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Ergebnisprotokoll

Full text: Ergebnisprotokoll

Besucherzentrum Botanischer Garten und Botanisches Museum Berlin Dahlem

Berlin Steglitz-Zehlendorf

Konkurrierendes Gutachterverfahren Ergebnisprotokoll

Konkurrierendes Gutachterverfahren Besucherzentrum Botanischer Garten und Botanisches Museum Berlin Dahlem Berlin Steglitz-Zehlendorf Ergebnisprotokoll

Berlin, Februar 2013

Verfahrensdurchführung Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Abteilung Städtebau und Projekte Referat II D Brückenstraße 6 10179 Berlin-Mitte Aufgabenstellung Nanna Sellin-Eysholdt, II D 11 Lars Brink Digitale Bearbeitung Lars Brink Druck Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt

Inhaltsverzeichnis

Anlass und Ziel...........................................................................................7 1. 	 Protokoll der Obergutachtersitzung .................................................8 1.1	Begrüßung.......................................................................................8 1.2	 Konstituierung und Eröffnung des Obergutachtergremiums............8 1.3	 Eingang der Arbeiten........................................................................9 1.4	 Vorstellung der Ergebnisse............................................................10 1.5	 Bericht der Vorprüfung...................................................................10 1.6	 Diskussion der Obergutachter........................................................10 1.8	 Erster Wertungsrundgang.............................................................. 11 1.7	 Zweiter Wertungsrundgang............................................................ 11 1.9	 Engere Wahl................................................................................... 11 1.10	 Empfehlung der Obergutachter......................................................13 1.11	 Abschluss der Sitzung....................................................................13 1.12	Anwesenheitsliste..........................................................................14 1.13	 Abbildungen der vorgestellten Entwürfe........................................17

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Anlass und Ziel
Anlass des Gutachtens ist die beabsichtigte Errichtung eines Besucherzentrums am Nordeingang des Botanischen Gartens Berlin in unmittelbarer Nähe zum Königin-Luise-Platz, in Berlin Steglitz-Zehlendorf, Ortsteil Dahlem. Der Nordeingang ist geprägt von Bauten der Wissenschaft. Neben dem dreiflügligen Botanischen Museum befindet sich östlich des Museums das Pharmazeutische Institut der Freien Universität. Im Westen grenzt das historische Kassenhaus sowie die ehemalige Direktorenvilla an, welche heute als Institutsbau der FU genutzt wird. Das Besucherzentrum soll somit eine markante Schnittstelle zwischen Wissenschafts- und Besucherinformation bilden und zwischen dem Botanischen Garten dem Botanischen Museum und dem historischen Kassenbereich vermitteln, sowie den Eingangsbereich neu ordnen. Der Planungsbereich gehört zum Denkmalbereich des Botanischen Gartens Berlin. Ziel des Gutachterverfahrens ist der Entwurf eines anspruchsvollen Gestaltungskonzepts, das sich in die Umgebung sensibel einpasst hinsichtlich Materialwahl und Proportionen. Der Neubau des Besucherzentrums hat eine Bruttogeschossfläche von ca. 550 m². Für das Bauvorhaben sind Gesamtbaukosten nach DIN 276 in Höhe von 2.000.000,- Euro brutto vorgesehen.

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1. Protokoll der Obergutachtersitzung am 31.01.2013
Die Sitzung findet im Rousseausaal im Neuen Glashaus des Botanischen Gartens statt. Auftakt bildet eine Besichtigung des Planungsbereiches ab 09:30 Uhr, beginnend im Foyer des Botanischen Museums.

1.1	Begrüßung
Frau Schmidt-Rathert, Gruppenleiterin im Referat Wettbewerbe und Auswahlverfahren, begrüßt die Teilnehmer des Auswahlgremiums und stellt die Anwesenheit fest. Herr Schwarz und Frau Kalthöner nehmen nicht an der Sitzung teil. Frau Kalthöner wird durch Herrn Pohlmann als stimmberechtigter Obergutachter vertreten. Da Herr Dr. Haspel noch nicht anwesend ist, wird er zunächst durch Frau Dr. Tille vertreten. Anschließend erläutert Frau Schmidt-Rathert nach einer kurzen Information über den Ablauf der Sitzung den Anlass des Obergutachtergremiums. Von den Gutachtern wird eine qualitätvolle Auseinandersetzung mit den bestehenden Gebäuden und dem Gartendenkmals erwartet. Der zu realisierende Entwurf soll der Funktion und Bauaufgabe angemessen sein.

1.2	Konstituierung und Eröffnung des Obergutachtergremiums
Auf Vorschlag aus dem Kreis der stimmberechtigten Obergutachter/-innen wird Herr Staab gebeten, den Vorsitz des Gremiums zu übernehmen. Dieser erklärt sich dazu bereit und begrüßt die Anwesenden. Obergutachter		 Peter Kulka 			Architekt, Köln/ Dresden 			Hilde Léon 			Architektin, Berlin 			Volker Staab 			Architekt, Berlin 			Dr. Thomas Borsch 			Direktor 			 Zentraleinrichtung Botanischer Garten und 			 Botanisches Museum Berlin Dahlem 			Dr. Dagmar Tille 			 Leitung der Werkstatt – 			Baukultur Kommunikation 			Oberste Denkmalschutzbehörde 			 Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und 		 			Umwelt Berlin

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			Ab 10:30 Uhr: 			Dr. Jörg Haspel 			Landeskonservator, Amtsleiter 			Landesdenkmalamt 			 Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und 			Umwelt Berlin 			Hermann-Josef Pohlmann 			Abteilung Hochbau 			Leiter Referat Projektmanagement 			 Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und 			Umwelt Berlin

Herr Staab übergibt zunächst das Wort an Herrn Dr. Borsch, den Direktor der Zentraleinrichtung Botanischer Garten und Botanisches Museum. Dieser gibt aus Sicht des Nutzers eine Einschätzung der wichtigsten gestalterischen und funktionalen Aspekte bei der Beurteilung der Entwurfskonzepte. Herr Dr. Borsch erläutert die herausragende Bedeutung des Neubaus für die weitere Entwicklung der Zentraleinrichtung. Er sieht im Nordeingang ein hohes Potential für die Erschließung und für die Anbindung an den Stadtraum. Ferner stellt er die geänderten Ansprüche der Nutzer an die Einrichtung des Botanischen Gartens und des Botanischen Museums dar. Herr Lingenauber erläutert die besondere Bedeutung des Botanischen Gartens als Gartendenkmal im Kontext vergleichbarer Anlagen. Er bekräftigt die Unverbaubarkeit der großen Nord-Süd-Achse und hebt die stadträumliche Präsens der Achse, sowohl für den Garten, als auch für den Stadtraum, hervor. Er bittet das Obergutachtergremium, die Entwurfsvorschläge insbesondere in Bezug zum Gartendenkmal zu sehen. Jede bauliche Veränderung bedarf der denkmalrechtlichen Genehmigung. Herr Dr. Haspel trifft um 10:30 Uhr ein und übernimmt die Stimmberechtigung von Frau Dr. Tille.

1.3	 Eingang der Arbeiten
Die Arbeiten sind am 25.01.2013 termingerecht bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Brückenstraße 6, 10179 Berlin eingegangen. Alle Arbeiten waren vollständig gemäß der in der Aufgabenstellung geforderten Leistungen. Die Arbeiten wurden ungeöffnet am 28.01.2013 zum Ort des Obergutachtergremiums in den Rousseausaal des Botanischen Gartens gebracht. Die Sachverständigen hatten hier Gelegenheit, die Arbeiten vom 28.01.2013 bis zum 30.01.2013 zu begutachten.

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1.4	Vorstellung der Ergebnisse
Die Entwürfe werden in nachstehender Abfolge von den Gutachtern in ca. 30-minütigem Turnus einzeln vorgestellt und diskutiert. 15 Minuten stehen für die Präsentation durch die Büros zur Verfügung, weitere 15 Minuten bleiben zur Diskussion und für Rückfragen. Die Entwürfe wurden wie folgt von den teilnehmenden Büros vorgestellt: 10:30 – 11:00 Uhr	 11:00 – 11:30 Uhr	 11:30 – 11:45 Uhr	 11:45 – 12:15 Uhr 	 12:15 – 12:45 Uhr 	 12:45 – 13:15 Uhr 	 13:15 – 13:45 Uhr	 13:45 – 14:15 Uhr	 Bruno Fioretti Marquez Architekten HAAS Architekten BDA Kaffeepause Heidenreich und Springer Architekten Köppen Rumetsch Architekten GmbH Mittagspause Kuehn Malvezzi Architekten Nieto Sobejano Architekten

1.5	Bericht der Vorprüfung
Die eingereichten Arbeiten wurden durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt vor der Endpräsentation auf ihre quantitativen Merkmale begutachtet. Die Kosten wurden durch einen Kostenprüfer ermittelt. Von den Kostenprüfern wird betont, dass alle Arbeiten auf der gleichen Grundlage analysiert wurden. Drei Büros liegen über dem geforderten Kostenrahmen von 2.000.000 Millionen Euro netto (HAAS Architekten, Köppen Rumetsch Architekten und Nieto Sobejano Architekten), drei Büros liegen unter dem geforderten Kostenrahmen (Bruno Fioretti Marquez Architekten, Heidenreich und Architekten, sowie Kuehn Malvezzi Architekten).

1.6	Diskussion der Obergutachter
Ab 14:15 Uhr werden die vorliegenden Ergebnisse vergleichend und vertiefend betrachtet und die besonderen funktionalen und architektonischen Aspekte sowie der Denkmalschutz erläutert und diskutiert. Hierbei stehen die Fragen nach einer klaren und schlüssigen Formensprache, der Einpassung in die vorhandene Denkmalstruktur des Gartendenkmals und seiner Bauten und einer dem Standort und der Funktion angemessenen Architektur im Vordergrund.

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1.7 Erster Wertungsrundgang
Der Vorsitzende weist darauf hin, dass im ersten Wertungsrundgang Gutachten nur einstimmig ausgeschieden werden können. Stimmenthaltungen sind nicht zugelassen. Bereits im ersten Wertungsrundgang werden alle Gutachten eingehend betrachtet und diskutiert. Wegen gestalterischer und funktionaler Mängel werden folgende zwei Gutachten einstimmig im ersten Wertungsrundgang aus dem Verfahren ausgeschieden: Gutachten 	 Heidenreich und Springer Architekten Gutachten 	 Köppen Rumetsch Architekten Der erste Wertungsrundgang endet um 14:45 Uhr

1.8 Zweiter Wertungsrundgang
Im zweiten Wertungsrundgang werden die im Verfahren verbliebenden vier Gutachten weiter vertiefend betrachtet, erläutert und diskutiert. Nach intensiver Erörterung der einzelnen Gutachten wird im zweiten Wertungsrundgang folgendes Gutachten ausgeschieden (Stimmverhältnis für Verbleib : gegen Verbleib im Verfahren): Gutachten 	 HAAS Architekten 	 2	 :	 4

1.9	Engere Wahl
Ab 15:10 Uhr werden die drei Gutachten der Engeren Wahl durch die Obergutachter schriftlich beurteilt. Bruno Fioretti Marquez Architekten Die Stärke des Konzeptes liegt in der Definition der Aufgabe: ein Solitär, der sich trotz seines kleinen Programms als prägnantes Gebäude im Zusammenspiel mit dem mächtigen Bau des Museums und dem fragilen Pförtnerhaus bewährt und das Entrée an der Königin-Luise-Straße neu definiert. Die Eleganz des schmalen, langen Baukörpers besticht mit dem harmonischen Verhältnis von großflächigen Öffnungen im Körper, wodurch beidseitig die Freiräume sich mit dem Innenraum und seinen spezifischen Nutzungen verzahnen. Die räumliche Beziehung zum Museum, offen über den Freiraum, wird insbesondere durch ein direktes Gegenüber beider Zugänge deutlich. Dieses Konzept entspricht dem Charakter des Botanischen Gartens, in dem die Gebäude einen autonomen Charakter und eigenen Ausdruck haben, aber dennoch in Beziehung zueinander stehen. Die Materialwahl Dämmbeton unterstützt diesen Charakter nach außen und steht in einem angenehmen Kontrast zur Holzauskleidung des Innenraumes. Die ausschließliche Öffnung des Informationsbereiches zum Innenhof, im Gegenüber zum Museum wird nicht gewünscht. Positiv wird die

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Auslagerung des Cafés ins Pförtnerhäuschen bewertet. Der Zugang zum Besucherzentrum ist zwar einladend, dennoch muss die Schnittstelle zwischen Innen und Außen klarer und eindeutiger definiert sein. Der öffentliche Vorplatz ist zu groß dimensioniert und muss nicht mit dem Gebäudeende des Neubaus übereinstimmen. Insbesondere für Besucher mit eingeschränkter Mobilität ist die Zugänglichkeit noch unbefriedigend. Serviceräume (WC/Garderobe) im Untergeschoss ohne Aufzug sind nicht vertretbar. Eine übermäßige Nähe zur monumentalen Einfriedung am Haupteingang könnte durch ein leichtes Abrücken vermieden werden, um dem Grünraum an dieser Stelle auch für neuen Pflanzungen Luft zu lassen. Die ermittelten Kosten lassen eine Umsetzung innerhalb des Kostenbudget vermuten, sie liegen derzeit mit ca. 84% der veranschlagten Kosten sogar darunter. Das Konzept hat das Potential, die konkreten Anforderungen des Nutzers einzuarbeiten und dabei das architektonische Grundkonzept zu erhalten und zu stärken. Kuehn Malvezzi Architekten Der Arbeit gelingt es, trotz ihres Versuches der unmittelbaren Anbindung des Besucherzentrums an das historische Museum, eine zurückhaltende, gute und typologisch überzeugende Lösung des Ensembles am Eingang Nord zu schaffen. Dabei bleibt jedoch die Frage der Nutzung des historischen Kassenhäuschens offen. Die Verfasser stützen die Zuwegung zum Botanischen Garten durch das Aufgreifen der Pergola-Idee für das neue Besucherzentrum. Der Grundriss selbst bietet Offenheit und Flexibilität. Grundsätzlich stellt sich die Frage in wie weit der Entwurf dem Wunsch nach ausreichender Identitätsbildung des neuen Hauptzugangs gerecht wird. Insgesamt ein interessanter Entwurf, insbesondere was die Möglichkeit der Weiterentwicklung im Inneren zwischen Alt und Neu betrifft. Aufgrund der Kompaktheit des Baukörpers bleibt ein Großteil des wertvollen Grünraumes erhalten. Die ermittelten Kosten liegen mit ca. 79% unterhalb des Kostenrahmens. Nieto Sebejano Architekten Die Kraft dieses Konzeptes liegt in der Interpretation der Aufgabe, mit einer allseitig offenen in seiner Geometrie freien Grundrissorganisation, den Garten als erlebbaren Raum in das neue Besucherzentrum hinein zu holen, und damit dieses Gebäude in dem Garten zu verorten. Auch wenn die Reaktion des Gebäudes auf vorhandene Bäume in ihrer langfristigen Sinnhaftigkeit diskutiert wird, so bestimmt sie auch maßgeblich die Offenheit und Transparenz. Inwieweit die Expressivität der Anlage, vor allem der Dachaufsicht, dem Selbstverständnis der Institution und dem Bedürfnis der Besucher entspricht, wird unterschiedlich bewertet. Die Besucherführung, vor allem die Kontrolle der Parkbesucher, wird kritisch gesehen. Durch die Flächenüberschreitung liegt der Entwurf leider

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auch in der Kostenprognose erheblich über dem geplanten Budget. Nach Verabschiedung der textlichen Beurteilungen wird über die Rangfolge der Arbeiten der engeren Wahl abgestimmt. Der Entwurf von Nieto Sebejano Architekten wird einstimmig auf den dritten Rang gesetzt. Der Entwurf von Kuehn Malvezzi Architekten wird mit einem Stimmverhältnis von 5:1 (dafür : dagegen) auf den zweiten Rang gesetzt. Der Entwurf von Bruno Fioretti Marquez Architekten erhält mit einem Stimmverhältnis von 5:1 (dafür : dagegen) den ersten Rang.

1.10	 Empfehlung der Obergutachter
Das Obergutachtergremium empfiehlt einstimmig, den Entwurf des Büros Bruno Fioretti Marquez, Berlin, der weiteren Bearbeitung zugrunde zu legen. Es empfiehlt die Ausführung des Konzeptes unter Beibehaltung der besonderen Qualität und Materialität. Dabei sind die Anmerkungen im Beurteilungstext zu berücksichtigen. Die Verlagerung des Zugangs zum Museum an die Längsseite in der Achse des bestehenden Treppenhauses sollte geprüft werden.

1.11	 Abschluss der Sitzung
Frau Schmidt-Rathert dankt allen Mitgliedern des Auswahlgremiums und den weiteren Beteiligten für die engagierte und konstruktive Mitarbeit und schließt die Sitzung des Obergutachtergremiums.

Die Sitzung endet um 17:00 Uhr. Protokoll: Lars Brink

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1.12	Anwesenheitsliste
Anwesenheitsliste
Konkurrierendes Gutachterverfahren Obergutachtergremium Besucherzentrum Botanischer Garten und Botanisches Museum Dahlem konkurrierendes Gutachterverfahren Berlin Steglitz-Zehlendorf Besucherzentrum Botanischer Garten und Botanisches Museum Dahlem Berlin Steglitz-Zehlendorf Obergutachtergremium Donnerstag, den 31.01.2013, Beginn 09:30 Uhr bis 17:00 Uhr Donnerstag, den 31. Januar 2013, Rousseausaal im Neuen Glashaus des Botanischen Gartens Berlin Botanischer Garten Berlin Rousseau Saal im Neuen Glashaus, 10:00 Uhr

Besucherzentrum Botanischer Garten und Botanisches Museum Dahlem Berlin Steglitz-Zehlendorf Donnerstag, den 31. Januar 2013, Botanischer Garten Berlin Rousseau Saal im Neuen Glashaus, 10:00 Uhr
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Berlin Steglitz-Zehlendorf
Besucherzentrum Garten Berlin und Botanisches Museum Berlin Dahlem / Ergebnisdokumentation Botanischer Botanischer Garten

Donnerstag, den 31. Januar 2013,

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Rousseau Saal im Neuen Glashaus, 10:00 Uhr

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1.13	

Abbildungen der vorgestellten Entwürfe

Jedes Gutachten wird auf einer Seite mit entsprechendem Planmaterial dargestellt.

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Bruno Fioretti Marquez Architekten

Besucherzentrum Botanischer Garten und Botanisches Museum

HAAS Architekten BDA

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Heidenreich und Springer Architekten

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Köppen Rumetsch Architekten GmbH

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Kuehn Malvezzi Architekten

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Nieto Sobejano Architekten
        
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