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Periodical volume

Full text: Der Kiezblick Issue 16.2018,November = H.189

Der Kiezblick UNABHÄNGIGE MONATSZEITUNG FÜR ADLERSHOF, JOHANNISTHAL, SPÄTHSFELDE UND NIEDERSCHÖNEWEIDE – 16. Jahrgang – Nummer 189 November 2018 Historische Scheune des einstigen Johannisthaler Gutshofes wird abgerissen Weite Teile des alten Ortskern Johannisthals sind bereits unwiederbringlich verloren gegangen, nachdem man viele der Gebäude in der Winckelmannstraße zu DDR-Zeiten verfallen ließ. In den Jahren 1986/ 87 gab es einen großflächigen Abriss zugunsten von Plattenbauten. Besonders traurig war die schon 1975 erfolgte Abräumung des ältesten Gebäude Johannisthals in der Winckelmannstraße 11, das 1753 als Ursprung der Ortsgründung galt: nämlich das Gutshaus des Ortsgründers Johannes Werner. Als letztes Überbleibsel des historischen Gutshofs gab es bisher noch eine Scheune, deren Fundamente ebenso aus der Zeit der Ortsgründung stammen. Dieses Gebäude Winckelmannstraße Ecke Herweghstraße ist im Ortsbild sehr markant, durch seine Backsteinfassade, auf der noch alte Inschriften mit „MöbelSpiegel-Polsterwaren” und „MilchVerkauf” darauf verweisen, was hier vor 1945 stattfand. Es war ab 1900 im Besitz der Familie Lackenmacher, die hier eine Möbelhandlung betrieb. Im hinteren Teil an der Herwegstraße wurde aus einer Luke heraus Milch verkauft. Nach dem Zweiten Weltkrieg zogen hier wechselnde Handwerks- und Kleinbetriebe ein, während im vorderen Teil an der Winckelmannstraße schon 1943 eine Fleischerei eröffnete, die unter wechselnden Inhabern bis nach 1990 bestand. Zuletzt war dort ein Zeitungsladen und ein An- und Verkauf im Ladengeschäft ansässig. Das wird bald alles nur noch Geschichte sein, denn hinter dem Haus sieht man bereits wie Baracken der lange dort ansässigen Handwerksbetriebe abgerissen wurden. Auf einem Bauschild kündigt die Firma Bonava GmbH ein Neubauvorhaben mit dem Titel „Dichter-Eck” an. Auch das alte Scheunengebäude der umliegenden Bebauung und überschreiten diese nicht. Die vorhandenen Baufluchten in der Winckelmannstraße und der Herweghstraße sollen aufgenommen werden. Mit dem Bauvorhaben wird das Die zum Abriss vorgesehene ehemalige Scheune wurde laut Bezirksamt im 19. Jahrhundert errichtet und befindet sich inmitten des einstigen Johannisthaler Siedlungskernes. Sie unterlag im Laufe ihrer Existenz jedoch großflächigen Veränderungen. Dies betrifft sowohl Raumgrößen, z. T. deren Höhen und Wände der Räume sowie Fußböden und Fenster. Fenster wurden bis auf eines ausgetauscht und durch Kunststofffenster ersetzt, die Dachdeckung ist heterogen, Türen wurden herausgenommen. ln den 1990er Jahren wurde dieses Gebäude vom Landesdenkmalamt näher auf seinen Denkmalwert untersucht. Die Untersuchung ergab schon zum damaligen Zeitpunkt, dass aufgrund der massiven Überformungen und der damit verlorengegangenen Authentizität wurde in diesem Jahr endgültig leergezogen. Auf dem Grundstück Herweghstraße 2-4/ Winckelmannstraße 12 sind zwei Wohngebäude geplant. Die Planung sieht den Abriss der vorhandenen Bebauung und eine straßenbegleitende, dreigeschossige Wohnbebauung plus Staffelgeschoss, im Eckbereich viergeschossig plus Staffelgeschoss, in offener Bauweise vor. Im hinteren Grundstücksbereich ist die Errichtung eines dreigeschossigen Wohnhauses vorgesehen. Die geplante Wohnanlage soll sich nach Art und Maß der baulichen Nutzung, der Bauweise sowie der überbauten Grundstücksfläche in die Eigenart der näheren Umgebung einfügen. Die Gebäudehöhen orientieren sich dabei an den Firsthöhen Eckgebäude Winckelmannstraße 14, die ehemalige Scheune abgerissen. Die Untere Denkmalschutzbehörde (UD) hat diesem Vorbescheid und damit dem Abriss zugestimmt. kein Denkmalwert vorliegt. Es wurde nicht in die Berliner Denkmalliste aufgenommen. ln Betracht dessen, dass die Scheune mit zu den letzten baulichen Zeug- nissen des einstigen Ortskerns Johannisthals gehört, hat die Untere Denkmalbehörde vom künftigen Bauherrn vor Abriss eine Dokumentation durch einen Restaurator angefordert. Diese Dokumentation liegt der UD inzwischen vor und gibt Aufschluss über die Nutzungsgeschichte und die detaillierte Erfassung des derzeitigen Bauzustandes aller wesentlichen Bauteile und Räume. Auf die Frage, inwieweit das Bezirksamt dieses Gebäude in Umgebung von denkmalgeschützten Gebäuden als bewahrenswert für das Ortskernensemble hält, nachdem schon vor allem in den 1980er Jahren größere Teile historischer Bausubstanz in der Winckelmannstraße abgerissen wurden, wie das gegenüberliegende Gutshaus von 1753 des Ortsgründers Johannes Werner, antwortete man: Es obliegt nicht der Auffassung des Bezirksamtes, insbesondere der Unteren Denkmalschutzbehörde, einen Denkmalschutzstatus über ein Gebäude auszusprechen. Die Prüfung auf Denkmalwürdigkeit untersteht ausschließlich dem Landesdenkmalamt Berlin. Die Untere Denkmalbehörde hat aber das Landesdenkmalamt über den geplanten Abriss informiert, worauf dieses auf die Negativprüfung aus den 1990er Jahren verwiesen hat. Gefragt wurde auch das Bezirksamt, ob hier hätte zumindest ein Ensembleschutz greifen können. Dazu wird gesagt, diese Frage kann abschließend nur das Landesdenkmalamt prüfen. (Fortsetzung auf Seite 2) Joachim Schmidt ■ AKTUELLES Fortsetzung von Seite 1: Abriss historische Scheune Da es aber keine zusammenhängenden über mehrere Grundstücke historischen Anlagen mehr gibt, ist es aus Sicht der UD auch nicht möglich, ein Denkmalensemble zu begründen. Es existieren nur noch die Stallungen auf dem Grundstück Winckelmannstraße 18/ Herweghstraße und die historische Anlage auf dem Grundstück Winckelmannstraße 32, die jeweils als Baudenkmal ausgewiesen sind. Abschließend gibt es festzustellen: Es ist traurig, dass wieder ein ortsbildprägendes historisches Gebäude aus Johannisthal verschwindet. Auch wenn die Denkmalschutzbehörde keine Denkmalswürdigkeit sah, aufgrund mehrfacher Umbauten im Laufe der Zeit, ist es klar als eine historische Scheune erkenn- Dachgeschossausbau Trützschler-/ Ecke Herrenhausstraße geplant bar und das letzte, was noch an den Johannisthaler Gutshof erinnert, nachdem schon dem Ort 1975 das Gutshaus genommen wurde. Einen nicht vorhandenen Denkmalschutz hätte die Bonava GmbH durchaus nutzen können, dass Scheunengebäude zu einem attraktiven Wohnhaus umzubauen. Da hier mit dem „Dichter-Eck” Eigentumswohnungen geplant sind, hätte es sicherlich für die Mehrkosten einer Sanierung Abnehmer gegeben, die lieber in einem alten Backsteingebäude gewohnt hätten, als in einem optisch weniger ansprechenden Gebäudekomplex aus Beton-Fertigteilen. Es hätte die neue Wohnsiedlung „Dichter-Eck” als Eingangstor aufgewertet. Diese Chance wurde vertan. Joachim Schmidt ■ Kaufland im „Adlershofer Tor” wird größer Das seit 2003 bestehende Einkaufszentrum „Adlershofer Tor” in der Rudower Chaussee 12 soll bald in seinem hinteren Teil zur Merlitzstraße hin erweitert werden. Eine entsprechende Baugenehmigung wurde nun erteilt. Die Kaufland Warenhandel Berlin GmbH & Co. KG. wird dort für insgesamt 6,5 Millionen Euro einen zweigeschossigen Anbau errichten und Umbaumaßnahmen zur Erweiterung des bisher 9.500 Quadratmeter großen Kauflandmarkts durchführen. JoSch ■ 8 Für das Areal Trützschlerstraße 11, 12, 13, 14 und Herrenhausstraße 6 in Johannisthal wurde beim Stadtplanungsamt ein Dachgeschossausbau mit Aufstockung für 16 zusätzliche Wohneinheiten beantragt. Die vorhandene Blockrandbebau- ung besteht aus einem viergeschossigen und einem dreigeschossigen Wohnhaus. Der vorhandene Dachstuhl wird abgetragen und zur Schaffung von Wohnflächen aufgestockt bzw. neu errichtet. Weiterhin werden hofseitig Loggien und Dachter- rassen vorgesehen. Es entstehen somit eine 1-Raum-, 5 Zwei-Raum- und 10 Drei-Raum-Wohnungen. Der Eigentümer will dafür 4,2 Millionen Euro investieren. Joachim Schmidt ■ Bauen für noch mehr Stimmung an der Alten Försterei Das Stadion An der Alten Försterei ist eine geschichtsträchtige Arena. 1920 als Sportpark Sadowa mit einem Spiel des SC Union Oberschöneweide gegen den damals amtierenden deutschen Meister 1. FC Nürnberg eingeweiht, wurde die Sportstätte am Rande der Berliner Wuhlheide über die Jahrzehnte sukzessive erweitert und modernisiert. Vor zehn Jahren legten die Fans selber die Hand an, um den Stehplatzbereich auf neuem Stand zu bringen. 2013 kam die Fertigstellung einer modernen Haupttribüne hinzu. Seitdem finden 22.012 Zuschauer dort Platz und der Heimbereich ist beim 1. FC Union regelmäßig ausverkauft. Jetzt soll die Zuschauerkapazität deutlich erhöht werden, um sich damit auch für einen möglichen Aufstieg in die Erstklassigkeit zu wappnen. Wenn alles klappt, sollen zum 100-jährigen Jubiläum der Sportanlage 37.000 Menschen dort Platz finden. Jenseits der Haupttribüne erhalten dafür alle anderen Seiten eine zusätzliche Etage. Für das Projekt ist angedacht rund 38 Mio. Euro in die Hand zu nehmen, finanziert durch Sponsoren und Eigenmittel. Damit das Eigenkapital möglichst groß ist, sollen zwei Grundstücke an der Hämmerling- und Lindenstraße, die erworben wurden, als das Internat für den Nachwuchs und das Fanhaus noch an anderer Stelle geplant waren, bebaut und weiterverkauft werden. In der Bauphase am Stadion ist vorgesehen während des laufenden Spielbetriebs der Saison 2019/20 das Obergeschoss mitsamt neuen Treppenhäusern nach und nach auf die bisherigen Tribünen zu setzen. Das wird damit verbunden sein, dass für diese Zeit weniger Anhänger ins Stadion können. Ein temporärer Umzug in ein anderes Stadion wird ausgeschlossen. Von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen wurde jetzt der Aufstellungsbeschluss für den vorhabenbezogenen Bebauungsplan gefasst und fand eine frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit statt. Mit der Auslage der Pläne für Teilflächen des Grundstücks An der Wuhlheide 263/265 stellte die Senatsverwaltung die Planungen für die bauliche Erweiterung des Stadions vor. Dazu zählten auch eine Umweltverträglichkeitsprüfung und ein Verkehrsgutachten. Das Anhörungsergebnis der Auslegung wird in die Planung einfließen. Darüber hinaus wurde für das geplante Clubhaus des Vereins der Antrag auf Baugenehmigung beim Bezirksamt Treptow-Köpenick eingereicht. Geplant ist zur Wuhlheide hin mit 5.000 Quadratmeter Fläche ein Zweigeschosser mit Veranstaltungssaal, Fanklubräume, Dachterrasse, Biergarten sowie Fanshop und Büros für 180 Mitarbeiter. Dafür werden die dort noch aus DDR-Zeiten befindlichen Container abgerissen. Bis zum Sommer 2019 soll Baurecht für beide Vorhaben erlangt sein. Das weicht vom ursprünglichen Plan etwas ab, der vorsah, schon in dieser Saison mit dem Clubhaus zu beginnen, man sah es jedoch für den Ge- samtablauf von Vorteil, beide Projekte möglichst zeitgleich zu verwirklichen. Nach Fertigstellung des Clubhauses soll das aktuell als Geschäftsstelle dienende ehemalige Forsthaus zu einem Vereinsmuseum umgebaut werden. Hauptfrage im Bebauunsplanverfahren bleibt die Frage, wie künftig 15.000 Fans mehr das Stadion erreichen sollen. Pkw-Parkplätze gab es schon immer zu wenige. 60 Prozent der Fans kommen laut Verkehrsgutachten mit öffentlichen Verkehrsmitteln, die schon jetzt bei Heimspielen an die Kapazitätsgrenzen stoßen. Aus dem Verkehrsgutachten folgern Vorschläge zur verbesserten Anreise die Taktfrequenzen bei S-Bahn und Straßenbahn signifikant zu erhöhen. Dazu ist angedacht, eine zusätzliche Tram-Bedarfshaltestelle mit Wendeschleife An der Wuhlheide Ecke Straße zum FEZ einzurichten, von der dann Direktfahrten vom und zum Bahnhof Schöneweide stattfinden. Eine Überlegung ist an dieser Stelle auch ein mehrstöckiges Parkhaus für Pkws zu bauen, welches dann ebenso für Veranstaltungen auf dem FEZGelände wie etwa der Kindl-Bühne genutzt werden kann. Joachim Schmidt ■ „Treptow-Köpenick 2019 – Ein Jahr- und Lesebuch” Die Radwechselwochen sind in vollem Gange. Radwechsel nur 19,90 € Herbst-/Winter-Check nur 16,90 € (zzgl. evtl. anfallendes Material) Vogel Automobile e. K. Grünauer Str. 9 - 10 12524 Berlin-Altglienicke www.vogel-automobile.de info@vogel-automobile.de Tel.: 6 72 93 88/99 www.kiezblick.de Am 11. Oktober wurde das neue „ Jahr- und Lesebuch” präsentiert. Sie erfahren darin zum Beispiel was die Produktion von Skiern mit dem Müggelstrand zu tun hat und dass eine leibhaftige Boxweltmeisterin in unserem Bezirk ihr Zuhause gefunden hat. In Anwesenheit von Vertretern der in der BVV gewählten Fraktionen, zahlreicher Autoren, Förderer und Zeitzeugen präsentierte der Kunstfabrik e.V. mit dem 18. Band seines seit 2001 herausgegebenen Almanachs über den Stadtbezirk, das neueste Werk, dieser berlinweit einzigartigen Buchreihe. Zur Präsentation wurden eigens pro- 2 duzierte Videobeiträge der Öffentlichkeit vorgeführt, die einzelne Beiträge des Buches filmisch darstellten. Erhältlich ist die Publikation „Treptow-Köpenick 2019 – Ein Jahr- und Lesebuch” in allen gut geführten Buchläden des Stadtbezirkes Treptow-Köpenick zum Preis von 9,95 Euro sowie direkt in der Kunstfabrik, Friedrichshagener Straße 9r; 12555 Berlin-Köpenick. Leseproben der vorangegangenen Jahrbücher sind im Internet unter http://www.kunstfabrikkoepenick. de/Editionen-Jahrbuch. htm zu finden. Bestellbar sind diese Ausgaben nur noch über die Kunstfabrik. ■ AKTUELLES 20. Sitzung der BVV Treptow-Köpenick Am 15. Oktober 2018 fand auf Antrag der Fraktionen CDU und Grüne sowie der Gruppe der FDP eine außerordentliche Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung statt, auf der es um die Abarbeitung der noch offenen Tagesordnungspunkte aus der vorhergehenden Sitzung ging. Zu Beginn wurde der im Alter von 92 Jahren verstorbenen Bezirksverordneten Brigitte Pfannkuchen (SPD) gedacht, die nach der ersten freien Wahl 1990 als Alterspräsidentin die konstituierende Sitzung der BVV Treptow eröffnete und dem Haus dann bis 1995 angehörte. Beschlossen wurde auf Antrag des Wirtschaftsausschusses das Ersuchen, die Errichtung einer Steganlage in der Altstadt Köpenick mit einer maximal 24- bis 48-stündigen Liegezeit für Wassertouristen vor allem mit kleineren Sportbooten zu unterstützen oder selbst zu betreiben, um die touristische Erschließung der Altstadt Köpenick für Wassertouristen attraktiver zu gestalten. Angenommen wurde ein Antrag der CDU-Fraktion mit Beitritt SPD und FDP, sich bei den zuständigen Stellen dafür einzusetzen, dass schnellst- möglich eine Auswahl der Trassenvarianten für den 2. und 3. Bauabschnitt der Süd-Ost-Verbindung (SOV) zwischen Köpenicker Landstraße und Autobahnanschlussstelle Späthstraße (A113) getroffen wird und unverzüglich die Planungen zum Bau dieser Entlastungsstraße aufgenommen werden. Dabei soll berücksichtigt werden, dass auch eine kleingärtnerische Nutzung weiter Bestand hat. Zustimmung fand ein interfraktioneller Antrag, einen BVV-Sonderausschuss zum Thema „Insel am RotschHafen” einzusetzen. Der Ausschuss BÜRGERSPRECHSTUNDE soll innerhalb von sechs Monaten sämtliche Vorgänge um die Abbaggerung der Insel am „Rotsch-Hafen” aufklären und den Verlauf sowie die Reaktionen des Bezirksamtes in einem Bericht dokumentieren. Beschlossen wurde auf Antrag der Fraktionen SPD und Linke ein Ersuchen, dem Bündnis „Bürgermeister für den Frieden” mit dem Status „Flaggenstadt” beizutreten. Die nächste BVV-Sitzung mit Bürgerfragestunde findet statt am Donnerstag, dem 15. November 2018, ab 16:30 Uhr im Rathaus Treptow statt. Joachim Schmidt ■ Bezirksbürgermeister Oliver Igel Di, 27.11., 15:30– 17:30 Uhr Do, 13.12., 10:30– 12:00 Uhr Rathaus Köpenick, Alt-Köpenick 21, 12555 Berlin, Raum 173 Anmeldung nicht notwendig. BÜRGERSPRECHSTUNDE Frank Scholtysek, MdA Mo, 26.11., 15:30–17:30 Uhr Büro Winkelmannstr. 31 12487 Berlin-Johannisthal Lösung für Haus Strohhalm gefunden Für das Haus Strohhalm, eine sozialtherapeutische Wohneinrichtung für wohnungslose Menschen, gibt es wieder eine Perspektive. Der Mietvertrag der Einrichtung endet zum Ende des Jahres 2019. Ein Investor, der zwischen Spreestr., Fließstr. und Hasselwerderstr. ein neues Wohnquartier plant, hat sich nun bereiterklärt, für die Sozialeinrichtung eine neue Unterkunft herzustellen. Das Gelände liegt in einem Sanierungsgebiet. Da das Baurecht auf dem Gelände schon vor einigen Jahren geschaffen wurde, kann der Investor aktuell nicht nach dem Berliner Modell der kooperativen Baulandent- wicklung verpflichtet werden, einen hohen Mindestanteil für mietpreisund belegungsgebundenen Wohnraum zu schaffen. „Die Industriebrache in Niederschöneweide wird endlich bebaut. Es entstehen neue Wohnungen, neue Kitaplätze und eine neue Bleibe für die wohnungslosen Menschen, die das Haus Strohhalm in Oberschöneweide nutzen. Alles davon wird dringend in unserem wachsenden Bezirk benötigt”, sagt Gabriele Schmitz, stadtentwicklungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion. „Ich freue mich, dass die BUWOG ihre soziale Verpflichtung erkennt. Wenn es schon nicht den von uns gewünschten Mindestanteil von 30 % sozialem Wohnungsbau gibt, so wird hier doch ein Platz für Menschen erhalten, die es sonst sehr schwer haben Wohnraum zu finden”, so Uwe Doering, Sprecher für Stadtentwicklung der Fraktion DIE LINKE. „Ich begrüße das Verhandlungsergebnis, welches mit dem Investor erzielt werden konnte.” Jetzt ist es am Bezirksamt, den Träger bei der Umsetzung dieser Zusage zu unterstützen, damit alles zügig und reibungslos realisiert werden kann. Fraktionen SPD und DIE LINKE ■ 3 Licht- und Sonnenschutzanlagen sämtlicher Systeme Garagentore, Fenster und Türen Grünauer Straße 65 • 12524 Berlin-Altglienicke Fon: 030 - 6 73 31 61 • Fax: 030 - 67 89 84 76 E-Mail: info@haack-jalousien.de • www.haack-jalousien.de RATGEBER Effizienta Videoüberwachung durch den Arbeitgeber Steuerberatungs-GmbH Steuerberater • Diplom-Finanzwirt Frank-Michael Jänicke – Geschäftsführer – • Betreuung von klein- u. mittelständischen Betrieben • laufende Lohn- u. Finanzbuchhaltung • Lohnsteuerberatung für Arbeitnehmer • Existenzgründungsberatung Sterndamm 9 • 12487 Berlin Tel.: 030 / 63 99 57-0 • Fu.: 0177 / 631 41 54 • Fax: 030 / 63 99 57 33 Wir machen Ihre Steuererklärung! Beratungsstellenleiterin Antje Jäkel Am Falkenberg 117 | 12524 Berlin Wehrmathen 8 | 12529 Schönefeld Tel. 030-6725851 antje.jaekel@steuerring.de STEUER RING www.steuerring.de/jaekel Lohn- und Einkommensteuer Hilfe-Ring Deutschland e.V. (Lohnsteuerhilfeverein) | Wir erstellen Ihre Steuererklärung – für Mitglieder, nur bei Arbeitseinkommen, Renten und Pensionen. Unterhaltsleistungen fehlerfrei absetzen Wer Leistungen an unterhaltsberechtigte Angehörigen zahlt, kann diese unter bestimmten Voraussetzungen steuermindernd geltend machen. Allerdings können Fehler den Steuervorteil rasch zunichte machen, wie die aktuelle Rechtsprechung zeigt. Der Bundesfinanzhof hatte über einen Fall zu entscheiden, in dem ein Ehepaar an den Vater der Ehefrau Unterhalt leistete. Dabei erfolgte eine erste Zahlung in Höhe von 3.000 Euro im Dezember des betreffenden Kalenderjahres. Der nächste Geldbetrag wurde im Mai des Folgejahres überwiesen. Unterhaltsleistungen wie im vorliegenden Fall können als außergewöhnliche Belastung bis zur Höhe des steuerfreien Existenzminimums, in diesem Jahr 9.000 Euro, geltend gemacht werden. Der Höchstbetrag kürzt sich um eigene Einkünfte und Bezüge der unterstützten Person. Außerdem wird der Höchstbetrag gekürzt, wenn der Unterhalt nicht das gesamte Jahr über gezahlt wird. Aus diesem Grund berücksichtigte das Finanzamt im vorliegenden Fall den Unterhalt erst ab Dezember. Folglich reduzierte sich der Höchstbetrag auf 1/12, sodass nur ein geringer Teil des geleisteten Unterhalts steuermindernd anerkannt wurde. Das Ehepaar hielt dem entgegen, dass der überwiesene Geldbetrag nicht nur für den Monat Dezember, sondern auch für den nachfolgenden Zeitraum bis zur nächsten Überweisung im Mai des Folgejahres verwendet wurde. Das Finanzgericht Nürnberg folgte dieser Argumentation und gewährte den Abzug des Unterhaltes auch für die Folgemonate, sodass sich ein wesentlich höherer Abzugsbetrag ergab. Mit seinem am 1. August 2018 veröffentlichtem Urteil hat der Bundesfinanzhof jedoch die Entscheidung des Finanzgerichts aufgehoben und den Unterhalt wie im ursprünglichen Steuer- bescheid nur für den Monat Dezember berücksichtigt (Aktenzeichen VI R 35/16). „Das Urteil ergibt sich aus dem Jahresprinzip der Besteuerung”, erläutert Uwe Rauhöft, Geschäftsführer des Bundesverbandes Lohnsteuerhilfevereine. Steuerpflichtige sollten bei ihrer steuerlichen Planung beachten, dass Einnahmen und Ausgaben grundsätzlich in dem Jahr berücksichtigt werden, in dem das Geld zu- oder abfließt. Im entschiedenen Streitfall ergaben sich für das unterhaltsleistende Ehepaar aus der strikten steuerlichen Trennung der Kalenderjahre weitere Nachteile. So wurde auch im Folgejahr für die Monate bis zur nächsten Unterhaltszahlung im Mai kein Unterhalt berücksichtigt und der Höchstbetrag für die geleisteten Unterhaltszahlungen auch im zweiten Jahr gekürzt. BVL-Geschäftsführer Rauhöft weist deshalb darauf hin, dass in jedem Jahr die erste Unterhaltszahlung bereits im Januar erfolgen sollte, um den Höchstbetrag in voller Höhe auszuschöpfen. Der geleistete Geldbetrag kann dann bis zur nächsten Rate des laufenden Jahres oder bis zum Jahresende berücksichtigt werden. Der Nachweis regelmäßiger Unterhaltsleistung ab Jahresbeginn ist entbehrlich, wenn der unterstützte Angehörige im Haushalt lebt. In diesen Fällen kann stets der Höchstbetrag berücksichtigt werden. Eigene Einkünfte und Bezüge sind oberhalb eines Bagatellbetrages von 624 Euro im Jahr gegenzurechnen. Weitere Auskünfte erhalten Sie bei Antje Jäkel in den Beratungsstellen des LHRD Am Falkenberg 117, 12524 Berlin oder Wehrmathen 8, 12529 Schönefeld, Tel. 030 / 672 58 51 oder per E-Mail unter Antje. Jaekel@steuerring.de. Siehe auch Anzeige über Artikel! n Liebe Leserinnen und Leser, es ist mehr als ein Reizthema: Videoüberwachung auf öffentlichen Plätzen und Straßen oder auf Bahnhöfen. Ein Thema, das auch in der Öffentlichkeit starke Beachtung findet. Videoüberwachung ist aber auch generell immer wieder ein Thema bei arbeitsgerichtlichen Entscheidungen. Das Bundesarbeitsgericht hatte jetzt einen Fall zu entscheiden, bei dem ein Arbeitgeber, der einen Tabakund Zeitschriftenhandel betrieb, eine offene Videoüberwachung angebracht hatte. Er wollte damit sein Eigentum vor Straftaten sowohl von Kunden als auch von Arbeitnehmern schützen. Bei einer Auswertung der Videoaufzeichnung stellte er fest, dass eine Arbeitnehmerin Geld unterschlagen hatte. Er kündigte daraufhin die Arbeitnehmerin fristlos. Die Arbeitnehmerin ging dagegen mit einer Kündigungsschutzklage vor. Sie gewann sowohl das erst- als auch das zweitinstanzliche Verfahren, weil insbesondere das zweitinstanzlich angerufene Landesarbeitsgericht der Auffassung war, dass Videoaufzeichnungen einem Beweisverwertungsverbot unterliegen würden, so dass die daraus genommenen Erkenntnisse im Prozess nicht berücksichtigt werden könnten. Das Bundesarbeitsgericht hat dies anders gesehen. Es hat die Entschei- dung des Landesarbeitsgerichts aufgehoben und die Verhandlung zur erneuten Entscheidung an das Landesarbeitsgericht zurückverwiesen. Nach den Feststellungen des Bundesarbeitsgerichtes war nicht ohne Weiteres zu beurteilen, ob eine Videoüberwachung im Laden des Einzelhändlers rechtmäßig war. Wenn dies nämlich der Fall gewesen wäre, wäre auch die Verarbeitung und Nutzung von einschlägigen Bildsequenzen nach alter Gesetzeslage zulässig gewesen und die Arbeitnehmerin wäre auch nicht in ihren Grundrechten verletzt worden. Der Arbeitgeber müsse das Bildmaterial nicht sofort auswerten, sondern könne vielmehr solange darauf warten, bis er einen berechtigten Anlass dafür sieht. Besonderes Problem der Entscheidung war auch der Umstand der am 25. Mai 2018 in Kraft getretenen Datenschutzgrundverordnung. Auch danach, so das Gericht, dürfte die gerichtliche Verwertung der erhobenen personenbezogenen Daten der Arbeitnehmerin nicht entgegenstehen (BAG Urteil vom 23. August 2018, – 2 AZR 183/18, Quelle Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht Arno Schrader). Eine wichtige Schlussfolgerung aus dieser Entscheidung besteht insbesondere darin, dass, soweit ein Arbeitgeber eine offene Videoüberwachung rechtmäßig durchführt und auf dieser vorsätzliche Handlungen eines Arbeitnehmers zu Lasten des Eigentums des Arbeitgebers gezeigt werden, diese Videoüberwachung nicht durch bloßen Zeitablauf unverhältnismäßig wird. Interessant wird auch weiter sein, ob gerade dieses Problem, was das Bundesarbeitsgericht wie dargestellt gewertet hat, auch der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes standhält. Es wäre jedenfalls keine große Überraschung, wenn dazu eine andere Auffassung vertreten wird. Es wird weiter umstritten bleiben, ob die Verwertung von Informationen, die aus der Videoüberwachung am Arbeitsplatz gewonnen werden, als Beweismittel zu nutzen sind. Eine ähnliche Diskussion gab es ja schon unlängst in der Entscheidung über die Verwertung von gewonnenen Informationen aus sogenannten Dashcams bei Verkehrsunfällen. Die Entscheidungen rund um den Datenschutz, so spröde das Thema auch ist, bleiben also weiter spannend. Mit freundlichen Grüßen Gräning, Rechtsanwalt Rechtsanwälte Gräning & Kollegen Köpenicker Straße 16 12524 Berlin-Altglienicke Tel.: 030 / 67 99 56-0 Fax: 030 / 67 99 56-20 E-Mail: info@graening-kollegen. de ■ Schwerpunkteinsatz im Öffentlichen Personenund Nahverkehr durch Polizeidirektion 6 am 9. November Die Polizeidirektion 6 führt gemeinsam mit den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) und der Bundespolizei am 9. November 2018 in den Nachmittag- und Abendstunden einen Einsatz zur Stärkung des Sicherheitsgefühls im Öffentlichen Personen- und Nahverkehr (ÖPNV) durch. Rund 110 Polizistinnen und Polizisten der Polizeidirektion 6 werden in dieser Zeit verstärkt in den Bussen, den U- und S-Bahnen sowie den Straßenbahnen in den Bezirken Lichtenberg, Marzahn-Hellersdorf und Treptow-Köpenick unterwegs sein. Gemeinsame Streifen mit Mitarbeitenden der BVG werden für die Sicherheit in den öffentlichen Verkehrsmitteln sorgen und als freundliche Ansprechpartner vor Ort sein. In persönlichen Gesprächen können Sie sich hier zum Schutz vor Diebstählen und Einbrüchen sowie zum richtigen Verhalten im Falle einer Straftat informieren. Weitere Informationen zum Schutz vor Straftaten erhalten Sie im Internet www.berlin.de/Polizei/aufgaben/ praevention oder unter Telefon 030 4664-604250 ■ Wir bieten an zur Verpachtung: www.blum-hanke.de Arbeitsrecht Familienrecht Verkehrsrecht Bank- und Kapitalmarktrecht Gewerblicher Rechtsschutz Vertragsrecht 4 Baurecht Mietrecht Erbrecht Walther-Nernst-Str. 1 Tel.: (030) 46 72 40 57 0 (Ecke Rudower Ch. 13) Fax: (030) 46 72 40 57 9 12489 Berlin E-Mail: kanzlei@blum-hanke.de REGIONALES Winterdorf an der Märchenhütte ab dem 13. November und Weihnachtsmarkt im Advent Winterdorf an der Märchenhütte 13.11. bis 22.12. immer Di–Fr sowie zusätzl. Sa: 17. und 24.11., 22.12., jeweils 15 bis 19 Uhr Die Späth’schen Baumschulen laden zu adventlichem Zauber mitten in der Woche ein, immer Diens- weckt weihnachtliche Vorfreude. Märchenhütten-Programm an jedem Winterdorf-Tag In der Märchenhütte verzücken Puppentheater und Zauberkunst die kleinen und großen Gäste. Das Monbijou-Theater lädt jeden Don- Weihnachtsmarkt in den Späth’schen Baumschulen 1. und 2., 8. und 9., 15. und 16.12., jeweils 11 bis 20 Uhr Lichterglanz im Tannenwald und Höhepunkt der Adventszeit in den Späth’schen Baumschulen: Zum Weihnachtsmarkt reisen Weihnachtsmann und Weihnachtsengel an. Mehr als 100 liebevoll dekorierte Stände laden zu Entdeckungen und Geschenkideen ein. Mit großem Bühnenprogramm mit radioBERLIN 88,8-Moderator Ingo Hoppe, Live-Musik und weihnachtlichen Überraschungen, Feuershow der Feuerkrake und dem Monbijou-Theater in der Märchenhütte. Außerdem: großes Bastelzelt für Kinder und Weihnachtskrippe aus Südtirol, weihnachtliche Düfte und Leckereien, Lagerfeuer und Kaminöfchen zum Händewärmen. Ein Weihnachtsmarkt wie aus dem Bilderbuch auf dem Hof der ältesten Baumschule Deutschlands und einer der schönsten Weihnachtsmärkte Berlins. Das Monbijou-Theater tritt in der blauen Märchenhütte auf tag bis Freitag von 15 bis 19 Uhr und an zusätzlichen Samstagen. Beim Winterdorf auf dem SpäthHof bitten die blaue Märchenhütte, Hofcafé und Hofladen, historische Packhalle und ausgesuchte Weihnachtshütten mit leckeren Spezialitäten zum Besuch. Der Schwedengarten feiert die skandinavische Weihnacht mit nordischen und mediterranen Geschenkideen, LuciaLichtern, rustikalen Gartenfeuern und echtem Glögg aus Schweden. Adventliches Basteln zum Mitmachen im großen Gärtner-Folienzelt nerstag und Freitag zu Aufführungen am Nachmittag für Kinder und am Abend für Erwachsene mit weihnachtlichem 3-Gänge-Menü ein. Die besten Weihnachtsbäume von Berlin sind zudem ab Ende November im Winterdorf auf dem SpäthHof zu bekommen. Der Eintritt zum Winterdorf ist frei. Für die Veranstaltungen in der Märchenhütte ist eine Voranmeldung erforderlich. Programm und Kartenvorverkauf unter: spaethsche-baumschulen.de ken, Kleinkunst, Basteleien- und Geschenkartikel und einiges mehr von zumeist regionalen Institutionen, Vereinen, Selbständigen wie auch Privatpersonen sowie in der Kirche ein Kulturprogramm geboten. Wer noch Interesse hat, sich in die- (Fotos: Daniela Incoronato) Skandinavisches Weihnachtsflair kann man im Schwedengarten erleben verloren gegangen waren, zunächst in einer Vorgängereinrichtung in Prenzlauer Berg untergebracht, kamen neben Kindern aus zerrütteten Familien viele dazu, die aus politischen Gründen dem Elternhaus entzogen wurden, um sie, wie es hieß, zu sozialistischen Persönlichkeiten zu erziehen. Hier im Heim sollten sogenannte „gesellschaftliche Fehlentwicklungen” korrigiert werden. Politdrill, Stubenappelle und Stubenarrest gehörten oftmals dazu. Auch einzelne Kindesmisshandlungen sind bezeugt, so dass der Bundestag 2011 Entschädigungszahlungen an Betroffene in den verschiedenen Kinderheimen beschloss. Insgesamt 6.000 Kinder durchlebten die Einrichtung Kinderheim A. S. Makarenko. Seit nunmehr zehn Jahren gibt es den Verein „Königsheider Eichhörn- sem Jahr mit einem eigenen Verkaufsstand an dem ehrenamtlich getragenen Adventsmarkt zu beteiligen, melde sich bitte bis spätestens 28. November per E-Mail unter josch030@aol.com. JoSch ■ chen” unter der Vorsitzenden Sabrina Knüppel, der sich mit Schicksalen beschäftigt, dazu Dokumente und fotografische Erinnerungen sammelt. Lange hat man sich für ein Informationszentrum engagiert, das jetzt realisiert werden konnte. Im früheren Torhaus hat der Investor der Wohnanlage dem Verein mietfrei Räume zur Verfügung gestellt. Allein die Betriebskosten müssen getragen werden. Betrieben wird das Informationszentrum nun gemeinsam von der Stiftung und vom Verein Königsheider Eichhörnchen. Seit Mitte Oktober gibt es in der Südostallee 146 regelmäßige Öffnungszeiten: jeden Donnerstag von 10 bis 18 Uhr. Weitere Infos gibt es unter: www. stiftung-koenigsheide.de Joachim Schmidt 5 spaethsche-baumschulen.de ■ Dankeschön an alle Spender! Infozentrum zum ehemaligen Kinderheim Makarenko eingeweiht Am 28. November 1953 wurde das ehemals größte Kinderheim der DDR in Berlin-Johannisthal nach rund einem Jahr Bauzeit im Stile des stalinistischen Neoklassizismus eröffnet. Dieses jährt sich dieser Tage zum 65. Male. Benannt wurde es seinerzeit nach dem sowjetrussischen Pädagogen und Schriftsteller Anton Semjonowitsch Makarenko (1888– 1939). Noch bis in die 90er Jahre hatte dieses in der Königsheide Bestand, auch eine Schule gehörte einst dazu, dann folgte weitgehender Leerstand. Unterdessen sind die denkmalgeschützten Gebäude auf insgesamt 12 Hektar zu einer Wohnanlage umgebaut worden. Jetzt erinnert ein Informationszentrum an die Geschichte des einstigen „Kinderkombinats”, in dem bis zu 600 Kinder lebten. Waren es zu Anfang viele, deren Eltern durch Kriegsfolgen Mit dem Eintritt unterstützen die Besucherinnen und Besucher den Erhalt des historischen Geländes. Die Eintrittskarte gilt zudem als Rabattgutschein beim Weihnachtsbaum-Kauf. Späth’sche Baumschulen Späthstraße 80/81 12437 Berlin S Baumschulenweg / Bus 170 und 265; U7 Blaschkoallee / Bus 170 Für Autofahrer: A 113 / Ausfahrt „Späthstraße”, großer Parkplatz am Ligusterweg Stände für 9. Altglienicker Adventsmarkt noch möglich Am 9. Dezember findet von 14 bis 19 Uhr rund um die Pfarrkirche der 9. Altglienicker Adventsmarkt statt, der vom Bürgerverein Altglienicke e.V. und der evangelischen Kirchengemeinde organisiert wird. Wie in den Vorjahren werden Essen, Trin- Eintritt: 5 Euro (Kinder bis 16 Jahre und Menschen mit Schwerbehinderung frei) ■ 1. Etappe Sanierung FEZ-Brunnen ist geschafft! Der 40 Jahre alte Brunnen vor dem FEZ-Berlin in der Wuhlheide ist in die Jahre gekommen. 5 Jahre lang lag der Brunnen vor dem FEZ brach. Dank der Unterstützung von 250 Spendern in einer CrowdfundingKampagne des Förderkreises des FEZ-Berlin, der Wohnungsbaugesellschaft degewo und weiterer großzügiger Spender konnte der 1. Bauabschnitt der Sanierung des Brunnens angegangen werden. Auch das Land Berlin unterstützt die Sanierung des Brunnen nach Kräften. Mit der Koordinierung der Sanierungsarbeiten wurde die Architektin Gudrun Sack von NÄGELIARCHITEKTEN beauftragt. Gemeinsam mit den beteiligten Handwerksfirmen hat sie sich überlegt, wie der Brunnen saniert und technisch modernisiert werden kann, ohne sein besonderes Erscheinungsbild zu verlieren. Die erste Etappe der Sanierungsarbeiten ist jetzt geschafft. Nun geht die Spendenaktion in die zweite Runde. Zur Fertigstellung werden insgesamt noch weitere 30.000,Euro benötigt. Wer sich beteiligten möchte, spendet auf folgendes Spendenkonto: Förderkreis des FEZ-Berlin e.V. Berliner Volksbank IBAN: DE 67 1009 0000 2712 7500 09 FEZ-Berlin ■ NSL Autoservice Johannisthal GmbH • Werkstattservice, typenoffen • Auch weiterhin Betreuung für alle Citroën-Kunden • Abgas-Untersuchung für Pkw mit und ohne Kat sofort • DEKRA im Hause Telefon (030) 85 71 37 10 Segelfliegerdamm 82 • 12487 Berlin SPORT / GESUNDHEIT / KULTUR SF Johannisthal wieder im Landesliga-Mittelmaß angekommen Wenige Tage nach dem 5:0 gegen DJK Schwarz-Weiß Neukölln folgte am 7. Oktober ein weiteres Heimspiel gegen Ortsnachbar Grün-Weiß Neukölln, die als Aufsteiger erstmals nach 15 Jahren wieder zu einem Punktspiel von ihrem Sportplatz an der Johannisthaler Chaussee nach Johannisthal fahren konnten. Die Sportfreunde begannen mit viel Druck nach vorne in die Partie zu gehen und hatten mehrere Torchancen, doch wie aus dem Nichts machten die Neuköllner mit ihrer ersten richtigen Aktion in der 24. Minute durch Ramiz Lukassek das Führungstor. Die Johannisthaler drängten in Richtung Ausgleich und den besorgte auch Robin Hoth mit dem 1:1 in der 41. Minute. Kurz nach dem Seitenwechsel brachte Ramiz Lukassek in der 49. Minute mit einem weiteren Treffer die Gäste erneut in Führung und ließ vier Minuten später auch seinerseits das 1:3 folgen. Die Hausherren ließen trotzdem nicht nach, dieser Partie noch eine positive Wendung geben zu wollen, doch immer wieder erschien das Tor wie vernagelt. Es gelang lediglich in der Nachspielzeit durch Bastian Fischer der 2:3-Anschlusstreffer, aber das blieb dann auch das Endergebnis. Ein Wochenende darauf hatte man in der 2. Runde des Berliner Landespokal den Berlin-Ligisten Eintracht Mahlsdorf zu empfangen. Die Johannisthaler starteten gut und machten in der 26. Minute auch völlig ver- dient das 1:0 durch David Matschke. Erst ab Minute 40 begann sich das Spiel in Richtung der Gäste zu verlagern. Kurz vor der Pause drehten die Mahlsdorfer mit ihren bis dahin ersten richtigen Möglichkeiten mit dem 1:1 von Steven Virhus (42.) und dem 1:2 von Denis Mrkaljevic (43.) in einem Doppelschlag das Spiel. Im zweiten Durchgang ließ in der 53. Minute ChristopherLennon Skade das 1:3 folgen und in der 64. Minute erhöhte Julian Hentschel auf 1:4. Die Sportfreunde ga- ben sich jedoch nicht auf, besannen sich der guten ersten Hälfte und kamen mit dem 2:4 von Lars Walden (71.) und dem 3:4 von Christian Höhne (77.) noch einmal heran. Es schien noch was drin, bis in der 85. Minute der endgültige Rückschlag mit dem 3:5 von Ringo Kretzschmar kam. Damit war die Pokalsaison 2018/19 abgehakt. In der Landesliga galt es danach zum SC Staaken II zu fahren. Die Staakener zeigten sich in der ersten Hälfte recht harmlos, während es bei den Johannisthalern erneut an der Chancenverwertung haperte. Herz-Kreislauf-Gruppen der SG Treptow 93 e.V. – Noch freie Plätze Nach der Pause gingen die Gastgeber in der 52. Minute durch Athanasios Hatzipanagiotou in Führung. Dem 1:0 der Staakener folgte ein heftiger Schlagabtausch bis zum Schluss. Weitere Tore blieben jedoch Fehlanzeige. Dann kam eine Woche später der Tabellenvierte SC Gatow an den Segelfliegerdamm. Eine mangelnde Chancenverwertung war diesmal nicht zu beklagen. Luca Gutkäß nutzte in der 15. Minute die erste Möglichkeit zum 1:0, doch der Jubel währte nicht lange, denn drei Miuten später glichen die Gatower durch Philipp Schulz aus. In der 28. Minute sorgte ein Eigentor für die Führung der Gäste, bis zehn Minuten später Philipp Schulz die auf 1:3 ausbaute. In der 43. Minute legte Colin Greiser zum 1:4 nach. In der zweiten Spielhälfte fielen keinerlei Tore mehr. Mit der vierten Niederlage in Folge rutschten die mal recht gut in die Saison gestarteten Sportfreunde Johannisthal nach zehn Spieltagen auf Platz 9 ab. Nach Redaktionsschluss ging es zum Tabellenführer FC Brandenburg 03. Joachim Schmidt ■ SF Johannisthal live in der Landesliga So, 11.11., 12:00 Uhr: vs. SF Charlottenburg-Wilmersdorf So, 02.12., 12:00 Uhr: vs. VfB Hermsdorf Sportplatz Segelfliegerdamm 47A Union im elften Zweitliga-Spiel ungeschlagen, knappes Pokal-Aus in Dortmund Als Tabellenzweiter ging es für den 1. FC Union zum FC Ingolstadt, wo man zum ersten Mal in dieser Saison auf fremdem Platz nicht nur Unentschieden, sondern auch gewinnen konnte. Für die Eisernen trafen Sebastian Andersson per Elfmeter (43.) und Akaki Gogia (74.), Stefan Kutschke brachte die Ingolstädter nochmal per Elfmeter ran (80.), am Ende war das aber nur Ergebniskosmetik. Mit dem 2:1-Auswärtserfolg sicherte man sich weiter den Platz direkt hinter BundesligaAbsteiger 1. FC Köln. Das Wochenende darauf empfing Union aus Ost-Württemberg den 1. FC Heidenheim. Die Hausherren erarbeiteten sich allerlei Chancen, konnten aber nicht erfolgreich den Ball im Tor unterbringen. Stattdessen brachte recht überraschend Robert Glatzel die Gäste per Kopf in der 56. Minute in Führung. Union machte danach Druck, um zum Ausgleich zu kommen. In der vierten Minute der Nachspielzeit glich schließlich nach einem Standard der mit nach vorne geeilte UnionTorwart Rafal Gikiewicz mit dem Kopf aus und sorgte damit für eine fußballerische Kuriosität. Es folgte ein länderspielfreies Wo- chenende, wozu man ein Testspiel gegen Regionalligist SV Babelsberg 03 bestritt, das mit 9:1 gewonnen wurde. Danach folgte das Auswärtsspiel beim SC Paderborn, der von Ex-Union-Kapitän Steffen Baumgart trainiert wird. In einem umkämpften Spiel mit Möglichkeiten auf beiden Seiten teilte man sich die Punkte. Am Ende blieb es nämlich beim torlosen 0:0. Damit verpassten die Eisernen nach einem Unentschieden der Spitzenreiter aus Köln den Sprung auf Platz 1 und rutschten auf Platz 4 ab. Schließlich hieß es zuhause vor ausverkaufter Kulisse gegen Dynamo Dresden anzutreten. Auch dort kam man nicht über ein 0:0 hinaus, blieb aber im elften Spiel ungeschlagen. Trotz fast 60-minütiger Überzahl und zweier Aluminium-Treffer gelang den Eisernen kein Treffer gegen defensiv gut eingestellte Gäste. Da Köln und Fürth Punkte ließen, fand man sich auf Platz 3 wieder, hätte aber mit einem Sieg abermals Spitzenreiter werden können. Wenige Tage später stand das DFBPokalspiel bei Bundesliga-Tabellenführer Borussia Dortmund, eine bislang in dieser Saison ebenso ungeschlagene Mannschaft an. Der 1. FC Union kämpfte sich gegen die Dortmunder zweimal nach Rückstand zurück, bevor Marco Reus in der 120. Spielminute einen Elfmeter zum BVB-Siegtreffer verwandelte. Pulisic hatte den BVB in Führung gebracht (40.), Sebastian Polter glich aus (63.). Philipp besorgte die erneute BVB-Führung (73.), bevor Polter die Union-Fans ein zweites Mal jubeln lies (86.). Union lieferte ein großartiges Spiel, schied aber durch die unglückliche Schlussphase letztlich mit einem 2:3 nach Verlängerung aus dem Pokalwettbewerb aus. Joachim Schmidt ■ 1. FC Union live in der 2. Bundesliga So, 11.11., 13:30 Uhr: vs. SpVgg. Greuther Fürth Sa, 01.12., 13:00 Uhr: vs. SV Darmstadt 98 Stadion An der Alten Fösterei 6 In den Herz-Kreislauf-Gruppen des SG Treptow 93 e.V. gibt es noch freie Plätze. Die Herz-Kreislauf-Gruppen der Abteilung Gesundheitssport bieten ein vielseitiges Sportangebot mit den Schwerpunkten Ausdauer, Kraft und Entspannung für Männer und Frauen ab 50. Immer donnerstags ab 14:30 Uhr in der Merlitz-Sporthalle in Adlershof, Merlitzstr. 16 in 12489 Berlin. Ansprechpartnerin: Frau Juschten Mobil: 0157 / 30340795 ■ Start der Aktion Noteingang in Treptow-Köpenick Im September startete die „Aktion Noteingang” in unserem Bezirk. Die Aktion Noteingang dient dazu, Schutzräume für Betroffene von rechter Gewalt zu schaffen. Geplant ist, Noteingangsschilder an Familien-, Kinder- und Jugendeinrichtungen, Läden, Cafés, Kneipen, Tankstellen, Clubs, Kirchen oder auch an priva- ten Häusern anzubringen. Damit soll Menschen, die unmittelbar von Gewalt in jeglicher Form bedroht sind, signalisiert werden, dass sie an diesen Orten Schutz finden. Weitere Informationen zur Aktion finden Sie im Internet unter Aktion Noteingang. Bezirksamt Treptow-Köpenick ■ Blut spenden Do, 06.12., 16:00–19:00 Uhr: Archenhold-Oberschule, Rudower Str. 7 12439 Berlin-Niederschöneweide Apotheken-Notdienste November Fr, 09.11.: Sa, 10.11.: Mo, 12.11.: Do, 15.11.: Fr, 16.11.: Sa, 17.11.: Do, 22.11.: Fr, 23.11.: Sa, 24.11.: So, 25.11.: gesund plus apotheke, Sterndamm 31, 12487 Berlin Kiez-Apotheke, Schnellerstr. 127, 12439 Berlin Adler Apotheke Adlershof OHG, Dörpfeldstr. 7, 12489 Berlin Sterndamm-Apotheke, Sterndamm 11, 12487 Berlin Apotheke Johannisthal, Sterndamm 75, 12487 Berlin Elefanten Apotheke, Dörpfeldstr. 46, 12489 Berlin Fontane-Apotheke, Sterndamm 152, 12487 Berlin Aesculap-Apotheke, Albert-Einstein-Str. 2, 12489 Berlin Apotheke-Adlershof, Florian-Geyer-Str. 109 a, 12489 Berlin Europa-Apotheke im EKZ Schöneweide, Schnellerstr. 21, 12439 Berlin Stadttheater Cöpenick 11.11., 16 Uhr: 14.11., 10 Uhr: 15.11., 10 Uhr: Ein Kessel Buntes – Die große Gala als Gemeinschaftsproduktion mit dem TAP Biesdorf Alles in Bewegung: Das kleine Licht in deinen Augen Mit Ulf dem Spielmann Ali Baba und die 40 Räuber – Berliner Märchenfesttage mit dem Puppentheater Kaleidoskop – Änderungen vorbehalten – NEU: Kinderveranstaltungen: im Kiezklub Köpenick, Köpenzeile 117, 12557 Berlin Abendveranstaltungen: im Theater am Park, Frankenholzer Weg 4 Tel.: 030 / 65016230 • Fax: 030 / 65016236 info@stadttheatercoepenick.de • www.stadttheatercoepenick.de IMPRESSUM Herausgeber: Joachim Schmidt Verleger: Sven Pritsch Gestaltung/Anzeigen: Yvonne Thon Trägerauflage: 41.000 in kostenloser Verteilung an die Haushalte. Auflage Dörferblick: 21.000 Auflage Kiezblick: 20.000 Es gilt die Preisliste vom 01.04.2017. Druck: BVZ Berliner Zeitungsdruck GmbH, www.berliner-zeitungsdruck.de Postanschrift: Dörferblick Werbe- und Verlags KG, Stromstr. 40, 12526 Berlin Telefon: 67 68 91 00 Fax: 67 68 91 01 E-Mail: yvonne@doerferblick.de Internet: www.doerferblick.de Die von den Autoren vertretenen Meinungen stimmen nicht in jedem Fall mit denen der Redaktion überein. Alle Terminangaben sind ohne Gewähr, Änderungen und Irrtümer bleiben vorbehalten. KULTUR / TERMINE Ausstellung BERLIN – BAHIA in der Galerie Alte Schule Adlershof „Traurige Tropen – Affinitäten/Afinidades – Tropicalismo” Seit Jahrhunderten gibt es einen Wissens- und Kulturtransfer zwischen Deutschland und Brasilien. Diese Kunstausstellung ist der 1. Teil eines künstlerischen Austauschprojekts zwischen Künstlerinnen und Künstlern aus Berlin und Bahia. Der nächste Teil wird im Jahr 2019 im Museum für moderne Kunst in Salvador Bahia in Brasilien gezeigt. Angeregt von den „Tristes Tropiques” werden in der Ausstellung „Affinitäten / Affinidades” aufgespürt. Wechselseitige kulturelle Bezüge zwischen Deutschland und Brasilien, Berlin und Bahia sind die künstlerischen Themen der Ausstellung, in der fünf Künstler aus Bahia und vier Künstlerinnen und Künstler aus Berlin ihre Kunstwerke präsentieren: Almandrade, Michael Arantes Mueller, Cristina Barroso, Bel Borba, Caetano Dias, Alex Flemming, Wal- ter Pinto Lima, Sergio Rabinovitz, Reinhard Stangl Am 14.11., 19:00 Uhr: Künstlergespräch mit Christoph Tannert Alle Veranstaltungen innerhalb der Ausstellung haben freien Eintritt! Öffnungszeiten der Ausstellung: Di, Mi, Do 12:00–19:00 Uhr Sa 15:00–19:00 Uhr So, Mo und an gesetzlichen Feiertagen ist die Galerie geschlossen. Galerie Alte Schule Adlershof Dörpfeldstr. 56, 12489 Berlin Tel.: 030 / 90297-5716 bzw. -5717 Internet: www.galerie-alte-schuleadlers hof.de Fahrverbindungen: S-Adlershof, Tram 60, 61 Marktplatz Adlershof bzw. Wassermannstr. ■ Öffentliche Chorproben der VOKENS T in der Galerie Alte Schule Seit Beginn des Jahres 2018 bietet das Vokalensemble VOKENS T der Joseph-Schmidt-Musikschule öffentliche Chorproben in der Galerie Alte Schule in Adlershof an. Nächster Termin: 19.11., 19:30 – 21:30 Uhr Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei. Kontakt: Joseph-Schmidt-Musikschule, Dirk Klawuhn (Fachgruppenleiter Gesang & Chor) Tel.: 030 / 90 297 3832 E-Mail: dirk.klawuhn@ba-tk.berlin. de Galerie Alte Schule Adlershof Dörpfeldstraße 56 12489 Berlin ■ Tel.: 030 / 90297 5717 Veranstaltungen im Ratz-Fatz e.V. Schnellerstraße 81 • 12439 Berlin Tel.: 67 77 50 25 • www.ratzfatzberlin.de Musik/Theater/Lesung Sa, 10.11., 10:30 Uhr: ErLesenes am Samstag Janine Strahl-Oesterreich – „50 Jahre Olsenbande” Die Olsenbande wird 2018 50 Jahre. In Deutschland und Dänemark sind die Filme Kult und Egon, Benny und Kjeld Publikumslieblinge. Janine Strahl-Oesterreich hat die Biografien der 3 Schauspieler übersetzt und in diesem Sommer die letzte von „Kjeld” alias Poul Bundgaard herausgebracht, woraus sie lesen wird. Mit Frühstücksangebot! Fr, 16.11., 18:00 Uhr: Theater „Der Schlüssel zur Sauna” Frei nach einer Erzählung von Anton Tschechow „Ein Mord ist geschehen!” ruft der Hausverwalter dem Polizeivorsteher zu. Und der Gärtner hat den Mord bestätigt. Der Untersuchungsrichter vernimmt viele Verdächtige. Zum Glück hat kein Darsteller die Aufgabe, die Leiche zu spielen, denn die aufmerksame Gerichtsschreiberin kann den Fall lösen. Spiel: „Theatergruppe Oberspree” Sa, 17.11., 10:30 Uhr: ErLesenes am Samstag „Ich bin in Sehnsucht eingehüllt...” Ursula Kurze mit Gedichten von Selma Meerbaum-Eisinger (Vertonungen, Gesang, Gitarre und Sprache) In Anwesenheit des Bezirksbürgermeisters Treptow-Köpenick Oliver Igel. Mit Frühstücksangebot! Fr, 23.11., 18:00 Uhr: Konzert „Von Eisler bis Kreisler” Lieder und Chansons von Hanns Eisler bis Georg Kreisler mit Roswitha Hegewald, am Klavier Uwe Streibel. Sa, 24.11., 10:30 Uhr: ErLesenes am Samstag Doreen Kähler liest zwei Geschichten: „Das Geschenk der Weisen” von O. Henry und „Die Leihgabe” von Wolfdieter Schnurre Wieder rückt die verordnete Zeit des Gebens und Schenkens näher. Aber was bedeutet es zu schenken – für sich selbst, für den Beschenkten; ist es die Jagd nach der Erfüllung einer Pflicht? Oder mehr? Mit Frühstücksangebot! Sa, 24.11., 18:00 Uhr: Gitarrenkonzert „falkenflug” mit Falk Zenker (Gitarre – Live Looping – Klanginstrumente) Er nimmt seine Zuhörer an die Hand und führt, ja verführt sie in nahezu unglaubliche Klangwelten. Falk Zenkers musi- kalischer Vortrag bringt die Zuhörer dazu, ihr Verständnis von einem Gitarrenkonzert neu zu definieren. (Naumburger Tageblatt) Fr, 30.11., 18:00 Uhr: Konzert „Shadows of Soul”–Panflötenträume Naturklänge, Effekt- und ursprüngliche Instrumente verflechten sich mit moderner Interpretation und prägen die charakteristische musikalische Darbietung der 2011 gegründeten Gruppe LIGHT INTO „Shadows of Soul”. Antonio Fonseca Maravi: Panflöten, Gitarre, Gesang, Elke Schottmann: Schlagzeug, Percussion Kindertheater So, 11.11., 10:00 Uhr: Die Zeitdiebe (ab 3 J.) Nicole Gospodarek So, 18.11., 10.00 Uhr: 3 Burschen aus der Walachei (ab 4 J.) Kindertheatergruppe „Die Eleven” So, 25.11., 10:00 Uhr: Alibaba & die 40 Räuber (ab 3 J.) Marionettentheater Kaleidoskop Kulturcafé für Senioren Jeden Di ab 14:00 Uhr Kaffee & Kuchen, ab 14:30 Uhr Kulturprogramm Den aktuellen Flyer erhalten Sie vor Ort.(Falls nicht anders ausgewiesen, ist der Eintritt fürs Kulturcafé kostenfrei. Programmänderungen vorbehalten.) Di, 13.11., 14:30 Uhr: Märchennachmittag bei Kerzenschein Di, 20.11., 14:30 Uhr: Collagen herstellen Wer hat, kann eigene Bilder mitbringen, die nicht mehr gebraucht werden oder Illustrierte verwenden. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. (Material, wie Tapetenkleister, Farben, Pinsel sind vorhanden.) Di, 27.11., 14:30 Uhr: Adventsbasteleien mit Apfelpunsch, Kaffee, Kuchen und Keksen Unkostenbeitrag: 0,50 Euro Galerie im Ratz-Fatz Bis 21.01.2019: „Kaleidoskop” Arbeiten von Künstlerinnen und Künstlern des Kunstverein Treptow e.V. Öffnungszeiten: Mo–Fr 10:00–18:00 Uhr und zu den Veranstaltungen Zu allen Veranstaltungen, bei denen es nicht anders ausgewiesen ist, wird ein Eintritt von 7/4 Euro erhoben, Kinderveranstaltung: 4 Euro. Programmänderungen vorbehalten! Eintritt für die Galerie frei! GRABMALE Adlershof Friedlander Straße 158 A Tel. 677 49 51, Hr. Zander Gottes dienste EVANGELISCHE: Adlershof, Verklärungskirche Arndtstraße 12, Tel.: 6 77 52 68 10.11., 09:00 Uhr, Arbeitseinsatz Kirche 10.11., 18:00 Uhr, Gospelkonzert 11.11., 10:00 Uhr, Gd mit KinderGd, Scheel 12.11., 16:30 Uhr, Martinsfest, Kita 18.11., 10:00 Uhr, Gd, Neue Junge Gemeinde / Quien 21.11., 18:00 Uhr, Ök. Regional-Gd Quien 25.11., 10:00 Uhr, AoA mit Gedenken an die Verstorbenen Kirchengemeinde Johannisthal Sterndamm 90, Tel. 6 36 13 48 09.11., 19:00 Uhr, Andacht z. Geddenken an die Novemberpogrome, Wilcke / Hecker 11.11., 10:00 Uhr, Gemeins. Gd z. Friedensdekade in BSW, Rohde 18.11., 10:00 Uhr, Gemeins. Fam.Gd mit Abm, Wilcke 21.11., 19:00 Uhr, Gemeins. Gd mit Konfirmand*innen in BSW, Hecker / Wilcke 25.11., 11:00 Uhr, Gd mit Totengedenken, Wilcke 13:00 Uhr, Andacht auf dem Friedhof BSW mit Posaunenchor, Wilcke 02.12., 11:00 Uhr, Gd z. 1. Advent mit Abm u. Taufe, Wilcke Ev. Kirche Niederschöneweide Friedenskirche, Britzer Straße 11.11., 09:30 Uhr, Predigt-Gd, Schwer 18.11., 11:00 Uhr, Gemeins. Gd mit Kinder-Gd in OSW, Scheel 21.11., 18:30 Uhr, Ök. Prozession Start: 18:30 Uhr, St. Antonius, Team 25.11., 09:30 Uhr, Predigt-Gd mit Abm, Schwer 02.12., 09:30 Uhr, Predigt-Gd, Schwer KATHOLISCHE Katholische Kirchengemeinde •St. Johannes Ev. – Johannisthal Waldstraße 11 Sa, 17:00 Uhr, So-Vorabendmesse 3. Do, 09:00 Uhr, JOHANN 60+ offener Kreis älterer Männer und Frauen, Hl. Messe Gemeinde Christus König in: • Adlershof, Christus König Nipkowstr. 15 So, 11:00 Uhr, Hl. Messe Sa, 18:00 Uhr, Vorabendmesse ■ Köpenick Rudower Straße 23 Auf dem Friedhof Tel. 655 46 40, Hr. Kreutzmann Baumschulenweg Kiefholzstraße 203-207 Tel.: 532 48 51, Hr. Kusche www.Grana-Steinmetzhuette.de info@Grana-Steinmetzhuette.de Redaktionsschluss für die Dezemberausgabe: 03.12.2018 7 7 PREISRÄTSEL SILBEN-KREUZWORT-RÄTSEL A MUSICAL CHRISTMAS Die Lösung für das Oktober-Rätsel lautet: Große Musicalhits und die schönsten Weihnachtslieder der Welt FAMILIENMUSICAL 8 Die Gewinnerin heißt: 4 2 1 Gundula Stegner Einsendeschluss für das November-Rätsel ist der 19.11.2018. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. 7 5 Zu gewinnen gibt es: 2 Freikarten für die Show am 29.11. 6 3 1. festliche Veranstaltung 2. Bretter, die für manche die Welt bedeuten 3. populäres Musiktheater 4. kreativ tätige Menschen 5. erfolgreicher Song 6. Drama-Musical, welches Lebensgeschichte einer bekannten österreichischen Kaiserin erzählt 7. Familienfest im Dezember 8. ... wird zu diesem Anlass geschmückt Aus den Silben BAUM - BETH - BUEH - CAL - HIT - ELI - GA - KUENST - LA - LER - MU NACH - NE - NEN - SA - SI - TAN - TEN - WEIH sind neun Wörter zu bilden. Die Buchstaben der roten Felder ergeben in richtiger Reihenfolge geordnet das Lösungswort, welches mit einem berühmten Musical-Komponisten in Zusammenhang steht. 29.11., 19:30 Uhr Tempodrom Berlin, Möckernstraße 10, 10963 Berlin Siehe rechts! Die Rätsel-Lösung bitte einsenden an: ® Stromstraße 40 12526 Berlin OEHMCKE sucht Ein- und Z w e if a m i l ie n h ä u s e r & G r u nd s t ü c k e Nach dem großen Erfolg der MUSICAL CHRISTMAS-Tournee 2017 und der WORLD OF MUSICALS-Tournee 2018 präsentieren die internationalen Künstler erneut eine zweieinhalbstündige Gala voller Glanzpunkte. Im ersten Teil der Show werden große und emotionale Musical-Hits aus „Evita”, „Elisabeth”, „Cats”, „Phantom der Oper” u. v. a. zu hören sein. Im zweiten Teil präsentieren Bühne und Künstler sich dann weihnachtlich. In einer zauberhaften Winter-Weihnachts-Kulisse erklingen die schönsten Weihnachtslieder der Welt: „Jingle Bells”, „O Du Fröhliche”, „White Christmas”, „Stille Nacht”, „Feliz Navidad”, „Oh Tannenbaum” und viele mehr. Mit einer wunderbaren Song- auswahl stimmen die Künstler/innen ihr Publikum auf die „schönste Zeit des Jahres” ein. Tickets erhältlich an allen bekannten VVK-Stellen sowie versandkostenfrei unter 0365-5481830 und www.musicalchristmas.de. RESET PRODUCTION ■ VERLOSUNG! Nehmen Sie teil am Preisrätsel auf der letzten Seite und vielleicht gewinnen Sie zwei Freikarten für diese Show. Grünauer Str. 6, 12557 Berlin-Köpenick 0 30-6 77 99 80 www.Oehmcke-Immobilien.de Unsere Erfahrung ist Ihre Sicherheit www.phoenix-werbetechnik.de direkt vom Hersteller www.depotfenster.de Individuelle Fertigung: Alte Selchower Str. 27 • 12529 Schönefeld / OT Selchow Tel.: (03379) 380 05 / Fax: - 06 • info@depotfenster.de 7 8
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