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Full text: Berliner Leben Issue 26.1923

Janrg.26

N,.8

StroßenboEn# GespräcEe

Grammatikalische Studien.
1.
Einzahl: Das Verhältnis.

Mehrzahl : Der Ruin.

Angenulimu Aussiebten

II. Abwandlungen
Julias Abenteuer.
Dritter Fall: Ein Reisender.
Erster Fall: Der Hofmeister.
Zweiter Fall,' Ein Kadett.
Vierter Fall: Der Bräutigam
III. Zeiten.
Vergangenheit: Schankmamsell
Gegenwart : Buffetiere
Zukunft: Gräfin

IV. Formen
Tätige Form: Der Hausfreund
Leidende For;m: Der Gatte

*

s. 01 Tanaa

Sätze der Wahrheit
Eine jede Frau kann leichter ein Kind, als einen Mann bekommen.

•
Ich rate jedem,' Nimm dir eine Frau damit du siehst wie schön
du e$ allein hattest.
'
,

VenU$ incognito

Mutter: ,.Herr Meyer, Sie können mir also mit gutem Gewissen
bestätigen, daß meine T omter, wenn sie Ihre Frau wird, aum satt
zu essen hat?«
Meyer: »Satt zu essen? PI atzen so 11 si e!

Dur

~rUIf?r

Smwiegervater in spe: »Man sagt, Sie hätten eine Geliebte und
ein Kind. - Wozu die Geliebte?«
Der Freier: ,.Das arme Kind muß dom eine Mutter haben.«

Kontraste
,.Na, wie lebt denn das junge Ehepaar?«
- »Na, so la la. Er verlangt eine hingebende Frau und sie
einen hergebenden Mann.«

Pariert
- "Smämen Sie sim, daß Sie Junggeselle bleiben wollen, Sie
könnten dom eine Frau gillcklim mamen.«
- »Das kann im aum sol

}. Fenneke,-Berlin
        
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