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Periodical volume

Full text: Der Dörferblick Issue 26.2019,265 = Januar

ück l G l e i V 9! üf r 2 01 ® UNABHÄNGIGE MONATSZEITUNG FÜR ALTGLIENICKE, BOHNSDORF, GRÜNAU UND SCHÖNEFELD – 26. Jahrgang – Nr. 265 (277) Januar 2019 Einige Jubiläen, die im Jahr 2019 anstehen Auch das Jahr 2019 wird wieder einige große Jubiläen bereit halten. Den 500. Todestag von Leonardo da Vinci am 2. Mai, den 250. Geburtstag Napoleons am 15. August, den 250. Geburtstag des Naturforschers Alexander von Humboldt am 14. September, den 200. Geburtstag von Queen Victoria am 24. Mai und den 175. Geburtstag des Philosophen Friedrich Nietzsche am 15. Oktober. Groß gefeiert wird auch ein Fontane-Jahr: Am 30. Dezember jährt sich der 200. Geburtstag des Dichters von „Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland”. Es gibt am 19. Januar 100 Jahre Weimarer Reichsverfassung. Am 12. April 1919 gründete Walter Gropius in Weimar das Bauhaus. Am 28. Juni sind es 100 Jahre Versailler Vertrag zwischen dem Deutschen Reich und den Alliierten, der das Unheil eines weiteren Krieges 20 Jahre später begünstigte. Am 1. September jährt sich nämlich der Ausbruch des 2. Weltkrieges zum 80. Male. Am 20. Juli wird an den 75. Jahrestag des Stauffenberg-Attentats auf Hitler gedacht. Vor 50 Jahren, am 21. Juli 1969, betraten Neil Armstrong und Buzz Aldrin als erste Menschen den Mond. Am 9. November jährt sich der Berliner Mauerfall 30 Jahre. Im Bezirk Treptow-Köpenick fallen drei große Ereignisse auf. Am 20. Mai 1919 schufen Dichter und Gelehrte in Friedrichshagen eine erste Volkshochschule, womit wir 100 Jahre VHS Treptow-Köpenick feiern können. Seinen 60. Geburtstag darf der neue Müggelturm feiern. Am 6. Oktober 1959 war Grundsteinlegung für den Neubau anstelle seines abgebrannten hölzernen Vorgängers. Dann gibt es am 4. Okto- ber den 50. Jahrestag der Eröffnung des „Kulturpark” (späterer „Spreepark”) im Plänterwald. Tags zuvor am 3. Oktober hat das heutige FEZ in der Wuhlheide einen runden Ge- Büdnern als Kolonie „Süßer Grund”. Vor 235 Jahren im Jahr 1784 ist erstmals der Name Adlergestell für die heute längste Straße Berlins registriert. Am 1. Juni 1874 – und damit Die Taut-Passage in Bohnsdorf feiert dieses Jahr ihren 20. Geburtstag (Foto: Saalebaer) burtstag mit 40 Jahre der Einweihung des ehemaligen Pionierpalastes „Ernst Thälmann”. In unserer Region sieht es hinge-gen dieses Jahr etwas dürftiger aus mit runden Jubiläen, denn in den Jahren, die mit einer „4” oder „9” enden, passierte relativ wenig, um wirklich große Zahlen zu produzieren. Es gibt diesmal keine „Hundertjährigen” zu vermelden. Was finden wir? Der heutige Ortsteil Grünau wird 270 Jahre alt. Gegründet wurde er im Juni 1749 am westlichen Dahme-Ufer auf Geheiß Friedrich des Großen als Kolonistensiedlung „Grüne Aue” für vier pfälzische Familien. Fünf Jahre später folgte am 14. April 1754 die Gründung von Adlershof durch Ansiedlung von acht vor 145 Jahren – wurde der Bahnhof Adlershof eröffnet. Vor 140 Jahren wurde der Straßenzug vom Bahnhof Grünau über Bohnsdorf nach Schönefeld als Kreischaussee ausgebaut. 125 Jahre sind vergangen, seit der damit nur kurzzeitig an der Görlitzer Bahn bestehende Bahnhof Glienicke (befand sich Köpenicker Straße Ecke Adlergestell) wieder geschlossen wurde. Fortan mussten die Alt-Glienicker etwas weiter zum Bahnhof Adlershof laufen. 120 Jahre ist es her, seit 1899 die ersten Tribünen mit Überdachung an der Regattatstrecke Grünau entstanden, die 1935 einem Neubau wichen. Vor 115 Jahren wurde von der Arbeiter-Baugenossenschaft „Paradies” an der Buntzelstraße der Grundstein für das erste Gebäude der Bohnsdorfer Paradiessiedung gelegt. 110 Jahre Straßenbahn zwischen Bahnhof Adlershof und Altglienicke gäbe es am 5. Juni Luftbild aus der Erbauungszeit des Kölner Viertels in Altglienicke, welches 2019 sein 25-jähriges Jubiläum begeht (Foto: Archiv Bürgerverein Altglienicke) zu feiern, wäre die gute alte „84” nicht Silvester 1992 eingestellt worden. 50 Jahre alt wird am 27. Oktober der Sportclub Berlin-Grünau (kurz SCBG), der an der Regattastrecke gelegen auch Bundesleistungsstützpunkt Kanu und Rudern ist und zahlreiche Olympiasieger hervorbrachte. Auf 45 Jahre kann die Bohnsdorfer Schule in der Schulzendorfer Straße 112, heute „Grundschule am Buntzelberg”, zurückblicken, die am 1. September 1974 als 23. Polytechnische Oberschule (POS) „Alfred Grünberg” eröffnet wurde. Seinen 35. Geburtstag feiert dieses Jahr der Siedlerchor, heute Gemischter Chor Altglienicke. Mit 30 Jahre Friedliche Revolution und Mauerfall wird auch an den Runden Tisch Altglienicke in der Rosestraße unter der Leitung des mittlerweile verstorbenen Predigers Klaus-Dieter Lydike zu erinnern sein. 25 Jahre jährt sich der 1994 erfolgte Baubeginn für das Kölner Viertel als erste Altglienicker Neubausiedlung nach der Wiedervereinigung. Ein Vierteljahrhundert alt wird im September aber auch diese Zeitung selber, der „Dörferblick”. Und ihr Gründer zuvor das Doppelte. Dann sind wir auch schon fast am Ende des Jahres angelangt: Am 11. November 1999 wurde am Bahnhof Grünau als neues Einkaufszentrum die Taut-Passage eröffnet, die damit ihren 20. Geburtstag feiern wird. Auf einige Ereignisse werden wir sicher im „Dörferblick” noch einmal zu entsprechender Zeit genauer eingehen. So lange kommen Sie mit unseren besten Wünschen gut durch das neue Jahr. Joachim Schmidt ■ AKTUELLES Bürgerhaus Grünau zieht in alte Apotheke Ihr PIN-Partner mit Briefmarkenverkauf & Briefkasten Trotz der Kündigung des Bürgerhauses Grünau in der Villa Regattastraße 141 zum Jahresende 2018 ist die Zukunft des Ortsvereins Grünau gerettet. Noch spät im November stand nicht fest, ob und wo der Verein ab 2019 ein neues Dach über dem Kopf haben wird. Mitte Dezember konnte schließlich das Bezirksamt einen Mietvertrag für ein Objekt ganz in der Nähe zum alten Standort unterzeichnen. Die neuen Räumlichkeiten befinden sich in einer ehemaligen Apotheke in der Wassersportallee 34, direkt neben dem Fotoladen. Dort wird man zwar nicht mehr das Flair der alten Villa am Ufer der Dahme haben, doch die kulturelle Arbeit mit um die 900 Veranstaltungen im Jahr kann fortgeführt werden. Von daher zeigte sich auch Bezirksbürgermeister Oliver Igel (SPD) erleichtert, dass es kurzfristig noch gelang, geeignete Räume für den Orts- • Dörferblick Werbe- und Verlags KG Stromstr. 40, 12526 Berlin-Bohnsdorf Mo–Do 8–17 Uhr, Fr 8–15 Uhr PIN-Briefkästen in der Umgebung: • Falkenbergpark, Paradiesstr. 208 12526 Berlin-Bohnsdorf • Richterstr. / S-Bahnhof Berlin-Grünau 12524 Berlin-Altglienicke • Regattastr. 123, 12527 Berlin-Grünau verein zu finden. In der ehemaligen Apotheke im Erdgeschoss des Wohnhauses soll es zwei unterschiedlich große Räume, eine kleine Küche, eine Toilette und ein Büro geben. Der größere Raum sei geeignet für Le- BÜRGERSPRECHSTUNDE Katrin Vogel, MdA Mi, 23.01., 16:00–18:00 Uhr CDU Bürgerbüro Grünauer Str. 9 12524 Berlin-Altglienicke Anmeldung: E-Mail: mitreden@katrinvogel.de per Tel.: 030 / 643 18 141 sungen, Filmvorführungen und das beliebte Puppentheater für die sechs Kitas im Ort. Im kleineren Raum könnten die Sprachkurse weitergeführt werden. Auch ein Außenbereich existiert. Weitere Veranstaltun- gen, ob Sport oder klassische Konzerte, sollen an anderen Orten in Grünau stattfinden. Spannend bleibt, was nun mit dem bisherigen Bürgerhaus Grünau passiert, da der Eigentümer der Villa unterdessen öffentlich bekundete, die Villa nach der Sanierung weiterhin „für kulturelle Angebote“ öffnen zu wollen, nur nicht eben für die des Ortsvereins. Die alte Apotheke an der Wassersportallee wird erstmal aber nur eine Übergangslösung für den Ortsverein sein. Nach der denkmalgeschützten Sanierung der Regattatribüne sind an dortiger Stelle Räume für den Ortsverein und das Wassersportmuseum eingeplant, was sich aber laut Bauexperten bis zu einer Fertigstellung 2022 noch hinziehen wird. Joachim Schmidt ■ (Siehe auch Seite 11 unter Bürgerhaus Grünau!) Unternehmensgruppe Glotzbach spendet 25.000 Euro an die DLRG Berlin Wieder freie Stellen für Auszubildende / Facharbeiter „Kauffrau /-mann für Büromanagement” „Gas- / Wasser- / Heizungsinstallateure” Bewerbungen an: bosa-gmbh@t-online.de Wir machen Ihre Steuererklärung! Beratungsstellenleiterin Antje Jäkel Am Falkenberg 117 | 12524 Berlin Wehrmathen 8 | 12529 Schönefeld Tel. 030-6725851 antje.jaekel@steuerring.de STEUER RING www.steuerring.de/jaekel Lohn- und Einkommensteuer Hilfe-Ring Deutschland e.V. (Lohnsteuerhilfeverein) | Wir erstellen Ihre Steuererklärung – für Mitglieder, nur bei Arbeitseinkommen, Renten und Pensionen. Während der Sportlerehrung Treptow-Köpenick am 19. Dezember 2018 im Sportamt überreichte Herr Franz-Josef Glotzbach im Beisein seiner Kinder Marleen und Maximilan Glotzbach einen Spendenscheck der Unternehmensgruppe Glotzbach in Höhe von 25.000 Euro an die DLRG Berlin Bezirk Lichtenberg, die in Treptow-Köpenick mehrere Wasserrettungsstationen betreiben und hier ehrenamtlich ihren Dienst versehen. André Günther nahm den Scheck als Bezirksleiter der DLRG Berlin Bezirk Lichtenberg sichtlich überrascht gleich zu Beginn der Sportlerehrung Treptow-Köpenick entgegen. Die anwesenden Gäste applaudierten und die Ehrengäste unter Ihnen, der Sportstaatssekretär Aleksander Dzembritzki und der Bezirksbürgermeister von Treptow-Köpenick, Oliver Igel, sowie der Vizepräsident des Landessportbundes Berlin, Steffen Sambill, waren begeistert von dem außerordentlichen Engagement von Familie Glotzbach für den organisierten Sport. Diese Spende wurde durch den zuständigen Wahlkreisabgeordneten Sachverständigenbüro Dipl.-Ing. ERWIN B. STENKEWITZ Von der Industrie- und Handelskammer zu Berlin öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für die Bewertung von bebauten und unbebauten Grundstücken. Dahmestraße 25 • 12527 Berlin-Grünau Telefon: 030 / 674 43 31 www.immobilienbewertung.de E-Mail:stenkewitz@immobilienbewertung.de 2 v. l.: Robert Schaddach, MdA, Maximilan und Marleen Glotzbach sowie André Günther, Bezirksleiter der DLRG Berlin Bezirk Lichtenberg (Foto: Mathias Bräsel) Herrn Robert Schaddach vermittelt, der die Übergabe ebenfalls mit Begeisterung begleitete und sagte, dass es ihm auch wichtig sei, das Ehrenamt vor allem im Sport vor Ort zu unterstützen und Förderer und Unterstützer und die Vereine anhand von konkreten Projekten zu- sammen zu bringen. Die Spende soll direkt der ehrenamtlichen Wasserrettungsarbeit im Bezirk zu Gute kommen und es der DLRG ermöglichen endlich ein neues Rettungsboot in Betrieb zu nehmen, um somit die Berliner Gewässer noch sicherer zu machen. ■ AKTUELLES Am 13. Dezember kamen die Bezirksverordneten zu ihrer letzten Sitzung des Jahres 2018 zusammen. Dazu standen noch einmal 51 Punkte auf der Tagesordnung. Hier ein kleiner Überblick: Verabschiedet wurde eine interfraktionell eingereichte Resolution, in der die Bezirksverordnetenversammlung die antisemitischen Schmierereien verurteilte, die am 1. Dezember in Oberschöneweide entdeckt wurden und durch die ein Klima der Angst und der Bedrohung geschaffen werden soll. Beschlossen wurde das vom Bezirksamt vorgelegte bezirkliche Konzept zur Entwicklung der sozialen und grünen Infrastruktur in Treptow-Köpenick. Positiv beschieden wurde ein Antrag der CDU-Fraktion, sich bei den zuständigen Stellen kurzfristig für einen Vorwegweiser in beiden Fahrtrichtungen auf der MinnaTodenhagen-Brücke Ecke Nalepastraße einzusetzen, um den Verkehrsverlauf frühzeitig anzukündigen. Angenommen wurde ein Antrag der Fraktionen Linke und Grüne, sich bei den zuständigen Stellen im Senat dafür einzusetzen, dass im Landeshaushalt ab 2020/2021 ausreichende Mittel im Schulbereich eingestellt werden, um an jeder Schule des Bezirks mindestens eine vollzeitäquivalente Stelle der Schulsozialarbeit zu schaffen. Eine zustimmende Beschlussfassung gab es für den Antrag der Grünen-Fraktion mit Beitritt SPD zu dem Ersuchen, sich am Modellprojekt „fLotte Kommunal” zu beteiligen. Hierzu wird dem Bezirksamt empfohlen, sich mit den Initiatoren des Projekts „fLotte Berlin”, dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) Berlin e.V., in Verbindung zu setzen, um eine Kooperation nach dem Modell der Bezirke Spandau und Lichtenberg zu initiieren. Annahme fand ein Antrag der Grünen-Fraktion, umgehend ein bezirkliches Beratungsangebot für Menschen mit einer Sucht nach illegalen Drogen sowie Patenschaftsangebote für Kinder aus suchtbelasteten Familien einzurichten. In den Kulturausschuss überwiesen wurde ein Antrag der Grünen-Fraktion, sich bei der zuständigen Senatsverwaltung für ein transparen- tes und ergebnisoffenes Verfahren zur Nachnutzung des ehemaligen Gebäudes der Ernst-Busch-Schauspielschule durch Akteure der freien Szene mit dem Schwerpunkt darstellende Kunst, Tanz und Performance einzusetzen. Besonderes Augenmerk soll dabei auf Konzeptionen der potentiellen Nutzer zur Interaktion und gemeinsamen Entwicklung mit Institutionen und Anwohnerinnen und Anwohner der Ortsteile Nieder- und Oberschöneweide gelegt werden. Angenommen wurde ein Antrag der Fraktionen Linke und Grüne mit Beitritt SPD, CDU und FDP, sich beim Senat für die zügige Errichtung der Nahverkehrstangente vom Grünauer zum Karower Kreuz einzusetzen und sich über die bisherigen Planungen hinaus für einen Haltepunkt der künftigen Bahnverbindung in unmittelbarer Nähe des Stadions An der Alten Försterei einzusetzen. Was gab es sonst noch direkt zu unserer Region? Beschlossen wurde ein Antrag der Linke-Fraktion in geänderter Fassung, den Sportplatz des Anne-FrankGymnasiums in der Siriusstraße außerhalb der Schulnutzungszeiten im Rahmen von Patenschaften, etwa mit Elterninitiativen und Trägern der Jugendarbeit, für Kinder und Jugendliche des Stadtteils für die vereinsunabhängige sportorientierte Freizeitgestaltung zu öffnen. Die Paten sollten entsprechend eingewiesen und mögliche Gefahrenstellen auf dem Schulgelände kenntlich gemacht oder beseitigt werden. Abgelehnt wurde ein Antrag der AfDFraktion, sich bei den zuständigen Stellen dafür einzusetzen, die Machbarkeit einer Autofährverbindung zwischen Wendenschloß (Müggelbergallee) und Grünau (Wassersportallee) zu prüfen. Annahme fand ein Antrag der Fraktionen SPD, Linke und Grüne, gemeinsam mit zivilgesellschaftlichen Akteuren die inhaltlichen Vorbereitungen für die Beantragung einer „Partnerschaft für Demokratie” im Ortsteil Altglienicke ab dem Jahr 2020 zu erarbeiten. Die nächste BVV-Sitzung mit Bürgerfragestunde findet am Donnerstag, den 31.01.19, ab 16:30 Uhr, im Rathaus Treptow statt. Joachim Schmidt ■ Jahresauftakt im Rathaus Sa, 12.01.2019, 14:00–18:00 Uhr Rathaus Köpenick, Alt-Köpenick 21, 12555 Berlin In einem so vielseitigen Bezirk wie Treptow-Köpenick gibt es viele Themen, die Menschen begeistern, aber auch Themen, die weniger begeistern. Um manches wird gerungen und diskutiert. Einiges wird schneller ins Laufen gebracht, anderes braucht Zeit. Erfolgreiche Projekte können nur mit ausreichender Kommunikation gelingen. Lassen Sie uns ins Gespräch kommen! Eine besondere Gelegenheit zum Austausch bietet sich für interes- sierte Bürgerinnen und Bürger, für Akteure, Unternehmen, Kulturschaffende, Vereine oder Politiker beim Jahresauftakt im Rathaus Köpenick am 12.01. um 14:00 Uhr. Einer Veranstaltung für Jedermann, um miteinander ins Gespräch zu kommen und gemeinsame Projekte für Treptow-Köpenick zu initiieren. Begrüßen Sie gemeinsam mit dem Vorsteher der Bezirksverordnetenversammlung, Peter Groos, und dem Bezirksbürgermeister Oliver Igel sowie zahlreichen Akteuren des Bezirkes das neue Jahr und lassen Sie uns ins Gespräch kommen! Ein vielseitiges Rahmenprogramm lässt eine zauberhafte Atmosphäre entstehen. Unsere Interviewgäste sorgen mit ihren Darbietungen für interessante Gesprächsimpulse. An zahlreichen Ständen können Sie sich von der Vielfältigkeit TreptowKöpenicks überzeugen. Wir hoffen, wir haben Sie neugierig gemacht und würden uns freuen, Sie am 12.01. im Rathaus Köpenick begrüßen zu dürfen. Mit freundlichen Grüßen Sabrina Kirmse Bezirksamt Treptow-Köpenick ■ OEHMCKE Geprüfte Gebrauchtwagen, EU Fahrzeuge Kfz Meisterwerkstatt für Pkw, Motorräder und Roller, Benzinrasenmäher und Traktoren, DEKRA im Haus sucht Ein- und Z w e if a m i l ie n h ä u s e r & G r u nd s t ü c k e Ihr Spezialist für Koreanische Automobile in Altglienicke Grünauer Str. 6, 12557 Berlin-Köpenick Vogel Automobile e. K. Grünauer Str. 9 - 10 12524 Berlin-Altglienicke www.vogel-automobile.de info@vogel-automobile.de Tel.: 6 72 93 88/99 030 - 6 77 99 80 www.Oehmcke-Immobilien.de Unsere Erfahrung ist Ihre Sicherheit 3 AKTION „Sicher durch den Winter” Umrüstung auf Winterreifen mit Spikes für nur 99 € (2 Reifen inkl. Montage) ADLERSHOFER FAHRRADWELT Dörpfeldstr. 73 • 12489 Berlin Tel.: 030 / 6 77 57 88 www.fahrradwelt-berlin.de Öffnungszeiten: Mo–Fr 10–19 Uhr Sa 10–14 Uhr Foto: Felix Jäger 22. Sitzung der BVV Treptow-Köpenick BULLS, DIAMANT, FOCUS, KALKHOFF, KTM, PEGASUS, PUKY … ALTGLIENICKE Nachgedacht und aufgeschrieben Liebe Leserinnen und Leser, ich wünsche Ihnen ein frohes, glückliches und vor allem gesundes neues Jahr und dass es Ihnen gelingt, Ihre guten Vorsätze in die Wirklichkeit umzusetzen. Das neue Jahr beginnt mit Meldungen wie dieser, dass an der Karl-MarxAllee in großem Stil Wohnungen rekommunalisiert werden sollen, auf unser aller Kosten. Also ganz ehrlich, da kann man nur noch mit dem Kopf schütteln. Ich fühle mich in tiefste Ost-Zeiten zurück versetzt. Statt das Problem fehlender Wohnungen in Berlin wirklich anzugehen, lenkt der rot-rot-grüne Senat zielgerichtet vom eigentlichen Thema ab. Es wird einfach zu wenig neu gebaut und durch Zuzug und wachsende Nachfrage steigen die Mieten. Die vergangene rot-schwarze Regierung hat auf Drängen der CDU einen Wohnungsneubaufonds ins Leben gerufen und durch gezielte Maßnahmen dafür gesorgt, dass mehr Wohnungsbauvorhaben genehmigt wurden. Die Ergebnisse sieht man jetzt, in einer steigenden Anzahl fertig gestellter Wohnungen, mit denen sich Senatorin Lompscher (Linke) feiern lässt, obwohl sie rein gar nichts damit zu tun hat. Im Gegenteil, seit rot-rot-grün an der Regierung ist, hat die Zahl der Genehmigungen neuer Bauvorhaben konstant abgenommen, die geplanten und im Koalitionsvertrag festgeschriebenen Ziele sind nicht mehr zu erreichen. Man setzt bei Wohnungsbau nur auf die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften und generiert durch die Kreditaufnahme dieser Gesellschaften Schattenhaushalte in nie dagewesenem Umfang. Private Investoren werden als böse Kapitalisten verteufelt und bleiben nach alter Manier außen vor. Das ist genau der falsche Weg, aber so läuft es eben, wenn es mehr um Ideologie als um Sachverstand geht. In den Jahren 2002–2011, als eine rot-rote Regierung die Geschicke Berlins lenkte, wurde schon einmal in die völlig falsche Richtung gesteuert. Tausende Plattenbauten wurden abgerissen und tausende Wohnungen der landeseigenen Gesellschaften an Spekulanten verschleudert. Und nun lautet das Lieblingswort des Senates Rekommunalisierung, vermutlich um verspieltes Vertrauen zurück zu gewinnen. In der KarlMarx-Allee will der Senat den Rückkauf von über 26 % der Wohnungsbestände finanzieren. Und was ist bitteschön mit all den anderen Mietern in dieser Stadt; den anderen 74 % in der Karl-MarxAllee und den anderen Mietern in ganz Berlin? Für die Finanzierung linker Vorzeigeprojekte bleiben sie alle auf der Strecke und haben weiter mit stetig steigenden Mieten zu kämpfen. Nicht eine einzige neue Wohnung entsteht durch diese Symbolpolitik. Das ist mehr als ärgerlich, aber ich versichere Ihnen, wir werden im Berliner Abgeordnetenhaus weiter den Finger in die offene Wunde legen. Die CDU-Fraktion hat diverse Lösungsvorschläge erarbeitet, die den Senat offenkundig nicht interessieren. Am Ende muss sich jede Regierung an Ergebnissen messen lassen und nicht an leeren Versprechungen. Herzliche Grüße Katrin Vogel, MdA ■ Fenster / Türen / Ug 0,7 Innentüren, Verglasungen Rollläden / Rolltore Insektenschutzgitter für alle Fenstertypen Firma André Bach Reparaturen von Einbruchschäden Telefon 030 / 6 73 51 93 Fax 030 / 67 80 55 83 Handy 0171 / 4 16 36 44 Wartung / Ersatzteile Waschen, Schneiden, Waschen, Schneiden, Föhnen Herrenhaarschnitt nass o. tro. 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Es wurde vielfach beklagt, dass medial immer nur ein negatives Bild gezeichnet wird, doch viel Positives am Leben im Quartier einfach ausgeblendet bleibt. Es reifte die Idee, einen eigenen Film über das Kosmosviertel zu drehen. Produziert wurde schließlich im Auftrag der WeTeK gGmbH im Rahmen des Projektes „Kiezladen der Möglichkeiten (WaMa)”, gefördert durch Mittel des Quartiersmanagements. Mit der Filmemacherin Alexandra Weltz-Rombach von Parkafilm konnte eine erfahrene Produ- zentin gewonnen werden, die auch schon für Arte und ZDF Dokumentationen drehte. Ab Sommer fanden regelmäßige Treffen zur Ideenfindung statt. Daneben wurde fleißig mit einer Videokamera das Leben im Kiez aufgenommen. In Zusammenarbeit mit der Bewohnerschaft der Siedlung entstand so ein Film, der vom guten Leben im Viertel erzählt, ohne die Schattenseiten zu verschweigen. „Kosmos Berlin” – Das Kosmosviertel von seiner schönen Seite. Der Film beginnt zunächst mit allerlei bildlichen Impressionen und einem kurzen Rückblick auf die Entstehung des Wohngebiets. Danach lässt er immer wieder Menschen unterschiedlichen Alters aus dem Kosmosviertel zu Wort kommen, zeigt Initiativen und Projekte, die dort stattfinden und all jene, die sich für das Umfeld engagieren. Man erblickt das Bürgerhaus, die WaMa, den Abenteuerspielplatz Waslala u. v. m. Am 12.12. fand im Nachbarschaftstreff WaMa die Filmpremiere statt. Regelrecht erschlagen war man von dem großen Interesse, denn fast 100 Leute besetzten jeden freien Platz. Zugegen waren die Filmemacherin Alexandra Weltz-Rombach, Benjamin Barthmann, der als Altglienicker vielfach die Kamera führte und die Protagonistinnen und Protagonisten des Films sowie die, rund um das Kino entstandene Gruppe „Kosmos Film Klub”. Abschließend gab es für den Film großen Applaus. Die verschiedenen Akteure wurden noch einmal einzeln gewürdigt. Zudem schloss sich eine Ehrung ehrenamtlich Tätiger an, an welche die Ehrenamtskarte überreicht wurde, die einige Vergünstigungen für Freizeitaktivitäten bietet. Danach wurde eilig die Bestuhlung umgebaut, denn das Quartiersmanagement Kosmosviertel lud zum gemeinsamen Abendbrot ein. Das schon eine gute regelmäßige Tradition bietende Abendbrot war zum Jahresausklang weihnachtlich ausgerichtet. Es gab Wildschweinbraten mit Rotkohl und Klößen, daneben Christstollen und Glühwein. So bot sich für alle noch eine Gelegenheit gemeinsam über den Film zu sprechen und auf das ausklingende Jahr 2018 zurückzublicken. Vielen Dank noch einmal an alle Beteiligten für den tollen Film und alle, die die Filmpremiere verpasst haben, noch am gleichen Abend wurde er auf Youtube freigeschaltet. Zu sehen ist „Kosmos Berlin” unter dem Link www.youtube.com/watch? v=8MdHvqiBRNc. Joachim Schmidt ■ Im Kosmosviertel Altglienicke weihnachtete es Zum dritten Male fand im Kosmosviertel der Weihnachtsmarkt zum Mitsingen statt. Es war wieder ein wunderschönes Fest, das mit viel ehrenamtlichem Engagement auf die Beine gestellt wurde und dabei recht viele Menschen aus der umliegenden Nachbarschaft anzog. Alle Beteiligten hatten daran ihre Freude. An vielen Fenstern und Balkons leuchtete und blinkte es in allen Farben. Am 01.12. funkelten hunderte Augen im Kerzenschein beim „3. Weihnachtsmarkt zum Mitsingen” auf dem Roten Platz und Umgebung. Gemeinsam sangen Menschen aller Altersklassen und verschiedener Nationalitäten mit zwei wundervollen Chören Weihnachtslieder. Der Gemischte Chor Altglienicke und der Kinderchor der Grundschule am Pegasuseck begleiteten das musikalisch sehr eindrucksvoll. Die beiden Moderatoren und die Bühnencrew sorgten im gesamten Verlauf dieses Weihnachtsmarktes für die richtige Stimmung. Pünktlich um 15 Uhr hatten zuvor Väterchen Frost und Schneeflocke aus dem frostigen Sibirien den Weihnachtsmarkt eröffnet. Beide standen dann auch für das eine oder andere Foto zur Verfügung. Nachfolgend gab es im Rahmen des Bühnenprogramms einiges zu gewinnen. Da gab es zum einen die Verlosung von Preisen nach der großen Stempelaktion. Die Geschäfte im Kosmosviertel boten in Zusammenarbeit mit dem Weihnachtsmarkt eine Gewinnaktion für Groß und Klein. Dazu waren in den teilnehmenden Läden Stempelkarten erhältlich. Aufgabe war es, diese in acht der neun Geschäfte durch einen kurzen Be- 4 Gemeinsam sangen Menschen aller Altersklassen und verschiedener Nationalitäten mit zwei wundervollen Chören Weihnachtslieder – hier mit dem Kinderchor der Grundschule am Pegasuseck such abstempeln zu lassen und schließlich im Nachbarschaftstreff der WaMa abzugeben. Diese Stempelkarte gab es für 50 Cent, die für einen guten Zweck gespendet wurden. Dafür war man am Ende bei der Verlosung von etlichen Preisen dabei. Anschließend wurden die Gewinner eines von der Tortenschmiede Schmidt in der WaMa durchgeführten Backwettbewerbs gekürt. Auf dem Markt konnten Kinder sich schminken lassen, Geschenke und Gestecke basteln, toben beim Sackhüpfen, Dosenwerfen und anderen Spielen. Für das leibliche Wohl gab es Glühwein oder Punsch für eine Idee das Kosmosviertel betreffend, heiße Bratwurst mit Brötchen, Kaffee und Kuchen oder Plätzchen, frische heiße Waffeln, Piroggen und andere russische Leckereien, aber auch Marshmallows an der Feuerschale. Ein Flohmarktstand bot Weihnachtstischdecken und ein anderer Stand Stricksachen an. Die schönsten eingegangenen Fotos des Kosmosviertels konnte man am Stand des Quartiersmanagements an zwei Aufstellern für den neuen Kalender auswählen. Väterchen Frost und Schneeflöckchen verteilten Geschenke und Preise. Unter anderem wurde das „galaktische Plätzchen” ausgezeichnet. Es gab wieder eine Menge zu erleben. Ein Dank geht an die vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, dem Altglienicker und dem Pegasuschor, dem Quartiersmanagement, WETEK, Projekt A+, der Bärchencrew, der Mobilen Kiezberatung, Franziska von der Tortenschmiede, dem Kiezklub, dem Kindertreff, der Volkssolidarität und natürlich allen Gästen des Weihnachtsmarktes, die den Tag unvergessen gemacht haben. Antje Haferkorn / Joachim Schmidt ■ BOHNSDORF / GRÜNAU Ideenschmiede in Bohnsdorf entwickelt mobile Siebanlage Seit fast drei Jahren gibt es das Start-Up- und Familienunternehmen Böhm Engineering GmbH in Bohnsdorf. Der Ingenieurdienstleister ist spezialisiert auf die Entwicklung und den Bau von Sondermaschinen und Spezialkonstruktionen. Neben diversen Konstruktionsaufträgen hat das Unternehmen nach jahrelanger Forschung und Entwicklung nun seine erste eigene Spezialmaschine, den ScreenCube, in der firmeneigenen Werkstatt fertiggestellt. Der ScreenCube ist eine Siebanlage, die diverse Schüttgüter wie Erde, Sand, Kompost und vieles mehr sortenrein in drei Fraktionen trennen kann. Doch was macht diese Maschine so besonders? Bisherige Maschinen für diese Anwendung sind riesig und stehen meist auf Recyclinghöfen oder Großbaustellen. Neben dem großen Platzbedarf beim Betreiben solcher Anlagen ist auch der Transport solcher Giganten von Baustelle zu Baustelle in der Regel unwirtschaftlich. Die Folge: In der Praxis muss das zu siebende Material immer zu den Anlagen transportiert werden. Für den Grundstücks- und die Wiederanlieferung von Mutterboden entfallen, kann der Häuslebauer oder Grundstücksbesitzer die Kosten für die Kultivierung seines Grundstücks in der Regel halbieren. Hinzu kommt, dass der Kunde genau „seine” Erde auf dem Grundstück behält, was in vielen Fällen von Vorteil sein kann. Aufgrund seiner Leistungsfähigkeit und seiner robusten Bauweise unter Verwendung der widerstandsfähigsten Materialien qualifiziert sich der ScreenCube sowohl für den privaten als auch für den gewerblichen Der ScreenCube – kleine Maschine mit großer Wirkung besitzer bedeutete das bisher den Abtransport des Oberbodens und die Neuanlieferung von Mutterboden, wenn er sein Grundstück z. B. nach einem Hausbau kultivieren wollte. Hohe Transportkosten waren die Folge. Der ScreenCube soll dieses Problem lösen, denn im Vergleich zu herkömmlichen Siebanlagen ist er ein Zwerg. Seine kompakte Baugröße von 2,44 m x 2,20 m x 2,26 m entspricht den Abmaßen eines 8-Fuß-Containers und beruht auf dem Einsatz eines völlig neuen und patentierten Siebverfahrens. Mit einem Gewicht von nur 4 Tonnen und einem Durchsatz von bis zu 60 m³ pro Stunde kann er sogar mit den ganz Großen am Markt „mitsieben”. Der ScreenCube ist dabei aber klein genug, um selbst im heimischen Vorgarten kostengünstig direkt beim Kunden betrieben zu werden. Die Vorteile liegen auf der Hand: Da der Abtransport von Oberboden Eröffnung des Lernlabors Energie in Grünau Am 29. November 2018 wurde das fertiggestellte Lernlabor Energie eröffnet. Damit ist ein langjähriges und umfangreiches Projekt des Technischen Jugendbildungsvereins in Praxis e.V. (TJP e.V.) erfolgreich abgeschlossen. Standort und Geschichte des ehemaligen Kohle-Heizhauses auf dem Gelände der Grünauer Gemeinschaftsschule sind eng mit dem Thema „Energie gestern – und heute” verbunden. Der Schornstein ist sowohl Wahrzeichen als auch Zeitzeuge vergangener Energiegewinnung aus fossilen Brennstoffen. Mit der energetischen Sanierung der historischen Hülle wird das Lernlabor Energie nun zum idealen Ort, um Energieerzeugung, Energieeffizienz, Erneuerbare Energien, deren Einsatz und die Gesamtenergiebilanz erleb- und begreifbar zu machen. Zur feierlichen Eröffnung hob der Bezirksbürgermeister Oliver Igel die Wichtigkeit dieses Projektes für eine umfassende Bildung der SchülerInnen hervor. Ferner betonte er den Beitrag, den man zu einer Sensibilisierung für das Thema Umweltschutz leisten kann. Das ist ebenfalls für die im Bezirk ansässige HTW-Berlin von Wichtigkeit, wie deren Präsident Prof. Dr. Semlinger feststellte. Das Lernlabor Energie kann als „erfahrungsbasierte Orientierungshilfe” dazu beitragen, dass sich SchülerInnen frühzeitig dem Thema Erneuerbare Energie widmen und sich im Anschluss für ein Studium entscheiden. In Anbetracht des Fachkräftemangels ist also ein Raum der erlebbaren Praxis von großer Bedeutung. Wir freuen uns, dieses und weitere Projekte des Vereins den Berliner Schulklassen zu unterbreiten und wollen mit unserem Lernlabor Energie einen Ort schaffen, an dem die Themen Erneuerbare Energien und Nachhaltigkeit praxisnah vermittelt werden. Neue Kita im Teichmummelring Im neu entstehenden Gebäudeensemble im Teichmummelring 77 in Grünau eröffnet voraussichtlich im Sommer 2019 die Kita Admiralfalter. Die Kita wird Raum für ca. 75 Kinder im Alter von ein bis sechs Jahren bieten. Einsatz. Nachdem der erfolgreiche Testbetrieb des Prototyps im August 2018 alle Erwartungen übertraf, steht der ScreenCube ab der kommenden Saison für den Kundeneinsatz bereit. Die Böhm Engineering GmbH erstellt Ihnen hierzu gerne Ihr persönliches Angebot. Kontakt: Tel.: 0152 / 23722767 E-Mail: info@boehm-enginieering. com Guido Böhm www.boehm-engineering.com ■ Das geplante Gebäude soll in ökologischer Holzhybridbauweise gebaut werden, damit die Kinder in gesunder Umgebung spielen, lachen und lernen können. Die Kita Admiralfalter soll von 6:00 bis 18:00 Uhr geöffnet werden. Anfragen werden bereits jetzt gern entgegen genommen! Das Anmeldeformular sowie weitere Informationen finden Sie unter https://kita. socius.diebildungspartner.de/kitaadmiral-gruenau-ab-2019/ SOCIUS – Die Bildungspartner gGmbH ■ Tel. 67 82 40 44 Lernlabor Energie des TJP e.V. (auf dem Gelände der Grünauer Gemeinschaftsschule) Walchenseestraße 40 12527 Berlin-Grünau Richterstraße 8 • 12526 Berlin-Bohnsdorf Tel.: 030 64468015 E-Mail: info@tjp-ev.de Weitere Infos zum Projekt: www.lernlabor-energie.de Trotz Bauarbeiten Parkplätze bei uns am Haus! ■ alles bei www.pflanzenmarkt-bohnsdorf.de Mo–Fr 9–19 Uhr • Sa 9–16 Uhr Buntzelstr. 91 • 12526 Berlin Telefon: 030 / 67 80 81 81 Jetzt die ersten Blüten für den Garten: _ Christrosen _ Zaubernuss _ Winterjasmin Wir bieten an zur Verpachtung: 1. Geschlossene Lagerhalle (ca. 450 m²) unbeheizt, Betonfußboden 2. 3-seitig geschlossene Halle (ca. 460 m²) Boden mit Schotter befestigt, teilbar 3. Befestigte Freiflächen (ca. 2.400 m², teilbar ab 500 m²) Eingezäuntes Gelände, befestigte Zufahrten Grünbergallee, 12526 Berlin-Bohnsdorf (Nähe BER) Kontakt mit Angabe der beabsichtigten Nutzung (kein Einzelhandel) per E-Mail an: ws@wisilu.de 5 REGIONALES / GEDENKEN Großes Miteinander beim Weihnachtsfest in der Flüchtlingsunterkunft Quittenweg Alles war festlich hergerichtet im „Café Quitte” in der Gemeinschaftsunterkunft für Geflüchtete am Quittenweg. Ein geschmückter Weihnachtsbaum, daneben ein gebastelter Schneemann, dazu allerlei Weihnachtsdekoration, an einem Tisch an der Seite waren Weihnachtsgebäck und Punsch aufgebaut. Aus der Unterkunft ganz viele Kinder, oft mitsamt ihrer Familienangehörigen, so- wie einige Engagierte aus der Nachbarschaft, die sich einfanden, um hier im Rahmen einer interkulturellen Begegnung Weihnachten zu feiern. Etliche der dort lebenden Kinder hatten sich schon Tage zuvor an den Vorbereitungen zu diesem Weihnachtsfest beteiligt: hatten gebastelt, dekoriert, gebacken und Lieder einstudiert. Die Kinder waren gleich zu Beginn vollauf auf die Ankunft des Weihnachtsmannes eingestimmt und schauten immer wieder wer nun gerade durch die Tür hineintritt. Im Vorfeld wurde ab und zu das Lied „In der Weihnachtsbäckerei” angestimmt. Kurz nach 15 Uhr war es dann soweit. Der Weihnachtsmann trat ein und die Kinder riefen laut „Weihnachtsmann, Weihnachtsmann“, der dann auch nach vorne ging, um alle zu begrüßen und die Geschichte „Die ungewöhnliche Reise des Weihnachtsmanns“ zu erzählen. Kurz darauf trat dem Weihnachtsmann noch ein Engel zur Seite. Die Gäste wurden begrüßt und das Programm vorgestellt. Schließlich stimmte ein Duett in die ersten klassischen Weihnachtslieder ein. Die Kinder sangen begeistert „O du fröhliche mit”. Es folgte eine Ehrung ehrenamtlich Tätiger, die für ihr Engagement als ein schönes Geschenk die Ehrenamtskarte des Landes Berlin bekam, die Vergünstigungen bei vielen kulturellen Veranstaltungen bietet. Zudem gab es ein ordentliches Dankeschön an diverse Projektpartner, die sich ebenso rund um die Gemeinschaftsunterkunft engagieren, wie BENN, Waslala, Ajax e.V., Cabuwazi, Kiezband/ Hallo Kosmos, InteraXion und die VHS. Im Anschluss trat eine Gruppe von Kindern Geflüchteter nach vorne, um traditionelle Weihnachtslieder zu singen. Es war beeindruckend, mit welcher Textsicherheit und Freude diese die Lieder darboten, die mitanwesenden Kindern dabei mitgingen, wo sie doch die deutsche Sprache oft erst seit wenigen Jahren erlernen. So ergab sich eine fröhliche Begegnung zwischen christlicher Tradition des Weihnachtsfestes und Menschen aus dem islamischen Kulturkreis, die entgegen aller Klischees und Dogmen auch ganz unverkrampft und im Sinne eines guten interkulturellen und interreligiösen Miteinanders sein kann. Viele der Geflüchteten kommen ja gerade aus jener Region, wo die Weihnachtsgeschichte ihren Anfang nahm, hingegen wir hier in Ber- lin fast 3.000 Kilometer von Bethlehem entfernt sind. Und auch im Koran, der Jesus als vorletzten Propheten benennt, findet sich die Weihnachtsgeschichte von der Geburt des Jesukindes. Von daher kann Weihnachten auch einige Anknüpfungspunkte liefern. Nach diesen Programmteilen wurden an die Kinder kleine Geschenke verteilt. Und durch BENN wurde für das „Café Quitte” ein Kickertisch übergeben, der sich gleich großer Beliebtheit erfreute. Daneben konnten sich die Kinder und Erwachsenen Weihnachtsgebäck und Heißgetränken zuwenden. Zum krönenden Abschluss gab es noch einen Film zu schauen mit „Weihnachten mit Astrid Lindgren”. Gemütlich klang ein Nachmittag aus, der Menschen mit unterschiedlichem kulturellem Hintergrund auf wunderbarer Weise zusammenführte. Joachim Schmidt ■ 100. Todestag von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg Hallo mein Freund Dörferblick! Vor 100 Jahren am 15. Januar 1919 wurden zwei Hoffnungsträger der deutschen Arbeiterklasse von den Schergen der Reaktion in Berlin hinterhältig und bestialisch ermordet. Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg! Die Mörder kamen nicht nur aus einer Richtung! Allen voran die erzkonservativen Monarchisten, die ihre Niederlage im 1. Weltkrieg gut reden wollten. Sie suchten Schuldige für diese Schmach. Dann waren da auch noch die opportunistischen Sozialdemokraten wie Ebert, Scheidemann und Noske. Noskes Bekenntnis nach der Abschlachtung der revolutionären Arbeiter und Solda- Karls und Rosas Zukunftsvisionen sind in weite Ferne gerückt, aber ganz abgeschrieben sind sie nicht und darum gibt es auch heute noch eine kaum überschaubare Menge, die den Vorkämpfern für eine bessere und gerechtere Zukunft der Menschen Achtung und Ehre zollt. „Trotz alledem!” Dein Freund und Leser ■ Wolfgang Kutta (Foto Rosa Luxemburg: Bundesarchiv, CC-BY-SA) (Foto Karl Liebknecht: ©Deutsches Historisches Museum, Berlin) Karl Liebknecht um 1912 Den höchsten Blutzoll allerdings mussten die Kommunisten zahlen. Allen voran Ernst Thälmann. Leider wurde die Chance zur Verwirklichung der Ziele von Karl und Rosa nach der Zerschlagung des Hitlerfaschismus nicht genutzt. Pseudokommunisten maßten sich an, das Vermächtnis von Karl und Rosa erfüllen zu wollen. Diese entpuppten sich, und nicht nur hier in Deutschland, als Narzissten, die nur ein Credo kannten: „ich, ich, ich!” Diese Haltung führte zum Niedergang des „realen Sozialismus”! Erd-, Feuer- und Seebestattungen Gerhart-Hauptmann-Allee 68 15732 Eichwalde Tag und Nacht 030 67549311 Karl-Marx-Str. 133 OT Großziethen 12529 Schönefeld Tag und Nacht 03379 3126400 www-bestattungshaus-rauf.de ten: „einer muß der Bluthund sein”, wurde von der Geschichte als richtig erkannt. Er, der Sozialdemokrat war der Bluthund! Heute dürfen sich die Sozialdemokraten nicht wundern, wenn ihnen eine Schuld an der Machtergreifung der Nationalsozialisten zugeordnet werden muss und Deutschlands finsterstes Kapitel begann. Obwohl viele aufrechte Sozialdemokraten im Kampf gegen die Nazis ihr Leben haben lassen müssen, so z. B. Rudolf Breitscheid, um nur einen zu nennen. 6 Rosa Luxemburg anno 1915 REGIONALES 2019 wird für Waslala und Cabuwazi ein tolles Jahr Der Abenteuerspielplatz Waslala und der Kinder- und Jugendzirkus Cabuwazi sind am Rande des Kosmosviertels zwei wichtige Einrichtungen für die Arbeit mit Heranwachsenden, die gerade eine bauliche Aufwertung erfahren. Der Jahreswechsel bietet eine gute Gelegenheit, sich mit dem Baufortschritt zu befassen. Von daher haben wir uns dort einmal umgeschaut. Von der Venusstraße aus ist gut der Ersatzneubau des Hauptgebäudes für den Abenteuerspielplatz Waslala erkennbar. Etwa 40 Meter erstreckt sich dieser mit seiner Holzverkleidung. Im Dezember 2017 wurde damit begonnen, nachdem zuvor eine das bisherige Spielhaus beherbergende einfache Holzbaracke mit eher beengten Verhältnissen abgerissen wurde. Künftig wird man es wesentlich besser haben. In dem nun festen Gebäude wird es eine Kreativwerkstatt, ein großes Büro, einen Besprechungsraum, zwei Aufenthaltsräume, einen separaten Raum für die Reiterkinder, eine Umkleide, eine Küche, Jungs-, Mädchen- und PersonalWCs sowie einen Waschraum geben. Alles was man so für die Kinderund Jugendarbeit benötigt. Etwa 30 bis 50 Kinder sind hier regelmäßig. Im Sommer können es auch mal bis zu 80 Kinder werden. Künftig werden am Standort durch den Träger FIPP e.V. mehr qualifizierte Freizeitangebote möglich sein, auch bei schlechtem Wetter. An dem eingeschossigen Bau dominieren eingesetzte Naturmaterialien mit warmen, kräftigen Farben. Das neue Gebäude des Cabuwazi nimmt zunehmend Gestalt an Das Bauvorhaben liegt weitgehend im Plan. Die dort Tätigen sind zufrieden. Stolz ist man darauf, dass man alles hinbekommen hat, ohne temporär schließen zu müssen. Gleichzeitig wurden auf dem Areal Stromund Wasseranschlüsse erneuert. Die Bäder und Bodenbelege sind in dem Neubau noch zu machen sowie im Umfeld einige gärtnerische Arbeiten. Ebenso bekommt das Gebäude entlang der Außenfassade eine Veranda, mit an der Seite einem überdachten, aber zugleich offenen Kletterbereich, der auch als Bühne für kleine Theateraufführungen nutzbar sein wird. Der Bau wird barrierefrei erreichbar sein. Wenn alles gut läuft, ist im März 2019 Eröffnung. Sicher gibt es dann auch eine Eröffnungsfeier, die man aber noch nicht genau terminieren könne. Verlässt man den ASP Waslala in Richtung Quittenweg und damit zum benachbarten Areal des Kinder- und Jugendzirkus Cabuwazi erblicken wir einen noch hinter Baugerüsten stehenden Turm. Nähert man sich weiter, sieht man rasch, es handelt sich sogar um zwei Türme mit einem Verbindungsbau. Hier entsteht unten ein Trainingskomplex mit zwei Trainingsräumen und die dazu gehörenden Umkleiden und Lagerräume sowie ein multifunktionaler Gruppenraum. Oben gibt es Platz für Büro und Sekretariat. Letztlich soll es von der Fassadengestaltung ein Holzbaukörper werden, wovon die Türme aus zwei Oktagonen bestehen, jeweils sieben und neun Meter hoch. Es gab am Anfang ein wenig Verzögerungen mit dem Startdatum, aber seitdem läuft alles sehr gut, erfahren wir vom Bauverantwortlichen. Das Gebäude soll am Ende des Sommers 2019 übergeben werden. Einen Plan für ein Eröffnungsfest gibt es noch nicht, dafür wartet man bei Cabu- wazi noch auf ein genaueres Datum der Fertigstellung. Allerdings sei schon im Vorfeld zum Tag der Städtebauförderung am 11.5.19 etwas vorgesehen. Eines steht fest, es geht voran und beide Einrichtungen werden mit ihren baulichen Erweiterungen im Laufe des Jahres 2019 noch einmal mehr an Attraktivität gewinnen. Joachim Schmidt ■ Altglienicker Adventsmarkt ließ Kino „Corso” auferstehen Zum neunten Male fand am 9. Dezember 2018 rund um die Pfarrkirche der Altglienicker Adventsmarkt statt. Nachdem es die Tage zuvor viel regnete, spielte glücklicherweise an diesem Adventssonntag das Wetter mit. Es blieb ab Mittag weitgehend trocken. So fanden sich dann auch wieder zahlreiche Besucher an den über 20 Ständen ein. Der Bürgerverein Altglienicke ließ sich als Mitveranstalter diesmal etwas völlig Neues einfallen. Das von 1910 bis 1963 nebenan in der Semmelweisstraße 8 befindliche Kino „Corso” feierte kurz so etwas wie Wiederauferstehung. An der dem Kirchengelände zugewandten Hauswand wurden über 100 Jahre alte Stummfilme mit weihnachtlichem Bezug gezeigt, so auch mit „Santa Claus” von 1898 der älteste Weihnachtsfilm der Welt. Auch wenn das Abspielgerät einige Male hakte, war das ein schöner Hingucker gleich im Eingangsbereich des Festgeländes, was im nächsten Jahr Wiederholung finden soll. In der Kirche sorgte neben dem musikalischen Programm eine EngelAusstellung für Interesse. Ein unschöner Wermutstropfen war der erstmalige Besuch des bezirklichen Ordnungsamts, die sich nur für eines auf dem ehrenamtlich organisierten Adventsmarkt interessierten: ob die Markstände mit Glühwein eine Schankerlaubnis haben. Schon tags zuvor waren die Mitarbeiter auf dem Adventsmarkt vor der Bohnsdorfer Dorfkirche unterwegs. Das deutsche Recht ist milde, wenn nur Kakao, Kaffee oder Kinderpunsch ausgeschenkt wird, ist es aber Glühwein und damit Alkohol, muss für jeden einzelnen Stand zuvor beim Amt eine Schankerlaubnis beantragt werden, für eine Gebühr, die deutlich über der des dortigen Marktstandes selber liegt und für die man schon etliche Becher in den paar Stunden über den Tresen reichen muss. Dies hatten natürlich in Unkenntnis viele nicht, so dass jeweils eine Ordnungswidrigkeit in dreistelliger Höhe fällig wurde. Das war natürlich für das Ordnungsamt lukrativer als sich etwa um in der Umgebung falsch parkende Autos zu kümmern, wo es für viel Schreibkram nur 15 Euro gibt. Nun ist Recht sicher als Recht umzusetzen, doch die Gebührensätze sind fragwürdig, da sie nicht auf den Einzelfall eingehen, etwa ob man Glühwein nur wenige Stunden oder einen langen Zeitraum ausschenkt. Trotz alledem: In diesem Jahr soll am 08.12.19 der Altglienicker Adventsmarkt zum 10. Male stattfinden. Zu diesem Jubiläum ist einiges Mehr geplant. Die Vorbereitungen sollen entsprechend noch früher als sonst beginnen. Ideen können gerne an den Bürgerverein oder die Kirchengemeinde herangetragen werden. Joachim Schmidt ■ direkt vom Hersteller www.depotfenster.de Individuelle Fertigung: 24h Dach-Notdienst, Sofortreparaturen 7 Alte Selchower Str. 27 • 12529 Schönefeld / OT Selchow Tel.: (03379) 380 05 / Fax: - 06 • info@depotfenster.de SPORT VSG Altglienicke überwintert auf Platz 15 Nach Abschluss der Hinrunde mit Platz 13 gab es für Fußball-Regionalligist VSG Altglienicke im Jahr 2018 noch zwei Rückrundenspiele und das Achtelfinale im Landespokal auszutragen. Für die Rückrunde wurde ein neuer Mittelfeldspieler verpflichtet: Dennis Lemke (29). Er war zuletzt vereinslos, spielte bis zum Sommer 2018 beim hessischen Oberligisten SC Teutonia Watzenborn-Steinberg. Davor war er beim KSV Hessen Kassel, SV Babelsberg 03, RKC Waalwijik, Carl Zeiss Jena, Eintracht Braunschweig und Hertha BSC II. 2005 war Lemke Deutscher B-Jugendmeister mit Hertha BSC. Unter anderem bringt er 31 Einsätze in der 3. Liga mit. Am 02.12. ging es zum vergangene Saison aus der 3. Liga abgestiegenen FC Rot-Weiß Erfurt. Einige Zeit war es unklar, ob das Spiel stattfindet, da der sich in einem Insolvenzverfahren befindliche zweifache DDR-Meister eine sechsstellige Summe zur Fortführung des Spielbetriebs zumindest bis zum Jahresende erst in letzter Minute aufbringen konnte. Die 3.878 Zuschauer sahen im Erfurter Steigerwaldstadion zwei sehr unterschiedliche Halbzeiten. Bereits in der 2. Minute hatte Christian Preiß eine gute Chance für die VSG, doch sein Fernschuss verfehlte knapp das Tor. Die mutig herangehenden Altglienicker setzten die Erfurter Defensive immer stärker unter Druck und erspielten sich ein Übergewicht. In der 21. Minute gab es eine große Chance für die VSG durch Björn Brunnemann in Führung zu gehen, doch sein Kopfball ging minimal am Tor vorbei. Acht Minuten später wurde der engagierte Einsatz belohnt. RWEKeeper Lukas Cichos wollte einen Rückpass aus dem Strafraum herausschlagen, schoss dabei aber den sich dazwischen werfenden Christian Skoda an. Von dessen Fuß nahm der Ball dann den Weg ins Tor und bescherte der VSG die 0:1-Führung. Die Erfurter wirkten schockiert. Die VSG setzte ihr munteres Offensivspiel fort und ließ die Gastgeber oft alt aussehen. In der 37. Minute ergab sich eine weitere gute Möglichkeit durch einen Freistoß, doch der Ball blieb in der Erfurter Mauer hängen. Den Hausherren gelang wenig. Das änderte sich in der Nachspielzeit der 45. Minute mit dem Ausgleich für die Hausherren. Nach einer Ecke von Gladrow stieg Andis Shala am höchsten auf und köpfte zum 1:1 ein. Halbzeit. In der zweiten Hälfte spielten die Erfurter dann wie entfesselt auf und gingen in der 51. Minute durch Andis Shala in Führung, der den Ball aus fünf Metern nur noch mit dem Kopf über die Linie drücken musste. Fortan spielte man die VSG regelrecht an die Wand. In der 70. Minute setzte sich Velimir Jovanovic nach einem langen Ball mit dem 3:1 durch. Drei Minuten später stieg nach einer Ecke Petar Lela auf und erköpfte das vorentscheidende 4:1. In der 77. Minute zog Andis Shala einfach mal aus 30 Metern Distanz ab und traf dabei genau in den Winkel zum 5:1. Sechs Minuten später ist Shala auch mit seinem vierten Treffer zum 6:1 zur Stelle, als er nach einer Flanke von Gladrow den Ball über die Linie setzte. Den Schlusspunkt setzte der eingewechselte Morten Rüdiger, der in der 90. Minute mit einer verkappten Flanke das 7:1 besorgte. Die Erfurter blieben im 13. Spiel ungeschlagen, für die gut gestartete VSG war es eine böse Klatsche. Zum letzten Heimspiel des Jahres empfing man die Reserve von Hertha BSC. Im Hinspiel hatte die VSG auf dem Platz von Hertha II noch mit 3:2 gewonnen, im Jahn-Sportpark musste man sich gegen den favorisierten Tabellenvierten zumindest mit einem Punkt zufrieden geben. Will Siakam brachte in der 17. Minute die Gäste 0:1 in Führung. Bis zur Pause sollte kein Ausgleich mehr gelingen. Der entscheidende Moment war, als in der 55. Minute auf Seiten der VSG Nico Donner eingewechselt wurde und der sorgte dann auch gleich auf Anhieb für Impulse. Eine Minute später erzielte Donner den Ausgleichstreffer. Am Ende blieb es im letzten Punktspiel 2018 bei einer Punkteteilung, mit der man auf Platz 15 überwintert, bis es erst im Februar in der Regionalliga wieder weitergeht. Es stand abschießend noch die Aufgabe im Berliner Landespokal an. Dort erwischte die VSG ein Hammerlos mit einem Auswärtsspiel beim Regionalliga-Zweiten Berliner AK 07, doch der Pokal hat bekanntlich seine eigenen Gesetze. Von Beginn an entfachte die VSG Altglienicke im Poststadion ein echtes Feuerwerk. Frühzeitig wurden immer wieder die BAK-Spieler im Spielaufbau gestoppt, so dass sie gar nicht erst groß ins Mittelfeld vordringen konnten. Die Gastgeber wirkten erschreckend passiv und ließen in der Abwehr durch individuelle Fehler immer wieder Räume offen. Wo Zweikämpfe stattfanden, waren in der Regel immer wieder Altglienicker erfolgreich. Nachdem in der Anfangsphase vier hochkarätige Torchancen unglücklich vergeben wurden, fiel dann in der 10. Minute tatsächlich die frühe 0:1Führung durch Kevin Kahlert. Es sollte keine drei Minuten dauern, bis Christopher Quiring zum 0:2 nachlegte und die Altglienicker Fans in Wallung brachte. Ein zeitweiser Wendepunkt des Spielverlaufs war, als in der 22. Minute ein BAK-Spieler Kahlert foulte und dieser längere Zeit am Boden liegen blieb. Der spielte zwar bis zur Halbzeitpause weiter, war aber sichtlich angeschlagen, so dass die Hausherren sich in dieser Phase etwas stabilisierten und einige Male VSG-Keeper Twardzik prüften. Dementsprechend kam der BAK in der 40. Minute durch Tahsin Cakmak auch zum schmeichelhaften 1:2-Anschlusstreffer. Nach der Pause ließ der BAK mit einem strafferen Spielaufbau zunächst den Willen erkennbar, das Spiel noch drehen zu wollen. Man bemühte sich zum Ausgleich zu kommen, so dass die Altglienicker Spieler sich etwas in die eigene Hälfte zurückzogen und auf mögliche Konter lauerten. Nachdem den Hausherren aber nichts vor dem gegnerischen Tor gelang, nahm die VSG wieder das Heft des Handelns in die Hand. René Pütt erhöhte in der 67. Minute auf 1:3 und als der ein großartiges Spiel liefernde Christopher Quiring in der 73. Minute das 1:4 nachlegte, war den Zuschauern klar, dass dem Gästeteam aus Altglienicke der Viertelfinaleinzug winken sollte. Die VSG brachte die letzte Viertelstunde routiniert über die Zeit und so setzte sich verdient die Mannschaft durch, die von Beginn an auch zeigte, im Pokal weiterkommen zu wollen. Am 6. Januar nimmt man als Jahresauftakt in der Max-Schmeling-Halle am Regio-Cup teil, dem Hallenturnier der Berliner Regional- und Oberliga-Vereine. Joachim Schmidt ■ 1. FC Union: Erste Niederlage nach komplett ungeschlagener Hinrunde 28.500 beim Weihnachtssingen Nach dem 2:2 beim Hamburger SV galt es zuhause den SV Darmstadt 98 zu empfangen. Vor 21.474 Zuschauern im Stadion An der Alten Försterei besiegte die Elf von Trainer Urs Fischer die Hessen mit 3:1. Mit einem Doppelpack besorgte in einem temporeichen Spiel Sebastian Andersson vor der Pause die 2:0-Führung (28., 42.), nach dem Seitenwechsel unterlief nach einem Schuss von Marven Friedrich Gäste-Kapitän Sulu ein Eigentor zum 3:0 (65.). Serdar Dursun gelang in der 73. Spielminute nur noch der Anschlusstreffer (73.). Damit gelang gegen die Darmstädter im vierten Aufeinandertreffen auch der erste Sieg. Bisher gab es lediglich zwei Unentschieden bei zwei Niederlagen. Es folgte die Zweitliga-Premiere beim 1. FC Magdeburg. Dort konnte der 1. FC Union seine Serie ausbauen und blieb auch im 16. Ligaspiel der Saison ungeschlagen. In einem äußerst umkämpften OstDuell trennte man sich 1:1-Unentschieden. Erst sorgte FCM-Kapitän Christian Beck nach 39 Minuten für die Führung der Hausherren, Akaki Gogia besorgte nach dem Seitenwechsel den Ausgleich (65). Beide Teams warfen danach noch einmal alles nach vorne, allerdings wollte keinem mehr ein Siegtreffer gelingen. Mit dem abschließenden Heimspiel gegen den VfL Bochum beendeten die Eisernen die Hinrunde der Saison 2018/19 ungeschlagen. Gegen die Bochumer tat sich Union in der ersten Halbzeit zunächst schwer, nach dem Seitenwechsel sorgte der zuvor im Strafraum zu Fall gebrachte Sebastian Polter jedoch per Foulelfmeter (60.) für die Führung. Kurz vor dem Ende brachte Robert Zulj die Entscheidung und verwandelte einen Konter zum 2:0-Endstand. Damit beendete man die Hinrunde auf Platz 3, einen Platz, der am Ende der Saison zu einem Relegationsspiel gegen den Drittletzten der 1. Bundesliga berechtigt. Für 2018 stand aber noch am 23.12. das erste Rückrundenspiel an, welches zum FC Erzgebirge Aue führte. Am 18. Spieltag der 2. Bundesliga musste der 1. FC Union am Ende dann doch die erste Saisonniederlage hinnehmen. Trotz guten Auftritts in der ersten Halbzeit mit mehreren Torchancen hatten sich die Eisernen im Erzgebirge geschlagen zu geben. Pascal Testroet erzielte dabei alle drei Tore der Sachsen (6., 30., 74.). Schade war dabei, dass an der Tabellenspitze der Hamburger SV wie auch der 1. FC Köln verloren, so dass man als erster Verfolger hätte näher rücken können, doch letztlich rutschte 28.500 Menschen sangen gemeinsam Weihnachtslieder bei der 16. Auflage des Unioner Weihnachtssingens man durch den Sieg des FC St. Pauli auf Platz 4 herunter. Dort überwintert man bis zum 31.01., wenn dann im Rahmen des 19. Spieltags der Tabellenzweite 1. FC Köln ans Stadion An der Alten Försterei kommt. Danach geht es zum aktuellen Tabellendritten FC St. Pauli. Entscheidende Wochen um die vorderen Plätze stehen also an. Unmittelbar nach der ersten Niederlage nach 17 Spielen in Aue kam die Union-Familie noch wie immer traditionell zum Vorabend des Weihnachtsfestes im Stadion An der Alten Försterei zum Weihnachtssingen zusammen, um sich gemeinsam auf die Feiertage einzustimmen. 28.500 Menschen waren bei der 16. Auflage 8 des Unioner Weihnachtssingens zugegen, als zum ersten Weihnachtslied des Abends aus dem rot-weißen Liederbuch der Chor des EmmyNoether-Gymnasiums „Ihr Kinderlein kommet” anstimmte und zehntausende Sänger und Sängerinnen mitsangen. Der Bohnsdorfer Pfarrer Ulrich Kastner las zwischenzeitlich die Weihnachtsgeschichte vor. Gegen 20 Uhr traf dann auch der Mannschaftsbus der Union-Profis aus Aue ein und die Spieler gesellten sich zu den Sängern im Stadion. Den Schlusspunkt unter das weihnachtliche Familienfest setzte ein donnerndes „Eisern Union” in den Köpenicker Weihnachtshimmel. Einer konnte nicht mehr dabei sein: Der aus Adlershof stammende Union-Fan Tino Czerwinski, vielen unter seinem Spitznamen „TeeCee” bekannt, starb kurz vor Weihnachten nach langer schwerer Krankheit im Alter von 58 Jahren. Wenige Wochen vorher bekam er noch für seine Verdienste die Goldene Ehrennadel des 1. FC Union verliehen. Vor mehr als 40 Jahren fand der gelernte Mechaniker und spätere Lehrausbilder zu Union und übernahm im Sommer 1994 über lange Zeit Verantwortung im Club-Vorstand, später im Präsidium. Er organisierte ab den 90er Jahren die ersten monatlichen Fan-Treffen, bis es zuletzt dann sein Gesundheitszustand nicht mehr zuließ. Auch der Ruf „Und niemals vergessen ...” vor dem „Eisern Union” geht auf eine Wortspielerei zwischen ihm und seinem gleichaltrigen, auch vor einigen Jahren ebenso früh verstorbenen Freund und Hausnachbarn Andreas „Seemann” Freese zurück. Beide prägten damit nachfolgend das heute in Unioner-Kreisen so selbstverständlich gewordene Kürzel U.N.V.E.U. Joachim Schmidt ■ 1. FC Union live in der 2. Bundesliga Do, 31.01., 20:30 Uhr: vs. 1. FC Köln Stadion An der Alten Försterei FREIZEIT / GESUNDHEIT VSG Altglienicke II souveräner Herbstmeister in der Bezirksliga Auch die in der Bezirksliga spielenden 2. Herren der VSG Altglienicke konnte ihre Hinrunde abschließen und das recht erfolgreich. Alle 15 Spiele wurden gewonnen. Mit vollen 45 Punkten bei 102:23 Toren führt die VSG II unterdessen die Tabelle mit elf Punkten Vorsprung zum Zweiten an. Sogar beim Tabellendritten Schmöckwitz-Eichwalde gewann kürzlich das Team ohne einen „Leihspieler” aus der Ersten mit 8:1. Eine besondere Rolle nimmt beim Herbstmeister der zu Beginn der Saison aus beruflichen Gründen vom ersten zum zweiten Team gewechselte Patrick Kroll (31), ein echtes Altglienicker Urgestein, ein. Dieser erzielte in der Hinrunde schon ganze 46 Tore und ist damit mit Abstand der beste Torschütze aller Berliner Amateurligen. Wenn alles weiter so gut läuft, könnte es im Sommer für das Reserve-Team aufwärts in die Landesliga gehen. Joachim Schmidt ■ Späth’sche Weinstraße – Winter-Highlight in den Späth’schen Baumschulen 1. und 2. Februar – Weinfest mit Live-Musik Die historische Packhalle der Späth’schen Baumschulen und ein großes Gärtner-Folienzelt werden zur genussvollen Weinstraße. Renommierte Winzer aus den deutschen Weinanbaugebieten laden zur Verkostung ein. Die Familienbetriebe legen Wert auf natürliche Bodenbewirtschaftung und eine schonende, nachhaltige Ernte und Kellerei. Prämierte Weine schenken sie aus, viele Spezialitäten und edle Rebsorten für feinen Genuss. Die Besucherinnen und Besucher können alle Weine probieren und zum Winzerpreis mit nach Hause nehmen oder bestellen. Weinverkostung mit Live-Musik in frühlingshafter Umgebung Winzer aus fast allen deutschen Weinanbaugebieten präsentieren Weine für Kenner und Genießer. Sie kommen aus Baden und Württemberg, aus Rheinhessen, Franken, der Pfalz, von der Nahe, der Mosel und von der Saar. Musikalisch umrahmt wird die Späth’sche Die Besucherinnen und Besucher können alle Weine probieren und zum Winzerpreis mit nach Hause nehmen oder bestellen. (Fotos: Daniela Incoronato) Weinstraße vom „Doc Blue”-Duo in der historischen Packhalle und im großen Gärtner-Folienzelt von den beschwingten Akkordeonklängen der Musikerin Galyna Classe. Das Hofcafé Späth serviert kulinarische Spezialitäten passend zum Wein. Sowohl die historische Packhalle als auch das Gärtner-Folienzelt sind gut beheizt. Besonderer Service ist ein durchgängiger kostenfreier Busshuttle zu S- und U-Bahn. Öffnungszeiten: Freitag, 1. Februar: 15 bis 22 Uhr Samstag, 2. Februar: 14 bis 22 Uhr Tageskarte: 15 Euro (sämtliche Weinproben inklusive) Späth’sche Baumschulen Historische Packhalle und großes Zelt (beides gut beheizt) Späthstraße 80/81, 12437 Berlin (S Baumschulenweg/Bus 170+265 bis „Königsheideweg”; U7 Blaschkoallee/Bus 170. Für Autofahrer: Parkplätze sind auf dem Gelände vorhanden. Durchgängig kostenfreier Bus-Shuttle zu S- und U-Bahn) www.spaethsche-baumschulen. ■ de Wir laden herzlich ein zu den Gesundheitstagen „Leben mit dem Flughafen Berlin Brandenburg (BER) in Schönefeld” Achtung! RUNDUMSORGLOS- Jetzt Termin vereinbaren! (gültig bis Ende Feb.) Wir holen, warten und liefern IHR Fahrrad für nur 35 € inkl. Öl u. Pflegestoffe anstatt 47 € (zzgl. Material) Am S-Bahnhof Grünau Bruno-Taut-Straße 2 Tel.: 672 15 05 www.2radcenter-gruenau.de Apotheken-Notdienste Januar Fr, 11.01.: Normannen-Apotheke, Grünauer Str. 7-8, 12524 Berlin Mi, 16.01.: Sabelus XXL Apotheke Bohnsdorf, Buntzelstr. 117, 12526 Berlin Do, 17.01.: Taut-Apotheke, Bruno-Taut-Straße 1, 12524 Berlin Mo, 21.01.: Apotheke an der Dahme, Regattastr. 77/79, 12527 Berlin 17.01.2019, 15:00–18:15Uhr: Bürgerberatungszentrum, Mittelstr. 11, 12529 Schönefeld Die Teilnahme ist kostenfrei! Anmeldung erwünscht: Tel.: 03371 / 608 3142 17.01.2019 Einführung in Jin Shin Jyutsu – sich selbst zur Ruhe bringen Nach einer kurzen Einführung zur Geschichte des Jin Shin Jyutsu wird eine Methode der Selbsthilfe vorgestellt, die zur Lösung alltäglicher Spannungen und zur Findung innerer Ruhe führt. Stress, Ärger und Wut, die wir im Alltag ansammeln oder mit denen wir konfrontiert werden, können uns aus dem Gleichgewicht bringen. Hier lernen Sie einfache erste Handgriffe zu mehr Ruhe kennen, die Sie fast überall anwenden können – selbst im Bus oder der S-Bahn. Dozentin: Frau Veit, Jin Shin Jyutsu Selbsthilfelehrerin Zeit: 15:00–16:30 Uhr Lärmempfindlichkeit verringern Dieser Kurs eignet sich für Menschen, die selbst für ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden sorgen und vorsorgen oder gezielt bestehende Beschwerden wie beispiels- 9 weise Schlaflosigkeit oder Lärmempfindlichkeit mindern möchten. Die Übungen erfordern nur Aufmerksamkeit und Zeit, nicht aber besondere sportliche Fähigkeiten. Dozentin: Frau Veit, Jin Shin Jyutsu Selbsthilfelehrerin Zeit: 16:45–18:15 Uhr Blut spenden Mi, 16.01., 15:30–19:30 Uhr: Schule am Pegasuseck Pegasuseck 5 12524 Berlin-Altglienicke 17.01.2019 Bioenergetik und bioenergetische Körpertypenlehre Die Bioenergetik ist ein Weg, die Persönlichkeit des Menschen von seinem Körper und seinen energetischen Prozessen her zu verstehen. Ob wir unter Stress etwa in die Luft gehen, den Frust in uns hineinfressen oder resignieren, hängt mit unserem Körpertyp und den für unseren Typ charakteristischen Haltungsund Reaktionsmustern zusammen. Die bioenergetische Körperlehre hilft uns, gelassener und reifer mit eigenen und fremden Schwächen umzugehen. Zudem werden wir uns in einem ausführlichen praktischen Teil ein Bild von der Wirksamkeit bioenergetischer Körperübungen machen, die bei Auflösung von körperlichen und seelischen Blockaden helfen. Dozent: Herr Steve Hofmann, Körperpsychotherapeut Zeit: 15:00–16:30 Uhr & 16:45–18:15 Uhr Weitere Informationen: Tel.: 030 / 634107900 E-Mail: info@schallschutzberatung-ber.de www.schallschutzberatung-ber.de Nicole Brettschneider, Schallschutzberatung Landkreis Teltow-Fläming ■ KULTUR / FREIZEIT Bohnsdorfer Malgruppen stellen sich vor Die Malgruppen „Malen,Zeichnen und Gestalten” unter der Leitung von Karl-Heinz Beck (Grafikdesigner und Maler) in der Bohnsdorfer Kulturküche ist nun schon seit 18 Jahren ein fester Bestandteil dieser kullturellen Einrichtung. Unter dem Titel „Malvergnügen” stellen sich Laienkünstler aus zwei Malruppen in der Kulturküche mit ihren Arbeiten vor. Bilder sind für die Öffentlichkeit gedacht, sie sollen gesehen, bewertet und beurteilt werden. Ein Bild, das keiner sieht, ist verloren. Ein offenes und ehrliches Urteil ist erwünscht und immer sehr hilfreich. Mit Spaß und auch Ernsthaftigkeit am schöpferischen Arbeiten versuchen diese Arbeitsgruppen sich mit den verschiedensten Möglichkeiten bildnerischer Techniken und Themen auseinanderzusetzen. Nach eigenen Vorstellungen und Vermögen mit Farbe und Werkzeug etwas aufs Papier zu bringen, ist nicht nur eine sinnvolle Freizeitgestaltung, sondern auch ein komplexer Prozess, der bis zu einem gewissen Grade rationell erfassbar und manuell erlernbar ist. Reduzierung auf das Wesentliche, Streben nach Originalität und materialgerechten Umsetzungen sind Auftrag und Ziel aller Bemühungen. Dabei kommt es nicht darauf an, immer ein schönes Bild für das häusliche Interieur zu malen. Der Arbeitsprozess und die damit verbundenen Auseinandersetzungen sind das Ziel. Dabei ist doch so manches Bild entstanden, das man ohne Bedenken für ein künstlerisches Produkt werten kann und ist für den Macher ein schönes, individuelles Erfolgerlebnis. Zielgerichtete und spontane Entscheidungen treffen, bildnerisch vorausdenken, interessante Zufälligkeiten erkennen, verknappen und verdichten, das ist kreatives Arbeiten. Und wir als Laien versuchen diesem künstlerischen Auftrag zu folgen. Dazu gehören Erfahrung und Mut zur Selbsterkenntnis: Wo stehe ich, und was kann ich. Das Wichtigste dabei ist, sich auszuprobieren, und Schritt für Schritt Erkenntnisse und Erfahrungen zu sammeln. Alle in unserer Malgemeinschaft sind auf bestem Wege. Einige sind schon angekommen, können durchaus auf eigenen Füßen stehen, und mit diesem schönen Hob- by Erfolg und Erfüllung finden. Freude und Lust an dieser sinnvollen Freizeitbeschäftigung ist in einer gut funktionierenden Gemeinschaft auch Erholung und Balsam für gestresste Seelen. Erfolgreich ausgestellt haben wir in Brandenburg im Tourismuszentrum Prieros, im Haus des Gastes in Mot- FOREVER QUEEN performed by QueenMania Altglienicker BGH, Ortolfstraße 182–184, sein Publikum in den Bann zog. FOREVER QUEEN ehrt den Ausnahmekünstler Freddie Mercury und huldigt QUEEN – temperamentvoll, originalgetreu und LIVE on Stage, einzigartig inszeniert in einer aufwändig produzierten Multimedia- und Lightshow. Feiern Sie mit uns ein Stück Musikgeschichte. Oder um es mit den Worten von QUEEN zu sagen – „Show Must Go On!” Tickets erhältlich an allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie versandkostenfrei unter www.foreverqueen. de und 0365-5481830. Queen – eine der erfolgreichsten Rockbands der 70er und 80er ist schon lange zur Legende geworden und feiert aktuell mit dem Kinofilm „Bohemian Rapsody” einen großen Erfolg. Mit „FOREVER QUEEN performed by QueenMania” können Sie live eine grandiose Wiederauferstehung der Band erleben. QueenMania besteht aus Vollblut-Musikern und zugleich eingefleischten QUEEN-Fans. Seit ihrer Gründung im Jahr 2006 lassen die Künstler auf ihren Europatourneen die Faszination Freddie Mercury und QUEEN fulminant wiederaufleben. QueenMania bringt den monumentalen Queen-Sound in Perfektion zurück auf die Bühne. Leadsänger Sonny Ensabella zelebriert die großen Hits gesanglich und optisch phänomenal nah am Original. Mit viel Liebe zum Detail wurden die typischen, phantasievollen Glitzerkostüme exklusiv für die Show nach Originalvorlagen entworfen. Grandios auch seine Bühnenpräsenz, geprägt von der unverwechselbaren Theatralik und den großen Posen, mit denen Freddie Mercury Resetproduction Karl-Hein z Beck, Leiter der Malgruppen ■ % 90297-6717 Anmeldungen für die Angebote sind erforderlich! Do, 17.01.: „Russische Soljanka" – Essen mit Aussiedlern ab 12:30 Uhr Das gemeinsame Kochen beginnt um 11:00 Uhr Ein kleiner Kostenbeitrag wird erhoben! Do, 24.01.: „Russisches Neujahrsfest mit Musik und selbstgemachten Pelmenis”, Eintritt: frei ab 14:00 Uhr Fr, 01.02.: „Einladung zur Geburtstagsfeier” der Jubilare/Innen ab 14 Uhr der Monate Dezember 2018 und Januar 2019. Ein kulturelles Programm erwartet Sie! Gerne begrüßen wir Sie mit einer Begleitung Ihrer Wahl! Do, 07.02.: „Von Kopf bis Fuß auf Marlene Dietrich” ab 14 Uhr Lieder und Szenen aus dem Leben des großen Stars, mit Walburga Reader & Bert Temme, Eintritt: 2,50 € KIEZKLUB Bohnsdorf KiezZentrum, Dahmestr. 33, Bohnsdorf, % 67895091 Mi, 16.01.: VERLOSUNG! Beteiligen Sie sich am Preisrätsel auf der letzten Seite und vielleicht gewinnen Sie Freikarten für die Show „FOREVER QUEEN” am 19. März in der Verti Music Hall. Bohnsdorfer unterwegs im Januar Museum der Illusionen Berlin Di, 15.01.: Veranstaltung der VS094 14:00–16:30 Uhr in Kooperation mit dem KIEZKLUB Eintritt: Mitglieder 1,00 € / Gäste 2,50 € Fr, 25.01.: Talk und Musik 19:30 Uhr im Klub Nr. 33 Lutz Hoff begrüßt die Kabarettistin Gisela Oechelhaeuser Musikalische Begleitung: Kay Klatt Eintritt: 5,00 € Gisela Oechelhaeuser IMPRESSUM D. GÜNTHER GmbH • Gundelfinger Str. 14 10318 Berlin • Florian-Geyer-Str. 108 12489 Berlin (Büro) ! en wart eizung r i W Ihre H www.HeizungImArsch.de Telefon: 030 - 51 65 83 70 Telefax: 030 - 51 65 83 71 E-Mail: info@gp-bhs.de Senioren- und behindertengerechter Badumbau www.gp-bhs.de 10 ■ KIEZKLUB Altglienicke Hier wird ein Stück Musikgeschichte wieder lebendig! 19.03.2019, 19:30 Uhr Verti Music Hall Mercedes Platz, 10243 Berlin zen, im Seniorenzentrum Köpenick undimFoyerderBERLINCHEMIEAG. Bis 14. Februar 2019 sind in der Kulturküche Bohnsdorf, Dahmestr. 33 unsere Arbeiten in einer umfangreichen Ausstellung zu sehen. Herausgeber: Joachim Schmidt Verleger: Sven Pritsch Gestaltung/Anzeigen: Yvonne Thon Trägerauflage: 41.000 in kostenloser Verteilung an die Haushalte. Auflage Dörferblick: 21.000 Auflage Kiezblick: 20.000 Es gilt die Preisliste vom 01.01.2019. Druck: BVZ Berliner Zeitungsdruck GmbH, www.berliner-zeitungsdruck.de Postanschrift: Dörferblick Werbe- und Verlags KG, Stromstr. 40, 12526 Berlin Telefon: 67 68 91 00 Fax: 67 68 91 01 E-Mail: yvonne@doerferblick.de Internet: www.doerferblick.de Die von den Autoren vertretenen Meinungen stimmen nicht in jedem Fall mit denen der Redaktion überein. Alle Terminangaben sind ohne Gewähr, Änderungen und Irrtümer bleiben vorbehalten. KULTUR / TERMINE KiezZentrum Gottes dienste Dahmestraße 33 • 12526 Berlin-Bohnsdorf BOHNSDORFER KULTURKÜCHE KIEZKLUB • STADTTEILBIBLIOTHEK Bohnsdorfer KulturKüche Bis 14.02., Mo–Do 12–18 Uhr: Ausstellung Malvergnügen „Polarlichter in Lappland” (Foto: Hans Neumann) torschlitten oder mit einem HuskyGespann durch einsame Wälder. Eintritt: 6/5 Euro, Bitte anmelden! 25.01., 19:00 Uhr: Musikalisch-literarischer Abend Wenn mein Schwein pfeift – ein tierisches Vergnügen Lieder und Vergnügliches über Tiere mit Jeannette Rasenberger (Foto) & Andreas Wolter KATHOLISCHE KIRCHE Gemeinde Christus König in: • Altglienicke, Kirche Maria Hilf Cimbernstr. 2 o. Lianenweg 20 So, 09:00 Uhr, Hl. Messe Di, 09:00 Uhr, Hl. Messe • Bohnsdorf, St. Hedwigskapelle im Krankenhaus, Buntzelstr. 38 Sa, 17:00 Uhr, Vorabendmesse Mi, 09:00 Uhr, Hl. Messe 2.Tel.+Fax: 67896286 bohnsdorf@kulturring.org landreisen im Sommer reizte ihn, diese herrliche Landschaft auch einmal tief verschneit im Winter zu erleben. Er durchlebte klirrende Kälte, Dunkelheit, tanzende Polarlichter und vereiste Landschaften, die er auf Langlauf-Skiern durchwanderte, ohne einen Menschen zu treffen. Dafür begegneten ihm Rentiere, Schneehühner, Elch und Vielfraß. Anders fuhr es sich natürlich in einem Mo- „Steilküste” von Astrid Strehlow Die Bohnsdorfer Malgruppen des Grafikers Karl-Heinz Beck zeigen ihre letzten Arbeitsergebnisse! Siehe auch Seite 10! Eintritt: frei 11.01., 19:00 Uhr: Kabarett Alles Quatsch – Geschafft! 2018 Hoffmann & Gundelach geben sich die Ehre! Gönnen Sie sich 90 Minuten rasantes, treffendes und abwechslungsreiches politisches Kabarett und schließen sie gemeinsam mit den Beiden das vergangene Jahr endgültig ab. Eintritt: 7/6 Euro, Bitte anmelden! 16.01., 10:00 Uhr: Theater JARO „Das fliegende Kamel” (3–8 J.) Thema: nicht aufgeben, Wüste, Orientierung, Selbstvertrauen Eintritt: 3,50 Euro (mit JKS-Schein), Bitte anmelden! 17.01., 19:30 Uhr: Reise-Bilder-Vortrag LAPPLAND – Hans Neumann, alias Henne, mal ohne Fahrrad! Nach vielen beeindruckenden Nord- Ortsverein Grünau e. V. EVANGELISCHE KIRCHE Altglienicke, Pfarrkirche Semmelweisstr. 3, Tel. 6 72 83 81 20.01., 10:00 Uhr, Gd mit Abm, Geiger 03.02., 10:00 Uhr, Gd, Geiger 17:00 Uhr, Sonntagskonzert Eintritt frei, Spende erbeten Altglienicke, Gemeindeheim Rosestraße 42 13.01., 10:00 Uhr, Gd mit Abm, Kinder-Gd & Kirchenkaffee, Geiger 27.01., 10:00 Uhr, Gd, Geiger Altglienicke, CASA REHA Semmelweisstr. 53 18.01., 15:45 Uhr, Gd, Döhle 01.02., 15:45 Uhr, Gd, Döhle Bohnsdorf, Dorfkirche, Dorfplatz www.kirche-bohnsdorf.de 13.01., 10:30 Uhr, Gd, Scheel 27.01., 10:30 Uhr, Gd, Abm, Kastn. Bohnsdorf, Gemeindeheim Reihersteg 36, Tel. 676 10 90 20.01., 10:30 Uhr, Gd, Kastner Grünau, Friedenskirche Don-Ugoletti-Platz 13.01., 09:00 Uhr, Gd, Abm, Scheel 20.01., 09:00 Uhr, Gd, Kinder-Gd, anschl. Kirchenkaf., Kastner 27.01., 09:00 Uhr, Gd, Kastner 1.Tel.: 67896191 FREIKIRCHLICH-EV. KIRCHE Altglienicke, Projekt A+ Ehrenfelder Platz 1 www.projektaplus.org 13.01., 19:30 Uhr, Lobpreis und Gebet „ER:hört” 20.01., 19:30 Uhr, Lobpreis und Gebet „ER:hört” 27.01., 11:00 Uhr, Gd „im:puls XXL”, mit Abm und anschl. Mittagessen ■ Sängerin und Pianist laden Sie ein zu einer Reise durch die Tierwelt. Lieder von Glühwürmchen und Regenwürmern, Bären, Vögeln, Schweinen, Hunden u. v. m. werden von satirischen Texten und allerhand Wissenswertem umrahmt. Eintritt: 8 Euro/ erm. 7 Euro, Bitte anmelden! Wir wünschen allen unseren Gästen, Mitarbeitern, Künstlern und Förderern einen glücklichen „Start” ins Neue Jahr 2019 – ins Chinesische Jahr des Erdschweins!!! VORSCHAU: 02.02.: Linedance-Party Nr. 15 08.02.: Filmvortrag Catherine Deneuve in „Die letzte Metro” (Regie: Francois Truffaut) mit Irina Vogt ■ Bürgerhaus Grünau www.doerferblick.de Liebe Freunde und Gäste des Bürgerhauses Grünau, Obwohl wir zur Mitgliederversammlung im November noch Hoffnung auf den Verbleib am vertrauten Ort hatten, haben die Verhandlungen zwischen Eigentümer Bischoff und dem Mieter Bezirksamt nicht zur Verlängerung des Mietvertrages geführt. Dabei ging es vor allem um unterschiedliche Auffassungen von Rechten und Pflichten von Eigentümer und Mieter. (Anm. d. Red.: Wir berichteten bereits in der Dezember-Ausgabe des Dörferblicks auf Seite 5 ausführlich darüber.) Dessen ungeachtet haben wir auch im Jahr 2018 mit all unserer ehrenamtlichen Kraft die Zielvereinbarung mit dem Kulturamt in allen Punkten erfüllt und als einer unter mehreren freien Kulturträgern unseres Bezirkes mit ca. 900 Veranstaltungen die höchste Leistung abgeliefert. Es hat Spaß gemacht und unsere Besucher haben es uns gedankt. Die Kündigung des Mietsvertrages erfolgte zum 31.12.2017 durch den Eigentümer und führte zur Aufforderung, die Nutzung zum 31.12. 2018 zu beenden. Bis März 2019 soll das Bezirksamt Instandhaltungsarbeiten vornehmen, dafür muss das Haus leer sein. Wir haben den Monat Januar dafür, dies zu leisten. Seit der Eroberung des Hauses und der Gründung des Ortsvereins Grünau im Jahr 1990 wurde hier mit riesigem Elan und unschätzbarem Engagement ein funktionierendes kulturelles Zentrum aufgebaut, das weit über die Grenzen des Bezirks hinaus Wirkung entfaltete. Sowohl nach der Rückübertragung 2001 als auch nach dem durch uns initiierten Weiterverkauf an Heinz Bischoff konnten wir dieses Konzept entwickeln und durchführen. Viele Tausend Menschen, im Jahr 2018 ca. 17.800, gingen aus und ein, genossen die Lage und das Angebot. Aber wir empfinden unser Wirken als eine Aufgabe, die nicht einfach beendet werden darf. In den letzten Tagen haben wir einen anderen Standort gefunden, der als Ausgangs- Regattastr.141 % 674 43 48 info@ortsverein-gruenau.de www.ortsverein-gruenau.de punkt für unsere Arbeit gut geeignet ist, nämlich die alte Apotheke – ein Laden in einem Mietshaus Wassersportallee 34. (Anm. d. Red.: Am 19.12.2018 wurde vom Bezirksamt ein neuer Mietvertrag an diesem Standort unterzeichnet – siehe auch Seite 2). Wir sind froh, dass das Bezirksamt die bisherige Förderung weiterführt, wir weiter zu den Kulturträgern zählen werden. Der fehlende Platz wird durch die Verlagerung einiger Angebote sowohl in das Familienzentrum der Kita Baderseestraße als auch in Räume des Sportamtes auf dem Regattagelände bzw. im Olympiastützpunkt aufgefangen. Ein kleiner Garten neben dem Haus kann einbezogen werden. Die Miete wird durch das Bezirksamt getragen, wieder mit anteiligem Eigenbeitrag. Wir haben den Ehrgeiz, das erste Klavierkonzert 2019 am Samstag, 19.01. um 19:30 Uhr im Familienzentrum Baderseestraße anzubieten und die erste Lesung am Donnerstag, 17.01. um 19:30 Uhr am neuen Ort Wassersportallee 34. Dort wird u. a. auch Platz für Ausstellungen, Puppentheater, Filmveranstaltungen und bürgerschaftliche Begegnungen sein. Ab Februar wollen wir unsere für das Jahr 2019 vorgesehenen Programme wieder anbieten, auch dezentral die gewohnten Zirkel inklusive Disco und Dixie. Achten Sie auf unser Programm. Wir arbeiten daran, unser Angebot weiterhin gastronomisch begleiten zu können. Finanzielle Unterstützung ist willkommen und notwendig! Die Arbeit wird im neuen Bürgerhaus weitergehen bis zum geplanten Umzug in die sanierte Regattatribüne in einigen Jahren. Bitte zeigen Sie die Verbundenheit mit Ihrem Ortsverein Grünau e.V. durch die Werbung weiterer Mitglieder und auch mit der Teilnahme an den Veranstaltungen. Wir werden alles dafür tun, sowohl die bewährten Programme anzubieten als auch neue Initiativen aufzunehmen. Die Voraussetzungen dafür sind bereits auf gutem Wege. Haben Sie nicht Lust, sich ehrenamtlich einzubringen? Bringen Sie auch Ihre Nachbarn und Freunde mit, denn wir brauchen beim Wechsel an den neuen Ort und beim Neustart jede Unterstützung. Hier ist weiterhin und gerade jetzt Platz für Menschen mit sozialem und kulturellem Interesse und Engagement. Wir wünschen Ihnen und Ihren Lieben einen guten Start ins neue Jahr! (gekürzt) Mit freundlichen Grüßen im Namen des Vorstandes Ortsverein Grünau e.V. Minka Dott, 1. Vorsitzende ■ Redaktionsschluss für die Februarausgabe: 28.01.2019 11 PREISRÄTSEL SILBEN-KREUZWORT-RÄTSEL 5 1 Die Lösung für das Dezember-Rätsel lautet: KONZERT 7 Die Gewinner heißen: 3 Dr. Helgunde Henschel Brigitta Schuster 9 2 6 4 Einsendeschluss für das Januar-Rätsel ist der 28.01.2019. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Zu gewinnen gibt es: 2 x 2 Konzertkarten für QueenMania am 19.03.2019 11/8 10 1. Künstler-Nachname des charis- 6. Anhänger, Verehrer v. Stars matischen Queen-Frontmannes 7. Ausstattung einer Band 2. Bühnen-Be- oder Verkleidung 8. Bühnenlichtkegel 3. elektrisches Saiteninstrument 9. digitaler Datenspeicher 4. bekannter Titel von Queen 10. Queen-Song „A Kind Of ...” 5. erfolgreicher Song 11. Darbietung (Siehe auch Seite 10!) Die Rätsel-Lösung bitte einsenden an: Ein gesundes neues Jahr 2019! Aus den Silben CU - DIO - DVD - E - EQUIP - FANS - GA - GA - GI - GIC - HIT - KOS MA - MENT - MER - RA - RE - RY - SHOW - SPOT - TAR - TUEM sind elf Wörter zu bilden. Die Buchstaben der blaumarkierten Felder ergeben in richtiger Reihenfolge geordnet das Lösungswort. Licht- und Sonnenschutzanlagen sämtlicher Systeme Garagentore, Fenster und Türen Stromstraße 40 12526 Berlin Grünauer Straße 65 • 12524 Berlin-Altglienicke Fon: 030 - 6 73 31 61 • Fax: 030 - 67 89 84 76 E-Mail: info@haack-jalousien.de • www.haack-jalousien.de HAUSGERÄTE-KUNDENDIENST Meisterbetrieb T. KUBITZKI • Maurer- & Putzarbeiten • Betonarbeiten • Fliesenarbeiten Parchwitzer Straße 231 • Schornsteinbau 12526 Berlin-Bohnsdorf • Reparaturen aller Art www.fustbaureparaturen.de • Trockenbau • Kellertrocknung 030 / 676 12 20 Ein frohes neues Jahr und alles Gute für 2019 wünscht Ihnen das Team von Karosserie & Lack Schulzendorfer Straße 86a – 12526 Berlin-Bohnsdorf Tel.: (030) 67 82 45 75 Am Müggelpark 4 – 15537 Gosen-Neu Zittau Tel.: (033 62) 884 23 66 Lackierungen aller Materialien Unfallinstandsetzungen Mechanik Reifenservice info@car-color-baschin.de – www.car-color-baschin.de PKW – Zweiräder – Boote – Mobiliar – Kunststoff & Holz seit 1995 Vor-Ort-Service & 0172 / 382 40 42 PROG RAMM ES r Nähe. In Ihre VIELE FABRIKATE speziell: MIELE -AEG SIEMENS-BOSCH Mein Service für Sie: In diesem Jahr keine Anfahrtskosten im Gebiet des Dörferblicks. Mariannenstr. 3 - 15732 EICHWALDE - Tel. 030 / 675 30 29
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