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Full text: Berliner Leben Issue 17.1914

phot. W. Willmger, Berlin. 
Drei fesche „Böse Buben“. 
phot. W. Willinger, Berlin. 
Obere Reihe: Claire Dux, Dr. Arthur Wolff, Reg.-Rat v. Keudell, Oscar Sabo, Carl Forest, Baron von Ropp. 
Untere Reihe; Reg.-Rat Griebel, Susanne Bachrich, Freiherr v. Ledebur, Ida Perry. Walter Kirchhoff, Herrn. Valentin. 
Eine lustige Gruppe auf dem „Künstlerheim-Qesindeball“. 
Berlin sieht jetzt im Zeichen der Ball-Saison. Entbehrt auch die Berliner Ballsaison des eigentlichen Karnevaltreibens, das am Rhein und Suddeulschland alt und jung, arm nnd reich ergreift und am Rosenmontag und Fastnacht- 
Dienstag das Strassenbild vüllig beherrscht, so gibt cs doch eine ganze Anzahl Feste, deren Signatur Fröhlichkeit und lustige Stimmung ist. Zu dieser Kategorie gebären der Gesindeball des Künstler heims, dessen Ertrag der 
Errichtung eines Erholungheimes für Bühnenkünstler dient, der von den Direktoren Meinhard und Bernaucr veranstaltete Bose Buben-Ball mit seiner stets amüsanten Dekoration der Philharmonie — diesmal thronte mitten im Saal 
auf hohem Sockel eine gewaltige Henne, die immerwährend Eier legte —, der von der Union der Kinoregisseure veranstaltete Flimmerball, und der Babyball im Admiralspalast, auf dem die feschesten Babys prämiert werden.
        
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