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Full text: Bildungsbericht Ingolstadt ... (Rights reserved) Ausgabe 2013 (Rights reserved)

Stadt Ingolstadt Bildungsbericht 2013 www.ingolstadt.de www.ingolstadt.de Impressum Herausgeber Stadt Ingolstadt Referat für Kultur, Schule und Jugend Auf der Schanz 39 85049 Ingolstadt Arbeitskreis zur Erstellung des Bildungsberichtes Referent Gabriel Engert, Christine Zißler Stand Redaktion und Koordination Referat für Kultur, Schule und Jugend Auf der Schanz 39 85049 Ingolstadt Gestaltung und Layout Druck Bildungsbericht Ingolstadt 2013 Strukturen, Entwicklungen, Analysen 3 INHALTSVERZEICHNIS VORWORT GESAMTÜBERBLICK UND LESEHINWEISE LEITBILD LEITZIELE MIT UNTERZIELEN 10 12 14 14 A RAHMENBEDINGUNGEN 1. DEMOGRAFISCHE ENTWICKLUNG 16 18 2. WIRTSCHAFTSSTRUKTUR UND ARBEITSMARKT 46 3. SOZIALE LAGE 57 4. FINANZSITUATION DER ÖFFENTLICHEN HAUSHALTE 62 B GRUNDINFORMATIONEN ZUR BILDUNG 1. INVESTITIONSAUSGABEN FÜR BILDUNG 2. LAUFENDE BILDUNGSAUSGABEN 66 68 70 3. BILDUNGSSTAND DER BEVÖLKERUNG 74 C TAGESEINRICHTUNGEN UND SPRACHFÖRDERUNG FÜR KINDER 1. KINDERTAGESEINRICHTUNGEN 78 80 2. KINDERTAGESBETREUUNG FÜR KINDER UNTER 3 JAHREN (U3) 83 3. KINDERTAGESBETREUUNG FÜR KINDER AB 3 JAHREN BIS ZUR EINSCHULUNG 85 4. NACHSCHULISCHE BETREUUNG FÜR GRUNDSCHÜLER 87 5. SPRACHSTANDSERHEBUNGEN UND SPRACHFÖRDERUNG 89 4 INHALTSVERZEICHNIS 6. ÜBERGANGSMANAGEMENT KINDERGARTEN – SCHULE 98 A HANDLUNGSFELDER / ZIELFÜHRENDE PROJEKTE 102 D ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN 1. AUFBAU DES BILDUNGSWESENS IN BAYERN 2. BILDUNGSEINRICHTUNGEN 104 106 110 B C D E 3. BILDUNGSTEILNAHME 141 F G 4. BILDUNGSPERSONAL AN ALLGEMEINBILDENDEN SCHULEN 5. BILDUNGSZEIT / UNTERRICHT 162 163 H 6. EINSCHULUNGEN 167 I 5 INHALTSVERZEICHNIS 7. ÜBERTRITTSQUOTEN 174 8. KLASSENWIEDERHOLUNGEN 190 9. SCHULABSCHLÜSSE 198 10. ÜBERGANGSMANAGEMENT 211 SCHULE HANDLUNGSFELDER / ZIELFÜHRENDE PROJEKTE 223 E BERUFLICHE BILDUNG I. BERUFLICHE SCHULEN 1. BILDUNGSEINRICHTUNGEN UND BILDUNGSBETEILIGUNG 228 230 230 2. BILDUNGSPERSONAL AN BERUFLICHEN SCHULEN 3. BILDUNGSZEIT / UNTERRICHT 237 238 4. ÜBERGÄNGE 240 5. ABSCHLÜSSE 244 INHALTSVERZEICHNIS II. AUSBILDUNGSSTÄTTEN IM DUALEN BERUFSSYSTEM 1. BILDUNGSTEILNAHME 246 246 A 2. ÜBERGÄNGE 253 B 3. VERTRAGSAUFLÖSUNGSQUOTE III. AUSBILDUNGSSTELLENMARKT 1. GESAMTÜBERSICHT 2. DIE HÄUFIGSTEN BERUFE BEI DEN GEMELDETEN BEWERBERN BZW. AUSBILDUNGSSTELLEN IV. ÜBERGANGSMANAGEMENT 1. ÜBERGANG BERUFLICHE SCHULE – STUDIUM 256 258 258 259 260 260 C D 2. ÜBERGANG BERUFLICHE SCHULE – BERUF 265 HANDLUNGSFELDER / ZIELFÜHRENDE PROJEKTE 268 E F HOCHSCHULEN 1. HOCHSCHULEN UND STUDIENANGEBOTE 270 272 F 2. BILDUNGSTEILNAHME 280 G 3. PERSONAL AN DEN HOCHSCHULEN 4. ABSCHLÜSSE UND BERUFSEINSTIEG 285 286 HANDLUNGSFELDER / ZIELFÜHRENDE PROJEKTE 289 H I INHALTSVERZEICHNIS G WEITERBILDUNG I. VOLKSHOCHSCHULEN (vhs) 1. BILDUNGSAUSGABEN 2. ANGEBOTSSTRUKTUR 3. BILDUNGSTEILNAHME 294 296 297 299 302 4. MITARBEITER UND LEHRKRÄFTE II. FÖRDERUNG DER BERUFLICHEN WEITERBILDUNG 1. BILDUNGSTEILNAHME 306 307 307 2. EINGLIEDERUNGSQUOTE BEI MASSNAHMEN ZUR FÖRDERUNG DER BERUFLICHEN WEITERBILDUNG III. WEITERE BILDUNGSEINRICHTUNGEN HANDLUNGSFELDER / ZIELFÜHRENDE PROJEKTE 312 314 315 H NON-FORMALE LERNWELTEN UND AUSSERSCHULISCHE JUGENDBILDUNG 1. ÖFFENTLICH GEFÖRDERTE TRÄGER 2. JUGENDARBEIT 322 325 326 3. JUGENDVERBANDSARBEIT / JUGENDORGANISATIONEN / JUGENDINITIATIVEN 337 4. AUSSERSCHULISCHE JUGENDBILDUNG 341 5. SOZIALE STADT 6. BÜRGERHAUS 7. SPORTVEREINE / INTEGRATIVE SPORTPROJEKTE 350 352 355 8 INHALTSVERZEICHNIS 8. EHRENAMTLICHES ENGAGEMENT / FREIWILLIGENDIENSTE 360 A 9. FERIENBETREUUNG 10. NICHT ÖFFENTLICH GEFÖRDERTE ANGEBOTE 11. AUSGABENENTWICKLUNG IN DER JUGEND- UND JUGENDSOZIALARBEIT HANDLUNGSFELDER / ZIELFÜHRENDE PROJEKTE 364 368 369 370 B I KULTURELLE BILDUNG 1. BIBLIOTHEKEN 380 382 C D 2. MUSEEN UND AUSSTELLUNGEN 394 E 3. MUSIKSCHULEN / MUSIKPFLEGE 401 4. THEATER 406 F 5. WEITERE KULTURELLE ANGEBOTE FÜR KINDER UND JUGENDLICHE 412 G HANDLUNGSFELDER / ZIELFÜHRENDE PROJEKTE 416 H BERICHTERSTATTUNG ZUM INTEGRIERTEN HANDLUNGSKONZEPT (IHK) MITWIRKENDE AM BILDUNGSBERICHT LITERATUR- UND QUELLENVERZEICHNIS VERZEICHNIS DER TABELLEN VERZEICHNIS DER ABBILDUNGEN 422 426 428 430 433 I 9 VORWORT Vorwort VORWORT Gabriel Engert Referent für Kultur, Schule und Jugend GESAMTÜBERBLICK Gesamtüberblick und Lesehinweise Abb. 1: Bildung im Kontext der Rahmenbedingungen und der Bedarfe Bildung im Kontext der Rahmenbedingungen und des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Bedarfes Bereich Thematischer Inhalt Kulturelle Bildung I H G F F E D D C A Demografische und wirtB schaftliche GrundRahinformenmatibedinonen gunzur gen Bildung Kapitel Gesellschaftlicher Anspruch Nonformale Bildung Weiterbildung Quartär Hochschulen Hochschulen Tertiär Berufliche Bildung Sekundär Primär Elementar Weiterführende Schulen Allgemeinbildende Schulen Kindertageseinrichtungen Bedarf der Wirtschaft GESAMTÜBERBLICK LEITBILD UND LEITZIELE Leitbild Bildung soll dem Menschen umfassende Fähigkeiten und Kompetenzen vermitteln, die ihn dazu befähigen, sein Leben eigenverantwortlich, selbstbestimmt und verantwortungsvoll gegenüber der Gesellschaft zu gestalten. Leitziele mit Unterzielen I. Alle individuellen Begabungen und Potenziale sollen optimal gefördert werden (kognitiv, kreativ, motorisch) LEITBILD UND LEITZIELE II. An allen Bildungsorten soll ein gelungenes gesellschaftliches Zusammenleben in sozialer wie auch ethnischer Hinsicht gefördert werden III. Durch eine fortlaufende Optimierung der Bildungsstrukturen (pädagogisch und organisatorisch) sollen die Bildungsverläufe bestmögliche Rahmenbedingungen erhalten IV. Ein für alle Jugendlichen möglichst erfolgreicher Schulabschluss soll RAHMENBEDINGUNGEN A RAHMENBEDINGUNGEN A 1.1 Bevölkerungsentwicklung Abb. 2: Einwohnerentwicklung Ingolstadts seit 1980 130 000 125 000 120 000 115 000 110 000 105 000 100 000 95 000 90 000 85 000 80 000 Volkszählung 1987 (höhere Einwohnerzahl) Zuzug vor allem aus dem ostund südosteuropäischen Ausland (Freizügigkeit; Eurokrise) Zuzug aus dem Inund Ausland ("BoomTown"; Arbeitsplätze) Grenzöffnung Osteuropa Wiedervereinigung und Zuzug Aussiedler RAHMENBEDINGUNGEN A Abb. 3: Einwohner in den Stadtbezirken am 31.12.2011 (Hauptwohnsitz) Mitte Nordwest Nordost Südost Südwest West Etting Oberhaunstadt Mailing Süd Friedrichshofen-Hollerst. Münchener Straße 0 5 000 10 000 15 000 20 000 RAHMENBEDINGUNGEN A Abb. 4: Entwicklung der Einwohner in den Stadtbezirken 2001 bis 2011 Entwicklung 2001-2011 abs. Entwicklung 2001-2011 in % -500 0 500 1 000 1 500 2 000 RAHMENBEDINGUNGEN A 1.2 Altersstruktur Abb. 5: Altersstruktur der Bevölkerung 1981 bis 2011 35 000 1981 30 000 1991 2001 2011 25 000 20 000 15 000 10 000 5 000 0 0-18 18-30 30-45 45-65 ab 65 RAHMENBEDINGUNGEN A Abb. 6: Alterspyramide der Stadt Ingolstadt am 31.12.2011 Männlich Weiblich 100 90 80 70 Geburtenausfall 2. Weltkrieg Wirtschaftswunder der 50er in Deutschland 60 Zuwanderung der Altersgruppe 30-50 Jahre (Fachkräfte für Betriebe) 50 Babyboom der 60er Jahre Fehlende Eltern durch Geburtenausfall 2. Weltkrieg und "Pillenknick" 40 Zuwanderung der Altersgruppe 18-30 Jahre (Beruf, Studium, Ausbildung) 30 Kinder der "Babyboomer" der 60er Jahre Stabile Geburtenzahlen durch Zuwanderung junger Menschen 20 10 0 RAHMENBEDINGUNGEN A Tab. 1: Bildungsaltersgruppen am 31.12.2011 0 bis 3 bis 6 bis 10 bis 15 bis 18 bis 21 bis 0 bis Einunter 3 unter 6 unter 10 unter 15 unter 18 unter 21 unter 25 unter 25 wohner Jahre Jahre Jahre Jahre Jahre Jahre Jahre Jahre gesamt gesamt Jahrgänge Einwohner absolut Anteil Anzahl Anzahl % 3 3 4 4 589 5 3 3 3 898 4 100 126 456 100,0% 1 265 Einwohner je Jahrgang Anzahl Abb. 7: Bildungsaltersgruppen am 31.12.2011 Anteil in % 21 bis unter 25 Jahre 18 bis unter 21 Jahre 15 bis unter 18 Jahre Einwohner je Jahrgang 21 bis unter 25 Jahre 18 bis unter 21 Jahre 15 bis unter 18 Jahre 10 bis unter 15 Jahre 6 bis unter 10 Jahre 3 bis unter 6 Jahre 0 bis unter 3 Jahre 2,0% 4,0% 6,0% 10 bis unter 15 Jahre 6 bis unter 10 Jahre 3 bis unter 6 Jahre 0 bis unter 3 Jahre 0,0% 0 1 000 2 000 RAHMENBEDINGUNGEN A Tab. 2: Bildungsaltersgruppen am 31.12.2011 im Städtevergleich Kreisfreie Stadt 0 bis unter 3 bis unter 6 bis unter 10 bis unter 15 bis unter 18 bis unter 21 bis unter 0 bis unter Einwohner 3 Jahre 6 Jahre 10 Jahre 15 Jahre 18 Jahre 21 Jahre 25 Jahre 25 Jahre gesamt Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Ingolstadt 43 809 Augsburg Würzburg Regensburg Erlangen Fürth in % der Gesamtbevölkerung Ingolstadt 5 084 4 055 5 059 5 333 3 000 31 884 323 534 118 881 66 364 32 946 32 182 26 741 28 722 Augsburg Würzburg Regensburg Erlangen Fürth 25,2% 23,5% 23,3% 24,9% 24,6% 23,6% 25,2% 24,7% RAHMENBEDINGUNGEN A Abb. 8: Unter 25-Jährige und ab 65-Jährige im Städtevergleich am 31.12.2011 Altersgruppe unter 25 Jahre 30% 25% 20% 15% 10% 5% Altersgruppe über 65 Jahre 25,2% 23,5% 18,8% 23,3% 24,9% 20,5% 24,6% 25,2% 23,6% 24,7% 20,4% 17,6% 19,1% 18,5% 18,9% 18,7% 0% Ingolstadt München Nürnberg Augsburg Würzburg Regensburg Erlangen Fürth Abb. 9: Altersgruppen von 0 bis unter 15 Jahre am 31.12.2011 0 bis unter 3 Jahre 6 bis unter 10 Jahre 6 500 6 000 5 500 5 000 4 500 4 000 3 500 3 000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 3 bis unter 6 Jahre 10 bis unter 15 Jahre RAHMENBEDINGUNGEN A Abb. 10: Altersgruppen von 15 bis unter 25 Jahre am 31.12.2011 15 bis unter 18 Jahre 6 500 6 000 5 500 5 000 4 500 4 000 3 500 3 000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 18 bis unter 21 Jahre 21 bis unter 25 Jahre RAHMENBEDINGUNGEN A Verteilung der Kinder und Jugendlichen über das Stadtgebiet Tab. 3: Einwohner nach Altersgruppen in den Stadtbezirken am 31.12.2011 Alter 01 Mitte 02 Nordwest Anzahl 03 Nordost Anzahl 04 Südost 05 Südwest Anzahl 06 West 07 Etting 08 Oberhaunstadt Anzahl 09 Mailing Anzahl 10 Süd 11 12 Friedr.Münhofen- chener Hollerst. Straße Anzahl Anzahl Stadt Ingolstadt Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl 0-3 3-6 6-10 10-15 15-18 18-21 21-25 25-30 30-45 45-60 60-65 65-75 75-85 ab 85 Gesamt 548 393 509 355 395 4 589 500 430 835 498 858 498 340 844 3 988 889 845 380 393 93 4 946 4 867 409 434 3 085 348 598 3 898 484 13 716 454 17 682 18 970 334 15 514 10 269 95 6 383 44 4 417 8 195 8 488 13 009 126 456 RAHMENBEDINGUNGEN A Tab. 4: Anteile der Altersgruppen in den Stadtbezirken am 31.12.2011 Alter 01 Mitte 02 Nordwest Anzahl 03 Nordost Anzahl 04 Südost 05 Südwest Anzahl 06 West 07 Etting 08 Oberhaunstadt Anzahl 09 Mailing Anzahl 10 Süd 11 12 Friedr.Münhofen- chener Hollerst. Straße Anzahl Anzahl Stadt Ingolstadt Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl 0-3 3-6 6-10 10-15 15-18 18-21 21-25 25-30 30-45 45-60 60-65 65-75 75-85 ab 85 2,2% 2,0% 2,8% 3,6% 2,0% 3,1% 7,3% 11,0% 23,7% 19,1% 5,0% 8,8% 5,9% 3,5% 3,1% 3,3% 4,1% 4,7% 2,8% 3,2% 5,7% 7,8% 21,0% 19,0% 6,0% 10,2% 6,5% 2,6% 2,8% 2,8% 3,6% 4,5% 2,7% 3,3% 5,6% 7,9% 21,0% 20,8% 5,9% 10,6% 6,5% 2,1% 2,5% 2,4% 3,3% 4,7% 3,2% 3,1% 5,0% 6,9% 20,8% 22,0% 5,4% 11,4% 7,1% 2,2% 2,7% 2,8% 3,7% 5,0% 3,5% 3,3% 4,0% 5,3% 20,0% 24,3% 5,0% 12,1% 6,7% 1,7% 2,8% 3,2% 5,0% 6,6% 3,3% 3,4% 4,4% 5,3% 22,2% 23,3% 4,6% 9,4% 5,0% 1,5% 3,6% 4,4% 5,1% 6,1% 3,0% 2,7% 3,8% 6,5% 25,5% 20,1% 4,7% 8,6% 4,8% 1,0% 2,5% 2,6% 4,1% 5,0% 2,5% 2,6% 4,9% 6,9% 21,6% 21,7% 5,3% 10,4% 7,9% 1,9% 3,0% 2,4% 3,4% 5,4% 3,7% 3,5% 4,4% 5,8% 21,1% 23,3% 5,8% 9,8% 6,1% 2,1% 2,8% 3,2% 4,2% 5,8% 3,4% 3,3% 4,0% 5,7% 22,3% 24,8% 5,2% 9,1% 5,0% 1,3% 2,8% 2,4% 3,1% 4,3% 2,5% 2,5% 5,8% 9,9% 24,5% 20,5% 5,1% 9,5% 5,3% 1,7% 2,7% 2,8% 3,0% 4,3% 2,7% 2,7% 4,6% 8,7% 23,7% 21,2% 5,1% 9,8% 6,4% 2,3% 2,7% 2,8% 3,6% 4,8% 2,9% 3,1% 5,2% 7,7% 22,0% 21,3% 5,4% 10,1% 6,2% 2,2% Erläuterung der Einfärbungen: RAHMENBEDINGUNGEN A Abb. 11: Karte der Anteile der Kinder/Jugendlichen unter 18 Jahren nach Unterbezirken RAHMENBEDINGUNGEN A Abb. 12: Karte der Anzahl der Kinder unter 3 Jahren nach Unterbezirken 30 RAHMENBEDINGUNGEN A Abb. 13: Karte der Anzahl der Kinder von 3 bis unter 6 Jahren nach Unterbezirken RAHMENBEDINGUNGEN A Abb. 14: Karte der Anzahl der Kinder von 6 bis unter 10 Jahren nach Unterbezirken RAHMENBEDINGUNGEN A 1.3 Bevölkerung mit Migrationshintergrund Erläuterungen zum Migrationshintergrund: mit Migrationshintergrund Ausländer, eingebürgerte Aussiedler ohne Migrationshintergrund. Abb. 15: Anteile der Einwohner mit und ohne Migrationshintergrund am 31.12.2011 Ausländer 14% Deutsche ohne Migrationshintergrund 61% Deutsche Eingebürgerte 7% Deutsche Spätaussiedler 18% 33 RAHMENBEDINGUNGEN A Tab. 5: Einwohner mit und ohne Migrationshintergrund am 31.12.2011 SBZ Stadtbezirk Einwohner gesamt Nichtdeutsche Anzahl Anzahl mit Migrationshintergrund ohne Migrationshintergrund EingeDeutsche bürgerte Aussiedler Deutsche Anzahl Anzahl Migranten Migranten Anteil gesamt im Stadtteil an Stadtteil Migranten Anzahl % % Anzahl 4 449 03 04 05 5 348 4 088 Südost 598 West Etting 08 09 Süd 8 488 558 3 493 4 995 9 044 38,9% 100,0% 77 250 335 550 858 Stadt Ingolstadt 126 456 17 532 8 948 22 726 49 206 Abb. 16: Herkunftsland der Migranten in Ingolstadt am 31.12.2011 Sonstige; 3 500 Ehemaliges Jugoslawien (ohne EU); 4 900 Ehemalige Sowjetunion (ohne EU); 11 900 Türkei; 7 800 Europäische Union (EU) ohne Rumänien; 11 800 Rumänien; 9 300 34 RAHMENBEDINGUNGEN A Abb. 17: Alterspyramiden Ingolstadts am 31.12.2011 nach Migrationshintergrund Alterspyramide Ingolstadt am 31.12.2011 Einwohner ohne Migrationshintergrund Ohne Migrationshintergrund männlich Ohne Migrationshintergrund weiblich Alterspyramide Ingolstadt am 31.12.2011 Einwohner mit Migrationshintergrund Migranten männlich 100 100 Migranten weiblich 90 90 80 80 70 70 60 60 50 50 40 40 30 30 20 20 10 10 0 0 35 RAHMENBEDINGUNGEN A Abb. 18: Alterspyramide 2011 nach Migrationshintergrund Migranten männlich 100 Ohne Migrationshintergrund männlich Migranten weiblich Ohne Migrationshintergrund weiblich 90 80 70 60 50 40 30 20 10 0 RAHMENBEDINGUNGEN A Tab. 6: Einwohner mit Migrationshintergrund am 31.12.2011 nach Altersgruppen Altersgruppen Einwohner gesamt Nichtdeutsche mit Migrationshintergrund ohne Migrationshintergrund Anteil Altersgruppe an NichtMigranten gesamt Anzahl % Anzahl Anzahl EingeDeutsche Migranten Migranten Anteil bürgerte Aussiedler gesamt je AltersAltersDeutsche gruppe gruppe an Migranten gesamt Anzahl Anzahl Anzahl % % 0 bis unter 3 Jahre 4 589 334 538 3 900 354 30 bis unter 45 Jahre 4 398 5 944 893 3 000 Insgesamt 126 454 17 532 8 788 22 726 49 046 38,8% 100,0% 77 408 100,0% Abb. 19: Ausländische Kinder unter 15 Jahren in Ingolstadt 31.12.1999 31.12.2011 895 687 735 954 717 334 184 227 0-3 3-6 6-10 10-15 RAHMENBEDINGUNGEN A Tab. 7: Ausländische Kinder und Jugendliche in Ingolstadt Ausländer gesamt Anzahl davon 0-3 Anzahl 3-6 Anzahl 6-10 Anzahl 10-15 Anzahl 15-18 Anzahl 18-21 Anzahl 0-15 gesamt Anzahl 845 805 958 959 954 895 494 944 939 390 900 894 880 534 590 588 538 554 458 338 334 Entwicklung 1999 bis 2011 +1 606 -503 -508 -561 599 539 538 -237 +18 -158 -1 809 1.4 Bevölkerungsdichte 38 RAHMENBEDINGUNGEN A Tab. 8: Flächen und Besiedlungsdichte des Stadtgebietes SBZ Stadtbezirk Fläche Einwohner (Hauptw ohnsitz) BesiedlungsEinwohner Besiedlungs(Hauptw ohnsitz) dichte dichte 31.12.2011 Anzahl Einw./km² 31.12.2001 km² Anzahl Einw./km² 03 04 05 3 848 3 950 Südost West Etting 33,4 5,5 550 Süd 4,9 4,5 Stadt Ingolstadt 133,3 118 104 886 8 488 9 559 5 509 4 004 08 09 894 599 304 126 456 948 Tab. 9: Flächen und Besiedlungsdichte im Städtevergleich kreisfreie Stadt Stadtgebiet km² Einwohner am 31.12.2011 (Hauptw ohnsitz) Besiedlungsdichte Einwohner/km² Anzahl Ingolstadt 950 4 439 Augsburg Regensburg Erlangen Fürth Würzburg 88 39 RAHMENBEDINGUNGEN A 1.5 Natürliche Bevölkerungsbewegung und Wanderungen Abb. 20: Natürlicher Saldo und Wanderungssaldo seit 1950 4 000 Natürlicher Saldo (Geburten - Sterbefälle) 3 000 Wanderungssaldo (Zuzüge - Wegzüge) 2 000 1 000 0 -1 000 -2 000 1950 1954 1958 1962 1966 1970 1974 1978 1982 1986 1990 1994 1998 2002 2006 2010 40 RAHMENBEDINGUNGEN A Abb. 21: Natürliche Bevölkerungsbewegung in Ingolstadt seit 1950 1 400 1 200 1 000 800 600 400 200 0 -200 1950 1954 1958 1962 1966 1970 1974 1978 1982 1986 1990 1994 1998 2002 2006 2010 Saldo natürliche Bevölkerungsbewegung Geburten Sterbefälle Abb. 22: Wanderungen seit 1950 10 000 8 000 6 000 Zuzüge gesamt 4 000 Saldo Wegzüge gesamt 2 000 0 -2 000 1950 1955 1960 1965 1970 1975 1980 1985 1990 1995 2000 2005 2010 RAHMENBEDINGUNGEN A Abb. 23: Wanderungssalden nach Altersgruppen 2002 bis 2011 4 500 4 000 männlich 3 500 weiblich 3 000 2 500 2 000 1 500 1 000 500 0 - 500 bis 18 Jahre 18-25 Jahre 25-30 Jahre 30-50 Jahre 50-65 Jahre ab 65 Jahre Tab. 10: Summe der Wanderungssalden 1991 bis 2011 nach Altersgruppen bis 18 J. Anzahl 18-25 J. Anzahl 25-30 J. Anzahl 30-50 J. Anzahl 50-65 J. Anzahl ab 65 J. Anzahl gesamt Anzahl 1991-2011 davon 1991-2001 davon 2002-2011 davon 1991-2001 davon 2002-2011 Anzahl Anzahl Anzahl % % 8 409 4 903 9 993 RAHMENBEDINGUNGEN A 1.6 Bevölkerungsvorausberechnung Abb. 24: Bevölkerungsprognose 2011 bis 2031 im Städtevergleich Regensburg 150 000 145 000 140 000 135 000 130 000 125 000 Würzburg Ingolstadt Fürth Erlangen 120 000 115 000 110 000 105 000 100 000 43 RAHMENBEDINGUNGEN A Abb. 25: Bevölkerungsprognose 2011 bis 2031 in der Region Ingolstadt Ingolstadt 140 000 130 000 Lkr Eichstätt Lkr Pfaffenhofen Lkr Neuburg-SOB 120 000 110 000 100 000 90 000 80 000 Tab. 11: Bevölkerungsprognose nach Altersgruppen 2011 bis 2031 Altersgruppen 2011 Anzahl 2016 Anzahl 2021 Anzahl 2026 Anzahl 2031 Anzahl 2011-2031 2011-2031 Anzahl % unter 3 3 bis unter 6 6 bis unter 10 10 bis unter 16 16 bis unter 19 19 bis unter 25 25 bis unter 40 40 bis unter 60 60 bis unter 75 75 oder älter Gesamt 3 500 3 500 3 500 4 800 3 800 8 900 3 500 3 500 0 0 9 300 8 300 +500 +4 900 +4 400 126 700 130 500 133 000 134 400 135 000 +8 300 +7% 44 RAHMENBEDINGUNGEN A Abb. 26: Prognose der Bildungsaltersgruppen 2011 bis 2031 10 000 2011 9 000 8 000 7 000 2016 2021 2026 2031 6 000 5 000 4 000 3 000 2 000 1 000 0 unter 3 Jahre 3 bis unter 6 Jahre 6 bis unter 10 10 bis unter 16 16 bis unter 19 19 bis unter 25 Jahre Jahre Jahre Jahre 45 RAHMENBEDINGUNGEN A 2. Wirtschaftsstruktur und Arbeitsmarkt 2.1 Wirtschaftsleistung Abb. 27: Bruttoinlandsprodukt 1996 bis 2010 im Städtevergleich Regensburg 10 000 Ingolstadt Würzburg Erlangen Fürth 9 000 8 000 7 000 6 000 5 000 4 000 3 000 2 000 1 000 0 RAHMENBEDINGUNGEN A Abb. 28: Bruttoinlandsprodukt je Einwohner und je Erwerbstätigem 2010 Ingolstadt 74 705 91 518 71 458 71 133 64 576 69 704 57 474 80 593 44 321 52 982 42 881 60 574 41 755 74114 Regensburg Erlangen München Würzburg Nürnberg Oberbayern Augsburg Bayern Fürth Bruttoinlandsprodukt je Einwohner 40 173 60 051 34 475 Bruttoinlandsprodukt je Erwerbstätigem 64 395 28 574 61 873 0 20 000 40 000 60 000 80 000 100 000 RAHMENBEDINGUNGEN A Beschäftigte Erwerbstätige am Arbeitsort Anzahl Sv Beschäftigte Anteil der Sv Sv Beschäftigte am Arbeitsort Beschäftigten an am Wohnort Ingolstadt den Erwerbstätigen Ingolstadt Anzahl % Anzahl Pendlersaldo Anzahl 43 088 93 500 94 500 80 393 49 435 2002-2012 (s) +17 200 +14 053 x x +7 884 +35 353 +6 169 x 48 RAHMENBEDINGUNGEN A Regensburg Würzburg Erlangen Ingolstadt Fürth 110 000 100 000 90 000 80 000 70 000 60 000 50 000 40 000 30 000 20 000 10 000 0 Abb. 30: Erwerbstätigenquote 2009 im Vergleich Stadt Regensburg Stadt Erlangen Stadt Ingolstadt Stadt Würzburg Stadt Nürnberg Stadt München 104% 100% 74% 85% 80% 110% 116% 147% 131% 123% Stadt Augsburg Stadt Fürth Oberbayern Bayern insges. Region 10 Kreis Neuburg-SOB Kreis Pfaffenhofen Kreis Eichstätt 0% 50% 54% 61% 77% 68% 100% 150% 49 RAHMENBEDINGUNGEN A 2.3 Beschäftigtenstruktur Sekundärer Sektor: Tertiärer Sektor: Abb. 31: Erwerbstätige 2009 im sekundären und tertiären Sektor Sekundärer Sektor Stadt Ingolstadt Stadt Erlangen 44,0% 34,0% 28,2% 26,7% 25,8% Tertiärer Sektor Bayern insges. Stadt Regensburg Stadt Fürth Stadt Augsburg Oberbayern Kreisfr. Städte Bay. 23,8% 23,2% 22,0% 19,4% 16,9% 13,7% Stadt Nürnberg Stadt München Stadt Würzburg 0,0% 20,0% 40,0% 60,0% 80,0% 100,0% 50 RAHMENBEDINGUNGEN A nach Ausbildungsstand 100% 90% 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 mit Abschluss einer höheren Fachschule/FH/Hochschule mit abgeschlossener Ausbildung ohne abgeschlossene Ausbildung ohne Angabe RAHMENBEDINGUNGEN A Abschluss einer höheren Fachschule, Fachhochschule oder Hochschule am Arbeitsort 1999 bis 2011 25 000 Zunahme 1999-2011 Hochqualifizierte 1999 20 000 +7 314 15 000 +6 070 10 000 +6 394 +2 629 5 000 +642 0 Erlangen Regensburg Ingolstadt Würzburg Fürth 3 abgeschlossene Berufsausbildung Regensburg München Würzburg Bayern Erlangen Ingolstadt Bamberg Bayreuth Fürth Nürnberg Augsburg 0,0% 5,0% 10,0% 15,0% 20,0% 3 RAHMENBEDINGUNGEN A einer Fachhochschule oder Hochschule/Universität Erlangen München Regensburg Würzburg Bamberg Ingolstadt Nürnberg Bayreuth Augsburg Fürth Bayern 0,0% 5,0% 10,0% 15,0% 20,0% 25,0% 30,0% 53 RAHMENBEDINGUNGEN A 2.4 Arbeitslosigkeit Abb. 36: Arbeitslosenquote 1996 bis 2012 im Städtevergleich (jeweils 30.06.) Fürth 14,0% 12,0% Regensburg Würzburg Erlangen Ingolstadt 10,0% 8,0% 6,0% 4,0% 2,0% 0,0% 54 RAHMENBEDINGUNGEN A Abb. 37: Arbeitslose in % der Einwohner nach Stadtbezirken zum 31.12.2011 Mitte Nordwest Nordost Südost Südwest West Etting 1,1% 1,7% 2,4% 2,2% 1,7% 1,9% 2,8% 3,4% 0% 1% 2% 3% 4% 5% 6% 7% 1,8% 4,8% 3,1% 6,0% 3,5% Oberhaunstadt Mailing Süd Friedrichshofen-Hollerst. Münchener Straße Stadt Ingolstadt 2.5 Jugendarbeitslosigkeit Abb. 38: Jugendarbeitslosenquote zum 30.06.2012 (15- bis 25-Jährige) Ingolstadt Eichstätt 1,0% 1,5% 1,5% 2,3% Neub.-Schrob. Pfaffenhofen München Nürnberg Augsburg Würzburg Regensburg 3,0% 6,2% 3,9% 1,7% 2,1% 2,5% 5,2% Erlangen Fürth 0,0% 1,0% 2,0% 3,0% 4,0% 5,0% 6,0% 7,0% 55 RAHMENBEDINGUNGEN A 2.6 Langzeitarbeitslosigkeit Abb. 39: Anteil der Langzeitarbeitslosen zum 31.12.2011 Ingolstadt Eichstätt Neub.-Schrob. 12,2% 20,4% 16,8% 25,0% Pfaffenhofen München Nürnberg Augsburg Würzburg Regensburg 30,1% 36,7% 29,4% 32,1% 29,3% 31,2% Fürth 0,0% 10,0% 20,0% 30,0% 40,0% RAHMENBEDINGUNGEN A 3. Soziale Lage 3.1 Empfänger von Leistungen nach SGB II 4 Abb. 40: SGB II-Empfänger in % der Bevölkerung im Alter unter 65 Jahren zum 30.06.2012 Erlangen Ingolstadt 5,0% 5,7% 6,4% 6,5% 7,0% 8,7% 9,7% 11,4% München Würzburg Regensburg Augsburg Fürth Nürnberg 0,0% 2,0% 4,0% 6,0% 8,0% 10,0% 12,0% 4 RAHMENBEDINGUNGEN A Tab. 13: SGB II-Empfänger am 30.06.2012 im regionalen Vergleich Bedarfsgemeinschaften Insmit 1 mit 2 mit 3 mit 4 gesamt Person Personen Personen Personen Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl mit 5 u. mehr Personen Anzahl Personen in Bedarfsgemeinschaften Anzahl Stadt Ingolstadt Ldkr. Eichstätt Ldkr. Neuburg-Schrob. Ldkr. Pfaffenhofen Region Ingolstadt Anteil Stadt 85 909 508 459 43 93 33 3.2 Kinder, die Sozialgeld beziehen Abb. 41: Anteil der Kinder unter 15 Jahren, die Sozialgeld nach SGB II beziehen, im Städtevergleich zum 30.06.2012 Erlangen Ingolstadt Regensburg München Würzburg Augsburg Fürth Nürnberg 9,2% 9,9% 11,6% 11,8% 14,6% 14,9% 16,6% 20,0% 0,0% 5,0% 10,0% 15,0% 20,0% 25,0% 58 RAHMENBEDINGUNGEN A Tab. 14: Kinder unter 15 Jahren mit SGB II-Bezug am 30.06.2012 im regionalen Vergleich Bedarfsgemeinschaften Insgesamt mit 1 Kind mit 2 Kindern Anzahl mit 3 Kindern Anzahl mit 4 u. mehr Kindern Anzahl Kinder in Bedarfsgemeinschaften Anzahl Anzahl Anzahl Stadt Ingolstadt Ldkr. Eichstätt Ldkr. Neuburg-Schrob. Ldkr. Pfaffenhofen Region Ingolstadt Anteil Stadt 338 83 34 8 439 4 59 3.3 Faktoren der sozialen Belastung Abb. 42: Soziale Belastung durch Arbeitslosigkeit und SBG II-Bezug am 31.12.2011 Mitte Nordwest Nordost Südost Südwest West Etting Oberhaunstadt Mailing Süd Friedrichsh.-Hollerst. Münchener Straße Stadt Ingolstadt 0,0% 2,0% 4,0% 6,0% 8,0% 10,0% 12,0% 14,0% Arbeitslose in % der Erwerbspersonen (80 % der 18- bis unter 65-Jährigen) SGB II-Empfänger in % der Bevölkerung unter 65 Jahren 59 RAHMENBEDINGUNGEN A Abb. 43: Anteil Alleinerziehender an den Haushalten mit Kindern am 31.12.2011 Mitte Nordwest Nordost Südost Südwest West Etting Oberhaunstadt Mailing Süd Friedrichsh.-Hollerst. Münchener Straße Stadt Ingolstadt 0% 5% 10% 15% 20% 25,5% 24,4% 23,3% 22,9% 16,6% 13,5% 12,8% 20,6% 19,7% 13,0% 19,6% 25,4% 20,9% 25% 30% RAHMENBEDINGUNGEN A 3.4 Verfügbares Einkommen der privaten Haushalte Abb. 44: Kaufkraft je Einwohner in € im Jahr 2012 (GfK) Stadt München Stadt Erlangen Stadt Ingolstadt Stadt Regensburg Stadt Fürth Stadt Nürnberg Stadt Augsburg Stadt Würzburg Bayern Deutschland 27 464 25 009 22 724 22 246 21 804 20 963 19 862 19 431 21 758 20 014 0 5 000 10 000 15 000 20 000 25 000 30 000 RAHMENBEDINGUNGEN A 4. Finanzsituation der öffentlichen Haushalte 4.1 Steuereinnahmen Abb. 45: Steuereinnahmen der Stadt Ingolstadt 240 000 210 000 180 000 150 000 Grundsteuer A + B (1 000 €) Gemeindeanteil a.d. Einkommensteuer (1 000 €) Gewerbesteuer netto (1 000 €) 120 000 90 000 60 000 30 000 0 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 RAHMENBEDINGUNGEN A Abb. 46: Prognose für die Steuereinnahmen der Stadt Ingolstadt von 2012 bis 2015 Grundsteuer A + B (1 000 €) Gemeindeanteil a.d. Einkommensteuer (1 000 €) Gewerbesteuer netto (1 000 €) 240 000 210 000 180 000 150 000 120 000 90 000 60 000 30 000 0 2012 2013 2014 2015 RAHMENBEDINGUNGEN A Abb. 47: Steuereinnahmen pro Einwohner im Städtevergleich von 2004 bis 2011 Ingolstadt 2 000 € 1 800 € 1 600 € 1 400 € 1 200 € Regensburg Erlangen Fürth Würzburg 1 000 € 800 € 600 € 400 € 200 € 0€ 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 4.2 Kommunale Schulden Abb. 48: Schuldenstand pro Einwohner im Städtevergleich von 2000 bis 2010 Regensburg 2 500 € Fürth Würzburg Erlangen Ingolstadt 2 000 € 1 500 € 1 000 € 500 € 0€ 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 RAHMENBEDINGUNGEN A Abb. 49: Schuldenstand der Stadt Ingolstadt in Millionen € 140 120 100 80 60 40 20 0 Prognose Schuldenstand in Millionen € Schuldenstand in Millionen € 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 4.3 Kommunale Sachinvestitionen Abb. 50: Sachinvestitionen je Einwohner 2009 bis 2011 Ldkr. Pfaffenhofen Ldkr. Eichstätt Ldkr. Neuburg-Schrob. Stadt Regensburg Stadt Ingolstadt Oberbayern Bayern Stadt München Stadt Erlangen Stadt Augsburg Stadt Fürth Stadt Nürnberg Stadt Würzburg 0€ 500 € 1 000 € 2009 2010 2011 2016 1 500 € GRUNDINFORMATIONEN ZUR BILDUNG B B GRUNDINFORMATIONEN ZUR BILDUNG B 1. Investitionsausgaben für Bildung Abb. 51: Schulbaumaßnahmen in € je Einwohner 2000 bis 2009 800 € 700 € 2007-2009 2004-2006 2000-2003 600 € 500 € 400 € 300 € 200 € 100 € 0€ Ingolstadt Regensburg Erlangen Fürth Würzburg GRUNDINFORMATIONEN ZUR BILDUNG B Abb. 52: Schulbaumaßnahmen in € je Einwohner in der Stadt Ingolstadt Abb. 53: Ausgaben für Schulbaumaßnahmen in Ingolstadt 2000-2006 36 200 000 € 2007-2011 86 700 000 € 2012-2016 (Prognose) 108 700 000 € GRUNDINFORMATIONEN ZUR BILDUNG B 2. Laufende Bildungsausgaben 2.1 Laufende kommunale Bildungsausgaben 2010 Tab. 15: Laufende kommunale Bildungsausgaben (Grundmittel des Verwaltungshaushalts) im Jahr 2010 nach Bildungsbereichen Gesamt davon für die Bildungsbereiche Elementarbereich Schulbereich Jugendarbeit Gruppierungsziffern des Haushalts € 464, 454 € 20-28, 295 € 460, 451 € (=) Unmittelbare Ausgaben des Verwaltungshaushalts 43 215 536 22 315 694 18 961 163 1 938 679 (=) Bruttoausgaben des Verwaltungshaushalts 45 095 222 22 315 694 20 840 849 1 938 679 (=) Nettoausgaben des Verwaltungshaushalts 29 316 354 13 172 734 14 204 941 1 938 679 (=) Grundmittel des Verwaltungshaushalts 24 512 555 10 509 927 12 306 182 1 696 446 GRUNDINFORMATIONEN ZUR BILDUNG B Elementarbereich: Förderung von Schülern: Weiterbildung/Sonstiges Bildungswesen: Jugendarbeit: 2.2 Laufende kommunale Bildungsausgaben 2007 und 2010 GRUNDINFORMATIONEN ZUR BILDUNG B Tab. 16: Laufende Bildungsausgaben in Ingolstadt 2007 und 2010 Ausgabe-/Einnahmeart davon für die Bildungsbereiche Elementarbereich Schulbereich Ausgaben Ausgaben Veränd. Ausgaben Ausgaben Veränd. 2007 2010 2007-2010 2007 2010 2007-2010 Mio. €* Mio. €* Mio. €* Mio. €* Mio. €* Mio. €* 4,3 5,5 9,8 +0,9 (=) Unmittelbare Ausgaben des Verwaltungshaushalts 18,5 22,3 +3,8 16,4 19,0 +2,6 (=) Bruttoausgaben des Verwaltungshaushalts 18,5 22,3 +3,8 17,6 5,4 20,8 +3,2 (=) Nettoausgaben des Verwaltungshaushalts 12,0 13,2 +1,2 +0,8 12,3 14,2 +1,9 +0,3 (=) Grundmittel des Verwaltungshaushalts 10,1 10,5 +0,4 10,6 12,3 +1,7 Grundlage: 3 961 betreute Kinder 4 073 betreute Kinder +112 betreute Kinder 21 768 Schüler 21 699 Schüler -69 Schüler GRUNDINFORMATIONEN ZUR BILDUNG B 2.3 Laufende kommunale Bildungsausgaben je Kind / Einwohner und je Bildungsteilnehmer nach Bildungsbereichen Tab. 17: Laufende kommunale Bildungsausgaben je Einwohner der Bildungsaltersgruppe und je Bildungsteilnehmer Ausgabe-/Einnahmeart Gesamt davon für die Bildungsbereiche Elementarbereich Schulbereich Ausgaben je Ausgaben je Ausgaben je Ausgaben je Kind von 0 - betreutes Kind Einw. von 6 - Schüler (ohne unter 6 Jahren unter 21 Jahren Kosten der Lehrer) € € € € 348 350 € 53 (=) Unmittelbare Ausgaben des Verwaltungshaushalts 43 215 536 3 232 5 479 1 029 874 (=) Bruttoausgaben des Verwaltungshaushalts 45 095 222 3 232 5 479 1 131 960 (=) Nettoausgaben des Verwaltungshaushalts 29 316 354 1 908 3 234 771 655 88 (=) Grundmittel des Verwaltungshaushalts 24 512 555 1 522 2 580 668 567 Grundlage: 6 904 Kinder unter 6 Jahren 4 073 18 421 betreute Einw. 6 Kinder unter 21 Jahren 21 699 Schüler GRUNDINFORMATIONEN ZUR BILDUNG B Abb. 54: Laufende kommunale Bildungsausgaben je Einwohner im bildungsrelevanten Alter und je Bildungsteilnehmer (Grundmittel des Verwaltungshaushalts) 1 522 € 1 412 € Ausgaben je Kind von 0 bis unter 6 Jahren Ausgaben je betreutem Kind 2 580 € 2 544 € Grundmittel Elementarbereich 2010 Ausgaben je Einw. von 6 bis unter 21 Jahren 668 € 521 € Grundmittel Elementarbereich 2007 Grundmittel Schulbereich 2010 Grundmittel Schulbereich 2007 Ausgaben je Schüler 567 € 489 € 0€ 500 € 1 000 € 1 500 € 2 000 € 2 500 € 3 000 € 3. Bildungsstand der Bevölkerung GRUNDINFORMATIONEN ZUR BILDUNG B 3.1 Verteilung der Bevölkerung nach dem höchsten allgemeinbildenden Abschluss Abb. 55: Bevölkerung nach allgemeinbildendem Schulabschluss 2011 München Würzburg Industrieregion Mittelfranken Oberland Augsburg Regensburg Allgäu Ingolstadt Südostoberbayern Oberfranken-West Oberfranken-Ost Landshut Bayerischer Untermain Donau-Iller Main-Rhön Donau-Wald Westmittelfranken Oberpfalz-Nord Bayern 0,0% 33,1% 24,0% 43,0% 46,6% 24,3% 29,1% 46,1% 25,2% 28,7% 44,8% 27,6% 27,6% 49,4% 26,6% 24,0% 54,0% 22,6% 23,4% 50,3% 27,4% 22,3% 50,9% 26,8% 22,2% 53,4% 25,3% 21,3% 54,5% 24,6% 20,9% 55,6% 24,9% 19,5% 58,1% 22,7% 19,2% 57,5% 23,3% 19,2% 54,4% 27,0% 18,6% 55,2% 27,5% 17,3% 59,2% 24,7% 16,1% 59,6% 24,3% 16,1% 60,2% 25,2% 14,6% 48,6% 25,0% 26,4% 20,0% 40,0% 60,0% 80,0% 100,0% Haupt(Volks-) schulabschluss Realschuloder gleichwertiger Abschluss Fachhoch-/ Hochschulreife GRUNDINFORMATIONEN ZUR BILDUNG B 3.2 Verteilung der Bevölkerung nach dem höchsten Abb. 56: Bevölkerung nach berufsbildendem Abschluss 2011 München Industrieregion Mittelfranken Oberland Würzburg Regensburg Augsburg Allgäu Ingolstadt Oberfranken-West Bayerischer Untermain Oberfranken-Ost Südostoberbayern Landshut Donau-Iller Westmittelfranken Main-Rhön Donau-Wald Oberpfalz-Nord Bayern 0,0% 20,0% 66,8% 78,4% 81,2% 78,3% 81,4% 82,0% 82,6% 83,2% 82,3% 86,5% 84,1% 82,7% 82,9% 87,3% 88,7% 84,9% 88,1% 89,7% 79,4% 40,0% 60,0% 31,3% 19,9% 18,8% 18,1% 17,2% 16,8% 15,7% 15,1% 15,0% 13,5% 13,3% 13,3% 12,9% 12,7% 11,3% 11,0% 10,6% 10,3% 18,5% 80,0% 100,0% Lehr-/Berufsausbildung, Fachschulabschluss Fachhoch-/ Hochschule, Promotion ohne Angabe zur Art des beruflichen Abschlusses GRUNDINFORMATIONEN ZUR BILDUNG B TAGESEINRICHTUNGEN UND SPRACHFÖRDERUNG FÜR KINDER C B TAGESEINRICHTUNGEN UND SPRACHFÖRDERUNG FÜR KINDER C 1. Kindertageseinrichtungen 1.1 Anzahl, Art und Trägergruppen der Kindertageseinrichtungen Tab. 18: Plätze in Krippen, Kindergärten und Horten zum 01.10.2012 Kinder 0 - 3 Jahre Stadtbezirk Plätze in Kinder Plätze in Krippen 3 - 6 Jahre Kindergärten lt. Betriebslt. Betriebserlaubnis erlaubnis Anzahl Anzahl Anzahl Kinder 6 - 10 Jahre Plätze in Horten lt. Betriebserlaubnis Anzahl Anzahl Anzahl 548 04 Südost 395 0 335 593 509 50 40 0 305 93 355 Gesamt 3 476 628 3 510 3 936 395 4 591 343 0 0 80 0 687 80 TAGESEINRICHTUNGEN UND SPRACHFÖRDERUNG FÜR KINDER C Abb. 57: Träger der Ingolstädter Kindertageseinrichtungen (Stand: 01.10.2012) Krippen Kindergärten Horte 2 6 25 17 3 1 1 4 8 7 Stadt Ingolstadt 9 6 1 6 3 Bürgerhilfe Sonstige Evangelische Träger Katholische Träger Abb. 58: Plätze in den Ingolstädter Kindertageseinrichtungen der jeweiligen Träger (Stand: 01.10.2012) 35 Krippenplätze Kindergartenplätze Hortplätze 362 1 845 1 125 25 75 516 189 Stadt Ingolstadt 190 295 85 Sonstige 155 108 Katholische Träger 216 30 Evangelische Träger Bürgerhilfe TAGESEINRICHTUNGEN UND SPRACHFÖRDERUNG FÜR KINDER C 1.2 Auslastungsgrad von Plätzen in Kindertageseinrichtungen Tab. 19: Betreute Kinder und Auslastung am 15.03.2011 Ort Genehmigte Plätze Anzahl Betreute Kinder insgesamt Anzahl Auslastungsgrad der Plätze % Stadt Ingolstadt 5 594 Stadt Stadt Stadt Stadt Regensburg Erlangen Fürth Würzburg 4 554 TAGESEINRICHTUNGEN UND SPRACHFÖRDERUNG FÜR KINDER C 2. Kindertagesbetreuung für Kinder unter 3 Jahren (U3) 2.1 Anzahl der Kindertageseinrichtungen und Betreuungsplätze (U3) Abb. 59: Anzahl der Kindertageseinrichtungen und Krippenplätze in Ingolstadt (Stand: 01.10.2012) Einrichtungen Plätze lt. Betriebserlaubnis 216 189 108 85 30 7 Stadt Ingolstadt 6 Katholische Träger 1 Evangelische Träger 6 Bürgerhilfe 3 Sonstige 83 TAGESEINRICHTUNGEN UND SPRACHFÖRDERUNG FÜR KINDER C 2.2 Betreuungsquoten in Kindertageseinrichtungen und Tab. 20: Betreuungsquoten für unter 3-Jährige in Kindertageseinrichtungen und Alter der Kinder 0 - 1 Jahre Anzahl 1 - 2 Jahre Anzahl 2 - 3 Jahre Anzahl 0 0 0 * * 350 28,9% 517 45,4% Gesamt Betreuungsquote 83 7,4% 2.3 Ausbau Betreuungsplätze (Bedarfsplanung) Tab. 21: Betreuungsquote für unter 3-Jährige von 2008 bis 2012 (einschließlich Bedarfsplanung für 2013) 2008 2009 2010 2011 2012 Stand: Okt. 2012 Anzahl 2013 (geplant) Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl der Kinder 3 508 309 53 3 483 3 458 3 500 3 500 Gesamt Betreuungsquote 569 16,2% 692 19,9% 816 23,6% 798 23,0% 944 27,0% 1 395 39,9% 84 TAGESEINRICHTUNGEN UND SPRACHFÖRDERUNG FÜR KINDER C 3. Kindertagesbetreuung für Kinder ab 3 Jahren bis zur Einschulung 3.1 Betreuungsquote in Kindergärten Tab. 22: Betreuungsquote für 3-Jährige bis zur Einschulung zum 01.10.2012 Stadtbezirk Kinder 3 - 6 Jahre Anzahl Aufgenommene Kinder (3 Jahre bis Einschulung) zum 01.10.2012 Anzahl Betreuungsquote % 500 04 Südost Stadt Ingolstadt 3 510 3 430 97,7% 85 TAGESEINRICHTUNGEN UND SPRACHFÖRDERUNG FÜR KINDER C Tab. 23: Gesamtbetreuungsquote für 3-Jährige bis zur Einschulung (Stand 01.10.2012) Anzahl 3 430 Gesamtbetreuungsquote im Stadtgebiet Ingolstadt 97,7% 3.2 Kindergartenbesuchsjahre Abb. 60: Dauer des Kindergartenbesuchs zum Zeitpunkt der Schuleingangsuntersuchung 1 Jahr 70% 60% 50% 65,2% 2 Jahre 3 Jahre 64,4% 4 Jahre 66,1% 40% 30% 23,7% 24,9% 20% 13,9% 18,0% 10,3% 7,8% 10% 2,9% 1,6% 2010 (1 366 untersuchte Kinder) 1,2% 2011 (1 289 untersuchte Kinder) 0% 2009 (1 430 untersuchte Kinder) TAGESEINRICHTUNGEN UND SPRACHFÖRDERUNG FÜR KINDER C 4. Nachschulische Betreuung für Grundschüler 4.1 Anzahl, Art und Trägergruppen der Hortbetreuung Abb. 61: Anzahl der Horte und Hortplätze in Ingolstadt (Stand: 01.10.2012) Einrichtungen Plätze laut Betriebserlaubnis 362 190 75 35 25 1 Evangelische Träger 1 Bürgerhilfe 3 Sonstige 6 Stadt Ingolstadt 2 Katholische Träger TAGESEINRICHTUNGEN UND SPRACHFÖRDERUNG FÜR KINDER C 4.2 Betreuungsquote der nachschulischen Betreuung Tab. 24: Nachschulische Betreuung der Grundschüler von 2009 bis 2012 zum Stichtag Nachschulische Betreuung 01.10.2009 Anzahl 01.10.2010 Anzahl 01.10.2011 Anzahl 01.10.2012 Anzahl 9 444 340 Betreute Kinder gesamt Betreuungsquote 1 299 26,2% 1 302 26,4% 1 567 32,2% 1 780 37,3% 88 TAGESEINRICHTUNGEN UND SPRACHFÖRDERUNG FÜR KINDER C 5. Sprachstandserhebungen und Sprachförderung 5.1 Entwicklung Vorkurse Deutsch 89 TAGESEINRICHTUNGEN UND SPRACHFÖRDERUNG FÜR KINDER C Abb. 62: Entwicklung „Vorkurse Deutsch“ (Stand jeweils zum Schuljahresbeginn) 358 Vorkursgruppen 301 Vorkurskinder 311 298 37 35 34 33 2009/10 2010/11 2011/12 2012/13 90 TAGESEINRICHTUNGEN UND SPRACHFÖRDERUNG FÜR KINDER C 5.2 Sprachstandserhebungen Tab. 25: Ergebnisse der Sprachstandserhebungen in Kindertageseinrichtungen bei Kindern mit nichtdeutscher Muttersprache Ergebnis der Sprachstandserhebung 2009 Anzahl % Schuleinschreibung (jeweils April) 2010 Anzahl % 2011 Anzahl % 2012 Anzahl % Kinder mit nichtdeutscher Muttersprache insg. Kinder mit Vorkurs 406 396 411 427 257 256 80 238 246 4 39 Kinder ohne Vorkurs 149 90 33 * * 38 140 58 4 38 173 49 8 181 * * 8 Diagnose- und Förderklassen: TAGESEINRICHTUNGEN UND SPRACHFÖRDERUNG FÜR KINDER C Abb. 63: Entwicklung der Ergebnisse von Sprachstandserhebungen bei Kindern mit nichtdeutscher Muttersprache, die einen „Vorkurs Deutsch“ besucht haben in Regelklasse ohne weitere Förderung in Diagnose- und Förderklasse 56,8% 51,2% 43,3% 38,2% 35,4% in Regelklasse mit weiterer Förderung Zurückstellungen nicht sprachbedingt 52,4% 31,3% 26,5% 15,1% 14,8% 16,0% 9,8% 1,6% 2,7% 2,5% 2,4% 2009 2010 2011 2012 einen Deutschförderkurse: 5 5 TAGESEINRICHTUNGEN UND SPRACHFÖRDERUNG FÜR KINDER C Tab. 26: Deutschförderkurse an Grund- und Mittelschulen im Schuljahr 2012/13 Schulart Gruppen Anzahl Schüler Anzahl Wochenstunden Anzahl Grundschule Auf der Schanz Grundschule Etting Grundschule Gerolfing 4 Grundschule Ringsee 4 8 44 80 8 339 4 9 30 9 9 5 45 95 Gesamt 122 1 046 539 Deutschförderklassen: Tab. 27: Deutschförderklassen an Grundschulen im Schuljahr 2012/13 Schulart Gruppen Anzahl Schüler Anzahl Wochenstunden Anzahl 54 3 Gesamt 12 115 30 102 93 TAGESEINRICHTUNGEN UND SPRACHFÖRDERUNG FÜR KINDER C Abb. 64: Entwicklung der Ergebnisse von Sprachstandserhebungen bei Kindern mit nichtdeutscher Muttersprache, die keinen „Vorkurs Deutsch“ besucht haben in Regelklasse ohne weitere Förderung in Diagnose- und Förderklasse 60,4% 56,1% 56,9% in Regelklasse mit weiterer Förderung Zurückstellungen nicht sprachbedingt 42,9% 41,4% 30,9% 28,3% 22,1% 11,0% 7,7% 4,6% * * * * 4,4% 2009 2010 2011 2012 94 TAGESEINRICHTUNGEN UND SPRACHFÖRDERUNG FÜR KINDER C 5.3 Projekt „Hören-Lauschen-Lernen“ Abb. 65: Anzahl der teilnehmenden Kindergärten am Projekt „Hören-Lauschen-Lernen“ 34 34 34 34 34 16 13 7 2004/05 2005/06 2006/07 2007/08 2008/09 2009/10 2010/11 2011/12 95 TAGESEINRICHTUNGEN UND SPRACHFÖRDERUNG FÜR KINDER C 5.4 Projekt „Mama lernt Deutsch“ Abb. 66: Anzahl der teilnehmenden Mütter am Projekt „Mama lernt Deutsch“ 181 144 144 127 111 78 55 35 48 2003/04 2004/05 2005/06 2006/07 2007/08 2008/09 2009/10 2010/11 2011/12 TAGESEINRICHTUNGEN UND SPRACHFÖRDERUNG FÜR KINDER C 5.5 Mütterinitiativen TAGESEINRICHTUNGEN UND SPRACHFÖRDERUNG FÜR KINDER C 6. Übergangsmanagement Kindergarten – Schule 6.1 Mobiler heilpädagogischer Fachdienst Tab. 28: Betreute Kinder durch den Mobilen heilpädagogischen Fachdienst Jahr Neuanmeldungen Anzahl aus Vorjahr Anzahl Gesamt Anzahl 39 98 TAGESEINRICHTUNGEN UND SPRACHFÖRDERUNG FÜR KINDER C Tab. 29: Anteil der betreuten Kinder nach Altersgruppen durch den Mobilen heilpädagogischen Fachdienst Altersgruppe 2005 % 2006 % 2007 % 2008 % 2009 % 2010 % 2011 % unter 3 Jahre 3 bis unter 4 Jahre 4 bis unter 5 Jahre 4,4 3,8 4,8 4 35,3 39,9 35,9 5,4 43,4 3 Gesamtanzahl der betreuten Kinder 180 211 191 184 166 150 138 99 TAGESEINRICHTUNGEN UND SPRACHFÖRDERUNG FÜR KINDER C Tab. 30: Diagnoseergebnisse des Mobilen heilpädagogischen Fachdienstes 2006 Verdachtsdiagnosen % 2007 % 2008 % 2009 % 2010 % 2011 % 30,8 40,3 5,8 34,9 9,3 9,4 5,3 4,9 0,0 4,3 0,0 TAGESEINRICHTUNGEN UND SPRACHFÖRDERUNG FÜR KINDER C 6.2 Mobile sonderpädagogische Hilfen (MsH) 8 Tab. 31: Wochenstunden der Mobilen sonderpädagogischen Hilfen Förderschule MsH - Wochenstunden 40 Kurz 4 Gesamt 81 8 TAGESEINRICHTUNGEN UND SPRACHFÖRDERUNG FÜR KINDER C Handlungsfelder / Zielführende Projekte Handlungsfeld 1 Bedarfsgerechter Ausbau der Kindertagesbetreuung in Ingolstadt Zielführende Projekte Zielführende Projekte Weiterführung des bedarfsgerechten Ausbaus der Kindertagesbetreuung für Handlungsfeld 2 Inklusive Förderung von Kindern mit besonderen Förderbedarfen bzw. besonderen Begabungen TAGESEINRICHTUNGEN UND SPRACHFÖRDERUNG FÜR KINDER C Handlungsfeld 3 Frühzeitige Sprachförderung Die Handlungsfelder / Zielführenden Projekte fokussieren folgende Leitziele: Zielführende Projekte ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D 1. Aufbau des Bildungswesens in Bayern Abb. 67: Erster und zweiter Bildungsweg ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D berechtigung9 9 ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D 2. Bildungseinrichtungen 2.1 Anzahl, Art und Trägerschaft der allgemeinbildenden Schulen Tab. 32: Ingolstädter Schulstatistik im Schuljahr 2012/13 Klassen Schüler insg. Anzahl Anzahl weiblich Anzahl % davon nichtdeutsche Anzahl % ganztags Anzahl Ganztags- Schüler/ klassen Klasse Anzahl Quote Grundschulen GS Auf der Schanz GS Etting GS Gerolfing 358 9 9 4 8 45 0 5 * * 40 8 GS GS Ringsee Stollstraße 9 8 93 5 4 GS GS Zuchering Friedrichshofen 9 4 Zusammen 206 4 432 39 0 * * 4 0 2 211 49,9% 322 7,3% 514 4 26 21,5 Mittelschulen 83 39 88 95 94 8 5 9 Zusammen 113 2 280 45 88 1 031 45,2% 591 25,9% 353 19 20,2 5 5 5 53 80 ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D Ingolstädter Schulstatistik im Schuljahr 2012/13 Klassen Schüler insg. weiblich davon nichtdeutsche wohnhaft nicht in Ingolstadt Anzahl % Quote Schüler/ Klasse Anzahl Anzahl Anzahl % Anzahl % Förderschulen 58 SFZ II 9 94 55 Zusammen 65 716 278 38,8% 90 12,6% 258 36,0% 9 8,5 11,0 Realschulen 35 4 33 Wirtschaftsschule Zusammen 120 3 109 1 662 53,5% 252 8,1% 394 771 24,8% 25,9 Gymnasien** 40 33 595 33 34 435 449 385 35,0 4 Zusammen 179 5 832 8 2 957 50,7% 193 3,3% 2 577 44,2% 32,6 Berufliche Schulen 4 50 Zusammen 63 1 464 725 49,5% 125 8,5% 1 007 68,8% 23,2 ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D 2.2 Schulen in Ingolstadt und aktuelle Entwicklungen 2.2.1 Grundschulen 2.2.2 Mittelschulen ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D Folgende Schulverbünde wurden in Ingolstadt gebildet: Die Mittelschule bietet passgenaue Abschlüsse für Schüler aller Leistungsstufen: ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D 2.2.3 Förderschulen ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D 2.2.4 Realschulen 2.2.5 Gymnasien ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D 2.2.6 Wirtschaftsschule ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D 2.3 Ganztägige Bildung und Betreuung 2.3.1 Anteil der Teilnehmer an Ganztagsangeboten Tab. 33: Betreute Kinder an den Grundschulen zum Stichtag 01.10.2012 Schule Schüler gesamt Kinder im Hort an der Schule Anzahl Kinder Kinder in in gebunkurzer dener GanzMittagstagsbetreuung schule Anzahl Anzahl Kinder in Schulkinder verlänin gerter KITAs/TagesMittagspflege betreuung Anzahl Anzahl betreute Schüler gesamt Anteil betreute Schüler Anzahl Anzahl % GS Auf der Schanz GS Etting GS Gerolfing 358 40 39 33 59 49 8 34 34 84 0 49 83 GS Ringsee GS Stollstraße 39 93 * 30 34 39 34 94 93 * SIS internationale GS Sonstige Horte Sonstige Einrichtungen GS gesamt Anteil in Prozent 4 687 100,0% 641 13,7% 564 12,0% 446 9,5% 417 8,9% 158 3,4% 2 226 47,5% 43 GS Zuchering GS Friedrichshofen ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D Tab. 34: Betreute Kinder an den Mittelschulen zum Stichtag 01.10.2012 Schule Schüler gesamt Kinder in offener Ganztagsschule Anzahl Kinder in gebundener Ganztagsschule Anzahl betreute Schüler gesamt Anzahl Anteil betreute Schüler % Anzahl 33 88 39 88 95 88 95 39 0 94 39 94 39 48 MS gesamt Anteil in Prozent 2 502 100,0% 227 9,1% 408 16,3% 48 635 25,4% ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D Tab. 35: Betreute Kinder an weiterführenden Schulen zum Stichtag 01.10.2012 Schule Schüler gesamt davon in offenen Ganztagsgruppen Anzahl davon in gebundenen Ganztagsklassen Anzahl betreute Schüler gesamt Anzahl Anteil betreute Schüler % Anzahl 49 49 85 39 85 39 58 Weiterführende Schulen gesamt Anteil in Prozent 8 941 100,0% 550 6,2% 29 0,3% 58 579 6,5% 2.3.2 Entwicklung der Ganztagsschule in gebundener Form ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D Abb. 69: Entwicklung des Anteils der Ganztagsschüler an Grund- und Mittelschulen (gebundene Form) von 2006/07 bis 2012/13 2006/07 2010/11 2007/08 2011/12 2008/09 2012/13 2009/10 16,3% 14,0% 12,0% 9,3% 7,7% 5,5% 3,9% 1,3% 0,4% Grundschulen Mittelschulen 2,0% 3,6% 5,2% 10,9% 9,8% Tab. 36: Anzahl der Ganztagsschüler an Grund- und Mittelschulen (gebundene Form) Schultyp 2006/07 Anzahl 2007/08 Anzahl 2008/09 Anzahl 2009/10 Anzahl 2010/11 Anzahl 2011/12 Anzahl 2012/13 Anzahl Grundschulen 444 408 ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D Entwicklung an den Grundschulen: Abb. 70: Entwicklung der Ganztagsschüler an den Grundschulen (gebundene Form) von 2006/07 bis 2012/13 2006/07 180 2009/10 160 140 120 100 80 2012/13 2007/08 2010/11 2008/09 2011/12 60 40 20 0 SFZ II SFZ I Auf d. Schanz Stollstr. Lessingstr. Ungernederstr. SIS ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D Entwicklung an den Mittelschulen: Abb. 71: Entwicklung der Ganztagsschüler an den Mittelschulen (gebundene Form) von 2006/07 bis 2012/13 2006/07 2007/08 2008/09 120 2009/10 100 2012/13 2010/11 2011/12 80 60 40 20 0 SFZ II SFZ I Herschelstr. Auf d. Schanz Maximilianstr. Lessingstr. Stollstr. 2.3.3 Entwicklung der Ganztagsschule in offener Form ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D Abb. 72: Entwicklung des Anteils der Ganztagsschüler an Mittelschulen, Realschulen und Gymnasien (offene Form) von 2009/10 bis 2012/13 2009/10 12,4% 2010/11 2011/12 2012/13 9,7% 9,1% 6,9% 5,5% 5,8% 4,6% 2,5% 3,1% 6,3% 2,0% 1,9% Mittelschulen Realschulen Gymnasien ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D Tab. 37: Anzahl der Ganztagsschüler an Mittelschulen, Realschulen und Gymnasien (offene Form) Schultyp 2009/10 Anzahl 2010/11 Anzahl 2011/12 Anzahl 2012/13 Anzahl Realschulen Gesamt 354 58 571 711 777 Entwicklung an den Mittelschulen: Entwicklung an den Realschulen (einschließlich Wirtschaftsschule): Entwicklung an den Gymnasien: ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D 2.3.4 Entwicklung der Mittagsbetreuung Kurze Mittagsbetreuung, längstens bis 14.30 Uhr Verlängerte Mittagsbetreuung bis 15.30 Uhr bzw. 16.30 Uhr ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D Abb. 73: Entwicklung der Mittagsbetreuungszahlen an den Grundschulen zum 01.10. des jeweiligen Schuljahres verlängerte Mittagsbetreuung bis 16.30 Uhr 1000 900 800 700 600 500 400 300 200 310 100 0 2009/10 2010/11 2011/12 2012/13 verlängerte Mittagsbetreuung bis 15.30 Uhr kurze Mittagsbetreuung 76 341 340 355 247 446 287 359 Tab. 38: Betreuungsquote der Grundschüler in der kurzen und verlängerten Mittagsbetreuung 2009/10 % 2010/11 % 2011/12 % 2012/13 % ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D 2.3.5 Entwicklung der Betreuungsangebote insgesamt D Abb. 74: Betreuungsangebote der vorschulischen, schulischen und non-formalen Bildungseinrichtungen 2008/09 Jugendsozialarbeit an Schulen Mobile Jugendarbeit Sonstige Angebote Horte (595 Plätze) Nachschulische Betreuung in Kindergärten (170 Schüler) Städt. Hort „Schlaufüchse“ (45) Stütz Canisius „Tintenklecks“, Oberhaunstadt (55) „Schülerwelt“, Stollstraße (50) „Am Eichenwald“, Gerolfing (23) „Auf der Höh“, Irgertsheim (5) „Rappelkiste“, Haunwöhr (16) „Schatztruhe“, Haunwöhr (16) „Lichtblick“, Zuchering (17) 07 GWG Hütte Etting „Schüleratelier“, Pestalozzistr. (25) „Hundertschritt“, Unterbrunnenr. (75) „Siebenstein“, Etting (13) „Kleine Welt“, Zuchering (25) 2008/09 08 02 Nordwest Nordost Oberhaunstadt 03 09 Mailing Treffs Fronte FriedrichshofenHollerstauden 11 06 West Mitte ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN Goethetreff Gerhart 01 04 Südost Kurze Mittagsbetreuung (114 Schüler) 05 Südwest 12 Münchener Str. Legende Kurze + Verlängerte Mittagsbetreuung (170/319 Schüler) Gebundene Ganztagsschule (454 Sch.) Offene Ganztagsschule (232 Sch.) gebundene Ganztagsschule offene Ganztagsschule 10 Süd Hort Jugendsozialarbeit an Schulen Sonstiges Reuchlin Abb. 75: Betreuungsangebote der vorschulischen, schulischen und non-formalen Bildungseinrichtungen 2012/13 Jugendsozialarbeit an Schulen Mobile Jugendarbeit Sonstige Angebote Horte (687 Plätze) Städt. Hort „Schlaufüchse“ (70) Stütz Canisius „Tintenklecks“, Oberhaunstadt (80) „Schülerwelt“, Stollstraße (55) Nachschulische Betreuung in Kindergärten (149 Schüler) Jurastr „Am Eichenwald“, Gerolfing „Auf der “, „Rappelkiste“, „Schatztruhe“, „Lichtblick“, Zuchering Zuchering „Siebenstein“, Etting GWG Hütte 07 Etting „Schüleratelier“, Pestalozzistr. (25) „Hundertschritt“, (105) „Kleine Welt“, Zuchering (27) 08 Oberhaunstadt Treffs 2012/13 02 Nordwest 03 Nordost Gerhart FriedrichshofenHollerstauden 11 09 Mailing 06 West Mitte Kurze Mittagsbetreuung (168 Sch.) 01 04 Südost Kurze + Verlängerte Mittagsbetreuung (278/417 Schüler) 05 Südwest Offene Ganztagsschule ( 777 Sch.) Gebundene Ganztagsschule ( 972 Sch.) 12 Münchener Str. Legende Gnadenthal SFZ II GS 10 Süd gebundene Ganztagsschule offene Ganztagsschule Hort Jugendsozialarbeit an Schulen Sonstiges ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN Sailer Reuchlin Scheiner Katharinen Gnadenthal D ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D 2.4 Kooperatives Lernen – Inklusion 2.4.1 Kooperationsklassen Abb. 76: Entwicklung der Anzahl der Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf in Kooperationsklassen Grundschulen Mittelschulen 36 33 23 17 18 17 18 9 7 7 9 0 2007/08 2008/09 2009/10 2010/11 2011/12 2012/13 ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D Tab. 39: Entwicklung der Anzahl der Kooperationsklassen Schultyp 2007/08 Anzahl 2008/09 Anzahl 2009/10 Anzahl 2010/11 Anzahl 2011/12 Anzahl 2012/13 Anzahl Grundschulen 4 0 4 4 4 4 4 10 Insgesamt 5 4 6 10 ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D 2.4.3 Weitere Formen der Inklusion Einzelinklusion ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D Mobiler Sonderpädagogischer Dienst (MSD) Projekt Alternatives schulisches Angebot (AsA) 2.5 Unterrichtsangebote für Schüler mit besonderem Förderbedarf 2.5.1 Jugendsozialarbeit an Schulen ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D Tab. 40: Jugendsozialarbeit an Schulen (JaS) im Schuljahr 2012/13 Schule Träger Schülerzahlen 2012/13 Stellen 2012/13 Anzahl Anzahl GS Auf der Schanz Caritas Caritas Caritas SKF* Caritas SKF* 358 0,50 0,50 GS Stollstraße SKF* 0,50 0,38 0,38 0,50 0,38 0,50 0,50 3 093 SKF* SKF* SFZ I Gesamt Caritas 333 8,68 2.5.2 Stütz- und Förderklassen ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D 2.5.3 Soziale Trainingsklasse 2.5.4 Praxisklassen ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D 2.6 Finanzielle Unterstützung im Rahmen des Bildungs- und Teilhabepakets eine Kindertageseinrichtung besuchen Schulbedarf für Schüler Beförderungskosten für Schüler ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D Lernförderung für Schüler Zuschuss zum Mittagessen für Schüler und für Kinder, die eine Kindertageseinrichtung besuchen Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben für Kinder und Jugendliche bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres Tab. 41: Anzahl der bewilligten Anträge in Ingolstadt im Jahr 2012 Fördermaßnahmen nach Leistungsart Sozialgesetz- Sozialgesetzbuch II buch XII Bundeskinder- Asylbewerbergeldgesetz leistungsgesetz (Wohngeld/ Kinderzuschlag) Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl 94 Schulbedarf 0 93 0 0 5 3 Bewilligte Anträge gesamt 3 794 27 955 40 388 0 0 0 0 28 ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D Tab. 42: Gesamtausgaben in Ingolstadt im Jahr 2012 Fördermaßnahmen nach Leistungsart Sozialgesetz- Sozialgesetzbuch II buch XII Bundeskinder- Asylbewerbergeldgesetz leistungsgesetz (Wohngeld/ Kinderzuschlag) € € € € 0 Schulbedarf 0 40 034 830 0 0 0 0 0 Ausgaben gesamt 334 197 2 100 127 509 1 960 ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D 3. Bildungsteilnahme 3.1 Schülerzahlen nach Schulart an allgemeinbildenden Abb. 77: Gesamtentwicklung der Schülerzahlen an den einzelnen Schularten in Ingolstadt Grundschulen Förderschulen 7 000 6 000 5 000 4 000 3 275 3 000 2 000 1 179 1 000 821 0 2003/04 2004/05 2005/06 2006/07 2007/08 2008/09 2009/10 2010/11 2011/12 2012/13 Mittelschulen Real- u. Wirtschaftsschulen Fach- u. Berufsoberschule 5 832 Gymnasien* 4 778 4 719 4 433 3 109 2 279 1 464 3 051 716 ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D Abb. 78: Schülerverteilung an den allgemeinbildenden Schulen in Bayern und Ingolstadt im Schuljahr 2011/12 45% 40% 35% 30% 25% 20% 15% 10% 5% 0% Bayern Grundschulen Mittelschulen Förderschulen Real- u. Wirtschaftsschulen Gymnasien u. FOS/BOS Sonstige (z.B. Waldorfschule) 30,9% 15,3% 4,0% 19,1% 29,6% 1,1% Ingolstadt 24,9% 12,7% 4,2% 17,1% 41,0% 0,0% Ingolstadt ohne Gastschüler 33,5% 17,3% 3,4% 17,5% 28,3% 0,0% Abb. 79: Entwicklung der Schülerverteilung an den allgemeinbildenden Schulen in Ingolstadt ohne Gastschüler g 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% Grund- u. Mittelschulen* Förderschulen Real- u. Wirtschaftsschulen Gymnasien u. FOS/BOS Schuljahr 2001/02 59,5% 3,7% 15,2% 21,6% Schuljahr 2006/07 57,9% 3,8% 12,9% 25,5% Schuljahr 2011/12 50,8% 3,4% 17,5% 28,3% Schuljahr 2012/13 50,4% 3,5% 17,8% 28,3% * ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D 3.1.1 Entwicklung an Grundschulen Abb. 80: Entwicklung der Schülerzahlen an den Grundschulen 600 2001/2002 500 2012/2013 400 300 200 100 0 ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D Abb. 81: Anteil der männlichen Schüler an den Grundschulen im Schuljahr 2012/13 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% Abb. 82: Anteil der nichtdeutschen Schüler an den Grundschulen im Schuljahr 2012/13 20% 18% 16% 14% 12% 10% 8% 6% 4% 2% 0% ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D 3.1.2 Entwicklung an Mittelschulen Abb. 83: Entwicklung der Schülerzahlen an den Mittelschulen 2001/02 2012/13 614 620 446 379 270 224 155 107 103 292 252 418 369 289 427 208 169 214 ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D Abb. 84: Anteil der männlichen Schüler an den Mittelschulen im Schuljahr 2012/13 61,5% 57,9% 54,2% 47,9% 57,0% 53,4% 59,5% 51,2% 53,6% Abb. 85: Anteil der nichtdeutschen Schüler an den Mittelschulen im Schuljahr 2012/13 41,8% 40,3% 30,8% 29,8% 28,7% 13,1% 12,3% 5,9% 12,7% ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D 3.1.3 Entwicklung des Mittlere-Reife-Zuges (M-Zug) an Mittelschulen Modellversuch „9plus2“ an der Mittelschule an der Lessingstraße ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D Abb. 86: Entwicklung der Quote der am Mittlere-Reife-Zug (M-Zug) teilnehmenden Mittelschüler (incl. „9plus2“) 18,8% 19,8% 13,7% 11,5% 11,7% 11,6% 12,6% 2006/07 2007/08 2008/09 2009/10 2010/11 2011/12 2012/13 3.1.4 Entwicklung an Förderschulen ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D Abb. 87: Entwicklung der Schülerzahlen an den Förderschulen 2001/02 200 196 184 161 149 144 144 2012/13 145 96 94 SFZ I GS-Stufe SFZ I MS-Stufe Emmi-Böck-Schule JohannNepomukvon-Kurz Caritaszentrum St. Vinzenz Abb. 88: Anteil der männlichen Schüler an den Förderschulen im Schuljahr 2012/13 68,1% 61,1% 62,1% 57,6% 56,4% SFZ I GS-Stufe SFZ I MS-Stufe Emmi-Böck-Schule JohannNepomukvon-Kurz Caritaszentrum St. Vinzenz ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D Abb. 89: Anteil der nichtdeutschen Schüler an den Förderschulen im Schuljahr 2012/13 19,6% 14,8% 11,7% 9,6% 4,2% SFZ I GS-Stufe SFZ I MS-Stufe Emmi-Böck-Schule JohannNepomukvon-Kurz Caritaszentrum St. Vinzenz 3.1.5 Entwicklung an Realschulen und an der Wirtschaftsschule ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D Abb. 90: Entwicklung der Schülerzahlen an den Realschulen und der Wirtschaftsschule 2001/02 887 816 723 874 2012/13 737 756 620 642 87 0 LudwigFronhofer Freiherrvon-Ickstatt GnadenthalMädchenrealschule TillyRealschule Private Wirtschaftsschule Abb. 91: Anteil der männlichen Schüler an den Realschulen und der Wirtschaftsschule im Schuljahr 2012/13 76,9% 60,9% 46,0% 46,7% 0,0% LudwigFronhofer Freiherrvon-Ickstatt GnadenthalMädchenrealschule TillyRealschule Private Wirtschaftsschule ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D Abb. 92: Anteil der nichtdeutschen Schüler an den Realschulen und der Wirtschaftsschule im Schuljahr 2012/13 12,3% 10,6% 7,9% 3,5% 2,3% LudwigFronhofer Freiherrvon-Ickstatt GnadenthalMädchenrealschule TillyRealschule Private Wirtschaftsschule Oberschule ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D Abb. 93: Entwicklung der Schülerzahlen an den Gymnasien und der 2001/02 2012/13 1324 1141 1193 1024 876 776 624 720 1310 1108 978 507 545 486 332 0 29 Swiss Intern. School 0 Gymnasium Gaimersheim Gnadenthal Reuchlin ChristophScheiner Katharinen Apian Berufsoberschule Fachoberschule Abb. 94: Anteil der männlichen Schüler an den Gymnasien und der 72,4% 61,7% 58,0% 54,6% 51,4% 45,9% 41,6% 58,4% 25,1% Swiss Intern. School Gymnasium Gaimersheim Gnadenthal Reuchlin ChristophScheiner Katharinen Apian Berufsoberschule Fachoberschule ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D Abb. 95: Anteil der nichtdeutschen Schüler an den Gymnasien und der 41,4% 11,0% 2,6% Swiss Intern. School Gymnasium Gaimersheim 3,9% 1,8% Gnadenthal Reuchlin 2,9% 3,4% 3,5% 3,5% ChristophScheiner Katharinen Apian Berufsoberschule Fachoberschule 3.2 Ausländeranteil an den allgemeinbildenden Schulen Abb. 96: Entwicklung des Ausländeranteils an den Grund-, Mittel- und Förderschulen 2007/08 2012/13 27,8% 25,9% 18,5% 13,8% 7,3% 12,6% Grundschulen Mittelschulen Förderschulen ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D Abb. 97: Entwicklung des Ausländeranteils an den weiterführenden Schulen 2007/08 2012/13 8,1% 5,2% 3,6% 3,3% 5,1% 8,5% Real- u. Wirtschaftsschulen Gymnasien FOS/BOS ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D 3.3 Schülerprognosen 3.3.1 Schülerprognose Grundschulen ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D Tab. 43: Einschulungsprognose nach Schulsprengeln (Stand: Dezember 2012) Sprengel Schule 2013 Schul2014 Schul2015 Schul2016 Schul2017 Schul2018 Schulanfänger anfänger anfänger anfänger anfänger anfänger Auf der Schanz 03 04 05 08 09 Gerolfing Friedrichshofen Etting 54 89 40 Stollstraße Ringsee 53 84 35 44 83 49 98 30 Zuchering 85 99 1 172 1 227 58 94 1 119 1 186 1 199 1 138 49 40 45 99 40 45 54 50 Gesamtergebnis* ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D 3.3.2 Prognose der Übertrittsquoten auf weiterführende Schulen Tab. 44: Prognose der Übertrittsquoten auf weiterführende Schulen Schulart 2009/10 % Übertrittsquote am Ende des Schuljahres 2010/11 % 2011/12 % Prognosewert % 30,0 Realschule 33,3 30,0 3.3.3 Schülerprognose Mittelschulen Tab. 45: Schülerprognose für die Mittelschulen (einschließlich J.-M.-Sailer-Schule) Schule 2014/15 Anzahl 2016/17 Anzahl 2018/19 Anzahl 2020/21 Anzahl ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D 3.3.4 Schülerprognose Realschulen Tab. 46: Schülerprognose für die Realschulen Schule 2014/15 Anzahl 2016/17 Anzahl 2018/19 Anzahl 2020/21 Anzahl 938 885 888 Realschulen gesamt 2 457 2 321 2 280 2 278 * 3.3.5 Schülerprognose Gymnasien Tab. 47: Schülerprognose für die Gymnasien Schulen 2014/15 Anzahl 2016/17 Anzahl 2018/19 Anzahl 2020/21 Anzahl 944 55 Gymnasien gesamt 5 884 5 819 5 832 80 5 752 ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D 3.4 Anteil der Bildungspendler an allgemeinbildenden Schulen Abb. 98: Entwicklung des Gastschüleranteils an den allgemeinbildenden 60,0% 2000/01 50,0% 2012/13 40,0% 30,0% 50,1% 45,3% 20,0% 24,8% 10,0% 49,1% 0,0% Real- und Wirtschaftsschulen Gymnasien und FOS/BOS ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D 3.5 Verteilung der Schüler auf die Schularten in der Jahrgangsstufe 7 Tab. 48: Verteilung der Schüler* auf die Schularten in Jahrgangsstufe 7 im Schuljahr 2011/12 Schultyp Schüler insgesamt männlich Anzahl % Anzahl % davon weiblich Anzahl % nichtdeutsch Anzahl % Realschulen 453 348 55 803 35 ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D 4. Bildungspersonal an allgemeinbildenden Schulen Tab. 49: Lehrkräfte an allgemeinbildenden Schulen im Schuljahr 2011/12 Schulart Schulen insg. davon mit Schulträger Klassen insg. 1) Schüler Durchschnittliche Schülerzahl je Klasse 2) Vollzeit/Teilzeitbeschäftigte Lehrkräfte 3) insg. Anzahl Anzahl Unterrichtsstunden sämtl. Lehrkräfte je Woche 4) Anzahl öffentl. privatem Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl insg. männl. ausländisch Anzahl männl. Anzahl Anzahl Anzahl 330 4 494 9 4 4 8 3 4 5 500 3 489 483 450 99 388 Realschulen Zusammen 40 33 7 651 15 478 7 763 1 512 22 1 117 374 25 407 ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D 5. Bildungszeit / Unterricht 5.1 Schüler je Klasse Abb. 99: Durchschnittliche Klassengrößen in Ingolstadt und Bayern im Schuljahr 2005/06 Ingolstadt Bayern 28,3 28,7 27,8 27,6 23,8 23,1 21,9 21,7 11,7 11,3 Grundschulen Mittelschulen Realschulen Gymnasien Förderschulen ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D Abb. 100: Durchschnittliche Klassengrößen in Ingolstadt und Bayern im Schuljahr 2011/12 Ingolstadt Bayern 26,4 27,0 21,5 21,5 18,9 26,3 26,5 20,0 11,4 10,9 Grundschulen Mittelschulen Realschulen Gymnasien Förderschulen ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D 5.2 Unterrichtsstunden je Klasse an allgemeinbildenden Schulen Abb. 101: Erteilte Wochenunterrichtsstunden je Klasse in Ingolstadt und Bayern im Schuljahr 2011/12 Ingolstadt Bayern 38,3 32,0 29,8 38,3 35,1 36,4 35,0 34,6 Grundschulen Mittelschulen Realschulen Förderschulen ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D 5.3 Betreuungsrelation an allgemeinbildenden Schulen Abb. 102: Anzahl der Schüler je Vollzeitlehrkraft in Ingolstadt und Bayern im Schuljahr 2011/12 Ingolstadt Bayern 17,6 15,9 16,6 16,9 14,2 14,1 11,4 12,2 7,1 6,7 Grundschulen Mittelschulen Realschulen Gymnasien Förderschulen ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D 6. Einschulungen 6.1 Anteil der früh bzw. spät eingeschulten Kinder Früh eingeschulte Kinder: Spät eingeschulte Kinder: Anzahl der eingeschulten Kinder: ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D Tab. 50: Anteil der früh bzw. spät eingeschulten Kinder in Ingolstadt Schuljahr eingeschulte Kinder insgesamt Anzahl % darunter weiblich Anzahl % früh eingeschulte Kinder insgesamt Anzahl % darunter weiblich Anzahl % spät eingeschulte Kinder insgesamt Anzahl % darunter weiblich Anzahl % 534 550 8 43 4 58 ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D 6.1.1 Anteil und Entwicklung der Zurückstellungen Tab. 51: Anteil der zurückgestellten Kinder im Schuljahr 2011/12 im Städtevergleich Ort Einzuschu- Anteil der Einzuschu- Anteil der Einzuschu- Anteil der zurückgelende zurückgelende zurückgelende stellten Mädchen stellten Jungen stellten Kinder Mädchen Jungen Kinder Anzahl % Anzahl % Anzahl % Augsburg Würzburg Regensburg Ingolstadt Erlangen Fürth 400 508 3 809 84 345 54 554 ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D Tab. 52: Entwicklung der Zurückstellungen in Ingolstadt Schuljahr Geburtszeitraum für den Beginn der Schulpflicht 2004/05 2005/06 2006/07 2007/08 2008/09 2009/10 2010/11 2011/12 01.07.1997 01.07.1998 01.08.1999 01.09.2000 01.10.2001 01.11.2002 01.12.2003 01.10.2004 bis bis bis bis bis bis bis bis 30.06.1998 31.07.1999 31.08.2000 30.09.2001 31.10.2002 30.11.2003 30.09.2004 30.09.2005 Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Einschulungen** Rückstellungen in % 5,1% 7,9% 7,8% 9,3% 11,8% 19,3% 10,7% 12,7% ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D 6.1.2 Anteil und Entwicklung der vorzeitigen Einschulungen Tab. 53: Anteil der vorzeitig eingeschulten Kinder im Schuljahr 2011/12 im Städtevergleich Ort Schulanfänger insg. Anzahl Anteil der vorzeitigen Schulanfänger % Schulanfänger Jungen Anzahl Anteil der vorzeitig eingeschulten Jungen % Schulanfänger Mädchen Anzahl Anteil der vorzeitig eingeschulten Mädchen % Augsburg Würzburg Regensburg Ingolstadt Erlangen Fürth 499 430 38 548 3 595 ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D Tab. 54: Entwicklung der vorzeitigen Einschulungen in Ingolstadt Schuljahr Geburtszeitraum für den Beginn der Schulpflicht 2004/05 2005/06 2006/07 2007/08 2008/09 2009/10 2010/11 2011/12 01.07.1997 01.07.1998 01.08.1999 01.09.2000 01.10.2001 01.11.2002 01.12.2003 01.10.2004 bis bis bis bis bis bis bis bis 30.06.1998 31.07.1999 31.08.2000 30.09.2001 31.10.2002 30.11.2003 30.09.2004 30.09.2005 Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Einschulungen 88,0 8 43 Vorzeitige Einschulungen in % 10,0% 7,4% 4,6% 2,4% 2,3% 0,7% 3,9% 2,6% ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D 6.2 Durchschnittliches Einschulungsalter Tab. 55: Durchschnittliches Einschulungsalter der Schulanfänger Schuljahr der Einschulung Durchschnittliches Einschulungsalter in Jahren* Bayern Ingolstadt ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D 7. Übertrittsquoten Übertritte aus der 4. Jahrgangsstufe der Grundschule Realschule: Gymnasiums: Übertritte aus der 5. Jahrgangstufe der Mittelschule Realschule: Gymnasiums: Übertritte aus der 6. Jahrgangsstufe der Mittelschule Realschule: ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D Wirtschaftsschule: Mittelschule: 7.1 Übertritte nach der 4. Jahrgangsstufe Abb. 103: Entwicklung der Übertrittsquote nach der 4. Jahrgangsstufe in Ingolstadt 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% Mittelschule Realschule Gymnasium 2002/03 2004/05 2006/07 2008/09 2009/10 55% 46% 44% 40% 34% 18% 21% 20% 22% 25% 27% 33% 36% 38% 41% 2010/11 33% 24% 43% 2011/12 34% 26% 40% ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D 7.2 Übertritte nach der 5. Jahrgangsstufe Abb. 104: Entwicklung der Übertrittsquote nach der 5. Jahrgangsstufe in Ingolstadt 25% 20% 15% 10% 5% 0% 2002/03 Realschule 12% Gymnasium 2% 2004/05 9% 3% 2006/07 12% 1% 2008/09 17% 3% 2009/10 22% 3% 2010/11 12% 2% 2011/12 10% 1% 7.3 Gesamtübertrittsquote aus den 4. und 5. Jahrgangsstufen in Ingolstadt mit Städte- und Bayernvergleich Tab. 56: Gesamtübertritte auf Gymnasien und Realschulen; Übertritte aus Jahrgang (JG) 4 – Grundschule und aus Jahrgang (JG) 5 – Mittelschule Gymnasien Realschulen Gesamt Schuljahr Schüler * im JG 4 am 01.10. Übertritte insg. Anzahl 88 383 8 8 495 400 505 5 41,0% 43 338 30,0% 433 388 44 % Anzahl % Anzahl Anzahl % Übertritte Übertritts- Übertritte aus JG 4 quote aus aus JG 5 JG 4 % Anzahl Übertrittsquote Übertritte Übertritts- Übertritte Übertritte Übertrittsquote Übertrittsquote insg. aus JG 4 und für Gymnasien aus JG 4 und aus JG 4 quote aus aus JG 5 u. Realschulen JG 5 insg. JG 4 JG 5 insg. Anzahl Anzahl Anzahl 380 490 495 ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN 71,0% Prognose 2013 ff. D ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D Abb. 105: Übergänge aus Grund- und Mittelschulen an weiterführende Schulen im Zeitraum Oktober 2010 bis Oktober 2011 im Städtevergleich aus der Jahrgangsstufe 4 aus der Jahrgangsstufe 5 74,7% 76,8% 71,4% 60,9% 63,2% 63,5% 65,5% 66,4% 10,9% 9,8% 12,9% 6,4% 9,9% 10,7% 11,7% 6,6% ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D Tab. 57: Übertrittsquoten auf Gymnasien und Realschulen nach der 4. Jahrgangsstufe in Ingolstadt und Bayern Schuljahr Bayern % Übertrittsquote aus JG 4 Gymnasien Ingolstadt % Bayern % Realschulen Ingolstadt % 7.4 Übertritte nach der 6. Jahrgangsstufe Abb. 106: Entwicklung der Übertrittsquote nach der 6. Jahrgangsstufe in Ingolstadt 20% 18% 16% 14% 12% 10% 8% 6% 4% 2% 0% M-Zweig Mittelschule Real-/Wirtschaftsschule 2002/03 2004/05 2006/07 2008/09 2009/10 2010/11 2011/12 0% 10% 7% 7% 7% 17% 19% 7% 8% 7% 7% 8% 2% 6% ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D 7.5 Übertrittsquoten von der Grundschule auf weiterführende Schulen und soziokulturelle Faktoren 7.5.1 Übertrittsquote – Migrationshintergrund Abb. 107: Durchschnittliche Übertrittsquoten und Anteil der Kinder mit Migrationshintergrund* in den Grundschulsprengeln Übertrittsquote nach der 4. Klasse (Durchschnitt der Schuljahre 2009/10 - 2011/12) Anteil der Kinder mit Migrationshintergrund (6 bis unter 18 Jahre) zum 31.12.2011 100,0% 90,0% 80,0% 70,0% 60,0% 50,0% 40,0% 30,0% 20,0% 10,0% 0,0% ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D Abb. 108: Durchschnittliche Übertrittsquoten und Anteil der Kinder mit Migrationshintergrund in den Grundschulsprengeln Übertrittsquote nach der 4. Klasse (Durchschnitt der Schuljahre 2006/07 - 2008/09) Anteil der Kinder mit Migrationshintergrund (6 bis unter 18 Jahre) zum 31.12.2008 100,0% 90,0% 80,0% 70,0% 60,0% 50,0% 40,0% 30,0% 20,0% 10,0% 0,0% ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D Abb. 109: Entwicklung der Übertrittsquoten an Grundschulen mit hohem Migrantenanteil in Relation zur Einführung der gebundenen Ganztagsklassen Lessingstr. 70% 65% Ungernederstr. Stollstr. 60% 55% 50% 45% 40% 35% 30% 25% 51% 47% 43% 32% 27% 20% 20% 15% 10% 2002/03 2003/04 2004/05 2005/06 2006/07 2007/08 2008/09 2009/10 2010/11 2011/12 ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D 7.5.2 Übertrittsquote – SGB II-Empfänger Abb. 110: Übertrittsquoten und Anteil der SGB II-Empfänger in den Grundschulsprengeln Übertrittsquote nach der 4. Klasse (Durchschnitt der Schuljahre 2009/10 - 2011/12) Anteil der SGB II-Empfänger in % an der Gesamtbevölkerung zum 31.12.2011 100,0% 90,0% 80,0% 70,0% 60,0% 50,0% 40,0% 30,0% 20,0% 10,0% 0,0% ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D 7.5.3 Übertrittsquote – Alleinerziehende Abb. 111: Übertrittsquoten und Anteil der Alleinerziehenden in den Grundschulsprengeln Übertrittsquote nach der 4. Klasse (Durchschnitt der Schuljahre 2009/10 - 2011/12) Anteil der Alleinerziehenden an den Haushalten mit Kindern am 31.12.2011 100,0% 90,0% 80,0% 70,0% 60,0% 50,0% 40,0% 30,0% 20,0% 10,0% 0,0% ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D 7.5.4 Schullaufbahn in Abhängigkeit vom allgemeinbildenden Schulabschluss der Eltern Abb. 112: Schulbesuch der Kinder und Schulabschluss der Eltern in Deutschland anhand einer Stichprobe im Rahmen des Mikrozensus 2011 3 000 2 500 2 000 Schulabschluss der Eltern 1 500 389 1 000 Fachhoch- oder Hochschulreife Mittlerer Schulabschluss Haupt- oder Volksschulabschluss ohne Schulabschluss 500 0 55 Hauptschule Realschule 35 Gymnasium Schulbesuch der Kinder Abb. 113: Schulbesuch der Kinder und Schulabschluss der Eltern in Prozent anhand einer Stichprobe im Rahmen des Mikrozensus 2011 100,0% 80,0% Schulabschluss der Eltern 60,0% Fachhoch- oder Hochschulreife Mittlerer Schulabschluss 40,0% Haupt- oder Volksschulabschluss ohne Schulabschluss 20,0% 0,0% Hauptschule Realschule Gymnasium Schulbesuch der Kinder ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D 7.6 Anzahl der Schulartwechsel 7.6.1 Schulartwechsler in den Jahrgangsstufen 7 bis 9 Abb. 114: Anzahl der Schulartwechsel in den Jahrgangsstufen 7 bis 9 im Schuljahr 2011/12 Wechsel zu Realschule 60 50 40 30 20 10 0 Wechsel von 43 39 Mittelschule 8 Gymnasium Realschule Abb. 115: Anzahl der Schulartwechsel in den Jahrgangsstufen 7 bis 9 im Schuljahr 2011/12 Wechsel von Gymnasium 50 45 40 35 30 25 20 15 Realschule 39 43 10 5 0 Wechsel zu Realschule 8 Mittelschule ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D 7.6.2 Schulartwechsler von und an Förderschulen Abb. 116: Anzahl der Schulwechsler von Volksschulen an Förderschulen im Schuljahr 2011/12 Insgesamt Weiblich Nichtdeutsche Wechsel an eine Förderschule 35 30 25 20 15 33 13 11 10 6 5 0 Wechsel von 4 * Grundschulen Mittelschulen ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D Abb. 117: Anzahl der Schulwechsler von Förderschulen an Volksschulen im Schuljahr 2011/12 Insgesamt Weiblich Nichtdeutsche Wechsel von einer Förderschule 16 14 12 10 8 6 4 2 0 Wechsel an 4 5 5 14 * * Mittelschulen Grundschulen ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D 8. Klassenwiederholungen 8.1 Klassenwiederholungen nach Schularten Abb. 118: Anteil der Klassenwiederholungen im Schuljahr 2011/12 nach Geschlecht Insgesamt Weiblich Männlich 7,5% 6,8% 8% 7% 6% 5,2% 5% 4% 3,3% 3% 2,1% 2% 1% 0,1% 0,1% 0,1% 0% Grundschulen Mittelschulen Realschulen Gymnasien 1,7% 1,2% 1,5% 2,4% ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D Abb. 119: Anteil der Klassenwiederholungen an den Gruppen der deutschen und nichtdeutschen Schüler im Schuljahr 2011/12 Insgesamt 14% 12,3% 12% 10% 8% Deutsche Nichtdeutsche 6,8% 6% 6,3% 4,5% 4% 2,3% 2% 0% 0,1% 0,1% 0,0% 1,7% 1,4% 2,4% 2,3% Grundschulen Mittelschulen Realschulen Gymnasien ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D 8.2 Klassenwiederholungen nach Jahrgangsstufen Mittelschulen Abb. 120: Anteil der Klassenwiederholungen an den Mittelschulen im Schuljahr 2011/12 nach Geschlecht Insgesamt 5% Weiblich Männlich 4% 3% 2% 1% 0% Klasse 5 Klasse 6 Klasse 7 Klasse 8 Klasse 9 Klasse 10 ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D Abb. 121: Anteil der Klassenwiederholungen an den Mittelschulen im Schuljahr 2011/12 nach Staatsangehörigkeit Insgesamt 7% Deutsch Nichtdeutsche 6% 5% 4% 3% 2% 1% 0% Klasse 5 Klasse 6 Klasse 7 Klasse 8 Klasse 9 Klasse 10 ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D Realschulen Abb. 122: Anteil der Klassenwiederholungen an den Realschulen im Schuljahr 2011/12 nach Geschlecht Insgesamt 12% Weiblich Männlich 10% 8% 6% 4% 2% 0% Klasse 5 Klasse 6 Klasse 7 Klasse 8 Klasse 9 Klasse 10 ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D Abb. 123: Anteil der Klassenwiederholungen an den Realschulen im Schuljahr 2011/12 nach Staatsangehörigkeit Insgesamt 40% 35% 30% Deutsch Nichtdeutsche 25% 20% 15% 10% 5% 0% Klasse 5 Klasse 6 Klasse 7 Klasse 8 Klasse 9 Klasse 10 ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D Gymnasien Abb. 124: Anteil der Klassenwiederholungen an den Gymnasien im Schuljahr 2011/12 nach Geschlecht Insgesamt 8% 7% 6% 5% 4% 3% 2% 1% 0% Klasse 5 Klasse 6 Klasse 7 Klasse 8 Klasse 9 Klasse 10 Klasse 11 Klasse 12 Weiblich Männlich ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D Abb. 125: Anteil der Klassenwiederholungen an den Gymnasien im Schuljahr 2011/12 nach Staatsangehörigkeit Insgesamt 14% Deutsch Nichtdeutsche 12% 10% 8% 6% 4% 2% 0% Klasse 5 Klasse 6 Klasse 7 Klasse 8 Klasse 9 Klasse 10 Klasse 11 Klasse 12 ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D 9. Schulabschlüsse 9.1 Schulabschlüsse und Schulabgangsquote an Abb. 126: Schulabschlüsse in Ingolstadt einschließlich Gastschüler aus den Landkreisen im Schuljahr 2010/11 1 099 955 653 413 117 ohne Hauptschulabschluss mit Hauptschulabschluss Mittlerer Abschluss Fachhochschulreife Hochschulreife* Tab. 58: Schulabgangsquote in Ingolstadt im Schuljahr 2010/11 alle Absolventen Anzahl % mit Wohnort IN (Hochrechnung) Anzahl % Schulabschluss 955 Fachhochschulreife Hochschulreife** Schüler gesamt 3 237 100% 380 1 705 100% ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D Tab. 59: Entwicklung der allgemeinbildenden Schulabschlüsse an Schuljahr Abschlüsse insgesamt Anzahl ohne Abschluss Anzahl Hauptschulabschluss Anzahl mittlerer Schulabschluss Anzahl Fachhochschulreife Anzahl Hochschulreife Anzahl 535 443 833 883 985 909 955 535 585 505 494 508 538 354 ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D Abb. 127: Entwicklung der allgemeinbildenden Schulabschlüsse an ohne Abschluss mittlerer Schulabschluss Hochschulreife 1 200 1 000 800 600 Hauptschulabschluss Fachhochschulreife 400 200 0 2004/05 2005/06 2006/07 2007/08 2008/09 2009/10 2010/11* ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D Tab. 60: Allgemeinbildende Schulabschlüsse im Schuljahr 2010/11 nach Staatsangehörigkeit Schulabschlüsse Schüler gesamt Anzahl Deutsche Anzahl Ausländer Anzahl 90 955 85 30 Abschlüsse insgesamt 3 237 2 950 287 ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D Abb. 128: Schulabschlüsse in % an allgemeinbildenden Schulen im Schuljahr 2007/08 nach Staatsangehörigkeit Deutsche 4,7% 17,1% 12,5% 43,3% 38,4% 27,1% 23,7% 7,5% Ausländer ohne Hauptschulabschluss mit Hauptschulabschluss mit mittlerem Schulabschluss mit Fachhochschulreife mit Hochschulreife 20,7% 5,0% 0,0% 10,0% 20,0% 30,0% 40,0% 50,0% Abb. 129: Schulabschlüsse in % an allgemeinbildenden Schulen im Schuljahr 2009/10 nach Staatsangehörigkeit Deutsche 3,2% 15,7% 11,0% 34,9% 35,9% 28,8% 26,1% 10,5% Ausländer ohne Hauptschulabschluss mit Hauptschulabschluss mit mittlerem Schulabschluss mit Fachhochschulreife mit Hochschulreife 23,9% 10,0% 0,0% 10,0% 20,0% 30,0% 40,0% ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D Abb. 130: Schulabschlüsse in % an allgemeinbildenden Schulen im Schuljahr 2010/11 nach Staatsangehörigkeit Deutsche 3,1% 9,4% 10,1% 40,4% 29,5% 29,6% 21,1% 10,5% Ausländer ohne Hauptschulabschluss mit Hauptschulabschluss mit mittlerem Schulabschluss mit Fachhochschulreife mit Hochschulreife 36,3% 10,1% 0,0% 10,0% 20,0% 30,0% 40,0% 50,0% ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D Tab. 61: Allgemeinbildende Schulabschlüsse im Schuljahr 2010/11 nach Geschlecht Schulabschlüsse Schüler gesamt Anzahl männlich Anzahl weiblich Anzahl 955 448 483 Abschlüsse insgesamt 3 237 1 638 1 599 Abb. 131: Schulabschlüsse in % an allgemeinbildenden Schulen im Schuljahr 2007/08 nach Geschlecht männlich 7,4% 4,3% weiblich ohne Hauptschulabschluss mit Hauptschulabschluss 17,1% 13,5% mit mittlerem Schulabschluss 31,0% 43,7% mit Fachhochschulreife 28,1% 16,4% mit Hochschulreife 16,5% 22,1% 10,0% 20,0% 30,0% 40,0% 50,0% 0,0% ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D Abb. 132: Schulabschlüsse in % an allgemeinbildenden Schulen im Schuljahr 2009/10 nach Geschlecht männlich 5,3% 3,1% weiblich ohne Hauptschulabschluss mit Hauptschulabschluss 14,2% 11,8% mit mittlerem Schulabschluss 34,0% 36,6% mit Fachhochschulreife 28,3% 21,1% mit Hochschulreife 18,1% 27,4% 10,0% 20,0% 30,0% 40,0% 0,0% Abb. 133: Schulabschlüsse in % an allgemeinbildenden Schulen im Schuljahr 2010/11 nach Geschlecht männlich 4,6% 2,6% weiblich ohne Hauptschulabschluss mit Hauptschulabschluss 13,7% 11,8% mit mittlerem Schulabschluss 27,4% 31,7% mit Fachhochschulreife 24,8% 15,4% mit Hochschulreife 29,5% 38,5% 10,0% 20,0% 30,0% 40,0% 50,0% 0,0% ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D 9.2 Erfolgsquote an Gymnasien in Ingolstadt Abb. 134: Erfolgsquote an den Gymnasien in Ingolstadt für die Abiturjahrgänge 2006 bis 2012 84% 78% 68% 67% 69% 77% 78% 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D 9.3 Schulabgänger ohne Abschluss der Sekundarstufe I / Hauptschulabschluss an allgemeinbildenden Schulen allgemeinbildenden be i en S len Tab. 62: Entwicklung der Schulabgänger ohne Hauptschulabschluss an allgemeinbildenden Schulen in Ingolstadt Schuljahr Abgänger ohne Hauptschulabschluss insg. Abgänger ohne Hauptschulanschluss aus der/dem Mittelschule Anzahl Anzahl Realschule Anzahl Gymnasium Anzahl Förderschule Anzahl * 5 * 8 * * 88 35 * * 4 * 53 * * * 44 48 48 ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D Abb. 135: Entwicklung der Anzahl der Schulabgänger ohne Hauptschulabschluss an allgemeinbildenden Schulen in Ingolstadt 120 100 Mittelschule Realschule Gymnasium Förderschule 80 60 40 20 0 * 2004/05 2005/06 * * 2006/07 2007/08 * 2008/09 * 2009/10 * 2010/11 ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D Abb. 136: Entwicklung der Schulabgänger ohne Hauptschulabschluss an allgemeinbildenden Schulen in Ingolstadt nach Geschlecht 120 109 100 83 80 61 60 65 59 87 98 83 männlich weiblich 41 40 44 47 45 36 29 20 0 2004/05 2005/06 2006/07 2007/08 2008/09 2009/10 2010/11 Tab. 63: Entwicklung der Schulabgänger ohne Hauptschulabschluss an allgemeinbildenden Schulen in Ingolstadt nach Geschlecht Schuljahr Abgänger ohne Hauptschulabschluss insg. Anzahl Anzahl männlich weiblich % Anzahl % 83 44 98 83 88 59 45 ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D Abb. 137: Entwicklung der Schulabgänger ohne Hauptschulabschluss an allgemeinbildenden Schulen nach Staatsangehörigkeit 120 105 100 90 80 68 90 104 114 Deutsche Ausländer 63 60 45 40 55 40 38 33 25 17 20 0 2004/05 2005/06 2006/07 2007/08 2008/09 2009/10 2010/11 Tab. 64: Entwicklung der Schulabgänger ohne Hauptschulabschluss an allgemeinbildenden Schulen in Ingolstadt nach Staatsangehörigkeit Schuljahr Abgänger ohne Hauptschulabschluss insg. Anzahl Anzahl Deutsche Ausländer % Anzahl % 45 40 90 90 88 55 38 33 ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D 10. Übergangsmanagement 10.1 Übergangsmaßnahmen Grundschule – Weiterführende Schule 10.1.1 Flexible Grundschule 10.1.2 Gelenkklasse an den weiterführenden Schulen ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D 10.2 Übergangsmaßnahmen Mittlerer Abschluss – Hochschulreife 10.2.1 Einführungsklasse am Apian-Gymnasium Abb. 138: Entwicklung der Schülerzahlen in der Einführungsklasse am Apian-Gymnasium 33 30 25 23 19 17 13 18 2005/06 2006/07 2007/08 2008/09 2009/10 2010/11 2011/12 2012/13 ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D 10.2.2 Vorklasse Fachoberschule ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D 10.2.3 Realschulkooperation mit der Fachoberschule 10.3 Übergangsmaßnahmen Schule – Beruf 10.3.1 Arbeitskreis SCHULEWIRTSCHAFT SCHULE SCHULE SCHULE Ziele des Arbeitskreises SCHULEWIRTSCHAFT Ingolstadt: ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D Tätigkeitsfelder des Arbeitskreises SCHULEWIRTSCHAFT Ingolstadt: Der Erfolg des Arbeitskreises SCHULEWIRTSCHAFT entsteht durch: Engagement SCHULE Kooperation Kommunikation Information ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D 10.3.2 Übergang Mittelschule – Beruf SCHULE Berufswahlmappe Praxis an Mittelschulen Kooperationen zwischen den Schulen und Wirtschaftsbetrieben ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D 5 Tage – 5 Berufe Berufseinstiegsbegleiter Aktionstage und Einzelmaßnahmen ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D Jobpaten / Jugendsozialarbeit an Schulen 10.3.3 Maßnahmen für Schüler ohne Hauptschulabschluss bzw. ohne Ausbildungsverhältnis Maßnahmen an Berufsschulen Berufsvorbereitende Maßnahmen (BFZ Ingolstadt und Deutsche AngestelltenAkademie als Kooperationspartner): ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D Kooperatives Berufsintegrationsjahr (BIJ) mit ESF-Förderung (Europäischer Sozialfonds): Maßnahmen an der Volkshochschule Ingolstadt ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D 10.4 Übergangsmaßnahmen Schule – Studium 10.4.1 Übergangsmaßnahmen an Gymnasien Berufsorientierende Maßnahmen Projektseminare in der Oberstufe ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D Zusammenarbeit von Schule und Berufsberatung in Bayern und der Hochschule Ingolstadt Oberschule ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D 10.4.4 Computer-Algebra-System (CAS) an der Fachoberschule in der Fachrichtung Technik ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D Handlungsfelder / Zielführende Projekte Handlungsfeld 1 Präferenz für weitere Ganztagsschulen Zielführende Projekte Ausbau der gebundenen Ganztagsklassen im Primarbereich Aufbau eines Ganztagszuges an den Grundschulen Etting, Münchner Ausbau von mehrzügigen Ganztagsschulen in Stadtgebieten mit einem hohen Anteil von Kindern mit Migrationshintergrund Ausdehnung der offenen Ganztagsbetreuung an den weiterführenden Schulen Aufbau einer offenen Ganztagsbetreuung an der Ludwig-FronhoferRealschule Qualitätssicherung in der offenen und gebundenen Ganztagsschule ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D Handlungsfeld 2 Weiterentwicklung der inklusiven Beschulung Zielführende Projekte Implementierung der inklusiven Beschulung an der Grundschule Lessingstraße Inklusive Schulentwicklung an einer weiteren Grundschule und an einer Mittelschule Zusätzliche Kooperationsklassen Ausbau der Einzelinklusion nach Bedarf ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D Zielführende Projekte Behindertengerechte Ausstattung von Schulneubauten Handlungsfeld 3 Schulentwicklungsplanung Zielführende Projekte Einrichtung einer modellhaften Ganztagsschule mit Randbetreuung und eine ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D Zielführende Projekte Schaffung bestmöglicher Rahmenbedingungen zur individuellen Förderung von Schülern Münchener Straße Zeitgemäße und innovative Sachausstattung für Bildungseinrichtungen den Handlungsfeld 4 Förderung aller individuellen Begabungen Zielführende Projekte ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN D Handlungsfeld 5 Optimierung des Übergangsmanagements Zielführende Projekte Planung einer neuen Ausbildungsrichtung „Gesundheitswesen“ an der Staatlichen Fachoberschule Ingolstadt Die Handlungsfelder / Zielführenden Projekte fokussieren folgende Leitziele: BERUFLICHE BILDUNG E BERUFLICHE BILDUNG E 1. Bildungseinrichtungen und Bildungsbeteiligung mit Schülerzahlen Zu den Berufsschulen Berufsfachschulen (BFS) Fachschulen BERUFLICHE BILDUNG E Tab. 65: Ingolstädter Schulstatistik im Schuljahr 2012/13 Klassen Schüler insg. weiblich davon nichtdeutsche wohnhaft nicht in Ingolstadt Anzahl % Anzahl % Quote Schüler/ Klasse Anzahl Anzahl Anzahl % Berufliche Schulen (staatliche Träger) 3 093 89 * Zusammen 227 5 238 2 509 * 47,9% * 309 * 5,9% 3 708 70,8% 23,1 Berufliche Schulen (kommunale Träger) 3 3 8 3 3 3 3 Zusammen 50 58 53 48 559 1 118 49 44 48 531 47,5% 52 4,7% * * * 5 9 * * * 45 45 836 74,8% 22,4 35 Berufliche Schulen (private Träger) 4 4 49 * * Zusammen 22 521 431 82,7% 56 10,7% 333 63,9% 23,7 BERUFLICHE BILDUNG E Schülerzahl im Schuljahr Schulen 2005/06 Anzahl 2010/11 Anzahl 2011/12 Anzahl 2012/13 Anzahl Berufliche Schulen (staatliche Träger) 3 093 Zusammen Berufliche Schulen (kommunale Träger) 5 689 5 512 5 379 5 238 50 53 39 53 48 45 Zusammen Berufliche Schulen (private Träger) 48 946 48 1 028 45 1 036 58 53 48 559 1 118 49 Zusammen Berufliche Schulen gesamt 649 7 284 628 7 168 585 7 000 521 6 877 BERUFLICHE BILDUNG E 1.3 Schülerzahlen nach Teilbereichen des Berufsbildungssystems Duales System: Schulberufssystem: Abb. 139: Verteilung der weiblichen und männlichen Schüler im Berufsbildungssystem im Schuljahr 2011/12 in Ingolstadt 2 485 2 599 447 63 102 173 746 712 52 497 in Dualer Ausbildung im Schulberufssystem im Übergangssystem Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung Berufliche Fortbildung weiblich männlich BERUFLICHE BILDUNG E Abb. 140: Verteilung der deutschen und nichtdeutschen Schüler im Berufsbildungssystem im Schuljahr 2011/12 in Ingolstadt in Dualer Ausbildung im Schulberufssystem im Übergangssystem Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung Berufliche Fortbildung Stat 4 741 343 488 22 196 79 1 366 92 533 16 deutsch nichtdeutsch BERUFLICHE BILDUNG E Abb. 141: Verteilung der Schüler im Berufsbildungssystem im Schuljahr 2009/10 im bayernweiten Vergleich in Dualer Ausbildung im Schulberufssystem im Übergangssystem Ingolstadt 87,9% 7,9% 4,2% Bayern 85,4% 7,6% 7,0% München 87,4% 4,8% 7,7% Nürnberg 85,9% 8,5% 5,6% Augsburg 75,0% 85,4% 80,0% 85,0% 7,5% 90,0% 7,1% 95,0% 100,0% BERUFLICHE BILDUNG E Anteil der Bildungspendler Schulen 2005/06 % 2010/11 % 2011/12 % 2012/13 % Berufliche Schulen (staatliche Träger) Berufliche Schulen (kommunale Träger) Berufliche Schulen (private Träger) Berufliche Schulen gesamt 64,3% 67,6% 68,1% 70,6% BERUFLICHE BILDUNG E Schulen Schulträger Anzahl der Lehrkräfte insgesamt Anzahl staatlich insgesamt 496 BERUFLICHE BILDUNG E 3. Bildungszeit / Unterricht Schüler je Klasse Schulen 2005/06 Anzahl 2010/11 Anzahl 2011/12 Anzahl 2012/13 Anzahl Berufliche Schulen (staatliche Träger) Berufliche Schulen (kommunale Träger) Berufliche Schulen (private Träger) 34,3 BERUFLICHE BILDUNG E 37,0 21,9 21,0 nur Vollzeitun terricht Duale Ausbildung Berufsvorbereitungsjahr Berufsgrundbildungsjahr Berufsvorbereitungsjahr (BVJ) Berufsgrundbildungsjahr (BGJ) BERUFLICHE BILDUNG E 4. Übergänge 4.1 Schulische Herkunft der Ausbildungsanfänger an (ohne private Schulen) in Ingolstadt im Schuljahr 2011/12 2000 1800 1600 1400 1200 1000 825 1 798 insgesamt weiblich nichtdeutsch 816 800 600 400 200 0 360 136 35 10 6 ohne Hauptschulabschluss mit Hauptschulabschluss 184 71 mit mittlerem Abschluss 71 48 5 mit Fachhochschulreife 124 8 mit Hochschulreife BERUFLICHE BILDUNG E Abb. 144: Schulische Herkunft der Ausbildungsanfänger an den Staatlichen Berufsschulen I und II in Ingolstadt im Schuljahr 2011/12 900 812 800 729 700 600 500 400 300 200 130 100 0 insgesamt weiblich nichtdeutsch 395 338 103 20 35 20 4 50 6 35 10 6 mit Hauptschulabschluss ohne Hauptschulabschluss mit mittlerem Abschluss mit Fachhochmit schulreife Hochschulreife BERUFLICHE BILDUNG E Abb. 145: Schulische Herkunft der Ausbildungsanfänger an den kommunalen Berufsfachschulen des Gesundheitswesens im Schuljahr 2011/12 90 insgesamt 76 63 weiblich nichtdeutsch 79 74 80 70 60 50 40 30 20 10 25 17 6 26 25 0 mit Hauptschulabschluss mit mittlerem Abschluss mit Fachhochschulreife mit Hochschulreife BERUFLICHE BILDUNG E 4.2 Anteile der allgemeinbildenden Schulabschlüsse neu eingetretener Schüler in den Teilbereichen des Berufsbildungssystems Tab. 70: Anteile der allgemeinbildenden Schulabschlüsse neu eingetretener Schüler in den Teilbereichen des Berufsbildungssystems im Schuljahr 2011/12 Teilbereiche des AusAusSchüler nach Teilbereichen des Berufsbildungssystems Berufsbildungs- bildungs- bildungssystems beginner beginner aller ohne mit mit mit mit mit Teilbereiche Hauptschul- Hauptschul- mittlerem Fachhoch- Hochschul- sonstigem abschluss abschluss Abschluss schulreife reife Abschluss % % % % % % % berechtigung Insgesamt 2 916 100,0% 1,2% 28,3% 61,7% 2,4% 6,3% 2,0% BERUFLICHE BILDUNG E 5. Abschlüsse Schulabschlüsse erworbene Schulabschlüsse im Schuljahr 2011/12 insgesamt 700 600 500 400 300 200 100 21 0 Hauptschulabschluss* mittlerer Abschluss Fachhochschulreife Hochschulreife 10 26 30 weiblich nichtdeutsch 649 260 153 246 122 83 6 BERUFLICHE BILDUNG E Bildungsgänge die Zahl der jeweiligen Schülergruppe der Abschlussklassenstufe Absolventen und Abgänger aus beruflichen Schulen 2007/08 mit Erfolg ohne nicht vollmit Erfolg ständig Erfolg durchlaufen % % % Abschluss des beruflichen Bildungsgangs 2008/09 ohne Erfolg nicht voll- mit ständig Erfolg durchlaufen % % 2009/10 ohne nicht voll- mit Erfolg ständig Erfolg durchlaufen % % % 2010/11 ohne Erfolg nicht vollständig durchlaufen % % % % deutsch nichtdeutsch insgesamt 75,9% 12,2% 11,9% 77,0% 10,5% 12,5% 77,3% 7,4% 15,3% 77,7% 4,9% 17,4% BERUFLICHE BILDUNG E II. Ausbildungsstätten im Dualen Berufssystem 1. Bildungsteilnahme 1.1 Auszubildende nach Berufsgruppen in Ingolstadt Abb. 147: Verteilung der Auszubildenden auf die Ausbildungsbereiche im Jahr 2010 in Ingolstadt Freie Berufe 7,5% Öffentlicher Dienst 1,5% Landwirtschaft 0,4% Handwerk 21,8% Hauswirtschaft 0,2% Industrie und Handel 68,6% BERUFLICHE BILDUNG E Tab. 72: Anzahl und Anteil der Auszubildenden insgesamt nach Ausbildungsbereichen im Jahr 2010 in Ingolstadt Ausbildungsbereich Auszubildende insgesamt männlich Anzahl % Anzahl % davon weiblich Anzahl % nichtdeutsch Anzahl % 333 8 Industrie und Handel 5 * * * 4 48 * 30 83 0 0 0 240 100,0% Insgesamt 4 411 100,0% 2 571 100,0% 1 840 100,0% BERUFLICHE BILDUNG E Tab. 73: Anzahl der Auszubildenden nach Ausbildungsbereichen in den Jahren 2008 bis 2011 in Ingolstadt Ausbildungsbereich 2008 Anzahl Auszubildende 2009 Anzahl 2010 Anzahl 2011 Anzahl Industrie und Handel 993 933 85 335 9 4 333 333 8 Insgesamt 4 516 4 473 4 411 Tab. 74: Auszubildende nach Berufsbereichen im Jahr 2010 in Ingolstadt Berufsbereich* Auszubildende insg. männlich insg. davon weiblich Anzahl davon nicht- insg. davon nichtdeutsch deutsch Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Gartenbauberufe 0 ** 0 0 40 43 4 ** ** ** 5 Hochbauberufe Ausbauberufe 59 58 0 0 8 0 0 0 0 0 0 ** 0 0 0 0 93 59 50 4 84 ** 0 ** 0 ** 0 5 43 55 4 ** ** ** 0 ** 88 8 112 95 25 wichtigste Berufsbereiche insgesamt 3 813 2 185 109 1 628 BERUFLICHE BILDUNG E BERUFLICHE BILDUNG E 1.2 Auszubildende nach Berufsgruppen im Städtevergleich Tab. 75: Anzahl der Auszubildenden nach Ausbildungsbereichen im Städtevergleich im Jahr 2010 Gebiet Industrie und Handel Anzahl Handwerk Auszubildende Landwirtschaft Anzahl Öffentlicher Freie Berufe Dienst Anzahl Anzahl Hauswirtschaft Anzahl Anzahl Stadt Ingolstadt 4 994 Stadt Stadt Stadt Stadt Stadt Augsburg Regensburg Erlangen Fürth Würzburg 4 459 45 44 * 439 339 333 3 333 8 508 * 45 500 Tab. 76: Anteil der Auszubildenden nach Ausbildungsbereichen im Städtevergleich im Jahr 2010 Gebiet Industrie und Handel % Handwerk Auszubildende Landwirtschaft % Öffentlicher Dienst % Freie Berufe Hauswirtschaft % % % Stadt Ingolstadt Stadt Stadt Stadt Stadt Stadt Augsburg Regensburg Erlangen Fürth Würzburg * * BERUFLICHE BILDUNG E 1.3 Auszubildende nach Berufsgruppen im Bayernvergleich Tab. 77: Anzahl der Auszubildenden nach Ausbildungsbereichen im Jahr 2010 in Bayern Ausbildungsbereich Auszubildende insgesamt männlich Anzahl % Anzahl % davon weiblich Anzahl % nichtdeutsch Anzahl % 4 340 49 Industrie und Handel 55 Insgesamt 256 788 100,0% 153 444 100,0% 103 344 100,0% 13 988 100,0% Abb. 148: Anteil der Auszubildenden nach Ausbildungsbereichen im Jahr 2010 in Ingolstadt und Bayern Öffentlicher Dienst Landwirtschaft 1,6% 1,5% 2,1% 0,4% Bayern Ingolstadt Industrie und Handel Hauswirtschaft Handwerk Freie Berufe 8,2% 7,5% 0,4% 0,2% 31,6% 21,8% 56,0% 68,6% BERUFLICHE BILDUNG E Abb. 149: Aufteilung der weiblichen Auszubildenden auf die Ausbildungsbereiche im Jahr 2010 in Ingolstadt und Bayern Öffentlicher Dienst Landwirtschaft 2,6% 2,6% 1,3% Bayern Ingolstadt * Industrie und Handel Hauswirtschaft Handwerk Freie Berufe 1,0% 56,8% 67,2% * 18,8% 11,8% 19,5% 17,8% Abb. 150: Aufteilung der nichtdeutschen Auszubildenden auf die Ausbildungsbereiche im Jahr 2010 in Ingolstadt und Bayern Öffentlicher Dienst 0,4% 0,0% 0,2% 0,0% 53,7% 52,9% 0,1% 0,0% 31,0% 34,6% 14,6% 12,5% Bayern Ingolstadt Landwirtschaft Industrie und Handel Hauswirtschaft Handwerk Freie Berufe BERUFLICHE BILDUNG E 2. Übergänge 2.1 Neu abgeschlossene Ausbildungsverträge nach Berufsgruppen in Ingolstadt Tab. 78: Neu abgeschlossene Ausbildungsverträge nach Berufsgruppen und Geschlecht im Jahr 2010 Berufsgruppe* Neuab- Anteil an schlüsse der insg. Gesamtzahl ohne Hauptschulabschluss mit Hauptschulabschluss mit Realschulabschluss mit allgemeiner oder Fachhochschulreife davon insg. weiblich insg. davon weiblich insg. davon weiblich insg. davon weiblich % Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl 59 45 39 43 90 49 ** ** 0 8 0 0 ** ** 0 4 0 8 ** 0 ** ** 0 ** 0 ** ** ** 92,7% 36 0 0 0 0 0 0 0 ** 0 0 0 5 ** 0 0 0 0 ** 0 ** ** 0 15 0 0 ** 0 ** ** 4 ** ** ** 53 ** ** 84 0 0 ** 30 8 5 ** ** 4 85 ** 49 0 0 0 4 ** 4 ** 0 4 0 0 0 0 0 0 0 0 4 0 0 0 0 0 0 4 0 ** ** ** ** ** ** 56 ** 5 ** 43 39 38 545 ** ** ** 43 30 30 5 9 0 5 8 5 ** ** ** 84 5 4 25 wichtigste Berufsgruppen insg. 1 530 246 863 381 BERUFLICHE BILDUNG E Tab. 79: Neu abgeschlossene Ausbildungsverträge nach Berufsgruppen und Staatsangehörigkeit im Jahr 2010 Berufsgruppe* Neuab- Anteil an schlüsse der insg. Gesamtzahl ohne Hauptschulabschluss mit Hauptschulabschluss mit Realschulabschluss mit allgemeiner oder Fachhochschulreife insg. davon nicht- insg. deutsch Anzahl Anzahl davon nichtdeutsch Anzahl insg. davon davon nicht- insg. nichtdeutsch deutsch Anzahl Anzahl Anzahl % Anzahl Anzahl 59 45 39 43 90 49 ** 0 0 8 0 0 ** ** 0 4 0 8 ** 0 ** ** 0 ** ** ** ** ** 92,7% 36 0 0 0 ** 0 0 0 ** 0 ** 0 ** ** 0 0 0 0 ** 0 ** ** 0 11 ** 30 4 85 0 ** ** 4 0 0 5 ** ** 4 0 8 ** ** 0 0 ** 0 8 5 67 4 ** 84 8 ** 49 ** 5 ** 43 39 38 545 30 5 0 0 ** ** 0 0 0 ** 0 0 ** 0 ** ** 0 0 0 ** 0 ** ** 0 18 ** ** 0 4 ** 4 ** 0 4 0 0 0 ** 0 5 8 ** 5 ** ** ** 84 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 ** ** 0 ** 0 ** 0 0 0 ** 7 25 wichtigste Berufsgruppen insg. 1 530 863 BERUFLICHE BILDUNG E 2.2 Neu abgeschlossene Ausbildungsverträge nach Berufsgruppen im Städte- und Bayernvergleich Tab. 80: Anzahl neu abgeschlossener Ausbildungsverträge im Städte- und Bayernvergleich im Jahr 2011 Gebiet Industrie und Handel Anzahl Neu abgeschlossene Ausbildungsverträge Handwerk Landwirtschaft Anzahl Öffentlicher Freie Berufe Dienst Anzahl Anzahl Hauswirtschaft Anzahl Anzahl Stadt Ingolstadt 4 035 Stadt Stadt Stadt Stadt Stadt Augsburg Regensburg Erlangen Fürth Würzburg 999 355 805 499 394 50 509 58 33 33 93 5 9 * 0 Tab. 81: Anteil neu abgeschlossener Ausbildungsverträge im Städte- und Bayernvergleich im Jahr 2011 Gebiet Industrie und Handel % Neu abgeschlossene Ausbildungsverträge Handwerk Landwirtschaft % Öffentlicher Dienst % Freie Berufe Hauswirtschaft % % % Stadt Ingolstadt Stadt Stadt Stadt Stadt Stadt Augsburg Regensburg Erlangen Fürth Würzburg * BERUFLICHE BILDUNG E 2008 bis 2010 Quote aufgelöste/ begonnene Verträge 2008-2010 % Ausbildungsbereich Geschlecht aufgelöste Verträge begonnene Verträge 2008 Anzahl 2009 2010 2008 2009 2010 Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Industrie und Handel Industrie und Handel Industrie und Handel Handwerk insg. 20 insg. 17 5 * * * 8 4 4 8 0 8 68 34 34 46 50 33 28 8 0 0 0 0 0 0 16 * * 1 182 1 127 1 137 4,0% 419 357 351 90 7 * * 27 8,1% Landwirtschaft insg. Öffentlicher Dienst insg. Freie Berufe insg. * * * 10 5 5 6 0 5 * * 21 8 133 0 10 * * 31 * * * 22,8% 127 4 129 * * 7,7% * * BERUFLICHE BILDUNG E Tab. 83: Aufgelöste Verträge nach Berufsbereichen in Ingolstadt Berufsbereich Gelöste Ausbildungsverträge im Berichtsjahr mit Beginn der Ausbildung … 2007 u. 2008 davor 2009 2010 Begonnene Ausbildungsverträge 2007 2008 2009 2010 Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Anzahl Gartenbauberufe Hochbauberufe Ausbauberufe 0 0 * * * 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 * 0 0 9 * * 0 * * * 0 5 0 0 0 * 0 * * 4 4 0 0 0 * * 4 5 * 4 5 * * * 4 0 * 4 0 4 * 4 * 0 * * 8 * * * * * 9 4 9 9 39 38 8 9 48 45 * * 0 * * * 55 30 34 98 53 85 80 48 39 43 90 49 * 0 BERUFLICHE BILDUNG E III. Ausbildungsstellenmarkt 1. Gesamtübersicht Abb. 151: Gemeldete Bewerber für Berufsausbildungsstellen und gemeldete Berufsausbildungsstellen Gemeldete Bewerber für Berufsausbildungsstellen Gemeldete Berufsausbildungsstellen 2006/07 1 319 1 575 1 119 1 640 985 1 675 1 037 1 469 920 1 544 2007/08 2008/09 2009/10 2010/11 2011/12 0 200 400 600 800 1 000 1 292 1 000 1 200 1 400 1 600 1 800 BERUFLICHE BILDUNG E ten Bewerbern bzw. Ausbildungsstellen Berufsausbildungsstellen im Berichtsjahr 2011/12 Kfz. Mechatroniker - PKW-Technik Bürokaufmann Verkäufer Kaufmann im Einzelhandel Industriekaufmann Medizinische Fachangestellte Friseur Fahrzeuglackierer Fachkraft - Lagerlogistik Kaufmann für Bürokommunikation 0 82 73 72 72 200 400 103 144 187 223 261 293 BERUFLICHE BILDUNG E Berichtsjahr 2011/12 Kaufmann im Einzelhandel Kfz. Mechatroniker - PKW-Technik 165 160 122 119 Verkäufer Bürokaufmann Koch Industriekaufmann Kaufmann für Bürokommunikation Elektroniker in Energie-/Gebäudetechnik Friseur Anlagenmechaniker - Sanitär-/Heizungs- und Klimatechnik 0 106 97 96 91 89 79 100 200 IV. Übergangsmanagement Staatlichen Berufsschule I BERUFLICHE BILDUNG E „Duale Berufsausbildung und Fachhochschulreife“ 188 185 164 132 95 2008/09 2009/10 2010/11 2011/12 2012/13 BERUFLICHE BILDUNG E Fachhochschulreife am BBZ Gesundheit Ingolstadt 1.3 Ausbildungsbegleitender Bachelor-Studiengang BERUFLICHE BILDUNG E Stadt Ingolstadt BERUFLICHE BILDUNG E Tab. 84: Ergänzungsprüfung zum Erwerb der Fachhochschulreife Jahr Absolventen insgesamt davon Prüfungsteilnehmer Fachhochschulreife Anteil an allen Absolventen davon Anzahl Anzahl % Prüfungsteilnehmer mit bestandener Fachhochschulreife Anzahl % 83 90 Abb. 155: Absolventen der Technikerschule und Teilnehmer an der ergänzenden Prüfung zur Fachhochschulreife Absolventen der Technikerschule gesamt Prüfungsteilnehmer Fachhochschulreife Prüfungsteilnehmer mit bestandener Fachhochschulreife 180 176 153 135 122 100 101 83 132 129 108 126 110 100 90 2008 2009 2010 2011 2012 BERUFLICHE BILDUNG E kommunikation“ an der Leo-von-Klenze-Schule 33 30 27 20 34 2008/09 2009/10 2010/11 2011/12 2012/13 Schuljahr 2008/09 2009/10 2010/11 2011/12 2012/13 Teilnehmerquote 17% 29% 26% 33% 35% BERUFLICHE BILDUNG E VINCI“ an der Leo-von-Klenze-Schule „europass Mobilität“ 2.3 Übergangsmaßnahmen an der Technikerschule der Stadt Ingolstadt Unterstützung im Bewerbungsverfahren Kooperation mit Wirtschaftsunternehmen BERUFLICHE BILDUNG E Informationsforen für Stellenangebote BERUFLICHE BILDUNG E Handlungsfelder / Zielführende Projekte Handlungsfeld 1 Schulen Zielführende Projekte Klenze-Schule Weiterentwicklung von ausbildungsbegleitenden BachelorStudiengängen am Berufsbildungszentrum Gesundheit Ingolstadt Handlungsfeld 2 BERUFLICHE BILDUNG E Zielführende Projekte Zielführende Projekte Angebot einer modularen Ausbildung „Medizintechnik“ im Rahmen des Ausbildungszweiges Elektrotechnik an der Technikerschule der Stadt Ingolstadt Handlungsfeld 3 Optimierung der Bildungsverläufe durch bestmögliche Rahmenbedingungen Sanierung von Fachräumen an der Staatlichen Berufsschule I für gewerblich-technische Berufe Erweiterung der Technikerschule der Stadt Ingolstadt Die Handlungsfelder / Zielführenden Projekte fokussieren folgende Leitziele: HOCHSCHULEN F HOCHSCHULEN F 1. Hochschulen und Studienangebote 1.1 Hochschulstandorte Hochschule für angewandte Wissenschaften Ingolstadt Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Ingolstadt (WFI) School of Management 1.1.1 Hochschule für angewandte Wissenschaften HOCHSCHULEN F Institut für Angewandte Forschung (IAF) nstitut für Akademische Weiterbildung (IAW) „Offene Hochschule Oberbayern“ (OHO) und „Schaufenster Elektromobilität“ Qualitätsindikatoren HOCHSCHULEN F Leitbild der Hochschule Ingolstadt Intelligent und Menschlich Leistungsstark und Verantwortlich Innovativ und Nachhaltig Vision 2020 der Hochschule Ingolstadt Vision 2020 Hochschule Ingolstadt – Avantgarde in praxisorientierter Lehre und angewandter Forschung HOCHSCHULEN F 1.1.2 Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Ingolstadt (WFI) School of Management Leitbild der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät Ingolstadt (WFI) School of Management Vorbereitung auf die Herausforderung des späteren Berufslebens Ausbildung kognitiver Fähigkeiten Wissenschaftlich fundiert - an der Praxis orientiert Katholische Bildungstradition Höchste Leistungsansprüche HOCHSCHULEN F 1.2 Weitere wissenschaftliche Einrichtungen in Ingolstadt 1.2.1 Außenstellen weiterer Hochschulen in Ingolstadt 1.2.2 Zentrum für Hochschuldidaktik (DiZ) HOCHSCHULEN F 1.3 Studienangebot der Hochschulen nach Studiengängen und Studienplätzen Tab. 86: Studiengänge an der Hochschule Ingolstadt im Wintersemester 2012/13 Fakultät/Studiengang Studierende im 1. Fachsemester 507 Studierende gesamt 1 344 Wirtschaftswissenschaften 0 90 90 5 5 90 Wirtschaftsinformatik 147 344 Elektrotechnik und Informatik 352 4 4 1 039 305 8 35 59 Maschinenbau 672 9 359 1 707 359 35 0 548 Gesamt 1 683 8 4 445 HOCHSCHULEN F Tab. 87: Akademische Weiterbildung an der Hochschule Ingolstadt im Wintersemester 2012/13 Studiengang Berufsbegleitende Bachelorstudiengänge Studierende Berufsbegleitende Masterstudiengänge 35 Tab. 88: Studiengänge an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät Ingolstadt im Wintersemester 2012/13 Studiengang Erst- und Neuimmatrikulierte Studierende gesamt Bachelorstudiengänge 59 M Masterstudiengänge Gaststudierende und Promovenden Gesamt 277 80 1 062 HOCHSCHULEN F Duales Studium Abb. 157: Dual Studierende an der Hochschule Ingolstadt Studienanfänger Gesamtstudierende 900 800 700 600 771 500 400 300 200 100 124 WS 07/08 WS 08/09 WS 09/10 WS 10/11 WS 11/12 WS 12/13 306 240 0 HOCHSCHULEN F 2. Bildungsteilnahme 2.1 Anzahl der Studierenden Tab. 89: Schulabsolventen in der Region Ingolstadt mit Hochschulzugangsberechtigung Jahr Schulabsolventen insgesamt davon mit Fachhochschulreife mit Hochschulreife allgemein fachgebunden 999 805 48 944 899 1 827 1 971 2 086 2 303 3 456 HOCHSCHULEN F Abb. 158: Zahl der Studierenden (alle Semester) an der Hochschule Ingolstadt im jeweiligen Wintersemester insgesamt weiblich nichtdeutsch 4 445 3 679 3 194 2 809 1 940 2 085 2 128 2 184 2 401 1 567 1 313 1 772 1 059 268 71 1 183 347 82 411 106 478 110 530 121 563 154 559 166 551 123 609 692 276 753 367 901 451 544 184 Abb. 159: Zahl der Studierenden (alle Semester) an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät Ingolstadt im jeweiligen Wintersemester insgesamt 978 1 025 weiblich 978 nichtdeutsch 1 018 911 929 861 911 1 062 938 919 940 992 435 309 313 309 327 356 357 366 330 342 466 346 377 50 51 48 74 83 86 94 77 78 75 84 81 114 HOCHSCHULEN F 2.2 Anzahl der Studierenden bezogen auf die Bevölkerung 2.3 Herkunft der Studierenden und strukturelle Besonderheiten Hochschule Ingolstadt Tab. 90: Studierende an der Hochschule Ingolstadt nach dem Ort der Hochschulzugangsberechtigung WS 06/07 WS 07/08 WS 08/09 WS 09/10 WS 10/11 WS 11/12 WS 12/13 Gebiet Stadt Ingolstadt 84 Region 10 gesamt Studierende ges. Summe Region in % 969 2 139 45% 1 025 2 235 46% 1 077 2 416 45% 1 220 2 831 43% 1 366 3 187 43% 1 498 3 650 41% 1 741 4 445 39% Anzahl Anzahl Anzahl 803 Anzahl 885 45 Anzahl 990 84 Anzahl Anzahl HOCHSCHULEN F Tab. 91: Studienanfänger an der Hochschule Ingolstadt nach dem Ort der Hochschulzugangsberechtigung WS 06/07 WS 07/08 WS 08/09 Gebiet Stadt Ingolstadt 5 33 Region 10 gesamt Studienanfänger gesamt Summe Region in % 243 571 43% 297 666 45% 39 45 288 715 40% 368 892 41% 38 413 973 42% 483 1 211 40% 600 1 683 36% Anzahl Anzahl Anzahl WS 09/10 WS 10/11 WS 11/12 WS 12/13 Anzahl Anzahl 304 39 Anzahl Anzahl Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt Familiengerechte Hochschulen HOCHSCHULEN F 2.4 Studienort der Studierenden aus Ingolstadt Tab. 92: Studienort (Universitäten) der Studierenden aus Ingolstadt (Ort des Erwerbs der Hochschulzugangsberechtigung) Wintersemester Studierende aus Ingolstadt* Universitäten insgesamt Universität EichstättIngolstadt davon an Universität München TU München Universität Regensburg 455 538 3 304 3 538 305 348 334 384 * nur deutsche Studenten Tab. 93: Studienort (Fachhochschulen) der Studierenden aus Ingolstadt (Ort des Erwerbs der Hochschulzugangsberechtigung) WinterStudierende Fachhochschulen semester aus Ingolstadt* insgesamt davon an Fachhochschule Fachhochschule Fachhochschule Ingolstadt München Regensburg 3 304 3 538 849 * nur deutsche Studenten HOCHSCHULEN F 3. Personal an den Hochschulen Abb. 160: Entwicklung des Personals an der Hochschule Ingolstadt wissenschaftlich nicht wissenschaftlich 177 178 166 165 143 123 111 102 84 64 68 66 88 136 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 Abb. 161: Entwicklung des wissenschaftlichen Personals an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt hauptberuflich 365 336 316 303 324 319 nebenberuflich 391 367 317 322 333 402 2006 2007 2008 2009 2010 2011 HOCHSCHULEN F 4. Abschlüsse und Berufseinstieg 4.1 Hochschulabsolventen Tab. 94: Absolventen an der Hochschule Ingolstadt nach Studiengängen (Auswahl) Studiengang 2007 2008 2009 39 55 2010 2011 2012 93 44 8 35 8 8 33 30 45 39 8 43 55 5 8 3 9 8 43 40 0 54 4 5 9 43 9 Gesamt 430 441 401 446 644 647 HOCHSCHULEN F Tab. 95: Bestandene Abschlussprüfungen an den Hochschulen der Region Ingolstadt Hochschule Jahr Absolventen insg. davon Deutsche Absolventen davon Ausländische Absolventen davon Anteil ausländischer Absolventen männ- weiblich lich 500 548 84 * HAW Ingolstadt 449 584 männ- weiblich lich männ- weiblich lich 38 45 30 9 5 * * 94 * * * * 8 HOCHSCHULEN F 4.2 Berufseinstieg der Hochschulabsolventen HOCHSCHULEN F Handlungsfelder / Zielführende Projekte Hochschule für angewandte Wissenschaften Ingolstadt Handlungsfeld 1 Ausbau der Hochschule Zielführende Projekte Erweiterungsbau der Hochschule Ingolstadt Ausbau der Hochschule Ingolstadt zu einer Technischen Hochschule Handlungsfeld 2 Ausbau der Forschung HOCHSCHULEN F Zielführende Projekte Forschungsbau CARISSMA an der Hochschule Ingolstadt Aufbau akademischer Mittelbau Handlungsfeld 3 Ausbau der Weiterbildung Zielführende Projekte Ausbau der Weiterbildung an der Hochschule Ingolstadt zu einem führenden Institut in Süddeutschland Bildungsforschung im Rahmen der Weiterbildung HOCHSCHULEN F Handlungsfeld 4 Internationalisierung und Qualitätssicherung der Lehre Zielführende Projekte Ausbau des Angebots an englischsprachigen Studiengängen HOCHSCHULEN F Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Ingolstadt (WFI) School of Management Handlungsfeld 1 Forschung und wissenschaftlicher Nachwuchs Zielführende Projekte Weiterentwicklung lehrstuhlübergreifender Kooperationen Weiterentwicklung des Doktorandenprogramms HOCHSCHULEN F Handlungsfeld 2 Internationalisierung und Qualitätssicherung der Lehre Die Handlungsfelder / Zielführenden Projekte fokussieren folgende Leitziele: Zielführende Projekte WEITERBILDUNG G WEITERBILDUNG G I. Volkshochschulen (vhs) WEITERBILDUNG G 1. Bildungsausgaben Abb. 162: Finanzierungsstruktur der vhs Ingolstadt in € Sonstige Einnahmen (Verkaufserlöse, Mieteinnahmen, Sonderzuschüsse) 1 400 000 € 1 200 000 € 1 000 000 € 800 000 € 600 000 € Öffentliche Zuschüsse Teilnehmerentgelte 400 000 € 200 000 € 0€ WEITERBILDUNG G Abb. 163: Finanzierungsstruktur der vhs Ingolstadt 2010/11 in % Sonstige Einnahmen 4,5% Öffentliche Zuschüsse 28,2% Teilnehmerentgelte 67,3 % Abb. 164: Öffentlicher Zuschuss pro Kursteilnehmer an der vhs in € 35 € 30 € 30 € 25 € 20 € 15 € 15 € 10 € WEITERBILDUNG G 2. Angebotsstruktur Abb. 165: Anteil der Programmbereiche 2010/11 Beruf und Karriere Sprachen Gesundheit Kultur, Kunst Gesellschaft 12,3% 21,0% 18,0% 7,4% 40,0% Projekt „Mama lernt Deutsch“ (seit 2003): Alpha-Projekt (seit 2004): Beratungsservice für die Einbürgerung: WEITERBILDUNG G Prüfungen für die Einbürgerung: Integrationskurse (seit 2005): Sprachkurse für Schüler und Jugendliche: Nachhilfe: Christlich-islamischer Dialog (seit 2001): 300 WEITERBILDUNG G Tab. 96: Sprachkurse an der vhs im Jahr 2011 Sprache Anzahl Kurse Teilnehmer Doppelstunden Englisch Italienisch 94 88 44 85 Chinesisch Russisch Kroatisch Arabisch 9 8 54 3 4 4 34 484 Sonstige WEITERBILDUNG G 3. Bildungsteilnahme 3.1 Kursteilnehmer an der vhs Abb. 166: Teilnehmer an Kursen der vhs Ingolstadt (2002 bis 2011) 24 000 22 788 22 000 20 000 18 000 16 000 14 000 14 413 12 000 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 Abb. 167: Teilnehmer an den Kursen der Volkshochschulen im Städtevergleich (2011) Fürth Ingolstadt Würzburg Erlangen Regensburg 19 414 22 788 27 546 34 353 37 964 WEITERBILDUNG G 3.2 Teilnahmequoten nach Alter an der vhs Abb. 168: Teilnahmequoten an der vhs nach Alter im Jahr 2010/11 65 Jahre und älter 50 bis unter 65 Jahre 7,6% 21,6% 36,0 % 22,0% 35 bis unter 50 Jahre 25 bis unter 35 Jahre 18 bis unter 25 Jahre unter 18 Jahre 10,9% 1,3 % Programm „Deutschförderung für Ingolstädter Schüler“ an der Volkshochschule Tab. 97: „Deutschförderung für Ingolstädter Schüler“ an der vhs Schuljahr Anzahl Kurse Anzahl Teilnehmer 3 50 85 303 WEITERBILDUNG G Nachhilfeprojekt der vhs im Rahmen des Bildungs- und Teilhabepakets 3.3 Junge vhs 304 WEITERBILDUNG G 305 WEITERBILDUNG G 4. Mitarbeiter und Lehrkräfte an der vhs 1 400 1 300 1 298 1 200 1 100 1 012 1 000 900 2003/04 2004/05 2005/06 2006/07 2007/08 2008/09 2009/10 2010/11 WEITERBILDUNG G Weiterbildung 1. Bildungsteilnahme 1.1 Anzahl der Eintritte in Maßnahmen zur Förderung der Förderungen durch das Jobcenter Abb. 170: Zugänge bei den vom Jobcenter Ingolstadt geförderten Maßnahmen Zugänge Ausländer Zugänge 50 Jahre und älter Zugänge unter 25 Jahren Frauen Männer Zugänge insgesamt 19 39 63 86 133 219 WEITERBILDUNG G Förderungen durch die Agentur für Arbeit Ingolstadt 308 WEITERBILDUNG G Abb. 171: Zugänge bei den von der Agentur für Arbeit geförderten Maßnahmen Zugänge Ausländer Zugänge 50 Jahre und älter Zugänge unter 25 Jahren Frauen Männer Zugänge insgesamt 125 200 148 604 660 1 264 Abb. 172: Zugänge bei den von der Agentur für Arbeit geförderten Maßnahmen Zugänge Ausländer Zugänge 50 Jahre und älter Zugänge unter 25 Jahren Frauen 9,9% 15,8% 11,7% 47,8% Männer 52,2% 309 WEITERBILDUNG G 1.2 Beteiligungsquote an arbeitsmarktbezogener Weiterbildung WEITERBILDUNG G nach SGB II beim Jobcenter Ingolstadt Deutsche Ausländer über 50 Jahre unter 25 Jahren Frauen Männer gesamt 13,2% 9,7% 17,3% 12,9% 14,2% 7,2% 19,4% nach SGB III bei der Agentur für Arbeit Deutsche Ausländer über 50 Jahre unter 25 Jahren Frauen 15,3% 38,6% 37,1% 38,3% 37,8% 27,2% 39,4% Männer gesamt WEITERBILDUNG G 2. Eingliederungsquote bei Maßnahmen bildung Abb. 175: Eingliederungsquoten nach Austritt aus Maßnahmen der Männer 33,6% Frauen 37,1% Eingliederungen insgesamt 34,9% WEITERBILDUNG G Weiterbildung (Agentur für Arbeit Ingolstadt) Männer 76,5% Frauen 60,6% Eingliederungen insgesamt 69,8% WEITERBILDUNG G III. Weitere Bildungseinrichtungen in Ingolstadt Bildungsträger Bayer.Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Zweigstelle Ingolstadt IHK-Akademie Zeitsoldaten Bildungswerk der Bayer. Wirtschaft (bbw) gGmbH Jugendliche, Arbeitslose, Zielgruppe Maßnahmen/Ziele Teilnehmer 2012 Versicherungen berufliche Weiterbildung Berufsbildungs- und Technologiezentrum der Handwerkskammer BTZ Audi Akademie (Standorte: Berlin, Ingolstadt, Neckarsulm) Euro Berufsfachschule und Fachakademie für Fremdsprachenberufe Inlingua Berufsfachschule für Fremdsprachenberufe Ing. e.V. Internationaler Kulturverein Sprachakademie e.V. AKBV Arbeiterkultur- und Bildungsverein e.V. Deutsches ErwachsenenBildungswerk gemeinnützige GmbH Einzelunterricht für Schüler und Eltern überbetriebliche Ausbildung, berufsbegleitende Weiterbildung Handelstraining Realschulabschluss Hausaufgabenbetreuung Auszubildende Sozialarbeit, Jugendleiterausbildung berufliche Integration Kolping-Akademie und Vorbereitung zur Ausbildung für stelle für Arbeitslose Deutsche Angestellten-Akademie Pädagogische Akademie DEKRA-Akademie GmbH schulung, Aufstiegsfortbildung Berufsförderungsinstitut Peters Bildungs GmbH Bildungszentrum für Pflege, Gesundheit und Soziales, Hospizakademie VDEF-Verband Deutscher Eisenbahnfachschulen, Standort Ingolstadt Weiterbildung Arbeitsuchende Weiterbildung in WEITERBILDUNG G Handlungsfelder / Zielführende Projekte Erwachsenenbildung – vhs Handlungsfeld 1 Zentrum für Integration Zielführende Projekte Schulen, WEITERBILDUNG G Handlungsfeld 2 „vhs – Bildung in öffentlicher Verantwortung“ – öffentliche Wahrnehmung der vhs als kommunales Weiterbildungszentrum Zielführende Projekte tagsschulen, WEITERBILDUNG G Handlungsfeld 3 Offenheit für vielfältige Lebenssituationen und Bildungszugänge bewahren und weiter ausbauen Zielführende Projekte WEITERBILDUNG G Ingolstadt WEITERBILDUNG G Handlungsfeld 1 Integration von Migranten in Arbeit und Beruf verbessern Zielführende Projekte WEITERBILDUNG G Handlungsfeld 2 Zielführende Projekte WEITERBILDUNG G Handlungsfeld 3 Lebenslanges Lernen ausbauen – Weiterbildung auch Älterer fördern Die Handlungsfelder / Zielführenden Projekte fokussieren folgende Leitziele: Zielführende Projekte NON-FORMALE LERNWELTEN UND AUSSERSCHULISCHE JUGENDBILDUNG H NON-FORMALE LERNWELTEN UND AUSSERSCHULISCHE JUGENDBILDUNG H Formales Lernen Non-formales Lernen Informelles Lernen NON-FORMALE LERNWELTEN UND AUSSERSCHULISCHE JUGENDBILDUNG H 1. Öffentlich geförderte Träger NON-FORMALE LERNWELTEN UND AUSSERSCHULISCHE JUGENDBILDUNG H 2. Jugendarbeit 2.1 Einrichtungen der Offenen und Mobilen Jugendarbeit NON-FORMALE LERNWELTEN UND AUSSERSCHULISCHE JUGENDBILDUNG H Tab. 99: Offene und Mobile Jugendarbeit in den Stadtbezirken im März 2012 Stadtbezirk Einrichtung/ Maßnahme Träger Pädagogisches Personal Vollzeitäquivalent 3,0 2,0 0,5 1,3 2,0 2,0 0,5 1,5 1,8 2,0 16,5 04 Süd Gesamt 2.1.1 Jugendkulturzentrum FRONTE79 NON-FORMALE LERNWELTEN UND AUSSERSCHULISCHE JUGENDBILDUNG H 2.1.2 Piustreff Tab. 100: Anzahl der Besucher des Pius-Jugendtreffs Besucheranzahl 2011 2012 303 Tab. 101: Anzahl der Besucher des Pius-Kindertreffs Besucheranzahl 2011 2012 NON-FORMALE LERNWELTEN UND AUSSERSCHULISCHE JUGENDBILDUNG H 2.1.3 Mobile Jugendarbeit Nordwest Tab. 102: Mobile Jugendarbeit Nordwest Anzahl 2011* 2012* 390 534 403 NON-FORMALE LERNWELTEN UND AUSSERSCHULISCHE JUGENDBILDUNG H 2.1.4 Stadtteiltreff TeXas Offener Treff: Strukturierte Angebote: TeXas 4U: Beratung und Begleitung: Familienbildende Angebote: Kooperation und Vernetzung: 330 NON-FORMALE LERNWELTEN UND AUSSERSCHULISCHE JUGENDBILDUNG H 2.1.5 Jugendtreff Underground Offener Treff: Strukturierte Angebote: Beratung und Begleitung: Kooperation und Vernetzung: 2.1.6 Mobile Jugendarbeit Nordost und Südost Offenen Arbeit Mobile Jugendarbeit Angebote der Mobilen Jugendarbeit Nordost (Paradise´55) und der Mobilen Jugendarbeit Süd (AuT’53) Aufsuchende Arbeit an informellen Treffpunkten: NON-FORMALE LERNWELTEN UND AUSSERSCHULISCHE JUGENDBILDUNG H Offener Treff: Strukturierte Angebote: Einzel- und Gruppenberatung: Infoveranstaltungen zu jugendrelevanten Themen: Gruppenräume und GWG-Hütte: Kooperation und Vernetzung mit jugendrelevanten Akteuren: 2.1.7 Weitere Einrichtungen der Jugendarbeit des Stadtjugendrings Ingolstadt Jugendzeltlagerplatz: Jugendbildungshaus am Baggersee: Selbstversorgerhaus Mitterberg: NON-FORMALE LERNWELTEN UND AUSSERSCHULISCHE JUGENDBILDUNG H 2.2 Angebote der Kinder- und Jugendarbeit 2.2.1 Spielmobil Tab. 103: Spielmobil des Stadtjugendrings Ingolstadt 2011 2012 3 003 Einsatztage 40 8 49 333 NON-FORMALE LERNWELTEN UND AUSSERSCHULISCHE JUGENDBILDUNG H 2.2.2 Kinder und Jugendfreizeiten / Erholungsmaßnahmen e en al 334 NON-FORMALE LERNWELTEN UND AUSSERSCHULISCHE JUGENDBILDUNG H 2.2.3 Jugendtrendsportzentrum Halle 9 am Hauptbahnhof 335 NON-FORMALE LERNWELTEN UND AUSSERSCHULISCHE JUGENDBILDUNG H 2.2.4 Jugendbildungshaus am Baggersee NON-FORMALE LERNWELTEN UND AUSSERSCHULISCHE JUGENDBILDUNG H 3. Jugendverbandsarbeit / Jugendorganisationen / Jugendinitiativen 3.1 Mitgliedsverbände Stadtjugendring (SJR) NON-FORMALE LERNWELTEN UND AUSSERSCHULISCHE JUGENDBILDUNG H 3.2 Verbände junger Migranten (VJM`s) 338 NON-FORMALE LERNWELTEN UND AUSSERSCHULISCHE JUGENDBILDUNG H 3.3 Förderung der Jugendverbände 339 NON-FORMALE LERNWELTEN UND AUSSERSCHULISCHE JUGENDBILDUNG H 3.4 Jugendinitiativen / nicht organisierte Jugendgruppen 340 NON-FORMALE LERNWELTEN UND AUSSERSCHULISCHE JUGENDBILDUNG H 4. Außerschulische Jugendbildung 4.1 Ingolstädter Jugendkulturszene BoomTown – sozialintegratives Musikprojekt (SJR) NON-FORMALE LERNWELTEN UND AUSSERSCHULISCHE JUGENDBILDUNG H Kinder- und Jugendkunstschule Kunst und Kultur Garage e. V. Künstler an die Schulen e.V. NON-FORMALE LERNWELTEN UND AUSSERSCHULISCHE JUGENDBILDUNG H Jugendkultursommer (Stiftung Jugend fragt e.V.) 2006 „Romeo und Julia“ 2007 „Rap-Messe“ 2008 „Elektras Traum“ 2009 „unbedingt! Antigone“ 2012 „Wildwuchs“ 343 NON-FORMALE LERNWELTEN UND AUSSERSCHULISCHE JUGENDBILDUNG H Kings oft the Streets - Breakdance Jugendbandübungsräume 4.2 Politische Bildung / Partizipation Jugend Einrichtungen in 344 NON-FORMALE LERNWELTEN UND AUSSERSCHULISCHE JUGENDBILDUNG H Vorbereitung 4.3 Medienpädagogische Bildung Medienpädagogik – Kinderportal kidnetting.de der Stadt Ingolstadt im Bürgerhaus 345 NON-FORMALE LERNWELTEN UND AUSSERSCHULISCHE JUGENDBILDUNG H Medienpädagogische Angebote im Jahr 2012 IN 2.0 – Jugend im Netz Abb. 177: IN 2.0 – Jugend im Netz NON-FORMALE LERNWELTEN UND AUSSERSCHULISCHE JUGENDBILDUNG H Medienpädagogische Projekte in Ingolstadt im Jahr 2012 Medienpädagogik in Kooperation mit Schulen Medienpädagogik in Jugendarbeit und Kultur NON-FORMALE LERNWELTEN UND AUSSERSCHULISCHE JUGENDBILDUNG H 4.4 Elterntalk 4.5 Erziehungsberatungsstellen Pädagogische Beratungsdienst des Förderkreises für integrierte Erziehung in Kindergarten, Schule und Beruf e.V. Erziehungs- und Familienberatung Ingolstadt Erziehungsberatung Ambulante Wiedereingliederungshilfe für Kinder und Jugendliche Fachberatung bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung (§ 8a SGB VIII) 348 NON-FORMALE LERNWELTEN UND AUSSERSCHULISCHE JUGENDBILDUNG H Beratung und Hilfen für Eltern von Kindern mit Regulationsstörungen („Schreibabys“) Hilfe bei Trennung und Scheidung Therapeutische Gruppenangebote Prävention u.a. Grundschulalter, 349 NON-FORMALE LERNWELTEN UND AUSSERSCHULISCHE JUGENDBILDUNG H 5. Soziale Stadt Abb. 178: Gebiete der „Sozialen Stadt“ 350 NON-FORMALE LERNWELTEN UND AUSSERSCHULISCHE JUGENDBILDUNG H Tab. 104: Bildungsangebote in den Stadtteiltreffs Augustinviertel (AV), Konradviertel (KV) und Piusviertel (PV) Angebote/Anbieter Angeleitete Mutter-Kind-Gruppen unter 3 Jahren Mütterinitiativen Ziele Zielgruppen Hausaufgabenhilfe/Lerngruppen 1 € für Bildung Bücherbus Mama lernt Deutsch „Deutsch im Alltag“ mit Kinderbetreuung Alphabetisierung Familiencafé international Elterncafé/Elterngruppen Eltern Lesepatenschaften Grundschulen Bildungspatenschaften Grundschulen Fahrradwerkstatt Malkurse Musikalische Früherziehung Schachkurse Natur entdecken PC-Kurse Englischkurse Kids-Treff/ Kinderclub Erlernen der Grundregeln und Strategien Jahren Handarbeitskurs Projekt Stadt.Geschichte.Zukunft Sprachpatenschaften Kinder an den Schulen Schlaufrau-Coaching und beruflicher Wiedereinstieg für Frauen Fotosafari; Multimediales T-Shirt-Kino Arbeitssuchende Frauen Jugenttheaterprojekt im Jugendkultursommer in allen drei Stadtteiltreffs Jugendliche Mundharmonika Gesprächskreis Deutsch für Frauen Frauen NON-FORMALE LERNWELTEN UND AUSSERSCHULISCHE JUGENDBILDUNG H 6. Bürgerhaus Bürgerhaus, das Mehrgenerationenhaus der Stadt Ingolstadt Lernformen im Bürgerhaus Zusammenhalt der Generationen fördern – Erfahrungswissen erschließen NON-FORMALE LERNWELTEN UND AUSSERSCHULISCHE JUGENDBILDUNG H Bildungsveranstaltungen im engeren Sinne gibt es im Bürgerhaus, insbesondere zu folgenden Themenschwerpunkten: Bildung für Familien und Frauen Bildung im Alter – lebenslanges Lernen 353 NON-FORMALE LERNWELTEN UND AUSSERSCHULISCHE JUGENDBILDUNG H Intergeneratives Lernen Fort- und Weiterbildungen zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements Veranstaltungen im Jahr 2012 354 NON-FORMALE LERNWELTEN UND AUSSERSCHULISCHE JUGENDBILDUNG H 7. Sportvereine / Integrative Sportprojekte 7.1 Anzahl der Sportvereine in Ingolstadt 355 NON-FORMALE LERNWELTEN UND AUSSERSCHULISCHE JUGENDBILDUNG H Abb. 179: Mitglieder in Ingolstädter Sportvereinen nach Geschlecht und Alter 7 000 6 000 5 000 4 000 3 000 2 000 1 000 0 m bis 5 w bis 5 m 6 - 13 w m w m w m w m w m w ab 61 6 - 13 14 - 17 14 - 17 18 - 26 18 - 26 27 - 40 27 - 40 41 - 60 41 - 60 ab 61 Geschlecht und Alter in Jahren NON-FORMALE LERNWELTEN UND AUSSERSCHULISCHE JUGENDBILDUNG H 7.2 Anzahl der Übungsleiter mit anerkannten Lizenzen im Jugend- und Erwachsenenbereich Tab. 105: Im Rahmen der Vereinspauschale vorgelegte Lizenzen Trainer C, B und A 2010 2011 2012 7.3 Sportarbeitsgemeinschaften an allgemeinbildenden Schulen in Ingolstadt NON-FORMALE LERNWELTEN UND AUSSERSCHULISCHE JUGENDBILDUNG H Tab. 106: Sportarbeitsgemeinschaften an allgemeinbildenden Schulen in Ingolstadt im Schuljahr 2012/13 (Stand: November 2012) Schule Grundschulen GS Auf der Schanz ERC Ingolstadt ERC Ingolstadt ERC Ingolstadt Verein Sportart Fechten Eislaufen Eislaufen Eislaufen GS Stollstraße GS Etting Mittelschulen Real-/Wirtschaftsschulen Gymnasien SV Zuchering FC Ingolstadt 04 Fußball Fechten Fechten 7.4 Integrative Sportprojekte der Mobilen und Offenen Jugendarbeit KicK IN – Die StraßenKicKerliga INgolstadt 358 NON-FORMALE LERNWELTEN UND AUSSERSCHULISCHE JUGENDBILDUNG H Fußball und Integration – das Mobi-Turnier bewegt die Jugend in Ingolstadt (Mobile Jugendarbeit Ingolstadt) „Mitternachtssport“ chen 359 NON-FORMALE LERNWELTEN UND AUSSERSCHULISCHE JUGENDBILDUNG H 8. Ehrenamtliches Engagement / Freiwilligendienste 8.1 Lesekinder-Projekt der Freiwilligen Agentur NON-FORMALE LERNWELTEN UND AUSSERSCHULISCHE JUGENDBILDUNG H 8.2 Lese- und Bildungspatenprojekte in der Sozialen Stadt Augustinviertel Konradviertel Piusviertel NON-FORMALE LERNWELTEN UND AUSSERSCHULISCHE JUGENDBILDUNG H 8.3 Lese- und Lernpatenprojekt an der Sir-WilliamHerschel-Mittelschule in Kooperation mit der Caritas-Kreisstelle Ingolstadt 8.4 Patenprojekte an der Grund- und Mittelschule Auf der Schanz durch das Bürgerhaus Ingolstadt Schülerpaten an der Mittelschule Auf der Schanz Lesepaten an der Grund- und Mittelschule Auf der Schanz NON-FORMALE LERNWELTEN UND AUSSERSCHULISCHE JUGENDBILDUNG H Sprachpaten an der Grund- und Mittelschule Auf der Schanz Tab. 107: Sprachpaten an der Grund- und Mittelschule Auf der Schanz 2011/12 2012/13* 4 3 9 9 Bewerbungstraining an der Mittelschule Auf der Schanz 8.5 Jobpaten NON-FORMALE LERNWELTEN UND AUSSERSCHULISCHE JUGENDBILDUNG H Tab. 108: Anzahl der Teilnehmer am Jobpatenprojekt nach Schuljahren 2009/10 2010/11 2011/12 2012/13 8* 9 8 9 9. Ferienbetreuung Stadtranderholung Tab. 109: Anzahl der Teilnehmer an der Stadtranderholung in den Sommerferien 2007 2008 84 Caritas Hollerhaus 9 Haunstadt Fun Kids 59 Gesamt 267 291 375 473 521 548 2009 58 58 2010 2011 2012 Träger NON-FORMALE LERNWELTEN UND AUSSERSCHULISCHE JUGENDBILDUNG H Kinder- und Jugenderholung gemäß § 11 Abs. 3 SGB VIII Tab. 110: Anzahl der Teilnehmer an der Kinder- und Jugenderholung Träger 2007 34 Caritas Gesamt 80 2008 38 39 77 42 42 2009 2010 2011 2012 4 30 31 28 NON-FORMALE LERNWELTEN UND AUSSERSCHULISCHE JUGENDBILDUNG H Ferienbetreuungsangebote in den sog. „kleinen Ferien“ Tab. 111: Anzahl der Teilnehmer an der Ferienbetreuung 2012 „kleine Ferien“ vom Lokalen Bündnis für Familien Ferien Faschingsferien SJR Hollerhaus SJR SJR Herbstferien Gesamt 98 Träger Teilnehmer aus Ingolstadt LiLaLu – der Mitmachzirkus (Johanniter Unfallhilfe München in Kooperation mit dem Stadtjugendring und der Stadt Ingolstadt) Tab. 112: LiLaLu – der Mitmachzirkus 2009 2010 2011 2012 NON-FORMALE LERNWELTEN UND AUSSERSCHULISCHE JUGENDBILDUNG H Ingolstädter Ferienpass (Stadtjugendring) Kinder- und Jugendfreizeiten des Stadtjugendrings Tab. 113: Kinder- und Jugendfreizeiten des Stadtjugendrings Ingolstadt 2007 2008 2009 354 94 2010 358 2011 2012 NON-FORMALE LERNWELTEN UND AUSSERSCHULISCHE JUGENDBILDUNG H Kinder- und Jugendfreizeiten der Jugendverbände in Ingolstadt Tab. 114: Kinder- und Jugendfreizeiten der Jugendverbände in Ingolstadt 2008 2009 2010 2011 2012 908 990 10. Nicht öffentlich geförderte Angebote NON-FORMALE LERNWELTEN UND AUSSERSCHULISCHE JUGENDBILDUNG H 11. Ausgabenentwicklung in der Jugend- und Jugendsozialarbeit Abb. 180: Gesamtausgaben in € für Jugend- und Jugendsozialarbeit 1 751 000* 1 639 200* 1 556 212 1 477 760 1 435 903 1 457 203 1 395 909 1 389 194 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 * Haushaltsansatz 2013 NON-FORMALE LERNWELTEN UND AUSSERSCHULISCHE JUGENDBILDUNG H Handlungsfelder / Zielführende Projekte Jugendhilfe – Kommunale Jugendarbeit Handlungsfeld 1 Bedarfsgerechte konzeptionelle Weiterentwicklung der Offenen und Mobilen Jugendarbeit in Ingolstadt Handlungsfeld 2 Sozialräumliche Weiterentwicklung der niedrigschwelligen Angebote der Erziehungsberatung Ferienbetreuungsangebote bedarfsgerecht vorhalten Zielführende Projekte Handlungsfeld 3 Zielführende Projekte NON-FORMALE LERNWELTEN UND AUSSERSCHULISCHE JUGENDBILDUNG H Zielführende Projekte Jugendverbandsarbeit – Jugendorganisationen – Jugendinitiativen Handlungsfeld 1 Weiterer bedarfsgerechter Ausbau von non-formalen Bildungsorten und -angeboten in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit Handlungsfeld 2 Interkulturelle Öffnung der Jugendverbandsarbeit durch aktive Teilnahme am Projekt „Go together“ des Bayerischen Jugendrings Zielführende Projekte Zielführende Projekte NON-FORMALE LERNWELTEN UND AUSSERSCHULISCHE JUGENDBILDUNG H Handlungsfeld 3 Ausbau der Zusammenarbeit und Vernetzung von Jugendarbeit und Schule (vorrangig an Grund- und Mittelschulen) auf der Grundlage des 15-PunkteProgramms des Bayerischen Jugendrings Förderung und Stärkung der kulturellen Teilhabe von jungen Menschen (vorrangig aus sozial benachteiligten Familien aus dem gesamten Stadtgebiet) durch Angebote der kulturellen Jugendbildung Zielführende Projekte Zielführende Projekte Handlungsfeld 4 NON-FORMALE LERNWELTEN UND AUSSERSCHULISCHE JUGENDBILDUNG H Handlungsfeld 5 Qualitativer und quantitativer Ausbau der Ferienprogramme für Kinder und Jugendliche in allen Schulferien mit und ohne Ganztagsbetreuung (Vereinbarkeit von Familie und Beruf) Handlungsfeld 6 Ausbau von Aktivitäten im Aufgabenbereich des erzieherischen Kinder- und Jugendschutzes Zielführende Projekte Zielführende Projekte NON-FORMALE LERNWELTEN UND AUSSERSCHULISCHE JUGENDBILDUNG H Soziale Stadt Handlungsfeld Zielgerichteter Ausbau der Projekte/Maßnahmen in den drei Stadtteilen Pius-, Augustin- und Konradviertel Bürger- und Mehrgenerationenhaus der Stadt Ingolstadt Handlungsfeld 1 Bedarfsgerechter Ausbau und Weiterentwicklung des erfolgreichen Mix an Lernformen im Bürgerhaus Zielführende Projekte Zielführende Projekte NON-FORMALE LERNWELTEN UND AUSSERSCHULISCHE JUGENDBILDUNG H Handlungsfeld 2 Bedarfsgerechter Ausbau der Bildungsangebote für Familien und Fortführung der pädagogisch begleiteten Eltern-Kind-Gruppen Handlungsfeld 3 Bedarfsgerechter Ausbau der Bildungsangebote für ältere Generationen Zielführende Projekte Zielführende Projekte NON-FORMALE LERNWELTEN UND AUSSERSCHULISCHE JUGENDBILDUNG H Handlungsfeld 4 Das intergenerative Lernen soll bedarfsgerecht weiter entwickelt und ausgebaut werden Ausbau der Fort- und Weiterbildungen zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements Zielführende Projekte Zielführende Projekte Handlungsfeld 5 NON-FORMALE LERNWELTEN UND AUSSERSCHULISCHE JUGENDBILDUNG H Handlungsfeld 6 Ausbau der Angebote der Medienpädagogik beim Kinderportal kidnetting.de der Stadt Ingolstadt Zielführende Projekte NON-FORMALE LERNWELTEN UND AUSSERSCHULISCHE JUGENDBILDUNG H Sportvereine Handlungsfeld Intensivierung der Mitgliedergewinnung in den Sportvereinen Die Handlungsfelder / Zielführenden Projekte fokussieren folgende Leitziele: Zielführende Projekte NON-FORMALE LERNWELTEN UND AUSSERSCHULISCHE JUGENDBILDUNG H KULTURELLE BILDUNG I 380 KULTURELLE BILDUNG I 1. Bibliotheken 1.1 Struktur der Stadtbücherei KULTURELLE BILDUNG I 1.2 Ausgaben der Stadtbücherei insgesamt und pro Einwohner Abb. 181: Entwicklung des Medienetats der Stadtbücherei Ingolstadt 2011 204 498 € 2006 157 160 € 2001 169 162 € 383 KULTURELLE BILDUNG I Tab. 115: Medienetat pro Einwohner im Städtevergleich Stadt 2001 € Ingolstadt Erlangen Regensburg Würzburg Fürth 1,43 € 1,47 € 1,75 € 1,81 € 0,67 € 0,98 € Haushaltsjahr 2006 € 1,28 € 1,66 € 1,81 € 1,59 € 0,85 € 1,35 € 2011 € 1,62 € 1,79 € 2,24 € 1,87 € 0,92 € 1,41 € 1.3 Bereitgestellte / Entliehene Medien pro Einwohner 384 KULTURELLE BILDUNG I Tab. 116: Gesamtmedien in Ingolstadt / Medien pro Einwohner im Städtevergleich Stadt 2001 2006 2011 Medien pro Einwohner Ingolstadt Erlangen Regensburg Würzburg Fürth Tab. 117: Gesamtausleihen in Ingolstadt / Entliehene Medien pro Einwohner im Städtevergleich Stadt 2001 2006 2011 Ingolstadt Erlangen Regensburg Würzburg Fürth 4,5 Ausleihen pro Einwohner 4,9 5,5 8,8 8,4 5,0 5,5 385 KULTURELLE BILDUNG I 1.4 Besucher, Öffnungszeiten und aktive Leser 1.4.1 Besuche pro Einwohner / Öffnungsstunden und Jahresöffnungsstunden Tab. 118: Gesamtbesuche in Ingolstadt / Besuche pro Einwohner im Städtevergleich Stadt 2001 2006 2011 Besuche pro Einwohner Ingolstadt Erlangen Regensburg Würzburg Fürth 3,0 3,4 3,5 4,9 KULTURELLE BILDUNG I Abb. 182: Jahresöffnungsstunden pro Ingolstädter Büchereistandort im Jahr 2011 872 Herzogskasten 567 2 143 Südwest Bücherbus 1 375 Schulmedienzentrale Abb. 183: Besucher pro Büchereiöffnungsstunde im Jahr 2011 21 Herzogskasten Südwest 56 81 Bücherbus 40 Schulmedienzentrale KULTURELLE BILDUNG I 1.4.2 Anteil der aktiven Leser Abb. 184: Anzahl der aktiven Leser im Jahr 2011 über 60 Jahre 775 13-60 Jahre 12 023 0-12 Jahre 2 889 388 KULTURELLE BILDUNG I Bücherbus: Südwest: Herzogskasten: 1.4.3 Virtuelle Besuche, Datenbanken, E-Medien 389 KULTURELLE BILDUNG I 1.5 Veranstaltungen 1.5.1 Veranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit 390 KULTURELLE BILDUNG I Abb. 185: Anzahl der Veranstaltungen pro 1 000 Einwohner 2001 2006 2011 4,6 4,1 3,5 3,4 2,6 2,2 1,9 2,2 2,5 1,8 1,1 2,0 2,2 1,5 1,0 Ingolstadt Erlangen Regensburg Würzburg Fürth KULTURELLE BILDUNG I 1.5.2 Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche Offene Veranstaltungsreihen Bücherwürmchen: Büchereizeit: Muttersprachliches Vorlesen: Ferienaktionen: Antolin-Lesewettbewerb: KULTURELLE BILDUNG I Veranstaltungen für Schulen und Kindergärten Vorlesewettbewerb: Aktion Lesefreunde: Kindergartenaktion: Ferienzeit = Lesezeit: 393 KULTURELLE BILDUNG I 2. Museen und Ausstellungen 2.1 Museen in Ingolstadt 2.2 Gesamtentwicklung und Verteilung der Museumsbesucher 394 KULTURELLE BILDUNG I Abb. 186: Anzahl der Besucher in den Ingolstädter Museen im Jahr 2012 Museum für Konkrete Kunst; 9 500 Bauerngerätemuseum; 13 600 Stadtmuseum; 18 500 Rot: Städtische Museen Maria de Victoria; 36 500 Blau: Staatliche/private Museen Deutsches Medizinhistorisches Museum; 40 500 Bayerisches Armeemuseum; 49 000 Alf Lechner Museum; 3 500 Marieluise-FleißerDokumentationsstätte; 600 Audi museum mobile; 130 000 Heimatmuseum Prachatitz u. Niemes; 200 Abb. 187: Entwicklung der Besucherzahlen in den städtischen Museen und im Bayerischen Armeemuseum Bayerisches Armeemuseum Städtische Museen 122 295 101 808 47 639 41 650 33 932 48 996 395 KULTURELLE BILDUNG I 2.3 Museumspädagogik 2.3.1 Angebote des Stadtmuseums Ingolstadt Angebote für Familien und Kinder KULTURELLE BILDUNG I Angebote für Schulen Angebote für Erwachsene und Senioren Großveranstaltungen und Fortbildungen KULTURELLE BILDUNG I 2.3.2 Angebote des Museums für Konkrete Kunst (MKK) Kunstvermittlung Schulklassen Kindergarten-Gruppen 398 KULTURELLE BILDUNG I Kinderatelier Geburtstag im Museum Klub Konkret Familienführungen Sonstige Angebote 399 KULTURELLE BILDUNG I 2.4 Ausgaben für städtische Museen / Ausstellungen Abb. 188: Ausgaben für städtische Museen/Ausstellungen pro Einwohner 2011 2010 2009 2008 2007 2006 2005 2004 2003 2002 30,4 32,6 39,1 36,7 36,3 29,7 28,8 28,9 32,8 33,5 400 KULTURELLE BILDUNG I 3.1 Schülerbelegung an der Städtischen Sing- und Musikschule Kinder und Jugendliche, deren Eltern Arbeitslosengeld II, Sozialhilfe, Kinderzuschlag oder KULTURELLE BILDUNG I Tab. 119: Schülerzahl im Schuljahr 2011/12 nach Altersgruppen und Geschlecht Altersgruppe Schüler insgesamt Anzahl % männlich Anzahl % davon weiblich Anzahl % 503 83 39 * 730 33 * 788 Gesamt 1 518 100% * 48% * 52% Tab. 120: Entwicklung der Schülerzahlen und Schülerbelegung nach Unterrichtsfächern Schuljahr Schüler insgesamt Schülerbelegung insgesamt Elementarunterricht Anzahl Anzahl Anzahl davon Hauptfachunterricht Anzahl Ensemble Anzahl Ergänzungsfächer Anzahl 33 34 458 KULTURELLE BILDUNG I 3.2 Schülerbelegung je Jahreswochenstunde Tab. 121: Schülerbelegung je Jahreswochenstunde (Jwst.) Schuljahr Jwst. insg. Schüler je Jwst. insg. davon Elementarunterricht Jwst. Anzahl Anzahl Anzahl Hauptfachunterricht Jwst. Anzahl Ensemble Jwst. Anzahl Ergänzungsunterricht Jwst. Anzahl Schüler Anzahl Schüler Anzahl Schüler Anzahl Schüler Anzahl 580 9 9 9 3,40 593 9 403 KULTURELLE BILDUNG I 3.3 Entwicklung der Einnahmen und Ausgaben Tab. 122: Entwicklung der Einnahmen und Ausgaben insgesamt Haushaltsjahr Schüler insgesamt Anzahl Einnahmen insgesamt € Ausgaben insgesamt € Zuschuss insgesamt € Zuschuss je Schüler € Kostendeckungsgrad % 540 Tab. 123: Entwicklung der Einnahmen und Kosten je Schüler Haushaltsjahr Schüler insgesamt Anzahl Einnahmen insgesamt € Ausgaben insgesamt € Einnahmen je Schüler € Kosten je Schüler € 454 459 504 999 404 KULTURELLE BILDUNG I Tab. 124: Entwicklung der Einnahmen und Kosten je Jahreswochenstunde (Jwst.) Haushaltsjahr Jwst. insgesamt Anzahl Einnahmen insgesamt € Ausgaben insgesamt € Einnahmen je Jwst. € Kosten je Jwst. € 405 KULTURELLE BILDUNG I 4. Theater 4.1 Vorstellungen und Besucher des Stadttheaters Ingolstadt je Spielzeit Abb. 189: Anzahl der Besucher von Veranstaltungen des Stadttheaters Ingolstadt je Spielzeit 180 000 160 000 140 000 120 000 100 000 80 000 60 000 40 000 20 000 0 KULTURELLE BILDUNG I Abb. 190: Anzahl der Vorstellungen am Stadttheater Ingolstadt (Spielzeit 2008/09) Jugendtheater, Junges Theater, Schultheaterfestival sonstige Vorstellungen 191 110 34 50 53 36 12 Großes Haus Werkstattbühne Kleines Haus sonstige Spielstätten 33 Abb. 191: Anzahl der Vorstellungen am Stadttheater Ingolstadt (Spielzeit 2011/12) Jugendtheater, Junges Theater, Schultheaterfestival sonstige Vorstellungen 149 115 152 102 31 Großes Haus Werkstattbühne 42 17 Kleines Haus sonstige Spielstätten KULTURELLE BILDUNG I 4.2 Theaterpädagogik 4.2.1 Kooperative Zusammenarbeit Stadttheater Ingolstadt – Schulen 408 KULTURELLE BILDUNG I 4.2.2 Angebote für Schulen und Kindergärten Workshops zur Vor- und Nachbereitung eines Theaterbesuchs Theaterführung Patenklasse 409 KULTURELLE BILDUNG I Pädagogenstammtisch Materialmappen Ratschlag Workshops, Projekte Schülertheatertage Elektronische Infopost KULTURELLE BILDUNG I 4.2.3 Sonstige Angebote für Kinder und Jugendliche Kinderwerkstatt (für Kinder von 8 bis 12 Jahren) Theaterscouts (für Jugendliche ab 13 Jahren) U 20-Poetry Slam Club (für Jugendliche ab 13 Jahren) Musikwerkstatt (für Jugendliche ab 13 Jahren) Generationenspielclub I (13+) Jugendclub I (für Jugendliche ab 15 Jahren) Jugendtheaterprojekt »Hass« Generationenspielclub II (20+) KULTURELLE BILDUNG I 5. Weitere kulturelle Angebote für Kinder und Jugendliche 5.1 Literaturtage Ingolstadt 5.2 Kulturprojekt Halle 9 KULTURELLE BILDUNG I 5.3 Kulturelle Angebote in Kooperation mit den Ingolstädter Schulen 5.3.1 Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus (27. Januar) KULTURELLE BILDUNG I 5.3.2 Oper für Kinder 5.3.3 Kinder- und Jugendaufführungen Kinderkonzerte des Georgischen Kammerorchesters Ingolstadt Jugendkonzert des Georgischen Kammerorchesters Ingolstadt „Stiftung Jugend fragt e.V.“ KULTURELLE BILDUNG I 5.4 Sonstige kulturelle Angebote Jazz for Kids KULTURELLE BILDUNG I Handlungsfelder / Zielführende Projekte Handlungsfeld 1 Entwicklung der Museumslandschaft Zielführende Projekte Deutsches Medizinhistorisches Museum Museum für Konkrete Kunst und Design Europäisches Donaumuseum KULTURELLE BILDUNG I Handlungsfeld 2 Ausbau der Jugendkulturarbeit Zielführende Projekte Halle 9 Ingolstädter Jugendkulturszene Aufbau einer verbindlichen Struktur der Theater – Jugendkulturarbeit Handlungsfeld 3 Aufbau eines gesamtstädtischen Netzwerkes für kulturelle Bildung und Ausbau der außerschulischen Angebote KULTURELLE BILDUNG I Zielführende Projekte Zielführende Projekte Teilnahme am Projekt „Kultur macht stark“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung Einführung eines Kulturführerscheins Einführung von Leseclubs Handlungsfeld 4 Intensivierung der Kooperationen mit Schulen Kinder- und Jugendtheater KULTURELLE BILDUNG I Zielführende Projekte Theaterpädagogik am Stadttheater Museums- und Kunstpädagogik Sing- und Musikschule vhs als außerschulischer Kooperationspartner für Ganztagsklassen Stadtbücherei Handlungsfeld 5 Frühkindliche Bildung KULTURELLE BILDUNG I Zielführende Projekte Lesevorbereitung Musikalische Früherziehung Fortbildung für ErzieherInnen in Museen Spielend Kunst entdecken Theater von Anfang an KULTURELLE BILDUNG I Handlungsfeld 6 Öffnung der Kulturinstitutionen und benutzergerechte Angebote Zielführende Projekte Besuchererforschung in Museen Erreichbarkeit und Medienangebote in der Stadtbücherei Theaterformate für neue Zielgruppen Die Handlungsfelder / Zielführenden Projekte fokussieren folgende Leitziele: BERICHTERSTATTUNG ZUM IHK Berichterstattung zum Integrierten Handlungskonzept (IHK) Soziales und Bildung vom Februar 2011 und Integration in den Bildungsbericht Integration der Ziele / Qualitäten in den Bildungsbericht Ziele / Qualitäten des IHK zum Handlungsfeld 2.2 Integration in den Bildungsbericht BERICHTERSTATTUNG ZUM IHK Sachstandsbericht zu den zielführenden Projekten / Maßnahmen und Integration in den Bildungsbericht Zielführende Projekte / Maßnahmen des IHK zum Handlungsfeld 2.2 Sachstandsbericht und Integration in den Bildungsbericht Sozialräumliche Ausrichtung des Jugendamtes A erledigt Handlungsfeld 3 Handlungsfeld 5 Ausbau der Ganztagsangebote bzw. von Ganztagsklassen / -schulen C E Handlungsfeld 3 BERICHTERSTATTUNG ZUM IHK Zielführende Projekte / Maßnahmen des IHK zum Handlungsfeld 2.2 Sachstandsbericht und Integration in den Bildungsbericht Flexible Kinderbetreuung F G H Handlungsfeld 5 Handlungsfeld 5 Ferienzeit I Handlungsfeld 3 BERICHTERSTATTUNG ZUM IHK Zielführende Projekte / Maßnahmen des IHK zum Handlungsfeld 2.2 Sachstandsbericht und Integration in den Bildungsbericht Sonstige Maßnahmen J erledigt K Zuschüsse für bedürftige Schülerinnen und Schüler erledigt Handlungsfeld 5 erledigt MITWIRKENDE AM BILDUNGSBERICHT Mitwirkende am Bildungsbericht Mitwirkende Institution Fischer Isfried Jobcenter Ingolstadt Ingolstadt Stadtforschung Ingolstadt Stadtforschung MITWIRKENDE AM BILDUNGSBERICHT Stadtforschung Zißler Christine Referat für Kultur, Schule und Jugend Gabriel Engert Referent für Kultur, Schule und Jugend LITERATUR- UND QUELLENVERZEICHNIS Literatur- und Quellenverzeichnis LITERATUR- UND QUELLENVERZEICHNIS VERZEICHNIS DER TABELLEN Verzeichnis der Tabellen 430 VERZEICHNIS DER TABELLEN VERZEICHNIS DER TABELLEN VERZEICHNIS DER ABBILDUNGEN Verzeichnis der Abbildungen 433 VERZEICHNIS DER ABBILDUNGEN 434 VERZEICHNIS DER ABBILDUNGEN 435 VERZEICHNIS DER ABBILDUNGEN VERZEICHNIS DER ABBILDUNGEN 438 439 www.ingolstadt.de
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