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Periodical volume

Full text: Adlershofer Zeitung Issue 125.2004

Monatszeitung

Nr. 125 September 2004

0,60 €

3. - 5. September:

3 tolle Tage
❒ Zum Festumzug 1954 war ganz Adlershof auf den

Beinen. Nach 50 Jahren gibt es nun am 4. September wieder einen bunten Zug durch die Dörpfeldstraße
Seiten 2 und 3

mit und

Festumzug

Marktspektakel

ADLERSHOFER ANSICHTEN

Postkarten-Kalender der für das Jahr

2005
Seite 16

❒

„10 Jahre Studio Hamburg in Berlin“ wurde am 19. August
mit einem Sommerfest und einem Feuerwerk gefeiert
Seite 2

Seite 2

Nr. 125
Wissenswertes am Wissenschaftsstandort

Da fliegt dem Adler das Toupet weg!!!

3.- 5. September 2004 rund um den Marktplatz:

Von Tagen der Forschung bis zur Nacht der Sterne
„Kein Tag ohne Wissenschaft“ heißt es am 9. und 10.9. von 9-14 Uhr bei einer Veranstaltung der IGAFA und der WISTA MANAGEMENT GMBH im Veranstaltungscounter Rudower Chaussee 17 aus Anlaß der „Tage der Forschung 2004“. Nähere Informationen unter 6392-3583. Über die „Laserbehandlung am Auge“ informiert Dr. Desirée Mascher am 13.9. um 19 Uhr im Dorint-Hotel, Raum „Saturn“, Rudower Chaussee 15. Anmeldung unter 20 45 45 46 erbeten. In der Vortragsreihe Familienund Erbrecht informiert die Rechtsanwaltskanzlei Dr. Zacharias am 16.9. um 15.30 Uhr im UTZ, Volmerstr. 9. Anmeldung unter 6392-4567 erbeten (s. S. 14). Zur „Langen Nacht der Sterne“ lädt am 18.9. das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) ab 18 Uhr ein. In der Rutherfordstr. 2 gibt es Vorträge zu Mars Express, Kometen und Rosetta, Cassini und Exoplaneten. Nähere Informationen unter 67055-136. W.W.

3 tolle Tage in Adlershof mit

Marktspektakel und Festumzug
Der Tradition des „Herbstfestes“ folgend gibt es im September diesmal vom 3.-5.9. drei tolle Tage für alle Einwohner und ihre Gäste. Die bekannte Berliner Veranstaltungsagentur Laubinger verspricht „eine breite Auswahl an gastronomischen Angeboten, Handel und Wandel, Belustigungen mit Schaustellern und Kindergeschäften“. Auf einer großen Bühne wird ein abwechslungsreiches Programm das Interesse der Besucher finden (s. Seite 3). Der Adlershofer Kinder- und Jugendklub „Grimau“ bietet am 4./5.9. von 10-18 Uhr im Garten der Kita „Spatzennest“ am Marktplatz verschiedenste Kinderaktionen an. An beiden Tagen präsentieren sich hiesige Vereine, Verbände, Kirchen, die „Adlershofer Zeitung“ etc. an Informationsständen neben den Marktpassagen, die ebenfalls geöffnet sind, und es sind Fahrten durch den Ort mit historischen Straßenbahnen möglich. Höhepunkt dürfte ein grandioser Festumzug am 4.9. zwischen 14 und 16 Uhr von der Otto-Franke- über die Anna-Seghers- und durch die Dörpfeldstraße sein (erstmals wieder nach 50 Jahren). Mehr als 1.000 Teilnehmer spannen einen geschichtlichen Bogen von den Anfängen bis zur Gegenwart und demonstrieren sinnfällig aktuelle gesellschaftliche Aktivitäten in Adlershof. Am 4.9. kann man die beiden großen Kirchen besichtigen und abseits vom Trubel ein wenig Ruhe und Besinnung finden. Die Verklärungskirche (Arndtstr.) ist von 9-11.30 Uhr und von 15.30-19.30 Uhr, die Christus-König-Kirche (Nipkowstr.) von 15-18 Uhr geöffnet. Gern werden wir zu den Veranstaltungen neben den Adlershofer Mitbürgern viele Nachbarn aus den umliegenden Ortschaften hier begrüßen. Wolfhard Staneczek Sprecher des Festkomitees

Rundgang durch die MediaCity
Die Volkshochschule TreptowKöpenick lädt am 29.9. um 16 Uhr zu einem Rundgang ein, bei dem man die vielfältigen Einrichtungen der MediaCity an der Rudower Chaussee kennenlernen kann. Entgelt 3 €; Anmeldung unter 6172-5411.

Adlershofer Zeitung

10 Jahre Studio Hamburg in Berlin

Sommerfest mit Feuerwerk
Wer es bisher noch nicht weiß, das Feuerwerk am 19.8. über Adlershof signalisierte „10 Jahre Studio Hamburg in Berlin“. Hunderte Gäste waren in die Agastraße gekommen, um unter freiem Himmel und in Studios mit den Gastgebern aus diesem Anlaß ein fröhliches Sommerfest zu feiern. Walter Momper, Präsident des Berliner Abgeordnetenhauses, übermittelte Grüße und Glückwünsche (Foto). Martin Willich aus Hamburg äußerte sich erfreut über die regen Tätigkeiten in Adlershof und offerierte den Bau weiterer Studios und Gebäude an der Agastraße. W.S.

VHS-Kurs zum neuen Berliner Schulgesetz
Die Volkshochschule bietet einen Kurs über das neue Berliner Schulgesetz an, das am 1.2.2004 in Kraft getreten ist. Wer dessen Möglichkeiten ausschöpfen möchte, muß seine wesentlichen Inhalte kennen. Dieser erste Kurs der VHS Treptow-Köpenick richtet sich gleichermaßen an Lehrer, Schüler und Eltern. Er findet ab 15.9. siebenmal mittwochs von 18-20.30 Uhr statt. Parallel wird am 4./5.10. von 8-15.30 Uhr ein Ferienkurs angeboten. Weitere Informationen und Anmeldung unter 6172-5411.

PF 1103

12474 Berlin

Herausgeber
MEDIEN-BÜRO Adlershof verantw. Redakteur Lutz Ebner Tel. 67 98 95 37 Fax 67 98 95 38 redaktionelle Mitarbeit Wolfhard Staneczek Tel. & Fax 677 24 58 Herstellung Eggersdorfer Druck- und Verlagshaus Auflage 3000 Exemplare Erscheinungsweise monatlich Vertrieb über Geschäftsinhaber, Vereine und andere Adlershofer Helfer

Foto: Staneczek

September 2004

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Festumzug und Marktspektakel zum Ortsjubiläum
Bühne auf dem Marktplatz
Moderation: Uwe Jensen
Freitag, 3. September
15.00 DJ Kai Stabilke startet mit Hits und Infos zum Fest 18.00 Eröffnung mit Bürgermeister Dr. Ulbricht und dem Hauptmann von Köpenick 18.30 Der Hauptmann und seine Lieder Jürgen Hilbrecht u. das Berolina Chorensemble 20.00 Das Thomas Putensen Trio spielt von Allroundmusik bis Jazz (bis 22.00 Uhr)

Samstag, 4. September
11.00 Musikalischer Frühschoppen mit den Blasmusikfreunden Köpenick 14.00 Großer Festumzug mit über 1.000 Teilnehmern dazu Erläuterungen von mindestens 50 Bildern 16.00 Bewegender Gesang vom Jugend-Gospelchor der evangelischen Gemeinde Adlershof 16.30 Jüngste Musikanten spielen auf Familien-Musikschule Rehberg 16.50 Anmut und Grazie bieten das Tanzstudio Danceplanet und die Tanzgruppe SV Treptow 93 17.30 Musikalische Vielfalt mit Rumba und Flamenco offeriert Bernd Uecker, Gitarre 19.00 Die Berlin Rock'n Rollers sorgen für einen schwungvoller Tagesausklang (bis 22.00 Uhr)

Sonntag, 5. September
10.00 Hits der 60er und 70er Jahre kredenzen Wagner & Co. 11.00 Bezirkspolitiker stellen sich den Fragen und Problemen der Anwohner 12.00 Grinstein Mischpoche präsentieren Klezmer Musik 14.00 Zirkusträume für Kinder realisiert die Artistenschule Contraire 15.00 Eindrucksvolle Kampfsportvorführungen zeigen „The Samurai“ aus Altglienicke 16.00 Bravourstücke anderer Art bietet die Tanzschule Ten Dance mit Elke Karney 17.00 Schwungvolle Klänge von Jazz bis Reggae serviert das Reinhard Fißler Trio 18.30 Modern Soul Band in Concert zum Ausklang der Festtage (bis 21.00 Uhr)

Änderungen vorbehalten

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Nr. 125

Der Bezirk Treptow-Köpenick hat jetzt ein Zukunftsprogramm
In der BVV-Sitzung am 24.6. wurde die Ausarbeitung einer Lokalen Agenda 21, über die bisher in Deutschland nur drei Kommunen verfügen, als sehr positiv bewertet (s. AZ Nr. 124). Wir baten Jochen Querengässer vom Lokalen Agenda 21-Büro um nähere Informationen. Seit über zehn Jahren gibt es in Treptow-Köpenick einen Prozeß, der unter der recht hölzernen Überschrift „Lokale Agenda 21“ geführt wird. Lokal steht hier für den Bezirk, Agenda für „Merkzettel“ oder „was zu tun ist“ und 21 für das 21. Jahrhundert. Kompliziert wird es, wenn andere den Begriff verwenden, deren Agenden überhaupt nichts mit der Agenda 21 zu tun haben. Zum Beispiel heißt das Konzernmagazin von RWE, einem der größten deutschen Betreiber von Kohleund Atomkraftwerken, AGENDA und die Bundesregierung versucht mit der AGENDA 2010 einschneidende Reformen der sozialen Sicherungssysteme umzusetzen. Deshalb muß man immer wieder erklären: Unser Ziel ist es, grundlegende Voraussetzungen für eine „nachhaltige Entwicklung“ zu schaffen. Der Begriff nachhaltige Entwicklung hat seinen Ursprung in der Forstwirtschaft und bedeutet dort, nur so viel Holz zu schlagen, wie nachwachsen kann. „Zukunftsfähige Entwicklung“ scheint mir der bessere Begriff zu sein. Dieses Prinzip soll auf alle Bereiche unseres Lebens übertragen werden, zum Schutz der Umwelt, zu sozialer Gerechtigkeit und zu ökonomischer Vernunft führen. Dabei kommt jeder einzelnen Kommune eine besondere Rolle zu. Vor Ort treten die gesellschaftlichen und ökologischen Probleme besonders deutlich hervor. Hier wirken sich die wirtschaftlichen und sozialen Aktivitäten aus, hier werden die Umweltbelastungen hautnah erlebt. Wie kann man das erreichen? Der Förderverein Lokale Agenda 21 Köpenick e.V. ist aus dem
Für Ihre Anzeigenwünsche in der Aus Anlaß der Übergabe der Lokalen Agenda 21 an die Bevölkerung laden die an deren Entstehung Beteiligten am 11. September zu mehreren Veranstaltungen ein. Ab 11 Uhr kann der Interkulturelle Garten (Cardinalplatz 1) besichtigt werden, um 14 Uhr findet eine ökumenische Andacht in der St. Laurentius-Kirche (nahe dem Rathaus Köpenick) und ab 14.30 Uhr eine Festveranstaltung im Ratssaal statt. Ab 16 Uhr wird ein Interkulturelles Programm im Rathaushof geboten und man kann sich an Infoständen mit laufenden und geplanten Projekten der Lokalen Agenda 21 vertraut machen.

Sprechstunden
Die nächsten Sprechstunden des Bundestagsabgeordneten Siegfried W. Scheffler finden am 3.9. von 14-16 Uhr und am 15.9. von 15-18 Uhr im Bürgerbüro der SPD Treptow-Köpenick, Grünauer Straße 8 (Köpenick) statt (Anmeldung erbeten unter 65 49 62 04 oder 657 24 54). Bezirksbürgermeister Dr. Klaus Ulbricht steht am 15.9. von 11-12 Uhr und am 29.9. von 16-18 Uhr im Rathaus Köpenick zum individuellen Gespräch bereit. Nähere Informationen oder ggf. einen zusätzlichen Termin bitte unter 6172-2300 erfragen! Die Sprechstunde des stellvertretenden Bürgermeisters und Bezirksstadtrates für Umwelt, Grün und Immobilienwirtschaft, Michael Schneider, erfolgt jeden 2. Dienstag (so am 14.9.) von 17-19 Uhr im Altglienicker Bürgerzentrum, Ortolfstr. 182/184.

Forum Umwelt & Entwicklung heraus gegründet worden. Er schafft den juristischen Rahmen für die Verwirklichung von Agenda-Projekten, die ausschließlich gemeinnützigen Charakter haben und in den Bereichen Umwelt, Soziales, Kultur und Bildung sowie Wirtschaft angesiedelt sein sollen. Dem Verein ist es trotz drastischer Sparmaßnahmen des Landes Berlin gelungen, eine Reihe von Projekten weiterzuführen. Dies sind das Agenda 21-Büro Köpenick in Alt-Köpenick 12, das Büro für nachhaltiges Wirtschaften im Innovationspark Wuhlheide (IPW), welches in guter Partnerschaft mit der Managementgesellschaft des IPW agiert, und das Köpenicker ökumenische Büro. Zudem läuft seit August wieder das ABM-Projekt „Stärkung des sozialen Engagements und der Integrationsfähigkeit von BürgerInnen“ mit dem Interkulturellem Garten am Wuhlewanderweg. In Kürze beginnen zwei weitere Projekte. Mit der „Zusammenführung bestehender Prozesse“ und der „Partizipation der Bevölkerung“ ist der Förderverein in der Lage, wesentliche Bestandteile des Kommunikations- und Umsetzungsprozesses weiterzuführen und seiner Aufgabe als Koordinator des Agenda 21-Prozesses in Treptow-Köpenick gerecht zu werden.

Am 11. September wird das Zukunftsprogramm für den Bezirk – die Lokale Agenda 21 TreptowKöpenick – durch Bezirksbürgermeister Dr. Ulbricht zur Umsetzung an die Öffentlichkeit übergeben. Auf Grundlage des bewährten „Köpenicker 3-SäulenModells“ haben die Partner ihre Positionen eingebracht. Die Vorschläge aus den Fachbereichen des Bezirksamtes, der Fachausschüsse der BVV, von Teilen der Bevölkerung und den Kirchengemeinden wurden bei der Aus- und Überarbeitung der Lokalen Agenda 21 für den Bezirk berücksichtigt. Erstmalig wurde in einem derartigen Dokument die Verbindung vom Rio-Prozeß und dem Prozeß für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung aufgenommen. Der Förderverein versteht sich als Dienstleister für den Agenda 21-Prozeß in Treptow-Köpenick. Dabei soll das Feld der wirtschaftlichen Nachhaltigkeit stärker in den Mittelpunkt des gesellschaftlichen Diskurses gestellt werden. Deshalb werden in diesem Jahr die Kooperationsbeziehungen zu den drei im Bezirk ansässigen Wissenschafts- und Innovationszentren entwickelt und ausgebaut. Der Förderverein und das Büro für nachhaltiges Wirtschaften führten schon mehrere Workshops zur zukunftsfähigen Entwicklung von Wirtschaftsunternehmen durch. So wurde u.a. gemeinsam mit der WISTA MANAGEMENT GMBH ein Forum zum Thema „Forschung und Entwicklung – ein Beitrag zum nachhaltigen Wirtschaften“ durchgeführt. Es gilt viele gute Ideen für Treptow-Köpenick umzusetzen. Sollten Sie neugierig geworden und an einer Mitarbeit interessiert sein, treten Sie mit dem Verein in Kontakt oder besuchen Sie am 11.9. die Festveranstaltung zur Übergabe der Lokalen Agenda 21. Förderverein Lokale Agenda 21 Köpenick e.V. Alt-Köpenick 12, 12555 Berlin, Tel./Fax: 655 75 61

Vortrag im Rathaus
Im Rahmen der Köpenicker Rathausgespräche zum Lokalen Agenda 21-Prozeß spricht am 28.9. Prof. Dr. Bernd Geyer von der Humboldt-Universität über „Neue internationale Tendenzen im Anbau und im Verbrauch von Gemüse“. Die Veranstaltung beginnt wie gewohnt um 18 Uhr im Raum 106 des Rathauses. Weitere Informationen unter 6172-2306 oder -5422. W.S.

Einsichtnahme in Planungsunterlagen
Die Planungsunterlagen zum Ausbau des Groß-Berliner Damms vom Sterndamm bis zum Segelfliegerdamm können noch bis 16.9. im Rathaus Köpenick im Raum 153 Mo, Mi, Fr 9-16 Uhr, Di, Do 9-18 Uhr und nach Vereinbarung (6172-2026) eingesehen werden. Vom 6.-20.9. können im Raum 107 des Rathauses Köpenick auch die Unterlagen zur Planfeststellung für den Ausbau vom Verkehrsflughafen Berlin-Schönefeld Mo-Mi 8-16 Uhr, Do 8-18 Uhr und Fr 8-15 Uhr eingesehen werden.

PRIEPKE
030 / 670 20 20
Abschied mit Liebe . . .

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Hackenbergstraße 12 Berlin-Adlershof / Am Friedhof

Anzeigenschluß für die

Oktober-Ausgabe ist der 20. September

TAG & NACHT

September 2004

Seite 5

Zeichen
Wir Menschen leben von Zeichen. Wir geben uns die Hand zur Begrüßung, wir schenken eine Blume als Aufmerksamkeit oder Zeichen der Liebe. Diese und andere Zeichen kennen wir. Ohne solche Zeichen wäre unser Leben leer. So glauben wir Katholiken, daß Gott uns auch solche Zeichen gegeben hat. Wir nennen sie Sakramente (lat. sacramentum „heilige Sache“, Geheimnisse unseres Glaubens). Gott will bei uns sein in unserem alltäglichen Leben, vom Anfang bis zum Ende. Sieben Sakramente begleiten uns. Den Anfang des Lebens mit Gott setzt das Zeichen der Taufe. Gott schenkt uns durch die Erlösungstat Jesu Christi, durch sein Sterben und Auferstehen, sein neues Leben. Wir nennen uns nun Kinder Gottes, Brüder und Schwestern Jesu, Glieder des Volkes Gottes. In der Firmung wird durch die Besiegelung mit dem Geist Gottes dieses Leben bestärkt und zur Reife geführt. Wir sind erwachsene Mitglieder der Kirche. Weil wir aber in unserem Alltag nicht immer auf Gottes Wort hören und danach leben, weil wir vor Ihm und unseren Mitmenschen schuldig werden, müssen wir umkehren, uns bekehren. Wenn wir unsere Schuld bekennen, schenkt Gott uns seine Versöhnung im Sakrament der Umkehr, der Buße, mit der Auflage zur Wiedergutmachung und Besserung. Wir nennen dieses Sakrament manchmal auch Beichte. Wir bekennen dem Priester unsere Schuld, im Auftrag Gottes vergibt er die Schuld. Der Priester darf darüber nicht reden, er unterliegt dem Beichtgeheimnis. Er hat auf jeden Fall zu schweigen. In Krimis wird dieses Thema gelegentlich aufgegriffen, um die Spannung zu erhöhen. Aber auch im alltäglichen Leben will Gott uns durch seinen Sohn nahe sein. Im Sakrament der Eucharistie (grch. „Danksagung“) empfangen wir den Leib und das Blut Christi im Zeichen von Brot und Wein („Abendmahl“). Er schenkt sich uns, verbindet sich mit uns und dadurch wir untereinander zur Einheit in Gott. Die evangelischen Christen feiern die Konfirmation, was wir in zwei Sakramenten – Firmung und Eucharistie – empfangen. Auch den Ehebund will Gott begleiten, durch das Sakrament, das sich die Eheleute gegenseitig spenden. Daher Treue und Unauflöslichkeit („bis der Tod uns scheidet“) wie Christus es uns verkündet hat. Der zum Priestertum Berufene wird durch den Bischof geweiht (Priesterweihe). Er wird ganz in den Dienst für Christus und seine Kirche genommen. Auch ein Ordensmann oder eine Ordensfrau wird geweiht. Um ganz für den Dienst in der Kirche bereit zu sein, verzichten katholische Priester bewußt auf die Ehe. Dieses Versprechen wird Zölibat genannt. Bei schwerer Krankheit oder im Angesicht des Todes spendet der Priester im Auftrag der Kirche das Sakrament der Krankensalbung. Der Kranke wird mit heiligem Öl gesalbt, zur Vergebung der Sünden, verbunden mit der Bitte für Heil und Leben. So ist unser ganzes Leben eingebettet in die Liebe Gottes mit uns Menschen. Mit allen guten Wünschen für Sie alle Ihr Horst Herrfurth, Pfarrer

Kirchliche Termine
Die sonntäglichen Gottesdienste der evangelischen Gemeinde in der Verklärungskirche (Arndtstr.) beginnen um 10 Uhr. Am 19.9. findet ein Festgottesdienst aus Anlaß der Goldenen Konfirmation statt. Im Gemeinderaum Arndtstr. 12 kommt der Besuchsdienstkreis am 17.9. um 14 Uhr und der Frauenkreis um 15 Uhr (wegen des Ortsfestes nicht am 3.9.), der Männerkreis erst wieder im Oktober zusammen. Zum Haus-Gesprächskreis kann man sich bei Familie Prinzler (Tel.: 67 19 80 00), zu Glaubensgesprächen, dem Konfirmandenund dem Erwachsenenunterricht sowie dem Jugendtreff bei Pfarrerin Quien (677 47 41) sowie zu den Chorproben bei Kantorin Schlegel (677 46 55) informieren. Informationen erhält man auch unter www.evangelische-kircheadlershof.de In der katholischen ChristusKönig-Kirche (Nipkowstr.) beginnt der sonntägliche Gottesdienst erst um 11 Uhr. Am 12.9. begeht die Gemeinde ab 11 Uhr ihr jährliches Kirchweihfest. Zu Meditationen mit und bei Frau Waury (Florian-Geyer-Str. 52, Tel.: 677 39 00) trifft man sich am 21.9. um 18 Uhr, zu den „meditativen und traditionellen Kreistänzen“ im Pfarrheim am 30.9. um 19.30 Uhr (Info bei Frau Schneegans, Tel.: 033762/81880). Katholischer Religionsunterricht wird in der Heide-Grundschule (Florian-Geyer-Str.) dienstags angeboten: 14.30-15.15 (1./2. Kl.), 15.15-16.00 (3. Kl.), 16-17 (4./5. Kl.), 17-18 (6. Kl.) und 18-19 Uhr (7./8. Kl.). Die Freie evangelische Gemeinde lädt sonntags jeweils um 10 Uhr zu Gottesdiensten mit Kindergottesdiensten ein. Am 18./19.9. feiert sie in ihrer „Schwedenkirche“ (Handjery str. 29/31) das 90jährige Gemeindejubiläum (s. unten). Am 22.9. wird hier ab 19.30 Uhr der meist gesehene Film der Welt „Jesus - keiner hat die Menschen bewegt wie er!“ auf Großleinwand gezeigt. Augenzeugen berichten besonders informativ, wie dieser Mann wirklich lebte! Am 29.9. ist ab 19.30 Uhr Gelegenheit über den Film ins Gespräch zu kommen. Freitags beginnt um 16 Uhr der Kindertreff und um 18.30 Uhr kommen die Teenager zusammen (Infos zu den Teentreffs unter www.MotK.com). Die Senioren treffen sich am 15.9. um 14.30 Uhr. Am 24.9. laden die Frauen um 19 Uhr zum Frauentreff ein. Infos zu weiteren Veranstaltungen unter 677 56 65 oder www.lebewertvoll.de

Einladung zum Gemeindefest
Zum Gemeindefest aus Anlaß des 90jährigen Bestehens der Freien Evangelischen Gemeinde am 18./19. September ist auch die Adlershofer Bevölkerung herzlich in die „Schwedenkirche“ eingeladen. Das Festprogramm beginnt am 18.9. um 18 Uhr mit einem (kostenfreien) Gospelkonzert der Gruppe „Ichthus“ aus Nijverdal (Holland). Am Sonntag eröffnet um 10 Uhr ein Festgottesdienst mit einer Patch-Work-Predigt der ehemaligen Pastoren das Zusammensein. Die Kinder treffen sich parallel in der alten Turnhalle der Heide-Grundschule (FlorianGeyer-Str.) zu einem Kinderprogramm mit Aktionskünstlern. Um 14 Uhr beginnt in der Handjerystraße ein abwechslungsreiches Nachmittagsprogramm mit Gästen aus verschiedenen Kirchengemeinden. B.S.

Offene Kirchen in Adlershof
Zum Ortsfest können die Adlershofer und ihre Gäste am 4.9. die beiden großen Kirchen besichtigen und abseits von Trubel ein wenig Ruhe und Besinnung finden. Die Christus-KönigKirche in der Nipkowstraße ist von 15-18 Uhr geöffnet. Die Verklärungskirche in der Arndtstraße kann man von 9-11.30 Uhr und von 15.30-19.30 Uhr aufsuchen. Darüber hinaus werden in der Verklärungskirche zum Tag des offenen Denkmals am 12.9. um 11.30, 12.30 und um 13.30 Uhr Führungen durch das Gotteshaus angeboten, in dem auch eine Ausstellung zur Geschichte der Adlershofer Kirchen gezeigt wird. W.S.

BESTATTUNGEN
seit 1882

Benefizkonzert der besonderen Art
Zu Gunsten des Förderkreises „Hilfe für strahlengeschädigte Kinder“ (s. AZ Nr. 123) veranstaltet das Celloquartett „Just four cellos“ am 19. September um 17 Uhr in der Schloßkirche Köpenick (auf der Schloßinsel) ein Benefizkonzert der besonderen Art. Unter dem Motto „Stücke von Barock bis Pop“ erklingen Kompositionen von G.P. Telemann, A. Vivaldi, R. Wagner, W.T. Méfune, J. Francaix und B. Goodman. Der Erlös dient der Projektarbeit für die behinderten Tschernobyl-Kinder. Rose Braun

Kiefholzstraße 249 • 12437 Berlin Telefon 532 83 35 • 532 82 08 Telefax 53 00 79 09

Hackenbergstraße 20 • 12489 Berlin Telefon 677 54 43 Telefax 67 89 29 39

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Nr. 125

Film-Highlights im Kino Casablanca:
für nur 2,50 €
Mittwoch, 1.9. „The Day After Tomorrow“ Mittwoch, 8.9. „Liebe auf Umwegen“ Mittwoch, 15.9. „Ladykillers“ Mittwoch, 29.9. „Shrek 2“
ab 2.9. „Ladykillers“ ab 9.9. „Höllentour“ ab 23.9. „Muxmäuschenstill“

„Guck mal, was du kaufst!“ – interaktive Ausstellung im FEZ
Am 8. September wird im FEZ Wuhlheide eine interaktive Ausstellung des Kindermuseums für kleine und große Verbraucher eröffnet. Die Schau unter dem Motto „Guck mal, was du kaufst!“ lädt Jung und Alt zu einem ungewöhnlichen Parcours rund um den Verbraucherschutz ein. Inmitten einer bunten Einkaufspassage mit einem echten Supermarkt und vielen interessanten Stationen zu den Themen Ernährung, Konsum und Produktzertifizierung wie der „Stiftung Warentest“, dem „Blauen Engel“, „Schoko & Co.“ und einer Wasserbar, werden die Besucher zum Mitmachen, Forschen und Spielen aufgefordert. Eintritt: 2 € / Familienticket 5 €. Der 40. Jahrestag der Deutschen Jugendfeuerwehr wird am 4. und 5. September mit einem Showprogramm auf mehreren Bühnen, Musik und Mitmachaktionen groß gefeiert. Außerdem erwartet das 500-mm-Feldbahnprojekt seine Gäste zum Feldbahnfest mit Musik und Gegrilltem. Personenzüge, Güterzüge mit den unterschiedlichen Lokomotiven und Wagen laden zum Mitfahren ein. Im Museum kann man sich über die Geschichte des Transportmittels informieren. Der Eintritt ist frei! „Die Erweiterung der Europäischen Union – 100 Tage danach“ ist das Motto des multikulturellen Programms am 11./12.9. mit Bühnenshows, Musik und Tanz, Mitmachaktionen, kulinarischen Spezialitäten, Ausstellungen und Kinofilmen. Eintritt: frei! Am 18./19. September gibt es beim „Tag der Raumfahrt“ Spiele, Aktionen mit Wissenswertem rund um die Raumfahrt. Außerdem sind an diesem Wochenende Pflegefamilien eingeladen zu einem Tag der Begegnung mit Informationen und viel Spiel und Spaß sowie kulturellen Darbietungen. (Veranstaltung des Caritasverbandes Berlin.) Eintritt: frei! Und am 19.9. von 11-18 Uhr gibt es anläßlich des Weltkindertages FEZitty – die Hauptstadt der Kinder – am Potsdamer Platz für alle, die in FEZitty weiter arbeiten möchten oder für die, die es in den Sommerferien versäumt haben. Das Festival der Sambagruppen findet am 24./25./26. September bereits zum 9. Mal statt. Es gibt zu den Themen Brasilien und Samba Aktivangebote für Kinder, Bühnenprogramm, Workshops für Anfänger und Fortgeschrittene und vor allem mitreißende Konzerte. Eintritt: frei! Weitere Infos: 53 07 15 04.

„Treffpunkt Adlershof“
... weil Begegnungen bereichern!
Offene Gesprächsrunde mit Snacks und kleinen Erfrischungen

Mo, 13.September, 19.30-21.30 Uhr

„Esther“ – der Film (94 Min.)
Eine mutige Frau in diktatorischer Umgebung
Mit Jürgen Prochnow, Ornella Muti u.v.a.

Mo, 27.September, 19.30-21.30 Uhr

Judentum verstehen (2)
Jüdischer Glaube und jüdisches Leben Jüdischer Gottesdienst

„Vater & Sohn“

Infos und Gastgeber: Heinz-Martin und Margret Adler Friedenstr. 9, Adlershof Anmeldung erbeten: 67 77 58 11 info@mpc-berlin.de

(Anfangszeiten bitte telefonisch unter 677 57 52 erfragen oder www.kino-casablanca.de)

Kulturbund lädt ein
„Doch immer behalten die Quellen das Wort …“ ist der Titel einer Lesung am 7.9. um 19 Uhr im Kulturbund Treptow, Ernststraße 14/16. Damit gestalten Karl Bongardt und Gisela Falk eine Gedenkstunde zum 200. Geburtstag des Dichters Eduard Mörike. „Cuba – zwischen Palmen und Che Guevara“ heißt der Dia-Vortrag von Ursula Gapski am 14.9. um 19 Uhr. Das Ensemble „DiVision 20-7“ präsentiert am 17. und 18.9. um 19.30 Uhr eine szenische Lesung im Garten: „Stauffenberg – Die Tragödie des 20. Juli 1944“ von David Sternbach.

Montagslesung: 13. September 19.30 Uhr

Christine Wolter stellt ihr neues Buch vor
Christine Wolter stellt am 22. September in der Anna-SeghersGedenkstätte ihr neues Buch über Christiane Mariane von Ziegler vor: „Mariane oder Die Unsterblichkeit“. Es ist eine Wiederentdeckung einer unbekannten Dichterin der Barockzeit. Die Veranstaltung im Haus Anna-SeghersStraße 81 beginnt um 18 Uhr. Weitere Informationen unter: 677 47 25.

Anträge auf Arbeitslosengeld II sollten frühzeitig abgeben werden
Die 2,2 Millionen Anträge für die neue Leistung Arbeitslosengeld II werden von der Bundesagentur für Arbeit seit Juli versandt. Bis etwa Mitte September wird jeder Arbeislosenhilfe-Bezieher seinen Antrag erhalten. Grundsätzliche Fragen im Zusammenhang mit der Antragstellung beantworten Mitarbeiter montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr unter der für Alg II eingerichteten Hotline 01801 012 012 zum Ortstarif. Wer Probleme beim Ausfüllen des Antrages hat, kann sich an den kostenlosen Antragsservice der Agentur für Arbeit Berlin Süd wenden. In Treptow-Köpenick ist dieser Service bei der BITAN GmbH, Rudower Chaussee 4, Haus 17 eingerichtet worden. Hier bekommt man Hilfe beim Ausfüllen des Antrages, es wird erklärt, welche Belege mitgebracht werden müssen und abschließend wird der Antrag auf Vollständigkeit durchgesehen. Um Wartezeiten zu vermeiden, empfiehlt es sich, einen Termin zu vereinbaren: Tel. 617 25 240 oder 617 25 280. Wer seinen Antrag vollständig ausgefüllt hat, sollte beim persönlichen Besuch der Agentur oder unter Tel. 555578 2601 einen Termin zur Antragsabgabe vereinbaren. Unter Tel. 5555 78 26 00 werden für Kunden aus Treptow-Köpenick auch einzelfallbezogene Auskünfte erteilt.

Vorträge im BIZ
Im September werden im BIZ der Agentur für Arbeit Berlin Süd wieder interessante Vortragsveranstaltungen für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufen I und II durchgeführt. Eltern und Lehrer sind ebenfalls herzlich eingeladen. Donnerstags ab 16 Uhr werden folgende Berufe vorgestellt: 2.9. Sport- und Fitnesskaufmann/-frau 9.9. Einzelhandelskaufmann/-frau 16.9. Bundesgrenzschutz (gehobener Dienst) 23.9. Veranstaltungskaufmann/-frau 30.9. Bürokaufmann/-frau Kaufmann/-frau für Bürokommunikation Die Veranstaltungen werden von Berufsberatern in Zusammenarbeit mit Fachleuten aus der Praxis bzw. Dozenten einschlägiger Schulen durchgeführt im Berufsinformationszentrum der Agentur für Arbeit Berlin Süd Sonnenallee 282, 12057 Berlin Tel. 555577 - 2362

Sommertheater und Tangolieder
Auch im September gibt es noch das Sommertheater auf der Schloßinsel Köpenick zu erleben. Mit den Stücken „Die elektromagnetische Gesangsstunde“ & „Das greuliche Festmahl“ präsentiert das Schlossplatztheater vom 2. bis 5. sowie vom 9. bis 12. September ab 20.30 Uhr Musik von Jacques Offenbach. Eintritt: 18,50 €, Schüler: 10 €. Mit einer Hörspielpremiere und einer Party wird am 17. und 18.9. ab 20 Uhr das Hörspielfest des Jungen Schlossplatztheaters gefeiert. „Was glaubst du (noch)? – Sommer in Köpenick“ lautet das Motto. Karten kosten 7,50 €, 5 € bzw. 3,50 €. Am 25.9. erklingt ab 20 Uhr „Die Stimme des Tango“. Lu Marosa singt Tangolieder und ab 22 Uhr wird Tango getanzt. Eintritt 8 €. Anmeldung und Infos unter: 651 651 6.

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Ausstellungen „Drei vor Ort“ und Tag des offenen Denkmals „Landpartie“ im Kulturzentrum Der „Tag des offenen Denk- werk Altglienicke, das historiDie Galerie in der Alten Schule zeigt noch bis 14. September Werke mehrerer Künstler(innen) aus Malerei, Plastik, Foto- und Druckgrafik sowie Rauminstallation in der Exposition „HELVETIA 180 o – zeitgenössische Kunst aus der Schweiz“. Ab 26.9. schließt sich die Ausstellung „Drei vor Ort“ an, in der drei aktive Künstler aus dem benachbarten Köpenick ihre Arbeiten präsentieren. Gisela Achterberg beschäftigt sich mit Malerei, Zeichnung und verschiedenen Objekten, Martin Claus mit Lichtinstallationen und Liz Crossley mit der Fotografie. Zur Ausstellungseröffnung am 24.9. um 20 Uhr werden die Künstler mit ihren Arbeiten vorgestellt und zudem erfreut Rubin de la Ana die Besucher mit Flamenco-Klängen. Die Galerie ist Mo, Di und Do 12-19 Uhr, Fr 12-17 Uhr sowie So 15-19 Uhr geöffnet. In der Stefan Heym Bibliothek ist seit der Namensgebung zu den Öffnungszeiten (Mo, Di, Do 11-19 Uhr, Fr 12-17 Uhr) eine Dauerausstellung zur Würdigung des Namensgebers im Wintergarten zu sehen. Im Café in der „Alten Schule“ zeigen die Mitglieder des „Adlershofer Künstlerstübchens“ ab 3.9. Bilder ihres diesjährigen Pleinairs mit Motiven aus Trebnitz, Neuhardenberg, Jahnsfelde und von anderen Orten unter dem Motto „Landpartie“. Am 16.9. treffen sie sich hier ab 16 Uhr und freuen sich über interessierte Gäste, die vielleicht selbst malerisch kreativ tätig werden möchten. Im Mehrzweckraum (Restaurant) sind auch im September Arbeiten der Gruppe WIR zu sehen. Hannelore Häselbarth und Jürgen Reichelt zeigen Acrylarbeiten und Pastelle unter dem Motto „Nord Süd“. Am 14. und 28. September würden sich die Mitglieder der Gruppe ab 17 Uhr über interessierte Gesprächsgäste freuen. Die Bilder im Restaurant können während der Öffnungszeiten und nach Vereinbarung (67 77 68 11) betrachtet werden, das Café (Seniorenbegegnung) ist werktags von 10 bis 18 Uhr zugänglich. W.S. mals“ findet in diesem Jahr am 11. und 12. September mit dem Schwerpunktthema „Denkmal und Wasser“ statt. Dazu finden auch im Bezirk Treptow-Köpenick eine Reihe von Veranstaltungen statt und können verschiedene Einrichtungen besichtigt werden. In Adlershof werden am 12.9. um 11.30 Uhr, 12.30 Uhr und 13.30 Uhr in der Verklärungskirche Führungen angeboten (s. auch S. 5). Zu Besichtigungen laden u.a. auch die Freie Waldorfschule, die Gartenstadt Falkenberg, das Wassersche Gutshaus Grünau, der Wilhelminenhof und Bootshäuser an der Regattastraße ein. Von der Anlegestelle an der Südhalle des ehemals größten Kabelwerks der Welt (AEG/ KWO) startet ein Solarboot zur Rundfahrt auf der Spree, bei der man die einmalige, denkmalgeschützte Industrielandschaft in Oberschöneweide mit sachkundiger Erläuterung vom Wasser aus genießen kann. Weitere Informationen zum umfangreichen Programm unter www.stadtentwicklung.berlin.de

„Vom Zinsgut Adlershoff zu den Kolonisten in Süßengrundt“
Historischer Spaziergang zu den Ursprüngen mit Ortschronist Rudi Hinte Samstag, 18. September, Treff: 10 Uhr, Dörpfeld-/Ecke Zinsgutstraße

EIN HANDWERKER FÜR ALLE FÄLLE
• Mauern, Putzen, Vollwärmeschutz • Rigips (Trockenbau) • Malern, Tapezieren • Kleintransporte, Entrümpelungen • Gartenarbeiten und vieles mehr

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Lesungen des APHAIA VERLAGES
Der in Adlershof beheimatete APHAIA VERLAG wird noch bis 16.9. im Rathaus Treptow (Neue Krugallee 4) vorgestellt. An einem Stand beim Adlershofer Marktspektakel am 4./5.9. kann man sich über sein Angebot informieren. Am 9. September lädt er wieder zur „Montagslesung mit LiveMusik“ ins Kino „Casablanca“ (Friedenstr.12) ein. Um 19.30 Uhr stellt sich Günther W. Hornberger (Jg. 39) mit „Lied, Satire und LiteraTour - Wir sind einsam aber viele“ vor. Dabei interpretiert Hornberger seine „Sonx“ musikalisch ausgereift zu Gitarre oder Ukelele und gibt Kostproben aus seiner literarischen Giftküche sowie seinem skurrilen Rollenspiel. Wer diesen Termin verpaßt, kann ihn nochmals am 21.9. ab 18 Uhr in der „Wista-Corner“, Rudower Chaussee 17/Volmerstr. 1 erleben. Zu den Veranstaltungen wird das Eintrittsgeld teilweise beim Buchkauf angerechnet. Nähere Informationen auch zu weiteren Veranstaltungen unter 813 39 98 oder unter www.aphaia-verlag.de W.W.

Neue Konzertreihe im Bunsensaal
Das Neue Sinfonieorchester Berlin begeisterte im April die Gäste der Festveranstaltung zum 250. Ortsjubiläum von Adlershof im Bunsensaal der WISTA (Rudower Chaussee 17). Jetzt hat sich das Orchester entschlossen, dort eine Konzertreihe durchzuführen. In einem ersten Konzert am 19.9. um 16 Uhr werden unter Leitung des Dirigenten Hartmut Wettges beliebte Kompositionen von Franz Lehár, Michail Glinka, Johann Strauß, und Franz von Suppé erklingen. Der Eintritt beträgt 10 €; die Tageskasse öffnet um 15 Uhr; telefonische Kartenvorbestellung unter 44 04 34 72. W.S.

-ky liest aus „Kante, Krümel, Kracher“
Soziologieprofessor Horst Bosetzky ist unter dem Kürzel „-ky“ als einer der erfolgreichsten Krimiautoren deutscher Sprache bekannt. In seiner Familien-Saga läßt er eine fast vergessene Welt lebendig werden - eine karge, oftmals bedrohliche Welt, aber auch eine voller Aufregung und Abenteuer. Aus seinem neuen Roman „Kante, Krümel, Kracher“ (Chronik einer Berliner FußballerFamilie zwischen 1946 und 2004) liest er am 14.9. um 19.30 Uhr in der Bibliothek im Allende-Center (Pablo-Neruda-Str. 2-4).

Redaktionsschluß für die Ankündigung kultureller Termine im Oktober ist am 15. September

Neue Angebote ab September in der
Täglich geöffnet
Mittwoch Ruhetag
Montag: Haxentag Gegrillte Schweinshaxe + ein Schwarzbier: 9 € 1. + 3. Dienstag: Essen zu zweit 7. + 21.9.: Fischspezialitäten Donnerstag: Eisbeintag Berliner Eisbein + ein Pilsner: 7.90 €
Vorankündigung: Großes Schlachtefest mit erstem Bockbieranstich am Freitag, dem 22. Oktober, ab 19 Uhr. (Vorbestellung erforderlich!)

Freitag: Frauentag (mit Tanz) Damen in Herrenbegleitung bezahlen beim Sekt-Trinken nur das erste Glas Samstag: Veranstaltungstag nicht nur Familienfeiern werden durchgeführt Sonntag: Cocktailzeit Ab 18 Uhr jeder Cocktail nur 3 €

Ab 1.9. werden ausgewählte Speisen deutscher Küche ab 17 Uhr Ihnen auch ins Haus geliefert. Nähere Informationen bitte erfragen.

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Nachdem 1904 aus Geldmangel die Jubiläumsfeierlichkeiten im wesentlichen auf eine festliche Veranstaltung des Gemeindevorstandes beschränkt bleiben mußten, wurde 1935 der 180. Jahrestag gleich mit einer ganzen Woche gefeiert. Beim Umzug war natürlich auch das Adlershofer Handwerk dabei. 20 Jahre später gab es wieder einen großen Umzug und die Geschäfte hatten sich zum 200. Gründungstag herausgeputzt

Bei Festumzügen durch unseren Ort war ganz Adlershof aus dem Häuschen
Alte Fotos, Broschüren und andere Schriftstücke offenbaren die Atmosphäre der Jubiläumsfeiern
Das schnelle Wachsen des „aufstrebenden Ortes“, das aktive Wirken der Gemeindeversammlung, die Einrichtung eigener Schulen, die Gründung einer selbständigen Kirchengemeinde, die mehr als ein Dutzend kulturellen, sportlichen und politischen Vereine hatten schon Ende des 19. Jahrhunderts zur Verbundenheit der Adlershofer mit ihrem Heimatort beigetragen. Das kleinstädtische, wenn auch spröde Flair des von viel Grün umgebenen und durchwirkten Ortes der kleinen Leute rief bei ihnen wohl ein Gefühl von Gemeinsamkeit hervor, so wie sich heute viele Adlershofer (auch „Ehemalige“ in aller Welt) mit ihrem Heimatort verbunden fühlen. Erstmals erwogen 1904 die Gemeindevertreter, den 25. Jahrestag der auf königlichen Erlaß 1879 erfolgten Umwandlung des Gutsbezirks Adlershof und Süszengrundt in die Gemeinde Adlershof feierlich zu begehen. Im gleichen Jahr wurde der 1754 gegründete Ort 150 Jahre alt. Einen großen Aufwand konnte man sich für das doppelte Jubiläum nicht leisten. Eine festliche Veranstaltung des Gemeindevorstandes würdigte am 24. September den Anlaß. Für eine Ortschronik ließ Gemeindevorsteher Otto Reinsch umfangreiches, detailliertes Material zusammentragen, für dessen Druck jedoch das Geld fehlte. So blieb es bei einigen maschinengeschriebenen Exemplaren. Sie sind bis heute eine wertvolle Quelle für die Heimatforschung. „Eigentlich sollte 1929 das 175-jährige Bestehen festlich begangen werden, es gab jedoch wegen des königlich-preußischen Charakters der Gründung dagegen Bedenken“, berichtete die „Deutsche Allgemeine Zeitung“ 1934. Dafür diente der 180. Gründungstag 1934 als Anlaß für eine große Jubiläumsfeier. Vom 15. bis 23. September wurde mit erheblichem Aufwand eine „Adlershofer Woche“ veranstaltet. Sport- und Gesangvereine, Freiwillige Feuerwehr und Freiwillige Sanitätskolonne, der Verein der Gastwirte sowie der Verein der selbständigen Handwerker und die Vereinigung der Adlershofer Ladeninhaber, der Haus- und Grundbesitzerverein von 1904, der Verein der Kleingärtner und der Landwehrverein nahmen aktiv daran teil. Die Leitung lag bereits fest in den Händen der Adlershofer Nationalsozialisten. Leiter der „Adlershofer Woche“ war NSDAP-Kreispropagandaleiter Kurt Mücke, der die örtlichen NS-Organisationen in die Arbeit einbezog. An der Rudower Chaussee entstand beim Bahnhof der 30.000 m2 große Festplatz mit Festwiesen. Einen Höhepunkt bildeten die Ausstellungen zur Heimatgeschichte, über das Schaffen Adlershofer Künstler und Handwerker sowie die Industrieschau. Sie waren in den drei Turnhallen und der dazwischen liegenden 800 m2 fassenden Freifläche auf dem Schulgelände an der Radickestraße untergebracht. Auch das seit 1932 an der Rudower Chaussee befindliche Deutsche Luftfahrt-Museum wurde in die Ausstellung einbezogen. Die Ausstellungsleitung lag in den Händen von Lehrer Otto Zaspel. Zudem gab es einen Schaufensterwettbewerb, über den die Adlershofer per Stimmzettel entscheiden konnten. Jeder der neun Tage hatte besondere Höhepunkte. Nach den Eröffnungsveranstaltungen am ersten Tag, stand der zweite, ein Sonntag, im Zeichen der Luftfahrt. Mit einem Groß-Flugtag würdigte man gleichzeitig das 25jährige Flugplatzjubiläum. Vor den Augen von 120.000 Zuschauern zeigten Segelflieger ihre Künste, stiegen Frei- und Heißluftballone zum Himmel und fanden Massen-Fallschirmsprünge statt. Eine Typenschau stellte vom Grade-Eindecker bis zur Ju 52 und He 70 mit einem Dutzend Motorflugzeuge die beeindruckende Flugzeugentwicklung eines Vierteljahrhunderts vor. Nach der feierlichen Ehrung von „Altmeister Hans Grade“ startete dieser auf jenem ersten deutschen Flugzeug mit dem er am 30. Oktober 1909 auf diesem Flugplatz den „LanzPreis der Lüfte“ errungen hatte. Auch andere „alte Adler“ gingen an den Ehrenstart. Zu den anschließenden Vorführungen gehörten spektakuläre Kunstflüge von bekannten Fliegern, wie Ernst Udet, von Köppen und Ruff. Die Lufthansa stellte 1.500 Freiflüge zur Verfügung. Die vereinigten

Mit Kind und Kegel und – wie man sieht – auch mit Ziege beteiligten sich die Adlershofer im Jahre 1954 am großen Festumzug zum Illustrationen: Archiv Hinte 200. Geburtstag unseres Ortes

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Fliegerkapellen veranstalteten mit 200 Mann ein großes Konzert. Am dritten Tag wurde auf dem Festplatz das Festspiel: „Aus der Gründerzeit...“, ein Stück in drei Bildern von Eugen Th. Jahnke aufgeführt, in dem es um Quistorp, Rittmeister a.D. von Oppen und Adlershofer Bürger ging. Der vierte Tag stand im Zeichen eines „Allgemeines Volksliedsingens“ der Adlershofer, der Amicitia-Liedertafel, des Volkschors Adlershof in Gemeinschaft mit dem Reichssender Berlin. Den Kindern wurde der fünfte Tag gewidmet. Nach verschiedenen Veranstaltungen am sechsten Tag gehörte der siebente den Schau- und Lehrvorführungen der Freiwilligen Feuerwehr und der achte Tag der Jugend. Der letzte Tag bildete den Höhepunkt der ereignisreichen Woche. Am Vormittag fanden auf dem Sportplatz an der Waldstraße Sportveranstaltungen, wie ein Handballspiel und ein Fußballspiel Adlershofer Vereine gegen auswärtige Gäste und die Vorführung „Lebender Rasen“ statt. Ein Straßen-Staffellauf führte „Kreuz und quer durch Adlershof“. Um 14 Uhr begann am Platz neben Wöllstein (heute Sportplatz Dörpfeldstraße) der Abmarsch des großen Festzuges, der zum Markt und durch die Genossenschafts-, Gemeinschafts-, Volkswohl-, Auguste-Viktoria- (Büchnerweg), Roon-(Moissi-), Radicke-, KaiserWilhelm-(Nipkow-)Straße zum Festplatz an der Rudower Chaussee führte. Vom Gründer des Ortes Friedrich II. und seinen Soldaten über historische Personen der Ortsgeschichte, den Büdnern, dem Gewerbe (vom Bauhandwerk, der Tischlerinnung bis zu den Fleischern und Gastwirten), der Freiwilligen Feuerwehr mit

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Schlosser „Wenn an jedes böse Maul ein Schloß gehängt sollt werden, dann wär' die edle Schlosserzunft die größte Zunft auf Erden“. Eine Schallmaienkapelle und auf einer kleinen Bühne das Adlershofer Akkordeonorchester sorgten für musikalische Unterhaltung. Die Geschäftsleute schmückten ihre Geschäfte und Schaufenster, so wurde das „Konsumhaus“ am Markt zur „Weinschänke zum Süßen Grund“. 40 Jahre vergingen bis am 14. April 1994 die nächste Jubiläumsfeier stattfand. Wir berichteten über die Gründung des Adlershofer Festkomitees im Februar 1994 (AZ Nr. 118). Am 240. Jubiläumstag hielt der Ortschronist einen Festvortrag im Klub „Peter Kast“ und auf dem kleinen Marktplatz daneben wurde in Anwesenheit von Bezirksbürgermeister Michael Brückner mit Musik, Kinderattraktionen, kleinem Biergarten und Angeboten an etlichen Ständen gefeiert. Erstmals erschien wieder eine „Adlershofer Zeitung“. Luftballons mit dem Jubiläumssignet stiegen in die Höhe. Der SFB berichtete über das Fest und machte auf Adlershof aufmerksam. Mit finanzieller Unterstützung durch die BVV konnte zuerst im Klubhaus eine kleine Ausstellung „240 Jahre Adlershof“ gezeigt werden, der vom November 1994 bis März 1995 die große Adlershof-Ausstellung im Treptower Heimatmuseum folgte, zu der viele Adlershofer mit Leihgaben beitrugen. Wie die vergangenen Jubiläen sollen die Veranstaltungen zum 250. Geburtstag in diesem Jahr die Kenntnisse über unseren Heimatort erweitern, die Verbundenheit seiner Bürger vertiefen helfen und zudem Freude bereiten. Rudi Hinte

Zum 240. Gründungstag 1994 zeigte eine Ausstellung die Geschichte Adlershofs vom Kolonistendorf zum Berliner Ortsteil

alter Handpumpe und modernem Löschzug sowie den Sportvereinen war Adlershofer Geschichte und Gegenwart im Zug vertreten. Mit Gesangvorträgen von 500 Sängerinnen und Sängern des Reichsverbandes der gemischten Chöre und von 300 Sängern des Deutschen Sängerbundes sowie verschiedenen Reden schloß diese „Adlershofer Woche“. Eine Festschrift „Deiner Heimat halt die Treu“ enthielt auf 39 Seiten neben dem Programm, Beiträge zur Ortsgeschichte von Heimatforscher Dipl.-Kfm. Friedrich Wilhelm Elfert, zur Schulgeschichte von Studiendirektor Dr. Willy Baeske sowie über Fliegerei, Kunst, Handwerk, Industrie und Vereinstätigkeit. Sie wurde wie die meisten Veranstaltungen für die nationalsozialistische Propaganda mißbraucht. In das Programm waren „Moderne Luftkämpfe“ und Vorführungen des „Reichsluftschutzbundes“ aufgenommen worden, Formationen der Hitlerjugend, des Jungvolks,

der SA bestimmten das Bild. NSDAP-Größen wie Staatskommissar (Berliner Oberbürgermeister) PG (Parteigenosse) Dr. Lippert, Bezirksbürgermeister PG Dr. Köhne und NSDAP-Ortsgruppenleiter Pauschardt hielten die Reden. Nur neun Jahre nach dem Ende des zweiten Weltkrieges veranstalteten die Adlershofer am 25./26. September 1954 eine Jubiläumsfeier zum 200. Geburtstag des Ortes. Höhepunkt war abermals ein großer Festumzug. Wieder gab es viele Teilnehmer in historischen Kostümen, eine Musikkapelle, berittene Soldaten unter Pickelhauben, den Schachverein in Kostümen als Schachfiguren, die Sparte Deutscher Schäfer- und Gebrauchshunde, Vertreter der Kleingartenanlagen, Betriebe wie VEB Spiritus und Schering, die Freiwillige Feuerwehr mit historischen Löschwagen, Handwerksbetriebe, Gewerbetreibende, viele Sportler und Schüler. Für Erheiterung sorgte die Spruchtafel der

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Seniorenbegegnung lädt ein Mit dem
Die regelmäßig wiederkehrenden Veranstaltungen der „Seniorenbegegnung in der Alten Schule“ im Café, Dörpfeldstraße 54, haben wir im Januar (AZ Nr. 117) mitgeteilt.

Außerdem bietet das September-Programm:
1.9., 14 Uhr: Tanz mit dem Duo Nostalgie (2,50 €) 8.9., 14 Uhr: „Berlin wie es singt und lacht“ 9.9., 9 Uhr: Willkommen zum 2. Frühstück (Essen, Trinken und Plaudern, 2,50 €) 10.9., 14 Uhr: Altweibersommerfest auf dem Hof (Voranmeldung unter 67 89 28 86 erbeten!) 15.9., 10 Uhr: Treff des Seniorenbeirates 14 Uhr: Geburtstagsfeier der Volkssolidarität (2,50 €; Gäste nach Platzmöglichkeit willkommen) 22.9., 14 Uhr: „Ich trink den Wein nicht gern allein“, ein beschwingtes Programm mit den Herren Dittmann und Heinze (2,50 €) 23.9., 9 Uhr: Willkommen zum 2. Frühstück (Essen, Trinken und Plaudern, 2,50 €)

Seniorenbus im September unterwegs

Ginkgo hält Ihren Kopf in Bestform

1.9. Wir „entführen“ Sie ins Seebad-Casino Rangsdorf. (Fahrpreis: 16 €) 6.9. Ein Ausflug zu den Tegel-Promenaden steht auf dem Programm. (Fahrpreis: 19 €) 7.9. Die Reise geht in den Spreewald. Auch eine Kahnfahrt ist geplant. (Fahrpreis: 18 €) 8.9. Wir fahren nach Groß Schauen. (Fahrpreis: 20 €) 13.9. Es geht zum Scharmützelsee, der vom Dampfer aus erkundet wird. (Fahrpreis: 16 €) 14.9. Der Erholungspark Marzahn mit seinem chinesischen Garten lockt uns heute. (Fahrpreis: 10 €) 15.9. Die Fahrt führt in die Schorfheide zum Jagdschloß „Hubertus“. (Fahrpreis: 18 €) 20.9. Für alle, die Parks lieben, ist die Tour zum Cecilienpark bei Pieskow eingeplant. (Fahrpreis: 18 €) 21.9. „Siehdichum“ lautet die Devise bei der Fahrt ins romantische Schlaubetal. (Fahrpreis: 18 €) 22.9. Natur- und Tierliebhaber kommen im Wildpark Johannesmühle auf ihre Kosten. (Fahrpreis: 16 €) 27.9. Ausflug nach Polen auf den Küstriner Wochenmarkt. (Fahrpreis: 20 €) 28.9. Reiseziel ist das Schiffshebewerk in Niederfinow. (Fahrpreis: 16 €). 29.9. Ein gemütlicher Spaziergang am Helensee bei Müllrose ist heute geplant. (Fahrpreis: 18 €). Wir hoffen, für jeden etwas dabei zu haben. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Anmeldungen Montag bis Freitag in der Zeit von 9-13 Uhr zu tätigen. Unsere Telefon-Nummer lautet: 6 25 10 19. Falls Sie außerhalb unsere Sprechzeiten anrufen, sprechen Sie bitte deutlich Ihren Namen und Ihre Telefon-Nummer auf das Band, damit wir Ihre Bestellung bestätigen können. Bitte nennen Sie uns den Ausflugstag und informieren Sie uns, ob Sie einen Rollstuhl oder Rollator mitnehmen müssen. Wenn Sie mit uns reisen, denken Sie bitte stets daran, Schwerbehindertenausweis oder andere Ausweise, die zur Ermäßigung in Einrichtungen nützlich sind, dabei zu haben. Die Preise für Eintritte in die verschiedensten Parks und Einrichtungen können Sie bei uns telefonisch erfragen. Gern nehmen wir auch Ihre Reisewünsche entgegen und bemühen uns, diese in die nächste Planung mit aufzunehmen. Ihr VdK-Team

„Was wollte ich denn gerade …?“ „Wie war doch gleich der Name von …?“ Haben Sie sich auch schon einmal dabei ertappt, plötzlich nicht mehr auf den Namen eines guten Bekannten zu kommen oder sich im Moment partout nicht an etwas zu erinnern, das Ihnen normalerweise ganz geläufig ist? Ein gewisses Nachlassen der Gedächtnisleistung ist mit fortschreitendem Alter nicht ungewöhnlich. Doch sollten sich die Gedächtnislücken zu sehr häufen und die Einschränkung der Erinnerung zu stark werden, ist es Zeit, etwas dagegen zu unternehmen. Wie wir heute wissen, wirken die Inhaltsstoffe einer uralten Pflanze, des Gingko-biloba-Baumes, der nachlassenden Gehirnleistung zuverlässig entgegen. Wir haben es bei den Gingko-Präparaten mit modernen pflanzlichen Arzneimitteln zu tun, die ihre Wirksamkeit nachhaltig unter Beweis gestellt haben. Bei der Auswahl eines geeigneten Präparates in der Ihnen am angenehmsten Einnahmeform beraten wir Sie fachmännisch und umfassend.

Geld für Seniorengruppen
Freie Seniorengruppen, deren Gruppenleitung aus gewählten Mitgliedern besteht, die nicht Mitarbeiter bezirklicher Dienststellen oder freier Wohlfahrtsverbände sind, können für 2005 Zuwendungen beantragen. Die Veranstaltungen der Seniorengruppe sollen 20 bis 50 Teilnehmer umfassen, von denen mehr als die Hälfte älter als 60 Jahre sein müssen. Die Zusammenkünfte sollen mindestens einmal monatlich stattfinden. Die Anträge sind bis zum 30.11.2004 einzureichen. Antragsformulare können unter 6172-6079 und unter Bezirksamt Treptow-Köpenick, Abt. Soziales und Gesundheit, Sozialamt/Fachbereich 2, PF 910240, 12414 Berlin angefordert werden.

Wer möchte an Weihnachtsfeiern teilnehmen?
Dank der Unterstützung der Deutschen Klassenlotterie können dieses Jahr in den Seniorenfreizeitstätten und Nachbarschaftshäusern Weihnachtsfeiern durchgeführt werden. Adlershofer, die an einer solchen Feier im Seniorentreff „Alte Schule“ teilnehmen möchten, wenden sich bitte an Frau Krause, Tel.: 6172-6135.

❍

Angebot des Monats September:
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Ihre

Interkulturelle Beratung
Die Ausländerbeauftragte des Bezirks, Violetta Damjanowa, bietet in Zusammenarbeit mit dem Projekt „Babylon“ des interkulturellen Vereins Babel e.V. eine Beratung in psychosozialen und interkulturellen sowie in Fragen von Benachteiligungen und Diskriminierungen im Alltag für Migrant(inn)en und binationale Familien und Partnerschaften an. Die Beratung findet mittwochs von 14.30 -16.30 Uhr im Rathaus Köpenick, Raum 170, Alt-Köpenick 21 statt und wird von den Mitarbeitern des Projektes, Diplom-Sozialpädagoge Eik Naeth geb. Dahm und Sozialassistent Rolf Cieslik durchgeführt.

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Handwerksbetrieb in historischem Umfeld
In der Hoffmannstraße bietet Dirk Steffen als Meister für Gas-Wasser-Heizungsbau seine Dienste an
Es ist immer wieder faszinierend beim Besuch von hiesigen Handwerksbetrieben festzustellen, daß deren Inhaber das Gewerk in der x-ten Generation betreiben oder zumindest aus alteingesessenen Adlershofer Familien stammen. Das ist auch bei Dirk Steffen der Fall, der in der Hoffmannstraße als Handwerksmeister für Gas-Wasser-Heizungsbau seine Dienste anbietet. Urgroßvater

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Hermann Bluschke (mütterliche Linie) hat Anfang des vorigen Jahrhunderts beim Bau der Häuser Hoffmannstr. 8-10 mitgewirkt und später in Nr. 9 gewohnt. Mutter Ingrid (geb. Dangelat) hatte 1959 den Frisiersalon von Vorwerk (Dörpfeldstr. 57) übernommen und 1994 an Heike Wagnitz („Salon Heike“, s. AZ Nr. 40) abgegeben. Dirk Steffen (Jg. 62) absolvierte nach dem Schulabschluß bei Meister Franz Schröder in der Radickestraße erfolgreich eine Lehre als Gas-Wasser-Installateur und arbeitete nach den obligatorischen eineinhalb Jahren „bei der Fahne“ noch bis 1984 dort als Geselle. Dann folgte er einem Stellenangebot auf dem Darß und erwarb dort 1988 dem Meisterbrief. Kurz vor der „Wende“ kehrte er nach Adlershof zurück und bemühte sich erfolglos um eine Gewerbegenehmigung, die er im Mai 1990 problemlos erhielt. Räume fand er dann auf dem Grundstück Hoffmannstraße 20, auf dem u.a.

Fotos: Staneczek; Weiland

Schlosser Jürgen Blaschke gelernt (s. AZ Nr. 77) und Isolde Szubiak schon ihre Wäscherei betrieben hatte (s. AZ Nr. 79). 1994 konnte Dirk Steffen das Grundstück erwerben und hat die Gebäude so gut wie möglich denkmalgerecht saniert. Seit Ende 1996 wohnt er dort mit Frau Sabine und Sohn Erik (Jg. 95). Hoffmannstraße 20 wird wohl Steffens letzte Adresse sein, nachdem er im Laufe des Lebens zuvor in dieser Straße in den Häusern Nr. 10, 16 und 17 (in der aufsteigenden Reihenfolge) gewohnt hat. Hier ist alles praktisch beieinander – Wohnung, Büro, Lager und Garage. Zudem können noch Räume vermietet und kann alle zwei Jahre mit Freunden ein Hoffest gefeiert werden. Mit seiner Firma deckt Dirk Steffen die gesamte Palette im Gewerk Heizung/Sanitär ab. Kleinreparaturen, Wartung, Service und Rohrreinigung gehören ebenso zum Arbeitsumfang wie Installationen in Ein- und Mehrfamilienhäusern, Wohnanlagen, Gewerbeobjekten und Werkhallen sowie bei Altbausanierungen. Der Mitarbeiterstamm hatte sich von einem auf 15 Monteure (1994) erweitert,

derzeit sind es fünf. 12 Lehrlinge wurden bisher ausgebildet. Anfänglich hat Frau Sabine die Büroarbeiten noch neben ihrer Arbeit als Unterstufenlehrerin bewältigt, seit 1995 widmet sie sich denen ganz. Der Arbeitsbereich der Firma erstreckt sich auf den Raum Berlin/Brandenburg im 100-km-Umkreis. Unterschiedlich sind die Projekte, bei denen sie bisher mitgewirkt hat. Das Spektrum reicht vom Neubau der Entwässerungsleitungen im Bundespräsidial- und im Bundeskanzleramt über komplette Installationen von Heizung, Lüftung und im Sanitärbereich (vollständige Badeinrichtung) in Wohn-, Geschäfts- und Reihenhäusern bis zu Totalsanierung in Wohnanlagen. In Adlershof wurde letzteres z.B. in zwei Wohnhäusern (im bewohnten Zustand) in der Arndtstraße und etlichen Häusern der ehemaligen GAGFAHSiedlung übernommen. Als interessante Herausforderung konnte auf dem ehemaligen DVL-Gelände an der Rudower Chaussee der Einbau einer Hüllflächenheizung (Heizung ohne Heizkörper) in der denkmalgeschützten Halle

von POLYPRINT übernommen und zur allgemeinen Zufriedenheit realisiert werden. Wer die Dienste der Firma Steffen in Anspruch nehmen möchte, erreicht sie unter 677 43 54. Wer selbst in der Hoffmannstraße vorbeigeht, kann sich zudem an dem romantischen Grundstück erfreuen. Vielleicht trifft man Dirk Steffen auch bei seinem Hobby an. In der Freizeit erfreut er sich neben der Familie nicht nur an der Historie seines Grundstückes (von dem er alle Bau- und anderen Unterlagen gesammelt hat). Seine Liebe gilt auch fahrbaren Oldtimern. Mit einem (inzwischen wohl historischen) „Tatra“ nimmt er an entsprechenden Treffen teil. Darüber hinaus werden im Sommer gern viele Fahrten per Motorrad absolviert. Wünschen wir diesem Adlershofer Gewerbebetrieb weiterhin genügend Aufträge und zufriedene Kunden, unabhängig davon, ob Sohn Erik einmal in Vaters Fußstapfen tritt. Vielleicht wird demnächst ein Lehrling ausgebildet, der diesen Betrieb einmal fortführen möchte. Wolf Will

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Daß im Jahr des 250. Ortsjubiläums in Adlershof noch weitere Jahrestage begangen werden können, ist inzwischen vielen bekannt. Ich möchte auf einen weiteren aufmerksam machen. Seit dem 5. Juni 1909, also seit 95 Jahren, hat Adlershof eine Verkehrsanbindung per Straßenbahn. An diesem Tag eröffneten die „Teltower Kreisbahnen“ (TKB) eine Linie zwischen dem Bahnhof Adlershof/Alt-Glienicke und der Kirche in Alt-Glienicke. Ortschronist Rudi Hinte hat bereits darüber in dieser Zeitung berichtet (AZ Nr. 41/42). 1912 ging dann die schon lange mit der Stadt Cöpenick vereinbarte Verbindung zu unserem Bahnhof in Betrieb und die Adlershofer waren mit der Linie 5 an das Cöpenicker Straßenbahnnetz angeschlossen. Mit der Gründung von Groß-Berlin 1920 erfolgte auch die Zusammenführung der Straßenbahnunternehmen. Von 1922 bis 1993 belebte dann die „84“ das Straßenbild. Auf Grund des Doppeljubiläums hat sich der Denkmalpfle-

Im September laden die Mitarbeiter des Britzer Gartens zu sieben Eltern-Kind-Veranstaltungen ein. Schön ist es, wenn die länger werdenden Abende durch selbstgemachte Kerzen erhellt werden. Kinder ab 9 Jahren können das am 5.9. lernen (Treff: 11 Uhr, Freilandlabor; Anmeldung erforderlich). Am 10. und 11.9. können Eltern mit Kindern ab 7 Jahren nachtaktiven Tieren lauschen und Geheimnisse in der Dunkelheit entdecken (Treff: 20 Uhr, Freilandlabor; Anmeldung erforderlich!). Zu einer Bodentier-Safarie werden Kinder zwischen 7 und 10 Jahren am 12.9. aufgefordert (Treff: 14 Uhr, Freilandlabor). Zum Basteln mit Naturmaterialien wird am 19.9. animiert (Treff: 11 Uhr, Freilandlabor). Am 25.9. wird zu drei verschiedenen Veranstaltungen im Freilandlabor eingeladen. Ab 11 Uhr werden Bäume und deren „Kinder“, die Früchte,

Den Spätsommer im Britzer Garten erleben

Historischen Bahnen werden zum Fest durch Adlershof fahren

95 Jahre Straßenbahn in Adlershof

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ge-Verein Nahverkehr Berlin e.V. zu einer Beteiligung an den Feiern am 4./5. September in Adlershof entschlossen. So wird es zwischen dem Marktplatz Adlershof, dem Schloßplatz Köpenick und dem Bahnhof Adlershof im 40-Minuten-Takt einen Pendelverkehr mit historischen Straßenbahnen geben. Am Samstag (4.9.) wird nach dem Festumzug ein Zug der Cöpenicker Straßenbahn Linie 5

Nachts ziehende Vögel rasten im Britzer Garten, sie sollen am 5.9. beobachtet werden (Treff: 9 Uhr, Parkeingang Buckower Damm). Wildfrüchte sind oft sehr vitaminreich, Näheres erfährt man bei einer Führung am 12.9. (Treff: 11 Uhr, Freilandlabor). Daß nicht alle Früchte des Herbstes so gut schmecken wie sie aussehen, erlebt man am 16.9. (Treff: 17 Uhr, Freilandlabor).

vorgestellt und anschließend wird mit Blättern und Früchten gebastelt (entgeltfrei, Anmeldung: 68 09 24 33). Ab 14 Uhr gilt das Interesse dem Leben der Schnecken und ab 18.30 Uhr der nächtlichen Jagd der Fledermäuse (Anmeldung: 75 60 30 00).

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Foto: Willemelis

Dreimal wird zu Exkursionen eingeladen. Am 18.9. gilt das Interesse den Baumschönheiten des Lietzenseeparks (Treff: 14 Uhr, Parkzugang Kaiserdamm, Ecke Wundtstr.; Anmeldung 89 78 64 05). Am 25.9. wird bei einer Führung auf heimische Vögel in der Barockmalerei hingewiesen (Treff: 11 Uhr, Gemädegalerie im Kulturforum Potsdamer Platz). Vom Dörferblick in Rudow sollen am 26.9. gen Süden ziehende Vogelarten beobachtet werden (Treff: 9 Uhr, U-Bhf. Rudow). Außer den Naturschönheiten des Britzer Gartens kann man auch im September im Freilandlabor die Ausstellung „Am seidenen Faden“ über das Leben der heimischen Spinnen besuchen. Nähere Informationen zu allen Ereignissen sowie Anmeldung zu den Veranstaltungen werktags von 9 bis 16 Uhr unter 703 30 20 (falls nichts anderes angegeben). W.W.

durch Adlershof rollen und am Sonntag (5.9.) wieder eine „84“ der BVG durch den Ort rattern. Eine Fahrt kostet 2 €, die Kurzstrecke zwischen Bahnhof und Marktplatz Adlershof nur 1 €. Wir wünschen allen Adlershofern und ihren Gästen frohe Festtagsstunden sowie unseren Fahrgästen eine fröhliche Fahrt in den Traditionsbahnen. Robert Willemelis

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Zur Hengstparade nach Moritzburg führt die Bustagestour des Tourismusverein Berlin Treptow-Köpenick e.V. am 18.9. Nach einem Spaziergang durch den Park wird im Schloßrestaurant zu Mittag gegessen. Auf dem Sächsischen Landesgestüt Moritzburg erleben Sie die Hengstparade. Die Reise kostet 43,50 €. Abfahrt: 7.30 Uhr am S-Bhf. Köpenick, Elcknerplatz. Buchungen und Infos unter 655 75 50 oder 64 09 20 40.

Der von der Berliner Krebsgesellschaft am 1. Oktober 2004 veranstaltete „Patiententag von Ärzten für Betroffene“ steht unter dem Thema „Prostatakrebs – von der Früherkennung zur Therapie“. Er findet im Hörsaal im KaiserinFriedrich-Haus, Robert-KochPlatz 7 (nahe Charité-Hochhaus) von 15-18 Uhr statt, die Teilnahme ist kostenlos. Nach den Vorträgen der Spezialisten über Früherkennung, neue Techniken in der Strahlentherapie, neue operative Techniken, darüber wenn die Hormontherapie versagt sowie Entwicklungen und Trends haben die Anwesenden in einer offenen Fragestunde das Wort. Außerdem wurde mitgeteilt, daß die Berliner Krebsgesellschaft mit den ihr zugegangenen Spenden von 2004 bis 2008 eine klinische Studie zur Behandlung des Enddarmkrebses fördert. Die Berliner Rektumkarzinom-Studie untersucht, inwieweit sich die Therapie-Ergebnisse für Patienten mit einem operablen Enddarmkrebs nach einer kurzen Vorbestrahlungszeit von den Resultaten einer längeren Vorbehandlung mit einer kombinierten Radio-Chemotherapie unterscheiden. Über 30 Berliner Kliniken kooperieren in dieser bundesweit einmaligen Vergleichsstudie. An dieser Stelle sei erneut darauf hingewiesen, daß jeder, der Fragen im Zusammenhang mit Krebserkrankungen hat, sich vertrauensvoll an die Berliner Krebsgesellschaft wenden kann (Tel.: 283 24 00/01 u. 283 910 29). W.S.

Zur Hengstparade

Tel. 673 46 35

Nr. 125

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September 2004
... und war es köstlich, so ist es Mühe und Arbeit gewesen

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Zur Vollendung eines weiteren Lebensjahres erhält

In memoriam

„Mutter“ Grete Niemann
auch von mir beste Wünsche für Gesundheit, Freude und Zufriedenheit. Herzlichen Dank für die erneute Gastfreundschaft! Auf ein frohes Wiedersehen hofft
Wolfhard

Friedhelm Hann
* 19.9.1924 † 29.1.2004

Leider können wir ihm zu seinem 80. Geburtstag nicht mehr gratulieren, doch vergessen werden wir ihn nicht.
Familienanghörige, Nachbarn und Freunde

Unserer lieben

Alice Huber
gratulieren wir herzlich zu ihrem 85. Geburtstag
Die Familien Zettlitz jun., Zettlitz sen., Janßen, Klapper, Danneberg, Eichler und Stein

Unsere Rätselecke
Es ist jeweils ein vierbuchstabiges Wort als „Brücke“ zwischen den beiden außen stehenden Wörtern zu finden. So sollen sich zwei neue Begriffe ergeben, wobei das Brückenwort zu beiden Wörtern passen muß. Die dritten Buchstaben des Lösungswortes ergeben ein denkmalgeschütztes Wahrzeichen von Adlershof.

Herzliche
Zum 96. Erdenjubiläum kann im September Charlotte Kurtz am 21.9. beste Glückwünsche entgegennehmen. Auf 94 Lebensjahre blicken am 3.9. Gertrud Hentschel und am 16.9. Hilda Gurbicz zurück. Sein 93. Wiegenfest begeht am 8.9. Herbert Große und zum 92. Tag der Geburt gratulieren wir am 14.9. Hedwig Richter, am 20.9. Gertrud Piechnick und am 23.9. Dr. Herbert Meybaum. Zum 91. Geburtstag können wir am 2.9. Franz Reinhardt, am 21.9. Anna Erna Behrndt und am 27.9. Else Petsche beglückwünschen. Neu in den Kreis der 90jährigen treten am 7.9. Hans Schwarz, am 9.9. Anita Meßner und am 15.9. Elfriede Müller. Weiterhin alles erdenklich Gute!

Glückwünsche
Ihr 85. Lebensjahr vollenden Alice Huber (3.9.), Margarete Faulhaber (4.9.), Gertrud Passin (8.9.), Elisabeth Schober (16.9.), Waltraud Kurzhals und Herbert Seele (18.9.), Ernst Kurrek (24.9.), Elli Pätzold (26.9.), Hildegard Behnke (27.9.) sowie Alfred Domröse (29.9.). Herzlichen Glückwunsch! Glückwünsche zum 80. Geburtstag erhalten Charlotte Mleczak (7.9.), Harry Schneider (8.9.), Ursula Kappel und Hans Kittel (16.9.), Ilse Meißner (23.9.), Lisbet Stulpe (24.9.) sowie Ingeburg Doner (25.9.). Wir gratulieren! Wir wünschen allen, auch den ungenannten Jubilaren, im neuen Lebensjahr beste Gesundheit, viel Freude und Zufriedenheit.

1 Berg 2 Staffel 3 Macht 4 Tango 5 Feder 6 Kohl 7 Strand 8 Mast 9 Heimat 10 Fall 11 Marsch 12 Haus

Fleisch Heuschrecke Laut Stock Bezug Zahl Frieden Schule Flucht Spiel Strich Zeitung
Rätselautor: Wolf Will

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Auflösung des Kreuzworträtsels in der August-Ausgabe
Waagerecht: 1. Efeu; 3. Mela; 5. Rho; 6. Kansk; 8. Elan; 10. Takt; 12. Aken; 14. Burg; 16. Rubel; 17. Ruf; 18. Wadi; 19. Noem. Senkrecht: 1. Erle; 2. Uran; 3. Most; 4. Alet; 6. Kader; 7. Kabul; 9. Lek; 11. Kur; 12. Asow; 13. Nuri; 14. Bern; 15. Guam.

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Liebe Leser,
für Ihre Meinungen, Kritiken und Wünsche halten wir immer einen Platz bereit, Schreiben Sie an

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In unserer Ratgeber-Serie wollen wir Ihnen Anregungen aus verschiedenen Bereichen vermitteln. Wir widmen uns Fragen der Rechtsprechung und geben Tips zur Gesundheit. Sie erfahren Neues aus dem Kochstudio, Wissenswertes zum Thema Umwelt sowie viel Interessantes mehr. HEUTE:

Nr. 125

Lady’s Stammtisch
Beim 38. Lady’s Stammtisch am 14. September dreht sich alles um das Thema Büro. Heike Legler (Legler Objekt und Technik) stellt „Arbeitsplätze – individuell und pfiffig“ vor. „Gut sortiert – Zeit, Kosten und Nerven sparen“ empfiehlt Christa Beer (BEER Sortier- und Organisationsservice) den Unternehmerinnen. Veranstaltungsort ist der BVV-Saal im Rathaus Treptow, Neue Krugallee 4, Beginn: 19 Uhr. Der Themenabend am 21.9. beschäftigt sich mit der Frage „Selbstbestimmt bleiben bis zum Schluss“. Rosemarie Mai vom Humanistischen Verband Deutschlands informiert über Patientenverfügung und Vollmachten. Dazu trifft man sich um 19 Uhr im Raum 6 des Rathauses Treptow. Auch Nichtmitglieder sind zu den Veranstaltungen von Lady’s Stammtisch herzlich eingeladen, sie zahlen einen Unkostenbeitrag von 10 € für den Stammtisch bzw. 5 € für den Themenabend. Anmeldung und Informationen unter 6172-4133 bei Frau Grocholl. Informationen über den Verein gibt es auch unter www.ladiesstammtisch.de

Testamentsform und -inhalt
Wer ein Testament machen will, muss sich an bestimmte Formen halten. Und der „letzte Wille“ muss so formuliert sein, dass er rechtlich und tatsächlich umgesetzt werden kann. Viele handschriftliche Testamente führen deshalb zu Erbstreitigkeiten, weil man nicht genau weiß, was der Verstorbene denn wollte. Die größte Gefahr besteht bei handschriftlichen (eigenhändigen) Testamenten darin, dass man sie einfach und schnell verfassen und genauso einfach und schnell ändern und widerrufen kann. Man kann sie zu Hause aufbewahren und sie kosten nichts. Das hört sich gut an, ist aber kreuzgefährlich. Bei dem handschriftlichen oder eigenhändigen Testament muss der gesamte Inhalt von Hand geschrieben sein. Schreibmaschine oder Computer sind tabu. Wenn Sie selbst nicht mehr schreiben können, kann es auch kein anderer für Sie tun. Geben Sie auf jeden Fall ein Datum an, möglichst auch den Ort, nummerieren Sie die Seiten und unterschreiben Sie das Testament. Wenn man Ihre Schrift nicht lesen oder Ihre Unterschrift nicht erkennen kann, dann können Sie sich eigentlich die Mühe sparen. Es steht Ihnen frei, wo und wie Sie das handschriftliche Testament aufbewahren. Wenn es aber nicht die finden, die es finden sollen, sondern andere, die leer ausgehen oder gar keiner, dann hätten Sie sich die Mühe möglicherweise ebenfalls sparen können. Es sprechen also viele Argumente für eine gute juristische Beratung oder ein notarielles Testament. Denn nicht guter Rat ist teuer, sondern schlechter oder gar keiner. Anwälte und Notare arbeiten nach gesetzlichen Gebührenordnungen und gewährleisten, dass Ihr Testament so formuliert und aufbewahrt wird, dass Ihr letzter Wille auch ausgeführt werden kann. Wenn Sie selbst einen steuerlichen Fehler machen oder Erbstreitigkeiten provozieren, wird es wesentlich teurer. Beim notariellen Testament erklärt man vor einem Notar mündlich seinen letzten Willen. Der Notar formuliert und schreibt den Testamentstext und liest ihn vor. Danach müssen beide unterschreiben. Der Notar muss das Testament in amtliche Verwahrung geben. Sie selbst erhalten eine beglaubigte Abschrift. Dieses hat den Vorteil, dass Ihre Erben möglicherweise später keinen Erbschein beantragen müssen, weil sich Banken und Versicherungen und Ämter mit der beglaubigten Abschrift zufrieden geben. Wenn Sie sich in akuter Lebensgefahr befinden und nicht mehr in der Lage sind, ein Testament zu schreiben, so kommt die Errichtung eines Nottestaments in Betracht. Ein solches Nottestament ist möglich als 3-Zeugen-Testament, See-Testament oder Bürgermeister-Testament. Diese Testamentsarten sind aber sehr selten und gelten auch nicht lange. Der Widerruf eines Testaments kann auf verschiedene Weise erfolgen. So können Sie in einem neuen Testament schreiben: Ich widerrufe alle meine bisherigen Testamente. Oder Sie zerreißen und vernichten das alte Testament. Wenn das Testament in amtlicher Verwahrung ist, führt die Rücknahme aus der amtlichen Verwahrung automatisch zum Widerruf. Wenn das Testament verloren geht oder von einem Fremden vernichtet wird, bleibt es trotzdem wirksam. Das Problem ist halt, dass das sicherste Beweismittel fehlt. Deshalb überlegen Sie gut, wer Ihre Wohnung betreten kann und soll, wenn Sie nicht mehr da sind. den zwangsläufig zu Streit und Missgunst unter Ihren Nachkommen: erstens geht die Rechnung nicht auf und zweitens fühlt sich jeder irgendwie benachteiligt. Sie werden es niemandem Recht machen können, auch nicht nach dem Gießkannenprinzip. Deshalb sollten Sie auch tunlichst Erbengemeinschaften vermeiden. Überlegen Sie, ob Sie eine konkrete Teilung durch Vermächtnisse anordnen wollen, z.B. für den Sohn das Haus, für die Tochter das Barvermögen, den Schmuck und die Wertgegenstände und für den Enkel das Auto. Das ist manchmal besser als die Erbeinsetzung nach Quoten. Sie können Ersatzerben bestimmen, falls Sie ihre zuerst bedachten Erben überleben. Sie können Vor- und Nacherbschaft anordnen und bestimmen, dass der Vorerbe über das Vermögen frei verfügen darf. Oder Sie können im sogenannten Berliner Testament mit dem Ehepartner einen Schlusserben bestimmen. Dann ist der überlebende Ehepartner zunächst Vollerbe, ebenso wie später der Schlusserbe (bedeutet auch doppelte Versteuerung!) Sie können die eingesetzten Erben und Vermächtnisnehmer mit Auflagen beschweren. Die Versorgung des Haustieres, die Grabpflege oder das Verbot, das Familienvermögen zu veräussern sind die gängigsten Auflagen. Das Problem bei den Auflagen ist, dass die Erfüllung nur schwer durchzusetzen ist. Sie können jedoch zur Überwachung einen Testamentsvollstrecker einsetzen. Ein Testamentsvollstrecker soll die Verwirklichung des letzten Willens des Verstorbenen sicherstellen. Deshalb wird in aller Regel eine Person des Vertrauens mit der Testamentsvollstreckung beauftragt, die genau weiss, was der Verstorbene wollte oder nicht wollte. Ohne Anordnung der Testamentsvollstreckung liegt es letztlich im Ermessen der Erben, ob sie den Anweisungen des Verstorbenen Folge leisten. Und denken Sie daran, dass Ihre Verwandten Ihren letzten Willen dadurch abändern können, dass sie die Erbschaft ausschlagen, um als gesetzliche Erben anzutreten oder den Pflichtteil zu verlangen und sich intern auf eine Vergleichsregelung zu einigen. Rechtsanwaltskanzlei Dr. Zacharias Volmerstraße 5-7 12489 Berlin-Adlershof Tel. 6392-4567

Der Testamentsinhalt
Wenn Sie ein Testament machen, muss der Inhalt rechtlich und tatsächlich durchführbar sein. Es macht keinen Sinn, das Haustier als Erben einzusetzen, weil nur natürliche und juristische Personen, also beispielsweise Vereine und Gesellschaften Erben werden können. Wenn Sie Ihrem Haustier etwas Gutes tun wollen, können Sie aber z.B. den örtlichen Tierschutzverein als Erben bestimmen mit der Auflage, das Haustier lebenslang zu umsorgen. Es macht auch keinen Sinn, das eigene Haus der Tochter zu vererben, wenn diese nicht in der Lage ist, die Pflichtteils- oder Pflichtteilsergänzungsansprüche ihres Bruders zu erfüllen und das Haus deshalb verkauft oder versteigert werden muss. Und bei allem sollte die Erbschaftssteuer bedacht werden. Inhaltlich muss ein Testament den letzten Willen des Verstorbenen zweifelsfrei zum Ausdruck bringen. Der Nachlassrichter und die Erben müssen alles juristisch einordnen können, was der Verstorbene angeordnet hat. Sie können einen oder mehrere Erben einsetzen. Geben Sie die Quoten so an, dass es nicht zu Problemen kommt. Also, wenn Sie der Tochter 1/2, dem Sohn 1/3 und dessen Kind 1/4 zukommen lassen wollen, führt das aus zwei Grün-

Angebote des Bezirksamtes zur Wirtschaftsförderung
Die Wirtschaftsförderung des Bezirksamtes führt eine Übersicht über freie Gewerberäume und gewerblich nutzbare Flächen im Bezirk. Wer über entsprechende Flächen/Räume verfügt oder Gewerbeimmobilien im Bezirk sucht, kann sich dorthin wenden. Außerdem bietet sie kostenlose Orientierungsberatung zu Fragen der strategischen Gründungsplanung und der erfolgreichen Fortführung eines Unternehmens sowie zu aktuellen Förderprogrammen an und ist Ansprechpartner für bestehende Unternehmen bei Schwierigkeiten in der Unternehmensführung und -weiterführung. Derzeit werden von der Wirtschaftsförderung mit der WISTAMANAGEMENT GMBH unter dem Motto „Vom Nebeneinander zum Miteinander“ die 8. Wirtschaftstage Treptow-Köpenick am 25./26. Oktober in Adlershof vorbereitet. Interessierte Firmen können sich im Rahmen einer Ausstellung dem Fachpublikum präsentieren. Nähere Informationen: Bezirksamt Treptow-Köpenick, Wirtschaftsförderung, Freiheit 16, 12555 Berlin; Tel.: 6172-3309/ -3310, Fax: 6172-3313.

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Gelungener Erlebnistag des ABC 08
Im Adlershofer Jubiläumsjahr, haben wir vom Adlershofer BC eine schon fast vergessene Tradition wiederbelebt: unseren Erlebnistag. An diesem Tag wollten wir für unseren Verein und vor allem für unseren Sport ein wenig die Werbetrommel rühren und ein Rahmenprogramm bieten, das den vielen Möglichkeiten, sich in unserem Verein sportlich zu betätigen, gerecht wird. Um 10 Uhr eröffnete Werner Rohkar, Präsident des Adlershofer BC, den Erlebnistag. Das erste sportliche Highlight war das Spiel der B-Jugend unseres Vereins gegen die B-Jugend des Grünauer BC. In diesem Spiel wurde leidenschaftlicher Fußball gespielt, der in einem 4:4 ein gerechtes Ergebnis fand. In der Halbzeitpause und nach dem Spiel zeigte die Adlershofer Jugendfeuerwehr Teile ihrer Ausbildung und zur Freude der vielen kleinen Besucher auch ihre Technik, vor allem das Feuerwehrauto. Die Gymnastikabteilung, vor allem Susanne Möbus, bot Übungen für die körperliche Fitneß und den Kids von 4-12 Jahren die Möglichkeit, das Abzeichen „Fit wie ein Turnschuh“ zu

Adlershofer Fußballteams erwarten starke Spielpartner
Die 1. Herrenmannschaft des Adlershofer BC 08 bestreitet in der Landesliga im September zwei Heimspiele auf dem Sportplatz Lohnauer Steig. Gegner sind am 11.9. BFC Viktoria 89 und am 25.9. BlauWeiss Berlin. Anstoß ist jeweils um 14 Uhr. Die 1. Frauenmannschaft von ABC absolviert in der Regionalliga im September zwei Punktspiele auf dem Sportplatz Dörpfeldstraße. Am 5.9. ist der 1. FC Union zu Gast und am 19.9. der Hallesche FC. Spielbeginn ist jeweils um 15 Uhr.

Foto: Staneczek

Vor dem Spiel gegen Grünau ließen sich die Adlershofer mit Dehnungsübungen von der 2. Vereinsvorsitzenden Susanne Möbus noch fit machen

erlangen. Eine Hüpfburg, ein Glücksrad und ein Torwandschießen, veranstaltet und gesponsert von der McDonalds Filiale Adlergestell, sorgte mit dafür, daß niemals Langeweile aufkam. Sein Wissen rund um den Fußball konnte man in einem Quiz beweisen. Ein Kuchenbasar der Eltern der Jugendabteilung brachte ein wenig Geld in die arg gebeutelte Kasse der ABC-Jugend. Von 12 bis 18 Uhr führten wir zum ersten Mal unser Street-Soccer-Turnier durch, an dem sich vor allem Freizeitmannschaften beteiligen soll-

ten. Wir hätten uns über mehr Zuspruch gefreut und mußten Mädels und Jungs aus unseren Vereinsmannschaften mit einbinden. Am Ende des Tages waren wir sehr zufrieden und wollen diesen Erlebnistag einmal im Jahr veranstalten. Wir möchten uns bei den vielen freiwilligen Helfern und Eltern bedanken. Besonderer Dank gilt McDonalds, unseren Trainern, Trainerfrauen und dem DJ Steffen Lehmann. Bis zum nächsten Jahr! Die Jugendabteilung des ABC 08

Neue Karatekurse der SG Treptow 93
Neue Karatekurse für Kinder und Jugendliche ab 9 Jahre startet die SG Treptow 93 e.V. Wer den Karatekids einen Besuch abstatten möchte, kann jeden Mittwoch in die Sporthalle der Grundschule am Ginkgobaum, Springbornstraße 250 (Eingang Sterndamm) oder am Freitag in die Sporthalle im Jugendclub Winckelmannstraße 56, ab 16 Uhr, kommen. Der erste Probemonat ist kostenlos. Wer also Lust hat, ist herzlich zum ersten Training und Ausprobieren eingeladen, und vielleicht ist er ein zukünftiger Karate-Weltmeister. Für An- und Nachfragen steht Euch der Chef, Dirk, unter der Telefonnummer 6172-6320 selbst zur Verfügung.

Ballspiel-Angebote
Wer Ballspiele, wie Streetball oder Basketball kennen lernen will, kann jeden Donnerstag ohne Anmeldung in die Sporthalle der Heide-Grundschule (Florian-Geyer-Str. 87) kommen. Dort treffen sich 16-17 Uhr (Altersgruppe 5-9 Jahre), 17-18.30 Uhr (10-13 J.), 18.30-20 Uhr (14-17 J.) bzw. 2022 Uhr (ab 18 J.). Weitere Infos oder Anfragen über Siggi Abé, Tel.: 6172-4406/ 0172-2768411.

„Herrmannseck“ radelt und feiert
Die vom Team des „Herrmannseck“ geplante Fahrradtour am 19.6. (s. AZ Nr. 122) wurde wegen geöffneter Himmelsschleusen nur eine kurze „Spritztour“. Jetzt hofft man am 11.9. auf günstiges Wetter und will erneut starten. Wer mitradeln möchte, sollte sich bitte anmelden (677 23 20). Wer erst zum Abfahrtstermin um 10 Uhr erscheint, wird aber nicht fortgeschickt. Am 26. September kann das Team vom „Herrmannseck“ auf 15 erfolgreiche Jahre zurückblicken und will diesen Jahrestag gemeinsam mit seinen vielen Stammgästen fröhlich begehen. Wir schließen uns deren guten Wünschen für die Zukunft an. W.W.

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Redaktionsschluß für die Ankündigung sportlicher Termine im Oktober ist am 15. September

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Nr. 125

Mit dem Postkarten-Kalender der Adlershofer Zeitung durch das Jahr

Bilder von damals und heute
Der PostkartenKalender der ADLERSHOFER „Adlershofer ANSICHTEN Zeitung“ für das Jahr 2005 wird erstmals zum „Marktspektakel“ am 4. September angeboten und Postkarten-Kalender der ist danach auch in mehreren Geschäften zum für das Jahr Preis von 6,50 € 2005 erhältlich. Wie bei unseren Kalendern der Vorjahre haben wir auch dieses Mal wieder historische Ansichten für die 12 Monatsblätter ausgewählt und dabei den alten Aufnahmen neue farbige Fotos vom zumeist gleichen Standort gegenübergestellt. Dazu gibt es jeweils kurze historische Erläuterungen. Unser nebenstehendes Beispiel vermittelt einen kleinen Eindruck. Hier gibt’s den Postkarten -Kalender:
Lotto/Toto/Zeitungen Niedrich, Dörpfeldstr. 12 Boulevardbuch, Genossenschaftsstr. 70 (am Markt) Geschenkeladen Heidi Gläser, Marktpassagen Zeitungskiosk am Marktplatz Lotto/Toto/Zeitungen Cobel, Dörpfeldstr. 53 Tabak-Center Bosse, Wassermannstraße 105 tz medial, Rudower Chaussee 3

Umzüge im Bezirksamt
Die Erziehungs- und Familienberatungsstelle ist jetzt in der Friedrichshagener Str. 8 in Köpenick unter 6172-3800 zu erreichen. Das Team von Psychologen, Therapeuten und Pädagogen bietet für Familien im Bezirk kostenlos Beratung und Unterstützung bei Erziehungs- und Familienproblemen. Die Dienststelle des Kinderund Jugendgesundheitsdienstes befindet sich seit 1. September in der Puchanstr. 19, 12555 Berlin. Tel. 6172-3776/-3777/-3799. Dort wird am 25.9. von 9-13 Uhr wieder ein Tauschbasar organisiert, bei dem man Babyausstattung, Kinderkleidung, Spielzeug, Spiele und vieles mehr kaufen, verkaufen und privat tauschen kann. (keine gewerblichen Anbieter!) Rückfragen unter 6172-3778/-3777. Der Fachbereich Kindertagesbetreuung zieht vom 13.-17.9. vom Sterndamm 102 nach Adlershof um. In dieser Zeit ist der gesamte Fachbereich geschlossen. Für dringende Fälle steht ein Nottelefon unter 6172-5615 (ab 16.9. 6172-5329) zur Verfügung. Ab 20.9. ist der Fachbereich Kindertagesbetreuung im Haus 9 in der Straße Zum Großen Windkanal 4 zu erreichen. Der Fachbereich Umweltschutz der Abteilung Umwelt, Grün und Immobilienwirtschaft befindet sich jetzt im Rathaus Treptow, Neue Krugallee 4, Raum 132a, Tel. 6172 -4246, Fax: -4373; Umwelttelefon: 6172-4250. In die bisherigen Räume in Niederschöneweide, Hasselwerderstraße 22, wird das neue Ordnungsamt einziehen.

Genossenschaftsstraße am Marktplatz
(um 1920 und heute)
Die erste 1886 gegründete Berliner Baugenossenschaft hatte sich „Baut Arbeiterhäuser mit Garten“ auf die Fahnen geschrieben und begann damit 1887 in Adlershof in der Helbig- und der Genossenschaftsstraße (daher der Name). Im Haus Nr. 30 (jetzt Nr. 68) am Marktplatz übernahm 1893 Buchdrucker Albert Galonska die Herausgabe einer „Adlershofer Zeitung“. Später gehörte das Haus der jüdischen Familie Michaelis, die es der evangelischen Kirche für einen Kinderhort übertrug. Das ebenfalls am Markt gelegene Genossenschafts-Wirtshaus an der Helbigstraße wurde nach dem Zweiten Weltkrieg zum Kindergarten umgebaut (heute Kita „Spatzennest“). Die kleine Läden am Marktplatz mußten 1975 einer Kaufhalle bzw. in den 90er Jahren einem neuen Wohnund Geschäftshaus weichen.

Auf Wanderschaft in Stadt und Land Baumpflege
Mit der freien Wandergruppe „Der Wanderfreund“ geht es am 16.9. frohgemut in die Pilze. Treff: 9.45 Uhr Bhf. Königs Wusterhausen (Schalterhalle). Zur Tagesfahrt nach Waren wird am 22.9. eingeladen. Treff: 7.50 Uhr Ostbahnhof (Schalterhalle). Teil 23 des Wanderzyklus „Rund um Berlin“ wird am 26.9. absolviert. Treff: 10 Uhr S-Bhf. Buch. Informationen zu diesen und weiteren Touren – auch zur NDHerbstwanderung am 19.9. – unter Tel. 656 07 34.

„Auf in die Alpen - aber nicht nach Bayern“ heißt es am 4.9. bei den „Cöpenicker Wanderfreunden“. Treff: 8.54 Uhr Bhf. Charlottenburg zur Regionalbahn 10 Richtung Nauen. Die Dubrow im Herbst wird am 11.9. erkundet. Treff: 8.45 Uhr Bhf. Schöneweide zur Regionalbahn 14 Richtung Bestensee. Zu Hitzeberge und Spektegürtel geht es am 25.9. Treff: 9.20 Uhr U-Bhf. Rathaus Spandau zum Bus 137. Weitere Informationen unter Tel. 56 59 38 41 L.E.

Auf den Friedhöfen Treptows werden derzeit die Bäume statistisch erfaßt und gleichzeitig Baumpflegemaßnahmen durchgeführt. Um den guten Baumbestand z.B. auf dem Friedhof Adlershof zu erhalten, ist es gelegentlich notwendig, einen wertvollen Baum freizustellen, der durch ausgewachsene Sämlinge in seinem Wuchs behindert wird und einseitig wächst. Im Herbst werden auf den Friedhöfen wieder Gehölze gepflanzt. Weitere Infos unter 0163 6172 225.

Künstlerische Kurse
Die Jugendkunstschule Köpenick bietet ein vielfältiges Programm an. Dazu gehören Theater, Tanz, Musik, Bildhauerei, Schneiderkunst, Keramik, Malerei, Grafik, Aktzeichnen, Förderkurse für ein Kunststudium oder plastisches Gestalten und Video. Beratung: Jugendkunstschule Köpenick, Alter Markt 2, Tel. 6172-3396.

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