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Full text: Berliner Leben Issue 18.1915

phot. A. Gross, Berlin. 
Sanitätssoldaten mit Sanitälshunden fertig zum Absuchen des Schlachtfeldes. 
phot. Gebr. Haeckel, Berlin. 
Oberstleutnant v. Schwerin, Kommandeur des 4. Garde-Feld-Artillerie-Regiments 
mit seiner Quartierwirtin in Frankreich. 
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Ein Berliner Nimrod als Landsturmmann auf der Flasenjagd in Russisch-Polen. 
Unsere Sanitätssoldaten haben in den zahlreichen Sanitätshunden, die ihnen im Laufe des Krieges nach und nach zugeteill wurden, eine grosse Hilfe erhalten. Die Sanitatshunde sind so abgerichtet, dass sie ihren Führern die Mütze 
oder ein sonstiges Ausrüstungsstück des von ihnen aufgefundenen Verwundeten bringen, und in hunderten von Fällen gelang es nur mit Hilfe dieser braven Tiere Verwundete beim nächtlichen Absuchen des Kampffeldes aufzufinden, die 
sonst unentdeckt geblieben wären. — Von der guten Behandlung, welche unsere, als „Barbaren“ verschrieenen Truppen den Bewohnern im besetzten Feindesland angedeihen lassen, glebt die vorstehende Aufnahme, die Oberstleutnant 
von Schwerin, den Kommandeur des 4. Garde-Feld-Arlillerie-Regiments, mit seiner Quartierwirlin in Frankreich zeigt, erneut beredtes Zeugnis. — Den zahlreichen Jagern, die im Felde stehen, bietet sich häufig auch im Feindesland 
Gelegenheit dem edlen Weidwerk zu huldigen und mit Hilfe ihrer Büchse dem Einerlei der Feldkosl sehr erwünschte Abwechslung zu schaffen.
        
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