 1,23 A / V

1.330 4.189 0,37

Städtebau und Gestaltung -	 Sporthalle senkrecht zur Hildburghauser Straße -	 Halle und Nebengebäude höhengestaffelt, Halle um ca 4m eingegraben -	 2-geschossiger „Umkleidekubus“ und westlich vorgelagerte Erschließungsspange bilden „Hofsituation“ -	 Hallenwestseite und Teilbereich Hallenostseite verglast zur Gewährleistung eines „durchgehenden Blickkontaktes“ -	 Fassaden mit Verkleidung aus hellen Klinkern Funktionen -	 Hauptzugang über gläserne „Lobby“ an Hallenwestseite, weitere Zugänge von Straße und Schulhof -	 Umkleidebereiche im EG und 1.OG im Kubus, Geräteräume auf Spielfeldebene im UG -	 Halle über verglaste Westseite und erhöhtes Oberlichtband an Ostseite belichtet -	 Pausenhof im Norden mit eingestreuten Inseln als „thematische Aktivitätsplätze“, Kleinsteinpflaster -	 Stellplätze Mobilitätseing. nördlich der Halle, Fahrräder nördlich des Hortgebäudes, Müllaufstellflächen neben Zugangbereich an der Straße Baukonstruktion und Materialität -	 Stahlbetonkonstruktion, Außenwände in Mauerwerk, Sichtbeton als Einfassung bei Fassadenöffnungen -	 Dach als Flachdecke auf vorgefertigten Stahlträgern -	 Innenwände in Sichtbeton, Holzschwingboden Realisierbarkeit -	 Umkleidebereiche mit Flächenunterschreitung (78%) -	 Raumzuschnitte Geräteräume zum Teil nicht den Vorgaben entsprechend -	 Fahrradstellplätze außerhalb des WB-Grundstücks -	 Nachhaltigkeit, Energieeffizienz: passive Solarenergienutzung über Glasflächen, aktive Solarenergienutzung über PV-Elemente -	 Regenwasserrückhaltung über Gründach -	 Wirtschaftlichkeit: Absenkung um ca 4m, Aufzug -	 Neubau unmittelbar an Bestand angebaut -	 Feuerwehrzufahrt an östlicher Grundstücksgrenze

Städtebau und Gestaltung -	 Sporthalle parallel zur Hildburghauser Straße -	 Hallenvolumen horizontal 2-geteilt, Sockelbereich in südlich angrenzenden Nebenraumtrakt übergehend -	 Nebenraumtrakt 1-2geschossig, Dimensionen orientiert an „Maßstäblichkeit“ der bestehenden Schule -	 Sporthalle mit „zurückhaltender Eleganz“ zur Erhöhung der Attraktivität der Schule, Nutzung des Neubaus bewusst „nach außen transportiert“ -	 Fassaden Sockel und Nebenraumtrakt mit Sichtmauerwerk, „Aufsatz“ Hallenkubus mit umlaufenden Stahlbetonstützen, Profilglas als Ausfachung, Betonlisenen als Gliederungselemente Funktionen -	 Hauptzugang über Schulhof von Süden, Zugang Vereine über Zufahrt Ostseite -	 Umkleidebereiche über 2 Ebenen, Erschließung OG über Treppe, Geräteräume an Hallensüdseite -	 Belichtung Halle über umlaufende Verglasung aus transluzentem Profilglas -	 Freiflächen als „großzügige Folge gemeinsamer Platzflächen“ mit Belag aus Betonwerksteinplatten, Vorplatz gesäumt von „langen Bänken“ -	 Interne Zufahrtsstraße parallel zur Hildburghauser Straße mit 6 PKW-Stellplätzen, Stellplätzen für Mobilitätseing., „Bring- und Abholverkehr“ und für Müllaufstellfläche -	 Fahrradstellplätze westlich des Hauptzugangs Baukonstruktion und Materialität -	 Stahlbetonkonstruktion, Dach mit STB-Unterzügen -	 Sockel Halle und Nebenraumtrakt mit Vormauerschale, Aufsatz Halle mit Außenwand aus 2-schaligem Profilglas mit transluzenter Wärmedämmung im Zwischenraum Realisierbarkeit -	 Nachhaltigkeit, Energieeffizienz: Gasrennwertanlage, unterstützt durch Solarthermieanlage -	 Feuerwehrzufahrt an östlicher Grundstücksgrenze -	 Regenwasserrückhaltung über Gründach

Sporthalle Grundschule am Karpfenteich / Ergebnisprotokoll

1457 - 1. Rundgang
archein°, Berlin Henningsen Landschaftsarchitekten, Berlin Marko Augustat + Partner, Ingenieure TGA, Berlin

1458 - 2. Rundgang
ARGE Mack + Sorg Freie Architekten, Fellbach Hannes Stahlecker Garten- und Landschaftsarchitekt, Stuttgart Ingenieurbüro Rath, Metzingen

BGF (m²) NF BGF a / NF

1.647 BRI a (m3) 1.529 TF 1,08 BGFa / Programmfl

12.013 Programmfläche 49 Hüllfläche A (m²) 1,25 A / V

1.316 4.105 0,34

BGF (m²) NF BGF a / NF

1.467 BRI a (m3) 1.401 TF 1,05 BGFa / Programmfl

10.281 Programmfläche 14 Hüllfläche A (m²) 1,13 A / V

1.297 4.209 0,41

Städtebau und Gestaltung -	 Sporthalle parallel zur Hildburghauser Straße -	 Baukörper mit massiver Sockelzone, einer tranzluzenten Gussglashülle im Mittelteil und einem umlaufenden Fensterband als Abschluss -	 Zweigeschossige Nebenraumzone im Süden -	 Orthogonale Zugänge von Halle und Schule Funktionen -	 Gemeinsame Haupterschließung zentral von Süden über Rampe und Treppe -	 Spielfeldbereich niveaugleich zur Straße -	 Umlaufende Seitenbelichtung durch Lichtbänder -	 PKW-Stellplätze südlich der Halle angeordnet -	 Stellflächen für Müllbehälter an Feuerwehrzufahrt -	 180-200 Fahrradabstellplätze beidseitig im Zugangsbereich Schule und Sporthalle Baukonstruktion und Materialität -	 Fassade im Sockelbereich aus KS-Mauerwerk mit vorgesetzten kerngedämmten Betonfertigteilen -	 Mittelzone Gussglas mit eingelegter transparenter Wärmedämmung -	 Lichtband aus 7m hohem Klarglas -	 Dachkonstruktion aus unterspanntem Stahltragwerk -	 Holzverkleidungen an Innenwänden und Decke Realisierbarkeit -	 Bauflucht von 1892 (um ca 4,5m) und Wettbewerbsbereich zwischen Schule und Halle überschritten -	 Flächige Verglasungen an den Stirnseiten -	 Nachhaltigkeit, Energieeffizienz: Wasser-Wasser-Wärmepumpe für den Heiz- und Kühlbetrieb des Hallenbodens -	 Dach Umkleiden mit photovoltaischer Versorgung -	 Lüftungsanlage mit Frischluftversorgung über Geräteräume, Absaugung über Deckenbereich -	 Wirtschaftlichkeit: Aufzug erforderlich -	 Feuerwehrzufahrt an östlicher Grundstücksgrenze -	 Dachentwässerung über Rigolensystem

Städtebau und Gestaltung -	 Sporthalle parallel zur Hildburghauser Straße -	 Entlang der Straße gliedert sich der Baukörper in einen 3,5m hohen Sockel und ein 5,5m hohes bandförmiges „Erkerfenster“ -	 Sockel und die angelagerten eingeschossigen Nebenräume im Südwesten mit vertikalen Holzverschalungen -	 Definition eines zentralen „Vor-/ Eingangsplatzes“ -	 Schulhoferweiterung auf dem Dach (Schulgarten) des eingeschossigen Nebenraumtraktes über Sitzstufen Funktionen -	 Haupterschließung von Westen über Vordach und Vorraum mit Sitzbank, Blickbezug zur Halle -	 Nebeneingang Schüler zentral von Süden, mit direkter zentraler Erschießung der beiden Sportfelder -	 Räume natürlich belichtet und belüftet -	 PKW-Stellplätze für Mobilitätseing. nördlich der Halle -	 Fahrradabstellplätze in Zwischenzone Halle / Schule -	 Stellflächen für Müllbehälter südlich im Baukörper Baukonstruktion und Materialität -	 Bodenplatte mit Fundamenten in Stahlbeton -	 Außenwände, Dächer / Decken der Nebenräume in HolzTafelbauweise -	 Hallentragwerk mit Holzleimbindern, geschlossene Fassaden mit hinterlüfteter Lärchenholzverschalung -	 Glasflächen als Holz-Pfosten-Riegelfassaden -	 Prallwände aus „Holz mit Akustikeigenschaft“ -	 Verkehrsflächen aus Nutzestrich Realisierbarkeit -	 Bodentiefe Verglasung Foyer / Halle -	 Nachhaltigkeit, Energieeffizienz: Gaskessel, Heizung über Deckenstrahlplatten, Photovoltaik als Option -	 Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung -	 Wirtschaftlichkeit: Konzentration auf Material Holz -	 Feuerwehrzufahrt an östlicher Grundstücksgrenze -	 Dachflächenwasserspeicherung durch Gründach

Sporthalle Grundschule am Karpfenteich / Ergebnisprotokoll

1459 - 1. Rundgang (ausgeschlossen

2

)

1460 - 1. Rundgang
360grad+ architekten GmbH, Hamburg GHP Landschaftsarchitekten, Hamburg HSGP-Heinze Stockfisch Grabis + Partner GmbH, Hamburg

Architekturbüro Palowski und ksa-architects, Berlin Ellen Richter Landschaftsarchitektin, Berlin Ingenieurbüro Brandes & Kopp, Berlin

BGF (m²) NF BGF a / NF

1.588 BRI a (m3) 1.495 TF 1,06 BGFa / Programmfl

10.909 Programmfläche 12 Hüllfläche A (m²) 1,23 A / V

1.296 4.545 0,42

BGF (m²) NF BGF a / NF

1.560 BRI a (m3) 1.455 TF 1,07 BGFa / Programmfl

11.370 Programmfläche 31 Hüllfläche A (m²) 1,18 A / V

1.323 4.404 0,39

Städtebau und Gestaltung -	 Sporthalle und Umkleide winkelförmig an der Hildburghauser Straße fassen den Vorplatz zur Schule -	 Geschlossener Baukörper zur Straße mit verglastem Erschließungsgang zur Hofseite -	 Eingeschossige, ebenerdige Sporthalle mit angestelltem Gerätebereich an der Südfassade Funktionen -	 Winkelförmige Erschließung von Umkleidetrakt und Sporthalle erzeugt lange Wege -	 Erschließung für Schüler vom Schulvorplatz und Vereine von der Straße -	 Ebenerdiger Umkleidetrakt an der Straße, Geräteraum mit der Stirnseite zur Sporthalle und zwei Geräteräumen an der südlichen Stirnseite - 	 Sporthalle mit einseitiger Belichtung über westlich angeordnetem Fensterband, Umkleide an der Straße über Oberlichter belichtet und belüftet -	 PKW-Stellplätze für Mobilitätseing. an der Straße -	 Stellflächen für Müllbehälter westlich neben dem Schuleingangsbereich -	 Fahrradabstellplätze an der Stirnseite Umkleidetrakt Baukonstruktion und Materialität -	 Mit Metall verkleidete Fassadenpaneele durch Betonrahmen gefasst, Metallfenster, Stahlbetonwände Realisierbarkeit -	 Nachhaltigkeit: Photovoltaikanlage -	 Wirtschaftlichkeit: Ebenerdige Anlage mit geschlossenen Fassaden -	 Feuerwehrzufahrt an östlicher Grundstücksgrenze -	 Erschließung am nördlichen Eingang, mit drei Stufen nicht barrierefrei -	 Zwei Geräteräume an der Stirnseite der Halle sowie ein Geräteraum stirnseitig nicht funktional, nicht genehmigungsfähig, Lehrer- und Schiedsrichterraum nicht hallenmittig -	 Baukörperlänge 54,8m längs der Straße

Städtebau und Gestaltung -	 Sporthalle parallel zur Straße angeordnet -	 Geschlossener Baukörper nimmt kleinteilige, heterogene Bebauungsstruktur der Umgebung in der Fassade auf -	 Vorplatz zum Schulgebäude durch Umkleidetrakt eingeengt -	 Zweigeschossige ebenerdige Sporthalle, eingeschossiger Umkleide- und Gerätebereich winkelförmig um Sporthalle gestellt Funktionen -	 Haupterschließung für Schüler vom Zwischenraum Schule/ Sporthalle, Vereine vom Vorplatz an der Straße, weitere Erschließung von der Feuerwehrzufahrt -	 Umkleide an der Stirnseite einem Hallenbereich zugeordnet und als Gebäudetrakt an der Südseite -	 Langer Verbindungsgang - 	 Belichtung über umlaufendes Lichtband, Belüftung über Oberlichter -	 Schulhof durch Stellplätze im Süden verkleinert -	 PKW-Stellplätze für Mobilitätseing. südlich der Umkleide über Feuerwehrzufahrt an östlicher Grundstücksgrenze erschlossen -	 Stellflächen für Müllbehälter nicht nachgewiesen -	 Fahrradabstellplätze in der Vorzone zur Straße Baukonstruktion und Materialität -	 Fassade Verblendstein, oberhalb ist die Polycarbonatverglasung mit Holzlamellen verkleidet, Leimholzbinder Realisierbarkeit -	 „Nachhaltigkeit durch extensive Dachbegrünung“ -	 Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung -	 Wirtschaftlichkeit: „kompakte, ebenerdige Anordnung hohe Flächeneffizienz“ -	 Rettungstüren in den Stirnwänden beschränken Einbau Geräte, Regieraum nicht hallenmittig angeordnet, Polycarbonat-Fassaden nicht ballwurfsicher -	 Feuerwehrzufahrt an der östlichen Grundstücksgrenze -	 Regenrückhaltung durch extensives Gründach

Sporthalle Grundschule am Karpfenteich / Ergebnisprotokoll

1461 - 3. Rundgang
Architekten Keller Daum, Stuttgart Jetter Landschaftsarchitekten, Stuttgart PKI Pfeil & Koch Ingenieure GmbH, Stuttgart

1462 - 1. Rundgang
Witschurke Architekten, Berlin R + B Landschaftsarchitektur, Dresden Stiehm Ingenieurplanung, Berlin

BGF (m²) NF(Raumprogr.) BGF a / NF

1.596 BRI a (m3) 1.462 TF 1,09 BGFa / Programmfl

11.150 Programmfläche 35 Hüllfläche A (m²) 1,2 A / V

1.322 3.980 0,46

BGF (m²) NF(Raumprogr.) BGF a / NF

1.720 BRI a (m3) 1.504 TF 1,14 BGFa / Programmfl

11.448 Programmfläche 77 Hüllfläche A (m²) 1,27 A / V

1.359 4.234 0,37

Städtebau und Gestaltung -	 Sporthalle parallel zur Hildburghauser Straße -	 Nach Süden abgestufter Baukörper begrenzt Vorplatz und südlich Schulhoferweiterung -	 Linear vorgezogene Umkleide markiert Eingang -	 Halle abgesenkt, Umkleiden ebenerdig -	 Eingangsbereich Schule über öffentlichen Vorplatz -	 Freiflächen differenziert gestaltet: Vorplatz ergänzt vorhandene Abfolge von Höfen; Anbindung zum östlichen Schulhof mit Sitzbänken Funktionen -	 Erschließung über gemeinsames Foyer mit getrenntem Zugang für Vereine (Vorplatz) und Schüler -	 Linearer Umkleideflur entlang der Halle auch als Galerie für Zuschauer nutzbar -	 Sporthalle mit verglaster Nordfassade und Oberlichtbändern -	 Umkleiden linear mit zentraler Hallenerschließung -	 Räume natürlich belichtet und belüftet -	 PKW-Stellplätze für Mobilitätseing. auf dem Vorplatz zur Straße, Müllbehälter an östlicher Grundstücksgrenze, Fahrräder am Vorplatz und südlich der Halle Baukonstruktion und Materialität -	 Basisbauwerk in massiver Bauweise (STB / KS) -	 Hallentragwerk Brettschichtholz auf BSH V-Stützen -	 Fassaden mit Paneelverkleidung bzw. transluzenten Polycarbonatplatten Realisierbarkeit -	 Höhe Baukörper Sporthalle ca 5,0m -	 Galerie erfordert Verglasung zur Halle -	 Nachhaltigkeit, Energieeffizienz: Materialien, Tageslichtoptimierung, Luft-Erdreich-Wärmetauscher, Deckenstrahlplatten -	 Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung -	 Wirtschaftlichkeit: Aufzug erforderlich -	 Feuerwehrzufahrt an östlicher Grundstücksgrenze -	 Regenrückhaltung durch Gründach

Städtebau und Gestaltung -	 Sporthalle senkrecht zur Hildburghauser Straße -	 Kompakte L-förmige Baukörper Anordnung begrenzt westlichen Vorplatz / Pausenhof -	 Anbindung Hortgebäude an die Schule angedeutet -	 Bauvolumen mit leichten Staffelungen in zwei ablesbare Baukörper gegliedert -	 Halle mit straßenseitigem Vorplatz um 80cm abgesenkt, Umkleidebereich zweigeschossig organisiert -	 Eingangsbereich Schule als Pausenhof, Vorplatz mit Zaun abgetrennt -	 Freiflächen differenziert; Vorplatz mit Rampen und Freitreppe zur Hallenebene; Pausenhof mit Podest Funktionen -	 Erschließung für Vereine über separaten Vorplatz an der Straße; Schülereingang über den Pausenhof im 1.OG über Stufen im Außenbereich -	 Umkleidebereich zweigeschossig, Flur im 1.OG als Zuschauertribüne nutzbar -	 Umkleide 1.OG über Oberlichter belichtet und belüftet -	 PKW-Stellplatz an der Feuerwehrzufahrt -	 Fahrräder und Müllbehälter am Vorplatz angedeutet Baukonstruktion und Materialität -	 Massivbau; Halle aufgesetzt als Holzkonstruktion -	 Fassaden: Umkleide verputzt, Halle mit Putz, Holzpaneelplatten; Längsseiten mit Profilglasbändern Realisierbarkeit -	 Höhe Baukörper Sporthalle ca. 7,0m -	 Außengeräteraum nicht nachgewiesen -	 Nachhaltigkeit, Energieeffizienz: Baustoffe aus nachwachsenden Rohstoffen, Blockheizkraftwerk -	 Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung -	 Wirtschaftlichkeit: Kompaktheit, Vorfertigung -	 2. Fluchtweg aus der Halle angedeutet -	 Feuerwehrzufahrt an östlicher Grundstücksgrenze -	 Barrierefreiheit nicht gewährleistet, Aufzug fehlt, Treppen am Hofeingang für Schüler im 1.OG -	 Regenrückhaltung durch Gründach

Sporthalle Grundschule am Karpfenteich / Ergebnisprotokoll

1463 - 2. Rundgang
B VIER Bauplanungsgesellschaft mbH, Berlin Blanc Scheidel u. Kollegen Garten- u. Landschaftsarchitekten, Berlin ECOPLAN GmbH Planungsbüro und Beratende Ingenieure, Berlin

1464 - 1. Rundgang
FOAN Architekten, Forynski Darmawan Architekten, Berlin LA.BAR Landschaftsarchitekten, Berlin BLS ENERGIEPLAN GmbH, Berlin

BGF (m²) NF(Raumprogr.) BGF a / NF

1.707 BRI a (m3) 1.523 TF 1,12 BGFa / Programmfl

12.213 Programmfläche 37 Hüllfläche A (m²) 1,26 A / V

1.350 4.838 0,4

BGF (m²) NF(Raumprogr.) BGF a / NF

1.825 BRI a (m3) 1.700 TF 1,07 BGFa / Programmfl

12.792 Programmfläche 123 Hüllfläche A (m²) 1,29 A / V

1.418 4.813 0,37

Städtebau und Gestaltung -	 Sporthalle senkrecht zur Hildburghauser Straße -	 Halle und westlich angrenzender Nebenraumtrakt abgesenkt, Dach des Nebenraumtraktes als höhenversetztes „Plateau“ mit verschiedenen Nutzungen -	 Unterschiedliche Gelände- und Zugangsniveaus als Entwurfsparameter der Freiflächengestaltung -	 Einheitliche Gebäudehüllen aus „dunklem Backstein“ Funktionen -	 Hauptzugang Sporthalle über „Freitreppe“ vom Vorplatz in großzügiges Foyer, Zugang Vereine über Rampe / Treppe vom Straßenraum -	 Nebenraumzonen im UG, zweibündig angelegt -	 Umkleidebereiche an Westseite, über Oberlicht belichtet -	 Geräteräume und beide Lehrerräume an Hallenlängsseite -	 Außengeräteraum und Müllraum als Anbau an Hallensüdseite -	 Belichtung Halle über verglaste Längsseiten -	 Vorplatz und „Plateau“ mit „Streifenmuster“ aus Werksteinpflaster und Rasenfeldern -	 Stellplätze für Mobilitätseing. an Hildburghauser Straße, Fahrradstellplätze beidseitig des Eingangsbereiches Baukonstruktion und Materialität -	 Stahlbetonskelettkonstruktion „mit eingehängten Betonfertigteilelementen“, Hallendach mit STB-Trägern -	 Außenwände oberhalb des Erdreichs mit vorgehängter Mauerwerksschale -	 Halle innen mit Holzpaneelen, Schwingbodenheizung mit Linoleumbelag Realisierbarkeit -	 Nachhaltigkeit, Energieeffizienz: Brennwertkessel, Solarthermie als Option -	 Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung -	 Wirtschaftlichkeit: Volumen abgesenkt -	 Nebenraumtrakt im UG an Bestand angebaut -	 Feuerwehrzufahrt an östlicher Grundstücksgrenze -	 Regenwasserrückhaltung über Gründach

Städtebau und Gestaltung -	 Sporthalle senkrecht zur Hildburghauser Straße -	 Westlich angrenzendes Eingangsgebäude mit raumbilddender Wirkung: „maximaler Außenraum“ -	 Halle um ca 3m abgesenkt, zur Anpassung der Höhen an die Gebäudehöhen der Umgebung -	 Erdbodentiefe Verglasung der Längsseiten zur Gewährung von Einblick in die Halle, „Galerie“ als Zugangsmöglichkeit für Zuschauer vom Schulhof -	 Fassaden mit Holzlamellenverkleidung und Mauerwerk, unterbrochen von großflächigen Öffnungen Funktionen -	 Hauptzugang über Eingangsgebäude von Vorplatz, separater Zugang für Vereine vom Straßenraum -	 Nebenraumzonen kompakt angeordnet auf Hallenniveau im UG, Umkleidebereiche z.T. mit Lichtkuppeln -	 Außengeräteraum als Anbau an Hallensüdseite -	 Belichtung über Hallenlängsseiten, Holzlamellen als Sonnenschutz -	 Vorplatz und Schulhof orthogonal gegliedert, im Zugangsbereich zur Sporthalle als „terrassenartige Platzfläche“ mit Belag aus Lärchenhölzern -	 18 PKW-Stellplätze, 3 Stellplätze für Mobilitätseing. und Müllaufstellfläche an der Straße, Fahrräder im westlichen Bereich des Vorplatzes Baukonstruktion und Materialität -	 Stb-Stützen, Dachkonstruktion aus Stb-Bindern -	 Außenwände Halle mit Sandwichelementen und Holzverkleidung, Eingangsgebäude mit Klinkern Realisierbarkeit -	 Nachhaltigkeit, Energieeffizienz: Gasabsorptions-Wärmepumpe, Solarenergienutzung als Option -	 Hybride Lüftung, Halle über motorisch gesteuerte Fenster überwiegend natürlich belüftet -	 Wirtschaftlichkeit: Aufzug, Absenkung aller Gebäude -	 Abstandsflächen im UG nicht eingehalten -	 Feuerwehrzufahrt an östlicher Grundstücksgrenze -	 Regenrückhaltung über extensives Gründach

Sporthalle Grundschule am Karpfenteich / Ergebnisprotokoll

1465 - 1. Rundgang (ausgeschlossen

1

)

1466 - 1. Rundgang
a360.architekten, Hamburg Landschaftsarchitektur+, Hamburg Schulenburg Ingenieurgesellschaft mbH, Geesthacht

nachbaur.wörter architekten, Schwarzach, Österreich Landschaftsplanung Robert Dünser -

BGF (m²) NF(Raumprogr.) BGF a / NF

1.487 BRI a (m3) 1.394 TF 1,07 BGFa / Programmfl

11.077 Programmfläche 33 Hüllfläche A (m²) 1,13 A / V

1.313 4.429 0,4

BGF (m²) NF(Raumprogr.) BGF a / NF

1.658 BRI a (m3) 1.474 TF 1,13 BGFa / Programmfl

11.463 Programmfläche 35 Hüllfläche A (m²) 1,24 A / V

1.339 4.295 0,37

Städtebau und Gestaltung -	 Sporthalle senkrecht zur Hildburghauser Straße -	 Zweigeschossiger Baukörper mit nach Westen vorgelagertem eingeschossigem Umkleidetrakt -	 Der minimal eingegegrabene „Monolithische“ Stahlbetonkörper ist gegliedert durch die verglasten seitlichen Fachwerkträger und die eingeschossige offene Kollonadenstruktur im Westen -	 Eingangsbereich Schule mit „linearen Bepflanzungen und differenzierten Oberflächen strukturiert“ Funktionen -	 Haupterschließung an Nord-/Westecke -	 Schülereingang an Süd-/Westecke der überdachten linearen Erschließungs- und Aufenthaltszone -	 Zentraler Zugang zu den beiden Sportfeldern -	 Umkleidebereich wird über einen Innenhof belichtet -	 Ost-/ West Seitenbelichtung, alle Räume natürlich belichtet und belüftet -	 PKW-Stellplätze für Mobilitätseing. an Hildburghauser Straße, Stellflächen für Müllbehälter nördlich vor Haupteingang Schule organisiert, Fahrradabstellplätze linear bzw. mittig an Zugang zur Schule angeordnet Baukonstruktion und Materialität -	 Monolithische Stahlbetonkonstruktion mit Sichtbetonaußenfassaden und Birkenholzvorsatzschalen als Innenfassaden und Hallendecke Realisierbarkeit -	 Lehrer-/Schiedsrichterraum um 67 % zu groß -	 Geräteräume 8m statt 9m breit -	 Nachhaltigkeit, Energieeffizienz: Kompaktes Bauvo-lumen, „hochwertige Dämmung“ -	 Wirtschaftlichkeit: Zusätzliche Erschließungszone -	 Zweiter südlicher Rettungsweg über Treppe -	 Feuerwehrzufahrt an östlicher Grundstücksgrenze -	 Barrierefreiheit: Eingeschränkt durch Treppenanlage in überdachter Erschließungs- und Aufenthaltszone

Städtebau und Gestaltung -	 Sporthalle parallel zur Hildburghauser Straße -	 Baukörper gliedert sich in einen linearen transparenten eingeschossigen Nebenraumtrakt mit integriertem Vordachbereich (Haupteingang für die Schule) und einen zweigeschossigen Hallenbereich mit eingeschossigen Geräteräumen nach Süden -	 Nördlich der Halle ist ein Schulgarten vorgesehen -	 Befestigter Zugang zur Schule als Vorzone definiert -	 Freiflächen mit Bäumen und Sitzelementen Funktionen -	 Gemeinsame Erschließung für Schüler und Vereine über Vordachsituation an der Straße -	 Verbindung zur Schule über Vorplatz -	 Lineare innere Erschließungszone an Straße über Lichtschacht belichtet -	 Umkleidebereich im EG- und auf -1 Ebene -	 Belichtung der Halle über blendfreie Nordsheds -	 PKW-/ Fahrradabstellplätze und Stellflächen für Müllbehälter südlich der Halle Baukonstruktion und Materialität -	 Tragwerk aus Stb-Fertigteilstützen und Riegeln bzw. StbWandelementen, Dachtragwerk aus Holzbindern -	 Außenwände Verblendziegelschale in „warmen Erdtönen“ Realisierbarkeit -	 Bauflucht von 1892 (leicht) überschritten -	 Fassadenlänge an der Straße 53m plus Vordach -	 Wasch-/Duschräume um 42% zu groß -	 Eine asymmetrische Erschließung der Sportfelder, zweiter Zugang zu den Sportfeldern fehlt -	 Nachhaltigkeit, Energieeffizienz: Gesamte Halle mit Flächenheizungen, Gas-Brennwertkessel -	 Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung -	 Wirtschaftlichkeit: Umkleidezone zweigeschossig -	 Feuerwehrzufahrt an östlicher Grundstücksgrenze -	 Barrierefreiheit: zu -1 Ebene nicht gegeben -	 Regenrückhaltung über Gründach auf Nebenräumen

Sporthalle Grundschule am Karpfenteich / Ergebnisprotokoll

1467 - 2. Rundgang
Jan Wiese Architekten, Berlin HAHN HERTLING VON HANTELMANN Landschaftsarch.,Berlin Ingenieurbüro Dr. Specht, Berlin

1468 - 2. Rundgang
jess architekten, Berlin der garten – terra architectura, Berlin Büro für Gebäudetechnik Eggen GmbH, Berlin

BGF (m²) NF(Raumprogr.) BGF a / NF

1.835 BRI a (m3) 1.676 TF 1,1 BGFa / Programmfl

14.184 Programmfläche 248 Hüllfläche A (m²) 1,2 A / V

1.572 4.526 0,32

BGF (m²) NF(Raumprogr.) BGF a / NF

1.603 BRI a (m3) 1.494 TF 1,07 BGFa / Programmfl

11.857 Programmfläche 26 Hüllfläche A (m²) 1,21 A / V

1.323 4.278 0,36

Städtebau und Gestaltung -	 Sporthalle parallel zur Hildburghauser Straße -	 Einsicht von der Straße in die Halle über großes Fensterband, die zwei Hallenbereiche durch zwei Satteldächer mit First 10,05m und 8,05m gegliedert, Satteldächer über Umkleidetrakt verlängert -	 Freiflächen um die Halle angeordnet -	 Eingeschossige um 1,0m abgesenkte Sporthalle -	 Eingangsbereich Schule freigestellt und durch Stirnseite gefasst Funktionen -	 Erschließung zum Umkleidebereich mit Rampe und Treppenanlage zwischen Schulgebäude und Sporthalle -	 Erschließung für Schüler und Vereine nicht getrennt -	 Umkleide und Gerätebereich an der Südseite längs der Halle -	 Winkelförmige Eingangssituation - 	 Belichtung über Fensterband zur Straße, Belüftung des Fensterbandes über elektrische Motoren -	 PKW-Stellplätze für Mobilitätseing. seitlich Vorplatz -	 Stellflächen für Müllbehälter südlich der Umkleiden -	 Fahrradabstellplätze östlich der Kita Baukonstruktion und Materialität -	 Holzständerwerk aus Brettschichtholz, Fassade aus unterschiedlich weißlackierten Holzlatten Realisierbarkeit -	 Be- und Entlüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung gekoppelt -	 Lüftungsanlage über Geräteräume angeordnet -	 Wirtschaftlichkeit: vorgefertigtes Holzständerwerk ermöglicht kurze Bauzeit -	 Halle nicht durchgängig 7,0m hoch, Räume teilweise zu klein, Halle 46,0m lang, unterschiedliche Raumhöhen erfordern unterschiedliche Sportbauteile, Sporttoiletten fehlen, Geräteräume nicht entsprechend den Maßvorgaben -	 Feuerwehrzufahrt an der östlichen Grundstücksgrenze

Städtebau und Gestaltung -	 Sporthalle senkrecht zur Straße angeordnet -	 Kompakter Baukörper mit monolithisch steinernem Sockel, Umkleiden an der Stirnseite und an der westlichen Längsseite fassen Halle winkelförmig -	 Halböffentlicher Vorplatz geteilt in zwei Bereiche für Sporthalle und Eingangsbereich Schule -	 Zweigeschossig, abgesenkte Sporthalle Funktionen -	 Erschließung für Schüler vom südlichen Schulhof, Vereine vom öffentlichen Vorplatz, Eingang durch Einschnitt in Baukörper hervorgehoben -	 Verbindung Schule / Sporthalle über Dach -	 Umkleiden im EG, Geräteräume, Schiedsrichter und Technikzentrale im UG - 	 Belichtung Halle über umlaufendes Fensterband, Umkleiden über vertikale Fensterschlitze -	 PKW-Stellplätze für Mobilitätseing. auf dem Vorplatz -	 Stellflächen für Müllbehälter östlich der Kita -	 Fahrradabstellplätze im Bereich Vorzone Schule Baukonstruktion und Materialität -	 Stahlbetonkonstruktion, zweischaliges Ziegelverblendmauerwerk, gegossenes Profilglas Realisierbarkeit -	 Wirtschaftlichkeit: Vorgefertigte Elemente, Klinkerfassade lange Lebensdauer, niedriger Unterhalt, „kompakter Baukörper minimiert Hüllfläche“, Aufzug erforderlich -	 Dezentrale Zu- und Abluftanlage -	 Anlieferung und Reparatur Geräte nicht funktional, Zugang zur Technik über Umkleide, ein Geräteraum 27% zu groß -	 Schulgebäude mit Überdachung verbunden, Abstandsflächen im Bereich Baukörper eingehalten -	 Gebäudelänge an östlicher Grundstücksgrenze 51,00m, -	 Feuerwehrzufahrt an östlicher Grundstückgrenze -	 „Unterirdischer Baukörper als Versickerungs- und Rückstauanlage„

Sporthalle Grundschule am Karpfenteich / Ergebnisprotokoll

1469 - 2. Rundgang
werk A architektur, Berlin freianlage.de, Potsdam Ingenieurbüro Löber, Berlin

1470 - 2. Rundgang
rethmeierschlaich architekten, Köln Hermanns Landschaftsarchitektur, Niederkrüchten Winkels Behrens Pospich Ingenieure f. Haustechnik, Münster

BGF (m²) NF BGF a / NF

1.675 BRI a (m3) 1.535 TF 1,09 BGFa / Programmfl

11.595 Programmfläche 65 Hüllfläche A (m²) 1,22 A / V

1.372 4.678 0,4

BGF (m²) NF BGF a / NF

1.623 BRI a (m3) 1.471 TF 1,1 BGFa / Programmfl

11.240 Programmfläche 41 Hüllfläche A (m²) 1,23 A / V

1.315 4.754 0,4

Städtebau und Gestaltung -	 Sporthalle senkrecht zur Hildburghauser Straße -	 Konzept einer solitären Halle mit geschlossenen Stirnseiten und arkadenartigen Längsseiten -	 Sporthalle abgesenkt, Umkleide im UG eingegraben -	 Eingangsbereich Schule als aufgeweiteter Vorplatz -	 Freiflächen differenziert mit eingefassten Grünflächen, Sitzdeck und Reihe von Oberlichtstelen Funktionen -	 Erschließung über gemeinsamen Eingang vom Vorplatz für Vereine und Schüler -	 Foyer in der Arkade integriert, mit Freitreppe und separatem Aufzug ins UG -	 Schiedsrichterraum für jedes Hallenteil -	 Sporthalle mit verglasten Längsseiten, Oberlichtraster -	 Dachüberstand / Arkaden als Sonnenschutz -	 Umkleiden im UG über Oberlichtstelen belichtet u. belüftet -	 PKW-Stellplätze an der Hallenstirnseite am Vorplatz -	 Stellplatz Müllbehälter seitlich am Vorplatz -	 Fahrräder seitlich am Vorplatz Baukonstruktion und Materialität -	 Stahlbetonwanne mit aufgesetzter Holzkonstruktion -	 Fassaden: Stirnseiten mit Kupfer-Verkleidung, Längsseiten mit Arkadenstruktur und zurückliegender Pfosten-RiegelVerglasung Realisierbarkeit -	 Höhe Baukörper Sporthalle ca 5,2m -	 Außengeräteraum als Materialcontainer -	 Nachhaltigkeit, Energieeffizienz: geringer Energiebedarf 	 mit unterstützender Technik, Wärmepumpe, Brennwertkessel -	 Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung -	 Wirtschaftlichkeit: Aufzug erforderlich; Nebenräume UG -	 Abstandsfläche zur östlichen Grenze nur 3m -	 Feuerwehrzufahrt über Vorplatz -	 Barrierefreiheit durch Aufzug gewährleistet -	 Regenrückhaltung durch Gründach

Städtebau und Gestaltung -	 Sporthalle senkrecht zur Hildburghauser Straße -	 Konzept mit zwei separaten Baukörpern in Anlehnung an Bebauungsstruktur der Umgebung -	 Ensemble „als Fortführung des Schulkomplexes“ -	 Halle abgesenkt, Nebenraumtrakt zweigeschossig, Anbindung im UG -	 Eingangsbereich Schule als zentraler „Neuer Hof“ -	 Freiflächen differenziert gestaltet mit separatem „Nachbarschaftsplatz“ zur Straße, asphaltiertem Pausenhof mit „Intarsie aus Betonsteinen“, Bänken Funktionen -	 Erschließung über hofseitiges Foyer im Umkleidegebäude mit separatem Zugang der Vereine von Osten, Schüler von Westen -	 Verbindung zur Schule über Pausenhof -	 Kompakter Umkleidebereich im EG, Halle abgesenkt mit seitlichen Geräte-, Lehrer- und Technikräumen -	 Halle mit umlaufendem Fensterband auf Höhe des Außenraums -	 PKW-Stellplätze für Mobilitätseing. im Vorgarten an der Straße, Müllbehälter seitlich im Bereich des Hortgartens, Fahrräder seitlich am Vorplatz Baukonstruktion und Materialität -	 Stahlbetonkonstruktion mit Brettschichtholzbindern -	 Fassaden: Sichtbeton-Tragring auf V-Stützen; Holz-/AluFassaden mit Wärmeschutz-Festverglasung Realisierbarkeit -	 Höhe Baukörper Sporthalle 5,5m -	 Nachhaltigkeit, Energieeffizienz: Holz, Linoleum, PV-Anlage möglich, Solarthermie auf Umkleide -	 Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung -	 Wirtschaftlichkeit: Aufzug erforderlich -	 Feuerwehrzufahrt seitlich am Pausenhof -	 Barrierefreiheit gewährleistet -	 Regenrückhaltung durch Gründach, Sammlung in Betonzisternen zur Brauchwasserverwendung

Sporthalle Grundschule am Karpfenteich / Ergebnisprotokoll

1471 - 1. Rundgang
architekten kay frahm jens krimmel, Stuttgart DreiGrün Freie Landschaftsarchitekten, Reutlingen Ingenieurgruppe Stuttgart, Stuttgart

1472 - 1. Rundgang
Steiner Weißenberger Architekten, Berlin ag.u Lange Landschaftsarchitektur und Umweltplanung, Berlin Gt-Plan GmbH, Berlin

BGF (m²) NF BGF a / NF

1.624 BRI a (m3) 1.465 TF 1,11 BGFa / Programmfl

11.616 Programmfläche 56 Hüllfläche A (m²) 1,22 A / V

1.327 4.562 0,39

BGF (m²) NF BGF a / NF

1.465 BRI a (m3) 1.365 TF 1,07 BGFa / Programmfl

9.631 Programmfläche 57 Hüllfläche A (m²) 1,15 A / V

1.267 3.939 0,41

Städtebau und Gestaltung -	 Sporthalle senkrecht zur Hildburghauser Straße -	 Nebenraumzonen gestaffelt an Westseite, mit Kopfbau im Norden, als Anbau an Schulflügel im Süden -	 Halle und Nebenraumtrakt abgesenkt, Höhenentwicklung orientiert an Gebäudehöhen Bestand -	 Halle geprägt durch auskragende „Oberlichtkörper“ -	 Fassaden mit Verkleidung aus keramischen Fliesen -	 Gebäudegliederung unterstützt durch geschosshohe Verglasungen und gefärbte Putzflächen Funktionen -	 Hauptzugang Sporthalle vom Vorplatz, Zugang Vereine über Treppe / Rampe von der Straße -	 Umkleidebereiche im EG, über durchgehenden „Galerieflur“ mit Halle und Außensportflächen verbunden -	 Belichtung Halle über „Oberlichtkörper“ -	 Vorplatz mit Belag aus „Sickerpflaster“, eingebetteten Rasenflächen, „Sitzkante aus Betonfertigteilen“ -	 Gemauerte Einfriedung zur Straße „als gestalterische Fortsetzung des Gebäudesockels“ -	 16 PKW-Stellplätze an der Straße, Fahrradstellplätze den Vorplatz säumend, Müllbehälter an der Straße Baukonstruktion und Materialität -	 Stb-Konstruktion über Plattengründung, Außenwände als Pfosten-Riegel-Konstruktion, im oberen Bereich mit Lärchenholzverkleidung -	 Dachkonstruktion aus Brettschichtholz-Dachbindern -	 Hallenboden mit Linoleum, Wandverkleidung aus Fichtenholzlamellen, im oberen Bereich Sichtbeton Realisierbarkeit -	 Lehrer-, Regieräume ohne Blickbezüge zu Hallenteilen -	 Nachhaltigkeit, Energieeffizienz: Brennwert- Absorptionswärmepumpen für Heizung, Trinkwasser -	 Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung -	 Außengeräte Anbau an Schulverwaltungsflügel Bestand -	 Feuerwehrzufahrt an östlicher Grundstücksgrenze -	 Regenrückhaltung über wassergebundene Decken und extensive Dachbegrünung

Städtebau und Gestaltung -	 Sporthalle senkrecht zur Hildburghauser Straße -	 „U-förmiges Ensemble“ aus Umkleidebereichen, Erweiterung Hort und Laubengang zur „räumlichen Stärkung des Haupteingangs“ -	 Orthogonaler „Vorhof“ als Fortführung der Schulstruktur -	 Hallenvolumen horizontal 2-geteilt, Sockel verkleidet mit Metallpaneelen, oberer Bereich transluzent -	 „Polygonale Ausschnitte“ als Gestaltungsmotiv des Laubengangs und als Sockelrelief der Halle in Anlehnung an Atriumfassaden der Schule Funktionen -	 Zugang vom Straßenraum und über Laubengang -	 Innere Erschließung über langgestrecktes Foyer an Westseite, ein Durchgang zur Halle mit Breite 1m -	 Umkleidebereiche auf 2 Ebenen, Anzahl und Zuordnung Waschräume nicht entsprechend Raumprogramm -	 Außengeräteraum als separater Baukörper -	 Belichtung Halle über umlaufende Fenster -	 „Vorhof“ mit Betonplattenbelag und „grünen Inseln“ -	 Stellplätze für Mobilitätseing., Fahrradstellplätze und Müllaufstellfläche nördlich der Sporthalle Baukonstruktion und Materialität -	 Halle als Stb-Konstruktion, Hallendach mit Holzbindern und Holzstützen, Nebenraumtrakt gemauert -	 Sockel mit Metallpaneelverkleidung mit polygonaler Profilierung, oberer Bereich der Halle mit „Profilit-U-GlasElementen“ Realisierbarkeit -	 Umkleidebereiche mit Flächenunterschreitung (66%) und unmittelbarem Zugang zur Halle -	 Tiefe Geräteräume mit 4,1m nicht ausreichend -	 Nachhaltigkeit, Energieeffizienz: Deckenstrahlplatten zur Erzeugung eines „behaglichen Raumklimas ohne die dafür notwendige Raumtemperatur zu erzeugen“ -	 Umkleidebereiche im UG nicht barrierefrei -	 Feuerwehrzufahrt an östlicher Grundstücksgrenze-	 Regenwasserrückhaltung über Gründach

Sporthalle Grundschule am Karpfenteich / Ergebnisprotokoll

1473 - 1. Rundgang
sw l a sternberg werner architekten, Hamburg Landschaftsarchitekt Jürgen D.Rabe, Ahrensburg S+S Ingenieurgesellschaft GmbH, Reinbek

1474 - 2. Rundgang
JUDARCHITEKTUR, Stuttgart Wolfgang Blank, Freier Landschaftsarchitekt, Stuttgart Ingenieurbüro für technische Gebäudesysteme, Reutlingen

BGF (m²) NF BGF a / NF

1.642 BRI a (m3) 1.532 TF 1,07 BGFa / Programmfl

11.156 Programmfläche 43 Hüllfläche A (m²) 1,21 A / V

1.355 4.173 0,37

BGF (m²) NF BGF a / NF

1.641 BRI a (m3) 1.471 TF 1,12 BGFa / Programmfl

11.453 Programmfläche 56 Hüllfläche A (m²) 1,24 A / V

1327 4.130 0,36

Städtebau und Gestaltung -	 Sporthalle parallel zur Hildburghauser Straße -	 Baukörper abgesenkt -	 Die Fassaden mit unterschiedlichen Grüntönen stehen im Kontext zur umgebenden Natur -	 „Zwischen Halle und Bestandsgebäude ergibt sich ein neuer Seitenschulhof von intimem Charakter“ -	 Wellenförmig strukturierte Zuwegung zur Schule mit Kleinkarussells und Boulderwand an der Sporthalle Funktionen -	 Gemeinsame Erschließung für Schüler und Vereine zentral an Südseite der Halle -	 Innere Erschließung über lineare Galerie -	 Vertikalerschließung der Spielfelder und Umkleiden im UG (-2,87m) über Treppenanlage und Aufzug -	 Verbindung zur Schule über neuen „Seitenschulhof“ -	 Umkleidebereich über zwei Geschosse organisiert -	 Belichtung über Fensterbänder in Nord- und Südfassade, Sichtbezug vom Straßenraum in Halle -	 PKW-/ Fahrradabstellplätze südöstlich der Halle -	 Stellplätze für Müllbehälter an der Ostfassade Baukonstruktion und Materialität -	 Konstruktion „aus möglichst konventionellen Baumaterialien“, Untergeschoss in WU-Beton, -	 Außenwände mit eingehängten Metallkassetten, hinterlüftete Metallkonstruktion und Dämmung -	 Dach mit Brettschicht-Trägern auf Holzstützen -	 Halleninnenwände, Verblendungen aus Lärchenholz Realisierbarkeit -	 Galerieebene offen zur Sporthalle (Brandschutz) -	 Umkleideräume um 10 % zu groß -	 Nachhaltigkeit, Energieeffizienz: Warmwasseraufbereitung über Solarthermieanlage -	 Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung -	 Wirtschaftlichkeit: Aufzug erforderlich -	 Feuerwehrzufahrt an östlicher Grundstücksgrenze -	 Keine Barrierefreiheit bei Fluchtwegen (Treppen) -	 Regenrückhaltung über Gründach der Halle

Städtebau und Gestaltung -	 Sporthalle parallel zur Hildburghauser Straße -	 Gliederung des Gebäudes in zwei Volumen aus Halle mit südlich angelagertem 2-geschossigen Funktionsriegel, dessen Obergeschoss um eine Flurbreite auskragt -	 Eingangsbereich als gemeinsamer Vorplatz und Schulhoferweiterung mit Sitzbänken ausformuliert -	 Südliche Freifläche mit Vordachbereich als multifunktional nutzbare und befahrbare Hoffläche Funktionen -	 Haupterschließung an Süd-/Westecke der Halle, Nebeneingang (Schüler) an Süd-/Ostecke -	 Linearer zweigeschossiger Funktionsriegel mit zwei Treppenhäusern an West- und Ostseite mit Geräteräumen im EG und Umkleiden mit Galerie im 1.OG -	 Räume natürlich belichtet und belüftet -	 PKW-Stellplätze als Senkrechtparker an der Straße -	 Stellflächen für Müllbehälter an östlicher Grenze -	 Fahrradabstellplätze linear an Grenze zum Hort Baukonstruktion und Materialität -	 Halle mit „Vorhang aus Streckmetallpanelen“ -	 Dachtragwerk aus 22m spannenden Leimbindern -	 Außenwände in Stahlbeton mit Dämmung Realisierbarkeit -	 Offene Galerie zu den Sportfeldern (Brandschutz) -	 Schiedsrichterraum nicht mittig angeordnet -	 Geringe Abstandsflächen zwischen südlichem Vordach und Verwaltungsgebäude Schule -	 Vom Haupteingang aus ist das zweite Sportfeld nicht ebenerdig erschlossen, Erschließung über 1.OG -	 Nachhaltigkeit, Energieeffizienz: Solarthermie, Photovoltaik auf Hallendach installiert -	 Zentralgerät für die Be- und Entlüftung der Turnhalle -	 Wirtschaftlichkeit: Aufzug erforderlich -	 2. Rettungsweg aus Halle nicht dargestellt -	 Feuerwehrzufahrt an östlicher Grundstücksgrenze -	 Barrierefreiheit bei Hallenteilung eingeschränkt -	 Regenrückhaltung über Gründach

Sporthalle Grundschule am Karpfenteich / Ergebnisprotokoll

1475 - 1. Rundgang
GATE - GussmannAtelier, Berlin plancontext, Berlin Ingenieurgesellschaft W33 mbH, Berlin

1476 - 1. Rundgang
[A] ainda arquitectura, Porto, PT Atelier Beco da Bela Vista, Porto, PT adao da fonseca engenheiros consultores, Porto, PT

BGF (m²) NF BGF a / NF

1.548 BRI a (m3) 1.474 TF 1,07 BGFa / Programmfl

11.704 Programmfläche 34 Hüllfläche A (m²) 1,18 A / V

1.338 4.187 0,36

BGF (m²) NF BGF a / NF

1.606 BRI a (m3) 1.433 TF 1,12 BGFa / Programmfl

11.584 Programmfläche 35 Hüllfläche A (m²) 1,24 A / V

1.297 4.423 0,38

Städtebau und Gestaltung -	 Sporthalle senkrecht zur Hildburghauser Straße -	 Baukörper zoniert Freifläche in Schulplatz zur Straße und südlichem Schulhof -	 Rampenlandschaft führt vom Schulhof auf das tiefer gelegte Hallenniveau -	 Zweigeschossig, abgesenkte Sporthalle -	 Intensivbegrünung zum östlichen Nachbarn Funktionen -	 Zwei Haupteingänge -	 Erschließung für Schüler über die südliche „Rampenlandschaft“ vom Schulhof, Vereine über einläufige, nicht überdachte Treppe an der Stirnseite -	 Umkleiden im UG an der Längsseite der Halle, Geräteräume an der östlichen Längsseite gereiht - 	 Umkleiden mit zwei Meter breitem Mittelgang, Belichtung über langes „Schaufensterband“ an der Längsseite zum Schulplatz und an den Gebäudeecken nach Osten, mechanische Belüftung der Umkleiden im UG, Technik an der Stirnseite im UG -	 PKW-Stellplätze für Mobilitätseing. an der Straße -	 Stellflächen für Müllbehälter westliche Stirnseite Schule -	 Fahrradabstellplätze östlich der Kita Baukonstruktion und Materialität -	 Holzfachwerk in Leimbinderbauweise, transluzente, weiße Makralon-Doppelstegplatten, Aluminium Pfosten-Riegelkonstruktion, Sperrholzinnenverkleidung Realisierbarkeit -	 Nachhaltigkeit, Energieeffizienz: Solarpaneele Photovoltaik bzw. Vakuum-Röhrenkollektoren -	 Wirtschaftlichkeit: Aufzug erforderlich -	 Ballnetz sichert Gang zu den Umkleiden, keine geschlossene umlaufende Prallwand, Anordnung Lehrer- und Regieraum an der Stirnseite, ein Geräteraum nicht einem Hallenbereich vollständig zugeordnet -	 Feuerwehrzufahrt zwischen Schule und Sporthalle -	 Keine Barrierefreiheit im Eingang für Vereine

Städtebau und Gestaltung -	 Sporthalle parallel zur Hildburghauser Straße -	 Beleuchtete Fassade zur Straße mit geschlossenem Sockel und Fensterband -	 Halle fasst Vorplatz, Umkleidetrakt schließt Schulhof mit Schulkopfbau ab -	 Ebenerdige Halle und geschlossener Umkleidetrakt mit Innenhof Funktionen -	 Erschließung Umkleide vom Zwischenraum Schulgebäude und Sporthalle -	 Eingang Schüler vom Schulhof, Vereine vom Vorplatz -	 Ebenerdige Umkleiden fassen einen begrünten Innenhof, Geräteräume an der südlichen Längsseite, Technikraum im UG - 	 Belichtung Halle über großes Fensterband von Norden und schmalen Fenstern von Süden, Umkleiden über Sheddächer belichtet und belüftet -	 PKW-Stellplätze für Mobilitätseing. und Stellflächen für Müllbehälter an der Längsseite zur Straße angeordnet -	 Fahrradabstellplätze auf dem Vorplatz östlich der Kita Baukonstruktion und Materialität -	 Halle baut auf Betonstruktur auf, Ziegelverschalung mit Wittmunder Torfbrandklinker, Innenräume mit Holzparkett Realisierbarkeit -	 Nachhaltigkeit, Energieeffizienz: Solarbetriebene Heizung mit Solarpaneelen auf dem Umkleidetrakt -	 Wirtschaftlichkeit: „kostengünstig vorgefertigte Bauelemente“, LED-Beleuchtung -	 Lehrer- und Regieraum nicht hallenmittig, Außengeräteraum zu groß -	 Feuerwehrzufahrt an der östlichen Grundstücksgrenze

Sporthalle Grundschule am Karpfenteich / Ergebnisprotokoll

1477 - 3. Rundgang (ausgeschlossen

2

)

1478 - 1. Rundgang
Rinne Architekten, Berlin Büro für Garten-und Freiraumplanung, Berlin GTB-Berlin mbh, Berlin

E. + H. Faerber - Büro für Architektur und Innenarchitektur, Mainz Adler + Olesch Landschaftsarchitekten, Mainz Transsolar Energietechnik GmbH, Stuttgart

BGF (m²) NF BGF a / NF

1.608 BRI a (m3) 1.472 TF 1,09 BGFa / Programmfl

10.588 Programmfläche 28 Hüllfläche A (m²) 1,19 A / V

1.356 4.557 0,43

BGF (m²) NF BGF a / NF

1.723 BRI a (m3) 1.579 TF 1,09 BGFa / Programmfl

12.152 Programmfläche 83 Hüllfläche A (m²) 1,27 A / V

1.352 3.990 0,33

Städtebau und Gestaltung -	 Sporthalle senkrecht zur Hildburghauser Straße -	 Konzept mit zwei Volumen und eingeschossigem Verbindungsbau -	 Pavillonartiger Bestand wird über Vordächer eingebunden -	 Horizontale Gliederung mit betontem EG-Sockel und aufgesetzten Laternen -	 Ebenerdige Anordnung aller Räume -	 Eingangsbereich Schule als L-förmiger Schulhof mit abschließendem Vordach zur Straße -	 Freiflächen differenziert gestaltet mit Sitzbank und Baumhain Funktionen -	 Erschließung über zentrales durchgestecktes Foyer für Schüler (vom Hof) und Vereine (Straße) -	 Kompakter 2-bündig organisierter Umkleidebereich -	 Sporthalle ebenerdig mit umlaufendem Fensterband und Raster aus Oberlichtern - 	 Räume überwiegend natürlich belichtet und belüftet -	 PKW-Stellplätze für Mobilitätseing. entlang der Straße -	 Stellfläche Müllbehälter zur Straße integriert -	 Fahrräder seitlich am Eingangshof vor der Umkleide Baukonstruktion und Materialität -	 Hallentragwerk mit Brettschichtholzrahmen, Außenwände aus vorgefertigten Holztafelelementen -	 Fassade mit Trapezblech-Vorsatzschale im EG, Laterne aus 2-schaligen Polycarbonat-Stegplatten Realisierbarkeit -	 Höhe Baukörper Sporthalle ca 8,4m -	 Nachhaltigkeit, Energieeffizienz: „Ein möglichst effizientes und Ressourcen schonendes Gebäude“, Solarthermische Anlage auf Umkleidetrakt, Luft-Luftwärmetauscher über den Duschen -	 Wirtschaftlichkeit: Vorfertigung, Materialien -	 Feuerwehrzufahrt an östlicher Grundstücksgrenze -	 Regenrückhaltung durch Dachbegrünung

Städtebau und Gestaltung -	 Sporthalle parallel zur Hildburghauser Straße -	 Nach Süden abgestufter Baukörper begrenzt schmalen Eingangshof -	 Linear vorgezogenes Dach der Umkleide nach Westen markiert Eingangssituation -	 „Schaufenster“ der Halle nach Nordwesten ermöglicht galerieartigen Einblick -	 Halle abgesenkt, Umkleiden zweigeschossig -	 Eingangsbereich Schule als schmaler Vorplatz mit Aufweitung entlang der Straße -	 Freiflächen mit Baumreihe, Bänken, Sitzstufentreppe Funktionen -	 Erschließung über gemeinsames Foyer am Vorplatz für Schüler und Vereine, Nebeneingang von Osten -	 Linearer Flur im EG als Galerie zur Halle nutzbar -	 Halle mit verglaster Nordost Ecke, Oberlichtraster - 	 Räume natürlich belichtet und belüftet -	 PKW-Stellplätze, Müll an östlicher Hallenstirnseite -	 Fahrräder seitlich am Vorplatz Baukonstruktion und Materialität -	 Stahlbetonkonstruktion mit Brettschichtbindern -	 Fassade mit geschosshohen Werkbeton-Elementen -	 „Schaufenster“ über Eck zum Vorplatz und Straße Realisierbarkeit -	 Höhe Baukörper Sporthalle ca 6,0m -	 Geräteräume im UG zur Straße über die Bauflucht -	 Schiedsrichterraum in Hallenmitte fehlt -	 Nachhaltigkeit, Energieeffizienz: Kompaktes Bauvolumen, Gas-Brennwertkessel, PV-Anlage als Option -	 Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung; Halle mit Wandintegriertem Quellluftsystem -	 Wirtschaftlichkeit: Rampe statt Aufzug -	 Rettungswege: 2. Fluchtweg aus der Halle fehlt -	 Feuerwehrzufahrt an östlicher Grundstücksgrenze -	 Barrierefreiheit: außen liegende Rampe angeboten -	 Regenrückhaltung durch Gründach

Sporthalle Grundschule am Karpfenteich / Ergebnisprotokoll

1479 - 1. Rundgang
Studio architettura Bombasaro, Pergine Valsugana, IT Landschaftsarchitekt Michele Bastiani, Povo, IT Ingenieur Paolo Bombasaro, Pergine Valsugana, IT

1480 - 2. Rundgang
STLH Architekten, Hamburg Evelyn Brenn Landschaftsarchitektin, Hamburg envi Ingenieur- und Planungsgemeinschaft mbH, Hamburg

BGF (m²) NF BGF a / NF

1.931 BRI a (m3) 1.694 TF 1,14 BGFa / Programmfl

14.689 Programmfläche 48 Hüllfläche A (m²) 1,38 A / V

1.400 5.417 0,37

BGF (m²) NF BGF a / NF

1.545 BRI a (m3) 1.383 TF 1,12 BGFa / Programmfl

12.182 Programmfläche 30 Hüllfläche A (m²) 1,19 A / V

1.295 4.557 0,37

Städtebau und Gestaltung -	 Sporthalle parallel zur Hildburghauser Straße -	 Eingangshof mit umlaufendem „Portico“ als Weiterführung der Gebäudetypologie der Schule und Schaffung eines Eingangshofes -	 Halle abgesenkt zur Anpassung der Höhe an die Gebäudehöhe der Schule -	 Eingangsgebäude als winkelförmiger, geschwungener Baukörper um Südwestecke -	 Klinkerfassaden, Übereckverglasung zur Schaffung einer visuellen Verbindung zur Straße Funktionen -	 Haupteingang über „Portico“ im Eingangsgebäude, Nebeneingang von Süden in Treppenhaus -	 Nebenraumzonen 2-bündig angelegt im UG, über Rampe an Foyer, und über Treppenhaus an Sportfelder angeschlossen -	 Belichtung Halle über „Shed-System“ von Norden -	 „Portico“ mit Belag aus Granitplatten, Hof mit Fugenpflaster, Einfriedung in Form einer Betonmauer -	 Stellplätze für Mobilitätseing. nördlich des Hortgebäudes, Fahrradstellplätze umlaufend vor „Portico“ Baukonstruktion und Materialität -	 Stb-Konstruktion, Hallendach aus Stb-Trägern mit ShedElementen, Innenwände z.T. in Sichtbeton, Parkettboden Realisierbarkeit -	 Geräteräume mit Raumzuschnitt 8,8m x 5,5m nicht den Vorgaben entsprechend -	 Baukörperlänge der Halle an der Straßenseite 51m -	 Stellplätze außerhalb des WB-Grundstücks -	 Wirtschaftlichkeit: abgesenktes Volumen -	 „Portico“ unmittelbar an Bestand angebaut -	 Nachhaltigkeit, Energieeffizienz: Gasbrennwerttherme, Solarkollektoren an Südseiten Sheds, Lüftung mit WRG -	 Feuerwehrzufahrt an östlicher Grundstücksgrenze -	 Barrierefreier Zugang Umkleidebereiche über Rampe mit Länge 2 x 20 m ohne Zwischenpodeste

Städtebau und Gestaltung -	 Sporthalle parallel zur Hildburghauser Straße -	 Vorplatz als „halböffentlicher Raum“ zur Vernetzung mit dem Quartier -	 Hallenebene auf Straßenniveau, Anbindung an Niveau Schulhof über Treppen / Rampenanlage in „Winkelgasse“ zwischen Bestand und Neubau -	 Hallenvolumen zweigeteilt: massiver Sockel in eingeschossige Nebengebäude übergehend, transluzenter Aufsatz -	 Sockel mit Fassaden aus Betonplatten, am Vorplatz multifunktional als „Schaufenster der Schule“ Funktionen -	 Zentraler Zugang von Süden in großzügiges Foyer -	 Alle Nutzungsbereiche auf einer Ebene: Umkleidebereiche im südöstlichen Baukörper, 2-bündig angelegt mit direktem Zugang zu Sportfeldern -	 Belichtung Halle über Fensterband von Norden, Belichtung Umkleidebereiche über Oberlichtfenster -	 Vorplatz mit Betonplatten- und Pflasterbelag, runden Sitzelementen und „Multifunktionswand“ mit eingehängten Spiel-, Sport- und Pflanzkästen -	 Stellplätze Mobilitätseing. an der Straße, Fahrradstellplätze auf dem Vorplatz, Müllraum in Nebengebäude integriert Baukonstruktion und Materialität -	 Stb-Konstruktion, Dachtragwerk Holzfachwerkträger -	 Außenwände Sockel mit Verkleidung aus beigefarbenen Betonfertigteilen, Hallenkörper mit vertikalen Profilgläsern vor farbigen Trapezblechen -	 Linoleumbeläge in Halle und Umkleidebereichen Realisierbarkeit -	 Umkleidebereiche insgesamt zu klein (81,3%) -	 Nachhaltigkeit, Energieeffizienz: Einsatz von hocheffizienten Dämmstoffen vorgesehen, Beheizung Halle über Deckenstrahler unterstützt durch Solarenergie -	 Kontrollierte Lüftung mit Wärmerückgewinnung -	 Feuerwehrzufahrt an östlicher Grundstücksgrenze -	 Regenwasserversickerung über Rigolen vorgesehen

Sporthalle Grundschule am Karpfenteich / Ergebnisprotokoll

1481 - 4. Preis
Architekturbüro Scheder, Stelzenberg arminkoch+co Landschaftsarchitekten, Kassel Döring beratende Ingenieure GmbH, Kassel

1483 - 3. Rundgang
UTARCHITECTS, Berlin Planorama Landschaftsarchitektur, Berlin Olaf Heinecke Beratende Ingenieurgesellschaft mbH, Berlin

BGF (m²) NF BGF a / NF

1.512 BRI a (m3) 1.390 TF 1,09 BGFa / Programmfl

10.827 Programmfläche 29 Hüllfläche A (m²) 1,16 A / V

1.305 4.417 0,41

BGF (m²) NF BGF a / NF

1.515 BRI a (m3) 1.401 TF 1,08 BGFa / Programmfl

11.821 Programmfläche 17,9 Hüllfläche A (m²) 1,17 A / V

1.293 4.469 0,38

Städtebau und Gestaltung -	 Sporthalle parallel zur Hildburghauser Straße mit senkrecht dazu positioniertem eingeschossigen Seitenflügel an der Ostgrenze -	 Baukörper erbenerdig organisiert -	 Gliederung in umlaufend holzverkleideten Sockel und darüber liegende flächige Verglasung -	 Lineare Gliederung des Eingangsbereichs der Schule, dem „Entree zur Grundschule am Karpfenteich“ -	 Verglasung der eingeschossigen Nebenraumzone noch Süden und Westen, Öffnung des Baukörpers zum neuen Schulhof im Süden Funktionen -	 Gemeinsamer Zugang zur der Halle über winkelförmigen Erschließungsgang im Süden mit zentralem Zugang und zwei Nebeneingängen -	 Umlaufendes Oberlichtfensterband der Halle auf +3.5m über Hallenboden -	 Räume natürlich belichtet und belüftet -	 PKW- Stellplätze als Senkrechtparker an der Straße -	 Stellflächen für Müllbehälter in Nebenraumzone -	 Fahrradabstellplätze westlich am Vorplatz Baukonstruktion und Materialität -	 Holzrahmenkonstruktion auf wärmegedämmter Stb-Bodenplatte, Außenfassade aus Lärchenholzschalung -	 Prallwandflächen aus Birkenholzmultiplexplatten -	 Fensterband aus Profilglaselementen mit UV-absorbierender Liquid-Beschichtung Realisierbarkeit -	 Nachhaltigkeit, Energieeffizienz: „hochwärmegedämmte, luftdichte Gebäudehülle mit Passivhauskomponenten“, Photovoltaikanlage als Option -	 Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung durch Rotationswärmetauscher -	 Feuerwehrzufahrt an östlicher Grundstücksgrenze -	 Barrierefreiheit berücksichtigt -	 Regenrückhaltung über Gründach

Städtebau und Gestaltung -	 Sporthalle senkrecht zur Hildburghauser Straße, bildet mit Umkleidetrakt an der Längsseite einen winkelförmigen Vorplatz zur Schule -	 Baukörper zur Straße geschlossen, öffnet sich über Fensterbände nach Osten und Westen -	 Klare Freiflächen Schulhof und Schulplatz durch Gebäudeanordnung -	 Zweigeschossige, abgesenkte Sporthalle mit eingeschossigem Umkleidetrakt Funktionen -	 Umkleidetrakt wird über Gebäudefuge erschlossen in der eine einläufige Treppe ins UG führt -	 Erschließung für Schüler vom Schulplatz, für Vereine von der Straßenseite, Verbindung zur Schule über Pergola -	 Bündelung der Umkleiden im EG durch kompakten Baukörper, Geräteräume und Technik im UG - 	 Belichtung über Fensterbänder an den Längsseiten, Belüftung über Oberlichtklappen -	 PKW-Stellplätze für Mobilitätseing. vor Stirnseite Halle an der Straße, Stellflächen Müllbehälter und Fahrräder auf dem Vorplatz an den Umkleiden Baukonstruktion und Materialität -	 Fassade aus durchgefärbten Faserzementtafeln, Fensterelemente Holz-Aluminium, Holzkonstruktion mit Brettschichtholzbindern Realisierbarkeit -	 Nachhaltigkeit, Energieeffizienz: Solarkollektoren, hoher Anteil Baustoff Holz zur Verbesserung der Ökobilanz -	 Wirtschaftlichkeit: vorgefertigte Elemente Wandtafeln, Deckenplatten, Tragkonstruktion, kurze Bauzeit -	 Abstandsflächen durch Pergola zwischen Schulgebäude und Halle unterschritten, Abstand zwischen Gebäude eingehalten -	 Geräteräume zu klein, nicht vollst. zur Halle offen -	 Feuerwehrzufahrt an östlicher Grundstücksgrenze -	 Regenrückhaltung über Gründach

Sporthalle Grundschule am Karpfenteich / Ergebnisprotokoll

1484 - 1. Rundgang
Architekturbüro Behrendt Generalplanungen, Berlin AG Blütenstaub, Rotterdam AG TGA, Barcelona

1485 - 2. Rundgang
Dickmann Richter Architekten büro urbane prozesse, Berlin Philip Winkelmeier, Landschaftsarchitekt, Berlin B.A.C. Dr. Barleben GmbH, Berlin

BGF (m²) NF BGF a / NF

1.641 BRI a (m3) 1.631 TF 1,01 BGFa / Programmfl

12.583 Programmfläche 53 Hüllfläche A (m²) 1,22 A / V

1.342 4.179 0,33

BGF (m²) NF BGF a / NF

1.610 BRI a (m3) 1.444 TF 1,11 BGFa / Programmfl

11.915 Programmfläche 15 Hüllfläche A (m²) 1,25 A / V

1.284 4.634 0,39

Städtebau und Gestaltung -	 Sporthalle senkrecht zur Straße gestellt, bildet mit Umkleiden einen winkelförmigen Vorplatz, Gebäudefuge zwischen Halle und Umkleiden -	 Baukörper geprägt durch umlaufendes gewölbtes Band, darunter angeordnetes Glasband lässt Baukörper „schweben“ -	 Umkleidegebäude mit angestellter Freitreppe prägt den südlichen Vorplatz -	 Zweigeschossige, abgesenkte Sporthalle -	 Eingangsbereich Schule durch Allee geprägt Funktionen -	 Zwei separate Erschließungen vom Hauptzugang Schule und von der Gebäudefuge zu den Umkleiden -	 Zwei einläufige Treppen und Rampenanlage führen vom Foyer ins UG -	 Umkleiden im EG, Geräteräume UG, Erschließung Lehrer und Schiedsrichterraum durch Halle - 	 Umlaufendes Dachshed sowie umlaufendes Glasband belichten Halle, Belichtung und Belüftung Umkleiden in der Fuge zwischen Freitreppe und Gebäude -	 PKW-Stellplätze für Mobilitätseing. und Stellflächen für Müllbehälter am Eingangsbereich zur Straße -	 Fahrradabstellplätze schließen bis zum Eingang Schule an Baukonstruktion und Materialität -	 Sichtbeton im UG, Holzleimbinderkonstruktion auf Sockel gestellt, flächenbündige Holz-Paneele, gekrümmte eloxierte, profilierte Aluverkleidung vor Lüftungsanlage Realisierbarkeit -	 Nachhaltigkeit, Energieeffizienz: Photovoltaikanlage auf dem Dach, Zu- und Abluftgeräte an den Außenwänden installiert -	 Wirtschaftlichkeit: um 3,0m abgesenkte Halle -	 Außengeräte Lage und Raumzuschnitt nicht funktional, Sportler WCs fehlen auf Hallenebene -	 Feuerwehrzufahrt an östlicher Grundstücksgrenze -	 Regenrückhaltung durch extensive Dachbegrünung

Städtebau und Gestaltung -	 Sporthalle parallel zur Hildburghauser Straße -	 Baukörper nach Süden abgestuft -	 Südlicher Nebenraumtrakt mit abgeschrägtem zentralen Foyer -	 Horizontale Fassadengliederung; EG als Sockel mit Fischrelief, Halle mit umlaufendem Fensterraster -	 Halle und Nebenraumtrakt ebenerdig -	 Eingangsbereich Schule als linearer Vorplatz -	 Freiflächen differenziert gestaltet; Vorgarten mit Heckeneinfassung Funktionen -	 Erschließung über gemeinsames Foyer für Schüler und Vereine -	 Foyereingang nördlich des vorhandenen Schulhofes nach Südwesten orientiert, schwer auffindbar -	 Halle und Umkleiden kompakt ebenerdig angeordnet -	 Räume überwiegend natürlich belichtet und belüftet -	 PKW-Stellplätze für Mobilitätseingeschränkte neben der Feuerwehrzufahrt an der Straße -	 Stellfläche Müllbehälter im Hort Vorgarten -	 Fahrräder im Vorgarten parallel zur Halle Baukonstruktion und Materialität -	 Stahlbetonkonstruktion mit Stahlfachwerkträgern -	 Fassaden mit vorgehängten Betonfertigteilen, im Sockelbereich mit Matrizen geschalt (Fisch Motiv) Realisierbarkeit -	 Höhe Baukörper Sporthalle ca 8,6m -	 Nachhaltigkeit, Energieeffizienz: Solarthermie Anlage, Brennwertkessel, Deckenstrahlplatten -	 Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung -	 Wirtschaftlichkeit: kompakte Bauform, „Fassade robust und wartungsfrei“ -	 Feuerwehrzufahrt an östlicher Grundstücksgrenze -	 Barrierefreiheit gewährleistet

Sporthalle Grundschule am Karpfenteich / Ergebnisprotokoll

1486 - 1. Rundgang
ARGE Karpfenteich, Berlin, Michael Müller, Architekt FugmannJanotta Büro für Landschaftsarchitektur, Berlin B4-PLAN Ingenieurgesellschaft mbH, Berlin

1487 - 1. Rundgang
Bertelsen & Scheving Arkitekter, Kopenhagen, DK Breiman & Bruun Landschaftsarchitekten, Hamburg Klaus Nielsen Rådgivende Ingeniører, Nivå, DK

BGF (m²) NF BGF a / NF

1.535 BRI a (m3) 1.410 TF 1,09 BGFa / Programmfl

11.031 Programmfläche 33 Hüllfläche A (m²) 1,18 A / V

1.301 4.370 0,4

BGF (m²) NF BGF a / NF

1.752 BRI a (m3) 1.571 TF 1,12 BGFa / Programmfl

12.785 Programmfläche 81 Hüllfläche A (m²) 1,29 A / V

1.360 5.141 0,4

Städtebau und Gestaltung -	 Sporthalle parallel zur Hildburghauser Straße -	 Konzept einer rechteckigen Baustruktur unter Einbeziehung des östlichen Verwaltungsflügels der Schule mit Vorhof und Loggia -	 Horizontale Fassadengliederung -	 Halle und Umkleiden ebenerdig, Technik im UG -	 Eingangsbereich Schule als linearer Vorplatz; Anbindung zum Schulhof über Vorhof und Loggia -	 Freiflächen differenziert als Vorplatz, Vorhof und Loggia; Vorgartenbereich mit Vorfahrt Funktionen -	 Erschließung über gemeinsames Foyer mit separatem Eingang für Vereine vom Vorplatz, Schüler vom Schulhof -	 Sporthalle, Umkleidebereich ebenerdig angeordnet -	 Umkleideräume mit schmalem Raumzuschnitt -	 Halle mit längsseitiger Verglasung - 	 Räume überwiegend natürlich belichtet und belüftet -	 PKW-Stellplätze für Mobilitätseing. im Vorgarten -	 Stellplatz Müllbehälter an östlicher Grundstücksgrenze -	 Fahrräder beidseitig am Vorplatz Baukonstruktion und Materialität -	 Stahlbetonkonstruktion -	 Fassaden mit vorgehängter Faserzementplatten, Hallenlängsseiten mit Pfosten-Riegel-Verglasung Realisierbarkeit -	 Höhe Baukörper Sporthalle ca 9,0m -	 Technikraum im UG mit Deckenklappe erschlossen -	 Nebenraumtrakt grenzt an Büroflügel der Schule -	 Nachhaltigkeit, Energieeffizienz: PV- und Solarthermie Anlage angedeutet -	 Lüftung der Halle über Kippfensterflügel -	 Wirtschaftlichkeit: Kompaktheit, einfache Materialien -	 Feuerwehrzufahrt an östlicher Grundstücksgrenze -	 Barrierefreiheit gewährleistet -	 Regenrückhaltung durch Gründach

Städtebau und Gestaltung -	 Sporthalle senkrecht zur Hildburghauser Straße, Nebenraumzonen in winkelförmigem Baukörper an Westseite, den Vorplatz „rahmend“ -	 Gebäude höhengestaffelt, Typologie und Raumgliederung in Anlehnung an Schule -	 Anbau eingeschossig, als Weiterführung des Hallensockels, Fassaden als „bunte Backsteinwände“ -	 Hallenlängsseiten im oberen Bereich mit Verkleidung aus Polykarbonat-Stegplatten -	 Vorplatz gerahmt von verglasten Erschließungsfluren mit „räumlich bewegter Bank“ Funktionen -	 Zwei Zugänge über Verbindungsflur vom Vorplatz, weiterer Zugang vom Schulhof über verglasten Anbau an Verwaltungsflügel Schule -	 Umkleidebereiche in nordwestlichem Gebäudeteil, Anbindung an Halle und Sportfelder über Flurzone und gläsernen Anbau -	 Geräteräume an Hallenlängsseite, Außengeräteraum und Technikräume als Anbau an Südseite -	 Halle über verglaste Längsseiten, Umkleidebereiche über „opalisierte Oberlichtkuppeln“ belichtet -	 Vorplatz moduliert, Belag aus hellem Asphalt -	 Stellplätze Mobilitätseing. an der Straße, Fahrradstellplätze im westlichen Bereich des Vorplatzes Baukonstruktion und Materialität -	 Hallenaußenwände als Holzrahmenkonstruktion, Dachkonstruktion mit Holzleimbindern -	 Innenwände mit Verkleidung aus Holzlamellenplatten -	 Nebenraumtrakt mit doppelschaligem Mauerwerk Realisierbarkeit -	 Gesamtlänge Gebäude Straßenseite 60,4m -	 Erschließungskörper als Anbau an Büroflügel Schule -	 Nachhaltigkeit, Energieeffizienz: Erdwärmenutzung über „Energiebrunnen“, mechanische Lüftung aller Bereiche -	 Feuerwehrzufahrt an östlicher Grundstücksgrenze -	 Regenwasserrückhaltung über Gründach

Sporthalle Grundschule am Karpfenteich / Ergebnisprotokoll

1488 - 2. Rundgang
Schindler Friede Architekten, Berlin Mettler Landschaftsarchitektur, Berlin Fachplanungsbüro Thye, Berlin

1489 - 1. Rundgang
ARCHISCAPE – Architekten und Landschaftsarchitekten, Berlin THURM & DINGES Planungsgesellschaft mbH, Stuttgart

BGF (m²) NF BGF a / NF

1.605 BRI a (m3) 1.466 TF 1,09 BGFa / Programmfl

12.252 Programmfläche 70 Hüllfläche A (m²) 1,20 A / V

1.339 4.614 0,38≠

BGF (m²) NF BGF a / NF

1.801 BRI a (m3) 1.664 TF 1,08 BGFa / Programmfl

13.455 Programmfläche 61 Hüllfläche A (m²) 1,35 A / V

1.337 4.643 0,36

Städtebau und Gestaltung -	 Sporthalle senkrecht zur Hildburghauser Straße, Nebenraumtrakt westlich vorgelagert -	 Halle und Nebenraumtrakt abgesenkt zur Anpassung der Höhen an die Gebäudehöhen der Schule -	 „Öffentlicher Vorplatz an der Straße definiert durch beidseitig nutzbaren Holzzaun mit „Sitzbänken in den Öffnungen“ -	 Entwurfsansatz mit Bezug zum Schulnamen: „schuppenartig verkleidete“ Fassaden und „skulpturale Oberlichter“ sollen das Bild eines „Fisch mit Flossen“ erzeugen Funktionen -	 Zugang Schüler über Vorplatz, Zugang Vereinssportler über Straßenraum -	 Erschließungsflur zur Halle verglast mit „Sitznischen“ -	 Umkleidebereiche im EG, natürlich belichtet, Zugang zur Halle über Treppenhaus und Aufzug -	 Belichtung Halle über versetzt angeordnete Sheds -	 Freiflächen mit Rasen und gebundenen Decken, Wege aphaltiert Baukonstruktion und Materialität -	 Holzständerkonstruktion, Dachtragwerk Halle mit Holzleimbindern -	 Fassadenverkleidung mit beigefarbenen Faserzementplatten als hinterlüftete Konstruktion -	 Innenwände als Holzständerkonstruktion mit Beplankung aus OSB-Platten, Holzschwingboden Realisierbarkeit -	 Nachhaltigkeit, Energieeffizienz: Beheizung Halle mit Deckenstrahlern, Solarenergienutzung über PhotovoltaikElemente an Südseite Sheds -	 Wirtschaftlichkeit: Volumen abgesenkt, Aufzug -	 Vordach an Verwaltungsflügel Schule angebaut -	 Feuerwehrzufahrt an östlicher Grundstücksgrenze

Städtebau und Gestaltung -	 Sporthalle senkrecht zur Hildburghauser Straße -	 Um 1/3 ins Erdreich eingelassener Baukörper mit dreiseitig umlaufendem Fensterband auf Ebene +1 und westlich angelagertem „Umkleidepavillon“ -	 Platzbildung auf Geländeniveau, Haupteingang Schule mit nach Norden abschließender Freitreppe und im Westen angeordneter Rampe Funktionen -	 Erschließung Vereine an der Hildburghauser Straße -	 Erschließung Schüler an Südseite Umkleidepavillon -	 Innere Erschließung der erbenerdig organisierten Umkleiden über Galerie mit Blickbezug zur Halle -	 Erschließung Spielfelder auf -1 Ebene über Rampensystem im Norden und zweiläufigeTreppe -	 Raumerweiterung des Hallenbereiches über Galerie -	 PKW- u. Fahrradabstellplätze an der Straße -	 Stellflächen für Müllbehälter an südlicher Hallenseite Baukonstruktion und Materialität -	 Fassaden aus leichter Stahlskelettkonstruktion mit weißen Stahlblechen verkleidet -	 Wände Nebenräume aus Kalksandstein -	 Im Inneren umlaufende „Akustik-Holzplatten“ -	 Deckenabhängung mit einer Glasfasermembran zur blendfreien Ausleuchtung der Decke Realisierbarkeit -	 Länge der Halle außen ca 50,4m -	 Offene Galerie zur Halle (Brandschutz) -	 Zusätzlicher zweiter Lüftungsraum -	 Lehrer-/Schiedsrichterraum um 70 % zu groß -	 Nachhaltigkeit, Energieeffizenz: WRG-Anlage, Erdwärmetauscher, Brauchwassererwärmung über Solarthermie -	 Wirtschaftlichkeit: Rampe statt Aufzug -	 Zweiter Fluchtweg über Treppe organisiert -	 Feuerwehrzufahrt an östlicher Grundstücksgrenze -	 Barrierefreiheit über zwei Rampensysteme gegeben -	 Regenrückhaltung über Gründach

Sporthalle Grundschule am Karpfenteich / Ergebnisprotokoll

1490 - 1. Rundgang
LUA, Berlin MAN MADE LAND Landschaftsarchitekten, Berlin TGA Brendel Ingenieure, Berlin

1491 - 2. Rundgang
Rüdiger Baumann Generalplanung GmbH, Berlin Pola Landschaftsarchitekten, Berlin Verdi-Ingenieurgesellschaft mbH, Berlin

BGF (m²) NF BGF a / NF

1.606 BRI a (m3) 1.492 TF 1,08 BGFa / Programmfl

12.236 Programmfläche 35 Hüllfläche A (m²) 1,23 A / V

1.310 4.764 0,38

BGF (m²) NF BGF a / NF

1.664 BRI a (m3) 1.533 TF 1,09 BGFa / Programmfl

12.036 Programmfläche 80 Hüllfläche A (m²) 1,2 A / V

1.381 4.234 0,35

Städtebau und Gestaltung -	 Sporthalle parallel zu Hildburghauser Straße -	 Baukörper mit eingeschossigem umlaufenden „Basisumgriff“ (Nebenraumtrakt, zum Teil Überdachungen) und ansteigenden farbigen Fassaden -	 Diagonale Auffaltung des Daches -	 „Der dunkle linierte Bodenbelag in Innen- und Außenräumen soll an einen Karpfenteich erinnern“ Funktionen -	 Gemeinsamer Hauptzugang an Südwestecke, zwei Nebeneingänge von Norden, ein Nebeneingang von Süden -	 Niveaugleich mit dem Haupteingang organisierter Baukörper mit dreiseitiger innerer Erschließung -	 Umkleiden an den beiden Stirnseiten -	 Asymmetrisches Raumgefüge mit Nordbelichtung -	 PKW-/Fahrradabstellflächen und Stellflächen für Müllbehälter auf Hortgelände Baukonstruktion und Materialität -	 Holzkonstruktion aus Leimbindern und Holzstützen -	 Die Sporthalle wird mit einer farbigen Verglasung und mit „Rockpaneelen gestaltet“ -	 Freiflächen bestehen aus schwarzem linierten Asphalt und unversiegelten Basaltkieselflächen Realisierbarkeit -	 Hallenhöhe erschwert Montage Geräte, Vorhang -	 Technikraum vom Hallenraum erschlossen -	 Lehrer- und Regieraum nicht hallenmittig -	 Baukörperlänge Halle ca. 55m entlang der Straße -	 Vordach ragt an der Straße über Baugrenze -	 Photovoltaikanlage, Thermosolaranlage auf Dachflächen -	 Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung -	 Wirtschaftlichkeit: großes Raumvolumen, aufwendige Dachkonstruktion -	 Feuerwehrzufahrt an östlicher Grundstücksgrenze -	 Dachregenwasser in Schauzisterne / Aquarium im Eingangsbereich gesammelt -	 Planunterlagen z.T. nicht maßstäblich (Ansichten)

Städtebau und Gestaltung -	 Sporthalle senkrecht zur Straße angeordnet bildet mit Umkleidetrakt, überdachtem Fahrradstellplatz und Erweiterungsbau Kita eine U-förmige Anlage, Vorplatz durch Pergola zur Straße gefasst -	 Umkleidetrakt nimmt Höhe der Pavillonbauten auf -	 Zweigeschossige, abgesenkte Sporthalle Funktionen -	 Erschließung über „transparente Fuge“ als offener Gang zwischen Halle und Umkleide, von der Straße für Externe und vom Schulhof für Schüler zugängig -	 Dreiläufige Treppenanlage und Hublifter erschließt UG -	 Verbindung zur Schule über verglastes Dach -	 Umkleiden und Außengeräte im EG, zwei Geräteräume an der Längsseite, einen an der Stirnseite sowie Technikräume im UG - 	 Belichtung über verglastes Dach und semitransparente zweischalige Profilgläser an den Längs- und Stirnseiten der Halle, mechanische Belüftung -	 PKW-Stellplätze für Mobilitätseing., Müllbehälter und Fahrradabstellplätze unter Pergola an der Straße Baukonstruktion und Materialität -	 Band aus Sichtbeton begrenzt Konturen der Gebäude und Pergoladach, Dach Brettschichtbinder, Außenfassade mit semitransparenten Profilgläsern, farbige Folien zwischen den Gläsern, transparente Wärmedämmung, Halle in Gelbtönen, Umkleide in warmem Rotton Realisierbarkeit -	 Nachhaltigkeit, Energieeffizienz: effiziente Gebäudetechnik plus Wärmedämmung ermöglichen Passivhausstandard -	 Be- und Entlüftungsanlage -	 Wirtschaftlichtkeit: abgesenkte Halle -	 Glasdach zwischen Halle und Schule überschreitet Abstandsflächen, offene Galerie Brandschutz nicht eingehalten, Größe Geräteraume unterschritten, zwei Geräteräume an der Stirnseite nicht funktional -	 Feuerwehrzufahrt an östlicher Grundstücksgrenze

Sporthalle Grundschule am Karpfenteich / Ergebnisprotokoll

1492 - 1. Rundgang
Baumhauer Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin Atelier Loidl, Berlin Ridder & Meyn, Berlin

1493 - 2. Preis
M4 Architekten, Berlin Simons & Hinze Gbr Landschaftsarchitekten, Berlin PLAREWA GmbH, Berlin

BGF (m²) NF BGF a / NF

1.532 BRI a (m3) 1.408 TF 1,09 BGFa / Programmfl

11.198 Programmfläche 11 Hüllfläche A (m²) 1,17 A / V

1.305 4.449 0,4

BGF (m²) NF BGF a / NF

1.483 BRI a (m3) 1.406 TF 1,05 BGFa / Programmfl

10.936 Programmfläche 18 Hüllfläche A (m²) 1,17 A / V

1.283 4.229 0,39

Städtebau und Gestaltung -	 Sporthalle mit Umkleide aus dem orthogonalen System heraus gedreht schafft „Kontrast“ zur Bestandssituation -	 L-förmiges Gebäude bildet Vorplatz, Zuwegungs- und Hofsituation auf dem Schulgelände -	 Kompakter Baukörper -	 Ebenerdige Sporthalle mit eingeschossiger Umkleide -	 Eingangsbereich Schule trichterförmig von Umkleiden zur Straße abgegrenzt Funktionen -	 Erschließung Vereine über Vorplatz von der Straße und Schüler vom Zwischenraum Schule / Umkleide -	 Umkleiden sowie Geräteräume ebenerdig angeordnet, ein Geräteraum konisch zulaufend - 	 Belichtung über quadratische Fenster an der Längsseite der Halle, Umkleiden und Geräteräume über Oberlichter -	 PKW-Stellplätze für Mobilitätseingeschränkte im Vorbereich zur Straße -	 Stellflächen für Müllbehälter an Feuerwehrzufahrt -	 Fahrradabstellplätze verteilen sich in kleinen Gruppen über das Eingangsareal Baukonstruktion und Materialität -	 Im Sockelbereich der Halle Sichtbeton darüber Holzbauweise, Umkleidebereich Materialwechsel „oben-unten“ umgekehrt Realisierbarkeit -	 Nachhaltigkeit: bauteilintegrierte Flächenheizung und -kühlung in Böden und Wänden -	 Wirtschaftlichkeit: Herstellung fensterloser Hallenteil aus Beton und darüber liegender Holzkonstruktion ermöglichen kurze Bauzeit -	 Geräteräume an der Stirnseite nicht funktional, ein Geräteraum konisch zugeschnitten -	 Eingang an der Straße nicht barrierefrei -	 Feuerwehrzufahrt an östlicher Grundstücksgrenze -	 Regenrückhaltung durch extensive Dachbegrünung

Städtebau und Gestaltung -	 Sporthalle senkrecht zur Hildburghauser Straße -	 Kompaktes seitliches Volumen mit auskragendem Dach fasst zentralen, zur Straße offenen Vorplatz -	 Halle abgesenkt, Umkleiden im UG -	 Eingangsbereich Schule als aufgeweiteter Vorplatz mit zentraler Grünfläche -	 Freiflächen differenziert gestaltet: gefasste Grünfläche mit Baumgruppe, integrierte Oberlicht - Sitzbänke Funktionen -	 Erschließung über gemeinsames, lang gestrecktes Foyer mit separatem Eingang für Vereine im Norden und Schüler im Süden -	 Verbindung zur Schule über Vorplatz oder direkt von Süden -	 Foyer als Zuschauertribüne nutzbar -	 Kompakter Umkleidebereich im UG auf Hallenebene -	 Längsseiten der Halle mit Fensterband - 	 Umkleidebereich über Oberlichter natürlich belichtet und belüftet -	 PKW-Stellplätze am Vorplatz zur Straße -	 Stellfläche Müllbehälter nicht dargestellt -	 Fahrräder am Vorplatz Baukonstruktion und Materialität -	 Stahlbetonkonstruktion mit Stahlfachwerkträgern -	 Fassade aus Betonfertigteilen; Verglasungen als PfostenRiegel mit farbig bedrucktem Sonnenschutz Realisierbarkeit -	 Höhe Baukörper Sporthalle ca. 5,7m -	 Nachhaltigkeit, Energieeffizienz: Solaranlage optional, Fußbodenheizung, Brennwertkessel -	 Lüftungsanlage über Präsenzmelder mit Nachlauf -	 Wirtschaftlichkeit: Aufzug erforderlich, Kompaktheit -	 Feuerwehrzufahrt: über Vorplatz oder entlang östlicher Grundstücksgrenze -	 Barrierefreiheit durch Aufzug, Fluchtrampe; -	 Regenrückhaltung: Dachbegrünung, Versickerung

Sporthalle Grundschule am Karpfenteich / Ergebnisprotokoll

1494 - 1. Rundgang
DPA Architekten, Berlin Glaßer und Dagenbach Garten- und Landschaftsarchitekten, Berlin Ingenieurbüro Wähner Beratende Ingenieure, Berlin

1495 - 2. Rundgang
pfeifer & schmidt architekten, Berlin el : ch landschaftsarchitekten, Berlin planungsteam energie + bauen Ingenieurgesellschaft mbH, Berlin

BGF (m²) NF BGF a / NF

1.558 BRI a (m3) 1.423 TF 1,1 BGFa / Programmfl

12.964 Programmfläche 19 Hüllfläche A (m²) 1,2 A / V

1.318 4.811 0,37

BGF (m²) NF BGF a / NF

1.647 BRI a (m3) 1.435 TF 1,14 BGFa / Programmfl

11.924 Programmfläche 62 Hüllfläche A (m²) 1,22 A / V

1.344 4.495 0,370

Städtebau und Gestaltung -	 Sporthalle parallel zur Hildburghauser Straße -	 Nach Süden abgestufter L-förmiger Baukörper begrenzt überdachten Zugangsweg / Vorplatz -	 Horizontale Gliederung mit Klinkersockel und aufgesetzter Laterne -	 Halle und Umkleidebereich ebenerdig angeordnet -	 Eingangsbereich Schule als „breiter Weg, größtenteils überdacht“ -	 Freiflächen als L-förmige, gepflasterte Fläche mit mehreren Spielobjekten Funktionen -	 Erschließung über gemeinsames Foyer für Schüler und Vereine am Ende des L-förmigen Weges -	 Räume ebenerdig angeordnet -	 Direkter Ausgang zum südlichen Schulhof -	 Räume natürlich belichtet und belüftet -	 PKW-Stellplätze an östlicher Grundstücksgrenze -	 Stellfläche Müllbehälter nicht dargestellt -	 Fahrräder seitlich am Eingang unter Vordach Baukonstruktion und Materialität -	 Stahlbetonsockel mit aufgesetzter Holzkonstruktion -	 Fassaden: Sockel mit Klinkerschale, Laterne aus Profilglas mit transparenter Wärmedämmung Realisierbarkeit -	 Höhe Baukörper Sporthalle 9,2m; Länge nach Süden entlang östlicher Grundstücksgrenze 51m -	 Nachhaltigkeit, Energieeffizienz: Materialien, EnEV um 40% unterschritten, PV-Anlage, Heizung über Gasabsorbtionswärmepumpe -	 Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung -	 Wirtschaftlichkeit: ebenerdiges Konzept -	 Feuerwehrzufahrt an östlicher Grundstücksgrenze -	 Barrierefreiheit gewährleistet -	 Regenrückhaltung: Gründach, Versickerung

Städtebau und Gestaltung -	 Sporthalle senkrecht zur Hildburghauser Straße,	 Nebenraumzonen in eingeschossigen Anbauten an Westund Südseite -	 Neubau kubisch gegliedert als „Fortschreibung der Bestandsarchitektur“ -	 Vorplatz als „Promenade“ zur Erschließung von Schule, Hort und Sporthalle -	 Fassaden mit vertikalen Lärchenholzlamellen verkleidet, über Fensterreihen im oberen Bereich der Hallenlängsseiten weitergeführt Funktionen -	 Hauptzugang über Promenade, Zugang Vereine über Hildburghauser Straße -	 Umkleiden über Erschließungsflur an Halle angebunden, Anordnung Sanitärräume nur eingeschränkt funktional -	 Ein Geräteraum im südlichen Anbau -	 Belichtung: Halle über Fensterreihen im oberen Bereich der Längsseiten und Oberlichter -	 „Promenade“ als Treffpunkt mit Sitzmöglichkeiten, Bodenbeläge mit „bremsender Wirkung“, u.a. Intarsien aus Recycle-Materialien“ -	 Stellplätze Mobilitätseing. und Fahrräder außerhalb der Einfriedung an der Straße, Müllraum im südlichen Anbau Baukonstruktion und Materialität -	 Mischkonstruktion aus Stahlbeton und Mauerwerk, Dachtragwerk Halle mit Stahlbetonbetonbinder -	 Fassaden mit Verkleidung aus Lärchenholzlamellen vor verschieden farbigen Putzflächen Realisierbarkeit -	 Ein Geräteraum an Hallenstirnseite -	 Nachhaltigkeit und Energieeffizienz: Gas- und Holzpelletkessel, Solarthermieanlage -	 Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung -	 Wirtschaftlichkeit: ebenerdiges Konzept -	 Feuerwehrzufahrt an östlicher Grundstücksgrenze -	 Nutzung des Regenwassers als Grauwasser

Sporthalle Grundschule am Karpfenteich / Ergebnisprotokoll

1496 - 2. Rundgang
Architektur Anne Kleinlein, Berlin Landschaftsarchitekten capatti staubach, Berlin Markus Naimer, Berlin

1497 - 1. Rundgang
baumeisterarchitekten bm^a, Stuttgart Landschaftsarchitektur Biegert, Bad Friedrichshall NCO Müssigmann & Co Planungsgesellschaft, Esslingen

BGF (m²) NF BGF a / NF

2.829 BRI a (m3) 1.468 TF 1,92 BGFa / Programmfl

11.831 Programmfläche 56 Hüllfläche A (m²) 2,1 A / V

1.339 4.571 0,39

BGF (m²) NF BGF a / NF

1.724 BRI a (m3) 1.530 TF 1,12 BGFa / Programmfl

14.555 Programmfläche 67 Hüllfläche A (m²) 1,26 A / V

1.367 4.902 0,33

Städtebau und Gestaltung -	 Sporthalle parallel zur Hildburghauser Straße -	 Nebenraumzonen in höhengestaffelter „Rampenanlage“ an Hallensüdseite -	 „Rampenanlage“ als Verbindung zwischen Schulhof und Gründach Sporthalle und als landschaftliches Element mit überörtlichen Bezügen: Ausblick auf Lilienthal-Gedenkstätte und Verlängerung Grünzug -	 Fassadenverkleidung aus Holzpaneelen Funktionen -	 Zentraler Zugang vom Schulhof, separater Zugang für Vereine von Ostseite -	 Umkleidebereiche zweigeteilt: im EG unter „Rampenanlage“ und im OG über Geräteräumen, vier Duschräume -	 Belichtung Halle über umlaufendes Fensterband -	 Dachfläche Halle mit Bewuchs aus hohen Gräsern und eingeschnittenen „grünen Klassenzimmern“ als Gegenpol zum Aktionsraum Sporthalle -	 Stellplätze Mobilitätseing. und Fahrradstellplätze an der Straße, weitere Fahrradstellplätze an West- und Südseite Sporthalle Baukonstruktion und Materialität -	 Holzbauweise, Dachtragwerk Halle aus Brettschichtholzbindern -	 Außenwände als Holzwandelemente mit Verkleidung aus Holzwerkstoffplatten -	 Prallwand aus Holz, Sportboden Realisierbarkeit -	 Anzahl Duschräume (vier) nicht entsprechend Raumprogramm -	 Nachhaltigkeit, Energieeffizienz: Erdgasbrennwerttherme, Mini-Blockheizkraftwerk, zentrale Lüftungsanlage für Umkleidebereiche und Halle -	 Feuerwehrzufahrt an östlicher Grundstücksgrenze -	 OG nicht barrierefrei erschlossen -	 Regenwasserrückhaltung über Gründach -	 Planunterlagen nicht maßstäblich (97,5%)

Städtebau und Gestaltung -	 Sporthalle parallel zur Hildburghauser Straße -	 Durch vertikale Holzlamellen gegliederter Baukörper, um ca 3,3m an der Straße ins Erdreich eingelassen, Rechteckvolumen mit zweigeschossiger Nebenraumzone -	 Formulierung eines „Tiefhofes, Veranstaltungshofes“ südlich der Halle mit Anbindung der Hallenebene zum Pausenhof über Rampensystem -	 „Tiefhof“ mit Sitzstufen und Projektionswand -	 Eingangsbereich der Schule durch ein geometrisches Wegesystem und Bäume strukturiert Funktionen -	 Haupterschließung an der Südwestecke der Halle -	 Je ein Nebeneingang an Südostecke im EG und auf -1 Ebene -	 Symmetrische Organisation der Halle im Inneren -	 Lineare Galerieebene im EG mit zwei Treppenhäusern verbindet die Sportfelder auf -1 Ebene -	 Halle mit nördlicher und südlicher Seitenbelichtung -	 PKW-/ Fahrradabstellplätze und Stellflächen für Müllbehälter an der Straße organisiert Baukonstruktion und Materialität -	 Kellergeschoss in Stahlbetonkonstruktion, auf die eine Holzkonstruktion mit Dachtragwerk aus Brettschichtholz aufgestellt wird -	 Umlaufende Holzlamellenfassade als Sonnenschutz Realisierbarkeit -	 Wettbewerbsbereich Richtung Süden zur Schulverwaltung überschritten -	 Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung -	 Wirtschaftlichkeit: Rampe im Außenraum -	 Zweiter Rettungsweg fehlt -	 Feuerwehrzufahrt an der östlichen Grenze -	 Barrierefreiheit: Rampe für Halle im Außenraum -	 Regenrückhaltung durch Gründach -	 Planunterlagen nicht maßstäblich (ca 92%)

Sporthalle Grundschule am Karpfenteich / Ergebnisprotokoll

1498 - 1. Rundgang
Sabine Krischan Architektin, Berlin Office Regina Poly, Berlin BWE Ingenieurgesellschaft, Mittenwalde

1499 - 2. Rundgang
architectureRelated+, Berlin Christina Kautz Landschaftsarchitektur, Berlin HGH-Plan, Berlin

BGF (m²) NF BGF a / NF

1.606 BRI a (m3) 1.509 TF 1,06 BGFa / Programmfl

11.407 Programmfläche 111 Hüllfläche A (m²) 1,16 A / V

1.384 4.550 0,39

BGF (m²) NF BGF a / NF

1.698 BRI a (m3) 1.526 TF 1,11 BGFa / Programmfl

12.629 Programmfläche 57 Hüllfläche A (m²) 1,26 A / V

1.344 4.336 0,34

Städtebau und Gestaltung -	 Sporthalle parallel zur Hildburghauser Straße mit südlich angelagertem, winkelförmigen, eingeschossigem Umkleidetrakt -	 Ebenerdig organisierter Baukörper -	 Attikabereich mit „Haut aus gelochtem Trapezblech“ auf Sockelbereich aus Band mit großformatigen Faserbetonplatten und Glasfeldern -	 Freiraum „als Abfolge von lesbaren Räumen mit eigener, nutzbarer räumlicher Qualität“ -	 Freiflächen mit Bäumen und kreisförmigen Bänken Funktionen -	 Zwei Erschließungen, für Schüler von Süden -	 Erschließung für Vereine über Ostseite -	 Interner winkelförmiger Erschließungsgang mit Sitzbänken und Blickbezug zum Schul- bzw. Südhof -	 Umkleiden parallel zur Ostgrenze organisiert -	 Seitenbelichtung im Norden und Süden der Halle -	 PKW-/Fahrradabstellplätze und Müllbehälter an der Straße auf Grundstück Hortbereich positioniert -	 Fahrräder nördlich der Halle an der Straße Baukonstruktion und Materialität -	 „Die Stahlbetongrundkörper werden mit KS-Mauerwerk und leichten Trennwänden ausgebaut“ -	 Fassaden; Stahlbetonwände, Dämmung, vorgehängte, hinterlüftete Trapezblechpaneele -	 Pfostenriegelkonstruktion mit Klarglasfensterbändern -	 Bewegliche Lochblechlamellen zur Lichtumlenkung -	 Innenraum mit Holzpaneelen und Filzbespannungen Realisierbarkeit -	 Baukörperlänge an östlicher Grenze 52,5m -	 Fensterfläche in westlicher Stirnseite, Prallwand -	 Nachhaltigkeit, Energieeffizienz: Solaranlage, Gas-Brennwertkessel, Gas- Absorptionswärmepumpen -	 Zentrale Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung -	 Wirtschaftlichkeit: energieeffizientes Betriebssystem -	 Feuerwehrzufahrt an östlicher Grundstücksgrenze

Städtebau und Gestaltung -	 Sporthalle senkrecht zur zur Hildburghauser Straße -	 Kompakter Baukörper -	 Vorplatz von großer Grünfläche mit Bäumen geprägt -	 Zweigeschossige abgesenkte Sporthalle mit zweigeschossigem Umkleide- und Gerätetrakt Funktionen -	 Erschließung über Fuge zwischen Sporthalle und Umkleide dient als Galerie zur Halle -	 Erschließung für Schüler vom Vorplatz und vom Eingang zum Schulhof, für Vereine von der Straße, zweiläufige Treppe mit Aufzug erschließt UG -	 Verbindung zur Schule über direkt angeordnete Eingangshalle zu den Umkleiden -	 Umkleiden im EG, Geräte- und Technikräume im UG -	 Belichtung der Halle von der östlichen Längsseite, Außengeräte als separater Baukörper auf dem Schulhof, Umkleiden über Oberlichter belichtet, mechanische Belüftung -	 PKW-Stellplätze für Mobilitätseing. und Fahrradabstellplätze parallel zu Hildburghauser Straße -	 Stellflächen für Müllbehälter an der Hallenstirnseite zur Straße Baukonstruktion und Materialität -	 Stahlbetonwände, Tragsystem in Holz-Rahmenbauweise, Außenwände aus gelochten Profilblech- Tafeln, alternativ Alu-Trapezblech mit farbiger Coil-Coating Beschichtung Realisierbarkeit -	 Nachhaltigkeit: Photovoltaikmodule auf dem Dach -	 Wirtschaftlichkeit: kompakte Bauweise, einfache Hallenkonstruktion, Aufzug erforderlich -	 Erschließung Technikraum über Geräteraum -	 Eingangshalle zwischen Schulgebäude und Halle überschreitet Abstandsflächen und blockiert Durchgang zum hinteren Schulhof -	 Feuerwehrzufahrt an östlicher Grundstücksgrenze -	 Regenwasserzisterne, extensive Dachbegrünung

Sporthalle Grundschule am Karpfenteich / Ergebnisprotokoll

1500 - 2. Rundgang
LUDESCHERSPRECKELSEN architekten c/o STUDIOBERLIN,Berlin Sandra Bartoli Landschaftsarchitektin, Berlin pin planende Ingenieure GmbH, Berlin

1501 - 1. Rundgang
Architekturbüro Alhäuser, Elkenroth Landschaftsarchitektin Jutta Seifert, Altenkirchen Planungsbüro Fuchs, Siegen

BGF (m²) NF BGF a / NF

1.590 BRI a (m3) 1.464 TF 1,09 BGFa / Programmfl

10.250 Programmfläche 53 Hüllfläche A (m²) 1,19 A / V

1.333 4.881 0,48

BGF (m²) NF BGF a / NF

1.690 BRI a (m3) 1.560 TF 1,08 BGFa / Programmfl

11.625 Programmfläche 94,5 Hüllfläche A (m²) 1,21 A / V

1.392 4.610 0,4

Städtebau und Gestaltung -	 Sporthalle senkrecht zur Hildburghauser Straße schafft durch abgesenkten Umkleidebereich große Freifläche vor dem Schulgebäude -	 Tragkonstruktion auf dem Dach als prägendes Element sichtbar gemacht, gliedert und rhythmisiert -	 Umkleidebereich ragt um 0,5m als erhöhtes Plateau aus dem Boden und kann als Spielebene genutzt werden -	 Abgesenkte Sporthalle mit abgesenkter Umkleide Funktionen -	 Erschließung in den abgesenkten Umkleidebereich über in den Vorplatz eingeschnittene nicht überdachte Treppenanlage, Rampen-/ Treppenanlage parallel an Längsseite der Halle sowie einläufige Treppe im „Grünen Lichtgraben“ -	 Erschließung für Schüler und Vereine nicht getrennt -	 Kompakte Umkleide sowie Geräteräume im UG -	 Eingangsbereiche schwer auffindbar - 	 Belichtung der Halle über Längs- und Querbänder nicht ausreichend -	 PKW-Stellplätze für Mobilitätseing. an der Stirnseite der Halle zur Straße -	 Stellflächen für Müllbehälter vor Plateau zur Straße -	 Fahrradabstellplätze westlich zum Eingang zur Schule Baukonstruktion und Materialität -	 Holzkonstruktion mit Alublechtafeln verkleidet Realisierbarkeit -	 Nachhaltigkeit, Energieeffizienz: Solarkollektoren -	 Lüftungsanlage mit regenerativem Wärmerückgewinnungssystem -	 Anlieferung und Reparatur Geräteräume nicht funktional, Technikräume ohne Außenzugang, Außengeräteraum nicht funktionsgerecht -	 Rettungswege aus der Halle nicht eingehalten -	 Feuerwehrzufahrt an östlicher Grundstücksgrenze -	 Rampenanlage mit Treppenanlage nicht barrierefrei -	 Regenrückhaltung über begrüntes Flachdach

Städtebau und Gestaltung -	 Sporthalle parallel zur Hildburghauser Straße -	 Konzept aus drei abgestuften Volumen mit verbindendem Dach in Anlehnung an die umgebende Bebauung -	 Baukörper begrenzt linearen Vorplatz -	 Sporthalle und Umkleidebereich ebenerdig -	 Eingangsbereich Schule als schmaler Vorplatz mit L-förmiger Anbindung des Schulhofes -	 Freiflächen bis zum Schulhof mit einheitlichem Belag und gliedernden Baumreihen Funktionen -	 Erschließung über gemeinsames Foyer für Schüler und Vereine -	 Eckfoyer mit 2-seitig angebundenen linearen Fluren -	 Umkleidebereiche jeweils einem Hallenteil zugeordnet und entsprechend funktional getrennt -	 Alle Räume ebenerdig organisiert -	 Sporthalle mit Fensterbändern an den Längsseiten -	 Räume überwiegend natürlich belichtet und belüftet -	 Technikraum im UG mit separater Treppe -	 PKW-Stellplätze an der nördlichen Hallenlängsseite -	 Stellfläche Müllbehälter an östlicher Hallenstirnseite -	 Fahrräder am Vorplatz, gedeckt Baukonstruktion und Materialität -	 Stahlbetonkonstruktion mit Fachwerkträgern -	 Fassade: Halle mit Sichtbeton-Fertigteilen, Umkleide mit Klinkerschale; Festverglasung mit OL-Kippflügel Realisierbarkeit -	 Höhe Baukörper Sporthalle 9,5m, Länge Baukörper an der Straße 52m -	 Technik im UG mit nur einem Rettungsweg -	 Nachhaltigkeit, Energieeffizienz: Holz und Beton; PV- und Solarthermie Anlage -	 Lüftungsanlage richtet sich nach Personenbelegung -	 Wirtschaftlichkeit: einfache Materialien, kein Aufzug -	 Feuerwehrzufahrt an östlicher Grundstücksgrenze -	 Regenrückhaltung durch Gründach

Sporthalle Grundschule am Karpfenteich / Ergebnisprotokoll

1502 - 2. Rundgang
de+ architekten gmbh, Berlin Teichmann LandschaftsArchitekten, Berlin Sachverständigenbüro Goldmann, Berlin

1503 - 2. Rundgang
Markus Landherr Hochbauplanungs GmbH, Hoppegarten Landschaftsarchitektur Markus Schulze, Berlin Haustechnik Lange, Berlin

BGF (m²) NF BGF a / NF

1.598 BRI a (m3) 1.420 TF 1,12 BGFa / Programmfl

11.078 Programmfläche 22 Hüllfläche A (m²) 1,2 A / V

1.336 4.462 0,4

BGF (m²) NF BGF a / NF

1.647 BRI a (m3) 1.509 TF 1,09 BGFa / Programmfl

12.651 Programmfläche 31 Hüllfläche A (m²) 1,24 A / V

1.327 4.838 0,38

Städtebau und Gestaltung -	 Sporthalle parallel zur Hildburghauser Straße -	 Baukörper horizontal zweigeteilt in nach Norden und Süden herausragenden Sockel mit geschwungenen Konturen und einen aufragenden Hallenkörper -	 Zweiteilung des Volumens durch unterschiedliche Fassadengestaltung unterstrichen: Sockel als geschlossener Körper, Hallenaufsatz aus goldschimmerndem Lochblech mit gestanzten Karpfenmotiven Funktionen -	 Hauptzugang zwischen Schulhof und Vorplatz, Zugang für Vereine von Ostseite -	 Umkleidebereiche an Foyer angrenzend im südlichen Anbau, Geräteräume an Hallennordseite -	 Halle über Fensterband im oberen Bereich der Nordseite belichtet, Lochblech als Blendschutz -	 Vorplatz mit Balancierbalken, Sitzgelegenheiten und Ausbildung der Hallenwestseite als Kletterwand -	 Integration eines „Grünen Klassenzimmers“ in Form eines Amphitheaters in Gestaltung des Schulhofes -	 Stellplätze Mobilitätseing. neben Zufahrt Feuerwehr an Ostseite, Fahrradstellplätze nördlich Hort Baukonstruktion und Materialität -	 Mischbauweise: Sockel massiv in Beton oder Mauerwerk, oberer Bereich der Halle als Holzständerkonstruktion, Dachtragwerk mit Holzleimbindern -	 Außenwände Sockel verkleidet mit „Fassadenplatten“, Außenwände Halle mit Verkleidung aus Lochblechtafeln, z.T. vor 3-fach-Verglasung Realisierbarkeit -	 Baugrenze nach Norden überschritten, Fahrradstellplätze außerhalb des Wettbewerbsgrundstücks -	 Nachhaltigkeit und Energieeffizienz: hochgedämmte Hülle und effiziente Gebäudetechnik vorgesehen -	 Wirtschaftlichkeit: Modulare Bauweise vorgesehen -	 Feuerwehrzufahrt an östlicher Grundstücksgrenze -	 Regenwasserrückhaltung über Gründach

Städtebau und Gestaltung -	 Sporthalle parallel zu Hildburghauser Straße -	 „Die drei versetzt angeordneten Baukörper des Entwurfes (Halle, Erschließung, Funktion) führen die orthogonale Struktur des Schulgeländes an die Straße heran, ohne einen Riegel auszubilden“ -	 Volumen ebenerdig organisiert -	 Die Fassaden werden von „massiven geschlossenen Wandscheiben (Sichtbeton) und leichten Vorhangfassaden (Holzverkleidung)“ strukturiert -	 Zwischen Sporthalle, Grundschule und Kinderhaus ist ein öffentlicher Vorplatz vorgesehen Funktionen -	 Gemeinsames Foyer an der Westseite mit Zugang von Süden für Schüler und Norden für Vereine -	 Linearer Erschließungsflur parallel zur Halle mit auf quadratischem Grundriss organisierten Umkleiden im Süden -	 Lichtbänder in Nord-/ Südfassade und zwei großformatige Oberlichtkuppeln auf dem Dach -	 PKW-Stellplätze mit Vorfahrt an der Straße, Stellflächen für Müllbehälter an Ostgrenze, Fahrräder auf dem Vorplatz Baukonstruktion und Materialität -	 Konstruktion der Sporthalle in Holzrahmenbauweise mit Leimholzbindern -	 Tragende Quer- bzw. Giebelwände in Ortbeton -	 Erschließungstrakt aus einer sichtbaren Stützen-RiegelKonstruktion in Beton Realisierbarkeit -	 Vorplatz und Fahrradabstellplätze zum Teil auf Freiflächen von Hortbereich erweitert -	 Erschließungstrakt rückt südlich bis auf 6,50m an Verwaltungstrakt der Schule -	 Nachhaltigkeit, Energieeffizienz: Solarthermie, Gas-Brennwert-Therme -	 Lüftungsanlage mit Zentralgerät auf dem Dach -	 Feuerwehrzufahrt an östlicher Grundstücksgrenze -	 Rigolen-Versickerung südlich der Halle

Sporthalle Grundschule am Karpfenteich / Ergebnisprotokoll

1504 - 2. Rundgang
Adrian Dorschner Architekt, Leipzig Christiane Coers Landschaftsarchitektin, Dresden EGS Eichhorn Glathe Schröder GmbH & Co. KG, Leipzig

1505 - 3. Rundgang
Behzadi + Partner Architekten BDA, Berlin Fagus GmbH, Leipzig IKL + Partner Ingenieurgesellschaft mbH, Berlin

BGF (m²) NF BGF a / NF

1.606 BRI a (m3) 1.464 TF 1,1 BGFa / Programmfl

11.745 Programmfläche 23 Hüllfläche A (m²) 1,3 A / V

1.268 4.674 0,4

BGF (m²) NF BGF a / NF

1.560 BRI a (m3) 1.404 TF 1,11 BGFa / Programmfl

12.148 Programmfläche 25 Hüllfläche A (m²) 1,19 A / V

1.308 4.710 0,39

Städtebau und Gestaltung -	 Sporthalle senkrecht und Umkleide parallel zur Hildburghauser Straße angeordnet bilden mit Hort und Schule eine Einheit -	 Winkelförmiger Baukörper -	 Abfolge von Pausenhöfen, räumlich gefasster Pausenhof nimmt Idee der Gärten und Höfe auf -	 Abgesenkte Sporthalle mit ebenerdiger Umkleide Funktionen -	 Hort und Umkleide bilden Torsituation, Erschließung nicht in der Achse des Schuleingangs -	 Erschließung für Schüler vom Pausenhof und Vereine zwischen Sporthalle und Umkleide von der Straße, einläufige Treppe und Aufzug erschließt UG -	 Gedeckter Zugang zur Sporthalle optional -	 Umkleiden im EG, Geräteräume und Schiedsrichterraum im UG, Außengeräteraum an der Stirnseite -	 Vom überdachten Gang Einblicke in die Halle - 	 Belichtung der Halle über östliche Fassade und vom Erschließungsgang, Umkleide über Oberlichter zur Straße -	 PKW-Stellplätze für Mobilitätseingeschränkte am „Eingangstor“ nördlich der Umkleide -	 Stellfläche Müllbehälter an der südlichen Stirnseite -	 Fahrradabstellplätze am Eingang zur Straße, zwischen Schule und Hort und im Pausenhof nördlich des Schulgebäudes Baukonstruktion und Materialität -	 Stahlbetonwanne mit Holzkonstruktion, horizontale Holzschalung Realisierbarkeit -	 Nachhaltigkeit und Energieeffizienz: durch Einbettung ins Erdreich Transmissionswärmebedarf gesenkt, ErdgasBrennwertkessel, Wärmepumpe -	 Zu- und Abluftanlage mit Wärmerückgewinnung -	 Halle mit 43,60 x 21,65m und Geräteräume zu klein dimensioniert, offene Galerie ohne Brandschutz -	 Feuerwehrzufahrt an östlicher Grundstücksgrenze

Städtebau und Gestaltung -	 Sporthalle parallel zur Straße bildet mit Umkleide einen winkelförmigen Baukörper, bestehende Achsen und Wegeverbindungen werden aufgenommen -	 Sporthalle mit sechs Meter hohem geschlossenen Sockel und umlaufendem 2,90m hohem Glasband dient als Puffer für die Schule zur Straße -	 Vorgelagerter begrünter Hof mit punktueller Neupflanzung -	 Ebenerdige Sporthalle Funktionen -	 Erschließung des Schulgeländes in der bestehenden Hauptachse der Schule -	 Erschließung Vereine vom inneren südlichen Vorplatz sowie für die Schüler über verglastem Gang vom Schulhof -	 Pergola verbindet Schule mit Sporthalle -	 Ebenerdige Umkleide parallel zum östlichen Nachbargrundstück mit Geräteräume als Winkel vor die Halle gestellt - 	 Belichtung Halle über umlaufendes Band und Oberlichter, Umkleiden über Oberlichtband -	 Zuluft über Klappen in der Fassade, Abluft über Dachöffnungen -	 PKW-Stellplätze für Mobilitätseing. vor dem Hort -	 Stellflächen für Müllbehälter westlich Schulgebäude -	 Fahrradabstellplätze winkelförmig um Sporthalle Baukonstruktion und Materialität -	 Ausfachung der Stahlbetonstützenkonstruktion mit KSMauerwerk, Holzfurnierplatten als Außenverklei-dung, Fensterband doppelschaliges satiniertes Profilglas mit integrierter Sonnenschutzanlage Realisierbarkeit -	 Nachhaltigkeit: Solarkollektoren auf dem Dach, Fensterband mit transluzenter Wärmedämmung -	 Länge Hallenbaukörper mit Umkleide an der östlichen Grundstücksgrenze 51,0m -	 Feuerwehrzufahrt an östlicher Grundstücksgrenze
        
Top of page

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.