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Probleme erkennen - Lösungen finden

Full text: Probleme erkennen - Lösungen finden

Aktiv werden für Gesundheit – Arbeitshilfen für Prävention und Gesundheitsförderung im Quartier

Heft 2

Checkliste: Informationsquellen
Daten der Gesundheitsberichterstattung, insbesondere auf kommunaler Ebene Sozialberichterstattung Integriertes Handlungskonzept des Quartiersmanagements wissenschaftliche Studien und Fachliteratur Beobachtungen und Erfahrungen von Projektmitarbeiterinnen und -mitarbeitern Presseartikel, Veröffentlichungen in elektronischen Medien und im Internet, Dokumentationen Aussagen und Berichte von anderen Trägern oder Fachkreisen regionale oder institutionenspezifische Informationsquellen (z.B. Schuleingangsuntersuchung) zielgruppenspezifische Informationsquellen (z.B. Zielgruppe junge Drogengebraucher/innen: Polizeiberichterstattung zu Jugendkriminalität und Drogendelikten, Jugendstudien) Mitglieder und Vertretungen der Zielgruppe selbst (z.B. Berichte von Selbsthilfe-Einrichtungen, Interessenvertretungen, eigene Erfahrungen als Mitglied der Zielgruppe oder Befragungen der Zielgruppe)

© Gesundheit Berlin-Brandenburg 2010

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Heft 2

Checkliste: Wie steht es um die Gesundheit im Quartier?
Wie kann die Zielgruppe in den Prozess der Bedarfsermittlung einbezogen werden? Welche Strukturen oder Personen können den Zugang zur Zielgruppe vermitteln? Gibt es lokale Expertinnen und Experten, die Hinweise auf den Bedarf geben können? Wie soll die Befragung der Zielgruppe im Stadtteil bzw. in der Gemeinde erfolgen? Welche Methode soll genutzt werden? Welche personellen und finanziellen Ressourcen stehen für die Erhebung bzw. die Befragung zur Verfügung? Welcher Umfang der Befragung ergibt sich aus den zur Verfügung stehenden Ressourcen? Wie und wo können die Ergebnisse der Bedarfsermittlung den Beteiligten präsentiert und mit ihnen diskutiert werden? Durch welche Aktionen bzw. Veranstaltungen lassen sich weitere partizipative Prozesse anstoßen? Welche Bedarfe ergeben sich aus der Bedürfnisermittlung in Bezug auf die geplanten Maßnahmen?

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Heft 2

Checkliste: Partner und Netzwerke
Welche Akteure und Partner im Stadtteil bezogen auf das Projektthema können für eine Kooperation gewonnen werden? Welche Institutionen des Gesundheitsbereiches können als Multiplikatoren angesprochen werden? Welche Kooperationsverbünde stellen Plattformen dar, die als Partner in Frage kommen? Welche Arbeitsgruppen, Runden Tische oder regelmäßige Gesundheitskonferenzen bieten sich zur Kooperation an? Durch welche Strategien lässt sich die Zusammenarbeit mit den Partnern verstetigen?

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Heft 2

Checkliste: Beteiligung der Zielgruppe
Lässt das Konzept auch Ergebnisse des Beteiligungsprozesses zu, die nicht eingeplant sind? Welche Mittel (Zeit, Personal, Finanzen, Sachmittel) stehen zur Verfügung, um die Beteiligungsprozesse zu organisieren? Welche Personen bzw. Gruppen können/müssen in den Beteiligungsprozess einbezogen werden? Welche Unterstützung benötigt die Zielgruppe, um sich beteiligen zu können? Welche erfolgreichen Beteiligungsstrukturen existieren bereits im Stadtteil und können für das Projekt genutzt werden? Welche neuen Beteiligungsstrukturen müssen angestoßen werden?

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