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Ergebnisprotokoll der Preisgerichtssitzung 1. Wettbewerbsphase am 30.06.2009

Full text: Ergebnisprotokoll der Preisgerichtssitzung 1. Wettbewerbsphase am 30.06.2009

Luisenblock Ost Berlin Mitte

Offener, zweiphasiger städtebaulicher Ideenwettbewerb

Ergebnisprotokoll der Preisgerichtssitzung 1. Wettbewerbsphase am 30.06.2009

We t t b e w e r b s d u r c h f ü h r u n g Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Abteilung Städtebau und Projekte Referat II D Patrick Weiss Brückenstraße 6 10179 Berlin-Mitte Tel.: +49 (0)30/ 9025-2016 Fax: +49 (0)30/ 9025-2533 e-mail: patrick-weiss@senstadt.berlin.de

K oordinat i on de r Vorprüf ung Architekturbüro Renate Keller Manteuffelstraße 77 10999 Berlin Tel.: 030.618 51 06 Fax: 030.618 69 48

Tite lbild Bildflug Berlin, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Druck Sprintout Digitaldruck GmbH

Berlin, Juni 2009

Luisenblock Ost / Ergebnisprotokoll 1. Wettbewerbsphase

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Offener, zweiphasiger städtebaulicher Ideenwettbewerb Luisenblock Ost, Berlin-Mitte
Ergebnisprotokoll der Preisgerichtssitzung 1. Wettbewerbsphase am 30.06.2009

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Inhaltsverzeichnis
1. 	 1.1	 1.2	 1.3	 1.4	 1.5	 1.6	 1.7	 1.8	 1.9	 1.10	 Ergebnisprotokoll der Preisgerichtssitzung 1. Wettbewerbsphase am 30.06.2009 Begrüßung / Feststellung der Anwesenheit Konstituierung des Preisgerichts Allgemeiner Bericht der Vorprüfung Informationsrundgang Erster Wertungsrundgang Zweiter Wertungsrundgang Empfehlung des Preisgerichtes Protokollfreigabe der Preisrichter Anwesenheitsliste Teilnehmer

7 8 8 9 9 10 12 15 17 19

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1. 	

Ergebnisprotokoll der Preisgerichtssitzung 1. Wettbewerbsphase am 30.6.2009

Beginn der Sitzung: 9.10 Uhr

1.1 Begrüßung / Feststellung der Anwesenheit
Herr Ostendorff begrüßt die Sitzungsteilnehmer und stellt die Anwesen­
 heit (s. Anwesenheitsliste Punkt 1.9) und die Vollzähligkeit des Preisge­
 richts fest. 
 Frau Glass vertritt Herrn Wachten als Fachpreisrichter, Frau Schoen ver­
 tritt Frau Lüscher als Sachpreisrichterin, Herr Halstenberg vertritt Herrn
 Dr. Lüttke-Daldrup als Sachpreisrichter, Herr Miller-Stevens vertritt Herrn
 Gothe als Sachpreisrichter. 
 Damit hat das Preisgericht folgende Zusammensetzung: 
 n S timmberec hti gte Fach preisric hte r/ -i n n e n
 Julia Tophof (Vorsitzende)
 Architektin, Berlin 
 Axel Schultes
 Architekt, Berlin
 Susanne Gross
 Architektin und Stadtplanerin, Köln 
 Bernd Albers
 Architekt, Berlin 
 Gisela Glass
 Architektin, Berlin 


Stimmberechtigte Sachpreisrichter/-innen
 Annalie Schoen
 Leiterin Hauptstadtreferat
 Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
 Michael Halstenberg
 Leiter Abteilung B, 
 Bundesministerium für Verkehr,
 Bau und Stadtentwicklung
 Dr. Wolfgang Thierse
 Vizepräsident des Deutschen Bundestages


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J. Miller Stevens Stadtplaner, Berlin Als ständig anwesende stellvertretende Fachpreisrichter werden Herr Za­ hiri, Frau Georg und Frau Kahlfeld gewählt.

1.2 Konstituierung des Preisgerichts
Auf Vorschlag aus dem Kreis der Fachpreisrichter wird Frau Julia Tophof bei eigener Enthaltung einstimmig zum Vorsitzenden gewählt. Die Vorsitzende Frau Tophof übernimmt die Leitung der Sitzung und lässt sich von den Mitgliedern des Preisgerichts versichern, dass sie •	 keinen Meinungsaustausch mit Wettbewerbsteilnehmern über die Auf­ gabe und deren Lösung seit dem Rückfragenkolloquium geführt haben und während der Dauer der Sitzung führen werden; •	 bis zum Preisgericht keine Kenntnis von Wettbewerbsarbeiten erhalten haben, soweit sie nicht als Vorprüfer oder Sachverständige bei der Vorprüfung mitgewirkt haben; •	 die Beratung des Preisgerichts vertraulich behandeln werden; •	 die Anonymität der Arbeiten aus ihrer Sicht gewahrt ist; •	 es unterlassen werden, sich über vermutete Verfasser zu äußern; •	 die vorliegenden Arbeiten als Leistung anerkennen und mit Respekt bewerten. Die Vorsitzende weist auf die persönliche Verantwortlichkeit der Preis­ richter und Preisrichterinnen gegenüber Auslober, Wettbewerbsteilneh­ mern und Öffentlichkeit hin. Sie bittet darum, die große Leistung aller Teilnehmer durch entsprechend intensive und konzentrierte Bewertung aller vorhandenen Arbeiten zu honorieren.

1.3 Allgemeiner Bericht der Vorprüfung
Die Wettbewerbsbetreuer stellen dann die Ergebnisse der eingereichten Wettbewerbsbeiträge, die in einem vorliegenden schriftlichen Bericht zu­ sammengefasst sind, dar.

Einlieferung der Wettbewerbsarbeiten Die Arbeiten der 1. Wettbewerbsphase waren per Internetformular bis zum 23. Juni 2009, 16.00 Uhr im Teilnehmerbereich des Wettbewerbs bei competitionline hochzuladen. 113 Wettbewerbsbeiträge gingen bis 23. Juni 2009, 16.00 Uhr ein.

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Verfahren der Vorprüfung Die Arbeiten wurden nach Eingang durch competitionline automatisch mit Tarnzahlen versehen. Die Verfassererklärung war als Online-Formular ausgefüllt einzusenden. Die Verfasserdaten der Teilnehmer an der 2. Wettbewerbsphase bleiben bis zum Zeitpunkt nach der 2. Preisgerichts­ sitzung in der Datenbank unter Verschluss. Die Arbeiten wurden nach den in der Auslobung genannten formalen An­ forderungen geprüft. Die formale Vorprüfung wurde vom 24. Juni 2009 bis zum 25. Juni 2009 durch competitionline durchgeführt.

Vollständigkeit der Wettbewerbsarbeiten Die Vollständigkeit der Wettbewerbsarbeiten wurde gemäß Punkt 1.10 der Ausschreibung geprüft. Folgende Abweichungen von den geforderten Wettbewerbsleistungen wurden festgestellt: •	 Bei der Arbeit 1613 fehlt die räumliche Darstellung •	 Bei den Arbeiten 1502, 1526, 1528, 1551, 1611 und 1612 fehlen die Angaben der überschlägigen Geschossfläche •	 Bei den Arbeiten 1510 und 1601 fehlen die Angaben der überschlägi­ gen Geschossfläche im Erläuterungstext, diese sind jedoch auf der je­ weiligen Wettbewerbsarbeit angegeben. Das Preisgericht beschließt, die Arbeit 1613 aufgrund der fehlenden räumlichen Darstellung vom Verfahren auszuschließen, alle weiteren 112 Arbeiten werden zur weiteren Beurteilung zugelassen. Bevor die Wettbewerbsbetreuer die Arbeiten im Einzelnen vorstellen, be­ schreibt Frau Keller die städtebauliche Situation und die Grundzüge der Aufgabenstellung.

1.4 Informationsrundgang
Ab 9:40 Uhr stellen Frau Keller und Herr Weiss die Arbeiten in der Rei­ henfolge der Tarnzahlen anhand einer Beamer-Präsentation unter Verle­ sung der von den Teilnehmern eingereichten Erläuterungen vor Der Informationsrundgang endet um 11.00 Uhr.

1.5 Erster Wertungsrundgang
Im Anschluss diskutiert das Preisgericht die Kriterien der Bewertung und führt unter dem Eindruck des Informationsdurchgangs eine vergleichende Diskussion in Bezug auf die in der Auslobung unter 1.12 genannten Beur­ teilungskriterien.

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In der Diskussion werden folgende Aspekte genannt, die der Beurteilung der Arbeiten zu Grunde gelegt werden sollen: •	 Umgang mit der Höhenentwicklung im Luisenblock Ost – keine Konkur­ renz zum Reichstagsgebäude und zum Band des Bundes. •	 Inwieweit ist die Traufhöhe des Band des Bundes für den gesamten Luisenblock Ost bindend – sind Hochhäuser im Bereich der städti­ schen Nutzung möglich?

Herr Kever, Architektenkammer Berlin, verweist in diesem Zusammen­ hang auf die bindenden Vorgaben der Wettbewerbsaufgabe: • Übernahme der südlichen Bauflucht und der Traufhöhe des Band des Bundes •	 Einhaltung des Wettbewerbsgebietes, •	 Erhalt der Bestandsbebauung.

Ab 11:15 Uhr findet der erste Wertungsdurchgang statt. 
 Der Vorsitzende weist darauf hin, dass im ersten Wertungsrundgang Ar­
 beiten nur einstimmig ausgeschieden werden können. Das Preisgericht
 einigt sich darauf, Stimmenthaltungen nicht zuzulassen. 
 Folgende 73 Arbeiten werden aus 112 zugelassenen Beiträgen einstim­
 mig ausgeschieden: 
 Arbeit 1501, 1503, 1506, 1507, 1508, 1510, 1513, 1514, 1515, 1518,
 1519, 1520, 1521, 1523, 1524, 1526, 1527, 1528, 1530, 1531, 1532,
 1535, 1537,1539, 1540, 1541, 1542, 1545, 1546, 1547, 1548, 1549,
 1550, 1551, 1552, 1553, 1556, 1559, 1560, 1562, 1563, 1565, 1566,
 1567, 1568, 1569, 1573, 1574, 1575, 1576, 1578, 1579, 1580, 1581,
 1582, 1585, 1589, 1591, 1592, 1594, 1595, 1597, 1600, 1601, 1602,
 1604, 1605, 1606, 1607, 1608, 1609, 1610, 1611
 Somit verbleiben 39 Arbeiten im weiteren Verfahren.


1.6 Zweiter Wertungsrundgang
Im zweiten Wertungsrundgang werden die im Verfahren verbliebenen Wettbewerbsarbeitenen weiter vertiefend betrachtet, die besonderen städtebaulichen Aspekte der Entwürfe erläutert und diskutiert und drei Typologien gebildet: 1. Fortführung des Band des Bundes 2. Bruch des Band des Bundes an der Luisenstraße 3. Sonderformen Ab 12.25 Uhr werden die Wettbewerbsbeiträge den einzelnen Typologien zugeordnet um sie vergleichend zu diskutieren. 21 Arbeiten sind der 1. Kategorie zugeordnet: Arbeit 1502, 1504, 1505, 1522, 1525,1536, 1538, 1544, 1564, 1571, 1572, 1577, 1583, 15584, 1586, 1587, 1588, 1596, 1598, 1603, 1612. 17 Arbeiten sind der 2. Kategorie zugeordnet: Arbeit 1509, 1511, 1512, 1516, 1517, 1529,1533,1534, 1538, 1554, 1555, 1557, 1558, 1561, 1570, 1590, 1593.

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1 Arbeit wird als Sonderform eingeordnet: Arbeit 1543. Die Mittagspause findet von 13.10 bis 13.40 Uhr statt. Im Anschluss nimmt das Preisgericht die Wertungsdiskussion der einzel­ nen Kategorien auf. Die stimmberechtigten Preisrichter kommen, unter Anlegung der Beurtei­ lungskriterien der Auslobung, nach intensiver Erörterung der einzelnen Arbeiten zu folgenden Abstimmungsergebnissen: Stimmverhältnis Kategorie 1 Arbeit 1502 Arbeit 1504 Arbeit 1505 Arbeit 1522 Arbeit 1525 Arbeit 1536 Arbeit 1538 Arbeit 1544 Arbeit 1564 Arbeit 1571 Arbeit 1572 Arbeit 1577 Arbeit 1583 Arbeit 1584 Arbeit 1586 Arbeit 1587 Arbeit 1588 Arbeit 1596 Arbeit 1598 Arbeit 1603 Arbeit 1612 Kategorie 2 Arbeit 1509 Arbeit 1511 Arbeit 1512 Arbeit 1516 Arbeit 1517 Arbeit 1529 Arbeit 1533 Arbeit 1534 Arbeit 1538 Arbeit 1554 Arbeit 1555 Arbeit 1557 Arbeit 1558 Arbeit 1561 Arbeit 1570 Arbeit 1590 Arbeit 1593 Arbeit 1599 Kategorie 3 Arbeit 1543 f ür Ve rb leib 8 6 8 0 7 0 5 3 1 7 7 3 1 7 1 7 0 5 7 0 0 fü r Verb leib 6 0 8 0 0 1 0 0 2 2 2 6 1 8 0 6 0 0 fü r Verb le i b 0 g ege n Ve rb leib 1 3 1 9 2 9 4 6 8 2 2 6 8 2 8 2 9 4 2 9 9 g ege n Ve rb leib 3 9 1 9 9 8 9 9 7 7 7 3 8 1 9 3 9 9 g ege n Ve rb leib 9

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Es bleiben zunächst 11 Arbeiten der Kategorie 1 und 5 Arbeiten der Ka­ tegorie 2 im weiteren Verfahren. Daraufhin werden die mit knapper Mehr­ heit ausgeschiedenen Wettbewerbsbeiträge erneut betrachtet. Aus dem Kreis der stimmberechtigten Preisrichter werden für folgende en Rückholanträge gestellt und nach intensiver Diskussion wie folgt abges­ timmt:

Rückholanträge Stimmverhältnis Kategorie 1 Arbeit 1544 Arbeit 1564 Arbeit 1577 Arbeit 1583 Arbeit 1586

fü r Verb leib 7 1 7 1 7

g ege n Verb leib 2 8 2 8 2

Kategorie 2 Arbeit 1517 Arbeit 1533 Arbeit 1554 Arbeit 1555 Arbeit 1558

f ür Ve rb leib 8 8 7 8 5

g e gen Ve rb leib 1 1 2 1 4

Es sind somit 24 Arbeiten für die 2. Wetttbewerbsphase ausgewählt: Arbeit 1502, 1504, 1505, 1509, 1512, 1517, 1525, 1533, 1538, 1544, 1554, 1555, 1557, 1558, 1561, 1571, 1572, 1577, 1584, 1586, 1587, 1590, 1596, 1598.

Frau Kahlfeld verlässt um 14.00 Uhr die Preisgerichtssitzung. Herr Dr. Wolfgang Thierse verlässt um 14.45 Uhr die Preisgerichtssitzung und wird durch Herrn Gothe vertreten.

1.7 Empfehlung des Preisgerichtes
Das Preisgericht empfiehlt dem Auslober einstimmig, die 24 Arbeiten zur 2. Wettbewerbsphase zuzulassen. Das Preisgericht weist nachdrücklich darauf hin, dass die Vorgaben zur Wettbewerbsaufgabe gemäß der Auslobung in der weiteren Bearbeitung der 2. Wettbewerbsphase zwingend eingehalten werden müssen. Dazu zählen insbesondere: •	 dass das Planungskonzept der städtebaulichen Idee das Wettbewerbs­ gebiet nicht überschreiten soll; •	 dass die raumwirksame südliche Bauflucht und die Traufhöhe (58 m ü.NN., ca. 24 m über Gelände) des Marie-Elisabeth-Lüders-Hauses und damit des „Band des Bundes“ im anschließenden Bereich östlich

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der Luisenstraße bis zur Spree in das Entwurfskonzept aufzunehmen ist; •	 dass die zu erhaltenden Gebäude und die denkmalgeschützten Ge­ bäude (s. Abbildung auf S. 52 der Auslobung) unbedingt zu erhalten sind und die darüber liegenden Lufträume nicht überbaut werden dür­ fen; •	 dass eine klare Differenzierung der Bereiche (Bauten und Freiräume) nach den Funktionen Deutscher Bundestag und Städtische Nutzungen erfolgt und die Neubebauung des Deutschen Bundestages und die vor­ handenen, zu erhaltenden Gebäude des Deutschen Bundestages in räumlichem Zusammenhang stehen und baulich verbunden sein müs­ sen; •	 dass der Schiffbauerdamm in seiner Funktion als Straße und in seiner ursprünglichen Lage bis zur Marschallbrücke durchgeführt werden muss. •	 dass die Ansprüche an die städtischen Nutzungen, insbesondere die attraktiven und hochwertigen Wohnstandorte, in der jeweiligen städte­ baulichen Struktur berücksichtigt werden.

Die Vorsitzende dankt für die ausgezeichnete Vorbereitung und Beglei­ tung der Sitzung. Herr Ostendorff dankt nochmals im Namen des Auslobers, der Senats­ verwaltung für Stadtentwicklung, dem Vorsitzenden und allen Mitgliedern und Helfern des Preisgerichts. Die Vorprüfberichte werden eingesammelt. Ende der Sitzung: 15.00 Uhr Das Protokoll wurde von der Vorsitzenden des Preisgerichts durchgese­ hen und genehmigt.

Protokoll: Renate Keller

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1.8 Protokollfreigabe der Preisrichter

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15.00 Uhr

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9 1 . 9	

Teilnehmer

Fü r d ie 2 . P ha se ausg ew ähl t:

Arbeit 1502 2	

Rüdiger Baumann Architekten Rüdiger Baumann , Oliver Haberer, Marcel Bergmann

Arbeit 1504 4	

Stephan Braunfels Architekten Stephan Braunfels, Malte Lüders, Thorsten Rasch, Jens Waninger

Arbeit 1505 5	

Karin Kusus Architektin BDA Karin Kusus

Arbeit 1509 9	

Gorenflos Architekten Gesellschaft von Architekten mbH Ulrike Sturm, Matthias Gorenflos, Thomas Zenger, Leyla Afsar, Robert Lehmann, Jörg Dreyer

Arbeit 1512 2	

Prof. Bernhard Winking Architekten BDA Martin Froh, Peter Seufert, Christoph Alff, Henning Schmid

Arbeit 1517 7	

büro urbane prozesse, Architekten und Stadtplaner Thomas Richter, Matthias Bockhorst, Hanns Kloocke, Florian Hutterer

Arbeit 1525 5	

Kenkmann Architekten Markus Kenkmann, Agnieszka Kociemska

Arbeit 1533 3	

Architekturbüro ChristineEdmaier Christine Edmaier, Dana Arndt, Birgit Tappe

in ARGE mit:	

Office Regina Poly, Garten- und Landschaftsarchitektur, Berlin Regina Poly, Angela Schulz

Arbeit 1538 8	

Blaumoser Architekten + Stadtplaner Albert Blaumoser

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Arbeit 1544

Sauer Architekten Hannes Sauer, Johan Sauer, Magdalena Schwalke

Arbeit 1554

ATELIER LOIDL PartG Leonard Grosch, Peter Flunkert

in ARGE mit:

Jörg Wessendorf Architekt, Berlin Jörg Wessendorf

Arbeit 1555

abcarius+burns architecture design, GbR Jean-Marc Abcarius, Christopher Burns

Arbeit 1557

ARGE von Stuckrad Ulmer TM mit Catharina Fö rster Architekten Jan Ulmer, Götz von Stuckrad

in ARGE mit:

Catharina Förster Architekten, Berlin Catharina Förster

Arbeit 1558

Kleihues+Kleihues Gesellschaft von Architekten mbH Sarah John, Johannes Kressner, Anna Liesicke, Philipp Zora

Arbeit 1561

Architekt Johannes Hanf Johannes Hanf

Arbeit 1571

Josef Konrad Josef Konrad

Arbeit 1572

Busmann + Haberer Gesellschaft von Architekten mbH Berlin Prof. Peter Busmann, Stefan Tebroke, Bruno Vennes, Johann Plagemann

Arbeit 1577

Ortner&Ortner Baukunst / Gesellschaft von Architekten mbH Christian Heuchel, Martin Bachem, Patricia Gola

Arbeit 1584

Max Dudler Kathrin Schmitz, Géraldine de Beer

Luisenblock Ost / Ergebnisprotokoll 1. Wettbewerbsphase

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Arbeit 1586

Prof. Peter Tausch Dipl. Ing. Architekt BDA (GbR) Prof. Peter Tausch, Christian Bayer

Arbeit 1587

ELING Architekten Christine Eling, Michael Kühle

Arbeit 1590

WURLITZER Architekten GmbH Gudrun Wurlitzer, Monika Krecina, Anna Karczmarczyk, Melanie Denys

Arbeit 1596

Hilmer Sattler und Albrecht, Ges. v. Arch. mbH Frigga Uhlisch, Henriette Bock Tobias Rönnefahrt Peter Solhdju

Arbeit 1598

WESTPHAL ARCHITEKTEN BDA GBR Katrin Fischer-Appelt, Arne Tütken

2. Rundgang

Arbeit 1511

Bahl & Partner Architekten, Hagen Constanze Harnisch, Jürgen Bahl

Arbeit 1516

a-up Büro für Architektur und urbane Projekte, Hannover Uwe Brederlau, Florian Holik

Arbeit 1522

Raumbewegung (Projektgemeinschaft), Berlin Bernd Lampe

Arbeit 1529

Graetz Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin Georg Graetz, Romain Leviel

Luisenblock Ost / Ergebnisprotokoll 1. Wettbewerbsphase

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Arbeit 1534 4	

Eike Becker Architekten, Berlin Eike Becker, Ken Rannoch, Hon-Tan Trieu, Junji Yonehara, Rebeca Rodriguez, Stanley Fuls

in ARGE mit:	

Ulla Luther Architektin, Berlin Ulla Luther

Arbeit 1536 6	

MRLV Architekten GbR, Hamburg Mirjana Markovic, Manfred Voss, Helmut Lorenz, Paola Marchini, Simon Risse

Arbeit 1543 3	

03 Architekten (PartG), München Andreas Garkisch, Michael Wimmer, Nikolas Witte, Sarah Wörnhör, Florian Dirschedl, Alexander Knopp, Marc Hofmann, Martin Hamann

Arbeit 1564 4	

anOther architect Studio / Daniel Dendra Architekt, Berlin Daniel Dendra, Daniele Williams Re, Renaud Schwartz, Marine Thiriot

in ARGE mit:	

TOPOTEK1 Gesellschaft von Landschaftarchitekten mbH, Berlin Martin Rein-Cano, Christian Bohne

Arbeit 1570 0	

Prof. Kollhoff Generalplanungs GmbH, Berlin Jan Burggraf, Anne Hangebruch

Arbeit 1583 3	

Witschurke Architekten, Berlin Hans Witschurke, Hanna Dettner, Remo Prange

Arbeit 1588 8	

Dominik Uhrmeister Architekt, Berlin Dominik Uhrmeister, Moritz Czech, Julia Wendeler

Arbeit 1593 3	

Stutzer Architekten, Berlin Christoph Stutzer

Arbeit 1599 9	

ENS Architekten BDA Eckert Negwer Suselbeek, Berlin Hubertus Negwer

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Arbeit 1603

Nickl & Partner Architekten AG, München Frau Prof. Nickl-Weller, Josef Gose, Rafael Tomczyk

Arbeit 1612

Architekturbüro Schyroki, Bochum Bernhard Schyroki

1. Rundgang

Arbeit 1501

Niklas Rollenhagen Architekt, München Niklas Rollenhagen, Ingeborg Rollenhagen, Eike Rollenhagen

Arbeit 1503

Kay Ehlers Architektur, Hamburg Sören Meyer

Arbeit 1506

Bolwin Wulf Architekten Partnerschaftsgesellschaft, Berlin Hanns-Peter Wulf, Tobias Rotermund, Patrick Egger, Alexander Behrend

Arbeit 1507

ASP Architekten B+B Kohl GbR, Hamburg Bernhard Kohl, Benjamin Kohl, Hendrik Mulzer

Arbeit 1508

Thomas Schüler Architekten BDA Stadtplaner, Düsseldorf Thomas Schüler

Arbeit 1510

Marco Arts, Ir. Architect, Antwerpen Haike Apelt

in ARGE mit:

Raven Rumes, Bornem

Arbeit 1513

Winkens Architekten, Berlin Karl-Heinz Winkens, Bertrand Fompeyrine, Jirka Arndt

Luisenblock Ost / Ergebnisprotokoll 1. Wettbewerbsphase

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Arbeit 1514 4	

Nied A Architekten, Berlin Sabine van Rinsum, Klaus Josef Pfeifer, Sascha Klein

Arbeit 1515 5	

nps tchoban voss GmbH & Co. KG, Berlin Sergei Tchoban, Karsten Waldschmidt, Anja Schmidt, Merry Claßen, Patrick Dannehl

in ARGE mit:	

ST raum a Gesellschaft von Landschaftsarchitekten mbH, Berlin Stefan Jäckel, Philip Zapf

Arbeit 1518 8	

United Architects i.G., Berlin Alexander Wild, Tino Genaro, Oliver Geiger

Arbeit 1519 9	

Loof & van Stigt Architecten BV, Amsterdam Stefan Lippert, Marc Dahlmann, Katja Wachtelborn, Gaia Mussi

Arbeit 1520 0	

RKA Architekten GbR, Dresden Andreas Ammon, Thomas Hielscher, Elisa Serra, Manuela Milicia, Masato Takagaki

Arbeit 1521: 	

Christoph Sauter Architekten AG, St. Moritz Christoph Sauter, Dennis Neu, Cornelia Sbieschni

Arbeit 1523: 	

Alexander Bant Architekt, Berlin Alexander Bant

Arbeit 1524: 	

Silvia Malcovati Architektin, Milano Silvia Malcovati, Sandro Bortot

Arbeit 1526: 	

Mattern Louafi und Partner, Berlin Andrea Louafi

Arbeit 1527: 	

Bauernfeind Architekten, Ulm Siegfried Bauernfein, Luzy Meißner

Luisenblock Ost / Ergebnisprotokoll 1. Wettbewerbsphase

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Arbeit 1528: 	

Rainer Schneider Freier Architekt, Karlsruhe Rainer Schneider

Arbeit 1530: 	

Architekturbüro Behrendt, Berlin Dipl.-Ing. Architekt Hartmut Behrendt

Arbeit 1531: 	

Architekturbüro Plan-A, Berlin Stefan Matzke, Vera Johanna Krämer, Gerd Maßmann, Heiko Rötger (Energiekonzept)

Arbeit 1532: 	

Gildo Eisenhart Architekt, Stuttgart Gildo Eisenhart

Arbeit 1535: 	

Becker, Berlin Uwe Becker

Arbeit 1537: 	

Gisler Oberholzer Architects (Kollektiv Gesellschaft), Zürich Rico Oberholzer, Ulrike Köpke, André Gisler

Arbeit 1539: 	

Elz Architekten BDA, Potsdam Andreas Elz, Ivonne Meierholz, Raymond Jeske

Arbeit 1540: 	

A rc hi tekt u rbüro Göt z , Be rli n Werner R. Götz, Anne-Sophie Götz

Arbeit 1541: 	

Architekturbüro Dieter Georgi, Berlin Christopher Heitzeberg

Arbeit 1542: 	

WP | ARC Plan GmbH, Hannover Matthias Bremer, Volker Holtzheimer, Sachar Gronske, Jella Schütte, Irina Betke

Arbeit 1545: 	

Heike Hanada Laboratory Of Art And Architecture, Berlin Laura Stroszeck

Luisenblock Ost / Ergebnisprotokoll 1. Wettbewerbsphase

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Arbeit 1546:

GMS freie Architekten (GbR), Isny im Allgäu Edwin Heinz

Arbeit 1547:

Arnold und Gladisch Architekten Gesellschaft von Architekten mbH i.Gr, Berlin Mathias Gladisch, José Antonio Sánchez Martialay

Arbeit 1548:

Architekturbüro Manfred Pechtold, Berlin Manfred Pechtold, Michael Hurst

Arbeit 1549:

Simon Freie Architekten BDA, Stuttgart Christof Simon, Alexander Dabringhausen

Arbeit 1550:

Architekturbüro Mücke, Berlin Hans-Jürgen Mücke, Wolfgang Schweiker, Selina Schweiker

Arbeit 1551:

Tectur - Planung & Projektsteuerung GbR, Berlin Marc Volmerhaus, Desiree Haan

Arbeit 1552:

Hufnagel Pütz Rafaelian Architekten GbR, Berlin Karl Hufnagel, Michael Eisele, Pontus Falk

Arbeit 1553:

Welp Architekten GbR, Berlin Uwe Welp, Benjamin Schellmann

Arbeit 1556:

PE-P Projekte Engelschall Pälmke Architekten GbR, Berlin Tobias Engelschall

Arbeit 1559:

Architektur + Stadtplanung Dieter Mertens, Kottgeisering Dieter Mertens

in ARGE mit:

Architekturbüro Kessler, München Erich Kessler

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Arbeit 1560: 	

Osburg + Osburg, Berlin Peter Osburg, Gunther Osburg

Arbeit 1562: 	

Golden Architekten, Berlin Elizabeth Golden, Philip Straeter

Arbeit 1563: 	

Dipl. Ing. Kayoko Uchiyama, Berlin Kayoko Uchiyama

Arbeit 1565: 	

Kgruppe Architekten, Basel Florian Hofmann, Samuel Finkbeiner

Arbeit 1566: 	

K öp pl er Tü rk A rc h ite k t en , B e rl i n Jörn Köppler, Annette Köppler-Türk

Arbeit 1567: 	

Relinghaus Architekt, Berlin Moritz Relinghaus

Arbeit 1568: 	

GS Architekten GbR, Hannover Oliver Schetter, Margarita Gomez Salas de Schetter

Arbeit 1569: 	

Dipl.- Ing. Architekt Günter Kaesbach, Berlin Günter Kaesbach, Marten Suhr

Arbeit 1573: 	

Rheinflügel Severin + Kleinekort (Arbeitsgemeinschaft), Düsseldorf Björn Severin, Nora Müller-Schildt

Arbeit 1574: 	

Tim Hupe Architekten, Freischaffender Architekt, Hamburg Tim Hupe, Christoph Schuchardt, Jan Haase, Anja Frenkel, Stefan Förster, Jannis Tegge

Arbeit 1575: 	

Wick + Partner PartG, Stuttgart Karl Haag, Michael Schröder, Kristin Kalbhenn, Daniel Fleischmann

Luisenblock Ost / Ergebnisprotokoll 1. Wettbewerbsphase

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Arbeit 1576: 	

Büro Hans Kolbeck, Deyelsdorf Hans Kolbeck

Arbeit 1578: 	

Geske-Wenzel Architekten GbR, Berlin Thomas Wenzel

Arbeit 1579: 	

Von Ey Architektur, Berlin Ulrich von Ey, Isabelle Kievenheim (Layout, Visualisierung)

in ARGE mit:	

Rapp + Rapp B.V., Berlin Christian Rapp

Arbeit 1580: 	

Behles & Jochimsen, Berlin Armin Behles, Philip Heckhausen, Nicola Scian

Arbeit 1581: 	

Kny & Weber Architekten, GbR, Berlin Michael Kny

in ARGE mit:	

Masterplan GmbH, Berlin Ludwig Krause

Arbeit 1582: 	

dmsw Bürogemeinschaft für Architektur und Landschaft, Berlin Julia Dahlhaus, Susanne Ebert

Arbeit 1585: 	

Laser + Projdakov Architekten, Berlin Maxim Projdakov, Viktoria Laser

Arbeit 1589: 	

Kleine Architekt, Berlin Hans-Wilhelm Kleine

in ARGE mit:	

Rusch Architekt, Berlin Sebastian Rusch

Arbeit 1591: 	

C.A.I.S. architekti s.r.o (GmbH), Prag Ing.Ing.arch David Cais, Ing.arch Jiří Pajkrt, Ing.arch Jolana Plháčková, Ing.arch Kateřina Klesová, Ing.arch Václav Srna

Luisenblock Ost / Ergebnisprotokoll 1. Wettbewerbsphase

29

Arbeit 1592:

Kuehnel Architekten, Potsdam Holger Kuehnel, Max Kaminski

Arbeit 1594:

arch RPdesign, Berlin Rene Panzert

Arbeit 1595:

Pflitsch Architekten GbR, Berlin Karl Manfred Pflitsch, Sebastian Fricke, Robert Kahlow, Ben Bilz, Yves Mikelsons

Arbeit 1597:

Mola Winkelmüller Architekten BDA GbR, Berlin Astrid Kantzenbach-Mola, Claudia Wetzel, Jan Alsenz, Claudio Skorzenski, Barbara Fellmann

Arbeit 1600:

Kohlfaerber + Vasic Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin Klaus Kohlfaerber, Katarina Vasic, Andreas Sutic, Aleksandar Vasic

Arbeit 1601:

Baukulturcafe, Berlin Bernhard Becker

Arbeit 1602:

Steiner Weißenberger Architekten, Berlin Karl Weißenberger

Arbeit 1604:

Michelangelo Acciaro Architetti, Mailand Michelangelo Acciaro, Nora Lau

Arbeit 1605:

Pätzold Architekten, Berlin Chistopher Pätzold

Arbeit 1606:

PAI - Petersen Architekten – Ingenieure, Braunschweig Hauke Petersen, Thomas Sachs, Nicolas Ranko

Luisenblock Ost / Ergebnisprotokoll 1. Wettbewerbsphase

30

Arbeit 1607: 	

Beutter Architektur TM, Geislingen Otto Beutter, Christine Wiegand

in ARGE mit:	

Büro für Stadtplanung, Albstadt Rainer Kraut

Arbeit 1608: 	

Leinweber-Architekten (GbR), Berlin Katharina Sydath-Leinweber, Rolf Leinweber, Manfred Stark

Arbeit 1609: 	

Luis Feduchi Architecture Studio, Berlin Luis Feduchi, Agapi Dimitriadou, Pauline Ouvrard, Marina Fernández, Murat Bursuk, Max Doelling

Arbeit 1610: 	

eins bis neun Architekten Ingenieure Peter Flucke, Steffen Altenburg, Christine Fischedieck, Katja Klum, Bärbel Bach

Arbeit 1611: 	

Heide & Von Beckerath Architekten, Berlin Tim Heide, Kevin Helms, Paul Farrell

Zum Verfahren nicht zugelassen:
Arbeit 1613	 Philipp Luy, Laura Ullrich, Stefan Luy, Berlin

Lu is enb loc k O st Berlin Mitte

Offener, zweiphasiger städtebaulicher Ideenwettbewerb

B eri c ht der Vo rp rüf ung 1 . We t t b e w e r b s p h a s e

Offener, zweiphasiger städtebaulicher Ideenwettbewerb


Luisenblock Ost Berlin-Mitte Vorprüfbericht

Berlin, Juni 2009


Herausgeber Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Abteilung Städtebau und Projekte Am Köllnischen Park 3 10179 Berlin-Mitte Wettbewerbskoordination Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Abteilung Städtebau und Projekte Referat II D Brückenstraße 6 10179 Berlin-Mitte Patrick Weiss, II D 2 Tel.: +49 (0)30/ 9025-2016 Fax: +49 (0)30/ 9025-2533 e-mail: patrick-weiss@senstadt.berlin.de Wettbewerbsvorbereitung und Durchführung Architekturbüro Renate Keller Manteuffelstr. 77 10999 Berlin Tel.: +49 (0)30/ 618 51 08 Fax: +49 (0)30/ 618 69 48 e-mail: wettbewerbe@keller-elles.de Informationstechnik / Internet Competitionline GmbH Charlottenstraße 95 10969 Berlin Tel: +49 (0)30 / 53 007 94-6 Fax +49 (0)30 / 53 007 94-5 info@competitionline.de www.competitionline.de

Titelbild Bildflug Berlin, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Druck A&W

Luisenblock Ost / Vorprüfbericht

5

Offener, zweiphasiger städtebaulicher Ideenwettbewerb Luisenblock Ost Berlin-Mitte

Bericht der Vorprüfung zur Sitzung des Preisgerichtes der 1. Wettbewerbsphase am 30. Juni 2009


Inhaltsverzeichnis Teil 1 Bericht der Vorprüfung................................................................. 6
 Art des Verfahrens.............................................................................. 6
 Bekanntmachung................................................................................ 6
 Einlieferung der Wettbewerbsarbeiten ............................................... 6
 Verfahren der Vorprüfung................................................................... 6
 Vollständigkeit der Wettbewerbsarbeiten ........................................... 7
 Geforderte Leistungen........................................................................ 7
 Beurteilungskriterien des Preisgerichts .............................................. 7
 Gliederung der Einzelberichte ............................................................ 8
 Teil 2 Einzelberichte ................................................................................ 9


Luisenblock Ost / Vorprüfbericht

6

Teil 1 Bericht der Vorprüfung
Art des Verfahrens Die Auslobung erfolgt als offener, zweiphasiger Ideenwettbewerb für Architekten und Stadtplaner gemäß den Grundsätzen und Richtlinien für Wettbewerbe auf den Gebieten der Raumplanung, des Städtebaus und des Bauwesens (GRW 1995) in der Fassung vom 22.12.2003. Das ge­ samte Verfahren ist bis zum Abschluss anonym. Die Wettbewerbsspra­ che ist Deutsch.

Bekanntmachung Die Bekanntmachung des offenen, zweiphasigen Ideenwettbewerbs er­ folgte ab dem 20.05.2009 auf der Internet-Plattform der competitionline GmbH. Die Kommunikation mit den Teilnehmern erfolgt ausschließlich über den Teilnehmerbereich des Wettbewerbs auf der Internet-Plattform www.competitionline.

Einlieferung der Wettbewerbsarbeiten Die Arbeiten der 1. Wettbewerbsphase waren per Internetformular bis zum 23. Juni 2009, 16.00 Uhr im Teilnehmerbereich des Wettbewerbs bei competitionline hochzuladen. 113 Wettbewerbsbeiträge gingen bis 23. Juni 2009, 16.00 Uhr ein.

Verfahren der Vorprüfung Die Arbeiten wurden nach Eingang durch competitionline automatisch mit Tarnzahlen versehen. Die Verfassererklärung war als Online-Formular ausgefüllt einzusenden. Die Verfasserdaten der Teilnehmer an der 2. Wettbewerbsphase bleiben bis zum Zeitpunkt nach der 2. Preisgerichts­ sitzung in der Datenbank unter Verschluss. Die Arbeiten wurden nach den in der Auslobung genannten formalen Anforderungen geprüft. Die formale Vorprüfung wurde vom 24. Juni 2009 bis zum 25. Juni 2009 durch competitionline durchgeführt.

Geforderte Leistungen 1. Lageplan, M 1 : 1.000 / Arbeitsplan 1 Veranschaulichung der städtebaulichen Leitidee sowie der ge­ planten Nutzungsverteilung als vereinfachte Darstellung der ge­ planten Verteilung der Baumassen als Dachaufsicht mit Angabe zu Anzahl der Geschosse und Trauf- bzw. Gebäudehöhen Nutzungsverteilung: BT Bundestag SN Städtische Nutzungen Erschließung, Wegeführung Eingänge

Luisenblock Ost / Vorprüfbericht 	

7

2.	

Räumliche Darstellung des übergeordneten Wettbewerbsgebie­ tes vom Reichstag bis zum Bahnhof Friedrichsstraße / Arbeits­ plan 3 Stichpunktartige textliche Erläuterung der Entwurfsidee mit An­ gabe der überschlägigen Geschossfläche, gegliedert nach Flä­ chen Bundestag (BT), Städtische Nutzungen (SN) Verfassererklärung

3.	

4.	

Die einzureichenden Leistungen waren in einfacher, schematischer Form zu erbringen. Es werden keine ausgearbeiteten Lösungen erwartet, son­ dern Lösungsansätze, die grundsätzliche Überlegungen als erste Nähe­ rung an die Wettbewerbsaufgabe zeigen. Die Lösungsansätze sind präg­ nant und informativ unter Einhaltung des vorgegebenen Layout-Formats darzustellen.

Vollständigkeit der Wettbewerbsarbeiten Die Vollständigkeit der Wettbewerbsarbeiten wurde gemäß Punkt 1.10 der Ausschreibung geprüft. Alle Arbeiten wurden, unabhängig von ihrer Vollständigkeit, zur Preisge­ richtssitzung zugelassen. Folgende Abweichungen von den geforderten Wettbewerbsleistungen wurden festgestellt: -	 Bei der Arbeit 1613 fehlt die räumliche Darstellung. Bei den Arbeiten 1502, 1526, 1528, 1551, 1611 und 1612 fehlen die Angaben der überschlägigen Geschossfläche. Bei den Arbeiten 1510 und 1601 fehlen die Angaben der über­ schlägigen Geschossfläche im Erläuterungstext, sind jedoch auf der Wettbewerbsarbeit angegeben.

-	

Beurteilungskriterien und –verfahren des Preisgerichts Beurteilungskriterien des Preisgerichts in der 1. Wettbewerbsphase sind gem. 1.12 der Auslobung wie folgt (die Reihenfolge der Kriterien hat auf deren Wertigkeit keinen Einfluss): Allgemeine Anforderungen Übereinstimmung mit den formalen Kriterien Fristgerechte Einlieferung Vollständigkeit der Leistungen Leitidee Stadträumliche Qualität Umgang mit dem Gebäudebestand Art, Maß der Nutzung

Luisenblock Ost / Vorprüfbericht

8

Mit Hilfe der Beurteilungskriterien wählt das Preisgericht in Wertungs­ rundgängen ca. 25 Teilnehmer für die 2. Wettbewerbsphase aus. Gliederung der Einzelberichte Jede Arbeit wird auf 1 DIN A4 Seite dargestellt.

Teil 2 Einzelberichte


Niklas Rollenhagen Architekt, München

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1501 1. Rundgang

Die Idee des Entwurfes liegt darin, das "Band des Bundes" als lineare Strukur mit einer Berliner Blockrandbebauung abzuschließen. Zwei nebeneinander in OstWest- Richtung stehende Hochhausscheiben sollen den Bereich Friedrich-Strasse aufwerten. Die vorhandene Geschoßfläche (Denkmäler, Viadukt und erhaltenswerte Häuser) zusammen mit der geplanten beträgt ca. 175000 qm. Davon liegen ca. 1/3 der Geschoßfläche für den Bundestag im Westteil am Erschließungsring. Das Spreeufer soll wieder eine gerundete Ausformung erhalten und mit Bäumen bepflanzt werden.

Rüdiger Baumann Architekten, Berlin

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1502 Für die 2. Phase ausgewählt

Als Pendant zu dem abgeschlossenen Kanzlergarten öffnet sich das Band des Bundes nach Osten mit einem Bürgergarten. Eine Fußgängerbrücke verbindet den Garten mit dem Pavillon der Demokratie, der aktuelle Informationen zur Bundesregierung bietet. Von der Spree steigt der Garten sanft bis zum 2. Obergeschoss, eine breite Treppenanlage an der Luisenstraße verbindet ihn mit dem nördlich des Band des Bundes verlaufenden Fußweg. Um die denkmalgeschützten Hallen der Bewag legt sich eine gläserne Eingangshalle, welche die Bundestagsnutzungen im UG, EG und 1.OG miteinander verbindet. Die städtischen Nutzungen liegen nördlich, sie öffnen sich zum Garten und zur Spree.

Kay Ehlers Architektur, Hamburg

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1503 1. Rundgang

Das Band des Bundes wird fortgeführt und auf der nördlichen Spreeseite durch den Schiffbauerdamm durchschnitte und dadurch aufgelöst. Der Entwurf verbindet das Band mit der für Berlin typischen orthogonalen Struktur und nimmt die durch holländische Schiffbauer geprägte und zur Spree gewandte Grundstückzuschnitte auf . Im Norden des Planungsgebietes nimmt die Bebauung den Schwung der Stadtbahn auf, weitet sich zu einem Platz auf und vitalisiert die Bögen. Durch die Verlegung des Schiffbauerdamms erhält der Flaneur Aufenthaltsbereiche am städtischen Spreeufer. In den EG-Zonen entstehen Restaurants und Cafes mit Blick auf das Regierungsviertel. BGF: 65.236 qm

Stephan Braunfels Architekten, Berlin

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1504 Für die 2. Phase ausgewählt

Wohnen und Arbeiten am Wasser Die Bauten des Bundetags bilden einen endgültigen Abschluss des "Bandes des Bundes“.Eine “Stadtkante“ als Fortsetzung der Blockbebauung entlang Spreebogen und Nordallee steht im Dialog mit der Abrundung des Bundestags. Die Wohnhöfe dieser Stadtkante öffnen sich zum Spreeufer genauso wie die Bürohöfe des Bundestags. Ein dreieckiger Platz am Wasser ist das Gelenk zwischen Bundestag und Wohn/Geschäftsbebauung.Er öffnet sowohl für den Bundestag wie für die Wohnbebauung den Blick auf die Spree: 80% der Bundestagsbüros und 80% der Wohnungen liegen so am Spreeufer. Es gibt keine rückwärtigen Lagen mehr! BT: 46.650 m² BGF SN: 30.250 m² BGF Gesamt BGF: 76.900m²

Karin Kusus Architektin BDA, Berlin

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1505 Für die 2. Phase ausgewählt

Die bestehenden Planungen zeigen das Band des Bundes mit seinen kreisförmigen Abschlüssen in Moabit und an der Friedrichstraße, das jetzt bis zur Luisenstraße führt und eine Reihe von polygonalen Blöcken, die sich vom Humboldthafen entlang der Stadtbahn bis zur Luisenstraße ziehen. Verlängert man beide Systeme über die Straße hinweg und benutzt als Abschluss des Bandes das ursprünglich geplante Kreissegment, ergibt sich ein definiertes Ende des Bandes, das zugleich eine Verzahnung mit der vorhandenen Stadtstruktur erlaubt. Der Schiffbauerdamm öffnet sich mit Grünzone und Spielplätzen in die Tiefe des Quartiers. Vor den Stadtbahnbögen wird der Gehweg verbreitert. BTneu52000qm SNneu36000qm

Bolwin Wulf Architekten Partnerschaftsgesellschaft, Berlin

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1506 1. Rundgang

Das neue Quartier am Schiffbauerdamm wird Bindeglied zwischen Friedrichstrasse und Hauptbahnhof. Die bestehenden Bauten des Bundes werden durch Anbauten und Solitäre flexibel ergänzt. Breite Wohnriegel stehen für städtisch verdichtetes, dem öffentlichen Raum der begrünten Gassen zugewandtes Wohnen in der Tradition grosser Stadtpalais. Unter Mitnutzung der S-Bahnbögen schirmt ein Gewerbeblock die neue Struktur mit Blick zur verkehrsfreien Uferzone ab. Die grosse Geste der Bundesspange geht in einem Netz von Gassen und Blickbeziehungen auf, die das Quartier mit Spree, Bahnhof Friedrichstrasse und dem Vorplatz des Bundespresseamtes verbinden. Es werden ca. 150.000m² BGF realisiert.

ASP Architekten B+B Kohl GbR, Hamburg

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1507 1. Rundgang

Band d. Bundes endet auch formal an Luisenstr. – Eingangsgeste des LüdersHauses. Entwicklg. des Bereiches im orthogon. System der Friedrich-WilhelmStadt, 3 Nord/Süd - Strassenräume gliedern die Fläche und öffnen das Blockinnere zur Spree und zu den Viaduktbögen. Subtile Fortsetzung der nördl. Flucht des B.d.B. Spreeufer terrassiert + städtisch: Gastron. + Anleger Die Gebäude des BT im Anschluß an das ehem. PA reagieren auf die denkmalgeschützten Klinker-Gebäude. Das „Maschinenhaus“ ist prädestiniert für die Nutzung als KBT mit nach Ost und Süd orientierten Freiflächen. Die BTGebäude sind blockhaft zusammenhängend und intern verbunden. Fremdnutzung ist möglich. BGF 124.159 m² GFZ 3,24

Thomas Schüler Architekten BDA Stadtplaner, Düsseldorf

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1508 1. Rundgang

Es werden vier neue Baublöcke vorgeschlagen, die durch ihre Anordnung definierte städtische Platz- und Straßenräume entstehen lassen. Die Bestandsgebäude werden hierbei Teil der neuen Baublöcke. Der baumbestandene zentrale Platz bildet zusammen mit dem Freibereich entlang der Viaduktbögen einen Stadtraum mit hoher Qualität. Drei gleichberechtigte Straßen verbinden den Platz mit dem Spreeufer. Eine kleine Platzsituation an der Marschallbrücke dient als repräsentativer Vorbereich für die Bundestagsbauten. Das „Band des Bundes“ wird im Sinne der symbolischen Geste fortgeführt und verwebt sich unspektakulär und selbstverständlich mit der Stadt. BGF BT ca. 40.000 qm, BGF SN ca. 20.000 qm

Gorenflos Architekten Gesellschaft von Architekten mbH

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1509 Für die 2. Phase ausgewählt

Das Band des Bundes endet mit der Luisenstraße. Ein Kamm von drei Gassen ordnet das angrenzende Dreieck und bildet eine ebenmäßige Struktur von 60 bis 70m breiten Fronten zum Fluß und zum Bahndamm. Die Bundestagsgärten verbinden denkmalgeschützte Bauten zu einem System von kommunizierenden Gartenhöfen. Hier kann man auch out-door klüngeln! Die Luisengärten bieten höchste Wohnqualität: Sechsgeschossige Gebäude gruppieren sich um grüne Innenhöfe mit südorientierten Seitenflügeln. In den Erdgeschossen, den nördlichen Kopfbauten und den S-Bahn-Bögen sind Gewerbeflächen untergebracht. BGF Gesamt ca. 95.600m2 BT ca. 34.400m2 SN ca. 61.200m2 davon ca. 21.250m2 Gewerbe zzgl. Bestandsflächen

Marco Arts, Ir. Architect, Antwerpen Raven Rumes, Bornem

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1510 1. Rundgang

Die historische Stadtstruktur schäg zur Spree (mit Werkhöfen und tiefen Parzellen, die zugleich die S-Bahnbögen erschliessen) wird aufgegriffen und reinterpretiert. Repräsentative und städtische Gebäude werden innerhalb des Baublocks integriert, bleiben jedoch in ihrer Verschiedenheit sichtbar. Die Bundestagsnutzungen werden im Inneren des Baublockes auf einen langgerecken Platzraum potentiell öffentlichen Charakters orientiert. Tiefe Strassenräume eröffnen Sichtperspektiven zur Spree. Ziel ist die Schaffung einer starken stadträumlichen Identität, die die Lage des Quartiers im städtischen Zusammenhang veranschaulicht. Das Prozesshafte der Entwicklung wird damit Teil der Erfahrung des Ortes.

Bahl & Partner Architekten, Hagen

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1511 2. Rundgang

• Kompaktes, räumlich komplexes Gesamtensemble • Vielfältige Blickbeziehungen im Quartier: Bögen - Straße –Spree, Anordnung der geplanten Blöcke zu einem quartiersbezogenen Stadtplatz als Mittelpunkt, kompakte öffentliche Straßen • Erhalt der BT-Gebäude und des Schiffbauerdamms 12, Gebäude Schiffbauerdamm 19 könnte erhalten werden, zur besseren Flächenausnutzung wird dieses Grundstück jedoch neu beplant, Tiefgaragen werden blockbezogen angeordnet • Gesamt BGF 121.775 m², BT-Nutzung 42.430 m² BGF, Kita-Nutzung 1.930 m² BGF, SN-Nutzung 77.415 m² BGF • Geschossigkeit max. 7 Vollgeschosse, die Bebauung an der Luisenstraße überragt nicht die geplante Höhe der Erweiterung des M-E-Lüders-Blocks

Prof. Bernhard Winking Architekten BDA, Berlin

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1512 Für die 2. Phase ausgewählt

Der Luisenblock wird als neues Stadtquartier mit einem eigenständigen Gepräge entwickelt. In Interpretation der Berliner Baustruktur werden aus den vorgefundenen Parzellen und des Spreeverlaufs Blöcke entwickelt, die Plätze unterschiedlicher Qualitäten erzeugen. Zur S-Bahn weitgehend geschlossen entsteht ein Stadtteil der möglichst vielen Einheiten Blickbeziehung zur Spree ermöglicht. Die zu erhaltenden Gebäude werden ganz selbstverständlich integriert. Das Band des Bundes setzt sich subtil erkennbar durch das neue Quartier fort. Auf der anderen Spreeseite neben dem Bahnhof ist in der Achse des Bundesbandes ein Turm als Endpunkt denkbar. BGF BT Neubau: 30.120 qm / BGF SN Neubau: 55.700 qm

Winkens Architekten, Berlin

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1513 1. Rundgang

Überlag.unterschiedl.Stadtstrukt.,Ausricht.an Parzellenstrukt. entl. Schiffbauerd., Durchdring. Blockstrukt.durch Promenaden parallel zu Band d.B.,zentral. Quartiersplatz in Fortführ.nördl.Promenade, Ende südl.Promenade am Schiffbauerd.,Luisenstr. bewusst Ende/Schnittst.f.BdB, 3seitig umschloss.Park m.Rahmung/Ausricht.durch hist.Bauten u.neues BTGebäude, Rotunde als Übergang, Abschl./Auftakt f.BdB, Straßennetz m.homog.Erschließungssystematik, Anbind.zentr.Quartiersplatz an Spree u.südl.Stadtraum durch Fußgängerbrücke zw.Marschall-u.S-Bahn-Brücke, BGF 114Tqm,GFZ 3,3 m.Berücks. d.relev.MGF, Quartiersränder 7-gesch.,Innen 5-gesch.,rationale Dichte, vielschicht.Nutzungen,kurze Wege, energ.u.ökolog.

Nied A Architekten, Berlin

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1514 1. Rundgang

Leit- Gestaltungsmotive: Städtebaulicher Schlusspunkt des Band des Bundes, Integration ins Stadtgefüge Akzentuierung der Übergänge: Spreepromenade – Uferstraße, Platz – Spreeufer,„Zoll-Kran“– Marktplatz , Wandelgang zum Bootsliegeplatz Verbindung über die Spree Hochwertige Ufer-Wohnbebauung mit Gastronomie Bauliche Abschottung gegen den Bahnkörper Kita fördert öffentliches Leben am Marktplatz als Scharnier zwischen Wohnen, Parlament und Gewerbe“ Erschließung der Viadukte für die Stadtnutzung Freiflächen differenzierter Qualität GFZ ohne Tiefgaragen: Parlamentarische Erweiterung (BT) ca. 80.000 m² BGF, GFZ 3,2 Wohnen (SN) ca.33.200 m² BGF, GFZ 3,2 KITA / Gewerbe/ Dienstleistung

nps tchoban voss GmbH & Co. KG, Berlin ST raum a Gesellschaft von Landschaftsarchitekten mbH, Berlin

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1515 1. Rundgang

-Entwurf nimmt wichtigste städtebaul. Linien auf und bindet schützensw. Altbauten ein -Orientierung an Luisenstr, barocke Struktur und dorotheenstädt. Fluchten ­ Nördlicher Teil folgt lärmschützend der Hochbahn, bei Rücksprüngen mit gläserner Schallschutzwand -Band des Bundes wird nach Osten bis Spreebogen weiter geführt -Nördl. Baumallee wird ebenso weitergezogen und in Hof mit Brücke abgeschlossen -Diagonale Schneisen öffnen Innenbereich 2x zur Spree ­ Als Pendant zum Lüders-Haus wird große Eingangshalle für BT an Luisenstr. geschaffen -Mittig liegender Block wird auch unterirdisch an BT angeschlossen BT-Kita im nördl. Mäander mit Südgarten -GF ca. 121.000m², ca. 85.000m² davon BT

a-up Büro für Architektur und urbane Projekte, Hannover

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1516 2. Rundgang

Luisenblock Ost >östlicher Abschluss "Band des Bundes" durch räumliche Akzentuierung >Aufnahme und Richtungswechsel der linearen Bewegung in den Stadtkontext durch entsprechend gestellte Gebäude-Volumen, Hochhausgruppe >Stadtarchitektonische Fassung der nördlichen Allee >Integration des Bestandes bei eigenständiger Charakteristik des Quartiers >Spezifische Adressbildung für unterschiedliche Aktivitäten (Bund, Presse, Wohnen u. Arbeiten) >hierarchisch abgestuftes internes, öffentliches Freiraumsystem, um hochwertige Nutzungen in Stadtbahnbögen und qualitätvollen Bezug zur Spree zu gewährleisten >klare räumliche Zäsur zwischen Nutzungen BT und SN >BGF BT 63.000qm, SN 125.000qm

büro urbane prozesse, Architekten und Stadtplaner, Berlin

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1517 Für die 2. Phase ausgewählt

Die westlich der Luisenstraße entlang der Bahnparallele angelegte städtebauliche Typologie erlaubt eine doppelte Lesbarkeit zwischen „kleinem Block“ und „großem Haus“. Diese wird im Luisenblock Ost aufgegriffen und weiterentwickelt. Die hier abgeleitete Maßstäblichkeit ermöglicht ein differenziertes Reagieren auf die vielfältigen stadträumlichen Bezüge, ermöglicht aber auch die Entwicklung eines urbanen Quartiers mit hochwertigen öffentlichen Räumen und der Möglichkeit vertikaler Nutzungsmischung. BGF BT: ca. 41.200 BGF SN: ca. 68.500 BGF ges.: 109.700

United Architects i.G., Berlin

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1518 1. Rundgang

- Schließung des Blockrands an der Luisenstr. und Schiffbauerdamm - Öffnung des Blockrands am Schiffbauerdamm Erschließung des Blockinnere als öffentlichen Stadtraum - Blockrandähnliche Bebauung an der S-Bahnparallelen mit verschieden Gebäudehöhen - Verlängerung der nördlichen Allee als Landschaftskonzept im Innenbereich - Auflösung des Bandes durch solitäre Bebauung entlang markanter städtebaulicher Achsen des Lüders- und LöbeHauses als positiv Abdruck im Blockinneren - Gassen im inneren: N/S 10m, O/W 13m (am Blockrand architektonisch zu differenzieren zB. Durch Atrien) BT neu:48.500m² SN neu:34.700m² Σ neu: 83.200m² Gesamt:109.900m² Baufläche:26.000m² GFZ: 3,20 GRZ: 0,42

Loof & van Stigt Architecten BV, Amsterdam

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1519 1. Rundgang

Unser städtebauliches Konzept verschneidet die grosse Geste des Band des Bundes mit dem heterogenen Berliner Block. Von der soliden Masse werden räumliche und formale Bedingungen der Aufgabe subtrahiert. 1. Freiräume um die zu erhaltenden Gebäude werden vom Block abgezogen. 2. Band des Bundes schneidet durch die Masse. 3. Sichtlinien und räumliche Beziehungen werden aus dem Block geschnitten. Wir schlagen einen Turm vor, dessen konkave Fassade auf dem äusseren Rand der Allee steht und die abschliessende, halbkreisförmige Bewegung auch von der nördlichen Seite des Bandes, jenseits der Spree erfahrbar macht. 165.000 m² BGF GFZ 3.2 GRZ 0.4 42.000 m² BT 36.000 m² W

RKA Architekten GbR, Dresden

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1520 1. Rundgang

Das Band des Bundes soll beendet werden. Das MEL-Haus bekommt mit der Erweiterung einen eigenen Abschluss, das Ensemble aus PL und MEL ist in sich zentriert. „In der Spur“ des Bundes ist ein Sondergebäude (Rot) als „lokale Landmarke“ vorgesehen. Die Nordallee wird mit einem Rückspiegel und einem Hochhaus-Rücken (BT) antithetisch beendet. Hier wird die besondere Dichte erreicht. Die denkmalgeschützten und sonstigen Altbauten werden zu Berliner Blöcken zusammengeschlossen (SN). Die geforderte GFZ von 3.5 bezogen auf Blockinneres, Bahntrasse und Schiffbauerdamm ergäbe eine viel höhere Dichte, als in der Umgebung. GelbRotGrün ergibt GFZ 3.0 bezogen auf 52.800 m2; 4.0 bezogen auf das Blockinnere

Christoph Sauter Architekten AG, St. Moritz

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1521 1. Rundgang

Stadtbalkon Die vorgeschlagene Bebauungsstrategie arbeitet den Block als komplexe Einheit heraus, indem sie zwischen der Intimität der Marienstraße und der großzügigen Geste der Regierungsgebäude vermittelt und das Spreeufer als öffentlichen Raum herausschält. Das „Band des Bundes“ erhält dank der Straßenführung Raum und wird durch einen städtischen Platz verankert, dessen L-förmige Bebauung selbstverständlich zu den halböffentlichen Höfen leitet. Diese bestechen durch ihre Plastizität in Grund und Figur. Nutzung Bundestag: GSF 17'000 - BGF 56'600 - GFZ 3.33 Städtische Nutzung: GSF 20'100 - BGF 71'800 ­ GFZ 3.57 Gesamt: GSF 37'100 - BGF 128'400 - GFZ 3.46 Bahn: GSF 8'000 Straßen: GSF 7'70

Raumbewegung (Projektgemeinschaft), Berlin

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1522 2. Rundgang

Das BdB wird weitergeführt und mit der Stadt verwoben. Die Ausrichtung der Baukörper folgt den historischen Flurstücken. Öffentl. Hallen mit gewerbl.SN erschließen und klimatisieren die durch Brückenbauten verbundenen Riegel. Diese Zwischenzonen verbinden auch Uferweg und Park, der auf den Wartensleben’schen Garten anspielt. Eine terrassierte Wohnanlage schirmt den Park von Emissionen der Bahntrasse ab. Solarfassaden nutzen die günstige Ausrichtung und sind ein Verweis an den ehem. BEWAG-Sitz. Ein hohes Arkaden-Geschoss nimmt gewerbl. SN auf und nutzt die Bahnbögen als besonderes Raumangebot. Ein Bogen schließt die Innenhöfe nördlich der Bahntrasse an. GF BT= 52.000 m2. GF SN = 38.000 m2.

Alexander Bant Architekt, Berlin

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1523 1. Rundgang

Der Entwurf gliedert den LBO in zwei klar getrennte städtebauliche Figuren: Östlich Abschluß Band des Bundes mit Altbauten für Bundestagsnutzung, westlich Blockstruktur mit begrünten Innenhöfen für städtische Nutzung. Dazwischen weitet sich ein spitz zulaufender öffentlicher Platz, der die Visibilität des halbrunden Abschlußgebäude steigert und die nördlichen Quartieren „belüftet“. Das Hauptgebäude bildet mit h=48 m eine sichtbare städtebauliche Dominante. Zugunsten qualitätvoller Freiräume bleibt der Entwurf mit einer BGF=145.000 qm (oberird.) unter der geforderten GFZ, eine Verdichtung hin zum geforderten Wert ist möglich. Trauf- und Gebäudehöhen orientieren sich am Umfeld (T=22m).

Silvia Malcovati Architektin, Milano

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1524 1. Rundgang

Die Erweiterung des Bundestags, mit Büros, Konferenzsäle und Kindertagesstätte (BGF: 42.180 qm), ist in 3 autonome Bauten geteilt, verbunden durch eine zur Spreeseite offene Piazza und einer innenliegenden Strasse die zur S-Bahn Bögen führt: _der südliche Kopfbau mit gedeckter Innenhof, der die Traufhöhe (7 G., H. 24m.) und die Fluchten der M.-E.-Lüders Haus übernimmt; _ein kammförmiger Baukörper (6 G., H. 20m.); _eine langgestreckte Halle mit vorderem Kopfbau zur Spree (7 G., H. 24m.) und niedrigem Doppel-Baukörper (3 G., H. 11m.). Die städtische Nutzungen sind in der kompakten Baufront entlang der Spree (5 G., H. 17m.) und in den niedrigeren innenliegenden Baukörper beinhaltet (2 G.,

Kenkmann Architekten, Wuppertal

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1525 Für die 2. Phase ausgewählt

Das Band des Bundes - Die städtebauliche Idee der WiedervereinigungsEuphorie heute der Finanzkrise zum Trotz endlich weiterbauen! Die Flaniermeile an der Spree in ein neues, dichtes Stadtquartier an den S-Bahn-Bögen hineinführen: Hohe urbane Dichte mit Büro- und Wohntürmen am Viadukt, weite und enge Straßenräume wechseln sich ab. Die Bedarfsflächen des Bundestages werden im Band unterbracht. Das Band selbst endet im Osten mit einem städtischen Platz an der Spree: Ein Hotel mit Vaporette-Station und ein paar "feinen Italienern“, verbunden durch eine öffentliche Passage zur Luisenstrasse hin. Die begleitenden Nord- und Südalleen werden zweireihig bis zur Spree fortgesetzt. GF 145000 qm

Mattern Louafi und Partner, Berlin

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1526 1. Rundgang

Das Band des Bundes wird an der Luisenstr. geschlossen und bildet eine kompakte städtebaul. Figur. Das Gebiet östlich der Luisenstr. erhält eine eigene Charakteristik mit einer Mischung aus denkmalgeschützten Gebäuden und deren Ergänzungen zur Schließung der Lücken entlang der Straßen. In der Dreiecksfläche Schiffbauerdamm, S-Bahnbögen und der neuen Erschließungsstr. (mit TG-Einfahrt) entsteht eine Mischung aus Wohnen (1.OG – DG) und Gewerbe (EG + Gebäude zum S-Bahn). Die S-Bahnbögen werden belebt mit Gastronomie, Galerien, etc. Der südliche Bereich wird zur Außennutzung /-bestuhlung frei gehalten. Der Schiffbauerdamm behält seine jetzige Lage zugunsten einer attraktiven Uferpromenade.

Bauernfeind Architekten, Ulm

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1527 1. Rundgang

die fläche wird 50m x 50m gerastert: richtung wie die umliegenden neubauten ­ gebäudeausrichtung etwas verschwenkt analog zu berlins gebäudesubstanz in der umgebung! jedes 2. feld ist ein baumfeld - jedes andere wird bebaut mit einer gebäudeform ähnlich umgedrehtem baumhabitus bzw. einem umgedrehten pyramidenstumpf (allerdings 2 Außenseiten schräg/2 orthogonal-senkrecht) aufgesetzt auf einem erschließungspostament 10m x 10m: ebenerdig bleiben die allermeisten flächen unberührt. fläche je baukörper ca. 10000qm; 6 gebäude = ca. 60.000qm; gfz = ca. 2,0; grz = ca. 0,02!

Rainer Schneider Freier Architekt, Karlsruhe

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1528 1. Rundgang

Öffentliche Erschließung Verlegung der Straße „Schiffbauerdamm“ entlang der Bahnlinie. Dadurch Freistellung der hist. Bögen. Innere Erschließung über verkehrsberuhigte Erschließungsstraßen. Gleichzeitige Entlastung des Spreeufers vom PKW-Verkehr. Umbau zur Flaniermeile (Spreeterrassen). Bauten des Bundes Halbrunder Kopfbau als Bindeglied an der Luisenstraße Ergänzung der Bestandsgebäude 4 + 5. Mäanderförmiger Baukörper („Band des Bundes“) mit 3 Höfen: Der mittlere dient der Erschließung, die anderen sind Grünflächen. Städtische Nutzung Blockrandbebauung: EG und OG Handel und Gewerbe, darüber Wohnen. Ergänzung des Wohngebäudes am östl. Rand. Gewerbl. Nutzung der historischen Bögen

Graetz Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1529 2. Rundgang

Die Neuordnung des Areal geschieht im kontextuellem Ansatz mit innerstädtischer Nutzungsmischung. Ein hoher Anteil an Wohnnutzung unterschiedlicher Prägung, Büronutzung für den BT und allgemein, sowie Gewerbenutzung prägen die hausweise sich entwickelnde Gebäudestruktur. Das Konzept unterscheidet zwischen städtischem und privatem Aussenraum. Das Band des Bundes endet mit der beidseitigen Bebauung der Luisenstrasse und setzt sich als städtisch heterogene Bebauung zur Friedrichstrasse hin fort. Die Uferpromenadenallee aus dem Band des Bundes endet als Brückenkopf an der Marschallbrücke. Der Weg führt als einfach bepflanzte Uferpromenade am Schiffbauerdamm weiter. BGF: 148.000qm GFZ: 2,8

Architekturbüro Behrendt, Berlin

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1530 1. Rundgang

Ein würdiger Abschluss und ein schöner Auftakt für das Band des Bundes Ein klarer Schnitt durch den Luisenblock trennt die Nutzungen EineGeste des Empfangs,ein weit ausschwingendes Dach,ein Schirm mit einem Wald von Säulen,eineTreppenanlage zum Verweilen, mit dem Blick auf Stadt und Spree. Auf dem Plateau unter dem Dach werden die neuen Gebäude frei platziert,die Angebote für die Bürger enthalten sollen, wie Ausstellungen, Veranstaltungen,Feste etc. Zusätzl.zum Bestand werden 30.000 qm BGFrealisiert. Das Wohnquartierwird durch niedrige Gartenhäuserund interneWegeverbindungen gegliedert. Der offene Blockrand schafft den Bezug zum Wasser. Für städtische Nutzungen werden20.000 qmBGF/38%realisi

Architekturbüro Plan-A, Berlin

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1531 1. Rundgang

Das Band des Bundes wird auf dem Luisenblock Ost abgeschlossen. Die Allee nördlich des Marie-Elisabeth-Lüders-Hauses begrenzt dabei den Bereich des Bundestages und wird an die Spree geführt (klarer Abschluss). Der BT wird erweitert und teilweise überbaut. Die Gestaltung orientiert sich dabei selbstbewusst an der Bebauung des Bandes. Die städtische Bebbauung orientiert sich an den Grundstücksgrößen der ursprünglichen Einteilungen (17. Jhd.) (Einmaligkeit des Standortes). Hier entsteht ein vernetztes Gebäude für Wohnen und Gewerbe und hochwertigen Freiräumen. Vor dem S-Bahn Viadukt entsteht ein öffentlicher Platz mit gastronomischen Einrichtungen in den Bögen. (BT 31.200 m², SN 37.200 m²)

Gildo Eisenhart Architekt, Stuttgart

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1532 1. Rundgang

Kern des Entwurfs ist eine nahtlose Integration des Stadtquartiers in den Kontext der Innenstadt. Blockstrukturen mit großzügigen Lichthöfen (7 Geschosse, denkmalgeschützte Gebäude mit 2-7 Geschossen) werden an der neuen zentralen Straße als Nahtstelle zwischen Bund und Stadt angeordnet. Zudem wird für Bundestag und städtische Nutzung je ein Büro- bzw. Wohnhochhaus vorgeschlagen. Im Erdgeschoss und dem geöffneten Viadukt befinden sich Läden, Dienstleistung und Gewerbe. Die Blockstrukturen variieren mit Passagen und Plätzen. Bestehende und neue Straßen werden als großzügige urbane Boulevards und Promenaden ausgebaut. BGF Bundestag mit Bestand. 80.000 qm BGF Städtische Nutzung 110.000 qm

Architekturbüro Christine Edmaier, Berlin Office Regina Poly, Garten- und Landschaftsarchitektur, Berlin

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1533 Für die 2. Phase ausgewählt

Das „Band des Bundes“ endet im östlichen Luisenblock, bedingt durch Bahntrasse, erhaltenswerte Bausubstanz und historische Parzellen. Es wird eine Strategie der Integration der neuen Achse durch Verflechtung mit den vorhandenen historischen Richtungen verfolgt. Die Gebäude entwickeln sich vom Schiffbauerdamm und den S-Bahnbögen in die Tiefe und bilden durch abgewinkelte Formen interessante Binnenräume. Eine zentrale Grünfläche bezieht sich auf die Idee des grünen Bandes und gewährleistet hohe Wohnqualität. Zu 23.000 qm erhaltener Substanz kommen 40.000 qm Bundestagsnutzung und 65.000 qm städtische Nutzung hinzu. Bei 130.000 qm BGF beträgt die GFZ ca. 2,5.

Eike Becker Architekten, Berlin Ulla Luther Architektin, Berlin

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1534 2. Rundgang

Ziel der Planung ist der Erhalt und die Stärkung der historischen Bau- und Parzellenstruktur, die sich bis heute als einzigartiges Dokument Berliner Stadtgeschichte im Luisenblock abzeichnet. Das Konzept moderiert dabei zwischen gründerzeitlicher Orthogonalität an der Luisenstrasse, dem Band des Bundes und den schräg verlaufenden Grundstücken. Körnung, Höhenspiel und Nutzungsmischung, Erhalt möglichst vieler Gebäude verstärken diesen Ansatz. Neue Plätze und Wege öffnen die Blöcke und führen zu einer intensiven, urbanen Mischung. Zeitgenössische Architektur (ca. 110.000m² SN, ca. 56.000m² BT, GFZ ca. 3,15) lässt so auf alten Fundamenten ein lebendiges scheinbar ungeplantes Quartier entstehen.

Uwe Becker, Berlin

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1535 1. Rundgang

MISSING LINK Stadträumliche Verknüpfung zwischen Bhf. Friedrichstraße (Spreedreieck) - Reichstag ). Überbaute Promenade. Deutlich ausgebildete Baumassen. Restaurierte Bahnbögen.Gewerbe, Mischnutzung. LAGEGUNST AM WASSER, SÜDLAGE Attraktive Wohnlage. Südorientierung. Zugang zu Spreeanlegestellen. INTIMITÄT AN DEN BAHNBÖGEN Unter Ausschluß von Durchgangsverkehr. Mischnutzung. AUFGEWERTE FREIRÄUME Ufer, Innenbereiche VERKEHRSBERUHIGUNG TIEFGARAGEN Unter Hochhäusern WINTERGÄTRTEN, SOLARE GEWINNE BGF 180000 m² BT 62000 m² SN 118000 m²

MRLV Architekten GbR, Hamburg

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1536 2. Rundgang

Mit seiner besonderen Form und Haltung zeichnet sich das Band des Bundes im Stadtgrundriss deutlich ab. Sein östliches Ende soll entsprechend kraftvoll mit einer Halbkreisform im Louisenblock Ost enden, begleitet von der 4-reihigen Baumallee. Alle anderen Bauten - in ihrem Maßstab dem Stadtgrundriss entnommen- folgen derselben radialen Bewegung. Die Gesamtstruktur des lebendigen neuen Areals bildet den Übergang zwischen dem Sonderbereich des Bundes und der übrigen Stadt. Die Baumallee verläuft zwischen den Bundesbauten und der städtischen Nutzung als ein öffentlicher grüner Raum bis zur Spree hin und verleiht dem Standort eine eigene Identität. BGF Neu: BT 46.000 qm SN 56.000 qm

Gisler Oberholzer Architects (Kollektiv Gesellschaft), Zürich

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1537 1. Rundgang

BT-BLOCK TH:24m2 22600m2 BT INKL.KBT TH:24m 17400m2 BT(Haus-Klein) TH:24m 4410 m2 BT-FL.T.:44410M2 SN-BLOCKWEST TH:24m 19800m2 SN­ BLOCKOST TH:24m 17900m2 SN-BELLEVUEBAND TH:24m 26100m2 SNFL.T.:63800m2 SN-VIADUKTBESP.:5500m2 Der neue Stadtraum soll eine möglichst hohe Dichte an urbaner Qualität und Dramaturgie aufweisen, ohne dabei angestrengt oder modisch zu wirken. Strassenverlauf orientiert sich u.a. an der Stellung der zu erhaltenen Gebäude Südlich die Leitidee des Bundesbandes respektieren-Flucht des M.-E.-Lüders-Haus aufnehmen. Mittig, urbanen Platz­ unterschiedliche Eck-Ausformulierung-Abfasung,Abrundung,Rücksprung,Versatz. Spreekante durch Bellvueband+eingez.Arkaden urban inszenieren.

Blaumoser Architekten + Stadtplaner, Starnberg

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1538 Für die 2. Phase ausgewählt

Formale Weiterführung des „Band des Bundes“ durch die Bundestagsneubauten Aufnahme der Leitgeometrie als Ordnungsprinzip für das gesamte Quartier Angleichung der Höhenentwicklung und Gebäudeflucht am Spreeufer Zentraler Freiraum als Quartiersmitte in Verlängerung des nördlichen Alleenstreifens Strukturelle Überlagerung der Bundestagsneubauten mit den zu erhaltenden Gebäuden, 2- geschossige Brücke über Denkmalbauten Wohnnutzung zum Spreeufer Gewerbe- und Handelsnutzungen zur Bahn im Zusammenhang mit entsprechenden Nutzungen in den Stadtbahnbögen GF BT ca. 45000 m² GF SN(GE) inkl. Stadtbahnbögen (3000 m²) 21850 m² GF SN(WO) mit Handel Gastronomie im EG ca. 22250 m²

Elz Architekten BDA, Potsdam

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1539 1. Rundgang

Nach dem Sprung über die Luisenstraße bildet eine kleinteilige, dichte Bebauungsstruktur den Endpunkt dieses Band des Bundes. Ein Häuserteppich aus Wohn- und Gewerbebauten, die an Innenhöfen liegen und über Gassen erschlossen werden, öffnet sich zur Spree, dem Hauptdarsteller der Inszenierung. In dem Teppich sind die Bestandsbauten integriert. Entlang der S-Bahnbögen schirmt eine geschlossene Häuserwand mit Büronutzung, aus der einzelne Turmbauten hervorragen, die Hofstrukturen vom Lärm des Bahnverkehrs ab. Die Neubauten des Bundestags werden Teil einer neuen Blockrandbebauung. Von Norden wird der Innenbereich des Blocks über Tordurchfahrten erschlossen. BGF BT: 48.500 m2 BGF SN: 88.700 m2

Architekturbüro Götz, Berlin

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1540 1. Rundgang

BGF BT 50000 qm SN 75000 qm Band des Bundes – Historisches Zentrum Verwoben Block und Band - Stadt und Land - Souverän (Volk) und Staat Der Entwurf sieht vor, das Band d. Bundes durch eine Spange mit dem Stadtgrundriss des historischen Zentrums zu verbinden. Die Spange beinhaltet die vorgesehenen Erweiterungsflächen für den Bundestag und verbindet Block und Band. Spree Uferpromenade, Baumallee, Gastronomie, Handel, Dienstleistungen, Wohnen Stadtbahnviadukt Straße zwischen Block und S-Bahn, Baumallee, Bögen ­ Geschäfte, Blockrand - Büros Rondell Stadtplatz, Arkaden, Brunnen, Geschäfte, Wohnen Höfe Hofgärten, Wohnungen Fußgängerbrücke Verbindung Schiffbauerdamm – Bunsen- Dorotheenstr

Architekturbüro Dieter Georgi, Berlin

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1541 1. Rundgang

Entwurfsidee: Verjüngende Weiterführung des Band des Bundes in linearem Verlauf entlang der geschützten Bausubstanz bis zur Promenade Schiffbauerdamm. Platzgestaltung mit offen gefächerten konisch dynamisierten Solitärbaukörpern mit abschießenden Punktaufbauten als vertikal intonierende Kontrapunkte zur Partitur "Band des Bundes".Solarthermie, Begrünung der Dächer. Gläserne Schlange unter der auskrangenden Bahntrasse als verbindene Hülle. Nordwestliche klassische Schließung der Blockstruktur entlang der Straße. Nördliche Erschließung der Neubauten, Verkehrsführung entlang des Viaduktes. BGF/ BT: 40.000qm, BGF/ SN: 55.000qm

WP | ARC Plan GmbH, Hannover

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1542 1. Rundgang

Im Entwurf wird die Grobstruktur der westlichen Bebauung aufgenom-men, Alleen weitergeführt+im östlichen Bereich in einem Platz gefasst, der gleichzeitig Abschluss des Bandes darstellt. Um die geplanten Wohn- und Gewerbeflächen anzuschließen, sind neu Brücken geplant. Gewerblicher Bereich entlang der Bahntrasse wird mit dem arkadenähn-lichen Flugdach an die neue Spitze angebunden. Aus offenen und ge-schlossenen Dachflächen werden Innenhofbereiche, teilweise verglast + überdacht, Blöcke gebildet. Die offene Bauweise der Blöcke gewährt eine offene Struktur entlang der Bahntrasse, und ist gleichzeitig im Sü-den offenes Fenster zur Spree. BGF Bundestagsfläche 26.200 qm, städtische Nutzung 17.800

03 Architekten (PartG), München

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1543 2. Rundgang

Spreeforum Mit dem Spreeforum wollen wir einen deutlichen Auftakt für das Band des Bundes setzen. Mit vier neuen Baukörpern wird der Stadtraum über die Spree aufgespannt. Das Band des Bundes wird bis zum Bahnhof Friedrichstraße vervollständigt und erhält einen neuen Anfang. Die hohen Baukörper sollen als vertikaler Akzent des Bandes im Himmel über Berlin sichtbar sein. Wie Obelisken zum Platz stehen sie in einem angemessenen Verhältnis zum gesamten Band. Das neue Abgeordnetenhaus als Hochhaus an der Spree erinnert an den Langen Eugen in Bonn oder das UNO-Hauptquartier in New York. Im Dialog mit dem Reichstag entsteht so ein symbolkräftiger Stadtraum. Nutzung Bund 48000qm Stadt 54000qm

Sauer Architekten, Berlin

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1544 Für die 2. Phase ausgewählt

Durch den Neubau für den BT wird das Gesamtkonzept für das BdB ("Band des Bundes") vollendet Der Baukörper führt das M.-E.-Lüders Haus über die Straße hinweg fort;Verwendung von Leitmotiven aus Architektur und Städtebau des BdB Aufnahme des Halbkreises des Kanzlerparks und Interpret. im städtischen Kontext als östl. für den Passanten wahrnehmbarer Abschluss Der denkmalgeschützte Bestand wird nur zur Blockrandschließung an der Luisenstr. angetastet, die Schiffbauhalle wird räuml. integriert Die SN orientiert sich unabhängig vom BdB in Blockstruktur Trennung des Gebiets zwischen BT und SN durch zwei Straßen, Öffnung des Raums für die Nutzung der S-Bahn Bögen BGF: BT:49.586 m²,SN:33.661m²

Heike Hanada Laboratory Of Art And Architecture, Berlin

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1545 1. Rundgang

Das Konzept baut auf den grundlegenden Geometrien der gegebenen Strukturen auf. Es entsteht ein Spiel zwischen Positiv- und Negativraum, wobei die Geometrie des Quadrats bzw. des Kubus wechselseitig als ausgestanzte Form oder als massiver Körper erscheint. Teil A: Erweiterung Bund: (Altbau: 20950qm, Neubau: 42145qm, Kita: 2000qm) GFZ: 3,0 Teil B: Wohnen, Dienstleistung, Gewerbe: V-VII Geschoße: GFZ: 3,5 Teil C: Wohnen, Dienstleistung, Gewerbe: V­ VII Geschoße: GFZ: 5,5 Teil D: Viaduktbögen, Gewerbe: I Geschoß: GFZ: 1 Teil B + C: Die dichten, durchgängig 24m hohen Blockbereiche erreichen die gewünschte GFZ von 3,5 über eine innere Auflockerung mit Maisonette, Doppelgeschossen und Loggien

GMS freie Architekten (GbR), Isny im Allgäu

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1546 1. Rundgang

Die denkmalgeschützten Gebäude auf dem Wettbewerbsgebiet werden gefasst und als Block geformt, unter Berücksichtigung der historischen Straßenverläufe. Dieser Block nimmt den Verlauf der Bahntrasse auf und verzahnt sich auf der anderen Seite mit dem Band des Bundes. Das Band des Bundes wird dann nördlich durch eine kammartige Blockstruktur gefasst. Diese nimmt die Bahntrasse auf, bildet aber auch eine Platzwand zum Band des Bundes. Das Band des Bundes wird als grünes Band angesehen. Ein Sonderbaukörper des Bundestages ist als Auftakt eingestellt. BT 43330 qm, SN 24800 qm

Arnold und Gladisch Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1547 1. Rundgang

Öffentlicher Stadtplatz am östlichen Ende des „Band des Bundes“. Denkmalgeschütztes BEWAG-Gebäude frei gestellt. Schiffbauerdamm als öffentliche Straße zwischen Luisenstr. und Albrechtstr. als Haupterschließung des Quartiers. Sonstige Erschließung für Fußgänger, für Anlieferung befahrbar. Stellplätze in Tiefgaragen. Fünf zeichenhaft differenzierte Gebäudefiguren die sich auf Nachbarblöcke beziehen ergänzen erhaltenswerten Bestand mit 7 bis 11­ gechossigen Gebäuden. Büro und Handel zur S-Bahn orientiert, neues Bundestagsgebäude und Wohnen zum Wasser. An der S-Bahn attraktive Einkaufsstraße mit Läden in S-Bahnbögen und Erdgeschossen der Neubauten. BGF SN 74.970 m2, BT 44.518 m2, BGF 2,29.

Architekturbüro Manfred Pechtold, Berlin

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1548 1. Rundgang

Das „Band des Bundes“ läuft in der von Schultes und Frank geplanten Richtung mit den Erweiterungsflächen Deutscher Bundestag in den Block hinein und wird im Rhythmus der „Band“-Struktur, als Wohnblöcke zur Spree gerichtet, fortgesetzt. Die denkmalgeschützten Gebäuden bleiben erhalten. Die das Band des Bundes begleitende Allee wird ebenfalls fortgeführt, in deren Mittelstreifen wird ein Bürogebäude gesetzt . An den S-Bahn-Bögen wird eine Büro - Schlange die Schallemissionen der Bahn vom Block fernhalten. An der östlichen Ecke des Blocks wird das vorhandene Gebäude erhalten und mit dem Ergänzungsgebäude des Allee-Mittelstreifens zu einem Solitär verbunden. Die GFZ beträgt 3,4

Simon Freie Architekten BDA, Stuttgart

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1549 1. Rundgang

BT Bestand 14.280m2 BT Neubau 41.580m2 SN Bestand 13.300m2 SN Neubau 84.570m2 Gesamt 153.730m2 Übernahme des Rhythmus’ und der Körnung des "Band des Bundes" durch von Norden nach Süden verlaufende Baukörper für das gesamte Quartier. Freistellung des historischen Ensembles und Umlagerung durch öffentliche Freiflächen. Verzahnung des Uferbereiches mit öffentlichen Freiflächen vor den südlichen Stirnseiten der Baukörper. Schaffung angehobener privater Freibereiche über Gewerbe- Büro- und Dienstleistungsnutzungen. Von Norden nach Süden verlaufende Quartierwege stellen den Bezug zum Spreeufer her. Abschirmung des Quartiers zur Bahnlinie durch einen grundstücksbegleitenden Gebäuderiegel.

Architekturbüro Mücke, Berlin

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1550 1. Rundgang

-Aufnahme und Fortführung der städtebaulichen Kanten -Anbindung der Grünflächen -„Band des Bundes“ endet indem es mit der Bebauung südlich des Viaduktes verschmilzt -klare Zonierung in Bundestag und Städtische Nutzung ­ Schließung des Blockes entlang der Luisenstrasse durch Adaption des ehemaligen kaiserlichen Patentamtes -Übernahme und Stärkung der rudimentären Struktur des BEWAG Kesselhauses -Weiterführung der MargareteSteffin-Strasse und der Bebauung entlang des Viaduktes -Ausblicke auf die Spree durch Versatz der nördlichen Bebauung -Weiterführung und Auslaufen in einen Park der nördlichen Baumreihen des „Band des Bundes“ -Flächen BGF: BT 31.500 m² / SN 46.200m²

Tectur - Planung & Projektsteuerung GbR, Berlin

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1551 1. Rundgang

Errichtung eines Stichkanals mit erweitertem Kleinhafenbecken entlang der Gebäude 4 und 5 als Bruchkante der Nutzung Band des Bundes und Blockstruktur östliche und die Spree arrondierende Bebauung markiert den Richtungswechsel im Spreeverlauf Verlängerung der Mag.-St.-Str. mit Anbindung an den Schiffbauerd. über eine hofartige Bebg. als öffenl. Strasse und Verbindung zur Luisenstr. westl. des neuen Kanals, Nutzungen des BT u. der östl. Seite der SN nördl. u. zentrale mittige Bebg. hat den wesentl. Anteil Wohnen gesamte östl. Bebauung, aber insbesondere entlang der Bahn mündend in die neue Bebg. am Schiffbauerd. haben Flächen für den Einzelhandel und der Gastronomie

Hufnagel Pütz Rafaelian Architekten GbR, Berlin

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1552 1. Rundgang

Leitidee: in der Verschränkung mit der Stadt, das Band des Bundes aus „hehrer Isolation“ funktional und symbolisch in den allgemeinstädtischen Zusammenhang zu führen. Abschluss des Bandes: mit einer Sequenz von Blöcken entlang des, als grünem Damm mit Treppen und Rampenwegen gärtnerisch gestalteten, Spreeufers sowie einem von Stadthäusern umgebenen urbanen Schmuckplatz. Als Entrée sym. Freitreppe analog zur Parlamentsbibliothek an der Marschallbrücke. Überglaste Blöcke verbundenen über Tiefhöfe und Stege für Bundestag, Häuser zur Bahn für städtische Nutzungen. Erschließung verkehrsberuhigt entlang S-Bahn und über Stichstraßen. BT:95.000m2– 115.000m2 SN:40.000m2–52.000m2

Welp Architekten GbR, Berlin

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1553 1. Rundgang

Das Band des Bundes findet in der neuen, langgestreckten Agora seinen östlichen Abschluß. Der Platz verankert das Band in der Stadt - Spree, Bhf.Friedrichstr., Fernsehturm und die städtischen Häusern sind präsent. Diese Raumbezüge der Agora bilden einen städtischen und repräsentativen Abschluss nach Osten. Der Südbund des Bandes wird bis an die Spree verlängert. Die Denkmalbauten werden durch Neubauten ergänzt. Konzept Baublock Schiffbauerdammhöfe: Spree/Agora orientiert, öffentlich durchwegte Höfe, Wohnen und Gewerbe. Die Kita nutzt die Freiflächen des Platzes. Die BEWAGHalle dient kulturellen und polit. Veranstaltungen. Erschl. von Norden, BGF: BT:53.000 m2;SN:57.000 m2 (einschl.Best.)

ATELIER LOIDL PartG, Berlin Jörg Wessendorf Architekt, Berlin

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1554 Für die 2. Phase ausgewählt

5 LUISENBLÖCKE o Band des Bundes erhält klaren Abschluss westlich der Luisenstraße o anschließender Luisenblock Ost eigenständiges Stadtquartier historischer Prägung o permeables Block-Ensemble zwischen Fluss und S-BahnBögen o fragmentarischer Bestand in neue Ordnung gegossen o traditionell schräge Sichtachsen o öffentlicher Freiraum umspült die Blöcke als Mischverkehrsfläche o Promenade am Bahnviadukt als eigenständiger öffentlicher Freiraum o Blöcke flexibel nutzbar: Wohnhöfe, Stadthäuser, Büro oder Bundestags-Erweiterungsmodul o BT: Bestand 15.000, Entwurf 40.000, TG 10.000 o SN: Bestand 10.000, Entwurf 50.000, TG 15.000

abcarius+burns architecture design GbR, Berlin

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1555 Für die 2. Phase ausgewählt

Das Wettbewerbsgebiet ist wie eine Insel, in Ost-West Richtung gegliedert. Der westliche Bereich bildet die Bundestagserweiterung, der östliche Bereich die städtische Nutzung. Die Großform der Bundesregierung endet mit der Zäsur der Luisenstrasse. Der Westteil integriert in seiner Blockform den wertvollen Gebäudebestand. Er ist durch eine Reihenfolge von unterschiedlichen Innenhöfen charakterisiert. Ein öffentlicher Platz am Wasser markiert den Übergang zwischen den Ost- und Westbereichen. Die Erschließung im Ostteil verbindet mehrmals die S-Bahn Bögen mit der Spree. Das Ufer wird durch schmale Blockkanten und diverse Aufenthaltsräume gekennzeichnet. BT Neubau 35.000 qm SN Neubau 67.000 qm

PE-P Projekte Engelschall Pälmke Architekten GbR, Berlin

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1556 1. Rundgang

Das Band des Bundes wird in der Stadt verankert. Der Baukörper wird in seiner vorhandenen Struktur weitergebaut und mittels zweier identischer höherer Bauteile vollendet. Sie definieren den Eingang: ein Platz an der Spree. Entlang der S-Bahn werden die städtischen Blöcke weitergeführt. Die Fragmente des Luisenblocks werden integriert, die S-Bahn-begleitende Straße wird zur Spree geführt. Der nördliche Grünraum des Bandes wird zum Parkraum. Er umfließt die denkmalgeschützten Solitäre und verbindet die beiden Strukturen. Es entsteht eine Symbiose der Nutzungen, ein Miteinander von Objekt und Textur, ein innerstädtischer Stadtraum, ein Ort. BGF Bund: 58’340qm BGF Städtische Nutzung: 61’210qm

Stuckrad Ulmer TM, Berlin Catharina Förster Architekten, Berlin

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1557 Für die 2. Phase ausgewählt

Es gibt drei prägnante, städtische Figuren: Bundeshöfe, Spreekante und Gewerbeblock. Die gewählte Dimension der Baukörper ermöglicht voneinander unabhängige Bauabschnitte sowie eine vertikale Schichtung der Funktionsbereiche. Bundeshöfe BT neu 43970 qm Die Rahmung des erhaltenswerten Bestandes generiert im Blockinneren eine Hofraumfolge, die sich nach außen als Raumaufweitung zur Spree abzeichnet. Spreekante SN neu 29890 qm Die Kontur der Spree wird rhythmisiert durch senkrecht zum Ufer verlaufende Strassen sowie großzügige Spreeterrassen. Gewerbeblock SN neu 21600 qm Die Gewerbeeinheiten sind trotz rückwärtiger Lage an den Spreeraum angebunden und gewährleisten Schallschutz für die Wohnblö

Kleihues+Kleihues Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1558 Für die 2. Phase ausgewählt

-Schaffung eines harmonischen Übergangs zwischen Band des Bundes und berlintypischer Blockstruktur; Betonung des geometrischen Schnittpunkts durch Turmbau - Herausarbeiten der Charakteristik prägender räumlicher Grenzen: Turmsequenz entlang des Bahnviadukts, am Spreeufer Gebäude mit einheitlicher Traufhöhe - Integration vorhandener Gebäudefragmente in blockrandschließende Bebauung - Untergliederung des Blockes nach Bundestagsnutzung und städtischen Funktionen - Erzeugung der ortstypischen Kleinteiligkeit durch Parzellierung - Umsetzung eines inneren Erschließungssystems durch öffentliche Durchwegungen der Höfe - BGF Bundestag (BT):49.920 m² - BGF städtische Nutzung (SN):99.274 m² - GFZ:3,4

Architektur + Stadtplanung Dieter Mertens, Kottgeisering Architekturbüro Kessler, München

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1559 1. Rundgang

Der "Luisenblock Ost" wird unter Einbeziehung der erhaltenswerten Gebäude und seiner historischen Bezüge rekonstruiert und neu definiert. Das "Band des Bundes" wird bis in das Planungsgebiet geführt und verbindet sich hier mit der bürgerlichen Stadt. Geschossflächen: BT: Bestand 32000m²,Neu 48000m², Dachaufbauten auf Bestand 12000m² Wohnen: 45000m², Büros und Infrastruktur: 28000m²,

Osburg + Osburg, Berlin

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1560 1. Rundgang

Transformation und Übergang sind die Leitideen dieses Entwurfes. Die Bebauung orientiert sich am historischen Straubeplan, greift aber darüber hinaus auf die rechtwinkelige Blockstruktur der Friedrichstadt zurück. Durch die neu entstehenden Gebäude wird an der Luisenstrasse eine Torsituation geschaffen. Zusammen mit dem Altbestand bilden sie die spannungsreiche Brücke vom Band des Bundes in die gegebene Stadtmorphologie. Der Uferriegel wird aufgebrochen und ein öffentlicher Platz geschaffen. Der Fußgängersteg verlängert die neue Sichtachse auf die denkmalgeschützte Maschinenhalle und verbindet beide Spreeufer. BT = 30161 m² SN = 38730 m²

Architekt Johannes Hanf, Berlin

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1561 Für die 2. Phase ausgewählt

Die historische Blockstruktur wird „ kritisch“ rekonstruiert. Die Schrägführung der vom Schiffbauerdamm ausgehenden Straßen wird betont. Zwei Plätze gliedern die Blockstruktur: der rechteckige “Luisenplatz“ als Torplatz zur Luisenstraße und ein dreieckiger „ Käthe- Kollwitzplatz am Wasser“ als zentraler Spielplatz des neuen Quartiers am Wasser. Eine Fußgängerbrücke schafft eine weitere Platzverbindung vor dem Bundespresseamt. Die Neubauten des Bundestags fügen sich wie selbstverständlich in die Stadtstruktur ein. BT : 42.150 m² BGF SN : 30.612 m² BGF

Golden Architekten, Berlin

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1562 1. Rundgang

Der Entwurf basiert auf der Notwendigkeit, die städtebauliche Typologie des Band des Bundes im Bereich des Wettbewerbsareals in ihren stadträumlichen Kontext überzuleiten und der daraus resultierenden Chance, staatl. und städt. Funktionen in einem neu geschaffenen Quartier identitätsstiftend zu integrieren. Dies geschieht auf verschiedenen Ebenen:maßstäblich im südwestl. Bereich des Areals, inhaltlich im Info-/Ausstellungspavillon, der als Auftakt zur Paul-Löbe-Allee einen zentralen Ort der Vermittlung der architektonischen/städtebaulichen Entwicklung Berlins bietet und räumlich auf dem Schiffbauerplatz, dem urbanen Zentrum auf der Nahtstelle zwischen Staat und Stadt. SN 40500 qm BT 38500 qm

Dipl. Ing. Kayoko Uchiyama, Berlin

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1563 1. Rundgang

Ein lebendiger Stadtplatz, ein Quartier zwischen Bundestag und städtischer Funktion schafft die informelle Begegnung, den After Work Chill-Out den Ort für kulturelle Installation. • Der Grünraum des Bandes des Bundes wird als Stadtplatz definiert. • Die umgebende Traufhöhe von 24 m wird weitergeführt • Ein Hochpunkt besetzt die Kreuzung von S-Bahn und Spree • Der Schiffsbauerdamm wird durch 65m breite Fassaden rhythmisiert • Die Bestandgebäude werden in die Planung harmonisch integriert BGF: Bundestag Bestand: 19.700 m2 Neu: 43.800 m2 Städtische Funktionen Bestand: 8.200 m2 Neu: 95.800 m2 Gesamt 165.500m2

anOther architect Studio / Daniel Dendra Architekt, Berlin TOPOTEK1 Gesellschaft von Landschaftsarchitekten mbH, Berlin

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1564 2. Rundgang

Ein massiver halbkreisförmiger Baukörper schließt das Band des Bundes. Hieran gliedert sich im Osten ein transparenter S-förmiger Block an, der großzügig auf die Spree blickt und höhengestaffelt den passiven Energiegewinn maximiert. Gemeinsam mit den Bürotürmen am Bahnhof Friedrichstrasse bildet er ein Eingangstor zur Einfahrt in den Bahnhof. Die beiden Freiraum-Finger des Blockes greifen ineinander, sind für Fußgänger miteinander verbunden und orientieren sich zum Wasser und den S-Bahnbögen, wo neue Stadtplätze entstehen. Die Baumallee am Band des Bundes wird kreisförmig am Kopfgebäude herumgeführt und verbindet die Spree mit den S-Bahnbögen. BGF Bestand:26.000qm BT:48.000qm SN:106.000qm

Kgruppe Architekten, Basel

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1565 1. Rundgang

Da das „Band des Bundes“ durch die bestehenden, denkmalgeschützten Gebäude nicht mehr als klare Großstruktur weitergeführt werden kann, wird eine lineare Weiterführung mit Einschnitt vorgeschlagen. Das bedeutet, die städtebauliche Großform ist weiterhin ablesbar, wird jedoch durch einen eingeschobenen Block verletzt. Drei weitere, dem Bandgedanken folgende Blöcke mit städtischen Nutzungen nehmen in Richtung Spree von 24,00m auf 34,00m Blockhöhe schrittweise zu. Im Zusammenhang mit den abgerundeten Blockecken ergibt sich die Form eines Schiffsbuges zur Spree hin. Durch diese Geste findet das Band formal zu einem Abschluss. GF 185000 m2 BT: 40000m2 SN: 95000m2 UG: 200000m2 Best: 30000m2

Köppler Türk Architekten, Berlin

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1566 1. Rundgang

1. Der Abschluß des Band des Bundes wird als Platzfolge gedacht: Vom Terrassenplatz an der Luisenstr., über den ebenfalls mit Gartenterrassen gefassten Passagenplatz, zum Platz vor den ausgebauten Stadtbahnbögen, bis schließlich zur Baumallee im Norden – et vice versa. 2. Die bepflanzten Terrassenhäuser sowie die Öffnung zur Spree verräumlichen jenen Naturbezug, dessen Wahrheitsgehalt die Objektivierung des Ideals der urbanitas ermöglicht. 3. An der Luisenstr. wird ein Ensemble aus Bestands- und Neubauten gebildet. Am Schiffbauerdamm ist eine durchwegte Blockstruktur vorgesehen. Als Ein- bzw. Ausgang aus dem Regierungsviertel fungiert ein Torhaus. 4. Flächen BT: 63700m2; Flächen SN: 36750m2

Relinghaus Architekt, Berlin

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1567 1. Rundgang

Leitidee: Band Heterogen Grün Altbauintegration Geschossfläche je nach Ausbaugrad > 50 000 m²

GS Architekten GbR, Hannover

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1568 1. Rundgang

- Blockthema mit Sequenzen von differenzierten Platz- und Hofbildungen - Band des Bundes vervollständigt durch Raumfolge aus kompaktem Erweiterungsbau, der an ehem. Patentamt anschließt und Elektrizitätsdenkmal in seinen Hof stellt, sowie Halbkreisförmiger Platz, der als Negativ aus der städtischen Nutzungsmasse herausgeschnitten ist und als Spreebalkon vervollständigt wird. ­ Schiffbauerdamm in historischem Verlauf unterschneidet Bundestagsbau, quartiersinterne Erschließungsstraße zwischen Stadtbahnbögen und ergänzenden Bundestags- sowie städtischen Nutzungen - Überschlägige Geschossfläche (inklusive Bestand) : 125.000 m2 - Bundestag: 75.000 m2 ­ Städtische Nutzung: 50.000 m2

Dipl.- Ing. Architekt Günter Kaesbach, Berlin

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1569 1. Rundgang

Leitidee Städtebauliche Vererbungslehre: Eine Kreuzung von Band des Bundes und Städtebaulicher Historie - der öffentliche Raum der Baumallee wird nach Überspringen der Luisenstraße halböffentlicher Binnenraum des Blocks, ­ Transformation der 7-geschossigen Blockstruktur im Innern durch das bis zur Bahn fortgeführte Baumraster, - Anbindung zwischen Band und öffentl. Raum (Vorschlag Durchgang Luisenstr. 35,Querpassage) - Bezugnahme auf die historische Parzellierung (Straube-Plan) - Erschließung BT: 2-geschossiger überbauter Vorplatz, formale Ergänzung der Vorfahrt LB-Ostseite, unterirdische Anbindung, TG-Zufahrt Luisenstr. 36 - Flächen BT: ca. 46.000 m², SN: ca. 34.000 m²

Prof. Kollhoff Generalplanungs GmbH, Berlin

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1570 2. Rundgang

Entwurfsparameter 1. Das Bank des Bundes bildet über die Luisenstraße hinweg eine Torsituation. 2. Die Front der Backsteinhallen wird freigestellt. Ein Park ist Zäsur und Verknüpfung der Regierungsbauten mit der Stadtstruktur. 3. Die parzellierte Blockstruktur, GFZ 3.15, Traufhöhe 23.30m, bildet eine ‚WasserFront’. Ihre tiefen Straßeneinschnitte gewähren jeder Wohnung Sicht auf die Spree. 4. Die Höfe am Schiffbauerdamm liegen über gewerblich genutzten Erdgeschossen. 5. Die kleinteilige Parzellierung erlaubt eine hausweise Realisierung, wobei eine kleinteilige Eigentümerschaft angestrebt ist. 6. Die denkmalgeschützten Häuser, sowie die Häuser Schiffbauerdamm 12 und 19 werden erhalten.

Josef Konrad, Berlin

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1571 Für die 2. Phase ausgewählt

Weiterführung des „Band des Bundes“ von Axel Schultes und Charlotte Frank. Kammstruktur analog Paul-Löbe- und Marie-Elisabeth-Lüders-Haus Dachstruktur der Mittelhalle überbrückt offen die denkmalgeschützten Altbauten Überhöhter Zentralbaukörper Steg zwischen überdachtem Platz und dem Bahnhof Friedrichstraße Fortsetzung der Nordallee soweit wie möglich Städtische Nutzungen an den Stadtbahnbögen Büros nördlich des „ehem. Preuß. Patentamt“ Wohnungen am Quartiersplatz in Fortsetzung der Nordallee Einschnitte in der nördlichen Bebauung heben die Aufenthaltsqualität vor den Stadtbahnbögen BT neu 43000 m² SN neu 38000 m²

Busmann + Haberer Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1572 Für die 2. Phase ausgewählt

Fortführung des Bandes des Bundes bis an den Schiffbauerdamm unter Einbeziehung der zu schützenden Altbauten. Ausbildung klarer Konturen nach Norden und Süden sowie die Fortführung der Ost-West-Allee. Den Abschluss bildet ein 1,7m erhöhter öffentlicher Platz, der sich nach Osten hin öffnet und durch einen Fußgängersteg an den Dorothea-Schlegel-Platz angebunden wird. Betonung des Platzabschlusses durch einen herausragenden Kubus. Entwicklung einer Abfolge von Höfen und Plätzen, die eine Durchwegung des Areals vom Schiffbauerdamm zur Luisenstraße ermöglicht. SN BGF oberirdisch: 46.730 m2 BT BGF oberirdisch, Neu- und Altbau: 45.640 m2 GFZ oberirdische Gebäude, ohne S-Bahnbögen: 1,75

Rheinflügel Severin + Kleinekort (Arbeitsgemeinschaft), Düsseldorf

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1573 1. Rundgang

Der Entwurf sieht eine Fortsetzung des Band des Bundes östlich der Luisenstraße vor. Dabei werden wesentliche Elemente des ursprünglichen Entwurfs von Schultes Frank Architekten aufgegriffen. Baulich geschlossene Nord- und Südflanken sowie eine Höhendifferenzierung im Mittelstrang ermöglichen einen adäquaten Abschluss. Das Band wird nicht abgeschnitten - es endet im Osten mit einem großzügigen öffentlichen Platz am Wasser. Zeichenhafter Abschluss des Bauvolumens bildet ein Hochpunkt. Die Flanken und die Baumreihen der angrenzenden Alleen staffeln sich in ihrer Länge nach den Bedingungen des Ortes. Die Staffelung öffnet das Band zur Stadt und verbindet es mit ihr. BGF 121.450 m2 GFZ 2,3

Tim Hupe Architekten, Freischaffender Architekt, Hamburg

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1574 1. Rundgang

Ein dichter, skulpturaler Block als Teil. des Stadtkörpers, GFZ 3,3. Das BdB verschmilzt mit diesem, ohne Hierarchie von SN u. BT. Die Fassade des BdB bis zum Knick der Spree. Ab da: 2-gesch. Ark. mit EH u. Gastro. Laterne als Gegenüber zur Rot. M-E-L-Haus: Tor in der Luisenstr. BT: 44.000 m2 BGF. Struktur von verb. Höfen mit indiv. Charakter entlang der L.str., teilw. überd. Die BEWAG Halle ist freigest. und ist östl. Ende der BT. Der entst. Hof trennt BT u. SN.SN: 128.975m2 BGF in Blöcken an versch. Invest./Arch. Passage O-W, von Hof zu Hof als Rückrat und öffntl. Erschl.. Wohn. zur Spree, Gew. Zu SB. TG nach Nutz. getr..Am östl. Ende ein Hochh. als Pendant zum Spreedr.:Wohn./Büro/Hotel.

Wick + Partner PartG, Stuttgart

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1575 1. Rundgang

Die baulichen Kanten des Bandes des Bundes werden weitergeführt und zu einem räumlichen Abschluss gebracht. Die entstehenden Bauten umschließen die vorhandenen Gebäudestrukturen hofartig. Es entsteht ein freiräumliches Innen und Außen. Der Innenraum wird in Reminiszenz zum Wartenslebenschen Garten gestalte. Er schafft ein für die Öffentlichkeit betretbares Pendant zum Kanzlergarten. Dem Block der Bundesnutzung stehen zwei kleinere Blocks für städtische Nutzung im Osten gegenüber. Ein neuer Platz als Auftakt und Abschluss des Bandes des Bundes verknüpft die beiden Bereiche. Der Spreefreiraum gewinnt so in seiner Abwicklung einen für die Gesamtstadt wertvollen Schwerpunkt. BGF insg. 107.750 qm

Büro Hans Kolbeck, Deyelsdorf

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1576 1. Rundgang

Der Entwurf setzt sich aus verschiedenen städtebaulichen Elementen zusammen: Block-Blockrand-Einzelgebäude-Solitär. Es entstehen Wege-Plätze-GärtenSichtbezüge. Bestand und Neubauten ergänzen sich und formen gleichzeitig ein neues Quartier. Es werden Akzente an der Marschallbrücke gesetzt und Beziehungen zum Reichstagsgebaude und der Erweiterung des Elisabeth-LüdersHauses aufgebaut. Die Spree erhält eine Stadtkante, die plastisch gestaltet ist und Durchblicke in und aus dem Quartier ermöglicht. Das Quartier ist in sich geschlossen, doch grenzt es sich nicht ab. Es vermittelt zwischen den vorhandenen baulichen Massstäben. Flächen BGF: BT Neubau: 47.000 m² SN Neubau: 35.000 m²

Ortner&Ortner Baukunst, Gesellschaft von Architekten mbH, Köln

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1577 Für die 2. Phase ausgewählt

Das Band schließen. Dem ursprünglichen Plan von Axel Schultes folgend, wird das Band des Bundes mit halbkreisförmiger Spange geschlossen. Das denkmalgeschützte Altbauensemble wird dabei mit einer Pergola in Höhe der Bundesbauten teilweise überdacht und so in den Zusammenhang des Bandes miteingebunden. Funktionell wird die niedrige Kesselhaushalle für die Kindertagesstätte genutzt. Die kommerziell genutzten Neubauten begleiten die Allee bis zur Spitze des Areals. Ein 60 m Hochhaus markiert das Ende dieser Allee, die dem Band zu seiner städtebaulichen Wirkung verhilft. Überschlägige Geschossflächen ohne TG: Flächen Bundestag 46.000qm Städtische Nutzungen 50.000qm

Geske-Wenzel Architekten GbR, Berlin

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1578 1. Rundgang

Teilung des Grundstüks in einen großen Block und 5 "Miniblöcke". Westlicher Block umschließt die erhaltenen Bestandsgebäude und ist für die Nutzung durch den Bundestag gedacht (BGF 62.500). „Miniblocks“ (BGF 73.900) werden von Erschließungsstraßen erschlossen, die sich nach Norden zur Randerschließung und im Süden zur Spree öffnen. Südl. Blocks und der Kopf des Ensembles (mit Bestandsgebäude) beherbergen im EG Dienstleistungen bzw. Einzelhandel und in den OG's Wohnungen mit Blick auf die Spree. Beide nördl. Blocks sind als Bürohäuser konzipiert. Traufhöhe wird aufgenommen. Auf Verlauf von Luisenstraße, S-Bahntrasse und Spree reagiert der Entwurf durch durch horiz. bzw. vertik. Staffelung.

Von Ey Architektur, Berlin Rapp + Rapp B.V., Berlin

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1579 1. Rundgang

Das Band des Bundes erhält einen eindeutigen Abschluss, indem sein Ende analog zum westlichen Ende durch einen Halbkreis ausgebildet wird. Ein hohes Gebäude stärkt durch seine Fernwirkung diesen wichtigen Ort. Die denkmalgeschützten Bestandsgebäude werden collagenhaft in das Band des Bundes integriert, so dass spannungsreiche Situationen entstehen und die Geschichte spürbar bleibt. Das anschließende Quartier entwickelt sich aus den verschiedenen Richtungen der umgebenden Bebauung. Es öffnet sich mit 2 kleinen Plätzen zur Spree und gewährleistet auch vom Quartiersinneren zahlreiche Blickbeziehungen in die Umgebung. Geschossfläche BT 46.650 qm, SN 35.800 qm

Behles & Jochimsen, Berlin

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1580 1. Rundgang

Das Areal wird in fünf kleinere Blöcke gegliedert, die eine robuste und flexible Vorgabe für die weitere Entwicklung darstellen. Zwischen den beiden westlich gelegenen Blöcken des Bundestages (GF Neubauten 42.000 qm) verläuft eine Straße, die auf die Rotunde am westlichen Ende des Bandes des Bundes fluchtet. Der Kitagarten liegt geschützt im Blockinneren. Östlich schließen drei Blocks mit Gewerbe- und Wohnflächen (GF 64.000 qm) an, die entsprechend der historischen Parzellierung orientiert sind und daher die Bestandsgebäude mühelos integrieren. Die zwischen der höheren Bebauung an Spree und S-Bahn gelegenen Townhouses sind eine für diesen Teil der Stadt neue und belebende Nutzungstypologie.

Kny & Weber Architekten, GbR, Berlin Masterplan GmbH, Berlin

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1581 1. Rundgang

Städtebauliches Konzept Der Block schließt das Band des Bundes ab, die Bebauungsstruktur wird aus der Wilhelmstadt auf das Spreeufer und Dorotheenstadt gelenkt. An der Marschallbrücke bildet ein Solitär das Gelenk des über die Spree gelegten Polygons von der Kuppel des Reichstags zum Bahnhof Friedrichstraße. Durch Freistellung Sichtbeziehung zwischen den Bundesbauten und der Dorotheenstadt. Öffnung der Blöcke zur Spree. Bezug für Großteil der Nutzer zum Spreeraum. Westlicher Teil- Erweiterung Bundesflächen (inkl. Bestand). Östlicher Teil- Wohnen mit öffentlicher Nutzung im EG. GFZ Gesamt 2,5 GFZ Baufeld I 3,0 GFZ Baufeld II 2,5 GFZ Baufeld III 3,1

dmsw Bürogemeinschaft für Architektur und Landschaft, Berlin

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1582 1. Rundgang

Das Konzept geht von einer allseitigen Umschließung des Blockes und einer klaren Blockkante aus. Im Norden funktioniert die Schließung als bauliche Abschirmung gegen die Bahntrasse mit vornehmlich gewerblicher Nutzung. Im Süden wird die städtische Aufenthaltsqualität an der Spree weitergeführt. Innerhalb des Blocks bilden sich Räume mit verschiedener Nutzung und Atmosphäre. Im Westen entsteht ein Platz, der die Gebäude des Bundestages rahmt. Östlich anschliessend daran bildet sich in der Blocktiefe ein innere Struktur mit hoher Wohnqualität und eigenem Grünraum aus; die Gebäudefigur entwickelt hier turmartige Baukörper. Die einzelnen Parzellen werden von der Straße erschlossen. BGF:120.000m2

Witschurke Architekten, Berlin

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1583 2. Rundgang

Ein großer Raum im Blockinneren setzt die Spur der Nordallee fort. Er ist mit dieser verbunden und öffnet sich als angehobener Platz zum offenen Raum der Spree. Die Überlagerung von städtischer Textur und dem Band des Bundes wird harmonisch formuliert. Ein Mäander artikuliert die Ankunft des Bandes des Bundes in der Stadt. Er setzt das Band des Bundes fort und führt es mit einem Akzent an die Spree. In diesem stadtseitigen Endpunkt werden öffentliche Nutzungen des Bundestages (Bürgerlobby, Cafe etc.) angeordnet. Die historischen Vorgängerbauten bleiben erhalten und werden in die Neubebauung integriert, eine Reihe von Stadthäusern fasst den Stadtraum entlang der Bahn. BGF:SN64000 BGF:BN58000

Max Dudler, Berlin

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1584 Für die 2. Phase ausgewählt

Mit einem großzügigen Platz und der orthogonalen Ausrichtung seiner Bebauung setzt der Entwurf die Idee des „Band des Bundes“ fort. Endpunkt und zugleich Auftakt des Bandes bildet ein Wohnhochhaus, das mit den Hochhäusern der Friedrichstraße korrespondiert. Durch die Verdichtung der östlichen Bebauung wird eine städtische Silhouette geschaffen, die der innerstädtischen Lage des Ortes Rechnung trägt. Im Sinne des Weiterbauens der europäischen Stadt wird durch die Schaffung einer zusammenhängenden Blockrandbebauung ein städtisches Quartier geformt, das die historischen Bauten im Blockinneren als Fragmente spannungsreich umschließt. GFZ=3,0, BGF 158.300m², Bund 65.900m², Wohnen/Gew. 96.460m²

Laser + Projdakov Architekten, Berlin

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1585 1. Rundgang

Der Raum am Ufer, den man von Reichstag, Bahnhof und Fluss gut sieht, soll der Stadt gehören. So wird Verbindung Reichstag-Bhf Friedrichstr. verstärkt. Im Inneren werden Büros für BT gebaut. Da kann man dicht und hoch (bis VIII) bauen, so wird viel Nutzfläche für BT gewonnen. GFZ BT 3 (3,8), SN 2,65. Fassaden an der Ecke (TV-Studios mit Anblick an den Reichstag) verbinden den Block mit westlichem Teil. Nebenan wird inneren Platz vor Baudenkmal, vom Ufer offen, gelegt. Eine S-Fahrt OstBhf–Zoo gleicht einer Stadtrundfahrt. Wir wollen dafür Fassaden an der S-Bahn entsprechend gestalten. Grüne Zone an SBahnbögen setzt westliche Allee gebogen fort, die zweite wird am Ende des Ufers geschlossen.

Prof. Peter Tausch Dipl. Ing. Architekt BDA (GbR), München

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1586 Für die 2. Phase ausgewählt

STÄDTEBAULICHE WEITERFÜHRUNG und ÖSTLICHER ABSCHLUSS des Band des Bundes SINNVOLLE ZUORDNUNG der städtischen Nutzungen (nicht störendes Gewerbe, Dienstleistung, Büros, Wohnen) SCHAFFUNG ÖFFENTLICHER RÄUME mit hoher Aufenthaltsqualität entlang der Spree mit erdgeschossigen Nutzungen für Einzelhandel und Gastronomie INTEGRATION der Viaduktbögen der Stadtbahn mit Handel, Gastronomie und Dienstleistung DIE VERKEHRLICHE ANBINDUNG des Gebiets erfolgt über die Luisenstrasse und den östlichen Teil des Schiffsbauerdamms Intern erschliessen verkehrsberuhigte Mischflächen das Gebiet STELLPLÄTZE sind in TGs angeordnet GF Bundestag Erweiterung: ca. 44.300 m² GF Städtische Nutzungen: ca. 33.500 m²

ELING Architekten, Lippstadt

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1587 Für die 2. Phase ausgewählt

Am Schnittpunkt zwischen dem Band des Bundes, dem Stadtblock des ehemaligen Kaiserlichen Patentamt und der Spree setzen wir einen offenen Stadtraum als Vernetzung von Urbanität und Demokratie, von Staat und Stadt, von Politikern und Bürgern. Der Platz öffnet sich zur Spree und bildet den Kristallisationspunkt zwischen Band und Stadt. Die Spree als landschaftliches Freiraumelement formuliert die natürliche östliche Grenze des Bandes. Zwischen dem Band und der S-Bahn schmiegt sich die mäandrierende Wohnbebauung. Das hochwertige Wohnen wird über der S- Bahntrasse vorgelagerten Spielstraße erschlossen und orientiert sich zu den Wohnhöfen und der Spree. Geschossfläche BT = 64.400m2, SN= 47.700m2

Dominik Uhrmeister Architekt, Berlin

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1588 2. Rundgang

Angesichts der Bedeutung der Bauaufgabe, dem Band des Bundes einen angemessenen Abschluss zu geben, ist es das Ziel des vorliegenden Entwurfs dem, durch eine klare formale Haltung gerecht zu werden. Das halbrunde Ende des Kanzlergartens in grünem Umfeld findet auf der Gegenseite seine Entsprechung in der Urbanität um den Bahnhof Friedrichstraße. Als Negativform wird der halbrunde Abschluss auf die vorgeschlagene Blockbebauung der östlichen Seite des Luisenblocks übertragen. Durch den direkten Bezug ist es möglich ein solides Gefüge zwischen Bundesband und Stadtstruktur zu erzeugen. Über den Raum des entstehenden Platzes ist die Bebauung deutlich lesbar. GF Neubau BT40000qm SN50000qm

Kleine Architekt, Berlin Rusch Architekt, Berlin

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1589 1. Rundgang

Umwandlung Schiffbauerdamm in Uferpromenade mit abgesenkten Terrassen, Verbindung Regierungsviertel mit Friedrichstraße. Bewegung Grünflächen SW nach NO: Auflösung der Bebauung mit Living Towers; Stadtvillen im Blockrand; Aktivierung der Straße am Viadukt mit Dienstleistungen und Bürobebauung im Blockrand. Erhaltung der Altbauten: Westliche Bebauung mit Ergänzungen als Nutzfl. für BT. Natürliche Grenze entlang Maschinenhaus zwischen BT und städt. Nutzung. Auflösung der Blockstruktur; Öffnung des Quartiers zur Spree; Aufmerksamkeit durch Niveauversprünge, ändernde Straßenfluchten, Aufweitung unterschiedl. Platzanordnungen u. springender Geschossigkeit zum SBahnbogen. BT 44.000qm SN 70.000qm

WURLITZER Architekten GmbH, Neustadt

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1590 Für die 2. Phase ausgewählt

Identitätsstiftende Blockfiguren des Spreebogens werden fortgesetzt u. runden die Figur zur Friedrichstraße ab. Band des Bundes verwebt sich formal und inhaltlich vermittels: Südkante des BT Blocks, Halle Westflügel=Eingangsbereich BT, Halle Ostflügel=interne Gastronomie, Nordkante mittlerer Block Schiffbauerdamm=Trennung SN und BT, Grünanlagen am Schiffbauerdamm, Außenanlagen im BT Blockinneren. BEWAG-Gebäude mit Aufstockung. Durch Halle Ost in den Komplex eingebunden. Erschließung des kleinen BT Blocks und der SN über Strasse südlich Stadtbahnbögen u. deren N-S Verbindungen zum Schiffbauerdamm. BGF BT Neubau 48.449m2 BGF gesamt 125.384m2 Grundstücksfl. 35.445m2 Erschl.fl. 17.355m2 GFZ 3,54

C.A.I.S. architekti s.r.o (GmbH), Prag	

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1591 1. Rundgang

Grundthema ist der Abschluss der Regierungsgebäude mit ihrem enormen Maßstab durch die Schaffung eines kleinformatigen, formenreichen und sozial vielfältigen Übergangsraums zur Stadt. Ein exaktes Symbol der Demokratie ist, dass der Streifen der Regierungsgebäude formal von der kleinen, denkmalgeschützten Fabrik abgeschlossen wird, die mit ihrer Geometrie die unorganisierte Energie der Stadt repräsentiert und die geometrische Grundlage des öffentlichen Raums bildet. Prinzipien:1. Abschluss der Achse am BT 2. Freiraum vor dem BT 3. Schaffung eines Wohnviertels mit menschlichem Maßstab 4. Fußwege am Ufer mit Grün 5. Fußwege entlang dem Viadukt mit wildem Grün. ST 40 000 m2, Neu BT 17 000 m2.

Kuehnel Architekten, Potsdam

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1592 1. Rundgang

Luisenviertel: Vier eigenständige an das Berliner Höhenniveau angepasste Blockeinheiten, bestehend aus differenzierten Stadtbausteinen prägen das neue Luisenviertel und verbinden die neu genutzten Viadukte der S-Bahn über ein Netz von öffentlichen Räumen mit Aufenthaltsqualitäten mit dem Spreeufer. In den Erdgeschosszonen ist gewerbliche Nutzung vorgesehen. Flächen für die Parlamentserweiterung befinden sich entlang der Luisenstraße. Mit einer GFZ von ca. 3,0 entstehen insgesamt ca. 155.000 m² BGF, die variabel aufgeteilt werden können. Beispielsweise: für Parlamentserweiterung zu den bereits vorhanden Flächen, zusätzlich 40.000 m², für Wohnen und für gewerbliche Nutzungen ca. 95.000 m².

Stutzer Architekten, Berlin

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1593 2. Rundgang

• Übernahme der wesentlichen Strukturelemente des „Band des Bundes“ • Neubau des Deutschen Bundestages entlang der südlichen Bauflucht ergänzt die denkmalgeschützten Gebäude zu einem Ensemble. Der Haupteingang erfolgt über den neuen, zentralen Platz • Ein großer, städtischer Block bildet den östlichen Abschluss des Wettbewerbsgebietes. Das kammartige Gebäude – mit Blick auf die Spree- ist eine Neuinterpretation des Typus Kontorhauses und garantiert hochwertiges, innerstädtisches Arbeiten und Wohnen • Das Wettbewerbsgebiet wird überwiegend verkehrsfrei gestaltet- die Erschließung erfolgt über eine Straße entlang der S-Bahn und die neu vorgesehene Nordallee • BGF: BT: 28000qm, ST: 48000qm

arch RPdesign, Berlin

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1594 1. Rundgang

Architektursprache: Fortführung Marie-Elisabeth-Lüders-Haus / zwei optisch zusammengehörige Segmente markieren den Hafen Luisenhafen: Anlegestelle Ausflugsschiffe, Privatboote Erweiterung Bundestag: ca. 17.000 m2 Büros / Konferenz / Veranstaltung / Ausstellung Städtische Nutzung: ca. 44.000 m2 Wohnen an der Promenade / Gastronomie mit Hafenblick / Tower - Dienstleistung Nord Abschluss: EG = Gewerbe / OG Wohnen - Arbeiten / Grüne Höfe ­ halböffentlich; Kita Bestandsgebäude: Erweiterung durch Raum- und Eckausbildende Gebäude Erschließung: Verbindungstraße entlang der Stadtbahnbögen / Quartiersstraße / Uferwege Brücke: Luisensteg Parken: Tiefgarage Bäume: Achsen werden aufgegriffen

Pflitsch Architekten GbR, Berlin

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1595 1. Rundgang

Das Wettbewerbsgebiet gliedert sich in 2 Blockteile. 2 parallel laufende verkehrsberuhigte Straßen und eine Spielstraße südlich des Stadtbahnviaduktes erschließen die 7-geschossige Bebauung. Alle Wohnungen haben einen direkten optischen Bezug zur Spree. Durch 5-geschossige Gebäude entlang des Stadtbahnviaduktes mit reiner Gewerbebenutzung bilden schallgeschützte, begrünte Blockinnenräume. Ein 2ter Turm akzentuiert das Ende des Band des Bundes, die Südfassade wird baugleich fortgeführt. 2 Blockspitzen am Schiffbauer-Damm werden als „Schiffsbug“ ausgebildet. PKW-Stellplätze werden in Tiefgaragen vorgesehen. BGF = 49.794 qm, GFZ = 3,73, Gewerbe =33,7%, Wohnen=66,3 %, Kita=2.050 qm

Hilmer Sattler und Albrecht, Ges. v. Arch. mbH, Berlin

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1596 Für die 2. Phase ausgewählt

Abschluss Band des Bundes durch radiales Gebäude u. gestalteten Platz vis à vis neuen Haupteingangs Integration denkmalgeschützter Gebäudeensemble in zusammenfassende Gebäudestruktur, Nutzung Bundestag den historischen Gebäuden vorgelagerter Platz inszeniert Eingang ins Quartier u. wird als interne Erschließung bis zu S-Bahnbögen geführt Bebauung setzt sich als Blockrandstruktur entlang Spreeufer fort flankierende Gebäude entlang S-Bahn schirmen Gebiet gegen Zugverkehr ab u. ergänzen die zu belebenden Viaduktbögen mit städt. Nutzungen höhere Wohngebäude innenseitig an Blockrandbebauung angelagert, innerer Raum als Wohnpark gestaltet Geschossfläche inkl. Best.: BT 65.500m², SN 63.500m²

Mola Winkelmüller Architekten BDA GbR, Berlin

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1597 1. Rundgang

Im Luisenblock Ost stößt das Band des Bundes auf die gewachsene Stadtstruktur und verschneidet sich mit ihr. Das Konzept sieht ein Zurückweichen der Stadtstruktur vor, ein städtischer Platz wird geschaffen, der dem M.-E.-LüdersHaus Freiraum und Präsenz gewährt. Die Platzebene wird an der östlichen Kante durch das abfallende Gelände zu einem Stadtbalkon und inszeniert die Stadtkulisse Flussaufwärts. Ein kompakter Baukörper besetzt die exponierte Ecke des Platzes und markiert den Endpunkt des Bandes. Seine Höhe entspricht der Höhe der Bundesbauten, doch ist er angehoben, eingeschnittene Loggien lenken die Blicke in Verlängerung des Bandes über die Stadt. Flächen: BT =37 000 qm, SN=75 000 qm

WESTPHAL ARCHITEKTEN BDA GBR, Bremen

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1598 Für die 2. Phase ausgewählt

Die innere Erschließungsachse des MEL-Hauses wird im Luisenblock als zentrales, gliederndes Element im „Foyer des Bundes“ aufgegriffen und in eine öffentliche Freifläche transformiert, die über mehrere Ebenen bis an die Spree fortgeführt wird, wo sie in der „Spreeterrasse“ ihren räumlichen Abschluss findet. Südlich wird sie gefasst durch die neuen Bundestagbauten, nördlich durch städtische Nutzungen, welche die Fluchten und Abmessungen des MEL-Hauses fortführen. Diese mittlere lang gezogene Freifläche gliedert das Planungsgebiet ebenso wie die im Norden fortgeführte Otto-von-Bismarck-Allee, die im „Luisenpark“ ihren räumlichen Abschluss findet. BT gesamt 60.200 m2 SN gesamt 78.600 m2

ENS Architekten BDA Eckert Negwer Suselbeek, Berlin

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1599 2. Rundgang

Luisenblock Ost - Leitidee Luisenblock Ost, wie der Begriff es sagt, wird unter Einbeziehung der unterschiedlichen Funktionen und Bezüge als eine moderne städtische Blockstruktur konzipiert. 1.Die Räumlichkeiten des Bundestages, sowie die zu erhaltenden Altbauten werden in eine Blockstruktur eingebunden viv a vis zum Band des Bundes. Dem früheren Reichspatentamt wird eine Kopffunktion zugewiesen. 2. Entlang der Spree / Schiffbauerdamm wird eine Front städtischer Häuser aufgestellt. 3. Die rückwärtigen Bauten zu den Stadtbahnviadukten bilden in Anlehnung an die überlieferte Parzellenstruktur eine Hoftypologie – eine Mischung aus Gewerbe und Wohnen. Die BGF beträgt ca. 120.000 qm.

Kohlfaerber + Vasic Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1600 1. Rundgang

Das Band des Bundes findet seinen östlichen Endpunkt mit dem (Denk-)Mal der deutschen Einheit am Reichstagufer. Im Luisenblock setzt ein kompakter Bundestagskomplex mit 19-geschossigem Hochhaus (BGF 42.000 m2) und neuem Steg über die Spree das Band fort. Der Altbaubestand bleibt freigestellt, ein Rechteckplatz, der den Grünraum mit einer Stadtloggia nach Osten abschließt, setzt die nördliche Alleenbegleitung fort. Die Nordkante des Alleenraumes bildet ein 7-geschossiges Wohn- und Geschäftshaus (BGF 12.000 m2), Südkante ist das Band des Bundes mit einer sich zur Spree hin auflösenden Baumasse (Städt. Nutzung, BGF 25.000 m2). Die Altbaubrandwände bleiben Berlin-typisch frei.

Baukulturcafe, Berlin

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte
 Wettbewerbsarbeit Nr. 1601
 1. Rundgang

siehe Blatt2

Steiner Weißenberger Architekten, Berlin

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1602 1. Rundgang

Das Band des Bundes wird an seinem östlichen Ende mit der Stadt verzahnt. Die Form wird in städtische Räume transformiert. Es entsteht ein Platz an der Spree gegenüber zum Bahnhof Friedrichstrasse, der zu einem wichtigen Bestandteil des Spreelaufs durch die Stadt wird. Alle unter Denkmalschutz stehenden Gebäude werden erhalten. Die Bundestagsbauten nehmen die Traufhöhe des Band des Bundes auf,die Erschließung erfolgt von der Luisenstraße. Die Gebäude mit städtischen Nutzungen weisen eine Traufhöhe von 22m+Staffel auf. Sie werden von zwei neuen Straßen erschlossen, die sich an den historischen Flurstücken orientieren. Geschossflächen: Bundestagsbauten ca. 40250 Städtische Nutzungen ca. 53000

Nickl & Partner Architekten AG, München

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1603 2. Rundgang

Ziel des Projektes für den städtebaulichen Wettbewerb muss sein, eine zeitgemäße Antwort auf die Frage nach der Vervollständigung der linearen städtebaulichen Struktur des Bands des Bundes zu finden durch: Stärkung der urbane Gebäudesequenzen - Aufnahme der Klaviatur des Band des Bundes ­ Selbstverständliche Einbindung der Baudenkmäler - Neuinterpretation der begleitenden Allen - Heranführung des Bandes an die Spree - Verflechtung des Bandes in die bestehende Stadtstruktur östlich der Spree – Schaffung von zukünftigen Erweiterungsflächen für den BT. Nutzungsverteilung: BT 76448m², SN 101675m²

Michelangelo Acciaro Architetti, Mailand

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1604 1. Rundgang

Die neuen Baumassen fassen die bereits bestehenden Strukturen zu einer kompakten Einheit entlang der Luisenstraße zusammen; im Süden passen sie sich in die geometrischen Vorgaben der Spree und die axialen Zusammenhänge des Kontexts ein. Alleen münden in einen öffentlichen Platz, Aufweitungen und Gartenanlagen. Bundestag (BT): 7-geschossig mit 9-geschossigem Turm: 29.794,59m² | BT insgesamt mit existierenden Gebäuden: 49.492,59m². Kinderbetreuung: 2-geschossig 1512,74m² mit Grünfläche 462m²: 1974,74m². Städtische Nutzungen (SN): kommerzielle Nutzungen am Spreeufer: 1539,59m² | Büros im 9-geschossigen Turm: 6249m² | Wohnungen: 29778,73m² | SN insgesamt mit existierenden Gebäuden: 39.868,18m².

Pätzold Architekten, Berlin

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1605 1. Rundgang

Parlament trifft Souverän am„Spree-Gat“(Treppe zum Fluss an einem besonderen Ort).Das„Band des Bundes“mit seiner Süd-Kammstruktur setzt sich fort mit einem Campanile als Schlusspunkt.Die denkmalgeschützten Altbauten werden zu einem Bundestagsblock geschlossen 4 L-förmige Finger mit punktartigen Erhöhungen entlang dem Stadtbahn-Viadukt öffnen sich fächerartig zur Spree.Dachgärten mit Blick über das Gat beschreiben die Fortsetzung der Nordallee.Es entsteht ein großer öffentlicher Platz (Forum) am Wasser mit Gastronomie/Gewerbe und modernen Wohnformen von der Stadtbahn bis zur Spree.Ein lebendiges öffentliches Quartier mit einem Maximum an Nutz- und Freiflächen. BT neu 42.500m² SN neu 58.000m²

PAI - Petersen Architekten – Ingenieure, Braunschweig

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1606 1. Rundgang

Die Struktur des Bandes wird aufgenommen und weitergeführt und gestärkt. Ein zurückgesetzter Querriegel verbindet die Bestandsgebäude an der Luisenstraße mit der weitergeführten südlichen Baustruktur des Bandes. Östlich der BEWAGHalle ist die Mittelzone des Bandes in einer Kammstruktur Wohnbebauung. Ein Flugdach verbindet das Wohnen zu einer Großform. Das nördliche Band sind Wohnen Büros und Läden. Entlang der S-Bahn sind Büros des Bundes, in den SBahn-Bögen Läden und Gastronomie. Fußgängerbrücken verbinden den Bahnhof Friedrichstraße mit dem Block, die südliche Bandstruktur wird über die Spree bis zum Bahnhof weitergeführt. Die Geschossfläche beträgt für BT 82.000m², SN 69.000m²

Beutter Architektur TM, Geislingen Büro für Stadtplanung, Albstadt

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1607 1. Rundgang

„Ost-West-Fenster“: Querstellung, Höhe, Ausrichtung als städtebauliches Zeichen des Bandabschlusses. „Ost-West-Fenster“ öffentlich, Ausblick entlang des „Bandes“. Symbol: Einheit Ost und West / Weltoffenheit der Hauptstadt. Unter „Ost-West-Fenster“: öffentliche „Halle des deutschen Volkes“, öffnet sich trichterförmig und nach Süden zur Spree hin. Zwischen Marie-Elisabeth-LüdersHaus und dem „Ost-West-Fenster“ urbane, öffentliche Platzsituation. S-BahnBögen zugänglich. Langgezogener Gebäudeblock im Norden: schottet Gebiet zur S und DB ab. BEWAG-Hallen: Schaffung Platz und Öffnung des Blockes nach Süden. Häuserzeile an Spree: attraktiver Wohnraum. BT: 55.000qm SN: 51.000qm Neubauten

Leinweber-Architekten (GbR), Berlin

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1608 1. Rundgang

Das Band des Bundes wird durch kompakte Blockrandschließung des östlichen Luisenblocks abgeschlossen.Methodische Grundlage zur typologischen Struktur­ und Nutzungsentwicklung ist ein kontextueller Ansatz,der sowohl z.T. vorhandene Nutzungen und geschützte Gebäudedenkmale in das Konzept integriert,als auch historisch städtebaulich überkommene Parzellierungsrichtungen (Straube-Plan) als prägende Gestaltungsprinzipien akzeptiert.Dabei werden die,aufgrund holländischer Einflüsse,entstandenen schrägen Fluchtungen zum Spreeufer als Leitmotiv ikonographisch zitiert und in der Baustruktur durch mehrfache Überlagerung historischer Schichten akzentuiert und fortentwickelt. BGF120t GFZ2,5

Luis Feduchi Architecture Studio, Berlin

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1609 1. Rundgang

Der Luisenblock Ost ist vielleicht die letzte Chance, die supra-urbane Strategie des „Band des Bundes“ in den städtischen und historischen Kontext Berlins einzubinden. Gebäude der Gründer-, Zwischenkriegs- und kommunistischen Zeit sind im Areal vertreten. Die Ost-West Achse als Leitlinie für das Ufergebiet nimmt in ihrer besonderen Zusammensetzung die hochgeschätzten Qualitäten des heutigen Berlins auf: die Vielfältigkeit des städtischen Gewebes und dessen Infrastruktur, die unerwarteten Blicke von Luft und Grün, die Einzigartigkeit einer weltoffenen Stadt von allen und für alle. So werden im Luisenblock Ost alle Facetten Berlins vereint. Geschossflächen: BT 38.000m², ST 17.000m²

eins bis neun Architekten Ingenieure, Berlin

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1610 1. Rundgang

Städtebauliche Leitidee: Blockrandbebauung, Fortsetzung Der Allee des „Band des Bundes“ in Innenhöfen Nördlicher Blockrand an S-Bahn: Nutzung EG und OG1 Einzelhandel, ab OG2 Büros; Nordfassade gedoppelt gegen Geräuschemmissionen S-Bahn Nutzung im Bereich Bundestag: EG+OG1 KITA, Spielplatz im Südhof Erschließung S-Bahnbögen (Einzelhandel + Gastronomie) durch verkehrsberuhigte Straße; Straßenverbindungen an Promenade Spree durch Innenhof Südl. Blockrand an Spree: Begrünte, fußgängerfreundliche Promenade, verkehrsberuhigt; Kleinteilige Misch-Nutzung Wohnen, Einzelwohnhäuser, Büros, Gastronomie und Einzelhandel GFL BT Neu ca. 40.000qm SN Neu ca. 60.000qm

Heide & Von Beckerath Architekten, Berlin

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1611 1. Rundgang

Die städtebauliche Leitidee für den Luisenblock Ost verknüpft Elemente des Blocks mit denen eines Ensembles. Vier neue, einander ergänzende Körper formulieren, gemeinsam mit dem erhaltenswerten Bestand, die Ränder des Blocks zur Luisenstraße einerseits, zum Schiffbauerdamm andererseits, wobei die südliche Kante des "Band des Bundes" und die Allee fortgeführt werden. Ein differenziertes, inneres Freiflächen- und Bewegungssystem nutzt die räumliche Tiefe, unter Einbeziehung der Stadtbahnbögen, für die eigenständige Quartiersentwicklung. Differente Typologien mit möglichen horizontalen und vertikalen Nutzungsschichtungen folgen der Vorstellung eines dreidimensionalen Städtebaus an diesem Ort.

Architekturbüro Schyroki, Bochum

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1612 2. Rundgang

Stadträumliche Prämissen des Entwurfs 1.Fortführung des Konzeptes des „Band des Bundes“ durch Übernahme und Fortführung räumlicher Kanten – Blockaußen­ und Innenhofkanten einschließlich der Höhenvorgabe. 2.Entwicklung von differenzierten, räumlich großzügigen stadträumlichen Formen in den Schnittflächen des übergeordneten Konzeptes mit den vorhandenen Strukturen. 3.Im inneren des Blocks sind sämtliche nicht notwendige Gebäude zur Beseitigung vorgesehen. Das Konzept entlang des Bahndammes ist jedoch flexibel angelegt, so dass vorerst eine teilweise Verwirklichung möglich ist, falls vermietete Gebäude erhalten bleiben 44. Die beiden Bestandsgebäude am Schiffbauerdamm 12+19 werden in das Ko

Philipp Luy, Laura Ullrich, Stefan Luy, Berlin

Ideenwettbewerb Luisenblock-Ost, Berlin-Mitte Wettbewerbsarbeit Nr. 1613 Zum Verfahren nicht zugelassen

- Der Entwurf greift die Planung des Band des Bundes auf - Ein Grundraster gibt die Partitur vor und wird variert - Die Städtischen Nutzungen und die Spree beenden das Band des Bundes nach Osten - Zwischen den städtischen Nutzungen und den Bauten des Bundestages spannt sich ein Park auf - Eine Sondernutzung in Form eines Quadratischen Blockes 21x21x21m komplementiert die Nutzungen und soll für kulturelle Zwecke genutzt werden Flächen SN: 40000qm BT: 23000qm
        
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