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Full text: Berliner Leben Issue 1.1898

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eplinep 
wer kennt es nicht, das proteusartig wechselnde, sich täglich erneuernde, warm pulsierende Leben, wer sehnt sich nicht 
darnach es kennen zu lernen, sie zu geniessen, diese ■»Grossstadtluft«, die allen Foren der jugendfrischen Kaiserstadt an 
der Spree entströmt, erfreuend und erfrischend. Sie hat auch ihre Nachtseiten, doch wozu das Dunkle suchen, wenn das 
belebende Licht am Firmamente strahlt? Dies herrliche »Berliner Leben« wurde in diesen Blättern, die seinen Namen 
tragen, in Bild und Wort festgehalten. Alles, was es Schönes, Anregendes, Eigenartiges und Bedeutendes bietet, sei es in Hof 
und Gesellschaft, Wissenschaft, Kunst und Litteratur, dies Alles und noch viel mehr, hat der soeben vollendete I. Jahrgang von 
„Qeplinep Leben“ Zeitsehpift füp Sehönheit und fernst 
in vollendet künstlerischer Weise verzeichnet und dadurch ein Werk geschaffen, das als bilderreiche Culturgeschichte des 
fin de siede nie veraltet, nie seinen Werth verliert. Was beim Beginne des Werkes versprochen, es wurde voll eingelöst, 
ja vielfach wurde mehr gegeben, als in Aussicht gestellt war, und dies Streben, mit stolzer Genugtuung sei es hervorgehoben, 
hat uns Achtung in allen Kreisen verschafft. Täglich mehren sich die Zustimmungen, die, unser Wollen anerkennend, uns 
anspornen, im zweiten Jahrgange noch mehr zu leisten, als im eben vollendeten. Unseres bisherigen grossen Freundeskreises 
sind wir sicher. Wir werden ihn uns erhalten und unentwegt darauf bedacht sein, ihn zu vergrössern und das »Berliner Leben« 
zu einem treuen, immer willkommenen Hausfreund in Stadt und Land, in Palast und Bürgerhaus zu machen. Darum in 
den neuen Jahrgang: Vorwärts mit frischem Mutli für Schönheit, Kunst und Wissenschaft! 
Ar 
I^edaction und Oeploq öon „Qeplinep Leben“.
        
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