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Full text: Berliner Leben Issue 17.1914

Moment aus dem „Eröffnungs-Rennen.“ 
Start zum „Chamant-Rennen.“ 
phot. Presse-Photo-Verlag und M. Rosenberg. 
Mondstein gewinnt das „Jedfoot-Handicap.“ 
Finish im „Grossen Hoppegartener Handicap.“ 
Boppegarten, die deutsche Trainings-Zentrale, begann mit dem Frühjahrs-Meeting, die diesjährige Rennsaison. Gleich der erste Tag brachte neben glänzendem Sport einen aussergewönlich grossen Besuch 
— die Eintrittsgelder erreichten die Rekordsumme von 49 400 Mark — und fast 3 / 4 Millionen Mark, nahezu 200 000 Mark mehr, als der bisherige Höchstumsatz betrug, gingen durch den Toto, ln grosser Form 
zeigt sich der Stall Haniel, der mit Rheingau das „Grosse Hoppegartener Handicap“, mit Talmi den „I. Klassen-Ersatz-Preis“, mit Orinoco das „Golf-Rennen“ und mit dem Derby-Crack Terminus den „II. Klassen- 
Ersatz-Preis“ und das „Henckel-Reunen“ gewann. Im „Jungfern-Rennen“, „Edgardo-Rennen“ und im „Pulcherrima-Rennen“ waren die Farben des Stalles Oppenheim siegreich; der Stall Weinberg stellte mit 
Nicolo im „Schwarzkünstler-Handicap“ und mit Emperador im „Cha-naat-Ronuen“ den Sieger; die klassische Hoppegartener Fliegerprüfung, die „Goldene Peitsche“, gewann Dr. Riess’s Alkoholpferd „Festarock“. 
Winter, der neue Stalljockey des Königlichen Gestüts, konnte bisher nur einmal mit Waldteufel im „Erönnungsrennen“ als Sieger passieren.
        
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