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Full text: Bildungsmanagement der Stadt Heilbronn Issue 2015

Bildungsmanagement

der Stadt Heilbronn
Zwischenbericht 2015

Bildungsmanagement der Stadt Heilbronn
Zwischenbericht 2015

	Impressum
	Herausgeber
	
	
	

Stadt Heilbronn, Dezernat III
Schul-, Kultur- und Sportamt
Amt für Familie, Jugend und Senioren

	Bearbeitung und Redaktion
	

Büro für Kommunales Bildungsmanagement

	 Jutta Dongus	
		
	 Marianne Fix	
		
	 Joachim Leleux	
		
	 Hansjörg Winter	
		

Telefon: 	07131 56-4219
E-Mail: 	 jutta.dongus@stadt-heilbronn.de
Telefon: 	07131 56-4047
E-Mail: 	 marianne.fix@stadt-heilbronn.de
Telefon: 	07131 56-3332
E-Mail: 	 joachim.leleux@stadt-heilbronn.de
Telefon: 	07131 56-2965
E-Mail: 	 hansjoerg.winter@stadt-heilbronn.de

	Weitere Beteiligte
	

Schul-, Kultur- und Sportamt

	 Karin Schüttler	
		
	 Michael Weimer	
		
	 Ralf Flämmich	
		
	

Telefon: 	07131 56-2410
E-Mail: 	 karin.schuettler@stadt-heilbronn.de
Telefon: 	07131 56-3167
E-Mail: 	 michael.weimer@stadt-heilbronn.de
Telefon: 	07131 56-2414
E-Mail: 	 ralf.flaemmich@stadt-heilbronn.de

Amt für Familie, Jugend und Senioren

	 Joachim Nerpel	
		
	 Sonja Fischer	
		

Telefon: 	07131 56-2961
E-Mail: 	 joachim.nerpel@stadt-heilbronn.de
Telefon: 	07131 56-3570
E-Mail: 	 sonja.fischer@stadt-heilbronn.de

	Bildnachweis Umschlag
	

Stadt Heilbronn

	Druck
	

Illig Druck & Medienwerkstatt, Flein

Hinweis:
Wegen der leichteren Lesbarkeit umfassen Bezeichnungen von Personengruppen in der Regel
weibliche und männliche Personen.
Des Weiteren wurde der Begriff „Ausländer” (Mitbürger nichtdeutscher Staatsangehörigkeit)
durch den Begriff „andere Nationalität” (a. N.) ersetzt.

Bildungsmanagement der Stadt Heilbronn
Zwischenbericht 2015

	Inhalt	

Seite

	

Bürgermeisterin Agnes Christner:

	

„Demografischer Wandel und gesellschaftliche Veränderungen als

	

Herausforderungen annehmen"	7

1	

Evaluierung der vier Leitziele des Kommunalen Bildungsmanagements	

9

1.1	

Indikatoren und Zielsetzungen	

9

1.2	

Der Heilbronner Weg im Vergleich	

12

	1.2.1	
Leitziel :
	
		
Gleichberechtigte Teilhabe aller Kinder und Jugendlichen an Bildung,
		

um ihnen faire Zukunftschancen zu eröffnen	

12

	1.2.2	
Leitziel : 	
	
		
Schaffung gleicher Ausbildungs- und Beschäftigungschancen	

29

	1.2.3	
Leitziel : 	
	
		
Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf	

32

	1.2.4	
Leitziel : 	
	
		
Förderung der Integration und des Zusammenlebens der Generationen	

36

2	

Informationen und Statistik	

45

2.1	

Kooperative Ganztagsschulen nach dem Heilbronner Weg und

	

Ganztagsschulen nach Schulgesetz	

2.2	

Entwicklung der Gesamtschüler- und Klassenzahlen,

	

Übertrittsquoten und Schüler anderer Nationalität	

47

2.3	

Altersjahrgänge in den einzelnen Stadtteilen	

62

2.4	

Überblick: Grund- und Werkrealschulen,

	

Grundschulförder- und Vorbereitungsklassen	

64

2.5	

Überblick: Realschulen	

67

2.6	

Überblick: Allgemeinbildende Gymnasien	

68

2.7	

Überblick: Sonder- und Förderschulen	

71

2.8	

Überblick: Privatschulen	

74

2.9	

Hinweis zum Prioritätenkatalog für den Schulhausbau	

88

45

	

»Demografischer Wandel und gesellschaftliche
Veränderungen als Herausforderungen annehmen«
Agnes Christner, Bürgermeisterin

Heilbronn stellt sich den gesellschaftlichen Herausforderungen und entwickelt die
Bildungslandschaft stetig weiter.
Dies manifestiert sich in besonderer Weise in der vom Gemeinderat im Mai 2015 verabschiedeten Schulentwicklungsplanung. In einem umfassenden Dialog- und Beteiligungsverfahren mit den Akteuren der Schulen vor Ort und dem Staatlichen Schulamt wurden
die Weichenstellungen für ein tragfähiges und plurales Schulsystem im Heilbronn geschaffen. Damit ist auch in Zukunft gewährleistet, dass alle Schülerinnen und Schüler in
zumutbarer Entfernung von ihrem Wohnort einen Bildungsabschluss entsprechend ihrer
Begabungen und Fähigkeiten erlangen können.
Hierfür waren die eigene Bildungsberichterstattung sowie die externe Begleitung des
Schulentwicklungsverfahrens eine gute Planungsgrundlage.
Das Handlungsfeld Ganztagsschule spielt in unserer kommunalen Bildungsplanung schon
seit vielen Jahren eine wichtige Rolle. Die Stadt Heilbronn verfolgt das Ziel, ein qualitativ hochwertiges Ganztagsschulangebot zu etablieren und damit erfolgreiche Bildungsbiographien unserer jungen Menschen zu ermöglichen. Wir werden die Ganztagsangebote an den Heilbronner Grundschulen und Förderschulen sukzessive und bedarfsgerecht
zu Ganztagsschulen gemäß Schulgesetz ausbauen. Ein besonderes Augenmerk legen wir
dabei auf die Einbeziehung von außerschulischen Partnern, um das Ganztagsangebot so
vielfältig wie möglich zu gestalten. Eine „Koordinationsstelle für außerschulische Partnerschaften“ im Bildungsbüro der Stadt Heilbronn unterstützt die Schulen bei dieser Aufgabe.
Der Abschluss der Schullaufbahn und der Übergang in den Beruf ist für junge Menschen
ein bildungsbiographischer Schritt und legt den Grundstein für lebenslanges Lernen. Mit
der Beteiligung der Stadt Heilbronn am Modellversuch „Neugestaltung des Übergangs
Schule – Beruf“ des Landes Baden-Württemberg wollen wir diesen Übergang optimieren.

Bildungsmanagement der Stadt Heilbronn - Zwischenbericht 2015	

	

7

	

So wurde im Bildungsbüro eine „Koordinationsstelle Regionales Übergangsmanagement“
eingerichtet, die den Entwicklungsprozess während der Modellphase in den nächsten drei
Jahren begleitet.
Richtlinien für all diese Maßnahmen sind die vier Leitziele des Kommunalen Bildungsmanagements:
	

	

Gleichberechtigte Teilhabe aller Kinder und Jugendlichen an Bildung

	

	

Schaffung gleicher Ausbildungs- und Beschäftigungschancen

	

	

Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf

	

	

Förderung der Integration und des Zusammenlebens der Generationen

Auch zukünftig werden wir unsere Bildungslandschaft den gesellschaftlichen Veränderungen anpassen und unsere Kommunale Bildungsplanung zum Wohle der Kinder und
Jugendlichen in unserer Stadt weiter entwickeln.

Agnes Christner
Bürgermeisterin

8	

	Bildungsmanagement

der Stadt Heilbronn - Zwischenbericht 2015

	

1
1	
	

Evaluierung der vier Leitziele des
Kommunalen Bildungsmanagements

1.1	

Indikatoren und Zielsetzungen

Eine wichtige Aufgabe des Bildungsberichts ist die Evaluation der im Jahre 2007 begonnenen Kommunalen Bildungsplanung. Dies bedeutet, dass die mit der Kommunalen
Bildungsplanung verbundenen vier Leitziele
	1.	 Gleichberechtigte Teilhabe aller Kinder und Jugendlichen an Bildung,
um ihnen faire Zukunftschancen zu eröffnen
	2.	 Schaffung gleicher Ausbildungs- und Beschäftigungschancen
	3.	 Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf
	4.	 Förderung der Integration und des Zusammenlebens der Generationen
einer ständigen Überprüfung unterzogen werden. Hierbei werden die Schuljahre 2007 / 08
bis 2014 / 15 miteinander verglichen.

Indikatoren
Im Vorschulbereich
	Anteil der Kindergartenkinder in Sprachfördermaßnahmen
	Anteil der Kindergartenkinder anderer Nationalität in Sprachfördermaßnahmen
	Anzahl der geschaffenen Kleinkindbetreuungsplätze
	Anzahl der Ganztagsplätze in den Kindergärten
Übergang Kindergarten - Grundschule
	Anteil der Schüler in Grundschulförderklassen und der insgesamt
zurückgestellten Kinder
	Anteil der Schüler anderer Nationalität in Grundschulförderklassen
Im Schulbereich
	Übertrittsquote auf Realschulen und Gymnasien
	Anteil der Schüler, die an Werkrealschulen, Realschulen und in der Sekundarstufe I
der allgemeinbildenden Gymnasien nicht versetzt werden

Bildungsmanagement der Stadt Heilbronn - Zwischenbericht 2015	

	

9

	

1

	
 	1.1	

Indikatoren und Zielsetzungen

	Anteil der Schüler, die ab Klassenstufe 7 die allgemeinbildenden Schulen vorzeitig
verlassen
	Betreuungsquote an den Kooperativen Ganztagsschulen nach dem
Heilbronner Weg und Ganztagsschulen nach Schulgesetz
	Übertrittsquote auf Realschulen und Gymnasien von Schülern anderer Nationalität
	Anteil der Schüler mit anderer Nationalität an Werkrealschulen, Realschulen,
Gymnasien und Sonderschulen
	Anteil der Schüler ohne Hauptschulabschluss
	Anteil der Schüler mit Realschulabschluss und allgemeiner Hochschulreife
	Anzahl der durchgeführten kulturellen Bildungsangebote mit Schulen
und Teilnehmerzahlen
Übergang Schule - Beruf
	Anteil städtischer Schüler mit Fachschul-, Fachhochschul- und allgemeiner
Hochschulreife an beruflichen Schulen
	Arbeitslosenquote bei 15- bis 25-Jährigen
	Ausbildungsquote
	Anteil der Schüler mit mittlerem Bildungsabschluss an allgemeinbildenden und
beruflichen Schulen (Fachschulabschluss, Werkrealschulabschluss, Realschulabschluss)
	Anteil der Schüler mit allgemeiner Hochschulreife an allgemeinbildenden
und beruflichen Gymnasien

Ziele
Im Vorschulbereich
	Bedarfsgerechte Angebote von Sprachfördermaßnahmen für Kindergartenkinder
	Bedarfsgerechte Angebote von Sprachfördermaßnahmen für Kindergartenkinder
anderer Nationalität
	Erhöhung der Anzahl der geschaffenen Kleinkindbetreuungsplätze
	Erhöhung der Anzahl der Ganztagsplätze in den Kindergärten
Übergang Kindergarten - Grundschule
	Verringerung des Anteils der Schüler in Grundschulförderklassen und der
Gesamtrückstellungen
	Verringerung des Anteils der Schüler anderer Nationalität in Grundschulförderklassen

10 	

	Bildungsmanagement

der Stadt Heilbronn - Zwischenbericht 2015

	

	

	

Indikatoren und Zielsetzungen	

1.1

	


1

Im Schulbereich
	Erhöhung der Übertrittsquoten auf Realschulen und Gymnasien
	Verringerung des Anteils der Schüler, die an Werkrealschulen, Realschulen und
in der Sekundarstufe I der allgemeinbildenden Gymnasien nicht versetzt werden
	Verringerung des Anteils der Schüler, die ab Klassenstufe 7 die allgemeinbildenden
Schulen vorzeitig verlassen
	Steigerung der Betreuungsquote an den Kooperativen Ganztagsschulen nach
dem Heilbronner Weg und den Ganztagsschulen nach Schulgesetz
	Erhöhung der Übertrittsquote auf Realschulen und Gymnasien von Schülern
anderer Nationalität
	Steigerung des Anteils der Schüler anderer Nationalität an Realschulen und
Gymnasien
	Verringerung des Anteils der Schüler anderer Nationalität an Sonderschulen
	Verringerung des Anteils der Schüler, die ohne Hauptschulabschluss die 9. Klasse
der Werkrealschule verlassen
	Steigerung des Anteils der Schüler, die die Realschule und das Gymnasium mit
Abschluss verlassen
	Ausbau der kulturellen Bildungsangebote mit Schulen
Übergang Schule - Beruf
	Steigerung des Anteils städtischer Schüler mit Fachschul-, Fachhochschul- und
allgemeiner Hochschulreife an beruflichen Schulen
	Verringerung der Arbeitslosenquote bei 15- bis 25-Jährigen
	Erhöhung der Ausbildungsquote
	Steigerung des Anteils der Schüler mit mittlerem Bildungsabschluss an allgemeinbildenden und beruflichen Schulen (Fachschulabschluss, Werkrealschulabschluss,
Realschulabschluss)
	Steigerung des Anteils der Schüler mit allgemeiner Hochschulreife an allgemeinbildenden und beruflichen Gymnasien

Ergänzend dazu werden folgende Indikatoren erhoben:
Im Schulbereich
	Übertrittsquote auf Werkrealschulen
	Übertrittsquoten auf Werkrealschulen von Schülern anderer Nationalität
	Anteil der Schüler anderer Nationalität an Werkrealschulen

Bildungsmanagement der Stadt Heilbronn - Zwischenbericht 2015	

	

11

	

1

	
 	1.2	

1.2	

Der Heilbronner Weg im Vergleich

Der Heilbronner Weg im Vergleich

Die Überprüfung der Kommunalen Bildungsplanung und der mit ihr verbundenen
vier Leitziele wird anhand der genannten Evaluationskriterien und der vorgegebenen
Ziele durchgeführt. Hierbei soll versucht werden, eine Wirkung des Heilbronner Wegs
zu erkennen.
Aus Darstellungsgründen wurden die absoluten Zahlenwerte auf die letzten vier Schuljahre beschränkt. Die Werte für die vorangegangenen Schuljahre können den jeweiligen
Berichten entnommen werden. Die grafische Darstellung umfasst den gesamten
Untersuchungszeitraum. Soweit vorhanden wurden Vergleichswerte des Statistischen
Landesamts Baden-Württemberg in der Untersuchung gegenübergestellt.

12 	

	Bildungsmanagement

der Stadt Heilbronn - Zwischenbericht 2015

	

	

	

1.2

Der Heilbronner Weg im Vergleich - Leitziele	

	


1

1.2.1	 	 Leitziel:
		 Gleichberechtigte Teilhabe aller Kinder und Jugendlichen
		 an Bildung, um ihnen faire Zukunftschancen zu eröffnen
Ziel 1	 	 Bedarfsgerechte Angebote von Sprachfördermaßnahmen
	
für Kindergartenkinder

Anteil der Kindergartenkinder in Sprachfördermaßnahmen
60%
49,9%

50%
40,4%

40%
30%
30,1%

30,2%

30,8%

32,4%

2010/11

2011/12

2012/13

34,5%

20%
10%
0%
2007/08

Indikator:	

2009/10

2013/14

2014/15

Anteil der Kindergartenkinder in Sprachfördermaßnahmen
im Schuljahr

2011 / 12

2012 / 13

2013 / 14

2014 / 15

Gesamtanzahl der Kindergartenplätze

4 139

4 111

4 120

4 125

Anteil der Kinder in Sprachförderung

1 273

1 332

1 423

2 059

Prozentualer Anteil

30,8 %

32,4 %

34,5 %

49,9 %

Anmerkung:	 Im Schuljahr 2014 / 15 hat der Anteil der Kindergartenkinder,
die Sprachförderung in Anspruch nehmen, deutlich zugenommen.
Grund hierfür ist der Ausbau der Sprachförderung unter konsequenter
Einbeziehung des Landesprogramms "SPATZ" und des Bundesprogramms "Schwerpunkt Kitas".

Bildungsmanagement der Stadt Heilbronn - Zwischenbericht 2015	

	

13

	

1

	
 	1.2	

	

Der Heilbronner Weg im Vergleich - Leitziele

Ziel 2	 	 Verringerung des Anteils der Schüler in Grundschulförderklassen
	
und der Gesamtrückstellungen

Anteil der Kinder in Grundschulförderklassen
und Gesamtrückstellungen
4%
3%
2%

2,6%

2,4%
1,9%

1,8%

1,3%

1,1%

0,8%

1%

2,5%

2,3%

1,8%

1,0%

0,9%

0,9%

2013/14

2014/15

1,4%

0%
2007/08

2009/10

2010/11

2011/12

Schüler GFK

Indikator:	

2012/13

Gesamtrückstellungen

Anteil der Schüler in Grundschulförderklassen
im Schuljahr

2011 / 12

2012 / 13

2013 / 14

2014 / 15

4 228

4 198

4 221

4 251

41

60

39

37

1,0 %

1,4 %

0,9 %

0,9 %

2011 / 12

2012 / 13

2013 / 14

2014 / 15

Gesamtanzahl der Grundschüler
inkl. Grundschulförderklassen

4 228

4 198

4 221

4 251

Anteil der Gesamtrückstellungen

76

77

107

98

1,8 %

1,8 %

2,5 %

2,3 %

Gesamtanzahl der Grundschüler
inkl. Grundschulförderklassen
Anteil der Schüler in Grundschulförderklassen
Prozentualer Anteil

Indikator:	

Gesamtrückstellungen
im Schuljahr

Prozentualer Anteil

Anmerkung:	 Der Anteil der Schüler in Grundschulförderklassen sowie der Anteil der
Gesamtrückstellungen bewegen sich im Schuljahr 2014/15 stabil auf
dem Niveau des Vorjahres.

14 	

	Bildungsmanagement

der Stadt Heilbronn - Zwischenbericht 2015

	

	

1.2

Der Heilbronner Weg im Vergleich - Leitziele	

	


1

Ziel 3	 	 Erhöhung der Übertrittsquoten auf Realschulen
	
und Gymnasien

Übertrittsquoten auf Realschulen und Gymnasien
50%
40%
30%

41,9%
33,6%

36,4%

30,7%

29,8%

2007/08

2009/10

36,1%

33,2%
34,3%

35,2%

31,7%

39,4%
38,2%

39,6%

34,5%

20%
10%
0%
2010/11

2011/12

Übertrittsquote auf RS

Indikator:	

2012/13

2013/14

2014/15

Übertrittsquote auf Gym

Übertrittsquote auf Realschulen
zum Schuljahr

2011 / 12

2012 / 13

2013 / 14

2014 / 15

1 023

1 004

1 029

986

324

353

393

340

Prozentualer Anteil städt. Trägerschaft

31,7  %

35,2  %

38,2 %

34,5 %

Prozentualer Anteil inkl. Privatschulen *

31,7 %

34,5 %

37,8 %

33,8 %

Grundschul-Abgänger 4. Klasse gesamt
Anteil Übertritt Realschule

Indikator:	

Übertrittsquote auf Gymnasien
zum Schuljahr

2011 / 12

2012 / 13

2013 / 14

2014 / 15

1 023

1 004

1 029

986

369

421

405

390

Prozentualer Anteil städt. Trägerschaft

36,1 %

41,9 %

39,4 %

39,6 %

Prozentualer Anteil inkl. Privatschulen *

36,2 %

42,7 %

39,2 %

40,2 %

Grundschul-Abgänger 4. Klasse gesamt
Anteil Übertritt Gymnasium

Anmerkung:	 Im Schuljahr 2014 / 15 hat die Anzahl der Übertritte auf öffentliche und
private Realschulen abgenommen. Die Übertritte auf öffentliche Gymnasien bleiben auf dem Niveau des Vorjahres, die Übertritte auf private
Gymnasien erhöhen sich (Landesdurchschnitt RS 34,7%; Gym 43,9%).

* Quelle: Statistisches Landesamt Baden-Württemberg

Bildungsmanagement der Stadt Heilbronn - Zwischenbericht 2015	

	

15

	

1

	
 	1.2	

	

Der Heilbronner Weg im Vergleich - Leitziele

Ziel 4	 	 Verringerung des Anteils der Schüler, die an allgemeinbildenden Schulen
	
nicht versetzt werden

Anteil der Schüler an allgemeinbildenden Schulen, die nicht
versetzt werden
8%
5,5%

6%

5,9%
5,0%

4,4%
4%
3,8%

4,2%

3,5%

4,5%

3,8%

3,6%

2%
1,9%
0%

4,4%
4,1%
2,8%

1,4%

1,0%

1,6%

1,1%

4,8%
WRS
3,9%

RS
GYM

1,8%

2007/08 2009/10 2010/11 2011/12 2012/13 2013/14 2014/15

Indikator:	

Anteil der Schüler an allgemeinbildenden Schulen,
die nicht versetzt werden
zum Schuljahr

2011 / 12

2012 / 13

2013 / 14

2014 / 15

2 021

1 917

1 916

1811

32

21

53

33

Prozentualer Anteil

1,6 %

1,1 %

2,8 %

1,8 %

Anzahl der Schüler an Realschulen

2 708

2 747

2 813

2805

Anteil der nicht versetzten Schüler

136

123

124

134

Prozentualer Anteil

5,0 %

4,5 %

4,4 %

4,8 %

Anzahl der Schüler an Gymnasien (Sek. I)

3 165

3 141

3 200

3113

119

114

131

120

3,8 %

3,6 %

4,1 %

3,9 %

Anzahl der Schüler an Werkrealschulen
Anteil der nicht versetzten Schüler

Anteil der nicht versetzten Schüler
Prozentualer Anteil

Anmerkung:	 Der Anteil der Schüler, die an Werkrealschulen nicht versetzt wurden,
ist im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen (Landesschnitt: 2,1 %)*.
An Realschulen und Gymnasien bewegt sich der Anteil auf dem Niveau
der Vorjahre (Landesschnitt RS 3,3 %, Gym 2,6 %)*.

* Quelle: Statistisches Landesamt Baden-Württemberg

16 	

	Bildungsmanagement

der Stadt Heilbronn - Zwischenbericht 2015

	

	

1.2

Der Heilbronner Weg im Vergleich - Leitziele	

	


1

Ziel 5	 	 Verringerung des Anteils der Schüler, die ab Klassenstufe 7
	
die allgemeinbildenden Schulen vorzeitig verlassen

Anteil der Schüler, die ab Kl. 7 die allgemeinbildenden Schulen
vorzeitig verlassen
4%
3,2%
3%
2%
1%

2,5%

2,3%

2,1%

1,9%
1,6%
1,4%

3,3%

1,4%
1,3%

1,5%

2,7%

RS

1,1%

1,2%

1,3%

GYM

1,5%

1,1%

1,0%

0,7%

0%

WRS

1,7%

1,0%

2007/08 2009/10 2010/11 2011/12 2012/13 2013/14 2014/15

Indikator:	

Anteil der Schüler, die ab Klassenstufe 7 die allgemeinbildenden
Schulen vorzeitig verlassen
zum Schuljahr

Anzahl der Schüler an WRS ab Klasse 7
Anteil der Schüler, die ab Klasse 7
die Werkrealschule vorzeitig verlassen
Prozentualer Anteil
Anzahl der Schüler an RS ab Klasse 7
Anteil der Schüler, die ab Klasse 7
die Realschule vorzeitig verlassen
Prozentualer Anteil
Anzahl der Schüler an GYM ab Klasse 7
Anteil der Schüler, die ab Klasse 7
das Gymnasium vorzeitig verlassen
Prozentualer Anteil

2011 / 12

2012 / 13

2013 / 14

2014 / 15

1 288

1 190

1 336

1341

9

12

20

14

0,7 %

1,0 %

1,5 %

1,0 %

1 920

1 973

1 916

1917

23

63

33

22

1,2 %

3,2 % 

1,7 %

1,1 %

3 131

2 849

2 771

2786

66

78

91

71

2,1 %

2,7 %

3,3 %

2,5 %

Anmerkung:	 Der Anteil der Schüler, die ab Klasse 7 die allgemeinbildenden Schulen
vorzeitig verlassen, ist in allen Schularten rückläufig und nähert sich
wieder den Werten der Schuljahre 2007/08 bis 2011/12 an.

Bildungsmanagement der Stadt Heilbronn - Zwischenbericht 2015	

	

17

	

1

	
 	1.2	

	

Der Heilbronner Weg im Vergleich - Leitziele

Ziel 6	 	 Verringerung des Anteils der Schüler, die ohne Hauptschulabschluss
	
die 9. Klasse der Werkrealschule verlassen

Anteil der Schüler, die ohne Hauptschulabschluss
die 9. Kl. der Werkrealschule verlassen
5%
4%

4,1%
3,9%

3%

3,1%

3,4%

3,1%

2%

2,2%

1%

1,1%

0%
2007/08

Indikator:	

2009/10

2010/11

2011/12

2012/13

2013/14

2014/15

Anteil der Schüler, die ohne Hauptschulabschluss die 9. Klasse
der Werkrealschule verlassen
zum Schuljahr

Gesamtanzahl der Hauptschüler
9. Klasse
Anteil der Schüler ohne Hauptschulabschluss
Prozentualer Anteil

2011 / 12

2012 / 13

2013 / 14

2014 / 15

425

353

406

386

4

9

16

13

1,1 %

2,5 %

3,9 %

3,4 %

Anmerkung:	 Der Anteil der Schüler, die ohne einen Hauptschulabschluss die
Werkrealschule verlassen, hat im Vergleich zum Vorjahr leicht
abgenommen und bewegt sich in absoluten Zahlen auf einem
niedrigen Niveau.

18 	

	Bildungsmanagement

der Stadt Heilbronn - Zwischenbericht 2015

	

	

1.2

Der Heilbronner Weg im Vergleich - Leitziele	

	


1

Ziel 7	 	 Steigerung des Anteils der Schüler mit Realschulabschluss
	

Anteil der Schüler mit Realschulabschluss
100%

90%

93,4%

94,3%

2007/08

2009/10

91,2%

91,2%

2010/11

2011/12

92,6%

93,4%

2012/13

2013/14

95,4%

80%

70%

Indikator:	

2014/15

Anteil der Schüler mit Realschulabschluss
zum Schuljahr

2011 / 12

2012 / 13

2013 / 14

2014 / 15

Gesamtanzahl der Realschüler
10. Klasse

430

435

500

476

Anteil der Schüler mit Realschulabschluss

392

403

467

454

91,2 %

92,6 %

93,4 %

95,4 %

Prozentualer Anteil

Anmerkung:	 Der Anteil der Schüler, die mit einem Realschulabschluss
die Realschule verlassen, hat im Vergleich zum Vorjahr wieder leicht
zugenommen.

Bildungsmanagement der Stadt Heilbronn - Zwischenbericht 2015	

	

19

	

1

	
 	1.2	

	

Der Heilbronner Weg im Vergleich - Leitziele

Ziel 8	 	 Steigerung des Anteils der Schüler, die mit allgemeiner Hochschulreife
	
das allgemeinbildende Gymnasium verlassen

Anteil der Schüler mit allgemeiner Hochschulreife an
allgemeinbildenden Gymnasien
100%
98,0%

95,3%

94,8%

94,4%

96,9%

94,4%
92,5%

90%

80%
2007/08

Indikator:	

2009/10

2010/11

2011/12

2012/13

2013/14

2014/15

Anteil der Schüler mit allgemeiner Hochschulreife an
allgemeinbildenden Gymnasien
zum Schuljahr

2011 / 12

2012 / 13

2013 / 14

2014 / 15

Gesamtanzahl der Schüler Kursstufe 2

449

682

424

384

Anteil der Abgänger mit Abitur

424

644

392

372

94,4 %

94,4 %

92,5 %

96,9 %

Prozentualer Anteil

Anmerkung:	 Der Anteil der Schüler, die mit allgemeiner Hochschulreife das
allgemeinbildende Gymnasium verlassen, hat im Vergleich zu
den Vorjahren zugenommen, die Gesamtanzahl ist aber rückläufig.

20 	

	Bildungsmanagement

der Stadt Heilbronn - Zwischenbericht 2015

	

	

1.2

Der Heilbronner Weg im Vergleich - Leitziele	

	


1

Ziel 9	 	 Steigerung des Anteils städtischer Schüler, die mit Fachschulreife die
	
beruflichen Schulen in Trägerschaft des Stadt- und Landkreises verlassen

Anteil städtischer Schüler an beruflichen Schulen mit Fachschulreife
100%
93,3%

90,2%

92,2%

91,9%
79,3%

50%

0%
2010/11

Indikator:	

2011/12

2012/13

2013/14

2014/15

Anteil städtischer Schüler an beruflichen Schulen mit Fachschulreife
zum Schuljahr

2011 / 12

2012 / 13

2013 / 14

2014 / 15

Gesamtanzahl der Schüler der
Abschlussklassen

119

102

99

116

Anteil der Abgänger mit Fachschulreife

111

94

91

92

93,3 %

92,2 %

91,9 %

79,3 %

Prozentualer Anteil

Anmerkung:	 Der Anteil der Schulabgänger mit erfolgreich abgelegter Fachschulreife
hat im Vergleich zu den Vorjahren deutlich abgenommen. Die Gesamtanzahl bewegt sich aber auf dem Niveau der Vorjahre.

Bildungsmanagement der Stadt Heilbronn - Zwischenbericht 2015	

	

21

	

1

	
 	1.2	

	

Der Heilbronner Weg im Vergleich - Leitziele

Ziel 10	 	 Steigerung des Anteils städtischer Schüler, die mit Fachhochschulreife
	
die beruflichen Schulen in Trägerschaft des Stadt- und Landkreises
	verlassen

Anteil städtischer Schüler an beruflichen Schulen mit
Fachhochschulreife
100%
94,2%

95,8%

2010/11

2011/12

92,1%

87,8%

87,0%

50%

0%

Indikator:	

2012/13

2013/14

2014/15

Anteil städtischer Schüler an beruflichen Schulen
mit Fachhochschulreife
zum Schuljahr

2011 / 12

2012 / 13

2013 / 14

2014 / 15

Gesamtanzahl der Schüler der
Abschlussklassen

120

196

101

131

Anteil der Abgänger mit Fachhochschulreife

115

172

93

114

95,8 %

87,8 %

92,1 %

87,0%

Prozentualer Anteil

Anmerkung:	 Der Anteil der Schulabgänger mit Fachhochschulreife ist
im Vergleich zum Vorjahr wieder rückläufig. Die Gesamtanzahl der
Schüler in Abschlussklassen und die Anzahl der Abschlüsse hat aber
zugenommen.

22 	

	Bildungsmanagement

der Stadt Heilbronn - Zwischenbericht 2015

	

	

1.2

Der Heilbronner Weg im Vergleich - Leitziele	

	


1

Ziel 11	 	 Steigerung des Anteils städtischer Schüler, die mit allgemeiner
	
Hochschulreife die beruflichen Schulen in Trägerschaft des
	
Stadt- und Landkreises verlassen

Anteil städtischer Schüler an beruflichen Schulen mit allgemeiner
Hochschulreife
100%
94,7%

86,9%

86,9%

89,0%

2012/13

2013/14

85,1%

50%

0%
2010/11

Indikator:	

2011/12

2014/15

Anteil städtischer Schüler an beruflichen Schulen
mit allgemeiner Hochschulreife
zum Schuljahr

2011 / 12

2012 / 13

2013 / 14

2014 / 15

Gesamtanzahl der Schüler der
Abschlussklassen

113

160

118

148

Anteil der Abgänger mit allgemeiner
Hochschulreife

107

139

105

126

94,7 %

86,9 %

89,0 %

85,1 %

Prozentualer Anteil

Anmerkung:	 Der Anteil der Schulabgänger mit allgemeiner Hochschulreife
an beruflichen Schulen hat im Vergleich zum Vorjahr leicht
abgenommen. Die Gesamtanzahl ist aber wieder deutlich gestiegen.

Bildungsmanagement der Stadt Heilbronn - Zwischenbericht 2015	

	

23

	

1

	
 	1.2	

	

Der Heilbronner Weg im Vergleich - Leitziele

Ziel 12	 	 Steigerung des Anteils der Schüler, die mit einem mittleren Bildungs	
abschluss (Werkreal- und Realschulabschluss sowie Fachschulreife)
	
allgemeinbildende und berufliche Schulen verlassen

Anteil der Schüler, die mit mittlerem Bildungsabschluss
die allg. bildenden und berufl. Schulen verlassen
60%
50%
40%
30%

32,7%

41,8%

38,9%
32,5%

20%

27,8%

10%
0%
2010/11

Indikator:	

2011/12

2012/13

2013/14

2014/15

Anteil der Schüler mit mittlerem Bildungsabschluss an
allgemeinbildenden und beruflichen Schulen
zum Schuljahr

Gesamtanzahl der Schüler der
Abschlussklassen 
Anteil der Abgänger mit mittlerem
Bildungsabschluss
Prozentualer Anteil

2011 / 12

2012 / 13

2013 / 14

2014 / 15

1 746

1 966

1 847

1 745

567

546

718

729

32,5 %

27,8 %

38,9 %

41,8 %

Anmerkung:	 Der Anteil der Schulabgänger mit einem mittleren Bildungsabschluss hat im Vergleich zu den Vorjahren weiter zugenommen.

24 	

	Bildungsmanagement

der Stadt Heilbronn - Zwischenbericht 2015

	

	

1.2

Der Heilbronner Weg im Vergleich - Leitziele	

	


1

Ziel 13	 	 Steigerung des Anteils der Schüler, die mit allgemeiner
	
Hochschulreife die allgemeinbildenden und beruflichen
	
Gymnasien verlassen

Anteil der Schüler, die mit Hochschulreife die
allg. bildenden und berufl. Schulen verlassen
60%
50%
48,6%

40%
37,9%

37,0%

2010/11

2011/12

30%

31,9%

35,1%

2013/14

2014/15

20%
10%
0%

Indikator:	

2012/13

Anteil der Schüler mit Hochschulreife an allgemeinbildenden
und beruflichen Gymnasien
zum Schuljahr

Gesamtanzahl der Schüler der
Abschlussklassen
Anteil der Abgänger mit Hochschulreife
Prozentualer Anteil

2011 / 12

2012 / 13

2013 / 14

2014 / 15

1 746

1 966

1 847

1 745

646

955

590

612

37,0 %

48,6 %

31,9 %

35,1 %

Anmerkung:	 Der Anteil der Schulabgänger mit Hochschulreife ist im Vergleich
zum Vorjahr wieder leicht angestiegen.

Bildungsmanagement der Stadt Heilbronn - Zwischenbericht 2015	

	

25

	

1

	
 	1.2	

	

Der Heilbronner Weg im Vergleich - Leitziele

Ziel 14	 	 Ausbau der kulturellen Bildungsangebote mit Schulen
	

Bildungsangebote mit Schulen
Stadtbibliothek

339

1832

605
644
548

experimenta
Städt. Museen

95

201
189

2014/15

57
11
11

Städt. Musikschule
Theater Heilbronn

2013/14
356
396

573

2012/13

53
37
47

Volkshochschule

30
28
20

Jugendkunstschule
0

Indikator:	

1532

500

1000

1500

2000

Anzahl der durchgeführten Bildungsangebote mit Schulen
im Schuljahr

2012 / 13

2013 / 14

2014 / 15

Stadtbibliothek

mit Schulen
gesamt

339
625

1 532
4 579

1 832
4 632

experimenta 1

mit Schulen
gesamt

548
685

644
761

605
774

Städtische Museen

mit Schulen
gesamt

95
650

189
514

201
702

Städtische Musikschule

mit Schulen
gesamt

11
39

11
38

57
125

Theater Heilbronn

mit Schulen
gesamt

396
565

356
561

573
723

Volkshochschule 2

mit Schulen
gesamt

47
2 428

37
2 715

53
2 686

Jugendkunstschule 2

mit Schulen
gesamt

20
213

28
212

30
219

Anmerkung:	 Die Anzahl der durchgeführten Angebote mit Schulen hat auch
im Jahr 2014 / 15 insgesamt deutlich zugenommen. Der Anstieg beim
Theater resultiert aus der Neugründung des Jungen Theaters sowie dem
Projekt "Schule mit Theaterprofil".

26 	

1	

Es sind nur die betreuten Kursangebote in der „akademie junger forscher" (Labore / Ateliers)
bezogen auf die jeweiligen Kalenderjahre aufgeführt.

2	

Die Anzahl der Angebote bezieht sich auf die jeweiligen Kalenderjahre.

	Bildungsmanagement

der Stadt Heilbronn - Zwischenbericht 2015

	

	

1.2

Der Heilbronner Weg im Vergleich - Leitziele	

Info	
	

	


1

	 Übertrittsquote auf die Werkrealschule

Übertrittsquote auf die Werkrealschule
50%
40%
30%

35,5%

33,6%

32,5%

32,2%

20%

21,5%

10%

17,9%

17,8%

2013/14

2014/15

0%
2007/08

Indikator:	

2009/10

2010/11

2011/12

2012/13

Übertrittsquote auf Werkrealschulen
zum Schuljahr

2011 / 12

2012 / 13

2013 / 14

2014 / 15

1 023

1 004

1 029

986

329

216

184

176

Prozentualer Anteil städt. Trägerschaft

32,2 %

21,5 %

17,9 %

17,8 %

Prozentualer Anteil inkl. Privatschulen *

31,1 %

20,2 %

17,2 %

16,7 %

Grundschul-Abgänger 4. Klasse gesamt
Anteil Übertritt Werkrealschule

Anmerkung:	 Der Anteil der Übertritte auf öffentliche Werkrealschulen hat sich im
Vergleich zum Vorjahr nicht verändert. Die Übertritte auf private Werkrealschulen sind leicht rückläufig. Landesweit liegt die Übertrittsquote
auf Werkrealschulen bei 9,3 %.
* Quelle: Statistisches Landesamt Baden-Württemberg

Bildungsmanagement der Stadt Heilbronn - Zwischenbericht 2015	

	

27

	

1

	
 	1.2	

	

Der Heilbronner Weg im Vergleich - Leitziele

Fazit	 	 Leitziel: 	Gleichberechtigte Teilhabe aller Kinder und Jugendlichen
			
an Bildung, um ihnen faire Zukunftschancen zu eröffnen

Das Leitziel „Gleichberechtigte Teilhabe aller Kinder- und Jugendlichen an Bildung,
um ihnen faire Zukunftschancen zu eröffnen“ wird mit 14 Zielen und 17 Indikatoren
evaluiert. Im Fokus liegen die Übertritte von der Grundschule in die weiterführenden
Schulen, die Bildungserfolge sowie Brüche in der Bildungsbiografie.
Zusammenfassend lassen sich folgende Tendenzen festhalten:
ƒƒ Übergang Kindergarten - Schule

Seite
13 - 14

Ein deutlicher Zuwachs von 15 % ist im Bereich der
Sprachförderung festzustellen. Rund die Hälfte aller Kindergartenkinder erhalten je nach Bedarf eine Sprachförderangebot. Der Anteil der Kinder in Grundschulförderklassen wie
auch die Rückstellungen vom Schulbesuch bleiben auf dem
Niveau des Vorjahres.
ƒƒ Übergang Grundschule - weiterführende Schule

15, 27

Die Übertritte von der Grundschule auf die Realschule hat
leicht abgenommen, die Übertritte auf Gymnasien und
Werkrealschulen bleiben auf dem Niveau des Vorjahres.
ƒƒ Nichtversetzungen

16

Der Anteil der Schüler, die zum Schuljahr 2014 / 15 nicht
versetzt wurden, ist an Werkrealschulen leicht rückläufig.
Bei Realschulen und Gymnasien bewegt sich der Anteil auf
dem Niveau der Vorjahre. Bei allen Schularten liegen die
Werte jeweils über dem Landesdurchschnitt.
ƒƒ Bildungsbiografische Brüche

17

Die Anzahl der Schüler, die ab Klasse 7 ihre Schule vorzeitig
verlassen, nimmt in allen Schularten leicht ab.
ƒƒ Bildungserfolge

24 - 25

Immer mehr Schüler verlassen die allgemeinbildenden
und beruflichen Schulen mit einem mittleren oder einem
Hochschulabschluss.

28 	

	Bildungsmanagement

der Stadt Heilbronn - Zwischenbericht 2015

	

	

1.2

Der Heilbronner Weg im Vergleich - Leitziele	

	


1

1.2.2	 	 Leitziel:
		 Schaffung gleicher Ausbildungs- und Beschäftigungschancen

Ziel 1	 	 Verringerung der Arbeitslosenquote bei 15- bis 24-Jährigen
	

Arbeitslosenquote bei 15-24 jährigen
6%
5%
4%

5,5%

4,9%

4,9%
3,8%

3,6%

3%

3,6%

2,9%

2%
1%
0%
2007/08

Indikator:	

2009/10

2010/11

2011/12

2012/13

2013/14

2014/15

Arbeitslosenquote bei 15- bis 24-Jährigen
im Schuljahr

Gesamtanzahl der 15- bis 24-Jährigen
Anteil arbeitslos
Prozentualer Anteil

2011 / 12

2012 / 13

2013 / 14

2014 / 15

7 341

7 571

7 842

7 694

216

372

298

277

2,9 %

4,9 %

3,8 %

3,6 %

Anmerkung:	 Die Arbeitslosenquote der 15- bis 24-Jährigen im Stadtkreis
Heilbronn hat sich im Vergleich zum Vorjahr kaum verändert.
Die Arbeitslosenquote ist stark konjunkturabhängig.

Quelle: Agentur für Arbeit

Bildungsmanagement der Stadt Heilbronn - Zwischenbericht 2015	

	

29

	

1

	
 	1.2	

	

Der Heilbronner Weg im Vergleich - Leitziele

Ziel 2	 	 Erhöhung der Ausbildungsquote
	

Ausbildungsquote
10%
8%
6%

7,8%

7,4%

6,9%

6,5%

6,8%

6,7%

6,4%

2011/12

2012/13

2013/14

2014/15

4%
2%
0%
2007/08

Indikator:	

2009/10

2010/11

Ausbildungsquote
im Schuljahr

2011 / 12

2012 / 13

2013 / 14

2014 / 15

Gesamtanzahl der versicherungspflichtigen Beschäftigten

64 310

64 840

67 767

66 155

Anteil der Auszubildenden

4 169

4 407

4 357

4 204

Prozentualer Anteil

6,5 %

6,8 %

6,7 %

6,4 %

Anmerkung:	 Die Ausbildungsquote bewegt sich das 5. Jahr in Folge stabil zwischen
6 und 7 Prozent.
Aufgrund einer Datenrevision im August 2014 durch die Agentur für
Arbeit weichen sämtliche Daten von den bisher in der Bildungsberichterstattung vorgestellten Daten leicht ab.
Quelle: Agentur für Arbeit

30 	

	Bildungsmanagement

der Stadt Heilbronn - Zwischenbericht 2015

	

	

Der Heilbronner Weg im Vergleich - Leitziele	

Fazit	
	

1.2

	


1

	 Leitziel: 	Schaffung gleicher Ausbildungs- und Beschäftigungschancen

Das Leitziel „Schaffung gleicher Ausbildungs- und Beschäftigungschancen" wird mit
zwei Zielen und zwei Indikatoren evaluiert.
Zusammenfassend lassen sich folgende Tendenzen festhalten:
ƒƒ Situation der 15- bis 24-Jährigen auf dem Arbeitsmarkt

Seite
29 - 30

Die Arbeitslosen- und Ausbildungsquote im Stadtkreis
Heilbronn bewegt sich stabil auf dem Niveau der Vorjahre.

Bildungsmanagement der Stadt Heilbronn - Zwischenbericht 2015	

	

31

	

1

	
 	1.2	

	

Der Heilbronner Weg im Vergleich - Leitziele

1.2.3	 	 Leitziel:
		 Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Ziel 1	 	 Erhöhung des Anteils an Kleinkindbetreuungsplätzen (0 - 3 Jahre)
	

Anteil an Kleinkindbetreuungsplätzen
50,0%
40,0%
30,0%
20,0%

22,4%

22,6%

23,6%

2009/10

2010/11

2011/12

34,0%

35,6%

2013/14

2014/15

27,5%

14,2%

10,0%
0,0%
2007/08

Indikator:	

2012/13

Anteil an Kleinkindbetreuungsplätzen (0 - 3 Jahre)
im Schuljahr

Gesamtanzahl der Kinder unter 3 Jahre
Kleinkindbetreuungsplätze
Prozentualer Anteil

2011 / 12

2012 / 13

2013 / 14

2014 / 15

3 249

3 352

3 414

3 416

765

923

1 160

1 215

23,6 %

27,5 %

34,0 %

35,6 %

Anmerkung:	 Der Anteil der Kindergartenplätze für unter 3-Jährige ist weiter angestiegen und hat die 35-Prozentmarke überschritten.

32 	

	Bildungsmanagement

der Stadt Heilbronn - Zwischenbericht 2015

	

	

1.2

Der Heilbronner Weg im Vergleich - Leitziele	

	


1

Ziel 2	 	 Erhöhung des Anteils der Ganztagsplätze in Kindergärten
	

Anteil an Ganztagsplätzen in Kindergärten
40%

30%
31,0%
20%

21,0%

22,6%

33,1%

25,0%

14,6%

10%
9,5%
0%
2007/08

Indikator:	

2009/10

2010/11

2011/12

2012/13

2013/14

2014/15

Anteil an Ganztagsplätzen in Kindergärten
im Schuljahr

Gesamtanzahl der Kindergartenplätze
Ganztagsplätze
Prozentualer Anteil

2011 / 12

2012 / 13

2013 / 14

2014 / 15

4 139

4 111

4 120

4 125

937

1 028

1 276

1 365

22,6 %

25,0 %

31,0 %

33,1 %

Anmerkung:	 Der Anteil an Ganztagsplätzen in Kindergärten konnte
bedarfsorientiert weiter gesteigert werden.

Bildungsmanagement der Stadt Heilbronn - Zwischenbericht 2015	

	

33

	

1

	
 	1.2	

	

Der Heilbronner Weg im Vergleich - Leitziele

Ziel 3	 	 Steigerung der Teilnehmerquote an Kooperativen Ganztagsschulen
	
nach dem Heilbronner Weg und Ganztagsschulen nach Schulgesetz

Teilnehmerquote an Ganztagsschulen
60%
50%
40%

44,6%

44,6%

2010/11

2011/12

47,7%

48,8%

49,8%

2012/13

2013/14

2014/15

40,9%

30%
20%
10%

18,8%

0%
2007/08

Indikator:	

2009/10

Teilnehmerquote an Kooperativen Ganztagsschulen nach dem
Heilbronner Weg und Ganztagsschulen nach Schulgesetz
im Schuljahr

2011 / 12

2012 / 13

2013 / 14

2014 / 15

Gesamtanzahl der Schüler an
Ganztagsschulen

4 620

4 624

4 729

4 884

Anteil der teilnehmenden Schüler

2 060

2 204

2 307

2 431

Prozentualer Anteil

44,6 %

47,7 %

48,8 %

49,8 %

Anmerkung:	 Der Anteil der an Ganztagsangeboten teilnehmenden Schüler
hat sich weiter erhöht.

34 	

	Bildungsmanagement

der Stadt Heilbronn - Zwischenbericht 2015

	

	

1.2

Der Heilbronner Weg im Vergleich - Leitziele	

Fazit	
	

	


1

	 Leitziel: 	Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Das Leitziel „Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf “ wird mit drei Zielen
und drei Indikatoren evaluiert.
Zusammenfassend lassen sich folgende Tendenzen festhalten:
ƒƒ Ganztagsangebote 0 - 6 Jahre

Seite
32 - 33

Der Anteil der Ganztagsplätze im Kleinkind- und Kindergartenbereich konnte weiter gesteigert werden. Derzeit werden
in beiden Bereichen zusammen 2 580 Plätze vorgehalten.
ƒƒ Ganztagsschulen

34

Der Anteil der Schüler, die Ganztagsangebote an Schulen
wahrnehmen, ist weiter angestiegen und erreicht knapp die
50-Prozentmarke.

Bildungsmanagement der Stadt Heilbronn - Zwischenbericht 2015	

	

35

	

1

	
 	1.2	

	

Der Heilbronner Weg im Vergleich - Leitziele

1.2.4	 	 Leitziel:
		 Förderung der Integration und des Zusammenlebens
		 der Generationen
Ziel 1	 	 Bedarfsorientierte Angebote von Sprachfördermaßnahmen für
	
Kindergartenkinder mit Zuwanderungsgeschichte

Anteil der Kindergartenkinder mit Zuwanderungsgeschichte in
Sprachfördermaßnahmen
50%
39,9%

40%
30%
32,6%
20%

27,0%

26,0%

2010/11

2011/12

27,9%

26,5%

2012/13

2013/14

21,1%

10%
0%
2007/08

Indikator:	

2009/10

2014/15

Anteil der Kindergartenkinder mit Zuwanderungsgeschichte
in Sprachfördermaßnahmen
im Schuljahr

2011 / 12

2012 / 13

2013 / 14

2014 / 15

Gesamtanzahl der Kindergartenplätze

4 139

4 111

4 120

4 125

Kindergartenkinder mit Zuwanderungsgeschichte in Sprachförderung

1 074

1 147

1 092

1 646

Prozentualer Anteil

26,0 %

27,9 %

26,5 %

39,9 %

Anmerkung:	 Der Anteil von Kindergartenkindern mit Zuwanderungsgeschichte,
die ein Sprachförderangebot wahrnehmen, hat im Untersuchungszeitraum deutlich zugenommen. Grund hierfür ist der Ausbau der
Sprachförderung unter konsequenter Einbeziehung des Landesprogramms "SPATZ" und des Bundesprogramms "Schwerpunkt Kitas".

36 	

	Bildungsmanagement

der Stadt Heilbronn - Zwischenbericht 2015

	

	

1.2

Der Heilbronner Weg im Vergleich - Leitziele	

	


1

Ziel 2	 	 Verringerung des Anteils von Schülern anderer Nationalität
	
in Grundschulförderklassen

Anteil der Schüler anderer Nationalität in Grundschulförderklassen
50%
40%
30%

41,2%
34,5%

41,0%

37,9%

2013/14

2014/15

33,3%
26,8%

20%

23,3%

10%
0%
2007/08

Indikator:	

2009/10

2010/11

2011/12

2012/13

Anteil der Schülern anderer Nationalität in Grundschulförderklassen
im Schuljahr

2011 / 12

2012 / 13

2013 / 14

2014 / 15

Gesamtanzahl der Schüler in
Grundschulförderklassen

41

60

39

37

Anteil der Schüler a. N.

11

14

16

14

26,8 %

23,3 %

41,0 %

37,9 %

Prozentualer Anteil

Anmerkung:	 Der Anteil der Schüler anderer Nationalität in Grundschulförderklassen
bewegt sich auf dem Niveau des Vorjahres.

Bildungsmanagement der Stadt Heilbronn - Zwischenbericht 2015	

	

37

	

1

	
 	1.2	

	

Der Heilbronner Weg im Vergleich - Leitziele

Ziel 3	 	 Erhöhung der Übertrittsquoten auf Realschule und
	
Gymnasien von Schülern anderer Nationalität

Übertrittsquoten auf Realschulen und Gymnasien
von Schülern anderer Nationalität
60%

47,6%

50%
40%
30%

21,7%

20%
10%

16,5%

27,6%

37,6%

31,5%

34,1%

30,4%
30,4%

22,1%

21,8%

19,4%

2009/10

2010/11

2011/12

31,8%
22,7%

0%
2007/08

Übertrittsquote auf RS

Indikator:	

2012/13

2013/14

2014/15

Übertrittsquote auf Gym

Übertrittsquote auf Realschulen von Schülern anderer Nationalität
zum Schuljahr

2011 / 12

2012 / 13

2013 / 14

2014 / 15

Gesamtanzahl der Grundschüler a. N.
4. Klasse

217

194

185

132

Anteil Übertritt Realschule

66

73

88

45

30,4 %

37,6 %

47,6 %

34,1 %

Prozentualer Anteil

Indikator:	

Übertrittsquote auf Gymnasien von Schülern anderer Nationalität
zum Schuljahr

2011 / 12

2012 / 13

2013 / 14

2014 / 15

Gesamtanzahl der Grundschüler a. N.
4. Klasse

217

194

185

132

Anteil Übertritt Gymnasium

42

59

42

42

19,4 %

30,4 %

22,7 %

31,1 %

Prozentualer Anteil

Anmerkung:	 Die Gesamtanzahl der Übertritte von Schülern anderer Nationalität hat
weiter deutlich abgenommen. Die Quote der Übertritte auf die Realschule und das Gymnasium gleichen sich an.

38 	

	Bildungsmanagement

der Stadt Heilbronn - Zwischenbericht 2015

	

	

1.2

Der Heilbronner Weg im Vergleich - Leitziele	

	


1

Ziel 4	 	 Steigerung des Anteils von Schülern anderer Nationalität
	
an Realschulen und Gymnasien

Anteil von Schülern anderer Nationalität an
Realschulen und Gymnasien
30%

20%

20,0%

22,5%

22,9%

20,3%

20,3%

19,7%

18,1%

10%
7,1%

8,0%

8,4%

8,6%

9,1%

8,8%

8,2%

2007/08

2009/10

2010/11

2011/12

2012/13

2013/14

2014/15

0%
Schülerquote an RS

Indikator:	

Schülerquote an Gym

Schülerquote anderer Nationalität an Realschulen
im Schuljahr

Gesamtanzahl der Schüler an
Realschulen
Anteil der Schüler a. N.
Prozentualer Anteil

Indikator:	

2011 / 12

2012 / 13

2013 / 14

2014 / 15

2 747

2 813

2 805

2 801

558

572

552

507

20,3 %

20,3 %

19,7 %

18,1 %

Schülerquote anderer Nationalität an Gymnasien
im Schuljahr

Gesamtanzahl der Schüler an
Gymnasien
Anteil der Schüler a. N.
Prozentualer Anteil

2011 / 12

2012 / 13

2013 / 14

2014 / 15

4 256

4 011

3 950

3 867

366

364

348

318

8,6 %

9,1 %

8,8 %

8,2 %

Anmerkung:	 Die Anteile von Schülern anderer Nationalität haben in beiden Schulformen weiter leicht abgenommen. Die Quoten für Schüler mit Zuwanderungsgeschichte liegen im Stadtkreis Heilbronn an Realschulen bei
37,7 % *, an Gymnasien bei 14,1 % *.

* Quelle: Schulstatistik, eigenen Berechnungen

Bildungsmanagement der Stadt Heilbronn - Zwischenbericht 2015	

	

39

	

1

	
 	1.2	

	

Der Heilbronner Weg im Vergleich - Leitziele

Ziel 5	 	 Verringerung der Schülerquote anderer Nationalität
	
an Sonderschulen

Anteil von Schülern anderer Nationalität an Sonderschulen
50%
40%
30%

32,5%

31,5%

35,0%

31,9%

29,1%

20%

25,4%

24,7%

2013/14

2014/15

10%
0%
2007/08

Indikator:	

2009/10

2010/11

2011/12

2012/13

Schülerquote anderer Nationalität an Sonderschulen
im Schuljahr

2011 / 12

2012 / 13

2013 / 14

2014 / 15

Gesamtanzahl der Schüler an
Sonderschulen

614

619

618

619

Anteil der Schüler a. N.

196

180

157

153

31,9 %

29,1 %

25,4 %

24,7 %

Prozentualer Anteil

Anmerkung:	 Der Anteil von Schülern anderer Nationalität bewegt sich auf dem
Niveau des Vorjahres. Der Anteil von Schülern mit Zuwanderungsgeschichte an Sonderschulen liegt bei 46,5 % *.

* Quelle: Schulstatistik, eigenen Berechnungen

40 	

	Bildungsmanagement

der Stadt Heilbronn - Zwischenbericht 2015

	

	

1.2

Der Heilbronner Weg im Vergleich - Leitziele	

Info	
	

	


1

	 Übertrittsquote auf die Werkrealschule von Schülern
anderer Nationalität

Übertrittsquote auf die Werkrealschule
von Schülern anderer Nationalität
70%
60%
50%

61,8%
50,3%

40%

46,8%

50,2%

30%

31,4%

20%

27,0%

29,5%

2013/14

2014/15

10%
0%
2007/08

Indikator:	

2009/10

2010/11

2011/12

2012/13

Übertrittsquote auf die Werkrealschule von Schülern
anderer Nationalität
im Schuljahr

2011 / 12

2012 / 13

2013 / 14

2014 / 15

Gesamtanzahl der Grundschüler a. N.
4. Klasse

217

194

185

132

Anteil Übertritt Werkrealschule

109

61

50

39

50,2 %

31,4 %

27,0 %

29,5 %

Prozentualer Anteil

Anmerkung:	 Der Anteil der Übertritte auf die Werkrealschule von Schülern
anderer Nationalität hat leicht zugenommen, wobei die tatsächliche
Anzahl stark rückläufig ist.

Bildungsmanagement der Stadt Heilbronn - Zwischenbericht 2015	

	

41

	

1

	
 	1.2	

Info	

	

Der Heilbronner Weg im Vergleich - Leitziele

	Schülerquote anderer Nationalität an Werkrealschulen

Anteil von Schülern anderer Nationalität an Werkrealschulen
60%
50%
40%

47,9%

50,3%

48,8%

47,1%

43,6%

45,6%

40,8%

30%
20%
10%
0%
2007/08

Indikator:	

2009/10

2010/11

2011/12

2012/13

2013/14

2014/15

Schülerquote anderer Nationalität an Werkrealschulen
im Schuljahr

Gesamtanzahl der Schüler an
Werkrealschulen
Anteil der Schüler a. N.
Prozentualer Anteil

2011 / 12

2012 / 13

2013 / 14

2014 / 15

1 917

1 916

1 811

1 740

902

836

826

710

47,1 %

43,6 %

45,6 %

40,8 %

Anmerkung:	 Der Anteil von Schülern anderer Nationalität an Werkrealschulen
ist weiter rückläufig. Der Anteil von Schülern mit
Zuwanderungsgeschichte liegt an Werkrealschulen bei 63,8 % *.
* Quelle: Schulstatistik, eigenen Berechnungen

42 	

	Bildungsmanagement

der Stadt Heilbronn - Zwischenbericht 2015

	

	

1.2

Der Heilbronner Weg im Vergleich - Leitziele	

	


1

Fazit	 	 Leitziel: 	Förderung der Integration und des Zusammenlebens der
			Generationen

Das Leitziel „Förderung der Integration und des Zusammenlebens der Generationen“
wird mit sieben Zielen und neun Indikatoren evaluiert. Im Fokus liegen die Übertritte
von Schülern anderer Nationalität auf weiterführende Schulen sowie die Anteile in
den einzelnen Schularten.
Zusammenfassend lassen sich folgende Tendenzen festhalten:
Seite
ƒƒ Übergang Kindergarten - Schule

36 - 37

Rund 80 % aller Kindergartenkinder, die eine Sprachförderung in Anspruch nehmen, haben eine Zuwanderungsgeschichte. Die Gesamtanzahl von Kindern anderer
Nationalität in Grundschulförderklassen bleibt stabil.
ƒƒ Übergang Grundschule - weiterführende Schule

38, 41

Die Anzahl der Übertritte von Schülern anderer Nationalität
auf Realschulen und Werkrealschulen sind stark rückläufig,
die Übertritte auf Gymnasien stabil gleichbleibend.
Aufgrund der rückläufigen Gesamtanzahl kommt es zu
starken Schwankungen der Anteile.
ƒƒ Anteile von Schülern anderer Nationalität in den

Schularten

39 - 40,
42

Der Anteil von Schülern anderer Nationalität nimmt in
absoluten Zahlen an allen Schulen weiter ab
(vgl. hierzu: 2. Integrationsbericht der Stadt Heilbronn
2007-2014, Seite 54 ff).

Bildungsmanagement der Stadt Heilbronn - Zwischenbericht 2015	

	

43

	

1

44 	

	Bildungsmanagement

der Stadt Heilbronn - Zwischenbericht 2015

	

2
	
2	

Informationen und Statistik

2.1	
	
	

Kooperative Ganztagsschulen 1 nach dem
Heilbronner Weg und Ganztagsschulen 				
nach Schulgesetz

Belegung des Ganztagsangebots im Schuljahr 2014 / 15
Stand: 15.05.2015

Schulen

Träger

Schüler
gesamt

Betreute
Kinder

Quote
Betreute
Kinder

Zählkinder 2

Dammschule
(GS)

Evang. Jugendhilfe
Friedenshort

277

100

100

36,1 %

Gerhart-Hauptmann-Schule
(GWRS)

Stadt Heilbronn

394

163

158

41,4 %

Silcherschule
(GS)

PPSG Heilbronn

420

187

156

44,5 %

Rosenauschule
(GWRS)

Evang. Jugendhilfe
Friedenshort

240

135

148

56,3 %

Wilhelm-Hauff-Schule
(GWRS)

Stadt Heilbronn

255

124

112

48,6 %

Ludwig-Pfau-Schule
(GHS und WRS)

SKJR Heilbronn

174

108

87

62,1 %

Pestalozzischule
(anderes Finanzierungsmodell)

Diakonisches Werk
Heilbronn

146

135

-

92,5 %

Wartbergschule
(GWRS)

SKJR Heilbronn

240

107

91

44,6 %

Grünewaldschule (GS) &
Neckartalschule

Diakonische
Jugendhilfe

345

122

138

35,4 %

Elly-Heuss-Knapp-Schule
(GWRS)

SKJR Heilbronn

224

152

134

67,9 %

Grundschule Alt-Böckingen
(GS)

Stadt Heilbronn

245

79

76

32,2 %

Fritz-Ulrich-Schule
(GMS und WRS)

Stadt Heilbronn

121

84

62

70,0 %

Albrecht-Dürer-Schule
(GWRS)

Diakonische
Jugendhilfe

177

121

116

68,4 %

Bildungsmanagement der Stadt Heilbronn - Zwischenbericht 2015	

	

45

	

2

	
 	2.1	

	

Ganztagsschulen nach dem Heilbronner Weg und nach Schulgesetz

Schulen

Träger

Schüler
gesamt

Betreute
Kinder

Quote
Betreute
Kinder

Zählkinder 2

Staufenbergschule
(GWRS)

Diakonische
Jugendhilfe

270

134

128

49,6 %

Uhlandschule
(GS)

SKJR Heilbronn

138

92

79

66,7 %

Grundschule Horkheim
(GS)

Stadt Heilbronn

125

89

67

71,2 %

Deutschorden-Grundschule
Kirchhausen (GS)

SKJR Heilbronn

152

91

74

59,9 %

Grundschule Klingenberg
(GS)

SKJR Heilbronn

82

64

51

78,0 %

Grundschule Biberach
(GS)

SKJR Heilbronn

154

95

78

61,7 %

Grund- und Werkrealschule
Frankenbach (GWRS)

SKJR Heilbronn

201

152

96

75,6 %

SKJR / Stadt Heilbronn

115

28

-

24,3 %

SKJR Heilbronn

262

43

21

16,4 %

AWO Heilbronn

128

25

-

19,5 %

4 884

2 430

1 972

49,8 %

Leinbachschule
(anderes Finanzierungsmodell)

Außenklasse der
Dammrealschule an der
Ludwig-Pfau-Schule
Paul-Meyle-Schule
inkl. Schulkindergarten
(anderes Finanzierungsmodell)

Summen

46 	

1	

Neben zusätzlichen Lehrerwochenstunden als Ganztagsschule nach dem Landesmodell stehen den Schulen
auch die entsprechenden kommunalen Ressourcen der Betreuung nach dem Heilbronner Weg zur Verfügung.

2	

Die Betreuungsquote bei den Zählkindern liegt bei insgesamt 40,4 %. Da das Betreuungsmodell sehr
flexible Buchungs- bzw. Betreuungsblöcke zulässt, wurde zwischen der Stadt Heilbronn und den Trägern der
Betreuungsangebote die Kategorie „Zählkinder“ zur Handhabung des Finanzierungsmodells vereinbart. Als
Zählkinder werden Kinder bezeichnet, die an drei oder mehr Tagen in der Woche eine Betreuung wahrnehmen oder einen erhöhten Förderbedarf haben. Die Kinder, die an ein bis zwei Tagen in der Woche eine
Betreuung erhalten, werden 3:1 als Zählkinder definiert, d. h. drei Nicht-Zählkinder werden als ein Zählkind
eingerechnet. Kinder mit einem erhöhten Förderbedarf werden 1:3 als Zählkinder definiert, d. h. ein Kind
wird als drei Zählkinder eingerechnet.

	Bildungsmanagement

der Stadt Heilbronn - Zwischenbericht 2015

	

	

2.2

Entwicklung der Gesamtschüler- und Klassenzahlen	

2.2	
	

	


2

Entwicklung der Gesamtschüler- und Klassenzahlen,
Übertrittsquoten und Schüler anderer Nationalität

Gesamtschüler- und Klassenzahlen

Gesamtschülerzahl im Verlauf der letzten 10 Jahre

19.857

19.973

19.500

20.083

20.264

20.000

20.615

20.789

20.956

20.882

20.500

20.863

Schülerzahl

21.000

21.206

21.500

19.000

Schuljahr

Klassenzahlen im Verlauf der letzten 10 Jahre
1.020

948

939

945

954

945

945

920

941

940

934

960

963

980

942

Klassenzahl

1.000

900

Schuljahr

Bildungsmanagement der Stadt Heilbronn - Zwischenbericht 2015	

	

47

	

2

	
 	2.2	

	

Entwicklung der Gesamtschüler- und Klassenzahlen

Gesamtübersicht
Schüler- und Klassenzahlen der Stadt Heilbronn im Schuljahr 2014 / 2015
Stand: 15. Oktober 2014

Allgemeinbildende
Schulen

Schüler

davon auswärts
wohnhaft bzw.
beschäftigt

2014

2013

2014

2013

2014

2013

absolut

%

4

4

9,3

9,8

37

39

0

0,0

Grundschulen

208

202

20,7

20,6

4 215

4 182

24

0,6

Werkrealschulen

88

88

19,8

20,6

1 738

1 811

53

3,0

Realschulen

108

109

25,9

25,7

2 801

2 805

363

13,0

Gemeinschaftsschulen

9

4

21,8

24,0

196

96

13

6,6

Förderschulen

23

22

10,6

10,1

243

222

7

2,9

Sonderschule für Geistigund Körperbehinderte mit
Kindergarten

21

22

6,1

5,7

128

126

4

3,1

Schule für Sprachbehinderte
mit Kindergarten

21

21

11,8

12,9

248

270

147

59,3

Gymnasien

164

164

23,6

24,1

3 867

3 950

1 401

36,2

Zwischensumme
Allgemeinbildende Schulen

646

636

21,0

21,2

13 473

13 501

2 012

14,9

Grundschulförderklassen

48 	

Klassendurchschnitt

Klassen

	Bildungsmanagement

der Stadt Heilbronn - Zwischenbericht 2015

	

	

2.2

Entwicklung der Gesamtschüler- und Klassenzahlen	

Klassendurchschnitt

Klassen

Kaufmännische Schule

Schüler

2

davon auswärts
wohnhaft bzw.
beschäftigt

2014

2013

2014

2013

2014

2013

absolut

%

Kaufmännische Berufsschule (TZ)

78

80

23,3

23,2

1 817

1 856

1 221

67,2

Wirtschaftsgymnasium (VZ)

19

19

21,9

21,9

417

416

279

66,9

Wirtschaftsschule (VZ)

8

9

25,9

25,7

207

231

139

67,1

Berufskolleg
Wirtschaftsinformatik;
2-jährig (VZ)

4

4

27,0

29,0

108

116

71

65,7

109

112

23,4

23,4

2 549

2 619

1 710

67,1

Zwischensumme
Gustav-von-Schmoller-Schule

	


Bildungsmanagement der Stadt Heilbronn - Zwischenbericht 2015	

	

49

	

2

	
 	2.2	

Klassendurchschnitt

Klassen

Gewerbliche Schule I

davon auswärts
wohnhaft bzw.
beschäftigt

Schüler

2014

2013

2014

2013

2014

2013

absolut

%

Berufsschüler (TZ)

72

72

19,1

20,1

1 378

1 445

753

54,6

Gewerblich-technisches
Berufskolleg (TZ)

2

3

22,0

16,7

44

50

30

68,2

Berufsfachschulen
Metall- und Elektrotechnik;
1-jährig (VZ)

8

8

21,3

23,5

170

188

96

56,5

Vorqualifizierungsjahr
Arbeit/Beruf (VZ)

1

0

17,0

0,0

17

0

10

58,8

Berufseinstiegsjahr (VZ)

1

1

20,0

18,0

20

18

13

65,0

2-jährige Berufsfachschule (VZ)

4

4

20,3

22,0

81

88

47

58,0

Berufskolleg Informationstechnik (VZ)

5

5

21,0

21,0

105

105

60

57,1

Technisches Gymnasium (VZ)

18

18

21,1

21,7

379

391

270

71,2

Technikerschule - Vollzeitform (Maschinenbau, Elektrotechnik,
Mechatronik)

6

6

22,5

22,8

135

137

76

56,3

Kfz-Meisterschule
- Vollzeitform -

1

1

20,0

20,0

20

20

8

40,0

Kfz-Meisterschule
- Teilzeitform -

2

2

24,5

26,0

49

52

30

61,2

120

120

20,0

20,8

2 398

2 494

1 393

58,1

Zwischensumme
Wilhelm-Maybach-Schule

50 	

	

Entwicklung der Gesamtschüler- und Klassenzahlen

	Bildungsmanagement

der Stadt Heilbronn - Zwischenbericht 2015

	

	

2.2

Entwicklung der Gesamtschüler- und Klassenzahlen	

Klassendurchschnitt

Klassen

Gewerbliche Schule II

	


2

davon auswärts
wohnhaft bzw.
beschäftigt

Schüler

2014

2013

2014

2013

2014

2013

absolut

%

Berufsschüler (TZ)

33

33

19,2

20,3

635

670

317

49,9

Berufskolleg (TZ)

0

1

0,0

7,0

0

7

0

0,0

Sonderberufsschule (TZ)

4

4

8,3

9,5

33

38

17

51,5

Kooperative Berufsvorbereitung
(TZ)

1

0

8,0

0,0

8

0

4

50,0

Berufsfachschule Bau, Holz,
Farbe und Körperpflege;
1-jährig (VZ)

9

10

22,1

19,0

199

190

113

56,8

Berufsfachschule zur päd.
Erprobung (VZ)

2

2

27,0

23,5

54

47

27

50,0

Vorqualifizierungsjahr
Arbeit / Beruf (VZ)

6

4

14,0

12,8

84

51

35

41,7

Berufsfachschule Farbtechnik,
Holztechnik und Raumgestaltung (VZ)

1

0

25,0

0,0

25

0

16

64,0

Berufsvorbereitende
Einrichtung (VZ)

1

2

7,0

9,0

7

18

5

71,4

Berufskollegs Medien, Technik
und Gestaltung (VZ)

10

11

27,3

23,1

273

254

115

42,1

Meisterschule Stukkateure (VZ)

1

1

28,0

22,0

28

22

3

10,7

Berufsaufbauschule (VZ)

1

1

20

19,0

20

19

13

65,0

Technisches Gymnasium (VZ)
Profil Umwelttechnik

4

2

17,8

21,5

71

43

38

53,5

Zwischensumme
Johann-Jakob-Widmann-Schule

73

71

19,7

18,9

1 437

1 359

703

48,9

Bildungsmanagement der Stadt Heilbronn - Zwischenbericht 2015	

	

51

	

2

	
 	2.2	

Überblick
Berufliche Schulen

52 	

	

Entwicklung der Gesamtschüler- und Klassenzahlen

Klassen

Klassendurchschnitt

Schüler

davon auswärts
wohnhaft bzw.
beschäftigt

2014

2013

2014

2013

2014

2013

absolut

%

- Vollzeitschüler

110

110

22,2

21,2

2 335

2 354

1 400

58,5

- Teilzeitschüler

192

204

20,7

20,4

4 049

4 118

2 368

59,9

Zwischensumme
Berufliche Schulen

302

314

21,2

20,7

6 384

6 472

3 768

59,3

Stadt Heilbronn
insgesamt

948

939

21,0

21,2

19 857

19 973

5 818

29,3

	Bildungsmanagement

der Stadt Heilbronn - Zwischenbericht 2015

	

	

2.2

Entwicklung der Gesamtschüler- und Klassenzahlen	

	


2

Entwicklung der Schüler- und Klassenzahlen nach Schularten
- inkl. Sonderschulen –
Stand: 15. Oktober 2014

Grundschulen

Werkrealschulen

Realschulen

Zahl der

Zahl der

Zahl der

Schuljahr
Schüler

Klassen

Schüler

Klassen

Schüler

Klassen

2002 / 03

4 536

206

2 753

122

2 656

94

2003 / 04

4 529

200

2 743

121

2 644

93

2004 / 05

4 481

201

2 657

120

2 669

92

2005 / 06

4 553

203

2 565

117

2 554

90

2006 / 07

4 468

201

2 402

115

2 557

90

2007 / 08

4 349

205

2 272

114

2 611

91

2008 / 09

4 333

202

2 159

109

2 679

92

2009 / 10

4 282

196

2 078

107

2 642

95

2010 / 11

4 210

200

2 021

104

2 708

98

2011 / 12

4 187

199

1 917

98

2 747

103

2012 / 13

4 138

199

1 916

95

2 813

106

2013 / 14

4 182

202

1 811

88

2 805

109

2014 / 15

4 215

208

1 738

88

2 801

108

allg. Gymnasien

berufl. Schulen

Zahl der

Zahl der

Schuljahr

Summe

(inkl. GMS, Sonderschulen,
GFK und Schulkindergärten)

Schüler

Klassen

Schüler

Klassen

Schüler

Klassen

2002 / 03

4 077

160

8 371

377

23 081

1 026

2003 / 04

4 169

163

8 164

367

22 935

1 011

2004 / 05

4 222

164

7 927

358

22 639

1 002

2005 / 06

4 298

169

6 538

294

21 206

942

2006 / 07

4 344

168

6 402

292

20 863

934

2007 / 08

4 396

169

6 573

295

20 882

941

2008 / 09

4 418

176

6 691

300

20 956

945

2009 / 10

4 361

176

6 783

308

20 789

945

2010 / 11

4 325

177

6 686

311

20 615

954

2011 / 12

4 256

179

6 502

316

20 264

963

2012 / 13

4 011

166

6 486

309

20 083

945

2013 / 14

3 950

164

6 472

303

19 973

939

2014 / 15

3 867

164

6 384

302

19 857

948

Bildungsmanagement der Stadt Heilbronn - Zwischenbericht 2015	

	

53

	

2

	
 	2.2	

	

Entwicklung der Gesamtschüler- und Klassenzahlen

Übertrittsverhalten nach der Grundschule auf weiterführende Schulen
Übertrittsquoten der Stadt Heilbronn der Schuljahre 2004 / 05 bis 2014 / 15

54 	

Jahr

Werkrealschule
%

Gemeinschaftsschule
%

Realschule
%

Gymnasium
%

Sonstige
%

2004 / 05

36,6

-

29,4

32,2

1,8

2005 / 06

40,7

-

25,0

32,6

1,7

2006 / 07

36,2

-

27,5

35,5

0,7

2007 / 08

33,6

-

30,6

34,6

1,2

2008 / 09

33,0

-

31,5

34,3

1,2

2009 / 10

32,6

-

29,4

37,0

1,0

2010 / 11

31,4

-

33,6

34,1

0,8

2011 / 12

31,1

-

31,7

36,1

1,0

2012 / 13

20,2

1,2

34,5

42,7

1,4

2013 / 14

17,0

4,0

37,8

39,2

1,9

2014 / 15

16,7

7,5

33,8

40,2

1,8

	Bildungsmanagement

der Stadt Heilbronn - Zwischenbericht 2015

	

	

2.2

Entwicklung der Gesamtschüler- und Klassenzahlen	

	


2

Übertrittsquoten der Stadtkreise in Baden-Württemberg im Schuljahr 2014 / 15

Stadtkreis

Werkrealschule
%

Gemeinschaftsschule
%

Realschule
%

Gymnasium
%

Sonstige
%

Baden-Baden

13,1

0,7

29,4

56,4

0,5

Freiburg

7,1

3,5

21,7

56,0

11,7

Heidelberg

3,0

5,3

16,0

63,1

12,6

Karlsruhe

7,0

8,2

25,1

58,3

1,4

Mannheim

12,3

3,6

25,1

51,3

7,9

Pforzheim

21,4

-

33,3

43,2

2,1

Stuttgart

6,0

4,3

27,8

59,7

2,3

Ulm

5,3

11,3

32,0

50,7

0,7

Heilbronn

16,7

7,5

33,8

40,2

1,8

Landesdurchschnitt
2014 / 15

9,3

10,3

34,7

43,9

1,8

Quelle: Statistisches Landesamt Baden-Württemberg

Bildungsmanagement der Stadt Heilbronn - Zwischenbericht 2015	

	

55

	

2

	
 	2.2	

	

Entwicklung der Gesamtschüler- und Klassenzahlen

Grundschule
Schülerzahl

davon a. N.

%

Werkrealschule
Schülerzahl

davon a. N.

%

Schülerzahl
insgesamt

davon a. N.

Zahl der Schüler anderer Nationalität (a. N.) in Heilbronner Schulen
nach Schulstatistik
Stand: 15. Oktober 2014

%

Rosenauschule

222

109

49,1

163

113

69,3

385

222

57,7

Wilhelm-Hauff-Schule

255

39

15,3

289

105

36,3

544

144

26,5

Silcherschule

420

74

17,6

-

-

-

420

74

17,6

Gerhart-Hauptmann-Schule

394

61

15,5

209

91

43,5

603

152

25,2

Wartbergschule

240

33

13,8

197

93

47,2

437

126

28,8

Dammgrundschule

277

81

29,2

-

-

-

277

81

29,2

Ludwig-Pfau-Schule

174

27

15,5

-

-

-

174

27

15,5

Elly-Heuss-Knapp-GWRS

205

40

19,5

285

113

39,6

490

153

31,2

Grünewaldschule

248

46

18,5

-

-

-

248

46

18,5

Fritz-Ulrich-Schule
(ohne GMS)

121

7

5,8

109*

34

31,2

230

41

17,8

Grundschule Alt-Böckingen

245

48

19,6

-

-

-

245

48

19,6

Albrecht-Dürer-Schule

292

36

12,3

193

70

36,3

485

106

21,9

Staufenbergschule

270

86

31,9

177

66

37,3

447

152

34,0

Uhlandschule

138

5

3,6

-

-

-

138

5

3,6

GS Klingenberg

82

2

2,4

-

-

-

82

2

2,4

GS Kirchhausen

152

14

9,2

-

-

-

152

14

9,2

GS Biberach

154

9

5,8

-

-

-

154

9

5,8

GWRS Frankenbach

201

22

10,9

116

25

21,6

317

47

14,8

GS Horkheim

125

2

1,6

-

-

-

125

2

1,6

4 215

741

17,6

1 738

710

40,9

5 953

1 451

24,4

Grund- und
Werkrealschulen

Summe
Grund- und Werkrealschulen

* WRS auslaufend

56 	

	Bildungsmanagement

der Stadt Heilbronn - Zwischenbericht 2015

	

	

2.2

davon a. N.

Fritz-Ulrich-Schule (GMS)

196

18

9,2

Summe Gemeinschaftsschule

196

18

9,2

davon a. N.

%

Schülerzahl
insgesamt

Gemeinschaftsschule

Schülerzahl
insgesamt

Entwicklung der Gesamtschüler- und Klassenzahlen	

%

Dammrealschule

729

215

29,5

Mörike-Realschule

649

83

12,8

Helene-Lange-Realschule

673

129

19,2

Heinrich-von-Kleist-Realschule

750

80

10,7

Summe Realschulen

2 801

507

18,1

Gymnasien

Schülerzahl
insgesamt

davon a. N.

Realschulen

%

Theodor-Heuss-Gymnasium

538

41

7,6

Robert-Mayer-Gymnasium

749

75

10,0

Justinus-Kerner-Gymnasium

815

91

11,2

Elly-Heuss-Knapp-Gymnasium

879

74

8,4

Mönchsee-Gymnasium

886

37

4,2

3 867

318

8,2

Summe Gymnasien

Bildungsmanagement der Stadt Heilbronn - Zwischenbericht 2015	

	

	


2

57

	

davon a. N.

%

Pestalozzischule

146

58

39,7

Neckartalschule

97

19

19,6

Paul-Meyle-Schule (+ Kindergarten)

128

49

38,3

Gebrüder-Grimm-Schule (+ Kindergarten)

248

27

10,9

Grundschulförderklassen

37

14

37,8

656

167

25,5

Berufliche Schulen

davon a. N.

%

Wilhelm-Maybach-Schule

2 398

407

17,0

Johann-Jakob-Widmann-Schule

1 437

368

25,6

Gustav-von-Schmoller-Schule

2 549

503

19,7

Summe der beruflichen Schulen

6 384

1 278

20,0

19 857

3 739

18,8

Sonderschulen und Grundschulförderklassen

Summe Sonderschulen und Grundschulförderklassen

Gesamtsumme Heilbronn

58 	

	

Entwicklung der Gesamtschüler- und Klassenzahlen

Schülerzahl
insgesamt

	
 	2.2	

Schülerzahl
insgesamt

2

	Bildungsmanagement

der Stadt Heilbronn - Zwischenbericht 2015

	

	

2.2

Entwicklung der Gesamtschüler- und Klassenzahlen	

	


2

Zahl der Schüler mit Zuwanderungsgeschichte (Zg.) in Heilbronner Schulen

Grundschule
Schülerzahl

davon Zg.

%

Werkrealschule
Schülerzahl

davon Zg.

Stand: 15. Oktober 2014

%

Rosenauschule

222

199

89,6

163

148

90,8

Wilhelm-Hauff-Schule

255

157

61,6

289

172

59,5

Silcherschule

420

176

41,9

-

-

-

Gerhart-Hauptmann-Schule

394

254

64,5

209

164

78,5

Wartbergschule

240

111

45,3

197

140

71,1

Dammgrundschule

277

245

88,4

-

-

-

Ludwig-Pfau-Schule

174

62

35,6

-

-

-

Elly-Heuss-Knapp-GWRS

205

134

65,4

285

179

62,8

Grünewaldschule

248

109

44,0

-

-

-

Fritz-Ulrich-Schule
(ohne GMS)

121

35

28,9

109*

70

64,2

Grundschule Alt-Böckingen

245

163

66,5

-

-

-

Albrecht-Dürer-Schule

292

122

41,8

193

115

59,6

Staufenbergschule

270

178

65,9

177

78

44,1

Uhlandschule

138

26

18,8

-

-

-

GS Klingenberg

82

41

50,0

-

-

-

GS Kirchhausen

152

61

40,1

-

-

-

GS Biberach

154

35

22,7

-

-

-

GWRS Frankenbach

201

93

46,3

116

42

36,2

GS Horkheim

125

11

8,8

-

-

-

4 215

2 212

52,5

1 738

1 108

63,8

Grund- und
Werkrealschulen

Summe
Grund- und Werkrealschulen

* WRS auslaufend.

Bildungsmanagement der Stadt Heilbronn - Zwischenbericht 2015	

	

59

	

davon Zg.

%

Fritz-Ulrich-Schule (GMS)

196

67

34,2

Summe Gemeinschaftsschule

196

67

34,2

davon Zg.

Gemeinschaftsschule

%

Dammrealschule

729

336

46,1

Mörike-Realschule

649

197

30,4

Helene-Lange-Realschule

673

267

39,7

Heinrich-von-Kleist-Realschule

750

257

34,3

Summe Realschulen

2 801

1 057

37,7

Gymnasien

Schülerzahl
insgesamt

davon Zg.

Realschulen

%

Theodor-Heuss-Gymnasium

538

66

12,3

Robert-Mayer-Gymnasium

749

123

16,4

Justinus-Kerner-Gymnasium

815

139

17,1

Elly-Heuss-Knapp-Gymnasium

879

82

9,3

Mönchsee-Gymnasium

886

136

15,4

3 867

546

14,1

Summe Gymnasien

60 	

	

Entwicklung der Gesamtschüler- und Klassenzahlen

Schülerzahl
insgesamt

	
 	2.2	

Schülerzahl
insgesamt

2

	Bildungsmanagement

der Stadt Heilbronn - Zwischenbericht 2015

	

	

davon Zg.

2.2

Schülerzahl
insgesamt

Entwicklung der Gesamtschüler- und Klassenzahlen	

%

Pestalozzischule

146

86

58,9

Neckartalschule

97

40

41,3

Paul-Meyle-Schule (+ Kindergarten)

128

65

50,8

Gebrüder-Grimm-Schule (+ Kindergarten)

248

97

39,1

Grundschulförderklassen

37

14

37,8

656

302

46,0

Sonderschulen und Grundschulförderklassen

Summe Sonderschulen und Grundschulförderklassen

Bildungsmanagement der Stadt Heilbronn - Zwischenbericht 2015	

	

	


2

61

	

2

	
 	2.3	

	

Altersjahrgänge in den einzelnen Stadtteilen

2.3	

Altersjahrgänge in den einzelnen Stadtteilen

Stärke der Altersjahrgänge in den einzelnen Stadtteilen zum Stichtag 30.06.2014
und deren Einschulung

Böckingen

Neckargartach

2013 / 14

0

308

234

188

79

2012 / 13

1

319

223

213

81

2011 / 12

2

308

275

194

2010 / 11

3

311

267

2009 / 10

4

303

2008 / 09

5

2007 / 08

Klingenberg

Lebensjahre

Grundschule

Weiterführende
Schule

91

22

2020

2024

98

17

2019

2023

81

86

34

2018

2022

189

86

109

14

2017

2021

227

214

87

89

18

2016

2020

293

273

200

72

125

16

2015

2019

6

301

287

202

81

116

21

2014

2018

2006 / 07

7

299

292

191

79

110

20

2013

2017

2005 / 06

8

242

275

209

79

87

25

2012

2016

2004 / 05

9

291

271

209

79

99

21

2011

2015

2003 / 04

10

284

295

173

76

83

32

2010

2014

2002 / 03

11

261

275

234

78

100

29

2009

2013

2001 / 02

12

248

286

197

95

114

27

2008

2012

2000 / 01

13

250

269

178

83

120

25

2007

2011

1999 / 00

14

260

287

224

74

105

30

2006

2010

1998 / 99

15

254

266

213

102

117

29

2005

2009

1997 / 98

16

289

294

225

93

124

23

2004

2008

1996 / 97

17

250

303

231

99

132

23

2003

2007

5 071

4 899

3 684

1 504

1 905

426

Summe
1

62 	

Einschulungsjahr

Sontheim

Jahrgang 1

Heilbronn
Äußere Bezirke

Einwohner in Stadtteilen
Heilbronn
Innenstadt

Alter

	 Jahrgang: Jeweils 01.07. bis 30.06. = Einschulungsjahrgang
Von 2005 bis 2007 wurde der Einschulungsstichtag jährlich um 1 Monat vorverlegt.
Seit 2008 gilt der 30.09. als Stichtag.

	Bildungsmanagement

der Stadt Heilbronn - Zwischenbericht 2015

	

	

2.3

Altersjahrgänge in den einzelnen Stadtteilen	

2013 / 14

0

44

29

2012 / 13

1

51

36

2011 / 12

2

45

2010 / 11

3

2009 / 10

Horkheim

Lebensjahre

Heilbronn
gesamt

Grundschule

Weiterführende
Schule

45

22

1 062

2020

2024

55

35

1 128

2019

2023

35

46

37

1 141

2018

2022

46

28

53

33

1 136

2017

2021

4

46

38

44

34

1 100

2016

2020

2008 / 09

5

46

26

40

28

1 119

2015

2019

2007 / 08

6

46

44

47

33

1 178

2014

2018

2006 / 07

7

43

45

44

33

1 156

2013

2017

2005 / 06

8

33

40

38

30

1 058

2012

2016

2004 / 05

9

48

41

47

35

1 141

2011

2015

2003 / 04

10

51

40

48

33

1 115

2010

2014

2002 / 03

11

43

47

46

36

1 149

2009

2013

2001 / 02

12

42

31

39

24

1 103

2008

2012

2000 / 01

13

44

32

53

39

1 093

2007

2011

1999 / 00

14

60

47

44

30

1 161

2006

2010

1998 / 99

15

56

45

50

42

1 174

2005

2009

1997 / 98

16

50

34

40

41

1 213

2004

2008

1996 / 97

17

53

44

61

49

1 245

2003

2007

847

682

840

614

20 472

Summe

2

Einschulungsjahr

Biberach

Jahrgang 1

Kirchhausen

Einwohner in Stadtteilen
Frankenbach

Alter

	


Hinweis:	 Zugrunde gelegt wurde der Stand vom 30.06.2014.
Durch vorzeitige Einschulungen können geringfügige Abweichungen entstehen.
Quelle: Stadt Heilbronn, Stabsstelle Stadtentwicklung und Zukunftsfragen – Kommunales Melderegister

Bildungsmanagement der Stadt Heilbronn - Zwischenbericht 2015	

	

63

	

2

	
 	2.4	

2.4	
	

Grund- und Werkrealschulen, Grundschulförder- und Vorbereitungsklassen

Überblick: Grund- und Werkrealschulen,
Grundschulförder- und Vorbereitungsklassen

Schülerzahlen
Grundschulen

1. Klasse

2. Klasse

3. Klasse

4. Klasse

Vorbereitungsklasse 1

Schülerzahl
insgesamt

Grundschulförderklassen 2

Schüler- und Klassenzahlen der Grundschulen der Stadt Heilbronn
im Schuljahr 2014 / 15
Stand: 15. Oktober 2014

Rosenauschule

48

68

52

39

15

222

18

Wilhelm-Hauff-Schule

60

68

60

67

0

255

0

Silcherschule

93

104

100

98

25

420

0

Gerhart-Hauptmann-Schule

87

92

87

91

37

394

0

Wartbergschule

61

65

58

44

12

240

0

Dammgrundschule

59

67

63

63

25

277

0

Ludwig-Pfau-Schule

41

49

46

38

0

174

0

Elly-Heuss-Knapp-GWRS

48

48

39

45

25

205

19

Grünewaldschule

54

51

58

60

25

248

0

Fritz-Ulrich-Schule 3

30

32

16

33

10

121

0

Grundschule Alt-Böckingen

57

63

59

53

13

245

0

Albrecht-Dürer-Schule

84

62

85

61

0

292

0

Staufenbergschule

67

87

59

57

0

270

0

Uhlandschule 3

41

34

33

30

0

138

0

GS Klingenberg 3

15

23

21

23

0

82

0

GS Kirchhausen

39

48

31

34

0

152

0

GS Biberach

41

43

31

39

0

154

0

GWRS Frankenbach

46

48

60

47

0

201

0

GS Horkheim

34

29

33

29

0

125

0

1005

1081

991

951

187

4215

37

Summe

64 	

1

	 In Vorbereitungsklassen wird Sprachförderung in der Grundschuleingangsstufe integrativ angeboten.
Sie stehen für alle Kinder mit sprachlichem Förderbedarf offen.

2

	 Grundschulförderklassen haben die Aufgabe, die schulpflichtigen, aber vom Schulbesuch zurückgestellten
Kinder, in einem einjährigen Bildungsgang zur Grundschulfähigkeit zu führen.

	Bildungsmanagement

der Stadt Heilbronn - Zwischenbericht 2015

	

	

	

2.4

1. Klasse

2. Klasse

3. Klasse

4. Klasse

Vorbereitungsklasse 1

Klassenzahl
insgesamt

Grundschulförderklassen 2

Durchschnitt
Schüler / Klasse

Grund- und Werkrealschulen, Grundschulförder- und Vorbereitungsklassen	

Rosenauschule

2

3

2

2

1

10

2

22,2

Wilhelm-Hauff-Schule

3

3

3

3

0

12

0

21,3

Silcherschule

5

4

5

4

2

20

0

21,0

Gerhart-Hauptmann-Schule

4

4

4

4

2

18

0

21,9

Wartbergschule

3

3

3

2

1

12

0

20,0

Dammgrundschule

3

3

3

3

2

14

0

19,8

Ludwig-Pfau-Schule

2

2

2

2

0

8

0

21,8

Elly-Heuss-Knapp-GWRS

2

2

2

2

2

10

2

20,5

Grünewaldschule

3

2

3

3

2

13

0

19,8

Fritz-Ulrich-Schule 3

3

0

1

2

1

7

0

17,3

Grundschule Alt-Böckingen

3

3

3

2

1

12

0

20,4

Albrecht-Dürer-Schule

4

3

4

3

0

14

0

20,9

Staufenbergschule

3

4

3

3

0

13

0

20,8

Uhlandschule 3

2

2

2

2

0

8

0

17,3

GS Klingenberg 3

0

2

0

2

0

4

0

20,5

GS Kirchhausen

2

2

2

2

0

8

0

19,0

GS Biberach

2

2

2

2

0

8

0

19,3

GWRS Frankenbach

2

2

3

2

0

9

0

22,3

GS Horkheim

2

2

2

2

0

8

0

15,6

Summe

50

48

49

47

14

208

4

20,3

Klassenzahlen
Grundschulen

3

	


2

	 jahrgangsübergreifender Unterricht

Bildungsmanagement der Stadt Heilbronn - Zwischenbericht 2015	

	

65

	

2

	
 	2.4	

	

Grund- und Werkrealschulen, Grundschulförder- und Vorbereitungsklassen

66 	

163

Wilhelm-Hauff-Schule

39

41

44

61

53

51

0

289

Gerhart-Hauptmann-Schule

23

24

20

48

56

20

18

209

Wartbergschule

20

19

34

35

46

18

25

197

Elly-Heuss-Knapp-GWRS

37

47

49

34

47

42

29

285

Fritz-Ulrich-Schule (WRS)

0

0

0

38

35

36

0

109

Albrecht-Dürer-Schule

21

31

21

38

42

40

0

193

Staufenbergschule

20

21

17

32

36

23

28

177

GWRS Frankenbach

17

18

18

22

24

17

0

116

Summe

197

217

220

347

373

274

110

1 738

Klassenzahlen
Werkrealschulen

Durchschnitt
Schüler / Klasse

Schülerzahl
insgesamt

10

Klassenzahl
insgesamt

Vorbereitungsklasse

27

Vorbereitungsklasse

10. Klasse

34

10. Klasse

9. Klasse

39

9. Klasse

8. Klasse

17

8. Klasse

7. Klasse

16

7. Klasse

6. Klasse

20

6. Klasse

Rosenauschule

5. Klasse

Schülerzahlen
Werkrealschulen

5. Klasse

Schüler- und Klassenzahlen der Werkrealschulen der Stadt Heilbronn
im Schuljahr 2014 / 15
Stand: 15. Oktober 2014

Rosenauschule

1

1

1

2

2

1

1

9

18,1

Wilhelm-Hauff-Schule

2

2

2

3

2

2

0

13

22,2

Gerhart-Hauptmann-Schule

1

1

1

2

2

1

1

9

23,2

Wartbergschule

1

1

2

2

2

1

2

11

17,9

Elly-Heuss-Knapp-GWRS

2

3

2

3

2

2

2

16

17,8

Fritz-Ulrich-Schule (WRS)

0

0

0

2

2

2

0

6

18,2

Albrecht-Dürer-Schule

1

2

1

2

2

2

0

10

19,3

Staufenbergschule

1

1

1

2

2

1

0

8

22,1

GWRS Frankenbach

1

1

1

1

1

1

0

6

19,3

Summe

10

12

11

19

17

13

6

88

19,8

	Bildungsmanagement

der Stadt Heilbronn - Zwischenbericht 2015

	

	

2.5

Realschulen	

2.5	

	


2

Überblick: Realschulen

davon
Auswärtige

Auswärtige %

729

88

12,1

Mörike-Realschule

111

107

116

93

105

117

649

130

20,0

Helene-Lange-Realschule

107

114

104

121

93

134

673

122

18,1

Heinrich-von-KleistRealschule

104

123

112

134

151

126

750

29

3,9

Summe

420

477

433

459

493

519

2 801

369

13,2

Klassenzahlen
Realschulen

Durchschnitt
Schüler / Klasse

Schülerzahl
insgesamt

142

Klassenzahl
insgesamt

10. Klasse

144

10. Klasse

9. Klasse

111

9. Klasse

8. Klasse

101

8. Klasse

7. Klasse

133

7. Klasse

6. Klasse

98

6. Klasse

Dammrealschule

5. Klasse

Schülerzahlen
Realschulen

5. Klasse

Schüler- und Klassenzahlen der Realschulen der Stadt Heilbronn
im Schuljahr 2014 / 15
Stand: 15. Oktober 2014

Dammrealschule

4

6

5

5

5

6

31

23,5

Mörike-Realschule

4

4

4

4

4

4

24

27,0

Helene-Lange-Realschule

4

4

4

4

4

5

25

26,9

Heinrich-von-KleistRealschule

4

5

4

5

5

5

28

26,8

Summe

16

19

17

18

18

20

108

25,9

Bildungsmanagement der Stadt Heilbronn - Zwischenbericht 2015	

	

67

	

2

	
 	2.6	

2.6	

	

Allgemeinbildende Gymnasien

Überblick: Allgemeinbildende Gymnasien

5. Klasse

6. Klasse

7. Klasse

8. Klasse

9. Klasse

10. Klasse

Integrationsklasse

Summe
Sekundarstufe I

Schüler- und Klassenzahlen der Allgemeinbildenden und Beruflichen Gymnasien
der Stadt Heilbronn im Schuljahr 2014 / 15
Stand: 15. Oktober 2014

Theodor-Heuss-Gymnasium

86

72

68

62

52

65

0

405

Robert-Mayer-Gymnasium

105

115

85

91

105

89

0

590

Justinus-Kerner-Gymnasium

118

114

99

109

109

84

10

643

Elly-Heuss-Knapp-Gymnasium

119

139

133

113

110

99

0

713

Mönchsee-Gymnasium

121

113

129

104

113

114

0

694

Summe

549

553

514

479

489

451

10

3 045

Klassenzahlen
Allgemeinbildende
Gymnasien

Schülerzahlen
Allgemeinbildende
Gymnasien

5. Klasse

6. Klasse

7. Klasse

8. Klasse

9. Klasse

10. Klasse

Integrationsklasse

Summe
Sekundarstufe I

Durchschnitt
Schüler / Klasse

(Sekundarstufe I)

Theodor-Heuss-Gymnasium

3

3

3

3

2

3

0

17

23,8

Robert-Mayer-Gymnasium

4

5

4

4

5

4

0

26

22,7

Justinus-Kerner-Gymnasium

4

4

4

4

4

4

1

25

25,8

Elly-Heuss-Knapp-Gymnasium

4

5

5

4

4

4

0

26

27,4

Mönchsee-Gymnasium

4

4

5

4

4

4

0

25

27,8

Summe

19

21

21

19

19

19

1

119

25,6

(Sekundarstufe I)

68 	

	Bildungsmanagement

der Stadt Heilbronn - Zwischenbericht 2015

	

	

2.6

Allgemeinbildende Gymnasien	

Kursstufe 1

Kursstufe 2

Summe
Kursstufen

Schülerzahl
insgesamt

davon
Auswärtige

Auswärtige %

Schülerzahlen
Allgemeinbildende
Gymnasien

Theodor-Heuss-Gymnasium

64

69

133

538

150

27,9

Robert-Mayer-Gymnasium

64

95

159

749

278

37,1

Justinus-Kerner-Gymnasium

94

78

172

815

342

42,0

Elly-Heuss-Knapp-Gymnasium

78

88

166

879

301

34,2

Mönchsee-Gymnasium

97

95

192

886

330

37,2

397

425

822

3 867

1 401

36,2

(Kursstufen)

Kursstufe 1

Kursstufe 2

Summe
Kursstufen

Durchschnitt
Schüler / Klasse

Klassenzahl
insgesamt

Durchschnitt
Schüler / Klasse

Summe

Theodor-Heuss-Gymnasium

4

4

8

16,6

25

21,5

Robert-Mayer-Gymnasium

4

5

9

17,7

35

21,4

Justinus-Kerner-Gymnasium

5

4

9

19,1

34

24,0

Elly-Heuss-Knapp-Gymnasium

4

5

9

18,4

35

25,1

Mönchsee-Gymnasium

5

5

10

19,2

35

25,3

Summe

22

23

45

18,3

164

23,6

Klassenzahlen
Allgemeinbildende
Gymnasien
(Kursstufen)

Bildungsmanagement der Stadt Heilbronn - Zwischenbericht 2015	

	

	


2

69

	

70 	

	

davon
Auswärtige

Auswärtige %

134

417

279

66,9

Technisches Gymnasium

135

138

106

379

270

71,2

Technisches Gymnasium
Profil Umwelttechnik

30

25

16

71

38

53,2

Summe

308

303

256

867

587

67,7

Klassenzahlen
Berufliche Gymnasien

Durchschnitt
Schüler / Klasse

Schülerzahl
insgesamt

140

Klassenzahl
insgesamt

13. Klasse

143

13. Klasse

Wirtschaftsgymnasium

12. Klasse

Schülerzahlen
Berufliche Gymnasien

12. Klasse

Allgemeinbildende Gymnasien

11. Klasse

	
 	2.6	

11. Klasse

2

Wirtschaftsgymnasium

5

7

7

19

21,9

Technisches Gymnasium

5

7

6

18

21,1

Technisches Gymnasium
Profil Umwelttechnik

2

1

1

4

17,8

Summe

12

15

14

41

21,1

	Bildungsmanagement

der Stadt Heilbronn - Zwischenbericht 2015

	

	

Sonder- und Förderschulen	

2.7	

2.7

	


2

Überblick: Sonder- und Förderschulen

146

Neckartalschule

32

65

97

Summe

86

157

243

Klassenzahlen
Förderschulen

Durchschnitt
Schüler / Klasse

Schülerzahl
insgesamt

92

Klassenzahl
insgesamt

Hauptstufe

54

Hauptstufe

Pestalozzischule

Grundstufe

Schülerzahlen
Förderschulen

Grundstufe

Schüler- und Klassenzahlen der Sonderschulen (inkl. Schulkindergärten)
der Stadt Heilbronn im Schuljahr 2014 / 15
Stand: 15. Oktober 2014

Pestalozzischule

4

9

13

11,2

Neckartalschule
(mit Leinbachschule)

4

6

10

9,7

Summe

8

15

23

10,6

Bildungsmanagement der Stadt Heilbronn - Zwischenbericht 2015	

	

71

	

72 	

	

6. Klasse

Schülerzahl
insgesamt

davon
Auswärtige

Auswärtige %

24

6

4

224

134

59,8

Schulkindergarten

24

-

-

-

-

-

24

13

54,2

Summe

97

75

42

24

6

4

248

147

59,3

Klassenzahlen
Gebrüder-GrimmSchule

5. Klasse

6. Klasse

Sprachbehinderte

7

6

3

2

Schulkindergarten

2

-

-

-

Summe

9

6

3

2

	Bildungsmanagement

1
-

1

der Stadt Heilbronn - Zwischenbericht 2015

Durchschnitt
Schüler / Klasse

5. Klasse

42

Klassenzahl
insgesamt

4. Klasse

75

4. Klasse

3. Klasse

73

3. Klasse

Sprachbehinderte

2. Klasse

Schülerzahlen
Gebrüder-GrimmSchule

2. Klasse

Sonder- und Förderschulen

1. Klasse

	
 	2.7	

1. Klasse

2

19

11,8

2

12,0

21

11,8

	

	

74

Geistig- und Körperbehinderte

16

16

5

37

Schulkindergarten

17

-

-

17

Summe

53

48

27

128

Klassenzahlen
Paul-Meyle-Schule

Durchschnitt
Schüler / Klasse

Schülerzahl
insgesamt

22

Klassenzahl
insgesamt

Berufsschulstufe

32

Berufsschulstufe

Hauptstufe

20

Hauptstufe

geistig Behinderte

2.7

Grundstufe

Schülerzahlen
Paul-Meyle-Schule

Grundstufe

Sonder- und Förderschulen	

geistig Behinderte

4

5

3

12

6,2

Geistig- und Körperbehinderte

2

3

1

6

6,2

Schulkindergarten

3

-

-

3

5,3

Summe

9

8

4

21

6,1

Bildungsmanagement der Stadt Heilbronn - Zwischenbericht 2015	

	

	


2

73

	

2

	
 	2.8	

2.8	

	

Privatschulen

Überblick: Privatschulen

Schüler- und Klassenzahlen der Privatschulen im Schuljahr 2014 / 15
Stand: 15. Oktober 2014

Freie Waldorfschule Heilbronn
Träger: Verein für Waldorfpädagogik Unterland e. V.

Summe

30

34

35

35

Schülerzahlen
Freie
Waldorfschule
Heilbronn

74 	

	Bildungsmanagement

34

46

32

282

Schülerzahl
insgesamt

36

Summe Schüler
Klassen 9 - 13

282

13. Klasse

32

12. Klasse

46

11. Klasse

Summe

34

10. Klasse

Schülerzahlen
Freie
Waldorfschule
Heilbronn

36

9. Klasse

Summe

Summe Schüler
Klassen 1 - 8

4. Klasse
35

8. Klasse

3. Klasse
35

7. Klasse

2. Klasse
34

6. Klasse

30

5. Klasse

1. Klasse

Schülerzahlen
Freie
Waldorfschule
Heilbronn

36

55

27

34

28

180

462

36

55

27

34

28

180

462

der Stadt Heilbronn - Zwischenbericht 2015

	

	

2.8

9

31,3

1

1

2

1

9

31,3

Durchschnitt
Schüler / Klasse

1

Klassenzahl
insgesamt

Durchschnitt
Schüler / Klasse

2

Durchschnitt
Schüler / Klasse

1

Summe
Klassen 9 - 13

1

13. Klasse

Summe
Klassen 1 - 8

4. Klasse
1

8. Klasse

3. Klasse
1

7. Klasse

2. Klasse
1

12. Klasse

Summe

1

11. Klasse

Klassenzahlen
Freie
Waldorfschule
Heilbronn

1

6. Klasse

Summe

1

10. Klasse

Klassenzahlen
Freie
Waldorfschule
Heilbronn

1

5. Klasse

Summe

1

9. Klasse

Klassenzahlen
Freie
Waldorfschule
Heilbronn

1. Klasse

Privatschulen	

1

2

1

1

1

6

30,0

15

30,8

1

2

1

1

1

6

30,0

15

30,8

Bildungsmanagement der Stadt Heilbronn - Zwischenbericht 2015	

	

	


2

75

	

2

	
 	2.8	

	

Privatschulen

Katholisches Freies Bildungszentrum St. Kilian

Schülerzahlen
Katholisches
Freies Bildungszentrum
St. Kilian

1. Klasse

2. Klasse

3. Klasse

4. Klasse

Summe
Schüler

Träger: Stiftung Katholische Freie Schule der Diözese Rottenburg-Stuttgart

Grundschule

56

54

56

57

223

Summe

56

54

56

57

223

76 	

9. Klasse

10. Klasse

Summe
Schüler

0

18

21

0

58

Realschule

39

42

29

29

31

30

200

Gymnasium

30

50

50

47

46

54

277

Summe

75

105

79

94

98

84

535

Schülerzahlen
Katholisches
Freies Bildungszentrum
St. Kilian

Schülerzahl
insgesamt

8. Klasse

13

Summe
Schüler

7. Klasse

6

Kursstufe 2

6. Klasse

Hauptschule

Kursstufe 1

5. Klasse

Schülerzahlen
Katholisches
Freies Bildungszentrum
St. Kilian

Gymnasium

48

52

100

-

Summe

48

52

100

858

	Bildungsmanagement

der Stadt Heilbronn - Zwischenbericht 2015

	

	

2.8

1. Klasse

2. Klasse

3. Klasse

4. Klasse

Summe
Klassen

Durchschnitt
Schüler / Klasse

Privatschulen	

Grundschule

2

2

2

2

8

27,9

Summe

2

2

2

2

8

27,9

5. Klasse

6. Klasse

7. Klasse

8. Klasse

9. Klasse

10. Klasse

Summe
Klassen

Durchschnitt
Schüler / Klasse

Klassenzahlen
Katholisches
Freies Bildungszentrum
St. Kilian

Hauptschule

1

1

0

1

1

0

4

14,5

Realschule

1

1

1

1

1

1

6

33,3

Gymnasium

2

2

2

2

2

2

12

23,1

Summe

4

4

3

4

4

3

22

24,3

Kursstufe 1

Kursstufe 2

Summe
Klassen

Durchschnitt
Schüler / Klasse

Klassenzahl
insgesamt

Durchschnitt
Schüler / Klasse

Klassenzahlen
Katholisches
Freies Bildungszentrum
St. Kilian

Gymnasium

3

3

6

16,6

-

-

Summe

3

3

6

16,6

36

23,8

Klassenzahlen
Katholisches
Freies Bildungszentrum
St. Kilian

Bildungsmanagement der Stadt Heilbronn - Zwischenbericht 2015	

	

	


2

77

	

2

	
 	2.8	

	

Privatschulen

Alice-Salomon-Schule (Sonderschule für Erziehungshilfe)

1. Klasse

2. Klasse

3. Klasse

4. Klasse

Summe
Schüler

Träger: Diakonische Jugendhilfe Region Heilbronn gGmbH

Stammschule

1

1

5

4

11

Summe

1

1

5

4

11

5. Klasse

6. Klasse

7. Klasse

8. Klasse

9. Klasse

10. Klasse

Summe
Schüler

Schülerzahl
insgesamt

Schülerzahlen
Alice-Salomon-Schule

Stammschule

7

2

7

4

9

0

29

40

Summe

7

2

7

4

9

0

29

40

an
Grundschulen

an
Werkrealschulen

Schülerzahl
insgesamt

Schülerzahlen
Alice-Salomon-Schule

Sonderpädagogische
Unterstützung an Regelschulen

68

166

234

Summe

68

166

234

Schülerzahlen
Alice-Salomon-Schule

78 	

	Bildungsmanagement

der Stadt Heilbronn - Zwischenbericht 2015

	

	

Privatschulen	

2.8

	


2

Gustav-Werner-Schule

davon
Auswärtige

Auswärtige %

31

20

64,5

Vorqualifizierungsjahr
Arbeit/Beruf (VAB-O)

30

0

30

30

100,0

Berufsfachschule
Hauswirtschaft und Ernährung
(2-jährig)

0

15

15

8

53,3

Berufsfachschule Wirtschaft
(2-jährig)

20

18

38

15

39,5

Sonderberufsfachschule
Hauswirtschaft (1-jährig)

12

0

12

7

58,3

Summe

93

33

126

80

63,5

Klassenzahlen
Gustav-Werner-Schule

Durchschnitt
Schüler / Klasse

Schülerzahl
insgesamt

0

Klassenzahl
insgesamt

Klassenstufe 2

31

Klassenstufe 2

Vorqualifizierungsjahr
Arbeit / Beruf

Klassenstufe 1

Schülerzahlen
Gustav-Werner-Schule

Klassenstufe 1

Träger: Diakonische Jugendhilfe Region Heilbronn gGmbH

Vorqualifizierungsjahr
Arbeit / Beruf

3

0

3

10,3

Vorqualifizierungsjahr
Arbeit/Beruf (VAB-O)

2

0

2

15,0

Berufsfachschule
Hauswirtschaft und Ernährung
(2-jährig)

0

1

1

15,0

Berufsfachschule Wirtschaft
(2-jährig)

1

1

2

19,0

Sonderberufsfachschule
Hauswirtschaft (1-jährig)

1

0

1

12,0

Summe

7

2

9

14,0

Bildungsmanagement der Stadt Heilbronn - Zwischenbericht 2015	

	

79

	

2

	
 	2.8	

	

Privatschulen

Abendrealschule Heilbronn

Summe

62

51

113

Klassenzahlen
Abendrealschule Heilbronn

Summe

80 	

	Bildungsmanagement

Durchschnitt
Schüler / Klasse

Schülerzahl
insgesamt
113

Klassenzahl
insgesamt

Klassenstufe 2
51

Klassenstufe 2

62

Schülerzahlen
Abendrealschule
Heilbronn

Klassenstufe 1

Klassenstufe 1

Träger: Abendrealschule Heilbronn e. V.

3

2

5

22,6

3

2

5

22,6

der Stadt Heilbronn - Zwischenbericht 2015

	

	

Privatschulen	

2.8

	


2

Berufsfachschule am Sülmertor

Schülerzahl
insgesamt

Träger: USS Impuls gGmbH

Schülerzahlen
Berufsfachschule
am Sülmertor

Berufsfachschule Wirtschaft
2BFW

30

Summe

75

Durchschnitt
Schüler / Klasse

45

Klassenzahl
insgesamt

Vorqualifizierungsjahr Arbeit / Beruf

Vorqualifizierungsjahr Arbeit / Beruf

3

15,0

Berufsfachschule Wirtschaft
2BFW

2

15,0

Summe

5

15,0

Klassenzahlen
Berufsfachschule
am Sülmertor

Bildungsmanagement der Stadt Heilbronn - Zwischenbericht 2015	

	

81

	

2

	
 	2.8	

	

Privatschulen

Schülerzahlen
Akademie für Kommunikation
Heilbronn

Klassenstufe 1

Klassenstufe 2

Klassenstufe 3

Schülerzahl
insgesamt

Akademie für Kommunikation in Heilbronn

Technisches Gymnasium
Gestaltungs- und Medientechnik

17

16

22

55

Berufskolleg für Grafik-Design
(3-jährig)

28

32

22

82

Berufskolleg für Mode und Design
(3-jährig)

11

9

15

35

Berufskolleg für Technische Dokumentation
(2-jährig)

36

37

0

73

Berufsfachschule Wirtschaft - Soziales
(2-jährig)

12

9

0

21

Berufsfachschule Farbe und Gestaltung
(2-jährig)

12

12

0

24

Berufsfachschule Wirtschaft – Medien
(2-jährig)

10

17

0

27

Kaufm. Berufskolleg I

50

0

0

50

Kaufm. Berufskolleg II

0

33

0

33

176

165

59

400

Summe

82 	

	Bildungsmanagement

der Stadt Heilbronn - Zwischenbericht 2015

	

	

2.8

Klassenstufe 1

Klassenstufe 2

Klassenstufe 3

Klassenzahl
insgesamt

Durchschnitt
Schüler / Klasse

Privatschulen	

Technisches Gymnasium
Gestaltungs- und Medientechnik

1

1

1

3

18,3

Berufskolleg für Grafik-Design
(3-jährig)

2

2

2

6

13,7

Berufskolleg für Mode und Design
(3-jährig)

1

1

1

3

11,7

Berufskolleg für Technische Dokumentation
(2-jährig)

2

2

0

4

18,3

Berufsfachschule Wirtschaft - Soziales
(2-jährig)

1

1

0

2

10,5

Berufsfachschule Farbe und Gestaltung
(2-jährig)

1

1

0

2

12,0

Berufsfachschule Wirtschaft – Medien
(2-jährig)

1

1

0

2

13,5

Kaufm. Berufskolleg I

2

0

0

2

25,0

Kaufm. Berufskolleg II

0

2

0

2

16,5

Summe

11

11

4

26

15,4

Klassenzahlen
Akademie für Kommunikation
Heilbronn

Bildungsmanagement der Stadt Heilbronn - Zwischenbericht 2015	

	

	


2

83

	

2

	
 	2.8	

	

Privatschulen

Kolping Bildungszentrum

Schülerzahlen
Kolping Bildungszentrum

Klassenstufe 1

Klassenstufe 2

Klassenstufe 3

Schülerzahl
insgesamt

Träger: Kolping Bildungsverein e. V. Stuttgart

Fremdsprachenschule
2BKWS

10

14

-

24

Berufskolleg Fremdsprachen
2BKFR

44

37

-

81

Berufskolleg Fachhochschulreife
1BKFHW

32

-

-

32

Berufskolleg Fachhochschulreife
1BKFHT

22

-

-

22

Berufskolleg Fachhochschulreife
1BKFHG

8

-

-

8

Berufskolleg Foto-Medientechnik
2BKFO

26

26

-

52

Berufskolleg Grafik-Design
3BKGD

40

26

25

91

Sozialwissenschaftliches Gymnasium

54

50

54

158

Abendgymnasium
I Vorkurs

36

-

-

36

Abendgymnasium
II Einführung

21

-

-

21

Abendgymnasium
III Kurssystem

22

-

-

22

Abendgymnasium
IV Kurssystem

9

-

-

9

2-jähriges Kaufmännisches Berufskolleg
Wirtschaftsinformatik
2BKWI

19

23

-

42

343

176

79

598

Summe

84 	

	Bildungsmanagement

der Stadt Heilbronn - Zwischenbericht 2015

	

	

Klassenstufe 2

Klassenstufe 3

Klassenzahl
insgesamt

Durchschnitt
Schüler / Klasse

2.8

Klassenstufe 1

Privatschulen	

Fremdsprachenschule
2BKWS

1

1

-

2

12,0

Berufskolleg Fremdsprachen
2BKFR

2

2

-

4

20,3

Berufskolleg Fachhochschulreife
1BKFHW

2

-

-

2

16,0

Berufskolleg Fachhochschulreife
1BKFHT

1

-

-

1

22,0

Berufskolleg Fachhochschulreife
1BKFHG

1

-

-

1

8,0

Berufskolleg Foto-Medientechnik
2BKFO

1

1

-

2

26,0

Berufskolleg Grafik-Design
3BKGD

1

1

1

3

30,3

Sozialwissenschaftliches Gymnasium

2

2

2

6

26,3

Abendgymnasium
I Vorkurs

2

-

-

2

18,0

Abendgymnasium
II Einführung

2

-

-

2

10,5

Abendgymnasium
III Kurssystem

2

-

-

2

11,0

Abendgymnasium
IV Kurssystem

1

-

-

1

9,0

2-jähriges Kaufmännisches Berufskolleg
Wirtschaftsinformatik
2BKWI

1

1

-

2

21,0

Summe

19

8

3

30

19,9

Klassenzahlen
Kolping Bildungszentrum

Bildungsmanagement der Stadt Heilbronn - Zwischenbericht 2015	

	

	


2

85

	

2

	
 	2.8	

	

Privatschulen

Internationaler Bund (IB) e. V.

86 	

89

Berufsfachschule Kinderpflege

47

23

19

89

Berufsfachschule Wirtschaft

26

12

-

38

Berufskolleg I (Wirtschaft)

69

-

-

69

Berufskolleg II (Wirtschaft)

28

-

-

28

Berufliches Gymnasium (Sozialpädagogik)

20

14

15

49

Summe

279

49

34

362

Klassenzahlen
Internationaler Bund (IB) e. V.

Durchschnitt
Schüler / Klasse

Schülerzahl
insgesamt

-

Klassenzahl
insgesamt

Klassenstufe 3

-

Klassenstufe 3

Klassenstufe 2

89

Klassenstufe 2

Berufsvorbereitungsjahr

Klassenstufe 1

Schülerzahlen
Internationaler Bund (IB) e. V.

Klassenstufe 1

Träger: Freier Träger der Jugend-, Sozial- und Bildungsarbeit e. V.

Berufsvorbereitungsjahr

5

-

-

5

17,8

Berufsfachschule Kinderpflege

2

1

1

4

22,3

Berufsfachschule Wirtschaft

1

1

-

2

19,0

Berufskolleg I (Wirtschaft)

3

-

-

3

23,0

Berufskolleg II (Wirtschaft)

1

-

-

1

28,0

Berufliches Gymnasium (Sozialpädagogik)

1

1

1

3

16,3

Summe

13

3

2

18

20,1

	Bildungsmanagement

der Stadt Heilbronn - Zwischenbericht 2015

	

	

2.8

Privatschulen	

	


2

Advent-Schule Heilbronn, private Grundschule

1. Klasse

2. Klasse

3. Klasse

4. Klasse

Summe
Schüler

Träger: Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Baden-Württemberg, Stuttgart

Grundschule

3

5

2

3

13

Summe

3

5

2

3

13

1. Klasse

2. Klasse

3. Klasse

4. Klasse

Summe
Klassen

Durchschnitt
Schüler / Klasse

Schülerzahlen
Advent-Schule

Grundschule

1

1

1

1

4

3,3

Summe

1

1

1

1

4

3,3

Klassenzahlen
Advent-Schule

Bildungsmanagement der Stadt Heilbronn - Zwischenbericht 2015	

	

87

	

2

	
 	2.9	

2.9	

Prioritätenkatalog für den Schulhausbau

Hinweis zum Prioritätenkatalog für den Schulhausbau

Der Prioritätenkatalog Schulhausbau nimmt den anstehenden Bedarf an Neubauflächen,
Umbauten für eine Nutzungsänderung / -erweiterung sowie Generalsanierungen von
Schulbauten auf und ist fester Bestandteil der Bildungsberichterstattung.
Aufgrund der

umfangreichen Maßnahmen, die im

Rahmen

der Regionalen

Schulentwicklungsplanung (GR-Drucksache 78) vorgesehen sind, wird dem Gemeinderat
in einer gesonderten Drucksache zum Sachstand Schulhausbau berichtet.

88 	

	Bildungsmanagement

der Stadt Heilbronn - Zwischenbericht 2015
        
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