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Full text: Berliner Leben Issue 25.1922

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mein Entschluß steht unwiderruflich fest. Wenn ich 
mich über kurz oder lang, hoffentlich bald, verloben 
sollte, dann lasse 
ich mir den Verlo 
bungskuß nur, aber 
auch nur in die eine, 
oder wohl am 
besten in beide 
Kniekehlen geben, 
und damit das auch 
geht, kaufe ich mir 
gleich morgen ein 
totschickes Bade 
kostüm, in dem ich 
ihm, dem Herrlich 
sten von allen, an 
dem Tage gegen- 
übertrefe, an dem 
er zu uns kommt, 
um mich offiziell 
und in aller Form 
um meine Hand zu 
bitten.“ 
Aber die Freun 
dinnen achteten 
nicht sonderlich auf 
das, was Hanni da 
sagte, sondern hin 
gen, während sie 
die von Kifty am 
Strand geschilderte 
Szene ganz deut 
lich vor sich sahen, 
ihren Gedanken, 
die nicht ganz frei von Neid waren, nach, bevor end 
lich eine fragte: „Und wie ging dieSache weiter,Kitty?“ 
Ja, wie ging es nun eigentlich weiter, wollten nun 
mit einem Mal alle Freundinnen wissen. 
Hatten dieandern 
schon vor sich hin 
geträumt,dann hat 
te Kilty es erst recht 
getan. 
So strich sie 
sich nun mit der 
Hand über die Stirn 
um sich wieder auf 
sich selbst und aut 
die Gegenwart zu 
besinnen, dann gab 
sie zur Antwort: 
„Wie es weiter 
ging? Weiter ging 
es natürlich nicht, so 
groß die Versuch 
ung auch war und 
um so größer die 
wurde, je öfter er 
mich fortan dorthin 
küßte. Nein, weiter 
ging es nicht,“ fuhr 
sie mit leiser Stim 
me fort, „obgleich 
ich in der Zeit des 
Nachts kaum ge 
schlafen habe. Ru 
helos warf ich mich 
hin und her, denn 
auch noch in der 
Nacht, ja, dann ei 
gentlich erst recht, fühlte ich seine Küsse, so daß ich 
oft die leichten Decken von mir werfen mußte, weil 
das SdTCodeb, aus derJDamc 
bD res den 
(praqeak dicht am Jdaupibahnhof
        
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