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Ergebnisprotokoll

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Hedwig-Dohm-Haus - Ziegelstraße 5-9 Berlin-Mitte Neu- und Umbau für Kinderbetreuung und studentische Verwaltung der Humboldt-Universität zu Berlin

Nichtoffener Wettbewerb

Ergebnisprotokoll


Herausgeber und Wettbewerbsdurchführung Humboldt-Universität zu Berlin Unter den Linden 6, D-10099 Berlin Wettbewerbsausschreibung und Vorprüfung Wiechers Beck Gesellschaft von Architekten mbH Manteuffelstrasse 77, D-10999 Berlin Tel.: +49 (0)30-6162299-0 Fax: +49 (0)30-6162299-22 E-mail: wettbewerb@wiechers-beck.de Druck Sprintout, Berlin Abbildung Titelblatt © Arge martinoff architekten Berlin, im Juni 2012

Nichtoffener Wettbewerb

Hedwig-Dohm-Haus - Ziegelstraße 5-9 - Berlin-Mitte Kinderbetreuung und studentische Verwaltung der Humboldt-Universität zu Berlin

Ergebnisprotokoll

Wettbewerb Hedwig-Dohm-Haus Humboldt-Universität zu Berlin I

Ergebnisprotokoll der Sitzung des Preisgerichtes vom 19. Juni 2012 Das Preisgericht tritt am 19. Juni 2012 um 9.15 Uhr in den Räumen der Humboldt-Universität zu Berlin, Dorotheenstraße 28 in Berlin-Mitte zusammen. Herr Schwalgin begrüßt als Vertreter des Auslobers, Humboldt-Universität zu Berlin, die Anwe­ senden, und weist auf die Bedeutung des Wettbewerbsverfahrens für die Universität hin. Daraufhin wird die Anwesenheit des Preisgerichtes festgestellt. Dipl.-Ing. Johannes Löbbert und Dipl.-Ing. Stefan Röbel übernehmen die Funktion eines nicht stimmberechtigten ständig anwesenden stellvertretenden Fachpreisrichters. Das Preisgericht konstituiert sich demnach wie folgt: Fachpreisrichter Prof. Dipl.-Ing. Dieter G. Baumewerd Dipl.-Ing. Ingrid Hentschel Dipl.-Ing. Carola Schäfers Architekt Architektin Architektin

ständig anwesende stellvertretender Fachpreisrichter (ohne Stimmrecht) Dipl.-Ing. Johannes Löbbert Dipl.-Ing. Stefan Röbel Sachpreisrichter Steffen Klette 	 Ewald Joachim Schwalgin 	 Fachbereich Stadtplanung Bezirk Mitte von Berlin Technische Abteilung Humboldt-Universität zu Berlin Architekt Landschaftsarchitekt

Sachverständige (ohne Stimmrecht) Anja Kunstmann Alexandra Eßl Marie Melior Bernd Schilfert Peter Ostendorff Heike Mertens Frank Baumgart Ines Alkewitz Karl van Suntum Studentenwerk Berlin Referent_innenrat der HU Referent_innenrat der HU Referent_innenrat der HU Ref. Wettbewerbe Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Fachbereich Stadtplanung Bezirk Mitte von Berlin Umwelt- und Naturschutzamt Bezirk Mitte von Berlin Landschaftsarchitektin Technische Abteilung Humboldt-Universität zu Berlin

Gäste Peter Kever Architektenkammer Berlin Wettbewerb Hedwig-Dohm-Haus Humboldt-Universität zu Berlin I

Verfahrensdurchführung / Vorprüfung Wiechers Beck Gesellschaft von Architekten mbH Alix Martin Dipl.-Ing. Davinia Suárez Matos Dipl.-Ing. Peter Möller, Architekt Dipl.-Ing. Inken Müller Dipl.-Ing. Guido Schneider Dipl.-Ing. Klaus Wiechers, Architekt Auf Vorschlag wird Prof. Dipl.-Ing. Dieter G. Baumewerd zum Vorsitzenden per Akklamation gewählt. Alle Mitglieder des Preisgerichtes versichern, dass sie •	 keinen Meinungsaustausch mit Wettbewerbsteilnehmern über die Wettbewerbsaufgabe und deren Lösung geführt haben, •	 während der Dauer des Preisgerichts führen werden, •	 bis zum Ablieferungstermin keine Kenntnis von Wettbewerbsarbeiten erhalten haben, •	 die vertrauliche Behandlung der Beratung des Preisgerichts gewährleisten werden, •	 die Anonymität gewahrt haben, •	 es unterlassen werden, sich über vermutete Verfasser zu äußern. Der Vorsitzende erläutert das Verfahren entsprechend der RPW und weist auf das gleiche Gewicht der Fach- und Sachpreis­ richter hin. Die Nutzer und die Vorprüfung fordert er auf, sich jederzeit mit Vorrang in die Diskussionen einzuschalten, damit die Ergebnisse der Vorprüfung kontinuierlich in den Prozess der Meinungsbildung einfließen. Herr Wiechers gibt bekannt, dass von den 30 Teilnahmeberechtigten 24 Arbeiten unter Wahrung der Anonymität abgegeben worden sind. Hiervon wurden 8 Arbeiten persönlich im Büro Wiechers Beck Gesellschaft von Architekten mbH in der Man­ teuffelstrasse 77, 10999 Berlin abgegeben. 16 Arbeiten wurden per Post oder Kurierdienst eingereicht. 13 Modelle wurden persönlich, 11 Modelle per Post oder Kurierdienst eingereicht. Die Arbeiten wurden von Wiechers Beck Gesellschaft von Architekten mbH entgegen genommen, quittiert und Datum und Uhrzeit in einer Sammelliste notiert. Von den 24 Wettbewerbsarbeiten gingen 11 bis zum 21.05.2012 termingerecht ein. Die weiteren 13 Arbeiten wurden an den darauffolgenden Tagen innerhalb der im Rückfragenprotokoll benannten Frist per Kurierdienst oder Post eingereicht. Es liegt jeweils ein Beleg vor, dass die Arbeiten am oder vor dem 21.05.2012 termingerecht vom Kurierdienst entgegen ge­ nommen worden sind. Bei einer Arbeit war der Nachweis der rechtzeitigen Einlieferung nicht erkennbar. Nach Aufforderung wurde für diese Arbeit der entsprechende Nachweis anonym nachgereicht. Somit konnte für alle Arbeiten eine fristgerechte Einlieferung der Planunterlagen festgestellt werden. Von den 24 Wettbewerbsmodellen gingen 18 am oder vor dem 30.05.2012 termingerecht ein. Die weiteren 6 Modelle wurden an den darauf folgenden Tagen innerhalb der im Rückfragenprotokoll benannten Frist per Kurierdienst oder Post eingereicht. Die Verfasser der Arbeit 1083 haben nach dem Abgabetermin für die Zeichnungen einen weiteren Ausdruck mit der Bitte eingereicht, den ersten fristgerecht eingegangenen Ausdruck durch diesen zu ersetzen. Inhaltliche Unterschiede wurden von der Vorprüfung nicht festgestellt. Das Preisgericht entscheidet, dass der nachträglich eingegangene Ausdruck nicht zur Bewertung zugelassen wird. Der Leistungsumfang war bei allen Arbeiten soweit erfüllt, dass sie prüfbar waren. Herr Wiechers erläutert dann den Aufbau der Vorprüfung, deren Ergebnisse jedem Preisrichter und Sachverständigen über­ reicht werden.

Informationsrundgang Um 10:00 Uhr begibt sich das Preisgericht auf einen Informationsrundgang ohne Wertung, bei welchem die Arbeiten in ihren charakteristischen Grundzügen von der Vorprüfern im Wechsel vorgestellt und Verständnisfragen beantwortet werden. Anschließend setzt sich die Jury nach einer kurzen Pause zu einer Diskussion über die Eindrücke zusammen, die beim Informationsrundgang gewonnen wurden. Dabei kommen insbesondere die folgenden Aspekte zur Sprache: • • • • • • • Integration des Gebäudes in die Umgebung oder sich bewusst entgegenstellen? Wie will sich die Gemeinde in der Stadt präsentieren? Erschließung und Funktionalität der einzelnen Bereiche Optimierung aller Qualitäten (architektonisches Gesamtkonzept) Gesichtspunkte der Wirtschaftlichkeit (Herstellungskosten, Betriebskosten) Zusammenwirken der Neubauteile mit dem Bestand Umgang mit dem denkmalgeschützten Bestand

Erster Wertungsrundgang
 In einem ersten Wertungsrundgang werden die folgenden 9 Arbeiten einstimmig ausgeschieden:
 1072, 1078, 1079, 1081, 1085, 1086, 1087, 1088 und 1089.
 Damit verbleiben 15 Arbeiten in der weiteren Bewertung.
 Das Preisgericht unterbricht die Sitzung gegen 13:00 Uhr für eine Mittagspause und eine Ortsbesichtigung.


Zweiter Wertungsrundgang
 Nach eingehender Diskussion und unter Würdigung der zuvor genannten Beurteilungskriterien sowie aller in der Auslobung 
 genannten Kriterien werden ab 14:20 Uhr in einem zweiten Wertungsrundgang die folgenden Arbeiten mit nachstehendem 
 Stimmenverhältnis ausgeschieden (Stimmenverhältnis: für Verbleib : gegen Verbleib im Verfahren):
 1073 1077 1080 1083 1090 1091 1092 1094 1 : 4 0 : 5 0 : 5 0 : 5 0 : 5 1 : 4 0 : 5 0 : 5

Damit verbleiben die folgenden sechs Arbeiten in der engeren Wahl: 1071, 1075, 1076, 1082, 1084 und 1093.

Wettbewerb Hedwig-Dohm-Haus Humboldt-Universität zu Berlin I

Schriftliche Beurteilung der Arbeiten der engeren Wahl Die von den Fach- und Sachpreisrichtern verfassten Beurteilungsentwürfe für die Arbeiten der engeren Wahl werden vor den einzelnen Arbeiten verlesen, diskutiert und in folgender Form verabschiedet: Arbeit 1071 Der Entwurf greift die Gliederung in drei Baukörper der ehemaligen Pavillonbauten auf. Das Preisgericht lobt die konse­ quente Verwendung von modernen Materialien bei den Neubauten. Lediglich die Fortsetzung des östlichen Flügels erscheint etwas kurz und unproportional. Kontrovers wurden die großen „Schaufenster“ zur Spree diskutiert. Als gelungen wird der niveaugleiche Übergang zwischen Bestandsgebäude und Neubau gewertet und die damit verbundene ebenerdige Erschlie­ ßung des Gartens. Allerdings hat diese niveaugleiche Erschließung zur Folge, dass das Gelände zur Spreepromenade stark abfällt, was für den Betrieb der Kindertagesstätte als nicht funktional angesehen wird. Der Entwurf lässt die Gebäude konsequenterweise schweben. Der unter den Gebäuden liegende Raum wird jedoch stark kritisiert. Die sich teilweise überlappenden Funktionsbereiche sind für den Betrieb nicht zulässig. Die konsequente Verwen­ dung von „Corian“-Paneelen an Fassade und Dach wird angesichts des engen Kostenrahmens hinterfragt. Die Realisierung ist in getrennten Baumaßnahmen möglich. Arbeit 1075 Die Arbeit setzt einen klaren Baukörper zwischen die beiden Bestandsflügel. Die Materialwahl Ziegel und die klare architek­ tonische Ausformulierung der Baukörper schafft ein stimmungsvolles Gesamtensemble, das vom Preis-gericht ausdrück­ lich gelobt wurde. In der Detailausformulierung weist die Arbeit jedoch einige Unstimmigkeiten auf. Der Verbindungsgang verbindet nicht die Baukörper. Die barrierefreie Erschließung durch die Rampen erscheint überkompliziert. Die Räume der studentischen Selbstorganisations- und Beratungsstrukturen sind nicht zusammenhängend und nicht voll­ ständig barrierefrei erschlossen. Der zusammenhängende Außenspielbereich ist großzügig. Die Gestaltung der Höfe erscheint jedoch unklar. Die Fluchtwege werden als problematisch angesehen. Arbeit 1076
 Der Entwurf besticht durch seine eindeutige städtebauliche Haltung, die sich auch in dem Nutzungskonzept widerspiegelt.
 Die Freistellung der Gebäude ist sinnvoll und führt zu einer größtmöglichen nutzbaren Freifläche. Das zentrale Kita-Gebäude wird gerahmt von den Altbauten, die mit ihrer Ergänzung am Ostflügel beide studentischen Nutzungen aufnehmen. Die Frei­ fläche kann durch alle Kinderbetreuungseinrichtungen optimal genutzt werden. Die ergänzenden Neubauten sind zurückhal­ tend gestaltet und respektieren den denkmalgeschützten Bestand. Die Funktion der Kita-Einrichtungen entspricht den Vorstellungen der Nutzer. Lediglich die studentischen Flächen im Souterrain des westlichen Altbaus – insbesondere die mit Besucherverkehr – werden kritisch gesehen. Das sollte in einer Überarbeitung verbessert werden. Die fehlende bauliche Verbindung der Gebäude könnte aus Sicht der Nutzer durch eine Freiraumverbindung geschaffen werden. Arbeit 1082 Der Entwurf zeigt einen in Massstab und klarer Ordnung sehr gelungenen Beitrag zur Aufgabe. Durch die Reduktion der Bauteile auf eine einfache ‚H’-Struktur mit einer angenehmen Höhenentwicklung gelingt die Schaffung eines neuen En­ sembles im Geiste der ehemaligen Struktur. Die bescheidene Volumetrie macht dabei auch eine Großzügigkeit der Freiräu­ me möglich, die besticht.

Die wohltuende Zurückhaltung der Gestaltvielfalt erlaubt es, ein eindeutiges und lesbares Bild zu Stadt und Spree zu erzeugen. Diese gelungene Gesamtwirkung wird jedoch auf Kosten einiger kritischer Eingriffe in die denkmal-geschützte Substanz erreicht. Die teilweise Entkernung der Flügelbauten und der Einzug einer zusätzlichen Ebene werden aus Sicht der unteren Denkmalschutzbehörde kritisch beurteilt. Hierbei bedürfen sowohl die niedrigen Geschoßhöhen von lediglich 2,80 m als auch die ungeklärten Denkmal- und Brandschutzbelange im Anschluss an die Bestandsfenster einer weiteren Untersuchung. Die Zonierung der Bereiche in studentische Beratungs- und Arbeitsräume, studentische Selbstorganisation und die Kinder­ tagesstätte ist klar und funktional. Die Zugänge zum Gebäude sind logisch und lassen eine gute Erschließung aller Teilbe­ reiche zu. Lediglich die Anbindung der Krippe zum Garten über eine schmale Treppe überzeugt nicht. Einige funktionale und organisatorische Mängel im Bereich der Kindertagesstätte wie die offene Anordnung der Speiseräume und die ungeeignete Lage der Küche scheinen lösbar. Die Freianlagen greifen in ihrer Struktur den fehlenden Mittelflügel auf, was durch das Preisgericht begrüßt wird. Sie bieten allerdings eine zonierte Nutzung in Streifen an, deren Qualität gegenüber der optional möglichen bereits teilweise vorhande­ nen und weniger schematischen Gartenanlage hinterfragt wird. Der vorgeschlagene Ensembleduktus bewahrt und stärkt den Werkstattcharakter der neuen Nutzung; zusammen mit der gleichzeitig in massiver Materialität und ruhiger Fassadengliederung liegenden Geschlossenheit / Einheitlichkeit des Bildes ist dies ein überzeugender und dem Ort in besonderer Weise angemessener Beitrag. Arbeit 1084 Ein zentraler Kopfbau und die Ergänzung des Ostflügels umschließen eine leicht angehobene Terrasse, die zur Uferpromenade von einer Stützmauer gefasst wird. Die Bastion zur Uferpromenade ermöglicht eine sehr gute barrierefreie Anbindung der Kindertagesstätte an die Freiflächen, kann aber im städtebaulichen Kontext nicht überzeugen. Das Zentralgebäude beherbergt die Kindertagesstätte und die Krippe, die Humbolde und die Eltern organisierte Betreuung sind im Ergänzungsbau des Ostflügels angeordnet. Die Baukörper der Neubauten beziehen sich in ihrer Maßstäblichkeit und der Wertigkeit der Materialität auf den Bestand, wirken aber aufgrund der für den Ort und die Bauaufgabe sehr schematischen Fassadengliederung dennoch fremd. Her­ vorzuheben ist die perfekte Organisation der Kindertagesstätte, die alle Nutzungsanforderungen hervorragend erfüllt. Die Grundrissorganisation des West- und Ostflügels weist kleinere behebbare Mängel auf. Kritisch beurteilt wird die intensive Nutzung der Souterrainräume im Westflügel. Arbeit 1093 Der Entwurf besticht durch seine eindeutige, markante städtebauliche Haltung. Der Altbaubestand wird konsequent erhalten und durch eine neue Gebäudefigur ergänzt, die den Ort auf eine besondere eigenständige Weise charakterisiert. Die neue Gebäudefigur gliedert das Grundstück in zwei Freiraumbereiche, die nur durch die Überbauung miteinander verbunden sind. Die Betreuung der Kinder auf diesen Freiflächen bedingt höheren personellen Aufwand und wird dadurch kritisch beurteilt. Die Fassadengestaltung des Neubaus setzt sich bewusst von dem Altbau ab und findet hierbei eine für die Nutzung angemessene Sprache. Die Grundrissorganisation der Kinderbetreuung über drei Geschosse wird funktional kritisch gesehen. Das Großraumkonzept der Kindertagesstätte ist so schlecht nutzbar. Die Anordnung der Humbolde im 2. Obergeschoss ist nachteilig, der Zugang zum Freiraum ist damit zu weit entfernt. Die Anordnung der studentischen Flächen in den Altbauten ist sinnvoll, das Angebot der zur Verfügung stehenden Flächen ist gut (keine Souterrainnutzung), die Erreichbarkeit der Flächen ist gewährleistet.

Wettbewerb Hedwig-Dohm-Haus Humboldt-Universität zu Berlin I

Festlegung der Rangfolge und Preise Nach intensivem Abwägen der Vor- und Nachteile und in einer teilweise kontrovers geführten Diskussion bildet sich im Preisgericht ein Meinungsbild zur Rangfolge der Arbeiten heraus. Für die einzelnen Arbeiten wird jeweils ein Antrag zum Rang gestellt, über den wie folgt abgestimmt wird (Stimmenverhältnis: für den Antrag : gegen den Antrag): Rang 6 Rang 5 Rang 4 Rang 3 Rang 2 Rang 1 Arbeit 1084 Arbeit 1071 Arbeit 1075 Arbeit 1093 Arbeit 1076 Arbeit 1082 5 : 0 5 : 0 5 : 0 5 : 0 5 : 0 5 : 0

Anschließend stimmt das Preisgericht über die Verteilung der Preise und Anerkennungen (Stimmenverhältnis: für Anerken­ nung/Preis : gegen Anerkennung/Preis) wie folgt ab:
 Anerkennung (4.000 EUR)
 für die Arbeiten 1071 und 1075 3. Preis (8.000 EUR)
 für die Arbeit 1093 2. Preis (11.000 EUR)
 für die Arbeit 1076 1. Preis (18.000 EUR)
 für die Arbeit 1082 Empfehlung des Preisgerichtes Das Preisgericht empfiehlt einstimmig, die mit dem 1. Preis ausgezeichnete Arbeit zur Grundlage der weiteren Planung zu nehmen. Dabei sind die in der schriftlichen Beurteilung aufgeführten Mängel auszuräumen. Neben den zu berücksichti­ genden denkmalpflegerischen Belangen sollten die geplanten Geschosshöhen kritisch überprüft werden.

5 : 0
 5 : 0
 5 : 0
 5 : 0


Öffnung der Verfasserumschläge
 Die Öffnung der Umschläge, von deren Unversehrtheit sich die Vorsitzende überzeugt, ergibt folgende Verfassernamen:
 Preise / Anerkennungen Arbeit 1082 Arge martinoff architekten Jurij Martinoff / Prof. Erich Martinoff Architekt BDA Hamburg Jurij Martinoff, Erich Martinoff Koeber Landschaftsarchitektur, Jochen Koeber, Stuttgart Lehrecke Gesellschaft von Architekten mbH Berlin Jakob Lehrecke, Robert Witschurke Florian Kammerer, Philipp Keiß Landschaftsarchitektur: Katja Erke, Berlin Tragwerksplanung: SFB Saradshow Fischedick Berlin Bauingenieure GmbH Georg Bumiller Gesellschaft von Architekten mbH Berlin Georg Bumiller Emmanuel Laux, Patrick Telzerow, Franzi Kreft Heinle, Wischer und Partner Freie Architekten GbR Berlin Edzard Schultz Anna Stryszewska-Slonska, Paulina Slocinska, Malgorzata Oleskowska, Malgorzata Podgorny bernd zimmermann_architekten Ludwigsburg Bernd Zimmermann Regina Bestle-Zimmermann, Ulrich Drössler, Benedikt Eckert, Leonie Müller Scheidt Kasprusch Gesellschaft von Architekten mbH Berlin Hermann Scheidt, Prof. Frank Kasprusch Lisa Metzger-Pegau, Uwe Zinkahn Landschaftsarchitektur: planung•freiraum, Barbara Willecke engere Wahl Anerkennung Anerkennung 3. Preis 2. Preis 1. Preis

Verfasser: Sonderfachleute/ Berater: Arbeit 1076 Verfasser: Mitarbeiter: Sonderfachleute/ Berater:

Arbeit 1093 Verfasser: Mitarbeiter: Arbeit 1071 Verfasser: Mitarbeiter:

Arbeit 1075 Verfasser: Mitarbeiter: Arbeit 1084 Verfasser: Mitarbeiter: Sonderfachleute/ Berater:

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Arbeit 1073 Verfasser: Sonderfachleute/ Berater:

Abelmann Vielain Pock Architekten Berlin Renate Abelmann, Walter Vielain Visualisierung: TMH Architekten, Lübeck Lothar Többen, Inga Mueller-Haagen aichner kasser architekten München Martin Aichner, Hans Kazzer Patrick Freund, Petra Schindler, Elvira Sommer grabner + huber landschaftsarchitekten, Freising M4 Architekten Berlin Matthias Engemann, Michael Thiemann Matthias Gall Reimar Herbst / Angelika Kunkler Berlin Reimar Herbst, Angelika Kunkler Nadja Kemmann, Nikolaus Steinke Kamel Louafi, Landschaftsarchitekt, Karen Zaspel Angelis & Partner Berlin Alexis Angelis Phillip Raum, Linn Voss-Raum, Alice Neuber, Carolin Ohlenbusch, Doreen Todtenhaupt, Julian Martitz Bernard und Sattler Landschaftsarchitekten, Stefan Sattler Ferdinand Heide Architekt BDA Frankfurt / Main Ferdinand Heide Victoria Zander v. Alvensleben, Keller & Partner Berlin Tom Keller Lars Bauer, Dominique Gbaguidi

Arbeit 1077 Verfasser: Mitarbeiter: Sonderfachleute/ Berater: Arbeit 1080 Verfasser: Mitarbeiter: Arbeit 1083 Verfasser: Mitarbeiter: Sonderfachleute/ Berater: Arbeit 1090 Verfasser: Mitarbeiter: Sonderfachleute/ Berater: Arbeit 1091 Verfasser: Mitarbeiter: Arbeit 1092 Verfasser: Mitarbeiter:

Arbeit 1094 Verfasser: Sonderfachleute/ Berater: Arbeit 1072 Verfasser: Mitarbeiter: Sonderfachleute/ Berater:

Kusus + Kusus Architekten BDA Berlin Karin Kusus, Ramsi Kusus Frank Kiessling, Landschaftsarchitekt kister scheihauer gross, Architekten und Stadtplaner GmbH Köln Prof. Johannes Kister Maria Gromadzka, Alexander Phan, Sascha Hübel Atelier Loidl, Landschaftsarchitekten und Stadtplaner Leonard Grosch, Bernd Joosten, Lorenz Kehl motorplan Architektur + Stadtplanung Mannheim Urs Löffelhardt Annika Giewisch, Daniel Knapp Käppel + Klieber Dipl.-Ing. Freie Architekten BDA Stuttgart Prof. Sibylle Käppel-Klieber, Götz Klieber Ulrike Seppi, Johannes Klieber Maedebach & Redeleit Gesellschaft von Architekten mbH Berlin Werner Redeleit, Prof. Mario Maedebach Stefan Fischer, Dominik Schad Topos Landschaftsplanung, Berlin Winkens Architeken Berlin Prof. Karl-Heinz Winkens Marcel Klebs, Arne Bennert, Lewin Lemke Jorge Alvarez Rua, Laura Arias Pardo, Jose Carlos Alvarez Rodriguez ES-Coruna Jorge Alvarez Rua, Laura Arias Pardo, Jose Carlos Alvarez Rodriguez

Arbeit 1074 Verfasser: Mitarbeiter: Arbeit 1078 Verfasser: Mitarbeiter: Arbeit 1079 Verfasser: Mitarbeiter: Sonderfachleute/ Berater: Arbeit 1081 Verfasser: Mitarbeiter: Arbeit 1085 Verfasser:

Wettbewerb Hedwig-Dohm-Haus Humboldt-Universität zu Berlin I

Arbeit 1086 Verfasser: Mitarbeiter: Sonderfachleute/ Berater:

Behles & Jochimsen Architekten GmbH BDA Berlin Armin Behles, Jasper Jochimsen Bela Schwier, Sebastian Nordmeyer, Laura Casado Albo Levin Monsigny Landschaftsarchitekten GmbH, Berlin Tragwerk: Eisenloffel.Sattler+Partner GmbH, Berlin Modellbau: Rico Hecht, Berlin LHVH Architektur GbR Lohner.Voss.Holschbach Köln Frank Lohner, Jens Voss, Frank Holschbach Heiko Sasse, Julia Pfrang, Phillip Heidtmann Club L94 Landschaftsarchitekten GmbH, Köln ZWP Ingenieure, Köln Ingenieurbüro Avesing, Köln Baukanzlei Fiel . Jennrich Berlin Thomas Fiel, Martin Jennrich Rita Gabriel, Jan Flemmig Hermann & Valentiny u. Partner Architekten ZT GmbH A-Wien Prof. Mag.Arch. Hubert Hermann Michael Eckstein, Andreas Vogel Prof. Dipl.-Ing. Arch. Harald Stricker, München

Arbeit 1087 Verfasser: Mitarbeiter: Sonderfachleute/ Berater:

Arbeit 1088 Verfasser: Mitarbeiter: Arbeit 1089 Verfasser: Mitarbeiter: Sonderfachleute/ Berater:

Prof. Baumewerd bedankt sich bei der Vorprüfung für die Darstellung der Entwürfe und bittet die Jury um deren Entlastung.
 Er bedankt sich bei dem Auslober, dass ein Wettbewerb für diese wichtige und komplexe Aufgabe durchgeführt wurde und 
 gibt seinen Vorsitz an den Auslober zurück. Ewald-Joachim Schwalgin bedankt sich für die engagierten und auf hohem Niveau geführten Diskussionsbeiträge des Preisgerichtes und bringt den besonderen Dank für die Arbeit des Vorsitzenden zum Ausdruck. Er schließt die Sitzung gegen 19:20 Uhr. Protokoll: Klaus Wiechers Das Protokoll wurde von dem Vorsitzenden des Preisgerichtes durchgesehen und genehmigt.

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