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Das Training wurde bis Berlin wieder von Herrn Hugo Wernaer
zeleitet. Später waren die Herren Tappert und Mieschel so liebens—
würdig, die Beaufsichtigung der Übungen zu übernehmen. Gemeldet
hatten sich zur Teilnahme 26 Herren. Von diesen traten 5 zurück
und neu kamen wiederum hinzu 3, sodaß schließlich 24 Teilnehmer
übrig blieben. Ceider gingen die Hoffnungen des hellas, die er an
gesichts der vorjährigen Erfolge und der großen Fahl tüchtiger Renn—
mannschaften voraussetzen durfte, nicht in Erfüllung. Zum ersten
Auf einem Sommervergnügen.
Mal seit mehreren Jahren mußte er ohne Sieg von der Berliner
Regatta heimkehren. Allerdings darf nicht unerwähnt bleiben, daß
er die erstklassigen Rennen mit seiner vorjährigen Juniormannschaft
besetzte, und daß diese Herren sich auch des in sie gesetzten Vertrauens
würdig zeigten, insofern sie in allen Rennen immerhin gute Plätze
belegten. — In Dresden, am 253. Juni, war das Schicksal dem
Hellas günstiger gesinnt; 53 Rennen hatte er belegt und diese 3 landete
er auch als Sieger: J. Vierer, Verbands-Preis mit den Herren Paetsch,
Kohfahl, Kuntze, Hintze und Rauer (St.) gegen R.G. Dresden und
Breslauer R.V.; 2. Kaiserachter mit denselben Herren, dazu Hirsch—
berg, Wachter, Schwarz, Tappert; endlich mit den zuletzt genannten
den Vier er International-Rowing-Club-Preis). — Der darauf folgende