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Periodical volume

Full text: Adlershofer Zeitung Issue 297.2019

Nr. 297 Januar 2019 1,– € Foto: ©Designstudio r! ah j u e N Prosit Foto: ©Designstudio Monatszeitung „Aus Alt mach Neu“ – Auf dem Gelände der ehemaligen Sprit- und Likörfabrik wurde am 10. Dezember das Möbelhaus Roller eröffnet. Seite 7 Herzlich laden wir zu unserem 4. Teil eines WaldspaSeite 8 ziergangs ein. Foto: fotolia Natallia Vintsik Foto: © Prochnow Einen guten Start in ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2019 wünscht Ihnen das Team der Adlershofer Zeitung. Angebote Familien, Begrüßung um gemeinsam den HerbstNach einerfürfröhlichen des inneuen Jahres ferien etwas zu unternehmen, wie z. B. die „Familienbieten „Familienwochenenden“ im FEZ vielfältige nacht“ und andere tolle Angebote. Seite 14 Erlebnisse. Seite 2 Nr. 297 Gibt es am 14.9. noch ein Adlershofer Herbstfest? Nach bisherigen Informationen aus dem Bezirksamt könnte es 2019 noch einmal ein traditionelles Herbstfest in und um das Kulturzentrum Alte Schule geben. Als Termin wurde der 14. September anvisiert. Im Januar treffen sich Aktive der letzten Jahre, um zu beraten, ob sie sich wieder engagieren wollen und um gegebenenfalls eine Plenarsitzung des Festkomitees im Februar vorzubereiten. Es sollte dabei nicht vergessen werden, dass die aktiven Mitglieder immer älter werden und das Komitee ohne neue, jüngere und aktive Mitwirkende seinen 25. Geburtstag im Februar kaum überleben kann. Unabhängig davon fragen wir Veranstalter öffentlicher Veranstaltungen in Adlershof: „Was haben Sie bzw. die Sie vertretende Institution in den nächsten Monaten geplant? Bitte übermitteln Sie alle vorgesehenen Begebenheiten für die Vervollständigung einer Zusammenstellung, die sowohl der Abstimmung als auch der Bevölkerungsinformation dient.“ Nachstehend folgen die bisher bekannten Veranstaltungstermine im Januar. Weitere Informationen finden Sie auf den nächsten Seiten dieser Ausgabe. und Neujahrskonzert Wolfhard Staneczek, Tel./Fax: 677 24 58 Termin Ort 9.11. 18.30 Bürgersaal Veranstaltung 12.1. 19.00 Galerie „Super nova“ Finissage und Neujahrskonzert 21.1. 19.30 Galerie Öffentliche Chorprobe Vokalensemble VOKENS T 25.1. 20.00 Galerie Vernissage von „lantschaft“ 27.1. 10.00 Waldfriedhof Einweihung von Informationstafeln Kiezbeiratssitzung (öffentlich) Vorschläge zur Verleihung der Bürgermedaille erwünscht Im Jahre 2002 fasste das Bezirksamt Treptow-Köpenick den Beschluss zur Schaffung eines bezirklichen Ehrenzeichens, der „Bürgermedaille des Bezirkes Treptow-Köpenick von Berlin“. Die herausragenden Leistungen und das bürgerschaftliche Engagement von Persönlichkeiten des Bezirkes in den verschiedensten gesellschaftlichen Bereichen sollen dadurch gewürdigt werden. Die Bürgermedaille wird jährlich an natürliche Personen verliehen, die sich in besonderer Weise um den Bezirk verdient gemacht haben. Vorschläge zur Verleihung des Ehrenzeichens im Jahr 2019 können mit ausführlicher Begründung sowie mit Angaben zum Lebenslauf formlos durch natürliche oder juristische Personen an das Bezirksamt Treptow-Köpenick, Büro des Bezirksbürgermeisters, Sabrina Kirmse, PF: 910240, 12414 Berlin, E-Mail: sabrina.kirmse@ba-tk.berlin.de, Fax: 902 97-23 22 herangetragen werden. W.W. Ferien auf der Sonneninsel Usedom in Lütow im Ferienhaus „Luca“ Tel. 035241 82 73 88 / 0178 333 45 40 www.ferienhausmiete.de (Objektnummer: 38829) Ein gesundes neues Jahr 2019 wünschen wir unseren Mitgliedern und allen Bürgern Adlershofs die Ortsgruppen der Volkssolidarität Adlershof Öffentliche Sprechstunden Die nächste Sprechstunde des Bundes­tagsabgeordneten Dr. Gregor Gysi findet am 23.1. von 12 – 18 Uhr in seinem Wahlkreisbüro Brücken­ straße 28 (Niederschöneweide) statt (Anmeldung wird unter der Telefonnummer 63 22 43 57 erbeten). Der Bezirksbürgermeister Oliver Igel ist am 9.1. von 15 – 17 Uhr und am 24. 1. von 10 – 11.30 Uhr im Rathaus Köpenick (AltKöpenick 21) zu individuellen Gesprächen bereit. Nähere Informationen oder gegebenenfalls einen zusätzlichen Termin erfragen Sie bitte unter 902 97-23 00! Für persönliche Rücksprachen steht der stellvertretende Bezirks­ bürgermeister und Bezirksstadtrat für Soziales und Jugend Gernot Klemm am 26. 2. von 16 – 17.30 Uhr (Groß-Berliner Damm 154, Raum 122) zur Verfügung (Anmeldung unter 902 97-61 00). W.S. „Aus Erfolgsgeschichten lernen“ Die Fotoausstellung zum Thema „Integration durch Arbeit – aus Erfolgsgeschichten lernen“ im Rathaus Köpenick (Alt-Köpenick 21) zeigt Geflüchtete auf ihrem erfolgreichen Weg in den Berliner Arbeitsmarkt. Mit Küchengeräten kennt Ahmad Shammout sich aus. In seiner syrischen Heimatstadt hat Ahmad als Verkäufer und Abteilungsleiter bei einem Hersteller für Haushaltsgeräte gearbeitet. Auf der Flucht vor dem syrischen Bürgerkrieg ist er vor drei Jahren nach Deutschland gekommen und lebt seitdem in Berlin. Eine neue Umgebung, eine neue Sprache – ein neues Leben. Doch sein Wissen kann er auch hier weitergeben: Seit über einem Jahr arbeitet Ah- mad in Berlin als Verkäufer in einem Fachhandel für Küchen und Küchengeräte. Zehn dieser Menschen und ihre Erfolgsgeschichten porträtiert diese Fotoausstellung. Die Fotografen Irina Hoppe und Shiyar Baker haben während der Fotoarbeiten die Portraitierten ein wenig auf ihrem Weg begleitet und so einen tiefen Einblick in deren Alltag erhalten. „Für die Teilnehmenden ist es nicht immer leicht, trotz vieler Schwierigkeiten haben sie großen Ehrgeiz, in ihrem beruflichen Leben erfolgreich zu sein. Sie arbeiten hart an Sprache, Ausund Weiterbildung“, sagt Shiyar Baker. Rückfragen: *Integrationsbeauftragter* Gregor Postler, Telefon: 902 97-23 07 Informationstafeln auf dem Waldfriedhof Aus Mitteln der Kiezkasse wurden für 2018 (s. AZ Nr. 289) für Informationstafeln auf unserem Waldfriedhof Beträge zur Anfertigung einer Tafel an der Gedenkstätte für die Verfolgten des Nationalsozialismus sowie an der Erbbegräbnisstätte der Familie Leopold vergeben. Die Einweihung dieser Tafeln soll ab 10 Uhr am 27. Januar, dem in Deutschland seit 1996 begangenen „Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus“ erfolgen. Treffpunkt ist der Eingang Wassermannstraße. Das Grä- berfeld mit Grabsteinen für Widerstandskämpfer aus Adlershof liegt etwas „versteckt“ am linken Rand des Waldfriedhofs. Das Grabmal für Friedrich Wilhelm Leopold (1837 – 1899) befindet sich auf dem ältesten Teil des Friedhofes nahe der Trauerhalle. Leopold war 1880 bis 1886 erster Vorsteher der Gemeinde Adlershof. In seinem Haus befand sich seit 1880 das erste Adlershofer Postamt und 1891 verpachtete er für 50 Mark jährlich sein Grundstück für den noch heute genutzten Marktplatz. W.S. Baumfällungen im Dezember 2018 Das Straßen- und Grünflächenamt musste in der 50. Kalenderwoche in Adlershof aus Gründen der Verkehrssicherheit in der Hackenbergstraße eine Ulme (Baum-Nr.: 21/1), Umfang: 217 cm, Höhe 22 m wegen Stammund Wurzelstockfäule, Bruchund Umsturzgefahr und auf dem Friedhof einen Ahorn (Baum-Nr.: 1E/117) Umfang: 130 cm, Höhe 25 m wegen Pilzbefall, Weißfäule, Umsturzgefahr sowie eine Birke (Baum-Nr.: 2E/95), Umfang: 122 cm, Höhe: 18 m wegen Stammriss, Kronenbruchgefahr fällen. Der Tatbestand einer Legalausnahme ist geprüft und gegeben, da ein öffentliches Interesse besteht und die Verkehrssicherheit weder auf andere Weise noch zu anderer Zeit gewährleistet werden kann. Januar 2019 Seite 3 Jahresabschlusskonzert am 6. Januar 2019 Das für den 3. Advent im Saal dersRathauses Treptow geplante Jahresabschlusskonzert musste aus gesundheitlichen Gründen verschoben werden. Stattdessen wird zum NEUJAHRSKONZERT am 6. 1. um 15 Uhr unter dem Motto: “Freunde, das Leben ist lebenswert!” in das Rathaus (Neue Krug­allee 4) eingeladen. Gute Musik ist angesagt, flott oder verträumt, mal frech, mal elegant jedoch gut gesungen und musiziert. Zu hören werden stimmgewaltig Melodien aus Musical und Operette sein. Es erwarten die Gäste überraschende Darbie- tungen beim „Gute-Laune-Konzert“ in der filmreifen Kulisse des Rathauses Treptow. Eintrittskarten zum Preis von 8 € (ermäßigt 6 €) sind im Vorverkauf über das ABZ im Bürgerhaus Altglienicke (Telefon: 902 97-57 20 mit Anrufbeantworter) Montag bis Freitag von 10 bis 17 Uhr sowie über den Tourismusverein Treptow-Köpenick e.V., (AltKöpenick 31-33, Tel: 655 75 5­ 0 / -51) zu den Öffnungszeiten zu erhalten. Restkarten sind an der Tageskasse erhältlich. Reservierte Eintrittskarten, die nicht bis 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn erworben wurden, gehen anschließend in den freien Verkauf. Der Einlass beginnt um 14.30 Uhr. Informationen: Andrea Lobing, Fachbereich Kultur, Telefon: 90297-5720 bzw. www.berlin.de/bildung-t-k Ausstellung „Land Schafft - Geschichten“ Im Kunstgewerbemuseum vom Schloss Köpenick kann die Ausstellung „Land – Schafft – Geschichten – Liz Crossley – kartografische Inspirationen“ noch bis 24. 3. donnerstags bis sonntags von 11 – 17 Uhr besucht werden (s. AZ Nr. 296). Im Rahmen der Ausstellung wird am 17.1. um 15.30 Uhr zu einem Rundgang mit der Künstlerin sowie zu Lesung und Musik eingeladen. Zur gleichen Zeit am 17.2. wird neben der Kunstbetrachtung Gitarrenmusik angeboten. W.S. Historische Schau im Wasserwerk Friedrichshagen ab 2019 kostenfrei zugänglich Zu Besuch bei Anna Seghers Der Betrieb des Museums im Alten Wasserwerk Friedrichshagen wird ab 1. Januar 2019 wieder von den Berliner Wasserbetrieben übernommen. Es wird dann kostenfrei für Schulklassen geöffnet sein: Dienstag um 10 Uhr und Freitag um 13 Uhr. Außerdem bieten die Berliner Wasserbetriebe jeden ersten Sonnabend im Monat um 10 Uhr eine Führung sowie Termine nach Vereinbarung an. Seit 1987 haben die Berliner In der Anna-Seghers-Gedenkstätte (Anna-Seghers-Straße 81) finden demnächst keine Lesungen mehr statt. Unabhängig davon ist es aber weiterhin möglich, die original erhaltenen Wohnräume von Anna Seghers zu besuchen. Wer daran interessiert ist, außerhalb der regulären Öffnungszeiten am Dienstag und Donnerstag von 10 – 16 Uhr, kann gerne wegen einer entsprechenden Möglichkeit nachfragen (Telefon: 677 47 25). W.W. Wasserbetriebe im denkmalgeschützten Bau ein Museum zur Geschichte der Wasserversorgung und Abwasserbehandlung Berlins geführt. In den 31 Jahren seines Bestehens besuchten mehr als 300.000 Menschen die historischen Gebäude am Ufer des Müggelsees. Nachdem das Museum zwischenzeitlich von 2014 bis 2018 von den Berliner Unterwelten betrieben worden war, kehrt es nun unter das Dach der Berliner Wasserbetriebe zurück. Das Unternehmen investiert weiter in den denkmalgeschützten Museumsstandort. Als nächstes fließen etwa 1,5 Millionen Euro in die Sanierung des Daches, die 2019 beginnen soll. Während der Arbeiten zieht das Museum in eine historische Maschinenhalle auf dem heutigen Wasserwerksgelände am Fürstenwalder Damm um. Informationen zu Terminen gibt es unter Telefon 86 44-63 93 und fuehrungen@bwb.de. Das Unternehmernetzwerk BNI aus Adlershof lädt ein! Wer gibt gewinnt! Das weltweite Unternehmernetzwerk BNI setzt auf persönliche Empfehlungen von Unternehmer(inne)n für Unternehmer(innen). Ziel der Zusammenarbeit im BNI ist ein erfolgreiches Empfehlungsmarketing ohne dass Provisionen unter den Mitgliedern gezahlt werden. Sucht z. B. ein Kontakt aus dem Netzwerk eines BNI-Mitglieds nach bestimmten Leistungen, empfiehlt dieses Mitglied ein Unternehmen aus dem BNI-Netzwerk als potenziellen Dienstleister. Über 1,6 Mio. € Neugeschäft ver­ mittelten sich die Mitglieder des BNI Chapter Albatros aus Adlershof auf diese Weise im Jahr 2018. Am 13.2.2019 laden die BNI Albatrosse Unternehmer(innen) zu einem Besuchertag ein. Interes- Mitglieder BNI Chapter Albatros in Adlershof Anmeldung über: www.bni-berlin.com/chapter-albatros-berlin/ sierte erhalten Einblicke in die wöchentlichen, gemeinsamen Netzwerk-Frühstücke des Chapters. Während der Veranstaltung werden unter anderem zahlreiche Fragen beantwortet: Wie funktioniert das gegenseitige Empfehlen? Welche Ziele kann man mit einer Mitgliedschaft im BNI erreichen? Für wen ist eine Mitgliedschaft sinnvoll und für wen nicht? Die wichtigsten Informationen rund um den BNI-wBesuchertag: Termin: Mittwoch, 13.2.2019 7 – 8.30 Uhr Ort: Dorint Adlershof Berlin Rudower Chaussee 15 Preis und Anmeldung Zur Zahlung der Raummiete und des Frühstücksbuffets wird eine Gebühr in Höhe von 15 € fällig. Anmeldung siehe Link unter dem Bild. Seite 4 Nr. 297 Verleihung des Mädchenpreises 2018 zum Auftakt Aus der 21. Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung Dem aufmerksamen Leser wird vielleicht auffallen, dass wir hier nach der 19. von der 21. BVV-Sitzung berichten. Wegen des Beratungsstaus wurde kurzfristig am 15.10. zusätzlich eine außerordentliche Sitzung einberufen, aber die Presse nicht extra informiert. Trotzdem endete die Sitzung am 15.11. erneut erst nach der regulären Zeit von 22 Uhr. Einer der Gründe war, dass es auf Betreiben der AfD keine Konsensliste gab. Obwohl es im Ältestenrat Übereinstimmungen gibt, müssen daher alle Tagesordnungspunkte einzeln aufgerufen und darüber abgestimmt werden. Eine Beschränkung der Anzahl der Redner und der Redezeit bei einigen Tagesordnungspunkten verhalf nur zu wenig Zeitersparnis. Zu Beginn der Sitzung am 15.11. wurde der diesjährige Mädchenpreis verliehen (s. AZ Nr. 296). Während für die Preisträgerinnen und ihre Begleiter ein kleiner Empfang stattfand, eröffnete BVV-Vorsteher Peter Groos die Tagesordnung, informierte über den neuen „Ausschuss zum Rotsch-Hafen“ (s. AZ Nr. 296), berichtete über die große Resonanz beim Gedenken an die Pogromnacht, gedachte des verstorbenen Bürgerdeputierten Dr. Hellmut Rademacher aus Alt­glienicke und beklagte zunehmende Bedrohungen und Beschimpfungen auch von Politikern der BVV. In der Bürgerfragestunde baten fünf Fragesteller um Antworten zu Adlershof nicht betreffenden Problemen. Bürgermeister Oliver Igel berichtete in seinen regelmäßigen Informationen u.a. über das Treffen zur Städtepartnerschaft mit Cajamarca (s. S. 7) ein bevorstehendes Wirtschaftsforum in Adlershof zur Digitalisierung und zu Aktivitäten des Jugendamtes zur Gewaltprävention. Den Antworten auf 22 „Mündliche Anfragen“ der Bezirksverordneten an das Bezirksamt konnten wir u.a. entnehmen, dass • zum Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus am 27.1. mehrere Veranstaltungen vorbereitet werden. • man nach langem Bemühen hofft, dass im kommenden Jahr die Schwimmhalle Baumschulenweg auch an Samstagen und Sonntagen für die allgemeine Öffentlichkeit zugänglich wird. • ein Integrationskonzept des Bezirkes fertiggestellt wurde und in den Gremien diskutiert wird. • es für die Instandsetzung der nördlichen Fahrbahn der Behelfsbrücke an der Langen Brücke noch keinen konkreten Termin gibt. • noch 2018 Informationen zum Kleingartenbeirat des Bezirks auf den Internetseiten des Bezirksamtes veröffentlicht werden sollen. Seine Antworten zu Straßenbaumaßnahmen in der Steinbachstraße und zu Umbauplänen für das „Kulturzentrum Alte Schule“ hat uns Stadtrat Hölmer in der Schriftform zur Verfügung gestellt, sodass wir sie ausführlich wiedergeben können (s. S. 4 + 6 ). Anschließend wurden in vorigen Sitzungen vertagte Punkte behandelt. Die Antwort zum Wohnungsleerstand stand bereits in AZ Nr. 296. Zudem wurde u. a. beschlossen, dem Bezirksamt zu empfehlen, im Rahmen des Bauvorhabens „Büchnerweg 81“ der Fällung dreier hochwertiger Eichen nicht zuzustimmen, geeignete Maßnahmen zu deren Erhalt Willkommen im Büchner Eck Wir freuen uns auf Ihren Besuch im Büchnerweg 30 • deutsche Küche • Feierlichkeiten • Cateringservice • warmes & kaltes Büffett Mo – Di Ruhetag Mi – Fr ab 16 Uhr Sa – So ab 12 Uhr Besser reservieren: 030 677 23 20 sollen mit dem Bauherren abgestimmt werden. Dann wurden zwei Sondermittelanträge bewilligt. Nachdem die Bezirkshaushaltsrechnung für 2016 einstimmig gebilligt wurde, entnehmen wir Beschlussempfehlungen der Ausschüsse u.a. deren Ersuchen, dass das Bezirksamt sich dafür einsetzen sollte, dass • das Sommerbad Wuhlheide (Licht- und Luftbad) beheizt sowie kostengünstig überdacht wird. • zukünftig anstelle von modularen Unterkünften für Flüchtlinge integrativer, nachhaltiger Wohnungsbau realisiert wird und diese Wohnungen zu günstigen Mieten für Einkommensschwache und Geflüchtete zur Verfügung gestellt werden. • mit Vertreter(inne)n der Wohnungsbaugesellschaften und -genossenschaften ein „Bündnis für Wohnen in Treptow-Köpenick“ vereinbart wird, um den Wohnungsbau sozialverträglich zu beschleunigen. • an den Bahnhöfen Adlershof, Friedrichshagen und Köpenick je ein Fahrradparkhaus errichtet wird. • der „Ärztewegweiser TreptowKöpenick“ in leichter Sprache verfasst, noch 2018 aktualisiert und wieder aufgelegt wird. Zusätzlich soll eine Online-Ausgabe umgesetzt werden. • das bezirkseigene Gebäude Puschkin­allee 16 erhalten bleibt. Inzwischen war es 22 Uhr und es standen noch 30 Anträge auf der Tagesordnung. Welche davon in die Ausschüsse überwiesen und welche beschlossen wurden, werden wir nachreichen. Den „Mitteilungen des BVV-Vorstehers Nr. VIII-20“ entnehmen wir u.a., dass • auf der Fläche der jetzigen KGA „Ehrliche Arbeit“ Sportaußenflächen für den Sportunterricht der Anna-Seghers-Schule geschaffen werden. Mit dem Baubeginn ist 2021 zu rechnen. Eine möglich Nutzung der Fläche wurde bis ca. 6 Monate vor Baubeginn abgesprochen, um zwischenzeitliches Brachliegen zu vermeiden. • eine Fährverbindung parallel zum Spreetunnel in Friedrichshagen in Verbindung mit dem neuen Mobilitätsgesetz vom Senat befürwortet wurde, nun hofft man auf baldige Realisierung. Nach der BVV-Sitzung (einschl. Bürgerfragestunde) am 13.12. ab 16.30 Uhr findet die nächste am 31.1. im Rathaus Treptow statt. W.S. Straßenbaumaßnehmen in der Steinbachstraße Bei der Begutachtung der Situation, ob der Gehwegbereich der Steinbachstraße insbesondere für mobilitätseingeschränkte Passanten verbessert werden kann stellte sich heraus, dass auch die Fahrbahn Schad- und Gefahrenstellen aufwies, welche im Wege der Instandsetzungsarbeiten für den Gehweg beseitigt werden sollten. Da die Stromnetz Berlin GmbH seit dem 12.11. Elektrokabel im Gehweg verlegt, hat das Straßen- und Grünflächenamt geprüft, ob die geplanten Tiefbauarbeiten vorgezogen und unmittelbar im Anschluss an die Arbeiten der Leitungsbetrieb erfolgen können. Das erwies sich als möglich, da zudem die beauftragte Firma entsprechende Bereitschaft bekundete. Durch dieses kurzfristige Vorziehen der Baumaßnahme unterblieb bedauerlicherweise die eigentlich vorgesehene Anlieger­ information. R.H./W.W. Umzug – Straßenverkehrsbehörde Treptow-Köpenick Die bezirkliche Straßenverkehrsbehörde (SVB) ist im Dezember umgezogen. Seit 10.12.18 ist sie am neuen Standort im Rathaus Treptow (Neue Krugallee 4) in der 3. Etage erreichbar. Die Telefon- und Faxnummern sowie die E-Mail-Adressen bleiben unverändert. Mail: strassenverkehrsbehoerde@ ba-tk.berlin.de Januar 2019 Seite 5 Suche Frieden und jage ihm nach In der evangelischen Kirche gibt es seit 1934 den Brauch, einen Bibelvers als Begleiter durch das Jahr auszuwählen. Gerade in der Zeit des Nationalsozialismus war diese „Jahreslosung“ als Ermutigung gedacht, sich nicht an die herrschende Ideologie anzupassen, sondern den Nazi-Parolen vom christlichen Glauben her beherzt ein Bibelwort entgegenzusetzen. Als Erfinder der Jahreslosung gilt der Pfarrer und Liederdichter Otto Riethmüller (1889-1939), der zur Bekennenden Kirche gehörte. Das von ihm als Jahreslosung ausgesuchte Bibelwort für das Jahr 1934 lautete: „Des Herrn Wort aber bleibet in Ewigkeit“ (1. Petrusbrief 1,25). Mittlerweile wird die Jahreslosung von der Ökumenischen Arbeitsgemeinschaft für Bibellesen (ÖAB) ausgewählt, in der außer verschiedenen evangelischen Kirchen seit 1969 auch die römisch-katholische Kirche mitarbeitet. Für das Jahr 2019 hat sich die ÖAB auf einen Vers aus dem 34. Psalm geeinigt: „Suche Frieden und jage ihm nach“ (Psalm 34,15b.) Ein Motto, das so aktuell ist wie eh und je, denn Frieden ist auch in unseren Tagen keine Selbstverständlichkeit. Im Jemen, in Syrien und in viel zu vielen Ländern unserer Welt toben immer noch entsetzliche Kriege, die über Millionen von Menschen Leid und Not bringen. Alle zehn Minuten stirbt im Jemen ein Kind an kriegsbedingter Mangelernährung. Dass die Weltgemeinschaft es nicht schafft, diese menschengemachten Katastrophen durch Verhandlungen zu beenden, ist eine Schande. „Suche Frieden und jage ihm nach“ – das ist ein Appell an die politischen Verantwortungsträger, nicht ihren partikularen nationalen Interessen nachzujagen, sondern dem Frieden zwischen Völkern und Staa- ten oberste Priorität einzuräumen. Im Sprachgebrauch der Bibel bedeutet Frieden, hebräisch Schalom, allerdings mehr als die Abwesenheit von Krieg. Schalom schließt gute Lebensverhältnisse ein, in denen alle genug zum Leben haben. Darum ist mit dem Frieden auch immer ein Ringen um Gerechtigkeit verbunden. Wie leicht ein Mangel an sozialer Gerechtigkeit zu Unfrieden in einer Gesellschaft führt, haben wir gerade voller Erschrecken bei unseren französischen Nachbarn gesehen. Und auch bei uns ist der soziale Frieden in Gefahr, wenn Menschen nicht mehr auskömmlich von ihrem Verdienst oder ihrer Rente leben können. Frieden ist nie ein Zustand, auf dem sich eine Gesellschaft ausruhen kann, sondern er muss immer wieder neu errungen und abgesichert werden. Wir müssen ihm „nachjagen“, wie es in dem Psalmvers heißt. Das gilt in unserem ganz persönlichen Bereich genauso wie in der Gesamtgesellschaft. So fordert uns der Psalm auf: „Lass ab vom Bösen und tu Gutes; suche Frieden und jage ihm nach.“ Es reicht nicht, an die da oben zu appellieren, sondern jeder und jede Einzelne trägt Mitverantwortung für ein friedliches Zusammenleben. Dazu gehört zuallererst, nicht mitzumachen, wo Böses geschieht, wo Menschen abgewertet und in ihrer Würde verletzt werden. Der nächste Schritt ist es, selbst aktiv zu werden und anderen Gutes zu tun, im privaten Bereich, durch das Engagement im gesellschaftlichen Umfeld, durch kluge politische Entscheidungen. So können wir zu Friedenstiftern werden. Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern ein friedliches und gesegnetes Jahr 2019. Pfarrerin Dorothea Quien, Ev. Kirchengemeinde Adlershof Kita- und Spielplatzsanierungsprogramm Auf Anfrage teilte Jugendstadtrat Gernot Klemm in der BVV am 13.12. mit, dass durch das Kitaund Spielplatzprogramm im Jahr 2019 dem Bezirk Finanzmittel von 617,5 T€ zur Verfügung stehen. Davon gehen nach Adlershof für den evangelischen Kindergarten in der Pfingstberggasse 192 T€ zur Trockenlegung der Kellerräume nach einem Wasserschaden sowie 70 T€ für eine verbesserte Ausstattung der Spielplatzes Büchnerweg Ecke Wassermannstraße im Rahmen eines Lehrlingsprojektes. W.S. Kirchliche Termine Termine im im Juli Januar In der Verklärungskirche (Arndtstr.) trifft sich die Gemeinde sonntags (auch am 1.1.) um 10 Uhr zum Gottesdienst. Am 13.1. findet parallel dazu ab­ 11 Uhr ein Jahresrüstgottesdienst in der Christuskirche Oberschöneweide (Firlstr. 16) statt. Die Feier der „Komplet“, das Gebet zur Nacht in der Tradition christlicher Klöster findet am 2.1. ab 20.30 Uhr statt. Im Gemeinde­ raum Arndtstr. 12 kommt der Frauenkreis am 4.1. um 15 Uhr und der Männerkreis am 8.1. um 18 Uhr zusammen. Zum Treffen des Elternkreises kann man sich bei Familie Hildebrandt (Tel.: 41 72 19 91), zum Konfirmanden- und dem Erwachsenenunterricht bei Pfarrerin Quien (67 82 57 41) sowie zu den Chorproben bei Kantorin Schlegel (677 46 55) informieren. Die neue Junge Gemeinde trifft sich vierzehntägig freitags um 18 Uhr in der Remise. In der Christus-König-­Kirche (Nipkowstr.) kommt die Gemeinde wie am Neujahrstag sonntags um 11 Uhr zur Hl. Messe zusammen. Nach der Vorabendmesse am 4. 1. um 18 Uhr ist die Hl. Messe am 6.1. um 11 Uhr den Hl. Drei Königen gewidmet, die mit der Aussendung der Sternensinger verbunden ist. Der Gottesdienst am 20.1. wird als Familiengottesdienst gestaltet. Anschließend an die Donnerstag-Messe um 9 Uhr treffen sich die Senioren zur anschließenden Kaffeerunde. Die Freie evangelische Gemeinde in der „Schwedenkirche“ (Handjerystr. 29/31) lädt sonntags um 10 Uhr zu Gottesdiensten mit moderner Musik ein. Für kleine Besucher werden parallel Kinderprogramme angeboten. An jedem zweiten Freitag ab 17.30 Uhr ist Teentreff für junge Menschen ab 12 Jahren (Infos unter rietze.sarah@gmx.de). Zum Eltern-Kind-Frühstück mit Kindern von 0 – 3 Jahren trifft man sich mittwochs von 9.30 – 11.30 Uhr (Kontakt über Juliane Ottmar, Tel.: 88 76 50 86). Informationen zu weiteren Angeboten im Internet über gemeindeleitung@lebewertvoll.de Bei der Gemeinde der Neuapostolischen Kirche (Handjery­ str. 27) beginnt der Gottesdienst zum Jahresanfang am 6.1. um 10 Uhr. Dann kommt die Gemeinde regelmäßig sonntags um 10 Uhr (Ausnahme: 13.1. um 16 Uhr) und mittwochs um 19.30 Uhr zum Gottesdienst zusammen, die von Chören und Instrumentalisten der Gemeinde mitgestaltet werden. Benefizkonzert für die Berliner Krebsgesellschaft Jahresauftakt für Jedermann im Rathaus Am 20. Januar um 17 Uhr wird in die Auenkirche (Wilmersdorf, Wilhelmsaue 118 a) zu einem Benefizkonzert zu Gunsten der Berliner Krebsgesellschaft eingeladen. Auf dem Programm steht die Messa di Gloria für Orchester und Chor von Giacomo Puccini. Es musizieren das Zehlendorfer Kammerorchester mit deVer.diChor Berlin und den Solisten Yan Xie (Tenor) und Marlon Maia (Bassbariton). Die Karten können Sie über die Berliner Krebsgesellschaft Telefon: 283 24 00 oder www.berliner-krebsgesellschaft.de bestellen. Im kommenden Jahr laden der Vorsteher der Bezirksverordnetenversammlung und der Bezirksbürgermeister von Treptow-Köpenick am 12.1.2019, in der Zeit von 14 bis 18 Uhr im Rathaus Köpenick (Alt Köpenick 21) zum „Jahresauftakt im Rathaus“ ein. Dabei handelt es sich um eine öffentliche Veranstaltung zum Jahresbeginn für Jedermann, um miteinander ins Gespräch zu kommen und gemeinsame Projekte zu initiieren. Ein abwechslungsreiches Kulturprogramm rundet den Veranstaltungsrahmen ab. Alle interessierten Bürger(innen) sind herzlich willkommen. Seite 6 Nr. 297 Ausstellungen in der Alten Schule Umbaupläne des „Kulturzentrums Alte Schule“ Das für die Umbaupläne des Kulturzentrums Alte Schule ausgewählte Architekturbüro „Numrich Albrecht Klumpp“ bezieht die dort ansässigen Ämter und Institutionen laufend in die Bauentwurfsplanung ein. Im Ergebnis eines Treffens aller Akteure am 16.10. haben sich die Beteiligten auf eine Variante geeinigt. Festkomitee sucht neue Mitstreiter! Informationen s. S. 2 Anschließend fanden bilaterale Gespräche mit den einzelnen Nutzern zur Konkretisierung der Bedarfsplanung für die künftige Nutzung statt. Eine zweite Runde war für den 14.11. verabredet. Bei den Nutzergesprächen hat eine Kuratorin für die bildenden Künstler beigewohnt. Hinsichtlich der Heimatstube wurde vom Anfang an daran gedacht, diese besser sichtbar zu machen und in das Erdgeschoss zu verlegen. Es wird die Idee verfolgt, einen Ausstellungsraum mit einem möglichen Café im Erdgeschoss zu kombinieren und einen Raum für den Ortschronisten zu reservieren. Dies ist u.a. abhängig davon, wie groß die Küche wird. R.H./W.W Bis 12. Januar ist in der Galerie im Kulturzentrum Alte Schule (Dörpfeldstr. 56) „Super Nova – 20 Jahre Galerie Alte Schule“ zu sehen, in der ein Mosaik von 80 künstlerischen Handschriften (Malerei, Zeichnung, Fotografie, Bildhauerei) sowie aktuellen Arbeitsergebnissen in die Galerie geholt wird. Die Finissage am 12.1. ab 19 Uhr ist mit einem Neujahrskonzert verbunden. Am 25.1. um 20 Uhr wird zur Eröffnung der Ausstellung „lantschaft“ eingeladen. Vor dem Hintergrund der kritischen Betrachtung des Landschaftsbegriffes werden Ansätze gezeigt und Positionen unterschiedlicher Natur- und Landschaftswahrnehmungen vorgestellt. Die beteiligten Künstler(innen) nehmen die historischen Traditionslinien auf, suchen neue Ausgangspunkte und setzen sich dabei mit den Möglichkeiten ihres Mediums der Malerei auseinander. Die Galerie ist Di, Mi, Do 12 – 19 Uhr, Fr 12 – 17 Uhr und Sa 15 – 19 Uhr geöffnet, So/Mo und an gesetzlichen Feiertagen geschlossen. Sonderöffnungszeiten vom 2. – 5.1. jeweils 14 – 18 Uhr. Im „Bürgersaal“ präsentiert bis 27. 1. Wassily Heuschober (Wassili Senokop) unter dem Titel „Stadtauswärts“ Malerei, Grafik und Objektbilder. Ab 29.1. präsentiert der Adlershofer Bernhard Gerbsch unter „Blickpunkte“ einige Fotografien. Die Ausstellung ist zu den Essenszeiten, bei Veranstaltungen sowie nach Vereinbarung zugänglich (Telefon: 902 9757 17) Im „Kiezklub“ kann man sich im Januar an Ergebnissen des Encaustic-Kurses unter Leitung von Helga Weller erfreuen, die als „Farbenfroh“ bezeichnet wird. Die Räume des Kiezklubs sind in der Regel werktags von 9 bis 17 Uhr zugänglich. W.S. Veranstaltungen im „KIEZKLUB Alte Schule“ Der KIEZKLUB bietet allen die Möglichkeit sich aktiv zu engagieren, neue Freundschaften zu schließen und in der Gemeinschaft eigene Fähigkeiten weiter zu entwickeln. Im Januar informieren wir über die regelmäßig stattfindenden Veranstaltungen des „KIEZKLUB Alte Schule“ (Dörpfeldstr. 54; Öffnungszeiten: Mo – Fr von 9 – 17 Uhr). Montag: 11.00 Uhr: „Fit ab 50“ - Seniorensport 1) 14.00 Uhr: Filzwerkstatt für Jung und Alt 14.45 Uhr: „Adlershofer Lerchen“ (offene Proben) 15.30 Uhr: „Adlershofer Hobbytänzer“ 2) 16.30 Uhr: Trommelgruppe 50+ (1.+3. Mo) Dienstag: 9.00 Uhr: Stuhlgymnastik (auch ab 10 Uhr) 11.15 Uhr: Sanftes Yoga 14.00 Uhr: Gesundheitskaffee (1. Di) 15.00 Uhr: Kurs Standard- und lateinamer. Tänze 16.30 Uhr: Patchwork für Anfänger (auch Kinder) 18.30 Uhr: „Machtkampf“ - Selbsthilfegruppe (Anm.) Mittwoch 10.00 Uhr: Wandergruppe (1.+3. Mi) 11.00 Uhr: Englischclub (2.+3. Mi) 14.30 Uhr: Kaffeenachmittag 15.00 Uhr: Smartphone (1. + 3. Mi) Donnerstag 9.00 Uhr: 3D-Bastelkurs (14tägig) 9.30 Uhr: Frühstück mit Nachbarn (letzter Do) 10.00 Uhr: Wachsmalerei (2. Do) 14.00 Uhr: Handarbeitskurs 14.00 Uhr: Zeichnen- und Malkurs (2.+4. Do) 14.45 Uhr: Treff der Briefmarkenfreunde (1. Do) 17.00 Uhr: Line Dance für Fortgeschrittene 3) 18.00 Uhr: Patchwork „Alles außer gewöhnlich“ Freitag 10.00 Uhr: Gedächtnistraining 12.30 Uhr: Skat, Romme und mehr 18.00 Uhr: Schachtraining (Turbine Treptow) Samstag 11.00 Uhr: Schneiderwerkstatt (nach Anmeldung) Mit 1) gekennzeichnete Treffen finden im Jugendklub „Julian Grimau“ (Waldstr. 7), mit 2) in der Sporthalle Merlitzstraße und 3) beim Selbsthilfezentrum Eigeninitiative (Genossenschaftsstr. 70) statt. Außerdem steht auf dem Januar-Programm: 9.1., 14.45 Uhr: Tanz ins neue Jahr mit Kiry (Eintritt: 2.50 €) 24.1., 14.45 Uhr: Tanz mit Gabis Miniband (Eintritt: 2.50 €) Das Team des KIEZKLUBs wünscht für das neue Jahr allen viel Gesundheit, Schaffenskraft und Freude. Wer sich fragt wie sein Smartphone funktioniert, kann im Klub bei Klubleiterin Jacqueline Milde bzw. unter Tel.: 902 97-57 67 einen Termin vereinbaren wie auch für Anmeldungen und weitere Informationen. W.W. BESTATTUNGEN seit 1882 Kiefholzstraße 249 • 12437 Berlin Telefon 532 83 35 • 532 82 08 Telefax 53 00 79 09 Hackenbergstraße 20 • 12489 Berlin Telefon 677 54 43 Telefax 67 89 29 39 Januar 2019 Seite 7 Mit dem Beschluss zur Lokalen Agenda 21 in Treptow-Köpenick im Jahr 2004 bekennt sich der Bezirk zu einer nachhaltigen, zukunftsfähigen sozial gerechten, ökonomisch tragfähigen und die Umwelt schützenden Entwicklung. Auch 2019 sollen zivilgesellschaftlichen Akteur(inn)en Fördermittel des Bezirkes zur Umsetzung einer nachhaltigen Entwicklung unter Berücksichtigung der Leitbilder der Lokalen Agenda 21 zur Verfügung gestellt werden. In den vergangenen Jahren wurden auf diesem Wege zahlreiche Projekte im Bezirk wie die Interkulturellen Gärten und die Städtepartnerschaft mit Cajamarca (Peru) gefördert. Vertreter(innen) aus Vereinen, Initiativen, christlichen Gemeinden oder Religionsgemeinschaften, die im Agenda 21-Prozess des Bezirkes engagiert sind, bewerten gemeinsam mit der oder dem Beauftragten des Bezirksamtes für die Lokale Agenda 21 im Rahmen eines Konsultationskreises die eingereichten Vorschläge. Hierbei gelten u.a. folgende Kriterien: • maximal 1.500 € je Projekt, • keine Personalkosten des Antragstellers, • keine Flugkosten. Bitte reichen Sie Ihre Projektvorschläge bis 11.1.2019 ein. Die Vorschläge sollten folgende Angaben enthalten: 1. Allgemeine Angaben zum Antragsteller / Träger, Ort, Tel., Fax, E-Mail, Förderung in den Vorjahren (ggf. für welche Projekte) 2. Zielstellung 3. Wofür werden Projektmittel benötigt? 4. Welche Zukunftsperspektive hat das Projekt? 5. Welche Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen werden durch das Projekt berührt? 6. Wirkungen im Lokale Agenda-21-Prozess in TreptowKöpenick 7. Kostenkalkulation / Finanzierungsplan, Rainer Knörr, Tel.: 902 97-23 02 Anzeigenwünsche? Telefon: 56 59 02 67 Anzeigenschluss der August-Ausgabe ist der 15. Januar. Foto: Adlershofer Zeitung Aktiv für eine nachhaltige Entwicklung in Treptow-Köpenick Das 1906 eingeweihte und seit 1990 leerstehende Gebäude einer Sprit und Likörfabrik beherbergt nach größeren Umbauten nun einen Möbelmarkt. Marktleiter Stefan Rieck konnte mit seinen Mitarbeitern am 10.12. zur Eröffnung erste Besucher empfangen. Erfolgreicher Fachaustausch mit Peru Im Rahmen der Städtepartnerschaft mit Cajamarca (Peru) hat das Bezirksamt mit der AG Städtepartnerschaft einen erfolgreichen deutsch-peruanischen Fachaustausch durchgeführt. Im Oktober waren zwei Experten aus dem Bereich Integration von Seniorinnen und Senioren aus Cajamarca zu Besuch. Im Projekt ging es darum, sich über verschiedene Methoden zur Verbesserung der Teilhabe von Senior(inn)en am gesellschaftlichen Leben auszutauschen und Ideen zur Umsetzung zu entwickeln. Kiezklubs wurden besucht, es gab Gespräche in der Sozialstif- tung Köpenick, im Krankenhaus Hedwigshöhe, in einer Pflegeeinrichtung und bei Offensiv 91 e.V. Viele Ideen und Anknüpfungspunkte zur Verbesserung sind entstanden. So möchte das Sozialamt Treptow-Köpenick die Idee einer Senioren-Olympiade weiterverfolgen, während für die Peruaner das Thema psychische Gesundheit alter Menschen von besonderem Interesse war. Das Projekt wurde gefördert durch die Engagement Global gGmbH aus Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Gewinnung von Fördermitteln und Betreuung der Kiezkassen wird verstärkt Seit 2013 gibt es zur Umsetzung bürgerschaftlicher Ideen und Projekte in Treptow-Köpenick die Kiezkassen. Die Kiezkassenmittel werden aus dem Haushalt des Bezirks Treptow-Köpenick vergeben und sind an die Vorschriften der Berliner Landeshaushaltsordnung (insbesondere §§ 23, 44 und 55 LHO) gebunden. Das heißt konkret: die verwendeten Mittel werden über ein spezielles Vergabeverfahren zur Verfügung gestellt. Zunächst standen den Bürger(inne)n für ihre Ideen insgesamt 50.000 € zur Verfügung. Das Kiezkassenverfahren hat sich schnell etabliert, ist gewachsen und hat zur Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements und der Beteiligung der Menschen beigetragen. Auf Vorschlag von Bürgermeister Igel hatte die BVV beginnend ab dem Haushaltsjahr 2018 deshalb die finanziellen Mittel für die einzelnen Ortsteile für kleinere Projekte auf insgesamt 100.000 € verdoppelt. Diese Mittel sind ein wichtiges Mittel, um beispielsweise die Nachbarschaft zu stärken, Initiativen und Vereine in ihrer gemeinwohlorientierten Arbeit zu unterstützen oder auch, um die Aufenthaltsqualität in den Wohngebieten zu verbessern. Die Kiezkassenmittel wurden und werden rege genutzt, was zur Folge hat, dass die einzelnen Ämter bei der Bearbeitung an Kapazitätsgrenzen gestoßen sind. Damit kam es für einige Antragsteller zu Verzögerungen. Für Bürgermeister Igel, war dies Grund zum Handeln und er betont: „Bei mehr zur Verfügung stehenden Mitteln soll aber nicht weniger ankommen oder Geld erst später zur Verfügung stehen. Ich will, dass die Kiezkassen ein Erfolgsmodell bleiben. Deshalb wird die Kiezkasse personell verstärkt. Die auf zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aufgeteilte Aufga- be wird in einer neuen Stelle konzentriert“. Die Verstärkung ist notwendig, weil sich die Kiezkassen verändert haben. Während in den ersten Jahren überwiegend Bänke, Sachmittel für Infrastruktur (Bücherschränke) oder für Feste beantragt wurden, nutzen immer mehr Bürger(innen) die Möglichkeit, ihr vielfältiges Engagement in den Nachbarschaften finanziell unterstützen zu lassen. In den letzten drei Jahren konnten durch (Pilot-)FEIN-Mittel viele der früheren Kiezkassenanträge gefördert werden. Künftig soll es für zuständige Bezirksverordnete und Antragstellende eine Ansprechperson im Bezirksamt zu den Fragen rund um die Kiezkasse geben. „Über die Kiezkassen entscheiden Bürgerversammlungen in den Ortsteilen, schnell und direkt. Das ist der Kerngedanke. Im Hintergrund müssen alle Beteiligten über Wochen oder Monate eng zu- sammenarbeiten, bis ein Beschluss in die Tat umgesetzt ist. Diese Abstimmung wird durch die zentrale Ansprechperson erleichtert“, so BVV-Vorsteher Peter Groos. Diese Person soll weitere Fördermittel für das Bezirksamt gewinnen und Interessierte beraten. Mit der systematischen Akquise von Fördermitteln durch die zusätz­ liche Stelle sollen den Bürger(inne)n weitere finanzielle Quellen für ihre Vorhaben eröffnet werden. Der oder die neue Ansprechpartner(in) soll möglichst ab Januar 2019 für die Fördermittelakquise, Beratung zu den Kiezkassen, Erstellung der Zuwendungsbescheide und weiteren vollständigen Abwicklung der Kiezkassenmittel bei der Sozialraumorientierten Planungskoordination (SPK) im Bezirksamt angesiedelt werden. Einen Beschluss hat das Bezirksamt auf Vorlage von Bezirksbürgermeister Oliver Igel im September gefasst. Seite 8 Nr. 297 Ein letzter Waldspaziergang (Teil 4) Erneut rief ich meiner Gattin zu: „Ick jeh in‘n Wald“, griff mir die Leine und machte mich mit unserem „Sammy“ auf den Weg und wieder führt mich mein Weg zum Waldzugang an der Oberspreestraße und wie immer fange ich an mich zu ärgern, wenn ich die am Waldrand liegenden abgestorbenen Sträucher, Obstbäume, Stubben, ja selbst Unrat und Sperrmüll sehe, die ganz offensichtlich Anwohner aus den benachbarten Gärten dorthin brachten, um ihr persönliches Reich fein sauber zu halten. Heckenschnitt, aber auch Rasenmahd wird im Wald abgelagert. Sparen auf Kosten der Allgemeinheit! Ein Kaninchen-Liebhaber entsorgte sein vollgekacktes Stroh gleich schubkarrenweise am Waldrand. Da soll man sich nicht ärgern? Was geht eigentlich in diesen nach außen ach so vorbildlichen Mitbürgern vor? Das Ganze finden wir neben dem massenweisen Wuchern waldfremder Pflanzen nicht nur an den Wald­rändern zu den Siedlungen Wenden­ heide und Oberspree. Am Waldrand zur Kleingartenanlage „Am Adlergestell“ sieht es nicht anders aus, auch wenn es dort erkennbar weniger Täter gibt. Ein Kleingärtner spart sich auch noch den „weiten“ Weg bis zum Waldrand. Seine Abfälle lagert er gleich im großen Haufen am Waldweg hinter dem Garten­ zaun. Es sind zwar nur wenige Egoisten, die in voller Absicht unserer Köllnischen Heide – unserem Erholungswald – schaden. Ordnungsbehörden kümmert das nicht. Der „Adlershofer Bürgerverein Cöllnische Heide e.V.“, der sich auch um Sitzbänke, Fledermauskästen und den Kinderspielplatz kümmert, organisiert unter Koordinierung von Monika Becker und Hajo Sigrist zweimal im Dieses kleine Wäldchen an der Hermann-Dorner-Allee soll nach dem Willen von Senat und Bezirksamt verschwinden! Jahr „Waldputzaktionen“. Begonnen hatte damit vor vielen Jahren der verdienstvolle Jürgen Bresler. Seither sammeln die Mitmacher Jahr für Jahr recht schnell Berge von Unrat, die der Revierförster fachgerecht entsorgt. Bei über 16.000 Einwohnern könnten es ruhig wesentlich mehr Tatkräftige sein, die unserem Wald ein sauberes Image geben wollen. Belohnt wird man im Ergebnis durchaus durch Äußerungen ortsfremder Spaziergänger, die staunen, wie sauber es in unserem Wald ist. Dass wir den Egoisten von der entsorgten Matratze bis zur Plastiktüte alles nachgeräumt hatten, erwähnen wir nicht. Es gilt jedoch durchaus wachsam zu sein. Unsere Köllnische Heide hat bis auf das Landeswaldgesetz vom 16.9.2004 z.Z. keine weitere Schutzstellung. Es ist kein Naturschutzgebiet, wie der übrig gebliebene Teil unseres ehemaligen Flugfeldes oder das Grünauer Kreuz, es ist auch kein Landschaftsschutzgebiet wie der Plänterwald und letztlich auch kein „geschützter Landschaftsbestandteil“ wie die Brake Altglienicke. Wie schnell die strengen Bestim- mungen des Landeswaldgesetzes durch Senat und Bezirk umgangen werden können, wenn es um zu fördernden Wohnungsbau geht, erleben wir gerade im westlichen Adlershof. Da gibt es an der Ecke Hermann-Dorner-Allee/ Alexander von Humboldt-Weg ein 0,37 ha kleines Kiefernwäldchen mit dem offiziellen Status „Wald“. Manche Leute sprechen von einer einstigen Weihnachtsbaumplantage des Wachregiments, das ist richtiger Quatsch. Der Grund der Anpflanzung kurz vor dem unrühmlichen Ende des Wachregiments kann nicht einmal vermutet werden. In den vergangenen 30 Jahren entwickelten sich die kleinen Kieferchen völlig ungestört zu respektablen Bäumen. Die Bürger aus den gerade fertiggestellten Wohnhäusern der Umgebung lieben dieses Wäldchen am Humboldt-Weg. Der gegen die Rodung des Wäldchens gegründeten Bürgerinitiative hört allerdings niemand zu. Die Fläche gehört bereits der landeseigenen HOWOGE, der Bebauungsplan ist beschlossen. Darin liest es sich u.a. wie folgt: „Einvernehmlich mit den Berliner Forsten wird Der Autor mit seiner Mama im „ausgedünnten“ Wald des Jahres 1949. Im Hintergrund erkennt man noch einen alten Schützengraben. eine Waldbeseitigung mit entsprechendem Ausgleich geregelt. [...] Durch die Zahlung der ermittelten Ablösesumme im Zuge der erforderlichen Waldumwandlungsgenehmigung, kann aber an anderer Stelle ein Ausgleich geschaffen werden. Drei wertvolle Solitärbäume werden planungsrechtlich geschützt und können lang­fristig ihre positiven Wirkungen für das Klima beibehalten.“ Na ist das nicht schön? Was wollen die Bürger denn noch? Schließlich bekommen sie noch je 500 m² Grundstücksfläche mindestens einen Laubbaum und zusätzlich eine „riesige“ 24 m²-Grünanlage. Da kann man nicht einmal mehr lachen! Die Geschichte mit dem versprochenen Ausgleich führt uns gedanklich zurück in die Mitte unserer Köllnischen Heide in die wohl unendliche Geschichte der ehemals historischen Sportanlage „Birkenwäldchen“. Wir wollen hier nicht mehr an der Ursprungsgeschichte herumnörgeln. Wir Januar 2019 Seite 9 Nach acht Jahren vom Bezirksamt noch immer nicht renaturiert: die ehemalige Sportanlage „Birkenwäldchen“. Alle Abb.: © Prochnow wollen, dass die vom Bezirk und letztlich vom Berliner Abgeordnetenhaus beschlossene Renaturierung dieses Teils der Köllnischen Heide endlich verwirklicht wird. Wir reden hier von Beschlüssen im Bezirk und Senat aus dem Jahr 2009 ehe die Berliner Abgeordneten die Sportanlage mit Ausnahme der Gaststätte und des Hundesports am 1.7.2010 in ihrer 68. Sitzung gem. Sportförderungsgesetz §7(2) als Sportstätte entwidmeten und das Bezirksamt als Quittung für den Verkauf der Sportplatzfläche Genossenschaftsstraße mit der Renaturierung verpflichteten! (s. auch AZ Nr. 150) Das geschah vor acht langen Jahren! Ganz schnell war dann im folgenden Jahr die Trainingsbeleuchtungsanlage weg. Für kommende Transportleistungen verstärkte das Forstamt den Birkenweg bis zur Ortslage Oberspree. Das war es dann aber auch. Erst im März 2014 ging es weiter. Mitarbeiter des Grünflächenamtes beräumten den Porphyrbelag der Laufbahn, türmten riesige Berge zur Abfuhr auf. Da befinden sie sich noch heute! Obwohl dafür nicht verantwortlich, beräumte das Forstamt den Bodenaufbau des Tennenspielfelds und forstete es mit Kiefernsämlingen auf. Die entwickelten sich inzwischen 4-jährig prächtig. Wie nun weiter? Bekanntlich sollte die „Ausgleichsfläche“ auf Betreiben der „Naturschützer“ doch vor allem naturgeschützten, jedoch nicht definierten Trockenrasen beinhalten. Diese Forderung ist inzwischen etwas abgemildert worden. Viel wichtiger ist die Beseitigung von Abraumhalden, Weitsprunganlage, Blockhaus und des Kassenhäuschens. Die Einfriedung wartet schon lange auf den Schrotthändler. Bürger und Hundehalter aus Oberspree haben sich sowieso schon ihren eigenen Eingang durch die Umzäunung geschaffen. Die Bürger beider Ortsteile fordern nach acht langen Jahren endlich die Freigabe der gesamten Anlage mit der sich selbständig entwickelten ruderalen Flur ohne Folieneinsperrung der Zauneidechsen mitten im Wald und die Erledigung der vielen Restarbeiten! Seit Herbst des Vorjahres bat der Autor alle Verantwortlichen des Bezirksamtes mit konkreten Fragen um Auskunft. Natürlich haben sich Bezirksbürgermeister und die beiden Bezirksstadträte zu einer nunmehr schnellen Umsetzung der Beschlüsse bekannt. Die Leiterin des Straßen- und Grün­ flächenamtes Dr. Ingrid Lehmann (s. AZ Nr. 265) wird hoffentlich trotz personeller Probleme dafür sorgen können, dass im Frühjahr 2019 den Bürgern eine durchgängig naturierte Waldfläche zur Verfügung steht. Die vergangenen Wetterunbilden mit Sturm und Trockenheit hatten unserem schönen Wald schon genug Schaden zugefügt. Durch das dichte Unterholz kann der Spaziergänger überall abgebrochene Äste, abgeknickte Kronen und entwurzelte Kiefern beobachten. Aber auch die Weißbirken und Stieleichen kämpfen um ihr Überleben. Viele Birkenstämme ragen abgestorben in die Luft, verstärkt sichtbar an der unweit des Bunkerbergs mit Birken aufgeforsteten kleinen Waldbrandstelle aus den 70er Jahren. Wenn ich heute diese Waldgegend mit ihren inzwischen mächtigen Kiefern und dichtem Unterholz besuche, gehen meine Gedanken beim Stich- wort „Bunkerberg“ natürlich sofort wieder in meine Kindheit der 50er Jahren zurück. Da empfanden wir unseren Wald zwar auch als wunderbar, aber so richtig schön war er eigentlich gar nicht. Am damals gerade gesprengten Bunker konnten wir an der Friedlander Straße am Ungetüm vorbei, noch den Wald erreichen. Grundstückszäune sperrten diesen Waldzugang erst nach der Fertigstellung des „Bunkerbergs“ 1983/84. Genau hinter dem Bunker befand sich eine Kiefernschonung mit kleinen Pflänzchen. Östlich des Bunkers und entlang der „KGA Am Adlergestell“ und dem RAW waren die aufgeforsteten Kiefern immerhin schon einen Meter hoch. Westlich davon, zwischen Bunker und damaliger Friedhofsgrenze, befand sich eine Schonung mit bereits 3 m hohen Kiefern. Mitten hindurch schlängelten sich schmale Trampelpfade. Eigentlich unfassbar, dass die heute riesigen Kiefern einst auch einmal ganz klein waren – so klein wie die, die heute in der ehemaligen Sportanlage wachsen. Im zentralen Teil des Waldes standen Kiefern, die das Kriegsinferno überlebt hatten, recht spärlich. Geschädigt waren fast alle Bäume, auch die wenigen noch existierenden Birken am „Birkenweg“. Unterholz fehlte gänzlich. Krieg und Nachkriegszeit hatten ihre Spuren hinterlassen. Während in den Schonungen dessen Spuren beseitigt waren, sah man hier noch überall Bombenkrater, aber auch langsam versandende Schützengräben – einst von Schülern gegraben, glücklicherweise nie genutzt. Einen besonders langen, oft verwinkelten Graben nutzten wagemutige kleine Radrennfahrer noch lange als Moto-Cross-Bahn, ebenso entstand aus einem riesigen Bombenkrater nordöstlich der Sportanlage etwas ausgebaut eine kreisrunde „Radrennbahn“. Die Sportanlage selbst, vor dem Kriegsende noch vom Volkssturm missbraucht, war zerstört und lag völlig brach. Nur die Aschenbahn und ein Tennisplatz waren noch erkennbar. Erst 1951 begann der Wiederaufbau durch die ehemalige BSG Motor Wuhlheide zur bekannt vorbildlichen Sportstätte „Birkenwäldchen“. Zur daneben liegenden Freifläche mit dem in den 60er Jahren aufgeschütteten „Berg“ strömten damals noch F U A K N A R A B von Altpapier, Textilien, Folien, CDs und DVDs Glienicker Straße 101 • 12557 Berlin www.wertstoffdepot.chapso.de Mo, Di, Mi, Fr 10.00 – 18.00 Uhr Sa 9.00 – 14.00 Uhr • Do geschlossen 0172 3 80 81 39 Jung und Alt zum „Knödeln auf der Rehwiese“. Der erste Schnee lockte seinerzeit Hunderte Kinder zum Rodeln, nicht zu dem heute leicht erreichbaren „Berg“, sondern zur schrägen Dachseite der Bunkerruine. Das war schon toll. Das Wort „Gefahr“ befand sich damals nicht in unserem Wortschatz. An all die schönen Erlebnisse wird sich die ältere Leserschaft gern erinnern. Allerdings sind Erinnerungen so eine ganz spezielle Kopfsache – schön, das man alles Schlechte vergisst – jedenfalls fast! Helmut Prochnow Große Suchanzeige OEHMCKE Immobilien über 60 Jahre in Berlin suchen     Vermittlung Verkauf Wertgutachten Verwaltungen Unsere Erfahrung ist Ihre Sicherheit Lassen Sie sich von uns beraten Rufen Sie uns an!  0 30-6 77 99 80 Grünauer Str. 6 12557 Berlin nahe Schloss Köpenick Über 60 Jahre in Berlin Immobilien OEHMCKE www.Oehmcke-Immobilien.de Seite 10 Nr. 297 Dörpfeldstraße 23, Tel. 030 677 00 14 hidde-mietke-augenoptik@t-online.de www.augenoptik-hidde-mietke.de SEIT ÜBER Augenoptische Kompetenz DESIGNSTUDIO LANGE Anfertigung von Trauerkarten mit Briefumschlägen 030 56 59 02 67 Willkommen im Puppentheater „Grashüpfer“ Im Figurentheater „Grashüpfer“ (Puschkinallee 16a) können vom 1. – 6. Januar „Die Zeitdiebe“ in einem Stück über die Suche nach dem geteilten Augenblick beobachtet werden. Vom 8. – 27.1. ist zu erleben, wie „Herr Eichhorn und der erste Schnee“ miteinander zurechtkommen. Ab 29.1. bis in den Februar ist wieder „Der kleine Eisbär“ zu sehen. Erwachsene und Schulkinder sind am 18.+25.1. ab 18 Uhr beim „Märchenabend am Feuer“ willkommen. Weitere Informationen und Kartenbestellung unter 53 69 51 50. W.W. Neues Programm der Volkshochschule Ab sofort kann man im neuen Programmheft blättern und passenden Kurse buchen. Es umfasst Kurse und Veranstaltungen von Januar bis August 2019 und ist in der Volkshochschule (Baumschulenstraße 79/81), den Bürgerämtern, öffentlichen Bibliotheken sowie Buchhandlungen im Bezirk erhältlich. Highlights aus dem Programm: “Bewerbungstraining für Deutsch Lernende”: Die Teilnehmenden bearbeiten ihre schriftlichen Bewerbungsunterlagen und führen Bewerbungsgespräche in einer Simulation durch, erhalten ein ausführliches Feedback und bekommen Tipps für eine erfolgreiche Bewerbung. “Sicherer Umgang mit dem Smartphone – Einsteigerkurs 60+”: Senioren lernen die Bedienung ihres eigenen Smartphones und erhalten wichtige Sicherheitshinweise. Drei Kurse zum Themenfeld Wohnen: “Miete oder Eigenheim? Was ist besser? – Immobilie als Geldanlage?” und “Ausziehen oder verkaufen? Was tun, wenn das Einkommen nicht mehr reicht?” Das Jahr 2019 steht im Zeichen der 100-Jahr-Feier der Volkshochschule in Treptow-Köpenick. Am 20. Mai wird es anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Gründung der Volkshochschule Friedrichshagen einen Festakt geben. Besonders hinzuweisen ist auf das erweiterte Kursangebot an den neuen Lernorten der VHS an der Merian-Schule in Köpenick-Nord sowie im Bürgerhaus Altglienicke. Neben beliebten und bewährten Kursformaten finden Sie auch viele neue Angebote, darunter auch als Onlinekurse. Das Programmheft kann auch heruntergeladen werden: https://www.berlin.de/vhs/volkshochschulen/treptow-koepenick/ aktuelles/news/artikel.715682.php Hausarztpraxis Dr. med. Katrin Sattelkau Fachärztin für Allgemeinmedizin Chirotherapie/Naturheilverfahren • Akupunktur Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie alle Kassen und privat Praxis: Thomas-Müntzer-Str. 19 12489 Berlin Tel.: 030 / 677 42 18 Fax: 030 / 677 75 47 8 Sprechstunde: Mo 8.00 – 15.00 Uhr Di 13.00 – 19.00 Uhr Mi 8.00 – 12.00 Uhr Do 13.00 – 19.00 Uhr Fr 8.00 – 12.00 Uhr Schließzeiten wegen Rettungsstellendiensten, Weiterbildung und Urlaub werden rechtzeitig im Flyer und auf der Webseite der Praxis bekannt gegeben. Parkplätze finden Sie auf dem Hof. Terminvereinbarung: 030 / 677 42 18 und www.hausarztpraxis-sattelkau.de Adlershofer Jahres- und Gedenktage 2019 Januar 80. Geburtstag: Schriftsteller Wolfgang Trampe (1.1.) Februar 30. Todestag: Chris Gueffroy (letztes Todesopfer an der Berliner Mauer; 6.2.) 170. Geburtstag: Wilhelm Voigt („Hauptmann v. Köpenick“; 13.2.) 25 Jahre: Gründung des Adlershofer Festkomitees (24.2.) März 15 Jahre: Musikschule Treptow-Köpenick erhält den Namen „Joseph Schmidt“ (4.3.) April 265. Jahrestag der Gründung Adlershofs (14.4.) 25 Jahre: Erste Ausgabe der „Adlershofer Zeitung“ (14.4.) Mai 70 Jahre: Einweihung des Sowjetischen Ehrenmals Treptow (8.5.) Juni 110 Jahre: Elektrische Straßenbahn Altglienicke-Bahnhof Adlershof (5.6.) 40. Todestag: Schriftstellerin Liselotte Welskopf-Henrich (16.6.) 145 Jahre: Inbetriebnahme des „Haltepunktes“ (Bahnhofs) Adlershof August 90 Jahre: Benedizierung der Katholischen Christus-König-Kirche (25.8.) 75. Todestag: Widerstandskämpfer Hans Schmidt (26.8.) 80. Geburtstag: Bezirksbürgermeister Michael Brückner (27.8.) September 45 Jahre: Eröffnung der 24. POS (Polytechnischen Oberschule) in der Waldstraße 7 (1.9.) 105. Geburtstag: Widerstandskämpfer Hans Schmidt (17.9.) 50. Todestag: Komponist Rudolph Wagner Régeny (18.9.) 140 Jahre: Adlershof wird eigenständige Gemeinde (24.9.) 110 Jahre: Eröffnung des Flugplatzes Adlershof-Johannisthal (26.9.) Oktober 40 Jahre: Einweihung des Pionierpalastes in der Wuhlheide (heute FEZ: 3.10.,) 60 Jahre: Grundsteinlegung für den Neubau des Müggelturmes (6.10.) 60 Jahre: Erste Sendung „Sandmännchen“ im Deutschen Fernsehfunk (8.10.) 70. Geburtstag: Publizistin Daniela Dahn (9.10.) November 30 Jahre: „Mauerfall“ (9.11.) 25 Jahre: Eröffnung des Kinos „Casablanca“ (10.11.) Dezember 85. Geburtstag: Maler Prof. Dieter Goltzsche (28.12.) ohne Datumsangabe 810 Jahre: Erste urkundliche Erwähnung Köpenicks in einer Urkunde Konrads II. 235 Jahre: „Adlergestell“ für die längste Straße Berlins erstmals belegt 120 Jahre: Eröffnung der „Knüppelbahn“ unter der Spree (erste Berliner Untergrundbahn) 100 Jahre: Gründung der Volkshochschule (in Friedrichshagen) =40 Jahre: Eröffnung der Schwimmhalle Baumschulenweg =25 Jahre: Aufbau der Studios Berlin Adlershof GmbH W.S. Januar 2019 Seite 11 Leitlinienprozess für Bürger(innen)beteiligung Unter dem Motto „Gemeinsam Stadt machen“ hat die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen bereits einen “Leitlinienprozess für Bürger(innen)beteiligung” auf Landesebene angestoßen. Nun sollen auch für Treptow-Köpenick Leitlinien zur Beteiligung bei partizipativen Prozessen entwickelt werden. Treptow-Köpenick ist vielseitig: Es erstreckt sich vom hochverdichteten, urbanen, pulsierenden Alt-Treptow, hin zu kleinen, dörflichen Strukturen, wie dem idyllischen Schmöckwitz, das von Wasser umgeben ist. So divers wie der Bezirk, sind auch seine Bewohner(innen) und die Themen, die sie beschäftigen. Bürgerbeteiligung muss in diesen Ortsteilen des Bezirks differenziert angegangen werden. Es geht dabei um Sie! Wie können Sie in Zukunft teilhaben? Damit Sie sich in zukünftige Partizipationsprozesse besser einbringen können – und diese qualitätsvoller und effektiver werden – ist es unabdinglich, die Leitlinien gemeinsam zu erarbeiten. Das Team der AG.URBAN lädt Vertreter(innen) aus der Bewohnerschaft, Politik und Verwaltung ein, gemeinsam die Leitlinien für die Bürgerbeteiligung in Treptow-Köpenick zu gestalten. Helfen Sie uns in einem Trialog eine lokal angepasste und verbindliche Beteiligungskultur sowie ein hohes Niveau an Partizipation zu etablieren. Nach der Auftaktveranstaltung fanden am 28.11. für die ­Region Oberschöneweide, Niederschöneweide, Adlershof, Spindlersfeld, Köllnische Vorstadt und am 29.11. für die Region Alt-Treptow, Plänterwald, Baumschulenweg, Johannisthal Workshops statt. Für Altglienicke, Bohnsdorf, Grünau und Schmöckwitz/Karolinenhof/Rauchfangswerder ist der 9.1., 18 Uhr, für Köpenick-Süd, Allende-Viertel, Altstadt-Kietz und Müggelheim der 15.1., 18 Uhr (Ratssaal des Rathauses Köpenick, Alt-Köpenick 21) sowie für Friedrichshagen, Rahnsdorf/­Hessenwinkel, Dammvorstadt und Köpenick-Nord der 22.1., 18 Uhr (voraussichtlich im Kiezclub Vital, Myliusgarten 20) vorgesehen. Da alle Veranstaltungen aus Gründen des Brandschutzes eine maximale Teilnehmerzahl haben, wird um eine Anmeldung unter leitlinien@ag-urban.de gebeten. Sollten mehr Bewerbungen eingehen als die Teilnehmerzahl erlaubt, entscheidet das Los. Am Leitlinienprozess kann man teilnehmen, auch wenn eine persönliche Teilnahme an den Veranstaltungen nicht möglich ist: Auf https://mein.berlin.de/projects/leitlinien-zur-burgerbeteiligungim-bezirk-treptow/ findet man die gleichen Beteiligungsmöglichkeiten vor! Wir möchten dadurch sicherstellen, dass alle Interessierten ihre Perspektiven einbringen können. Wir freuen uns über zahlreiche EIE N NSFR HNUNGE O I S I O V O W R P MS NTU EIGE Die tatsächliche farbliche Ausführung der Außenfassade kann von den abgebildeten Ansichten geringfügig abweichen. Darstellung kann Sonderwünsche enthalten, Änderungen der Ausführung bleiben vorbehalten. Teilnahme und konstruktive Zusammenarbeit! Rückfragen: Sozialraumorientierte Planungskoordination, Postanschrift: PF: 910240, 12414 Berlin, Tel.: 902 97-22 00 Fotoausstellung „Graffiti für die Nachhaltigkeit“ Der Bezirk Treptow-Köpenick hat gemeinsam mit seiner serbischen Partnerstadt Subotica und der Stadt München das zweijährige Pilotprojekt “Kommunale Nachhaltigkeitspartnerschaft“ durchgeführt. Im Projekt ging es darum, die globalen Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen und die Agenda 2030 – eine Art Zukunftsvertrag für unsere Welt – bekannter zu machen. Teil des Projektes war ein Graffitiworkshop zu den Globalen Nachhaltigkeitszielen. Zwölf Schüler(innen) des Gebrüder-Montgolfier-Gymnasiums in Johannisthal haben sich intensiv und auf kreative Weise mit den Globalen Nachhaltigkeitszielen beschäftigt und diese als Graffiti umgesetzt. Die Ergebnisse der fotografischen Begleitung sind in einer sehenswerten Fotoausstellung im Rathaus Köpenick (Alt-Köpenick 21) zu sehen. Die Ausstellung ist bis 31. Januar zu besichtigen. NEUES JAHR, NEUES HEIM: PARKQUARTIER ALTGLIENICKE Heute noch Traumzuhause entdecken, 2019 einziehen: Im Parkquartier Altglienicke entstehen hochwertige Eigentumswohnungen mit 2 bis 5 Zimmern und Wohnflächen von 51 bis 130 m². Direkt an einer großen Parkanlage gelegen, bietet das KfW-55-Neubauensemble einen Rückzugsort vom Trubel der Hauptstadt. Die Wohnungen mit Garten, Balkon oder Dachterrasse sind sowohl für Singles als auch für Paare und Familien interessant – und auch Kapitalanleger finden in der Semmelweisstraße 41–47 die passende Immobilie mit sehr guter Vermietbarkeit. Die Rohbauarbeiten sind bereits abgeschlossen – besichtigen Sie die Wohnungen und überzeugen Sie sich von der hohen Bauqualität. Bei PROJECT Immobilien kaufen Sie provisionsfrei direkt vom Bauträger und sparen sich so die ortsübliche Maklerprovision von bis zu 7,14 % des Kaufpreises! Semmelweisstraße 41-47 · 12524 Berlin Termin nach telefonischer Vereinbarung EA–B: 48,7–53,4 kWh/(m²a), BHKW, Bj. 2017, EEK A–B www.parkquartier-altglienicke.de · 030.88 70 481 30 Seite 12 Nr. 297 Tag der offenen Tür – „Perspektive Abitur an der Clay-Schule“ Dörpfeldstraße 23, Tel. 677 00 14 www.augenoptik-hidde-mietke.de Hausbesuche nach Voranmeldung möglich! Tag der offenen Tür 2019 SEIT ÜBER Augenoptische Kompetenz Veranstaltungen Anzeige Hidde.indd 3 des Ratz-Fatz 12. Januar 2019 (Mensa) 10 und 12 Uhr zentrale Präsentation durch die Schulleitung 17.12.2018 08:18:57 Das Soziokulturelle Zentrum RatzFatz (Schnellerstr. 81) lädt sonntags um 10 Uhr zum Kindertheater ein (6.1. „Das Glück, das nicht vom Baum fallen wollte“, 13.1. „Geschichten vom Wusel“, 20.1. „Der Hase Hopsi Topsi“, 27.1. „Der allerletzte Drache“). Zum Konzert „Gipsy Fiesta – Gipsy Pop & Zigeunerlieder“ wird am 12. Januar um 18 Uhr eingeladen. Am 18.1. ab 18 Uhr widmet sich ein Filmvortrag mit Filmsequenzen unter „Wir wollen nur gesunde Menschen“ der „Euthanasie“ im Dritten Reich und dem Endziel einer „Vernichtung des lebensunwerten Lebens!“. In der Reihe „ErLesenes am Samstag“ um 10.30 Uhr (mit Frühstücksangebot) wird am 19.1. eine Lesung aus Doris Gelbhaars Kriminalroman „Anders und die Duisburger Mafia“ präsentiert. Zur Vernissage der Ausstellung „Vietnam und Kambodscha“ mit fotografischen Impressionen von Angelika Ihlau wird am 26.1. um 15 Uhr eingeladen. Am 26.1. um 18 Uhr ist in einem Gitarrenkonzert Malte Vief unter „Release-Tour und neue Solo-CD „All Ein“ zu hören. Dienstags ab 14.30 Uhr kommen die Senioren im Kulturcafé zusammen. Weitere Informationen und Kartenbestellung unter 67 77 50 25. W.W. Marko Lenke Rechtsanwalt Fachanwalt für Verkehrsrecht Fachanwalt für Familienrecht Nähe S-Bahnhof Adlershof, über der Deutschen Bank Telefon (030) 67 11 697 Fax (030) 67 19 89 23 e-mail: info@ra-lenke-berlin.de www.ra-lenke-berlin.de Anmeldezeiten: DI 12.2.2019: 8 – 14 Uhr u. 16 – 18 Uhr MI 13.2.2019: 8 – 14 Uhr DO 14.2.2019: 8 – 14 Uhr u 16 – 18 Uhr FR 15.2.2019: 8 – 13 Uhr MO 18.2.2019: 8 – 14 Uhr DI 19.2.2019: 8 – 14 Uhr MI 20.2.2019: 8 – 14 Uhr www.clay-schule.de Am 12. Januar 2019 ist es wieder soweit, die Clay-Schule öffnet ihre Türen und lädt ein zum Informieren, Kennenlernen und Hineinschnuppern. Jedes Jahr nehmen eine Vielzahl von Schüler(inne)n und Eltern die Gelegenheit wahr, sich ein persönliches Bild von der Schule und der fachlichen und pädagogischen Arbeit zu machen. Jeweils um 10 und 12 Uhr startet am 12.1. in der Mensa die zentrale Präsentation Fotos der 70/80er Jahre In den 1970er und 1980er Jahren hat Köpenicks Stadtbild gravierende Veränderungen erfahren. Mit den Jahren verblasst die Erinnerung an das städtebauliche Erscheinungsbild. Die Ausstellung will sie etwas auffrischen und einiges von den verlorenen Chancen erzählen, ein weitgehend geschlossenes und seltenes Ensemble zu erhalten. Martin Claus (Jg. 49), Schriftsetzer und studierter Typograf, lebt und arbeitet seit den 70er Jahren freischaffend als Grafiker, Fotograf und freier Künstler in Köpenick. Die Ausstellung kann bis zum 19. Januar in der Mittelpunktbibliothek Köpenick besichtigt werden. Lenke & Lenke Anwaltskanzlei Tätigkeitsschwerpunkte Dr. jur. Dietrich Lenke · Arbeitsrecht · Sozialrecht · Versicherungsrecht Marko Lenke Dörpfeldstraße 11 · 12489 Berlin Anmeldungen zur Aufnahme in den 7. Jahrgang Vom 12.2. bis 20.2.2019 finden die Anmeldungen zur Aufnahme in den neuen 7. Jahrgang statt. Fachanwalt für Verkehrsrecht Fachanwalt für Familienrecht · Verkehrszivilrecht · Verkehrsstrafrecht · Familienrecht Jan Grote · Zivil- und Vertragsrecht · Mietrecht · Strafrecht durch die Schulleitung. Im Anschluss stehen die Kolleg(inne)n der erweiterten Schulleitung für Fragen zur Verfügung. An diesem Tag können die verschiedenen Fachbereiche besucht werden. Zusätzlich wird nach Absprache/ Anmeldung auch ein „Schnupperunterricht“ für Schülergruppen der 6. Grundschulklassen angeboten. Zur Anmeldung bringen Sie bitte ihr Kind und folgende Unterlagen im Original mit: • Anmeldebogen für die Sekundarstufe I (ausgefüllt und unterschrieben) • Förderprognose • Halbjahreszeugnis der Klasse 6 • Zeugnis zum Arbeits- und Sozialverhalten • Ggf. Nachweis über eine Vereinszugehörigkeit (Wunsch: Wahlpflichtfach Sport) Thorsten Gruschke-Schäfer (Schulleiter der Clay-Schule) Geschäftskarten bei Druckerei Schmidt-Bugiel  030-66 33 7 44 · druckerei-schmidt-bugiel@t-online.de Einladung zum BNI Besuchertag für Unternehmer(innen) Mehr Umsatz durch neue Kontakte! Profitieren auch Sie von höheren Umsätzen durch persönliche Empfehlungen! Lernen Sie das weltweite Unternehmensnetzwerk BNI kennen. Wir stellen uns Ihnen vor: Wann? 13.02.2019 07:00-08:30 Uhr Wo? Dorint Hotel Adlershof Rudower Chausse 15 in 12489 Berlin Jetzt anmelden! www.bni-berlin.com/chapter-albatros-berlin Januar 2019 Seite 13 Herzliche Glückwünsche In neuen Jahr übermitteln wir zuerst zum 94. Geburtstag am ­ 22. Januar Ilse Heinz unsere allerbesten Wünsche. Ebenso herzlich beglückwünschen wir zum 93. Erdenjubiläum am 3.1. Lissa Fricke, am 11.1. Lucie Eichhorn, am 22.1. Hasso Götte und am 27.1. Willy Stoye. Zum 91. Wiegenfest erhalten am 3.1. Margarethe Heyl, am 8.1. Waltraud Becker, am 16.1. Ruth Niedworek, am 25.1. Martha Siebenhüner sowie am 31.1. ­Erika Rothenburg. viele gute Wünsche. In den Kreis der 90jährigen treten am 10.1. Wolfgang König, am 15.1. Ruth Kroll und Käthe Schulz, am 20.1. Hildegard ­Kleiber, am 29.1. Edith Trojahn und am 31.1. Günter Haug. Allen Jubilaren weiterhin bestmögliche Gesundheit und viel Freude! Auf 85 erfüllte Lebensjahre blicken am 4.1. Ursula Kolbe, am 6.1. Horst Jahn, am 15.1. Manfred Kappel, am 19.1. Lore Linke, am 24.1. Brigitta Hintze sowie am 27.1. Helga Schlichtmann zurück. Alles erdenklich Gute im kommenden Jahr! Ihr 80. Lebensjahr vollenden am 1.1. Wolfgang Trampe, am 8.1. Horst Müller, am 10.1. Gunter Henschke, am 11.1. Dorothea Lehmann, am 12.1. Dr. Anton Josef Orlt, am 14.1. Monika Buley und Renate Wolters, am 18.1. Ursula Gattnar, Ursula Rieger und Ingrid Schulz, am 28.1. Egon List, am 29.1. Anita Wegener und Jürgen Weis sowie am 31.1. Ingrid Huxhagen und Gertraut Tänzer. Diesen Jubilaren gratulieren wir ebenso herzlich zu ihrem Wiegenfest! Wir wünschen allen – auch den ungenannten – Jubilaren zum Jahreswechsel und für ihr neues Lebensjahr Glück, Gesundheit, Freude und Zufriedenheit. Bandrätsel Aus den Buchstabengruppen: AGE - ARD - AUF - BAC - BÄR - BEN - BOT - BRA - BÜC - CHE DER - DOB - ELL - END - ERM - FAB - GED - GEL HOL - IEB - IKT - KAP - KAT - KEN - LAN - LEI - LOR - MME - NDT - RAU - REI RUN - SPR - STA - STU - TAG - UNG - UNK - VER - ZIE sind 20 achtbuchstabige Wörter zu bilden, von denen jeweils zwei ein gemeinsames Buchstabenpaar haben, das selbst zu finden ist. Die farbigen Felder ergeben den Wunsch zum Jahresbeginn für uns und unsere Leser. 1 – 2 Ort der Bausteinherstellung, 3 – 4 Brautstand, auch Streitkraft, 5 – 6 Experimente, 7 – 8 Additionsergebnis, 9 – 10 Maßstab, Norm, 11 – 12 Zahlungsfrist, 13 – 14 unterster akademischer Grad, 15 – 16 Bibliothek, 17 – 18 Pfeilerabschluss, 19 – 20 Kunstsammlung in St. Petersburg, 21 – 22 Strauch der Geißblattgewächse, 23 – 24 Berlin-Symbol, 25 – 26 Radio, Sender, 27 – 28 Bäuerin, 29 – 30 Erzeugnis, Produkt, 31 – 32 Bundespolitiker der CDU, 33 – 34 Faulenzer, Taugenichts, 35 – 36 Papstname, 37 – 38 Erinnerung, Gedächtnis, 39 – 40 Pfarrei, Amtsgebiet. Rätselautor: Wolf Will Auflösung des Rätsels aus der Dezember-Ausgabe: a) Dynamit; b) Veilchen; c) Meter; d) Gestell; e) Eisbein; f) Regenstein; g) Lesereise; Der Ausspruch zum Jahreswechsel von Theodor Fontane lautet: „Das Leben gleicht einer Reise, Sylvester einem Meilenstein.“ 1 3 5 7 9 11 13 15 17 19 21 23 25 27 29 31 33 35 37 39 2 4 6 8 10 12 14 16 18 20 22 24 26 28 30 32 34 36 38 40 Infotafeln auf dem ChristopherusFriedhof Friedrichshagen eingeweiht Mit einer würdevollen Zeremonie konnten am 27.11. auf dem Evangelischen Friedhof Friedrichshagen Informationstafeln zu Karl Pokern, Opfer der Köpenicker Blutwoche, und Claus-Dieter Sprink, langjähriger Leiter des Heimatmuseums Köpenick, durch Bezirksbürgermeister Oliver Igel enthüllt werden. Beide haben an diesem Tag ihren Geburtstag. Gestaltet wurden die Tafeln vom Heimatverein Köpenick e.V., die anteilige Finanzierung erfolgte durch Mittel der Kiezkasse für Friedrichshagen. Bürgermeister Igel erinnerte an die Verstorbenen und betonte die Notwendigkeit, das Gedenken und die Erinnerung an sie und andere wach zu halten. Mit Am 4. 1. 2019 – Neueröffnung in der Hackenbergstr. 5 Wäscherei Dirk Szubiak • Haushaltswäsche – schrankfertig ▲ • Wolldecken, Steppdecken • Haustourendienst • Gardinenexpress morgens ab, mittags ran ohne Aufpreis • Unser neuer Service: Tel. 030 / 671 72 47 Fenster putzen Angebote auch für Hotels, Wohnanlagen und Großkunden Hackenbergstr. 5 Montag bis Donnerstag 9 – 17 Uhr Freitag 9 – 16 Uhr Johanna-Tesch-Str. 42a Montag bis Donnerstag 6 – 15 Uhr den Informationstafeln sollen Besucher(innen) des Friedhofs wichtige biografische Informationen erhalten. Weitere Tafeln sind für das nächste Jahr geplant. Der in Ostpreußen geborene Karl Pokern (1895-1933) arbeitete als Fleischer und war Mitglied im Arbeitersportverein Fichte. Er war parteilos und gehörte dem Roten Frontkämpferbund an. Pokern ist ein Opfer des SA-Terrors in der Köpenicker Blutwoche. Er wurde am 21. 6. 1933 aus seiner Wohnung verschleppt und in einem Heim der SA am Müggelseedamm in Friedrichshagen und im Sturmlokal „Demuth‟ in Köpenick misshandelt, dann im Stabsquartier der Köpenicker SA im Amtsgericht an der heutigen Puchanstraße erschossen. Anfang Juli 1933 fand man die in Säcken eingenähten verstümmelten Leichen von Karl Pokern und zwei weiteren Opfern in der Dahme. Die Beerdigung erfolgte unter großer Anteilnahme der Bevölkerung mit etwa dreihundert anwesenden Personen. Seit 1958 erinnert der Name einer Straße in Friedrichshagen an Karl Pokern. Der in Dres- den geborene Claus-Dieter Sprink (1954-2006) absolvierte eine Lehre als Elektronikfacharbeiter und begann danach ein Ingenieurstudium. Hierbei geriet er ins Visier der DDR-Staatssicherheit und wurde 1980 aus politischen Gründen zu einer mehr als zweijährigen Haftstrafe verurteilt. Nach seiner Entlassung zog er nach Berlin und begann im Kabelwerk Oberspree zu arbeiten. Ehrenamtlich engagierte er sich in der Interessengemeinschaft Denkmalpflege des Kulturbundes, deren Leiter er 1989 wurde. In dieser Eigenschaft wirkte Claus-Dieter Sprink am örtlichen Runden Tisch mit und übernahm bis 1997 den Vorsitz des Bürgervereins Friedrichshagen. Im September 1991 erfolgte seine Berufung zum Leiter des Heimatmuseums Köpenick. Diese Funktion übte er trotz schwerer Krankheit bis zu seinem Tod im Jahr 2006 aus. Unter seiner Leitung entstanden die Dauerausstellungen im Heimatmuseum, im Rathaus zur Geschichte des Hauptmanns von Köpenick und in der Gedenkstätte Köpenicker Blutwoche sowie zahlreiche Sonderausstellungen. Seite 14 Nr. 297 Veranstaltungen im FEZ (Auszug) Familienwochenenden 5. /6. 1. 12 – 18 Uhr, Sa 15 Uhr + So 15.30 Uhr Astrid-Lindgren-Bühne: Der kleine Wassermann (ab 4 J.) 16.30 Uhr: Erlebniswelt orbitall 12. /13.1. + 19./20.1. jeweils 12 – 18 Uhr fezMachen! Party Das FEZ-Berlin startet ins neue Jahr und begrüßt euch mit der größten Superparty für Familien, die fez macht! Tagesticket: € 4,- / Familie ab 3 Personen: € 3,50 p.P, Foto:iSTock.com/Mzoroyan 26./27.01. | Sa 12-18 Uhr, So 10-18 Uhr „Das kann ich schon alleine!“, das haben viele Eltern von ihren Sprösslingen schon gehört oder auch ohne Worte verstanden. Hier dürfen sich die Kleinsten zwischen 1 – 5 Jahren nach Herzenslust ausprobieren. Tagesticket: € 4,- | Familie ab 3 Personen: € 3,50 p.P. Alice-Museum für Kinder (noch bis 20. Januar!) „Erzähl mir was vom Tod“ Eine interaktive Ausstellung über das Davor und Danach des Alice-Museum für Kinder und der Franckeschen Stiftungen zu Halle. Reservierung: 53071-333, reservierung@fez-berlin.de Öffnungszeiten: In der Schulzeit: Familien: Sa+So 12 – 18 Uhr, Grundschulen: Di – Do 9, 11, 13, 15 Uhr, Kitas (Vorschulkinder): Fr 9, 11 und 13 Uhr Weitere Informationen im Internet unter: www.fez-berlin.de Einladungen in die „Heimatstube“ Interessenten an der Adlershofer Heimatgeschichte haben wieder am 10. und 24. Januar ab 14 Uhr die Möglichkeit, in der „Heimatstube“ (Dörpfeldstraße 56) die von Ortschronist Rudi Hinte zusammen getragenen Schätze zu besichtigen. Glücklicherweise haben sich Felix Waury und Beate Henning, die einige Zeit Rudi Hinte dort unterstützt hatten, bereit erklärt, wieder Öffnungszeiten und Gespräche für Interessenten anzubieten. Hoffen wir, dass ihr Engagement nicht vergebens ist und vielfach in Anspruch genommen wird. W.S. Angebote des Freilandlabors Britz im Januar Ab dem 5. Januar werden im Freilandlabor Britz wieder Besucher empfangen. Vielen Wintergästen wird man dort begegnen und kann sich ab 10 Uhr an der bundesweiten Zählaktion der Standvögel wie Kohlmeise, Haussperling und Amsel sowie der Wintergäste beteiligen (Treff: Parkeingang Sangerhauser Weg; Anmeldung VHS Tempelhof-Schöneberg. Telefon: 902 77-30 00). Wie Profis die Bestände hier vorkommender Vögel zählen, wird am 13.1. bei einem Rundgang mit Beobachtung der Wintergäste erläutert (Treff: 10 Uhr; F/U*). Am 6.1. wird die Frage beantwortet, wie ein Baum oder Strauch bestimmt werden kann, wenn Blätter und Blüten fehlen (Treff: 11 Uhr; F/U*). In der Reihe „Natur für Familien“ wird am 12.1. zum Naturstreifzug durch den Britzer Garten eingeladen, bei dem es Fußabdrücke, Fraßspuren und Federn von winterlichen Bewohnern zu entdecken gibt. Anschließend werden Meisenzapfen für die Vogelbeobachtung zu Hause gebastelt (Treff: 14 Uhr; F/U*). In der Reihe „Natur für Kinder“ wird am 19.1. zu einer Umweltschnitzeljagd eingeladen (Treff: 12 Uhr; F/U*, Anmeldung unter Tel.: 703 30 20). Familien und Erwachsene können am 20.1. unter „Natürlich kreativ“ Pinsel, Stifte und Farben aus der Natur herstellen und anschließend ausprobieren (Treff: 12 Uhr; F/U*). Zu einem Rundgang am 27.1. sind Vogelliebhaber einge- Festschriften laden, um nach Wintergästen und Standvögeln bei der Nahrungssuche Ausschau zu halten (Treff: 9 Uhr; Parkeingang Buckower Damm). Im Außen-Ausstellungsbereich ist die Ausstellung „Zwischen Baum und Borke“ zu sehen, die einen Einblick gibt, wie Bäume leben und welche Bedeutung sie für den Menschen haben. Zudem werden auch verschiedene Baumarten vorgestellt. Für den Ferienworkshop am 6. Februar, in dem Kinder zwischen 7 und 12 Jahren lernen, Fußspuren von Tieren zu entdecken und auch Fraßreste zu deuten, sollten sie rechtzeitig angemeldet werden. Die Öffnungszeiten, die Möglichkeit der Anmeldung zu Veranstaltungen und weitere Informationen erhält man werktags von 9 bis 16 Uhr unter 703 30 20. W.W. F/U* bedeutet: Umweltzentrum beim Freilandlabor, das Di-Fr 13-16 Uhr, Sa und So 11-16 Uhr geöffnet ist. bei Druckerei Schmidt-Bugiel  030-66 33 7 44 · druckerei-schmidt-bugiel@t-online.de Postshop / Postfiliale Postcard • Postident Express international Western Union (günstige Gebühren) schnell und einfach bezahlen Dörpfeldstr. 53 Inhaber: Justin Glaser 030 49 95 40 33 www.jujus53.jimdo.com Öffnungszeiten Montag – Donnerstag 7.30 – 18.00 Uhr Freitag 9.00 – 18.00 Uhr Samstag 9.00 – 14.00 Uhr Wir wünschen unseren Kunden und Geschäftspartnern auch im neuen Jahr viel Glück, Gesundheit und Erfolg! Inh. Detlef Ritthaler • Dörpfeldstr. 13 • 12489 Berlin • Tel. 677 45 38 • Kalte und warme Buffets • Aufschnitt- und Käseplatten • Salate und Suppen Januar 2019 Seite 15 Wandertermine im Januar Das Wanderangebot für Januar vom Wanderverein „Fontane ’91 e.V.“: Samstag, den 5. Januar Anwandern 2019 Wanderleiter: Egon Poppe Treffpunkt: 10.00 Uhr S-Bahnhof Karow – Wanderroute: S-Bahnhof Karow – Schönerlinde – Hobrechtsfelde – Panketal – S-Bahnhof Buch Wanderstrecke: ca. 21 km Rucksackverpflegung Bei den Tageswanderungen sind Gäste willkommen, Teilnahme auf eigene Gefahr, Teilnahmegebühr Mo – Fr (sofern kein Feiertag) 1 €, für alle anderen Wanderungen 1,50 € pro Tag (zzgl. Verpflegungsund Fahrtkosten u. Eintrittsgelder). www.fontane91.de, Heidi Lorenz Inklusion beim Sport verbindet. Der Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband e.V. unterstützt Sportvereine mit der Kampagne „Inklusion durch Sport“ bei der Beantragung von Fördermitteln der Aktion Mensch. Mit bis zu 5.000 € können Vereine neue inklusive Sportangebote, Projekte mit Geflüchteten oder barrierefreie Umbauten finanzie- ren. In einem Antrag zur Bezirksverordnetenversammlung von Treptow-Köpenick am 13.12. bat die CDU-Fraktion das Bezirksamt für dieses Projekt bei den Sportvereinen zu werben. Das Programm will Berliner Sportvereine beim Thema Inklusion stärken. Weitere Informationen unter https://bsberlin.de/inklusion-durch-sport.html Kontakt für Rückfragen: Wolfgang Knack (Mobil: 0172 – 970 53 19) Die „Kugelspielerin“ kehrt zurück nach Köpenick Bis 1950 stand im Luisenhain die Bronzeskulptur „Die Kugelspielerin“. Die Figur in der Parkanlage zwischen Dahme und Rathaus Köpenick zeigte eine sich dem Volkssport „Boccia“ widmende junge Frau. Geschaffen wurde sie vom Bildhauer Walter Schott, der von 1880 bis 1883 an der Berliner Kunstakademie studierte und ab 1885 in Berlin als freischaffender Künstler tätig war. Die „Kugelspielerin”, das bekannteste Werk Walter Schotts, entstand 1897 und existiert in verschiedenen Ausführungen, bekleidet und unbekleidet. Sie wurde hundertfach in den unterschiedlichsten Materialien ausgeformt, unter anderem auch von der Meißener Porzellanmanufaktur. Die Bronzeskulptur zählte zu den beliebtesten Figuren der damaligen Zeit und wurde zu einem Verkaufsschlager des Kunsthan- dels. Die Figur der „Kugelspielerin“ unterstrich eindrucksvoll den Charakter des kleinen und wunderschön gelegenen Bürgerparks am Dahme-Ufer in der damals noch selbständigen Stadt Cöpenick. Eine Bürgerinitiative und der Verein „Volkspark Luisenhain, Berlin-Köpenick e.V.” haben sich in beharrlicher ehrenamtlicher Arbeit dafür eingesetzt, dass eine Originalkopie wieder ihren Platz im Luisenhain findet. Möglich wird dies durch den Abguss einer in Düsseldorf befindlichen Skulptur der „Kugelspielerin“. Hierfür wurden Förderer, Sponsoren und private Unterstützer mobilisiert. Das Projekt wird auch durch die Bürgerstiftung Treptow-Köpenick unterstützt. Die feierliche Aufstellung der Originalkopie der „Kugelspielerin“ sowie einer Erinnerungstafel ist für den 19. Januar geplant. Unser Vorsatz für 2019... ... „Bestes Hören für Sie!“ Starten Sie klangvoll ins neue Jahr und profitieren Sie jetzt von einer kostenfreien Höranalyse sowie neuesten Hörgeräteinnovationen. Kornelia Lehmann Hörakustik-Meisterin Ich möchte die neuesten Hörgeräteinnovationen unverbindlich selbst live erleben. Einfach mit Coupon vorbeikommen oder unter: www.hoerakustik-lehmann.de anmelden! ✁ Gleich anmelden! Begrenzte Teilnehmerzahl! Ihr Praxistest-Coupon Albert-Einstein-Str. 4 | 12489 Berlin/Adlershof Dörpfeldstr. 36 | 12489 Berlin/Adlershof Brückenstr. 2 | 12439 Berlin/Schöneweide Machen Sie den ersten Schritt in Richtung mehr Lebensqualität! Dörpfeldstr. 36 12489 Berlin / Adlershof Tel. 030 - 209 53 833 Brückenstr. 2 12439 Berlin / Schöneweide Tel. 030 - 636 4646 Albert-Einstein-Str. 4 | Parkplätze im Parkhaus direkt gegenüber 12489 Berlin / Adlershof Tel. 030 - 639 22 437 www.hoerakustik-lehmann.de Seite 16 Nr. 297 Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt, der andere packt sie kräftig an und handelt. Adlershofer Zeitung Dante Alighieri Polyprint unter den TOP 3 beim Berliner Unternehmenspreis Angebote vom „Stadttheater Cöpenick“ 16.1., 10 Uhr: Alles in Bewegung: Das kleine Licht in deinen Augen, Mit Ulf dem Spielmann Gemeinsam singen, spielen und träumen – sich näher kommen. ab 3 Jahren; Dauer ca. 60 Minuten; Eintritt 4 € 23.1., 10 Uhr: Frau Holle – Märchenspiel mit der Märchenelfe Anja, Regie: Hannes Ducke, ab 3 Jahren, Dauer ca. 40 Minuten; Eintritt 4 € 30.1., 15 Uhr: Benno´s bunter Kessel, Eintritt 10 € Änderungen vorbehalten Kinderveranstaltungen im Kiez— Club Köpenick Köpenzeile 117 Abendveranstaltungen: Theater am Park, Frankenholzer Weg 4, Tel: 65 01 62 30, info@stadttheatercoepenick.de Am 12. November fand erstmalig die Verleihung des Berliner Unternehmenspreises statt. Der Polyprint GmbH ist es gelungen, sich als Finalist in der Preiskategorie „Mendelssohn-Medaille für Unternehmen weniger als 50 Mitarbeiter“ zu behaupten. Die Jury würdigte damit das soziale und gesellschaftliche Engagement des Adlershofer Unternehmens. Polyprint ist in Treptow-Köpenick kein unbekanntes Unternehmen. Es wurde in den Jahren 2011, 2013, 2014 und 2015 bereits als Familienfreundliches Unternehmen durch das Bezirksamt ausgezeichnet. Bei diesem Preis richtete sich das Engagement an die eigene Belegschaft. Bürgermeister Igel äußerte dazu: „Ich gratuliere der Polyprint GmbH recht herzlich zur Ehrung als Finalist des Berliner Unternehmenspreises. Ein würdiges Unternehmen, dass nicht nur Verantwortung für seine Beschäftigten übernimmt, sondern auch für unsere Gesellschaft.” Der Berliner Unternehmenspreis ist eine gemeinsame Auszeichnung des Regierenden Bürgermeisters, der IHK Berlin und der Handwerkskammer Berlin. Verliehen wird die Medaille in Erinnerung an den Unternehmer Franz von Mendelssohn (1865-1935). G Sie zeigen uns Berlins älteste Ansichtskarte!? emeinsam mit der akpool GmbH sucht die Adlershofer Zeitung nach der ältesten Postkarte Berlins. Das Berliner Unternehmen akpool GmbH verkauft auf seiner Onlineplattform akpool.de historische Postkarten an Sammler, Archive und historisch interessierte Kunden. Die Firma ist fortwährend auf der Suche nach alten und interessanten Ansichtskarten, die sie ankaufen und in ihren Bestand aufnehmen kann. Als Ansichtskarten werden Karten mit einem Bildruck auf der Rückseite bezeichnet. Die ersten Ansichtskarten gibt es in Deutschland ab ca. 1870. Auch in Berlin sind zahlreiche Karten-Schätze zu finden. Gehen Sie mit uns auf die Suche! Liefern Sie uns bitte bis zum 31.1.2019 die älteste Karte, auf Wir belohnen Sie dafür mit 100 Euro! Postkarte aus der Zeit um 1900 mit Verklärungskirche, Bahnhofsgebäude, Blick in die Metzerstraße (Thomas-Müntzer-Straße) und der 2. Gemeindeschule in der Radickestraße. PF 82 02 37, 12504 Berlin E-Mail: redaktion@adlershofer-zeitung.de Media-Agentur André Schwabe Redaktion & Layout Designstudio Lange Tel.: 56 59 02 67 redaktionelle Mitarbeit Wolfhard Staneczek Tel. & Fax.: 677 24 58 Druck vierC print + mediafabrik GmbH & Co. KG Erscheinungsweise monatlich Vertrieb über Geschäftsinhaber, Vereine und andere Helfer www.adlershofer-zeitung.de Allen Patienten ein gesundes und glückliches neues Jahr! Physiotherapie Mareen Tobschall Wassermannstr. 105 Tel. 67 89 04 99 Wir sind auch weiterhin gern für Sie da. der ein Motiv aus Berlin zu sehen ist. Als Kriterium für die Bestimmung des Alters einer Karte dient ein lesbarer Poststempel. Senden Sie uns Ihre älteste Ansichtskarte mit einem Berliner Motiv eingescannt (Vorder- und Rückseite) unter Angabe Ihrer Postadresse an info@akpool.de. Die Einsendung mit der ältesten Postkarte erhält 100 Euro. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, der Gewinner wird in der Adlershofer Zeitung zusammen mit einer Auswahl der eingesendeten Postkarten veröffentlicht. Sie haben nicht die älteste Karte, möchten Ihre Karten aber verkaufen, wenden Sie sich direkt an info@akpool.de. akpool GmbH, Dörpfeldstr. 35, Tel: 44 01 31 90 (Mo – Fr: 9.00 – 17.30 Uhr)
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