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Full text: DBU aktuell (Rights reserved) Issue2021,2 (Rights reserved)

Nr. 2 | 2021 DBUaktuell Informationen aus der Fördertätigkeit der Deutschen Bundesstiftung Umwelt Sortenreines Metallrecycling durch Laser-Analyse Genetische Marker für Holzverbundprodukte Jugendprojekt »2°Changemaker« Neues aus der DBU, Termine, Publikationen 30 Jahre DBU: Digitaler Festakt mit Bundeskanzlerin »Die DBU ist in Fragen eines nachhaltigen Lebens und Wirtschaftens eine entscheidende Impulsgeberin für Wissenschaft und Praxis«, sagte Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel zum 30-jährigen Bestehen der Stiftung. In ihrer virtuellen Grußbotschaft betonte die Kanzlerin, dass die Tätigkeit der DBU nach wie vor Aktualität hat: »Ihr Wirken ist gerade auch jetzt gefragt: Schließlich hat uns die Coronapandemie einmal mehr – und das auf sehr dramatische Weise – unsere Abhängigkeit von Natur und Umwelt ins Bewusstsein gerufen.« Die DBU nahm am 1. März 1991 ihre Tätigkeit auf. Dieses Jubiläum wurde nun auf den Tag genau 30 Jahre später unter dem Leitgedanken »Nachhaltig in die Zukunft« mit einem digitalen Festakt gefeiert. Neben der Kanzlerin würdigte auch Bundesumweltministerin Svenja Schulze die Stiftung, die »seit 30 Jahren der Garant für einen demokratischen Umweltschutz in Deutschland« sei. Die DBU-Kuratoriums­ vorsitzende und Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Rita Schwarzelühr-Sutter, bescheinigte der Stiftung »ein waches Auge, Offenheit für Neues, eine gute Portion Mut und Zuversicht«. Genau das brauche unsere Gesellschaft, um unsere Zukunft umweltund klimafreundlicher zu gestalten. Frans Timmermans: »Die kommenden Jahre sind entscheidend« Als Gastredner live aus Brüssel zugeschaltet war Frans Timmermans, der Vizepräsident der EU-Kommission und EU-Kommissar für Klimaschutz. Timmermans, der verantwortlich ist für den von der EU anvisierten europäischen »Green Deal«, sagte in seiner Festrede: »Wir stehen an einem entscheidenden Moment im Kampf gegen die Klimaund Biodiversitätskrise. Es ist wirklich fünf vor zwölf.« Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (Mitte) würdigte die Arbeit der DBU beim digitalen Festakt zum 30-jährigen Bestehen der Stiftung. Die kommenden Jahre werden nach Timmermans‘ Worten ausschlaggebend sein, »ob es uns gelingt, unseren Kindern und Enkelkindern einen Planeten zu hinterlassen, auf dem sie ein glückliches und gesundes Leben führen können«. Der Klimaschutzkommissar appellierte: »Lassen Sie uns das Jahr 2021 – das 30. Jahr des Bestehens der DBU – zu einem Jahr machen, in dem wir die entscheidenden Schritte gemacht haben.« Hoffnungsvoller Blick in die Zukunft Im zweiten Teil des Festaktes diskutierte DBU-General­ sekretär Alexander Bonde mit der Direktorin des AlfredWegener-Instituts (AWI) und DBU-Umweltpreisträgerin von 2018, Prof. Dr. Antje Boetius, dem Präsidenten des Umweltbundes­amts, Prof. Dr. Dirk Messner, der Geschäftsführerin der Avermann Maschinenfabrik GmbH & Co. KG aus Osnabrück, Dr. Maike Keller, sowie Myriam Rapior, Mitglied im Bundesvorstand BUNDjugend. Die Diskussionsteilnehmenden stellten dabei heraus: Um Klimawandel und Biodiversitätsverlust entgegenzuwirken, gibt es zunehmend engere Zeitfenster. Daher bedarf es klarer Vorgaben durch die Politik, flankiert von Instrumenten wie einem CO₂-Preis, die Lenkungswirkung entfalten könnten. Wichtig war allen eine hoffnungsvolle Haltung, um die Menschen durch die Aussicht auf eine bessere Zukunft zu Klima- und UmweltFortsetzung auf Seite 2 DBUaktuell Fortsetzung von Seite 1 Kapital in vollem Umfang erhalten Die Bilanz der Stiftung nach 30 Jahren Fördertätigkeit kann sich sehen lassen: Drei Prologveranstaltungen im Februar Die DBU unterstützte bisher mehr als 10 200 innovative Projekte zum Schutz Als Auftakt zum Festakt dienten drei digitale Prolog­veranstaltungen, die um- der Umwelt mit etwa 1,9 Milliarden weltrelevante Themen aufgriffen. Euro Fördermitteln. Schlugen zu Beginn So debattierten im #DBUdigital Online2,5 Milliarden Mark (1,3 Milliarden Salon am 1. Februar unter anderem Euro) als DBU-Stiftungskapital zu BuReinhard Schneider, der geschäftsche, sind es derzeit 2,3 Milliarden Euro. führende Gesellschafter der Werner & »Das Kapital wurde damit auch real, Mertz GmbH, und Dr. Antje von Dewitz, also inflationsbereinigt, in vollem die Geschäftsführerin des Outdoor-Aus- Umfang erhalten«, sagte DBU-Abteirüsters Vaude, zum Aspekt Wirtschaft. lungsleiter und Chef der Vermögens­ Eine Woche später, am 8. Februar, wid- anlage, Michael Dittrich. meten sich Prof. Dr. Josef Settele vom Helmholtz-Zentrum für UmweltforEin Film zu 30 Jahren DBU mit schung (UFZ) sowie Susanne Belting, einem Blick auf die aktuellen DBUdie fachliche Leiterin der DBU Natur­ Themen sowie Beiträgen von DBUerbe GmbH, Fragen zur Artenvielfalt. »Gründungsvater« Dr. Theodor Waigel Den Abschluss der Prolog-Trilogie und DBU-Gründungsgeneralsekretär machte am 15. Februar eine DiskussiDr.-Ing. E. h. Fritz Brickwedde, die on zwischen DBU-Umweltpreisträger Aufzeichnung des digitalen Festaktes Prof. Dr. Ottmar Edenhofer, Direktor sowie die drei Prologveranstaltungen des Potsdam-Instituts für Klimafolgen­ finden sich im YouTube-Kanal der DBU: forschung (PIK) und des Mercator www.dbu.de/@youtube Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC), sowie Dr. Katharina Reuter, Geschäftsführerin des Bundesverbandes Nachhaltige Wirtschaft. Moderiert wurde der Festakt von der Journalistin Hanna Gersmann. Der erste Spatenstich für die DBU-Geschäfts­ stelle im Jahr 1993 schutz zu motivieren. Für die laufende und zukünftige Arbeit der Stiftung sagte DBU-Generalsekretär Bonde: »Die Themen Digitalisierung und Kreislaufwirtschaft sind es, wo wir gut beraten sind, die Chancen zu nutzen – und das passt auch zum Naturschutz, denn wir wissen, wie wichtig es ist, mit neuen technologischen Methoden zu arbeiten.« Zudem hätten Umwelt­kommunikation und Umweltbildung eine zentrale Rolle, um die Nachhaltigkeitsziele zu erreichen, so Bonde. Aus dem Mittelstand Sortenreines Metallrecycling durch blitzschnelle Laser-Analyse Hohe Produktivitätsraten und nachhaltige Ressourcenschonung bei der Schrott­sortierung Eine umfassende Kreislaufführung im Sinne einer Circular Economy bietet einen Ansatz zur naturverträglichen Gestaltung von Wirtschaftssystemen. Vor diesem Hintergrund ermöglichen die Projektpartner Clean-Lasersysteme GmbH, Herzogenrath, und cleansort GmbH, Rösrath, ein effektives Metallschrottrecycling mithilfe von Lasertechnologie. Die Herausforderung: Moderne metalli­ sche Hochleistungswerkstoffe zeichnen sich dadurch aus, dass sie genau auf­ einander abgestimmte Legierungs­ anteile aufweisen. Sollen diese Werkstoffe Recyclingmaterial enthalten, muss der eingesetzte Metallschrott die Vorgaben an die Material­zusammen­ setzung genauso erfüllen wie Primär­ ware. Es ist also notwendig, die Legierungszusammensetzung des eingesetzten Schrotts genau zu bestimmen. Dies gelingt mit einem zweistufigen Verfahren: Im ersten Schritt – der Laserablation – reinigt ein Hochleistungslaser zunächst eine kleine Fläche auf der Oberfläche eines Schrott­ stückes in ein bis zwei hundertstel Sekunden. Im zweiten Teil­prozess wird mit demselben Laser auf der zuvor gereinigten Fläche eine laser­induzierte Plasma­spektroskopie (LIBS) durchgeführt. Die LIBS ermöglicht das Erkennen von Stoffen anhand ihres eindeutigen optischen Spektrums und ermöglicht es, die Legierungs­zusammensetzung präzise zu analysieren. In mehreren DBU-geförderten Projekten gelang es den Projektpartnern, das Verfahren weiterzuentwickeln, um die Sortiergeschwindigkeit durch neue Spektroskopie­technologien und eine Optimierung der Datenauswertung deutlich zu erhöhen und Wirtschaft­ lichkeit und Nachhaltigkeit zu steigern. Projektleiter Edwin Büchter, geschäftsführender Gesellschafter von cleanLaser und Träger des Deutschen Umweltpreises 2010, berichtet: »Mit einer cleansort-Anlage lassen sich mittlerweile nicht nur bis zu 150 000 Tonnen CO₂-Einsparung pro Jahr erzielen, sondern darüber hinaus ist es erstmals gelungen, Metallrecycling vollständig zu digitalisieren. Die dabei gewonnenen Informationen ermöglichen die Rohstoffrückgewinnung ohne Qualitätsverlust und stehen nun für den Markt bereit.« Abschlussbericht unter: www.dbu.de/@AZ34709_ Abschlussbericht Nr. 2 | 2021 Aus der Forschung Wälder schützen – genetische Marker für Holzverbundprodukte Jährlich gehen weltweit mehrere Millionen Hektar Wald durch illegalen Holzeinschlag verloren. Seit einigen Jahren sehen die Gesetzgeber in Europa und den USA vor, dass bei importiertem Holz die botanische Art und die geographische Herkunft deklariert sind. Bei Holzverbundprodukten versagt bisher jedoch die Bestimmung der verwendeten Baumarten mittels genetischer Analyse, da verschiedene Hölzer gemischt werden und die Baum-DNA nur in geringsten Mengen vorhanden ist. Das Thünen-Institut für Forstgenetik hat daher im Rahmen eines Projektes gemeinsam mit dem Holzhandel ein neues Analyseverfahren entwickelt, bei dem die einzelnen Holzarten in fertigen Produkten nachgewiesen werden können. Dazu entwickelten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler genetische Markersysteme zur Erkennung von Gattungen und Baumarten, die in Holzverbundprodukten am häufigsten eingesetzt werden. Zur Markerentwicklung extrahieren die Forschenden DNA aus Blatt- oder Nadelmaterial und identifizieren gattungs- bzw. artspezifische Veränderungen, sogenannte »SNPs« in der Mitochondrien- und ChloroplastenDNA. Darauf basierend wurden bereits genetische Marker für fünf Nadelbaumgattungen und sieben Laubbaumgattungen erstellt, die an DNA aus Holzverbundprodukten angewendet werden sollen. Projektleiterin PD Dr. Birgit Kersten vom Thünen-Institut für Forstgenetik sieht breite Einsatzmöglichkeiten für das neue Verfahren: »Neben den tropischen Wäldern sind auch die Wälder der gemäßigten Zonen für das ökologische Gleichgewicht unserer Erde von unschätzbarem Wert. Mit genetischen Markern lassen sich Baumarten in Holzverbundprodukten bestimmen und so wertvolle Wälder schützen. Mit dieser praxis­tauglichen Methode des Gattungs- und Artnachweises in Holz­produkten können wir dazu beitragen, dem unkontrollierten Holz­ einschlag einen Riegel vorzuschieben.« Aus der Umweltbildung Projekt »2°Changemaker« – wie Jugendliche Gesellschaft verändern können Vier Tage unter Gleichgesinnten mit inspirierenden Workshops: Jugendliche bei den Change Days der WWF Jugend im August 2019 Wie sieht die Welt in 20 Jahren aus? Keiner weiß es. Doch der Klimawandel verändert die Erde schon jetzt vor unseren Augen. Vor allem die junge Generation ist mit ganz neuen existenziellen Fragen konfrontiert. Viele Jugendliche zeigen daher ein besonders großes Interesse an Klimafragen und sind hoch motiviert, sich selbst aktiv für den Klimaschutz einzusetzen. Der WWF Deutschland hat mit dem Projekt »2°Changemaker – Empowerment von Jugendlichen zur Durchführung innovativer Klimaschutzprojekte« genau da angesetzt, denn das Projekt hat Jugendliche dabei unterstützt, die gesellschaftliche Transformation auf der Basis von Wissens- und Kompetenzgewinn eigenverantwortlich mitzugestalten. Konkret richtete sich das Programm an insgesamt 120 Jugendliche im Alter von 15 bis 22 Jahren. Sie haben zunächst in sechs viertägigen Seminaren eine Einführung in Fragen des Projektmanagements erhalten, beispielsweise zu Zielentwicklung, technischer Umsetzung, Finanz­ planung, Zeit- und Maßnahmenplanung. Herzstück des Vorhabens war die Durchführung eigener Klimaschutzprojekte. Innerhalb der Projektlaufzeit wurden 20 Projekte umgesetzt. Aus einem dieser Projekte gingen die »WWF Change Days« hervor. An diesem Jugendnachhaltigkeitsfestival nahmen rund 130 junge Menschen und 37 Referentinnen und Referenten teil. Die Verbreitung der Ergebnisse und Ideen, die während des Festivals entstanden, wurden von den Jugendlichen als besonders gewinnbringend bewertet. Das Projekt hat einen maßgeblichen Beitrag zum Austausch über Klimaschutz­fragen geleistet und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu selbstbestimmten und handlungsorientierten Multiplikatorinnen und Multiplikatoren ausgebildet. Die Ergebnisse des Projektes wurden im Handbuch »BeChange! Wie Jugend­ liche die Gesellschaft wandeln« ver­ öffentlicht. www.wwf.de/aktiv-werden/ bildungsarbeit-lehrerservice/klima/ handbuch-bechange DBUaktuell Nr. 2 | 2021 Neues aus Kuratorium und Geschäftsstelle Teichsanierung auf der DBUNatur­erbefläche Hohe Schrecke Aus ökologischer Sicht sind die Klein- und Kleinstgewässer wichtig: Sie zählen zu den arten­ reichen Lebensräumen der heimischen Natur. Über Jahre war ein 3 000 Quadratmeter großer Weiher im östlichen Teil des Wald­ gebiets Hohe Schrecke zwischen Thüringen und Sachsen-Anhalt kaum zugänglich. Er liegt in einem Terminvorschau #DBUdigital Online-Salon »Chic und zirkulär« Kleidungsstücke werden immer billiger, immer kürzer getragen und immer schneller weggeworfen. Die Textil­ branche funktioniert damit zum großen Teil als Linearwirtschaft nach dem Motto take – make – waste. Mit dieser Problematik setzt sich der #DBUdigital Online-Salon »Chic und zirkulär« – Business-Lösungen für eine zirkuläre Textilbranche auseinander. Am 16. April 2021 von 14:00 bis 16:00 Uhr erörtern wir mit Expertinnen und Experten aus Forschung, Wirtschaft und Zivil­ gesellschaft, wie die Circular Economy den Fast-Fashion-Trend durchbrechen kann. Programm und Anmeldung unter: www.dbu.de/@DigitalChic_zirkulär Gedruckt auf 100 % Recyclingpapier, ausgezeichnet mit dem »Blauen Engel« geschützten Waldstück und wurde einst zu Übungs­zwecken vom russischen Militär angelegt. Der Teich befand sich in einem sehr schlechten Zustand: durch eine dicke Schlammschicht stark verlandet mit wenig offener Wasserfläche. Durch Initiative der Naturstiftung David und der DBU Naturerbe GmbH wurde der Teich Ende 2020 saniert. Insgesamt wurden rund 300 Kubikmeter Schlamm abgebaggert. Am Grund entdeckten die Naturschützenden eine schwach schüttende Quelle, die für einen ausreichenden Wasser­zulauf im Teich sorgt. »Schon in diesem Sommer wird dort die Artenvielfalt explodieren und ein Paradies für Amphibien und Insekten entstehen, die nährstoffarme Lebens­räume brauchen«, freut sich Dr. Uwe Fuellhaas, Gewässer- und Feuchtgebietsmanager im DBU Naturerbe. »Modernisierungsbündnisse« bei Berliner Energietagen Klimaneutraler Gebäude­bestand – wie lässt sich dieses Ziel möglichst rasch erreichen? Dieser Frage geht das DBUProjekt »Modernisierungsbündnisse« am 23. April von 13:30 bis 15:00 Uhr auf den diesjährigen Berliner Energie­ tagen nach. Mit dabei sind Vertreterinnen und Vertreter von Städten, die den sogenannten Klima­notstand ausgerufen beziehungsweise beschlossen haben, Klimaneutralität bis 2030 zu erreichen. Darüber hinaus kommen zivilgesellschaftliche Organisationen wie German 2021 Zero zu Wort, ebenso wie das Handwerk. Mehr Energiewende in Deutschland zu Programm und Anmeldung unter: www.energietage.de/home.html #DBUdigital Online-Forum »Kommunale Strategien zur Starkregenvorsorge« Extreme Starkregenereignisse und die Notwendigkeit von Anpassungsmaßnahmen beschäftigen heutzutage nahezu alle Kommunen. Das #DBUdigital Online-Forum »Kommunale Strategien zur Starkregenvorsorge« am 30. April 2021 von 10:00 bis 13:00 Uhr will erfolgreiche Beispiele für die Erfüllung der kommunalen Gemeinschafts­ Publikationen Nachhaltigkeit erzählen Geschichten können helfen, die komplexe Welt um uns herum besser zu verstehen. Wird dem Storytelling deshalb zu Recht ein großes Potenzial zugesprochen, wenn es darum geht, Zielgruppen zu erreichen, die sich sonst kaum mit Nachhaltigkeitsfragen beschäftigen? Dieser Frage ging das DBUgeförderte Projekt SusTelling (Storytelling for Sustainability) nach und untersuchte, inwiefern Geschichten junge Menschen dazu motivieren können, sich selbst nachhaltiger zu verhalten. Die Forschungsergebnisse wurden nun als Buch mit dem Titel »Nachhaltigkeit erzählen – Durch Storytelling besser kommunizieren?« vorgestellt. Es ist als 15. Band der Reihe DBU-Umweltkommunikation im oekom-Verlag erschienen, 180 Seiten, 29,00 Euro, ISBN: 978-3-96238-275-9. aufgabe Starkregenvorsorge und für eine wassersensible Stadtentwicklung aufzeigen. Initialgeber ist die Freie Hansestadt Bremen, die mit dem DBUgeförderten Projekt »KLAS – KLimaAnpassungsStrategie Extreme Regen­ ereignisse« auf mehr als acht Jahre Erfahrung in der kommunalen Stark­ regenvorsorge zurückblicken kann. Programm und Anmeldung unter: www.dbu.de/@DigitalStarkregen Impressum Herausgeber: Deutsche Bundesstiftung Umwelt DBU, An der Bornau 2, 49090 Osnabrück, Telefon 0541|9633-0, Telefax 0541|9633-190, www.dbu.de // Redaktion: Verena Menz, Ute Magiera, Kathrin Pohlmann, An der Bornau 2, 49090 Osnabrück, Telefon 0541|9633-962, Telefax 0541|9633-990 // Verantwortlich: Prof. Dr. Markus Große Ophoff // Erscheinungsweise: Zehn Ausgaben jährlich, Adresse für Bestellungen und Adress­änderungen ist die Redaktions­ anschrift, kosten­lose Abgabe // Gestaltung/Satz: Birgit Stefan // Bildnachweis: S. 2 unten © Clean-Lasersysteme GmbH, S. 3 oben julianpetersphotography von Getty Images Pro, S. 3 unten © Sonja Ritter/WWF, S. 4 oben © Dierk Conrady/ Naturstiftung David, alle anderen DBU-Projektträger // Druck: STEINBACHER DRUCK, Osnabrück Datenschutz-Information Wenn Sie unseren Newsletter abonnieren, erheben wir Ihre Kontaktdaten. 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