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Periodical volume

Full text: Grünes Blatt Berlin Issue 2015,7

Pflanzenschutzamt Berlin
Grünes Blatt Berlin 07-2015
Fachinformation Pflanzenschutz für den Dienstleistungsgartenbau

vom 03.08.2015

Die Witterung der letzten Wochen war sehr wechselhaft. Stark wechselnde Temperaturen von in der Spitze 38°C (am Tag) bis 8° C (in der Nacht), fast tägliche Sonnenstunden, schwülwarme Perioden mit Gewitterneigung und ausgeprägte, stark böige Winde prägten den Monat. Nach einem sehr trockenen Frühsommer hat der Juli den ersehnten Niederschlag (örtlich unterschiedlich ca. zwischen 55 und 66 mm) gebracht. Trotz dieser Niederschläge gilt es weiterhin die Pflanzflächen auf eine ausreichende Bodenfeuchtigkeit hin zu überprüfen. Besonders im Bereich von Gehölzen, am oder unter dem Traufenbereich, aber auch bei Pflanzen in Kübeln sorgen die stetigen Winde für eine sehr starke Austrocknung der Erde.

Brennschäden / Verkochungen (Buxus, Cotoneaster) An vielen Pflanzen und Gehölzen sind Verbrennungen und Verkochungen des Blattgewebes z.Z. sichtbar.

Abb. 1: Hitzeschäden an Buxus durch Reflexionen

Während das Blattwerk bei Verbrennungen entweder braune Flecken oder in Gänze braun wird, weist verkochtes Blattgewebe eine hellgelbe bis weißliche Färbung auf. Das Schadbild tritt innerhalb kurzer Zeit auf. Ursächlich hierfür sind neben den hohen Temperaturen in den letzten Wochen von teilweise weit über + 30° C insbesondere die starke Sonneneinstrahlung und deren Reflexionen.

Pflanzenschutzamt Berlin, Mohriner Allee 137, 12347 Berlin E-Mail: pflanzenschutzamt@senstadtum.berlin.de Internet: www.stadtentwicklung.berlin.de/pflanzenschutz

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Bildnachweis:© Pflanzenschutzamt Berlin

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Gerade Pflanzungen in Innenhöfe und in unmittelbarer Nähe zu Glasscheiben sowie reflektierender Flächen und Gegenstände wie Edelstahlgeländer sind hiervon betroffen.

Abb. 2: Brennschäden an Cotoneaster (Innenhof) durch die reflektierende Mittagssonne

Spinnmilbenschäden an Laub- und Nadelgehölzen Das warm trockene Frühjahr hat die Entwicklung von Spinnmilben an diversen Gehölzen im Stadtgebiet begünstigt. So zeigen z.B. Linden an einigen Standorten bereits eine starke Braunfärbung der Blätter sowie starken Blattfall, vorwiegend im unteren Kronenbereich. Gerade Straßenzüge mit einer starken Rückstrahlwärme der Hausfassaden wirken sich förderlich auf einen Spinnmilbenbefall auf.

Abb. 3: beginnender Spinnmilbenbefall

Abb. 4: Bronzefarbenes Laub durch Spinnmilbenbefall

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Abb. 5: Starker Befall durch Spinnmilben

Abb. 6: Blattfall durch Spinnmilben u. Trockenheit

Typisch für Spinnmilbenschäden ist neben der bronzefarbenen Färbung des Laubes bei genauerer Betrachtung auch eine Sprenkelung der Blätter. Biologie: Lindenspinnmilbe Eotetranychus tiliae Bis 0,5 mm groß, meist weißlich-farblos oder orangerot gefärbt; Überwinterung als Weibchen oder Winterei (orange). Die Milben saugen an der Blattunterseite und es entstehen zahlreiche Generationen pro Jahr. Aufgrund der kurzen Entwicklungsdauer erfolgt bei günstigen Bedingungen eine rasche Ausbreitung auf den Wirtspflanzen. Feuchtwarme Witterung sowie warme, trockene Sommer begünstigen Massenvermehrungen. Auswirkungen auf Bäume Geringfügige physiologische Schwächung; bei Massenvermehrungen kann es zu starken Blattoder Nadelverlusten kommen. Die Prädisposition für andere Schädlinge dadurch erhöht Maßnahmen: Meist sind ausreichend natürliche Feinde vorhanden, so dass eine Pflanzenschutzanwendung nicht notwendig ist.
Abb. 8. Lindenspinnmilbe Abb. 7: Blattsprenkelung

An Straßenbäumen erfolgt keine Bekämpfung der Spinnmilben, hier sind meist natürliche Gegenspieler (Raubmilben) vorhanden. In geschützten Innenhofbereichen können Nützlinge gezielt eingesetzt werden.

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Spinnmilben an Nadelgehölzen Auch die Nadelholzspinnmilbe profitierte von den Witterungsbedingungen, sodass beispielsweise die Zuckerhutfichte auf der Südseite teilweise starke, bis sehr starke Nadelverbräunung mit Nadelabwurf zeigt, welche durch die Saugtätigkeit der Tiere hervorgerufen wird.

Abb. 9: Beginnender Spinnmilbenbefall

Abb. 10: starker Spinnmilbenbefall an Zuckerhutfichte

Hier gilt es die ersten Symptome rechtzeitig zu erkennen um entsprechende Gegenmaßnahmen (Pflanzenschutzanwendung) zu ergreifen. Kastanienminiermotte Der Flug der zweiten Generation der Kastanienminiermotte befindet sich auf dem Höhepunkt. Viele Kastanien, die an oder auf Flächen stehen, auf denen im Herbst das Laub gut gesammelt werden kann, zeigen bislang kaum Symptome. Anders hingegen solche Kastanienstandorte, die eine Unterpflanzung aufweisen, auf denen nur schwer oder gar nicht das Laub gesammelt werden kann. Hier ist bereits im unteren Bereich der Krone ein Teil der Blätter braun. Die Ergebnisse aus der Fallenüberwachung (Abb. 11) belegen eindeutig, dass ein gründliches Entsorgen des Kastanienlaubes die Anzahl Kastanienminiermotten der ersten Generation stark mindern und somit es der Kastanie ermöglicht bis in den August hinein grünes Laub aufzuAbb. 11: Vergleich des Flugverlaufes der Kastanienminiermotte auf geräumten und ungeräumten Flächen weisen.

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Obstbaumsplintkäfer Geschwächte Obst- aber auch Ziergehölze zeigen „plötzliche“ Welkesymptome (Abb. 12). Ursächlich ist hierbei nicht nur allein die Trockenheit und Hitze im Juni/Juli, sondern teilweise auch der Obstbaumsplintkäfer, der, wie viele seiner Artgenossen, geschwächte Gehölze für sein Brutgeschäft anfliegt. Bei genauerer Betrachtung der welken Zweige sind ca. 2-3 mm kleine Bohrlöcher und Bohrmehl sichtbar (Abb. 13). Sofern nur einige Zweige betroffen sind, lohnt ein Rückschnitt und die Entsorgung der befallenen Zweige. Gleichzeitig sollte das Gehölz in seiner Regeneration durch eine ausreichende Wasserversorgung unterstützt werden. Bei stark befallenen Gehölzen ist hingegen die Rodung empfehlenswert.

Abb. 13: Einbohrlöcher

Abb. 14: Anlage des Brutbildes unter der Rinde Abb. 12: Absterbende Zweige an Amelanchier durch den Runzligen Obstbaumsplintkäfer

Biologie Runzliger Obstbaumsplintkäfer - Scolytus rugulosus Vorkommen: hauptsächlich an Amelanchier, Malus, Prunus, Pyrus, Rosa auch an Alnus, Betula, Corylus, Fagus, Ulmus Eiablage: Frühjahr und Sommer (zwei Generationen im Jahr möglich) durch die Rinde bis ins saftige Holz - 50 Eier pro Gang Larvenfraß: zwischen Splintholz und Borke, gewundene, flache Gänge, die sich häufig kreuzen, am Ende der Gänge findet die Verpuppung statt Überwinterung: zweite Generation als Larve im Holz Verpuppung: im Frühjahr, Verlassen des Holzes durch Schlupflöcher, schrotschußartig Reifungsfraß: an Zweigen oder an der Knospenbasis Schaden: befällt Stämme kleiner, kränkelnder Bäume (ab 6 cm Durchmesser), starker Befall kann zum Absterben führen Vorbeugung: gute Pflanz- und Pflegebedingungen, ausreichende Wasser- u. Nährstoffversorgung
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Ähnliche Schadsymptome sind zurzeit auch an Thuja und Chamaecyparis sichtbar. Diese werden durch den Thuja- oder Wacholderborkenkäfer hervorgerufen. Weitere Informationen zu „Käfer als Stammschädlinge“ entnehmen Sie bitte dem folgenden Merkblatt unseres Hauses: http://www.stadtentwicklung.berlin.de/pflanzenschutz/merkblaetter/de/download/kaefer_stammschaed linge.pdf Splintkäfer an Laubgehölzen Auch an Laubgehölzen können Splintkäfer (z.B. Eichensplintkfäfer an Eichen) auftreten. Besonders betroffen sind hier Neupflanzungen. Eine optimale Wasser- und Nährstoffversorgung sind neben dem richtigen Standort die besten Maßnahmen im Sinne des vorbeugenden Pflanzenschutzes. Für Neupflanzungen auf öffentlich-zugänglichen Flächen ist gemäß § 17 PflSchG das Präparat Fastac Forst genehmigt. Die Insektizidbehandlung muss jedoch nach einem möglichen Anbringen von Stammfarbe erfolgen. Behandlungen im Haus- und Kleingartenbereich sind nicht zugelassen. Bei entsprechenden Problemen bitte unsere Beratung in Anspruch nehmen. Mispelwickler Erstmalig konnte vereinzelt im Stadtgebiet der Mispelwickler (Ancylis tineana) an Cotoneaster sp. entdeckt werden. Die Raupen dieses unscheinbaren Falters verursachen einen Schabefraß an den Blättern, sodass nur noch das Blattgerippe übrig bleibt. Die befallenen Triebe sind eingesponnen. Bei genauerer Betrachtung fallen auch die ca. 10mm gelblich-braun-grün gefärbten Raupen auf. Bei starkem Auftreten des Mispelwicklers ist ein Kahlfraß der befallenen Wirtspflanze möglich. Da die Tiere zunächst lokal in Erscheinung treten, ist ein frühzeitiges Entfernen der befallenen Triebe durch Schnitt die effektivste Bekämpfungsmöglichkeit. Anschließend sollten die entnommenen Triebe über den Müll entsorgt werden.

Abb. 15: Gespinste durch den Mipelwickler

Abb. 16: eingesponnener Zweig

Abb. 17: Blattfraß u. Räupchen (Pfeil)
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Buchsbaumsterben Buchsbaumpflanzungen sollten gründlich auf Blattsymptome des Buchsbaumsterbens kontrolliert werden. Die sehr warme Witterung in Verbindung mit Feuchtigkeit kann zu einer stärkeren Infektionswelle mit dem Buchsbaumsterben (Cylindrocladium) führen. Besonders bei wertvollen Beständen sollte auf Blattfall und schwarze Striche an den Trieben geachtet werden. Weitere Informationen auch unter: http://www.stadtentwicklung.berlin.de/pflanzenschutz/merkblaetter/de/download/buchsbaum.pdf Sternrußtau an Rosen: An empfindlichen Rosensorten sind die Blattflecken durch Sternrußtau sichtbar (Abb. 18 u. Abb. 19). Hygienemaßnahmen (Absammeln) mindern den Befallsdruck. Eine Beregnung über Kopf sollte möglichst vermieden werden. Dort wo keine Pflanzenschutzmaßnahmen zum Einsatz kommen können, kann mit der Stabilisierung der Pflanzen durch Hilfsstoffe die weitere Ausbreitung vermindert werden. Bei weiterhin trockener Witterung kommt der Befall vorerst zum Stillstand.

Abb. 18: Sternrußtau an Rosen

Abb. 19: Blattfleckung durch Sternrußtau

Echte Mehltaupilze an Rosen und anderen Gehölzen: Warme und sonnige Witterung begünstigt die Ausbreitung der Echten Mehltaupilze. Diese Pilze werden auch als „Schönwetterpilze“ bezeichnet, da sie sich besonders bei trockener und stark sonniger Witterung ausbreiten. Diese Pilze sind jeweils wirtsspezifisch. So kommt der Echte Mehltau an der Eiche auch nur auf Eichenblättern vor, der Echte Mehltau an Rosen nur auf Rosenblättern (Abb. 20) und der Echte Mehltau an Ahorn nur auf Ahornblättern (Abb. 21).

Abb. 20: Echter Mehltau an Rose

Abb. 21: Echter Mehltau an Feldahorn
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Während auf Bäumen und vielen anderen Gehölzarten (Eichen, Ahorn, …..) in der Regel keine Bekämpfung durchgeführt wird, sollten empfindlichere Gehölze, Zierpflanzen, Stauden und Sommerblumen rechtzeitig geschützt werden. Beim Auftreten der ersten Symptome können Pflanzenschutzmittel zum Einsatz kommen. Im Haus- und Kleingartenbereich stehen einige Präparate zur Verfügung. Auf Flächen der Allgemeinheit (§17 PflSchG) bitte die Beratung der Pflanzenschutzdienste in Anspruch nehmen. Wer ohne Pflanzenschutzmittel seine Pflanzen gesund erhalten möchte, hat die Möglichkeit Pflanzenstärkungsmittel einzusetzen. Diese müssen jedoch bereits frühzeitig, lange vor dem Auftreten der ersten Symptome, am besten mit dem Austrieb ausgebracht werden. Ein guter, der Pflanze angepasster Standort mit ausreichend Nährstoffen und Wassergaben stabilisiert die Pflanzenbestände und macht sie pilzlichen Erregern gegenüber widerstandfähiger. Blattfleckenerreger an Stauden und Zierpflanzen Die Witterung hat die Ausbreitung pilzlicher Blattfleckenerreger gefördert. Ein Rückschnitt verblühter Stauden beugt der weiteren Ausbreitung vor und regt zudem eine zweite Blüte (Rittersporn, Brennende Liebe, Feinstrahlaster u.a.) an. Bei starkem Befall durch Blattfleckenerreger kann sich auch mal ein kompletter Rückschnitt (Storchschnabel, Frauenmantel, Lungenkraut) anbieten. Düngung und ein Verjüngen der Stauden durch Teilung (alle paar Jahre) verringern die Anfälligkeit. Sofern es möglich ist, sollte die Bewässerung nicht über Kopf erfolgen. Wird vormittags gegossen, können die Bestände bis zum Abend abtrocknen und somit wird lange Blattnässe über Nacht zu vermieden. Spätestens am Ende der Staudensaison sollte das befallene Laub entfernt werden. Bei Neupflanzungen sollten möglichst wenig anfällige Sorten bevorzugt werden. Entomosporium-Blattbräune an Crataegus Aktuell sind bereits die ersten dunkel besprenkelten Blätter an Rot- und Weißdorn sichtbar. Ursächlich hierfür ist der pilzliche Blattfleckenerreger Entomosporium mespili – der Erreger der sog. Blattbräune an Crataegus. In Abhängigkeit der Witterung der kommenden Wochen kann der Befall vorzeitigen Blattfall auslösen, sodass die entsprechenden Bäume bereits Ende August/Anfang September nahezu komplett unbelaubt sein können. Betroffen sind hiervon insbesondere alte und nicht gepflegte Bäume. Da der Pilz in den infizierten Blättern, grünen Triebteilen und Früchten überwintert, werden im Frühjahr die austreibenden Blätter meist erneut besiedelt. Ein gründliches Entfernen des Falllaubes mindert den Infektionsdruck im Frühjahr. Weitere Bekämpfungsmaßnahmen werden nicht empfohlen.

Abb. 22: Vorzeitiger Blattfall

Abb. 23: Blattflecken durch Entomosporium mespili

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Pilzfruchtkörper (Riesenbovist, Gesäter Tintling) In den vergangene Wochen gab es verstärkt Anfragen zu Pilzfruchtkörpern. So zeigte sich bereits Anfang Juli verstärkt der Riesenbovist auf Rasenflächen und Wiesen in Gärten und Parkanlagen. Dieser zunächst reinweiße Pilz tritt häufig auf gut stickstoffversorgten Flächen auf. Aufgrund seiner Größe und seines Erscheinungsbildes – die Fruchtkörper können bis zu 50 cm breit werden und die Außenhaut erinnert an Eierschalen – ist der Pilz nicht zu verwechseln. Ältere Exemplare werden gelblich bis bräunlich, wobei die Fruchtkörper mit zunehmendem Alter allmählich weicher werden. Das Innere des Fruchtkörpers wandelt sich abschließend in Sporenmasse um und zerstäubt. Der Riesenbovist zählt zu den Saprophyten bzw. Saprobionten.

Abb. 24 : Riesenbovist auf Rasenfläche

Abb. 25: junge Glimmertintlinge

Abb. 26: Alte, zerfließende Tintlinge

Abb. 27: Schopftintlinge

Auch Fruchtkörper der Gattung Coprinus – Tintlinge sind in den letzten Wochen auffällig. Diese zählen ebenfalls zu den saprophytisch bzw. saprobiontisch aktiven Pilzen und treten auf abgestorbenem Holz und gut gedüngten Böden auf. Tintlinge wachsen meist als Horste oder büschelig. Insbesondere der Glimmertintlinge (Coprinus micaceus) ist oft an Stümpfen, abgestorbenen Wurzeln seltener auch an Morschungen am Stamm zu finden. Nach nur kurzer Dauer zerfließen die Fruchtkörper tintenartig, was zur Namensgebung der Pilze führt.

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