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Full text: Berliner Leben Issue 25.1922

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Das Kabarett badet. 
Phot,; Conrad Hiinich. 
Im engsten Tamibienbreise 
.Bob" im Sande. 
Phot.s Herold, Westerland-SyIt. 
si£e ich, be 
wundere 
mich, rette 
sich, wer 
kann. Bild 2 
zeigt eine 
Zugkraft be 
sonderen 
Ranges mit 
zwei »An 
hängern« im 
Schlepptau. 
Bild 3, offen 
bar ein self- 
made women, »be 
schirmt« sich selber. 
Auf Bild 4 wird an 
scheinend Strandklatsch 
exekutiert, die Läster 
allee an der See. Bild 5 
ein trautes Familien 
strandidyll mit Kind 
und Kegel, da muß 
man »ringetreten« sein! 
Bild 6 die fröhliche 
Sieben, anscheinend 
einen »Bob« im Sande 
markierend. Damöchte 
man wirklich zum Schie 
ber werden. ~ 
Je^t seid 
ihr alle fest 
genagelt! Im 
August ver 
läßt unser 
3. Redakteur 
den Berliner 
Asphalt und 
wird mit dem 
»Berliner Le 
ben« in der 
Hand sich 
auf die Su 
che nach den 
Strandsire 
nen machen. 
B. P. 
den Strand 
leben ge 
packt, daß 
er stante pe- 
de den Auto 
bus zum Stet 
tiner Bahn 
hof erkletter 
te. Der zwei- 
te Redakteur 
vergafftesich 
derart in eine 
der schönen 
Strandnixen 
- welche,istRedaktiom- 
geheimnis - daßer seine 
ganzen Sommerpläne 
über den Haufen warf, 
Bergstock und Nagel 
schuhe in die Ecke 
schleuderte und gleich 
falls dem Zug an die 
See folgte. Und, wie es 
in dem bekannten Stu 
dentenliede heißt: »Es 
blieb der dritte allein in 
dem öden Jubelge- 
mach«, will sagen Re 
daktionszimmer. Er 
rächt sich, indem er die 
Übeltäterin 
nen und Tä 
ter im »Ber 
liner Leben« 
festnagelt 
zwecks steck 
brieflicher 
Verfolgung. 
Da sieht 
man auf dem 
1. Bild die 
verführeri 
scheste aller 
Nixen, die 
offenbar sa 
genwill: hier
        
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