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Periodical volume

Full text: Berliner Bildung in Zahlen Issue 2015

Berliner Bildung in Zahlen
Ausgabe 2015

4.061 aktive
bei der IHK Berlin

der Handwerkskammer Berlin

und Weiterbildungsprüfungen

an Bildungs­maßnahmen
in den Bildungsstätten

24.430 Zwischen-, Abschluss-

13.000 Teilnehmer/-innen

Inhalt

Prüfer/-innen in
Aus- und Weiterbildung

2.580 bei der IHK Berlin und
1.481 bei der Handwerkskammer Berlin

33.600 Auszubildende
8.193 aktive Ausbildungsbetriebe

400 Meisterprüfungen
bei der IHK Berlin

der Aus- und
Weiter­bildungsberater

bei der Handwerkskammer Berlin

2.390 Betriebsbesuche

5.264 bei der IHK Berlin und 2.929 bei der Handwerkskammer Berlin

23.894 bei der IHK Berlin und 9.706 bei der Handwerkskammer Berlin

Vorwort	5
Vorschulische Bildung	

6

Schulische Bildung	

8

Berufsvorbereitung	9
Akademisierungstrend und Fachkräfteengpass	

12

Ausbildungsplatzbilanz	14
Die 10 stärksten Ausbildungsberufe	

26

Geförderte Ausbildungsplätze	

30

Karrierechancen im Hotel- und Gastgewerbe	

32

Vom Auszubildenden zum Fachwirt	

33

Prüfungen in Aus- und Weiterbildung	

35

Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse	

41

Impressum	42

4.900 Teilnehmer/-innen

an Gesellen-, Abschluss- und
Weiterbildungsprüfungen

bei der Handwerkskammer Berlin

1.200 Beratungsgespräche
bei der IHK Berlin nach dem
Berufsqualifikations­fest­
stellungsgesetz

mit Menschen aus mehr als 80 Ländern

3

Berufliche Bildung –
Berliner Vereinbarung setzt neue Impulse
Am 6. Mai 2015 haben Politik, Gewerkschaften
und Wirtschaft die Berliner Vereinbarung für
Nachwuchsförderung 2015–2020 abgeschlossen.
Gemeinsames Ziel ist es, die betriebliche
Ausbildung in Berlin zu stärken. Für die Unternehmen wächst die Herausforderung, passende
Bewerber zu finden. Junge Menschen drängen
immer häufiger in schulische Bildungsgänge
oder entscheiden sich für ein Studium, anstatt
eine Lehre zu beginnen. Die duale Ausbildung
droht ins Hintertreffen zu geraten – mit gravierenden Folgen. Es werden unnötig Ressourcen
verbraucht. Auch der schon jetzt spürbare Fachkräfteengpass bei Berliner Unternehmen wird
zusätzlich verstärkt. Den Berliner Unternehmen
fehlen schon jetzt etwa 27.000 Fachkräfte,
davon allein 17.000 beruflich Qualifizierte. Die
Partner der Berliner Vereinbarung wollen durch
gemeinsames Handeln gegensteuern. So soll zum
Beispiel die Anzahl der Schüler in vollzeitschulischen Ausbildungsgängen verringert werden,
wenn im gleichen Berufsbild betriebliche Ausbildungsplätze nicht besetzt werden können. Auch
Studienaussteiger sollen künftig gezielter über
betriebliche Ausbildungsangebote informiert
werden. Insgesamt gilt: Gerade Jugendliche ohne
Hochschulzugangsberechtigung sollten die duale
Ausbildung wieder als die erste Wahl beim Start
in eine berufliche Karriere wahrnehmen – mit der
Option, die Karriereleiter über Fortbildung oder
Studium noch weiter hoch zu klettern.
Im vergangenen Jahr registrierten IHK- und
Handwerkskammer-Betriebe in Berlin über
13.100 neue Verträge. Es könnten mehr sein,
wenn Schüler besser über die Berufswelt informiert wären. Deswegen muss das „Landeskonzept für Berufs- und Studienorientierung“ an
allen allgemeinbildenden Schulen zügig umgesetzt werden. Gute Beispiele für eine gelungene

Dr. Eric Schweitzer,
Präsident der IHK Berlin,
und Stephan Schwarz,
Präsident der Handwerkskammer Berlin

Berufsorientierung gibt es bereits: Über 400
Schulpartnerschaften, die von der IHK und der
Handwerkskammer Berlin betreut werden, sowie
die Initiative „Haus der kleinen Forscher“ sind
hier vorbildlich.
Mit Ausbildung allein wird sich die Fachkräftelücke aber nicht schließen lassen. Betriebe
haben das erkannt und setzen zunehmend auf
die betriebliche Weiterbildung. Indikator dafür
ist die seit Jahren konstant hohe Nachfrage nach
Weiterbildungsprüfungen bei IHK und Handwerkskammer.
Die Broschüre zeigt auch dieses Jahr wieder die
Leistungen all derer, die sich für die berufliche
Bildung einsetzen. Ihnen danken wir ausdrücklich
und wünschen viel Freude bei der Lektüre.

Dr. Eric Schweitzer	

Stephan Schwarz

5

Vorschulische Bildung

Das Projekt „Haus der kleinen Forscher“ in Berlin

Anteil „Haus der kleinen Forscher“-Grundschulen im Netzwerk der IHK Berlin

im Bereich der IHK Berlin

an allen Grundschulen innerhalb eines jeden Bezirks

2.500

40 %
37,84
34,21

2.127

2.000

30 %
27,78

35,71

29,27

25,40

1.500
20 %
1.000

19,35
16,67

750

Quelle: IHK Berlin,
statistisches Landesamt
Berlin, SenBJW

34,48

35,56

16,67

16,67

10 %

500
423
141

0
Anzahl Kindertageseinrichtungen (2014)

Davon: Anzahl der Kitas
im IHK-Netzwerk 2014

Anzahl
Grundschulen (2014)

Quelle: IHK Berlin, SenBJW

0%

Davon: Haus der kleinen
Forscher-Grundschulen im
IHK-Netzwerk 2014

Charlbg.- LichtenWilmersd.
berg

Mitte

Treptow- Stegl.- Tempelh.- Marz.- Friedrh.- Reinicken- Neukölln
Köpenick Zehlend. Schöneb. Hellersd. Kreuzb.
dorf

Pankow

Spandau

Anteil „Haus der kleinen Forscher“-Kitas im Netzwerk der IHK Berlin
an allen Kitas innerhalb eines jeden Bezirks
70 %
66,67

60 %

60,28

50 %
46,67

40 %

41,18

47,06

48,00

48,44

49,06

52,26

42,86

37,00

30 %

31,07

20 %
10 %
Quelle: IHK Berlin, SenBJW

0%
Tempelh.- Charlbg.- Friedrh.- Pankow Treptow- Marz.- Reinicken- NeuSchöneb. Wilmersd. Kreuzb.
Köpenick Hellersd.
dorf
kölln

6

Lichten- Steglitz- Mitte
berg Zehlendorf

Spandau

7

Schulische Bildung

Berufsvorbereitung

Entwicklung der Schulabgängerzahlen

Jugendliche aus Übergangssystemen

in Berlin

neue Verträge bei der IHK Berlin

45.000

12.800

12.700

13.600

13.900

13.200

13.800

12.200

12.200

17.900
11.863

12.400

25.000

12.974

13.400

Berufsfachschule
13.500

13.100

12.787

12.300

11.892

30.000

32

Schulisches Berufsgrundbildungsjahr (BGJ)

3

Schulisches Berufsvorbereitungsjahr (BVJ)

12

betriebliche Qualifizierungsmaßnahmen

57

sonstige Berufsvorbereitungsmaßnahmen

146

insgesamt
15.600

15.300

15.300

15.200

15.800

17.400

15.700

15.500

15.600

15.252

15.200

15.606

17.300

19.400

20.500

21.964

22.400

22.741

22.805

23.436

23.489

20.000
15.000

9.463

davon aus
11.910

12.072

35.000

11.695

40.000

Neue Verträge 2014*

250

Anteil an neuen Verträgen insgesamt

2,6 %

Quelle: IHK Berlin

* davon 78 aus der Hauswirtschaft

2.200

2.200

2.300

2.300

2.300

2017

2018

2019

2020

2.600

2014

2016

2.500

2013

2.400

2.600

2012*

ohne Hochschulreife

2015*

2.487

2011

3.100

2007

2.800

3.400

2006

2010

3.576

2005

2.777

4.100

2004

2009

4.303

2003

2.900

4.211

2002

mit Hochschulreife

2008

4.198

2001

0

4.218

5.000

2000

10.000
Quelle: Kultusminister­
konferenz (KMK),
Mai 2013

ohne Schulabschluss

* 2012: doppelter Abiturjahrgang, *2015: früherer Einschulungsjahrgang

Ausbildungsverträge aus der Einstiegsqualifizierung (EQ)

im Bereich der IHK Berlin und Handwerkskammer Berlin

bei der IHK Berlin

140

1.200
128

128

1.000

100

987

120

1.172

Das Projekt „Partnerschaft Schule-Betrieb“ in Berlin

800

92

80
635

600

Gemeinschaftsschulen

Anzahl Schulen mit einer Partnerschaft mit einem Betrieb
* es gibt Schulen / Betriebe mit mehreren Kooperationen: Anzahl Kooperationen insgesamt: 428

2007/08

EQ-Plätze

2009/10

2010/11

EQ-Verträge

335

258

69

285

289

430

448

502
87

119

137

2008/09

81

Gymnasien in Berlin

0

109

Sekundarschulen* in Berlin
Anzahl Schulen

8

146

14

0

218

200

26

268

330

39

20
Quelle: IHK Berlin,
Handwerkskammer Berlin

439

400

40

452

532

60

2011/12

2012/13

Quelle: IHK Berlin

2013/14

2014/15**

Einmündung in Ausbildung*

* Angaben für 2014 / 2015 noch nicht vorhanden
**Die Datenerhebung wurde um einen Monat auf den 1. April 2015 verlängert.

9

Berufsvorbereitung

Einstiegsqualifizierungen (EQ)
bei der Handwerkskammer Berlin

166

0

2007

2008

EQ-Plätze

2009
EQ-Verträge

2010

2011

2013

56

85

2012

62

50

65

78

96

100

97

119

147

155

169

150

Quelle: Handwerkskammer
Berlin

Exzellente
Ausbildungsqualität

201

200

254

250

169

300

322

350

2014

Besondere Qualität in der Ausbildung verdient
besondere Aufmerksamkeit. Ausbildungsbetriebe,
die sich auf herausragende Weise in der Ausbildung
engagieren, haben mit dem IHK Siegel für exzellente
Ausbildungsqualität ein weiteres Instrument beim
Azubi-Marketing.

Bewerben Sie sich jetzt!
www.ihk-berlin.de/qualitaetssiegel

10

11

Akademisierungstrend und Fachkräfteengpass
Wettbewerb um Jugendliche zwischen beruflicher
und akademischer Bildung nimmt zu
Eine Ausbildung im dualen System bleibt der zentrale Standort- und Wettbewerbsvorteil für Betriebe
und ihre Arbeitnehmer/-innen. Der Ende Mai 2015 vorgestellte „Skills Outlook“ der OECD betont, dass
Deutschland hier unbenommen eine Vorbildfunktion einnimmt. Sorge bereitet die Entwicklung der
jüngeren Vergangenheit. Die Zahl der Studienanfänger in Berlin war im Jahr 2013 mit ca. 31.500 fast
doppelt so hoch wie die Zahl der Ausbildungsanfänger (ca. 16.000). Noch um die Jahrtausendwende
herrschte in Berlin ein deutlich anderes Zahlenverhältnis: Im Jahr 2000 begannen noch ca. 23.000
Jugendliche eine Ausbildung und „nur“ ca. 19.500 ein Studium. Dabei sind die Karrierechancen von
Absolventen des dualen Systems so gut wie lange nicht.

Anteil der Hochschulabsolventen* an der Bevölkerung 2013

Fachkräfteengpässe bei Absolventen einer Ausbildung steigen stärker
als bei Akademikern

30 %

Parallel zur sinkenden Zahl der Ausbildungsanfänger in Berlin bestehen in der Wirtschaft spürbare
Engpässe bei Fachkräften mit beruflichem Aus- oder Weiterbildungsabschluss.
2014 fehlten laut IHK-Fachkräftemonitor in der Berliner Wirtschaft etwa doppelt so viele beruflich
gebildete Fachkräfte (ca. 17.000) wie Akademiker (ca. 9.500).

20 %

im Bundesländervergleich
50 %

MV	MecklenburgVorpommern
SH	Schleswig-Holstein
BB	Brandenburg
NI	Niedersachsen
ST	Sachsen-Anhalt
SL	Saarland
NW	Nordrhein-Westfalen
TH	Thüringen
BY	Bayern
DE	Deutschland
SN	Sachsen
HE	Hessen
BE	Berlin
RP	Rheinland-Pfalz
BW	Baden-Württemberg
HH	Hamburg
HB	Bremen

40 %
33,1
30,4

10 %

Schulabgänger: Weniger Absolventen mit Abschlüssen unterhalb des Abiturs
Die Zahl der Schulabgänger mit Hochschulzugangsberechtigung bleibt weitgehend konstant, während
in den letzten zehn Jahren die Zahl der Schulabgänger unterhalb des Abiturs deutlich sank. Obwohl die
duale Berufsausbildung auch für Jugendliche mit Hochschulzugangsberechtigung zunehmend attraktiver wird, verringert sich damit die für das duale System bedeutungsvollste Zielgruppe von Jugendlichen mit niedrigeren Schulabschlüssen. Die Situation auf dem Ausbildungsmarkt wurde dadurch
weiter verschärft. In Berlin konnten 2014 laut Umfragen der Kammern über 2.000 Ausbildungsplätze
nicht besetzt werden.

Anforderungen steigen auf allen Qualifikationsebenen
Mit dem technischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Wandel steigen die Anforderungen an
qualifizierte Fachkräfte. Eine hohe Qualifikation ist jedoch nicht gleichbedeutend mit einer akademischen Qualifikation. Die Engpässe bei Absolventen der beruflichen Aus- und Weiterbildung belegen,
dass das duale System nach wie vor eine unverzichtbare Säule der Fachkräfteversorgung in Berlin
und Deutschland ist. Speziell im innovationsträchtigen Produktionssektor beruht die Stärke des
Wirtschaftsstandorts Deutschland auf dem Zusammenspiel zwischen beruflichen und akademischen
Fachkräften. Entsprechend hoch sind die Anforderungen in den einschlägigen Ausbildungsberufen.

Gesellschaftliche Wahrnehmung der Ausbildung steigern
und Anschlussmöglichkeiten verbessern
Um den Fachkräftebedarf in der Wirtschaft nachhaltig zu sichern, gilt es, die berufliche Aus- und
Weiterbildung in der gesellschaftlichen Wahrnehmung zu stärken. „Karriere mit Lehre“ ist kein leeres
Versprechen, sondern eine Garantie für Beschäftigungsfähigkeit auch in Zukunft. Deshalb bietet die
berufliche Bildung auch leistungsstarken Schulabgängern attraktive Anschluss- und Aufstiegsmöglichkeiten. Abschlüsse des beruflichen und des akademischen Bildungssystems sind gleichwertig,
aber nicht gleichartig. Diese Prämisse sollte der schulischen Berufsorientierung, auch und vor allem
an Gymnasien, zugrunde gelegt werden. Die Entscheidung für eine Ausbildung bedeutet nicht die
Entscheidung gegen ein Studium. Deshalb sollten die Übergänge zwischen den Bildungssystemen
vereinfacht werden. Für eine bessere Durchlässigkeit bedarf es aber weiterer Anstrengungen: Zulassungs- und Anerkennungsverfahren für beruflich Gebildete sollten vereinfacht, Beratungs- und
Betreuungsangebote ausgebaut werden.
12

0%

Quelle: Statistisches
Bundesamt

MV

SH

BB

NI

ST

SL

NW

TH

BY

DE

SN

HE

BE

RP

BW HH

HB

* Hochschulabsolventen ohne Promotion

Studienanfänger im 1. Fachsemester
Studienanfänger/-innen im Sommersemester und nachfolgendem Wintersemester
35.000
31.587

30.000
26.948

25.000

23.382
20.029

20.000
19.466

20.002

18.994

16.174

15.000

10.000

Quelle: Statistisches
Bundesamt

2000
Studienanfänger

2005

2010

2013

Ausbildungsanfänger

13

Ausbildungsplatzbilanz

Gemeldete Bewerber für Ausbildungsplätze in Berlin 2013 und 2014

Einmündung in Ausbildung und andere Alternativen 2014

bei der Bundesagentur für Arbeit

der gemeldeten Bewerber für Ausbildungsplätze bei der Bundesagentur für Arbeit

2013

2014

153

4%

144
7%

andere ehemalige Bewerber – 10.395
(2013: 10.998)
7.508

7.964

22.093

20.913

20.913

Bewerber nach
Schulentlassungsjahr

gemeldete Bewerber
für Ausbildungsplätze

Bewerber nach
Schulentlassungsjahr
13.976

in Ausbildung vermittelt – 8.112
(2013: 8.691)

13.261

unversorgte Bewerber – 1.505
(2013: 1.512)

50 %

noch nicht vermittelt, aber mit
Alternative zum 30.09.2014 – 901
(2013: 892)

39 %

Quelle: Bundesagentur
für Arbeit

Quelle: Bundesagentur
für Arbeit

Schulabgänger aus Vorjahren

Schulabgänger

Schulabgänger ohne Angabe

Gemeldete Bewerber nach Schulabschlüssen 2014

Gemeldete Ausbildungsplätze in Berlin 2013 und 2014

bei der Bundesagentur für Arbeit

bei der Bundesagentur für Arbeit
2013

1%

7%
7%

17 %
37 %

15 %

2014

20.913

Bewerber nach
Schulabschlüssen

16 %

Mittlerer Schulabschluss – 7.993
Berufsbildungsreife* – 6.844
Allgemeine Hochschulreife – 3.027
Fachhochschulreife – 1.519

14.550

14.416

gemeldete Ausbildungsplätze

gemeldete Ausbildungsplätze

ohne Angabe – 1.412
ohne Berufsbildungsreife – 118
* oder vergleichbarer Schulabschluss

Quelle: Bundesagentur
für Arbeit

14

84 %
83 %

Quelle: Bundesagentur
für Arbeit

33 %

betriebliche Ausbildungsplätze – 12.063

betriebliche Ausbildungsplätze – 12.070

außerbetriebliche Ausbildungspl. – 2.487

außerbetriebliche Ausbildungspl. – 2.346

Davon blieben unbesetzt:
684 betriebliche Ausbildungsplätze

Davon blieben unbesetzt:
643 betriebliche Ausbildungsplätze
15

Ausbildungsplatzbilanz

Ausbildungsbilanz 2013 und 2014

Bilanz der Nachvermittlung* 

bei der Bundesagentur für Arbeit

am 3. bis 4. September 2014 bei der IHK Berlin
2.500

25.000
22.093

20.000

7.000
6.419

6.000

20.913

2.000
5.000

15.000

10.000

1.512
12.063

12.070

1.000

0

2013

2014

2013

2014

2013

2014

2013

4.000

4.182

3.000
2.000

684

5.000
Quelle: Bundesagentur
für Arbeit

1.500

1.505

643

2014

angebotene betriebliche Ausbildungsplätze

unversorgte Bewerber

Bewerber Ausbildungsplätze

unbesetzte Ausbildungsplätze

500

0

1.305

1.000
0

noch bei der BA für Arbeit
gemeldete freie Ausbildungsstellen

Persönlich eingeladene
Jugendliche

Quelle: Bundesagentur
für Arbeit, IHK Berlin,
Handwerkskammer Berlin

davon erschienen

* von IHK Berlin, Handwerkskammer Berlin, Bundesagentur für Arbeit – Ende August 2014

Verbleib der anderen ehemaligen Bewerber 2014

Ausbildungszahlen

bei der Bundesagentur für Arbeit

neu abgeschlossene Ausbildungsverträge in Berlin
25.000

9.385

10.740
4.229

9.717

10.692

11.394

11.674

2.278

2.698

3.705

2.714

3.884

2.686

4.773
2.736

4.941
2.792

2004

2005

2006

2007

2008

2009

2010

2011

2012

2013

2014

Freie Berufe, Öffentlicher
Dienst, Sonstige*
16

5.354

5.909

2.751

0

2.864

5.000
2.906

ohne Angabe eines Verbleibs – 6.881

5.625

Berufsvorbereitung (BGJ) – 5

5.474

10.000

Praktikum – 95

2.866

nicht geförderte Berufsausbildung – 101

6.015

1% 2%
1% 1%

3.247

3%

Quelle: Bundesagentur
für Arbeit

15.000

gemeinnützige/soziale Dienste – 155

10.394

66 %

geförderte Berufsausbildung – 164

4.445

9%

12.540

Fördermaßnahmen – 333

13.077

20.000

12.528

Erwerbstätigkeit – 933

11.511

Schulbildung/Studium – 1.727

12.038

17 %

Handwerk

Quelle: IHK Berlin,
Handwerkskammer Berlin,
Amt für Statistik BerlinBrandenburg

Industrie und Handel
* inkl Hauswirtschaft 78

17

Ausbildungsplatzbilanz

0

2004

2005

2006

2007

2008

2009

2010

neu abgeschlossene Ausbildungsverträge*

2011

2012

2013

2014

0

1.069

1.210

2.636

2.674

2.934
1.371

1.517

3.074

3.256

Quelle: Handwerkskammer
Berlin

2004

2005

2006

männlich

Ausbildungsbetriebe*

1.645

1.810

1.931

1.707

3.296

3.544

3.767

3.696
1.929

5.264

5.346

5.435

5.522

5.766

1.000

3.000
Quelle: IHK Berlin

1.945

9.463

3.000

2.000

5.981

6.024

5.834

5.854

5.725

5.540

9.808

10.692

11.394

11.674

9.000

6.000

10.856

4.000

12.540

12.528

11.511

12.000

1.295

5.000

3.978

15.000

4.070

im Berliner Handwerk

13.077

Neu abgeschlossene Ausbildungsverträge nach Geschlecht

bei der IHK Berlin

12.038

Ausbildungszahlen

2007

2008

2009

2010

2011

2012

2013

2014

weiblich

* davon in der Hauswirtschaft 78 Verträge und 14 Betriebe

bei der Handwerkskammer Berlin

im Berliner Handwerk

7.000

35 %

6.000

30 %
25 %

2.929

3.015

3.705

3.884
3.115

2.000

0

2004

2005

2006

2007

2008

2009

neu abgeschlossene Ausbildungsverträge

18

30,1

29,4

28,9

28,6

28,0

26,1

15 %
10 %
5%

1.000
Quelle: Handwerkskammer
Berlin

30,8

20 %

4.229
3.189

3.326

4.445

4.773
3.527

3.731

4.941

5.354
3.866

3.000

3.893

5.474

5.625
4.008

4.000

4.103

5.000

5.909

Anteil der weiblichen Auszubildenden

6.015

Ausbildungszahlen

2010

2011

2012

2013

2014

0%

Quelle: Handwerkskammer
Berlin

2000

2005

2010

2011

2012

2013

2014

Ausbildungsbetriebe

19

Ausbildungsplatzbilanz

6.000

15.000

30 %

9.385

9.000

6.000

20 %

3.000

10 %

2014*

3.754

2004

2005

2006

2007

2008

2009

2010

2011

2012

2013

2014

alle Verträge*

weiblich

Verträge mit Abiturienten**

* davon 74 (2013: 81) weiblich und 4 (2013:10) männlich in der Hauswirtschaft

* ohne Hauswirtschaft, **Hoch- und Fachhochschulreife

50 %

2.500

40 %

20 %

40,9
34,5

37,7
32,6

35,8
31,7

32,9

32,8

32,3

31,8

29,4

31,5

27,9

30,7
24,0

1.500

29,9

1.956

2.042

1.968

2.106

2.334

2.241

2.135

30 %

45,1

3.000

1.986

Anteil an den Auszubildenden mit neuen Verträgen

2.086

gewerblich-technische Berufe (nach Geschlecht)

2.371

Abiturienten/-innen* in Industrie und Handel in Berufsgruppen

2.394

Quelle: IHK Berlin

Anteil der Abiturienten

Neu abgeschlossene Ausbildungsverträge in Industrie und Handel

2.000

0%

38,3

2013*

41,7

2012

3.644

2011

36,2

2010

40,7

2009

3.843

2008

34,3

männlich

2007

3.840

2006

3.834

2005

3.807

2004

4.116

0

4.174

0

3.896

Quelle: IHK Berlin

3.465

1.000

3.430

2.000

Anteil der Abiturienten

10.740

10.692

11.394

11.674

12.540

13.077

12.528

11.511

12.038

40 %

9.717

Verträge*

3.552

3.552

3.796

3.000

3.699

4.198

4.216

4.175

4.120

4.693

4.367

4.180

50 %

12.000

4.985

5.309
4.494

4.731

4.802
4.121

4.136

4.000

5.060

5.000

5.525

Anteil an allen Auszubildenden mit neuen Verträgen

5.123

Abiturienten/-innen in Industrie und Handel

kaufmännische und sonstige Berufe (nach Geschlecht)

4.735

Neu abgeschlossene Ausbildungsverträge in Industrie und Handel

1.000

2005

männlich

2006

weiblich

2008

2009

2010

2012

2013

373

2011

357

366

403

403

450

2007

356

2004

355

0

429

448

Quelle: IHK Berlin

453

10 %

500

2014

0%

Quelle: IHK Berlin

2004

2005

2006

2007

2008

kaufmännisch und sonstige Berufe

2009

2010

2011

2012

2013

2014

gewerblich-technische Berufe

* ohne Hauswirtschaft (bilden keine Abiturienten aus), Hoch- und Fachhochschulreife

20

21

Ausbildungsplatzbilanz

Abiturienten/-innen im Berliner Handwerk

Neu abgeschlossene Ausbildungsverträge nach Schulabschluss 2014

Anteil an allen Auszubildenden mit neuen Verträgen in Prozent

in Industrie und Handel

20 %

4%

12,4

12,3

12 %

9.463

9,5

Mittlerer Schulabschluss – 3.392
Hochschulreife/Fachhochschulreife – 3.755

8,5

8%

Berufsbildungsreife* – 1.920

40 %

10,0

10 %

ohne Berufsbildungsreife – 390

13,4

14,9

14 %

20 %

15,8

16 %

17,9

17,8

18 %

18,1

1%

Sonstige – 6

6%

2006

2007

betriebliche Ausbildung

2009

2011

2012

2,9

2010

2,2

2,6

1,9

2008

2,3

2005

1,9

2004

1,5

0%

0,8

2,4

2%

1,9

Quelle: Handwerkskammer
Berlin

* oder vergleichbarer Schulabschluss

4,5

4%

35 %

Quelle: IHK Berlin

2013

2014

außerbetriebliche Ausbildung

Entwicklung der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge nach Schulabschluss

Neu abgeschlossene Ausbildungsverträge nach Schulabschluss 2014

in Industrie und Handel

im Berliner Handwerk

14.000
12.000
10.000

6%
1.473
3.430

1.463
1.304

3.896

1.535
4.174

16 %

1.472
4.116

1.366
3.807

3.465

374

447

3.840

3.843

1.386
3.834

26

1%

6
3.755

3.644

ohne Berufsbildungsreife – 211
Berufsbildungsreife* – 1.576

8.000
4.960

6.000

4.473

4.855

4.713

4.328

3.705
3.914

3.755

3.803

3.776

3.677

3.392

4.000

Mittlerer Schulabschluss – 1.302
42 %

35 %

Hochschulreife/Fachhochschulreife – 596
Sonstige – 20
* oder vergleichbarer Schulabschluss

2.000
Quelle: IHK Berlin

22

0

2.442

2.415

2.371

2.261

2.331

2.358

2.035

2.133

2.134

140

136

180

213

209

216

158

344

2004

2005

2006

2007

2008

2009

2010

2011*

1.972

1.920

432

398

390

2012*

2013*

2014*

ohne Berufsbildungsreife

Hochschul-/Fachhochschulreife

mit Berufsbildungsreife**

Berufsvorbereitung (BV), sonstige Vorbildung*

Mittlerer Schulabschluss

sonstige Abschlüsse
* ab 2011 nur Schulabschlüsse aus allgemeinbildenden Schulen
** oder vergleichbarer Schulabschluss

Quelle: Handwerkskammer
Berlin

23

Ausbildungsplatzbilanz

Neu abgeschlossene Ausbildungsverträge in Industrie und Handel

nach kaufmännischen Berufsgruppen – alle Verträge*

nach gewerblich-technischen Berufsgruppen – alle Verträge

2.500

1.000

Handel

Gastro

2013

Büroberufe

Verkehr und
Transport

Banken

Industrie

Versicherungen

2014

Sonstige

Metall

Elektro

2013

* ohne Hauswirtschaft

Papier, Bau, Steine,
Druck, Medien Erden

Chemie

46

34

29

Quelle: IHK Berlin

4

41

151

163

18

0

219

227

165

128

268

283

235

0

239

Quelle: IHK Berlin

339

347

200

210

500

400

209

1.247

1.008

1.240

600
1.152

1.000

729

733

1.676

1.833

1.500

887

800

2.088

2.000

2.182

972

Neu abgeschlossene Ausbildungsverträge in Industrie und Handel

Textil

Holz

Nahrung/
Genuss/Glas

2014

Neu abgeschlossene Ausbildungsverträge in Industrie und Handel

nach kaufmännischen Berufsgruppen – nur betriebliche Verträge* 

nach gewerblich-technischen Berufsgruppen – nur betriebliche Verträge

2.500

1.000

2.000

800

Handel

Gastro

Büroberufe
2014

Verkehr und
Transport

Banken

Industrie

Versicherungen

Sonstige

* ohne Hauswirtschaft

Metall
2013

Elektro

Papier, Bau, Steine,
Druck, Medien Erden

Chemie

46

34

28

3

40

151

163

190

177

16

0

206

221

165

128

268

283

235

239

333

328

200

2013

24

709

723
1.179

1.152

500

0

400

883

941

1.000

Quelle: IHK Berlin

847

600

1.596

1.684

1.821

1.500

1.800

915

Neu abgeschlossene Ausbildungsverträge in Industrie und Handel

Textil

Holz

Quelle: IHK Berlin

Nahrung/
Genuss/Glas

2014

25

Die 10 stärksten Ausbildungsberufe

Die 10 stärksten kaufmännischen und sonstigen Ausbildungsberufe* 2014

Die 10 stärksten gewerblich-technischen Ausbildungsberufe* 2014

bei der IHK Berlin

bei der IHK Berlin

Bestand 2014

Zahl der Aus- Zahl der bestandene Prüfungen
zubildenden Prüflinge
absolut
in %

Bestand 2014

Zahl der Aus- Zahl der bestandene Prüfungen
zubildenden Prüflinge
absolut
in %

	 1. 	Kaufmann/-frau im Einzelhandel

2.533

1.075

946

88

	 1. 	Fachinformatiker/-in

896

376

311

83

	 2. 	Hotelfachmann/-frau

1.749

549

529

96

	 2. 	Mechatroniker/-in

775

222

209

94

	 3. 	Kaufmann/-frau für Bürokommunikation

1.744

906

756

83

	 3. 	Elektroniker/-in

701

193

170

88

	 4. 	Koch/Köchin

1.124

478

379

79

	 4. 	Industriemechaniker/-in

627

256

227

89

	 5. 	Verkäufer/in

1.106

668

540

81

	 5. 	IT-System-Elektroniker/-in

296

99

80

81

	 6. 	Bürokaufmann/-frau

962

725

574

79

	 6. 	Mediengestalter/-in f. Digital- und Print

269

195

179

92

	 7. 	Industriekaufmann/-frau

754

295

286

97

	 7. 	Fachkraft Veranstaltungstechnik

264

101

67

66

	 8. 	Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel

624

337

276

82

	 8. 	Zerspanungsmechaniker/-in

255

55

55

100

	 9. 	Immobilienkaufmann/-frau

587

270

206

76

	 9. 	Kraftfahrzeugmechatroniker/-in

182

56

56

100

	10. 	 Bankkaufmann/-frau

539

203

194

96

	10. 	 Chemielaborant/-in

176

71

70

99

11.722

5.506

4.686

85

Insgesamt

4.441

1.553

1.354

87

17.337

8.238

7.137

87

Gesamtzahl der gewerblich-technische Beruf

6.557

2.785

2.394

86

darunter weiblich

8.860

4.295

3.772

88

darunter weiblich

90

Anteil „TOP-TEN“ an kaufmännischen und sonst. Berufen insgesamt

68 %

67 %

66 %

Insgesamt
Gesamtzahl der kaufmännischen und sonstigen Berufe

Anteil „TOP-TEN“ an gewerblich-technischen Berufen insgesamt

984

545

493

67 %

56 %

57 %

* ohne Umschüler/-innen und ohne Hauswirtschaft

* ohne Umschüler/-innen

Kaufmann/-frau im Einzelhandel

15 %

Hotelfachmann/-frau
Kaufmann/-frau für
Bürokommunikation

33 %
10 %

Mechatroniker/-in
Elektroniker/-in

32%
12 %

Koch/Köchin

17.337

3%
6%
4%

Quelle: IHK Berlin

4%

6%

6%

Industriekaufmann/-frau
Kaufmann/-frau im
Groß- und Außenhandel
Immobilienkaufmann/-frau
Bankkaufmann/-frau
sonstige kaufmännische Berufe
* anteilig an der Gesamtzahl der kaufmännischen und
sonstigen Berufe

26

Mediengestalter/-in für
Digital- und Printmedien

6.557

Bürokaufmann/-frau
10%

Industriemechaniker/-in
IT-System-Elektroniker/-in

Verkäufer/-in

3%

Fachinformatiker/-in

14 %

11 %
3%

Fachkraft Veranstaltungstechnik
Zerspanungsmechaniker/-in

3%

Kraftfahrzeugmechatroniker/-in

4%
4%

10%
4%

5%

Chemielaborant/-in
sonstige gewerbl.-technische Berufe

Quelle: IHK Berlin

* anteilig an der Gesamtzahl der gewerblich-technischen Berufe

27

Die 10 stärksten Ausbildungsberufe

Gesamtzahl der Ausbildungsverträge in Berlin 2014

Die 10 stärksten Ausbildungsberufe 2014*

in Industrie und Handel

im Berliner Handwerk
Bestand 2014

27 %

kaufmännische und sonstige
Ausbildungsberufe – 17.337
(davon in der Hauswirtschaft: 239)

23.894

gewerblich-technische
Ausbildungberufe – 6.557
73 %

Quelle: IHK Berlin

Zahl der Aus- Zahl der bestandene Prüfungen in %
zubildenden Prüflinge
2014
2013

	 1. 	Friseur/in

1.113

366

69,4

74,5

	 2. 	Kraftfahrzeugmechatroniker/in

1.042

316

85,1

84,2

929

297

81,5

84,8

	 4. 	Tischler/in

707

292

62,7

82,4

	 5. 	Elektroniker/in FR Energie- und Gebäudetechnik

656

194

87,1

88,7

	 3. 	Anlagenmechaniker/in für Sanitär-, Heizungs- und
Klimatechnik

	 6. 	Maler/in und Lackierer/in

510

272

75,0

77,7

	 7. 	Gebäudereiniger/in

486

158

71,5

82,5

	 8. 	Fachverkäufer/in im Lebensmittelhandwerk

474

169

94,7

93,7

	 9. 	Zahntechniker/in

230

67

92,5

98,2

	10. 	 Metallbauer/in

211

76

96,1

k. A.

„TOP-TEN“ insgesamt

6.358

2.207

78,3

83,0

übrige Berufe insgesamt

3.348

1.307

78,0

78,7

9.706

3.514

78,2

81,4

Berliner Handwerk insgesamt

Quelle:
Handwerkskammer Berlin

* Die Statistik gibt keine Auskunft darüber, nach wie vielen Versuchen eine Prüfung
bestanden wurde oder ob eine Prüfung endgültig nicht bestanden wurde

Gesamtzahl der Ausbildungsverträge in Berlin 2014

Die 10 stärksten Ausbildungsberufe 2014

im Berliner Handwerk

im Berliner Handwerk

4%
8%

4%

1%

3%

Friseur/-in – 1.113
18 %

7%

Kraftfahrzeugmechatroniker/-in – 1.042
Anlagenmechaniker/-in für Sanitär-,
Heizungs- und Klimatechnik – 929

handwerkliche Ausbildungsberufe – 8.462

8%

Tischler/-in – 707

kaufmännische Ausbildungsberufe – 772

9.706

sonstige Ausbildungsberufe – 381

9.706

8%

16 %

Maler/-in und Lackierer/-in – 510

Behinderten-Ausbildungsberufe – 91

Gebäudereiniger/-in – 486
Fachverkäufer/-in im
Lebensmittelhandwerk – 474

10 %

Quelle:
Handwerkskammer Berlin

28

87 %

Elektroniker/-in Fachrichtung
Energie- und Gebäudetechnik – 656

15 %
11 %

Zahntechniker/-in – 230
Metallbauer/-in – 211

Quelle:
Handwerkskammer Berlin

29

Geförderte Ausbildungsplätze

Neu abgeschlossene betriebliche Ausbildungsverträge und Sonderprogramme
bei der IHK Berlin

728
8.735

1.021
8.787

1.427
9.429

1.519
9.173

2.238
9.156

2.721
8.953

2.587
9.953

3.149

3.270
9.807

8.622

8.000

9.267

10.000

9.379

2.889

12.000

2.771

14.000

Verbundberatung
für die duale Berufsausbildung
Maßgeschneidert für die Fachkräftesicherung in kleinen
und mittelständischen Unternehmen

6.000
4.000

Kammer

2.000
Quelle: IHK Berlin

0

2004

2005

2006

2007

betriebliche Verträge

2008

2009

2010

2011

2012

2013*

2014*

Sonderprogramme

* davon 7 betriebliche Plätze in der Hauswirtschaft (2013: 11) und 71 Plätze in geförderten Programmen (2013: 80)

Neu abgeschlossene betriebliche und außerbetriebliche Ausbildungsverträge
bei der Handwerkskammer Berlin
8.000

506
3.199

586
3.298

3.488 741

3.620

825

1.261
3.512

1.469
3.472

1.579
3.775

1.838
4.071

1.809

1.567

3.000

3.665

4.000

4.058

5.000

4.224

6.000

1.791

7.000

2.000
Quelle:
Handwerkskammer Berlin

www.verbundberatung-berlin.de
www.marktplatz-verbundausbildung.de

1.000
0

Projektträger: Verein zur Förderung der beruflichen Bildung in Berlin e. V. (vfbb)

2004

2005

2006

betriebliche Verträge

30

VERBUNDAUSBILDUNG JETZT STARTEN!

2007

2008

2009

2010

2011

außerbetriebliche Verträge

2012

2013

2014
Das Projekt „Verbundberatung“ ist ein Projekt, das im Rahmen des Programms BerlinArbeit der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen
durchgeführt und aus Mitteln des Landes Berlin gefördert wird. Träger des Projektes ist der Verein zur Förderung der beruflichen Bildung Berlin e. V. (vfbb),
dessen Mitglieder die Industrie- und Handelskammer zu Berlin (IHK Berlin), die Handwerkskammer Berlin, der Verband der Freien Berufe in Berlin e. V. (VfB)
sowie die Vereinigung der Unternehmensverbände in Berlin und Brandenburg e. V. (UVB) sind.

Karrierechancen im Hotel- und Gastgewerbe

Vom Auszubildenden zum Fachwirt

Eine Berufsausbildung kann der Auftakt für eine erfolgreiche berufliche Entwicklung sein.
Im Hotel- und Gastgewerbe bieten sich attraktive Möglichkeiten zum beruflichen Aufstieg.

Seit Jahren steigen die Gäste- und Übernachtungszahlen in Berlin. Gastronomie und Hotellerie haben
eine eindrucksvolle Entwicklung genommen. Das ist erfreulich, hat aber zur Folge, dass immer mehr
Unternehmen ein Fachkräfteproblem bekommen.

Geprüfte/-r Betriebswirt/-in
Küchenmeister/-in

Restaurantmeister/-in

Hotelmeister/-in

Mit dem Modell „Mach Zwei“ starten IHK Berlin und OSZ Gastgewerbe im September 2015 eine
betriebliche Fachausbildung mit integrierter branchenspezifischer Aufstiegsweiterbildung.

Fachwirt/-in im Gastgewerbe
2 Jahre Berufspraxis

Praktische Prüfung
1 Jahr weitere Berufspraxis
Handlungsspezifische Qualifikation
mind. 1 Jahr weitere Berufspraxis
Wirtschaftsbezogene Qualifikation

8 Jahre
Berufspraxis

4 Jahre
Berufspraxis

mind. 1 Jahr Berufspraxis
Weiterbildung
Fachkraft im
Gastgewerbe

Restaurantfachmann/-frau

Koch/Köchin

Hotelfachmann/-frau

Hotelkaufmann/-frau

Fachmann/-frau für
Systemgastronomie

2 Jahre

3 Jahre**

3 Jahre**

3 Jahre**

3 Jahre**

3 Jahre**

Berufsausbildung*
Einstiegsqualifizierung
*Die Zulassung zur Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf ist im Rahmen einer Externenprüfung auch ohne vorangegangene Berufsausbildung möglich. Weitere Informationen auf Seite 8.
nach der Ausbildung
zur Fachkraft im Gastgewerbe
+1-2 Jahre
* Die Zulassung zur Abschlussprüfung in einem**oder
anerkannten
Ausbildungsberuf
ist im Rahmen

einer Externenprüfung auch ohne vorangegangene Berufsausbildung möglich
** oder nach der Ausbildung zur Fachkraft im Gastgewerbe +1–2 Jahre

Für Berufseinsteiger in Gastronomie und Hotellerie in Berlin eröffnen sich mit „Mach Zwei“ neue, schnelle
Karrierechancen: In nur dreieinhalb Jahren (statt bisher ca. 5 Jahren) kann jetzt der Abschluss in
einem gastronomischen Ausbildungsberuf und als Geprüfte/-r Fachwirt/-in im Gastgewerbe erworben
werden – mit integrierter Ausbildereignung.

Vom Azubi zum Fachwirt im Gastgewerbe – Wie geht das?
•	 Unternehmen und Mitarbeiter schließen einen Ausbildungsvertrag und einen Zusatzvertrag
für „Mach Zwei“
•	 Ab September 2015: Start der auf zwei Jahre verkürzten Ausbildung zum/zur
Hotelfachmann/-frau, Restaurantfachmann/-frau, Hotelkaufmann/-frau
•	 Sommer 2017: Abschlussprüfung im Ausbildungsberuf und Beginn Weiterbildung
zum/zur Fachwirt/-in im Gastgewerbe
•	 Sommer 2018 integrierter Lehrgang und Prüfung Ausbildereignung (AEVO)
•	 Winter 2018/2019: Abschluss Geprüfte/-r Fachwirt/-in im Gastgewerbe

Der Ertrag für Ihr Unternehmen
Die IHK Berlin bietet Ihnen einen Überblick über Karrierewege innerhalb verschiedener Branchen, z. B.:
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Hotel- und Gastgewerbe
Sicherheitsbranche
Handel und Verkauf
Chemisch-pharmazeutische Industrie
Filmwirtschaft
Banken- und Versicherungswesen
Gesundheitswesen
Metallindustrie

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Medienbranche
IT-Branche
Kaufmännische Büroberufe
Bauwirtschaft
Elektrotechnik und Elektronikindustrie
Logistik und Verkehr
Tourismus und Veranstaltungsmanagement

Die IHK Berlin berät Sie gerne zu Fragen der beruflichen
Weiterbildung. Unsere Ansprechpartner finden Sie auf
www.ihk-berlin.de/weiterbildungsberatung

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Leistungsstarker karriereorientierter Nachwuchs 2015
Positionierung als attraktiver und moderner Arbeitgeber
Hochmotivierte Azubis und Mitarbeiter
Know-how-Transfer ins Unternehmen in kürzester Zeit
Verlässliches Zeitkonzept mit kalkulierbaren Präsenzphasen
Qualifizierte Fach- und Führungskräfte ab 2019

Wer ist die Zielgruppe?
•	 Schulabgängerinnen/Schulabgänger und Quereinsteiger mit fachgebundener
Hochschulreife oder Abitur
•	 Unternehmen der Gastronomie und Hotellerie in Berlin mit Ausbildungsberechtigung

Zeitschiene „Mach Zwei“
3,5 Jahre
Dualer Ansatz: hohe betriebliche Präsenz

Ausbildung
Restaurantfachfrau/-mann
Hotelfachfrau/-mann
Hotelkauffrau/-mann

32

Berufspraxis
Weiterbildung
Fachwirt/-in
im Gastgewerbe

33

Prüfungen in Aus- und Weiterbildung

Abschlussprüfungen in gewerblich-technischen Berufen
bei der IHK Berlin

2.650 463

492

579

619
3.322

3.122

666
3.366

656
3.118

642

533

543

3.298

2.910

2.500

2.961

• anezige

2.876

3.000

572

3.500

3.138

4.000

3.487

762

4.500

2.000
1.500
1.000
500
0

Quelle: IHK Berlin

2004

2005

2006

bestanden

2007

2008

2009

2010

2011

2012

2013

2014

nicht bestanden

Abschlussprüfungen in kaufmännischen und sonstigen Berufen
bei der IHK Berlin

6.000

8.012 1.288

8.523 1.411

9.056 1.449

9.607 1.492

9.996 1.500

10.066 1.503

9.396 1.463

7.466 1.118

7.772 1.236

Betriebswirt/-in (HwO)
Erfolg durch Qualifikation!

8.000

9.671

10.000

8.581 1.159

1.818

12.000

4.000
2.000
0

Bildungs- und Technologiezentrum der Handwerkskammer Berlin
Mehringdamm 14, 10961 Berlin
Anmeldung / Informationen:
WWW.BILDUNG.HWK-BERLIN.DE

34

Quelle: IHK Berlin

2004

2005

bestanden

2006

2007

2008

2009

2010

2011

2012

2013

2014

nicht bestanden

* 4 ablehnende Bescheide

Claudia Lange, 030 / 259 03-413, lange@hwk-berlin.de
35

Prüfungen in Aus- und Weiterbildung

Teilnehmer/-innen an Weiterbildungsprüfungen 2014

Teilnehmer/-innen an Lehrgängen

bei der IHK Berlin

bei der IHK Berlin

102 89

140

14

221

4.000

75 60
8

3.500
3.386

3.000
2.848

650

3.458

3.361

3.429

3.296

3.282

2.959

2.500

3.664

879

2.830

3.285

3.168

Teilnehmer

2.000

bestandene Prüfungen

1.500
2.359

2.235

1.000
500
Quelle: IHK Berlin

0
Ausbildung der Ausbilder/in

Industriemeister/in

Fachwirt/in, Fachkaufmann/-frau

Fachmeister/in

Sonstige Fortbildungsprüfungen

Betriebswirt/in

Quelle: IHK Berlin

2005

2006

2007

2008

2011

Teilnehmer/-innen an Fort- und Weiterbildungsprüfungen 2014

bei der IHK Berlin

im Berliner Handwerk
2013
2.280

2.359

2.150

2.000
1.879
1.653

1.500

1.000

1.062
922

500

695

497

Technische(r) Fachwirt/in

11

11

Gebäudeenergieberater/in im Handwerk (HWK)

18

16

Kraftfahrzeug-Servicetechniker/in

48

31

102

82

6

1

CNC - Fachkraft Holz

37

36

Fachwirt/in für Gebäudemanagement

18

16

Gerüstbaukolonnenführer/in
Controller/in

insgesamt

0

2005

2006

2007

2008

2009

2010

2011

2012

2013

2014

davon bestanden

Restaurator/in im Maler- und Lackiererhandwerk

750

2013

514

Betriebswirt/in (HWK)

1.238

2012

Zahl der Teilnehmer

AEVO-Prüfungen

Verkaufsleiter/in im Nahrungsmittelhandwerk

36

2010

Teilnehmer/-innen an Prüfungen für Ausbilder/-innen (AEVO)
2.500

Quelle: IHK Berlin

2009

9

5

60

52

8

3

831

750

Quelle:
Handwerkskammer Berlin

2014

37

Prüfungen in Aus- und Weiterbildung

Teilnehmer/-innen an Prüfungen für Ausbilder/-innen (AEVO)

Bestandene Meisterprüfungen

im Berliner Handwerk

im Berliner Handwerk nach Geschlecht

700

400
633

600

610

592
534

500

514

462

345

333

300
250

425

400

383

350
303

284

275

322

303

302

298

200
300

315

325

150

259

200

100

100
Quelle:
Handwerkskammer Berlin

0

152
102

91

2006

2007

2008

2009

2010

2011

2012

2013

2014

0

114

104

131

115

102

68

50
2005

117

Quelle:
Handwerkskammer Berlin

2005

2006

männlich

2007

2008

2009

2010

2011

2012

2013

2014

weiblich

Gesellen- und Abschlussprüfungen
im Berliner Handwerk

2.751

2.000

3.514

3.005

3.691

3.288

4.068

3.758

3.862

4.580

4.840
3.745

4.753
3.548

3.265

3.499

3.000

3.749

4.000

4.540

4.672

5.264

5.000

5.642

6.000

1.000
Quelle:
Handwerkskammer Berlin

0

2005

2006

insgesamt

38

2007

2008

2009

2010

2011

2012

2013

2014

davon bestanden

39

Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse

Bilanz 1. April 2012 (Inkrafttreten des Berufsqualifikationsfeststellungsgesetzes)
bis Ende Februar 2015 (bei der IHK Berlin)
Herkunftsländer und Berufe der ausländischen Ausbildungen (IHK Berlin)

Ihr Engagement für nachfolgende Generationen

Für mehr als 2.400 Personen wurden ca. 3.600 Beratungen (Telefon, E-Mail, Post, persönlich vor Ort)
seit 1. April 2012 durchgeführt.

Mitgliedschaft in Prüfungsausschüssen

Die Anerkennungsinteressierten haben ihre Ausbildungen in 95 verschiedenen Herkunftsländern absolviert.
Als einzelne Länder sind insbesondere Polen, Russland und Türkei vertreten.
Wichtigste Berufsgruppen in der Beratung sind bisher kaufmännische und elektrotechnische Berufe.
Hauptmotivation der Antragsteller ist meist der berufliche Wiedereinstieg in eine ihrer Qualifikation entsprechende Beschäftigung.

Anträge aus IHK-Bezirk Berlin bei der IHK FOSA

435
Bescheide (insg.)

Zur Besetzung von Prüfungsausschüssen sucht die
Handwerkskammer Berlin regelmäßig Arbeitnehmer/innen und Arbeitgeber/-innen im Ehrenamt (Gesellen-,
Abschluss- und Fortbildungsprüfungen).
Werden Sie Mitglied in einem Prüfungsausschuss:

185

teilweise Gleichwertigkeit

135

√
verbindet

√

• Profitieren Sie von Prüferschulungen der Handwerkskammer Berlin und bereiten
Sie sich auf Ihre Aufgaben als Mitglied im Prüfungsausschuss optimal vor.
• Tauschen Sie sich mit anderen Mitgliedern von Prüfungsausschüssen regelmäßig aus und bereichern Sie damit den Erfahrungs- und Wissensschatz Ihrer
Branche.

Bilanz 1. April 2012 (Inkrafttreten des Berufsqualifikationsfeststellungsgesetzes)
bis Ende Februar 2015 (bei der Handwerkskammer Berlin)
Herkunftsländer und Berufe der ausländischen Ausbildungen (Handwerkskammer Berlin)
Für mehr als 750 Personen wurden ca. 950 Beratungen (Telefon, E-Mail, Post, persönlich vor Ort) seit 1. April 2012 durchgeführt.
Die Anerkennungsinteressierten haben ihre Ausbildungen in 35 verschiedenen Herkunftsländern absolviert.
Als einzelne Länder sind insbesondere Polen, Griechenland, Spanien und die Türkei vertreten.
Wichtigste Berufsgruppen in der Beratung sind bisher Elektrotechnik, Kfz-Technik und Tischler-Handwerk.
Es wurden rund 50 Gutachten in der Funktion als Leitkammer Türkei erstellt.
Hauptmotivation der Antragsteller ist sowohl der berufliche Wiedereinstieg, als auch das erlernte Handwerk selbst auszuüben.

Anträge bei der Handwerkskammer Berlin

96
Bescheide (insg.)

ehrenamt@hwk-berlin.de
40

Quelle: IHK Berlin

Ehrenamt

• Übernehmen Sie Verantwortung und ermöglichen Sie unseren Fachkräften von
Morgen den Abschluss ihrer Berufsausbildung oder Fortbildung (z.B. Meister).

Sie sind interessiert?
Dann richten Sie Ihre unverbindliche Anfrage an:

320

volle Gleichwertigkeit

44*

volle Gleichwertigkeit
(betrifft die Berufe: Friseur/in, Kosmetiker/in, Augenoptiker/in, Elektroniker/in, Informationselektroniker/in,
Kfz-Mechatroniker/in, Karosseriebaumechaniker/in, Zahntechniker, Fahrzeuglackierer/in, Anlagenmechaniker/in)

15

teilweise Gleichwertigkeit
(betrifft die Berufe: Anlagenmechaniker/in SHK, Zahntechniker/in, Elektroniker/in, Metallbauer/in, Tischler/in,
Konditor/in, Kfz-Mechatroniker/in, Mechatroniker/in für Kältetechnik)

25

Quelle:
Handwerkskammer Berlin

Herkunftsländern der Zuwander/-innen, die Anerkennung (volle oder teilweise) erhielten (HWK Berlin): Polen, Spanien, Türkei, Griechenland,
Italien, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Ungarn, Rumänien, Russland, Kasachstan, Usbekistan, Kroatien, Montenegro, Serbien, Lettland,
Finnland, Tunesien, Marokko, Syrien, Honduras, Australien
* vier ablehnende Bescheide

41

Impressum

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L
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LEHR
BÖRSE

Nicht nur suchen,
sondern auch finden:
Herausgeber
IHK Berlin
Fasanenstraße 85
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Telefon: +49 30 31510-0
Telefax: +49 30 31510-166
E-Mail: service@berlin.ihk.de
www.ihk-berlin.de
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10961 Berlin
Telefon: +49 30 25903-01
Telefax: +49 30 25903-235
E-Mail: info@hwk-berlin.de
www.hwk-berlin.de

Veröffentlichen Sie Ihre Ausbildungsplätze in
der IHK-Lehrstellenbörse!
Nutzen Sie alle Möglichkeiten, Ihren Ausbildungsplatz
zu besetzen, und melden Sie freie Ausbildungsstellen
auch bei der Bundesagentur für Arbeit.
Rufnummer: 0800 4555520 oder direkt
in der Jobbörse: www.arbeitsagentur.de

Redaktion
Bildungspolitik
Petra Struve-Mardones

ls App!
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Redaktionsschluss
22. Juli 2015
Bildquellen
Titel: © Syda Productions - Fotolia.com

42

Druck
Ruksaldruck GmbH und Co. KG
Lankwitzer Straße 35
12107 Berlin

www.ihk-lehrstellenboerse.de
43
        
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