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Periodical volume

Full text: Adlershofer Zeitung Issue 2008, H.168/April

Monatszeitung

Nr. 168 April 2008

0,60 €

In dieser Ausgabe
❒ Der Landschaftspark

Flugfeld Johannsithal soll in diesem Jahr weitgehend fertig sein
Seite 2

❒ Neue Ampel ab

III. Quartal geplant – Informationen aus der 16. Sitzung der BVV
❒ Der Vorstand der KGA „Am Adlergestell“ gratuliert allen
Seite 4

Gartenfreunden zum 80. Geburtstag ihrer Anlage
Seiten 8/9

❒ Freiwillige Feuerwehr

Adlershof war im vergangenen Jahr 291 Mal im Einsatz
Seite 12

❒ Wer macht mit am

5. April beim „Waldputz“ in der Köllnischen Heide?
Seite 13

❒ Mit 14 Jahren am

Ende der Kindheit? „Unsere“ Mädchen haben Geburtstag
Seite 14

❒ Benefizlauf an der ❒ Mit den „Wilden Pferden“ ist nunmehr das Projekt KAiAK

„Kunst + Architektur in Alt Köpenick“ vollständig
Seite 6

Anna-Seghers-Schule: Rennen um zu helfen. Helfen auch Sie!
Seite 15

„Griechischer Abend“ mit Live-Musik

Informationen vom „Pressefrühstück“ im Rathaus

Landschaftspark dieses Jahr weitgehend fertiggestellt

Bezirksbürgermeisterin Gabriele Schöttler hatte zum monatlichen „Pressefrühstück“ am 10. März Bezirksstadtrat Michael Schneider (Umwelt, Grün und Immobilienwirtschaft) gebeten, aus seinem Wirkungskreis aktuell zu berichten. Er stellte zuerst ausführlich eine Studie zum Ausbau des Strandbades Rahnsdorf inkl. eines Uferwanderweges vor, die noch mit den verschiedenen Beteiligten diskutiert werden muß. In diesem Zusammenhang würdigte er das Engagement des Bezirkssportbundes, der nach Schließung des Bades durch die Berliner Bäderbetriebe ermöglichte, daß das Bad weiterhin geöffnet bleiben konnte. Für die Anlage eines neuen, großen Spielplatzes auf dem Grundstück Puschkinallee/Bulgarische Straße (dort befand sich früher die Großgaststätte „Plänterwald“) in der Nähe der „Insel der Jugend“ liegt ein erster Ideenentwurf vor, dem das Thema „Kontinente unserer Erde“ zu Grunde liegt. Zur

Zu einem „Griechischen Abend“ mit Live-Musik wird am 19. April eingeladen. Ab 20 Uhr ist im „RESTAURANT ATHEN“ in der Radickestraße 57 das Duo Hellenic zu Gast. Griechische Musik und Tänze sorgen für eine besondere Atmosphäre und lassen Sie bei guter Stimmung unbeschwerte Stunden erleben. Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen unter Tel. 27 01 68 42.

Seite 2

Podiumsdiskussion zu „Hartz IV“ im Rathaus Treptow

Realisierung werden Sponsoren benötigt, Man hofft auch in verschiedenen Botschaften Interesse wecken und eine Beteiligung erreichen zu können. Beim Thema Landschaftspark Flugfeld Johannisthal äußerte sich der Stadtrat optimistisch. Man erwarte, daß in diesem Jahr die verschiedenen Mängel beseitigt werden und der Park weitgehend fertiggestellt wird. Von Senatsseite wurden dem Bezirk „ausreichende Mittel“ zu dessen Erhalt und Pflege zugesagt. Weitere Themen waren die Bemühungen um den Erhalt des Bürgerhauses Grünau und der Verkauf des Areals „Kinderheim Königsheide“. Abschließend informierte die Bezirksbürgermeisterin über einige aktuelle Termine und den Plan, Bezirksamtssitzungen einmal monatlich „vor Ort“ (erstmalig am 25.3. im Lufthansa Trainingszentrum, Am Seegraben) durchzuführen. W.S.

Am 22.3.2007 beschloß die BVV Treptow-Köpenick, das Bezirksamt möge sich für eine verstärkte Öffentlichkeitsarbeit zum SGB II einsetzen und regelmäßige Informationsveranstaltungen zu „Hartz IV“ durchführen. Zugleich rief der Sozialausschuß einen Arbeitskreis „JobCenter“ ins Leben, der sich als überparteilicher kommunalpolitischer Ansprechpartner für freie Träger, aber auch für Betroffene versteht. Sowohl erste Ergebnisse dieser Arbeit als auch Perspektiven der Arbeitsförderung, auch unter dem Eindruck des jüngsten Bundesverfassungsgerichtsurteils, sollen am Donnerstag, dem 10.4. ab 19 Uhr, im Großen Ratssaal des Rathauses Treptow (Neue Krugallee 4) im Rahmen einer Podiumsdiskussion erörtert werden. Eingeladen hat der Sozialausschuß als Gastgeber den Geschäftsführer des „Job Centers“ und die Sozialstadträtin sowie Vertreter des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes (dpw) und der Gesellschaft für soziale Unternehmensberatung (gsub), so daß eine sachliche, informative und spannende Diskussion erwartet werden darf. Alle interessierten Bürger(innen) sind herzlich eingeladen. Dan Mechtel

Beim Treffen des Adlershofer Festkomitees am 12.3. konnte festgestellt werden, daß die Vorbereitungen für das Kinderfest am 21. Juni auf dem Hof der AnnaSeghers-Oberschule (Radickestr.) gut vorankommen. Letzte Absprachen im Komitee wird es am 7.5. geben. Für eine Festwoche vom 8.-13.9. aus Anlaß des 10jährigen Bestehen des „Kulturzentrums Alte Schule“, die mit dem traditionellen Herbstfest am 13. September abschließen soll, wurden erste Pläne aller im Haus wirkenden

Vorbereitungen auf das Kinderfest

Informationen des Adlershofer Festkomitees:

Auf der Baustelle am Bahnhof Adlershof streben die Widerlager für die Brückenaufbauten und die Arkaden zügig in die Höhe. Man kann schon die künftige Breite der Unterführung der Rudower Chaussee erkennen. Am Wochenende 11.-13. April soll die Brückenkonstruktion aufgelegt werden. Übrigens – haben Sie auch bemerkt, daß bei der Entfernung des Gesträuchs entlang der Bahntrasse am Adlergestell Teile des früheren Bahnhofsgebäudes zum Vorschein kamen? Wir können gespannt sein, wie viel davon beim hier geplanten Ausgang zu sehen sein wird. W.S.

26.5., 19.30 17.5., 14.00 22.5., 19.30 13.5., 18.00 26.4., 10.30 22.4., 18.00 20.4., 16.00 13.4., 17.00 10.4., 15.00 19.30 11.5., 19.00 20.00
Foto: Staneczek

24.5., 11.00 8.5., 20.00 7.5., 19.00 5.4., 10.00

Termin

Zugang Genossenschaftsstraße WISTA-Bunsensaal Stefan-HeymBibliothek Christus-KönigKirche Neuapostolische Kirche Anna-SeghersGedenkstätte Wassermann-/Ecke Dörpfeldstraße

Sitzung des Adlershofer Festkomitees (öffentlich) Alte Schule Ausstellungseröffnung: Horst Hussel Verklärungskirche Nacht der offenen Kirchen Christus-KönigNacht der offenen Kirchen Kirche (mit Orgelspiel) Anna-Seghers„Fatal oder Kalkül?“ (75. Jahrestag Gedenkstätte der Bücherverbrennung) WISTA-Bunsensaal Musikalisch durch den Mai Stefan-HeymHansjürgen Nelde: Bibliothek „Vom Ossi zum Wossi?“ (Moderation: Thomas Prinzler) Anna-Seghers-Str./ Maifest mit der Freiwilligen Glienicker Weg Feuerwehr Adlershof Alte Schule Montagslesung mit Live-Musik: Hansjürgen Bukkowski Alte Schule

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Frühjahrsputz der Köllnischen Heide mit dem Förster Konzert der Seniorenchöre Katja Lange-Müller stellt ihr Buch „Böse Schafe“ vor Kleine Werke großer Meister Institutionen vorgestellt. Darüber wird am 7.5. und dann nochmals am 16.7. zu beraten sein. Auch zu den nächsten Zusammenkünften des Komitees sind potentielle Mitstreiter mit tollen (möglichst preiswerten) Ideen z.B. für das Bühnenprogramm zum Herbstfest herzlich willkommen. Welche Veranstaltungen in Adlershof im April und Mai bisher bekannt sind, lesen Sie nachstehend. Nähere Informationen dazu auf weiteren Seiten dieser Ausgabe. Wolfhard Staneczek

Festliche Chor- und Orchestervorträge zum Gemeindejubiläum Dr. Erdmut Wizisla „Die Bibliothek Bertolt Brecht“ Rundgang mit Rudi Hinte durchs Plantagenviertel

Veranstaltung

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Nr. 168

Neue Ampel ab III. Quartal geplant
Informationen aus der 16. Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung
BVV-Vorsteher Siegfried Stock würdigte zu Beginn der Sitzung am 28.2. den Bohnsdorfer Künstler Fritz Kühn, nach dem jetzt eine Schule benannt wurde, und weitere Ereignisse der letzten Zeit. In der Bürgerfragestunde meldeten sich allein zu Problemen von „Brücke 7 e.V.“ vier Redner zu Wort, zwei weitere hatten Fragen zu ILA und Lärmmessung sowie zur Zukunft der Bibliothek in der Schnellerstraße. Bürgermeisterin Schöttler informierte anschließend zu aktuellen Ereignissen aus den einzelnen Fachbereichen, wie der Weihe des Klinik-Neubaus Hedwigshöhe und der Eröffnung des 1. nichtuniversitären Darm-Zentrums im Krankenhaus Köpenick. Sie berichtete über die Arbeiten zur Lärmminderung auf der Langen Brücke sowie die Aufstellung der „Wilden Pferde“ auf dem Schloßplatz (s. AZ Nr. 162 und S. 6) und sprach über eine Zusammenkunft der Schuldirektoren bei BERLIN CHEMIE mit dem Angebot, dort Labore und Personal für die Weiterbildung von Lehrern zur Verfügung zu stellen. Erfreut zeigte sie sich sowohl über die große Resonanz von Familien am Konzert der Philharmoniker in der „Arena“ als auch über deren Einladung von 100 Schülern der Joseph-Schmidt-Musikschule. Auf „Mündliche Anfragen“ war u.a. zu erfahren, daß - die Errichtung einer Ampel an der Ecke Dörpfeld-/FlorianGeyer-Straße nunmehr für das III. Quartal 2008 vorgesehen ist. - es bei der Durchsetzung des Nichtraucherschutzgesetzes in bezirklichen Gebäuden „keine wesentlichen Probleme“ gibt. Die Anschaffung von witterungsbeständigen Aschenbechern kostete 3.321 €. - bisher keine Bewerbungen von Jugendfreizeiteinrichtungen des Bezirks bekannt sind, am geförderten Landesprogramm „Vielfalt fördern – Zusammenhalt stärken“ teilzunehmen. - die Sauberkeit von Schulgebäuden und Turnhallen durch die Hausmeister täglich kontrolliert
Für Ihre Anzeigenwünsche in der

wird und nötigenfalls die Reinigungsfirma zur sofortigen Mängelbeseitigung aufgefordert wird. Dank einer umfangreichen Konsensliste mußten nur noch einige Tagesordnungspunkte debattiert werden, dann z.T. umso ausführlicher. Das betraf besonders den „Strukturplan der Stadtteilbibliothek Treptow-Köpenick 2008 ff“, der einige Mängel aufwies, aber dann doch mit knapper Mehrheit

Zeichnung: Architekt Neuhoff

akzeptiert wurde. Einstimmig beschlossen wurde eine Vorschlagsliste für die Wahl ehrenamtlicher Richter am Oberverwaltungsgericht, auf der die Adlershofer Michael Rother (Jg. 51) und Detlef Wittkowski (Jg. 55) enthalten sind. Bis auf drei (NPD-) Stimmen wurde von allen beschlossen, für das Projekt „2 Tage Aufenthalt Bahnhof Schöneweide im Rahmen der Initiative ››Zug der Erinnerung – Haltestelle Berlin‹‹“ 1.500 € Sondermittel zur Verfügung zu stellen. Zustimmung fand auch der Bezirksamtsbeschluß zu Friedhofs-(teil-)schließungen. Zur Kenntnis genommen wurde u.a. der offizielle Beschluß, die Verlängerung des Groß-Berliner Damms in Adlershof ebenso zu benennen. Zudem wurde von der BVV vereinbart, das Bezirksamt u.a. zu ersuchen, - sich bei den zuständigen Stellen für den Erhalt der Schwimmhallen im Bezirk einzusetzen und darauf zu dringen, daß die zugesagten Sanierungsmittel zeitnah investiert werden. - sich anläßlich des Jahres der Astronomie 2009 zusammen mit weiteren Partnern um Veranstaltungen zur Astronomiegeschichte im Bezirk zu bemühen.

- sich bei den zuständigen Stellen dafür einzusetzen, daß die Sprachlerntagebücher (aus den Kitas) den Grundschulen für die Einschätzung der individuellen Lernvoraussetzungen zur Verfügung gestellt werden. - darauf hinzuwirken, daß während der ILA 2008 die Lärmbelastung der Anwohner weitgehend unterbunden wird und keine Formationstiefflüge über Berliner Gebiet stattfinden. - gemeinsam mit der BVV ein Konzept zu entwickeln, um angemessen und thematisch vielfältig an die 20. Jahrestage der friedlichen Revolution, des Mauerfalls am 9.11.2009 und der Deutschen Einheit am 3.10.2010 zu erinnern. Nach einer „kommunalpolitischen Rundfahrt“ am 14.3. (s. S. 11) findet die nächste BVV-Sitzung (einschl. Bürgerfragestunde) am 24.4. ab 16.30 Uhr im Rathaus Treptow statt. Den „Mitteilungen des BVVVorstehers Nr. VI/15“ entnehmen wir u.a., daß - nach Fertigstellung der HansSchmidt-Straße die vorgesehene Beschilderung zu den Dienstgebäuden erfolgen soll. - das Amt für Umwelt und Natur die Nachbudgetierung (Haushaltsjahr 2008) für die Pflege und Unterhaltung des Landschaftsparks bei der Senatsverwaltung für Finanzen beantragt hat. - sich das Heimatmuseum derzeit mit der Planung von Aktivitäten zum 100. Jahrestag des Flugplatzes Adlershof/Johannisthal befaßt. Die Gründung einer Arbeitsgruppe mit allen Interessierten ist vorgesehen, um die Aktivitäten zum Jahrestag zu bündeln. - das Amt für Umwelt und Natur ein Konzept für ehrenamtliche Baumpatenschaften erarbeitet. - es im Bezirk derzeit 14 behinderten- und rollstuhlgerechte Toiletten auf öffentlichem Straßenland gibt (die Adlershofer an der Ecke Adlergestell/Rudower Chaussee wir z.Z. wegen der Baumaßnahmen umgesetzt). - ab März probeweise das Radfahren auf der Uferpromenade am Luisenhain zugelassen wird. W.S.

Wahlhelfer gesucht
Zur personellen Absicherung des Volksentscheides am 27. April sucht das Bezirkswahlamt Treptow-Köpenick dringend freiwillige Wahlhelfer(innen). Sie erhalten für Ihre Mitarbeit in einem Wahlvorstand 26 €. Interessierte wenden sich an das Bezirkswahlamt Treptow-Köpenick unter der Telefonnummer 90297-2391 oder per E-Mail bezirkswahlamt@ ba-tk.verwalt-berlin.de. W.W.

Bürgergespräch zur Schulentwicklung
Am 23.4. laden um 19 Uhr die Adlershofer Ortsgruppen der Links-Partei ins Kulturzentrum Alte Schule (Dörpfeldstr. 54/56) zu einem Bürgergespräch über die Schulentwicklungsplanung ein. Sie haben dazu den schulpolitischen Sprecher der Links-Fraktion im Abgeordnetenhaus Steffen Zillich eingeladen. Interessierte Eltern und Großeltern sind herzlich willkommen. B.N.

Wahlergebnis der SPD Adlershof
Am 20.2. wurde bei der SPD Adlershof der Bezirksverordnete Lars Düsterhöft (Jg. 81) ebenso als Vorsitzender wiedergewählt wie seine Stellvertreter Dr. Günter Lischke (Jg. 34) und Hannes Kühn (Jg. 81). Im Vorstand sind zudem Baustadtrat Rainer Hölmer (Jg. 61) sowie die stellvertretende BVV-Fraktionsvorsitzende Gabriele Schmitz (Jg. 72). Wer Kontakt mit der SPD Adlershof aufnehmen möchte, kann sich melden unter Tel.: 6542 6204 oder www.spd-adlershof.de G.S.

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Anzeigenschluß für die

Mai-Ausgabe ist der 18. April

TAG & NACHT

April 2008

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Reaktionen auf das Leben
Es passiert viel in unserer Welt, um uns herum rasanter Fortschritt in Wissenschaft und Technik, ein neues Bewußtsein für die Umwelt, die Familie, von der Politik entdeckt. Aber auch Rückfälle in Bruderkriege, Umweltsünden, Gemeinheiten und Grausamkeiten. Es passiert viel in unserer Welt. Und wir sind betroffen davon und können oft nichts daran ändern, denn wir haben ja nichts zu sagen, haben keinen Einfluß. Es passiert halt. Alles was an mich herangetragen wird, ob gut oder böse, fordert mich heraus, fordert meine Reaktion. Ich kann mich zufrieden geben, resignieren oder Stellung beziehen. Ich bin gefragt. Denn es gab mal einen, der hat Tabus gebrochen, Verkrustungen durchstoßen, ja Krankheiten und den Tod besiegt, hat Hoffnung und Leben ermöglicht. Jesus Christus nennen wir Christen ihn. Wir haben gerade Ostern, das Fest seines Sterbens und seiner Auferstehung gefeiert. Für uns ist er nicht tot, sondern das Leben. Aus seinem Geist leben wir, reagieren wir auf das, was so passiert, machen es zum Teil unseres Lebens. So wird es bewußt und lebbar. Seinen Geist wünsche ich Ihnen, den Leserinnen und Lesern. Ihr Pfarrer Horst Herrfurth

Kirchliche Termine im Monat April
In der Verklärungskirche (Arndtstr.) begeht die Gemeinde sonntags ab 10 Uhr ihren Gottesdienst. Er wird am 13.4. als Familiengottesdienst zum Weltgebetstag zusammen mit der Jungen Gemeinde gestaltet. Am 27.4. werden dabei die Konfirmanden vorgestellt. Am Samstag, dem 12. April, freut man sich über jeden, der beim Arbeitseinsatz in und rund um die Kirche hilft. Im Gemeinderaum Arndtstr. 12 trifft sich der Frauenkreis am 4.4., 18.4. und 2.5. um 15 Uhr, der Männerkreis am 4.4. und 2.5. um 19 Uhr. Zum Haus-Gesprächskreis am 11.4. kann man sich bei Familie Prinzler (Tel. 67 19 80 00), zum Konfirmanden- und dem Erwachsenenunterricht bei Pfarrerin Quien (677 47 41) sowie zu den Chorproben bei Kantorin Schlegel (677 46 55) informieren. Interessenten am Jugendtreff (CVJM) und der Theatergruppe donnerstags ab 19 Uhr in der Remise können bei Magdalena Prinzler unter 67 19 82 27 nachfragen. In der Christus-König-Kirche (Nipkowstr.) kommt die Gemeinde zur Hl. Messe sonntags um 11 Uhr und samstags um 18 Uhr zusammen. Vor der „Kindermesse“ am 20.4. treffen sich die Kinder bereits um 10.30 Uhr. Am Sonntag, dem 13.4., ist um 17 Uhr ein kleines Instrumentalkonzert zu erleben (s. nebenstehend). Die Combo der Freien evangelischen Gemeinde bereichert in ihrer „Schwedenkirche“ (Handjerystr. 29/31) die Sonntagsgottesdienste um 10 Uhr mit modernen Liedern. Zudem lädt sie am 12.4. um 19 Uhr zum „Fireabend“ ein. Für die Eltern von Kleinkindern gibt es eine Bildübertragung in einen Nebenraum. Kinder erleben während der Gottesdienste eine altersgemäße Betreuung. Im Mittelpunkt des Seniorentreffs am 16.4. stehen ab 14.30 Uhr Bilder von Chagall zu „König David“. Im Bibelgesprächskreis dienstags um 16.30 Uhr sowie in den verschiedenen Hauskreisen besteht die Möglichkeit, sich über Fragen des Glaubens auszutauschen. Freitags beginnt um 16 Uhr der Kinder- und Singetreff und um 18.30 Uhr der Teentreff „MotK“ (Infos unter www.motk.de). Die Jugendgruppe „Fisherman's Friends“ kommt samstags ab 18 Uhr zusammen. Zu allen Angeboten sind Gäste herzlich willkommen. Infos unter Tel. 677 56 65 oder www.lebewertvoll.de In der Gemeinde der Neuapostolischen Kirche (Handjerystr. 27) finden die Gottesdienste sonntags um 9.30 und mittwochs um 19.30 Uhr statt. Am Sonntag, dem 20. April, wird aus Anlaß des 100jährigen Gemeindejubiläums um 16 Uhr zu einem festlichen Konzert eingeladen (s. unten).

Das Deutsche Rote Kreuz ruft die Adlershofer im Alter von 18 bis 65 Jahren auf, sich an ihrer

Blutspendeaktion
am 15. April von 9 - 13 Uhr bei der Bahn AG, Adlergestell 143, am 22. April von 11.30 - 16.30 Uhr im WISTA-Gebäude, Rudower Chaussee 17, zu beteiligen.

Musikerlebnis mit kleinen Werken großer Meister
Am 13. April wird um 17 Uhr in die Christus-König-Kirche (Nipkowstraße) zu einem Konzert mit dem Hornquartett „quartetto da cacca“ und Klavierschülern eingeladen. Es erklingen kleine Werke großer Meister – Musik des Barock, der Renaissance, der Klassik und der Romantik. Alle Gäste sind gern gesehen. W.W.

Info-Telefon: 80 68 11 22 oder 0800-11 949 11

Zwei Trompeten, Orgel und Pauken
Zu einem Konzert für zwei Trompeten, Orgel und Pauken am Freitag, dem 4. April, um 20 Uhr in der evangelisch freikirchlichen Gemeinde Berlin Oberschöneweide (Baptisten) in der Deulstr. 16 wird herzlich eingeladen. Es musizieren: Johannes Rauterberg und Alexander Pfeifer (Trompeten), Frank Zimpel (Orgel) und Daniel Schäbe (Pauken). Es erklingen Werke aus Barock und Romantik, u.a. von Händel, Bach, Mendelssohn und Faureé. Johannes Rauterberg war Substitut an der Staatskapelle Dresden und von 2005 bis 2006 als Gastsolotrompeter am Orchester der Landesbühnen Sachsen tätig. Der Organist Frank Zimpel ist mehrfacher erster Bachpreisträger und Kantor der Tauchaer St. Moritzkirche. Daniel Schäbe ist freischaffender Paukist und auf dem Gebiet der „Alten Musik“ aktiv. Der Eintritt ist frei, um eine Kollekte zur Deckung der Kosten wird gebeten.

Festliches Konzert zum 100jährigen Bestehen der neuapostolischen Gemeinde
Aus Anlaß des 100jährigen Bestehens der neuapostolischen Gemeinde in Adlershof (s. AZ Nr. 167) findet am 20. April ab 16 Uhr in ihrer modernen Kirche (Handjerystr. 27) ein festliches Konzert statt. Neben verschiedenen Chören sind auch Orchestervorträge zu hören. Gäste werden herzlich willkommen geheißen. W.W.

BESTATTUNGEN
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Kiefholzstraße 249 • 12437 Berlin Telefon 532 83 35 • 532 82 08 Telefax 53 00 79 09

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„Auf Tasten Toben – In Tasten Träumen“
Spezielles Konzert der Joseph-Schmidt-Musikschule
Die Fachgruppe Tasteninstrumente hat ein spezielles Konzerterlebnis vorbereitet. Am 19. April greifen junge Pianisten und Akkordeonisten der Joseph-SchmidtMusikschule ab 11 Uhr in die Tasten. Im historischen Ratssaal des Rathauses Köpenick werden mit Ideenreichtum musikalische Gegensätze von der Bühne herab erklingen. Der Wechsel von Ruhe und Sturm, Zorn und Melancholie, Virtuosität und Schwärmerei erwartet die Zuhörer und soll sie entzünden und berühren. Fachgruppenleiterin Sabine RangeMakel hat mit anderen Lehrkräften eine ungewöhnliche Programmgestaltung zusammengestellt. Ohne Zweifel ein wechselvolles Musikprogramm, vorgetragen von Schüler(inne)n im Alter von 8 bis 29 Jahren. Der Eintritt ist frei. Ausführliche Informationen in der Verwaltung der Musikschule und unter 6501 6666. W.W.

Unterwegs mit dem Ortschronisten
Am 26.4. lädt Rudi Hinte wieder zu einem Rundgang durch die Historie ein. Diesmal trifft man sich um 10.30 Uhr an der Wassermann-/Ecke Dörpfeldstraße zum Streifzug durch das frühere Plantagenviertel. Zu individuellen Gesprächen ist unser Ortschronist montags von 15 bis 18 Uhr in der „Heimatstube“ des Kulturzentrums Alte Schule (Dörpfeldstr. 56) anzutreffen. W.W.

Die Bibliothek Bertolt Brecht
In der Anna-Seghers-Gedenkstätte (Anna-Seghers-Straße 81) stellt am 22. April ab 18 Uhr Dr. Erdmut Wizisla, langjähriger Leiter des Brecht-Archivs der Akademie der Künste, das von ihm im Suhrkamp-Verlag herausgegebene Buch vor. Für die Veranstaltung wird kein Eintritt erhoben, um Spenden wird gebeten. Die Öffnungszeiten der AnnaSeghers-Gedenkstätte sind dienstags und donnerstags von 10 bis 16 Uhr. W.S.

Prinzessin und Monster im Schlossplatztheater Köpenick
Als „Die Prinzessin und das Monster“ wird am 6. April Wolfgang Schneller große und kleine Besucher beim Theaterfrühstück im Schlossplatztheater Köpenick in seinen Bann ziehen (Foto). Premiere erleben am 27.4. um 18 Uhr Behrsing & Behrsing, zwei Brüder zwischen Klassik, Pop und Jazz. Am gleichen Tag liest ab 11 Uhr Wladyslaw Kozdon aus seinem Buch „... ich kann dich nicht vergessen. Erinnerungen an Buchenwald“. Als 17-jähriger wurde er zusammen mit seinem Vater ins KZ verschleppt. Er überlebte und schloß 1945 als Letzter das Lagertor hinter sich. Für seine Kinder und Enkel hat er seine Geschichte aufgeschrieben – offen und ohne Wut erinnert er sich an Grausamkeit, Hunger und Verlust, aber auch an neu gewonnene Freunde. Außerdem stehen im April die

Steineckert liest, Michaelis singt
Gisela Steineckert und Dirk Michaelis – nach vielen Jahren treten sie erstmalig wieder gemeinsam auf. Am 21. April sind sie ab 21 Uhr im Alten Ballsaal im Bräustübl in Friedrichshagen, Müggelseedamm 164, zu erleben. Steineckert liest, Michaelis singt und gestaltet unplugged an Klavier und Gitarre Balladen und Liebeslieder. (Eintritt: 18 €). Zur Walpurgisnacht spielt dort am 30. April Larkin auf. Diese Band beherrscht alle Formen des Irish Folk. Mit ihrem Spiel – temperamentvoll, mit schwarzem Humor gespickt – vergeht der Abend wie im Fluge. (Eintritt: 10 €) Reservierungen unter 645 57 16, Infos: www.alter-ballsaal.de

Friseurheimservice

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Tel. 0173-6 42 96 02

8. Köpenicker Kneipenfest in der Altstadt
Am Sonnabend, dem 19. April kann man ab 20 Uhr zum 8. Mal beim Köpenicker Kneipenfest mit einem Ticket durch alle Kneipen der Altstadt ziehen und LiveMusik erleben. In der „freiheit fünfzehn“ z.B. ist FEEL FREE zu Gast, die mit mehrstimmigem Gesang die Rock-, Pop- und NDW-Hits der 70er und 80er Jahre authentisch rüberbringen. Bereits am 11. April bestreiten hier VOLKMANN ein Konzert. Hinter dem Namen der Band „Volkmann“ verbirgt sich der Sänger und Komponist Peter Butschke. Zusammen mit Rainhard Buchholz und dem Texter Werner Karma gründete er 1983 die Gruppe PENSION VOLKMANN. Sie produzierten drei Alben und spielten in ihrer besten Zeit über 100 Konzerte pro Jahr. Am 1. Februar 2007 starb der Gitarrist und Komponist Rainhard Buchholz. Mit neuen Kollegen und dem Namen VOLKMANN gibt es ein musikalisches Projekt von und mit Peter Butschke Weitere Infos unter 65 88 78 25 oder unter www.freiheit15.com

Foto: Schlossplatztheater

Opern „Die Reise zum Mond“ und „Mozart und die Zauberflöte“ sowie die Produktion des Jungen Schlossplatztheaters „Feuergesicht“ auf dem Spielplan. Informationen unter 651 651 6.

Montagscafé: Schwester Cordula liest Arztromane
Einen Defibrillator für Ihr Zwerchfell können Sie beim Montagscafé am 14. April in der Alten Möbelfabrik in Köpenick, Karlstraße 12, erwarten: Schwester Cordula liest Arztromane – komödiantisch, messerscharf, kabarettistisch, musikalisch, bitterböse, virtuos und immer medizinisch. Schauspielerin Saskia Kästner wird auf dem Akkordeon begleitet von Dirk Rave. Russische Tanzbeinphilosphie vom Feinsten verspricht die Formation „priSKAZKA“ am 21. April. Das Konzert zur Eröffnung der Ausstellung des Malers Jens Steinberg zum Thema „Hiddensee“ bestreiten Jörg Kokott und Cordula Schönherr mit einer Mischung aus traditionellen irischen, schottischen, skandinavischen sowie eigenen Liedern und Tanzstücken. Die Veranstaltungen der Reihe Montagscafé beginnen jeweils um 20 Uhr, Eintritt: 6 €. Infos unter 651 651 6.

„Wilde Pferde“ auf dem Schlossplatz
Im Rahmen des Projektes KAiAK „Kunst + Architektur in Alt Köpenick“ wurden nun am 15.3. die „Wilden Pferde“ von der Berliner Künstlergruppe Inges Idee feierlich auf dem Schlossplatz in Köpenick enthüllt. Zwei Pferde nach dem Vorbild historischer Reiterdenkmäler erobern sich, von Reiter und Sockel befreit, den Stadtraum. Die beiden in Bronze gegossenen Pferdefiguren, die in der Schöneicher Bildgießerei Seiler in vielen Arbeitsschritten hergestellt wurden, bilden nun den Abschluß des Projektes KAiAK (s. AZ Nr. 162). Wir kamen gerade vorbei als sie ihren Standort erreicht hatten (Foto auf der Titelseite). W.W.

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Interessante Ausstellungen im Stefan-Heym-Bibliothek lädt ein Am wäre der SchriftKulturzentrum „Alte Schule“ steller10. AprilHeym (1913-2001) reiche DVDs seiner öffentlichen Stefan Auftritte sowie Utensilien aus
Bis zum 26.4. präsentieren in der Galerie in der Alten Schule zehn Künstler (Maler, Bildhauer, Objektkünstler und Architekten) einige ihrer Werke in der gemeinsamen Ausstellung „Linie – Raum“ (s. auch AZ Nr. 167). Die Öffnungszeiten der Galerie: Di, Mi, Do 12-19 Uhr, Fr 12-17 Uhr und Sa 15-19 Uhr. Sie ist So/Mo und an gesetzlichen Feiertagen geschlossen. Im „Bürgersaal“ können im April Arbeiten aus dem Winterworkshop von Kerstin Selbmann unter dem Motto „Freie Malerei“ zu den Essenszeiten sowie nach Vereinbarung (Tel. 67 77 68 11) betrachtet werden. Im „Seniorentreff“ in der Alten Schule wird die April-Ausstellung „Impressionen“ mit Werken von Astrid Salzmann und Bernhard Scotland, Mitgliedern der Adlershofer Kunstkreises, am 2.4. um 17.30 Uhr mit einer Vernissage eröffnet. Gäste sind herzlich willkommen. Die Räume sind werktags 10-17 Uhr zugänglich. W.S. 95 Jahre alt geworden. Die Adlershofer Bibliothek erhielt am 4. Juni 2004 anläßlich ihres 100jährigen Bestehens seinen Namen (s. AZ Nr. 121 und 123). Das dort eingerichtete „StefanHeym-Kabinett“ wird zu seinem diesjährigen Geburtstag endgültig fertiggestellt und steht jedem Besucher zu den Öffnungszeiten der Bibliothek (Mo, Di, Do 11-19 Uhr, Fr 11-17 Uhr) offen. Dieser Raum, in dem sich alles Wissenswerte über den bedeutenden Autor, seine Werke, zahlseinem Leben befinden, entstand mit praktischer und finanzieller Unterstützung seiner Witwe Inge Heym. Das Kabinett wurde in besonderer Weise von dem Köpenicker Künstler und Verleger Christian Ewald gestaltet. Am 10. April lohnt auch aus einem weiteren Grund ein Besuch der Bibliothek, liest doch ab 19.30 Uhr die mehrfach ausgezeichnete Schriftstellerin Katja Lange-Müller Passagen aus ihrem Roman „Böse Schafe“. (Eintritt 3 €, erm. 2 €). W.W.

Französische Chansons im Club
Als „Souvenirs“ präsentiert Sigrid Noyer am 29. April Lieder, die an ihr französisch geprägtes Zuhause erinnern. Mit Charme und einem Augenzwinkern führt die Schauspielerin und Sängerin ihr Publikum ab 19 Uhr im Haus des Kulturbundes, Ernststr. 14/16 durch die kleinen und großen Dramen. Begleitet von Uwe Streibel am Piano singt sie aus dem Bauch und mit dem Herzen vom Leben, wie es nun mal ist. Unkostenbeitrag 5 bzw. 4 €. Weitere Informationen unter 53 69 65 34.

Frühlingsfest
Ein Fest zum Frühling veranstaltet die Kulturküche Bohnsdorf, Dahmestraße 33, am 5. April von 11 bis 19 Uhr. Gartenfreunde werden dort viele Anregungen finden. Außerdem wird Holz mittels Kettensäge zu Kunstobjekten verwandelt und Kinder können an einem Mal- und Bastelwettbewerb teilnehmen. Dazu gibt’s gastronomische Leckereien. Ab 17 Uhr sorgen Donato Plögert & Pianist mit ihrem Programm „Laubenpieperball bei Konopkes und andere Katastrophen“ für einen fröhlichen Ausklang. Infos: 90297-5570.

Foto: Stadttheater Cöpenick

„Schweigen ist Zustimmung“
„Schweigen ist Zustimmung“ – mit diesem Theater der besonderen Art erinnert am 23. April das Stadttheater Cöpenick in der Gedenkstätte Köpenicker Blutwoche am Mandrellaplatz an die Ereignisse, die sich in diesem Jahr zum 75. Male jähren. Bei diesem Projekt für und mit Jugendlichen und Schülern ab 15 Jahren, mit Eltern, Lehrern, Streetworkern und allen Interessierten ist ein Spiel zu erleben über die Macht von Gefühlen und was sie mit uns anstellen können, wenn wir den Verstand nicht benutzen. Jeder ist mitverantwortlich für das, was in seinem Land passiert. Ein Nicht-Verhalten gibt es nicht. Schweigen ist Zustimmung. (Foto) Beim Kindertheater feiert am 3. April „Dornröschen“ als Schauspiel- und Puppentheater Premiere. Wochentags steht das Märchen für die 10-Uhr-Veranstaltungen auf dem Spielplan, am Sonnabend, dem 5.4., ist es ab 15 Uhr zu erleben. Auch für das komödiantische Kammerspiel „Sonny Boys“ hebt sich in der Spielstätte Friedrichshagener Straße 9 in diesem Monat wieder der Vorhang. Unter dem Titel „Der Pflaumenkuchen“ bringt am 4.4. Gisela Oechelhaeuser als Gast dem Publikum die sächsische Dichterin Lene Voigt näher. Weitere Informationen unter www.stadttheatercoepenick.de, Reservierungen unter 70 71 72 52.

Lesungen, Film und Theater im Ratz-Fatz
Menschen ab 3 Jahren können im April im Soziokulturellen Zentrum Ratz-Fatz in Niederschöneweide (Schnellerstr. 81) sonntags ab 10 Uhr Kindertheater erleben (6.4.: Kobold Olav bei den Trollen; 13.4.: Kasper und das Zauberwasser; 20.4.: Die Drachengrube [Premiere 19.4., 16 Uhr]; 27.4.: Kaspers wunderbare Reise nach Weihkuckusheim). Freitags wird für Erwachsene ein wechselndes Programm geboten: 4.4., 20 Uhr: Lieder und Songs nach Versen von Brecht; 11.4., 18.30 Uhr: Vortrag zum Film „Moskau glaubt den Tränen nicht“ (SU 1979); 18.4., 20 Uhr: Flamenco mit Mariposa (Tanz) und Claudio el Compadre (Gitarre); 25.4., 20 Uhr: „Wisch & weg“ - Plaudereien einer Klofrau (Kabarett). Am 30.4. wird ab 20 Uhr zur „Walpurgisnacht - mit Feuer, Tanz und Teufeleien“ eingeladen. Während der Lesungen mit Frühstücksangebot samstags ab 10.30 Uhr erlebt man am 5.4. bei einem Erlebnisbericht über Brasilien ein „Wechselbad der Gefühle“ und werden am 19.4. bei einer musikalischen Lesung „Die Lieblingsgedichte der Deutschen“ vorgetragen. W.W.

Antik- &
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Anmeldung unter

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Puppentheater
Im Puppentheater „Grashüpfer“ im Treptower Park können die Besucher im April nach „Hündchen und Kätzchen“ (1.), „Wasser und Seife für Hündchen und Kätzchen“ (2.+3.) und „Wer versteckt sich vor dem kleinen Hund“ (7.) die Geschichte „Der kleine Häwelmann“ (5.-13.) erleben. Auf „Das Entchen“ (16.-20.) folgt „Das Rübchen und andere Geschichten“ (ab 23.). Zwischendurch sind am 4., 11., 18. und 25. Schüler und Erwachsene zum „Märchenabend am Feuer in der Jurte“ eingeladen und können am 26. an einer Märchenwanderung durch den Treptower Park teilnehmen. Weitere Informationen: 53 69 51 50. W.W.

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Stolz auf das Erreichte – Familienfest bei Pommerenings im Jahre 1931. Sohn Günter sieht man hier als Vierjährigen (4. von links)

Vor 80 Jahren entstand die Kleingartenanlage „Am Adlergestell“
Mit der Entscheidung zur Elektrifizierung der S-Bahn schlug auch die Stunde der Köllnischen Heide am Adlergestell in Richtung Niederschöneweide bis zum Bahndamm der Spindersfelder Bahnstrecke. Dieses mit den Jagen 104, 109, 115 und 121 direkt am Adlergestell tiefer liegende, ehemals sumpfige Gelände war wohl recht unbeliebt, es gab dafür lange Zeit keine Interessenten. Dabei war die ganze Fläche schon um 1920 als Verkaufsfläche 4 der Forstverwaltung im Rahmen von Notstandsarbeiten von jeglichem Baumbestand geräumt und planiert worden. Durch den Bau des Teltowkanals sowie der Inbetriebnahme des Wasserwerks Johannisthal und der damit verbundenen Absenkung des Grundwasserspiegels um 4,4 m war auch dieses Gelände inzwischen trocken gelegt, für die Deutsche Reichsbahn beste Voraussetzung für die Anlage eines neuen Ausbesserungswerks gegenüber ihrem großen Betriebsbahnhof. 1924 kaufte die Reichsbahn daher das bekannte 30,1 ha große Grundstück, begann im August 1926 mit den Bauarbeiten. Nach nur 13 Monaten nahm das Reichsbahn-Ausbesserungswerk am 15. Oktober 1927 mit 650 Mitarbeitern seine Arbeit auf. Von der SPD-Fraktion bereits 1925 aufgefordert, beschäftigte sich endlich das Kleingartenamt des Bezirksamtes Treptow mit der Nutzung der restlichen verwilderten Fläche zwischen dem RAW und der ersten Adlershofer Bebauung in der Nähe des Adlergestells, der Kleinhaus- und der Holzhaussiedlung. Nach langwierigen Gesprächen mit dem KleingärtnerBezirksverband Treptow-Süd-Ost und dem Stadtplanungsamt legte das Kleingartenamt im März 1927 eine Planungszeichnung für die neue Kleingartenkolonie „BerlinAdlershof - Adlergestell“ vor. Es sollte sich erweisen, daß die neue Laubenkolonie mit 215 Parzellen entsprechend dieser Planung verwirklicht wurde. Sie entstand in den vom Adlergestell zurückgesetzten Fluchtlinien des Reichsbahn-Ausbesserungswerkes. In Richtung Adlershof begrenzte ein Waldweg zum Freibad Oberspree die Anlage – später als Straße 51 (ab 1957: Neltestraße) ausgebaut. Die immer noch freibleibenden ehemaligen Waldflächen reservierte das Stadtplanungsamt weitsichtig dem Wohnhausbau. Entsprechend dem Planungsentwurf pachtete der

Die Entwurfszeichnung der neuen Kleingartenkolonie „Adlergestell“ des Kleingartenamtes vom März 1927

Bezirksverband vom Forstfiskus das 91.800 m2 große Grundstück für vorerst neun Jahre. Daraufhin begann der Verband sofort mit den Vorbereitungsarbeiten und der Werbung von Interessenten aus ganz Berlin. Die Stadtverordneten-Versammlung von GroßBerlin unterstützte diese Bemühungen mit dem Beschluß, die künftige Kolonie mit dem Prädikat „Heimstätten-Gartengebiet mit Dauercharakter“ zu versehen. Bereits im Herbst 1927 wurden die ersten Unterpachtverträge zum 1. Januar 1928 abgeschlossen. Es war eine große Leistung, in kurzer Zeit alle 215 Parzellen zu verpachten. Dabei kam allerdings dem Verband die Zusammenarbeit mit dem Bund der Kinderreichen e.V. zugute. Viele kinderreiche Familien bekamen so ihren kleinen Garten, so daß die Kolonie im Volksmund später auch „Kolonie der Kinderreichen“ genannt wurde, nicht zu verwechseln mit der offiziell gleichnamigen Kolonie am Teltowkanal. Die Unterpachtverträge mit den angehenden „Laubenpiepern“ enthielten viele Pflichten und Rechte, die auch nach 60 Jahren durchaus noch üblich waren. So war die Errichtung massiver Bauten verbo-

ten, ebenso wie das Wohnen oder eine Gewerbeausübung. Die Lauben sollten den Typenlauben des Provinzialverbandes entsprechen, deren Errichtung und sogar der Zäune bedurfte der Genehmigung des Bezirksverbandes und der Baupolizei. Die Pacht betrug bis zum 1.10.1929 je m2 nur 2 Pfennige, danach übliche 3,4 Pfennige pro Jahr. Hinzu kam eine einmalige Umlage in Höhe von 70 Reichsmark für die Errichtung von Wegen, Plätzen, Vereinszäunen und Wasserleitung. Von derartigen Kosten kann der heutige Gartenfreund nur träumen. Man muß allerdings bedenken, daß die Löhne seinerzeit nicht gerade üppig waren. So liegt dem Autor die Lohnabrechnung eines Arbeiters aus dem KWO vor, der im September 1925 einen Monatslohn von 38,80 RM netto ausgezahlt bekam – wie damals üblich, geteilt in Wochenraten. Schmunzeln konnte man beim Studium der Gartenordnung. Da wurde u.a. der Pächter verpflichtet, Unkraut und Schädlinge zu vernichten. Die Haltung von Großvieh und Katzen war verboten. Hunde und Ziegen sollten an der Leine geführt werden. Sogar Radfahren war verboten. Alles

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was Ruhe, Ordnung und Sicherheit in der Kolonie stören könnte, sollte unbedingt vermieden werden. Das wünschen wir uns auch heute noch. Die frischgebackenen Laubenpieper waren glücklich, konnten sie doch in der schweren Zeit die Ernährung ihrer Familien mit eigenem Obst und Gemüse unterstützen. Auch das Wetter meinte es im Frühjahr 1928 besonders gut mit ihnen. Die Durchschnittstemperatur der Monate Januar bis März betrug 2,30 C, Niederschläge gab es kaum. Im April wurde es richtig schön. Wen wundert es da, daß die Laubenpieper mit Volldampf ihre kleinen Parzellen bearbeiteten. Allerdings hielten sich nicht alle Pächter an die Verpflichtung, nur Typenlauben aufzustellen. Viele Familien konnten sich so etwas gar nicht leisten und bauten ihre Lauben aus allen möglichen Holz- und Blechabfällen. Wie ein Luftbild beweist, waren im April bereits 2/3 der Parzellen bearbeitet, 58 Lauben errichtet, die Koloniewege fix und fertig angelegt. Wie in allen Kolonien üblich, gründete sich ein Kleingartenverein „Adlergestell“ mit Emil Bork an der Vorstandsspitze. Bei einer Verbandsbegehung konnte am 3. Juni 1928 festgestellt werden, daß auf fast allen Parzellen bereits Lauben standen, von denen 77 den geforderten Typenlauben entsprachen. Herr Heinrich vom Bezirksverband klagte, „daß ein großer Teil der Kleingärtner die von uns gestellten Vorschriften nicht eingehalten haben und ganz wild darauf los bauen.“ Am 17. Juni veranstaltete der Bezirksverband auf dem noch leeren Festplatz ganz stolz ein großes Jugendwerbefest. Für die sich im Aufbau befindliche Anlage und den jungen Verein war das eine große Unterstützung. Hunderte Interessenten aus Nah und Fern kamen zu der „Musterkolonie“, sahen und amüsierten sich. Die Gartenfreunde waren glücklich mit sich und ihren kleinen Gärten. Sie hatten es

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geschafft! So war das damals vor 80 Jahren! Inzwischen sind viele Autos das Adlergestell entlang gerast. Freud und Leid, gute und schlechte Zeiten erlebten die Gartenfreunde in ihrer nun seit 1978 benannten „Kleingartenanlage Am Adlergestell“. Die Bezeichnung „Kolonie“ war da schon lange verpönt. Ein Gartenfreund blieb der Anlage seit ihrer Gründung treu: Günter Pommerening. Von den schweren Anfängen hatte er im Kinderwagen allerdings nur wenig mitbekommen. Inzwischen konnte er, als einer der nur noch wenigen Dauerbewohner, sein kleines Reich kaufen. Unsere besten Genesungswünsche gelten dem leider schwer Erkrankten. Stand früher der Beitrag zum täglichen Speisezettel im Vordergrund, wandelte sich die Bedeutung der inzwischen 151 Kleingärten mehr in Richtung Erholung, auch wenn wieder verstärkt Obst und Gemüse angebaut wird. Es schmeckt einfach besser als bei ALDI & Co. Über die Qualität der traditionsreichen Sommerfeste am Festplatz mit der heute exquisiten „Blattlaus“ muß wohl niemand überzeugt werden. Dieses kleine Stückchen Natur, von den Gartenfreunden gehegt und gepflegt, erfreut auch Auge und Gemüt des Spaziergängers. Wohl dem, der mitten in Berlin solch eine wunderbar grüne Oase hat! Dem rührigen, sachkundigen Vorstand unter Vorsitz von HansJürgen Kreft wünschen wir weiterhin viel Kraft für seine ehrenamtliche Arbeit. Allen Gartenfreunden der KGA „Am Adlergestell“ gratulieren wir herzlich zum 80. Geburtstag ihrer Anlage. Helmut Prochnow
Ausführlicher ist die „Geschichte der Kleingartenanlagen am Adlergestell“ bis heute (einschl. der KGA „Fortschritt“ und „Morgentau“) in der neuen Broschüre des Autors beschrieben. 52 Seiten, 85 Bilder, erhältlich beim Autor oder beim nächsten Herbstfest.

Auch bei der Familie von Tischler Schulz waren die Familienfeiern der Höhepunkt der Woche

Der älteste erhaltene Unterpachtvertrag vom 1. Juni 1928 für die Parzelle 141 Illustrationen: Archiv Prochnow, Kreft, Pommerening, Milarch

Was läuft im April in der
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am Dienstag, dem 15. April, ab 18 Uhr Am 1. Mai Tag der Arbeit mit Himmelfahrt Kampf- und Familientag 10-20 Uhr
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Nr. 168

„Seniorentreff“ lädt ein
Im Januar und Februar teilten wir die regelmäßig wiederkehrenden Termine des „Seniorentreff in der Alten Schule“ (Dörpfeldstr. 54) mit. Auskünfte und Anmeldungen zu Veranstaltungen (auch am Mittwoch) unter 67 89 28 86. Außerdem bietet das April-Programm: 2.4., 14.00 Uhr: Kaffeenachmittag mit CD-Musik 17.30 Uhr: Vernissage zur Ausstellung des „Adlershofer Kunstkreises“ 9.4., 14.00 Uhr: Kaffeenachmittag mit CD-Musik 16.4., 14.30 Uhr: Frühlingsfest – Herr Schwerdtfeger bittet zum Tanz (Eintritt: 2,50 €) 23.4., 14.00 Uhr: Kaffeenachmittag mit CD-Musik 30.4., 14.30 Uhr: Unterhaltung in slow und swing mit Saxophonist Peter Schadetzky (Eintritt: 2,50 €)

Mit dem Seniorenbus im April unterwegs
3.4. Fahrt nach Rheinsberg. Nach unserer Stadtvisite suchen wir ein Restaurant Ihrer Wahl auf. (Fahrkosten: 24 €) 8.4. Der Berliner Hauptbahnhof ist ein beeindruckendes Bauwerk. Mittagessen im Franziskushof. (Fahrkosten: 15 €) 9.4. In Buckow wollen wir einen schönen Tag genießen. (Fahrkosten: 22 €) 10.4. Das mittelalterliche Zentrum von Brandenburg ist unser Ausflugsziel. Mittagessen im „Schweineschnäuzchen“. (Fahrkosten: 22 €) 11. und 18.4. Auf dem Spargelhof Klaistow können wir im Hofladen brandenburgische Spezialitäten kaufen. (Fahrkosten: 21 €) 15. und 29.4. Bei schönem Wetter wagen wir ab Lübbenau eine SpreewaldKahnfahrt (mit dem Rollstuhl auf den Kahn). (Fahrkosten: 23 € + 9 € für die Kahnfahrt) 16. und 30.4. Einkaufsfahrt nach Küstrin. (Fahrkosten: 24 €) 17.4. Mobby’s Zeitreise führt uns für ca. 23/4 Stunden von Wannsee über Kladow und Cecilienhof zurück nach Wannsee. (Fahrkosten: 15 € + 9,50 € für die Dampferfahrt) 22.4. Im Theater am Ku’damm sehen wir uns „Das Apartement“ an. Abholung: 17.30 Uhr, Beginn der Vorstellung: 20 Uhr. (Fahrkosten: 10 € + 13 € Eintritt, Rollstuhlfahrer: 25 €) 23.4. Heute schippern wir über den Scharmützelsee. (Fahrkosten: 22 €) 24.4. Im Britzer Garten erfreuen uns die Frühlingsboten. (Fahrkosten: 15 €) 25.4. Wir besuchen die Messe für Prävention, Rehabilitation und Integration. Abholung ab 9 Uhr. (Fahrkosten: 10 €) 28.4. Auf zum Baumblütenfest nach Werder. (Fahrkosten: 18 €) Telefonisch anmelden zu diesen und weiteren Fahrten können Sie sich montags bis freitags von 9-13 Uhr unter 6 25 10 19. Außerhalb dieser Zeit sprechen Sie bitte Ihren Namen und Ihre Telefonnummer auf das Band. Sagen Sie uns den Ausflugstag und ob Sie einen Rollstuhl oder Rollator mitnehmen müssen. Sie werden zu den Fahrten zwischen 9 und 10.30 Uhr (bei Polenfahrten 8 bis 9.30 Uhr) abgeholt. Ihr VdK-Team!

Beschwingter Sängerwettstreit
Die Seniorenchöre aus Treptow-Köpenick treffen sich am 10. April ab 15 Uhr im Bunsensaal des WISTA-Hauptgebäudes (Rudower Chaussee 17) zu einem beschwingten Sängerwettstreit. Beteiligt sind der Chor aus dem „Haus der Begegnung“, die Hessenwinkler Spätlese, das Chorensemble und die Shantygruppe Intermezzo, die Fröhlichen Sänger aus Johannisthal, die Fröhlichen Herbstlerchen und der Otto-Dunkel-Chor. Einlaß ist ab 14.30 Uhr, Karten zu 2 € werden vor der Veranstaltung verkauft. Interessierte Gäste sind herzlich willkommen. W.W.

Mundhygiene ist ein Muss – Tag für Tag.
Die Mundhöhle ist ein äußerst sensibles „Biotop“, in dem sich unzählige Bakterien und Keime tummeln. Wenn dieses System nicht regelmäßig gepflegt wird, können die Keime überhand nehmen, die dann für solche unangenehmen Erscheinungen wie Mundgeruch, Parodontitis und Karies verantwortlich sind. Der bevorzugte Ort, an dem sich die gefährlichen Bakterien ansiedeln, ist der Zahnbelag (Plaque). Deshalb muss er regelmäßig möglichst gründlich entfernt werden. Eine gute Ergänzung zur Zahnbürste bieten hierfür spezielle Plaque lösende Spülungen.
Wichtig ist auch, Zahnfleischbluten immer konsequent zu bekämpfen und dafür zu sorgen, dass sich das empfindliche Zahnfleisch nicht entzündet. Hier bewähren sich die Wirkstoffe von Kamille, Salbei und Myrre, die wir Ihnen als Lösung zum Spülen oder Pinseln anbieten können.

Freiwilligenzentrum „Sternenfischer“ bietet vielfältige Unterstützung an
Die Räume des neuen, für Treptow-Köpenick eingerichteten Freiwilligenzentrums „Sternenfischer“ in der Müggelheimer Str. 13 konnten die vielen Gäste fast nicht fassen, die am 8.3. zur offiziellen Eröffnung erschienen waren. In Ansprachen wurde u.a. Bundespräsident Theodor Heuß mit dem Satz zitiert „Demokratie lebt vom Ehrenamt“ und weiter erklärt: „Ehrenamt macht glücklich“ und „bürgerliches Engagement gehört zu den Kernelementen einer modernen Gesellschaft“. Das Freiwilligenzentrum will Bürger(inne)n Information, Beratung, Vermittlung und Begleitung für ihr freiwilliges Engagement anbieten. Eine erste Broschüre mit diversen Angeboten ist bereits erschienen und liegt u.a. im Kulturzentrum Alte Schule aus. Großes Augenmerk wird auf das Engagement von Senior(inn)en gelegt, die fast 25% der Einwohner von Treptow-Köpenick ausmachen. Man will versuchen deren Schatz an Wissen und Erfahrung zu heben, damit alle Generationen davon profitieren können. Information und Beratung erhalten alle Interessierten im Freiwilligenzentrum Di + Do 10-16 Uhr, Mi 12-16 Uhr sowie nach Vereinbarung (Tel./Fax 24 35 85 75). W.S.

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25. Berliner Frauenlauf am 17. Mai
Die Berliner Krebsgesellschaft lädt alle Frauen ein, sich am 17.5. beim 25. Berliner Frauenlauf „AVON RUNNING“ quer durch den Tiergarten allein oder in Sponsored-Walk-Teams zu beteiligen. Der Lauf findet in den Disziplinen Lauf oder Walking über die Distanzen von 5 oder 10 km statt. Für die Jüngsten bis 10 Jahre gibt es den Bambi-Lauf über 800 m. Ein Teil der Einnahmen geht an den Härtefonds der Berliner Krebsgesellschaft. Mit dem Geld werden Frauen unterstützt, die wegen ihrer Krebserkrankung in finanzielle Not geraten sind. Anmeldung bis 2. Mai unter www.berliner-frauenlauf.de (dort findet man auch einen Streckenplan und detaillierte Informationen) oder per Post mit einem Anmeldeformular an das Organisationsteam SCC Running, Glockenturmstr. 23, 14055 Berlin (Tel. 30 12 88 10). W.W.

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Öffentliche Sprechstunden
Am 29. April findet von 15 bis 18 Uhr die monatliche Sprechstunde des Bundestagsabgeordneten Dr. Gregor Gysi in seinem Wahlkreisbüro Brückenstraße 28 (Niederschöneweide) statt (Anmeldung bitte unter 63 22 43 57). Termine für die Sprechstunde der Bezirksbürgermeisterin im April wurden uns bis Redaktionsschluß leider nicht übermittelt. Die Sprechstunde des stellvertretenden Bürgermeisters und Bezirksstadtrates für Umwelt, Grün und Immobilienwirtschaft, Michael Schneider, findet am 2. Donnerstag im Monat von 16 bis 18 Uhr (so am 10.4.) oder nach Vereinbarung im Rathaus Treptow statt.
Foto: Staneczek

Wettbewerb zur „Klügsten Nacht des Jahres“

Einen Einblick ins reale Leben
und Informationen über die Zukunft verschafften sich die Mitglieder der BVV bei einer „kommunalpolitischen Rundfahrt“, die gleichzeitig die 17. Sitzung dieser Wahlperiode war. Nach einem Rundgang im Besucherzentrum des künftigen Flughafens BBI, einer Fahrt über die riesige Baustelle und einem Blick vom Aussichtsturm (Foto) ging es zu BESSY nach Adlershof. Den Erläuterungen zur und der Besichtigung der Anlage folgte eine Rundfahrt über das WISTA-Gelände. Am neuen FHTWStandort an der Wilhelminenhofstraße hatte der Vizepräsident der Fachhochschule selbst die Führung übernommen. Abschließend wurde den Bezirksverordneten im Kulturzentrum „Alte Möbelfabrik“ in der Köpenicker Karlstraße in einem kleinen Programm Geschichte und Gegenwart der Einrichtung vor Augen geführt. W.S.

Kinder und Jugendliche entdecken Wissenschaft
Im Rahmen der „Langen Nacht der Wissenschaften“ am 14. Juni wurde für das Programm in Adlershof ein Wettbewerb ausgeschrieben. Kinder und Jugendliche sind aufgerufen, sich mit spektakulären Experimenten, Programmen oder sonstigen Ideen aus dem Bereich der Wissenschaft zu beteiligen. Das Thema kann frei gewählt werden. Es wäre jedoch wünschenswert, wenn es sich wie das Leitthema des Jahres mit „Licht“ beschäftigen würde. Teilnehmen können Kinder und Jugendliche aller Schulen sowie innerhalb von Jugendverbänden und -vereinen. Die Gruppengröße sollte 10 Personen nicht überschreiten und ein Erwachsener als Ansprechpartner der Gruppe fungieren. Das Projekt sollte auf einer großen Außenbühne darstellbar sein und von den Zuschauern gesehen werden können. Als Anreiz für die Teilnahme winken für die besten Projekte Geldbeträge im Gesamtwert von 1.000 €, über deren Verteilung eine Jury befindet. Der Eintritt zur „Langen Nacht“ ist für am Bühnenprogramm Beteiligte kostenfrei. Bis zum 25. April müssen die Projekte eingereicht werden. Teilnahmebedingungen und alle weiteren Informationen bei: Mareen Uhl, Am Studio 20, 12489 Berlin; Tel.: 6780 6730, Fax: 6780 67344, Mail: wista@sh-agentur.com W.S.

Business-Netzwerkabend und Party der Herzenswünsche
Zu einem Business-Netzwerkabend mit Bewegung sind 15 bis 20 unternehmerisch tätige Menschen, die Kontakte knüpfen wollen, am 3. April in den Ratskeller Köpenick eingeladen. Nach der Vorstellungsrunde informiert Petra Kursawe zum Thema Zeitund Selbstmanagement und lädt zum Erfahrungsaustausch ein. In den folgenden Partnerinterviews lernen sich die Teilnehmer/Innen intensiv kennen. Die Teilnahme erfolgt nach Anmeldung und kostet 12 €. Am 24. April haben alle aufgeschlossenen Menschen Gelegenheit, bei der Party der Herzenswünsche die Erfüllung ihrer Träume und Pläne zu feiern. Um 19.30 Uhr geht’s los in der Villa Offensiv in Schöneweide. Die Teilnahme kostet 20 € + Dinnerbeitrag. Ein vorheriges Coachinggespräch nach Vereinbarung hilft, Ihre Herzenswünsche ans Licht zu holen. Interessenten können sich bei Gastgeberin Petra Kursawe anmelden: Tel. 26 03 31 72 oder www. coachingherzensbrücke.de

Volkshochschule mit neuer Direktorin
Neue Direktorin der Volkshochschule Treptow-Köpenick ist Sigrid Höhle. Nach dem Studium der Sprachwissenschaften, Psychologie, Literatur und der Bildenden Künste führte sie ihre berufliche Laufbahn als Freiberuflerin in Erwachsenenbildung, Volkshochschule sowie die Verwaltungsakademie. Öffentlichkeitsarbeit, Regieassistenz und schriftstellerische Tätigkeiten gehören ebenfalls zu ihrem Werdegang. Später war Sigrid Höhle stellvertretende Leiterin an der Volkshochschule CharlottenburgWilmersdorf. Als neue Direktorin will sie ein bedarfsorientiertes Netzwerk aufbauen und die Volkshochschule als flexible, professionelle, praxisorientierte und insbesondere verläßliche kommunale Einrichtung der Erwachsenenbildung an Zukunfts- und Entwicklungsprozessen beteiligen.

Sommerflugplan
Mit zehn neuen Reisezielen und 13 zusätzlichen Verbindungen zu beliebten Urlaubszielen verdichten die Berliner Flughäfen erneut ihr Streckennetz. Insgesamt werden diesen Sommer 155 Reiseziele in 49 Ländern angeflogen.

Rechtsvorträge
Die Rechtsanwaltskanzlei Dr. Zacharias, Volmerstr. 5-7, informiert kostenlos jeweils ab 18 Uhr am 9.4. über „Forderungsmanagement“ und am 22.4. über das „Straßenausbaubeitragsrecht“. An meldung unter 6392-4567.

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Nr. 168

Ausstellungen bei der Polizei
Zwei Ausstellungen zur Verkehrsunfall- und zur Gewaltprävention werden am 3. April um 13 Uhr im Polizeiabschnitt 66 (Bölschestr. 87) eröffnet. In der im Ratsherrensaal gezeigten Ausstellung „Jeden kann es treffen“ schildern Verkehrsunfallopfer, Hinterbliebene, Ersthelfer und Verursacher ihr Erlebtes in bewegenden Bildern, Porträts, Berichten und privaten Dokumenten. Der Besucher bekommt einen tiefgreifenden Einblick in jedes Einzelschicksal nach Verkehrsunfällen. Bei geführten Ausstellungen können Schulklassen mit der Initiatorin Ina Kutscher in Kontakt treten. Ihr eigenes Schicksal war der Beginn dieser Ausstellung. In einer zweiten Ausstellung unter dem Titel „Gewalt darf keine Schule machen“ wird eine Fotokollektion in Form von Plakaten präsentiert, die auf Initiative von Polizeioberkommissar Manfred Kamphus, Präventionsbeauftragter des Polizeiabschnitts 66, entstand. Diese Werke erstellten Schülerinnen und Schüler im Grundkurs „Kunst“ eines 13. Jahrgangs der MerianOberschule Köpenick. Die Ausstellung ist vom 7. bis 25. April Mo-Fr 13-16 Uhr sowie an den Wochenenden von 11-16 Uhr zugänglich.

Freiwillige Feuerwehr Adlershof war im vergangenen Jahr 291 Mal im Einsatz
Wer die Selchowstraße entlanggeht, stellt sich beim Anblick unseres Wachgebäudes vielleicht die Frage, ob die Freiwillige Feuerwehr Adlershof noch existiert. Die Frage ist berechtigt, denn der bauliche Zustand des Gebäudes läßt Zweifel aufkommen, ist doch die Berliner Feuerwehr ein wichtiges regionales Dienstleistungsunternehmen und zudem die größte Wehr in Deutschland. Der anfänglichen Hoffnung in die „Berliner Immobilien Management“ als neuen Verwalter, an die die Berliner Feuerwehr ihre Immobilien verkauft hat, folgte nach kurzer Zeit die Ernüchterung. Nicht nur an der Fassade, auch im Inneren nagt der Zahn der Zeit. Zwar konnten aufgrund von Sachspenden und in Eigenregie die stark verschmutzte Fahrzeughalle sowie das Wehrleiterbüro gestrichen werden, jedoch dauerte es nicht lange, bis letzteres von neuen Wasserschäden an der Decke gekennzeichnet war. Obwohl das Aussehen der Wache sehr zu wünschen übrig läßt, freuen wir uns über einen stolzen Fuhrpark (zwei moderne Löschfahrzeuge sind werktags von 15 bis 6 Uhr dienstbereit, am Wochenende 24 Stunden) und auch der Jugendfeuerwehr steht ein Katastrophenschutzfahrzeug zur Verfügung. Trotz des maroden Eindrucks ist die Bedeutung der Wache nicht zu unterschätzen. 2007 wurden unsere 18 ehrenamtlichen Kameraden 291 Mal alarmiert. Es handelte sich um Brandbekämpfungs- (63), Hilfeleistungs- (118) und Rettungsdiensteinsätze (110). Das war zum Glück deutlich weniger als im Vorjahr (333). An den Zahlen sieht man, daß der Name „Feuerwehr“ nicht mehr im Vordergrund steht. Auffällige Einsätze waren 2007 viele unwetterbedingte Ausnahmezustände im Januar, März, Mai und Juni. Allein im Januar wurden wir vier Tage lang 25 Mal zu Auswirkungen des Orkantiefs Kyrill alarmiert, oftmals über mehrere Stunden. Spektakulär war der Einsatz am

Frühling im Britzer Park
Der Vogelzug ist noch in vollem Gange und doch kann man bei einem Rundgang am 6.4. im Britzer Garten schon die ersten Jungvögel beobachten (Treff: 9 Uhr, Parkeingang Buckower Damm). Eine Führung am 13.4. steht unter dem Motto „Frühblüher erkannt und benannt“ und am 27.4. will man der Frage nachgehen, ob schon der Kuckuck ruft und die Nachtigallen zu hören sind (Treff: 8.15 Uhr, U-Bhf. Rudow). Auch spezielle Veranstaltungen für Eltern mit Kindern werden wieder angeboten. Zum Streifzug durch den nächtlichen Britzer Garten wird am 18.4. eingeladen (Treff: 20 Uhr, Parkeingang Mohriner Allee). Am 26.4. sollen mit Ferngläsern beim Streifzug rund um die Gewässer Enten und andere Wasservögel beobachtet werden (Treff: 10.30 Uhr, Freilandlabor; Anmeldung für beide Termine unter 6809-2433). Informationen zu diesen und anderen Veranstaltungen werktags von 9 bis 16 Uhr unter 703 30 20. W.W.

Bezirksamtsgebäude in der HansSchmidt-Straße, wo der Sturm 200 m2 Dach abgedeckt hatte. Wenn Adlershof beim Unwetter verschont blieb, mußten wir in entfernte Bezirke ausrücken, so nach Mitte oder Schmargendorf. Im Januar hielt uns ein Brandstifter auf Trab, der mehrere Kleiderund Müllcontainer anzündete. Tragisch, daß für Entwicklungsländer bestimmte Kleidung unbrauchbar wurde. Dieses Problem beschäftigt uns auch zu Silvester. Welche fatalen Folgen entstehen können, war im Oktober zu sehen, als in der Anna-Seghers-Straße die Flammen eines brennenden Müllcontainers auf die Fassade eines Wohnhauses übergriffen. Zu einem törichten Feuer mußten wir im Anschluß an unseren Fackelumzug ausrücken, weil Betrunkene mit einem wilden Lagerfeuer den Holz-Pavillon des Grimau-Clubs niederbrannten. Für Heiterkeit sorgte hingegen eine Entenfamilie, die wir im Mai auf einem Grundstück neben der Anna-SeghersOberschule vergeblich einzufangen suchten, um sie am Teltowkanal auszusetzen. Aus verkehrstechnischer Sicht sind auch trotz einer neuen Ampelschaltung der Unfallschwerpunkt Adlergestell/ Glienicker Weg sowie das Straßenbahngleisbett in Höhe Waldstraße zu nennen, in das sich Autofahrer verirren. Schlimm erging es einem Krad-Fahrer, der im Oktober auf dem Adlergestell in Höhe des Teltowkanals in einen Unfall mit acht PKW verwickelt war. Tragisch ist es immer, wenn

Kinder der Grund einer Alarmierung sind, so als wir wegen Kindesvernachlässigung alarmiert wurden. Wir legen seit Jahren großen Wert auf intensive Jugendarbeit, die hilft, Probleme frühzeitig zu erkennen oder Perspektiven zu bieten. Hierzu zählen Besuche in Kindergärten und Schulen wie auch unser Fackelumzug, mit dem wir neue Mitglieder für unsere Jugendfeuerwehr gewinnen möchten. Eine wichtige Rolle übernimmt der Förderverein der Jugendfeuerwehr Adlershof e.V. In diesem Zusammenhang bedanken wir uns noch einmal bei allen Sponsoren, die für die Jugendfeuerwehr eine tolle Weihnachtsfeier ermöglichten. In diesem Sommer kann unsere Jugendfeuerwehr wieder für eine Woche ins Zeltlager an den Frauensee fahren. Als Früchte der Jugendarbeit begrüßten wir drei Neueinstellungen in unseren Reihen. Wer ebenfalls Lust hat, bei uns mitzumachen oder sich über unsere Feuerwehr oder den Förderverein informieren möchte, kann donnerstags zwischen 18 und 20 Uhr oder bei der Jugendfeuerwehr freitags 16.30-18.30 Uhr in der Selchowstraße 3-4 vorbeischauen. Wir weisen auch auf unseren Schaukasten neben dem Capitol hin. Schon heute möchten wir auf unser Maifest am 24.5. aufmerksam machen, das wir anstelle der Fackelumzüge durchführen. Informationen erhält man auch unter www.foerderverein-jf-adlershof.eu und www.feuerwehr-adlershof.de. Marcel Frischmuth

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April 2008

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Herzliche
Im April beglückwünschen wir zuerst Gertrud Hoffmann, die am 4.4. ihr nunmehr 98. Wiegenfest begehen kann. Ebenso herzlich beglückwünschen wir am 1.4. Karl Theiler und am 11.4. Bernhard Fischer zu ihrem 93. Geburtstag. Glückwünsche zum 92. Erdenjubiläum erhalten am 24.4. Herbert Schulz und am 28.4. Grete Knopp. In den Kreis der 90jährigen wird am 16.4. Gallina Mandel aufgenommen. Beste Wünsche für jeden Tag! Ihr 85. Lebensjahr vollenden Heinz Wehren (11.4.), Ruth Hildebrand (23.4.), Elfriede Baumgärtel (26.4.) sowie Anne-

Glückwünsche
liese Pientok und Dr. Otto Ross (28.4.). Wir gratulieren herzlich! Ihren 80. Tag der Geburt erleben im April Erika Seele (3.4.), Heinz Haberland (5.4.), Günter Daschke (6.4.), Lotte Kuhle (12.4.), Erika Schutter (15.4.), Eberhard Quietzsch (18.4.), Erna Petruschke (22.4.), Dieter Günter (23.4.), Gisela Zydorowicz (24.4.), Ingrid Bittighöfer und Magdalene Böhme (28.4.) sowie Günther Wähnelt (30.4.). Weiterhin alles erdenklich Gute! Wir wünschen allen – auch den ungenannten – Jubilaren im neuen Lebensjahr Gesundheit, Freude, Zufriedenheit und Glück.

Als die Kraft zu Ende ging, war es kein Sterben, war es Erlösung.

Traurig nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Oma und Uroma

Johanna Förster
* 6.1.1918 † 26.2.2008

Berlin, im Februar 2008

In Liebe Wolfgang Förster Jürgen Struckmeyer im Namen der ganzen Familie

Unsere Rätselecke
Aus den Silben a - a - ar - au - ber - boh - bür - chi - crim - den - der - des - e - er - er - es - fla - frei - ge - gen - ger - go - heim - heits - in - ja - kel - kör mar - me - mei - mes - mie - mit - ne - ne - nek - nis - no - per - pie post - qua - ra - re - ri - ri - ri - salz - schaft - schau - schen - se - ser - so - sta - stein - ster - streu - stro - stun - ta - ter - the - tu - ü - um sind Wörter folgender Bedeutung zu bilden:
1) krautiger Schmetterlingsblütler Ostasiens; 2) kl. Raubtier in Europa und Asien; 3) meteorologisches Gerät; 4) Teil der Menage; 5) Stadt an der Pleiße; 6) griech. Mathematiker des Altertums; 7) Mysterium, Unerforschliches; 8) Standbild im New Yorker Hafen; 9) Dorfschulze, Stadtoberhaupt; 10) Rehabilitationsmaßnahme; 11) Behälter für Wassertiere; 12) Sternkunde; 13) Mehrarbeit; 14) Gebirgsprimel; 15) Verband, Vereinigung; 16) Nachrichtenbeförderung zur See; 17) Anteilnahme, Wißbegierde; 18) glattschaliger Pfirsich.

Geburtstag, das heißt freudig leben, der Gegenwart den Vorzug geben, jeden einzelnen Tag für Tag, bewusst empfinden alles was man mag.

Alles Liebe und Gute zum 75. Geburtstag übermitteln wir unserem Mitglied

Dr. Manfred Höhne
verbunden mit den besten Wünschen für die Zukunft.
Vorstand des Adlershofer Bürgervereins Cöllnische Heide e.V.

Auch auf diesem Wege übermittle ich eine herzliche Gratulation meiner lieben Frau

Ursula Hinz
zur Vollendung ihres 70. Lebensjahres am 18. April, verbunden mit den besten Wünschen für die Zukunft. Gerhard

Die jeweils dritten und sechsten Buchstaben von oben nach unten gelesen, ergeben eine Spruchweisheit aus Schweden.
Auflösung des Rätsels in der März-Ausgabe: Forst, Riese, Übel, Hobel, Laube, Inhalt, Nudel, Greis, Sand, Engel, Rand, Wolle, Acht, Chor, Hand, Esche, Nacht. Das Frühlingserwachen bringt die erhofften Veränderungen in der Natur zum Jahresbeginn. Rätselautor: Wolf Will

Liebe Käthe,
zu Deinem diesjährigen Jubiläum wünschen wir Dir alles Gute. Vor allem Gesundheit und weiterhin viel Freude auf Reisen und mit Deiner Familie. Eckhard, Ina und Marco

Liebe Leser,
in der Rubrik „LeserWORT“ halten wir für Sie immer einen Platz bereit, um Ihre Meinungen, Kritiken und Wünsche zu veröffentlichen.

Schreiben Sie an Adlershofer Zeitung PF 1103 12474 Berlin

Cöllnische Heide
Adlershofer Bürgerverein e.V. Basisgruppe Köllnische Heide

Aufopferungsvoll für seine Patienten
Herr Dr. Witt war Jahrzehnte lang der Betriebsarzt der Abt. Volksbildung des Stadtbezirks Treptow. Auch nach der Vereinigung war er mit seinem Team gewissenhaft, verantwortungs- und aufopferungsvoll und immer freundlich für seine Patienten bis weit über sein Pensionsalter ansprechbar. Nun geht er in den wohlverdienten Ruhestand und schloß am 31. März seine Praxis, für die er – trotz intensiver Bemühungen – keinen Nachfolger gefunden hat. Ist er in seiner einmaligen Art überhaupt ersetzbar?

Sauberer Wald
• WANN? • TREFF?

Samstag, 5. April 2008 Genossenschaftsstraße
(Eingang zum Wald)

k]j P H] N SK
Ich wünsche ihm, sicherlich auch im Namen seiner Patienten, einen recht langen Ruhestand, den er hoffentlich glücklich, zufrieden und bei bester Gesundheit verbringen kann. Sein Patient Bernhard Jabbusch

• BEGINN? 10.00 Uhr

Wer macht mit beim Waldputz in der Köllnischen Heide? Auch der Revierförster wird dabei sein. Für eine kleine Stärkung wird wie immer gesorgt!

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Nr. 168

Mit 14 Jahren am Ende der Kindheit?
Unsere Stammleser wissen, daß wir im April über drei Mädchen berichten, die im April 1994 das Licht der Welt erblickten. Jetzt neigt sich wie auch bei unserer „Adlershofer Zeitung“ ihr 14. Lebensjahr dem Ende zu. Im Gegensatz zur Zeitung hat es für sie eine besondere Bedeutung, denn offiziell endet das „Kindsein“. Alle drei besuchen eine Oberschule. Wir baten sie erneut, einen kleinen Bericht über das vergangene Jahr zu schreiben. Als Hilfe formulierten wir einige Fragen: • Früher waren im 15. Lebensjahr Jugendweihe oder Konfirmation der äußere Abschluß für die „Aufnahme in den Kreis der Erwachsenen“. Werdet Ihr so eine Feier auch begehen? • Welche Euch wichtig erscheinenden Ereignisse gab es seit dem vergangenen Geburtstag in der Schule? • Wie haben sich Eure schulischen Belastungen und die Freizeitaktivitäten verändert? • Haben sich Eure schulischen Interessen (Fächer) verändert? • Gab es außergewöhnliche Erlebnisse und neue Freundschaften für Euch in der Freizeit und/oder bei Reisen? • Gibt es Musiktitel, die Ihr immer wieder hören könnt, oder Personen, für die Ihr schwärmt? • Habt Ihr neue Vorlieben bei Essen und Trinken? • Welche Wünsche und Hoffnungen habt Ihr für das neue Lebenjahr?

hoffe, dass ich mit meiner Familie klar komme und natürlich gute Zensuren in Dabendorf oder in Potsdam haben werde.

Julia erklärt: Meine Jugendweihe feiere ich nicht wirklich. In der Schule haben wir einen Flyer bekommen, wo wir entscheiden konnten, ob wir für die Jugendweihe ein paar Sachen machen wollen (wie z.B. Kosmetik, ein Besuch bei der Polizei oder in Sachsenhausen), die uns auf unser „erwachsenes“ Leben vorbereiten. Ich fahre nach Sachsenhausen, gehe zur Polizei, machte einen Schein für erste Hilfe und absolviere einen Rettungsschwimmerkurs. Ansonsten mache ich keine große Party, weil u.a. meine Eltern beide einen runden Geburtstag feiern. Das kostet natürlich ganz schön Geld und ich musste mich zwischen einem großem Geschenk oder einer großen Party entscheiden. Ich habe mich für das Geschenk entschieden (noch weiß ich nicht, was es ist). Von meiner Schule gibt es zu erzählen,dass ich in einem Musiklager war und eine Woche Keyboard gespielt habe. Diese Lieder mussten wir auf einem Konzert vorspielen, wo Lehrer, Eltern und Schüler zuschauten wie auch am 23.2. beim „Tag der offenen Tür“ unserer Schule. Letztens war der Leiter einer Sportschule aus Potsdam bei uns im Sportunterricht und hat ein paar Schüler ausgesucht, die für ihn sportlich aussahen. Unter diesen Schülern war ich. Dann hat er uns gefragt, ob wir schon dran gedacht haben, auf eine Sportschule mit Internat zu gehen. Ich antwortete „ja“, denn ich habe viel Spaß am Sport (ich spiele regelmäßig Handball) und hatte schon mit dem Gedanken gespielt, von der jetzigen Schule in ein Internat zu gehen. Jetzt habe ich die Chance und darf mir diese Schule betrachten und überlegen, ob es wirklich gut ist. Meine Eltern würden es erlauben. Doch wir fragen uns, ob

ich wirklich dafür geschaffen bin. Der einzige Nachteil ist, dass ich Freizeitaktivitäten spare, mich die ganze Woche in Potsdam aufhalten muss und nur am Wochenende, wenn wir keine Wettkämpfe haben, sowie in den Ferien nach Hause kommen kann. Meine Lieblingsfächer sind noch Musik, Kunst, Sport und Russisch. Meine Lieblingsspeisen sind Milchgerichte und Aufläufe und ich trinke sehr gerne Kiba oder Gingerale. Ich höre seit langer Zeit nur Radio, habe also keine Lieblingsgruppe mehr. Ich hatte mal „Monrose“ sehr gemocht, bin aber nicht mehr so interessiert. Ich singe immer noch sehr gerne und spiele auch mal zusammen mit Papa (Gitarre) und meinem Keyboard ein paar Lieder. Ich war mit meinen Eltern zwei Wochen in Pobierowo (Polen) und wir genossen die Faulenzerzeit. Davor war ich mit meiner Freundin Yvonne aus Berlin in einem Sommercamp und hatte dort viel Spaß. Im Herbst haben wir in Dresden ein paar Sehenswürdigkeiten besichtigt. Ich wünschte mir für mein neues Lebensjahr auf jeden Fall ein gesundes und frohes Jahr und

Lynn schreibt: Seit meinem vergangenen Geburtstag hat sich nicht sehr viel verändert. Aber schöne Erlebnisse hatte ich trotzdem. Im Juni hatte ich meine erste Fahrt mit meiner Klasse an die Ostsee. Fünf Tage haben wir in Ückeritz verbracht, haben viel erlebt und hatten eine tolle Unterkunft.Es herrschte absolutes Badewetter und ich fand die Reise echt gut. Im Sommer war ich mit meinen Eltern in Südfrankreich. Mit dem Wohnmobil haben wir viele Orte entdeckt, die interessant waren. Wir haben auch die Tour de France live gesehen. Mit der Schule komme ich viel besser klar als im letzten Jahr. Ich habe viel bessere Noten und interessiere mich mehr für Fächer, von denen ich nicht gedacht hatte, dass die interessant sein könnten, zum Beispiel Französisch. Ich komme jetzt mit der Sprache gut klar und freue mich, sie in FrankreichUrlauben anwenden zu können (oder es zumindest zu versuchen!). Ich habe Spanisch als dritte Fremdsprache dazu bekommen. Sie ist meilenweit leichter als Französisch. Englisch hat auch meine Neugier geweckt. Insgesamt bin ich sprachbegabter und finde das viel interessanter als Mathe oder Physik. In Physik komme ich ganz gut klar, aber Mathe mache ich widerwillig. Zudem habe ich mich an eine außerschulische Aktivität getraut, in der 7. Klasse war das wegen der schulischen Belastung gar nicht möglich. Ich spiele seit Dezember in der Musikschule Adlershof Gitarre und es macht mir viel Spaß. Mein Musikgeschmack hat sich ein bisschen verändert. Ich höre nach wie vor Rock, aber Reggae gefällt mir inzwischen besser. Meine momentane Lieblingsband ist „Ohrbooten“, deren Konzert ich am 21. Dezember in der Co-

lumbiahalle besuchte. Am 1.6. steht das Ärzte-Konzert in der Wuhlheide an. Ich bin nicht mehr so wählerisch, was Essen angeht. Ich esse mehr unterschiedliche Sachen als im letzten Jahr. Aber mein Lieblingsessen ist (es war ja noch nie anders) ziemlich ungesund. Zurzeit handelt es sich um Schokokekse. Die machen einfach süchtig und ich liebe sie. Ich trinke so gut wie alles, was einigermaßen schmeckt. Ich freue mich auf die Jugendweihe an meinem Geburtstag, auf das Ärzte-Konzert und den Sommerurlaub mit meiner Familie. Diesmal fahren wir an die Ostsee. Ich wünsche mir Spaß im Leben, dass ich viele neue Dinge kennenlerne, gute schulische Leistungen und Gesundheit. Das wünsche ich meiner Familie und meinen Freunden auch.

Jennifer, Lynn und Julia

Foto: Staneczek

Jennifer antwortet: Zur Jugendweihefeier gehe ich wie Lynn ins FEZ. Wir haben schon angefangen neue Schuhe und tolle Kleidung zu besorgen. Bei uns in der Bölsche-Oberschule gibt es einmal im Jahr als besonderes Ereignis eine Weihnachtsrevue, an der ich wieder im Chor teilgenommen habe. Die schulische Belastung ist natürlich etwas mehr geworden, da wir jetzt schon in der 8. Klasse sind. Trotzdem habe ich genauso meine Freizeit wie in der 7. Klasse, in der ich manchmal meinen kleinen Bruder betreue oder mit Freunden ins InternetCafé gehe. Im Moment habe ich keine Lieblingsfächer. Das liegt vielleicht daran, dass mein Zeugnis im 1. Halbjahr nicht so gut war, aber ich versuche es im 2. Halbjahr zu ändern. Für Mathe habe ich daher Nachhilfestunden. Da die Zensuren vom 1. Halbjahr mitgezählt werden, kann das Abschlusszeugnis nicht so gut aussehen. Ab der 9. Klasse muss ich mich richtig anstrengen. In den Sommerferien war ich zweimal an der polnischen Ostsee mit meiner Familie und natürlich wieder bei meinen Verwandten. Dort war neben unserer Urlaubswohnung ein Ferienlager, wo ich viele neue Bekanntschaften gemacht habe. Im Moment schwärme ich für Bushido, Key One, F-Raz, Basshunter, halt alles was bei Viva, MTV und im Radio läuft. So wirkliche Lieblingsessen habe ich gar nicht, Lieblingsgetränke sind Cola, Cappuccino ... Für das neue Lebensjahr erhoffe ich mir, dass alle weiterhin gesund bleiben, meine schulischen Leistungen sich bessern und ich neue Freundschaften schließen kann.

April 2008

Seite 15

15 Jahre Streetball in Treptow-Köpenick
Aus diesem Anlass wird am 12. April das 40. Adlershofer Turnier organisiert
Am 12. April 2008 begeht die SG Treptow 93 ein außergewöhnliches und international einmaliges Jubiläum: 15 Jahre Streetball in Germany. Aus diesem Anlass wird das 40. Adlershofer und insgesamt das 85. Streetball-Turnier organisiert. Der Bezirksstadtrat für Bürgerdienste, Bildung und Sport Svend Simdorn hat für das JubiläumsTurnier die Schirmherrschaft übernommen und freut sich nicht nur auf die aktuellen Streetballer, sondern auch auf die aus den vergangenen 15 Jahren. Gespielt wird ab 14 Uhr in der Sporthalle Florian-Geyer-Straße 87 in vier Altersklassen. Zum Jubiläumsturnier erwarten die Sieger und Platzierten zahlreiche tolle Preise. Seit 15 Jahren organisiert Siegfried (Siggi) Abé Streetball-Turniere im Bezirk. Angefangen hat alles, als er von Streetball in den USA hörte. Er suchte sich Partner, wie das Streetball-Team des VSJ, Adidas Deutschland und ALBA Berlin Basketballteam. Das erste Turnier wurde als Probe 1992 organisiert. Streetball wurde zu einer Trendsportart. Viele Kinder und Jugendliche fanden über den Streetball zu einer sinnvollen sportlichen Freizeitbeschäftigung und wurden Mitglieder des Sportvereins. Wer gern Streetball spielen will, kann jeden Donnerstag ab 16 Uhr in der Sporthalle an der FlorianGeyer-Straße 87 vorbeikommen. Infos unter www.sgtreptow93.de

Spitzenteams zu Gast in Adlershof
Die Fußballer des Adlershofer BC 08 bestreiten im April zwei Heimspiele gegen Spitzenmannschaften der Verbandsliga auf dem Sportplatz Lohnauer Steig. Am 12.4. ist der 1. FC Union II zu Gast und am 26.4. wird gegen Lichtenberg 47 gespielt. Das Adlershofer FrauenRegionalliga-Team kämpft auf dem Sportplatz Dörpfeldstraße am 6.4. gegen GW Neukölln und am 20.4. gegen LFC Berlin um wichtige Punkte gegen den Abstieg. Anstoß für alle Partien ist jeweils um 14 Uhr.

Sportlich aktiv auf der 2. BERLINER Familien-Sportmesse am 13. April
Die Treptower und Köpenicker Sportvereine sowie alle Bürgerinnen und Bürger des Bezirks sind aufgerufen, sich sportlich aktiv an der 2. BERLINER FamilienSportmesse am Sonntag, dem 13. April, von 10 bis 16 Uhr zu beteiligen. Während der Messe hat man die Möglichkeit, seine Lieblingssportart zu finden oder den passenden Verein in der Nähe kennen zu lernen. Außerdem erwarten die Besucher ein großer AOKFitnesstest, „sportliche“ Preise beim GSW-Gewinnspiel, Kinderspiellandschaften u.v.a. Die Programme der einzelnen Standorte und weitere Infos sind unter www.familien-sportmesse.de veröffentlicht. Die Standorte im Bezirk sind die Sporthallen der Levi-StraussSchule, Glienicker Straße 24-30, und der Melli-Beese-Grundschule, Engelhardtstraße 18.

Benefizlauf des Fördervereins der Anna-Seghers-Oberschule

Rennen um zu helfen. Helfen auch Sie!
Der Förderverein der AnnaSeghers-Oberschule organisiert am 16. April in Zusammenarbeit mit dem Adlershofer Bürgerverein einen Benefizlauf zugunsten des Kinder- und Jugendwohnheimes in der Pfingstberggasse, der Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtung „Julian Grimau“ und der Schule. In diesem Zusammenhang sind alle Schüler unserer Schule aufgerufen, sich an dem Lauf zu beteiligen oder in anderer Form zum Gelingen der Veranstaltung beizutragen. Bis zum Benefizlauf versuchen die Läuferinnen und Läufer Sponsoren zu finden, die ihnen für eine bestimmte zurückgelegte Strecke eine vertraglich vereinbarte Summe spenden. Nach der Aktion werden den Schülern die gelaufenen Meter von den Organisatoren auf ihrem Laufpass offiziell bestätigt. Danach melden sich alle bei ihren Sponsoren um die Spenden in Empfang zu nehmen. Diese werden dann zentral gesammelt und zu 50% den beiden Adlershofer Kinder- und Jugendeinrichtungen zugeleitet, um ihre konkrete Arbeit zu unterstützen. Die anderen 50% kommen der Schule für Projekte zugute. Der Förderverein bittet, das Anliegen des Benefizlaufes zu unterstützen und die Schüler zu sponsern. Unter Tel. 6774766 oder E-Mail anseg@web.de kann man sich auch direkt an die Schule wenden. Außerdem ist jeder eingeladen, am 16. April zwischen 9 und ca. 14 Uhr die Läuferinnen und Läufer bei ihrer Benefizaktion rund um den Sportplatz im Adlershofer Wald anzufeuern. J. Holler Vorsitzender des Fördervereins

Silbermedaillen für Männer des SV Luftfahrt
Bei den Deutschen Meisterschaften der Männer im Ringen haben kürzlich Martin Obst und Radoslaw Dublinowski jeweils eine Silbermedaille für den SV Luftfahrt Ringen erkämpft. Auf dem Weg in das Finale schaltete Dublinowski u.a. den Olympiakandidaten Marcus Hamann aus. Ebenfalls ohne Rundenverlust kämpfte sich Obst bis ins Finale und brachte hier den Topfavoriten aus dem Saarland in größte Bedrängnis. Am Ende reichte es noch nicht ganz zum Goldgewinn. Das erfolgreiche Abschneiden wird für die Nachwuchsringerinnen und Ringer der SV Luftfahrt ein großer Ansporn zum Nacheifern sein. Swen Lieberamm

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Redaktionsschluß für die Ankündigung sportlicher Termine im Mai ist am 15. April

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Nr. 168

Auszeichnung von engagierten Mädchen
Der Mädchenarbeitskreis Treptow-Köpenick, zu dem Mitarbeiterinnen aus Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen gehören, ruft dazu auf, sich an der Ausschreibung für den von Bezirksbürgermeisterin Schöttler ausgelobten Mädchenpreis 2008 zu beteiligen. Bis 30.4. können sich einzelne Mädchen, Mädchenmannschaften oder -gruppen bewerben, die sich engagieren. Es sind alle Formen des Engagements denkbar, ob im Sport, im sozialen und kulturellen Bereich bis hin zur mutigen Tat, zum Engagement in der Gleichstellung von gleichgeschlechtlichen Lebensweisen oder in der Schülervertretung. Beteiligen können sich Mädchen und junge Frauen zwischen 16 und 22 Jahren. Bedingung ist, daß sie in Treptow-Köpenick wohnen oder sich hier engagieren. Die Mädchen können sich selbst bewerben oder von anderen vorgeschlagen werden. Über den Mädchenpreis entscheidet eine Jury unter dem Vorsitz der Bürgermeisterin. Die Bewerbungsunterlagen sollten max. 2 DIN A 4-Seiten lang sein. Es dürfen Fotos oder andere Materialien wie Videos (max. 10 Minuten) beigelegt werden. Einsendungen an das Bezirksamt Treptow-Köpenick, Gleichstellungsbeauftragte, Rathaus Köpenick, Alt-Köpenick 21, 12555 Berlin oder PF 910240, 12414 Berlin. Weitere Informationen unter Tel. 90297-2309. Christiane Hartmann-Kraatz

Mitmachen beim Girls’Day
Beim bundesweiten Girls’Day am 24. April können Schülerinnen ab Klasse 5 in Berufsbereiche schnuppern, in denen bisher erst wenige Frauen arbeiten. Der Girls’Day bietet die Möglichkeit techniknahe Berufe frei von Geschlechterklischees bei spannenden Mitmach-Aktionen auszuprobieren. Auf der Website www.girls-day.de finden Schülerinnen unter „Aktion suchen“ vielfältige Veranstaltungsangebote etwa bei Ingenieurbüros, der Feuerwehr, in Solartechnikoder IT-Unternehmen, in Werften, KfZ-Betrieben, im Raumfahrt-Kontrollzentrum oder bei der Bundespolizei. Im Internet können sie sich informieren, für ihr Wunschangebot entscheiden und online oder telefonisch zum Girls’Day anmelden. Alle eingetragenen Veranstaltungen sind auf ihre Qualität geprüft worden. In vielen Schulen sind der Girls’Day und die parallel laufende Aktion Neue Wege für Jungen inzwischen Schulveranstaltung und wichtiger Teil des Berufsorientierungskonzepts. Beteiligt sich eine Schule nicht, haben Eltern auch die Möglichkeit, ihrem Kind die Teilnahme auf Antrag zu ermöglichen. Elterninformationen und ein Antragsformular dazu sind im Internet verfügbar. W.W.

Französischsprachige Länder im FEZ
Mit „Salut!“ und „Bienvenue!“ begrüßt man sich am 5. und 6. April im FEZ Berlin in der Wuhlheide. Bei einem zweisprachig moderierten Bühnenprogramm erleben Kinder und Familien Musik, Tanz und Gesang aus französischsprachigen Ländern. Mit-Mach-Aktionen, Spiele, Ausstellungen und Infostände geben Einblicke in Kultur und Traditionen dieser Regionen. Auch für kulinarische Leckereien ist gesorgt. Beim Familienwochenende am 12./13. April heißt es „Das kann ich schon alleine!“ Daß Mathematik nicht langweilig sein muß, kann man am 19./20. April im Logoland ausprobieren. Zum Holzspektakel und Ökoinselfrühlingsfest fliegen am 26./27. die Späne. Infos unter 53 07 1-0.

Sportprofilklasse an der Merian-Schule
Seit dem Schuljahr 2007/08 werden an der Merian-Schule Sporttalente durch enge Zusammenarbeit mit den Eltern, den kooperierenden Sportvereinen und der Schule sportlich und schulisch gefördert und gefordert. Voraussetzung für die Aufnahme der 7.-Klässler in eine Sportprofilklasse sind eine gute Realschulbzw. Gymnasialempfehlung der Grundschulen, Leistungskriterien der Vereine und ein sportärztliches Gutachten. Neben dem regelmäßigen, meist viermal pro Woche stattfindenden Training auf leistungssportlichem Niveau werden die Schüler in einer kleiner frequentierten Klasse auf das Abitur vorbereitet. Dazu erlernen sie als 2. Fremdsprache Französisch und besuchen zusätzlich zum Regelsportunterricht noch einen Pflichtkurs in der jeweilig gewählten Sportart. Bei nicht mehr so stabilen sportlichen bzw. schulischen Leistungen muß die Schule für die weitere Schullaufbahn nicht verlassen werden. Ein Übergang in eine Regelklasse ist möglich. Nichtsdestotrotz setzen die erhöhten sportlichen Anforderungen an die Schüler eine motivierte und verläßliche Arbeitsweise voraus. Es bleibt aber immer genügend Zeit für gemeinsame Erlebnisse, die Familie und auch eigene Interessen. (Info: Merian-Oberschule, Tel. 657 12 49)

Adlershofer Zeitung
PF 1103 12474 Berlin
Herausgeber
MEDIEN-BÜRO Adlershof verantw. Redakteur Lutz Ebner Tel. 67 98 95 37 Fax 67 98 95 38 redaktionelle Mitarbeit Wolfhard Staneczek Tel. & Fax 677 24 58 Herstellung Eggersdorfer Druck- und Verlagshaus Auflage 3000 Exemplare Erscheinungsweise monatlich

Experimentieren und entdecken wie die Profis
In Treptow-Köpenick entstand ein neues Angebot für Kinder und Jugendliche mit Interesse für Experimente, Zukunftsthemen und kreative Teamarbeit – das METEUM. MEnsch, TEchnik und UMwelt bilden die thematischen Säulen dieser neuen Kinder- und Jugendakademie, die Mädchen und Jungen für regenerative Energien, Luftfahrtberufe und naturwissenschaftlich-technische Studienrichtungen begeistern will. Zunächst richten sich die Angebote hauptsächlich an Mädchen und junge Frauen, denn der Wissenschafts- und Technikbranche fehlen junge Frauen, die Spaß an Wissenschaft und Technik haben. Mit METEUM sollen die Ausbildungs- und Studienchancen junger Menschen aus der Region erhöht werden. „Für unsere Idee haben wir fünf Wissenschaftsfirmen und -betriebe sowie die Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin als Partner gewinnen können“, sagt Hans-Georg Werner vom Technischen Jugendbildungsverein in Praxis e.V., dem Träger von METEUM. „Auf diese Weise konnten wir ein aus EUMitteln finanziertes Modellprojekt starten.“ Es wird von der Abteilung Jugend und Schule beim Bezirksamt und dem Jobcenter unterstützt. Zwei Sommercamps mit Zeltlager in der Berliner Wuhlheide bieten Mädchen und Jungen die Chance, ihrer Experimentierfreude nachgehen zu können. Vom 16.-24. August sind Jugendliche von 13 bis 15 Jahren zum Camp „7 Tage 7 Labore“ eingeladen. Sie werden Forschungseinrichtungen und Labore am Wissenschaftsstandort Adlershof und in der FHTW erkunden – jeden Tag ein anderes. Neben aktuellen Wissenschafts- und Umweltproblemen lernen die Jugendlichen Berufe mit Zukunft kennen und können sich in den Laboren im METEUM an eigenen Experimentierprojekten als Forscher ausprobieren. Die Teilnahmegebühr beträgt 120 €. Kinder von 9 bis 12 Jahren können vom 25.-29. August am „Paradoxikum“ teilnehmen. Dabei gehen sie Rätseln und Paradoxien aus Naturwissenschaft und Technik auf den Grund und können nach Herzenslust eigene Erfindungen machen. Exkursionen an interessante Orte wie die Funkstation des Berliner Fernsehturms kommen hinzu, und zum Abschluß entsteht eine selbst gestaltete Wissenschafts-Show. Die Teilnahmegebühr beträgt 85 €. Wer nicht bis zum Sommer warten will, kann seit März Labornachmittage und kleine Veranstaltungsreihen besuchen, die für interessierte Mädchen und junge Frauen gedacht, aber auch für andere Familienmitglieder offen sind. Ältere können mit Windund Sonnenenergie experimentieren, jüngere die Geheimnisse elektrischer Erscheinungen oder die Anwendungsmöglichkeiten von Nanoteilchen erkunden. Im Projekt „Profi von Anfang an – Experimentieren und Entdecken wie eine Naturwissenschaftlerin“ werden Teamwork und Sozialkompetenz trainiert. Dabei kommt es den fünf Mitgliedern des METEUM-Teams besonders darauf an, allen Teilnehmern ein differenziertes, auf geschlechtsspezifische Bedürfnisse und Besonderheiten abgestimmtes Angebot an Lern- und Arbeitsformen zu unterbreiten. Anmeldungen zu den Sommercamps werden entgegengenommen unter Tel.: 62 20 10 30 bzw. Fax: 62 20 10 36 sowie unter sommercamp@meteum.de. Informationen zu den Labornachmittagen, Trainingsreihen und den Sommercamps sind unter www.meteum.de zu finden. Veranstalter: TJP e.V., An der Wuhlheide 197, 12459 Berlin. W.W.
        
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