Path:
Volume

Full text: Berliner Bildung in Zahlen (Rights reserved) Issue2012 (Rights reserved)

Berliner Bildung in Zahlen Ausgabe 2012 Inhalt Vorwort 4 Vorschulische Bildung 6 Schulische Bildung 9 Berufsvorbereitung 10 Das Fachkräfteportal der IHK Berlin unterstützt Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse 12 Unternehmen bei der Fachkräftesicherung, indem es Ausbildungsplatzbilanz 14 Die 10 stärksten Ausbildungsberufe 25 Geförderte Ausbildungsplätze 29 sicherung ist für die Berliner Wirtschaft dabei eine IHK. Die Weiterbildung 30 Herausforderung mit vielen Facetten! Prüfungen in Aus- und Weiterbildung 32 Impressum 38 Fachkräfteportal die Angebote der IHK Berlin Fachkräftebedarf Fachkräfte finden Fachkräfte binden Fachkräfte weiterbilden Börsen und Messen die Angebote der IHK Berlin für Unternehmen, aber auch für Jugendliche sowie beruflich und akademisch ausgebildete Fachkräfte, bündelt. Fachkräfte- Statistiken und Umfragen Fachkräftebedarf Fachkräfte finden Fachkräfte weiterbilden Fachkräfte binden Hintergrundberichte Die „Berliner Bildung in Zahlen“ erscheint in diesem Jahr erstmalig auch in einer englischer Fassung: www.ihk-berlin.de/biz2012-englisch www.fachkraefte-in-berlin.de 2 3 Dr. Eric Schweitzer, Präsident der IHK Berlin, und Stephan Schwarz, Präsident der Handwerkskammer Berlin Vorwort Zunehmend mehr Berliner Betriebe können schon längst nicht mehr alle Ausbildungsplätze besetzen. Industrie, Handel und Handwerk verstärken ihre Bemühungen, mehr Jugendliche ohne Umwege direkt in Ausbildung zu bringen und vorhandene Fachkräfte weiter zu bilden. Nur so lässt sich die Wettbewerbsfähigkeit auch mittelfristig sichern. Die Themen Nachwuchssicherung und Weiterbildung werden das wirtschaftspolitische Handeln der kommenden Jahre in der Stadt bestimmen. Die Botschaft zu Beginn des Jahres 2012 lautet: Die Betriebe in der Stadt bilden trotz der zunehmenden Schwierigkeiten, Jugendliche zu finden, weiter auf hohem Niveau aus. Die Zahl der neuen betrieblichen Ausbildungsverhältnisse hat sich im Handwerk und bei den IHK-Betrieben gegenüber dem Vorjahr auf 12793 gesteigert. Seit sieben Jahren sind die Schulabgängerzahlen rückläufig: von 38 327 in 2005 auf 28 700 in 2011. Bis 2020 wird dieser Wert bei jährlich ca 30 000 Schulabgänger konstant bleiben – den doppelten Abiturjahrgang in 2012 einmal ausgenommen. Die Möglichkeiten, einen betrieblichen Ausbildungsplatz zu finden, sind so gut wie lange nicht. In den Lehrstellenbörsen der IHK und der HWK befanden sich am Ende des Jahres noch etliche nicht besetzte Ausbildungsplätze. Eine hohe Motivation der Betriebe, auszubilden, zeigt sich auch an der großen Bereitschaft, für 4 Abiturienten aus dem doppelten Abiturjahrgang zusätzliche Ausbildungsplätze zur Verfügung zu stellen. Gleichzeitig ist das Einwerben und Vermitteln neuer Ausbildungsplätze mit zunehmendem Bewerbermangel an Grenzen gestoßen. Dem wirkt die IHK mit ihrer neuen bundesweiten Lehrstellenbörse entgegen. Die Betriebe können nun ihren Suchradius auf ganz Deutschland ausdehnen. Auch das Handwerk geht zukünftig neue Wege: Mit der sogenannten Lehrstellen-App bietet sie eine neue und zeitgemäße Möglichkeit für Jugendliche, sich über konkrete Ausbildungsmöglichkeiten zu informieren. Denn, wie heißt es so schön: Der Köder muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler. Die Betriebe haben erkannt, dass sie ihre Ausbildung attraktiver gestalten und um die Jugendlichen werben müssen. Jugendliche sollten ohne Umwege über eine Vorbereitungsschleife in die betriebliche Ausbildung gebracht werden. In solchen Fällen ist die Einstiegsqualifizierung ein geeignetes betriebsnahes Instrument, um den Übergang von der Schule in den Beruf zu meistern. Unternehmen sind zunehmend bereit, solche Einstiegsqualifizierungen anzubieten, nicht zuletzt auch aufgrund einer gemeinsam von IHK, Handwerkskammer Berlin und Regionaldirektion der Arbeitsagentur ins Leben gerufenen „EQOffensive“. Aber nicht nur Ausbildung ist ein wichtiges Thema, für Unternehmen wird auch die Weiterbildung der eigenen Mitarbeiter zunehmend zum wichtigen Teil einer langfristigen Unternehmensstrategie. Welchen Stellenwert das Thema Weiterbildung bei den Berliner Unternehmen hat, zeigen die Zahlen: Während 2010 rund 2.600 Teilnehmer eine IHK-Weiterbildungsprüfung durchliefen, waren es 2011 schon mehr als 3.200 Absolventen. Der Zuwachs resultiert dabei ganz wesentlich aus dem gestiegenen Interesse der Unternehmen an der Weiterqualifizierung der eigenen Ausbilder. Auch im Berliner Handwerk steigen die Zahlen: Die Zahl der neuen Meisterinnen und Meister hat sich im Handwerk mit 492 Abschlüssen um 1,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr erhöht. Hier zeigt sich zum einen, wie wichtig Unternehmen die Sicherung des Fachkräftebedarfs durch eigenen Nachwuchs ist. Zum anderen wird das gestiegene Bewusstsein der Mitarbeiter für eine Karriere mit Lehre deutlich. Aufgrund des demographischen Wandels und steigendem Fachkräftebedarf müssen künftig auch bislang unzureichend ausgeschöpfte Ressourcen besser genutzt werden als bisher. Die Anerkennung von im Ausland erworbenen Abschlüssen erhält volkswirtschaftlich einen immer größeren Stellenwert. Dazu benötigen Betriebe bessere Informationen über die Wertigkeit ausländischer Berufsfachabschlüsse. Deshalb stellen wir Ihnen in dieser Broschüre nützliche Informationen rund um das neue Anerkennungsgesetz zur Verfügung. Dass Bildung nicht erst in der Schule, sondern schon im Vorschulalter beginnt, ist nichts Neues. Berlin hat erfreulicher Weise die höchste Betreuungsdichte von allen Bundesländern. Investitionen in die frühkindliche Bildung lohnen sich. Sie tragen dazu bei, spätere „Reparaturkosten“ z. B. am Übergang von der Schule in den Beruf zu reduzieren. Umso wichtiger ist es, die Kita nicht nur als Betreuungs-, sondern auch als Bildungseinrichtung zu verstehen. Daher widmen wir uns mit dieser Auflage erstmalig auch der frühkindlichen Bildung mit Zahlen. Diese und weitere Themen hat die vorliegende Broschüre der IHK und der Handwerkskammer Berlin statistisch aufbereitet. Wir wünschen unseren Lesern in Betrieben, Verwaltungen, Medien und allen anderen viel Freude bei der Lektüre. Dr. Eric Schweitzer Stephan Schwarz 5 Vorschulische Bildung Bildungsbeteiligung* von Kindern in Kindertagesbetreuung 3- bis unter 6-Jährige – mit und ohne Migrationshintergrund 2010 unter 3-Jährige in Berlin in Berlin 50 40 37,9 % 42,1 % 41,6 % 40,5 % 39,8 % 37 % 30 3- bis < 6-Jährige ohne Migrationshintergrund 23,1 % 20 20,4 % 63% 17,8 % 10 Quelle: Kinder- und Jugendhilfestatistik Berlin 0 3- bis < 6-Jährige mit Migrationshintergrund 15,5 % 13,6 % 2006 2007 Durchschnitt Deutschland 2008 2009 Quelle: Statistisches Bundesamt 2010 Berlin * Anteil der Kinder in Kindertagesbetreuung an allen Kindern dieses Alters in % Bildungsbeteiligung* von Kindern in Kindertagesbetreuung Bildungsbeteiligung* von Kindern in der Kindertagesbetreuung 2010 3- bis unter 6-Jährige in Berlin mit und ohne Migrationshintergrund in Berlin 100 120 80 87,6 % 89,5 % 89,8 % 93,4 % 91,6 % 94,5 % 92,5 % 94,9 % 92,6 % 93,9 % 100 80 60 100 % 83,5 % 60 40 40 20 Quelle: Kinder- und Jugendhilfestatistik Berlin 0 2006 2007 Durchschnitt Deutschland 2008 2009 2010 0 Bildungsbeteiligung bei Kindern mit Migrationshintergrund Bildungsbeteiligung bei Kindern ohne Migrationshintergrund Berlin * Anteil der Kinder in Kindertagesbetreuung an allen Kindern dieses Alters in % 6 Quelle: Ländermonitor frühkindliche Bildungssysteme, Bertelsmann Stiftung 20 * Anteil der Kinder in Kindertagesbetreuung an allen Kindern dieses Alters in % 7 Vorschulische Bildung Schulische Bildung Das Projekt „Haus der kleinen Forscher“ in Berlin Entwicklung der Schulabgängerzahlen im Bereich der IHK Berlin in Berlin 2.000 45.000 Prognose 12.500 11.800 11.700 14.600 14.900 15.300 13.900 12.400 30 27,9% 28,3% 30,2 % 36,5 % 37,9 % 2.800 2.800 2018 2020 2.700 2017 2.800 2.700 2016 ohne Schulabschluss 100 111 108 105 80 40,7 % 60 30,7 % 40 22,5% 10 29 20 0 0 Charlbg.- Tempelh.- Friedrh.- Pankow Marz.Trept.Stegl.- Neukölln LichtenWilmersd. Schöneb. Kreuzb. Hellersd. Köpenick Zehlend. berg 2019 2.800 2015 120 36,0 % 14.800 3.100 2014 60 40,2 % 15.100 2.900 2013 im Bereich der IHK Berlin und Handwerkskammer Berlin 40 Quelle: IHK Berlin 12.000 2.900 2012* Das Projekt „Partnerschaft Schule-Betrieb“ in Berlin 2011 53,3 % Quelle: Kultusministerkonferenz (KMK) *doppelter Abiturjahrgang * doppelter Abiturjahrgang an allen Kitas innerhalb eines jeden Bezirks 52,4 % 17.700 2.800 2011 ohne Hochschulreife Anteil „Haus der kleinen Forscher“-Kitas im Netzwerk der IHK 50 15.600 2.800 2010 15.100 15.000 2.777 2009 mit Hochschulreife * zum 31.05.2012; Einrichtungen: 3-6-Jährige in Kitas und Horten 20 11.600 11.100 18.700 11.300 2.900 2008 14.600 3.100 2007 15.200 3.400 2006 15.606 3.576 2005 17.300 4.100 2004 19.400 4.303 Davon: Anzahl der Einrichtungen im IHK-Netzwerk* „Haus der kleinen Forscher“-Kitas in Berlin* (insg.) 2003 Anzahl Kindertageseinrichtungen in Berlin 2011 4.211 0 2002 0 4.198 5.000 502 2001 10.000 4.218 500 2000 799 20.500 20.000 15.000 Quelle: IHK Berlin 12.400 12.787 21.964 25.000 1.000 12.974 12.300 22.400 13.400 11.892 22.741 13.500 11.910 22.805 30.000 13.100 12.072 23.436 35.000 1.500 11.695 1.859 23.489 40.000 Mitte Spandau Reinickendorf 20 8 Sekundarschulen* Anzahl Schulen Gymnasien Quelle: IHK Berlin, Handwerkskammer Berlin Gemeinschaftsschulen Anzahl Schulen mit einer Partnerschaft mit einem Betrieb * es gibt Schulen / Betriebe mit mehreren Kooperationen: Anzahl Kooperationen insgesamt: 340 8 9 Berufsvorbereitung Auszubildende aus berufsvorbereitenden Maßnahmen 2011 Einstiegsqualifizierungen (EQ) bei der IHK Berlin bei der Handwerkskammer Berlin 350 294 181 115 155 147 100 96 Schulisches Berufsgrundbildungsjahr (BGJ) 150 169 Schulisches Berufsvorbereitungsjahr (BVJ) 169 200 201 Einstiegsqualifizierung, vollschulische Maßnahmen u.a. 203 419 250 171 911 Berufsfachschule 254 303 315 300 183 322 15 50 Quelle: IHK Berlin 0 Quelle: Handwerkskammer Berlin 2005 EQ-Plätze 2006 2007 2008 2009 2010 2011 EQ-Verträge Ausbildungsverträge aus der Einstiegsqualifizierung (EQ) bei der IHK Berlin 987 1.086 635 452 EQ-Plätze 10 2006/07 2007/08 EQ-Verträge 2008/09 2009/10 268 87 218 260 2005/06 137 0 146 Quelle: IHK Berlin 330 358 200 119 400 502 532 553 619 600 829 800 439 1.000 1.172 1.200 2010/11 2011/12 Einmündung in Ausbildung* * Angaben für 2011/2012 noch nicht vorhanden 11 Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse Verfahren nach dem BQFG für nicht reglementierte Berufe (Ausbildungsberufe im dualen System) u.a. IHK-FOSA, Handwerkskammer Prüfung der Antragsberechtigung • im Ausland erworbener Ausildungsnachweis • bei Auslandsanträgen: Erwerbsabsicht Eingangsbestätigung • Prüfung Vollständigkeit Unterlagen • ggf. Nachforderungen • Hinweis auf Beginn 3-Monatsfrist Festlegung Referenzberuf • vergleichbarer Beruf und vergleichbare Qualifikation • im Einvernehmen mit Antragsteller Gleichwertigkeitsprüfung (wesentliche Unterschiede?) • gravierende Ungleichheiten der erforderlichen Fähigkeiten und Kenntnisse? • erhebliche Abweichung von Inhalt und Dauer der Ausbildung? ne in ja Berufserfahrung (ergänzend) zum Ausgleich wesentlicher Unterschiede nachgewiesen? Gleichwertigkeitsbescheid, entspricht - bestandener Aus- und Fortbildungsprüfung nach BBiG - bestandener Gesellenprüfung Hemmung Fristlauf: 1. Nachforderung Unterlagen: - Informationen zu Inhalt und Dauer; - Zweifel an Echtheit und Richtigkeit 2. sonstige geeignete Verfahren (§ 14 BQFG): - keine Unterlagen (z. B. Flüchtlinge); - nachgeforderte Unterlagen reichen nicht aus > einmalige Fristverlängerung bei z. B. Hinzuziehung ext. Sachverstand Keine Gleichwertigkeit – Ablehnung aber: positive Darstellung vorhandener Qualifikationen (Begründung) Weiterbildungsmarkt 12 Fachkräfte aus dem In- und Ausland mit einem ausländischen Berufsabschluss, die in Deutschland arbeiten bzw. arbeiten wollen, haben nach dem neuen „Berufsqualifikationsfeststellungsgesetz (BQFG)“ – sogenanntes Anerkennungsgesetz – einen Anspruch auf Bewertung ihrer im Ausland erlangten Berufsabschlüsse. Mit diesem neuen Bundesgesetz, das am 1. April 2012 in Kraft getreten ist, will die Bundesregierung das Potential von Fachkräften mit ausländischen Berufsabschlüssen und Berufsqualifikationen nutzen und dem drohenden Fachkräfteengpass entgegenwirken. Gleichzeitig soll ihnen die Integration in den deutschen Arbeitsmarkt erleichtert werden. Dieses Potential an qualifizierten Fachkräften aus dem In- und Ausland zu heben, ist für die Berliner Wirtschaft sehr wichtig und trägt zur langfristigen Fachkräftesicherung bei. Zuständigkeiten Quellel: BMBF: Erläuterungen zum Anerkennungsgesetz des Bundes (2012), S. 22 Eingang bei zuständiger Stelle Frist: 1 Monat aus dem In- oder Ausland Frist: 3 Monate Antrag Anerkennungsgesetz – Türöffner für qualifizierte Fachkräfte mit ausländischem Berufsabschluss Der Gesetzgeber überträgt die Aufgabe der Bewertung und Feststellung ausländischer Bildungsabschlüsse unter Berücksichtigung sonstiger nachgewiesener Berufsqualifikationen den Stellen, die für die jeweiligen inländischen Berufe verantwortlich sind. beitung gegründet. Jede hierzu angesprochene Handwerkskammer bleibt zuständig und erstellt selber den Bescheid des jeweiligen Gleichwertigkeitsfeststellungsverfahrens. Bewertungs– und Feststellungsverfahren Antragsphase: • Prüfung der Antragsberechtigung, Eingangsberatung, Übergabe Antragsunterlagen • Antragsunterlagen in beglaubigter und übersetzter Form • Einigung auf deutschen Referenzberuf und Prüfung auf Vollständigkeit der Unterlagen, ggf. Nachforderungen • Eingangsbestätigung (Frist: 1 Monat) und Hinweis auf Beginn der drei-Monats-Frist bei Vollständigkeit der Unterlagen Bewertungs– und Feststellungsphase: • Gleichwertigkeitsprüfung anhand der Antragsunterlagen (Fähigkeiten, Kenntnisse, Inhalt, Dauer) und Berufserfahrung • bei fehlenden Unterlagen „Kompetenzfeststellung“ (z.B. Prüfung, Gutachten, Fachgespräche etc.) • Bescheid (Frist: 3 Monate): • bei Gleichwertigkeit Anerkennung • Ablehnung bei wesentlichen Unterschieden und detaillierte Darstellung vorhandener und fehlender Kompetenzen Für die nicht reglementierten Berufe nach dem Berufsbildungsgesetz aus Industrie, Handel und Dienstleistungen sind dies die Industrie- und Handelskammern, die ihre Kompetenzen in einer zentralen Stelle mit Sitz in Nürnberg bündeln und dafür die IHK FOSA (Foreign Skills Approval) gegründet haben. Nachberatungsphase: • Statistikpflichten • Beratung zu Weiter- und Teilqualifizierung möglich • sonstige Beratung Die Handwerkskammern setzen die Initiative mithilfe eines dezentralen Ansatzes um. Hier wurde keine separate Organisation zur Fallbear- Weitere Infos unter: IHK Berlin http://www.ihkberlin.de/anerkennung, Handwerkskammer Berlin http://www.hwk-berlin.de/anerkennung 13 Ausbildungsplatzbilanz Gemeldete Bewerber für Ausbildungsplätze in Berlin 2011 Einmündung in Ausbildung und andere Alternativen 2011 bei der Bundesagentur für Arbeit der gemeldeten Bewerber für Ausbildungsplätze bei der Bundesagentur für Arbeit 93 1.491 103 1.319 1.136 1.457 andere ehemalige Bewerber 6.436 7.120 2.540 19.730 19.730 19.730 Bewerber nach Schulabschlüssen Bewerber nach Schulentlassungsjahr gemeldete Bewerber für Ausbildungsplätze in Ausbildung vermittelt 8.879 noch nicht vermittelt, aber mit Alternative zum 30.09.2011 12.517 8.396 Quelle: Bundesagentur für Arbeit unversorgte Bewerber Quelle: Bundesagentur für Arbeit 7.703 Schulabgänger aus Vorjahren ohne Hauptschulabschluss Schulabgänger aus 2011 Hauptschulabschluss Schulabgänger ohne Angabe Realschulabschluss Allgemeine Hochschulreife Verbleib der anderen ehemaligen Bewerber 2011 bei der Bundesagentur für Arbeit Fachhochschulreife 229 ohne Angabe 420 ohne Angabe eines Verbleibs 134 121 Schulbildung/Studium 156 700 Erwerbstätigkeit Fördermaßnahmen 8.879 geförderte Berufsausbildung 1.375 5.744 nicht geförderte Berufsausbildung Praktikum gemeinnützige/soziale Dienste 14 Quelle: Bundesagentur für Arbeit 15 Ausbildungsplatzbilanz Ausbildungsplatzbilanz der Bundesagentur für Arbeit 2010/2011 Ausbildungszahlen unversorgte Bewerber bei der IHK Berlin 11.674 1.319 unversorgte Bewerber 5.162 5.272 5.540 5.725 5.854 5.834 6.024 5.981 5.766 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 3.000 Quelle: Bundesagentur für Arbeit 0 Quelle: IHK Berlin neu abgeschlossene Ausbildungsverträge Gemeldete Ausbildungsplätze in Berlin 2010/2011 Ausbildungszahlen bei der Bundesagentur für Arbeit neu abgeschlossene Ausbildungsverträge in Berlin Ausbildungsbetriebe 15.000 14.841 außerbetriebliche Ausbildungsplätze außerbetriebliche Ausbildungsplätze betriebliche Ausbildungsplätze betriebliche Ausbildungsplätze Davon blieben unbesetzt: 479 betriebliche Ausbildungsplätze Davon blieben unbesetzt: 447 betriebliche Ausbildungsplätze 2.792 2.736 2.686 4.445 2.751 4.773 4.941 2.864 5.354 2.906 5.909 2.866 5.474 3.247 0 3.028 Quelle: Bundesagentur für Arbeit 5.000 3.557 11.387 5.625 10.473 6.609 10.000 7.207 gemeldete Ausbildungsplätze 3.559 15.583 gemeldete Ausbildungsplätze 10.692 11.394 11.674 13.077 12.528 11.511 12.038 6.015 5.110 11.783 20.000 11.064 3.454 6.205 25.000 2011 12.042 2010 2011 fehlende Ausbildungsplätze 12.540 unbesetzte betriebliche Ausbildungsplätze 5.265 872 1.034 5.522 unversorgte Bewerber 6.000 16 10.692 12.540 13.077 12.528 11.394 9.000 1.513 11.511 447 11.783 479 11.064 12.000 12.038 15.000 2011 12.042 2010 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 Freie Berufe, Öffentlicher Dienst, Sonstige Handwerk Quelle: IHK Berlin, Handwerkskammer Berlin, Amt für Statistik BerlinBrandenburg Industrie und Handel 17 Ausbildungsplatzbilanz Anteil der weiblichen Auszubildenen bei der Handwerkskammer Berlin im Berliner Handwerk 8.000 35 7.000 30 4.445 4.773 3.527 3.189 3.731 4.941 5.354 3.866 3.326 10 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 0 2000 2005 2010 2011 Ausbildungsbetriebe 5.000 2001 2002 männlich 2003 2004 weiblich 2005 4.180 4.985 5.309 4.494 4.731 4.802 4.121 4.136 4.920 4.796 3.935 3.825 3.601 3.074 3.256 3.296 3.544 3.978 2006 2007 2008 2009 2010 1.371 1.517 1.645 1.810 1.931 1.707 1.929 1.945 1.993 1.000 0 3.000 2.000 2.001 2.194 3.000 2.000 3.767 3.696 4.070 4.212 4.608 4.000 5.525 5.000 5.123 6.000 4.735 6.000 5.060 kaufmännische und sonstige Berufe (nach Geschlecht) 5.254 Neu abgeschlossene Ausbildungsverträge in Industrie und Handel im Berliner Handwerk 5.013 Ausbildungszahlen nach Geschlecht 4.175 2004 4.120 2003 4.693 2002 Quelle: Handwerkskammer Berlin 4.367 2001 4.000 18 26,1 % 5 neu abgeschlossene Ausbildungsverträge Quelle: Handwerkskammer Berlin 29,4 % 15 1.000 0 30,1 % 20 2.000 Quelle: Handwerkskammer Berlin 30,8 % 25 5.909 3.893 4.008 3.000 5.474 5.625 4.103 4.255 4.000 4.491 4.753 5.000 6.015 6.205 6.609 6.000 7.207 Ausbildungszahlen 2011 1.000 0 Quelle: IHK Berlin 2001 2002 männlich 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 weiblich 19 Ausbildungsplatzbilanz Neu abgeschlossene Ausbildungsverträge in Industrie und Handel Entwicklung der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge nach Schulabschluss gewerblich-technische Berufe (nach Geschlecht) in Industrie und Handel 3.000 14.000 12.000 2.334 1.625 1.392 3.053 2.892 2.042 2.106 10.000 1.968 2.371 2.241 2.135 2.000 2.394 2.446 2.223 2.478 2.500 1.498 3.081 1.473 3.430 1.463 1.304 3.896 1.535 4.174 1.472 4.116 3.465 1.366 1.386 3.807 3.834 911 374 3.840 8.000 1.500 6.000 1.000 4.000 0 2001 2003 2004 männlich 2005 2006 2007 2008 2009 2010 355 366 403 450 429 453 448 482 2002 2011 0 4.882 4.960 4.473 2.149 2.035 2.133 2.134 Abiturienten/-innen im Berliner Handwerk 4.328 3.914 3.755 3.803 2.442 2.415 2.371 2.261 2.331 4.762 1.639 94 1.940 100 173 140 136 180 213 209 216 158 344 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011* ohne Hauptschulabschluss mit Hauptschulabschluss Realschulabschluss weiblich 4.713 5.639 2.000 403 Quelle: IHK Berlin 444 485 500 4.855 Quelle: IHK Berlin Hochschul-/Fachhochschulreife sonstige Abschlüsse Berufsvorbereitung/sonstige Vorbildung * ab 2011 Mehrfachzählung, sofern jemand nach seinem Abschluss an einer Anteil an allen Auszubildenden mit neuen Verträgen in Prozent allgemeinbildenden Schule noch eine Berufsvorbeitung durchlaufen hat 12,4 12,3 12 13,4 14,9 14 15,8 16 9,5 7,1 8,5 8 2004 betriebliche Ausbildung 20 2005 2007 2008 2010 2,3 2,6 2009 1,9 2006 1,9 1,5 2003 0,8 2002 1,9 2001 1,0 1,7 0 2,4 5,8 2 1,1 Quelle: Handwerkskammer Berlin 6,3 6 4 10,0 10 2011 außerbetriebliche Ausbildung 21 Ausbildungsplatzbilanz Neu abgeschlossene Ausbildungsverträge nach Schulabschluss 2011 Neu abgeschlossene Ausbildungsverträge in Industrie und Handel in Industrie und Handel nach kaufmännischen Berufsgruppen – alle Verträge 0 Handel Gastro 2010 Banken 1.349 1.481 Büroberufe Versiche- Verkehr und rungen Transport 286 Quelle: IHK Berlin 271 3.803 288 500 200 Sonstige 323 1.000 424 Hochschulreife/Fachhochschulreife 397 1.500 161 Realschulabschluss 1.450 3.840 2.000 2.071 Hauptschulabschluss 1.289 ohne Hauptschulabschluss 2.367 2.500 2.427 2.331 2.572 3.000 374 344 Industrie Quelle: IHK Berlin Sonstige 2011 Neu abgeschlossene Ausbildungsverträge nach Schulabschluss 2011 Neu abgeschlossene Ausbildungsverträge in Industrie und Handel im Berliner Handwerk nach kaufmännischen Berufsgruppen – nur betriebliche Verträge 3.000 591 4 293 2.500 ohne Hauptschulabschluss Handel 2010 22 Gastro 286 1.173 1.213 Büroberufe Versiche- Verkehr und Banken rungen Transport 271 288 386 343 323 0 161 Quelle: Handwerkskammer Berlin 500 200 Sonstige 1.777 1.000 1.848 Hochschulreife/Fachhochschulreife 1.924 1.500 975 2.106 Realschulabschluss 1.075 1.451 2.000 1.861 Hauptschulabschluss Industrie Quelle: IHK Berlin Sonstige 2011 23 Ausbildungsplatzbilanz Die 10 stärksten Ausbildungsberufe Neu abgeschlossene Ausbildungsverträge in Industrie und Handel Die 10 stärksten kaufmännischen und sonstigen Ausbildungsberufe* 2011 nach gewerblich-technischen Berufsgruppen – alle Verträge bei der IHK Berlin 1.000 Zahl der Aus- Zahl der bestandene Prüfungen zubildenden Prüflinge absolut in % 615 600 677 800 880 949 Bestand 2011 Quelle: IHK Berlin 0 Metall Elektro 2010 Papier, Bau, Steine, Druck, Medien Erden Chemie 2.991 1.391 1.250 90 2. Kaufmann/-frau für Bürokommunikation 2.191 1.111 987 89 3. Hotelfachmann/-frau 1.806 605 587 97 4. Koch/Köchin 1.490 681 540 79 5. Verkäufer/-in 1.421 663 548 83 6. Bürokaufmann/-frau 1.178 783 630 80 7. Industriekaufmann/-frau 783 285 270 95 8. Bankkaufmann/-frau 649 382 339 89 9. Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel 649 444 368 83 Holz Nahrung/ Genuss/Glas 36 35 39 47 46 10. Restaurantfachmann/-frau 53 172 166 218 231 200 259 307 400 1. Kaufmann/-frau im Einzelhandel Textil 640 398 342 86 Insgesamt 13.798 6.743 5.861 87 Gesamtzahl der kaufmännischen und sonstigen Berufe 20.343 9.688 8.483 88 darunter weiblich 10.594 5.328 4.728 89 68 % 70 % 69 % Anteil „TOP-TEN“ an kaufmännischen und sonst. Berufen insgesamt 2011 Neu abgeschlossene Ausbildungsverträge in Industrie und Handel Die 10 stärksten kaufmännischen und sonstigen Ausbildungsberufe* 2011 nach gewerblich-technischen Berufsgruppen – nur betriebliche Verträge bei der IHK Berlin 1.000 Kaufmann/-frau im Einzelhandel 15% Kaufmann/-frau für Bürokommunikation 865 800 Hotelfachmann/-frau 11% 643 698 32% Bürokaufmann/-frau 400 3% Metall 2010 Elektro Papier, Bau, Steine, Druck, Medien Erden 2011 Chemie Holz Nahrung/ Genuss/Glas 26 9 39 46 33 3% 46 172 166 174 169 0 Textil Industriekaufmann/-frau Bankkaufmann/-frau 3% 251 307 9% 200 Quelle: IHK Berlin Koch/Köchin Verkäufer/-in 581 600 Quelle: IHK Berlin * Ohne Umschüler/-innen 7% 4% 6% 7% Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel Restaurantfachmann/-frau Quelle: IHK Berlin sonstige kaufmännische Berufe * anteilig an der Gesamtzahl der kaufmännischen und sonstigen Berufe 24 25 Die 10 stärksten Ausbildungsberufe Die 10 stärksten gewerblich-technischen Ausbildungsberufe* 2011 Gesamtzahl der Ausbildungsverträge in Berlin 2011 bei der IHK Berlin in Industrie und Handel Zahl der Aus- Zahl der bestandene Prüfungen zubildenden Prüflinge absolut in % Bestand 2011 1. Fachinformatiker/-in 909 347 290 84 2. Mechatroniker/-in 780 252 241 96 3. Industriemechaniker/-in 731 235 223 95 4. Elektroniker/-in 651 260 234 90 5. Mediengestalter/-in f. Digital- und Print 365 276 233 84 6. IT-System-Elektroniker/-in 290 135 105 78 7. Fachkraft Veranstaltungstechnik 264 117 81 69 8. Zerspanungsmechaniker/-in 211 70 66 94 9. Kraftfahrzeugmechatroniker/-in 182 56 56 100 180 84 81 96 Insgesamt 4.563 1.832 1.610 88 Gesamtzahl der gewerblich-technische Beruf 6.967 3.360 2.863 85 darunter weiblich 1.019 670 587 88 Anteil „TOP-TEN“ an gewerblich-technischen Berufen insgesamt 65 % 55 % 56 % 10. Chemielaborant/-in Quelle: IHK Berlin 6.967 kaufmännische und sonstige Ausbildungsberufe gewerblich-technische Ausbildungberufe 27.310 20.343 Quelle: IHK Berlin * Ohne Umschüler/-innen Die 10 stärksten gewerblich-technischen Ausbildungsberufe* 2011 Gesamtzahl der Ausbildungsverträge in Berlin 2011 bei der IHK Berlin im Berliner Handwerk Fachinformatiker/-in 13% Mechatroniker/-in 574 135 1.020 Industriemechaniker/-in 35% 11 % Mediengestalter/-in für Digital- und Printmedien 10 % handwerkliche Ausbildungsberufe Elektroniker/-in kaufmännische Ausbildungsberufe 11.907 sonstige Ausbildungsberufe IT-System-Elektroniker/-in Fachkraft Veranstaltungstechnik 3% 3% Quelle: IHK Berlin 9% 3% 4 % 4% 5% Behinderten-Ausbildungsberufe Zerspanungsmechaniker/-in Kraftfahrzeugmechatroniker/-in Chemielaborant/-in 10.178 Quelle: Handwerkskammer Berlin sonstige gewerbl.-technische Berufe * anteilig an der Gesamtzahl der gewerblich-technischen Berufe 26 27 Die 10 stärksten Ausbildungsberufe Geförderte Ausbildungsplätze Die 10 stärksten Ausbildungsberufe 2011 Neu abgeschlossene betriebliche Ausbildungsverträge und Sonderprogramme im Berliner Handwerk bei der IHK Berlin 372 79,3 78,6 6. Fachverkäufer/-in im Lebensmittelhandwerk 737 273 93,4 91,6 7. Elektroniker/-in für Energie- und Gebäudetechnik 672 263 81,0 83,7 8. Gebäudereiniger/-in 596 232 84,5 79,5 9. Metallbauer/-in 340 110 89,1 k.A. 10. Zahntechniker/-in 261 54 96,3 95,9 „TOP-TEN“ insgesamt 7.734 2.910 83,6 81,0 übrige Berufe insgesamt 4.173 1.670 79,4 77,8 11.907 4.580 82,1 79,8 Berliner Handwerk insgesamt 2001 2002 2003 2009 2010 2011 2.000 0 Quelle: IHK Berlin 2004 2005 2006 Sonderprogramme Gebäudereiniger/-in 9,8% 13,1% 10% Metallbauer/-in Zahntechniker/-in 825 3.620 1.469 1.838 1.579 1.261 3.000 3.512 Elektroniker/-in für Energie- und Gebäudetechnik 4.000 3.472 9,5 % Fachverkäufer/-in im Lebensmittelhandwerk 3.775 14% 5.000 4.071 Maler/-in und Lackierer/-in 1.809 Tischler/-in 8,7% 3.665 6.000 1.567 Anlagenmechaniker/-in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik 1.791 7.000 4.224 Kraftfahrzeugmechatroniker/-in 4.267 8.000 4.425 19,4% 7,7% Friseur/-in 5.019 3,4 % 1.938 bei der Handwerkskammer Berlin 2.184 Neu abgeschlossene betriebliche und außerbetriebliche Ausbildungsverträge im Berliner Handwerk 2.188 Die 10 stärksten Ausbildungsberufe 2011 4,4 % 2.000 1.000 0 Quelle: Handwerkskammer Berlin 2001 2002 2003 betriebliche Verträge 28 2008 4.000 betriebliche Verträge Quelle: Handwerkskammer Berlin 2007 6.000 4.058 Quelle: Handwerkskammer Berlin 1.519 757 9.173 5. Maler/-in und Lackierer/-in 8.000 2.238 77,2 9.156 80,9 2.721 382 8.953 777 2.587 4. Tischler/-in 10.000 9.953 92,3 3.270 86,5 9.807 289 3.149 1.013 3. Anlagenmechaniker/-in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik 9.379 81,1 2.889 86,2 8.622 333 2.771 1.082 9.267 2. Kraftfahrzeugmechatroniker/-in 12.000 3.176 71,8 8.607 79,2 2.266 602 8.798 1.499 3.094 1. Friseur/-in 14.000 8.948 Zahl der Aus- Zahl der bestandene Prüfungen in % 2011 2010 zubildenden Prüflinge Bestand 2011 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 außerbetriebliche Verträge 29 IHK.Die Weiterbildung Karriere mit Lehre Mit den IHK-Weiterbildungsabschlüssen können sich Fachkräfte, aufbauend auf ihrer Erstqualifikation und ihrer Berufserfahrung, weiter spezialisieren und beruflich aufsteigen, eben „Karriere mit Lehre“ machen. Das breite Renommee der einschlägigen Abschlüsse wie Fachkaufmann, Meister oder Betriebswirt bildet sich in Zukunft auch im Deutschen Qualifikationsrahmen ab: Hier werden Fachwirte und Meister auf derselben Ebene wie © Schweitzer-Degen | Fotolia Geprüfte Betriebswirte Machen Sie Karriere mit uns Unser Programm für Sie: Geprüfte Berufspädagogen der akademische Bachelor, sowie Betriebswirte (IHK) auf der Ebene des Masters, klassifiziert. Die Weiterbildungslehrgänge im Abend- und/ oder Wochenendformat ermöglichen eine berufsbegleitende Teilnahme und damit den direkten Transfer in den Berufsalltag. Den praxisorientierten Input liefern Dozenten aus der Berliner Wirtschaft und im Präsenzunterricht werden schnell produktive Netzwerke unter den Teilnehmern gebildet. Geprüfte Technische Betriebswirte Strategische Professionals terMas eau Niv Berufspraxis Fachkaufleute Fachwirte Geprüfte Aus- und Weiterbildungspädagogen Industriemeister Fachmeister Operative Professionals rhelo Bac eau Niv Berufspraxis optional, z. B.: Fachberater, Fremdsprachenkorrespondent, Kfz-Servicetechniker Berufspraxis Berufsausbildung berufsbegleitende, praxisnahe Lehrgänge Themen aus allen Wirtschaftsbereichen anerkannte IHK-Abschlüsse und Zertifikate 31 www.ihk-berlin.de | Telefon 315 10-812 Prüfungen in Aus- und Weiterbildung Abschlussprüfungen in gewerblich-technischen Berufen Teilnehmer/-innen an Weiterbildungsprüfungen 2011 bei der IHK Berlin bei der IHK Berlin 4.500 2.000 Zahl der Teilnehmer davon bestanden 1 1 775 574 77 60 619 Betriebswirt/-in Fachwirt/-in und Fachkaufmann/-frau Industriemeister/-in 3.322 3.366 656 3.118 642 3.298 533 3.138 3.487 2.961 612 543 2.876 2.650 2.500 2.865 3.000 2.797 626 574 3.500 572 762 4.000 666 2011 Fachmeister/-in Ausbildung der Ausbilder/-in Sonstige Fortbildungsprüfungen insgesamt 92 62 1.879 1.683 399 259 3.223 2.639 Quelle: IHK Berlin 1.500 1.000 500 0 2001 2002 2003 bestanden 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 nicht bestanden 1.492 1.750 9.607 1.463 9.396 8.581 1.159 7.466 1.118 7.923 956 8.144 1.303 7.772 1.236 6.000 6.872 8.000 2.096 10.000 1.500 2.000 9.996 12.000 1.503 bei der IHK Berlin 10.066 Teilnehmer/-innen an Prüfungen für Ausbilder/-innen (AEVO)* bei der IHK Berlin 1.818 Abschlussprüfungen in kaufmännischen und sonstigen Berufen 9.671 Quelle: IHK Berlin 1.500 1.238 1.000 1.062 922 750 500 2.000 0 1.653 1.250 4.000 Quelle: IHK Berlin 1.879 695 750 250 2001 2002 bestanden 2003 2004 2005 nicht bestanden 2006 2007 2008 2009 2010 2011 0 Quelle: IHK Berlin 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 Zahl der Teilnehmer * die Ausbildereigungsverordnung (AEVO) war von 2003-2009 ausgesetzt 32 33 Prüfungen in Aus- und Weiterbildung Teilnehmer/-innen an Lehrgängen Teilnehmer/-innen an Prüfungen für Ausbilder/-innen (AEVO) bei der IHK Berlin im Berliner Handwerk 4.000 700 3.500 3.386 3.000 2.500 2.848 2.830 3.285 3.458 600 633 3.361 610 500 2.959 462 400 425 2.000 300 1.500 100 500 Quelle: IHK Berlin 0 259 200 1.000 2005 2006 2007 2008 2009 2010 Quelle: Handwerkskammer Berlin 0 2011 2005 Zahl der Teilnehmer 2006 Gesellen- und Abschlussprüfungen im Berliner Handwerk im Berliner Handwerk Zahl der Teilnehmer davon bestanden AEVO-Prüfungen 610 573 Technische(r) Fachwirt/-in 391 335 Gebäudeenergieberater/-in im Handwerk (HWK) 28 22 Kraftfahrzeug-Servicetechniker/-in 91 61 Betriebswirt/-in (HWK) 49 43 Verkaufsleiter/-in im Nahrungsmittelhandwerk 23 3 Fachkraft für Solartechnik 11 10 CNC – Fachkraft Holz 32 31 Fachwirt/-in für Gebäudemanagement 18 16 Gerüstbaukolonnenführer/-in 60 46 Bestatter/-in (Modul BWL für das ganze Bundesgebiet) 27 entfällt Colorist/-in (Gepr.) insgesamt 2008 2009 2010 2011 Zahl der Teilnehmer 4 1 1.344 1.141 6.000 5.642 5.000 5.264 4.672 3.749 3.000 3.499 3.265 4.840 4.753 4.540 4.000 3.548 3.745 4.580 3.862 3.758 2.000 1.000 0 Quelle: Handwerkskammer Berlin 2005 insgesamt 34 2007 Teilnehmer/-innen an Fort- und Weiterbildungsprüfungen 2011 2011 Quelle: Handwerkskammer Berlin 325 315 2006 2007 2008 2009 2010 2011 davon bestanden 35 Prüfungen in Aus- und Weiterbildung Notizen Bestandene Meisterprüfungen im Berliner Handwerk nach Geschlecht 400 382 350 333 300 250 303 284 275 303 302 200 150 152 100 102 91 Quelle: Handwerkskammer Berlin 50 0 110 104 68 2005 männlich 36 117 2006 2007 2008 2009 2010 2011 weiblich 37 Handwerk > Bildung Beratung Impressum 03_BTZ_Akademie_Bezeichnung 03_BTZ_Akademie_Bezeichnung Weiterbildung Regenerative Energien Umweltschutz und Handwerk gehen Hand in Hand. Die Energiewende hat diese Entwicklung weiter beschleunigt. Die Potenziale für Investitionen und Arbeitsplätze im Bereich Klima- und Umweltschutz in Berlin und für das Handwerk müssen konsequent erschlossen und ausgeschöpft werden. Fortbildung zum gepr. Servicetechniker/-in für Rotorblätter an Windenergieanlagen (HWK) Herausgeber: IHK Berlin Fasanenstraße 85 10623 Berlin Telefon: +49 30 31510-0 Telefax: +49 30 31510-166 E-Mail: service@berlin.ihk.de www.ihk-berlin.de Handwerkskammer Berlin Blücherstraße 68 10961 Berlin Telefon: +49 30 25903-01 Telefax: +49 30 25903-235 E-Mail: info@hwk-berlin.de www.hwk-berlin.de Redaktion: Bildungspolitik Petra Struve-Mardones Sandra Trommsdorf Redaktionsschluss: 6. Juni 2012 38 Druck: Ruksaldruck GmbH und Co. KG Lankwitzer Straße 35 12107 Berlin Lehrgangsdauer: 424 Unterrichtsstunden, Montag – Freitag 8:00 –16:00 Uhr Lehrgangsgebühr: 4850,– € inkl. Prüfungsgebühren Lehrgangstermin: 3. 9. bis 16. 11. 2012 Fachkraft für Solartechnik (HWK) Neue Impulse für Ihren beruichen Erfolg Lehrgangsdauer: 200 Unterrichtsstunden, Fr. 13:30 – 20:00 Uhr, Sa. 8:00 – 15:00 Uhr Lehrgangsgebühr: 1844,– € inkl. Prüfung und Literatur Lehrgangstermin: 14. 9. bis 7. 12. 2012 Foto: Archiv Seilpartner GmbH Förderung durch: Agentur für Arbeit, JobCenter, Deutsche Rentenversicherung, Berufsgenossenschaften, Berufsförderungsdienst der Bundeswehr ist möglich. Bildungs- & Innovationszentrum „Waldfrieden“ (BIZWA) der Handwerkskammer Berlin Wandlitzer Chaussee 41 16321 Bernau b. Berlin Telefon 033 38 / 39 44 – 0 Fax 033 38 / 39 44 – 13 Bildungs- und Technologiezentrum (BTZ) der Handwerkskammer Berlin Mehringdamm 14 10961 Berlin Telefon 030 / 259 03 – 420 Fax 030 / 259 03 – 478 Ansprechpartner: Ansprechpartner: Jürgen I. Päch 033 38 / 39 44 60 paech@hwk-berlin.de Jean Liebing 030 / 259 03 – 454 liebing@hwk-berlin.de Wolfgang Edeler 033 38 / 39 44 29 edeler@hwk-berlin.de Sylvia Düring 030 / 259 03 – 424 duering@hwk-berlin.de
Top of page
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.