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Full text: Berliner Leben Issue 25.1922

R ä t s e l ~ E c h 
23 
Silbenrätsel. 
Aus den Silben: a chel chol chon däm der do dorf dot 
düs e e ek em fe fei gi grip hard i ich in ja ka ke kob 
land Iett li me mon 
nau ne nel ner nes 
neu o pa pi ra raf 
ran re re rest rung 
sei sei si sti sti stin 
teu tha to trip tu ty 
uh ve vi wa, sind 24 
Worte zu bilden, de 
ren Anfangs- und 
Endbuchstaben, von 
oben nach unten ge 
lesen,einen Ausspruch 
aus Faust, 1. Teil, er 
geben, und zwar sind 
einmal st als ein und 
das andere Mal als 
zwei Buchstaben zu 
lesen. 
Die Worte be 
zeichnen: 1. Stadt, 
2. römischen Feld- 
herrn, 3. Signalinstru 
ment, 4. geographi 
schen Begriff, 5. Hand 
werkszeug, 6. Oper, 
7. Fluß, 8. vorsintflut 
liches Tier, 9. klassi 
schen Romanhelden, 
10. Strauch, 11. Muse, 
12. Schillersche Dra 
menfigur, 13. Fabel 
wesen, 14. Waffe, 15. 
männlich. Vornamen, 
16. Baustil, 17. Großindustriellen, 18. Berg, 19. Insel, 
20. Säugetier, 21. kirchliches Kunstwerk, 22. Dichter, 
23. italienische Stadt, 24. Naturerscheinung. 
das ddCbdehaus derJDamc 
Dresden 
(praqenk dicht am Jhaupibahnhof 
Der Geist der Zeit. 
Nach dem sächlichen Wort nur der Mensch heut’ strebt, 
Denn je höher es ist, desto besser er lebt; 
Doch zu prüfen und 
schälen das männ 
liche Wort 
Am Menschen — das 
fällt heut’ meistens 
fort. 
Logogriph. 
Mit T ein Ausdruck 
im Bankverkehr; 
Mit S der Hausfrauen 
Stolz und Begehr. 
Afic’. 
Auflösungen aus 
Heft 9. 
Silbenrätsel: 
Mädchen und Gold 
sind desto weicher, 
je reiner sie sind. 
(Jean Paul). 1. Ma 
dagaskar, 2. Arno, 
3. Erinnyen, 4. Disti 
chon, 5. Chiati, 6. 
Emir, 7.Noske, 8. Ut 
recht, 9. Niersteiner, 
10. Danner, 11. Gri- 
seldis, 12. Orestie. 
13. Lire, 14. Dresden, 
15. Sojabohne, 16. 
Ibrahim, 17. Niere, 
18. Dechant, 19. Dril 
lich, 20. Elegie, 21. 
Suwalki, 22. Thorwaldsen. — Scharade: Gockel — Glocke 
— Locke. — Zweierlei Bedeutung: Dietrich. — Kapsel 
rätsel: Ka - rosse - rie. 
lü cl s ist die /T i e 6 e? 
Wer will sich vermessen, dem 
Geheimnis vorzuenthalten, wenn 
Luft sich vereinigen, es zu ver 
raten ? 
Die Liebe ist das große Ge 
heimnis, der Urgrund alles 
Lebens, der Rausch der lugend, 
die selige Erinnerung des Alters. 
Die Liebe ist der Grund alles 
Unglücks in der Welt. Siekommt 
herrlich wie eine Göttin daher, 
aber mit ihr ziehen Kummer, 
Eifersucht und Enttäuschung. 
menschlichen Herzen ein 
selbst die Vögel in der 
Die Liebe hebt hoch in die Wolken, aber nur, um dich 
dann in himmlische Abgründe zu stürzen. 
Die Liebe ist ein Zauber, 
der in der Vereinigung zweier 
Wesen das höchste Glück bringt, 
aber in ihrer Trennung den 
tiefsten Schmerz. 
Die Liebe ist die Sehnsucht 
von einem, das Glück von zweien 
und die Quelle der Zwietracht 
von dreien. 
Aus den Liebesmärchen von 
Granand, erschienen im Älmanach- 
Verlag, Berlin SW 29, Zossener 
StraGe55. Eleg. gebund. Preis 100 M.
        
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