Path:
Periodical volume

Full text: Schönefelder Gemeindeanzeiger Issue 12.2014, Ausg.07

Schönefelder Gemeindeanzeiger
Mitteilungsblatt für die Gemeinde Schönefeld 12. Jahrgang • 7-2014 • 25. Juli 2014 Für die Ortsteile der Gemeinde Schönefeld: Großziethen Kiekebusch • Schönefeld • Selchow • Waltersdorf und Waßmannsdorf

Selchower Gutspark nach Sanierung freigegeben

Zur Sache
Die letzten Wochen standen ganz im Zeichen der Fußball-Weltmeisterschaft und auch diejenigen, die sich nicht für Fußball interessieren, konnten der Euphorie kaum aus dem Weg gehen zumal alles so gut und ungewöhnlich ausging. Auch auf den Sommerfesten in den Ortsteilen war es das beherrschende Thema. Viele fanden sich zusammen, um gemeinsam vor der Großleinwand zu fiebern. Auch die kleinen Fußballfans der Kita „Kunterbunt“ übten fleißig Torwandschießen bei ihrer Sommerparty. Darüber berichten wir in dieser Ausgabe. Wie bereits angekündigt, stellen wir Ihnen in den nächsten Ausgaben des Gemeindeanzeigers die neue Gemeindevertretung vor. Wir beginnen in dieser Ausgabe mit der Fraktion der CDU. Wie schnell die Zeit vergeht, sieht man am Beispiel des Evangelischen Gymnasiums. Das Provisorium hat ein Ende, die Container sind leergeräumt und das nächste Schuljahr beginnt im neuen Schulgebäude an der Lichtenrader Chaussee. Auch die Sporthalle ist fast einzugsbereit. Nach den Herbstferien ist es soweit. Apropos Sport. Herzlichen Glückwunsch an die MCC Starlights. Sie wurden Europameister bei der Cheerleading EM in Manchester. Zum Schluss möchte ich einladen, doch mal einen Abstecher nach Selchow zu machen. Dort wurde kürzlich der neu gestaltete Gutspark für die Öffentlichkeit freigegeben. Eine kleine grüne Oase lädt zum Besuch ein. Man kann den Park gut mit dem Fahrrad erreichen und Fahrradständer am Eingang gibt es auch. Vielleicht schreiben Sie mir ja mal, wie es Ihnen gefallen hat. Ihre Angela Hybsier

1. Kita-Olympiade in Großziethen

Vorgestellt: CDU Fraktion Seite 4+5

Schönefelder Dorffeste

Kunterbuntes Sommerfest Seite 24

Seite 18

Seite 2

•

Aus der Gemeindeverwaltung

Geburtstage Juli
Der Bürgermeister der Gemeinde Schönefeld gratuliert allen Jubilaren sehr herzlich zum Geburtstag und wünscht alles Gute!
Ursula Sowinski-Hoffmann, Großziethen, zum 93. Elfriede Zilly, Großziethen, zum 92. Anette Neumann, Schönefeld, zum 90. Gerda Damm, Waltersdorf, zum 90. Ursula Wendt, Großziethen, zum 85. Waltraud Schröter, Großziethen, zum 80. Werner Schlottke, Großziethen, zum 80. Käthe Rutwald, Großziethen, zum 80. Dieter Kobelt, Großziethen, zum 80. Erich Hecht, Großziethen, zum 80. Anneliese Schwartze, Kiekebusch, zum 80. Gisela Knop, Selchow, zum 80. Margarete Wunsch, Waltersdorf, zum 80. Dieter Bachnick, Waßmannsdorf, zum 80. Heide Wunderlich, Großziethen, zum 75. Christel Müller, Großziethen, zum 75. Ingrid Steinbach, Großziethen, zum 75. Peter Marwitz, Großziethen, zum 75. Renate Feig, Großziethen, zum 75. Peter Reich, Schönefeld, zum 75. Erich Kühne, Schönefeld, zum 75. Fred Wittke, Schönefeld, zum 75. Christa Weber, Schönefeld, zum 75. Heinz Berg, Waltersdorf, zum 75. Barbara Erbacher, Waßmannsdorf, zum 75. Jutta Ortel, Großziethen, zum 70. Kurt-Dieter Müller, Großziethen, zum 70. Kristina Winkelhöfer, Großziethen, zum 70. Bernd Großmann, Großziethen, zum 70. Heidrun Rother, Großziethen, zum 70. Gerhard Borowski, Großziethen, zum 70. Heide Aumann, Großziethen, zum 70. Werner Schöne, Großziethen, zum 70. Karin Ziegler, Schönefeld, zum 70. Manfred Jenkis, Schönefeld, zum 70. Klaus-Dieter Vogel, Waltersdorf, zum 70. Klaus Krüger, Waltersdorf, zum 70. Marianne Reinhardt, Großziethen, zum 65. Hans-Joachim Herzog, Großziethen, zum 65. Elke Schweiger, Großziethen, zum 65. Meryem Uysal, Großziethen, zum 65. Klaus Schuck, Großziethen, zum 65. Angelika Wernicke, Großziethen, zum 65. Renate Dalkowsi, Großziethen, zum 65. Evelyn Rechel, Schönefeld, zum 65. Barbara Preshart, Schönefeld, zum 65. Wolfgang Will, Waltersdorf, zum 65. Hans-Joachim Wünsche, Waltersdorf, zum 65. Dorothee Rohrbeck, Waltersdorf, zum 65. Marita Rohr, Waltersdorf, zum 65. Günter Schulze, Großziethen, zum 60. Klaus Schmandt, Großziethen, zum 60. Monika Brand, Großziethen, zum 60. Bernd Schulz, Großziethen, zum 60. Bodo Becker, Großziethen, zum 60. Gisela Schmandt,Großziethen, zum 60. Dieter Simon, Großziethen, zum 60. Brigitte Prochnau, Schönefeld, zum 60. Jörg Gesche, Schönefeld, zum 60. Renate Zitzmann, Schönefeld, zum 60. Frank-Norbert Langer, Selchow, zum 60. Ralph Brüggow, Waltersdorf, zum 60. Uwe Bernecker, Waltersdorf, zum 60. Manfred Wille, Waltersdorf, zum 60.

Sitzungstermine August 2014
11.08. 14.08. 20.08. 21.08. 26.08. 18:00 18:30 18:30 18:30 18:30 Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Sitzung Sitzung Sitzung Sitzung Sitzung des des des des des Finanzausschusses Bauausschusses Hauptausschusses Ausschusses Entwicklung Bildungs- u. Sozialausschusses

Aktuelle Sitzungstermine www.gemeinde-schoenefeld.de/ Politik/Bürgerinformationssystem öffnen

Sprechstunden der Schiedsstelle
Die Sprechzeiten der Schiedsstelle der Gemeinde Schönefeld finden im Raum 016, (Erdgeschoss) im Rathaus der Gemeinde HansGrade-Allee 11 in 12529 Schönefeld auf Vereinbarung statt. Bitte rufen Sie bei Bedarf eine der folgenden Rufnummern an, um einen Termin zu vereinbaren: Tel.: 030 633 83 27, Brigitte Bischof, Schiedsfrau Tel.: 03379 44 46 01, Herr Fuchs, Stellvertreter

Revierdienst der Polizeiinspektion Flughafen Gemeinde Schönefeld
Polizeihauptkommissar Lothar Stoldt Telefon: 030 63480 1040, Fax 030 63480 229 Email: lothar.stoldt@polizei.brandenburg.de Polizeiobermeister Fred Schnell Telefon: 030 63480 1043, Fax 030 63480 229 Email: fred.schnell@polizei.brandnburg.de Polizeihauptmeister Norbert Zehrt Telefon: 030 63480 1042, Fax 030 63480 229 Email: norbert.zehrt@polizei.brandenburg.de Polizeioberkommissarin Mandy Grohmann Tel: 030 63480 1041, Fax: 030 63480 229 Email: mandy.grohmann@polizei.brandenburg.de Erreichen können Sie die Revierpolizisten jeden Dienstag in der Zeit von 15.00 bis 18.00 Uhr im Rathaus Schönefeld, Hans-Grade-Allee 11, Raum 016 (Erdgeschoss). Außerhalb der Sprechzeiten können Sie die Polizeiinspektion Flughafen Tel.: 030 63 48 00 rund um die Uhr erreichen. Sie haben aber auch die Möglichkeit über die Internetwache (www. internetwache.brandenburg.de) Anzeigen, Hinweise, Lob oder Kritik zu versenden. Im Falle akuter Gefahr wählen Sie natürlich weiterhin den Notruf 110.

Hinweis: Wer nicht möchte, dass er mit Glückwünschen im Schönefelder Gemeindeanzeiger bedacht wird, meldet sich bitte im Einwohnermeldeamt der Gemeinde Schönefeld, um eine so genannte Übermittlungssperre nach § 30 Brandenburgisches Meldegesetz zu beantragen.

NOTRU F N U M M E R N :
Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei
Feuerwehr, Rettungsdienst: 112 • Polizei: 110
Hinweis:
In allen digitalen Netzen gilt generell die Notrufnummer 112. Sie können diese Nummer auch dann anwählen, wenn sich auf Ihrer Handy-Wertkarte kein Guthaben befindet oder Sie kein Geld/keine Wertkarte für öffentliche Telefonanlagen haben!

In eigener Sache Bitte Redaktionsschluss beachten
Die nächste Ausgabe des „Schönefelder Gemeindeanzeigers“ erscheint am 29. August 2014. Bürger, Ortsvorsteher, Gemeindevertreter, Pfarrer und Vereinsvorsitzende, die Beschlüsse, Beiträge und Termine veröffentlichen möchten, geben ihre Zuschriften in der Gemeindeverwaltung Schönefeld bis zum 14. August 2014 ab. Im Rathaus ist ein Postfach eingerichtet worden. Es besteht auch die Möglichkeit, sich direkt an Frau Hybsier, Mobil 0178/866 16 57 oder per E-mail: angela.hybsier@gmail.com zu wenden.

* Feuerwehr-/Rettungsleitstelle Lausitz: (0355) 63 20 * Ärztlicher Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigungen 116117 * Polizeiinspektion Flughafen Gemeinde Schönefeld
Bohnsdorfer Chaussee 30, 12529 Schönefeld Telefon: (030) 63 48 00 • Telefax: (030) 63 48 02 29

Informationen des Bürgermeisters

•

Seite 3

Informationen des Bürgermeisters
ber stattfinden. Leider wird die Turnhalle der Gemeinde Schönefeld nicht am gleichen Tag eingeweiht werden können, weil es zu Beginn einen Zeitverlust gab. Doch spätestens in den Herbstferien wird es auch dort eine zünftige Einweihungsfeier geben. Insgesamt konnte damit die Schulbildung in unserer Gemeinde um einiges verbessert werden. Es war ein langer, steiniger und mühevoller Weg dorthin, der ohne das gute Miteinander zwischen Evangelischer Schulstiftung, einigen besonders aktiven und ideenreichen Eltern des Fördervereins, den Gemeindevertretern, dem Gemeindekirchenrat, dem Ortsbeirat, den Mitarbeitern der Verwaltung und natürlich den Baubetrieben, den Architekten und nicht zuletzt der Genehmigungsbehörde nicht denkbar gewesen wäre. Wir haben mit diesen Bauten hier in unserer Gemeinde ein wirkliches Zeichen in Sachen kommunaler Bildungspolitik gesetzt. Und es geht weiter. Die Grundsteinlegung für das neue Gebäude der Grundschule „Paul Maar“ muss als weiterer Meilenstein in diese Richtung gewertet werden. Anfang Juli wurden wir von zahlreichen Wohnwagenbesitzern aus England „besucht und beglückt“, die da meinten, sie könnten in unserer Gemeinde wild campen. Nach Stationen in Schönefeld, Waßmannsdorf und Großziethen konnte unser Ordnungsamt in Zusammenarbeit mit der Polizei dafür sorgen, dass diese Karawane an einen Ort zieht, der für den Aufenthalt von Wohnwagen auch vorgesehen ist. In Schönefeld ist für solche „wilden“ Camper kein Ort vorhanden, ganz abgesehen davon, dass die hygienischen Verhältnisse für die Wohnwagenbesitzer und ihre Tiere unhaltbar wären. Der 19. Juli 2014 ist ein Tag, der in die Geschichte der Beziehungen zwischen der Mongolei und Deutschland eingehen wird. An diesem Tag starteten vom Schönefelder Rathaus 11 Motorradfahrer und ein Feuerwehrfahrzeug in Richtung Mongolei. Im Beisein unseres Brandenburgischen Verkehrsministers Jörg Vogelsänger, Vertretern der Russischen und Mongolischen Botschaft, sowie des Baruther Bürgermeisters Peter Ilk und der Stellvertreterin des Schönefelder Bürgermeisters, Frau Dorothea Schulze, konnten die Fahrer in einem kleinen Festakt auf die Reise in die ferne Mongolei geschickt werden. Just zu jener Zeit, da auch eine Delegation aus Schönefeld im mongolischen Partnerbezirk Bayangol weilte. Als letztes möchte ich über ein Projekt informieren, welches mir seit der ILA nicht mehr aus dem Kopf geht. Wie kann man in Schönefeld wirksam gegen die Verursacher illegalen Mülls vorgehen? Wie kann man am besten unsere Gemeinde wirksam überwachen? Die Idee, die auf der ILA geboren wurde, heißt: UAS – Unmanned Aerial Systems, zu gut Deutsch: unbemannte Luftfahrtsysteme. Ich habe der Gemeindevertretung vorgeschlagen, dass wir diesen Weg prüfen sollten und wenn es eine effektive Möglichkeit der Luftüberwachung gibt, um illegale Missetäter zu fotografieren und zu identifizieren, sollten wir das tun, denn der illegale Müllberg wächst von Jahr zu Jahr. Die Anbieter von Flächenfliegern und Multikoptersystemen sind auf dem Markt und warum sollte nicht auch eine Kommune mit modernen Mitteln Ordnungswidrigkeiten verfolgen? Es wird sicherlich schwieriger als anderswo, weil die Flughafennähe da ist, aber es müsste meines Erachtens möglich sein, eine Allgemeinerlaubnis zum Aufstieg von unbemannten Luftfahrtsystemen zu bekommen. Bedenkt man, dass in jedem Jahr mehr als 10.000 Euro aufgewendet werden müssen, um diesen illegalen Müll zu entsorgen, erscheint der Preis für ein Luftgerät dieser Klasse eher lächerlich. Wir werden künftig in dieser Sache weiter berichten. Ihnen allen eine schöne Ferienzeit, viel Sonne und stets gutes Wetter, Gesundheit und Wohlergehen und erholen Sie sich gut! Ihr Bürgermeister Dr. Udo Haase

Liebe Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Schönefeld,
als ich vor wenigen Tagen durch die leeren Containerräume des Gymnasiums in Waßmannsdorf ging, wurde mir noch einmal sehr deutlich bewusst, wie schnelllebig die Veränderungen in Schönefeld sind. Da, wo vor drei Jahren die ersten Gymnasiasten einzogen, wo wir den großartigen Erfolg der Errichtung des ersten Gymnasiums in Schönefeld feierten, wird ein Provisorium für immer verschwinden und die Zeit der Waßmannsdorfer Schule ist Geschichte. In Großziethen an der Lichtenrader Chaussee sind das neue Gebäude des Gymnasiums der Evangelischen Schulstiftung und unsere neue Turnhalle nicht mehr zu übersehen. Der Einzug hat bereits begonnen und der Schulstart wird im neuen Schuljahr planmäßig erfolgen. Die offizielle Eröffnungsfeier des Gymnasiums wird Ende Septem-

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Hans-Grade-Allee 11 in 12529 Schönefeld
Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung: Hans-Grade-Allee 11, 12529 Schönefeld
Montag 13.00 bis 15.00 Uhr Dienstag 9.00 - 12.00 Uhr u. 13.00 - 15.30 Uhr u. 15.45 - 18.00 Uhr Mittwoch geschlossen Donnerstag 13.00 bis 15.00 Uhr Freitag 09.00 bis 12.00 Uhr Service-Point/Zentrale Sekretariat Bürgermeister: Dezernat I - Bürgerdienste Dezernat II - Bau- und Investorenservice Dezernat III - Zentrale Dienste Einwohnermeldeamt Frau Lisa Giese Frau Valeska Matz 030/53 67 20 0 030/53 67 20 10 030/53 67 20 33 030/53 67 20 55 030/53 67 20 22 030/53 67 20 77 030/53 67 20 88

IMPRESSUM

Herausgeber: Gemeinde Schönefeld, Sitz: Hans-Grade-Allee 11, 12529 Schönefeld, Telefon: Service-Point/Zentrale, 030 / 53 67 20-0 Redakteurin: A. Hybsier, Mobil: 0178 / 866 16 57 E-mail: angela.hybsier@gmail.com Auflage und Erscheinungsweise: Der Schönefelder Gemeindeanzeiger hat eine Auflagenhöhe von 7.800 Exemplaren, die kostenlos an alle Haushalte der Gemeinde verteilt werden. Der Schönefelder Gemeindeanzeiger erscheint monatlich. Namentlich gekennzeichnete Beiträge entsprechen nicht in jedem Fall der Meinung des Herausgebers. Die Redaktion behält sich vor, eingesandte Artikel und Leserbriefe gekürzt zu veröffentlichen. Verlag: Rudower Panorama-Verlag + Medien GmbH, Köpenicker Str. 76, 12355 Berlin, Telefon/Fax 030 - 664 41 85. Anzeigentelefon: 030 - 663 37 48, Fax: 030 - 664 49 02. Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 15/09. Fotonachweis: S. 1(2), 8(3), 9, 12,13, 16(4), 17, 18, 20(2), 21(3), 23(7), 24(6) A. Hybsier

Seite 4

•

Aus der Gemeindevertretung

Die neue Gemeindevertretung
Vorgestellt: Fraktion der CDU
Ich möchte, dass er ein fester Bestandteil unserer Gemeinde wird, weil auch die Jugendlichen eine Stimme in der Gemeinde brauchen, um für ihre Belange einzutreten. Eine Sache die mir noch sehr am Herzen liegt, ist der Busverkehr. Ich hoffe, dass wir Lösungen finden können, die besser auf die Bedürfnisse der Bürger abgestimmt sind. Was mir gefällt Ich wohne sehr gern in Großziethen. Wir haben hier gute Kindergärten und eine tolle Grundschule. Hier leben viele Freunde von mir und nette Menschen, man kennt sich einfach. Für mich ist es meine kleine Ruheoase neben der Stadt. Was mir nicht gefällt Ein großes Problem, das ich schon erwähnt habe und das besonders für die Mobilität der jungen und älteren Bürger wichtig ist, ist der Busverkehr. Es sind oft die kleinen Dinge, die mich stören, fehlende Mülleimer u.ä. Es ist auch schade, dass es hier im Ortsteil keinen Fleischer mehr gibt. Es wäre schön, wenn wir in der Zukunft wieder mehrere kleinere Geschäfte hätten. Ich wünschte mir, dass Großziethen für mehr Menschen nicht nur ein Ort zum Schlafen, sondern ein Ort zum Leben wird. Das ist auch der Grund, weshalb ich mich engagiere. Die Gemeinde in der Zukunft Mit der Eröffnung des Flughafens wird zusätzlicher Schwung in die Entwicklung unserer Gemeinde kommen, dadurch werden wir uns als Gemeindevertretung mit zahlreichen neuen Projekten befassen müssen. Ich denke heute aber nicht so sehr an die ferne Zukunft, sondern eher an Naheliegendes. Ich wünsche mir, dass in Großziethen der Bolzplatz für die Jugendlichen endlich realisiert werden kann und auch in den anderen Ortsteilen lang ersehnte Wünsche der Bürger erfüllt werden können, wie z. B. ein kleiner Spielplatz in Kiekebusch und ein paar Bänke. Es müssen nicht immer Großprojekte sein, auch die kleinen Dinge lohnt es sich zu verwirklichen. Ich freue mich sehr auf meine Arbeit in der Gemeindevertretung und möchte noch einmal allen Bürgern danken, die mir ihr Vertrauen ausgesprochen haben. Ich hoffe auf eine gute Zusammenarbeit, denn nur gemeinsam können wir etwas erreichen.

In dieser Ausgabe stellen wir Ihnen die Fraktion der CDU vor. Im Interview geben die neu in die Gemeindevertretung gewählten Mitglieder Auskunft über ihre Vorstellungen und Erwartungen an die Arbeit in der Gemeindevertretung. V.l.n.r. hintere Reihe Manfred Fuchs, Peter Harnisch, Olaf Damm, Hans-Georg Springer, vordere Reihe Sabine Henck, Martin Wille, Jeannette Wunsch Meinung, dass in einer sich so schnell entwickelnden Gemeinde auch ein staatliches Gymnasium gebraucht wird. Eine Aufgabe für die Zukunft. Ich war lange als sachkundige Einwohnerin im Bildungs- und Sozialausschuss tätig. Ich habe mich aktiv für die Bildung eines Kinder- und Jugendbeirates eingesetzt und eng mit ihm zusammengearbeitet. Meine Arbeit in der Gemeindevertretung Durch meine Funktion als sachkundige Einwohnerin im Bildungsund Sozialausschuss bin ich mit den Projekten und Problemen, die vor der Gemeindevertretung in den letzten Jahren in diesem Bereich standen, vertraut. In meiner Arbeit als Gemeindevertreterin möchte ich mich für das weitere Zusammenwachsen der Großgemeinde Schönefeld einsetzen. Jeder Ortsteil ist anders, hat andere Bedürfnisse und andere Wünsche. Ich möchte, dass wir die Bürger noch mehr in die Entscheidungen, die ihre Ortsteile betreffen, mit einbeziehen. Als stellvertretende Vorsitzende im Bildungs- und Sozialausschuss werden viele neue Aufgaben auf mich zukommen, auf die ich mich sehr freue. Ich werde mich weiter für und mit dem Jugendbeirat engagieren.

Peter Harnisch
Persönliches 53 Jahre alt, verheiratet, 2 Kinder, Beamter, seit 2003 in Großziethen Mein Engagement in der Gemeinde Ich habe mich schon immer gern für andere engagiert, war jahrelang Jugendwart im Sportverein, in der Sportjugend und anderen Ehrenämtern tätig. Meine Leidenschaft war und ist das Entwickeln von Projekten. In unserer Gemeinde ist mir das bereits wiederholt gelungen. Stolz bin ich allerdings, einer der vier Väter zu sein, die von der Elterninitiative über den Förderverein das Evangelische Gymnasium mit auf den Weg brachten. Meine Arbeit in der Gemeindevertretung In der Gemeindevertretung möchte ich nah an den Fachfragen und für die Gemeinschaft mitwirken. Ich will Teilhaber sein und offene Ohren für alte und neue Themen haben. Dabei möchte ich kreativ mit der Verwaltung zusammenarbeiten, denn ich bin der Meinung, dass es in der Verwaltung noch mehr öffentliche Transparenz geben muss. Als Mitglied des Hauptausschusses werde ich mich u.a. darum kümmern, dass die Sitzungen

Jeannette Wunsch
Persönliches 45 Jahre alt, verheiratet, 2 Kinder (20/15), Erzieherin, seit 1998 wohnhaft in Großziethen Mein Engagement in der Gemeinde Meine beiden Kinder sind in Großziethen aufgewachsen und haben hier den Kindergarten und die Grundschule besucht. Engagiert habe ich mich zuerst im Kindergarten, wo ich mich aufgrund meiner beruflichen Erfahrung, dafür eingesetzt habe, dass der Mittagsschlaf kein Zwang mehr ist. Später war ich viele Jahre in der Elternvertretung der Paul-MaarGrundschule tätig und jahrelang Mitglied der Schulkonferenz, dadurch kenne ich viele Eltern und deren Probleme. Wir haben uns in der Zeit sehr um ein staatliches Gymnasium bemüht, was leider bis jetzt nicht gelungen ist. Aber ich bin nach wie vor der

Aus der Gemeindevertretung
der Gemeindevertretung gründlich und fachlich solide vorbereitet werden. Ich verstehe meine Rolle auch als ein Bindeglied zwischen den Einwohnern aller Ortsteile. Konkurrenzen und Eifersüchteleien zwischen den „kleinen“ und „großen“ Ortsteilen dürfen nicht bestehen. Ich will meinen Beitrag dafür leisten, dass die Großgemeinde ein Stück näher zusammenrückt. Wichtig ist für mich jetzt, dass ich zunächst die Mitglieder der Gemeindevertretung sowie die Angehörigen der Verwaltung kennen lerne, mir eine Übersicht über die Strukturen verschaffe und mich mit den anderen Ortsteilen vertraut mache. Auf diesem Wege hoffe ich, dass wir in der Kommunalpolitik partei- und fraktionsübergreifend arbeiten und bei unterschiedlichen Meinungen möglichst für alle vertretbare Kompromisse finden werden. Zufriedenheit in der Gemeinde muss generiert werden und ich denke als Gemeindevertreter können wir viel dazu beitragen. Wir sollten mehr miteinander reden und lösungsorientiert miteinander umgehen. Ich habe da ein gutes Gefühl in unserer Gemeindevertretung. Mein wesentliches Augenmerk will ich aber auch auf die Themen der inneren Sicherheit richten. Mir scheint noch viel Arbeit auf dem Gebiet der städtebaulichen Kriminalprävention auf uns zu warten. Allein der Pflegezustand der Gemeinde, das jeweilige Ortsbild ist noch zu verbessern. Klarheit und aufgeräumte Strukturen lassen Tatgelegenheiten für Einfamilienhauseinbrecher und andere Straftäter reduzieren. Der öffentliche Auftritt unseres Ordnungsamtes ist zu verbessern. Zur Stärkung des subjektiven Sicherheitsempfindens halte ich viel von einer gut sichtbaren, allgemein bekannten Dienstbekleidung und von gemeinhin erkennbaren Dienstfahrzeugen. Weiterhin gehe ich davon aus, dass auch die Ausstattung unserer freiwillig engagierten Einwohner/innen, insbesondere die Feuerwehrberufskleidung, auf den Prüfstand gehört. Die Feuerwehr ist unser aller Lebensversicherung! Hier dürfen wir nicht zögern oder mit der sprichwörtlichen Krämerseele vorgehen. Ehrenamtler/innen, die sich derart bedeutungsvollen Aufgaben widmen und ihre persönlichen Belange hinter die Tätigkeit für das Gemeinwohl stellen, verdienen die beste persönliche Schutzausstattung. Im Bedarfsfalle ist diese unverzüglich zu ersetzen. Was mir gefällt Besonders freue ich mich über die moderne Infrastruktur. Dafür möchte ich allen, die in den letzten Jahren daran gearbeitet haben, meine Anerkennung aussprechen. Ferner gibt es viele positive Entwicklungen, besonders auf dem Gebiet der Bildung. Was ich mir wünsche, ist ein besseres Netzwerk zwischen den Schulen, mehr gemeinsame Projekte könnten die ortsteilübergreifende Landschaft beleben. Der Austausch unserer Kinder ist Keimzelle für ein späteres gutes Miteinander! Was mir nicht gefällt Unsere Verwaltung könnte moderner, transparenter und offensiver sein. So beobachte ich wenig Nähe zur Bevölkerung. Mir fehlen die öffentlichen Auftritte und Möglichkeiten ins Gespräch zu kommen. Sind die Gemeindevertreter wirklich präsent? Kennen Schulkinder das „kleine Parlament“, unsere Gemeindevertretung? Ich denke, wir, die Gemeindevertretung, sind durchaus einen Wandertag oder Fahrradausflug für beispielsweise die 6. Klassen wert. Ich wünsche mir, dass es mehr touristische Angebote gibt. Das Radwegenetz ist gut ausgebaut, das ist eine gute Voraussetzung. Nur fehlt es an der konzeptionellen Erschließung der wunderschönen Flächen. Vom rein dörflichen Charakter bis hin zum großstädtischen Plattenbauviertel ist in unserer Gemeinde alles vertreten. Sportstätten ergänzen die guten Voraussetzungen. Da wird sich doch wohl in den kommenden Jahren eine abgestimmte Präsentation finden lassen. Wer eine Mehrzweckhalle sein eigen nennt, sollte sie auch im Sinne der Begrifflichkeit nutzen! Da geht im Sinne des „Mehrzweckes“ einfach mehr! Der öffentliche Personennahverkehr lässt manchen Orts zu wünschen übrig. Zähe Verhandlungen mit den Anbietern verdienen das volle Engagement der Gemeinde. So erachte ich es für unbedingt erstrebenswert, alle Ortsteile gut zu erschließen und vorhandene Strukturen nutzbar werden zu lassen. Ein toter Bahnhof nutzt niemandem und beschädigt an der Peripherie das eigentlich erstrebte gute Ortsbild. Die Gemeinde in der Zukunft Viel wird sich mit der Eröffnung des neuen Flughafens ändern. Die Gemeinde wird weiter wachsen. Wie es uns dabei gelingt, die Gemeinde als Ganzes zu gestalten, hängt auch von den Vorbereitungen der Gemeindevertretung und dem engen Zusammenwirken mit den Ortsteilen ab. Wir brauchen ein touristisches Netzwerk, der Verkehr muss geordnet werden und viele andere insbesondere infrastrukturelle Dinge müssen beachtet werden. Der Flughafen wird in Zukunft sicherlich ein stärkendes Element in der Gemeinde sein. Aber er bringt auch Belastungen und da müssen Kompromisse zugunsten der Betroffenen gefunden werden. Viel ist getan worden in den letzten Jahren, hier in Großziethen wurde z.B. ein schöner Dorfanger geschaffen. In diesem Sinne sehe ich noch großes Potenzial dafür, die Freizeitattraktivität der ganzen Gemeinde zu erhöhen. Hier bestehen enorme Chancen für Jung und Alt sich einzubringen. Gerne will ich diese Prozesse in der Zukunft moderieren und unkonventionell unterstützen. In diesem Sinne erreichen Sie mich über meine E-Mailanschrift: harnisch-gv-schoenefeld@t-online.de

•

Seite 5

Mein Engagement in der Gemeinde Ich bin der Meinung, dass man nicht immer nur kritisieren sollte, sondern auch bereit sein sollte, politische oder ehrenamtliche Verantwortung zu übernehmen. Meine Arbeit in der Gemeindevertretung Das Wichtigste für mich in meiner Arbeit im Finanzausschuss ist, dass sorgsam mit den Ressourcen umgegangen wird, damit wir auch für die Zukunft eine stabile Finanzkraft sichern können. Im Bildungs- und Sozialausschuss möchte ich mich um die Sicherung der Kinderbetreuung kümmern, unabhängig davon ob in kommunalen Einrichtungen oder durch Kindertagespflege. Was mir gefällt Ich lebe gern in Großziethen, auch deshalb, weil es noch einige „Alt-Großziethener“ gibt, die uns bei unserem Zuzug 1993 mit Rat und Tat zur Seite standen. Auch die Gespräche auf der Straße oder beim Einkaufen sind sehr hilfreich und geben reichlich Informationen über die Sorgen und Nöte der Einwohner. Was mir nicht gefällt In Großziethen macht mir vor allen Dingen die Umweltverschmutzung große Sorgen. Auch wenn es um die Sicherheit unserer Bürger geht, steht es nicht zum Besten. Wenn ich mir etwas wünschen könnte, dann würde ich mir viel mehr Teilnehmer aus unserem Ortsteil bei den gesellschaftlichen Veranstaltungen hier in Großziethen, sei es Bürgerfest, Feuerwehrtag, etc. wünschen. Die Gemeinde in der Zukunft Schönefeld wächst. Gerade junge Familien mit Kindern ziehen zu uns. Darauf müssen wir uns einstellen. Wir sind bereits auf einem hohen Niveau mit Schulen und Kitas versorgt. Aber da wird uns die Zukunft sicherlich noch einiges mehr abverlangen.

Manfred Fuchs
Persönliches 64 Jahre, verheiratet, 2 erwachsene Kinder, 6 Enkelkinder, seit 1993 in Großziethen

Seite 6

•

Aus der Gemeindevertretung

Beschlüsse der Gemeindevertretung vom 17.06.2014
35/2014 Beschluss über die Fortgeltung der Geschäftsordnung 36/2014 Benennung der Fraktionen 37/2014 Bestätigung über die Gültigkeit der Wahlergebnisse zur Gemeindevertretung 38/2014 Bestätigung über die Gültigkeit der Wahlergebnisse zum Ortsbeirat Großziethen 39/2014 Bestätigung über die Gültigkeit der Wahlergebnisse zum Ortsbeirat Kiekebusch 40/2014 Bestätigung über die Gültigkeit der Wahlergebnisse zum Ortsbeirat Schönefeld 41/2014 Bestätigung über die Gültigkeit der Wahlergebnisse zum Ortsbeirat Selchow 42/2014 Bestätigung über die Gültigkeit der Wahlergebnisse zum Ortsbeirat Waltersdorf 43/2014 Bestätigung über die Gültigkeit der Wahlergebnisse zum Ortsbeirat Waßmannsdorf 44/2014 Beschluss über die Festlegung der Anzahl der Mitglieder des Hauptausschusses 45/2014 Beschluss über die Bestellung der Mitglieder im Hauptausschuss Die Gemeindevertretung der Gemeinde Schönefeld beschließt: Folgende Mitglieder des Hauptausschusses werden gemäß § 49 Abs. 2 Satz 2 i. V. m. § 41 BbgKVerf bestellt: Fraktion CDU Hans-Georg Springer Peter Harnisch Fraktion AfE Robert Rust Fraktion SPD/FDP Rainer Block Brigitte Bischof Fraktion Bürgerinitiative Schönefeld/ BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN Christian Hentschel Fraktion DIE LINKE Wolfgang Katzer 46/2014 Beschluss über die Bestellung der Stellvertreter im Hauptausschuss Die Gemeindevertretung der Gemeinde Schönefeld beschließt: Zu Stellvertretern der Mitglieder des Hauptausschusses werden gemäß § 49 Abs. 2 Satz 2 i. V. m. § 41 BbgKVerf bestellt: Fraktion CDU 1. Olaf Damm 2. Sabine Henck Fraktion AfE 1. Michael Smolinski 2. Wolfgang Börner Fraktion SPD/FDP 1. Andreas Schluricke 2. Hasan Aksu Fraktion Bürgerinitiative Schönefeld/ BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN 1. Kai Maschmann 2. Rainer Sperling Fraktion DIE LINKE Gabriele Großkopf 47/2014 Beschluss über den Vorsitz im Hauptausschuss gemäß §49 Abs.2 S.3 BbgKVerf Die Gemeindevertretung der Gemeinde Schönefeld beschließt: Zum Vorsitzenden des Hauptausschusses wird gemäß § 49 Abs. 2 Satz 3 BbgKVerf der Bürgermeister bestimmt. 48/2014 Beschluss über Bildung der Ausschüsse Gemeindevertretung der meinde Schönefeld und Anzahl ihrer Mitglieder die der Gedie gemäß § 18 Abs. 2 Satz 1 BgbKVerf, Frau Marion Ruser als Gleichstellungsbeauftragte zu benennen. 50/2014 Wahl der Vertreter der Gemeinde Schönefeld und deren Stellvertreter in die Verbandsversammlung des Wasser- und Bodenverbandes „Dahme-Notte“ Die Gemeindevertretung der Gemeinde Schönefeld beschließt, Herrn Hans-Georg Springer als Mitglied in die Verbandsversammlung des Wasser- und Bodenverbandes „Dahme-Notte“ zu entsenden. Als Stellvertreter wird Herr Alfred Mette jun. bestimmt. 51/2014 Festlegung der Mitglieder der Fluglärmkommission Die Gemeindevertretung der Gemeinde Schönefeld beschließt, Herrn Robert Rust als Mitglied in die Kommission nach § 32 b Luftverkehrsgesetz für den Verkehrsflughafen Berlin-Schönefeld (Fluglärmkommission) zu entsenden. Herr Rainer Block wird als stellvertretendes Mitglied bestimmt.

49/2014 Beschluss zur Benennung der Gleichstellungsbeauftragten Die Gemeindevertretung der Gemeinde Schönefeld beschließt,

Beschlüsse der Gemeindevertretung vom 08.07.2014
52/2014 Beschluss über die Benennung der Mitglieder des Seniorenbeirates der Gemeinde Schönefeld Die Gemeindevertretung der Gemeinde Schönefeld beschließt die Benennung der Mitglieder für den Seniorenbeirat. 52/2014 Beschluss über die Berufung von sachkundigen Einwohnern in die Ausschüsse der Gemeinde Schönefeld In den Bildungs-und Sozialausschuss wurden Uwe Pardeike, Janina Kruschel, Heidrun Michael, Andreas Führer und KlausPeter Wissig berufen. In den Finanzausschuss wurden Rainer Giese, Eva Kruschel, Ilona Sonnenburg, Eberhard Lein und Heike Kohlmann-Ring berufen. In den Bauausschuss wurden Andreas Wunsch, Hans-Friedger Lachmann, Helmut Umlauf, Bernd-Dieter Fritz und Dietmar Meixner berufen.

Konstituierende Sitzungen der Ortsbeiräte
Am 24.6.2014 wurde in der konstituierenden Sitzung des Ortsbeirates Großziethen Herr Hans-Georg Springer zum Ortsvorsteher und zu seinem Stellvertreter Herr Rainer Block gewählt. In der ersten Sitzung des Ortsbeirates Waltersdorf am 16.6.2014 wurde Frau Renate Pillat erneut und einstimmig zur Ortsvorsteherin, zu ihrem Stellvertreter Olaf Damm gewählt. Am 18.6. wurde in der konstituierenden Sitzung des Ortsbeirates Waßmannsdorf Herr Michael Smolinski zum Ortsvorsteher und zu seinem Stellvertreter Herr Frank Holz gewählt. Am 18.6. wurde in der ersten Sitzung des Ortsbeirates Selchow Alfred Mann zum Ortsvorsteher und zur Stellvertreterin Frau Sabine Kinscher gewählt.

Ortsbeirat Großziethen v.r.n.l. Rainer Block, Hans-Georg Springer, Eva Kruschel, Sabine Henck, Hans-Thomas Stöckel

Am 19.6. wurden auf der konstituierenden Sitzung des Ortsbeirates Kiekebusch Herr Horst Bieber zum Ortsvorsteher und Herr Alfred Schwartze zumsStellvertretenden Ortsvorsteher gewählt.

Am 24.6. wurden auf der konstituierenden Sitzung des Ortsbeirates Schönefeld Herr Robert Rust zum Ortsvorsteher und Frau Helga Fischer zur Stellvertreterin gewählt.

Aus der Gemeindeverwaltung

•

Seite 7

Panzergranate aus dem 2. Weltkrieg in Waßmannsdorf gefunden

Bei Bauarbeiten im Ortsteil Waßmannsdorf wurde eine Panzergranate aus dem 2. Weltkrieg gefunden. Das war besonders für die Mitarbeiter des Ordnungsamtes eine besondere Herausforderung. Das Gebiet musste gesichert werden, Telekom, die DNWAB und der Flughafen informiert werden. Ein 100-Meter Sperrkreis wurde eingerichtet. Die Granate wurde vom Kampfmittelbeseitigungsdienst gesprengt. Es gab keinerlei Komplikationen zur Freude aller. Die Leiterin des Dezernats I, Dorothea Schulze, bedankte sich beim Sprengmeister mit einem Blumenstrauß.

Jagdgenossenschaft Rotberg
Einladung zur Mitgliederversammlung
Werte Mitglieder der Jagdgenossenschaft Rotberg, am 30.08.2014, um 18 Uhr, findet im Gemeindehaus Rotberg in der Mühlenstr. 13 die Mitgliederversammlung der JG Rotberg statt. Tagesordnung: 1. Feststellung der Ladung und Beschlussfähigkeit 2. Bericht des Vorstandes 3. Bericht des Kassenführers 4. Sonstiges Eingeladen sind alle ausgewiesenen Eigentümer von Grundflächen, die zum gemeinschaftlichen Jagdbezirk der Jagdgenossenschaft Rotberg gehören und auf denen die Jagd ausgeübt werden darf. Stimmberechtigt sind alle Mitglieder, die im Jagdkataster der JG Rotberg verzeichnet sind. Die Versammlung ist beschlussfähig unabhängig von der Anzahl der teilnehmenden Jagdgenossen. Im Anschluss der Sitzung gibt es dann wieder ein rustikales Wildgericht nach Jägerart, weshalb der Ehepartner oder Lebensgefährte ebenfalls willkommen ist. Dazu bitte jeweils einen Teller, Besteck und Trinkgläser mitbringen. Da das Ausleihen im Jahr 2013 erhebliche Kosten verursachte. Rainer Mischke Jagdvorstand

ACHTUNG !
Die Schönefelder Welle bleibt vom 16. bis 31. August 2014 wegen Reparaturund Wartungsarbeiten geschlossen.
Die Einwohnerzahlen der Gemeinde Schönefeld
Haupt- und Nebenwohnung: 14388 Hauptwohnung: 13965 Nebenwohnung: 423
(Stand 1. Juli 2014)

Rechtsanwältin
Beate Knoth-Schindler
Neue Anschrift nach Umzug Prierosser Straße 54 • 12357 Berlin/Rudow Wenn Sie aus gesundheitlichen oder anderen Gründen nicht in die Kanzlei kommen können,

besuche ich Sie gern zuhause! Tel. 030 427 60 12 • Handy 0174 306 20 31 Email: anwaeltinknothschindler@email.de

Fachanwältin für Arbeitsrecht Fachanwältin für Familienrecht Weitere Schwerpunkte: Mietrecht und Zivilrecht

Seite 8

•

Aktuelles Thema

Selchower Gutspark eingeweiht

Der alte Gutspark Aus der Geschichte Im Jahr 1882 errichtete Familie Neuhauß das zweite Gutshaus in Selchow, das heute noch erhalten ist. 1922 wurde es grundlegend saniert. Man nimmt an, dass in diesem Zusammenhang auch der Park angelegt wurde. Es ist überliefert, dass der Park intensiv gepflegt wurde und das Gewässer als Goldfischteich diente. Familie Neuhauß verkaufte das Gut 1927 an die Stadt Berlin, die es als Rieselfeld nutzte. Seit den 60er Jahren gab es einen Reitplatz im Park, der auch heute noch besteht. Seit 2001 gehören das Gelände und das Gutshaus den Berliner Stadtgütern. Das Gebäude steht schon seit langem leer und auch der Park blieb lange seiner natürlichen Entwicklung überlassen. Sanierung des Parks Das änderte sich mit dem Bau des Messegeländes in Selchow. Als eine der Ausgleichsmaßnahmen wurde der Gutspark wieder hergerichtet. Der Baumbestand wurde begutachtet und zum Teil erneuert, der Teich renaturiert. Wege wurden angelegt. Christina Sack von den Berliner Stadtgütern war die Projektleiterin der Sanierung des Parks. Zur Gestaltung des Parks erläutert sie: „Das Projekt hatte zwei Ziele. Wir wollten etwas für die Natur tun und vor allem etwas für die Selchower. Der Zustand des Parks war sehr schlecht. Wir wollten ihn wieder lebendig werden lassen. Begonnen wurde mit der Sanierung des Teiches. 1500m³ Sediment wurden entfernt, Sumpfdotterblumen und Schilf gepflanzt. Danach hat sich der kleine Teich, der jahrelang trocken war, schnell wieder mit Wasser gefüllt. Auf der Oberfläche haben sich Wasserlinsen angesiedelt, die u.a. die übermäßige Algenbildung verhindern. Auch die Tiere

Der neugestaltete Gutspark kommen wieder hierher. Wir haben bereits Enten und einen Graureiher gesehen.“ Zum Park gibt es keine Unterlagen und nur sehr wenige Informationen. Wichtig für die Landschaftsgestalter der Firma Simons&Hinze Landschaftsarchitekten war, dass die alten Bäume weitestgehend erhalten bleiben sollten. Im Park stehen Platanen, eine Hängebuche, eine Blutbuche, eine schöne alte Kastanie und vor allem alte Eichen. Dort, wo der Baum nicht mehr erhalten werden konnte, blieb ein Torso stehen. Dazwischen befinden sich Benjishecken aus Gehölzschnitt, die aus ökologischen Gründen angelegt wurden. Sie sollen Vögeln, Käfern und anderen Tieren Schutz und Nahrung bieten. Bänke und Papierkörbe wurden aufgestellt. Landschaftsarchitekt Thorsten Hinze sagte dazu: „Wir wollten den Park aus seinem Dornröschenschlaf holen und wollten dabei möglichst viel vom alten Baumbestand erhalten. Im Park gab es einen Reitplatz, den haben wir erhalten. Wir wollten das Wasser erlebbar und den Park begehbar machen. Dazu wurde ein kurzer und ein großer Rundweg angelegt.“ Ausgeführt hat die Arbeiten die Firma Landschaftsbau Baum und Park Potsdam. Auch an die Fledermäuse wurde gedacht. Für sie wurde ein 4,20 m hoher Zaun als Überflughilfe gebaut, der die Tiere zwingt, höher zu fliegen, so dass sie nicht in den Verkehr geraten. Freigabe für die Bürger Zur offiziellen Eröffnung des Parks am 4. Juli 2014 hatten sich viele Gäste eingefunden. Darunter der Aufsichtsratsvorsitzende der Berliner Stadtgüter und Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung, Henner Bunde, der Geschäftsführer der Berliner Stadtgüter Peter Hecktor, der Schönefelder Bürgermeister Dr. Udo Haase, die ausführenden Firmen und

Foto unten: Freigabe des Parks durch Peter Hecktor, Geschäftsführer der Berliner Stadtgüter, Staatssekretär Henner Bunde und Bürgermeister Dr. Udo Haase (v.r.n.l.)

Aktuelles Thema
natürlich der Selchower Ortsbeirat und Einwohner aus Selchow, für die das ein besonderer Tag war, denn die Herrichtung des Parks war auch ihr Wunsch. Den hatten sie bei den Gesprächen am Runden Tisch mit der Messe geäußert. Ortsvorsteher Alfred Mann sagte dazu: „Wir haben von Anfang an mit der Messe Berlin Gespräche geführt und die Wünsche der Bürger frühzeitig eingebracht. Bei der Messe Berlin haben wir immer ein offenes Ohr gefunden. Das war und ist eine einmalig gute Zusammenarbeit. Ich wünsche mir, dass unser Park so gepflegt und schön bleibt wie er jetzt ist.“ Staatssekretär Bunde wies in seiner Rede darauf hin, dass die Sanierung dieses Parks auch ein Beispiel für die Zusammenarbeit von Berlin und Brandenburg sei, die beiden zugute komme. Der Geschäftsführer der Berliner Stadtgüter Peter Hecktor hofft, dass sich auch für das alte Gutshaus ein Investor finden werde. Anfragen zur Nutzung gebe es bereits. Bürgermeister Dr. Haase bedankte sich für die gute Zusammenarbeit der Messe Berlin mit der Gemeinde und vor allem dem Ortsbeirat in Selchow. Er betonte: „Diese Ausgleichsmaßnahme kann sich sehen lassen. Der Wunsch der Gemeinde ist es, dass auch das alte Gutshaus restauriert wird. Wir möchten, dass der Park im jetzigen Zustand erhalten wird und dass sorgsam damit umgegangen wird.“ Auch Anne Verworner, die Vorsitzende des Reit- und Fahrvereins, der seit vielen Jahren den Reitplatz genutzt hat, freut sich über den neuen Park: „Der Park ist sehr schön geworden und wir freuen uns, dass wir unseren Reitplatz behalten konnten. Wir weisen unsere Reiter darauf hin, nur auf der eingezäunten Fläche zu reiten, denn auch wir möchten, dass der Park so bleibt wie er jetzt ist.“ A.H.

•

Seite 9

Der renaturierte Teich

Das alte Gutshaus (Foto aus der Chronik)

Сайн яваарай! - Gute Fahrt – Eine außergewöhnliche Reise in die Mongolei
Ein ungwöhnlicher Tross startete am letzten Sonnabend am Schönefelder Rathaus. Ein Feuerlöschfahrzeug und eine Gruppe der „Eurobiker“ machten sich gleichzeitig auf den Weg in die Mongolei. Dass das Schönfelder Rathaus als Start gewählt worden war, hat natürlich seinen Grund. Schon seit vielen Jahren hat die Gemeinde enge Beziehungen zum Stadtbezirk Bayangol der mongolischen Hauptstadt Ulaanbaatar. Der Meilenstein an der Schwimmhalle zeigt außerdem die Entfernung bis in die mongolische Hauptstadt an. Es sind 7774 km, die die Biker bis in die mongolische Hauptstadt zurücklegen müssen. Das Feuerwehrfahrzeug beendet seine Fahrt schon im Norden des Landes in der Hauptstadt des mongolischen Aimaks Khuvsgul, Murun. Es ist ein Geschenk, das die Stadt Baruth/Mark ihrem Partnerbezirk überbringt. Bürgermeister Peter Ilk hatte während des DeutschMongolischen Renntages in Hoppegarten den Schlüssel dafür schon symbolisch dem mongolischen Botschafter Tsolmon Bolor

Verabschiedung am Schönefelder Rathaus v.l.n.r. Bernd Schade, Bikerpfarrer, Peter Ilk, Bürgermeister der Stadt Baruth/Mark, Jörg Vogelsänger, Minister für Infrastruktur und Landwirtschaft, Ts. Bolor, mongolischer Botschafter, Dorothea Schulze, stellvertretende Bürgemeisterin, Andreas Kimmel, Präsident der „Eurobiker“, Ute Kumpf, Deutsches Mongolei Forum, Dr. Andrey W. Bagay, Wirtschaftssekretär der Botschaft der Russischen Föderation, Robert Rust, Schönefelder Ortsvorsteher, Byamba Khaltar, ehemaliger Bürgermeister von Murun, Chuluunbaatar Batbileg, Presseattaché übergeben. Der Renntag war ein Höhepunkt der Feierlichkeiten anlässlich des 40. Jahrestages diplomatischer Beziehungen. Ein weiterer Höhepunkt ist auch der Trip der „Eurobiker“, deren Transkontinental-Tour in Ulaanbaatar endet. Für den Trip hat Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke die Schirmherrschaft übernommen. Brandenburgs Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger verabschiedete Biker und Feuerwehr und überbrachte Grüße des Schönefelder Bürgermeisters, der sich perTelefon aus der monglischen Hauptstadt gemeldet hatte und „Gute Reise“ wünschte. Er befand sich gerade mit einer Delegation aus der Gemeinde in der Mongolei. Mehr über diese abenteuerliche Reise der Biker erfahren Sie in der nächsten Ausgabe. A.H.

Seite 10

•

Seniorenwoche

Festveranstaltung im Rahmen der 21. Brandenburgischen Seniorenwoche
Bereits zum 21. Mal fand am 21.06. 2014 die große Festveranstaltung im Rahmen der brandenburgischen Seniorenwoche statt, welche unter dem Motto“ Seniorinnen und Senioren im Land Brandenburg- aktiv, selbstbestimmt, solidarisch“ stand. In diesem Jahr war das Spreewald Parkhotel Van der Valk in Niewitz erfolgreicher Gastgeber und als solcher mit der üppigen kulinarischen Versorgung betraut. Traditionell werden im Laufe dieser Veranstaltung verdiente ehrenamtlich tätige Seniorinnen und Senioren mit der „Rose des Landrates“ ausgezeichnet. Aufgrund der gestiegenen Aufmerksamkeit für die Belange von Seniorinnen und Senioren, sicherlich ein Verdienst der intensiven und wichtigen Tätigkeit der Seniorenbeiräte des Landkreises, war auch das politische Echo recht hoch. Neben dem einladenden Landrat, Herrn Stephan Loge, welcher sich schon seit Jahren in dieser Beziehung engagiert, konnten auch die SPD-Landtagsabgeordnete, Frau Lehmann und die CDU- Bundestagsabgeordnete, Frau Schimke, begrüßt werden. Herr Kleine, Amtsdirektor des gastgebenden Amtes Unterspreewald, fand einleitende Worte für diese bedeutsame Veranstaltung und begrüßte die anwesende Delegation aus der polnischen Partnergemeinde Wolzstyn. Herr Loge schloss sich an und setzte sich in seiner Rede für mehr Beachtung der Probleme älterer Menschen ein. In seiner Würdigung der verdienten Senioreninnen und Senioren hatte er den Vorteil, alle zu ehrenden Personen aus seiner Tätigkeit heraus zu kennen, was zu einer fast familiären Stimmung führte. Herr Grunert, der Vorsitzende des Kreisseniorenbeirates leitete zum Höhepunkt des Tages, der Auszeichnung der verdienten Senioren über. Als erster und von vielen Gästen bejubelter Teilnehmer erhielt Herr Graf, welcher auch für die Organisation des Festaktes verantwortlich war, seine Auszeichnung. Seit der Gründung der Seniorenbeiräte war Herr Graf höchst engagiert und federführend an vielen Beschlüssen und Regelungen beteiligt. Danach kam Frau Schimrick an die Reihe, die in Wildau den Wanderzirkel der Senioren gründete, danach Frau Melitta Büttner aus Luckau, welche in ihrer Stadt die Zusammenarbeit des Seniorenausschusses mit der Stadtverwaltung organisierte. Aus Königs Wusterhausen wurde Frau Küffner für ihre Tätigkeit im Brandenburger Seniorenverband und ihren unermüdlichen Einsatz bei Großveranstaltungen geehrt. Frau Kirschke aus Leibsch und Frau Paulsen aus Lübben rundeten den Zirkel der Geehrten ab. Zusätzlich und auf ausdrücklichen Wunsch des Seniorenbeirates, wurde auch Frau Richard vom Sozialamt Lübben in die Ehrung mit einbezogen, um ihr für langes und fruchtbares Engagement zu danken, ohne welches sich die Seniorenarbeit im Landkreis sicherlich noch nicht an der Stelle befände, an welcher sie jetzt steht. Nicht vergessen werden darf, dass die Veranstaltung durch ein gelungenes Kulturprogramm abgerundet wurde, wobei sich insbesondere Manuel Meier mit seiner steyrischen Harmonika als absoluter Publikumsmagnet erwies. Wir alle wünschen uns, neben solch erfolgreicher Seniorenarbeit auch weiterhin so gelungene Feierstunden begehen zu dürfen. Michael Loechel, Mehrgenerationenhaus

Sommerfest der Senioren
Wie in jedem Jahr fand am 20. Juni unser Sommerfest, anlässlich der brandenburgischen Seniorenwoche in der Mehrzweckhalle Großziethen statt. Dieses Fest ist eine wunderbare Gelegenheit des Miteinanders. Es treffen sich alte Bekannte und Verwandte aus den Ortsteilen der Gemeinde; es wird geschwatzt und gelacht. Bei Kaffee, Kuchen und einem kleinen Programm erfreuten uns die Cheerleader der SG GroßAuftritt der Cheerleader Foto: privat ziethen mit ihrer Darbietung. Anschließend wurde das Tanzbein geschwungen. Abgerundet wurde dieser fröhliche Nachmittag mit einem leckeren Abendessen. Wir hoffen, dass es allen gefallen hat. Ein großes Dankeschön möchten wir der Gemeinde Schönefeld und besonders Frau Bösel mit ihrem Team sagen. Es war eine gute Organisation. Also dann bis zum nächsten Jahr. Seniorenbeitrat Schönefeld

Mitglieder des Seniorenbeirates
In der letzten Sitzung der Schönefelder Gemeindevertretung am 8.7.2014 wurden die Mitglieder des Seniorenbeirates benannt. Frau Rita Kienast und Frau Helgard Thiele aus Großziethen, Frau Erika Amelung und Frau Helga Rust aus Schönefeld, Frau Renate Mann aus Selchow, Herr Lutz Hierse aus Waltersdorf und Frau Christa Scheidig aus Waßmannsdorf sowie Herr Rainer Giese aus Kiekebusch wurden in dieses Gremium berufen.

Foto: privat

Rathaus der Gemeinde Schönefeld Telefon: (030) 53 67 20 0

Freiwillige Feuerwehr

•

Seite 11

Freiwillige Feuerwehr Großziethen - gestern und heute
Am 12.9.2014 jährt sich zum 95. Mal die Gründung der FFW Großziethen. Aus diesem Grund wird es bereits am 6.9.2014 ein dem Anlass entsprechendes Feuerwehrfest geben. Gleichzeitig feiern wir den 20. Jugendfeuerwehrtag. Über die interessante Geschichte unserer Feuerwehr habe ich bereits in einem Artikel des Schönefelder Gemeindeanzeigers vor 5 Jahren zum 90. Jubiläum ausführlich berichtet. Ich möchte hier nur nochmal auf einige wichtige Eckpunkte bei der Entwicklung der Wehr eingehen und dabei versuchen, dieses mit der aktuellen Situation zu vergleichen. Aufgrund dessen, dass nahezu vom Gründungstermin an recht gründlich die Inhalte und Beschlüsse der Feuerwehrsammlungen protokolliert wurden, liegen uns durch das noch vorhandene Protokollbuch eine Vielzahl von Informationen zum Aufbau und zur Entwicklung der Großziethener Freiwilligen Feuerwehr vor.

Das Fahrzeug der Jugendfeuerwehr Robur LO 2002, Foto: privat

A U S DER GESCHICHTE
Handarbeit aufbaute. Genormte Löschtechnik gab es zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Im Zeitalter von Handy, Smartphone und Tablet-PC scheint mir auch folgende Info aus der Feuerwehrchronik interessant zu sein, dass die Feuerwehrtelefonnummer 1933 in das damalige Telefonbuch aufgenommen wurde. Eine allgemein gültige Rufnummer wie die 112 hat es zu diesem Zeitpunkt noch nicht gegeben. Eine Tradition, die bis heute noch aufrecht gehalten wird, entstand im Jahr 1934. Hier wurde erstmalig für den aktivsten Kameraden für ein Jahr das Ehrenbeil verliehen. Zurzeit wird das Ehrenbeil in der Großziethener Feuerwehr von Kerstin Möwes, einer jungen Kameradin die als Maschinist und Fahrer von Feuerwehrfahrzeugen eingesetzt ist, getragen. Dieses wird sicherlich auch von ihr zum Festumzug mit Stolz getragen. Erwähnenswert scheint mir auch, weil in der heutigen Zeit selbstverständlich, dass ab 1934 in Großziethen die ersten Hydrantenschilder aufgestellt wurden. Auch die dazugehörigen Hydranten wurden über viele Jahrzehnte von der Feuerwehr gewartet und ich glaube darauf war Verlass. In der Zeit des Nationalsozialismus wurde aus der freiwilligen Feuerwehr 1938 eine freiwillige Löschpolizei gemacht. Was der Hintergrund dafür war, erschließt sich mir heute nicht mehr.

Aufbau der Freiwilligen Feuerwehr
Nach Ende des 2.Weltkrieges begann dann wieder der Aufbau der Freiwilligen Feuerwehr Großziethen. Die erste Dienstversammlung fand am 22.8.1945 statt. Wehrführer war in dieser Zeit der Kamerad Labas, gefolgt von den Kameraden Gensicke und Kunz. In den 50er Jahren nahm der Zulauf zur Feuerwehr stark zu, was zumindest bei der Großziethener Feuerwehr nahezu bis heute angehalten hat, aber dazu vielleicht später mehr. In den Folgejahren wurde auch die Ausrüstung immer umfangreicher und moderner. Auch baulich musste sich dieser Entwicklung angepasst werden und so wurde 1960 der bis heute erhaltene Schlauchturm an der Alten Feuerwache am heutigen Dorfanger, neben der Kirche, angebaut. In dieser Zeit, so berichtet die Chronik, war Kurt Gall der Wehrleiter. Ende der 60er Jahre kam es dann zu einem äußerst zukunftsweisenden Schritt. Es wurde die Arbeitsgemeinschaft „Junge Brandschutzhelfer“ gegründet. Es wurde ein erster Anbau an den oben erwähnten Schlauchturm „Alte Wache“ errichtet.

Alte Pferdespritze aus Rotberg Foto: privat Vor der Gründung der freiwilligen Wehr 1919 gab es z.B. eine Pflichtfeuerwehr. Zum oben genannten Feuerwehrfest gibt es vielleicht auch die Möglichkeit, einmal einen Einblick in dieses alte Protokollbuch oder die Chronik zu nehmen. Betrachtet man die heutige Ausstattung der Feuerwehren, so ist es sicherlich nicht uninteressant, dass in den ersten Jahren mitunter nur zu Fuß oder mit Pferd und Wagen ausgerückt wurde. Die dazugehörige Ausrüstung war mehr als einfach und bestand aus Eimern, Handpumpen, einigen Schläuchen und Leitern. Eine erste Investition war dann 1926 eine neue Glocke für die Pferdespritze. Übrigens mitfinanziert hat man solche Anschaffungen in dieser Zeit unter anderem auch von Strafabgaben, die von Feuerwehrmitgliedern bei Fehlverhalten kassiert wurden. Eine solche alte Pferdespritze aus dieser Zeit wird auch zum geplanten Festumzug am 6.9. ab 10 Uhr wieder mit zu sehen und anzufassen sein. Diese stammt aus dem Ortsteil Rotberg, früher lautete der Ortsname Rotzis, wie auch auf der alten Pferdespritze zu lesen ist. Dort ist diese Spritze erhalten.

Erster Mannschaftswagen
1927 wurde dann schon ein erster Mannschaftswagen gebraucht von der FFW BerlinRudow erworben, 1928 ein Schlauchwagen dazu. 1932 ging man in die Vollen und kaufte ein Fahrzeug vom Typ Mercedes Benz für acht Personen, was man in eigener

Informationen über die Freiwillige Feuerwehr finden Sie auf der Internetseite: www.gemeinde-schoenefeld.de/Wohnen und Leben/Feuerwehr

Seite 12

•

Freiwillige Feuerwehr

E R F O L G R EICHE JUGENDARBEIT
Die Jugendarbeit wurde Anfang der 90er Jahre durch die erfolgreiche Arbeit des Kameraden Wolfgang Seiffert wieder sehr stark aktiviert und führte letztendlich zur Entwicklung der heutigen Jugendfeuerwehr. Wehrführer waren in dieser Zeit einmal Dieter Heinrich, der dann 1.Amtsbrandmeister im Amt Schönefeld wurde und Knut Eckstein, der die FFW Großziethen bis zum 31.12.2011 leitete. Im Jahr 2007 übernimmt OLM Axel Borkowski die Leitung der Jugendfeuerwehr und führte die erfolgreiche Arbeit bis 2011 fort. Der durch die damalige hochmotivierte und intensive Aufbauarbeit ausgelöste Zulauf von Kindern und Jugendlichen hält im Gegensatz zu anderen Gemeinden im Land Brandenburg nahezu bis heute an und es sind inzwischen eine Vielzahl von Mitgliedern aus der Jugendfeuerwehr gestandene Feuerwehrfrauen und Männer, so z.B. Kerstin Möwes, Monique Grapentin, Silke Schlegel, Hans-Christian Springer, Michael u. Benny Seiffert, Roland Adel, Patrick Thieke, Daniel Messinger, um nur einige zu nennen. Zum Teil bilden diese Kameraden

Die Jugendfeuerwehr mit Kamerad Seiffert Foto: privat jetzt schon wieder Kinder und Jugendliche aus. Daniel Messinger ist seit 2011 Jugendwart der Feuerwehr Großziethen. Unterstützt wird er dabei von Monique Grapenthin und Axel Borkowski. Zurzeit hat die Jugendfeuerwehr in Großziethen 35 Mitglieder im Alter von 8-16 Jahren, davon sind 13 Mädchen. Ebenso ging das heute national sehr erfolgreiche Wettkampfteam der Feuerwehr Großziethen aus den Reihen der Jugendfeuerwehr hervor. Also Ergebnisse, die sich absolut sehen lassen können und die zum Erhalt des Personalbestandes der Feuerwehr unumgänglich sind. Übrigens, die Jugendfeuerwehr übt jeden Samstagnachmittag in der neuen Wache und Interessenten sind jederzeit gern gesehen. Unterstützen kann man diese wichtige Aufbauarbeit, indem Eltern oder Großeltern Mitglied des Feuerwehrfördervereins e.V. werden.

AKTIVER F ÖRDERVEREIN
Gestatten Sie mir an dieser Stelle einige Anmerkungen zum Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Großziethen. Der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Großziethen e.V. wurde 1998 gegründet. Der Gründungsvorsitzende war Dietmar Schoelkopf, der den Verein bis Ende 2013 mit sehr großem Erfolg leitete und zu dem machte, was er heute mit seinen derzeitigen 30-40 Mitgliedern ist. An dieser Stelle möchten wir Dietmar dafür ganz herzlich Danke sagen und ihm alles Gute wünschen. Er hat damit Feuerwehr- und Vereinsgeschichte für die Großziethener Gemeinde mitgeschrieben. Seit Anfang 2014 hat HansGeorg Springer, der seit der Gründung schon als Schatzmeister die finanziellen Geschicke in der Hand hielt, den Vorstandsvorsitz des Vereins übernommen. Vertreten wird er vom Ortswehrführer Dirk Baesche. In die Arbeit des Schatzmeisters arbeitet sich seit dieser Zeit Peter Schmücking ein und wie könnte es anders sein, als Kulturwart fungiert nach wie vor Willi Belger.

Dietmar Schoelkopf, (2.v.l.) langjähriger Vorsitzender der Fördervereins, mit dem jetzigen Vorsitzenden des Fördervereins Hans-Georg Springer (r.) beim Jugendfeuerwehrtag 2011

Im herrlichen Süden von Berlin - Rudow Brigitte Schäckermann Lettberger Straße 79 • 12355 Berlin Telefon: +49 (0)30 663 75 00 • Mobil: +49 (0)172 316 02 15 E-mail: brigitte.schaeckermann@gmx.de www.brigitteschaeckermann.de

Ferienhaus Schäckermann

��� ������ ���� ��������� ���������� �������� ��� ��� ��� ��������� ��� ������ ��� ��� ����� ��� ��� ����� ���� ����� ����� �������� ���������� ����� ��� ����������� ���������� ��� ���������� ��� ��� ���������� ����������� ������������� �������������� ��������������� ��������������

������ ����������� ������������
��������������������������������� �������������������� ������ ������������

Freiwillige Feuerwehr

•

Seite 13

D I E N EUE FEUER WACHE
Die Entwicklung der Gemeinde, einhergehend mit einer enormen Bevölkerungszunahme, erforderte natürlich auch die Vergrößerung und Modernisierung der Feuerwehr, besonders der Ausrüstung. Somit platzte auch die alte Feuerwache aus allen Nähten und es kam folgerichtig am 14.11.2008 zur Grundsteinlegung für eine neue, modernere und größere Wache. Im August 2009 wurde bereits Richtfest und am 4.6.2010 Einweihung gefeiert. Die alte Feuerwache wurde in Folge zu musealen Zwecken umgebaut und soll zukünftig auch so genutzt werden. Zurzeit ist es um die „Alte Wache“ allerdings noch sehr ruhig. Da sich das im Zusammenhang mit dem Umbau auch modernisierte Gebäude sowie die Außenbereiche aus meiner Sicht sehr gut für die verschiedensten Feuerwehr u. Vereinsaktivitäten sowie auch für Veranstaltungen am Dorfanger eignen, ist zu hoffen, dass hier zukünftig weit mehr Bewegung in die Nutzung kommt. Wie oben schon angedeutet, gab es zum Jahreswechsel 2011/12 eine Veränderung in der Leitung der Freiwilligen Feuerwehr Großziethen. Seit dem 1.1.2012 übernahm Brandmeister Dirk Baesche das Amt des Ortswehrführers. Sein Stellvertreter ist nach wie vor der erfahrene Kamerad Frank Möwes. Vielen bekannt auch als Moderator zu den Feuerwehrfesten, der mit sehr viel Engagement und Fachkenntnissen die Arbeit der Feuerwehr sowie die gezeigten Vorführungen kommentiert und auch immer wieder gern durch die Räume der neuen Feuerwache führt, um dort auch die Technik zu zeigen und zu erläutern. Die Aufgaben der Feuerwehr Großziethen werden derzeitig von 40 aktiven Feuerwehrleuten, davon sieben Frauen, mit sehr viel persönlichem Einsatz erledigt. An dieser Stelle gilt, so meine ich, auch den Familien und Freunden der Feuerwehrkameraden ein riesengroßes Dankeschön für das Verständnis und die Akzeptanz. Wenn das Martinshorn ertönt, sollte man nie vergessen, dass die gesamte Arbeit der Feuerwehr eben auf Freiwilligkeit beruht. Bei 60 bis 80 Einsätzen im Jahr und allen anderen Aktivitäten, wie Übungen, Ausbildungen, Schulungen sowie Festvor- und Die neue Feuerwache

Nachbereitungen, ist das fast wie eine zweite berufliche Tätigkeit zu sehen. Hierfür unser Respekt und auch Dank! Aus diesen Gründen bleibt mir nur, Sie alle recht herzlich zum diesjährigen Feuerwehrfest 95 Jahre Freiwillige Feuerwehr Großziethen am 6.9.14 einzuladen, um damit auch die Arbeit der Freiwilligen Feuerwehr wert zu schätzen. Das Fest beginnt ab 10 Uhr mit dem Festumzug am Querweg in Großziethen und setzt sich dann über den gesamten Tag mit Vorführungen der Feuerwehr und kulturellen Darbietungen fort. Am Abend wird zum Tanz mit der legendären Partyband „Partytime“ in das Festzelt eingeladen. Verfolgen Sie dazu auch die Bekanntmachungen durch

Plakate oder im Schönefelder Gemeindeanzeiger. Der 1.Chefkoch der Feldküche, Kamerad Knut Eckstein, bietet mit vielen freiwilligen Helfern Getränke und Speisen wie jedes Jahr zu zivilen Preisen an. Unterstützen können Sie das Ganze auch mit Spenden an den Förderverein oder in dem Sie Ihre Hilfe bei der Vorbereitung und Durchführung anbieten oder eben wie oben schon erwähnt: Werden Sie Mitglied im Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr! Sprechen Sie uns zum Feuerwehrfest einfach an. Die Kameraden und Mitglieder des Fördervereins freuen sich auf Ihren Besuch! G. Schlegel Mitglied des Fördervereins

Seite 14

•

Kultur

Wandern Sie zum 9. Mal musikalisch durch die mittelalterlichen Kirchen Schönefelds

Kirche Rotberg 12.9. 19 Uhr Klassische Improvisationen Granduo Marta Mlejnek, Violincello Bartek Mlejnek, Kontrabass

Rathaus Schönefeld 19.9. 19 Uhr Festkonzert der Gemeinde Schönefeld mit dem Damenstreichquartett „quartetto tonale“ Zu dieser Veranstaltung sind nicht nur Freunde der Musikalischen Wanderungen sondern alle Bürger der Gemeinde herzlich eingeladen.

Kirche Waltersdorf 5.10.2014 11.30 Uhr Wie die Zeit vergeht… Jazz, Soul, Bossa Nova, Swing Sahring Rezai, Gesang Andreas Ebel, Gitarre

Kirche Waßmannsdorf 17.10. 19 Uhr Herbststimmungen Von Cole Porter zu Herbert Grönemeyer Sister Talk Diana Tobien, Piano und Gesang Antje Neumann, Gitarre und Gesang

Kirche Kiekebusch 24.10. 19 Uhr Von Bach bis Beat Bläsertrio „einfach klassik“ Jeannine Lungwitz, Flöte Kathrin Goschenhofer, Oboe Adi Sharon, Fagott

Kirche Schönefeld 31.10. 19 Uhr Fabeln von Jean de Lafontaine Neu und eigenwillig interpretiert Uwe Neumann, Schauspieler Georg Kempa, Flamenco-Gitarre

Veranstaltungsreihe “Kulturtreff Rathaus Waltersdorf”

Kirche Großziethen 28.11. 19 Uhr Kirche Selchow 14.11. 19 Uhr Tanz am Sonnensee World Brasil Jazz Afro Tango Cathrin Pfeifer, Akkordeon Armando Chuh, Schlagzeug Morgenstern am Abend Christian Morgenstern zum 100. Todestag Thomas Böhm-Christl, Cello Susan Muhlack, Rezitation

Rathaus Waltersdorf 5.12. 19 Uhr 20 Jahre danach… Lesung und Gespräch mit Ingolf Kern Journalist und Autor des Buches „Goldfieber. Oder der plötzliche Reichtum der Leute von Waltersdorf“ (1995)

Veranstalter: Gemeinde Schönefeld Programm und Organisation: Gisela Schneider, Tel.: 030/676 7504; Fax: 030/6780 9347, Email: gisa.schneider@snafu.de Der Eintritt in alle Konzerte ist frei. Es wird um eine Spende für gemeinnützige Zwecke gebeten.

KIEKEBUSCH

Aus den Ortsteilen

•

Seite 15

„Traditionelles Dorfleben“ beim Sommerfest
Foto: privat Foto: privat

Besucher des Dorffestes Am 28.6.2014 trafen sich mehr als 300 Einwohner und ihre Gäste auf der Festwiese am Amtsgarten zum traditionellen Sommerfest, das durch den Ortsvorsteher Horst Bieber eröffnet wurde. Ines Hensler führte durch das Programm. Die Vorbereitung unter Leitung des Ortsbeirates und die Durchführung dieses gelungenen Festes lag in den Händen des Festkomitees. Heimatverein, Jagdgenossenschaft, Gewerbetreibende, Bürgerinitiative, Senioren-, und Frauengruppe sind darin vertreten. Das Festmotto „Traditionelles Dorfleben“ wurde von den Heimatfreunden gemeinsam mit anderen Mitwirkenden thematisiert. Rund um das Spritzenhaus wurden landwirtschaftliche Maschinen und Geräte aus früherer Zeit ausgestellt sowie an Ständen traditionelle Arbeitstechniken vorgeführt. Es wurde von Hand gemäht, gedroschen, geschmiedet, gezimmert, geschustert. Ergänzt wurde die Ausstellung durch eine Tierschau u.a. mit Schafen, Ziegen, Ponys. Eine Foto-Ausstellung „Kiekebusch gestern und heute“ im Generationentreff fand großen Anklang, indem das Leben im letzten Jahrhundert – Arbeit im Dorf, Gewerbe, Schule, Kirche, Familienfeiern, Dorffeste – Ausflüge, Vereinsleben - bildhaft verdeutlicht wurde. Mit Blick in die Zukunft auf ein umweltbewusstes Leben im Dorf mobilisierte die „BürgerInitiative“ an ihrem Stand. Ein reichhaltiges Unterhaltungsprogramm für Groß und Klein umrahmte das Thema des früheren Dorflebens. Dazu gehörten Auftritte des Zauberers „Fredini“, der Cheerleader „Lucky Charms“, der Line Dancer und die musikalische Umrahmung durch DJ Klaus. Weitere Attraktionen zur Unterhaltung boten für Kinder das Bungee-Trampolin, Ponyreiten, Kremserfahrten, Strohburg, Kinderspiele und -schminken. Für Groß und Klein waren Wettbewerbe „Torwandschießen“ und 3-Kampf „Hau den Lukas, Bierkrugschieben, Laserschießen“ prämierungswürdig. Der Wettbewerb „Schönstes Pflanzgefäß“ war ein Höhepunkt der abschließenden Siegerehrung, bevor der Tanzabend mit DJ Klaus eröffnet wurde. Für das leibliche Wohl sorgten viele fleißige Helfer am Kaffee-

In der Schmiede und Kuchenbüfett, am Getränkewagen und am Grill. Ganz in der Tradition ging für die Besucher des Sommerfestes wieder ein erlebnisreicher Tag zu Ende. Allen Helfern und insbesondere den Sponsoren von Kuchen und weiteren materiellen und finanziellen Leistungen durch die ansässigen Unternehmen Pahl, Gräser und Schulze gilt wie auch allen hier nicht Genannten unser besonderer Dank für die Unterstützung des Sommerfestes. Und nicht zuletzt sei dem Auf- und Abbauteam der Zelte, Bühne sowie der Ausstellungen und Stände für den tatkräftigen Einsatz gedankt. Ohne das gute Zusammenspiel aller wäre dies nicht möglich! Jürgen Nossack für das Festkomitee

Fotoausstellung „Kiekebusch gestern und heute“ im Generationentreff Foto: privat

Foto: privat

Seite 16

•

Aus den Ortsteilen

G RO ß Z I E T H E N

Großziethen feiert Bürgerfest
Der Ortbeirat Großziethen hatte die Einwohner der Gemeinde am 5.7.2014 zum Bürgerfest auf dem Dorfanger eingeladen. Kai Maschmann, der der neuen Gemeindevertretung angehört, war einer der Organisatoren. Es gab ein buntes Programm. Von Hüpfburg, Kinderschminken, Torwandschießen, Ponyreiten, Dosenwerfen bis zur Kirchenführung und einem Auftritt der erfolgreichen Cheerleader war alles dabei. Erstmals stellte sich auch der Kinder- und Jugendbeirat vor. Lukas Schulze aus Großziethen ist der Vorsitzende. „Wir möchten, dass Schönefeld noch jugendfreundlicher wird und dass der Bolzplatz endlich gebaut wird. Ich bin auch oft bei den Sitzungen des Bildungsund Sozialausschusses dabei. Einige Dinge konnten wir schon erreichen, z.B. dass ein zweiter Mülleimer am Skaterpark aufgestellt wurde“, sagt er. Wer mehr erfahren möchte, kann das auf der Facebookseite „Jugendbeirat Schönefeld“. Die Großziethener Tagesmütter hatten an ihrem Stand Malsachen für die Kleinen, Luftballons und Gummibärchen zur Freude der Kinder. Willi Belger kam mit seinem alten Traktor und hatte wie so oft für das leibliche Wohl gesorgt. A.H.

Die Großziethener Tagesmütter Margret Fuchs, Theresa Dornig, Jenny Lowies und Rosa Schlockow an ihrem Stand (v.l.n.r)

Lukas Schulze

Willi Belger fuhr mit seinem Oldtimer Traktor Primus vor.

Justin und Oskar freuen sich über die Luftballonfiguren vom Clown

®

ZZB

• de

Zahnmedizinisches Zentrum Berlin

· ästhetische Zahnheilkunde · Implantate und Oralchirurgie · Anti-Schnarchschienen · Prothetik · Individualprophylaxe · Bleaching in 60 Minuten · Zahntechnisches Meisterlabor
Ihr persönlicher Ansprechpartner in Schönefeld Berlin - Rudow u. Buckow Thomas Hahn Mobil: 0172/8126815 thomas.hahn@kobold-kundenberater.de

Bahnhofstraße 9 12305 Berlin-Lichtenrade E-Mail info@ZZB.de

030 · 705 509 - 0 Mo -Fr 7- 20 Uhr • Sa 8-14 Uhr

Vorwerk Deutschland Stiftung & Co. KG, Mühlenweg 17– 37, 42270 Wuppertal

G RO ß Z I E T H E N

Aus den Ortsteilen

•

Seite 17

Urlaubsreisen für die besten Schützen
Zusammen mit den AHORN Hotels (www.ahornhotels.de) präsentierte sich die SG Großziethen e.V. anlässlich des ersten Bürgerfestes am 05.07.2014 mit einem „Torwandschießen“ auf dem Festgelände am Dorfanger, gleich neben der Alten Feuerwache in Großziethen. Unter dem Motto „3 unten 3 oben“ wurden stündlich attraktive Reisegutscheine von den AHORN Hotels als Gewinn im „TorwandWettbewerb“ ausgelobt. Immer zur vollen Stunde versammelten sich sowohl Kinder als auch Eltern und viele andere Festbesucher vor der großen Torwand, um gegeneinander anzutreten. Bei tropischen Temperaturen fühlten sich einige Teilnehmer wie die Fußballer unseres Nationalteams bei der Weltmeisterschaft in Brasilien. Insgesamt wurden in fünf „3 unten 3 oben - TorwandWettbewerben“ fünf Hotelgutscheine unter den begeisterten

Alexander Westhäußer überreicht die Gutscheine an zwei Gewinner Veranstaltung ist wichtig Besuchern ausgespielt. Auch im nächsten Jahr will die für das Miteinander und SG Großziethen e.V. mit einem Kennenlernen der MenStand das Bürgerfest erneut schen im Ortsteil,“ meint unterstützen. „Uns hat es Spaß abschließend Alexander gemacht und diese Art von Westhäußer.

Monica Scharping, Mitglied des Hauptvorstandes SG Großziethen und Betreuerin der Ü 35, hat bis vor 3 Jahren selbst auch Fußball gespielt und beweist, dass sie noch gut in Form ist.

S ELC H OW

WA ß M A N N S D O R F

Grillfest in Selchow
Am 09. August 2014 Wo? An der Feuerwehr Beginn ist um 16 Uhr Ende offen Für Essen und Trinken ist gesorgt Zur musikalischen Umrahmung spielt das „Spree – Duo“ Es lädt ein der Ortsbeirat Selchow

„Das Waßmannsdorfer Störchetagebuch“
der Waßmannsdorfer Störche erzählen. Seit 1988 gibt es einen Storchenkalender, den die „Storchenoma“ Frau Mangelsdorf geführt hatte. Sie hat notiert, wann die Störche in ihr Nest einzogen, wann die Jungen geboren wurden und wann sie wieder wegflogen. Auch besondere Begebenheiten hat sie notiert. Nach ihrem Tod hat Karl Mette den Kalender weitergeführt. Sein Störchetagebuch enthält auch viele Fotos u.a. davon, wie die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr das Nest herrichteten oder die Hilfsaktion für die Jungstörche im Jahr 2004, als ein Elternteil durch einen Verkehrsunfall ums Leben kam.

In der Augustausgabe des Schönefelder Gemeindeanzeigers werden wir Ihnen die Geschichte

Rathaus Schönefeld:
Telefon: 030- 53 67 20 0, Telefax: 030 53 67 20 80

Unser Anzeigentelefon: 030 - 663 37 48

Seite 18

•

Aus den Ortsteilen

WA LT ERS D O R F / ROT B ERG

Rotberg feiert Dorffest
Herzlichen Dank den flei-

ßigen Mitgliedern vom Rotberger Festkomitee für ihr gelungenes Dorffest am 5.07.2014.
Es stand ganz im Zeichen der Fußball Weltmeisterschaft. So konnte man sein Gesicht als Fan schminken lassen oder einen Preis im Torwandschießen ergattern. Die weniger sportlichen Gäste konnten hingegen bei der Tombola reichlich Preise einheimsen. Die richtigen Fußballfans verpassten natürlich beim Public Viewing auch keine WM-Spiele.

Bei Kaffee und Kuchen, Bratwürsten und Steaks und einem reichlichen Getränkeangebot ließ es sich gut aushalten. So konnte man mal wieder so richtig mit alten Bekannten schwatzen oder zur Discomusik das Tanzbein schwingen. Ganz besonders amüsierte sich der Rotberger Nachwuchs, so traten junge Tänzerinnen spontan auf und erhielten auch reichlich Beifall für ihre Tanzeinlage. Rundum ein gelungener Abend in einer angespannten Fußballzeit. Rainer Mischke

Karsten Sevenstern hatte den Backofen angeheizt und Baguettes gebacken.

Foto: privat

Foto: privat

Foto: privat

Das Motto des Festes war natürlich Fußball und dazu gehörte auch eine Torwand. Jonas trifft unten rechts.

Viel Spaß hatten auch die Rotberger Kinder und Jugendlichen.

Informationen über die Schönefelder Ortsteile finde Sie unter www.gemeinde-schoenefeld.de Die Ortsvorsteher Großziethen: Hans-Georg Springer, Kiekebusch: Horst Bieber, Schönefeld: Robert Rust Selchow: Alfred Mann, Waltersdorf: Renate Pillat, Waßmannsdorf: Michael Smolinski

SC H Ö N EF EL D

Aus den Ortsteilen

•

Seite 19

Sommerfest am Dorfanger
Am 5. Juli war es mal wieder so weit. Schönefeld feierte nun schon zum 17. Mal das Schönefelder Sommerfest. Die Zahl 17 zeigt uns, dass das Schönefelder Sommerfest von den Schönefeldern und den Gästen aus dem Umfeld zu einer Tradition geworden ist. So fanden sich auch bei schönstem Wetter viele Gäste ein. Pünktlich um 15 Uhr wurde das Fest durch den Schönefelder Ortsvorsteher, Herrn Rust, eröffnet. Er wünschte allen Gästen viel Spaß. Ein vielseitiges Programm war organisiert worden, wo für jeden Geschmack etwas dabei war. Eine Hüpfburg, Bungeespringen, und Pferdereiten sorgten bei den Kids für Begeisterung. Alles wurde mit Freude angenommen. Auf der Bühne sorgte musikalisch die Disco „NO LIMIT“ für Stimmung. Zwischen 15 und 19 Uhr gab es ein Kulturprogramm. Die Schüler der Astrid-Lindgren-Grundschule hatten Lieder einstudiert und wurden mit viel Applaus bedacht. Eine Akkordeonspielerin zeigte ihr Können wie auch das Clownpaar „Pipo und Pipolina“ führten durch das Programm. Auch der CVJM Schönefeld hatte einen Auftritt am Nachmittag. Abends ab 19 Uhr war die Disco „NO LIMIT“ für die weitere Gestaltung des Abends zuständig. Gesangseinlagen von Künstlern bereicherten das Programm. So war bis spät in den Abend die Stimmung ausgelassen gut. Da das diesjährige Sommerfest aber in die Zeit der Fußballweltmeisterschaft in Brasilien fiel, hatte man auch an die Fußballanhänger gedacht. Im großen Festzelt konnte man beide Spiele des Abends auf einer extra dafür aufgestellten Leinwand verfolgen. Ein Modell des alten Schönefelder Bahnhofs, der Neukölln-Mittenwalder Bahn aus den 40er Jahren des vorigen Jahrhunderts, konnte man auch besichtigen. Das Modell hatte Herr Schäfer als Ortschronist und leidenschaftlicher Modelleisenbahner ausgestellt. Auch für das leibliche Wohl war wie immer bestens gesorgt. Familie Schmidt schenkte Getränke aus und die Fleischerei Palm sowie die Bäckerei Wolter aus Schönefeld hatten jedenfalls wie immer reichlich zu tun. Ob Bratwurst, Fleisch vom Grill, wie auch Kaffee und Kuchen waren sehr begehrt und gingen zahlreich über den Verkaufstisch. In diesem Jahr fand das Fest wieder unter den Schatten spendenden Bäumen am Schönefelder Dorfanger statt. In den letzten zwei Jahren war das Fest an die neue Feuerwache verlegt worden. Gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr hatte man das Sommerfest mit einem Tag der offenen Tür der neuen Feuerwache verbunden. Leider gibt es rund um die Feuerwache wenig Schatten. Der Festplatz am Schönefelder Dorfanger, am Dorfteich, wurde von den Gästen wohlwollend als besserer Standort befunden. Gegen 22.30 Uhr bildete das traditionelle Feuerwerk den Ausklang des Festes. Das Feuerwerk wurde von einem Floß auf dem Dorfteich gezündet. Die Gäste säumten wie jedes Jahr das Ufer, um das Feuerwerk zu bewundern. Abschließend kann man sagen, dass das Fest wieder ein toller Erfolg war. An Besuchern hat es nicht gemangelt und es war ein Fest an das man sich gern erinnert. Hier trifft man halt auch mal wieder Schönefelder, welche man sonst wegen der doch weitläufigen Ortslage selten sieht. Freuen wir uns heute schon auf das 18. Schönefelder Sommerfest. Text und Fotos: Hans Schäfer

Pipo und Pipolina führten durchs Programm

Spaß hatten die Kinder beim Bungee Jumping

Auftritt der Schüler aus der Astrid-Lindgren-Grundschule

Seite 20

•

Kitas und Schulen

Grundstein für die Erweiterung und den Umbau der Paul-Maar-Grundschule gelegt
Der Erweiterungsbau der PaulMaar-Grundschule ist das größte Projekt, das die Gemeindevertretung in Schönefeld jemals beschlossen hat. 10 Millionen Euro investiert sie in die Schule und stellt damit die Weichen für die Zukunft. Am Standort der Paul-Maar-Grundschule wird bis 2016 ein moderner Schulcampus gebaut, der den wachsenden Schülerzahlen Rechnung trägt und dafür sorgt, dass die Gemeinde vor allem im Bildungsbereich ein attraktiver Standort ist. Ortsvorsteher Hans-Georg Springer erinnerte in seiner Rede an die rasant gewachsenen Einwohnerzahlen, vor allem auch von Familien mit Kindern. Die Gemeinde reagiert mit dem Bau auf den gestiegenen Bedarf an Kita- und Schulplätzen. Architekt Vilco Scholz, der auch das „Große Känguru“, wie das 2006 gebaute Schulgebäude genannt wird, entworfen hatte, wird den Erweiterungsbau gestalten. Die Grundsteinlegung fand am 17. Juni 2014 statt. Schülersprecher Christian Reuter aus der 6a und Kim Eberhardt aus der 6c versenkten die Hülse, in der sich neben einer Sonderausgabe des Gemeindeanzeigers auch Münzen befinden, im Grundstein und verschlossen ihn. Der Grundstein wird später im Fundament der Schule seinen Platz finden. Das sind die Wünsche, die die vier Schülersprecher dem Bau mit auf den Weg gaben: Die Kinder sollen

Zeichnung des künftigen Schulgebäudes Quelle: Stadtwerkstatt Teupitz

Die Schülersprecher Kim Eberhardt, Kl. 6c, Florentine Michalsy, Kl. 5a, Christian Reuter, Kl. 6a, Linnea Schürmann, Kl. 4a, Marielle Sibinski, Kl. 5c glücklich sein. Die Schule soll schön aussehen. Keiner soll beim Bau zu Schaden kommen. Baubeginn für die Schulerweiterung soll Mitte bis Ende Juli in 2014 sein. Die Fertigstellung ist zum Schuljahreswechsel 2016/17 geplant. Gleichzeitig mit dem Erweiterungsbau wird es Veränderungen im „Kleinen Känguru“ geben. Noch in diesem Jahr werden hier die Fassade und ein Treppenhaus erneuert. Nach Die Schülersprecher Christian Reuter und Fertigstellung des Er- Kim Eberhardt versenkten die Hülse mit weiterungsbaus 2016 Dokumenten und Münzen im Grundstein. wird dann das „Kleine Känguru“ für die Nutzung als Hort hergerichtet. Das Gesamtkonzept 720 Schülern bzw. unter Beachsieht vor, dass das „Große Kän- tung wesentlicher Belange der guru“ und der Erweiterungsbau Inklusion möglicherweise mit 620 vierzügig sein werden mit bis zu bis 650 Schülern.

.....einfach schöner
Schulbücher Lernhilfen Hörbücher DVD's, Wein und mehr...
BUCHHANDLUNG IN RUD O W

LESEN

Unser Anzeigentelefon: 030 - 663 37 48

Bücher für Groß & Klein

Krokusstr .91 • P direkt in der Straße • Telefon 6 65 261 5 3 Geöffnet von MO-FR 10—18.30, SA 9—14 Uhr Besuchen Sie auch unseren Webshop: www.leporello-buch.de

LEPORELLO

Kitas und Schulen

•

Seite 21

Evangelisches Gymnasium – Umzug nach Großziethen
Die Zeit des Provisoriums ist vorbei. Schnell ist die Zeit vergangen. Die ganze Schule wurde in Umzugskartons verpackt. „Wir machen uns auf den Weg“ steht auf der Internetseite des Schönefelder Evangelischen Gymnasiums. Die Kartons sind inzwischen angekommen. Noch wird an der Lichtenrader Chaussee zwar gebaut, letzte Arbeiten im Inneren und auf dem Außengelände stehen noch an. Wer schon einmal einen Blick ins Innere werfen möchte, kann das auf der Webseite der Schule. Dort gibt es ein Bautagebuch. www.ev-schule-schoenefeld.de/ Unsere Schule/Bautagebuch

Letzte Arbeiten im Außenbereich

Babybasar/Trödelmarkt 27. September 2014
Zeit: Ort: 9.00 – 13.00 Uhr, (Aufbau ab 8.00 Uhr) Kindergarten Gänseblümchen, OT Großziethen Ernst-Thälmann-Platz 3, 12529 Schönefeld

Gleich nebenan in der Sporthalle bringen die Mitarbeiter der Firma Montagebau Gruban die Wandverkleidung an. Parallel zu den Innenarbeiten werden die Arbeiten an den Außenanlagen durchgeführt. Die Halle

wird während der Herbstferien eingeweiht und steht dann dem Gymnasium für den Sportunterricht und den Sportvereinen zur Verfügung. Insgesamt hat die Gemeinde 4.5 Mio. Euro in den Bau investiert.

Stand: einen Tapeziertisch mitbringen Kosten: pro Stand 5,- Euro und ein selbstgebackener Kuchen Anmeldung ab sofort telef. bei Frau Dressler unter 03379/20 07 10 oder per E-Mail bei Frau Schilling an:
cschilling@live.de

Schulen in der Gemeinde Schönefeld
Grundschulen • Astrid-Lindgren-Grundschule Schönefeld, Hans-Grade-Allee 16, 12529 Schönefeld • Paul-Maar-Grundschule Großziethen, Alt Großziethen 42, 12529 Schönefeld, paul-maar-grundschule.de Oberschule • Oberschule am Airport Schönefeld, Am Seegraben 58-60, 12529 Schönefeld, oberschule-schoenefeld.de Gymnasium • Evangelische Schule Schönefeld – Gymnasium, Dorfstraße 24, 12529 Schönefeld, ev-schule-schoenefeld.de Oberstufenzentrum • Oberstufenzentrum Dahme-Spreewald, Standort Schönefeld Am Seegraben 84, 12529 Schönefeld, osz-dahme-spreewald.de Informationen zu den Schönefelder Schulen finden Sie unter: www.gemeinde-schoenefeld.de/Wohnen und Leben/Bildung und Erziehung

Unser Anzeigentelefon: 030 - 663 37 48

Seite 22

•

Kitas und Schulen

Oberschule am Airport Schönefeld in Zukunft barrierefrei
Baulärm, Schmutz, Deckendurchbrüche – unsere Schule ist derzeit eine Baustelle. Die Gemeinde Schönefeld investiert eine immense Summe, damit alle Räume einen Internet-Anschluss, neue LEDLampen, aktuellen Sicherheitsvorschriften entsprechende Fluchttüren und ein neues Farbkleid erhalten. Ganz wichtig ist auch, Frau Pretze und die Klasse 9.4 im grünen Klassenzimmer dass im neuen Schuljahr Schüler und Eltern mit Behinde- mit ihren Lehrern das „grüne treppe das modern rungen barrierefrei alle Räume Klassenzimmer“ nutzen können. gestaltete Schulhaus erreichen und Sanitäranlagen Dort ist es auch bei hochsom- betreten. Der Fahrmerlichen Temperaturen ange- stuhl bleibt denen nutzen können. vorbehalten, die ihn Eine solche Baumaßnahme bei nehm schattig, kühl und ruhig. laufendem Schulbetrieb zu be- Rektor Börner und alle im wirklich benötigen. wältigen, ist für alle eine Her- Haus freuen sich schon auf Presseclub ausforderung. Glück haben die den Moment, wenn sie zum der Schule Schülerinnen und Schüler, die ersten Mal über die neue Frei-

Umbauarbeiten in der Oberschule am Airport Schönefeld

Erste Brandenburgische Landesausstellung Schloss Doberlug
7. Juni bis 2. November 2014 Kultur für Kinder bei der Ersten Brandenburgischen Landesausstellung
Das 200. Jubiläum des Wiener Kongresses von 1814/15 gibt den Anlass für die Erste Brandenburgische Landesausstellung „Preußen und Sachsen. Szenen einer Nachbarschaft“. In seiner Folge wurde Europa neu geordnet. Schauplatz ist das eindrucksvolle Schloss- und Klosterareal Doberlug in Doberlug-Kirchhain im südlichen Brandenburg. Auch für Kinder und Familien ist die Ausstellung geeignet. Sie ist eine spannende Zeitreise in die Welt des 17. bis 19. Jahrhunderts. In Begleitung der Ausstellungsguides erkunden Familien mit Kindern sieben Szenen der preußisch-sächsisetzen Puzzles zusammen. Das Familienprogramm ist für Kinder ab 6 Jahren geeignet und hat eine Dauer von circa 75 Minuten. Gegen Vorlage des Familienpasses werden einmalig für maximal zwei Erwachsene je 3,00 � Rabatt gewährt auf den regulären Eintritt bei Buchung einer Führung mit Familienprogramm. Öffnungszeiten: bis 2.11.2014, Familienprogramm immer So 14 Uhr, in den Ferien zusätzlich Mi/Fr 14 Uhr sowie am 3.10. 14 Uhr, Adresse: Schlossplatz 1, 03253 Doberlug-Kirchhain, Tel.: 035322 / 68 88 525. Weitere Informationen: www.brandenburgische-landesausstellung.de

Schloss Doberlug Foto: Marcus Mueller-Witte schen Nachbarschaft auf spielerische Weise. Sie malen Bilder, hören sich Geschichten an, lösen Rätsel oder kleine Aufgaben und

Urlaub auf dem Bauernhof im Frankenwald
Grünbergallee 137 a 12524 Berlin
Tel. 030 / 673 13 98 • Fax 033762 / 82 94 71 Funk 0171 / 545 96 97

Genießen Sie Ihren Urlaub in waldreicher Umgebung. Ob Familienurlaub oder Entspannung zu zweit. Zwei Ferienwohnungen für 2 bis 6 Personen sowie ein separates Doppelzimmer erwarten Sie. Alle FeWo mit Dusche/WC, TV, Radio, Telefon. 2 Pers. 25.– €, jede weitere Person 5.– €. � 09223-473 • www.ferienhof-poehlmann.de

Kitas und Schulen

•

Seite 23

„Immer in Bewegung mit Fritzi“
1. Kita-Olympiade in Schönefeld

6 Gruppen aus 4 Kitas beteiligten sich an der Olympiade

Schlängellauf

Sechs Gruppen aus den Schönefelder Kitas „Sonnenblick“, „Robin Hood“, „Storchennest“, und „Kunterbunt“ mit 132 Kindern traten am 10.7.2014 zur 1. Kita-Olympiade an, die wegen der unsicheren Wetterlage in der Großziethener Mehrzweckhalle stattfand. „Immer in Bewegung mit Fritzi“ ist ein landesweiter Kita-Wettbewerb, der die Kinder dazu anregen soll, sich mehr zu bewegen und Spaß am Sport zu finden, um auf lange Sicht gesund zu bleiben. „Fritzi“, das Maskottchen, ist ein kleiner Adler, der viel Sport treibt und so gesund bleibt.

Diese Schönefelder Olympiade war ein Kooperationsprojekt der Kreissportjugend Dahme-Spreewald, der Polizeiinspektion Dahme-Spreewald, Bundespolizei, der Barmer GEK und der Gemeinde Schönefeld. Das war bereits die fünfte Olympiade im Landkreis nach Lübben, Luckau, Königs Wusterhausen und Amt Schenkenländchen. Der Wettbewerb hatte sechs Stationen, die die Kinder bewältigen mussten. Wie bei einer „richtigen“ Olympiade gab es eine Siegerehrung, bei der aber keiner leer ausging. Das Wichtigste aber war, dass alle großen Spaß hatten. A.H.

Verkehrszeichenquiz

Sackhüpfen

Einbeiniger Sprung in einen Reifen

Ballzielwurf

Seitliches Überspringen über ein Seil, das am Boden liegt

Seite 24

•

Kitas und Schulen

„Kunterbunte“ Sommerparty

Laura und Sanna besuchen den Hort. Sie kommen in die 4. Klasse und lieben Zuckerwatte. Auch für Abkühlung war gesorgt, allerdings nur für die Füße. Bei der Sommerparty in der Kita „Kunterbunt“ drehte sich noch alles um die Fußball-Weltmeisterschaft. Die Party fand am Nachmittag des Viertelfinalspiels gegen Frankreich statt. Natürlich war ein Kicker aufgebaut, an dem Vivian und Isabell schon mal Deutschland gegen Brasilien probten. Richard, Cami, Pascal, Louis und Alex übten sich als Elfmeterschützen. Das Tor war allerdings sehr klein und da ging schon mal ein Ball daneben. Alex kam im Neymarshirt mit der Nummer 10. Seine Mutter ist Brasilianerin. Wenn das Haus fertig ist, wird die Familie nach Rotberg ziehen. Mutter Girline freut sich schon darauf, dann im Grünen zu wohnen. Max aus Rotberg ist Fan vom Thomas Müller und hatte ein rotes Bayernshirt an. Müller hatte bis zu diesem Zeitpunkt schon 4 Tore geschossen. Er drückte natürlich

Max ist Thomas Müller Fan

Richard beim Torschuss

Alex im Neymarshirt der deutschen Mannschaft die Daumen. Natürlich drehte sich an diesem Tag nicht alles nur um den Fußball, denn die Kita feierte auch ihren Geburtstag, den 10. Kitaleiterin Cordula Hoffmann begrüßte die Gäste und bedankte sich bei allen, die das Fest vorbereitet hatten. Sie erzählte: „Viele davon sind schon seit 10 Jahren dabei. Da gibt es viele Geschichten zu erzählen. Fotos der Kinder hängen im Haus als Erinnerung.“ Die Kinder hatten auch ein kleines Programm einstudiert und bekamen von den Eltern viel Beifall. Laura, Lara und Charlotte tanzten bei glühender Hitze zu rockiger Musik, wofür sie einen Sonderbeifall erhielten. Es gab leckeren selbstgebackenen Kuchen, Waffeln, Bratwurst, Zuckerwatte und natürlich jede Menge kalte Getränke. A.H.

Viel Beifall für Auftritt der drei Tänzerinnen

Informationen zu den Schönefelder Schulen finden Sie unter: www.gemeinde-schoenefeld.de/Wohnen und Leben/Bildung und Erziehung

Peter konnte an diesem Nachmittag nicht schaukeln. Der Sitz war viel zu heiß. Aber er und seine Mutti hatten trotzdem viel Spaß.

Informationen

•

Seite 25

Neuer Ausbildungsberuf „Kaufmann/-frau für Büromanagement“ am OSZ Dahme-Spreewald
Ab August 2014 werden drei beliebte Ausbildungsberufe - Bürokaufmann/-frau - Kaufmann/-frau für Bürokommunikation - Fachangestellter/-e für Bürokommunikation bundesweit neu geordnet. Das bedeutet, dass die drei Berufe in einen neuen Beruf - Kaufmann/-frau für Büromanagement zusammengefasst werden. Aus diesem Grund hatte das OSZ in Königs Wusterhausen die Ausbildungsunternehmen aus Industrie und Handwerk zu einer Informationsveranstaltung eingeladen. Das OSZ hat den AusInformationsveranstaltung zu neuem Ausbildungsberuf bildern den neuen schulischen Lehrplan vorgestellt. Zukünftig werden die beruflichen Handlungsfelder in schulischen Handlungssituationen umgesetzt. Zu dem informierte Frau Simolka von der IHK Cottbus die Teilnehmer über die neue Struktur der Abschlussprüfung. Von Seiten der Ausbilder wurde die Veranstaltung gut besucht wahrgenommen. Interessierte Schülerinnen und Schüler können sich auch direkt bei der IHK Cottbus, bei Frau Hausmann, telefonisch unter der Rufnummer 0355 365 1280 informieren oder via Internet „www.cottbus.ihk.de/ produktmarken/bildung/Lehrstellen_und_Praktika“. Im November 2014 plant das OSZ eine weitere Veranstaltung für Ausbildungsunternehmen. Dazu können sich Betriebe ab sofort im Sekretariat unter 03375 / 26 28 60 anmelden.

Kindertagesstätten und Tagesmütter
“Gänseblümchen” Ernst–Thälmannplatz 3 12529 Schönefeld Telefon: (03379) 20 07 10 “Kunterbunt” Karlshofer Weg 6 12529 Schönefeld Telefon: Haus 1 - Hort ab 12 Uhr (030) 63 31 15 77 und Haus 2, (030) 61 50 42 06 Telefax: (030) 63 31 15 77 „Robin Hood“ Schulstraße 7 12529 Schönefeld Telefon: (030) 63 31 15 68 Telefax: (030) 63 31 15 69 „Schwalbennest“ Schwalbenweg 8a 12529 Schönefeld Telefon: (030) 67 89 92 70 Telefax: (030) 67 89 92 71 Sonnenblick” Alt Großziethen 53 12529 Schönefeld Telefon: (03379) 44 76 78 “Spatzenhaus” Zum Spatzenhaus 1 12529 Schönefeld Telefon: (030) 67 22 099 “Storchennest” Dorfstraße 44 12529 Schönefeld Telefon: (03379) 44 42 38 Außerdem bieten qualifizierte vorhanden. Rosa Schlockow Walter-Simon-Straße 11 12529 Schönefeld Telefon: (03379) 44 50 54 Teresa Dornig Am alten Bahndamm 57 12529 Schönefeld Telefon: (03379) 44 96 55 Margret Fuchs Ahornweg 8 12529 Schönefeld Telefon: (03379) 44 46 01 Jenny Lowies Karl-Marx-Straße 151g 12529 Schönefeld Telefon: (03379) 44 53 91

Die nächsten Blutspendetermine
1. Großziethen - Neues Gemeindezentrum, Alt Großziethen 40, Dienstag 29. Juli 2014 von 16 - 19 Uhr 2. Schulzendorf - Rathaus Schulzendorf, Richard-Israel-Straße 1, Dienstag 14. August 2014 von 15 - 19 Uhr.

Ansprechpartner im Rathaus

Dezernat I - Bürgerdienste Hans-Grade-Allee 11 12529 Schönefeld Telefon: (030) 53 67 20 34/35 Telefax: (030) 53 67 20 – 81 Mitarbeiter Griephan, Peter Korban, Ariane Schneider, Katja Sternkicker, Jana Öffnungszeiten: Montag, 13.00 bis 15.00 Uhr Dienstag, 09.00 bis 12.00 Uhr 13.00 bis 15.30 Uhr 15.45 bis 18.00 Uhr Mittwoch, geschlossen Donnerstag, 13.00 bis 15.00 Uhr Freitag 09.00 bis 12.00 Uhr

Unser Anzeigentelefon: 030 - 663 37 48

Tagesmütter

Betreuungszeiten für die Altersgruppe der unter 3 jährigen an. Zurzeit sind noch freie Plätze

Seite 26

•

Sport

Bilanz der Fußballsaison 2013/2014 in der Gemeinde Schönefeld
50% Seligkeit, 50% herbe Enttäuschung Die so genannten kleinen Vereine (SV Schönefeld und SV Waßmannsdorf) überraschten doch sehr positiv. Wohingegen die in den oberen Regionen spielenden Waltersdorfer und Großziethener arg enttäuschten. Das Vertrauen ihrer Fans müssen sie sich für die neue Saison ganz schnell erarbeiten. Das wird schwer genug. RSV Waltersdorf - Oberliga Die totale Umstrukturierung sowie Zugänge in der Halbserie brachten nicht den erhofften Erfolg. Viele der gesetzten Spieler enttäuschten, die voll besetzte Reservebank brachte nicht die Oberligaleistung. Vielleicht sollte der erfahrene Trainer Löbenberg jungen spielfreudigen Spielern aus dem Umland eine Chance geben. SG Großziethen - Landesklasse Mitte Hier klappte gar nichts, eine katastrophale Saison. Ein wahres Spielerkarussell durchstreifte die die ganze Saison, Übungsleiter kamen und gingen, für das Team chaotisch. Bei so viel Kuddelmuddel konnte sich das Team einfach nicht zusammenfinden. 80% spielten sie wie ein Tabellenletzter, es fehlte die Cleverness und Ruhe. Für beide Clubs tat der Abstieg extrem weh, denn man war voller Hoffnung in die Saison gestartet. Nun zu den positiven Überraschungen in der Gemeinde: SV Schönefeld - 1. Kreisklasse Das Team spielte eine gute Saison, überragend war die Pokalrunde. Der Trainerstab um Christian Walter machte einen Top Job. Spielerisch und konditionell stark machten sie damit doch manchem Gegner das Leben schwer. Die Vorhersage vom Vorsitzenden Mike Lenz, nur den Klassenerhalt frühzeitig zu sichern, ging voll danaeben. Es wurde eine Supersaison. SV Waßmannsdorf - 2. Kreisklasse Nach der schlechten Saison 2012/2013 (10. Platz) gab es einen positiven Ruck im Verein. Der Vorsitzende Guido Bauer und Trainer Christian Schneemann machten Nägel mit Köpfen. Trainingsfleiß und Spieldisziplin brachten einen Schub nach oben. Durch tolle Spiele mit abschließendem Erfolg begab man sich lange in die oberen Gefilde. Wenn man noch an dem oft überschäumenden Temperament feilt, hat der Club gute Zukunftsaussichten. Rainer Lehnert

Informationen zur Gemeinde Schönefeld finden Sie auch auf der Internetseite: www.gemeinde-schoenefeld.de

Unser Anzeigentelefon: 030 - 663 37 48

Unsere Preise sind Beweise!

SERVICE

SERVICE

Jetzt mal los,
W H IT E
by Wu nd erl ich

bevor sie weg sind!
TE STAR“ Der Škoda Fabia „WHI n ESP n ABS ienbar
bed n Klimaanlage n ZV fern ber D/MP3 n el. Fensterhe n 4x Airbag n Radio/C kbank uvm. re Rüc vorne n geteilt umklappba 4 Tageszulassung 06/201

SOLANGE DER VORR

AT REICHT

ab €

8.990,-

Kraftstoffverbrauch l/100 km: 5,9 – 4,2 (kombiniert) CO2-Emissionen: 139 – ��������������������������������� �������������������������������������� ������������������������������������������������������������� ��������������������������������������������������

3 x AUTOHAUS WUNDERLICH WASSMANNSDORF MARIENDORF STEGLITZ
Inh. Jörg Wunderlich Mariendorfer Damm 122 12109 Berlin Tel. (030) 70 00 81 - 0 Inh. Jörg Wunderlich Bismarckstr. 18 12169 Berlin Tel. (030) 79 48 86 - 0

Inh. Angela Wunderlich Am Airport 1 · 12529 Schönefeld (OT Waßmannsdorf) Tel. (03379) 44 44 44

��������������������������

Sport

•

Seite 27

SG Großziethen e.V. - Die Jugendleitung der Abteilung Fußball berichtet:
Das DFB-Mobil war da!

Am 27.06.14 war das DFB-Mobil zu Gast bei den F-Junioren und führte eine Trainingseinheit speziell für die Trainer der G- und F-Junioren durch. Dabei wurde den Trainern ein möglicher Trainingsaufbau inkl. Übungen gezeigt. Parallel zu den Übungen für die Kicker erhielten die Trainer praktische Tipps für die Erklärung der Übun-

gen und deren Durchführung. Der DFB-Trainer stand den Trainern mit Rat und Tat und für Fragen zur Verfügung. Nach 90 Minuten war eine lehr- und hilfreiche „DFB“-Trainingseinheit beendet. Ich denke, das war sowohl für die F-Junioren als auch für die Trainer eine schöne und hilfreiche Abwechslung im Trainingsalltag in der SGG-Arena.

Jahresabschlussturnier der G- und F-Junioren und E-Juniorinnen
Am 05.07.14. um 16.00 Uhr, startete erstmalig in der Geschichte der SG Großziethen ein gemeinsames Turnier der SGGMannschaften von G-, F-Junioren und E-Juniorinnen. Dazu eingeladen waren ebenfalls die Eltern, Bekannte und Freunde und die Sponsoren der Mannschaften. Bei schönstem Fußballwetter wurden gemischte Teams aus allen Altersklasse ausgelost und traten im Turniermodus gegeneinander an. Hier ging es mehr um den Spaß in gemischten Teams zu spielen und sich besser kennenzulernen, als am Ende um das Ergebnis. Die Mannschaften hatten viel Spaß und zeigten den Zuschauern schönen Fußball. Betreut wurden die Mannschaften diesmal nicht von den üblichen Trainern, sondern von „freiwilligen“ Eltern.

Die Trainer, Betreuer und fußballbegeisterten Eltern durften dann gegen 17.30 Uhr aber auch noch ran. Dort traten die Trainer, Betreuer und Eltern der E-Mädchen gegen die der G- und F-Jugend an. Hier hatten die Mädchen und Jungs sowie die Zuschauer sichtlich Freude am Zuschauen.

Das Turnier endete gegen 19:30 Uhr mit überaus positiver Resonanz von allen Seiten, so dass eine Wiederholung in 2015 sehr wahrscheinlich ist. An dieser Stelle möchte ich mich bei allen Trainern, Betreuern/-innen und Beteiligten herzlich für die Ideen, das Gelingen des Turniers und das

Engagement bedanken. Ein großes Dankeschön gilt auch den Sponsoren für die Unterstützung der Fußballjugend der SG Großziethen in der zurückliegenden und in der neuen Saison. Robert Schilling, SG Großziethen e.V Abt. Fußball, komm. Jugendleiter

Sportgemeinschaften in der Gemeinde Schönefeld

SG Großziethen e.V. SV Schönefeld 1995 e.V. RSV Waltersdorf 09 e.V. SV Schönefeld Freizeitsport e.V. SV Waßmannsdorf 1956 e.V. Sportverein fit & fun 99 e.V. Tennisverein TC Waltersdorf 99

www.sg-grossziethen.de www.sv-schoenefeld.net www.rsv-waltersdorf09.de http://sv-schoenefeld-freizeitsport.de www.svwassmannsdorf.de www.tcwaltersdorf.de

Informationen

•

Seite 29

Klassikkonzerte am Ufer der Havel
Erstmals seit ihrem Bestehen laden die Havelländischen Musikfestspiele zu drei Konzerten an das Ufer des Beetzsees und den Potsdamer Pfingstberg ein. Auf dem restaurierten Vierseithof und dem Domstiftsgut Mötzow machen die Musikfestspiele klassische Musik, Jazz und Brass gleichfalls für Kulturbeflissene wie für Tagesausflügler erlebbar. Außerdem gastiert auf der mit Havelwasser gespeisten Wasserbühne des Potsdamer Pfingstberges das Brandenburgische Streichquartett. Den Auftakt zu den beiden Konzerten am Beetzsee macht am Samstag, 16. August 2014 das Märkische Hofkonzert in Päwesin. Einmal im Jahr öffnet der restaurierte Vierseithof von 1880 in Päwesin seine Pforten für ein Konzert im Rahmen der Havelländischen Musikfestspiele. Die Märkischen Hofkonzerte widmen sich unter dem Thema „Frank Wasser stellt vor”, wichtigen musikalischen Wegbegleitern des Leiters der Havelländischen Musikfestspiele. Die Bühne, poMusikfestspiele dann zur Blauen Stunde auf den Potsdamer Pfingstberg. Das Brandenburgische Streichquartett spielt Werke von Mendelssohn-Bartholdy, Mozart, Pepusch und Bach. Karten für die Veranstaltungen sind über den Onlineshop auf der Internetseite der Musikfestspiele www.havellaendischemusikfestspiele.de sowie der Telefonnummer 033237/85963 erhältlich. Auf dem Potsdamer Pfingstberg erklingt auf einer Wasserbühne das Brandenburgische Streichquartett Foto: SPSG/Michael Lüder sitioniert zum Ufer des Sees, sorgt vor einer beeindruckenden Kulisse aus meterhohem Schilf und Blick auf den Beetzsee für eine schöne Atmosphäre. Neben Werken für Trompete und Klavier, Musik für Violine und Klavier, Musik aus Oper und Operette, steht auch Klavier zu vier Händen von Frank und Georg Wasser auf dem Programm. Das Domstiftsgut Mötzow ist Veranstaltungsort für das zweite Konzert rund um den Beetzsee. Das Landespolizeiorchester Brandenburg gastiert mit seinem Sommerprogramm auf einem der schönsten Bauernhöfe Deutschlands. Der Backsteinbau des Gutshauses zieht die Besucher ebenso in den Bann, wie der Hofladen im Alten Schafstall, die Kunstmühle im alten Kornspeicher mit Kunsthandwerkern und Kunstausstellungen und das N’ Ostalgiemuseum. Der Hof wird im Sommer regelmäßig für OpenAir-Veranstaltungen genutzt. Zum Abschluss der Konzertreihe am 30. August, laden die Samstag, 16. August – Märkische Hofkonzerte Päwesin: „Frank Wasser stellt vor“ Beginn 16:00 Uhr Künstler: Marco Reiss (Violine), Frank Wasser (Klavier), Undine Dreißig (Mezzosopran), Iago Ramos (Tenor) Samstag, 23. August – OpenAir auf dem Domstiftsgut Mötzow, Beginn 16:00 Uhr Künstler: Landespolizeiorchester Brandenburg Samstag, 30. August – OpenAir auf dem Pfingstberg Potsdam, Beginn 20:00 Uhr Künstler: Gewandhaus-Quartett

Sagenhaftes Brandenburg
Lars Franke auf der Spur nach Sagen und Geschichten über streitende Riesen, verzauberte Prinzen und eine verschwundene Braut
Früher wurden Sagen von Mund zu Mund weitergegeben, heute sind viele von ihnen fast schon in Vergessenheit geraten. Auch in Brandenburg erzählte man sich unzählige, meist unglaubliche Geschichten und Sagen, berichtet der Journalist und Buchautor Lars Franke. Er ist Sagen seit Jahren auf der Spur. Seine Recherche-Reisen führten ihn unter anderem auf Schloss Wiesenburg im Fläming, zum Kloster Lehnin im Havelland oder an den Grimnitzsee in der Schorfheide. „Ich habe vor Ort Leute angesprochen und sie gefragt, was sie über die alten Sagen wissen und ob es bei ihnen im Haus spukt. Oft bekam ich die Antwort: Ja klar, bei mir knarrt es ziemlich jede Nacht“, bekam Lars Franke oftmals als Antwort. Jedoch sind knarrende Geräusche in alten Gemäuern nicht verwunderlich. Besonders viel Zeit verbrachte er allerdings in Archiven sowie Bibliotheken. „Ich habe in unzähligen Büchern gestöbert. Natürlich waren auch die Besuche vor Ort erkenntnisreich gewesen, aber aus den alten Büchern, die vor 150 Jahren erschienen sind, habe ich das meiste über Sagen aus Brandenburg erfahren“, erzählt er. Herausgekommen ist eine Sammlung von 25 Sagen, die allesamt in Brandenburg spielen. Zuvor musste er aber den altertümlichen Sprachstil umschreiben, so dass die Texte unseren heutigen Lesegewohnheiten entsprechen. „Ich wollte einen Reiseführer der besonderen Art schreiben“, sagt Lars Franke. Es sollte gleichzeitig aber auch ein Oma-Opa-EnkelBuch werden, aus dem man Kindern vorlesen kann. „Die jungen Menschen sollten Spaß am Zuhören oder selbst lesen haben, um ihnen nebenbei auf diese Weise die Geschichte näher zu bringen“, meint er. Und das die eine oder andere Sage ein wenig schauerlich und furchteinflößend ist, hält Lars Franke nicht von seiner Überzeugung ab: „Sagen müssen so sein, sonst wären sie langweilig. Wenn in den Geschichten nicht ein wenig Horror enthalten gewesen wäre, dann hätte man sie auch nicht weiter erzählt und aufgeschrieben.“ Über den Autor Lars Franke wurde 1953 in Karl-Marx-Stadt (heute Chemnitz) geboren. Er studierte Journalistik an der Universität Leipzig. Von 1978 bis 1991 arbeitete er als Redakteur beim Fernsehen. Seit mehr als 20 Jahren ist der freiberufliche Journalist und Autor vor allem im Nordosten Deutschlands unterwegs.

Arbeitnehmer betreuen wir von A-Z im Rahmen einer Mitgliedschaft bei der Einkommensteuererklärung, wenn Sie Einkünfte ausschließlich aus nichtselbstständiger Tätigkeit haben und die Nebeneinnahmen aus Überschusseinkünften (z. B. Vermietung) die Einnahmegrenze von insgesamt 9.000 € bzw. 13.000 € bzw. 18.000 auf 26.000 € nicht übersteigen.

Beratungsstelle: 12529 Schönefeld OT Großziethen Schönefelder Weg 1 Tel./Fax 03379 - 44 76 29
Ansprechpartner: Sabine Henck PVLgepr./DIN 77700zertifiziert

kostenloses Info-Telefon:

0800 - 181 76 16
Internet: www.vlh.de • e-Mail: info@vlh.de

Seite 30

•

Mehrgenerationenhaus

DAS M EH RG EN ER AT I O N EN H AUS I N FO RM I ERT:
Auch in diesem Jahr findet wieder unser traditionelles Sommerfest auf dem Gelände des ElternKind- Zentrums statt. Am 28.08.2014 sind Sie in der Zeit von 16.00 bis 18.00 Uhr recht herzlich eingeladen, die Sommerferien ausklingen zu lassen. Es gibt auch in diesem Jahr

Sommerfest im Mehrgenerationenhaus Migrationsberatung in Schönefeld
wieder unsere Tombola mit spannenden Gewinnen, Bühnenprogramm, Kuchen, Grillwurst und Getränke, Kinderspiele sowie Vorführungen. Freuen Sie sich mit uns auf unser achtes Sommerfest und seien Sie offen für Überraschungen! Ihr Team vom Mehrgenerationenhaus Schönefeld Der Migrationsfachdienst für Zuwanderer hilft und berät bei der Lösung von Problemen und unterstützt in schwierigen Lebenssituationen. Des Weiteren informiert Sie in dieser Zeit ein Vertreter des Amtes für Jugend, Familie und Sport in Fragen zur Erziehung sowie zum Sorgerecht und zur Umgangsregelung bei Trennung und Scheidung. Die Beratungen erfolgen auf Wunsch auch mit vietnamesischer Übersetzung. Die Sprechstunde findet am Donnerstag, 28.08.2014 von 9.00 bis 11.00 Uhr statt.

Neu: Beratung zum Umgang mit Demenzerkrankung in Schönefeld
Immer mehr Menschen in Deutschland leiden an einer Demenzerkrankung. Zurzeit sind es 1,4 Millionen Menschen, ihre Zahl wird sich in den nächsten 30 Jahren vermutlich verdoppeln. Angehörige, Freunde und Bekannte wissen gerade am Anfang der Erkrankung nicht, wie sie mit den Veränderungen umgehen sollen. Viele Fragen treten auf: Soll ich den Menschen mit Demenz auf seine Fehler und Fehlhandlungen hinweisen? Kann er wirklich noch mit dem Auto fahren? Wie reagiere ich, wenn ich beschuldigt werde, etwas gestohlen zu haben? Wo kann ich mich mit meinen Fragen hinwenden? Gibt es Entlastungsmöglichkeiten? Stehen uns Leistungen aus der Pflegeversicherung zu? Wer diagnostiziert eine Demenzerkrankung? Welche Therapiemöglichkeiten gibt es? Brauchen wir eine Vorsorgevollmacht? Antworten auf Ihre Fragen geben Ihnen Frau Breitmann und Frau Wendland von der Demenzberatungsstelle des Landkreises Dahme Spree, ab 14. August 2014 jeden zweiten Donnerstag im Monat von 10.00 bis 12.00 Uhr im Mehrgenerationenhaus Schönefeld.

„Selbsthilfegruppe Sucht“
Die von der Suchtberatungsstelle LDS des Tannenhof Berlin-Brandenburg e.V. angeleitete Selbsthilfegruppe „Sucht“ trifft sich am Donnerstag um 17.00 Uhr im Mehrgenerationenhaus.

Familienpass im Mehrgenerationenhaus Schönefeld erhältlich
Der Familienpass Brandenburg 2014/2015 ist am 01. Juni 2014 erschienen und bis zum 30. Juni 2015 gültig. Rund 600 Anbieter aus Brandenburg und Berlin stellen in der neunten Auflage den Familienpassinhabern großzügige Vergünstigungen bereit. Der Pass gewährt Preisnachlässe von mindestens 20 Prozent und teilweise freien Eintritt für Kinder. Oft macht sich der Pass schon nach einem einzigen Ausflug bezahlt. Erhältlich ist der Familienpass für 2,50 Euro in Schönefeld im Mehrgenerationenhaus.

Babymassage in Schönefeld
Mit Massage wird die emotionale und körperliche Bindung zu ihrem Kind vertieft. Das Immunsystem des Kindes wird gestärkt und Eltern lernen die Körpersprache des Babys noch besser kennen. Während des Kurses finden Eltern und Kinder gemeinsam Ruhe und Entspannung. Die Babymassage findet an fünf Terminen in den Herbstferien statt. Die genauen Daten erfahren Sie in der Septemberausgabe des Schönefelder Gemeindeanzeigers. Die Kosten für den BabymassageKurs betragen 10 € pro Termin. Generationsübergreifende Rommérunde für jedes Alter Bibliothekscafé Jeden 2. und 4. Dienstag im Monat von 14.00 bis 17.00 Uhr Stöbern, Lesen, Erzählen – Gemütliches Beisammensein in der Bibliothek im Mehrgenerationenhaus. Seniorensprechstunde Jeden ersten Mittwoch im Monat ab 15.00 Uhr Wenden Sie sich mit Ihren Fragen im Servicebüro des Mehrgenerationshauses an Helga Rust. Sprechstunde im Servicebüro des Mehrgenerationenhauses Jeden Dienstag von 14-18 Uhr Für die Vermittlung von Beratungs-, Kultur- u. Weiterbildungsangeboten sowie nachbarschaftlichen Hilfen.

Erste Demenzberatung im Schönefelder Mehrgenerationenhaus
Am 10.07. 2014 fand zum ersten Mal die Beratung für an Demenz erkrankte Menschen und deren Angehörige durch den Arbeiter-Samariter- Bund in Schönefeld statt. Angesprochen wurden spezifische Probleme; Orientierung und weiterführende Hilfen wurden vermittelt. Das Interesse war so groß, dass es am 24.07.2014 um 10.00 Uhr eine außerplanmäßige Veranstaltung gab. Danach steht Ihnen die Beratung immer am 2. Donnerstag des Monats in der Zeit von 10.0012.00 Uhr im Mehrgenerationenhaus Schönefeld, Schwalbenweg 8, (Eingang über den Hof) zur Verfügung.

Wöchentliche Angebote:
Kindertanzgruppe Jeden Montag ab 16.00 Uhr Kinder lernen unter Anleitung einer Tanzlehrerin verschiedene Tanzarten, wie Frevo oder Bauchtanz. Fahrradwerkstatt Jeden Dienstag, ab 15.30 Uhr Unter Anleitung kann in der Fahrradwerkstatt am eigenen Rad geschraubt werden. Schachgruppe Jeden 2. und 4. Mittwoch im Monat ab 15.00 Uhr Generationenübergreifende Schachgruppe für jedes Alter Rommé für Alt und Jung Jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat von 15.00 bis 18.00 Uhr

Gitarre spielen lernen
Die Gitarre ist das wohl bekannteste Instrument Europas. Wer das Spiel auf dem Saiteninstrument kennenlernen oder sich mit anderen Spielern treffen möchte, kann sich jeden Mittwoch um 15 Uhr im Mehrgenerationenhaus Schönefeld einfinden. Interessenten sind herzlich eingeladen und können sich für nähere Informationen persönlich oder telefonisch melden, unter 030 – 61 50 40 17.

Sie erreichen das Mehrgenerationenhaus unter
Telefon: 030 - 61 50 40 17 Fax: 030 - 61 50 42 03

Mehrgenerationenhaus

•

Seite 31

Bibliothek im Mehrgenerationenhaus
Romane, Erzählungen, Sachbücher, Kinderbücher Öffnungszeiten: Jeden Dienstag: 14.00 – 17.00 Uhr Ausleihe kostenlos! Bücher können Sie sich auch auf der Bücherliste aussuchen, die Sie im Internet unter www.gemeinde-schoenefeld.de/Wohnen und Leben /Bibliothek finden. Wir freuen uns auf Sie! Frau Haase und Herr Mandel

Die Eltern-Kind-Gruppe informiert:
Die Eltern-Kind-Gruppe, als eine besondere Form der Kindertagesbetreuung, ist ein Angebot für Kinder im Alter von 0-3 Jahren und ihre Eltern. Verschiedene Entwicklungsbereiche, wie Motorik, Sprache, Kognition, Wahrnehmung, Spiel sowie die sozialemotionale Entwicklung werden angesprochen und gefördert. Die Eltern-Kind-Gruppe ist täglich geöffnet. Innerhalb der gesamten Öffnungszeiten können Eltern mit ihren Kindern die Räumlichkeiten als offenen Tagestreff nutzen. Währenddessen finden spezielle pädagogische Angebote statt, welche durch eine Fachkraft begleitet werden. Öffnungszeiten: können sich unter der Telefonnummer 030 - 62640958 melden. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Musikzwerge & Bücherwürmchen Während der offenen Musikgruppe können Babys und Kleinkinder musikalisch die Welt erkunden und spielerisch ein Gefühl für Melodie und Rhythmus entwickeln. Gemeinsam haben Kinder & Eltern Spaß am Singen und Hören bekannter und unbekannter Lieder. Neu ist das Angebot, sich gemeinsam Bilderbücher anzuschauen und Geschichten vorzulesen. Die Musikgruppe „Musikzwerge & Bücherwürmchen“ findet jeden Freitag von 10.00 bis 11.00 Uhr statt. Interessenten sind zu allen Veranstaltungen herzlich eingeladen und können sich für nähere Informationen persönlich oder telefonisch melden. ►Das Team vom Mehrgenerationenhaus Schönefeld

Das Eltern-Kind-Zentrum informiert:
Schatzsuche rund um den Schönefelder Bauernsee
Wie jedes Jahr findet in den Sommerferien im Eltern-Kind-Zentrum Schönefeld am 06. August 2014 ab 14.30 Uhr die traditionelle Schatzsuche statt. Auf jede Familie wartet eine mit Kostbarkeiten gefüllte Schatztruhe, die aufgespürt werden will. Wir laden alle interessierten Familien recht herzlich ein und freuen uns auf eine erfolgreiche Jagd auf den verloren gegangenen Schatz.

Strick & Faden
Wer gerne näht, stickt, strickt und häkelt ist im Eltern- Kind Zentrum genau richtig! Jeden 2. und 4. Dienstag im Monat laden wir sie recht herzlich zu unserem Angebot „Strick & Faden“ ein. Nach Anleitung können viele verschiedene Dinge aus Wolle und anderen Materialien hergestellt werden. Vor allem kreative Gestaltungsideen stehen im Vordergrund dieses Angebotes. Die Veranstaltung findet am 12. August und 26. August 2014 in der Zeit von 16.00 bis 17.30 Uhr statt.

Montag 9.00 – 15.00 Uhr Dienstag 11.00 – 17.00 Uhr Mittwoch 9.00 – 15.00 Uhr Donnerstag 9.00 – 15.00 Uhr Freitag 9.00 – 15.00 Uhr
Musikgruppe für Kinder bis 3 Jahre Während der offenen Musikgruppe können Babys und Kleinkinder musikalisch die Welt erkunden und spielerisch ein Gefühl für Melodie und Rhythmus entwickeln. Gemeinsam haben Kinder & Eltern Spaß am Singen und Hören bekannter und unbekannter Lieder. Die Gruppe findet jeden Montag von 10.00 bis 11.00 Uhr statt. Interessenten

Ferienprogramm „Wasser marsch!“
Das Eltern-Kind-Zentrum Schönefeld lädt alle Eltern, Großeltern und Kinder recht herzlich zum Sommerferienprogramm ein. Von Montag, 11. August 2014 bis Donnerstag, 14. August 2014 wird sich von 15.00 bis 17.00 Uhr alles um das Thema „Wasser marsch“ drehen. Kleine Boote und kleines Wasserspielzeug werden aus Holz gebaut, es wird eine Wasserschlacht geben und es werden verschiedene Wasserspiele ausprobiert.

Tel.:030 – 61 50 40 17

►Das Team vom Eltern-KindZentrum Schönefeld, 030 – 62 64 09 58 ►Das Team der Eltern-KindGruppe Schönefeld 030 – 62 64 09 58 Kindheit e.V., Schwalbenweg 8, 12529 Schönefeld

��

�����������������������
��������������������������������������������������������

Das Mehrgenerationenhaus ist eine Begegnungsstätte für Kinder, Jugendliche, Senioren, Familien und Singles. Als Anlaufpunkt für alle Generationen bietet es vielfältige Angebote für jedes Lebensalter. Informationen zum Mehrgenerationenhaus finden Sie auch auf der Seite www.kindheitev.de/ mehrgenerationenhaus

� �� �� �� � �

�������������������������������������������������������� ���������������������������������������������� ����������������������������������

Informationen zur Gemeinde Schönefeld finden Sie auch auf der Internetseite: ww.gemeindeschoenefeld.de
architekt
grad. ing.

bauausführungen gmbh
fon: (03379) 444 130 lichtenrader chaussee 16 12529 schönefeld OT großziethen info@dberg.de www.dberg.de
 kellerabdichtung  kleinreparaturen  neubau  keller  sanierung  erweiterung

Unser Anzeigentelefon: 030 - 663 37 48 Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe ist der 14. August
        
Top of page

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.