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Full text: Berliner Leben Issue 14.1911

phot. Zander & Labisch, Berlin. 
Alexander Ekert. Herbert Mühlberg. Gabriele Lindner-Fredi. Robert Garrison. Hermann Pfanz. Maria Karsten. Willi Prager. 
Im Modernen Theater veranstaltete die Gesellschaft „Pan“ die Uraufführung der fünfaktigen Komödie „Die Qlückskuh“ von Hermann Essig. Rebekkle Palmer (Maria Karsten), eine 
blutarme Dorfschöne, stiehlt eine Kuh, die sie als ihren ehrlich erworbenen Besitz ausgiebt. Ihre Kalkulation, dass sie nunmehr von den Burschen im Dorfe als begehrenswerte Partie 
angesehen werden wird, erweist sich als richtig, denn es entspinnt sich um ihren Besitz ein regelrechter Streit, bis sich der Diebstahl herausstellt. Jetzt wenden sich alle wieder von 
Rebekkle ab. Ein merkwürdiger Oberamtraann bringt die Handlung zum guten Ende. Die Auffürung und die Darstellung fanden vielen Beifall.
        
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