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Full text: Berliner Leben Issue 20.1917

Wenn die Veil 
dien wie-der sprie • ßen, 
die - ses Jahr 
im Mo-nat März 
Lotte Werkmeister 
„Der Soldat der Marie.“ Jubiläum der „Zweihundertsten“ im neuen Operettenhaus. 
Es konnte garnicht Wunder nehmen, dass „Der Soldat der Marie“ den Spielplan für mindestens eine Saison siegreich behaupten würde; dazu ist er von seinen Verfassern Bernhard 
Buchbinder und Jean Krean und dem Schöpfer der Gesangstexte Alfred Schönfeld im Verein mit dem Komponisten Leo Ascher auf eine zu starke Operationsbasis gestellt worden, 
so dass die Kassenberichte, die über die tägliche Erfolge des „Soldaten der Marie“ herausgegeben werden, leicht sich immer nur in einem Worte „Ausverkauft“ zusammenfassen 
lassen und „Der Soldat der Marie“ wird in seinem Siegeszuge sicher auch noch nicht vor der „Dreihundertsten“ Halt machen. Am Jubiläumsabend ernteten deshalb auch besonders 
reichen Beifall Direktor Jean Krean, die Vertreterinnen der Hauptrollen die Damen Dorsch, Werkmeister, Hrach und Liebreich und ebenso die Herren Matzner, Ferry Sykla und 
Paul Westermeyer.
        
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