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Periodical volume H. 4 Advertising

Full text: Berliner Leben Issue 6.1903

Bin neues Instrument 
Es ist der Firma C. P. Goerz in Berlin-Friedenau 42 ge 
lungen, die photographische Camera und das Hand-Doppel 
fernrohr so in einem Instrument zu vereinigen, dass diese Com- 
bination, genannt Goerz’ 
Photo - Stereo - Binocle, 
die geringe Grösse eines ge 
wöhnlichen Opernglases hat 
und nicht auseinander ge 
nommen zu werden braucht, 
um den verschiedenen 
Zwecken zu dienen; das 
Goerz’ - Photo - Stereo- 
Binocle vereinigt in sich: 
ein Opernglas mit 2‘/ 2 facher 
Vergrösserung, einen Feldstecher mit 3‘/ 2 facher Ver- 
grösserung und eine photographische Camera, welche ein 
fache und stereoskopische Zeit- und Momentaufnahmen aus 
der Hand oder auch vom Stativ zu machen gestattet! Eine 
solche Universalität eines und desselben Instrumentes wurde 
bis heute niemals erreicht und kann man daher das Goerz’- 
sche Photo - Stereo- 
ßinocle mit Recht als 
einen Triumph der mo 
dernsten Präcisions-Op 
tik und Mechanik be 
zeichnen. Das reisende 
Publikum wird dieses Universalinstrument sicherlich mit 
Freuden begrtissen, denn der Hauptwunsch des Vergnü 
gungsreisenden, „möglichst wenig Gepäck mitnehmen zu 
brauchen, ohne wichtige Dinge zu entbehren,“ findet im 
Photo-Stereo-ßinocle seine Verwirklichung. — Das 
Instrument ist mit 2 der besten Universal-Objektive unserer 
Zeit ausgerüstet, nämlich mit 2 Goerz’-Doppel-Anastig- 
maten, welche Bilder vön vorzüglicher Schärfe liefern. Diese 
können sehr gut auf grosse Formate bis 18X24 vergrössert 
werden, so dass also das kleine Photo-Stereo-Binocle 
eine 18X24 cm Camera (von 20mal grösseren Dimen 
sionen) vollständig ersetzt! — Wie man sieht, ist das 
neue Instrument durchaus keine Spielerei, sondern dazu be 
stimmt, ernsten Zwecken zu dienen. Das hier veröffentlichte, 
mit dem neuen Instrument aufgenommene Bildchen lässt er 
kennen, dass damit sowohl Moment- als auch Zeitaufnahmen 
(Portraits etc.) gemacht werden können. — Die nebenstehende 
Figur veranschaulicht das Instrument „fertig für eine Doppel- 
Stereoskop) Aufnahme“. Nach dem Abdrücken werden die 
rechts und links hervorstehenden Bügel eingeschoben, sodass 
das Instrument alsdann die Form eines gewöhnlichen Opern 
glases hat. — Eine ausführliche Beschreibung dieser Neuheit 
wird von der Optischen Anstalt C. P. Goerz in Berlin- 
Friedenau 42 an Interessenten gratis und franko versandt; 
die Instrumente selbst können durch jede photographische 
Handlung oder direkt ab Fabrik bezogen werden. Preis 300 M, 
®cgtn 
Korpulenz 
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erfolg. äuäfiUirl. »rofdilire mit ^af)lteict)en 
Srjtliajen ®uta(titen unb ®nntfd)i etbert gegen 
Sinfenbung oou 20 Sßf. in ffliorfen Bon 
UAnnls J8. Pn HAMBURG, 
nUUüK OL ul)., Snod)enl)auerftr.8,9. 
vno r.ESRAIICH 
NACH GEBRAUCH. 
Wirkung durch „Charis“ 
D. R. P. No. 131122. 
„Charis 11 giebt, beigeit. (ingetminbt, b. erft. 3fu« 
geitbreij juiücf. SBei fetjr nachteilig Beränbert. 
®efid)tsform unb flarl. g-altenbilDung befett. 
„Charis“ jebc üllteräfpur u. fonferoiert bi« 
inS Sllter. Ortbofübifdie üliitueiibung i eig. 
Seim b. Sag ob. 9iad)t. fBrofnrtt gratis. 
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rSIf LIMA 3 DRESDEN. 
^Jährliche Producfionl90 Millionen.) 
Künstlerinnen sind 
die beruf eiten Hüterinnen 
alles Schönen! 
Ihr Urteil über Jcivol-Haarwcisser und die 
Mittel zur Schönheitspflege Aok-Metliode ist ein 
einstimmiges: 
Je recommande l’incomparcible Jcivol, ainsi 
que le savon Aok, car je suis enchanti de ces 
däicieux produits. (Ich empfehle das unver 
gleichliche Javol ebenso wie die Aok-Seife, denn 
ich bin entzückt von diesen köstlichen Mitteln.) 
Clio de Merode. — Ich finde die Aok-Seife aus 
gezeichnet und kann sie jeder Dame aufs beste 
empfehlen. Rosa Poppe, Kgl. Hofschauspielerin, 
Berlin. — Ihr Javol ist einfach unvergleichlich. 
Emmy Destinn, Kgl. Hofopernsängerin, Berlin. 
— Ich finde Ihre Aok-Seife so ausgezeichnet, 
daß ich Sie bitte, mir noch einige Kartons gütigst 
senden zu wollen. Lola Beeih, K. u. K. Kammer 
sängerin, Grunewald. — Ich benutze seit längerer 
Zeit nur Ihr Javol und ich bin damit sehr zu 
frieden. Es macht meine Haare sehr schön und 
tut der Kopfhaut sehr wohl. Alle Welt ist über 
mein Haar entzückt und bestürmt mich oft genug 
um das Geheimnis, woher ich diese Haarpracht 
habe. Ich kann in solchen Fällen nur auf Ihr 
Javol verweisen. Saharet. — Meglio tardi che 
mai, die Seife ist vorzüglich. Antonietta Dell’Era, 
Kgl. Solotänzerin, Berlin. — 
Ich bestätige Ihnen gern, (fass Ihr „Javol“ tatsächlich ebenso 
angenehm ist, als wirksam. Ich finde alles, was in den Annoncen 
und Broschüren übet* das Haarwasser gesagt wird, ganz und 
gar bestätigt. Lotte Witt, K. K. Hofschauspiclcrin.
        
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