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Kinder, Familie und Leben im Alter

Full text: Kinder, Familie und Leben im Alter

ePaper vom 17. Oktober 2012

Kurzmitteilungen aus Statistik und Stadtforschung
Ergebnisse der Bürgerumfrage 2011: Kinder, Familie und Leben im Alter
Die Augsburger wurden in der Bürgerumfrage 2011 unter anderem befragt, inwiefern sie im Bereich der Kinder- und Seniorenbetreuung und anderen Leistungen die Stadt in der Verantwortung sehen (s. Abb. 1). Die Auswertungen ergaben, dass die Beurteilung kommunaler Zuständigkeit für Kinderbetreuung oder Altenhilfe in keinem nennenswerten Zusammenhang mit dem Alter der Befragten stehen oder ob sie selbst davon betroffen sind. Allerdings hat ein relativ hoher Anteil Teilfragen nicht beantwortet, vermutlich weil sie keine eigenen Erfahrungen in den jeweiligen Bereichen gemacht haben. Vor allem bei der Kinderbetreuung in Krippen und Kindergärten sowie der Jugendarbeit sehen die Bürger die Stadt in der Pflicht. Verhältnismäßig niedriger ist die Erwartungshaltung bezüglich der Unterstützung und Förderung ehrenamtlicher Tätigkeiten oder der Berufstätigkeit von Frauen. Es zeichnet sich somit ein mehr oder weniger ausgewogenes Bedürfnis nach kommunalpolitischer Fürsorge ab. Allgemein weisen alle Antworten auf eine Befürwortung ausgeprägter Verantwortungsübernahme durch die Stadt hin. Familienfreundlichkeit Der Bedarf an Kinderbetreuungsplätzen orientiert sich u. a. daran, ab welchem Alter sich Eltern welche Form der institutionellen Betreuung für ihre Kinder wünschen. Von den darauf Antwortenden wollen sich so gut wie alle im ersten Lebensjahr um den Nachwuchs noch selbst oder im Kreis der Familie kümmern (s. Abb. 4), danach steigt der Anteil derer, die Betreuungsangebote in Anspruch nehmen möchten. Jeweils knapp 38 Prozent der Betroffenen gab an, für die Betreuung ihrer Kinder nach dem 1. oder 2. Lebensjahr, knapp 42 Prozent ab einem Alter von 3 eine Kinderkrippe bzw. einen Kindergarten in Anspruch zu nehmen. Rund 15 Prozent der Befragten wollen die Betreuung ihrer Kleinkinder komplett ohne Zuhilfenahme entsprechender Einrichtungen bewältigen (s. Abb. 3). Je niedriger der Bildungsabschluss, desto eher kommt eine Kinderbetreuung in den eigenen vier Wänden in Frage. Ein Zusammenhang zwischen den Haushaltsnettoeinkommen und der Art der Kinderbetreuung konnte nicht festgestellt werden. Dass sich Politik und Verwaltung aber tatsächlich in ausreichendem Maß der Wünsche und Probleme von Familien annehmen, bezweifeln die meisten Augsburger. Jeweils über 60 Prozent der Antwortenden bewerten das Engagement von Politik (63,9 %) und Verwaltung (60,6 %) mit „weniger stark“ oder „überhaupt nicht“ (s. Abb. 2). Dieser Befund entspricht auch dem Ergebnis der anschließenden Frage nach den verschiedenen Kinderbetreuungs- und Bildungsangeboten (s. Abb. 5). Zwar haben gut 60 Prozent diesen Fragenkomplex offen gelassen (o. A.) bzw. „keine Angabe“ (k. A.) angekreuzt, aus den gegebenen Antworten lässt sich aber ein Defizit an entsprechenden Einrichtungen ableiten. Die Versorgung mit Kindergärten, bei der mehr als die Hälfte das „Angebot als gerade richtig“ ansehen, schneidet noch am besten ab. Die Umfrageteilnehmer vermerken aber einen Mangel an Angeboten für Kinder unter 6 Jahren, Ganztagsbetreuungen an Schulen und Betreuungsmöglichkeiten in den Ferien. Aufgrund der geringen Antworten auf Stadtbezirksebene wird teilweise die Auswertung anstelle von Stadtbezirken auf Planungsräume bezogen. Hierbei wurde besonders oft im Planungsraum IV. Firnhaberau angegeben, dass es zu wenige Einrichtungen im Bereich der Kinder- und Jugendbetreuung gebe. Am seltensten wurde dies im Planungsraum I. Innenstadt bemängelt (s. Tab. 1). Bei der Zufriedenheit schneiden generell die Planungsräume XVI. Bergheim, V. HamStadt Augsburg, Amt für Statistik und Stadtforschung, Bahnhofstraße 18 1/3, 86150 Augsburg, Tel. (0821) 324 – 68 51, Fax – 68 77 E-Mail: Statistikamt@augsburg.de Internet: www.statistik.augsburg.de Nachdruck nur mit Quellangabe gestattet

Ergebnisse der Bürgerumfrage 2011: Kinder, Familie und Leben im Alter

merschmiede und das XVII. Universitätsviertel am besten ab, während I. Innenstadt und VI. Lechhausen gegenüber den anderen Gebieten leicht zurückfallen (s. Tab. 2). Die letztgenannten Planungsräume schneiden vor allem aufgrund von Schwächen in der Verfügbarkeit von Kinderkrippen schlecht ab. Allgemein halten sich bei den Kinderkrippen unzufriedene und zufriedene Stimmen in etwa die Waage (s. Abb. 6), wohingegen in den Bereichen Schule und Kindergärten eine Mehrheit an zufriedenen Bürgern verzeichnet werden kann. Es zeigt sich ein statistischer signifikanter Zusammenhang (Korrelation1 von über 0,85): zwischen der Bewertung der Ganztagsbetreuung an Schulen und der Ganztagsbetreuung an Kinderhorten (s. Abb. 8). Die Betrachtung von Haushalten mit bzw. ohne Kinder unter 14 Jahren ergibt hingegen keine bedeutsamen Unterschiede, wenngleich nur ein Drittel der Befragten Angaben hierzu machten. Obwohl die Befragten nach den oben dargestellten Auswertungsergebnissen bei den speziellen Fragen zur Kinderbetreuung der Stadt Augsburg kein allzu gutes Zeugnis ausstellen, wird allgemein die Familienfreundlichkeit bzw. eine fehlende Familienfreundlichkeit von nur wenigen als gravierendes Problem in der Stadt benannt (8,3 %) (s. Abb. 9). Für die Mehrzahl waren eher Aspekte wie die unbefriedigende Verkehrssituation und die Finanzlage der Stadt von Bedeutung. Im Gesamtdurchschnitt lässt sich festhalten, dass die Stadtbezirke im Hinblick auf Kinderkrippe, gärten, -hort und Schulen tendenziell mit „gut“ bewertet werden. Allerdings lassen sich auch hier Unterschiede ausmachen. Besonders gut schneiden die Stadtbezirke Göggingen - Nordost, Hochzoll - Nord und - Süd sowie das Antonsviertel ab. Im Vergleich dazu lagen Oberhausen - Süd, Bahnhofs-, Bismarckviertel und auch Bergheim etwas zurück. Bei der Kinderfreundlichkeit erzielten Göggingen – Nordost und Firnhaberau die besten Ergebnisse (s. Abb. 10). Dafür zeichnen sich die Bezirke Links der Wertach Süd und Rechts der Wertach durch äußerst schlechte Kinderfreundlichkeitswerte aus. Leben im Alter Auch für Senioren stellt die Stadt unterschiedliche institutionelle, soziale und infrastrukturelle Angebote zur Verfügung. In der Bürgerumfrage 2011 wurde deshalb auch die Meinung zu solchen Einrichtungen und Leistungen erfragt (s. Abb. 7). Eine Vielzahl der Befragten (39,7 %) gab an dieser Stelle zwar keine Auskunft, aber gerade die älteren Teilnehmer (über 70-Jährige) sehen hier Schwächen: 80,9 Prozent gaben an, dass es „zu wenige“ barrierefreie bzw. altengerechte Wohnungen in Augsburg gibt. Auch vermissen etwa 72 Prozent der Befragten Möglichkeiten für ältere Menschen mit Jüngeren in Kontakt zu kommen. Etwas besser ist die Bewertung der wohnungsnahen Einkaufsmöglichkeiten (besonders ungünstig der Stadtbezirk Firnhaberau) und in der medizinischen Versorgung. Letzteres wird auch durch die mit „zufrieden“ bewertete Versorgung mit Ärzten und Krankenhäuser bestätigt. Im Zuge der Erhebung der Zufriedenheit schnitt der Punkt Einrichtungen der Altenhilfe durchschnittlich ab. Ein Vergleich nach Altersgruppen ergab sogar, dass über 50-Jährige entsprechende Einrichtungen schlechter bewerten als ihre unter 30-Jährigen Mitbürger. Insgesamt erachtete aber nur eine geringe Minderheit (unter 2 % der Nennungen) mangelnde Seniorenfreundlichkeit als grundlegendes Problem der Stadt. Allerdings zeigte eine Differenzierung nach Altersgruppen, dass gut 10 Prozent der über 50-jährigen Befragten Seniorenfreundlichkeit vermissen. Im innerstädtischen Vergleich liegen vor allem die Stadtbezirke Firnhaberau, Göggingen - Nordost sowie Pfersee Nord im Bereich Seniorenfreundlichkeit gut da (s. Abb. 11).
1

Bezeichnung für einen Zusammenhang zweier quantitativer Variablen. Die Stärke des statistischen Zusammenhangs wird mit dem sogenannten Korrelationskoeffizienten ausgedrückt. Je näher dieser bei +/- 1 liegt, desto stärker ist der Zusammenhang. -2-

Kurzmitteilungen aus Statistik und Stadtforschung vom 17. Oktober 2012

Ergebnisse der Bürgerumfrage 2011: Kinder, Familie und Leben im Alter

Auf Stadtbezirksebene bescheinigten die Befragten Pfersee – Nord und Antonsviertel die beste Ausstattung mit altengerechten Wohnräumen, Schlusslicht bildet das Befragungsergebnis aus dem Stadtbezirk Rechts der Wertach. Bemerkenswert ist, dass gerade die Bezirke, die als besonders seniorenfreundlich empfunden wurden, gleichsam weniger altenfreundliche Strukturen attestiert wurden. Alles in allem sind sich die Augsburger uneinig, ob die Familien- und Seniorenfreundlichkeit in Augsburg jeweils eher eine Stärke oder Schwäche darstellt, wenngleich zwischen beiden Kriterien ein statistischer Zusammenhang (Korrelation von 0,6) besteht (s. Abb. 12). Die Ergebnisse zeigen, dass es sowohl gefühlte Schwächen als auch Stärken gibt und auch innerhalb der Stadt Diskrepanzen vorherrschen.
Wie stark sehen Sie die Verantwortung der Stadt Augsburg in den folgenden Bereichen?
Unterstützung für junge Menschen bei der Arbeitsplatzsuche Förderung von freiwilligem und ehrenamtlichen Engagement Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf Förderung der Berufstätigkeit von Frauen Schaffen von bezahlbarem Wohnraum für Familien Ferienprogramm / Ferienbetreuung Kinder- und Jugendarbeit (z.B. Jugendhäuser, Vereine) Kinderhorte Kindergärten Kinderkrippen Betreuung und Hilfe für ältere Menschen 0,0 sehr stark stark 12 20 22 24 23 20 20,0 weniger stark 9 17 13 20 29 32 29 31 28 36 40,0 60,0 21 28 22 14 10 1 9 1 10 1 18 18 28 23 28 22 3 2 27 26 28 2 17 80,0 27 26 23 21 4 6 7 3 23 22 5 18 22 20 21 16 10 11 10 10 10 12 11 12 10 10 7 100,0 ohne Angabe

Anteile in % überhaupt nicht keine Angabe

Abb. 1:
Quelle:

Anteile der Nennungen zur Verantwortung der Stadt Augsburg [3.270]
Amt für Statistik und Stadtforschung, Bürgerumfrage 2011 (Frage 4.1)

Wie beachten Politik & Verwaltung in Augsburg die Wünsche & Probleme von Familien? Verwaltung Politik 1 1 0 12 10 10 sehr stark
Abb. 2:
Quelle:

48 49 20 stark 30 40 50 Anteile in % 60

10 11 70 80

25 23 90

5 5 100

weniger stark

überhaupt nicht

keine Angabe

ohne Angabe

Einschätzung zu Verwaltung und Politik in Augsburg bezüglich der Wünsche und Probleme von Familien [3.270]
Amt für Statistik und Stadtforschung, Bürgerumfrage 2011 (Frage 4.2)

Kurzmitteilungen aus Statistik und Stadtforschung vom 17. Oktober 2012

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Ergebnisse der Bürgerumfrage 2011: Kinder, Familie und Leben im Alter

40,0 35,0 30,0 25,0 20,0 15,0 10,0 5,0 ,0

34,2

Anteile in %

19,2

19,3 6,3 1,8

15,1

4,1

unter 1 Jahr

5 und mehr nie Jahre Ich möchte mein Kind ab folgendem Alter in einer Kinderkrippe/Kindergarten betreuen lassen

1 Jahr

2 Jahre

3 Jahre

4 Jahre

Abb. 3:
Quelle:

Anteile der Nennungen zum Beginn einer gewünschten Kinderbetreuung mit Angabe des Alters des Kindes [1.229]
Amt für Statistik und Stadtforschung, Bürgerumfrage 2011 (Frage 4.4)

90,0 80,0 70,0 60,0 50,0 40,0 30,0 20,0 10,0 ,0

Vor der Nutzung einer Kinderkrippe/Kindergarten bevorzuge ich eine Betreuung durch: 82,3

Anteile in %

11,4

4,6 Tagesmutter

1,7 sonstige Personen

mich selbst bzw. meine/n Partner/in
Abb. 4:
Quelle:

sonstige Verwandte

Anteile der Nennungen zur bevorzugten Kinderbetreuung bis zur Kita bzw. Einschulung [1.250]
Amt für Statistik und Stadtforschung, Bürgerumfrage 2011 (Frage 4.4)

Was meinen Sie zur Anzahl der folgenden Angebote für Kinder in Augsburg? Betreuungsmöglichkeiten von Kindern in den Ferien 0 10 Ganztagsbetreuung an Schulen Ganztagsbetreuung an Kinderhorten Möglichkeiten zur Betreuung von Kindern im Kindergartenalter Möglichkeiten zur Betreuung von Kindern unter 3 Jahren 1 10 1 10 1 0 9 0 gibt es zu viele
Abb. 5:
Quelle:

29 30 26 21 29 20 40 60 Anteile in % gibt es zu wenige 20

54 53 56 51 55 80 keine Angabe

7 7 8 7 7 100 ohne Angabe

Angebot gerade richtig

Beurteilung zur Anzahl Betreuungsangeboten für Kinder in Augsburg [3.270]
Amt für Statistik und Stadtforschung, Bürgerumfrage 2011 (Frage 4.3)

Kurzmitteilungen aus Statistik und Stadtforschung vom 17. Oktober 2012

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Ergebnisse der Bürgerumfrage 2011: Kinder, Familie und Leben im Alter

Kinderkrippen Kindergärten Kinderhorte Schulen Einrichtungen für Menschen mit Behinderung Einrichtungen der Altenhilfe 35 2 3 1 2

1 20 1 28

14 14 17 25

13 11 12 14 14 13 2 3

3

4 3 2 25

sehr zufrieden
Abb. 6:
Quelle:

25 15 5 5 15 Anteil in %; fehlende Werte zu 100 "keine bzw. ohne Angabe" Schulen 9 9 40 unzufrieden 29 5 6 47 56 zufrieden sehr unzufrieden

Zufriedenheit mit ausgewählten Einrichtungen in Augsburg [3.270]
Amt für Statistik und Stadtforschung, Bürgerumfrage 2011 (Frage 1.8)

Was meinen Sie persönlich zu den folgenden Angeboten für ältere Menschen in Augsburg? Beratungsangebote für ältere Menschen barrierefreier Ausbau des ÖPNV Kontakt zu jungen Menschen Gesundheitsdienstleistungen für ältere Menschen wohnungsnahe Einkaufsmöglichkeiten Pflegeheimplätze betreute Wohnmöglichkeiten barrierefreie / altengerechte Wohnungen Freizeitmöglichkeiten speziell für ältere Menschen 0 16 21 1 0 13 30 1 33 2 1 17 19 1 0 10 20 1 0,0 gibt es zu viele
Abb. 7:
Quelle:

24 30 33 18 30 26 28 36 27

49 37 43 41 27 44 41 44 43 40,0 60,0 Anteile in % keine Angabe 80,0 ohne Angabe

10 11 11 11 9 11 11 10 10 100,0

20,0

Angebot gerade richtig

gibt es zu wenige

Bewertung der Anzahl von Angeboten für Senioren in Augsburg [3.270]
Amt für Statistik und Stadtforschung, Bürgerumfrage 2011 (Frage 4.5)

Tab. 1:

Anteil der Befragten mit der Angabe es gibt zu wenige der genannten Betreuungsangebote für Kinder in den Planungsbezirken*
Planungsräume für Kinder unter 3 Jahren 25,5 30,4 42,4 45,3 29,2 26,8 36,8 38,8 36,1 34,3 26,1 36,1 35,8 30,4 30,0 25,0 27,3 31,3 (Ganztags-)Betreuungsangebote für Kinder im Kindergartenalter an Kinderhorten an Schulen 19,5 22,5 25,5 27,7 18,6 20,9 27,9 27,0 21,7 16,4 17,6 25,0 21,8 20,6 14,4 18,6 24,4 21,5 23,5 25,0 29,6 41,5 25,3 23,6 32,4 31,4 26,7 28,8 23,6 31,6 31,5 27,9 30,0 25,8 28,6 27,6 24,6 30,1 39,8 50,0 31,8 27,9 35,3 38,4 28,8 34,3 30,9 34,2 35,6 28,5 35,6 43,3 27,6 31,8 für Kinder in den Ferien 24,5 30,3 34,0 48,9 30,7 31,1 35,3 32,6 30,0 31,3 29,7 33,1 34,2 31,7 28,6 36,1 29,9 30,9

I. Innenstadt II. Oberhausen III. Bärenkeller IV. Firnhaberau V. Hammerschmiede VI. Lechhausen VII. Kriegshaber VIII. Pfersee IX. Hochfeld X. Antonsviertel XI. Spickel ‐ Herrenbach XII. Hochzoll XIII. Haunstetten ‐ Siebenbrunn XIV. Göggingen XV. Inningen XVI. Bergheim XVII. Universitätsviertel Städtischer Durchschnitt
* Quelle:

Aufgrund der geringen Antworten auf Stadtbezirksebene wird hier die Auswertung auf Planungsräume bezogen; Angaben in %; im jeweiligen Merkmal sind die Maxima rot und die Minima blau hervorgehoben. Amt für Statistik und Stadtforschung, Bürgerumfrage 2011 (Frage 4.3) -5-

Kurzmitteilungen aus Statistik und Stadtforschung vom 17. Oktober 2012

Ergebnisse der Bürgerumfrage 2011: Kinder, Familie und Leben im Alter

zu wenige Ganztagsbetreuungsangebote an Schulen in Prozent

55,0 50,0 45,0 40,0 35,0 30,0 25,0 20,0 20,0 25,0 30,0 35,0 40,0 45,0 zu wenige Ganztagsbetreuungsangebote an Kinderhorten in Prozent XI. VI. I. V. II. IX. X. XIV. XVII. IV.

XVI. III. XV. VIII. XIII. XII.

VII.

Abb. 8:
* Quelle:

Scatterdiagramm zur Korrelation des Anteils der Befragten mit der Angabe: es gibt zu wenige der Betreuungsangebote in Schulen und Kinderhorten in den Planungsbezirken*
Aufgrund der geringen Antworten auf Stadtbezirksebene wird hier die Auswertung auf Planungsräume bezogen. Amt für Statistik und Stadtforschung, Bürgerumfrage 2011 (Frage 4.3)

Tab. 2:

Räumliche Verteilung der Zufriedenheit in Mittelwerten mit den entsprechenden Einrichtungen nach Planungsräumen*
Zufriedenheit mit … Planungsräume Kindergärten [1.157] 2,5 2,3 2,3 2,3 2,2 2,5 2,5 2,5 2,5 2,1 2,4 2,3 2,4 2,3 2,3 2,2 2,4 2,4 Einrichtungen der Altenhilfe [1.366] 2,3 2,4 2,3 2,6 2,4 2,5 2,5 2,3 2,4 2,3 2,4 2,4 2,3 2,5 2,3 2,4 2,4 2,4 Einrichtungen für Menschen mit Behinderung [1.131] 2,5 2,6 2,5 2,7 2,5 2,6 2,5 2,5 2,6 2,4 2,5 2,5 2,5 2,6 2,6 2,6 2,5 2,5

Kinderkrippen [1.033]

Kinderhorte [1.004]

Schulen [1.595]

I. Innenstadt II. Oberhausen III. Bärenkeller IV. Firnhaberau V. Hammerschmiede VI. Lechhausen VII. Kriegshaber VIII. Pfersee IX. Hochfeld X. Antonsviertel XI. Spickel - Herrenbach XII. Hochzoll XIII. Haunstetten - Siebenbrunn XIV. Göggingen XV. Inningen XVI. Bergheim XVII. Universitätsviertel Städtischer Durchschnitt
*

2,7 2,5 2,5 2,6 2,4 2,8 2,5 2,7 2,6 2,5 2,5 2,5 2,6 2,5 2,6 2,3 2,3 2,6

2,7 2,3 2,5 2,5 2,3 2,6 2,6 2,7 2,6 2,7 2,5 2,5 2,5 2,5 2,6 2,4 2,3 2,5

2,5 2,4 2,4 2,3 2,3 2,6 2,6 2,4 2,4 2,3 2,5 2,3 2,4 2,3 2,5 2,3 2,3 2,4

Quelle:

Aufgrund der geringen Stichprobengröße auf Stadtbezirksebene wird hier die Auswertung auf Planungsräume bezogen; [Anzahl Angaben insgesamt]; fehlende Werte zu 3.270 „ohne Angabe“; im jeweiligen Merkmal sind die Maxima rot und die Minima blau hervorgehoben; Mittelwert aus: 1=sehr zufrieden / 2=zufrieden / 3=unzufrieden / 4=sehr unzufrieden Amt für Statistik und Stadtforschung, Bürgerumfrage 2011 (Frage 1.8) -6-

Kurzmitteilungen aus Statistik und Stadtforschung vom 17. Oktober 2012

Ergebnisse der Bürgerumfrage 2011: Kinder, Familie und Leben im Alter

Größten Probleme der sehe keine Probleme Stadt Ausländerfeindlichkeit Überalterung Seniorenfreundlichkeit Kommunale Abgaben Wohnungsmarkt Familienfreundlichkeit Wirtschaftswachstum zu wenig Kinderbetreuungsplätze Arbeitslosigkeit Verschmutzung Arbeit der Stadtverwaltung Mietnebenkosten Unsicherheit / Kriminalität Integration ausländischer MitbürgerInnen Gaspreise zu viele Ausländer Arbeit des Stadtrates Strompreise zu viele Aussiedler Finanzlage der Stadt
unter 30 J. [523] 30 bis unter 50 J. [967] 50 J. und älter [1.595] Gesamt [3.085]

Verkehr 0,0% 10,0% 20,0% 30,0% Angaben in % 40,0% 50,0% 60,0%

Abb. 9:

Welche sind nach Ihrer Einschätzung zurzeit die größten Probleme in Augsburg? (sortiert nach der Häufigkeit der Antworten aller Befragten)
Werte ergeben in der Summe mehr als 100 Prozent, da Mehrfachnennungen möglich waren. Amt für Statistik und Stadtforschung, Bürgerumfrage 2011 (Frage 1.7) -7-

Quelle:

Kurzmitteilungen aus Statistik und Stadtforschung vom 17. Oktober 2012

Ergebnisse der Bürgerumfrage 2011: Kinder, Familie und Leben im Alter

Kinderfreundlichkeit
INSGESAMT [3.243] 1. Lechviertel, östl. Ulrichsviertel [56] 2. Innenstadt, St. Ulrich - Dom [196] 3. Bahnhofs-, Bismarckviertel [73] 4. Georgs- u. Kreuzviertel [72] 5. Stadtjägerviertel [58] 6. Rechts der Wertach [52] 7. Bleich und Pfärrle [43] 8. Jakobervorstadt - Nord [46] 9. Jakobervorstadt - Süd [90] 10. Am Schäfflerbach [52] 11. Spickel [114] 13. Hochfeld [64] 14. Antonsviertel [73] 15. Rosenau- u. Thelottviertel [71] 16. Pfersee - Süd [98] 17. Pfersee - Nord [72] 18. Kriegshaber [73] 19. Links der Wertach - Süd [32] 20. Links der Wertach - Nord [35] 21. Oberhausen - Süd [65] 22. Oberhausen - Nord [86] 23. Bärenkeller [104] 24. Hochzoll - Nord [83] 25. Lechhausen - Süd [48] 26. Lechhausen - Ost [105] 27. Lechhausen - West [47] 28. Firnhaberau [106] 29. Hammerschmiede [92] 30. Wolfram- u. Herrenbachviertel [62] 31. Hochzoll - Süd [87] 32. Universitätsviertel [86] 33. Haunstetten - Nord [108] 34. Haunstetten - West [65] 35. Haunstetten - Ost [60] 36. Haunstetten - Süd / Siebenbrunn [126] 37. Göggingen - Nordwest [63] 38. Göggingen - Nordost [52] 39. Göggingen - Ost [70] 40. Göggingen - Süd [161] 41. Inningen [94] 42. Bergheim [103] 80 -5 -5 -2 -5 39 28 27 28 35 -2 37 -4 42 47 -18 39 -3 42 -10 45 -6 54 -6 54 45 16 -6 37 -3 35 40 -2 39 -2 41 -4 29 -2 40 -4 34 57 -8 60 -8 34 -6 44 36 -6 49 -4 49 38 48 -4 38 -5 48 -6 47 -17 45 -6 63 -5 58 -16 -3 60 40 20 0 42 39 24 23 18 20 24 21 22 24 33 26 2 4 24 13 4 11 1 20 3 11 1 25 13 10 4 15 9 25 6 29 11 25 7 28 2 29 2 20 2 23 1 22 2 28 7 1 11 2 2 19 14 2 5 16 18 29 3 25 2 21 13 2 4 20 11 1 10 2 9 11 20 40 2 2 3 4 2 4

Anteile in %, fehlende Werte zu 100 "keine Angabe"

sehr gut
Quelle:

Abb. 10: Bewertung der Kinderfreundlichkeit in den Stadtbezirken [Anzahl Angaben]
Amt für Statistik und Stadtforschung, Bürgerumfrage 2011 (Frage 3.3)

Merkmal/Einrichtung: Aussehen und Gestaltung des Stadtbezirks

42. Bergheim gut

schlecht

2167 1533 831458 7500006000 000000 17751289 800sehr 610000000 1460 717339schlecht767 1325 650284002500000 1117 60025719 360 775 1100 567214133 000 5602084267 5251501940 375 2800 344056340 27911 27013 25225 23944 23650 23350350 22967 2065 20083 190 131 16 14 17 18 21 22 27 29 30 100 0 6 8 150

Kurzmitteilungen aus Statistik und Stadtforschung vom 17. Oktober 2012

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Ergebnisse der Bürgerumfrage 2011: Kinder, Familie und Leben im Alter

Seniorenfreundlichkeit
INSGESAMT [3.243] 1. Lechviertel, östl. Ulrichsviertel [56] 2. Innenstadt, St. Ulrich - Dom [196] 3. Bahnhofs-, Bismarckviertel [73] 4. Georgs- u. Kreuzviertel [72] 5. Stadtjägerviertel [58] 6. Rechts der Wertach [52] 7. Bleich und Pfärrle [43] 8. Jakobervorstadt - Nord [46] 9. Jakobervorstadt - Süd [90] 10. Am Schäfflerbach [52] 11. Spickel [114] 13. Hochfeld [64] 14. Antonsviertel [73] 15. Rosenau- u. Thelottviertel [71] 16. Pfersee - Süd [98] 17. Pfersee - Nord [72] 18. Kriegshaber [73] 19. Links der Wertach - Süd [32] 20. Links der Wertach - Nord [35] 21. Oberhausen - Süd [65] 22. Oberhausen - Nord [86] 23. Bärenkeller [104] 24. Hochzoll - Nord [83] 25. Lechhausen - Süd [48] 26. Lechhausen - Ost [105] 27. Lechhausen - West [47] 28. Firnhaberau [106] 29. Hammerschmiede [92] 30. Wolfram- u. Herrenbachviertel [62] 31. Hochzoll - Süd [87] 32. Universitätsviertel [86] 33. Haunstetten - Nord [108] 34. Haunstetten - West [65] 35. Haunstetten - Ost [60] 36. Haunstetten - Süd / Siebenbrunn [126] 37. Göggingen - Nordwest [63] 38. Göggingen - Nordost [52] 39. Göggingen - Ost [70] 40. Göggingen - Süd [161] 41. Inningen [94] 42. Bergheim [103] 80 4 4 40 14 2 4 14 12 3 10 13 4 12 2 25 2 19 4 4 1 21 2 15 13 2 19 12 14 1 10 2 6 15 22 9 29 20 8 29 2 20 2 11 6 23 2 21 1 26 4 7 2 12 16 17 3 9 2 14 17 2 17 2 13 2 11 2 42 17 0 12 1 9 1 10 1 0 20 40

32 4 30 7 25 39 29 2 27 2 28 4 43 4 31 2 33 11 46 8 33 7 36 4 42 5 38 4 51 3 34 3 25 3 34 2 32 2 34 4 39 2 41 4 33 38 30 9 56 3 60 3 47 38 2 42 2 45 54 50 51 6 25 6 33 6 36 4 46 4 56 9 50 60 40 20

Anteile in %, fehlende Werte zu 100 "keine Angabe"

sehr gut
Quelle:

Merkmal/Einrichtung: Aussehen und Gestaltung des Stadtbezirks

42. Bergheim gut

schlecht

2167 1533 831458 7500006000 000000 17751289 800sehr 610000000 1460 717339schlecht767 1325 650284002500000 1117 60025718 360 775 1100 567214133 000 5602084267 5251501940 375 2800 344056340 27911 27013 25225 2390 23644 23350 22950350 2065 2008 190 131 14 17 16 19 22 21 27 29 30 100 67 6 0 150 83

Abb. 11: Bewertung der Seniorenfreundlichkeit in den Stadtbezirken [Anzahl Angaben]
Amt für Statistik und Stadtforschung, Bürgerumfrage 2011 (Frage 3.3)

Kurzmitteilungen aus Statistik und Stadtforschung vom 17. Oktober 2012

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Ergebnisse der Bürgerumfrage 2011: Kinder, Familie und Leben im Alter

Stärken und Schwächen Geschichte [2.834] Historische Kunst [2.745] Lebensqualität [2.815] Allgemeine Einkaufsmöglichkeiten [2.882] Sportangebote [2.699] Museen [2.810] Verkehrsanbindung Verkehrsanbindung [2.858] Industriearchitektur [2.608] Architektur [2.667] Wohnkultur [2.654] Musikangebote [2.719] Theater [2.804] Ökologie / Umwelt [2.640] Angebot an Fachgeschäften [2.853] Engagementmöglichkeiten [2.424] lebendiges, offenes Leben [2.679] Moderne Kunst [2.567] Mietkosten [2.705] Familienfreundlichkeit [2.530] Grundstücks- /Immobilienpreise [2.528] Seniorenfreundlichkeit [2.489] Treffpunkte / öffentliche Plätze [2.620] Miteinander der Bürger [2.663] Jugendkultur [2.476] Arbeitsplatzangebot [2.676] Miteinander von Bürgern verschiedender nationaler Herkunft [2.669] 100 80 60 40 57 40 13 16 12 19 11 15 14 5 9 13 5 9 3 5 8 4 2 4 2 3 2 2 2 2 73 67 71 63 67 61 60 68 55 49 56 51 55 51 46 50 48 44 44 42 42 38 37 29 20 0 20 54 40 3 0 60 13 1 16 2 17 1 17 2 19 2 22 2 23 24 33 31 36 34 39 40 42 41 47 43 51 49 50 55 53 55 40 2 2 3 6 3 5 3 4 4 4 4 9 3 6 6 5 8 14 60 80

Anteile in %
Arbeitspl… Stärke 100

große Stärke

0

100 Schwäche

große Schwäche

Abb. 12: Stärken und Schwächen der Stadt Augsburg [Anzahl Angaben, fehlende Werte zu 100 „ohne Angabe“]
Quelle: Amt für Statistik und Stadtforschung, Bürgerumfrage 2011 (Frage 7.1)

Kurzmitteilungen aus Statistik und Stadtforschung vom 17. Oktober 2012

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Ergebnisse der Bürgerumfrage 2011: Kinder, Familie und Leben im Alter

Für diese Kurzmitteilung verwendete Fragen2 der Bürgerumfrage 2011 und Gesamtergebnisse:
1.7 2,5 14,6 7,6 13,3 15,6 12,4 1.8
Welche sind nach Ihrer Einschätzung zurzeit die größten Probleme in Augsburg? Bitte höchstens fünf Kreuze. [3.270, 1,3 % o. A.]
sehe keine Probleme Verschmutzung Wohnungsmarkt Arbeitslosigkeit Mietnebenkosten

16,8 8,2 10,0 6,5 4,2

Unsicherheit/Kriminalität Familienfreundlichkeit Wirtschaftswachstum Seniorenfreundlichkeit Ausländerfeindlichkeit

32,5 18,8 27,8 17,9 46,9

zu viele Aussiedler zu viele Ausländer Strompreise Gaspreise Verkehr

15,0 25,0 45,2 7,4 6,0

Arbeit der Stadtverwaltung Arbeit des Stadtrates Finanzlage der Stadt Kommunale Abgaben Überalterung

zu wenig Kinderbetreuungsplätze

16,7

Integration ausländischer Mitbürger/-innen

Wie zufrieden sind Sie im Allgemeinen mit folgenden Angeboten und Einrichtungen in Augsburg? [3.270] sehr zufrieden zufrieden 56,6 59,9 64,1 46,0 41,5 43,2 54,9 54,5 48,1 57,7 52,5 49,2 33,2 14,1 19,8 14,5 27,6 16,6 16,6 unzufrieden 14,6 8,1 7,4 11,6 5,1 6,8 15,0 14,7 25,2 19,2 20,2 10,4 29,5 13,4 11,4 12,3 14,2 13,0 13,7 sehr unzufrieden 3,8 1,6 0,9 1,9 0,6 0,6 2,2 1,9 7,5 2,1 3,5 2,2 12,9 3,1 2,3 2,9 4,3 2,4 3,4 k. A. 5,8 9,6 4,3 23,9 32,8 28,5 11,6 10,3 2,0 3,7 2,0 4,0 10,8 55,9 52,4 56,3 39,0 47,2 54,2 o. A. 7,0 7,1 6,2 10,6 11,4 12,1 9,5 11,0 7,7 9,9 8,6 8,4 7,9 12,2 11,9 12,6 11,7 10,8 10,9

ÖPNV (Bus und Straßenbahn) Gesundheitsvers. durch Krankenhäuser Gesundheitsversorgung durch Ärzte Sportanlagen Angebotsviel. d. Sportvereine f. Aktive Sportveranstaltungen für Zuschauer kulturelle Einrichtungen kulturelles Angebot Straßenbild in Ihrer Umgebung Öffentliche Märkte, Plätze etc. Grünflächen Naherholungsmöglichkeiten Radwegenetz Kinderkrippen Kindergärten Kinderhorte Schulen Einrichtungen der Altenhilfe Einrich. für Menschen mit Behinderung

12,1 13,7 17,2 6,0 8,7 8,9 6,7 7,6 9,5 7,3 13,1 25,7 5,7 1,3 2,2 1,4 3,1 1,2 1,2

Die nachfolgenden Werte sind in Prozent angegeben. Verwendete Antworten sind fettgedruckt hervorgehoben. Zur Verdeutlichung sind Maxima rot und Minima blau eingefärbt. Weitere Informationen zur Auswertung der Bürgerumfrage 2011 lassen sich aus der Kurzmitteilung Repräsentativität und Fragebogen (ePaper vom 03.09.2012) entnehmen. Kurzmitteilungen aus Statistik und Stadtforschung vom 17. Oktober 2012 - 11 -

2

Ergebnisse der Bürgerumfrage 2011: Kinder, Familie und Leben im Alter

3.3

Wie beurteilen Sie folgende Merkmale / Einrichtungen Ihres Stadtbezirks? [3.270] sehr gut 10,1 5,9 5,4 4,2 14,2 25,8 25,6 12,5 8,2 6,3 4,0 5,8 5,0 3,2 3,3 1,2 4,1 9,1 4,5 5,0 26,3 19,0 4,8 3,9 12,3 16,3 13,9 24,7 15,7 35,2 7,4 2,1 4,7 2,9 4,2 3,9 gut 60,6 38,7 61,6 45,4 55,0 45,6 49,4 51,7 62,1 35,6 32,4 37,9 60,4 28,0 25,0 19,4 35,3 46,3 26,6 28,6 46,6 51,6 42,0 40,1 61,5 66,1 63,3 60,6 67,5 49,1 45,1 16,1 26,7 18,3 46,4 31,6 schlecht 16,8 32,8 20,9 34,2 17,2 13,8 15,4 22,1 18,7 21,2 31,9 11,7 20,1 12,2 13,6 17,7 26,4 15,2 21,3 18,5 9,0 12,9 18,4 14,5 13,1 7,1 10,5 5,3 8,4 7,4 26,5 10,5 7,2 9,1 22,9 15,1 sehr schlecht 2,3 8,7 2,8 7,7 3,4 3,6 4,2 4,2 3,3 4,9 6,1 2,6 2,6 3,1 2,9 3,0 6,9 2,8 5,0 3,9 6,6 3,7 2,2 1,8 1,8 1,0 1,0 2,0 1,1 1,8 7,7 3,1 1,6 2,0 3,7 2,2 k. A. 2,4 6,9 1,8 1,7 2,9 3,7 0,4 3,4 1,3 23,8 16,0 33,1 3,6 45,1 46,2 47,8 18,1 17,5 33,3 33,7 5,6 6,3 23,6 31,0 3,2 1,8 5,0 1,7 1,1 0,6 5,3 57,4 49,7 55,7 14,2 37,0 o. A. 7,8 7,1 7,4 6,8 7,3 7,4 5,2 6,1 6,4 8,3 9,6 8,9 8,3 8,3 9,0 10,9 9,2 8,6 9,3 10,4 6,0 6,5 8,9 8,7 8,1 7,6 6,3 5,6 6,2 5,8 8,0 10,8 10,1 11,9 8,7 10,4

Aussehen & Gestaltung des Stadtbezirks Wegenetz für Radfahrer Gestaltung der Gehwege Straßenbeschaffenheit Grünanlagen Naherholungsmöglichkeiten Einkaufsmöglichkeiten Gastronomie Sauberkeit Spielplätze Treffpunkte / öffentliche Plätze Schulen Verkehrssicherheit Altenheime Wohnanlagen für Senioren Barrierefreiheit öffentlicher Einrichtungen Kulturelle Angebote Freizeitmöglichkeiten / Sport Freizeitmöglichkeiten für Jugendliche Freizeitmöglichkeiten für Kinder Straßenbahnverbindungen Busverbindungen Kinderfreundlichkeit Seniorenfreundlichkeit Sicherheit Lebensqualität Versorgung mit Ärzten Versorgung mit Apotheken Straßenbeleuchtung Erreichbarkeit der Innenstadt Verkehrsberuhigung Kinderkrippe Kindergarten Kinderhort Miteinander der Bürger Engagementmöglichkeiten 4.1

Wie stark sehen Sie die Verantwortung der Stadt Augsburg in den folgenden Bereichen? [3.270] sehr stark 19,7 23,2 23,7 22,0 19,8 12,0 20,5 13,4 17,4 8,8 18,1 stark 36,2 27,8 30,7 28,9 31,5 29,0 27,9 20,9 23,0 28,3 27,3 weniger stark 18,0 10,3 9,1 9,5 14,3 22,2 22,4 27,6 23,0 25,7 21,2 überhaupt nicht 1,5 0,9 0,6 0,7 1,9 2,6 3,3 7,0 6,2 4,0 5,1 k. A. 17,2 27,8 25,7 27,3 21,5 22,6 16,2 20,9 20,0 22,2 18,1 o. A. 7,3 10,1 10,2 11,6 10,9 11,7 9,7 10,2 10,4 10,9 10,2

Betreuung und Hilfe für ältere Menschen Kinderkrippen Kindergärten Kinderhorte Kinder- und Jugendarbeit (z.B. Jugendhäuser) Ferienprogramm / Ferienbetreuung Schaffen von bezahlbarem Wohnraum für Familien Förderung der Berufstätigkeit von Frauen Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf Förd. V. freiwilligem & ehrenamtlichem Engagement Unterstützung für junge M. bei der Arbeitsplatzsuche 4.2

Was meinen Sie, wie beachten Politik & Verwaltung in Augsburg die Wünsche & Probleme von Familien? [3.270]

Politik: Verwaltung:

0,8 sehr stark 0,7 sehr stark

10,3 stark 12,0 stark

49,3 weniger stark 47,6 weniger stark

11,4 überhaupt nicht 9,9 überhaupt nicht

23,2 k. A. 24,7 k. A.

5,0 o. A. 5,1 o. A.

Kurzmitteilungen aus Statistik und Stadtforschung vom 17. Oktober 2012

- 12 -

Ergebnisse der Bürgerumfrage 2011: Kinder, Familie und Leben im Alter

4.3

Was meinen Sie zur Anzahl der folgenden Angebote für Kinder in Augsburg? [3.270] gibt es zu Angebot viele gerade richtig 0,4 0,8 0,6 0,5 0,4 8,6 20,7 9,9 9,5 9,7

gibt es zu wenige 29,3 20,0 25,5 29,5 28,7

k. A. 55,1 51,2 56,1 52,9 53,7

o. A. 6,6 7,2 7,9 7,5 7,5

Möglichkeiten zur Betreuung von Kindern unter 3 Jahren Möglichkeiten zur Betr. von Kindern im Kindergartenalter Ganztagsbetreuung an Kinderhorten Ganztagsbetreuung an Schulen Betreuungsmöglichkeiten von Kindern in den Ferien 4.4

Bitte kreuzen Sie Zutreffendes an, soweit es für Sie jetzt oder in Zukunft in Frage kommt: Ich möchte mein(e) Kind(er) ab folgendem Alter in einer Kinderkrippe / einem Kindergarten betreuen lassen: [3.270, 62,4 % o. A.] 0,7 5 und mehr Jahre 5,7 nie

1,6 unter 1 Jahr 7,2 1 Jahr 7,2 2 Jahre 12,8 3 Jahre 2,4 4 Jahre Vorher bevorzuge ich eine Betreuung durch: [1.229, 6,8 % o. A.] 83,3 mich selbst bzw. meine/n Partner/in 4.5 11,4 sonstige Verwandte gibt es zu viele Freizeitmöglichkeiten speziell für ältere Menschen barrierefreie / altengerechte Wohnungen betreute Wohnmöglichkeiten Pflegeheimplätze wohnungsnahe Einkaufsmöglichkeiten Gesundheitsdienstleistungen für ältere Menschen Kontakt zu jungen Menschen barrierefreier Ausbau des ÖPNV Beratungsangebote für ältere Menschen 7.1 0,8 0,4 0,7 1,0 2,3 1,1 0,4 0,6 0,5

4,9 Tagesmutter

2,1 sonstige Personen k. A. 42,7 43,7 41,1 44,3 26,6 40,5 42,8 36,9 49,1 o. A. 9,7 10,1 10,7 10,9 8,8 10,7 10,9 11,5 10,4 o. A. 18,2 12,6 17,3 22,7 13,3 16,1 21,5 14,1 14,3 16,9 17,5 18,6 18,4 20,2 24,3 19,3 13,9 18,8 18,1 11,9 12,8 23,9 22,6 18,4 19,9 25,9

Was meinen Sie persönlich zu den folgenden Angeboten für ältere Menschen in Augsburg? [3.270] Angebot gerade richtig 19,9 9,6 19,5 17,4 32,7 29,8 12,8 21,4 16,0 gibt es zu wenige 26,9 36,3 28,0 26,4 29,6 17,9 33,0 29,7 24,0

Wo liegen nach Ihrer Ansicht die Stärken und Schwächen von Augsburg? [3.270] große Stärke Schwäche Stärke 1,5 9,8 3,4 2,8 49,4 33,6 6,5 16,0 11,5 7,8 9,7 1,9 11,5 12,1 1,7 3,8 10,9 4,3 3,9 13,7 7,9 1,3 1,2 1,4 2,2 2,4 30,7 58,9 41,5 33,9 34,7 45,0 36,3 54,3 41,8 45,7 58,2 34,0 49,2 48,5 28,6 45,5 62,8 55,2 41,8 59,4 44,9 33,8 36,9 23,8 33,7 40,7 43,4 16,8 34,3 33,5 2,4 5,0 32,8 14,3 26,9 27,1 13,7 40,3 18,9 17,5 41,7 29,0 11,1 19,9 32,6 13,7 30,1 38,5 36,3 44,7 39,5 28,6

große Schwäche 6,2 2,0 3,6 7,2 0,1 0,3 2,8 1,3 5,5 2,5 0,9 5,2 1,9 1,7 3,8 2,4 1,2 1,7 3,5 1,4 4,4 2,5 3,1 11,8 4,6 2,4

Arbeitsplatzangebot Verkehrsanbindung Mietkosten Grundstücks- / Immobilienpreise Geschichte Historische Kunst Moderne Kunst Museen Theater Musikangebote Sportangebote Miteinander der Bürger Architektur Industriekultur Jugendkultur Ökologie / Umwelt Lebensqualität Wohnkultur lebendiges, offenes Leben Allgemeine Einkaufsmöglichkeiten Angebot an Fachgeschäften Seniorenfreundlichkeit Familienfreundlichkeit Miteinander von Bürgern versch. nation. Herkunft Treffpunkte / öffentliche Plätze Engagementmöglichkeiten

Kurzmitteilungen aus Statistik und Stadtforschung vom 17. Oktober 2012

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