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Periodical volume

Full text: Adlershofer Zeitung Issue 249.2015

Monatszeitung

Nr. 249 Januar 2015

1,– €

Foto: Staneczek

Über die Einweihung von drei Erinnerungstafeln auf dem Waldfriedhof in Adlershof lesen Sie auf Seite 10

Wir wünschen allen Lesern ein singendes, klingendes neues Jahr 2015. Gesundheit, Glück und Wohlergehen mögen die Begleiter sein.
Foto: Archiv Prochnow Foto: Vera Pachale

Lesen Sie über interessante Erinnerungen, die beim Betrachten alter Eintrittskarten und Quittungen Geschichten erzählen, auf den Seiten 8/9

Ein Besuch im Puppentheater lohnt sich immer! Seiten 6/7

Foto: Designstudio Lange

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Nr. 249

Die Anwesenden beim Treffen des Festkomitees am 25.11. stimmten darin überein, sich nochmals für ein Herbstfest einzusetzen, wenn es zudem gelingt, viele Mitbürger(innen) für ein Mitwirken zu gewinnen. Dabei wurde abermals an die Zeit vor 20 Jahren erinnert, als eine „Initiative von Adlershofer Bürgern, Kirchen, Klubs, und Vereinen“ entstand. Auch wenn dabei Schulen, Geschäftsleute und Parteien nicht ausdrücklich genannt wurden, wurde ihre Beteiligung erwartet und war bei der 250-Jahr-Feier auch noch vorhanden. Es geht nicht darum, Geld zu sammeln um Schausteller zu entlohnen, sondern unter Nachbarn sich und seine Möglichkeiten vorzustellen. Dazu wollen wir zurückkehren und uns bemühen, dass die einzige vielseitige Veranstaltung sowohl für die kleinen als auch die großen Adlershofer weiter durchgeführt werden kann. Vielleicht wollen Sie sich den ins Auge gefassten Termin 19.9. 2015 schon einmal vormerken! Alle in Adlershof Lebenden und Wirkenden werden aufgerufen, sich und ihre Ideen im Festkomitee für ein gutes Miteinander einzubringen! Bitte teilen Sie uns bald mit, welche Möglichkeiten der Mitwirkung Sie im Festkomitee dabei sehen. Von den Reaktionen wird abhängen, ob es ein 19. Adlershofer Herbstfest geben wird. Nachstehend folgen die uns bisher bekannten Veranstaltungstermine in Adlershof im Januar 2015. Nähere Informationen wie auch die Veranstaltungen von Kiezklub und Nelte 26 finden Sie auf weiteren Seiten dieser Ausgabe. Wolfhard Staneczek, Tel./Fax 677 24 58
Termin Ort 9.1. 19.30 Verklärungskirche 11.1. 17.00 FORUM Rudower Ch. 13.1. 18.00 SeghersGedenkst. 20.1. 19.00 Alte Schule 23.1. 20.00 Alte Schule 28.1. 15.00 KIEZKLUB 29.1. 9.30 KIEZKLUB 19.30 Arndtstr. 12 Veranstaltung „Pfarrer“ (deutscher Dokumentarfilm) Benefizkonzert für Menschen in Not Lesung mit Christa Degemann: „Wenn Hans kommt“ (über einen Vermissten im 2. Weltkrieg) Sitzung des Adlershofer Festkomitees (öffentlich) Vernissage: Arbeiten der Bildhauerin Ingeborg Hunziger (zu ihrem 100. Geb.) „Na det war wieder ʼn Jahr“, satirischer Rückblick 2014 Frühstück mit Nachbarn (Gast: Marlies Carbonaro) Gemeindeabend: „Bericht aus dem Swasiland“

Foto: DIE LINKE

Mit Ihrer Unterstützung auch 2015 ein Adlershofer Herbstfest!

Ines Feierabend wird Staatssekretärin in Thüringen
Zum Jahreswechsel scheidet Treptow-Köpenicks stellvertretende Bezirksbürgermeisterin Ines Feierabend aus dem Bezirksamt aus und wird Staatssekretärin im Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie in Erfurt. Dazu erklären die Vorsitzenden von Bezirksverband und BVV-Fraktion DIE LINKE Carsten Schatz und Philipp Wohlfeil: „Wir danken Ines Feierabend für die geleistete Arbeit in Treptow-Köpenick. Sie hat als Bezirksstadträtin ihren Bereich Arbeit, Soziales und Gesundheit geprägt. Erinnert sei dabei an die Auseinandersetzung um den Erhalt der öffentlichen Seniorenfreizeiteinrichtungen, den heutigen Kiezklubs. Zuletzt hat sie sich über ihre Zuständigkeit hinaus bei der Aufnahme und Unterbringung von Flüchtlingen im Bezirk engagiert. Ihre Abteilung ist hervorragend aufgestellt und erwirtschaftet Budgetgewinne, wovon die übrigen Mitglieder im Bezirksamt profitieren. Mit Bedauern verabschieden wir Ines Feierabend in ihre Heimat nach Thüringen, wünschen ihr dabei aber alles Gute und sind uns sicher, dass sie eine Bereicherung für die rot-rotgrüne Regierung von Ministerprä-

sident Bodo Ramelow sein wird.“ Ines Feierabend ist seit 2006 Bezirksstadträtin (s. AZ Nr. 157) und wurde 2011, nachdem sie DIE LINKE als Spitzenkandidatin in den Wahlkampf geführt hatte, auch zur stellvertretenden Bezirksbürgermeisterin gewählt. Mit der Nachfolge werden sich die Gremien der Partei in den nächsten Wochen befassen. Die Partei will in der BVV-Sitzung am 29.1. einen Wahlvorschlag unterbreiten. Philipp Wohlfeil, Fraktionsvorsitzender DIE LINKE

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Öffentliche Sprechstunden
Die nächste Sprechstunde des Bundestagsabgeordneten Dr. Gregor Gysi findet am 21.1. von 12 – 18 Uhr in seinem Wahlkreisbüro Brückenstraße 28 (Niederschöneweide) statt (Anmeldung unter 63 22 43 57 erbeten). Den Bundestagsabgeordneten Matthias Schmidt kann man am 3.1. von 10 – 12 Uhr in seinem Büro Ekkehardstraße 1 am Bahnhof Baumschulenweg zu Rücksprachen treffen. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. Bezirksbürgermeister Oliver Igel ist am 8.1. von 11 – 12 Uhr im Rathaus Köpenick und am 22.1. von 15 – 17 Uhr im Bürgeramt II (Michael-Brückner-Straße 1) zu individuellen Gesprächen bereit. Nähere Informationen oder ggf. einen zusätzlichen Termin bitte unter 90297-2300 erfragen! MdA Katrin Vogel ist am 8.1. von 13.30 – 15.00 Uhr und am 21.1. von 17.30 – 18.30 Uhr im Bürgerbüro Kiefholzstraße 186 zu sprechen.

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Foto: ©Lothar Süggel

Alles still!
Alles still! Es tanzt den Reigen Mondenstrahl in Wald und Flur, Und darüber thront das Schweigen Und der Winterhimmel nur. Alles still! Vergeblich lauschet Man der Krähe heisrem Schrei. Keiner Fichte Wipfel rauschet, Und kein Bächlein summt vorbei. Alles still! Die Dorfeshütten Sind wie Gräber anzusehn, Die, von Schnee bedeckt, inmitten Eines weiten Friedhofs stehn. Alles still! Nichts hör ich klopfen Als mein Herze durch die Nacht Heiße Tränen niedertropfen Auf die kalte Winterpracht. Theodor Fontane (1819–1898)

Wohnen mit Zukunftstechnologien – „wegweisendes Projekt in Adlershof“
Am 2.12.2014 unterzeichneten die Adlershof Projekt GmbH, Städtebaulicher Entwicklungsträger und Treuhänder des Landes Berlin, und die GSW Gesellschaft für Siedlungs- und Wohnungsbau Baden-Württemberg mbH mit Sitz in Sigmaringen (GSW Sigmaringen) den Kaufvertrag über ein 7.066 m² großes Grundstück am Groß-Berliner Damm, Ecke Hermann-Dorner-Allee. Die GSW Sigmaringen, ein Unternehmen des Sozialverbandes VdK Baden-Württemberg e.V., und die als Projektentwickler tätige Unternehmensgruppe Krebs GmbH & Co. KG werden dort innerhalb der nächsten zwei Jahre im neuen Adlershofer Quartier „Wohnen am Campus“ 54 Wohnungen und 20 Studios im Rahmen eines Boardinghouses errichten. Diese modernen „Future Living Homes“ erhalten eine zukunftsweisende technische Ausstattung, sogenannte AAL-Systeme („Ambient Assisted Living“), die ein selbstbestimmtes Leben in jedem Alter ermöglichen sollen. Als Alleinstellungsmerkmal wird diese Wohnanlage durch den „Future Living Dialog“ ergänzt. In diesem speziell eingerichteten Ort, wird nicht nur informiert, sondern auch neueste Technologie präsentiert, Weiterbildung angeboten, Produkte und ihre Anwendung virtuell und real gezeigt werden. Darüber hinaus werden Nutzungsdaten generiert und ausgewertet, um eine Grundlage für die Weiterentwicklung der „Future Living Homes“ zu schaffen. GSW-Geschäftsführer Roy Lilienthal: „Wir werden mit unserem Projekt dazu beitragen, alltagsunterstützende Technologien in die Wohnund Lebenswelt der Menschen zu tragen, so dass in Zukunft mehr Menschen länger in ihren eigenen vier Wänden verbleiben können.“ „Unser Projekt verbindet Wohnen mit Zukunftstechnologie, Praxis und Forschung“, ergänzt Geschäftsführer Klaus D. Krebs, „passend für einen Ort wie Berlin Adlershof.“ Mit Unterzeichnung des Kaufvertrages ist ein weiterer wichtiger Schritt zur Errichtung des „Wohnen am Campus“- Projekts getan. Das neue Stadtviertel im Herzen des Technologieparks entsteht auf 14 Hektar zwischen dem Campus der Humboldt-Universität zu Berlin und dem Landschaftspark. Es ergänzt den Wissenschaftsstandort Adlershof durch ein Wohnungsangebot von etwa 1.050 Einheiten und 386 Studentenapartments. Dr. Peter Strunk

Auch die „degewo“ beteiligt sich beim „Wohnen am Campus“
Abbildung: degewo

Eines der größten Wohnungsunternehmen Berlins mit rund 75.000 verwalteten Wohnungen hatte am 20.11. zum Startschuss für den Neubau von 91 Wohnungen auf einem Grundstück an der Abram-Joffe- / Ecke KatharinaBoll-Dornberger-Straße geladen. Es sollen drei Wohngebäude mit 91 Wohnungen und einer Größe zwischen 36 m² und 100 m²

auf vier bis fünf Geschossen sowie eine Tiefgarage mit 32 Stellplätzen entstehen. 31 Wohnungen werden mit Fördermitteln des Wohnungsneubaufonds zum durchschnittlichen Mietpreis (nettokalt) von 6.50 €/m² gebaut, die übrigen zu 10 €/m². Die Fertigstellung des Bauvorhabens ist für September 2016 vorgesehen. W. W.

PIANLOLA Melange zum Neujahrsauftakt
Lola Bolze (Gesang) und Jorge Idelsohn (Piano) präsentieren am 6.1. um 19 Uhr eine charmante Mischung aus Chansons, Berliner Kabarettliedern, eigenen Kompositionen und klassischen Musikstücken. Mit Parodien, zeitlosen und festlichen Interpretationen voller Einfälle lässt das Duo das Jahr mit Witz und Charme beginnen. Kulturring in Berlin e.V. Ernststr. 14/16, 12437 Berlin, Tel.: 53 69 65 34

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Treptow- Köpenick heißt Flüchtlinge willkommen
Aus der 32. Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung
Zu Beginn der BVV-Sitzung am 27.11. informierte Vorsteher Peter Groos über den unerwarteten Tod von Dr. Stefan Harandt, der lange Zeit als Bürgerdeputierter und im Bürgerverein Rahnsdorf aktiv war. Die Anwesenden erhoben sich zu einer Minute stillen Gedenkens. Anschließend berichtete er über die Gedenkveranstaltungen zum 9.11. (s. AZ Nr. 247) und die Benennung des Claus-Dieter-Sprink-Weges (s. letzte Spalte) am Vormittag. Nach den üblichen Sitzungsregularien bat in der Bürgerfragestunde eine Bürgerin um Auskünfte zu Möglichkeiten gegen immer wieder zerstochene Autoreifen in Treptow. Bei den Informationen des Bürgermeisters beschränkte sich Oliver Igel diesmal auf das Problem „Wohncontainer im Allende-Viertel“. Er erinnerte zuerst an Notquartiere wie Turnhallen zu Mauerzeiten in West-Berlin und wie die Sachlage bewältigt wurde. Er geht davon aus, dass man die derzeitige Situation auch meistern wird. Zugleich bedauerte er, dass der Senat die Chance verpasst hat, den Bezirk in die Verantwortung zu nehmen und die notwendige Akzeptanz in der Bevölkerung zu erlangen. Unter dem Beifall der Mehrzahl der Bezirksverordneten dankte er den zahlreichen Unterstützern bei Unterbringung und Integration der Flüchtlinge, deren Zahl im internationalen Vergleich in Deutschland gering ist. Abschließend begrüßte er die vorliegenden Initiativen der BVV in der stattfindenden Sitzung (im weiteren Text). Auf „Mündliche Anfragen“ von Bezirksverordneten an das Bezirksamt wurde u.a. mitgeteilt, dass • das Nutzungskonzept für das Gebäude der Musikschule in der Hans-Schmidt-Straße noch nicht vorliegt. • in der Plesserstraße auch in diesem Jahr 16 Schlafplätze im Rahmen der Kältehilfe zur Verfügung stehen. • sich die Entfernung von GrafittiSchmierereien z. B. am Rathaus Treptow verzögert, da erst Angebote einschlägiger Betriebe eingeholt werden müssen. • Mitarbeiter(innen) aus anderen Bereichen des Bezirksamtes nur nach mehrmonatiger Ausbildung zur Unterstützung in den Bürgerämtern einsetzbar sind. • die Pläne zur Renaturierung der Müggelseeufer vor den Abschluss stehen. Nach der Wahl von zwei beratenden Mitgliedern im Jugendhilfeausschuss und zwei Bürgerdeputierten sowie der Bewilligung von zwei Sondermittelanträgen und nach Annahme der zur Genehmigung vorgelegten Bezirkshaushaltsrechnung für das Haushaltsjahr 2012 beschloss die BVV dem Bezirksamt u. a. zu empfehlen, sich bei den zuständigen Stellen für die Weiterarbeit des Mobilitätshilfedienstes der Volkssolidarität für das Jahr 2015 und darüber hinaus einzusetzen. Umgang und stärkere Integrationsanstrengungen bei der Behandlungen von Flüchtlingen“ ausführlich besprochen werden. Neben der vielseitigen Unterstützung seitens der Bezirksverordneten („Gemeinsam werden wir die bevorstehenden Herausforderungen meistern!“) wurde betont, dass Treptow-Köpenick ein Ort der Solidarität und gegenseitigen Unterstützung war, ist und bleibt. Der mehrheitlichen Zustimmung standen lediglich zwei Ablehnungen (NPD) und ein bzw. zwei Enthaltungen (CDU) gegenüber. Den „Mitteilungen des BVV-Vorstehers Nr. VII-36+37“ entnehmen wir u. a., dass • die behindertengerechte Erschließung des Ratskellers als Bestandteil der Hofsanierung 2015 fertiggestellt und in Betrieb genommen werden kann. • für Spielgeräte am Weltspielplatz nahe der Insel der Jugend bisher lediglich 1.500 € an Spenden eingingen, von denen ein Pinguin für den Südpol gebaut wurde. • für die Reinigung von Fahrradstellflächen (wie am S-Bahnhof Adlershof) im öffentlichen Straßenland entsprechend der Straßenkategorie die BSR zuständig ist. • im Bezirk Treptow-Köpenick zum 30.6.14 490 Personen als wohnungslos erfasst sind. • die Reparatur der am 15.9. von unbekannter Hand beschädigte Straßenlaterne auf der Mittelinsel Radicke-/Zinsgutstraße sich verzögert, da eine Sonderanfertigung notwendig ist. • die bezirkliche Informationssammlung über Plastiken, Denkmäler und Brunnen im Internet mit Text und Bild ergänzt wurde und unter der Rubrik „Amt für Weiterbildung und Kultur, Fachbereich Kultur“ als *.pdf-Datei hinterlegt wurde. • ungenehmigt auf öffentlichem Straßenland aufgestellten Altkleidercontainer inzwischen entfernt wurden. Lediglich zwei gemeinnützigen Unternehmen wurden im Bezirk für insgesamt 30 Behälter Ausnahmegenehmigungen erteilt (keine in Adlershof). • als Flächendenkmale mit Gasbeleuchtung die Bereiche um den Pflanzgartenplatz sowie zwischen Hämmerling- und Puchanstraße zu erhalten sind. Die nächste BVV-Sitzung (einschl. Bürgerfragestunde) nach der Sitzung am 29.1. findet am 26.2. ab 16.30 Uhr im Rathaus Treptow statt. W. S.

Straßenbenennung nach Claus-Dieter Sprink
Am 27.11. fand die Benennung des Claus-Dieter-Sprink-Weg hinter der Mittelpunktbibliothek Köpenick Alter Markt (Ende des Katzengrabens) statt. Claus-Dieter Sprink (27.11.1954 – 4.10.2006) erwarb sich besondere Verdienste beim Aufbau des Heimatmuseums Köpenick, dessen stetige Erweiterung er durch die Pflege des historisch-kulturellen Erbes des späteren Fusionsbezirkes Treptow-Köpenick förderte. Er konzipierte und organisierte zahlreiche historische Ausstellungen und Veranstaltungen. In seinen Publikationen pflegte er einen respektvollen und kritischen Umgang mit der Ortsgeschichte.

Zeichnung: Architekt Neuhoff

Da im Ältestenrat zuvor zu vielen Tagesordnungspunkten entschieden wurde und die Sitzung recht zügig verlief, konnten die beiden interfraktionellen Anträge „Treptow-Köpenick heißt Flüchtlinge willkommen“ und „Vorausschauende Planung, transparenter

Eheschließungstermine 2015 im Standesamt Treptow-Köpenick
Für das kommende Jahr wurde die Reservierung von Eheschließungsterminen verändert und bisher gut angenommen. Deshalb sind bereits jetzt die meisten Eheschließungstermine freitags und samstags vergeben. Bitte informieren Sie sich bald, welche Termine verfügbar sind. Die beliebtesten Termine für das Jahr 2015 (5.5.2015 und 15.5.2015) sind leider nicht mehr verfügbar.

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Die Wiege der Menschheit
Wissen Sie, wo die Wiege der Menschheit stand? Woher wir kommen? Die Wissenschaft ist sich ziemlich einig: Wir sind alles Afrikaner. Unsere Vorfahren wanderten vor Jahrmillionen aus dem Osten Afrikas nach Asien aus, viel später auch nach Europa. Und vor ganz kurzer Zeit (vor 40.000 Jahren) kam dann auch der moderne Mensch, der Homo Sapiens aus Afrika und besiedelte den Rest der Welt. Ich hatte das Glück, an der Wiege der Menschheit zu stehen, an der Cradle of Humankind, wie das UNESCO Weltkulturerbe-Gebiet um das südafrikanische Sterkfontain heißt. Und dort habe ich unserem Vor-Vorfahren in die Augen geblickt. Oder besser in die leeren Augenhöhlen des Schädels. Der ist bekannt als das Kind von Taung, einer Ortschaft in Südafrika. Vor 90 Jahren, im Herbst 1924 wurde er entdeckt, mit Krallenspuren an den Augenhöhlen. Daraus schlossen die Wissenschaftler, dass ein Adler vor 2 Millionen Jahren das Kind jagte und später den Kopf fallen ließ. Der fiel in eine Felsspalte und versteinerte dort samt Gehirn. Und ich habe Mrs. Pless in die Augenhöhlen gesehen. Der versteinerte Schädel stammt wie der Kinderschädel von einem Wesen ab, dem Australopithecus Africanus, das den Übergang vom Affen zum Menschen kennzeichnet. Der südafrikanische Paläontologe Robert Broom hat ihn nach seiner Entdeckung 1947 für das Wissenschaftsmagazin „Nature“ als Plesianthropus – als „fast Mensch“ bezeichnet. Andächtig stand ich vor der Vitrine mit dem Originalschädel in der Schatzkammer des Evolutionsforschungsinstitutes der Witwatersrand-Universität Johannesburg. Dessen Direktor Francis Thackerey hat im Übrigen in den 90er Jahren anhand kleiner Unterschiede am Schädel nachgewiesen, dass Mrs. Pless eigentlich Mr. Pless ist (siehe Foto). Und
Foto: Archiv Prinzler

Kirchliche Termine im Januar
In der Verklärungskirche (Arndtstr.) trifft sich die Gemeinde sonntags um 10 Uhr zum Gottesdienst. Am 9.1. wird um 19.30 Uhr in die Kirche zum Gemeindeabend mit dem Film „Pfarrer“ eingeladen (s. S. 6). Die Feier der „Komplet“, das Gebet zur Nacht in der Tradition christlicher Klöster, beginnt mittwochs um 21 Uhr. Im Gemeinderaum Arndtstr. 12 kommt der Männerkreis am 6.1. um 18 Uhr und der Frauenkreis am 9.1. und 23.1. um 15 Uhr zusammen. Am 29.1. wird dort zum Gemeindeabend mit Reiseeindrücken aus Swasiland eingeladen (s. S. 6). Zum Treffen des Elternkreises am 23.1. kann man sich bei Familie Hildebrandt (41 72 19 91), zum Konfirmanden- und dem Erwachsenenunterricht bei Pfarrerin Quien (67 82 57 41) sowie zu den Chorproben bei Kantorin Schlegel (677 46 55) informieren. Die Junge Gemeinde trifft sich donnerstags um 19.30 Uhr in der Remise. In der Christus-König-Kirche (Nipkowstr.) kommt die Gemeinde sonntags um 11 Uhr zur Hl. Messe und samstags um 18 Uhr zur Vorabendmesse (mit vorheriger Beichtgelegenheit) zusammen. Am 3.1. findet um 18 Uhr eine Hl. Messe mit der Aussendung der Sternsinger und am 6.1. um 19 Uhr zum Fest der Hl. Drei Könige statt. Die Freie evangelische Gemeinde in der „Schwedenkirche“ (Handjerystr. 29/31) lädt sonntags um 10 Uhr zu ihren Gottesdiensten ein. Nach dem gemeinsamen Beginn werden die Kinder altersgemäß in Gruppen betreut. Zum Bibelkreis wird am 7.1. um 15.30 Uhr eingeladen, die Senioren treffen sich am 21.1. ab 14.30 Uhr. Ab 14.1. findet mittwochs ab 19 Uhr erneut ein Alpha-Kurs statt. Die Teenager treffen sich freitags um 18.15 Uhr. Informationen zu weiteren Angeboten im Internet unter www.lebewertvoll.de, über gemeindeleitung@lebewertvoll.de oder telefonisch unter 677 56 65.
Motiv der Jahreslosung 2015
Foto: Wodika

noch mehr hat mich der Fundort berührt: Die Höhlen in Sterkfontain, eben die Wiege der Menschheit. Ich bin eingetaucht in die prähistorische Zeit, wurde durch einen kleinen Teil des Höhlenlabyrinthes geleitet, musste teils kriechend vorwärtskommen, um im nächsten Augenblick in kathedralengroßen Höhlenräumen zu stehen. Hier suchen seit 1947 Forscher nach weiteren Fossilien, haben seit den 80er Jahren sensationelle Funde gemacht – unter anderem Knochen, die ein vollständiges Skelett ergeben: Little Foot, benannt nach dem zuerst gefundenen kleinen Fuß. Der gibt Hinweise darauf, dass dieser unser Vorfahr aufrecht ging. Und die Wissenschaftler der Witwatersrand-Universität um Francis Thackeray sind sich sicher, dass die Veröffentlichung neuer Forschungsergebnisse zu Little Foot im nächsten Jahr, ein neues Kapitel in der Paläontologie einleiten wird. Warum ich das erzähle? Weil das vis á vis mit unseren

Vor-Vorfahren mir wieder einmal das Wunder der Natur oder auch das Wunder der Schöpfung vor Augen geführt hat. Wir haben einen langen, einen sehr langen Entwicklungsweg hinter uns, vom aufrecht gehenden „südlichen Affen“, dem afrikanischen Australopithecus Africanus bis zum modernen Homo Sapiens, dem „weisen Menschen“. Und es macht zum weiteren deutlich, dass wir alle zueinander gehören, obwohl räumlich und zeitlich sowie auch geistig weit voneinander entfernt, sind wir uns doch bis heute sehr ähnlich. Immerhin unterscheiden wir Menschen uns vom Schimpansen nur in etwa

1 % unseres genetischen Bauplanes, die genetischen Unterschiede aller Menschen auf der Welt sind kaum messbar. Und da sollte doch ein friedliches Zusammenleben von uns „weisen Menschen“ möglich sein. Oder wie das biblische Motto, die Jahreslosung, für 2015 lautet: „Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob.“ (Römer 15,7) Thomas Prinzler

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Kiefholzstraße 249 • 12437 Berlin Telefon 532 83 35 • 532 82 08 Telefax 53 00 79 09

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Veranstaltungen des Ratz-Fatz
Das Soziokulturelle Zentrum Ratz-Fatz (Schnellerstr. 81) lädt sonntags um 10 Uhr zum Kindertheater ein (11.1.: „Der gestiefelte Kater“; 18.1.: „Frau Holle“; 25.1.: „Das Schloss im Teufelssee“). In der Reihe „ErLesenes am Samstag“ um 10.30 Uhr (mit Frühstücksangebot) wird am 10.1. zu einem amüsanten Vormittag unter „Feste soll man feste feiern„ und „Alter schützt vor Liebe nicht“ eingeladen. Am 31.1. heißt es „Wie immer – Deine alte Mila“ bei einer Lesung mit Dr. Monika Melchert aus dem „Ehebriefwechsel zwischen Emilie und Theodor Fontane“. Am 16.1. ab 19 Uhr erfährt man in einem Vortrag mit Filmsequenzen Wissenswertes über „Friedrich Wolf – Kunst ist Waffe“. Am 24.1. ab 16 Uhr entführen die Besucher Mariposa und ihre Schüler bei Gitarrenklängen und Gesang in die Welt des Flamenco. Am 30.1. ab 18 Uhr zeigt die Jugendtheatergruppe „théâtre bonjour“ unter Bernhard Buley „Der Tanz um das goldene Kalb“. Dienstags ab 14.30 Uhr kommen Senioren im Kulturcafé zusammen. Das aktuelle Programm sowie weitere Infos und Kartenbestellung unter Tel. 67 77 50 25. W. W.

Reiseeindrücke
Eine Delegation unseres Kirchenkreises besuchte im Oktober den Partnerkirchenkreis der Evangelisch-Lutherischen Kirche im südlichen Afrika (ELKSA) in Swasiland. Die drei Beteiligten aus unserer Gemeinde laden am 29.1. um 19.30 Uhr in den Gemeinderaum Arndtstr. 12 zu einem Gemeindeabend ein, bei dem sie von ihren Reiseeindrücken anhand von Bildern berichten wollen. Themen werden u.a. sein: die politische Situation in Swasiland, die Lage der ev.-luth. Kirche, Besuche in Kindergärten, einer Schule und bei verschiedenen sozialen Projekten, Begegnungen mit auf unterschiedlichen Gebieten engagierten Christen und in einer ländlichen Gemeinde. Alle Adlershofer(innen) sind dazu herzlich willkommen.

„Wenn Hans kommt“
Am 13.1. um 18 Uhr wird in die Anna-Seghers-Gedenkstätte (Anna-Seghers-Str. 81) zu einer Lesung der Autorin Christa Degenmann eingeladen, die ihren dokumentarischen Roman „Wenn Hans kommt“ vorstellt. Es handelt sich dabei um die Geschichte über einen Vermissten im 2. Weltkrieg. Um telefonische Voranmeldung unter 677 47 25 wird gebeten. Auch wer an einem Besuch der früheren Wohnräume von Anna Seghers außerhalb der Öffnungszeiten (Di + Do 10 – 16 Uhr) interessiert ist, kann gern wegen einer entsprechenden Möglichkeit nachfragen. W. S.

Gemeindeabend zum Film „Pfarrer“
Nach dem Theologiestudium, das mit dem ersten theologischen Examen abgeschlossen wird, folgt für angehende Pfarrer(innen) eine zweite Ausbildungsphase. Im Predigerseminar sollen sie sich auf ihre konkreten Aufgaben in der Gemeinde vorbereiten. Was erleben Vikarinnen und Vikare in dieser Zeit an Ermutigung und Klärung, aber auch an Verunsicherung? Können Außenstehende das erfassen und dokumentieren? Die Regisseure Stefan Kolbe und Chris Wright, beide keine Kirchenmenschen, haben es versucht und einen Kurs am Predigerseminar in Wittenberg ein Jahr lang mit der Kamera begleitet. Zur Fimbetrachtung mit anschließendem Gespräch wird am 9.1. um 19.30 Uhr in die Verklärungskirche (Arndtstr.) eingeladen.

Benefizkonzert für Menschen in Not
Am 11.1. ab 17 Uhr findet im Hans-Grade-Saal im FORUM Adlershof (Rudower Ch. 24) ein Benefizkonzert für Menschen in Not statt. Das Konzert der Joseph-SchmidtMusikschule, das von „Adlershof, Science at Work“ unterstützt wird, gestalten Schüler(innen) der Gesangsklasse Klawuhn, dem Vokalensemble VOKENS T (Leitung: Dirk Klawuhn) und dem Gitarrenensemble UNO-SAAROW (Leitung: Doreen Langer-Boßdorf). Erklingen werden Werke von Peter Cornelius, Antonin Dvorák, Hanns Eisler, Georg Friedrich Händel, Peter Horton, Reinhard May u.a. Spannend wird es, wenn von der Geburt Christi in Form eines Ritterturniers aus dem Spanien des 16. Jahrhunderts gesungen wird. Sie sind herzlich eingeladen! Der Eintritt ist frei, Spenden für den guten Zweck werden erbeten. D. K.

Kreativ- und Keramikwerkstatt
Die Erweiterung des Rabenhauses bietet die Möglichkeit, eine Kreativ- und Keramikwerkstatt zu eröffnen. Interessent(inn)en werden gesucht, die Lust am kreativen Gestalten mit Ton haben. Ab Januar 2015 finden jeden Dienstag von 17 – 19 Uhr bzw. von 19 – 21 Uhr zwei Kurse über den Zeitraum von sechs Wochen unter Leitung der erfahrenen Freizeitkeramikerin Daniela Wischke statt. Voraussichtliche Termine der Kurse sind vom 6.1. – 10.2. Folgekurse können vereinbart werden. Die Gebühren pro Kurs betragen 48 €, ermäßigt 30 €. Informationen und Anmeldungen: Rabenhaus e.V., Puchanstr. 9, Tel.: 65 88 01 63/65

Nach der Wanderung im Treptower Park ins Puppentheater
Nach einer Winterwanderung durch den Treptower Park kann ein Besuch im Figurentheater „Grashüpfer“ (Puschkinallee 16a) ein prima Abschluss sein. Vom 1.– 4.1. steht dort das Märchen „Der Fischer und seine Frau“ auf dem Programm. „Kukla und die schöne Wassilissa“ sind dort vom 6. – 11.1. zu belauschen. Nachdem am 12.1. für die Kleinsten die Frage „Wer versteckt sich vor dem kleinen Hund?“ beantwortet wird, ist vom 13. – 18.1. „Winterzeit bei Hündchen und Kätzchen“. „Der kleine Eisbär“ kann vom 20. – 25.1. beobachtet werden. Vom 27.1. – 8.2. kann man erleben, wie „Herr Eichhorn und der erste Schnee“ zusammenkommen. Schulkinder und Erwachsene sind am 16.1. und 23.1. beim Märchenabend am Feuer willkommen. Für Jugendliche und Erwachsene wird am 30.1. ein Ringelnatz-Abend unter „Mir scheint da mancherlei nicht klar“ angeboten. Weitere Informationen und Kartenbestellung unter Tel. 53 69 51 50. W. W.

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Ausstellungen in der Alten Schule
In der Galerie im Kulturzentrum Alte Schule (Dörpfeldstr. 56) endet die Ausstellung „Salute! Goltzsche zu Ehren„ (s. AZ Nr. 247) am 10.1. ab 19 Uhr mit einem Künstlergespräch und der Musikergruppe „Hörsturz“. Am 23.1. um 20 Uhr wird die Ausstellung „Ingeborg Hunzinger zum 100. Geburtstag“ eröffnet, die unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Oliver Igel steht. Mit der Personalausstellung soll die Arbeit und das Leben der Künstlerin gewürdigt werden, die über 50 Jahre in Rahnsdorf gelebt hat. Am 3.2. wäre die Bildhauerin 100 Jahre alt geworden. An diesem Tag wird die Künstlerin mit einer Matinee (Eisler-Programm) geehrt. Zur Finissage am 28.2. findet zudem eine Veranstaltung zum Bitterfelder Weg in Zusammenarbeit mit der „Rosa-LuxemburgStiftung“ statt. Die Galerie ist Di, Mi, Do 12 – 19 Uhr, Fr 12 – 17 Uhr und Sa 15 – 19 Uhr geöffnet, So/ Mo und an gesetzlichen Feiertagen ist sie geschlossen. Im „Bürgersaal“ zeigt unter dem Motto „Im Kunstverleih TreptowKöpenick entdeckt“ die Artothek auch im Januar eine kleine Auswahl von Werken aus ihrem Bestand. Sie sind zu den Essenszeiten, bei Veranstaltungen sowie nach Vereinbarung (Tel.: 902975717) zu besichtigen. Im „Kiezklub“ sind ab 8.1. wieder Werke des dort beheimateten Kurses Wachsmalerei mit Frau Weller unter „Spiel mit den Farben“ zu sehen. Die Räume des Kiezklubs sind in der Regel werktags von 9 – 17 Uhr zugänglich. W. S.

Schreibwettbewerb: Mach deinen Text zum Song!
Egal ob Gedicht, Kurzgeschichte oder Songtext, Hauptsache es geht um Licht! Passend zum Internationalen Jahr des Lichts startet mit „LichtBlicke“ ein Schreibwettbewerb für Schüler(innen) ab der 7. Klasse. Es geht um Fragen wie „Was verbindet ihr mit dem Thema Licht?“ oder „Sparen wir dank LED Energie oder erhöhen wir damit die »Lichtverschmutzung«?“ Die besten Texte werden später von Musiker(inne)n vertont. Das Konzert mit den fertigen Songs findet im Anschluss an den 6. Mädchen-Technik-Kongress am 9.10. statt – gemeinsam mit allen teilnehmenden Jungen und Mädchen. Mitmachen können alle, die die Sekundarstufe einer Berliner oder Brandenburger Schule besuchen. Bis zum Stichtag 28.2. müssen die Texte in deutscher oder englischer Sprache vorliegen. Weitere Infos und das Anmeldeformular zum Wettbewerb „LichtBlicke“ gibt es beim Projektpartner WeTeK unter www.wetek.de

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0172 3 80 81 39 Kindergottesdienst
Die evangelische Gemeinde bietet während des Gottesdienstes die Betreuung der Kinder im für sie gestalteten Kindergottesdienst in der Remise gegenüber der Verklärungskirche an. Dabei ist Zeit und Raum, das jeweilige Thema mit allen Sinnen zu erleben, es wird gebetet, gesungen, gelesen und kreativ gestaltet. Beim nächsten Thema am 18.1. geht es parallel zum Taufgottesdienst um die Jahreslosung 2015 (s. S. 5). Alle Kinder sind herzlich eingeladen und treffen sich in der Kirche. W. W.
Das Deutsche Rote Kreuz ruft die Adlershofer im Alter von 18 bis 65 Jahren auf, sich an einer Blutspendeaktion zu beteiligen. Da die Räumlichkeiten beim DRK Pflege-Service, Dörpfeldstr. 80 den Ansprüchen nicht mehr genügen, stehen derzeit in Adlershof nur noch die beiden Blutspendeorte zur Verfügung: am 6.1. von 10.30 – 14.30 Uhr bei DB Mobility Logistics AG, Adlergestell 143 am 26.2. von 11.30 – 16.30 Uhr im WISTA-Gebäude, Rudower Chaussee 17. (Personalausweis und ggf. Blutspendepass nicht vergessen!) Info-Telefon: 80 68 11 22 oder 0800-11 949 11

„Eine Welt-Fachtag“ in Treptow-Köpenick
Am 21.11. stellten im Ratssaal des Köpenicker Rathauses Vertreter der 43 im Bezirk beheimateten „Eine Welt-Projekte und Partnerschaften“ ihre Arbeit vor. Bezirksbürgermeister Oliver Igel verwies auf die aktuelle Bedeutung der „Eine Welt-Arbeit“ im Bezug auf die Flüchtlingsthematik. Bei diesem Anlass wurde dem Bürgermeister von Dr. Klaus Wazlawik die Neuauflage der Broschüre „Eine Welt-Projekte und Partnerschaften“ übergeben. Danach gab es aus der Masse der Projekte vier interessante Kurzvorträge von unterschiedlichen Aktivitäten. Hierbei berichteten Michael Schrick von der Städtepartnerschaft des Bezirks mit Cajamarca in Peru und dem diesjährigen ASA-Austauschsprogramm, Dr. Wolfgang Harder von der Gemeindepartnerschaft der Ev. Stadtkirchengemeinde Köpenick mit der Stadtkirchengemeinde Sibiu in Rumänien, Gerlind Vespermann von der Partnerschaft des Kirchenkreises LichtenbergOberspree mit Swaziland und dem Bauprojekt eines Mädchenhauses, sowie Sandra Holtermann gemeinsam mit Hans Zosch aus dem Wagenpark Lohmühle vom Projekt „Schools in Ambikapur“ in Bangladesch. Danach stellten sich zudem einige Fördermittelgeber mit ihren Programmen vor. Jasmin Bergemann (EED/Brot für die Welt), Walter Hättig (Stiftung Nord-Süd-Brücken), Angela Krug (Engagement Global) und Rainer Knörr (Bezirksamt Treptow-Köpenick) standen Frage und Antwort und es formten sich bei den Teilnehmern neue Projektideen.

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07.1.: Auf das Leben! 14.1.: Im Labyrinth des Schweigens 21.1.: Das grenzt an Liebe 28.1.: Mr. Turner – Meister des Lichts Der Eintritt beträgt 4 €. Filmstart ist zwischen 17.00 und 18.30 Uhr. Kino Casablanca Friedenstr. 12 – 13, Tel: 677 57 52 www.casablanca-berlin.de

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Nr. 249

Erinnerungen dank alter Sammlerstücke
„Die Erinnerung malt meist mit goldenem Pinsel“ hatte einmal ein kluger Kopf gesagt. Erinnerungen sind wirklich so eine Sache. Angenehme Erinnerungen werden mit den Jahren immer schöner, negatives schwächt sich ab. Das geht wohl den meisten Menschen so. Erinnerungen waren bei mir der Anlass, bei „ebay“ mal so richtig zuzuschlagen. Da boten mir völlig unbekannte Leute einige unscheinbare Papierschnipsel an, die bei mir, als älterem Adlershofer Heimatfreund, sofort spezielle Erinnerungen auslösten. Für mich war das kein wertloses Zeug. Diese Zeitdokumente aus den 50er Jahren musste ich unbedingt haben. Um es vorweg zu sagen: Niemand sonst in der großen Bundesrepublik hatte dafür Interesse – ich bekam alles zum Minipreis. Grund genug, um Ihnen diese „Schätze“ vorzustellen und so bei den Älteren unserer verehrten Leserschaft ebenso Erinnerungen auszulösen. Da war als erstes eine Eintrittskarte zum Maskenball des Köpenicker Schwimmvereins Neptun (Bild 1) von 1889 für das Lokal Lehmgrübner aus dem Jahr 1951, Bismarck-(Dörpfeld-)straße/ Ecke Adlergestell. Die Jüngeren kennen diese Ecke nur als zu DDR-Zeiten gepflegte Grünanlage, heute eine verkommene Brache, die der Liegenschaftsfonds Berlin wohl nicht los wird. Dabei handelt es sich bei diesem Grundstück durchaus um ein Stück Kulturgut Adlershofs. Im Jahre 1880, in der das Adlergestell noch eine sandige, schmale Landstraße war, etablierte der erste Adlershofer Gemeindevorsteher Friedrich Leopold an der Ecke unserer Dorfstraße „Leopolds Restaurant Adlershof direct am Bahnhof und Wald“, für Landpartien ideal gelegen. Er soll es auch gewesen sein, der die durstigen Fahrgäste auf dem Bahnsteig mit Bier traktierte, so dass angeblich der Zug erst weiterfuhr, wenn auch das letzte Glas geleert war. Das Restaurant mit großem angebauten Saal, Hotel, Kegelbahn und „Victoria-Garten“ mit Stehbierhalle lockte zu allen Zeiten seine Gäste. Für den letzten Inhaber Hermann Lehmgrübner war die Nachkriegszeit sicher nicht einfach. Er machte das

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alle Fotos: Archiv Prochnow

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Beste daraus. Als kleiner Junge kannte ich natürlich „Lehmgrübner“. So schön, wie das Lokal auf der Ansichtskarte des Jahres 1918 (Bild 2) dargestellt ist, sah es 1951 nun nicht mehr aus. Ohne Kriegsschäden war es aber nach wie vor sehr beliebt. Die großen Mädchen aus unserer Straße gingen dort immer gern tanzen. Schon Stunden zuvor waren sie ganz aufgeregt. Der Grund war für uns Jungs nicht zu verstehen. Als am 2.4.1955 der Neubau der zweiten Fahrbahn des Adlergestells begann, stand das Gebäude dem Straßenbau im Wege. Lehmgrübner wurde enteignet, das Gebäude abgebrochen. Das ging zu DDR-Zeiten ganz flott. Der Saalanbau blieb vorerst stehen, die Stirnwand mit Brettern verschlossen. In einer für heutige Verhältnisse wahnsinnig kurzen Bauzeit konnten die neuen Fahrbahnen als „Bauobjekt der Jugend“ bereits am 16.12.1955 provisorisch dem Verkehr übergeben werden. Der nutzlose Saalanbau wurde dann durch eine Baukompanie im Folgejahr abgerissen. Heute sagt man da „rückgebaut“. Jedenfalls legte der Bezirk hier einen hübschen Park an, heute ein Schandfleck. Die zweite Eintrittskarte zum Großen Sommer- und Kinderfest der Kleingartenanlage Adlergestell (Bild 3) von 1953 erinnerte mich an eine tolle Überraschung. 1948 war ich gerade 4 Jahre alt, klein und unterernährt. Wir wohnten in der Bismarckstraße 15 als Untermieter von Frau Haase, ganz oben, vier Treppen unterm Dach. Meine Oma hatte die Hauswartstelle. In der Wiederaufbauzeit 1948 hatten wir noch keine gute Zeit. Abgesehen davon, dass wir Kinder ständig Hunger hatten, war unsere einzige Freude in Ruinen herumzustöbern oder begeistert neben marschierenden FDJKolonnen hin und her zu rennen – „Ami Go Home“. Nur auf dem kleinen Hof mit den fetten Ratten der benachbarten Fleischerei zu spielen war für kleine Jungs nicht wirklich empfehlenswert. Jedenfalls überraschte mich meine Mutter eines Tages mit der Nachricht, dass wir am Sonntag zum Kinderfest in die Kolonie „Adlergestell“

gehen werden. Kinderfest? Ein Fest für Kinder? Dahinter verbarg sich für mich etwas völlig Unbekanntes. Es wurde der absolute Wahnsinn! Da machten wir erst einmal mit Musik einen Umzug durch die ganze Kleingartenkolonie. Vornweg „Onkel Pelle“. Alle Kinder hinterher. Am Festplatz, damals sagte man noch Vereinsplatz, gab es dann Dinge, die ich bisher noch nie sah. Da konnte man Spiele machen, es gab Zuckerwatte, Karussells und richtige Luftballons, die mit Gas aufgeblasen wurden. Die konnte man fliegen lassen. Kurz gesagt: es war herrlich! In diesem Jahr feierten die Gartenfreunde der KGA „Am Adlergestell“ ihren 85. Anlagengeburtstag nach wie vor auf dem Festplatz. Der Vorstand um HansJürgen Kreft gab sich erneut große Mühe. Es war wieder toll! Ich kann allen Adlershofern den Besuch in diesem Jahr nur empfehlen. Das dritte Dokument ist eine Quittung der Wechselstube am Zoo vom 4.7.1950 (Bild 4). Diese macht schon etwas nachdenklich. Es sei erinnert, dass es bis zum 13.8.1961 zwischen Ost- und Westberlin eine durchlässige Sektorengrenze gab. Man konnte eigentlich ohne Probleme seine lieben Verwandten besuchen, feine Sachen kaufen oder auch ins Kino gehen, wenn man die verbissenen Grenzkontrollen überstand. Das ging ganz gut zu Fuß, oder eben mit der S-Bahn. Die Züge in Richtung Köllnische Heide waren immer voll. Die Leute standen geduldig dichtgedrängt. Dagegen saßen die dicken Schieberfrauen aus dem Berliner Umland, schon in Königs Wusterhausen eingestiegen, mit ihren unter den Sitz geschobenen, gefüllten Taschen ängstlich bequem. In Baumschulenweg kamen dann Transportpolizei und Zoll in die Wagen und nahmen immer jemanden mit in den Bahnsteig-Kontrollraum. Die Schieberfrauen übersahen sie komischerweise meist. Von 10 – 18 Uhr war es in den vielen grenznahen Kinos möglich zum Sonderkurs Ost:West = 1:1 amerikanische Kriegsfilme und Western anzusehen. Die Kinos (oft kleine schmale „Schuppen“) waren immer mit Ostlern voll. Das ging beim Abendprogramm nicht, da wollten die Betreiber Westgeld

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sehen. Die hier nicht gut angesehenen „Grenzgänger“ hatten es da einfacher, sie bekamen einen Teil ihres Lohns in Westgeld ausgezahlt. In Ostgeld umgetauscht, konnten sie sich so schneller größere Wünsche erfüllen – als es je einem brav im volkseigenen Betrieb Beschäftigten möglich war. Offensichtlich wollte sich ein unbekannter Ostler einen Film im Abendprogramm im Zoo-Palast ansehen und tauschte daher in der nahen Wechselstube 31 Ostmark in 5 Westmark! Eigentlich ein Wahnsinn! „Schwindelkurs“ tönten Partei und Regierung. 31 schwer verdiente Mark für einen Kinobesuch! Das bedeutete an

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Briefträger kassiert, waren damals ganz normal. Richtig beachtenswert im Ost-West-Klassenkampf ist der Aufdruck. Es war wohl das größte Ärgernis von Partei und Regierung, dass nur die „Tausendprozentigen“ den Sender „RIAS Berlin“ nicht hörten. Der RIAS („Rundfunk im amerikanischen Sektor – eine freie Stimme der freien Welt“) war ein äußerst geschickt agierender Westsender. Montags um halb acht waren die „Schlager der Woche“ mit Fred Ignor einfach Pflicht. Hörspiele wie „Es geschah in Berlin“ oder das Sonntags-Kinderprogramm „Onkel Tobias vom RIAS“. Daneben natürlich politische Kommen-

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tare gegen die DDR, wie „Aus der Zone, für die Zone“, sehr einprägsam gemacht und geglaubt. Fast jeder Ostberliner hörte diesen Sender. Aus den Wohnungen tönte er, in den Werkhallen lief die Musik schön laut. Erst nach der Wiedervereinigung kam dann doch nach und nach heraus, dass viele Nachrichten und Kommentare doch ganz schön tendenziös waren und wirklich nicht stimmten. Manchmal lohnt es sich solch Wegwerfpapier aufzuheben und ab und zu über Erlebtes nachzudenken. Erinnerungen an vergangene Zeiten, gute und schlechte. Der Kampf gegen das Vergessen! Helmut Prochnow

diesem Tag einen Wechselkurs von 6,20 Ostmark für 1 Westmark. Zeitweise war der Kurs 4:1, aber auch 8:1 und obwohl die Lohnzahlung in der ehemaligen DDR nicht gerade üppig war, erfüllten sich die Ostler ihre Wünsche. Zurück mit der S-Bahn mit der Schallplatte von Elvis unterm Oberhemd mit der Angst, das an der Grenze alles wieder abgenommen wird. Zum Glück vergangen – lange her! Das vierte Erinnerungsdokument, das ich vorstellen möchte, ist eine ganz normale Rundfunk-Gebührenquittung der Post (Bild 5) vom 9.1.1957. 6 Mark plus 15 Pfennige Kulturfondsabgabe, vom

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Nr. 249

Veranstaltungen im KIEZKLUB
Erneut informieren wir im Januar über die regelmäßig stattfindenden Veranstaltungen des „KIEZKLUB Alte Schule“ (Dörpfeldstr. 54; Öffnungszeiten: Mo – Fr 9 – 17 Uhr). Es wäre wünschenswert, wenn mehr Mitbürger(innen) die Angebote im KIEZKLUB nutzen würden, um Freude und Freunde zu finden sowie zu den Veranstaltungen selbst etwas beitragen. Montag: 9.00 Uhr: Computer-Treff der Seniorenakademie 12.00 Uhr: „Fit ab 50“ – Seniorensport 1) 14.00 Uhr: Filzwerkstatt für Jung und Alt 15.00 Uhr: „Adlershofer Lerchen“ (offene Proben) 15.30 Uhr: Contra Dance 2) 16.30 Uhr: Trommelgruppe 50+ (1.+3. Mo ab 19.1.) Dienstag: 9.00 Uhr: Stuhlgymnastik (Bewegung im Sitzen) 11.15 Uhr: Sanftes Yoga 14.00 Uhr: Gesprächskreis des VdK 14.30 Uhr: Blinden- und Sehbehindertentreff (2. Di) 14.00 Uhr: Handarbeitszirkel 17.30 Uhr: Schachtraining (Grün Weiß) Mittwoch: 10.00 Uhr: Jahresringe, Gruppe „Aslid“ (2. Mi) 11.00 Uhr: Englischclub (14-tägig ab 7.1.) 14.30 Uhr: Kaffeenachmittag Donnerstag: 9.00 Uhr: 3D-Bastelkurs (14-tägig ab 19.2.) 9.30 Uhr: Frühstück mit Nachbarn (letzter Do.) 10.00 Uhr: Wachsmalerei (2. Do) 12.30 Uhr: Sturzprävention und Stuhlgymnastik 14.00 Uhr: Treff der Briefmarkenfreunde (1. Do) 14.00 Uhr: Zeichen- und Malkurs (2.+4. Do) 14.00 Uhr: Spielenachmittag der WBG Berolina (ab 15.1.) 14.00 Uhr: Spielenachmittag Ghost (4. Do) 16.00 Uhr: „Heikes Adlershofer Hobbytänzer“ 2) 17.00 Uhr: Line Dance 3) Freitag: 10.30 Uhr: Gedächtnistraining 12.30 Uhr: Spielenachmittag 15.30 Uhr: Qui Gong 2) 16.30 Uhr: Kreativer Tanz für Kids Samstag: 11.00 Uhr: Schneiderwerkstatt Mit 1) gekennzeichnete Zusammenkünfte finden im Jugendklub „Julian Grimau“ (Waldstr. 7), mit 2) in der Sporthalle Merlitzstr. 16 und mit 3) beim Selbsthilfezentrum Eigeninitiative (Genossenschaftsstr. 70) statt. Außerdem steht auf dem Januar-Programm: 14.1., 14.30 Uhr: Tanz mit Kiry (Eintritt: 2,50 €) 28.1., 14.30 Uhr: „Na det war wieder ʼn Jahr“, satirischer Rückblick 2014 mit Gerald Wolf (Eintritt: 2,50 €) Weitere Informationen unter www.berlin.de/ba-treptow-koepenick/ organisationseinheiten.htmlet und Tel.: 90297-5767 (auch für Anmeldungen).

Mit dem Seniorenbus unterwegs
14.1. Aquarium Berlin Farbenfrohe Fische und andere Meeresbewohner sowie herrliche Korallen machen den Ausflug zu einem unvergesslichen Erlebnis. Danach Mittagessen in einem Restaurant Ihrer Wahl. Eintritt 13 €, mit Schwerbehindertenausweis (80 %) 6,50 € (Fahrkosten 15 €) 19.1. Winterzeit – Straussee Die Altstadt Straußberg mit Stadtmauer lädt auch im Winter zum Bummeln ein, anschließendes Mittagessen im „Lindenstübchen“. (Fahrkosten 19 €) 27.1. Marktbummel in Polen Besuch des Marktes „Küstrin“. Nach dem Marktbummel Mittagessen in einem Restaurant Ihrer Wahl. (Fahrkosten 24 €)

Telefonische Anmeldung montags bis freitags von 9 – 13 Uhr unter 625 10 19. Außerhalb dieser Zeit sprechen Sie bitte Ihren Namen, Telefonnummer, Ausflugstag und ob Sie einen Rollstuhl/Rollator mitnehmen müssen auf das Band. Abholung zu den Fahrten zwischen 9.00 und 10.30 Uhr. Bei Polenfahrten zwischen 8.00 und 9.30 Uhr. Viel Spaß wünscht Ihr VdK-Team!

Einweihung von Erinnerungstafeln
Wie bereits angekündigt (AZ Nr. 248), wurden auf dem Adlershofer Waldfriedhof auf Initiative des Heimatvereins Köpenick drei Informationstafeln installiert. Mehr als 30 Personen waren am 14.12. zur Enthüllung der Tafeln an den Grabstätten des Treptower Bürgermeisters Michael Brückner (1939–1998) sowie an den Ehrengräbern der Schriftstellerin Liselotte Welskopf-Henrich (1901–1979) und des Schauspielers und Regisseurs Wolfgang Heinz (1900–1984) erschienen, darunter zahlreiche Mitglieder der Familie Brückner und Dr. Rudolf Welskopf. Bürgermeister Oliver Igel würdigte die so Geehrten mit einigen Angaben aus deren Leben und Wirken und bedankte sich bei den Initiatoren vom Heimatverein. Die genannten Grabstätten sind in Feld E3 (Brückner), U9 (Heinz) bzw. E39 (WelskopfHenrich) nun leichter zu finden. W. S.

Ende zwanzig – was nun?
Haben Sie schon einmal von einer „Endzwanziger Krise“ gehört? Da stellen sich Fragen wie: Habe ich den richtigen Weg gewählt, den richtigen Job, den richtigen Partner? Will ich Kinder? Wem es ebenso geht, zwischen 25 und 35 Jahre alt ist und sich diese und andere Fragen stellt, ist unter dem Motto „Geteiltes Leid ist halbes Leid“ an jedem 1. und 3. Donnerstag um 18.30 Uhr im Selbsthilfezentrum Eigeninitiative (Genossenschaftsstr. 70) willkommen. Das Gründungstreffen soll am 15.1. erfolgen. Um Anmeldung wird gebeten unter Telefon 631 09 85 oder per E-Mail: eigeninitiative@ajb-berlin.de. Azra Tatarevic

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Spendenübergabe an Kindergarten
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Veranstaltungen bei „Nelte 26“
Das Begegnungszentrum „Nelte 26“ der WG Treptow Süd eG. in der Neltestraße 26 lädt alle ein, Freizeit und Kultur an der Köllnischen Heide zu erleben. Da wir nicht alle Veranstaltungen veröffentlichen können, erhalten Sie weitere Informationen unter 20 38 32 28. Unter dieser Nummer werden auch die erwünschten Anmeldungen entgegengenommen. Dem Januar-Programm entnehmen wir: 14.1., 17 Uhr: Vortrag: Die Unglücksfahrt des Zeppelin LZ 18 in Johannisthal 23.1., 17 Uhr: „Winterreise“ ein Abend mit Schubert-Liedern 28.1., 16 Uhr: Johannisthaler Filmgeschichte(n) – Vorgeschichte und Stummfilmzeit Darüber hinaus gibt Ernährungsberaterin Kresse in der Reihe „Gesundheit und Prävention“ Praxistipps zu Ernährung und Gesundheit. 15.1., 14.30 Uhr: „Fett macht das Gehirn fit und hält gesund!“ – eine provokante Hypothese? 29.1., 14.30 Uhr: „Das Kleingedruckte im Essen“ – Nahrungsmittelzusätze unter die Lupe genommen

Ruta Zimmermann (Bildmitte) bei der Spendenübergabe an den Kindergarten.

Im „Wunderbar Kosmetikstudio“ (Arndtstr. 8) finden u. a. Seminare rund um die Gesundheit statt. Nach einem der „Sensicura Seminare“, wo es um Spezialbehandlungen für sensible Haut ging, blieben die Frauen zu einer Gesprächsrunde. Es entstand die Idee, am ersten Advent ein Hoffest zu veranstalten, mit dem Ziel, den Erlös einem Adlershofer Kindergarten zu spenden. Damit auch die kulinarische Betreuung gesichert sei, sorgte man für Kaffee und Würstchen und auch einen Glühweinstand sollte es geben. Haupt-

Allen Patienten ein gesundes und glückliches neues Jahr!
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augenmerk galt dem Flohmarkt und dem Geschenkestand. Jede Teilnehmerin konnte für den guten Zweck Dinge verkaufen, die man Zuhause erübrigen konnte. Die Frauen waren fleißig: Erika Wende, Helena Macura, Annett Krause, Dorothea Helbig, Heike Neumann, Ilona Alte und Ruta Zimmermann. Auch den fleißigen Ehemännern und Familienmitgliedern, die unterstützten gilt der Dank sowie Sylvia und Thomas Schröder, die Grill und Tische ausliehen. Ein Dankeschön an alle Adlershofer, die an diesem kalten Tag da waren und mit lieben Worten nicht sparten. Ruta Zimmermann und Helena Macura überreichten die Spende von 350 € am 9.12. an Frau Kaulbarsch im Evangelischen Kindergarten, zusammen mit liebevoll gepackten Überraschungen für die Kinder. Das nächste Fest ist zu Ostern geplant. Wir wünschen den Akteuren großen Erfolg beim „Osterfeuer“, dann möchten sie die Spenden einem anderen Adlershofer Kindergarten überreichen. M. Kuminek

„Entwicklungskonzept Wohnen“ beschlossen
Das Bezirksamt hat das „Entwicklungskonzept Wohnen – Wohnungsbaupotenzialanalyse 2013/14 für den Bezirk TreptowKöpenick“ beschlossen. Daraus wurden Leitlinien abgeleitetet sowie abgestimmt und als stadtentwicklungspolitische Strategie des Bezirkes bei der Sicherung eines nachhaltigen, sozialgerechten Wohnungsangebotes verabschiedet. Die in Abstimmung mit der Senatsverwaltung beauftragte Wohnungsbaupotenzialanalyse 2013/2014 gibt eine Übersicht über im Bezirk vorhandene Wohnungsbaupotenziale mit mehr als 50 Wohneinheiten sowie über geplante Vorhaben kommunaler Wohnungsbaugesellschaften und -genossenschaften. Im Rahmen der Analyse und fachübergreifenden Bewertung wurden rund 95 Potentialflächen erfasst und ein Zuwachs von rund 15.000 Wohnungen bis 2030 prognostiziert. Dabei werden auch Bedarfe an Sonderwohnformen wie „studentisches und altersgerechtes Wohnen“ bedient. Von den insgesamt erfassten Potentialen werden ca. 22 % durch kommunale Wohnungsbauunternehmen umgesetzt. Im Ergebnis werden für den Bezirk vor allem kurz- und langfristig deutlich mehr Wohnbaupotenziale erwartet als ursprünglich bei der Bevölkerungsprognose angenommen. Der damit verbundene Zuwachs an Wohnraum löst neue Bedarfe an Folgeeinrichtungen aus, welche die teilweise bestehenden Defizite weiter verschärfen. Hinzu kommen weitere, bisher nicht erfasste Potentiale u.a. durch Verdichtung, durch die ein weiterer Zuwachs in gleicher Höhe zu erwarten ist. Mehr Informationen: http://www.berlin.de/ ba-treptow-koepenick/politikund-verwaltung/aemter/stadtentwicklungsamt/artikel.125137.php

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Nr. 249

Anlässlich der aktuellen Unterbringungssituation von Flüchtlingen in Berlin wirbt die Beauftragte für Integration und Migration Dr. Monika Lüke gemeinsam mit dem Evangelischen Jugend- und Fürsorgewerk (EJFgAG) für eine verstärkte Vermietung von Wohnungen an Flüchtlinge durch Privatpersonen. Ziel ist und bleibt, dass so viele Menschen wie möglich in eigenen Wohnungen unterkommen können. In Anbetracht der steigenden Flüchtlingszahlen ist dieser Grundsatz in weite Ferne gerückt. Mit der Kampagne sollen alle Berliner(innen), die Wohnraum vermieten, ermutigt werden, an Flüchtlinge zu vermieten. Die Beratungsstelle des EJF unterstützt dabei! Hintergrund: Aufgrund der zunehmenden Zahl von Asylsuchenden haben sich erhebliche Engpässe bei der Unterbringung ergeben. Die für die Unterbringung zuständige Senatsverwaltung für Soziales ist darum bemüht, bis Ende des Jahres 2020 zusätzliche Plätze zu schaffen. Zu diesem Zweck werden kurzfristig Wohncontainerdörfer errichtet. Parallel dazu hat der Bundesrat einen Gesetzentwurf eingebracht, der den Bau von Unterkünften für Flüchtlinge in Gewerbegebieten oder Außenbereichen erleichtert. Der

Aufruf möchte einen anderen Weg aufzeigen, denn für Flüchtlinge ist es erstrebenswert, möglichst frühzeitig in einer eigenen Wohnung zu leben. Eine eigene Wohnung ist von grundlegender Bedeutung für ein menschenwürdiges Leben. Sie ermöglicht Privatsphäre und Rückzug und vermeidet Stigmatisierung. Bezahlbarer Wohnraum ist knapp in Berlin. Viele Bevölkerungsgruppen haben Schwierigkeiten, geeigneten Wohnraum zu finden. Dies trifft Flüchtlinge in besonderem Maße. Sie sind auf dem Wohnungsmarkt benachteiligt und erfahren nicht selten Diskriminierung. Bereits seit 2011 stellen städtische Wohnungsbaugesellschaften ein festes Kontingent von Wohnungen für Flüchtlinge bereit, die Wohnungen reichen aber nicht aus. Aus diesem Grund ist privates Engagement hilfreich. Der Aufruf appelliert an Privatpersonen, die Wohnraum vermieten. Die Beratungsstelle des EJF unterstützt bei der Vermittlung von Mietparteien wie auch bei der Mietkostenübernahme und dem Vertragsabschluss. Privatpersonen können Wohnraum für Flüchtlinge unter folgenden Kontaktadressen melden: Tel. (0800) 96 46 78 243 oder Mail: wohnraum-fuer-fluechtlinge @ejf.de

v.r.n.l.: Peter, Regina und Andreas Magarin

Schon in unserer 2. Ausgabe 1994 fragten wir: Sie waren noch nie im „Leichenkeller?“ und berichteten von drei Generationen, die seit 1934 in dem Ecklokal „Zum kühlen Grunde“ vielerlei Gäste empfingen. Inzwischen hatte Andreas aus der vierten Generation mit Unterstützung seiner Eltern den Zapfhahn übernommen und auch Oma „Käthchen“, die wohl älteste Serviererin (s. AZ Nr. 31), war noch einige Zeit hilfreich. Langjährige Stammgäste wie auch etliche Fans des 1. FC Union mussten nun traurig zur Kennt-

nis nehmen, dass die Ära TantowMagarin am 28.11.2014 zu Ende ging. Regina, Peter und Andreas Magarin baten uns, allen ehemaligen Gästen den Dank für die langjährige Treue zu übermitteln. Sie hoffen, dass diese sich ebenfalls noch lange an frohe Stunden in fröhlicher Runde erinnern werden. Gleichzeitig denken sie, dass bei den neuen Wirtsleuten Traditionen fortgesetzt werden, die Gäste weiterhin oft und gern dem „Leichenkeller“ treu bleiben und es dann auch mal ein Wiedersehen gibt. W. S.

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„Vermieten Sie Wohnraum – Helfen Sie Flüchtlingen!“

Eine Ära geht nach 80 Jahren zu Ende

Januar 2015

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Herzliche
Erneut übermitteln wir Gerda Müller als der ältesten am 1.1. geborenen Adlershoferin unsere allerbesten Wünsche zu ihrem nunmehr 95. Geburtstag. Ebenso herzliche Gratulationen zum 94. Erdenjubiläum erhalten am 3.1. Reinhold Fritze, am 8.1. Heinz Möller, am 19.1. Heinrich Labsch und am 26.1. Walter Haße. Glückwünsche zum 93. Geburtstag am 30.1. erhält Frieda Hendel. Zum 92. Wiegenfest beglückwünschen wir am 3.1. Günter Hoffmann und am 11.1. Rita Wand. In den Kreis der 90-jährigen treten am 22.1. Ilse Heinz und am 27.1. Dr. Gerhard Becker. Allen Jubilaren weiterhin bestmögliche Gesundheit und viel Freude! Auf 85 erfüllte Lebensjahre blicken am 6.1. Helga Lehmann, am 10.1. Adele Reschke, am 13.1. Ruth Geisler, am 15.1. Ruth Kroll, am 18.1. Helga Kurrek und Walter Großpietsch, am 26.1. Dieter Petzsch sowie am 30.1. Gisela Kretzschmann zurück. Alles erdenklich Gute im kommenden Jahr!

Glückwünsche
Ihr 80. Lebensjahr vollenden im Januar am 3.1. Inge Kroll und Helga Labs, am 5.1. Ludwig Hauck und Rolf Simon, am 7.1. Christa Eichhorn, Magdalene Hagel und Ingrid Zucker, am 9.1. Ingrid Engerer, am 10.1. Lieselotte Schröder, am 12.1. Joachim Wild, am 14.1. Inge Pastille, am 15.1. Günter Semrau, am 16.1. Ingrid Gorzel, am 20.1. Lothar Gegner, am 21.1. Margot Kutschabsky, am 22.1. Evelyn Schulze, am 24.1. Waltraud Rittersdorf, am 25.1. Günther Bonneval, am 26.1. Margot Ellrich und Werner Koch, am 27.1. Rosemarie Nowak, Ingrid Schuhmacher und Harri Schmidt, am 28.1. Rita Hoffmann sowie am 31.1. Helmut Wegner. Diesen Jubilaren gratulieren wir ebenso herzlich zu ihrem Wiegenfest! Wir wünschen allen – auch den ungenannten – Jubilaren zum Jahreswechsel und für ihr neues Lebensjahr Glück, Gesundheit, Freude und Zufriedenheit.
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Klassenkameraden gesucht
Wir haben von 1952 bis 1962 die 11. Polytechnische Oberschule in der Radickestraße besucht, unser Klassenlehrer war W. Toschek. Ende März soll ein Klassentreffen stattfinden, aber leider haben wir noch immer einige unserer Klassenkameraden nicht erreichen können. Wer kann uns helfen, Klaus Dammann, Michael Galke, Harald Henke, Reiner Schüttke, Peter Throne, Michael Wagenseil, Joachim Weber, sowie die „Mädchen“ Marianne (geb. Koch) und Christa (geb. Henze) wieder zu finden, damit wir zu ihnen Kontakt aufnehmen können? Bitte rufen Sie mich unter 55 12 44 83 an oder schicken mir eine Mail unter walter-sickfeld@kabelmail.de Vielen Dank im Voraus! Walter Sickfeld

Unsere Rätselecke | Bandrätsel
Aus den Buchstabengruppen: AHL – ANG – ANH – ANZ – BLA – BOX – BRU – CKE – EIT – ELD – FAL – FOR – GEN – GEN – HAR – HUF – IDE – IST – MAH – NER – NOT – SEN – TER – UNG sind 12 achtbuchstabige Wörter zu bilden, von denen jeweils zwei ein gemeinsames Buchstabenpaar haben, das selbst zu finden ist. Die farbigen Felder ergeben unseren Wunsch zum neuen Jahr. Rätselautor: Wolf Will
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Illusionist, Weltverbesserer Tramper, Autostopper Essen, Speise bestimmte Menge, Pensum symbol. Glücksbringer Inserate, Beschwerden Ablauf, Entwicklung Münzen Ausreden, Ausflüchte Katastrophen, Krisen Flugschreiber österr. Komponist (1824 – 1896)

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Wintersicherung vom Eierhäuschen ist erfolgt
Der Liegenschaftsfonds Berlin hat eine Sicherung des Eierhäuschens im Spreepark veranlasst. So wurden Fenster mit Lochblechen versehen und die Dächer abgedichtet. Damit ist die auch von Anwohner(inne)n und der Bürgerinitiative „Pro Plänterwald“ immer wieder geforderte Wintersicherung des Gebäudes umgesetzt. Dazu Bezirksstadtrat Rainer Hölmer: „Ich freue mich sehr, dass dadurch der weitere Verfall des Gebäudes zunächst gestoppt werden konnte und hoffe sehr, dass im Zuge der Neuordnung des Spreeparkareals auch für das Eierhäuschen eine vernünftige und wirtschaftlich tragfähige Lösung gefunden werden kann.“ Das einst renommierte Ausflugslokal, das durch die Zugehörigkeit zum Spreepark-Grundstück lange in seiner Entwicklung behindert war, wird seit dem Rückkauf des Gesamtgrundstücks vom Liegenschaftsfonds Berlin verwaltet. Dieser setzte das von der Unteren Denkmalschutzbehörde geforderte Maßnahmenpaket schnell und unbürokratisch um.

Auflösung des Brückenrätsels aus der Dezember-Ausgabe:
1. Opfer; 2. Kreis; 3. Eisen; 4. Mitte; 5. Lotto; 6. Traum; 7. Kugel; 8. Busen; 9. Rosen; 10. Recht; 11. Fahrt; 12. Samen; 13. Brand; 14. Dauer; 15. Hasen; Lösung: Der Festtagsschmauss ist ein Gastmahl zu besonderem Anlass nicht nur in der Weihnachtszeit.

Heinzelmännchen verschwunden
In der Nacht vom 18. auf den 19.11. wurde die Skulptur „Die vier Heinzelmännchen“ von Werner Richter aus dem Treptower Park gestohlen. Der Standort liegt an einer vielbefahrenen Straße Ecke Puschkinallee / Bulgarische Straße. Es müssen mehrere Personen die Figuren mit einem Fahrzeug abtransportiert haben. Sachdienliche Hinweise zum Tathergang sowie weitere Beobachtungen können unter Tel. 90297-5823 des Straßen- und Grünflächenamtes oder bei der Polizei gemeldet werden.

Allen, die sich in stiller Trauer mit uns verbunden fühlten und ihre liebevolle Anteilnahme zum Ausdruck brachten, danken wir von Herzen.

In lieber Erinnerung an

Helga Schröder
* 7.10.1928 † 25.11.2014 Wir werden Dich vermissen und immer in unserem Herzen tragen! Thomas, Sylvia, Tobias und Claudia

* 24.4.1916 † 24.11.2014

Herbert Schulz

Prof. Dr. Hans-Joachim Schulz Jürgen Schulz Prof. Dr. Günter Schulz

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Nr. 249

Veranstaltungen im FEZ
10./11.1.: Das kann ich schon alleine! Mädchen und Jungen entdecken bei Sinnesspielen die eigenen Fähigkeiten. Dazu gibt es an diesem Wochenende für Kinder zwischen einem Jahr und fünf Jahren viele Gelegenheiten. Öffnungszeiten: Sa 13 – 19 Uhr | So 10 – 18 Uhr 17./18.1.: MüllzauberWelten Es wird Kindern und Familien nicht nur gezeigt, was sie aus Müll alles machen können, sondern auch, wie sie ökonomisch und ökologisch mit Wertstoffen umgehen können. 24./25.1.: Kinder!Kinder! Alles Theater! 15. Kindertheaterfest Kinder spielen und tanzen für Kinder. Etwa 500 Kinder von Theatergruppen aus Berliner Kitas, Grundschulen und Jugendzentren präsentieren auf acht Bühnen ihre Stücke. 31.1. – 8.2.: Neue Abenteuer in Hogwarts – Winterferien Kinder und Jugendliche schlüpfen in die Rollen ihrer Literaturheld(inn)en aus den Harry-Potter-Romanen. Immer wieder müssen sie um ihr Zauberschloss kämpfen und lernen, dass man das, was man liebt, pflegen und schützen muss. Weitere Informationen im Internet unter: www.fez-berlin.de FEZ, Straße zum FEZ 2, Telefon: 53 07 10 Öffnungszeiten: Sa 13 – 19 Uhr | So + Feiertag 12 – 18 Uhr

Dialog zur Sicherstellung der wohnortnahen ambulanten ärztlichen Versorgung im Bezirk
Am 19.11. fand zum 4. Mal der Fachtag zur Sicherstellung der wohnortnahen ambulanten ärztlichen Versorgung in Treptow-Köpenick statt. Wieder hatten der Gerontopsychiatrisch Geriatrische Verbund (GGV) und das Bezirksamt Treptow-Köpenick interessierte Bürger, Ärzte und Dienstleister aus dem Gesundheits- und Pflegebereich eingeladen. Zusammen mit dem stellvertretenden Vorsitzenden der Kassenärztlichen Vereinigung Berlin Dr. Kraffel und Bezirksstadträtin Ines Feierabend wurde über die weiterhin mangelhafte ambulante ärztliche Versorgungssituation im Bezirk diskutiert. In Treptow-Köpenick leben besonders viele ältere und alte Menschen, weshalb ein kurzer Weg zum behandelnden Arzt nötig wäre. Tatsächlich aber sank die Zahl der Hausärzte in den letzten Jahren. Insbesondere in Altglienicke, Bohnsdorf, Grünau, Schmöckwitz/ Karolinienhof/ Rauchfangswerder mangelt es an (Haus)ärzten. Auch mit Fachärzten wie Augenärzten, Gynäkologen und Neurologen ist TreptowKöpenick unterversorgt und bildet beim Berliner Ranking der Versorgungsgrade meist das Schlusslicht. Andere Berliner Bezirke sind mit Ärzten überversorgt. Grund für die Ungleichverteilung ist, dass Berlin in der bundesweiten Bedarfsplanung nach wie vor als ein Planungsgebiet gilt. 2013 wurde für Berlin ein Konzept zur Versorgungssteuerung von Arztsitzen innerhalb aller 12 Bezirke beschlossen. Dadurch sollen freiwerdende Arztsitze aus Bezirken mit überdurchschnittlichem Versorgungsgrad schrittweise in unterversorgte Bezirke verlegt werden. Leider hat sich die Versorgungssituation im Bezirk bislang nicht gebessert. Dr. Kraffel wies darauf hin, dass die Bundesregierung im GKV-Versorgungsstärkungsgesetz plant, Arztpraxen in überversorgten Gebieten nicht nachzubesetzen. Da Berlin als Ganzes überversorgt ist, würden dadurch in den nächsten Jahren über 2000 Ärzte und Psychotherapeuten berlinweit wegfallen und in Treptow-Köpenick ca. 30 % der jetzigen Arztpraxen. Wie die ambulante Versorgung gestärkt werden kann wurde, neben anderen Versorgungsproblemen besonders älterer Menschen im Bezirk, auf dem Fachtag diskutiert. Alle Anwesenden waren sich einig, dass dieser Dialog fortgeführt werden muss. Dr. Kraffel hat dazu sein Einverständnis signalisiert. Ines Feierabend

Winterliche Freuden im Britzer Garten
Auch wenn die Natur eine Ruhephase einlegt, ist doch Leben im Freilandlabor Britz bzw. im Britzer Garten. Bei einer vogelkundlichen Familienführung am 11.1. rund um die Gewässer wird u.a. die Frage beantwortet „Warum bekommen Enten und Schwäne im Winter eigentlich keine kalten Füße und warum frieren sie nicht an den Eisflächen fest?“ (Treff: 11 Uhr; Parkeingang Buckower Damm). Am gleichen Tag erfährt man, wie man Bäume auch ohne Laub an Knospen, Borke und Zweigen erkennen kann (Treff: 14 Uhr; Freilandlabor). In einem Vortrag am 18.1. wird über das Leben von Greifvögeln und Eulen in der Stadt und im Britzer Garten berichtet (Treff: 14 Uhr; Freilandlabor). Unter welchen Bedingungen auch im Winter ein naturgemäßer Obstbaumschnitt erfolgen kann erfährt man am 23.+25.1. in der VHS Neukölln (Anmeldung unter: 90239-2433). Ein Rundgang am 25.1. widmet sich den Besonderheiten von Moosen (Treff: 14 Uhr; Freilandlabor). Groß und Klein ist am 1.2. zum Bau von Nisthilfen für Vogel aber auch Insekten eingeladen (Treff 11 Uhr, Verwaltungsgebäude Sangerhauser Weg 1). Weiterhin informiert die Ausstellung „Zwischen Baum und Borke“ umfassend über Aufwuchs und Leben von Bäumen, aber auch als Lebensraum für Tiere und als Heilpflanzen. Der Ausstellungspavillon ist über den Parkeingang Buckower Damm erreichbar und die Ausstellung jederzeit von außen einsehbar. Die Möglichkeit der Anmeldung zu Veranstaltungen und weitere Informationen erhält man werktags von 9 – 16 Uhr unter Tel. 703 30 20. W. W.

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Zusätzliche Mittel für die Sportförderung
„Heute ist ein guter Tag für den Sport und für meinen Wahlkreis Treptow-Köpenick“ freut sich Matthias Schmidt, Mitglied des Deutschen Bundestages und Berichterstatter für den Sporthaushalt. In intensiven Verhandlungsrunden ist es gelungen, einen Aufwuchs von 1,4 Mio. Euro für das Institut für Forschung und Entwicklung (FES) am Standort in Schöneweide zu erreichen. Mit den Mitteln lassen sich Eckpfeiler des Zukunftskonzepts des FES realisieren. So macht der Aufwuchs es möglich, dass weitere Sportarten von der Arbeit des FES profitieren können, darunter auch der Behindertensport. „Ein richtiger und notwendiger Schritt in Richtung Inklusion im Spitzensport.“, so die Bewertung von Matthias Schmidt, der sich besonders für die Paralympischen Spiele und den Behindertensport engagiert. „Damit können Athlet(inn)en mit Behinderungen von der Spitzentechnologie und der wissenschaftlichen Betreuung, die das FES leistet, profitieren.“ Darüber hinaus schaffen die Mittel die Voraussetzung, dass die Projektteams nun durchgängig für die Sommerund Wintersportbereiche in den Olympiazyklen arbeiten können. Auch das kommt dem Spitzensport und seinen Sportler(inne)n zugute. Dr. Ursula Walker

Meisterehrung des Berliner Segler-Verbandes
Foto: © Marina Könitzer

Am 29.11.2014 fand die Meisterehrung des Berliner SeglerVerbandes im Rahmen der Messe BOOT & FUN BERLIN statt. Es wurden die besten Segler(innen) für ihre (inter)nationalen Erfolge geehrt (siehe Foto). Eingeladen waren 62 Sportler(innen), die bei Welt-, Europa- und Deutschen Meisterschaften in den Olympischen, Paralympischen und nicht-

Olympischen Klassen die Plätze 1 bis 3 belegten. Siegfried Abé überreichte allen Aktiven, von denen zehn aus den Revieren Dahme und Müggelsee kamen, die Ehrengabe des Berliner Segler-Verbandes. Danach gab es für alle ein Buffet. Nicht verbrauchte Speisen wurden der Berliner Stadtmission am Bahnhof Zoologischer Garten zur Verfügung gestellt. Berliner Segler-Verband e.V.

Hohe Ehrung für Dirk Damaschun mit der LSB-Ehrenplakette
Der Landessportbund (LSB) sagt Danke: 25 Ehrenamtliche aus Vereinen und Verbänden wurden am 1.12. für ihr langjähriges Engagement im Sport ausgezeichnet. LSB-Ehrenpräsident Peter Hanisch, LSB-Ehrenmitglied Uwe Hammer, Präsident Klaus Böger sowie die Vizepräsidentinnen Professor Dr. Gudrun Doll-Tepper und Gabriele Wrede überreichten ihnen in der Gerhard-SchlegelSportschule die LSB-Ehrennadel in Gold, Silber oder Bronze bzw. die LSB-Ehrenplakette. Dirk Damaschun erhielt die LSBEhrenplakette. Seit 1974 ist er im Karate tätig, gründete die „allgemeine Sportgruppe Karate“, später Karate-Dojo. Vor kurzem legte er die Prüfung zum 4. Dan ab und

Sportlerehrung 2014
Am 17.12. fand die Sportlerehrung 2014 des Bezirksamtes Treptow-Köpenick in den Räumen des Sportamtes (Sportpromenade 3) statt. Bezirksbürgermeister Oliver Igel und Bezirksstadtrat für Weiterbildung, Schule, Kultur und Sport Michael Vogel haben Sportler(innen) mit weltweiten Spitzenleistungen aus unserer Region begrüßt. Mit einer Vielzahl von Teilnehmer(inne)n an Welt-, Europa,- und Deutschen Meisterschaften ist der Bezirk wieder einer der erfolgreichsten sportlichen Regionen Europas. Folgende Platzierungen konnten erreicht werden: Weltmeisterschaften: 5 x 1. Platz, 1 x 2. Platz und 1 x 3. Platz Europameisterschaften: 5 x 1. Platz, 6 x 2. Platz und 5 x 3. Platz Deutsche Meisterschaften: 82 x 1. Platz, 77 x 2. Platz und 73 x 3. Platz Zurückzuführen ist das insbesondere auf die ausgezeichnete Trainingsarbeit in den Vereinen und die Unterstützung durch das Bezirksamt. Desweiteren wurde auf der Sportlerehrung die Broschüre des bundesweiten Pilotprojektes „Frauen im SPORT – Volle Fahrt voraus!“ präsentiert. Mit der Broschüre wurde die erfolgreiche Arbeit der Sportvereine aufgezeigt und gleichzeitig anderen Vereinen Anregung für ihre Arbeit gegeben. Siegfried Abé

Foto: Engler

gehört jetzt der Gruppe der ranghöheren Karatelehrer an. Dirk Damaschun trainiert generationsübergreifend Karateka in der SG Treptow 93 e.V., immer freitags im Jugendfreizeitzentrum JuJo in der Winckelmannstraße 56. Dafür wurde ihm bereits 2004 die „Sportjugend Gratia“ in Gold für seine aktive Tätigkeit in der Jugendarbeit verliehen.

Wir wünschen unseren Kunden alles Gute für 2015!

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Wir wünschen unseren Kunden und Geschäftspartnern auch im neuen Jahr viel Glück, Gesundheit und Erfolg!

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Nr. 249

Silvester- und Neujahrsbräuche weltweit
Neujahr ist nicht überall am 1. Jänner: Viele Religionen haben einen beweglichen Neujahrstag! Die Juden und der Islam gehen nach Mondjahren, die Iraner hingegen nach Sonnenjahren. In China, Korea und Vietnam begrüßt man das neue Jahr zwischen Ende Januar und Ende Februar. Die GUSStaaten feiern erst, wenn bei uns die Hl. Drei Könige einher ziehen. Afghanistan und Iran: Am 21.3., zum Frühlingsbeginn findet die Neujahrsfeier statt. Kinder erhalten für diesen Feiertag neue Kleidung, welche sie dann zum ersten Mal am Neujahrstag anziehen. Nach dem Motto, frisch und sauber ins neue Jahr hinein. Brasilien: Am Vorabend des neuen Jahres tragen die Leute weiße Kleidung um Glück und Frieden für das neue Jahr zu erhoffen. Um Mitternacht werden Blumen ins Meer geworfen und Kerzen in den Sand gesteckt. Russland (GUS Staaten): Russen feiern Weihnachten und Silvester an einem Tag. Die Silvesterbräuche fallen in die russisch-orthodoxe Weihnachtszeit im Januar. Dazu zählt u.a. Wahrsagerei mit geschmolzenem Wachs (wie bei uns das Bleigießen). Borschtsch und Kutya werden als Symbol der Hoffnung, sowie Honig und Mohn, für Freude und Erfolg gegessen. Wenn die Uhr am „Roten Platz“ in Moskau 12 Mal geschlagen hat, ist es für die Menschen an der Zeit anzustoßen und das größte Feuerwerk-Spektakel zu bestaunen. In den GUS Staaten gibt es sogar elf Silvester, weil das Land so groß ist und daher viele Zeitzonen hat. Für die Kinder kommt Väterchen Frost oder Großmama Babouschka am 6. Jänner und bringt Geschenke mit. Spanien: Fiesta ist auch zu Silvester angesagt. Entweder treffen sich Freunde und Familienangehörige auf der Plaza oder vor dem Fernseher. Kurz vor Mitternacht schlägt die Turmuhr 12 Mal. Wer bei jedem Gongschlag jeweils eine der 12 mitgebrachten Trauben verzehrt, darf sich dabei etwas wünschen. Die Wünsche gehen aber nur dann in Erfüllung, wenn exakt beim 12. Gongschlag alle 12 Trauben gegessen sind! Andernfalls, droht Unheil. 1909 war der Ursprung des Brauches. Die damalige sehr üppige Wein-

ernte brachte einen Winzer auf die Idee mit dem Traubenessen. Wird ein goldener Ring vor dem mitternächtigen Anstoßen ins Sektglas gelegt, soll dieser Glück für das neue Jahr bringen. Auf ganz andere Art und Weise wollen die Spanierinnen ihr (Liebes-)glück beeinflussen. Wie die Frauen in Chile und Italien, tragen sie rote Dessous zu Silvester und am ersten Neujahrstag.

Verein „Nutzer von Erholungsgrundstücken Adlershof e.V.“
1995 gründeten Adlershofer, die zu DDR-Zeiten einen Nutzungsvertrag über ein Erholungsgrundstück geschlossen hatten, einen Verein. Sein Zweck war, sich für die Bestands-, Besitz- und Eigentumsrechte an Erholungsbauten (Wochenendhäuser), Gartenanlagen und Eigenheimen sowie für den Schutz aller vermögenswerten Rechte der Nutzer und Eigentümer von Erholungsgrundstücken einzusetzen. Ein besonderes Anliegen war und ist, sozial verträgliche Lösungen für bestehende Nutzungsverhältnisse von Grundstücken zu sichern und das Recht auf Entschädigung bei Beendigung eines Vertrages zu erwirken. Inzwischen gehören dem Verein mehr als 90 Mitglieder an. Nicht alle kommen aus Adlershof. Die meisten haben ihre „Datsche“ im Land Brandenburg. Der Verein führt seit 20 Jahren an jedem 1. Donnerstag im Monat in der „Alten Schule“ (Dörpfeldstr. 54, Raum 117) von 16 –18 Uhr Sprechstunden durch. Erfahrene Juristen und Sachverständige beraten Hilfesuchende (auch NichtVereinsmitglieder) in Rechtsfragen und leisten Unterstützung bei der Klärung von Forderungen der Kommunalbehörden zu Steuern, Beiträgen und Gebühren. Etliche Adlershofer haben davon bisher Gebrauch gemacht und die kostenlose Beratung genutzt. Das soll auch weiterhin so sein. Selbstverständlich können weitere Adlershofer(innen) Mitglied unseres Vereins werden. Für Mitglieder stehen eine separate
Es gibt viele Gründe, eine Immobilie zu verkaufen, aber keinen, es unter Wert zu tun. Marktwertermittlung und kostenlose Erstberatung im Büro in Berlin - Adlershof

Grundstücksrechtsschutzversicherung, preisermäßigte Gebäude- und Hausratversicherung und andere Versicherungsarten bereit. Der Verein vermittelt erfahrene Fachanwälte und Gutachter zur Beratung und Vertretung vor Gericht. Ein herzliches Dankeschön gilt dem „Kulturzentrum Alte Schule“, in dem wir seit 20 Jahren unsere Sprechstunden und die einmal jährlich stattfindende Mitgliederversammlung durchführen können. Ansprechpartner für Interessierte sind: Sven Danielsson (Tel.: 677 03 96) Werner Koch (Tel.: 677 20 87). Dr. Gerd Bogen, Vorsitzender

Adlershofer Zeitung
PF 82 02 37, 12504 Berlin E-Mail: redaktion@adlershofer-zeitung.de Herausgeber Media-Agentur André Schwabe Redaktion & Layout Designstudio Lange Tel.: 56 59 02 67 redaktionelle Mitarbeit Wolfhard Staneczek Tel. & Fax.: 677 24 58 Druck Das Druckteam Berlin Erscheinungsweise monatlich Vertrieb über Geschäftsinhaber, Vereine und andere Helfer

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