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Full text: Berliner Leben Issue 13.1910

Hoppegarten: Finish im „Falkenhausen Memorial.“ 
Hoppegarten: Finish im „Preis der Mark.“ 
Qrunewald: Sprung über die Tribünen-Hürde im „Fortuna-Preis.“ 
phot. Franz Kühn, Berlin. 
Die September-Renntage auf den Berliner Bahnen brachten grösstenteils starke Felder und hohe Totalisatorquoten. Der mit 10000 Mark dotierte „Fortuna Preis“, ein Jagdrennen für Dreijährige, 
welches auf der Grunewald-Rennbahn in Gegenwart des Kronprinzenpaares gelaufen wurde, brachte dreizehn Pferde an den Start und endete nach scharfem Endkampf mit einem Kopfsieg 
Major von Gossler’s „Iwnwseb“ unter Jockei Märtens; der Totalisator zahlte 165:10. Auch in Hoppegarten landeten Aussenseiter in den bedeutendsten Rennen. Die 13000 Mark des „Falken 
hausen-Memorial“ gewann gegen neun Konkurrenten mit a / 4 Längen der Graditzer „Golf“ unter Bullock; der Toto quittierte mit 87:10. Der „Preis der Mark“, ein Handikap, das gleichfalls mit 
13000 Mark ausgestattet war, wurde eine sichere Beute für Herrn J. Olde’s „Hock“, dessen Reiter Blades zwölf Gegner hinter sich Hess; 143:10 heimsten seine wenigen Anhänger ein.
        
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