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Periodical volume

Full text: Schönefelder Gemeindeanzeiger Issue 14.2016,2

Schönefelder
Gemeindeanzeiger
Mitteilungsblatt für die Gemeinde Schönefeld
14. Jahrgang • 2-2016 • 26. Februar 2016
Für die Ortsteile der Gemeinde Schönefeld: Großziethen
Kiekebusch • Schönefeld • Selchow • Waltersdorf und Waßmannsdorf

Außenanlagen
der Paul-Maar-Grundschule fertiggestellt

Schönefelder Freiwillige Feuerwehr im Einsatz

Zur Sache
Am 11.2. wird alljährlich der Europäische
Tag des Notrufs 112 begangen. Er wurde
vom Europäischen Parlament ins Leben
gerufen, um darauf aufmerksam zu
machen, dass dieser Notruf europaweit
gilt. Jedes Mal, wenn dieser Ruf gewählt
wird, stehen auf der anderen Seite die
Kameraden der Feuerwehr bereit, um
schnell Hilfe zu leisten und Leben zu
retten. Die sechs Schönefelder Freiwilligen Feuerwehren rückten 2015 zu 238
Ereignissen aus. Die größte Zahl der
Einsätze waren Technische Hilfeleistungen. Bei der Jahreshauptversammlung
im Januar wurde Bilanz gezogen und ein
großer Dank ausgesprochen an die 23
Frauen und 131 Männer für die freiwillige
ehrenamtliche Tätigkeit zum Wohl aller
Einwohner der Gemeinde.
Zwei Jubiläen werden in der Gemeinde in
diesem Jahr gefeiert. Großziethen begeht
das 800-jährige Jubiläum seiner Dorfkirche mit einem Festjahr, an dem sich viele
beteiligen. Dieses Jubiläum soll vor allem
dazu führen, dass sich die Einwohner treffen und besser kennenlernen können.
Das zweite Jubiläum findet in Rotberg
statt. 1316 wurde der Ort erstmals urkundlich erwähnt. Das Rotberger Festkomitee hat bereits getagt und für das Fest
zum 700. Ortsjubiläum den 16.7.2016
festgelegt. Wir werden aus Anlass der
Jubiläen in den nächsten Ausgaben einen
Blick in die Geschichte werfen und Ihnen
Interessantes aus der Vergangenheit
erzählen. Zum Schluss noch ein Hinweis
auf den Moin Moin –Cup der Fußball Juniorinnen. Er findet am 6.3.2016 statt. Die
Mädchen hoffen auf viele Zuschauer, die
sie anfeuern und mitfiebern.
Ihre Angela Hybsier

Jahreshauptversammlung
der FFW
Seite 10+11

700 Jahre
Rotberg

800 Jahre
Dorfkirche

Seite 14

Seite 16

Seite 2

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Veranstaltungen

Buchlesung im Rathaus
Buchlesung
mit Ramon Schack
am 8. März 2016, 17.00 Uhr
im Schönefelder Rathaus
„Begegnungen mit
Peter Scholl-Latour“
Roman Schack liest aus seinem
Buch, in dem er über persönliche
Begegnungen mit dem bekannten
Journalisten berichtet. Im Laufe
der Zeit erwuchs aus einem anfänglich beruflichen Kontakt eine
enge Bekanntschaft. In einem
persönlichen Portrait gibt Schack
Einblicke in das Leben und die
Werke von Peter Scholl-Latour.
Über den Autor: Ramon
Schack
Ramon Schack ist Diplom-Politologe, Journalist und Publizist. Er schreibt für die Neue
Zürcher Zeitung, Deutschland
Radio Kultur, Telepolis, Die
Welt, die Berliner Zeitung, “das
Handelsblatt”, “Das Parlament”,
die Süddeutsche Zeitung und
viele andere. Nach einem län-

Peter Scholl-Latour war im September 2011 in
Schönefeld zu Gast. Nach einem Gespräch zur Situation
in den arabischen Ländern hatte er Bücher signiert.
geren Aufenthalt in London,
lebt Ramon Schack seit 2003
in Berlin. Der Nahe Osten,
Osteuropa, der Islam, Politischer Extremismus, die Offene

Erster gemeinsamer

Gesellschaft und ihre Feinde,
sind die Schwerpunkte seiner
journalistischen Arbeit.
Ramon Schack – Jahrgang 1971
– veröffentlichte unter Anderem

Reportagen und Reiseberichte
aus China, der Mongolei, Russland, Armenien, Georgien und
Aserbaidschan sowie Äthiopien.
(Quelle: 3 Seiten Verlag)

Skatturnier um den
Pokal des Bürgermeisters
Das Skatturnier um den Pokal des Bürgermeisters findet am 2. April 2016
in der Gaststätte „Dymke“ in Waßmannsdorf statt.

Beginn: 14.00 Uhr
Es gibt viele attraktive Preise
zu gewinnen. Eine Anmeldung ist
nicht erforderlich.

Der Freiwilligen
Feuerwehren der
Gemeinde Schönefeld

Trödelmarkt mit großen und kleinen Dingen

am 12. März 2016

Kneipp-Kindergarten „Sonnenblick“

Es gibt noch einzelne Karten.
Wie lange noch?
Zugreifen!
Nähere Informationen über:
Christian Weber 0151 22 63 31 76
Hans-Georg Springer 0176 21 06 90 22
Michael Smolinski 0171 22 41 120
Fotonachweis: S.1 (oben), 2, 7(2), 8(2), 14(2), 16 A. Hybsier

Unser Anzeigentelefon: 030 - 663 37 48

Hiermit laden wir zum Trödeln in den

Alt Großziethen 53, 12529 Schönefeld

am 16. April 2016
recht herzlich ein.
Aufbau ab 8.00 Uhr
Eröffnung des Trödelmarktes mit den
großen und kleinen Dingen zum Frühjahrsputz von Keller, Kammern und dem
Dachboden ab 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr
auf unserem Gelände.
Standgebühr 5,00 Euro und einen
selbstgebackenen Kuchen über unsere
verantwortlichen Eltern auf dem Gelände
abzugeben.
Anmeldung: Tel: 03379/ 44 76 78 Fax: 03379/ 44 67 13
E Mail: post@kita-sonnenblick.de

Informationen des Bürgermeisters

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Seite 3

Informationen des Bürgermeisters

Liebe Bürgerinnen und
Bürger der Gemeinde
Schönefeld,
kürzlich erfolgte eine Abstimmung mit allen Ortsvorstehern, den Vereinen und
Feuerwehren unserer Gemeinde, um die Termine
aller Aktivitäten und Feste,
Veranstaltungen und anderen Höhepunkte für das
Jahr 2016 festzulegen. Wir
werden monatlich im Voraus
im Gemeindeanzeiger darüber
informieren, wann und wo in
unseren Ortsteilen etwas los
ist. Die Veranstalter in allen
Ortsteilen Schönefelds haben
wirklich viel vor und wir hoffen
natürlich auf eine breite Teilnahme der Bürgerschaft an diesen
Veranstaltungen.
Was für uns alle in Schönefeld noch immer nicht
klar ist, sind die künftigen
Entwicklungen in Sachen
Flüchtlings- und Asylpolitik
in und um Schönefeld. So
erreichte uns vor einigen Tagen
eine Meldung über die Medien,
dass auf den Buckower Feldern weitere Unterkünfte für
Flüchtlinge errichtet werden
sollen. Zu diesem Thema habe
ich aus dem Ortsteil Großziethen verständlicherweise sehr
viele Anfragen bekommen. Die
meisten gingen in die Richtung,
sagt uns konkret, was da los
ist und was uns im Norden
der Gemeinde Schönefeld und
im Ortsteil Großziethen an der
Buckower Grenze wirklich erwartet. Doch genau da müssen wir
passen. Uns liegen leider keine

Informationen aus Berlin oder
dem Bezirksamt Neukölln vor,
die uns die die Lage versetzen,
die Bürger der Gemeinde Schönefeld genau in Kenntnis zu
setzen, was dort geplant ist und
was wirklich in Sachen Asylunterkunft oder Notunterkünfte auf
Berliner Seite vorgesehen ist.
Diese Situation ist für alle Beteiligten auf Brandenburger Seite
mehr als unbefriedigend. In der
Berliner Zeitung wurde dazu in
den letzten Tagen ein Bericht
veröffentlicht, der dazu leider
keine Aussagen machte. Einzige
Erwähnung finden zwei Neuköllner Asylbewerber-Unterkünfte:
im Rudower Matthäusweg und
im Plotterweg in Britz.
Auch in Schönefeld wird
aller Voraussicht nach die
Zahl der Asylsuchenden und
Flüchtlinge weiter steigen.
Vorgesehen ist seitens des
Landkreises, die Notunterkunft in Großziethen in eine
Gemeinschaftsunterkunft
umzubauen. Die Sanierungsarbeiten in Waßmannsdorf
am bestehenden Asylbewerberheim gehen wie geplant
weiter und es bleibt zu hoffen,
dass der Landkreis seine Bemühungen und Anstrengungen
forciert, um diese Baustelle
nicht über Jahre hinweg fortzuführen. Völlig unpassend sind
gegenwärtig die Forderungen
der Berliner CDU in Sachen
Belegung der Selchower Messehallen mit 5000 Berliner
Flüchtlingen. Diese richten sich
an die führenden SPD-Politiker
in Berlin und Brandenburg. Ich
denke, dieses Thema sollte
nicht für politische Auseinandersetzungen aufgerufen werden.
Bei einer so großen Anzahl von
Menschen auf engstem Raum in
einer Mini-Ortschaft mit knapp
200 Einwohnern sind weder
Integration, noch ein normales
Miteinander denkbar, ganz abgesehen von der Tatsache, dass
die vielen Aufgaben, die von
unserer Gemeinde übernommen
und finanziell getragen werden
müssten, künftig noch schwerer
abzusichern wären. Bedenkt
man, dass sich die Gemein-

devertretung Schönefelds seit
vielen Jahren bemüht, die Infrastruktur, einschließlich der Kindergärten und Schulen, Horte,
Spielplätze und Freizeiteinrichtungen, zu verbessern und für
den BER fit zu machen, könnte
es bei der weiteren Entwicklung
und der Ansiedlung von künftig
am Flughafen BER Tätigen zu erheblichen Hemmnissen kommen.
Denn beides, die Ansiedlung
von weiteren 15.000 – 20.000
Einwohnern, die am einmal gut
funktionierenden BER arbeiten
wollen, und die Unterbringung
einer größeren Zahl von Flüchtlingen, wird auch einer so
gut aufgestellten Gemeinde wie
Schönefeld ohne das finanzielle
Engagement seitens des Landes
oder Bundes nicht gelingen. Wir
können auf gute Ergebnisse
und zahlreiche Erfolge in
den letzten 25 Jahren verweisen, in denen fast alle
Asylbewerber und Flüchtlinge
des gesamten Landkreises
in Schönefeld aufgenommen und zum großen Teil
integriert wurden. Auch sollte
der Tatsache mehr Beachtung geschenkt werden, dass
in vielen Gemeinden im
Süden unseres Landkreises
heute viele Wohnungen leerstehen.
Hier muss in unserem Landkreis
besser koordiniert und mit allen
Beteiligten zusammengearbeitet
werden. Und die von der Regierung jetzt geforderte Residenzpflicht wäre sicherlich eine gute
Grundlage, um endlich Ungleichgewichte zu beseitigen. Leider
fehlen bis jetzt dafür ein Gesetz
und ein konkreter Plan, der klar
vorzeichnet, wie die weitere
Entwicklung verlaufen soll. Denn

bis heute ist weder ein Stopp
oder ein Ende des Flüchtlingsstroms in Sicht, noch kann man
auch nur ansatzweise erkennen,
wie auf europäischer Ebene
dieses Problem gelöst werden
soll. Wir werden diesen Fragen
auch künftig große Beachtung
schenken und hoffen, dass den
vielen salbungsvollen Worten
der großen Politik endlich konkrete und lösungsorientierte
Taten folgen werden. Auf unserer Ebene werden wir – wie
in der Vergangenheit auch
– zeigen, wie ein Miteinander
funktionieren kann und wie
man das Leid der Menschen,
die vor Krieg und Terror
flüchteten, gelindert werden
kann. Andererseits erwarten
wir von unserer Regierung
und dem Parlament auf
Bundes- und Landesebene
klare Ansagen, wie man mit
denen umgeht, die die Unterstützung und Hilfe mit Füßen
treten oder die nicht bereit
sind, sich zu integrieren. Ich
denke, wir alle haben mit dieser
Mammutaufgabe noch einige
Jahre zu tun.
In den nächsten Informationen
des Bürgermeisters im März,
so hoffe ich, Ihnen in Sachen
Altanschließer Konkretes und
die dazugehörige Sicht und
Vorgehensweise des MAWV
mitteilen zu können. Das neue
Urteil des Oberverwaltungsgerichtes Berlin Brandenburg
muss genau ausgewertet und
analysiert werden. Wir werden
das mit Ruhe und externem
Sachverstand tun, um nicht
wieder in eine solche schwierige
Situation zu kommen.
Ihr Bürgermeister
Dr. Udo Haase

In eigener Sache
Bitte Redaktionsschluss beachten
In eigener Sache – Bitte Redaktionsschluss beachten
Die nächste Ausgabe des „Schönefelder Gemeindeanzeigers“ erscheint
Ende März, Bürger, Ortsvorsteher, Gemeindevertreter, Pfarrer und
Vereinsvorsitzende, die Beschlüsse, Beiträge und Termine veröffentlichen
möchten, geben ihre Zuschriften in der Gemeindeverwaltung Schönefeld bis
zum 9. März 2016 ab. Im Rathaus ist ein Postfach eingerichtet worden. Es
besteht auch die Möglichkeit, sich direkt an Frau Hybsier, Mobile 0178/866
16 57 oder per Email angela.hybsier@gmail.com zu wenden.

Seite 4

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Aus der Gemeindeverwaltung

Geburtstage Februar
Der Bürgermeister der Gemeinde Schönefeld gratuliert allen
Jubilaren sehr herzlich zum Geburtstag und wünscht alles Gute!
Margarethe Grafe, Kiekebusch, zum 90.
Lothar Haase, Großziethen, zum 85.
Elsbeth Tautz, Schönefeld, zum 85.
Christa Schürenkämper,
Schönefeld,
zum 85.
Anna Bartschat, Großziethen, zum 85.
Horst Gramsch, Schönefeld, zum 85.
Karl Stöcker, Waßmannsdorf, zum 85.
Siegfried Müller, Großziethen, zum 85.
Johann Kainz, Großziethen, zum 80.
Margot Lindenau, Schönefeld, zum 80.
Gertrud Marschewski,
Großziethen,
zum 80.
Klaus-Peter Kretschmer,
Großziethen,
zum 80.

Ingrid Pforte, Großziethen
zum 80.
Gerda Menzel, Schönefeld, zum 80.
Anton Oder, Waltersdorf,
zum 80.
Karin Drews, Schönefeld,
zum 75.
Gisela Petzold, Schönefeld, zum 75.
Franz Dönni, Großziethen,
zum 75.
Norbert Wittig, Schönefeld, zum 75.
Karin Zimmermann, Großziethen, zum 75.
Wolfgang Schwadtke,
Großziethen,
zum 75.
Inge Oertelt, Großziethen,
zum 75.
Bengü Cengiz, Großziethen, zum 75.
Renate Lepel, Großziethen, zum 75.
Wolfgang Böttger, Schönefeld, zum 70.

Hinweis: Wer nicht möchte, dass er mit Glückwünschen im
Schönefelder Gemeindeanzeiger bedacht wird, meldet sich bitte
im Einwohnermeldeamt der Gemeinde Schönefeld, um eine so
genannte Übermittlungssperre nach § 30 Brandenburgisches
Meldegesetz zu beantragen.

Sportliche Rathausmitarbeiter
Fit und gesund halten sich die
Mitarbeiter des Schönefelder
Rathauses mit Aerobic und
beim Volleyball. Im Rathaus
gibt es seit zwei Jahren auch
einen Fitnessraum mit Stepper,

Laufband und Hometrainer.
Regelmäßig wird trainiert, was
nicht nur dem Wohlbefinden
gut tut sondern auch einen
positiven Effekt auf den Krankenstand hat.
Foto: privat

Sitzungstermine März 2016
02.03.
03.03.
08.03.
15.03.
16.03.
17.03.
22.03.
23.03.
24.03.

18:30 Uhr
18:30 Uhr
18:00 Uhr
19:00 Uhr
18:30 Uhr
18.00 Uhr
18:30 Uhr
18:00 Uhr
18:00 Uhr

Sitzung des Hauptausschusses
Sitzung des Ausschusses Entwicklung
Sitzung des Ortsbeirates Schönefeld
Sitzung des Ortsbeirates Großziethen
Sitzung der Gemeindevertretung der Gemeinde Schönefeld
Sitzung des ortsbeirates Waßmannsdorf
Sitzung des Bildungs- und Sozialausschusses
Sitzung des Ortsbeirates Waltersdorf
Sitzung des Ortsbeirates Kiekebusch

Es liegen keine Beschlüsse der Gemeindevertretung vor.

Wichtige Information
Sanierung B96a
Die B 96a wird in der Ortslage Schönefeld von der Kreuzung
„Dialogforum“ bis zur Autobahnbrücke der A 113 vom 21.
März bis voraussichtlich Ende Mai saniert.

Die Einwohnerzahlen der Gemeinde Schönefeld
Haupt- und Nebenwohnung: 14693
Hauptwohnung:
14483
Nebenwohnung:
210
(Stand 11. Februar 2016)

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung
Hans-Grade-Allee 11 in 12529 Schönefeld
Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung:
Hans-Grade-Allee 11, 12529 Schönefeld

Foto: privat

Montag
13.00 bis 15.00 Uhr
Dienstag 9.00 - 12.00 Uhr u. 13.00 - 15.30 Uhr u. 15.45 - 18.00 Uhr
Mittwoch
geschlossen
Donnerstag
13.00 bis 15.00 Uhr
Freitag
09.00 bis 12.00 Uhr
Service-Point/Zentrale
030/53 67 20 0
Sekretariat Bürgermeister:
030/53 67 20 10
Dezernat I - Bürgerdienste
030/53 67 20 33
Dezernat II - Bau- und Investorenservice 030/53 67 20 55
Dezernat III - Zentrale Dienste
030/53 67 20 22
Einwohnermeldeamt
Frau Lisa Giese
030/53 67 20 77
Frau Valeska Matz
030/53 67 20 88

IMPRESSUM

Beratung zur Rentenversicherung
Aufnahme von Rentenanträgen
Jeweils am 1. Donnerstag im
Monat in der Zeit von 8.00
bis 9.00 Uhr führt die Rentenberaterin Edelgard Schiela im
Rathaus der Gemeinde eine
Sprechstunde zu Rentenfragen
durch.

Sie berät in Rentenangelegenheiten und nimmt Rententräge auf.
Edelgard Schiela
Kleinbahnstraße 43
15907 Lübben (Spreewald)
Tel. (0 35 46) 35 09
Mobil: (01 71) 7 94 66 38

Herausgeber:
Gemeinde Schönefeld, Sitz: Hans-Grade-Allee 11, 12529 Schönefeld,
Telefon: Service-Point/Zentrale, 030 / 53 67 20-0
Redakteurin: A. Hybsier, Mobil: 0178/866 16 57, angela.hybsier@gmail.com
Auflage und Erscheinungsweise: Der Schönefelder Gemeindeanzeiger
hat eine Auflagenhöhe von 8.100 Exemplaren, die kostenlos an alle Haushalte der Gemeinde verteilt werden. Der Schönefelder Gemeindeanzeiger
erscheint monatlich. Namentlich gekennzeichnete Beiträge entsprechen
nicht in jedem Fall der Meinung des Herausgebers.
Die Redaktion behält sich vor, eingesandte Artikel und Leserbriefe gekürzt
zu veröffentlichen.
Verlag: Rudower Panorama-Verlag + Medien GmbH, Köpenicker Str. 76,
12355 Berlin, Telefon/Fax 030 - 664 41 85.
Anzeigentelefon: 030 - 663 37 48, Fax: 030 - 664 49 02.
Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 15/09.

Aus der Gemeindeverwaltung

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Osterfeuer in Waßmannsdorf

Der Förderverein und die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr
Waßmannsdorf laden herzlich ein zum Traditionellen Osterfeuer am

Donnerstag, den 24. März 2016, ab 18.30 Uhr
vor der Feuerwache in Waßmannsdorf.

Informationen zu Lärm,
Ruhestörung, Nachtruhe, Mittagsruhe und Nachbarschaftsrecht
Jeder Bürger ist ständig sowohl
im Berufs- als auch im Privatleben mit den verschiedensten
Geräuschkulissen konfrontiert.
Dabei ist das Lärmempfinden oft
sehr unterschiedlich ausgeprägt
und auch von der jeweiligen
Verfassung und Situation eines
Einzelnen abhängig. Daher wird
auch nicht immer das subjektive,
persönliche, momentane Empfinden eines Einzelnen Gradmesser
für objektiv unzulässigen Lärm
sein können.
Um unzulässigen Lärm handelt es sich erst dann, wenn
ohne berechtigten Anlass
oder in unzulässigem Ausmaß
Lärm verursacht und dadurch
die Nachbarschaft oder die
Allgemeinheit erheblich belästigt wird. Lärmschutzvorschriften regeln Ruhephasen und
helfen, unzumutbare Belästigungen zu vermeiden.
So wurden z.B. gesetzliche
Vorschriften zum Schutz der
Nachtruhe im Landesimmissionsschutzgesetz und zum Schutz
der Sonn- und Feiertage im Feiertagsgesetz (FTG) geschaffen.
Der Sonnabend gilt als Werktag
und unterliegt somit keiner besonderen Schutzregelung.
Wann beginnt die Nachtruhe?

Die Zeit von 22.00 Uhr bis
06.00 Uhr gilt als Nachtruhezeit. Gesetzliche Grundlage
dafür ist das Landesimmissionsschutzgesetz (LImschG).
Der Schutz der Ruhe ist hier in
Abschnitt III geregelt. Danach
sind von 22.00 bis 6.00 Uhr Betätigungen verboten, die geeignet
sind, die Nachtruhe zu stören.
Dieses Verbot gilt jedoch
nicht
- für Maßnahmen zur Verhütung
oder Beseitigung einer Notlage,
- für Anlagen, die aufgrund
besonderer Genehmigungen
betrieben werden
- für Ernte- und Bestellungsarbeiten (landwirtschaftliche Betriebe) und
- Außengastronomie zwischen 22
Uhr und 24 Uhr.
In Wohngebieten sowie in
Gebieten mit überwiegender
Wohnbebauung: an Freitagen,
Samstagen sowie vor gesetzlichen Feiertagen zwischen 22
Uhr und 24 Uhr; von Sonntag
bis Donnerstag zwischen 22
Uhr und 23 Uhr.
Wie lange darf man mit Rasenmähern und Baumaschinen arbeiten?
Häufig geben Renovierungsmaß-

nahmen oder allgemeine Arbeiten
am Haus Anlass zu Beschwerden,
insbesondere, wenn Maschinen
(Rasenmäher, Bohrer, Kreissägen, etc.) zum Einsatz kommen.
Grundsätzlich gilt: Geräte und
Maschinen (z.B. Rasenmäher,
Heckenscheren, tragbare Motorkettensägen, Vertikutierer,
Schredder/Zerkleinerer, Betonund Mörtelmischer usw.) dürfen
in Wohngebieten nur werktags
zwischen 7.00 und 20.00 Uhr
betrieben werden.
Für 4 Geräte gibt es eine Sonderregelung: Freischneider, Grastrimmer/Graskantenschneider,
Laubbläser und Laubsammler
dürfen in Wohngebieten werktags
nur in der Zeit von 9.00 Uhr bis
13.00 Uhr und von 15.00 Uhr bis
17.00 Uhr betrieben werden.
(Rechtsgrundlage: Geräte- und
Maschinenlärmschutzverordnung – 32. BImSchV vom
06.09.2002)
Was gilt an Sonn- und Feiertagen?
An Sonn- und Feiertagen sind alle
öffentlich bemerkbaren Arbeiten
und das Verursachen von Lärm
verboten.
Ausnahmen für gewerbliche Bautätigkeiten an Sonn- und Feiertagen können unter bestimmten

Voraussetzungen vom Amt für
Arbeitsschutz auf Antragstellung
erteilt werden.
Gibt es eine gesetzliche Mittagsruhe?
Eine gesetzliche Regelung zum
Schutz einer Mittagsruhe gibt es
nicht. Das schließt jedoch eine
freiwillige nachbarschaftliche
Rücksichtnahme während der so
genannten „Mittagsruhezeit“ von
13 bis 15 Uhr nicht aus. Privatrechtliche Verträge (z.B. Mietverträge) können Mittagsruhezeiten
enthalten, Verstöße dagegen
können jedoch nur privatrechtlich
geregelt werden.
Wer hilft bei Nachbarrechtsstreitigkeiten?
Bei Streitigkeiten der Nachbarn untereinander ist die Gemeinde nicht
zuständig. Das Brandenburgische
Nachbarrechtsgesetz (BbgNRG)
enthält eine umfassende Regelung
nachbarrechtlicher Fragen.
In bürgerlichen Rechtsstreitigkeiten, die im Fall einer gerichtlichen
Auseinandersetzung von den
Amtsgerichten zu entscheiden
wären, führt die Schiedsstelle
der Gemeinde Schönefeld (Frau
Bischof, Tel. 030-63 38 327/
Frau Scheel, Tel. 030-67 21
850) das Schlichtungsverfahren
durch.

Informationen zu Baumfällungen
Im Gemeindegebiet müssen aus
Gründen der Verkehrssicherheit
bis Ende Februar 2016, 88
Bäume gefällt werden.
Das haben die jährlichen Baumkontrollen ergeben.
Die betreffenden Bäume sind
kernfaul und nicht mehr standsicher.
Durch die starken Schädigungen ist die Vitalität der Bäume
nicht mehr gegeben.

In folgenden Ortsteilen finden die Baumfällungen statt:
Schönefeld:

Gartenstraße, Taxiwendeschleife vor dem Flughafen, Bohnsdorfer Chaussee, Alt Schönefeld und
am Dorfanger
Waßmannsdorf: Straße zwischen der Dorfstraße und Kleinziethen
Karlshof:
Karlshofer Weg
Waltersdorf:
Grünfläche (Am Weidenweg), Apfelweg, Schulzendorfer Str., Am Feldhain, Schulstraße
Rotberg:
Grünfläche am Ehrendenkmal, Mühlenstraße
Großziethen:
Rudower Allee, Rudolf Breitscheidtstr.

Auch werden in den folgenden Einrichtungen der Gemeinde Schönefeld: Kita Schwalbennest, Kita
Gänseblümchen, Kita Robin Hood,
Kita Kunterbunt und auf dem Gelände der Paul–Maa–Grundschule
Bäume gefällt, um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten.
Für die zu fällenden Bäume
werden im Ausgleich, standortgerechte einheimische Bäume im
Gemeindegebiet gepflanzt.

Seite 6

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Informationen

Einladung zur Mitgliederversammlung
der Jagdgenossenschaft SchönfeldSelchow- Waßmannsdorf
Am Donnerstag den 7. April
2016, um 17.00 Uhr
in der Gaststätte “Dymke“
Dorfstraße 14
12529 Schönefeld
OT Waßmannsdorf
Eingeladen sind alle Eigentümer
von Grundstücken, die zum
gemeinschaftlichen Jagdbezirk
der Jagdgenossenschaft Schönfeld- Selchow- Waßmannsdorf
gehören, auf denen die Jagd
ausgeübt werden darf.
Tagesordnung:
1. Begrüßung- Feststellung der
Tageordnung und Beschlussfähigkeit
2. Bericht des Vorstandes

3.
4.
5.
6.
7.

Bericht des Kassenwarts
Bericht der Jagdpächter
Vorstandswahlen
Vorschläge
Verschiedenes

Stimmberechtigt sind alle Mitglieder, die im Jagdkataster der
Jagdgenossenschaft SchönfeldSelchow-Waßmannsdorf verzeichnet sind.
Die Versammlung ist beschlussfähig unabhängig von der Anzahl der
teilnehmenden Jagdgenossen.
Ich bitte die Teilnahme bis zum
25. März 2016 anzumelden. Tel.
0171/ 439 62 42
Schönefeld, der 01.02.2016
Der Jagdvorstand Lutz Gericke

Revierdienst der Polizeiinspektion
Flughafen Gemeinde Schönefeld
Polizeihauptkommissar Lothar Stoldt
Telefon: 030 63480 1040, Fax 030 63480 229
Email: lothar.stoldt@polizei.brandenburg.de
Polizeiobermeister Fred Schnell
Telefon: 030 63480 1043, Fax 030 63480 229
Email: fred.schnell@polizei.brandnburg.de
Polizeihauptmeister Norbert Zehrt
Telefon: 030 63480 1042, Fax 030 63480 229
Email: norbert.zehrt@polizei.brandenburg.de
Polizeioberkommissarin Mandy Grohmann
Tel: 030 63480 1041, Fax: 030 63480 229
Email: mandy.grohmann@polizei.brandenburg.de
Erreichen können Sie die Revierpolizisten jeden Dienstag
in der Zeit von 15.00 bis 18.00 Uhr im Rathaus Schönefeld,
Hans-Grade-Allee 11, Raum 016 (Erdgeschoss).
Außerhalb der Sprechzeiten können Sie die Polizeiinspektion
Flughafen Tel.: 030 63 48 00 rund um die Uhr erreichen.
Sie haben aber auch die Möglichkeit über die Internetwache (www.
internetwache.brandenburg.de) Anzeigen, Hinweise, Lob oder
Kritik zu versenden.
Im Falle akuter Gefahr wählen Sie natürlich weiterhin den
Notruf 110.

MAWV setzt Beitragsbescheidung
und Mahnwesen bis auf weiteres aus
Information des MAWV von 5.1.2016
Das Bundesverfassungsgericht
veröffentlichte am 17. Dezember
2015 seinen Beschluss, zwei Urteile des OVG Berlin-Brandenburg
aufzuheben. In den Verfahren
ging es um Anschlussbeitragsbescheide für Schmutzwasseranschlüsse und die sogenannte
Altanschließer-Thematik.
Mit dem aktuellen Urteil des
Bundesverfassungsgerichts zur
Zulässigkeit der rückwirkenden
Bescheidung ist bei den Aufgabenträgern in Brandenburg und
insbesondere auch beim MAWV
bezüglich der Durchsetzbarkeit
von bestimmten Beitragsforderungen erhebliche rechtliche
Unklarheit entstanden.
Die gesamte bisherige Beitragsbescheidung des MAWV wird
mit dem Urteil in Frage gestellt.
Welche rechtlichen Auswirkungen dies speziell auf den MAWV
haben und wie der Verband
darauf reagieren wird, kann
derzeit noch nicht eingeschätzt
werden.
Der Verband hat 2015 über das
gesamte Verbandsgebiet eine
Beitragsneuberechnung durchgeführt und rund 35.000 Bescheide, allein im Dezember mehr als
3.000, erlassen.
Aus diesen Bescheiden resultieren Forderungen und bei
Nichtzahlung durch den Bescheidempfänger, bei Anwendung

des Kommunalabgabengesetzes,
zusätzlich Mahn- und Säumniszuschläge.
Auf Grund der nun entstandenen
Rechtssituation wird der Verband
das komplette Beitragswesen bis
auf weiteres aussetzen.
Bis zu einer Klärung der unsicheren Rechtslage, z.B. durch eine
Entscheidung des OVG BerlinBrandenburg oder der Landesregierung Brandenburg werden
Widerspruchsbearbeitung und
Neubescheidung durch den Verband zurückgestellt;
bei allen durch den BescheidEmpfänger eingelegten Widersprüchen werden seitens des
Verbandes (auch ohne einen
Antrag des Grundstückseigentümers) auf die Zahlung der
Beitragsschuld und die Erhebung
von Mahn- und Säumniszuschlägen verzichtet und die Vollziehung ausgesetzt;
keinerlei aus der Beitragsbescheidung resultierende Vollstreckungen und Kontopfändungen
durch den Verband durchgeführt.
Haben die zugestellten Bescheide ein Guthaben ausgewiesen,
wird dieses nach Mitteilung der
Kontoverbindung weiterhin ausgezahlt.
Peter Sczepanski,
Verbandsvorsteher MAWV

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Aus der Gemeindevertretung

•

Seite 7

Außenanlagen des Schulerweiterungsbaus fertiggestellt
Kletterspinne

Seilbrücke

Ende des letzten Jahres hatten
die Gemeindevertreter gemeinsam mit dem Architekten einen
Rundgang über die Baustelle
des Erweiterungsbaus der PaulMaar-Grundschule gemacht. Es
waren gute Nachrichten, die
ihnen Architekt Vilco Scholz
übermittelte. Die wichtigste war,
dass die Kosten im Plan liegen
und auch die Termine eingehalten
werden. Zum Ende des Jahres
waren die Außenhülle des Ge-

bäudes und die Außenanlagen
fertiggestellt. Im Inneren findet
jetzt der Ausbau statt. Auf der
Außenfläche werden die Kinder
die Möglichkeit haben, ihrem
Bewegungsdrang freien Lauf zu
lassen. Es gibt eine Kletterspinne, eine Seilbrücke, Grünflächen
und auch der Sportplatz wird in
den Pausen zugänglich sein.
Der gesamte Schulcampus umfasst 25.000m². Dazu gehören
die Schulgebäude, die Mehr-

Unsere Preise sind Beweise!

zweckhalle und der Sportplatz.
Eine große Herausforderung war
nach Aussagen des Architekten
die Regenwasserversickerung, ein
großes Problem im Ortsteil Großziethen. Das Problem wurde durch
das Verlegen von Drainagen und
Ökopflaster gelöst, zudem gibt
es eine große Entwässerungsmulde. Alles dazu geeignet auch
schlimmste Regenfälle aufzunehmen. Die Erschließung und der
Bau der Außenanlagen kosteten

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Windschutz. Schon jetzt bekommt
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Informationen

Wo ist es und wie kommt man dorthin?
Informationen zum Medizinischen Versorgungszentrum am Flughafen

Das Team des MVZ am Flughafen BER: v.l.n.r. Sarah Schmidl,
Dr. Richard Mai, Christin Hahn, Dr. Susanne Zix, Gabriele Gericke
Seit fast einem Jahr praktizieren Frau Dr. Susanne Zix
und Herr Dr. Richard Mai im
Medizinischen Versorgungszentrum am Flughafen BER. Die
Praxis hat viel Zuspruch in der
Gemeinde und im Umland gefunden. Viele Patienten haben
jedoch Probleme, den Weg in
die Praxis zu finden. Deshalb
möchten wir Ihnen an dieser
Stelle noch einmal ausführliche
Informationen zum MVZ am
Flughafen BER und vor allem
auch zur Anfahrt geben.

Ärzte im MVZ:
Dr. med Susanne Zix, Fachärztin für Allgemeinmedizin
Montag
08:00 - 12:00 Uhr
13:00 - 17:00 Uhr
Dienstag
08:00 - 13:00 Uhr
Mittwoch
08:00 - 13:00 Uhr
Donnerstag 08:00 - 12.00 Uhr
13:00 - 17:00 Uhr
Freitag
08:00 - 13:00 Uhr
Untersuchungs- und Therapieschwerpunkte
- gesamtes Spektrum hausärztlicher-allgemeinmedizinischer
Betreuung

- Diagnostik und Therapie akuter
und chronischer Erkrankungen
- Leistungen der Vorsorge/ Krankheitsfrüherkennung:
- Gesundheitsuntersuchung
(Check Up) ab dem Alter von
35 Jahren
- Laboruntersuchungen
-Technische Untersuchungen:
• EKG
• Langzeit-EKG
• Belastungs-EKG
• Langzeitblutdruckmessung
• Lungenfunktionsprüfung
- Ultraschalluntersuchungen des
Bauchraumes und der Schilddrüse
- Koordination der Versorgung
durch Spezialisten
- Reisemedizinische Beratung
- Impfberatung / Impfungen
- Betreuung von Patienten im
Rahmen von DMP-Programmen (Disease-Management-Programme)
• Koronare Herzkrankheit
• Diabetes mellitus Typ I u. II
• Asthma und Chronische
Bronchchitis (COPD)
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Geöffnet von MO-FR 10—18.30, SA 9—14 Uhr
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Dr. med. Richard Mai, Facharzt für Chirurgie und Orthopädie, Unfallchirurgie
Montag
08:00 - 12:00 Uhr
13:00 - 17:00 Uhr
Dienstag
13:00 - 19:00 Uhr
Mittwoch
08:00 - 13:00 Uhr
Donnerstag OP-Tag
Freitag
08:00 - 13:00 Uhr
Behandlungsschwerpunkte
- gesamtes Spektrum der chirurgischen und unfallchirurgischen
Behandlung
- Diagnostik und Therapie akuter
und chronischer Erkrankungen
des Stütz- und Bewegungsapparates - digitales Röntgen

²BAC Gebäude
MVZ
1. OG Aufgang C

Wegbeschreibung:
Die Praxis befindet sich im Gebäude ²BAC, direkt am Terminal
des BER, Aufgang C, 1. OG
am Willy-Brandt-Platz 2, 12529
Schönefeld.
Kontakt: Tel.: 030/609159800
Fax: 030/609159810
Mit dem Auto kommen Sie
auf folgendem Weg zur Praxis:
Fahren Sie über die A113 bis zur
Abfahrt 8 (Flughafen Berlin-Brandenburg) folgen Sie dann der

- ambulante/ stationäre OP-Leistungen
- demnächst auch Arbeitsunfälle
- handchirurgische Eingriffe,
Vorfußchirurgie
- arthroskopische Gelenkeingriffe
(z.B. Knie- und Sprunggelenk)
- Implantatentfernungen
- schmerztherapeutische Interventionen (z.B. wirbelsäulennahe Injektionen)
- PRT (Periradikuläre Therapie)
- Sonographie
- Neuraltherapie
- psychosomatische Grundversorgung
- Ernährungsmedizin

Parkhaus P8
kostenfrei

Ausschilderung zum Parkhaus
P8. Dort können Sie kostenlos
parken. Das Gebäude ²BAC , in
dem sich die Arztpraxis befindet, ist genau gegenüber vom
Parkhaus.
Sie können das MVZ auch mit
dem Bus erreichen. Wir veröffentlichen an dieser Stelle den
Busfahrplan zum und vom Terminal des BER. Die Bushaltestelle
befindet sich direkt vor dem
Gebäude.

rechts: Gesamtfahrplan mit den Fahrtmöglichkeiten aus
allen Ortsteilen der Gemeinde Schönefeld zum Standort
BER. Dort verkehren die Linien 734 (Sa/So), 735 (MoFr), 736 (Mo-Fr) und 738 (täglich), welche am Bahnhof
Schönefeld beginnen und über Waltersdorf in Richtung
Süden weiterfahren. Aus den Ortsteilen gelangt man mit
den Linien 741 oder 742 nach Waltersdorf, Schulzendorf,
Miersdorf oder zum Bahnhof Schönefeld, wo Anschluss
zu den genannten Linien besteht. Weitere, wegen des
Umfanges nicht dargestellte Verbindungen, entnehmen
Sie bitte der elektronischen Fahrplanauskunft VBB-Fahrinfo
unter www.rvs-lds.de.

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Aktuelles Thema

Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr
Am 22. Januar 2016 fand die
Jahreshauptversammlung der
Freiwilligen Feuerwehren der Gemeinde Schönefeld im Rathaus
Schönefeld statt. Kameraden
der einzelnen Wehren sowie Gemeindevertreter und Gäste waren
der Einladung gefolgt. Nach der
Eröffnung durch den Gemeindewehrführer Andreas Ziesemer,
hatte der Bürgermeister Dr. Udo
Haase das Wort. Er bedankte
sich bei den Kameradinnen und
Kameraden für die geleistete
Arbeit im Jahr 2015 und wünscht
sich weiterhin eine so gute Zusammenarbeit wie bisher.
Danach folgte der Jahresbericht der Freiwilligen Feuerwehr,
vorgetragen vom Gemeindewehrführer. Insgesamt wurden
die Freiwilligen Feuerwehren im

Jahr 2015 zu 238 Einsätzen
alarmiert. Aufgrund der Alarmund Ausrückeordnung kommt es
bei bestimmten Stichworten zu
einer Alarmierung von mehreren
Ortswehren. Daher sind im Jahr
2015 alle Ortswehren zusammen 474 Einsätze gefahren.
Rund 3.800 Stunden waren die
Kameraden für die Bevölkerung
der Gemeinde Schönefeld aktiv
im Einsatz. Dazu kommen noch
die Stunden die bei regelmäßigen
Diensten abgeleistet werden.
Es werden zusätzlich Feste der
einzelnen Ortsteile unterstützt
sowie Übungen auf Gemeindebzw. Kreisebene durchgeführt.
Die Einsatzabteilung verfügt über
154 Kameradinnen und Kameraden. 46 Kameraden sind in der
Alters-und Ehrenabteilung.

Es gab 238 verschiedene Ereignisse im Jahresverlauf, bei denen
die Schönefelder Wehren alarmiert wurden. Die Gesamteinsatzzahl steigt seit 2013 an, darunter vor allem die Technischen
Hilfeleistungen. Einsätze durch ausgelöste Brandmeldeanlagen
(BMA) sind stark rückläufig.

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Einsatzgebiete sind die Gemeinden Schönefeld, Schulzendorf, Zeuthen-Miersdorf, Mahlow sowie angrenzend Berlin.

23 Frauen und 131 Männer engagieren sich aktiv im Einsatzdienst
der Freiwilligen Feuerwehren in der Gemeinde.
Es wurde ein Rückblick für das
Jahr 2015 gegeben, wobei auf
ein paar spezielle Einsätze eingegangen wurde und über die etwas
ausführlicher berichtet wurde.
Im Anschluss wurde über die
Tätigkeit in der Jugendfeuerwehr
gesprochen. Die Jugendfeuerwehr hat insgesamt 94 Kameraden, wovon 24 weiblich sind.
Sie nehmen an regelmäßigen
Diensten und Übungen und auch
an gemeinsamen Ausflügen und
Veranstaltungen teil. Ein Beispiel
dafür war ein Seifenkistenrennen
mit allen Jugendfeuerwehren,
wo die Kinder jede Menge Spaß
hatten. Sie waren sich einig,
auch in diesem Jahr wieder solch
ein Rennen stattfinden wird.
Bevor es zu den Auszeichnungen
und Beförderungen kam, war
beim Tagesordnungspunkt „Wort-

meldungen“ ausführlich diskutiert
worden. Es wurden Punkte von
den Kameraden angesprochen,
auf die der Bürgermeister und
Frau Schulze als zuständige Dezernatsleiterin Antworten gaben.
Jedoch wurden nicht alle Fragen
zur Zufriedenheit der Kameraden
beantwortet, so dass die Gemeinde sich Gedanken machen wird,
um hier ein zufriedenstellendes
Ergebnis zu erzielen.
Anschließend wurden Kameraden
aufgrund ihrer Aus- und Weiterbildung befördert. Des Weiteren
erhielten Kameraden ihre Auszeichnungen für „Treue Dienste
im Feuerwehrdienst“. Der Kamerad Helmut Bodach wurde mit
dem Feuerwehr-Ehrenkreuz des
Landes Brandenburg für seine
ehrenamtliche Tätigkeit in der
Ortswehr Schönefeld ausgezeich-

N O T R U F N U M M E R N:
Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei
Feuerwehr, Rettungsdienst: 112 • Polizei: 110
Hinweis:
In allen digitalen Netzen gilt generell die Notrufnummer 112.
Sie können diese Nummer auch dann anwählen, wenn sich auf
Ihrer Handy-Wertkarte kein Guthaben befindet oder Sie kein
Geld/keine Wertkarte für öffentliche Telefonanlagen haben!

* Feuerwehr-/Rettungsleitstelle Lausitz: (0355) 63 20
* Ärztlicher Bereitschaftsdienst
der Kassenärztlichen Vereinigungen 116117
* Polizeiinspektion Flughafen Gemeinde Schönefeld
Bohnsdorfer Chaussee 30, 12529 Schönefeld
Telefon: (030) 63 48 00 • Telefax: (030) 63 48 02 29

Aktuelles Thema

Brand einer Diesellok im Ortsteil Schönefeld im September 2015.
Gemeinsam löschten die Wehren aus Schönefeld, Waßmannsdorf,
Großziethen und Waltersdorf den Brand. Foto: ©aireye

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Seite 11

Verkehrsunfall im Ortsteil Schönefeld im Januar 2015.
Die Unfallstelle wurde beräumt und ausgelaufene Betriebsflüssigkeiten
wurden beseitigt. Foto: ©FF Schönefeld

Brand in Großziethen auf einer Fläche von 4 ha im August 2015
Foto: ©aireye
Brennender Pkw in Ortsteil Schönefeld im April 2015 Foto: ©aireye
net. Er hat maßgeblichen Anteil
daran, dass die Ortswehr Schönefeld sich so gut entwickelt hat. Er
hat in den neunziger Jahren eine
Wehr, die nicht mehr existierte,
mit viel Engagement und Kraft
zusammengestellt. Auch eine
Jugendfeuerwehr wurde unter
seiner damaligen Leitung als
Ortswehrführer ins Leben gerufen. Auch nach seiner aktiven
Zeit blieb er der Wehr erhalten
und engagierte sich sehr stark im
Förderverein der Feuerwehr.
Weiterhin wurden die Kameraden
Horst Nährig und Michael Günther
für das Projekt „Planspiel“ von der
Gemeinde gewürdigt. Sie haben
mit diesem Projekt einen großen
Anteil dazu geleistet, die Ausbildung der Kameraden der Gemeinde Schönefeld zu erweitern
und zu verbessern. Nach dem
Schlusswort des Gemeindewehrführers gab es für die Kameraden
und Gäste noch etwas zu essen
und einen Erfahrungsaustausch
zwischen den Beteiligten.

Verleihung der Ehrenmedaille in Bronze für 20 Jahre Treue Dienste,
v.l. Markus Matschenz, Mattias Müller, Rene Herzog, Johannes
Schukat, Maik Smykalla, Patrick Smykalla
Übergabe einer Urkunde
und eines Präsents an die
Kameraden Horst Nährig
und Michael Günther für
das Projekt Planspiel
durch Gemeindewehrführer Andreas Ziesemer

Verleihung des Feuerwehr-Ehrenkreuzes des Landes Brandenburg an den Kameraden Helmut
Bodach durch den Vorsitzenden
des Kreisfeuerwehrverbandes
Landkreis Dahme- Spreewald,
Dieter Heinze

Informationen und
Fotos zu den Einsätzen der Schönefelder
Wehren finden Sie
auch auf der Facebookseite der Schönefelder Ortswehr:
www.facebook.com/
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Aus den Ortsteilen

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Seite 13

Die verlorene Schlacht?
Ein
kleines
Schauspiel in drei Bildern
mit dem Titel „Die verlorene
Schlacht“ kam zum Unternehmerabend in Waltersdorf auf die
Bühne und damit fügten wir einen
weiteren Mosaikstein in unser
selbstgemachtes Kulturleben ein,
das sich mit dem jährlichen Fest
der Stille schon sehen lassen
kann. Es handelt sich um ein
historisches Stück aus den
Zeiten der Reformationskriege
in Deutschland und die Frage
liegt nahe, warum man gerade
ein solches Stück ausgewählt
hat. Da hatte ein Kurfürst von
Jena eine Schlacht verloren und
war durch den Kaiser zum Tode
verurteilt worden, wodurch er
sich der Legende nach nicht bei
seinem Schachspiel stören ließ.
Schließlich musste er nur fünf
Jahre Gefangenschaft absitzen
und konnte in sein Jena zurückkehren. Er hatte die Kurfürstenwürde und Teile seines Landes
verloren, war also in ziemlich
fataler Situation, doch brachte er

Foto: privat

bei seiner triumphalen Rückkehr
einen Plan mit, nämlich in Jena
eine Universität zu gründen, die
es ja heute noch gibt. So kann
man lernen, was man aus einer
aussichtslos scheinenden Lage
machen kann.
Das schien uns das richtige
Thema für unseren Unternehmerabend, den wir vom Fest
der Stille am 12.2.2016 initiiert
haben und auf dem der Bürgermeister Dr. Haase das Wort an
die erfolgreichen Unternehmer
hier am Standort und die ande-

ren Gäste richtete.
Jeder hat auch schon mal
Niederlagen erlebt und musste
sich unternehmerisch bewähren,
indem er zum richtigen Zeitpunkt
die richtige Idee hatte und die
dazu notwendige Tatkraft.
Auch beim Fest der Stille, das ja
auch eine solch gewagte Unternehmung auf privater Basis ist,
gibt es verlorenen Schlachten,
wenn wir uns zum Beispiel
fragen, ob wir die bisherigen
Erfolge fortsetzen können oder
feststellen müssen, dass alles

grundsätzlich in Frage zu stellen
ist. Manchmal steht dann das
Aussichtslose im Vordergrund.
Es finden sich aber immer
wieder neue Ideen, wie man aus
einer verfahrenen Kiste wieder
herauskommt, und dabei alle
mitzunehmen, das ist gerade die
Aufgabe, vor der das Fest der
Stille steht. Letztendlich machen
wir das alles nicht nur zu unserer
eigenen Freude, sondern vor
allem für die Waltersdorfer und
anderen Gäste, die zum Ausdruck brachten, dass es weit und
breit kein so anheimelndes und
unkommerzielles Fest gibt, bei
dem trotzdem ein hohes Niveau
zu verzeichnen ist.
Dazu hier mal ein kleiner Limerick

In Waltersdorf dem Fest der Stille
verschrieb der Hausarzt eine Pille
die nahm ein jeder von uns ein
es konnt‘ ein Zipperlein nur sein
denn unser Fest ist Volkes Wille
Christian Rempel
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Seite 14

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Aus den Ortsteilen

WA LT ERS D O R F/ ROT B ERG

Neu in Rotberg
Kosmetik und Fußpflege im Kosmetikstudio Viola
Am 1. Dezember 2015 eröffnete
Viola Manteuffel in der Rotberger
Mühlenstraße ihren Salon Viola.
Die ausgebildete Kosmetikerin
war im letzten Mai mit ihrer
Familie nach Rotberg gezogen
und hatte bei einem Besuch im
Friseursalon Manuela, der sich
in der Rotberger Mühlenstraße
befindet, erfahren, dass gleich
nebenan Platz verfügbar war.
Perfekt für ihr Kosmetikstudio.
Kurzentschlossen mietete sie
die Räume an. Seitdem bietet
sie ihren Kunden neben Kosmetikbehandlungen, Massagen,
Fußpflege im medizinischen Sinn,
Maniküre und Haarentfernung mit
Warmwachs an. Die Kosmetik-

Kosmetikerin Viola Manteuffel bei der Behandlung
Grundbehandlung kostet für eine
und haben bereits die nächsten
Stunde 36,60 €, eine KomplettTermine gebucht.
behandlung 46,50 €. Die ersten
Viola Manteuffel hat sich gut in
Kunden waren sehr zufrieden
Rotberg eingelebt. Sie kannte

den Ort nicht, auf der Suche
nach einem Haus hatte sie hier
das Passende gefunden. „Als wir
uns das Haus angesehen haben,
haben wir gesagt: Das ist es. Wir
fühlen uns wohl hier, sind sehr
nett von unseren Nachbarn aufgenommen worden. Ich komme
mir immer noch vor wie im
Urlaub. Und es gibt viele Kinder
hier, was wichtig ist für unsere
Tochter“, sagt sie.
Geöffnet ist das Kosmetikstudio
Viola am Dienstag und Mittwoch
von 9.00 bis 18.00 Uhr.
Mühlenstraße 13
12529 Schönefeld
Telefon: 030/54 80 74 34
Bitte telefonisch anmelden

Rotberg begeht sein 700-jähriges Jubiläum
Aus der Chronik
Der Ortsname
Das Dorf Rodeses, heute Rotberg, wurde 1316 nach der
Eroberung der Mark Brandenburg
durch das Geschlecht der Askanier von deutschen Kolonisten
gegründet. Markgraf Waldemar,
der letzte im Geschlecht der
Askanier, ließ es dabei mit 40
Hufen ausstatten.
Der Name des Dorfes deutet
aber auch durch seine slawische
Grundform an eine vormalige
wendische Ansiedelung hin, so
dass anzunehmen ist, dass zur
Zeit der Besetzung des Gebietes
durch die deutschen Kolonisten
bereits ein wendisches Dorf
existiert hatte. Einen weiteren
Hinweis darauf bildet auch ein
archäologischer Fund aus dem
Jahre 1971, als bei Feldarbeiten

slawische Keramiken aufgefunden wurden.
Über die Jahrhunderte variierte die
Schreibweise des Ortsnamens:
- 1316 Rodeses
- 1372 Rodenses
- 1375 Rodense
- 1395 Rodcis
- 1428 Rothecitcz
- 1450 Rotzes
- 1454 Rotzsisz
- 1472 Rotzschidcz
- 1541 Rotzis
- 1938 Rotberg
Die Herkunft des Namens kann
daher unterschiedlich gedeutet
werden:
1. Der Name ist deutschen
Ursprungs und bedeutet: „durch
Rodung urbar gemacht“, das
„sez“ bei Rotzes bedeutet „Sitz
oder Wohnsitz“ und kommt aus
dem Mittelhochdeutschen.

2. Nach dem Historiker
Spatz hingegen kann die
Herkunft des Namens
auch vom slawischen Wort
„rot“ wie „nasses Gelände“
abgeleitet werden oder an
ein Dorf in der Oberlausitz
Namens Rodezy erinnern.
Im Heimatkalender aus
Königs Wusterhausen und
Dahmeland bedeutet Rodeses „am Fuße eines
Berges und am Bruche
gelegenes Dorf“
3. Eine weitere Deutung
des Namens kann man
dem 2. Band des Landbuches der Mark Brandenburg und des Markgrafthums Nieder-Lausitz von
1855 entnehmen. Diese
ergibt sich aufgrund unterschiedlicher Schreibweisen
des Ortsnamens.

Historische Postkarte aus dem Jahr 1913
August Grunow schrieb an Fritz Grunow:
„Du Fritz, in einem Bericht von 1597 habe ich folgendes gelesen:
Von diesem am Fuße eines Berges und am Bruche gelegenen Dorfes ist Nachricht
vorhanden, daß den Bewohnern derselben in einem Briefe vom Jahr 1316 von der
Herrschaft (dem Markgrafen) gestattet worden sei, das Wasser aus dem Luche
abzuleiten, damit die Leute nicht in Verderb und Armut geraten.
Das Übel, mit welchem die Bauern zu Rotzis je früher je mehr zu kämpfen hatten, scheint
die Benennung des Ortes die Veranlassung gegeben zu haben, indem rot so viel als
Nässe oder ein quelliges Terrain, und Rotzis vielleicht eine Nasse Heide bedeutet.
Nach Informationen von Rainer Mischke Rotberg

Die denkmalgeschützte Kirche stammt
aus der Mitte des 14. Jahrhunderts. Sie
wurde ursprünglich aus Findlingsgestein
erbaute Kirche. Leider fiel im letzten
Jahr die Glocke herunter und zerbrach.
Da sie sich nicht reparieren lässt, sucht
die ev. Kirchengemeinde eine gebrauchte Glocke, damit die Kirche wieder ihr
gewohntes Aussehen erhält. Wer Hinweise hat, kann sich gern an Pfarrer Horn
wenden.

SC H Ö N EF EL D

Aus den Ortsteilen

•

Seite 15

OSTERFEUER IN SCHÖNEFELD
Am Samstag, den 26. März 2016,
wird im Ortsteil Schönefeld wieder ein
Osterfeuer entzündet.
Wie auch in den vergangenen Jahren, findet die Veranstaltung auf
dem Gelände der Feuerwache an der Hans-Grade-Allee und der davorliegenden Wiese statt. Die Freiwillige Feuerwehr Schönefeld, die
Freunde der FF Schönefeld 1908 e.V. und der Ortsbeirat laden alle
Bürgerinnen und Bürger aus Schönefeld und Umgebung herzlich dazu
ein, vorbeizuschauen. Ab 16.00 Uhr werden u.a. die Feuerwehrfahrzeuge präsentiert, es gibt Stockbrot, einen kleinen Kuchenbasar, eine
Auswahl an deftigen Speisen und Getränken, Musik, ein Osterfeuer
für die Kleinen und natürlich, ab ca. 18:30 Uhr auch das Osterfeuer
für die großen Besucher. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Für das Feuer nehmen wir am 26.3. zwischen 9.30 Uhr und 12.30 Uhr gern Grünschnitt (keine Wurzeln) an.
FF Schönefeld, Freunde der FF Schönefeld & der Ortsbeirat Schönefeld

Vortrag über Gesundheit im Alter
Am 9. März 2016 findet ein
Vortrag über die Gesundheit im Alter mit der
richtigen Ernährung

statt.
Ernährungsmedizinerin Frau Dr. Henße gibt Tipps und beantwortet Fragen.

ACHTUNG – Jahresplan für die
Senioren des Ortsteil Schönefeld
Liebe Senioren des Ortsteils Schönefeld,
für das Jahr 2016 wünschen wir Ihnen
Gesundheit und Frohsinn.
Unsere Veranstaltungen für das Jahr 2016:

Anschließend begehen wir bei Kaffee und Kuchen den
Internationalen Frauentag.

13.04. 15:00 Uhr Modenschau
Ort: Sportplatz Schönefeld

Männer sind auch herzlich eingeladen.

25.05. 15:00 Uhr Kegeln
Ort: Bauernsee Anglerheim

Unser Anzeigentelefon: 030 - 663 37 48

17.06. 15:00 Uhr Veranstaltung zur Brandenburgischen
Seniorenwoche
Ort: Mehrzweckhalle Großziethen
Der Busfahrplan wird im Schönefelder
Gemeindeanzeiger noch bekannt gegeben.
14.09. 15:00 Uhr Kegeln
Ort: Bauernsee Anglerheim
12.10. 15:00 Uhr Literatur und Musik
Ort: Mehrgenerationenhaus
23.11. 15:00 Uhr Weihnachtsbasteln
Ort: wird noch bekanntgegeben
02.12. 15:00 Uhr Weihnachtsfeier
Ort: Kongresszentrum Flughafen
Veranstalter: Seniorenbeirat Schönefeld, Volkssolidarität Schönefeld

Grünbergallee 137 a
12524 Berlin
Tel. 030 / 673 13 98 • Fax 033762 / 82 94 71
Funk 0171 / 545 96 97

Seite 16

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Aus den Ortsteilen

G RO ßZ I E T H EN

Ein Fest für alle
Großziethen feiert 800 Jahre Dorfkirche
Vor mehr als einem Jahr hat sich
in Großziethen eine Gruppe gebildet, die das Jubiläum der Großziethener Dorfkirche zu einem
Fest für den gesamten Ort und
auch die Gemeinde vorbereitet.
Neben Pfarrer Frohnert, Pfarrer
i.R. Rainer Borrmann, Frau Jurczyk aus der Seniorenresidenz,
Ortsvorsteher Hans-Georg Springer und anderen engagierten
Bürgern gehört auch ClaudiaBalke-Bargull dazu. Sie kümmert
sich um die Öffentlichkeitsarbeit
und sorgt dafür, dass auf der
Internetseite aktuelle Veranstaltungen und Informationen zum
Jubiläumsjahr zu finden sind.
Sie erklärt das Anliegen des
Festjahres so: „Wir möchten
das Jubiläum unserer Dorfkirche
gemeinsam mit allen Großziethenern feiern. Es soll nicht nur ein
Ereignis der Kirchengemeinde
sein sondern vor allem auch eine
Gelegenheit bieten, bei der wir
uns gegenseitig besuchen und
kennenlernen. Deshalb haben
wir auch Schulen, Vereine, Kitas,
die Feuerwehr, die Bewohner der
Seniorenresidenz und auch den

Kinderbauernhof angesprochen,
sich bei unseren Projekten zu
beteiligen. Die Resonanz war
erfreulich positiv.“
Wir werden Sie über Veranstaltungen und Projekte informieren,
zu denen natürlich Gäste aus der
gesamten Gemeinde herzlich
eingeladen sind.
Zur Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltungen sind
Helfer und Sponsoren herzlich
willkommen. Sollten Sie Interesse
haben, melden Sie sich bitte bei
Frau Balke-Bargull 0171/ 26 26
603 oder bei Pfarrer Frohnert
030/63 49 97 27
Wenn Sie mehr erfahren möchten, dann folgen Sie einfach
dieser Aufforderung auf der Internetseite des Kirchenjubiläums
(www.kirche-gz-800.kirche-schoenefeld-grossziethen.de):
Stöbern Sie nach Herzenslust
auf unserer Website, lernen Sie
die Geschichte unserer Kirche
kennen, erfahren Sie Neues über
die Kirchengemeinde und vor
allem: Lassen Sie sich einladen
zu viel Musik, Vorträgen, Lesungen. Kurz: FEIERN SIE MIT!

Informationen zu den Ortsteilen auf:
www.gemeinde-schoenefeld.de

Claudia Balke-Bargull (r.), Mitglied des Organisationsgruppe und
Britta Wolf, Küsterin
Veranstaltungen im März
Freitag, 04.03., 18.00 Uhr,
Dorfkirche Großziethen
„Weltgebetstag“
In diesem Jahr wird der Weltgebetstag von Frauen aus Kuba
vorbereitet.
Wir laden herzlich zum gemeinsamen Gottesdienst und dem
anschl. Essen mit kubanischen
Spezialitäten an diesem Tag ein.
Sonntag, 13.03., 16.00 Uhr,
Dorfkirche Großziethen
„Gesprächskonzert“
Gemeinsam mit dem Organisten

Thomas Müller auf die Empore
steigen. Einblicke in den Bau
sowie in die Funktionsweise
der „Königin der Instrumente“
erhalten. In das Innere der Orgel
schauen und passend zur Schuke
- Orgel der Dorfkirche Großziethen der Klangvielfalt lauschen.
Kantor: Thomas Müller
Sonntag, 20.03., 16.00 Uhr,
Gemeindezentrum Großziethen, „Irina Potapenko“
Liederkreis – Lieder von Schubert, Schumann, Brahms und
Mendelsohn

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G RO ßZ I E T H EN

Aus den Ortsteilen

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Fasching in der Seniorenresidenz
Foto: privat

Foto: privat

Die Seniorenresidenz Großziethen
organisierte eine Faschingsfeier,
lud zu Spiel und Spaß und alle
kamen. Senioren der Kirchengemeinde und Bewohner der
Residenz feierten gemeinsam bei
Kaffee und Kuchen oder mit dem
einen oder anderen Gläschen
Wein. Auch unsere Pfarrer, Herr
Frohnert und Herr Horn, ließen
es sich nicht nehmen, ein wenig
mit zu schunkeln. Der Kinderchor
unserer Kirchengemeinde, unter
der Leitung von Frau Uta Obenaus, erfreute die Zuschauer mit
einem bunten Programm fröhlicher Musik. Da lernten wir neue
Lieder kennen, wie zum Beispiel

1216

2016

das über „exotischen Obstsalat“ oder über den „gruseligen
Dracula “.
Auch das Team der Seniorenresidenz überraschte uns mit
lustigen Showeinlagen und wir
lernten Rotkäppchen und den
bösen Wolf einmal von einer ganz
anderen Seite kennen. Mit alten
Schlagern und lustigen Texten
untermalt und in phantasievollen
Kostümen gaben sie wirklich
alles, es war „zum Schießen
komisch“. Ein Alleinunterhalter
sorgte mit flotter Musik dafür,
dass die Tanzfläche nicht lange
leer blieb. Auch die Senioren,
die auf einen Rollstuhl angewie-

Foto: privat

sen sind, wurden vom Personal
schwungvoll im Dreivierteltakt
über die Tanzfläche gewirbelt
oder aber führten sogar eine
Polonaise an.

Dank der tollen Teamarbeit in
der Residenz war es ein schönes
Fest, was auch zum Schluss mit
viel Beifall quittiert wurde.
Gudrun und Horst Frister

Gelungener Auftakt zum Jubiläumsjahr
„Nondum – noch nicht …“
Gesänge der Erwartung,
Sonntag, 24. 01. 2016

Die Erwartungen der rund 80 Besucher, die zur Auftaktveranstaltung
anlässlich des 800-jährigen Beste800 JAHRE hens der Großziethener Dorfkirche
DOTFKIRCHE gekommen waren, wurden mehr als
GROSSZIETHEN erfüllt. Die Berliner Choralschola und

Mitglieder des Liturgischen Chors
der Zionskirche, Lauda Sion unter
Leitung von Markus Krafczinski
betörten ihr Publikum mit glasklaren
Stimmen und wunderbarem Gesang
aus der Gregorianik. Die sechs
Männer und zwei Frauen verstanden
es, dieser ersten Veranstaltung
einer ganzen Reihe, die in den
Monaten bis Oktober noch folgen

wird, einen dem Anlass angemessenen feierlichen Rahmen zu geben.
Pfarrer Michael Frohnert dankte
dem Ensemble und überreichte als
Zeichen der Verbundenheit und zur
Erinnerung an diesen bewegenden
Auftritt jedem Ensemblemitglied
einen Jubiläumsfotokalender der
Dorfkirche.
Claudia Balke-Bargull

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Fachanwältin für Familienrecht
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Mietrecht und Zivilrecht

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Sport

Willi-Belger-Cup 2016 am 23.01. in der Mehrzweckhalle Großziethen

Finalteilnehmer am C-Jugendturnier mit Betreuern und Sponsor Willi Belger (links)
Zum 11. Mal lud Willi Belger
ein renommiertes Teilnehmerfeld
zu seinem traditionellen „WilliBelger-Cup“ in die Mehrzweckhalle in Großziethen ein. Bei der
Organisation des Fußballturnieres wurde er, wie in jedem Jahr,
tatkräftig von einem mehrköpfigen Organisationsteam der SG
Großziethen e.V. unterstützt.
Ganz besonders ist hervorzuheben, dass es Willi Belger auch
in diesem Jahr wieder gelungen
ist zwei Mannschaften (C-Jugend
& Herren) aus Polen/Bydgoszcz
für das Turnier zu gewinnen. „Wir
sind das einzige Hallenfußballturnier in der Region mit internationaler Beteiligung“ freut sich
Willi Belger. Vor dem Höhepunkt,
dem Herrenturnier, spielten die
C-Jugendlichen ihren Turnier-

sieger aus. Das Teilnehmerfeld
bestand aus zwei Teams der SG
Großziethen e.V., BSC Preußen
07 Mahlow, FW Wannsee Berlin,
FC Stern Marienfeld sowie dem
Gästeteam aus Polen, BK Sportowy Bydgoszcz. Nach einem
technisch sehr ansprechenden
Turnierverlauf standen sich im
Finale die Teams aus Marienfelde und Bydgoszcz gegenüber,
welches die Gäste aus Polen für
sich entschieden.
Am Herrenturnier nahmen Teams
vom TSV Rudow, SG Großziethen
I und II, 1. Traber FC, Wacker 21
Lankwitz, VFB Concordia Britz
1916 II, Miersdorf/Zeuthen II
sowie die Gäste aus Polen von
der BKS Bydgoszcz teil.
„Mir ist es wichtig, dass wir
wenigstens einmal im Jahr

die Möglichkeit haben, unsere
Freunde aus Bydgoszcz hier
bei uns in Großziethen begrüßen
zu können. Diese langjährige
Partnerschaft, die ich maßgeblich ins Leben gerufen habe,
soll die Freundschaft zwischen
Polen und Deutschen dokumentieren. Dass unseren polnischen
Gästen diese Partnerschaft
ebenfalls wichtig ist, beweist
die Tatsache, dass hochrangige
Vereinsvertreter sowie Vertreter
aus der Politik der Delegation
angehörten“, so Willi Belger.
In der sehr gut besuchten Mehrzweckhalle wurde hochklassiger Fußball geboten. Am Ende
standen sich im Finale die BKS
Bydgoszcz und die SG Großziethen I gegenüber, welches die
Gäste aus Polen mit 2:1 Toren

Foto:SGG
für sich entschieden. Zufrieden
zeigten sich auch SGG-Teamchef Stephan Wuthe und der 1.
Vorsitzende der SG Großziethen
e.V. Alexander Westhäußer. Für
Wuthe ist das Turnier immer eine
gute Standortbestimmung vor
dem Beginn der Rückrunde in der
Liga „Die Heimatmosphäre und
das ganze Drumherum machen
das besondere Flair des WilliBelger-Cups aus, und ich kann
viele Spieler testen,“ so Wuthe.
Westhäußer hingegen begrüßt
vor allem die Polnische Partnerschaft und hebt die Tradition des
„Willi-Belger-Cups“ hervor: „Das
Turnier gehört zu Großziethen
und zur SG Großziethen e.V.eine Tradition, die wir pflegen
werden.“
SGG-Pressedienst

Jubiläums-Airport-Night-Run am 9. April 2016
Erstmals mit 10-Meilen-Staffel
Der Termin für den zehnten
Airport Night Run steht fest: Am
Samstag, dem 9. April 2016,
wird der Flughafen Berlin Brandenburg für einen Tag zur Laufstrecke. Zum Jubiläum wird der
Start- und Zielbereich unter das
Terminaldach auf der Vorfahrt

des BER verlegt. Der Veranstalter
Golazo Sports GmbH bietet erstmals neben dem Halbmarathon
und dem 10-Kilometer-Lauf auch
eine 10-Meilen-Staffel an, bei der
4x4 Kilometer gelaufen werden.
Der Halbmarathon startet um
19.00 Uhr, der 10-Kilometer-

Lauf und die Staffel um 19.30
Uhr. In der Dämmerung laufen
die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über Rollwege und unter
Fluggastbrücken vorbei am beleuchteten Terminalgebäude. Die
beiden längeren Strecken führen
außerdem über die beleuchtete

südliche Start- und Landebahn
des BER, auf der zurzeit kein
Flugbetrieb stattfindet.
Informationen zum Lauf und zur
Anmeldung sind telefonisch unter
Tel. 030 2431 9977 erhältlich
und online unter:
www.berlin-laeuft.de

Rechtsanwältin
Beate Knoth-Schindler

Neue Anschrift nach Umzug
Prierosser Straße 54 • 12357 Berlin/Rudow
Wenn Sie aus gesundheitlichen oder
anderen Gründen nicht in die Kanzlei kommen können,

4

besuche ich Sie gern zuhause!
Tel. 030 427 60 12 • Handy 0174 306 20 31
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Sport

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Turnier der Juniorinnen um den Moin Moin-Cup

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Bereits zum 3. Mal und damit schon fast traditionell findet am Sonntag, den 06.03.2016 in
der Mehrzweckhalle Großziethen der Moin Moin
- Cup der Fußball Juniorinnen statt.
Diesmal für die D-Mädchen, also für die Jahr����
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gänge 2003/2004.
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Das Turnier steht in diesem Jahr ganz unter
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dem Motto „Brandenburg vs. Berlin Duelle“ und
wir haben daher starke und namenhafte Teams
aus beiden Bundesländern zu Gast bei uns in
Großziethen.
Wie schon gewohnt ist der Eintritt auch in
diesem Jahr wieder FREI und selbstverständlich
wird es wieder viele abwechslungsreiche und
selbstgemachte Speisen und natürlich auch Getränke zu zivilen Preisen im Angebot geben.
Wir, die D-Juniorinnen der SG Großziethen,
würden uns sehr freuen, zahlreiche Besucher
und uns lautstark unterstützende Fans in der
016
06.03.2016
Mehrzweckhalle Großziethen Halle begrüßen zu dürfen.
Denn gegen diese starke Konkurrenz können
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09:00 – 15:00 Uhr
� wir sicher jede Hilfe gebrauchen.
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SV Schönefeld Freizeitsport e. V.
zieht Jahresbilanz
Foto: privat

Defence Lab meets Großziethen

Am 26.01.2016 fand die diesjährige Mitgliederversammlung statt.
Im Rechenschaftsbericht wurden
unter anderem die gemeinsamen
Veranstaltungen des Vereins im
letzten Jahr gewürdigt, die den
Zusammenhalt im Verein und
das Zugehörigkeitsempfinden
zum Verein gefördert haben.
Weiterhin wurden ausgewählte
Mitglieder für ihre besonderen
Dienste für den Verein gewürdigt. Im Rahmen der Mitgliederversammlung wurde ein neuer
Vorstand gewählt, der bis auf
eine Veränderung in der alten
Zusammensetzung einstimmig
wiedergewählt wurde. Wir wünschen dem Vorstand unter der
Leitung von Roland Zitzmann für
zukünftige Arbeit viel Erfolg.
Sportinteressierte können sich in
Schönefeld in der Turnhalle der
Schule am Seegraben in folgenden Sektionen ausprobieren:

Frauen-Fitness
jeweils mittwochs von 19.30
– 20.30 Uhr
Tischtennis
jeweils montags von 17.30
– 19.30 Uhr und donnerstags
von 18.30 – 20.30 Uhr
Volleyball
jeweils freitags von 19.30 –
21.30 Uhr
Badminton (Federball)
in den Wintermonaten jeden
zweiten Samstag von 14.00
– 16.00 Uhr
In der wärmeren Jahreszeit trainiert unsere Radsportgruppe
mit eigenen Rädern mittwochs ab
8.45 Uhr ab der Platanenstr. 15
in 12529 Schönefeld
Beim Sport sind uns der Spaß
und die Freude an der Bewegung
wichtig.
Ariane Korth,
Mitglied des Vorstandes

Einmal kämpfen können wie Tom Cruise in „Jack Reacher“
oder Christian Bale in „Batman“! Die vom HollywoodKampfchoreographen
Andy
Norman
entwickelte
Selbstverteidigungsart Defence Lab wird nun auch im
Kampfkunst- und Bewegungszentrum Großziethen
angeboten. Diese sehr realistische und moderne
Selbstverteidigungsmethode zählt weltweit zu den
effektivsten und findet seit 2015 auch in Deutschland
immer mehr Anhänger. Im März 2016 startet Defence Lab
nun als bundesweit 5. Schule im KBZ Großziethen. Nähere
Info´s über Defence Lab:
www.defencelab-berlin.de
Kostenloser Schnupperkurs
Sonntag, den 06.März 2016
10:00 – 12:00 Uhr!
Wo: KBZ Großziethen, Attilastr. 18, 12529 Schönefeld

Unser Anzeigentelefon:
030 - 663 37 48

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Mehrgenerationenhaus

DAS M EH RG EN ER AT I O N EN H AUS I N FO RM I ERT:
Ortsteil Schönefeld, 12529 Schönefeld Schwalbenweg 8

Beratung für Menschen mit
Behinderungen / Hörschädigungen
Im Mehrgenerationenhaus Schönfeld gibt es seit dem 01.05.
2015, immer am 2. und am 4.
Donnerstag des Monats, in der
Zeit von 14.00 - 16.00 Uhr und
nach telefonischer Absprache qualifizierte Beratung für Menschen
mit körperlicher oder geistiger Behinderung zu den unten genannten
Themenkomplexen. Die Beratung
von blinden und hörgeschädigten Mitbürgern ist möglich. Bei
Schwerst- und Schwerstmehrfachbehinderungen ist die Anwesenheit einer Begleitperson
wünschenswert.
Unsere Beratung richtet sich
sowohl an Betroffene als auch
an Angehörige:

• Beratung bei Benachteiligung am
Arbeitsplatz/ Ausbildungsplatz
• Erlangung eines Schwerbehindertenausweises
• Vermittlung von Selbsthilfegruppen und wirtschaftlichen
Hilfen
• Beratung im Normalisierungsprozess
• Berufliche Rehabilitation und
Integration
• Vorbereitung von Rehabilitationsmaßnahmen und beruflichen Trainings
• Beratung in Gleichstellungsfragen
Die Sprechstunde wird geleitet
von Michael Loechel, Diplom-Pädagoge Rehabilitationspädagogik

Computerkurs für Senioren und
alle Interessierten
Wir kommen auch zu Ihnen

Neu im Angebot: Im Mehrgenerationenhaus findet immer
donnerstags in der Zeit von
14.30.-15.30 Uhr ein Computerkurs statt. Hier geht es um
grundlegende Fragen der Computerbedienung, aber auch um
die Herstellung einer systematischen Ordnung auf dem eigenen
Computer, um einfache und
kompliziertere Anwendungen. Na-

türlich werden auch Internetnutzung und die damit verbundenen
Fragestellungen behandelt, nicht
zu vergessen die Hinweise und
Fragen der Teilnehmer, die kompetent beantwortet werden.
Einzeltermine, gerne auch vor
Ort, können vereinbart werden.
Aus Gründen der Datensicherheit
wird ein Laptop des Mehrgenerationenhauses mitgebracht.

Sprechstunde des
Jobcenters im Mehrgenerationenhaus
Am Mittwoch, den 2. März
steht von 10.00 Uhr bis
12.00 Uhr wieder Frau Ott vom
Jobcenter Dahme-Spreewald zu
Fragen rund um Arbeitsvermittlung, Qualifizierung, Antragstellung und Arbeitslosengeld zur
Verfügung. In ungezwungener

Atmosphäre können die Fragen in
größerer Runde oder auch unter
vier Augen erörtert werden.
Interessenten sind herzlich eingeladen und können sich für nähere
Informationen persönlich oder
telefonisch melden, unter 030
– 61 50 40 17.

Migrationsberatung in Schönefeld
Der Migrationsfachdienst für
Zuwanderer hilft und berät bei
der Lösung von Problemen
und unterstützt in schwierigen
Lebenssituationen.
Die Beratung erfolgt auf Wunsch

auch mit persischer oder vietnamesischer Übersetzung.
Die Sprechstunde findet am
Mittwoch, den. 30. März
2016 von 9.00 bis 11.00 Uhr
statt.

Beratung zum Umgang mit
Demenzerkrankung
Immer mehr Menschen in
Deutschland leiden an einer
Demenzerkrankung. Zurzeit sind
es 1,4 Millionen Menschen, ihre
Zahl wird sich in den nächsten 30
Jahren vermutlich verdoppeln.
Angehörige, Freunde und Bekannte wissen gerade am Anfang der
Erkrankung nicht, wie sie mit den
Veränderungen umgehen sollen.
Viele Fragen treten auf:
Soll ich den Menschen mit
Demenz auf seine Fehler und
Fehlhandlungen hinweisen? Kann
sie/er wirklich noch mit dem
Auto fahren? Wie reagiere ich,
wenn ich beschuldigt werde
etwas gestohlen zu haben?

Wo kann ich mich mit meinen
Fragen hinwenden? Gibt es Entlastungsmöglichkeiten? Stehen
uns Leistungen aus der Pflegeversicherung zu? Wer diagnostiziert eine Demenzerkrankung?
Welche Therapiemöglichkeiten
gibt es? Brauchen wir eine Vorsorgevollmacht?
Antworten auf Ihre Fragen geben
Ihnen Frau Breitmann und Frau
Wendland von der Demenzberatungsstelle des Landkreises
Dahme-Spreewald im Mehrgenerationenhaus Schönefeld.
Termin im März:
9.03. 10.00-12.00 Uhr

„Selbsthilfegruppe Sucht“
Die von der Suchtberatungsstelle LDS des Tannenhof BerlinBrandenburg e.V. angeleitete
Selbsthilfegruppe „Sucht“ trifft
sich an jedem Donnerstag
um 17.00 Uhr im Mehrgene-

rationenhaus.
Interessenten sind herzlich eingeladen und können sich für
nähere Informationen persönlich oder telefonisch melden,
unter 030 – 61 50 40 17.

Gitarre spielen
Die Gitarre ist das wohl bekannteste Instrument Europas. Wer
das Spiel auf dem Saiteninstrument kennenlernen oder sich
mit anderen Spielern treffen
möchte, kann sich jeden Donnerstag um 16.00 Uhr im

Mehrgenerationenhaus Schönefeld einfinden.
Interessenten sind herzlich eingeladen und können sich für
nähere Informationen persönlich
oder telefonisch melden, unter
030 – 61 50 40 17.

Wöchentliche
Angebote:

liches Beisammensein in der Bibliothek im Mehrgenerationenhaus.

Fahrradwerkstatt
Jeden Dienstag, ab 15.30 Uhr
Unter Anleitung kann jeder in der
Fahrradwerkstatt am eigenen
Rad schrauben.
Gitarre
Jeden Donnerstag, von 15-16 Uhr
Jeder, der Spaß am Gitarre spielen hat, ist herzlich willkommen.
Rommé für Alt und Jung
Jeden 1. und 3. Mittwoch im
Monat von 15.00 bis 18.00 Uhr
Generationsübergreifende Rommérunde für jedes Alter
Bibliothekscafé
Jeden 2. und 4. Dienstag im Monat
von 14.00 bis 17.00 Uhr
Stöbern, Lesen, Erzählen – Gemüt-

Seniorensprechstunde
Jeden ersten Mittwoch im Monat
ab 15.00 Uhr
Wenden Sie sich mit Ihren Fragen
im Servicebüro des Mehrgenerationshauses an Helga Rust.
Selbsthilfegruppe „Sucht“
Jeden Donnerstag ab 17.00 Uhr.
Tanzen für Kinder
Jedem Donnerstag von 16.00
bis 17.00 Uhr.
Sprechstunde im Servicebüro
des Mehrgenerationenhauses
Jeden Dienstag von 14-18 Uhr
Für die Vermittlung von Beratungs-, Kultur- u. Weiterbildungsangeboten sowie nachbarschaftlichen Hilfen.

Mehrgenerationenhaus

Öffnungszeiten: Jeden Dienstag: 14.00 – 17.00 Uhr
Ausleihe kostenlos!
Wir freuen uns auf Sie!
Eva Haase, Wolfgang Mandel, Günther Piur

Informationen
Büchertausch und Bücherspenden
Auch außerhalb der Öffnungszeiten der Bibliothek können
Bücher im Mehrgenerationenhaus getauscht werden. Im Flur
gibt es ein Regal, in das Sie Ihre
ausgelesenen Bücher stellen
und sich ungelesene mitnehmen
können.

Wer Bücher spenden möchte,
kann das gern tun. Bitte melden
Sie sich in der Bibliothek. Wir
bitten Sie, vorher Ihre Büchergaben kritisch unter die Lupe zu
nehmen, verschlissene und ganz
alte Bücher müssen auch wir als
Altpapier entsorgen.

Das Eltern-Kind-Zentrum informiert:
Osterfeier m Eltern-Kind-Zentrum!
Am Donnerstag, dem 24.03.
2016 findet in der Zeit von
16.00-17.30 Uhr im ElternKind- Zentrum in Schönefeld
die klassische Osterfeier mit

anschließender gemeinsamer Eiersuche statt. Alle Schönefelder
sind auch in diesem Jahr wieder
herzlich eingeladen. Für das leibliche Wohl wird gesorgt!

Das Monatangebot im März:

„Osterbastelei/ Ostereimaltechniken“
In der vorösterlichen Zeit können
Ostereier in klassischer Art und
Weise mit Wachsmalerei gestaltet werden. Wenn auf diese Art
und Weise der Osterstrauß komplett geschmückt wurde, kann
das Bild durch selbst gefertigte

Tischdekoration österlich abgerundet werden. Unser Angebot
ist, wie immer, kostenfrei und
findet immer mittwochs in der
Zeit von 16.00-17.30 Uhr statt.
Unsere Termine im März:
2. / 9. / 16. März

Sport für Eltern- und Kleinkinder in der
Turnhalle der Oberschule am Airport
Eltern-Kind-Gruppe und ElternKind-Zentrum machen fit!
Immer dienstags, in der Zeit
von 16.00-17.00 Uhr haben Sie
und Ihre Kinder bis zu einem Alter
von ca. 3 Jahren die Möglichkeit,
eigenverantwortlich die Sporthalle

der Oberschule am Airport zu
nutzen. Mit den vorhandenen Geräten werden Spielelandschaften
geschaffen, aber auch Gruppenspiele kommen nicht zu kurz.
Um Anmeldung
unter 030
62640958 wird gebeten.

Tanzen für Kinder
Hier haben Kinder die Möglichkeit, gemeinsam unter Anleitung
qualifizierter Eltern die Welt des
Tanzes für sich zu entdecken.
Moderne Tänze und Choreografien werden gemischt mit einer

gehörigen Portion Spaß, erlernt.
Um telefonische Anmeldung wird
gebeten.
Getanzt wird immer donnerstags in der Zeit von 16.0017.00 Uhr.

Sie erreichen das Mehrgenerationenhaus unter
Telefon: 030 - 61 50 40 17, Fax: 030 - 61 50 42 03

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Strick & Faden

Bibliothek im Mehrgenerationenhaus
Romane, Erzählungen, Sachbücher, Kinderbücher
Literatur für Jung und Alt, Groß und Klein

•

Wer gerne näht, stickt, strickt
und häkelt ist im Eltern-Kind-Zentrum genau richtig! Jeden Dienstag laden wir Sie recht
herzlich zu unserem
Angebot „Strick &
Faden“ ein. Nach
Anleitung können
viele verschiedene

Dinge aus Wolle und anderen Materialien hergestellt werden. Vor
allem kreative Gestaltungsideen
stehen im Vordergrund
dieses Angebotes. Die
Veranstaltung findet
in der Zeit von
16.00 bis 17.30
Uhr statt.

Angebote im März
2.+4. Montag 16.00 - 18.00 Uh
Canasta (Kooperation mit dem
MGH)
Dienstag:
16.00 - 17.30 Uhr
Strick & Faden
Dienstag 16.00 - 18.00 Uhr

Computerkurs (Einzelunterricht)

Mittwoch 15.00 - 15.30 Uhr
Gitarre spielen für Kleine
Mittwoch,
16.00 - 17.30 Uhr
Monatsangebot,
„Osterbastelei“

Donnerstag, 09.00 - 11.00 Uhr
Kreativgruppe
Donnerstag, 14.30 - 18.00 Uhr
Elterncafé
Donnerstag, 14.30 - 15.30 Uhr
Computerkurs (Kooperation mit
dem MGH)

Donnerstag, 16.00 - 17.00 Uhr
Gitarre spielen
Donnerstag, 16.00 - 18.00 Uhr
Kindertanz

Die Eltern-Kind-Gruppe informiert:
Hier treffen sich täglich Eltern
mit ihren Kindern bis 3 Jahre, um
gemeinsam den Tag zu gestalten.
Es wird gesungen, getanzt und gespielt. Es wird gemeinsam Mittag
gegessen und auf Wunsch auch
Mittagsschlaf gehalten.
Wenn sich Eltern und Kinder
kennen, gibt es die Möglichkeit,
das eigene Kind von Eltern der
Gruppe betreuen zu lassen. Die
Eltern-Kind-Gruppe als eine besondere Form der Kindertagesbetreuung ist ein Angebot für Kinder
im Alter von 0-3 Jahren und ihre
Eltern. Verschiedene Entwicklungsbereiche, wie Motorik, Sprache,
Kognition, Wahrnehmung, Spiel
sowie die sozial-emotionale Entwicklung werden angesprochen
und gefördert. Die Eltern-KindGruppe ist täglich geöffnet. Innerhalb der gesamten Öffnungszeiten
können Eltern mit ihren Kindern
die Räumlichkeiten als offenen
Tagestreff nutzen. Währenddessen
finden spezielle pädagogische
Angebote statt, welche durch eine
Fachkraft begleitet werden.

Unsere Öffnungszeiten
Montag
Dienstag
Mittwoch
Donnerstag
Freitag
Angebote

9.00 – 15.00 Uhr
11.00 – 17.00 Uhr
9.00 – 15.00 Uhr
9.00 – 15.00 Uhr
9.00 – 15.00 Uhr

Montag 10.00 - 11.00 Uhr
Musikgruppe

Dienstag
16.00 - 17.00 Uhr
Familiensport-Turnhalle-Oberschule
Mittwoch
10.00-11.00 Uhr
Eltern- Kind- Treff
Donnerstag 09.00 - 11.00 Uhr
Kreativgruppe
Freitag
09.00- 11.00 Uhr
Die kleinen Naturfreunde
Musikgruppe für Kinder bis
3 Jahre
Während der offenen Musikgruppe können Babys und Kleinkinder
musikalisch die Welt erkunden
und spielerisch ein Gefühl für
Melodie und Rhythmus entwickeln. Gemeinsam haben Kinder
& Eltern Spaß am Singen und
Hören bekannter und unbekannter Lieder. Die Gruppe findet
jeden Montag von 09.30 bis
11.00 Uhr statt.
Alle aufgeführten Angebote
sind kostenlos.
Interessenten können sich für
nähere Informationen persönlich
oder telefonisch melden:
►Das Team vom Mehrgenerationenhaus Schönefeld

030 – 61 50 40 17

►Das Team vom Eltern-KindZentrum Schönefeld,
030 – 62 64 09 58
►Das Team der Eltern-KindGruppe Schönefeld
030 – 62 64 09 58
Kindheit e.V., Schwalbenweg 8,

Seite 22

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Informationen

Informationen für die Senioren der Gemeinde Schönefeld
Tagesfahrten
►07.3. u. 9.3.2016
►09.4.2016
►07.4.2016
►21.4. u. 11.8.2016
►24.4.2016
►03.5. u. 23.8.2016
►08.5.2016
►08.5.2016
►19.5. u. 9.6.2016
►25.5.2016
►23.6.2016
►22.9.2016

Frauentag in Ahrensdorf
Französischer Dom „Eine Nacht in Venedig“
Tulpenfest Luckau
Barockstadt Ludwigslust
Potsdamer Flottenparade
Brückenfahrt durch Berlin
und Besuch der Britzer Gärten
Muttertag Dresden
Brandenburg Wasser und Land
Spargelessen in Klaistow
Rhododendronblüte am Meer
Himmelspagode-Gärten der Welt
Hohen Neuendorf Tegeler See

►05.7.2016
Boltenmühle und Kremserfahrt
►05.8.2016
Hanse Sail Warnemünde
►24.9.2016
Weinfest in Meißen
Mehrtagesfahrten
►25.3.-29.3.2016
Osterreise Moorteufel
►15.4.-17.4.2016
Volksmusik Thüringen
►20.4.-27.4.2016
Slowenische Adria
►22.5.-27.5.2016
Schwarzwaldidylle
►16.6.-21.6.2016
Flüsse Rhein, Mosel, Main, Neckar
►26.6.-30.6.2016
Störtebecker Festspiele
►26.8.-28.8.2016
Lüneburger Heide
►02.9.-06.9.2016
Sylt, Föhr, Halligen
►15.9.-19.9.2016
Zillertaler Almabtrieb
Anmeldung unter 03375/295174 oder 03375/291978

G O T T E S D I E N S T E I M M Ä R Z 2 0 16
Kirche Schönefeld
9.30 Uhr

Kirche Grossziethen
11.00 Uhr

Seniorenresidenz
Grossziethen, 10.30 Uhr

18.00 Uhr Gottesdienst zum Weltgebetstag,
Team Borrmann

4.März
6. März

Abendmahlsgottesdienst, Pfr. Horn

13. März

11.00 Uhr Regionalgottesdienst zum Auftakt
der Bibelwoche, Pfr. Frohnert

Gottesdienst, Pfr. Frohnert

Abendmahlsgottesdienst, Pfr. Horn

18. März
20. März
Palmsonntag
24. März
Gründonnerstag
25. März
Karfreitag

Gottesdienst, Pfr. Horn
Gottesdienst, Pfr. Frohnert,
Im anschl. Kirchenkaffee

Gottesdienst, Pfr. Frohnert

18.00 Uhr Regionalgottesdienst mit
Abendmahl, Pfr. Horn
Gottesdienst m. Abendmahl, Pfr. Frohnert

26. März
Karsamstag

Gottesdienst m. Abendmahl, Pfr. Frohnert
22.00 Uhr Osternachtgottesdienst mit Taufen,
Pfr. Frohnert

27. März
Ostersonntag

Festlicher Ostergottesdienst mit anschließendem Ostereiersuchen im Kirchgarten,
Pfr. Frohnert

Festlicher Familiengottesdienst mit anschließendem Ostereiersuchen im Kirchgarten,
FamiliengottesdienstPfr. Frohnert und Team

28. März
Ostermontag

11.00 Uhr Regionalgottesdienst,
Kirche Selchow, Pfr. Horn

11.00 Uhr Regionalgottesdienst,
Kirche Selchow, Pfr. Horn

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Informationen zur Gemeinde Schönefeld
finden Sie auch auf der Internetseite:
www.gemeinde-schoenefeld.de

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Seite 23

Informationen zur
Gemeinde Schönefeld
finden Sie auch auf
der Internetseite:
ww.gemeindeschoenefeld.de
architekt

grad. ing.

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