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Full text: Berliner Leben Issue 25.1922

C kfüsi 
füsternd zur Pierrette sprießt 
Har fehin, der raseß Behende, 
und schaut hech ihr ins Gesicßt: 
.Nähm’ der Tanz doch nie ein Ende! 
Doch, zwei Stunden in der Nacht — 
Pier rette Cag in seia’nen Kissen — 
ward das Tenster aufgemaeßt, 
und herein mit beiden Tüßen 
Doch nicht hier im vo(Ten Saaf. — 
Nein, faß uns ins Hochzeitshette 
tanzen für ein einzig Maf, — 
denn ich fiehe dich, Pi er rette!“ — 
sprang der heche Harfehin, 
decht’ der Hofden Mund mit Küssen. — 
,ö, was hommt dir in den Sinn? 
Wart', du Scßefm, das soßst du Büßen! 
»Armer Treund, homm' nicht zu mir, 
denn ich hönnt’ dir gar nichts Bieten. 
Pierrot seßfäft vor meiner Tür, 
seiner Liebsten Scßfaf zu hüten!“ — 
Stiff Bfei Bst du jetzt hier Bei mir" — 
und Pierrettes Augen gfühten — 
.Pierrot schfäft vor meiner Tür, 
seiner Liebsten Scßfaf zu hüten." 
Pauf R. Hensef.
        
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