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Periodical volume

Full text: Adlershofer Zeitung Issue 2013, April = Nr.228

Monatszeitung

Nr. 228 April 2013

1,- €

Foto: Anna-Seghers-Schule

Foto: FEZ-Berlin

❒ Fahren die Berlin Eagles der Anna-Seghers-Schule wieder

❒ Nach einem langen Winter

zur Weltmeisterschaft? Für die 13. Deutschen RoboCup Junior Meisterschaften haben sie sich bereits qualifiziert
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heißt es jetzt nicht nur im FEZ „Fit in den Frühling“
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© WG Treptow-Süd

Foto: Staneczek

❒ An der Dörpfeldstraße 75 – wo noch im November 2012 das älteste Haus Adlershofs stand –

baut die Wohnungsgenossenschaft „Treptow-Süd“ ein Gebäudeensemble mit 34 Wohnungen
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Nr. 228

Die Adlershofer Kiezpaten Gabriele Schmitz und Heike Kappel hatten die Bürgerversammlung zur Kiezkasse am 5. März (s. AZ Nr. 226 + 227) gut vorbereitet. Nach einer Information der Anwesenden über Sinn und Zweck der Veranstaltung wurden die eingegangenen Vorschläge zur Verwendung der für Adlershof zur Verfügung stehenden 3.150 € vorgetragen. Vorgeschlagen war der Einsatz der Mittel für: • das Bühnenprogramm zum Herbstfest, • ein Toilettenhäuschen auf dem Spielplatz Neltestraße, • das Waldkinderfest am 27.4. • eine Sitzbank an der Haltestelle bei KAISER’s, • den Betrieb der öffentlichen Brunnen, • eine eigene Hüpfburg, • Trainingsanzüge für die Freiwillige Feuerwehr, • Hundekottütenspender, • Baumscheibenbepflanzungen, • eine Ehrenamtshinweissäule.

Festkomitees Mittel der Kiezkasse verteilt Informationen des Komitees in diesem Jahr zur Inzwischen hat die Bürger- des
Nach Begründungen und Diskussionen fanden mehrere Auswahlverfahren statt. Letztendlich einigten sich die 39 anwesenden Mitbürger(innen) darauf, den Betrag aufzuteilen. Es sollen für Trainingsanzüge für die Jugendabteilung bei der Freiwilligen Feuerwehr 1.530 €, für das Bühnenprogramm zum Herbstfest 1.000 €, für einen Hundekottütenspender 440 € und für das Waldkinderfest am 27. April 180 € zur Verfügung gestellt werden. Nach der Zusammenkunft kamen die Kiezpaten und die anwesenden Mitarbeiter des Bezirksamtes mit Vertretern der Begünstigten zusammen, um die weiteren Modalitäten zu besprechen. Mitbürger(inne)n, die mit den getroffenen Entscheidungen unzufrieden sind, kann nur geraten werden, künftig selbst Vorschläge zu unterbreiten, diese gut zu begründen und wie die Freiwillige Feuerwehr für genügend Unterstützer zu sorgen. W.S. versammlung zum Kiezkassenverfahren in Adlershof am 5. März stattgefunden (s. nebenstehend). Sicher haben die Ergebnisse das Adlershofer Festkomitee noch einmal beschäftigt, als es am 20. März (nach Redaktionsschluss) zusammenkam. Anschließend standen die weiteren Aktivitäten
Termin Ort
4.4., 19.30 Stefan-HeymBibliothek 6.4., 10.00 9.4., 18.00 10.4., 19.30 17.4., 15.00 20.4., 9.00 21.4., 19.30 26.4., 10.00 26.4. - 28.4. 27.4., 10.00 29.4., 17.00 3.5. - 5.5. 7.5. 10.5., 20.00 14.5., 18.00 16.5. 19.5., 18.00 21.5. 23.5., 19.30 25.5., 10.00 28.5. 29.5., 14.30

Beratung. Nachstehend folgen die bisher bekannten Veranstaltungstermine in Adlershof im April und Mai. Nähere Informationen wie auch die Veranstaltungen vom Kiezklub finden Sie auf weiteren Seiten dieser Ausgabe. Wolfhard Staneczek

Veranstaltung

Standortwahl für Hundekottütenspender
Als sich am 5. März Adlershofer Bürger zusammensetzten, um über die Vergabe der Kiezkassengelder zu entscheiden, wurde mein Vorschlag zur Errichtung eines Hundekottütenspenders berücksichtigt. Unterstützt wird mein Projekt von der Bürgerinitiative Mein Adlershof. Nun möchten wir Sie an der Standortwahl beteiligen. Dazu bitten wir Sie, uns Vorschläge zu unterbreiten, wo der Kottütenspender installiert werden sollte. Die Vorschläge richten Sie bitte an kontakt@meinadlershof.de oder „MeinAdlershof“, Helbigstr. 15, 12489 Berlin. Birgit Maßlow

Neubau am ehemaligen Flugfeld

Gedenkveranstaltung zum 100. Geburtstag von Stefan Heym (mit Carmen Maja Antoni und Peter Gotthardt, Musik) Kita Knirpsenland Frühjahrsputz Anna-SeghersRolf Schneider: „Schonzeiten“ Gedenkstätte Alte Schule Lesung Jürgen Israel KIEZKLUB „Das Gold von Cajamarca“ Vortrag zur Städtepartnerschaft Kita Knirpsenland Trödelmarkt Verklärungskirche Konzert: Werke von Händel und Bach FRÖBEL-Kiga 4. Flohmarkt Köpenicker Winzerfrühling Zugang Genossen- Frühjahrsputz der Köllnischen Heide schaftsstraße mit dem Förster und Waldkinderfest Alte Schule Rudi Hinte: „Wo die Adlershofer ihr Bier tranken, tanzten und feierten“ 1. Berliner Wassersportfest Grünau Anna-SeghersSonderführung „Frauentouren“ Gedenkstätte Alte Schule Ausstellungs-Eröffnung: „Mai line is my line“ Anna-Seghers„Ich habe mich immer eingemischt“ – Gedenkstätte Erinnerungen an Stefan Heym zum 100. Campus Tag der Informatik Christus König Kirche „Lange Nacht der offenen Kirche“ Verklärungskirche Alte Schule Lesung (Rolf Klein zum 80.) Stefan-HeymVeranstaltung mit Bettina Wegner Bibliothek und Karsten Troyke Dörpfeld-/ Auf den Spuren der Adlershofer Arndtstraße Geschichte in der Arndtstraße Campus Tag der Geographie KIEZKLUB Sommerfest im Garten der Alten Schule

}

„Erster Mai in Berlin – Nazifrei!“
Das Bündnis „Erster Mai – Nazifrei!“ ruft für den 1. Mai zu Massenblockaden gegen einen geplanten Aufmarsch der NPD in Berlin auf. Die NPD plant für den 1. Mai einen Aufmarsch „mit großer Abschlusskundgebung“ am S-Bhf. Schöneweide. Der Aufmarsch ist neben einer Veranstaltung in Frankfurt/Main die zentrale Aktion der NPD zum 1. Mai. Der Protest gegen die Neonazis beginnt bereits am 30. April, wenn die Kampagne „Gemeinsam gegen Nazis“ direkt in Schöneweide eine antifaschistische Großdemonstration mit anschließendem kostenlosem Openair veranstaltet. Weitere Informationen unter www.1mai-nazifrei.tk. Das Bezirksamt und das Bündnis für Demokratie und Toleranz rufen unter dem Motto „Kein Kiez, keine Läden, keinen Fußbreit den Neonazis! Treptow-Köpenick für Vielfalt und Toleranz!“ dazu auf, am 1. Mai ein Zeichen zu setzen und Engagement zu zeigen.

Diskussionsveranstaltung zu rechtsextremen Aktivitäten
Rechtsextreme Aktivitäten im Südosten Berlins stehen im Mittelpunkt einer öffentlichen Versammlung der SPD Treptow-Köpenick am 8. April um 19 Uhr im Nachbarschaftshaus „Villa offensiv“ (Hasselwerderstr. 38). Sachkundige Gesprächspartner sind Stephan Katte, Polizeidirektor und Leiter des Abschnitts 65 (Treptow), Bianca Klose, Projektleiterin der mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus, und Nico Schmolke, stellv. Vorsitzender der Jusos Berlin.

Foto: Staneczek

Nachdem am 15.2. zur Enthüllung des Bauschildes zur Errichtung des Studentendorfes Adlershof (AZ Nr. 227) eingeladen wurde, fand in Sichtweite an der anderen Seite der Straßenbahn-Endschleife Karl-Ziegler-Straße an der Ecke Ernst-Lau-Straße am 7.3. der 1. Spatenstich für einen Neubau der Elektronik-Firma BAUER statt. Das in Bayern 1911 gegründete Familienunternehmen errichtet und betreut deutschland-

weit u.a. Großprojekte wie Einkaufszentren, Büro- und Geschäftshäuser, medizinische Einrichtungen, Flughäfen, Bahnhöfe und Industrieanlagen. 2009 hatte es in Adlershof an der Justus-vonLiebig-Straße Räume bezogen (s. AZ Nr. 187), die für die inzwischen 75 Mitarbeiter nicht mehr ausreichen. Der im kommenden Jahr fertigzustellende Neubau bietet Platz für künftig ca. 150 Mitarbeiter und 25 Azubis. W.S.

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Girls’ Day und Boys’ Day 2013
Am 25. April ist Girls’und Boys’ Day – Der Zukunftstag für Mädchen und Jungen von Klasse 5 bis 10. Im Bezirk Treptow-Köpenick gibt es zahlreiche Einrichtungen, Unternehmen, Gewerbetreibende, Handwerksbetriebe und Verwaltungen, die sich an diesem Aktionstag zur Berufsfindung für Mädchen und Jungen engagieren. Passend zum Wissenschaftsjahr „Die demografische Chance“ setzt der Girls' Day 2013 einen besonderen Akzent auf den Bereich Wissenschaft und Forschung. Mädchen, Eltern und Lehrkräfte können die Angebote im Internet abrufen und eine Veranstaltung auswählen. Eltern können ihre Tochter auf ihrem Entscheidungsweg begleiten. Mit einer Berufe App können Mädchen schnell einen Platz ganz in ihrer Nähe finden. Mehr dazu unter http://www. girls-day.de/Maedchen/App. Am 25. April findet von 14 bis 17 Uhr in der Mittelpunktbibliothek am Alten Markt in Köpenick die 1.Fraueninformationsbörse im Bezirk statt. Mädchen und Frauen können sich kompakt und im persönlichen Kontakt über die bezirklichen Angebote von Frauenprojekten, Frauengruppen, der bezirklichen Verwaltung und darüber hinaus informieren. Dies umfasst Themen wie Berufstätigkeit, Berufliche Orientierung und Qualifizierung, Ehrenämter, Frauen im Sport, Frauengesundheit, Gewalt gegen Frauen und Gewaltprävention, Hilfen für Unternehmerinnen und Unternehmensgründerinnen, Wohnraum, Freizeit und Kultur. Parallel zum Girls’ Day findet am 25. April der Boys’ Day – Jungen-Zukunftstag statt. Unter www.boys-day.de/Jungen gibt es weitere Informationen.

Foto: Staneczek

Sieger aus Adlershof beim Jugend forscht-Wettbewerb
Diese drei Jungen aus Adlershof wurden beim 48. Jugend forscht Regionalwettbewerb Berlin Süd im Technologiepark Adlershof für ihre wissenschaftlichen Arbeiten mit Preisen belohnt. Georg Siegemund (15, Bildmitte) gewann zusammen mit Oliver Fartmann aus Altglienicke im Fachgebiet Physik einen 1. Preis für den Beitrag: „Das Mach-Zehnder-Interferometer als Temperaturmessgerät – computergestützte Auswertung“. Sie wurden damit Starter beim Berliner Landeswettbewerb am 20. und 21. März. Bei den jüngeren Teilnehmern im Bereich „Schüler experimentieren“ gewannen Jonas Wanke (12, links) und Jonas Dube (13) aus Adlershof im Fachgebiet Technik einen 1. Preis für ihren „Bau einer Ölsperre mit Wellenschutz“. Sie durften beim Berliner Landeswettbewerb als Gäste ihre Arbeit ausstellen. Jonas Wanke errang zudem mit einem weiteren Beitrag im Fachgebiet Arbeitswelt: „Mechanisches Anschauungsmodell eines CD- und Kassettenlaufwerkes“ einen 2. Preis. Wir gratulieren allen Gewinnern und wünschen ihnen weiterhin vielfältige Erfolge! W.S.

Familienfreundliche Unternehmen
In vielen Unternehmen ist die Erkenntnis angekommen, dass Frauen und Männer mit Familien Arbeitsstrukturen benötigen, mit denen Sie zugleich ihre Betreuungspflichten in der Familie erfüllen können. Das ist der richtige Weg für eine familienfreundliche Arbeitswelt, welchen das Bezirksamt Treptow-Köpenick unterstützt. Deshalb ruft das Bezirksamt erneut zur Beteiligung am bezirklichen Wettbewerb „Familienfreundliche Unternehmen 2013“ auf. Im vergangenen Jahr haben Unternehmen gezeigt, dass ein Konzept zur Familienförderung ein gutes Instrument sein kann. Ein Unternehmen hat zwei feste Belegplätze in einer Kita mit verlängerten Öffnungszeiten und finanziert diese mit 100 € pro Platz und Monat. Familienbewusste Arbeitszeiten, finanzielle und organisatorische Unterstützung des Unternehmens bei der Kinderbetreuung und der Pflege von Angehörigen, Gestaltung des beruflichen Wiedereinstieges nach familienbedingter Auszeit und Unterstützung von Alleinerziehenden sind einige Faktoren für ein familienfreundlich geführtes Unternehmen. Eine Jury wird die familienfreundlichsten Unternehmen prämiieren. Ausgezeichnet werden im Juni zwei Unternehmen, eines mit bis zu 20 Beschäftigten und eines mit mehr als 20 Beschäftigten. Der Preis sind jeweils 500 € für die Gewinner und eine wertvolle Skulptur als Wanderpreis. Bewerbungsunterlagen können bei der Gleichstellungsbeauftragten des Bezirksamtes TreptowKöpenick Anke Armbrust (AltKöpenick 21, Tel.: 90297-2306, Fax: 90297-2401) angefordert oder unter www.berlin.de/batreptow-koepenick/verwaltung/ gleichstellungsbeauftragte.html heruntergeladen werden. Die Bewerbungsfrist endet am 3. Mai.

Berlin Eagles der Anna-Seghers-Schule auf dem Weg zur Weltmeisterschaft?
Schüler(innen) der Klasse 5A, die Berlin Eagles, der AnnaSeghers-Gemeinschaftsschule in Adlershof haben mit ihrer DancePerformance auch in diesem Jahr die Jury überzeugt und das RoboCup Junior-Qualifizierungsturnier in der Kategorie Dance am 2. und 3. März in der Urania gewonnen. Mit diesem Sieg sind sie qualifiziert für die 13. Deutschen RoboCup Junior Meisterschaften in Magdeburg und damit wieder auf dem Weg zur Weltmeisterschaft, die dieses Jahr in Eindhoven stattfindet. Angelika Jurczyk Schulleiterin

Adlershofer Hightech-Pioniere feierten Richtfest für neue Firmengebäude
Im November (AZ Nr. 223) berichteten wir: „Die LTB Holding GmbH und die BESTEC GmbH feierten am 12. Oktober gemeinsam die Grundsteinlegung für ihre neuen Firmengebäude Am Studio 2b bzw. 2c. Beide Unternehmen sind aus dem Zentrum für Wissenschaftlichen Gerätebau der Akademie der Wissenschaften der DDR hervorgegangen. Sie wurden im Frühjahr 1990 gegründet und zählen zu den Adlershofer Hightech-Pionieren der ersten Stunde. Beide Bauvorhaben sollen im Herbst 2013 bezugsfertig sein.“

Rededuell „Battle den Horst“
„Battle den Horst“ – das nächste unterhaltsame Rededuell (s. AZ Nr. 224) – findet am 18. April um 18.30 Uhr im Hans-Grade-Saal (Rudower Chaussee 24) statt. Was ist das? Zuerst mal eine Redeschlacht: wer unterhält sein Publikum am besten?! Einzige Hilfsmittel sind Bilder, Videos und Zeichnungen. Wer schlecht ist, wird ausgebuht – wer gut ist, wird beklatscht. Jeder Part dauert max. 10 Minuten. Die Themen sind „quer Beet“. Ein Teil der Vortragenden sind Wissenschaftler, die ihr Fachthema unterhaltsam und leicht verständlich vortragen müssen (sonst wird ausgebuht). Ein anderer Teil der Vortragenden sind Gewerbetreibende, die Lust am Redevortrag haben (und im Adlershofer Verein der „Toastmaster“ mitmachen). Für das „drumherum“ ist auch gesorgt. Letztes Mal gab’s Bratwurst, Bratapfel, Glühwein, Softdrinks u.a.. Wir sehen uns bei „Battle den Horst“! Andreas Paul

Foto: Staneczek

Man kann wohl optimistisch sein, dass dieser Termin eingehalten wird. Zumindest konnte am 8. März wieder gemeinsam Richtfest gefeiert werden. W.S.

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Über politische Beteiligungsmöglichkeiten und -rechte soll verständlich informiert werden
Informationen aus der 16. Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung Treptow-Köpenick
BVV-Vorsteher Siegfried Stock berichtete bei der Eröffnung der Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung am 28.2. über eine Veranstaltung des Köpenicker Heimatvereins am 15. Februar zum 175. Geburtstag des Köpenicker Bürgermeisters Wilhelm Gustav Borgmann (1838-1908, im Amt 1871-1904), an der auch Nachfahren teilnahmen. In der „Bürgerfragestunde“ gab es acht Anfragen zu verschiedenen Themen ohne Bezug zu Adlershof. Bürgermeister Oliver Igel begann seine regelmäßigen Ausführungen unter dem Motto „Was ist? - Was kommt?“ mit ersten Informationen zur Aktion „Kiezkasse“ in den Ortsteilen und dem Dank an die Kiezpaten. Zudem berichtete er über die Schließung der Post-Filiale in Johannisthal. Dann informierte er u.a. über - die Wiedereröffnung des Bürgeramtes I am 4.3., - eine Feierstunde zum fünfjährigen Bestehen der „Sternenfischer“ am 7.3. und deren dringenden Suche nach Lesepaten, - Veranstaltungen im Bezirk zur „Woche der Brüderlichkeit“ vom 3.-10.3. und zu den „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ vom 11.-24.3., Den Antworten aus dem Bezirksamt zu „Mündlichen Anfragen“ von Bezirksverordneten war u.a. zu entnehmen, dass - die neue „Spielplatzkommission“ erstmals im Mai tagen soll, - falls die Pressemitteilung über stärker steigende Schülerzahlen in Berlin als bisher angenommen zutrifft, man notfalls schnelle Lösungen (z.B. Container) finden wird, - im Bezirk die mit dem Bau der Autobahn A 113 verbundenen Ausgleichsmaßnahmen umgesetzt wurden. Der anschließenden Wahl von 14 ehrenamtlichen Richtern für das Oberverwaltungsgericht (aus Adlershof: Detlef Wittkowski) und von sieben Vertrauenspersonen als Beisitzer im Schöffenwahlausschuss (aus Adlershof: Dr. Hans Erxleben und Michael Rother) folgte das vertagte Ersuchen an das Bezirksamt, des 60. Jahrestages des Aufstands am 17. Juni 1953 und seiner Opfer in angemessener Weise zu gedenken, dem alle Verordneten zustimmten. Auch die Antwort auf die vertagte Große Anfrage zu „Musikschulstandorte und ihre Kosten“ wurde zustimmend zur Kenntnis genommen. Eltern darüber zu informieren, dass ein Anspruch auf ergänzende Betreuung und Förderung auch dann bestehen kann, wenn besondere pädagogische, soziale oder familiäre Gründe vorliegen. - sich dafür einzusetzen, dass Schwimmvereinen zusätzliche Hallenzeiten zur Verfügung gestellt werden, um in unserem Bezirk auch Angebote zum Erlernen des Schwimmens für Erwachsene zu ermöglichen. - den Standort Freiheit 15 als zentralen Standort der Musikschule zu nutzen und die dafür notwendigen Voraussetzungen zu schaffen. Die Angebote aus der Friedrichshagener Straße sind insbesondere auf Freiheit 15 zu verteilen. Angebote der Musikschule sind auch am Standort HansSchmidt-Straße und an weiteren dezentralen Orten zu erbringen. - sich gegenüber den landeseigenen Wohnungsunternehmen und -baugenossenschaften im Bezirk dafür einzusetzen, dass diese mietpreisbegrenzend tätig werden. Den „Mitteilungen des BVVVorstehers Nr. VII-16“ entnehmen wir u.a., dass - laut Senatsverwaltung „die Radickestraße zusammen mit der zuführenden Straßenverbindung Anna-Seghers-Str. und Wassermannstr. als parallele Strecke zur Dörpfeldstr. im übergeordneten Straßennetz als Straße der Verbindungsfunktionsstufe IV ausgewiesen ist. Eine Entlassung der Wassermann- zwischen Dörpfeldund Radickestraße und der Radicke- zwischen Nipkow- und Wassermannstraße aus dem übergeordneten Straßennetz ist nicht angezeigt, da mit dieser Teilentlassung die übrigen Straßen des übergeordneten Straßennetzes keine vollständigen Verbindungselemente mehr darstellen würden... Damit ist auch eine Einbeziehung der Straßenabschnitte in die Tempo 30-Zone nicht möglich.“ - die Verbindungsfunktionsstufe IV kein Ausschlussgrund für eine Tempo 30-Einzelanordnung ist. Das Bezirksamt wird bei der Verkehrslenkung Berlin eine Prüfung beantragen, ob verkehrsrechtliche Voraussetzungen auf die Anordnung einer Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h bestehen (z.B. vor der Kita „Knirpsenland“). - zur Erinnerung an die „Köpenicker Blutwoche“ vor 80 Jahren die Veröffentlichung eines umfassenden Forschungsbandes und die Eröffnung einer neuen Dauerausstellung im Bezirksmuseum am 21. Juni vorgesehen sind. - im Bezirk bisher 13 Fußballplätze mit Kunstrasen ausgestattet wurden, darunter 1995 am Lohnauer Steig und 2006 an der Dörpfeldstraße. - die vom Bezirk geförderte Schuldner- und Insolvenzberatung durch „offensiv ’91 e.V.“ und „Julateg Finsolv Treptow-Köpenick e.V.“ erfolgt. Von 2010-12 gab es bei offensiv 3796 + 4102 + 3862, bei Julateg 3733 + 4164 + 4060 Beratungskontakte. - im Rahmen der baulichen Unterhaltung 2013 an der AnnaSeghers-Schule die denkmalgerechte Sanierung am Dach des Hauptgebäudes (Planung 2013, Ausführung 2014/15) und ergänzende Maßnahmen zur behindertengerechten Erschließung vorgesehen sind. An der Heide-Grundschule sind ein Musterprojekt Zugangskontrolle Eingangsbereiche (Florian-Geyer-Str.) und die Sanierung von Essensaal und -ausgabe sowie Hygienemaßnahmen (Waldstr.) geplant. - von den 102 Trinkwassernotbrunnen 95 als Bundes- und 7 als Landesbrunnen geführt werden. Die Notbrunnen (Pumpen z.B. auf dem Markt an der Einmündung der Genossenschaftsstr. und neben dem Arndtplatz an der Arndtstr.) sind für die Trinkwasserversorgung im Katastrophenfall konzipiert. Wasserentnahme z.B. zum Gießen der Straßenbäume in Trockenperioden sind aus Sicht des Erhalts der mechanischen Gebrauchsfähigkeit durchaus wünschenswert. Das Wasser dieser Brunnen wird im Abstand von 3 Jahren durch Probenentnahme und Untersuchung gemäß Trinkwasserverordnung kontrolliert. Nach der BVV-Sitzung vom 21.3. findet die nächste (einschließlich Bürgerfragestunde) am 2.5. ab 16.30 Uhr im Rathaus Treptow statt. W.S.

Zeichnung: Architekt Neuhoff

Danach wurde festgelegt, für das Projekt „5. Tag der Stadtkunst – Oper im Netz - Altstadt Köpenick, Kunst + Architektur in Alt Köpenick“ am 1. Juni aus Sondermitteln 2.240 € zur Verfügung zu stellen. Zudem wurde u.a. beschlossen, dem Bezirksamt zu empfehlen, - sich bei den zuständigen Stellen dafür einzusetzen, dass öffentliche und gemeinnützige nichtöffentliche Einrichtungen von den Rundfunkgebühren künftig befreit werden. - bei der Einrichtung neuer und bei der Sanierung alter Spielplätze barrierefreie Spielgeräte aufzunehmen und auf die barrierefreie Zugänglichkeit des gesamten Platzes zu achten. - die Bürger(innen) des Bezirks über politische Beteiligungsmöglichkeiten und -rechte leicht und verständlich zu informieren und zur Nutzung anzuregen. Es ist dafür Sorge zu tragen, dass diese Informationen nicht nur im Internet zur Verfügung stehen. - die Schulen zu bitten, die

PRIEPKE
030 / 670 20 20
Abschied mit Liebe . . .

BESTATTUNGSHAUS

Hackenbergstraße 12 Berlin-Adlershof / Am Friedhof

TAG & NACHT

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Jahres ehrenamtlich in meinen Händen. Dort befindet sich ein altes, um- und ausgebautes Pfarrhaus, das mit seiner einnehmenden Gemütlichkeit, inmitten eines wunderschönen, sehr großen Pfarrgartens zur Ruhe und Entspannung einlädt. Hier können die Seele und der Körper wieder Kraft finden für den Alltag. Bis zu 12 Personen können bei gesunder Verpflegung Unterkunft finden. Natürlich ist dies kein Haus, das ausschließlich für Angehörige der Bundeswehr zur Verfügung steht, sondern es ist offen für alle Menschen, die einen besonderen, spirituellen Ort suchen, um zur Ruhe und zur Besinnung zu kommen oder, um sich selbst wieder zu finden und so den Alltag mit neuer Kraft gestalten zu können. Schauen sie doch einfach mal vorbei und wenn es nur per Internet ist: www.dashausgruental.de Militärdekan Utz Berlin
Wer Pfarrer Berlin treffen möchte, kann ihn am 5. Mai ab 10 Uhr in der Verklärungskirche (Arndtstraße) predigen hören und anschließend vielleicht auch sprechen.

Und nach dem Einsatz?
Kosovo, Afghanistan, Usbekistan, Horn von Afrika, Küste vor Libanon, Sudan, Südsudan, Uganda, Kongo, Türkei, Mali. In all diesen Ländern versehen zur Zeit deutsche Soldaten und Soldatinnen ihren Dienst im Auftrag der Bundesrepublik Deutschland. Insgesamt befinden sich in diesen Ländern über 6.200 Angehörige der Bundeswehr. Beginnend 1995 mit dem Einsatz in Bosnien, leisteten insgesamt ca. 350.000 Soldat(inn)en ihren Dienst in diesen Ländern, viele von ihnen mehrfach. Und auch wenn einige Missionen schon beendet sind, wie die in Bosnien, oder in absehbarer Zeit beendet werden, wie im Kosovo oder in Afghanistan, so werden doch auch weiterhin Einsätze der Bundeswehr auf die Soldaten zukommen, wie jüngst in der Türkei und in Mali. Zwischen vier und sechs Monate, z.T. bis zu einem ganzen Jahr, sind die Betroffenen fernab der Heimat und ihren Familien, Angehörigen und Freunden. Für alle eine hohe Belastung und Herausforderung diese Zeit zu überstehen. Es gilt der Satz: Niemand kommt aus dem Einsatz so zurück, wie er hineingegangen ist. Dies hat Konsequenzen: So liegt die Trennungsrate bei Bundeswehrangehörigen, laut Bericht des Wehrbeauftragten Königshaus, bei weit über 60%. Und auch wenn die allermeisten Soldat(inn)en über kurz oder lang wieder „zurückfinden“ in das zivile Leben ohne größeren Schaden an Leib und Seele zu nehmen, so sind doch immerhin seit 1996 mehr als 4.200 Soldaten aufgrund einer diagnostizierten „Posttraumatischen Belastungsstörung“ (PTBS) offiziell behandelt worden, wobei davon ausgegangen werden muss, dass es eine hohe Dunkelziffer in diesem Bereich gibt, vor allem bei denjenigen, die kurz nach dem Einsatz die Bundeswehr verlassen haben. Was wurde und wird für die Betroffenen getan? Von offizieller Seite geschah (zu) lange (zu) wenig. Erst die öffentliche Diskussion, nicht zuletzt angeregt durch den ersten deutschen, sehr eindrucksvollen und berührenden Spielfilm zu diesem Thema „Nacht vor Augen“ (2008) der Regisseurin Brigitte M. Bertele, über den Krieg in Afghanistan und deren psychischen Folgen für die Soldaten, brachte den Stein ins rollen. Vor allem die Militärseelsorge nahm das Themas PTBS innerhalb der Bundeswehr auf. Erst 2008 gab es eine erste, privat initiierte Hilfe für Betroffene mit der Internetseite www.angriff-aufdie-seele.de. Seitdem ist einiges geschehen. Am Bundeswehrkrankenhaus in Berlin wurde im Mai 2010 das „Zentrum für Psychiatrie und Psychotraumatologie“ gegründet. Flächendeckend sind inzwischen in den einzelnen Regionen „Psychosoziale Netzwerke“ entstanden, in denen Truppenärzte, Psychologen, Militärgeistliche und Sozialarbeiter eng zusammenarbeiten. Und seit gut zwei Jahren gibt es im Verteidigungsministerium selbst eine Abteilung „Beauftragter für PTBS“ unter der Leitung eines Brigadegenerals. Darüber hinaus bieten viele Militärgeistliche schon im Vorfeld der Einsätze Familienrüstzeiten an, um die Familien (incl. Kinder) auf den bevorstehenden Einsatz umfassend vorzubereiten. Auch nach dem Einsatz bietet die Militärseelsorge Rüstzeiten für die Heimkehrer an, um ihnen das „Wiederankommen“ zu erleichtern. Mehr noch: die evangelische Militärseelsorge wird zukünftig auch für kleine Gruppen besonders belasteter Soldat(inn)en Rekreationsrüstzeiten in dafür vorgesehenen Heimen anbieten. Eines dieser Häuser steht in Grüntal nördlich von Bernau. Die Leitung des Hauses liegt seit Beginn des

Kirchliche Termine
In der Verklärungskirche (Arndtstr.) trifft sich die Gemeinde sonntags um 10 Uhr zum Gottesdienst. Am Sonntag, dem 21.4., wird um 19.30 Uhr zu einem Konzert der Kantorei eingeladen (s. unten). Die Feier der „Komplet“, das Gebet zur Nacht in der Tradition christlicher Klöster findet mittwochs um 21 Uhr in der Kirche statt. Am Sonnabend, dem 13.4., hofft man ab 9 Uhr auf viele helfende Hände beim Frühjahrsputz. Im Gemeinderaum Arndtstr. 12 kommt der Männerkreis am 2.4. um 18 Uhr und der Frauenkreis am 19.4. um 15 Uhr zusammen. Zum Treffen des Hausgesprächskreises am 12.4. kann man sich bei Familie Prinzler (Tel.: 67 19 80 00), zum Konfirmanden- und dem Erwachsenenunterricht bei Pfarrerin Quien (67 82 57 41) sowie zu den Chorproben bei Kantorin Schlegel (677 46 55) informieren. Die Junge Gemeinde trifft sich donnerstags um 19.30 Uhr in der Remise. In der Christus-König-Kirche (Nipkowstr.) kommt die Gemeinde sonntags um 11 Uhr und samstags um 18 Uhr zur Hl. Messe zusammen. Am 21. April findet die diesjährige Feier zur Hl. Erstkommunion statt. Die Freie evangelische Gemeinde in der „Schwedenkirche“ (Handjerystr. 29/31) lädt sonntags um 10 Uhr zu ihren Gottesdiensten ein. Nach dem gemeinsamen Beginn werden die Kinder altersgemäß betreut. Der Gemeinschaftsnachmittag für Senioren findet am 16.4. um 14.30 Uhr statt. Die Teenager kommen freitags (außer in den Ferien) ab 18.15 Uhr zusammen. Informationen zu weiteren Angeboten bei Pastor Friedrich Graf (Büro im Nebenhaus), im Internet unter www.lebewertvoll.de oder Tel. 677 56 65.

Konzert in der Verklärungskirche
Zu einem anspruchsvollen Konzert wird am 21. April um 19.30 Uhr in die Verklärungskirche (Arndtstraße) eingeladen. Zur Aufführung kommen das „Te Deum Laudamus D-Dur“ von Georg Friedrich Händel (1685-1759) und die Kantate 99 „Was Gott tut, das ist wohlgetan“ von Johann Sebastian Bach (1685-1750). Ausführende sind Claudia Aust (Sopran), Dirk Klawuhn (Alt), Christoph Leonhardt (Tenor), Andreas Jocksch (Bass) sowie ein Orchester und die Kantorei der Verklärungskirche unter der Leitung von Kantorin Beate Schlegel. Der Eintritt ist frei, um Spenden zum Begleichen der Unkosten wird gebeten. W.W.

BESTATTUNGEN
seit 1882

Kiefholzstraße 249 • 12437 Berlin Telefon 532 83 35 • 532 82 08 Telefax 53 00 79 09

Hackenbergstraße 20 • 12489 Berlin Telefon 677 54 43 Telefax 67 89 29 39

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Zum 100. Geburtstag von Stefan Heym

Erinnerung an einen Unbequemen
Am 10. April wäre der Schriftsteller Stefan Heym 100 Jahre alt geworden. Es gibt viele Gründe, an ihn mit Respekt und Hochachtung zu erinnern, ihn zu würdigen und zu ehren – als sozialistischer Idealist, als jüdischer Antifaschist, als unbequemer Querdenker, als ständiger Dissident, als sich einmischender Jahrhundertzeuge, als unermüdlicher Wahrheitssucher, als hochpolitischer Literat, als kritischer Publizist, als moralisch Unbeugsamer, als Kosmopolit und Utopist. In unserem Bezirk wird seiner auf vielfältige Art gedacht. Das beginnt am 4. April in der StefanHeym-Bibliothek (Dörpfeldstr. 56) mit einer Lesung aus Anlass des Geburtstages mit Carmen-Maja Antoni, musikalisch begleitet von Peter Gotthardt. Dabei sein wird auch Heyms Witwe Inge, die noch in Grünau wohnt, wo Stefan Heym von 1952 bis 2001 lebte. Grünau ehrt seinen ehemaligen Mitbürger am 11. April, zuerst um 18 Uhr mit einer Blumen-Niederlegung an der 2009 eingeweihten Heym-Stele im Park gegenüber vom Café Liebig an der Regattastraße (Grußwort von Gregor Gysi) und um 19 Uhr im Bürgerhaus Grünau (Regattastr. 141) mit einer Lesung unter dem Motto „Ich habe mich immer eingemischt“, u.a. mit Manfred Wekwert und Renate Richter. Am 18. April folgt ab 19 Uhr eine Filmnacht im Bürgerhaus, wo mehrere Filme gezeigt werden: „Collin“ (1981), „Lenz oder die Freiheit“ (1986) und „Die Frau des Architekten“ (2003), anschließend besteht die Möglichkeit zum Gespräch. Am 14. Mai ab 18 Uhr stellt als Hommage an Stefan Heym in der Anna-Seghers-Gedenkstätte (Anna-Seghers-Str. 81) die Herausgeberin Therese Hörnigk eine Neuveröffentlichung unter dem Titel „Ich habe mich immer eingemischt“ mit Erinnerungen an den Dichter vor (Voranmeldung unter 677 47 25 erbeten). Das Buch enthält Beiträge u.a. von Annekathrin Bürger, Daniela Dahn, Christoph Hein, Armin Mueller-Stahl, Nuria Quevedo, Friedrich Schorlemmer und Bettina Wegner. Zudem sei darauf verwiesen, dass als besonderer Erinnerungsort das Stefan-Heym-Kabinett in der Stefan-Heym-Bibliothek mit seiner Dauerausstellung über Leben und Werk des Autoren gestaltet wurde, wo man in einem begehbaren Buch die Lebensstationen des Dichters verfolgen kann. Stefan Heym ist und wird nicht vergessen. In Freundlichkeit sollte die Nachwelt seiner gelegentlich gedenken, hat er sich mal gewünscht. Also lesen und hören wir von ihm und über ihn. Er hat uns immer noch einiges zu sagen. Hans Erxleben

„Schonzeiten – Ein Leben in Deutschland“
In der Anna-Seghers-Gedenkstätte (Anna-Seghers-Str. 81) liest am 9. April ab 18 Uhr Rolf Schneider, ein Schriftsteller zwischen Ost und West, aus seinem Buch „Schonzeiten – Ein Leben in Deutschland“. Darin blickt der Autor auf sein Leben zurück, darunter auch seine Bekanntschaft mit Anna Seghers. Für die Veranstaltung wird kein Eintritt erhoben, um Spenden wie auch um Voranmeldung (Tel.: 677 47 25) wird gebeten. Wer an einem Besuch der Gedenkstätte außerhalb der Öffnungszeiten (Di + Do 10-16 Uhr) interessiert ist, kann gern nachfragen. W.S.

Satirisches im Stadttheater Cöpenick
Friedrich II. – der Große – und der Müller von Sanssouci, das Comedy-Duo von Antenne Brandenburg, treten am 4. April im Stadttheater Cöpenick (Friedrichshagener Straße 9) mit ihrem Programm „Erste Wahl“ zum Wahlkampf an. Ab 19.30 Uhr fordern sie Merkel, Steinbrück & Co. heraus. Das Publikum amüsiert sich königlich, wenn es sowohl den öffentlichen Kandidaten als auch den ganz privaten Friedrich erleben darf. Wahltaktisch und musikalisch werden die beiden vom Kammerherrn Fredersdorff unterstützt. Feinste moderne Satire in historischen Kostümen, weitab von Preußentümelei! Beim Loriot-Abend „Moooment“ werden die Zuschauer am 6. April ab 19.30 Uhr und am 24. ab 15 Uhr Familie Hoppenstedt so tainer Lutz Hoff (Foto) sein Programm aus Satire und Alltagsgags über kurioses und verrücktes Wissen, mit dem er am 7. April ab 18 Uhr zu Gast ist. Fragen aus seiner „Schätzen Sie mal“-Fernsehsendung sind ein unerschöpflicher Fundus. Das aktuelle Kabarettprogramm von Dagmar Gelbke und Gert Kießling trägt den verheißungsvollen Titel „Klasse verarscht“. Am 20. April kann das Publikum ab 19.30 Uhr zu Recht erwarten, dass die beiden Künstler den ganz normalen deutschen Wahnsinn satirisch vorführen und dabei in unterschiedlichste Rollen schlüpfen. Weitere Informationen unter www.stadttheatercoepenick.de; um telefonische Reservierung unter 65 01 62 34 oder 65 01 62 30 wird gebeten.

18 Fotoklubs aus Berlin und Brandenburg präsentieren bis zum 3. Mai im Rathaus Köpenick eine Auswahl aktueller Werke. Veranstalter ist die Gesellschaft für Fotografie e.V., Landesverband Berlin, in Zusammenarbeit mit dem Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin, Fachbereich Kultur. Die Ausstellung ist montags bis freitags von 8-20 Uhr und am Wochenende 9-18 Uhr geöffnet.

richtig kennen lernen: da sind Vater, Mutter, Opa Hoppenstedt, Dicki und der sprechende Hund und noch viele andere Figuren aus den besten Sketchen. „Ach so ist das? Spaß macht schlau!“ nennt der Berliner Enter-

„Köpenick heute“ – fotografischer Streifzug durch unseren Bezirk
Der lokale Buchmarkt ist um eine Neuerscheinung reicher. Mit dem Fotobuch „Köpenick heute“ ist ein fotografischer Streifzug durch den Bezirk Treptow-Köpenick erschienen. Die Bilder zeigen die facettenreiche Architektur, Kultur und Natur unserer Heimatregion und stellen Menschen vor, die im besten Sinne Originale sind. Die Aufnahmen stammen vom Journalisten und Fotografen Ralf Drescher, der seit mehr als zwei Jahrzehnten das Geschehen in unserem Bezirk in Wort und Bild festhält. Gestaltet wurde der Bildband vom Grafiker Utz Benkel, der sich bereits mit dem Kalender „Köpenick in alten Bildern“ einen Namen machte. Das Fotobuch entstand in Zusammenarbeit mit dem Heimatverein Köpenick e.V. sowie dem Bezirksamt Treptow-Köpenick. Es ist für 18,90 € u.a. im Museum Köpenick, in der Tourismusinformation am Schlossplatz und bei Thalia im Forum Köpenick erhältlich.

Foto: Stadttheater Cöpenick

18 Fotoklubs aus der Region präsentieren aktuelle Werke

Dezentrale Kulturarbeit 2013
Der Beirat für dezentrale Kulturarbeit hatte in seiner Sitzung am 7.1. über 16 Projektanträge mit einem Gesamtvolumen von rund 85.650 € zu beraten; 12 wurden – z.T. mit erheblichen Abstrichen – zur Förderung empfohlen. Der amtierende Stadtrat für Kultur, Rainer Hölmer, ist den Empfehlungen gefolgt, und damit erhalten folgende Projekte eine finanzielle Unterstützung: Figurentheater Grashüpfer, Alte Möbelfabrik e.V., EIGENSINNIGES KIND, KungerKiezInitiative e.V., Ev. Stadtkirchengemeinde Köpenick, Jazzkeller 69 e.V., Der Cöpenicker e.V., Pfeiffer e.V., WBB in Berlin e.V., Industriesalon Schöneweide e.V., Kulturring in Berlin e.V., sowie Karla Bilang, Herwarth Walden und Liz Crossley. Nächster Antragstermin ist der 30. April 2013. Förderkriterien und Antragsformulare sind im Internet abrufbar unter: http://www. berlin.de/ba-treptow-koepenick/ organisationseinheiten/kultur/ dezentralekulturarbeit.html

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„Wo die alten Adlershofer ihr Bier tranken, tanzten und feierten“
Ortschronist Rudi Hinte lädt am 23.4. um 17 Uhr im Bürgersaal zu einem Kneipenbummel unter dem Motto „Wo die alten Adlershofer ihr Bier tranken, tanzten und feierten“ ein. Zudem ist er am 9. und 23.4. von 14-17 Uhr in der „Heimatstube“ in der Alten Schule (Dörpfeldstr. 56) für Interessenten an der Heimatgeschichte zu individuellen Gesprächen anzutreffen. Andere Termine können unter Tel./Fax: 677 04 11 oder Mail: R.hinte@web.de vereinbart werden. W.S.

Ausstellungen in der Alten Schule Ratz-Fatz: Musik,
Noch bis 27. April kann in der Galerie im Kulturzentrum Alte Schule (Dörpfeldstr. 54/56) die Ausstellung „Tête à tête“ besucht werden, die international bekannte und anerkannte Künstler vereint und in deren Zentrum das Thema KOPF steht (s. AZ Nr. 227). Geöffnet ist Di, Mi, Do 12-19 Uhr, Fr 12-17 Uhr und Sa 15-19 Uhr, So/Mo und an gesetzlichen Feiertagen ist die Galerie geschlossen. Im „Bürgersaal“ werden auch im April Landschaftsbilder von Ortrud Hoffmann gezeigt. Sie können zu den Essenszeiten, bei Veranstaltungen sowie nach Vereinbarung (Tel. 90297-5717) angeschaut werden. Im „KIEZKLUB“ sind im April wieder einmal Arbeiten von Hans-Joachim Tschiersnitz aus Adlershof (s. AZ Nr. 188) zu sehen, diesmal stehen sie unter dem Motto „Landschaften in Pastell“. Die Räume des Kiezklub sind in der Regel werktags von 9 bis 17 Uhr zugänglich. W.S.

Theater, Forum und ErLesenes
Das Soziokulturelle Zentrum Ratz-Fatz (Schnellerstr. 81) lädt sonntags um 10 Uhr zum Kindertheater ein (7.4.: Die Welt so bunt; 14.4.: Die Abenteuer der Ratte Signore Constantino; 21.4.: Krummfinger-Balthasar (Premiere der Kindertheatergruppe); 28.4.: Kasper und der grüngelbe Kakadu). Freitags um 19 Uhr wird am 5.4. zum Gitarrenkonzert von Nicolás Rodrigo Miquea (Chile), am 12.4. zum Harfenkonzert mit Alfredo Portillo (Argentinien), am 19.4. zum Filmvortrag „Romy Schneider – Ich verleihe mich zum Träumen“ und am 26.4. zu „Carmenita, meine Romi“, dem 3. Flamenco -Theaterstück der hauseigenen Trilogie eingeladen. In der Reihe „ErLesenes am Samstag“ um 10.30 Uhr (mit Frühstücksangebot) werden am 6.4. von Brigitte Sändig Lebensweg und Schaffensgang des Autor Albert Camus (zum 100. Geburtstag) dargestellt, am 13.4. Texte von Karl Bongardt über den Lyriker Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857) vorgetragen und liest am 27.4. Gilda Bereska aus ihrem Buch „Zurück zur Zerrwelatwurst“ Kiezgeschichten mit musikalischen Unterbrechungen durch Janni Struzyk (Tuba). Am 16.4. wird um 18 Uhr zu einem Bürgerforum über „Neue Energie für Berlin“ demokratisch – ökologisch – sozial eingeladen. In der Walpurgisnacht am 30.4. gibt es ab 18 Uhr mit dem Sänger und Entertainer Donato Plögert jede Menge Spaß bei Gegrilltem am offenen Feuer. Weitere Infos und Kartenbestellung unter 67 77 50 25. W.W.

„Ecce Homo – Herr N. erwacht aus dem Koma“ im Schlossplatztheater

Jürgen Israel liest im Bürgersaal
Der freiberufliche Lektor Publizist und Autor Jürgen Israel stellt am 10. April um 19 Uhr im Bürgersaal des Kulturzentrums Alte Schule (Dörpfeldstr. 54) sein neues Buch mit bisher unveröffentlichten Texten vor, das im Adlershofer APHAIA VERLAG als „Mitlesebuch 94“ erschienen ist. Die Lesung begleitet Steffen Basho Junghans mit Gitarrenmusik. Der Eintritt kostet 6 € (erm. 4 €).

Foto: Marcus Lieberenz

Bibliotheken mit modernem Ausleihsystem
Seit dem Frühjahr 2010 modernisiert der Verbund der Öffentlichen Bibliotheken Berlins seinen Betrieb durch die Einführung der RFID-Technologie, die eine selbständige Ausleihe und Rückgabe der Medien ermöglichen wird. Ende 2013 soll die Umstellung in Berlin abgeschlossen sein. Diese Einführung ist Grund für die Schließung der Adlershofer „Stefan-Heym-Bibliothek“ bis zum 4. April. In jeder Bibliothek wird eine ausreichende Anzahl von Geräten zur Verfügung stehen. Die Bedienung der Automaten wird gern erklärt. Sie können bestellte Medien in den meisten Bibliotheken selbst aus den Abholregalen nehmen und verbuchen. Die Mitarbeiter(innen) werden durch die RFID-Technologie entlastet und haben mehr Zeit, durch ausführliche Beratung und erweiterten Service auf die Bedürfnisse der Leser(innen) einzugehen. Infos zur RFID-Einführung unter rfid-imvoebb@zlb.de

Zwanzig Duschvorhänge, drei Würmer und Musik aus Richard Wagners „Der Ring der Nibelungen“ bilden den Rahmen der Kammeroper „Ecce Homo – Herr N. erwacht aus dem Koma“ (Foto), das im Schlossplatztheater Köpenick (Alt-Köpenick 31/33) im April freitags und samstags ab 20 Uhr vom Ensemble der Jungen Oper Berlin aufgeführt wird. Walhall wird zur Intensivstation. Deren Geräusche verwandeln Wagners Musik in einen neuen, eigenwilligen Soundtrack – der Sound der künstlichen Intelligenz im Hirn des Übermenschen aus dem Geist der Götterdämmerung. Beim sonntäglichen Konzert am 7. April spielt ab 18 Uhr das Trio LACCASAX auf. Das Programm der drei Musiker Andrej

Lakisov (Sax), Timofej Sattarov (Acc) und Francisco Hidalgo (Kb) vereint eine enorme Bandbreite an Stilrichtungen mit Musizierlust und klanglicher Vielfalt. Das Morphtheater gastiert am 16., 17. und 18. April mit dem Stück „MC JAGO oder MEIN FREUND O“, einer Theaterproduktion, die Shakespeare’s „Othello“ in das Jahr 2013 versetzt. Mit einem Schauspieler, der durch seine ehemalige Rolle bei „GZSZ“ bekannt ist, und einem HipHop-DJ und Beatboxer als Begleitung greift diese Inszenierung die Sehgewohnheiten des jungen Publikums auf. Die Aufführungen beginnen um 11 Uhr, am Donnerstag außerdem auch um 20 Uhr. Weitere Infos: Tel. 651 65 16 und www.schlossplatztheater.de

Adlershofer Zeitung
PF 1103 12474 Berlin
medienbuero.ebner@t-online.de

Herausgeber
MEDIEN-BÜRO Adlershof verantw. Redakteur Lutz Ebner Tel. 67 98 95 37 Fax 67 98 95 38 redaktionelle Mitarbeit Wolfhard Staneczek Tel. & Fax 677 24 58 Herstellung Eggersdorfer Druck- und Verlagshaus Erscheinungsweise monatlich Vertrieb über Geschäftsinhaber, Vereine und andere Helfer

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© Bezirksamt Treptow-Köpenick, Bauarchiv

Nr. 228

Zeichnung der Straßenansicht der „Csardasfürstin“ im Jahre 1950. Das Foto rechts entstand am 18. Februar 1977, dem 66. Geburtstag von Julian Grimau, der am 20. April 1963 in Madrid hingerichtet worden war. Mitglieder des Treptower Antifa-Komitees enthüllten an diesem Tag eine gusseiserne Gedenktafel an der Straßenfront des Adlershofer Jugendklubs Fotos: Prochnow

Das älteste Adlershofer Haus – ein Gebäude mit bewegter Geschichte – musste Neuem weichen! (II)
In AZ Nr. 225 wurde über die Geschichte des ehemaligen Pferdestalls aus dem Jahr 1755 bis zum September 1947 informiert. Hier nun der Fortgang der Geschichte.
Im Juni 1950 pachtete Stefan Martinowics das Café und eröffnete sein „Konzert-Café Csárdásfürstin“. Obwohl noch viele Nachkriegs-Beschränkungen vorlagen, erinnerte das Gedränge der Besucher im Sommer an alte Zeiten. Zusätzlich zu den 220 Plätzen im Café konnten die Gäste auch Tische und Tanzfläche hinter dem Haus unter mächtigen Lindenkronen nutzen. Im Winter blieb die Zentralheizung infolge fehlenden Heizmaterials allerdings oft kalt. Auch im Winter 1951 öffnete die „Csárdásfürstin“ daher nur am Wochenende. Trotzdem schwärmen ältere Mitbürger noch heute von diesem „ungarischen“ Vergnügungstempel. Diese Phase unseres historischen Gebäudes war allerdings schnell vorbei, denn 1951 fasste der mit großem Enthusiasmus arbeitende Treptower Bereich des Deutschen Sportausschusses den Beschluss, auf dem Nachbargrundstück eine Sportanlage von bezirklicher Bedeutung zu errichten. Dieser Plan wurde mit umfangreicher Hilfe aus ganz Berlin im Nationalen Aufbauwerk 1952 verwirklicht. Interessant ist die Entstehung der damaligen Zuschauertribüne. Der Baubetrieb formte aus den Trümmern zerbombter Häuser unter „Trümmerendlager Berlin, Nr. 71“ den noch heute sichtbaren Wall. Da der Bau eines „Umkleidehauses“ erst im folgenden Jahr eingeordnet werden konnte, kündigte das Bezirksamt kurzerhand den Pachtvertrag des Cafés und etablierte dort unter der Leitung des ABCers Otto Krüger das „Sportheim Erich Steinfurth“. Die Ehre der Erstnutzung bekamen durch die Sanierung ihres Fußballplatzes 1952/53 die „Roten Teufel“ des Adlershofer Ballspiel Clubs. Hier konnten sie sich umziehen, waschen und sich beim Bier noch ein wenig zusammensetzen. Nach Punktspielen ging es aber hoch her. Die kleine ABC-Kapelle um Günter Steudel spielte zum Tanz auf. Obwohl im Herbst 1953 das neue Sportfunktionsgebäude der Sportanlage zur Nutzung übergeben werden konnte, blieb der bezirkliche Betrieb des Sportheims mit dem Namen des Adlershofer Widerstandskämpfers bestehen, nun als zur Sportanlage gehörende Gaststätte, geöffnet für Jedermann. Nachdem schon 1948 der hintere Saalbau von „Wöllsteins Lustgarten“ geschleift wurde und 1952 als Vorbereitung für anstehenden Wohnungsbau eine Grundstücksteilung stattfand, wurde erst 1958 die noch im hinteren Teil des Grundstücks stehende, von Bomben angeschlagene Restaurantruine abgerissen. Ernsthafte Bevölkerungsproteste und Eigenleistungsangebote für einen Kulturhausbau fanden bei den Behörden kein Gehör. Ein Pendant zu heutigem Erleben. 1957 versuchte der FDJZentralrat unter dem Druck der offenen Grenze zu Westberlin, dem mäßigen Einfluss der FDJ in den Schulen und dem sich verstärkenden Wachregiment „Feliks Dzierzynski“ mit Jugendklubs seine Einflussnahme auf die Jugendlichen zu verbessern. So entstand an der Dörpfeldstraße 75 nach kurzer Schließzeit aus dem Sportheim der „Jugendklub Erich Steinfurth“. Unter der erfolgreichen Leitung der Herren Wollnik, Schubert und Mesig entwickelte sich der Klub für Jugendliche über 16 Jahre zum Anziehungspunkt. Hier war immer etwas los. Für manchen Jugendlichen wurde der Klub zum zweiten Zuhause. Ein 15-köpfiges FDJ-Aktiv kümmerte sich von der Aufsicht bis zu den notwendigen handwerklichen Arbeiten. Ein Stamm von 50 Jugendlichen war täglich im Klub und war stolz auf das Selbstgeschaffene. Über mangelnde Beteiligung an Tischtennis, Billard und Schach, Wanderungen und Zeltlager konnte niemand klagen. Die beliebten Tanzabende mehrmals in der Woche sogar für junge Leute aus der Umgebung waren immer ausverkauft. Veranstaltungen unterschiedlichster Art, wie Skat- und Filmabende, Gesprächsrunden, Vorträge, aber auch Feiern der Betriebe und Organisationen zu allen möglichen Anlässen wurden selbstverständlich. Hier probten auch kleine Amateurbands, ebenso die später so bekannt gewordene „CITY“Band. Ganz nebenbei erreichte man mit Lenin-Aufgebot, KarlMarx-Programm sowie FDJStudienjahr obendrein die angestrebte politische Zielstellung. Wer weiß heute schon, was sich „Partei und Regierung“ dabei dachten, als sie 1964 den Namen des Adlershofer Antifaschisten von der Straßenfront des Gebäudes tilgten und dem Klub den Namen „Julian Grimau“ gaben. Als ein Führer der spanischen Kommunistischen Partei führte Grimau von Frankreich aus den Widerstandskampf gegen das Franco-Regime. Von der Geheimpolizei festgenommen, zum Tode verurteilt, wurde er am 20.4.1963 erschossen. Mitglieder des Treptower Antifa-Komitees enthüllten am 18.2.1977 eine gusseiserne Gedenktafel an der Straßenfront.

Veranstaltungen (Foto von 1977) und Aktivitäten verschiedenster Art zogen viele Jugendliche in den Klub an der Dörpfeldstraße 75

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Das Gebäude im Jahre 2010. Abrissarbeiten am 21.11.2012: Der Bagger frisst sich in das Bauwerk. Vorbildlich die sofortige Materialtrennung

Eine Auszeichnung mit dem Ernst-Zinna-Preis der Hauptstadt ermunterte die Jugendlichen derart, dass sie eine Wendeltreppe zum Boden des Hauses bauten und diesen Bereich als Jugendcafé mit 50 zusätzlichen Plätzen am 13.1.1981 feierlich eröffneten. 1988 renovierten Jugendliche den Klub und gaben ihm mit Sitzecken ein tolles Aussehen. Das konnte sich sehen lassen. Wenig später hinterließ allerdings die sich anbahnende politische Wende ihre Wirkung. Mit Öffnung der verhassten Mauer wurde es im Klub ruhiger. Andere Interessen hatten jetzt den Vorrang. Ohne politischen Einfluss wurde der Klub noch bis zur Silvesterfeier 1993/94 bezirklich weitergeführt. Mit neuen Möglichkeiten und Erkenntnissen sanierte das Bezirksamt das Gebäude vollständig. Dabei musste der bisher breite Straßenzugang geschlossen werden. Der seitliche Nebeneingang mutierte zum übersichtlicheren Klubeingang. Zu Beginn des Schuljahres 1995 eröffnete das Jugendamt die nun sportbetonte „Kinder- und Jugendeinrichtung Julian Grimau“ mit völlig neuem Profil. Die besondere Zielgruppe für eine offene Kinderarbeit waren vor allem Lückekinder unter 15 Jahren. Unter der Leitung von Siggi Abé sowie ab 1997 von Ines Weihs konnte der Klub diesbezüglich sehr erfolgreich arbeiten. Zusätzlich brachte sich der Verein „Kietz für Kids“ „mädchenorien-

tiert“ ein. Im ehemaligen Jugendcafé im Obergeschoss wurden nun Hausaufgaben und Kreativarbeiten gemacht. Erste Computernutzungen bildeten zusätzlichen Anreiz. Wegen der bald auftauchenden Gerüchte und Informationen über voraussichtlich positive Restitutionsansprüche der Ehlert-Erben an Haus und Grundstück war die Meinung des Bezirksamtes frühzeitig eindeutig. Da genügend andere bezirkseigene Immobilien zur Verfügung standen, kamen Kauf oder Anmietung des Objektes nicht in Frage. Noch bevor am 4.11.2002 die Entscheidung des LAROV zur Rückgabe bestandskräftig vorlag, bezog der „Grimau-Klub“ am 1.9.2002 die viel größeren Räume im Schulgebäude an der Waldstraße.

Anfangs versuchten die Erben das geschichtsträchtige Objekt zu verkaufen – erfolglos. Der jahrelange Leerstand tat dem von Vandalen beschmierten Gebäude nicht gut. Es verkam zu einem Adlershofer Schandfleck. Etwa 2008 sah sich die 1957 als AWG „Tribüne“ gegründete Wohnungsgenossenschaft „Treptow-Süd“ eG wieder in der Lage ihren Wohnungsbestand für ihre Mitglieder zu erweitern. Nach gründlicher Recherche erwarb die Genossenschaft im Februar 2012 das Grundstück. Den zwischenzeitlichen Wettbewerb zur Bebauung des Grundstücks mit Bezug zum Genossenschafts - Wohnungsbestand gewann das Treptower Architektenbüro Wernecke & Jahn mit einem bemerkenswert modernen Projekt.
© WG Treptow-Süd

In drei neuen Gebäuden werden insgesamt 34 Wohnungen entstehen

Am 5.11.2012 rückten die Bagger an. Innerhalb eines Monats war der vielfach umgebaute Pferdestall aus dem Jahre 1755 nur noch Erinnerung. Einschließlich Tiefenenttrümmerung war alles weg – als wenn das geschichtsträchtige Gebäude nie existiert hätte. Nach 45 Jahren wird die Wohnungsgenossenschaft „TreptowSüd“ eG nun 2013 erstmals wieder neue Wohnungen für ihre Mitglieder bauen. In der Dörpfeldstraße 75 werden mit Baubeginn im Frühjahr in drei neuen Gebäuden insgesamt 34 Wohnungen mit einer bisher in der Genossenschaft nicht vorhandenen Größe und Qualität entstehen. Bemerkenswert ist der Verzicht auf Erdgeschosswohnungen in den an die Straßen angrenzenden Gebäuden. Das führt für die Mieter zu einem besseren Abstand der Wohnbereiche zum laufenden Verkehr. Im Erdgeschoss bzw. im Verbindungsbau haben die Architekten Garagen und Funktionsräume eingeordnet. Ein abgeschirmter Innenhof des Ensembles bietet parkähnliche Ruhezonen zum Verweilen und einen Kinderspielplatz. Neue Straßen, Grünanlagen und PKW-Stellplätze für die benachbarten genossenschaftlichen Objekte runden das Ganze positiv ab und werten das Wohngebiet auf. Den Erstbezug der neuen Wohnungen erwarten wir im Mai 2014. Freuen wir uns darauf! Helmut Prochnow

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Nr. 228

Veranstaltungen im „KIEZKLUB“ Senioren, Computer und Internet Es ist keine Frage des Alters net zu erschließen. PC-Anfänger
Für den „KIEZKLUB Alte Schule“ (Dörpfeldstr. 54; Öffnungszeiten: Mo-Fr 9-17 Uhr) teilten wir im Januar die regelmäßigen Termine mit. Außerdem bietet das April-Programm: 3.4., 14.30 Uhr: Tanz mit Gabis Miniband (Eintritt: 2,50 €) 17.4., 14.30 Uhr: Das Gold von Cajamarca – Einladung auf eine Entdeckungsreise in die ehemalige altehrwürdige Inkastadt in den peruanischen Hochanden, eine der Partnerstädte unseres Bezirks (kostenfrei) 24.4., 14.30 Uhr: Tanz mit Hartmut Hacker (Eintritt: 2,50 €) Anmeldungen zu Veranstaltungen sind erwünscht und auch weitere Auskünfte unter 90297-5767 zu erhalten. W.W.
mit einem Computer, dem Internet und den verschiedenen PC-Programmen umzugehen. Alle interessierten Senior(inn)en sind eingeladen, sich das Medium Computer und dessen Möglichkeiten im Zusammenspiel mit dem Interkönnen dienstags von 15-18 Uhr an PC-Schnupperstunden der Seniorenakademie des TJP e.V. am Standort Keplerstraße 10 teilnehmen. (Eingang über Gaußstraße); Anmeldung/Info: Tel. 98329- 823; Mail: kepler@tjp-ev.de

Mit dem Seniorenbus im April Kurse im Selbsthilfezentrum unterwegs
Im Selbsthilfezentrum Eigeninitiative (Genossenschaftsstr. 70, Tel: 631 09 85) werden folgende Kurse angeboten: Die junge Selbsthilfegruppe (Start Januar 2013) „Kindern Flügel wachsen lassen“ freut sich auf neue Mitstreiter. Ziel der Gruppe: Unterstützung für Eltern mit sehr schwierigen, pubertären/volljährigen Kindern. Fällt es dir auch schwer, deine Kinder loszulassen und übernimmst du – aus Angst oder Fürsorge – zu oft und zu viel Verantwortung für sie? Resultat: Deine Kinder lernen nicht, erwachsen zu werden, respektieren dich, auch gerade aufgrund dessen, immer weniger? Zunehmende Konflikte zuhause können zur Tagesordnung gehören. Die Spirale der Wut, die Hilflosigkeit – auf beiden Seiten – wird immer größer, die Beziehung zwischen dir und deinem Kind immer schwieriger. Wir möchten uns in der Gruppe verständnisvoll zuhören und nach Lösungsmöglichkeiten suchen. Treff: jeden 2. und 4. Montag um 19 Uhr. Telefonische Voranmeldung erwünscht: U. Schulz-Kallabis: 631 16 21. Auf dem Motto „Bewusstheit durch Bewegung“ baut die Körperarbeit nach Moshe Feldenkrais auf. Nicht mit Leistungsdruck, sondern mit Neugier und wacher Wahrnehmung schulen wir das Körpergefühl und erschließen neue Spielräume. Der Kurs bietet nach einer Einführung ausgewählte Übungen an. Leitung: Dr. Dieter Kunze, Feldenkraispädagoge, Tel. 92 37 93 17; Zeit: Di 9.30-10.45 Uhr; Kosten : 70 € (erm. 50 €), 10 Termine. Kundalini Yoga ist eine dynamische Yogaform, die alle ursprünglichen ganzheitlichen Aspekte des Yoga vereint. Körperübungen werden mit energetischen und geistigen Techniken kombiniert. Die Übungsreihen wirken aktivierend und reinigend. Atemtechniken und Mantren zur Konzentration des Geistes sowie abschließende Entspannung bringen uns in Verbindung mit der eigenen Kraftquelle und wir spüren mehr Energie und seelische Balance. Zeit: Di 8.30-10, Do 19.30-21 Uhr; Info und Anmeldung: Tel. 508 38 06. Azra Tatarevic
3.4. Der Spargelhof in Klaistow ist unser Reiseziel. Der Hofladen bietet Produkte aus eigenem Anbau und im Scheunenrestaurant serviert man brandenburgische Spezialitäten. (Fahrkosten: 21 €) 9.4. Die Boltenmühle liegt am glasklaren Tornowsee. Nach einer gemütlichen Fahrt durch das Ruppiner Land kehren wir dort zum Mittagstisch ein (Fahrkosten: 24 €) 16.4. Marktbummel im polnischen Slubice. (Fahrkosten: 24 €) 22.4. Tulipan – die einzigartige Tulpenschau gibt es wie jedes Jahr im Frühling im Britzer Garten zu bewundern. (Eintritt: 3 €; mit Schwerbehindertenausweis: 1,50 €; Fahrkosten: 15 €) 30.4. Zweistündige Dampferfahrt mit MS Mobby Dick oder Havelqueen von Tegel durch die Idylle der Havelseen. (Dampferfahrt 11 €, erm. 9,80 €; Fahrkosten: 15 €) Telefonisch anmelden zu diesen und weiteren Fahrten können Sie sich montags bis freitags von 9-13 Uhr unter 6 25 10 19. Außerhalb dieser Zeit sprechen Sie bitte Ihren Namen und Ihre Telefonnummer auf das Band. Sagen Sie uns den Ausflugstag und ob Sie einen Rollstuhl oder Rollator mitnehmen müssen. Sie werden zu den Fahrten zwischen 9 und 10.30 Uhr abgeholt, bei Polenfahrten zwischen 8 und 9.30 Uhr. Ihr VdK-Team!

Vorträge „Ernährung bei Krebs“
Was sollte ich essen bei Krebs und was besser nicht? Alltagstaugliche Tipps vermittelt Brigitte Simmich Patienten und Angehörigen in ihren Vorträgen. Eine Krebsdiät oder -ernährung gibt es nicht, man kann die Patienten aber mit einer Ernährung in den unterschiedlichen Phasen der Erkrankung unterstützen. So auch während einer Chemo- oder Strahlentherapie. Viele leiden therapiebedingt unter Appetitlosigkeit, Geschmacksstörungen, Übelkeit oder Durchfall. Doch Krebspatienten sollten auf keinen Fall an Gewicht verlieren. Wie der Appetit angeregt oder der Geschmackssinn „ausgetrickst“ werden kann, dazu gibt die Diätassistentin in ihrem Vortrag am 18. April wertvolle Tipps. Insbesondere Patienten mit Magen- oder Darmkrebs können meist nicht mehr alles essen oder leiden an Verdauungsstörungen. Gerade bei ihnen sollte man auf einen guten Ernährungsstatus achten. Der Vortrag am 16. Mai richtet sich deshalb speziell an Patienten mit Tumoren im Magen- und Darm-Trakt. Der Vortrag am 23. Mai ist Patienten mit Bauchspeicheldrüsenkrebs gewidmet, die sehr häufig an einer tumorbedingten Auszehrung leiden, der rasch durch geeignete Ernährungsempfehlungen entgegengewirkt werden sollte. Alle Vorträge „Ernährung bei Krebs“ sind kostenfrei und finden in den Räumen der Berliner Krebsgesellschaft (Robert-KochPlatz 7) von 15-16.30 Uhr statt.

Psychose-Seminar Treptow-Köpenick: Gesprächsforum und Expertenrunde
Im Rahmen der Woche der seelischen Gesundheit 2012 wurde in unserem Bezirk von zwei Trägern der psychosozialen Versorgung und dem Bezirksamt, Abt. Arbeit, Soziales und Gesundheit ein monatlicher Trialog zwischen von Psychosen betroffenen Menschen, Professionellen (Psychologen, Sozialpädagogen usw.) und Angehörigen ins Leben gerufen – das Psychoseseminar Treptow- Köpenick. Es ist Gesprächsforum und zugleich auch Expertenrunde, deren Kerngedanke eine gleichberechtigte Verständigung über Psychosen ist – mit dem Ziel, ein besseres, ganzheitliches Verständnis untereinander für Psychosen zu entwickeln. Experten sind Menschen - die selbst eine Psychose erlebt haben – Psychoseerfahrene, - Angehörige von Psychoseerfahrenen, die eine Psychose aus nächster Nähe miterlebt haben oder miterleben, - Professionelle – tätig im psychiatrischen Bereich. Das Psychoseseminar TreptowKöpenick findet jeden zweiten Dienstag im Monat in der VHS Baumschulenstraße 79-81 von 18-20 Uhr im Raum 110 statt. Die Veranstaltungen sind entgeltfrei und für alle Interessierten offen. Neben festgelegten Themen gibt es immer Raum für drängende Fragen und auch aktuelle Probleme.

30. Berliner Frauenlauf
Am 4. Mai geht zum 30. Mal der Berliner Frauenlauf AVON RUNNING im Berliner Tiergarten an den Start. Egal ob Anfängerin, erfahrene Läuferin oder NordicWalkerin, jede Läuferin ist zum Mitmachen eingeladen. Denn beim Berliner Frauenlauf gewinnen alle Teilnehmerinnen, aber ganz besonders Frauen die an Brustkrebs erkrankt sind. Im Teilnehmerbeitrag jeder Läuferin ist eine Spende in Höhe von einem Euro an die Berliner Krebsgesellschaft enthalten, um damit Patientinnen, die durch ihre Krankheit in eine akute finanzielle Not geraten sind, zu helfen. Anmeldung bis zum 20. April unter www.berlinerfrauenlauf.de

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Öffentliche Sprechstunden
Am 29.4. von 13-18 Uhr findet die nächste Sprechstunde des Bundestagsabgeordneten Dr. Gregor Gysi in seinem Wahlkreisbüro Brückenstraße 28 (Niederschöneweide) statt (Anmeldung unter Tel. 63 22 43 57 erbeten). Bezirksbürgermeister Oliver Igel ist am 11.4. von 15.30-17.30 Uhr im Bürgerhaus Altglienicke (Ortolfstr. 182-184) zu individuellen Gesprächen bereit. Nähere Infos oder ggf.einen zusätzlichen Termin bitte unter 90297-2300 erfragen! Die Sprechstunde der stellvertretenden Bürgermeisterin und Bezirksstadträtin für Arbeit, Soziales und Gesundheit Ines Feierabend findet am 17.4. von 15-17 Uhr in der Hans-Schmidt-Straße 18, Raum 212 statt (Anmeldung unter 90297-6100 erbeten). W.S.

Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“
Obwohl eine Mehrzahl der Frauen weiß, dass es Beratungsund Hilfsangebote für sie gibt, wenden sich nur wenige an eine solche Institution. An dieser Stelle setzt das neue und bundesweit einmalige Hilfetelefon des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend mit seinem Rund-um-die-UhrAngebot an. Unter der kostenlosen Telefonnummer 08000 116 016 ist das Hilfetelefon ab sofort erreichbar. Kompetente Ansprechpartnerinnen stehen betroffenen Frauen bei allen Fragen zur Seite. Auf Wunsch werden Hilfesuchende an Unterstützungseinrichtungen vor Ort weitervermittelt. Das Hilfetelefon berät zu allen Formen von Gewalt gegen Frauen. Neben den betroffenen Frauen können sich auch Angehörige, Freunde und andere Menschen aus dem sozialen Umfeld sowie Fachkräfte an das Hilfetelefon wenden. Auf www.hilfetelefon.de können Frauen auch über eine gesicherte, anonyme und barrierefreie Online-Verbindung Kontakt zu den Beraterinnen aufnehmen. Über die Website gibt es auch einen Zugang zu einer Gebärdendolmetschung. Informationen auch bei der Gleichstellungsbeauftragten des Bezirksamts Treptow-Köpenick Anke Armbrust, Tel.: 90297-2306, Fax: 90297-2401, www.berlin.de/ ba-treptow-koepenick/verwaltung /gleichstellungsbeauftragte.html

LOTUS-Konzert am 7. April in der Schlosskirche

Gedanken zum Nachdenken
Zum Gedenken an Stéphane Hessel
Das LOTUS-Ensemble, das seit 2000 besteht und Künstler aus Vietnam vereint, die alle in ihrer Heimat Musik studiert haben, ist beim Konzert der Reihe „Musik aus aller Welt“ am 7. April ab 17 Uhr in der Schlosskirche Berlin-Köpenick auf der Schlossinsel zu erleben.

Sozialberatung in Schöneweide
Der Verein Concept social e.V. bietet ab sofort in den Räumen des Kreisverbands von Bündnis 90/ Die Grünen eine kostenlose Sozialberatung an. Jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat werden zwischen 16 und 18 Uhr gemeinsam mit Betroffenen Lösungen bei Fragen und sozialen Problemen erarbeitet. Das Angebot umfasst insbesondere Beratung zu Hartz IV und Unterstützung beim Ausfüllen der Anträge, Schuldenberatung und Beratung zur allgemeinen Existenzsicherung. Alle Angelegenheiten werden vertraulich behandelt. Der Kreisverband Bündnis 90/ Die Grünen möchte durch die Zusammenarbeit mit dem Verein Concept social dazu beitragen, das Angebot für Menschen mit sozialen Problemen zu verbessern. Bündnis 90/Die Grünen Kreisverband Treptow-Köpenick Schnellerstraße 23, 12439 Berlin Tel./Fax: 030-654 94 230 E-Mail: buegruene.tk@gmx.de

Blutspenden dringend benötigt
An zwei Tagen im April bittet der Haema Blutspendedienst im Airporthotel Adlershof zur Blutspende. Freiwillige sind am 10. und 19.4. von 14 bis 19 Uhr in der Rudower Chaussee 14 willkommen. Wer Blut spenden möchte, sollte mindestens 18 Jahre alt sein und ein Gewicht von 50 kg nicht unterschreiten. Mitzubringen ist der Personalausweis. Außerdem bitte nicht mit leerem Magen kommen und am besten an dem Tag schon viel Wasser trinken. Krankheiten machen leider auch an Feiertagen nicht frei. „Gerade nach den Osterfeiertagen und -ferien werden Blutprodukte dringend benötigt, um die Patienten zuverlässig versorgen zu können“, appelliert Daniel Jahn, Leitender Arzt bei den Haema Blutspendeterminen in Berlin, an die Menschen in Adlershof. Die Spende an sich dauert ca. 10 Minuten, die Anmeldung und Untersuchung für Erstspender etwa 30 Minuten. Es werden ca. 500 ml Vollblut abgenommen. Ohne großen Aufwand hilft man so kranken Menschen – und tut sich selbst etwas Gutes. Neben des kostenlosen Gesundheitschecks und der labormedizinischen Untersuchung des Blutes erhält jeder Spender einen Nothilfepass mit Ausweisung der Blutgruppe. Studien belegen zudem: Wer regelmäßig Blut spendet, senkt damit das Risiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall. Jedem Haema-Blutspender wird eine Aufwandsentschädigung gewährt. PM

Ich finde es gut, dass es viele Menschen gibt, die Hungernden, Kranken, Obdachlosen, durch verschiedenartige Not Leidenden, Armen und auch Einsamen sowohl direkt als Nächsten als auch indirekt weit weg Befindlichen helfen. Das soll und muss auch als ethischer Bestandteil unserer Menschheit erhalten bleiben und durch eine humanitär geprägte zu sichernde, leider teilweise noch oder wieder zu schaffende Kultur garantiert werden. Oft habe ich gesehen, wie auf riesigen Flächen Hilfeaufrufe mit ausgemergelten, von Hunger und Krankheit erschreckend gezeichneten Kindern und auch Erwachsenen gezeigt werden, ohne dabei auch nur andeutungsweise den dafür allen bekannten Ursachen – nämlich den Kriegen – mit nur zwei, drei Wörtern auf einer solchen Tafel zugleich den Kampf anzusagen. Auch diesbezügliche Fernseh-Großveranstaltungen heben sich kaum davon ab. Als gäbe es dies alles ohne Gründe völlig isoliert. Die Hauptverursacher – die Milliarden an Kriegen Verdienenden –, die ihre Macht auf andere, fremde Länder skrupellos ausdehnen und weiter ausweiten wollen, sind eigentlich allen bekannt und wären sogar – ohne nachdenken zu müssen – benennbar! Einige müssten schon lange in Den Haag sein!

Am 27. Februar 2013 ist Stéphane Frédéric Hessel in Paris gestorben. Geboren wurde er am 20. Oktober 1917 in Berlin als Stefan Hessel. Er war französischer RésistanceKämpfer, Überlebender des KZ Buchenwald, Diplomat, Lyriker, Essayist und politischer Aktivist. In seinem Essay „Empört Euch!“ übte er 2010 scharfe Kritik an aktuellen politischen Entwicklungen und rief zum Widerstand auf. Protestbewegungen in verschiedenen Ländern sowie Occupy berufen sich teilweise auf ihn.

Aber so dürfen sie weiter Menschen umbringen, Infrastrukturen ganzer Völker zerstören und unsere Erde demolieren, denn um die Folgen kümmern sich ja die selbstlosen, uneigennützigen „Dummen“. Wenn der Mut dazu fehlt, sie zu nennen – aus welchen scheinbaren, doppelmoraligen „politischdiplomatischen Gründen“ auch immer – sollte wenigstens der Krieg als Krieg benannt werden, und in seiner Grauenhaftigkeit weckend, mahnend und aufrufend entkleidet sichtbar gemacht werden mit seinen inhumanitären Widerlichkeiten und seinen verheerenden Auswirkungen. Es muss auch nicht erst – ob glaubensmäßig gebunden oder nicht – an die eigene Tür klopfen, bis wir uns hörbar empören. Denn Nächstenliebe sollte nicht auf den Schlachtfeldern zum Tragen kommen müssen! Dr. Gerhard Heine Adlershof

Liebe Leser,
in der Rubrik „LeserWORT“ halten wir für Sie immer einen Platz bereit, um Ihre Meinungen, Kritiken und Wünsche zu veröffentlichen.

Schreiben Sie an Adlershofer Zeitung PF 1103 12474 Berlin

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Nr. 228

Einladung zum Frühjahrsputz und zum 1. Adlershofer Waldkinderfest in der Köllnischen Heide

Förderverein aufgelöst – Freundeskreis gegründet!
Heimatgeschichte Treptow im Mittelpunkt der Arbeit
Der in der Vergangenheit für die Treptower Heimatgeschichte so wirksame „Förderverein für das Museum Treptow e.V.“ wurde von seinen rund 30 Mitgliedern in der Hauptversammlung am 17. Januar 2013 aufgelöst. Seit seiner Gründung am 25. März 1993 unterstützte der Verein das 1991 im ehemaligen Rathaus Johannisthal mit schwacher finanzieller und personeller Ausstattung eingerichtete Heimatmuseum Treptow nach Kräften. Mit der 2012 erfolgten Zusammenlegung der (Heimat-) Museen Treptow und Köpenick mit Ausrichtung auf den Standort Köpenick sah der aktive Teil der Mitglieder den Zweck des Vereins als erfüllt an (Im ehemaligen Rathaus Johannisthal verblieb nur noch die Treptower Dauerausstellung). Andererseits beendeten viele Mitglieder aufgrund ihres Alters ihre aktive Teilnahme. Die 14 aktivsten Treptower Geschichtsforscher gründeten daraufhin am 12. März 2013 im Jugendmehrzweckraum der Sportanlage Segelfliegerdamm den „Freundeskreis Heimatgeschichte Treptow“. Einstimmig gewählt wurde als Sprecher des FK der Johannisthaler Alexander Kauther sowie sein Adlershofer Stellvertreter Helmut Prochnow. Ziel des Freundeskreises ist die Weiterführung der geschichtlichen Aufarbeitung verschiedener Themen aus den Ortsteilen des ehemaligen Bezirks Treptow, aber auch die aufgabenbezogene Unterstützung des Museums Treptow-Köpenick am Standort Köpenick. Der FK fungiert für das Museum, aber auch für die Bürger als Ansprechpartner für die Geschichte der acht Ortsteile des ehemaligen Bezirks. Gesucht werden noch versierte Mitmacher aus Altglienicke und Bohnsdorf. Helmut Prochnow

Der Adlershofer Bürgerverein Cöllnische Heide, die Freiwillige Feuerwehr und das Adlershofer Festkomitee laden am 27. April von 10-14 Uhr nicht nur zum alljährlichen Frühjahrsputz des Waldstücks zwischen Adlershof und Oberspree sondern auch zum 1. Waldkinderfest ein. Auf dem Programm stehen neben kleineren Spielen vor dem Bolzplatz an der Genossenschaftsstraße auch Führungen im Wald durch Frau Fabian von der Stiftung Naturschutz, eine Schatzsuche und Slackline. Die Freiwillige Feuerwehr und die Jugendfeuerwehr Adlershof zeigen an ihrem Feuerwehrfahrzeug wie was funktioniert und werden auch grillen und einiges an Getränken anbieten. In einer Feuerschale wird Knüppelkuchen gebacken. Natürlich wird auch alles gesammelt, was im Wald nichts zu suchen hat. Wir werden gemeinsam den Müll sichten und mit den Sammlern über dessen Wirkung auf Tier- und Pflanzenwelt sprechen. Monika Becker
Handschuhe und Müllsäcke werden gestellt.

Wegen Personalmangel verkürzte Sprechzeiten im Ordnungsamt
Die Leitung des Ordnungsamtes sieht sich aufgrund von akutem Personalmangel gezwungen, die Sprechzeiten der Zentralen Anlauf- und Beratungsstelle und des Gewerbebereiches bis auf Weiteres einzuschränken. Die Sprechzeiten finden ab sofort Mo und Di 9-12 Uhr und Do 14-17 Uhr statt, Mi und Fr ist geschlossen. Während der Sprechzeiten ist mit längeren Wartezeiten zu rechnen. Darüber hinaus kann es auch zu einer eingeschränkten telefonischen Erreichbarkeit kommen. Die Amtsleitung bittet um Ihr Verständnis.

Freudvoller Frühling im Freilandlabor
Im Freilandlabor Britz können Kinder zwischen 7 und 12 Jahren am 3. und 4. April in einem zweitägigen Workshop wie einst Alexander von Humboldt eine Forschungsreise unternehmen (Anmeldung unter 703 30 20). Familien mit Kindern haben am 26.4. Gelegenheit, in der Dämmerung ab 19.30 Uhr verschiedene Fledermausarten bei der Nahrungssuche zu beobachten. Am 27.4. ab 11 Uhr können sie einige häufige Vögel und ihre Stimmen kennen lernen und/oder sich ab 14 Uhr an den Teichen auf die Suche nach Kaulquappen, erwachsenen Fröschen und Kröten begeben (jeweils Treff: Parkeingang Sangerhauser Weg und Anmeldung unter 90277-3000). Vom Aussichtshügel „Rudower Dörferblick“ will man am 7.4. den Zug der aus dem Winterquartier fast kompletten Vogelkonzert erfreuen (Treff: 9 Uhr, Parkeingang Buckower Damm) und Wissenswertes über die Heilkraft der Bäume erfahren (Treff: 14 Uhr, Freilandlabor). Dem 4,6 ha großen Gutspark Britz, in dem einst die ersten Robinien in Deutschland gepflanzt wurden, gilt ein Besuch am 30.4. (Treff: 17 Uhr; U-Bhf. Parchimer Allee). Informationen über Schnitttechniken bei Ziergehölzen können die Besucher am 19. und 21.4. in der VHS Neukölln (Anmeldung: 90239-2433) erhalten. Im Ausstellungspavillon erfährt man unter „Schneckenleben“ Wissenswertes über diese Lebewesen. Geöffnet ist Di-Fr 12-16 Uhr, Sa 11-16 Uhr und So 10-16 Uhr. Weitere Informationen erhält man werktags von 9 bis 16 Uhr unter 703 30 20. W.W.

Das Deutsche Rote Kreuz ruft die Adlershofer im Alter von 18 bis 65 Jahren auf, sich an seiner

Blutspendeaktion
am 2. Mai von 9 bis 13 Uhr bei der Bahn AG, Adlergestell 143, zu beteiligen.

Info-Telefon: 80 68 11 22 oder 0800-11 949 11

zurück kehrenden Vögel beobachten (Treff: 9 Uhr, U-Bhf. Rudow, Bushalt Linie 271). Den Überlebenskünstlern der Pflanzenwelt gilt am 14.4. das ungeteilte Interesse (Treff: 14 Uhr, Freilandlabor). Welche Pflanzen unter im Frühjahr noch nicht schattigen Bäumen existieren können, erfährt man am 21.4. (Treff: 11 Uhr, Freilandlabor). Am 28.4. kann man sich bei einer Führung am

Knirpsenland lädt ein
Die Kita „Knirpsenland“ (Radickestraße 25) veranstaltet am 6. April von 10-14 Uhr ihren Frühjahrsputz und am 20.4. von 9-13 Uhr einen Trödelmarkt. Weitere Infos und Anmeldung unter knirpsenmarkt@gmx.de oder Tel. 0171-28 06 461. Glenn Feger Hauptelternvertreter

April 2013

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Herzliche
Von der Goldenen Hochzeit, die Ingrid und Joachim Kalläne am 16. März begingen, haben wir verspätet erfahren und können daher erst nachträglich gratulieren. Die Liste der Altersjubilare führt im April Karl Theiler an, den wir am 1.4. zu seinem 98. Geburtstag beglückwünschen. Ebenso gute Wünsche erhält am 24.4. Herbert Schulz zu seinem 97. Wiegenfest. Beste Wünsche zum 95. Erdenjubiläum übermitteln wir am 18.4. Georg Kulessa. Gratulationen zum 93. Geburtstag empfängt am 10.4. Alfred Gohlke. Auf 92 Lebensjahre blicken am 14.4. Asta Koch, am 17.4. Edith Groschke und Johann Bajon zurück. In den Kreis der 90jährigen werden am 11.4. Heinz Wehren, am 23.4.

Glückwünsche
Ruth Hildebrand und am 26.4. Elfriede Baumgärtel aufgenommen. Ihr 85. Lebensjahr vollenden am 3.4. Erika Seele, am 5.4. Heinz Haberland, am 12.4. Lotte Kuhle, am 23.4. Dieter Günter, am 24.4. Gisela Zydorowicz und am 28.4. Magdalene Böhme. Ihren 80. Geburtstag erleben am 3.4. Christine Schleupner, am 4.4. Ilse Feyerabend, am 6.4. Anna Brandt, am 7.4. Sigrid Smolka, am 10.4. Claus Vierarn, am 19.4. Ursula Staub, am 22.4. Dr. Lothar Harnisch, am 25.4. Ursula Reinkendorff und am 30.4. Dr. Manfred Höhne. Allen – auch den ungenannten – Jubilaren im neuen Lebensjahr Gesundheit, Freude und Glück.

Wir nehmen Abschied von meinem lieben Mann, unserem Vater, Schwiegervater, Opa und Uropa

Arnim Bahle
* 11.04.1930 † 11.03.2013

In Liebe und Dankbarkeit Margot Bahle im Namen der ganzen Familie

Gedenken an Michael Brückner

Dr. Manfred Höhne
geboren am 30. April 1933
80 bist Du – beispielhaft. Wie Du das so gut geschafft. Alle freuen sich mit Dir, sind zum Gratulieren hier. Bleibe noch recht lange fit, mach so viel es geht noch mit.

Alles Gute zum Geburtstag wünscht der Vorstand des Adlershofer Bürgervereins Cöllnische Heide e.V.

Foto: Staneczek

Unsere Rätselecke
Es ist jeweils ein fünfbuchstabiges Wort als „Brücke“ zwischen den beiden außen stehenden Wörtern zu finden. So sollen sich zwei neue Begriffe ergeben, wobei das Brückenwort zu beiden Wörtern passen muss. Die ersten Buchstaben ergeben als Lösungswort eine Rätselautor: Wolf Will historische Adlershofer Verkehrsachse.

BVV-Vorsteher Siegfried Stock und Bürgermeister Oliver Igel trafen sich am 14. März zusammen mit Mitarbeitern und SPD-Mitgliedern mit Christine Brückner und Angehörigen am Grab des früheren Bürgermeisters Michael Brückner auf dem Adlershofer Waldfriedhof anlässlich seines 15. Todestages. Oliver Igel würdigte in kurzen Worten das Wirken seines Vorgängers (s. auch AZ Nr. 227). Frau Brückner dankte dafür, dass ihr Gatte und seine Aktivitäten nach wie vor gewürdigt werden. W.S.

1 Kuchen 2 Rinder 3 Schloss 4 Abend 5 Morgen 6 Hobby 7 Haut 8 Blüten 9 Bügel 10 Seiten 11 Wetter 12 Wein 13 Bau

Bissen Tran Lage Raum Horn Pfeife Speise Kuchen Träger Boot Schlange

Zum 5. Todestag von Walter Sack
(1915 - 2008)
Als vor fünf Jahren die Trauerfeier für meinen Vater in Baumschulenweg stattfand, waren Menschen aller Altersstufen gekommen. Kampfgefährten aus der Zeit des Faschismus, viele, die ihn von seiner Arbeit in der Berliner Handwerkskammer, dem Magistrat oder aus seiner elfjährigen Tätigkeit als Treptower Bürgermeister kannten. Menschen, die ihn durch die eigene Jugendweihe oder die ihrer Kinder kennen gelernt hatten. Auch junge Leute waren da, denen er als Zeitzeuge aus seiner Zeit im antifaschistischen Widerstand der Herbert-BaumGruppe erzählt hat. Er war immer ein umtriebiger Mann, der gern

Foto: privat

mit Menschen zu tun hatte. Er konnte erzählen und zuhören. Hat zu helfen versucht, nicht immer ist es gelungen. In der Kaiserzeit geboren, als Kind die Weimarer Republik erlebt, als Jugendlicher dann den Faschismus, als Mann die DDR und als alter Mann dann wieder den Kapitalismus. Beigesetzt wurde er auf dem Friedhof Adlershof bei seinen „Kumpels“, anderen Antifaschisten, die wie er auf dem Ehrenhain an der Friedlander Straße liegen. Monika Becker

Auflösung des Rätsels aus unserer März-Ausgabe:

Gurke Wasser

1-2 Schein; 3-4 Gehege; 5-6 Stimme; 7-8 Reimer; 9-10 Spaten; 11-12 Krater; 13-14 Atmung; 15-16 Lemure; 17-18 Kasein; 19-20 Dasein; 21-22 Truman; 23-24 Daumen.

Das Heimatmuseum ist eine regionale Bildungseinrichtung.

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Nr. 228

Klein FEZ-Berlin: Fit in den Frühling Puppentheater fürohr“ nach demund Groß Märchen von Hans Im Figurentheater „Grashüpfer“
Das Motto für die Osterferien heißt im FEZ-Berlin: „Frühling auf der Osterinsel“. Auch am Wochenende 6. und 7. April können sich die Besucher davon überzeugen, dass der Dreiohrhase sein Eierkatapult aufgebaut hat. Am 13. und 14.4.geht es „Fit und gesund in den Frühling“. Es gibt Anregungen und Tipps zum Ausprobieren und Mitmachen rund um Körper, Geist und Seele. Wer außerdem die Familienkochschule mit ihrer gesunden Frühlingsküche kennenlernen möchte, kann sich unter Tel. 53071-333 anmelden. Tickets dafür kosten 7,50 €. Bei den luftigen Spielen am 20. und 21. April könnt ihr auf der Schwalbenteststrecke eure Papierflieger erproben. Eure Luftballons lernen fliegen und Seifenblasen schweben davon… Am 27. und 28. April wird mit Pinsel, Pappe und Papier gebastelt. Auch dabei kommt das Spielen nicht zu kurz. Öffnungszeiten: Sa 13-19 Uhr, So und Feiertag 12-18 Uhr Informationen unter 53 07 1-0 oder unter www.fez-berlin.de (Puschkinallee 16a) ist nur noch am 1. April „Der Hase Hopsi Topsi“ anzutreffen. Am 2.+3.4. wird die Geschichte „Der kleine Häwelmann“ nach Theodor Storm aufgeführt. Vom 6.-11.4. heißt es wieder einmal „Du hast angefangen. Nein Du.“ nach dem Kinderbuch „Two Monsters“. Nach der Premiere von „Hans im Glück“ am 13.4. ist dieses Grimmsche Märchen noch bis 21.4. zu erleben. Für die Kleinsten wird am 22.4. die Frage „Wer versteckt sich vor dem kleinen Hund?“ erneut beantwortet. Am 23.+24.4. ist „Mäusekin WackelFallada zu sehen. Ab 27.4. kann man sich wieder an dem Trollmärchen „Lillebi und Lillebo“ erfreuen. Für Jugendliche und Erwachsene wird am 5.4. „Paul und Paula – eine Legende“, am 12.4. die Rotkäppchen-Adaption „Odette und das Ding mit der roten Kappe“ und am 26.4. „Just Kids“ aufgeführt. Zudem sind Schulkinder und Erwachsene am 12. und 19.4. beim Märchenabend am Feuer in der Jurte willkommen. Weitere Informationen unter Tel. 53 69 51 50. W.W.

Schüler-Kunstwerke
Zum Auftakt der Kooperation zwischen der Anna-Seghers-Schule und dem NH-Hotel Berlin Treptow fand am 6. März eine Vernissage des Leistungskurses „Kunst“ des Abiturjahrganges 2012/13 im NH Hotel (Spreestr. 14) statt. Unter dem Thema „Art to go“ sollen sich die Gäste inspirieren lassen und Kunst aus der Sicht von Schüler(inne)n sehen. Gemäß Pablo Picassos „Kunst wäscht den Staub des Alltages von der Seele“ möchten die Schüler(innen) mit ihrer Kunst begeistern. A. Jurczyk Schulleiterin

Angebote der technischen Kinder- und Jugendakademie
Für die Arbeitsgemeinschaft Bionik sucht METEUM, die technische Kinder- und Jugendakademie, naturbegeisterte und kreative Köpfe, die mindestens 13 Jahre alt sind und zusammen mit dem Bionik-Team neue Experimente entwickeln möchten, z.B. Pappmöbel nach bionischen Prinzipien oder die Schwarmintelligenz von Ameisen auf die Alltagstauglichkeit des Menschen untersuchen. Wichtig ist eure Neugierde und Offenheit, die Natur als Lehrmeister anzunehmen und mit uns aktiv auf Entdeckungsreise zu gehen. Beginn ist nach den Osterferien jeweils mittwochs 15.30-17 Uhr. Beim METEUM-Schülerprojekt Wetter und Gewitter ist vom Gewitter bis zum Tornado alles dabei. In Theorie und Praxis erfahren die Schüler(innen) viel über den Aufbau der Atmosphäre, den Wasserkreislauf, die Wetterelemente und die Eigenschaften von Wolken. Neben Wetterexperimenten ist bei Verlängerung der Projektdauer auch der Bau eines Windmessers möglich, bei dem die Teilnehmer auch handwerklich tätig sein können. Beim Messen der Wetterdaten können sie ihr Wissen anwenden und unter Einbeziehung eines Satellitenund Radarbildes ihre eigene Wettervorhersage für den folgenden Tag erstellen. Zielgruppe: 5. bis 7. Klasse; Dauer: 3,5 Stunden; Kosten: 3,50 € pro Schüler. Für beide Angebote: Ort: METEUM im FEZ-Berlin, Straße zum FEZ 2, Raum 113; Anmeldung: Tel.: 311 70 38-121; Mail: bionik@meteum.de

Hoffentlich habe ich auch in Zukunft so viel Glück
Seit 1997 berichten wir in den April-Ausgaben über die jährlichen Veränderungen im Leben von Jennifer, Julia und Lynn Beatrice, die wie unsere Zeitung im April 1994 ins Licht der Adlershofer Welt traten. Aus Mädchen sind inzwischen junge Frauen geworden, und obwohl sie nicht mehr in Adlershof wohnen, baten wir sie im Das vergangene Jahr war für men und fahren zu den Seminaren mich sehr erfolgreich, da ich mein vom DRK, die abwechselnd in Abitur zufriedenstellend bestan- Deutschland, Luxemburg und den, meinen Führerschein gemacht Frankreich stattfinden. Glückliund einen internationalen Jugend- cherweise verstehen wir uns gut freiwilligendienst beim Deutschen und unternehmen viel gemeinsam. Ich war über Weihnachten in Roten Kreuz angetreten habe. Für 12 Monate lebe und arbeite Berlin, ansonsten verbringe ich ich in Luxemburg, in einem Kran- meine Zeit mit Reisen (vor allem kenhaus. Ich bin für die Animation nach Frankreich) und mit den der Patienten zuständig, d.h. ich Freunden, die ich hier gefunden unterhalte mich mit ihnen, wir habe. Ich habe mittlerweile auch spielen gemeinsam, gehen spazie- kaum Heimweh, weil ich hier sehr ren oder Kaffee trinken. Die Arbeit glücklich bin. Mein Freund, meine macht mir viel Spaß, auch wenn es Eltern und meine beste Freundin am Anfang eine ungewohnte Um- kamen mich schon besuchen und gebung war, denn ich kannte mich sind begeistert von der Stadt. Das im medizinischen Bereich über- Foto zeigt mich im Oktober 2012 haupt nicht aus. Außerdem war es in einem malerischen Luxemburschwierig, eine Bindung zu den ger Viertel. Ich freue mich auf den Patienten mit den unterschiedlichs- Frühling und finde es komisch, zu ten Krankheitsbildern aufzubauen. wissen, dass ich nur noch bis Ende Aber jetzt merke ich, wie ich per- August hier bin. sönlich mehr und mehr an der AufWenn ich das soziale Jahr abgegabe wachse. schlossen habe, komme ich zurück Ich wohne in einer WG mit nach Berlin, um zu studieren. Mein einem Mädchen in meinem Alter, Berufswunsch der Journalistin ist welches ich vorher noch nicht nach wie vor aktuell, aber beim kannte. Wir arbeiten auch zusam- Studium möchte ich mich der Januar, von besonderen Ereignissen in ihrem 19. Lebensjahr mit einem Foto zu berichten. Bei den Fotos dachten wir z.B. an Jennifer mit ihrer kleinen Tochter, an Julia auf dem Siegertreppchen oder im Boot und an Lynn mit Freund(en) vor toller Kulisse. Leider hat nur Lynn Beatrice unserer Bitte entsprochen. Sie schreibt: gene Jahr und blickt ein wenig wehmütig auf die Zeit zurück, da sie einem sehr fehlt. Deshalb wünsche ich mir, dass wir nicht den Ehrgeiz verlieren, gemeinsame Zeit miteinander zu verbringen. Des weiteren wünsche ich mir, das Beste aus diesem Jahr herauszuholen, denn ich kann mit Faszination an mir selbst beobachten, wie sich meine Persönlichkeit entwickelt. Ich wünsche Jenny und ihrer Tochter alles erdenklich Gute und dass wir uns nicht aus den Augen verlieren, denn ich habe sie im vergangenen Jahr oft begleitet. Und natürlich erhoffe ich mir Gesundheit für meine Familie und Freunde und dass sich meine Zukunftsvisionen nach meiner Rückkehr erFoto: privat füllen. Ein Dankeschön geht an die Soziologie widmen und das später Adlershofer Zeitung, dafür dass mit dem Journalismus verbinden. in ihr unsere Kindheit und Jugend Ich finde es schade, dass meine immer interessiert begleitet wurde. Freunde und ich unterschiedliche Ich bin sehr gespannt auf das, was Lebenswege eingeschlagen haben mich erwartet. Hoffentlich habe und es schwierig geworden ist, ich in Zukunft so viel Glück wie Kontakt zu halten. Denn man im letzten Jahr, denn es war und ist denkt ja schon oft an das vergan- wirklich großartig.

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M e nem Jub äums-Turn er w rd am Sonn ag dem 28 Apr n Ad ershof e n besonderes Ere gn s gefe er 20 Jahre S ree ba n Deu sch and Geme nsam m dem S ree ba -Team der SG Trep ow 93 und we eren Par nern w rd es n der He de-Grundschu e (F or an-Geyer-S raße 87) organ s er Svend S mdorn Bez rkss ad ra für Spor n Trep ow-Köpen ck ha d e Sch rmherrschaf übernommen Noch gu können s ch v e e Fre ze s ree ba er er nnern a s der Bez rk n Johann s ha den 1 JUWI-CUP 1993 verans a e ha e E ner der ers en Turn ers eger m se nem Team wurde M ha Dem re – heu ger Spor d rek or vom ALBA BERLIN Baske ba eam Se 1993 wurden ca 200 ber n- und bundeswe offene Fre ze -S ree ba -Turn ere organ s er A en Par nern und Un ers ü zern n den 20 Jahren g

Jubiläums-Turnier in Adlershof

April 2013

Redaktionsschluss für die Ankündigung sportlicher Termine im Mai ist am 15. April

D e 1 Herrenmannschaf des Ad ershofer BC bes re e n der Ber n-L ga m Apr dre He msp e e auf der Spor an age am Lohnauer S e g Am 13 4 he ß der Gegner SC Ga ow Ans oß s um 14 Uhr Am 24 4 s der C ub I a a zu Gas Sp e beg nn s um 19 Uhr Am 27 4 ab

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nh De e R ha e

20 Jahre Streetball in Deutschland

Berlin-Liga: Adlershofer Teams im Kampf um wichtige Punkte

Wurst, Fleisch und Salate haben bei uns eines gemeinsam: Frische, die man schmeckt!
Dö p e ds 13 12489 Be n Te 677 45 38
14 Uhr geh es dann gegen den VfB Hermsdorf D e Frauenmannschaf des Ad ershofer BC ha n der Ber n-L ga m Apr nur e n He msp e am Lohnauer S e g Am 21 4 komm das Team vom TSV He go and nach Ad ershof Der Ans oß erfo g um 15 Uhr Ab 15 30 Uhr Au ogramms unde m M ha Dem re ! We ere Informa onen Bez rksam Trep ow-Köpen ck Ab We KuBOSS - S gg Abé 90297-4406 0172-27 68 411 s egfr ed abe@ba- k ber n de e n herz ches Dankeschön! W r aden a e Fre ze s ree ba er der e z en zwe Jahrzehn e herz ch e n a s Gäs e oder Sp e er zum Jub äums-Turn er w kommen zu se n! Turn erbeg nn s 14 Uhr
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125 Jahre – we ch e n s o zes A er! A s ach er a er 49 Ber ner Rudervere ne aus Os und Wes erre ch d e RG Grünau m Herbs 2013 d eses A er Hervorgegangen aus dem Ber ner Ruder-C ub „Spreehor “ und dem TourenRuder-C ub 1892 e ab er e s ch der Vere n zuers n S ra au und se 1916 un er versch edenen Namen an der Rega as recke n Grünau – Rega as raße 247 500 m vor dem Rega az e Zu DDR-Ze en war er ange der e nz ge Rudervere n Ber ns der n ch an e ne Be r ebs-Spor geme nschaf gebunden war und auch nach dem Mauerbau d e Kon ak e zu zah re chen Wes berner M g edern aufrech h e In unserem Vere n begannen mehrere Ruderer d e spä er be O ymp schen Sp e en und n erna ona en Me s erschaf en zu Meda en kamen Heu e be e gen s ch e n ge M v erz ger an den In erna ona en Mas ers Rega en und err ngen dabe beach che S ege Auch m Wanderrudern s d e RG Grünau sehr erfo gre ch beeg n en sprechenden We bewerben kons an vordere P ä ze und gewann mehrere Pre se In unseren Re hen g b es 20 Ruderer d e schon mehr a s 40 000 km geruder s nd und dafür den „Äqua orpre s“ en gegengenommen haben Heu e w dme s ch unser Vere n vor a em dem Bre enspor Ak ve versch edener A ersgruppen – darun er ca 35 Sen oren – gehen rege mäß g hrem Ruderspor nach S e reffen s ch ewe s donners ags – d e Sen oren am Vorm ag d e Jüngeren am Abend –

Ruder-Gemeinschaft Grünau e.V. feiert 125-jähriges Jubiläum

Dörpfe ds raße 74 Mon ag b s Fre ag 9 - 18 Uhr Johanna-Tesch-S r 42a Mon ag b s Donners ag 6 - 15 Uhr

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zu Ruderfahr en zw schen 18 und 35 km Na ür ch sp e en Gese gke Gespräche und das rege mäß ge Zusammen reffen dabe e ne bedeu same Ro e D e Gese gke beschränk s ch n ch nur auf d e Ruderfahren Frühschoppen zum Jahresaufak An- und Abrudern zu Beg nn und Ende der Sa son Ska abend We nabend sow e andere ku ure e Verans a ungen ragen zur Unerha ung der M g eder und hrer B ndung an den Vere n be Daran be e gen s ch auch d e en gen d e n ch oder n ch mehr rudern Insgesam s so ch e n Rudervere n a so e ne „gese ge Gese schaf “ Se bs vers änd ch b den w r auch In eressen en a er A ersgruppen n der Ruder echn k aus Unsere Ruder-Geme nschaf s eh a en offen d e Lus am Rudern verspüren oder es e nfach nur ma versuchen wo en Unser Jub äum wo en w r würd g begehen Schon am 6 Ju f nde e ne S ernfahr der Ber ner Rudervere ne zur RG Grünau s a Dazu s nd d e Türen unseres Vere nsge ändes ab 11 Uhr we für eden Besucher geöffne Überzeugen S e s ch se bs von der F ness d e be m Rudern übr gens bes ens geförder w rd von der Lebensfreude und dem Geme nschaf ss nn des Ruderervö kchens Denn w e sag man so schön W r s zen a e n e nem Boo Doch a e n auf das geme nsame S zen m Boo komm es n ch an Man muss das Boo auch noch harmon sch m g e chen Tak vorwär s bewegen Und das demons r eren w r Ihnen gern am 6 Ju ! Peter Straach

Tel 030 / 671 72 47
Se e 15

Seite 16

Nr. 228

Damit die Brünnlein fließen
Von der BVV wurde in der Sitzung am 24.5.2012 u.a. beschlossen, dem Bezirksamt zu empfehlen die Kosten für den Betrieb der 14 öffentliche Brunnen im Bezirk durch Gewinnung von Sponsoren oder Paten ab 2013 zu verringern (s. AZ Nr. 219). Nun liegen die Sachkostendaten für die Brunnen vor (2012). Demnach fallen jährlich für den „Tröpfelbrunnen“ auf dem Marktplatz 7.568 € und für den Elefantenbrunnen auf dem Arndtplatz 1.546 € an. Diese Kostendaten können als Grundlage für die Suche von Sponsoren dienen. Die Kosten umfassen Frischwasser, Schmutzwasser, Strom und Unterhaltung. Der Tröpfelbrunnen ist leider öfter mal defekt, so dass die Zahl aus 2012 sicher realistisch ist (Anteil an Unterhaltung dort 4.644 € von den 7.568 €). Weitere Informationen bei Frau Dr. Lehmann, Leiterin des Tiefbau- und Landschaftsplanungsamtes (Tel.: 90297-5823, Fax: 90297-5859). Welche Adlershofer Einrichtung oder welcher Personenkreis sieht sich wohl in der Lage, diese anfallenden Kosten für einen bestimmten Zeitraum zu übernehmen? W.S.

Gastfamilien für Stipendiaten aus den USA gesucht
Gregor Gysi engagiert sich für den interkulturellen Austausch Im August kommen 50 SchüDas PPP ist ein gemeinsames ler(innen) aus den USA nach Programm des Deutschen BunDeutschland. Die Jugendlichen destages und des Kongresses sind Stipendiaten des Parla- der USA, das in diesem Jahr mentarischen Patenschafts-Pro- 30-jähriges Jubiläum feiert. Seit gramms (PPP). Sie bleiben zehn 1983 gab es über 15.000 junge Monate, leben in einer Gastfami- Botschafter aus Deutschland und lie und gehen zur Schule. Gregor den USA, die in das jeweils anGysi freut sich über interkultu- dere Land reisten. relle Begegnungen in seinem Gastfamilie kann jeder werden Wahlkreis und unterstützt die ge- – egal ob Alleinerziehende, Paare meinnützige internationale Aus- mit und ohne Kinder oder Patchtauschorganisation Experiment work-Familien. Es ist wichtig, e.V. dabei, Gastfamilien zu fin- dass sich alle Familienmitglieder den. Interessierte können sich darauf freuen, eine neue Kultur direkt an die Geschäftsstelle von kennen zu lernen, und mit WarmExperiment e.V. in Bonn wenden. herzigkeit einen jungen MenKontakt: Katharina Meißner, schen in einen für ihn ungewohnTel. 0228 95 72 236, E-Mail: ten deutschen Familienalltag zu meissner@experiment-ev.de integrieren.

Rotary Club Berlin-Adlershof fördert die Lesebegeisterung bei Schülern
Mit dem Projekt „4L – Leben Lernen Lesen Lernen“ fördern Rotary Clubs in ganz Deutschland die Lesebegeisterung von Schülern in den Klassen 1-4. Bislang sind im Rahmen des Projektes vier Bücher für unterschiedliche Altersgruppen erschienen, die jeweils in Klassensätzen an die Schüler übereignet werden. Gleichzeitig erhalten die Klassenlehrer ein Arbeitsheft, mit dem die Bücher im Unterricht behandelt werden können. 2013 sind zudem mehrere Bücher für die höheren Altersstufen erschienen. Und im Projekt „Mathekisten“ wird ein Werkzeug angeboten, um den Umgang mit Zahlen zu fördern. Angesprochen werden Kinder der Vorschulen und ersten Klassen. Kosten entstehen für die Schulen und Kinder im Projekt 4L nicht. Der Rotary Club Berlin-Adlershof fördert mit dem Projekt 4L bereits eine Grundschule in Berlin-Schöneberg – im Mai 2012 wurden die ersten Bücher an die Kinder übergeben. In diesem Jahr soll auch eine Schule in Treptow-Köpenick unterstützt werden. Interessierte Schulen wenden sich bitte an den Clubsekretär Fabian Lenzen (sekretaer @rotary-berlin-adlershof.de). Das Projekt 4L ist Teil der gemeinsamen Initiative der Berliner Rotary Clubs. Auf zwei Aktionstagen wurden im vergangenen Jahr rotarische Förderprojekte der Öffentlichkeit vorgestellt, 2.000 Schulkinder von den Rotary Clubs in den Zoo eingeladen und mit vielen Mitmachangeboten überrascht. Am 30. und 31. August wird es wieder einen Rotary-Kindertag im Berliner Zoo geben, an dem der RC Berlin-Adlershof aktiv mitwirkt. Dr.-Ing. Michael Schaffner, Präsident Rotary Club Berlin-Adlershof

CDU: Ortsverbände sind fusioniert
Die CDU Ortsverbände Altglienicke und Adlershof sind fusioniert. Bei den Wahlen zum neuen Ortsverband Altglienicke-Adlershof am 5.3. wurde Michael Vogel (BVV T-K) als Ortsvorsitzender gewählt. Kernanliegen der Ortsverbandsarbeit der nächsten zwei Jahre werden in Adlershof u.a. sein: Entwicklung der Dörpfeldstraße und der Verkehrsfluss durch diese Geschäftsstraße; der Umgang mit verwahrlosten Ruinen; Gestaltung und Entwicklung des Bahnhofsentree der Dörpfeldstraße; Verbesserung der Parksituation Wista, insbesondere um die Ärztehäuser; Förderung des Miteinander der „alten“ und „neuen“ Anwohner Adlershofs – Studenten WG’s und Zuzug junger Menschen als Chance für denOrt erkennen und nutzen; Schaffung von Hundeauslaufgebieten. Weitere Informationen unter www.altglienickepartei.de

Gedenkstele am neuen Ort

Einrichtung eines JugendAktionsfonds
Im Rahmen des Landesprogramms „Jugend-Demokratiefonds Berlin“ wird zur Erweiterung der Partizipationsmöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen in Treptow-Köpenick ein Aktionsfonds eingerichtet (Mittel: 12.000 € pro Jahr). Damit werden Projekte und Initiativen von Kindern und Jugendlichen aus dem Bezirk gefördert. Experimentelle und innovative Projekte zur Aktivierung von Engagement junger Menschen sollen durch eine Kinder- und Jugendjury ausgewählt und zusätzlich gefördert werden.

Foto: Fröhlich

Für Ihre Anzeigenwünsche in der

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Telefon 67 98 95 37 Fax 67 98 95 38 E-Mail medienbuero.ebner@t-online.de
Anzeigenschluss für die Mai-Ausgabe ist am 18. April

Unser Leser Friedel Fröhlich hatte am 7. März eine Kamera parat als die Gedenkstele auf dem „Kleinen Markt“ demontiert wurde. Von der BVV war der Empfehlung des Adlershofer Festkomitees gefolgt worden, sie auf dem Waldfriedhof umsetzen zu lassen (s. AZ Nr. 220+226). Das ist inzwischen erfolgt und sie steht jetzt dort nur wenige Meter von der Grabstelle für Otto Nelte (1898-1941; s. AZ Nr. 56) entfernt. W.S.

Foto: Staneczek
        
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