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Full text: Berliner Leben Issue 17.1914

phot. W. Willinger, Berlin. 
Der Wagen des Residenz-Theaters im Festzug der Berliner-Theater. 
phot. W. Willinger, Berlin. 
Fräulein Seligsohn. Fräulein Carlotta. Fräulein Blankenstein. Fräulein Holz. 
II. Preis. III. Preis. I. Preis. II. Preis. 
Zoo die Berliner Bildhauer und Maler im Verein mit den Künstlern der Bühnengenossenschaft unter dem Namen „Maske und Palette“. 
Rudolf Belling persiflierte in seiner „Siegesallee der Berliner Theaterdirektoren“ die 
Ein Fest wie es Berlin noch nicht erlebte, veranstalteten in den Ausstellungshallen am Z. 
Zwölf Tage und zwölf Nächte währte dieses Monstrefest. Ernst Stern schuf die unfreundliche E.senhalle zu einem festlichen Saal um. 
Berliner Theaterleiter mit ausgezeichnetem Witz in köstlicher Weise, Walter Beise hatte ein in Villenmanier gehaltenes Familienbad-Panorama beigesteuert und Sven Gade ein echtes Stück Alt-Wien erstehen lassen. In 
diesem farbenfrohen Rahmen, der noch durch eine .Sekthölle“, „All-Bayern“, eine „Bodega“, ein „Exotisches Cafe“, eine „Allberliner Weissbierstube“, ein „Japanisches Teehaus“, einen echten „Rummelplatz“ u. s. w. ergänzt 
wurde, wurde eine Riesenfülle von Festgenüssen geboten. Es seien nur erwähnt: der Künstlcrfestzug sämtlicher Berliner Theater, das von Siegfried Wagnser geleitete Fest-Konzert, die Tanz-Aufführungen des Balletpersonals 
vom Deutschen Opernhaus, der Komponisten-Abend, das Konzert des Berliner I.ehrergesangvereins, der Komikerabend, der Tag der Frau mit der Tango-Konkurrenz und der historischen Trachtenschau „Von Eva bis zur 
Frau der Zukunft“ die Schönheits-Konkurrenz und die grosse Soubretten- und Komiker-Vorstellung. Selbstverständlich kam an allen Abenden der Tanz zu seinem vollen Rechte.
        
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