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Full text: Berliner Leben Issue 28.1925

lanzpatais. 
SAPARK 
^CffS. Bilder; L1NGE. 
Id meine Jungfrau sanft umfing. 
Als Dunkelßeit uns dann aufnaßm, 
I<£ Cangsam auf die Kosten kam. 
Dann wollte sie aud einmal rutsdien. 
Von oßen ßod ins Wasser flutsden. 
Der Wind die dünnen Rödkden ßfäßt. 
Da freut sid, wer grad unten steßt 
Mit Ausßfid auf die Rutsdpartie 
Na, sagen wir, - Bis üßers Knie. 
, Drauf wünsdte Hifde aud zu reiten. 
Hier konnten sid die Augen weiden. 
r Keck saß sie da im Herrensitz 
• lind durd des Roddens Seitensdlitz 
Saß man kokette Unterwäsde. 
Drall wölkt’ sid die , Erzießungsfläde'. 
Intimer ward es peu a peu. 
Zum Sdluß ging es ins Tanzpalais. 
Die Kleine id voll Glut umfaße. 
Es war ein Mädel voller Rasse, 
Graziös der Wuds und die Gestalt. 
Mir wurde es Bald Beiß, Bald kalt. 
Id matte mir sdon reizvoll aus; 
Das ließe Kind Bei mir zu Haus, 
Wenn aud die letzte Hülle fällt. 
Mit einem Worte - ,ausgepellt". 
Id sag’ zu ißr; , Komm zieß did an /“ 
Dasdreitsieplötzlidauf; MeinMann! 
Aud mir der Sdred fußr in die Glieder, 
Und Hilde ging - undkam nidt wieder. 
Dod ßat das Mädel etwas Glück, 
Gelingt ißr öfters nod — der Trick.
        
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