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Periodical volume

Full text: Schönefelder Gemeindeanzeiger Issue 12.2014, Ausg.04

Schönefelder Gemeindeanzeiger
Mitteilungsblatt für die Gemeinde Schönefeld 12. Jahrgang • 4-2014 • 30. April 2014 Für die Ortsteile der Gemeinde Schönefeld: Großziethen Kiekebusch • Schönefeld • Selchow • Waltersdorf und Waßmannsdorf

Gruppe zur Sicherung der Tagesbereitschaft der Freiwilligen Feuerwehr in der Gemeinde Schönefeld gebildet

Zur Sache
„Komm lieber Mai und mache die Bäume wieder grün“ heißt es in diesem Jahr nicht, denn schon im April waren die Bäume grün und in voller Blüte, so dass das traditionelle Baumblütenfest in Werder wohl ohne üppige Blütenpracht stattfinden wird. Wunderschön war auch die Farbvielfalt der Krokusse, die auf den Grünstreifen entlang der Hans-Grade-Allee blühten. Nicht überall ist der Anblick jedoch so schön. An vielen Stellen in der Gemeinde finden sich Müllecken, achtlos weggeworfenes Papier und Flaschen, aber auch illegal entsorgte Abfälle. Das war auch ein Grund für die Schüler der 10. Klassen der Oberschule am Airport am jährlich stattfindenden Umwelttag für Sauberkeit rund um die Hans-Grade-Allee zu sorgen. 102 Müllsäcke wurden dabei gefüllt. Diese Aktion war ein Dankschön an die Gemeinde für die Unterstützung. „Alles neu macht der Mai“. Die Legislaturperiode der Gemeindevertretung geht zu Ende und es war eine sehr erfolgreiche. Wir haben Ihnen im Laufe der knapp sechs Jahre die zahlreichen Projekte vorgestellt. Am 25. Mai werden eine neue Gemeindevertretung und die Ortsbeiräte gewählt. Wir werden sie Ihnen zu gegebener Zeit vorstellen. „Jeder weiß, was so ein Maikäfer für ein Vogel sei.“ Bei Wilhelm Busch gab es noch reichlich davon. Max und Moritz haben sie sogar in Tüten geschüttelt. Haben Sie in diesem Jahr schon einen gesehen? Vielleicht lässt sich ja mal einer im Insektenhotel einer der Kitas nieder. Ich wünsche Ihnen einen sonnigen Maianfang. Ihre Angela Hybsier

Schüler der Oberschule am Airport sammelten am Umwelttag Müll im Norden Schönefelds

5000.000. Besucher begrüßt Seite 5

Zu Gast im InterCityHotel Seite 9

Zukunftstag 2014 Seite 11

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Aus der Gemeindeverwaltung

Geburtstage April
Der Bürgermeister der Gemeinde Schönefeld gratuliert allen Jubilaren sehr herzlich zum Geburtstag und wünscht alles Gute!
Gerda Stürmer, Großziethen, zum 97. Ingeborg Schröder, Großziethen, zum 95. Ursula Wotschke, Großziethen, zum 93. Ingeborg Apitz, Großziethen, zum 93. Renate Scholze, Waltersdorf, zum 92. Annemarie Neuenhausen, Schönefeld, zum 91. Ernst Obst, Schönefeld, zum 90. Rudolf Rudek, Großziethen, zum 85. Lothar Buchin, Großziethen, zum 85. Gisela Gödicke, Großziethen, zum 80. Helga Poch, Großziethen, zum 80. Siegfried Schuck, Großziethen, zum 80. Horst Homann, Großziethen, zum 80. Dieter Wegener, Waltersdorf, zum 75. Klaus Gottschild, Großziethen, zum 75. Konrad Schröter, Schönefeld, zum 75. Alfred Harbich, Waltersdorf, zum 75. Sigrid Kräge, Schönefeld, zum 75. Christa Fink, Waltersdorf, zum 75. Gerhard Marquard, Großziethen, zum 75. Roswitha Eyermann, Großziethen, zum 75. Dietrich Düsing, Großziethen, zum 75. Ernst-Dieter Horn, Großziethen, zum 75. Heidemarie Dittrich, Schönefeld, zum 70. Angelika Selke, Waltersdorf, zum 70. Bärbel Osten, Schönefeld, zum 70. Dieter Krüger, Großziethen, zum 70. Karin Probst, Schönefeld, zum 70. Bernd Flemming, Großziethen, zum 70. Helga Grünberg, Großziethen, zum 70. Rainer Schiller, Großziethen, zum 70. Dieter Ringler, Schönefeld, zum 70. Gerlinde Walter, Großziethen, zum 70. Marianne Scheel, Schönefeld, zum 65. Dr. Klaus-Joachim Burmeister, Großziethen, zum 65. Gisbert Steinke, Großziethen, zum 65. Horst Sommerlatte, Kiekebusch, zum 65. Michael Stephan, Selchow, zum 65. Detlef Bock, Waltersdorf, zum 65. Birgitt Ladwig, Waltersdorf, zum 65. Günther Maschinger, Großziethen, zum 65. Alfred Gajewski, Großziethen, zum 65. Monika Zelmer, Großziethen, zum 65. Werner Schepull, Schönefeld, zum 65. Gundula Ventura, Großziethen, zum 60. Abdi Celik, Schönefeld, zum 60. Wilfried Hensler, Kiekebusch, zum 60. Karin Mc Kemey, Schönefeld, zum 60. Muharrem Arican, Großziethen, zum 60. Ute Leuteritz, Großziethen, zum 60. Renate Golz, Großziethen, zum 60. Reinhard Krafzik, Waltersdorf, zum 60. Franz Stiehm, Großziethen, zum 60. Evelyn Müller, Großziethen, zum 60. Regina Hunck, Schönefeld, zum 60. Angelika Zenz, Großziethen, zum 60. Evelyn Jastrop, Schönefeld, zum 60. Monika Maack, Großziethen, zum 60. Dieter Lehr, Großziethen, zum 60. Gheorghe Sorohan, Waßmannsdorf, zum 60.

Sitzungstermine Mai 2014
06.05.2014 18:00 Uhr Sitzung des Ortsbeirates Schönefeld 14.05.2014 Sitzung des Ortsbeirates Waßmannsdorf 14.05.2014 18:00 Uhr Sitzung des Ortsbeirates Waltersdorf 20.05.2014 18:30 Uhr Sitzung des Bildungs- und Sozialausschusses

Beschlüsse der Gemeindevertretung
Es liegen keine neuen Beschlüsse der Gemeindevertretung vor.

Amtsblatt Nummer 3/2014 vom 19.3.2014 für die Gemeinde Schönefeld veröffentlicht:
Amtliche Bekanntmachung ►Frühzeitige Beteiligung zum Bebauungsplan 02/13“Spielplatz am Querweg“ OT Großziethen ►Beschlüsse der Gemeindevertretung vom 12.03.2014 Herausgeber: Gemeinde Schönefeld Bezug: im Rathaus der Gemeinde Schönefeld, 12529 Schönefeld, Hans-Grade-Allee 11 sowie einzeln oder im Abonnement gegen Erstattung der Porto- und Versandkosten Sie können das Amtsblatt auch online als PDF lesen unter: www.gemeinde-schoenefeld. de/Amtsblatt

Hinweis: Wer nicht möchte, dass er mit Glückwünschen im Schönefelder Gemeindeanzeiger bedacht wird, meldet sich bitte im Einwohnermeldeamt der Gemeinde Schönefeld, um eine so genannte Übermittlungssperre nach § 30 Brandenburgisches Meldegesetz zu beantragen.

Einladung für die Schönefelder Senioren
Anlässlich der 21. Brandenburgischen Seniorenwoche laden wir Sie, liebe Senioren (ab 63 Jahre), zu einer gemeinsamen Veranstaltung der Gemeinde Schönefeld ein. Auf dieser Veranstaltung mit Musik, Tanz und einem kleinen Kulturprogramm am Freitag, dem 20. Juni 2014 um 15:00 Uhr in der Mehrzweckhalle Großziethen, wollen wir Ihnen ein paar Stunden Freude und Entspannung bereiten. Es wird ein Unkostenbeitrag von 5,00 Euro erhoben. Für Ortsteile Kiekebusch, Schönefeld, Selchow, Waltersdorf, Waßmannsdorf und Kleinziethen werden Busse zur Verfügung gestellt. Den Busplan finden Sie in der nächsten Ausgabe des Schönefelder. Rückmeldungen bitte bis zum Montag, dem 2. Juni 2014 beim Seniorenbeauftragten Ihres Ortsteils oder in der Gemeinde Schönefeld Tel.: 030/53 67 20 36. Bitte keine Gäste anmelden! Nachfolgend finden Sie die einzelnen Ansprechpartner in den Ortsteilen: Seniorenbeauftragte der Ortsteile Groß- und Kleinziethen: Frau Rita Kienast Tel. 03379 / 44 42 50 Frau Helgard Thiele Tel. 03379 / 44 4237 Kiekebusch: Herr Dietrich Kundoch Tel. 030 / 63 31 23 11 Waltersdorf und Rotberg: Herrn Lutz Hierse Tel. 030 / 67 80 80 70 Schönefeld: Frau Helga Rust Tel. 030 / 633 24 96 Frau Erika Amelung Tel. 030 / 633 25 59 Waßmannsdorf: Frau Christa Scheidig 03379 / 44 52 95 Selchow: Frau Renate Mann 03379 / 99 69 80 Gemeinde Schönefeld Der Seniorenbeirat

Die Einwohnerzahlen der Gemeinde Schönefeld
Haupt- und Nebenwohnung: 14364 Hauptwohnung: 13947 Nebenwohnung: 417
(Stand 9. April 2014)

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Informationen des Bürgermeisters

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Informationen des Bürgermeisters
für die Gemeinde umgesetzt wurden? Eine Schwimmhalle, ein S-Bahnhaltepunkt, 2 große Feuerwachen, das Rathaus, die Kienberger Brücke, eine neue Sporthalle und vieles mehr, denn auch die diversen Spielplätze, die zahlreichen Radwegeverbindungen, die Sportplätze und zahlreiche kleinere Vorhaben, die man hier alle gar nicht aufzählen kann. Mehr als 530 Millionen Euro wurden in diesen Jahren in den Haushaltsplänen der Gemeinde beschlossen und vor allem von unseren Verwaltungsmitarbeitern bewegt. Allen voran natürlich die Kämmerei, die hier mit der Einführung der Doppik eine besondere Verantwortung trug. Der ehemalige Minister Riesenhuber sagte einmal, dass die Politik schon eine enorme Leistung vollbringt, wenn sie die Leute nicht mehr als nötig bei der Arbeit stört. Das mag sicherlich für die große Politik gelten, doch in unserer Kommunalpolitik auf der untersten Ebene trifft dies in keiner Weise zu. Hier ging es stets um die Sache, um das Wohl und Wehe der Bürgerinnen und Bürger unserer Gemeinde Schönefeld. Und so soll es auch in Zukunft weitergehen, denn nur wenn es uns gelingt, gemeinsam im Sinne aller Bürger die Dinge voranzutreiben, kann sich Schönefeld positiv entwickeln. Das Drama mit dem BER ist unsäglich und zeugt davon, dass Deutschland in aller Welt damit nur Hohn und Spott ernten kann. Auch hier gilt für uns, alles zu tun, um die Pläne des Landes sowie die der gesamten Region voranzubringen. Und seien Sie, liebe Bürgerinnen und Bürger, versichert, das werden wir tun. Für die Wahl am 25. Mai 2014 werden noch Wahlhelferinnen und Wahlhelfer gesucht. Ich bitte Sie auch auf diesem Wege, sich bei Frau Schulze, Dezernat I, im Rathaus zu melden, um ihr hilfreich zur Seite zu stehen. Denn es geht nicht nur um die Kommunalwahl, sondern auch um die Wahl des Kreistages sowie die der Ortsbeiräte und um die des Europaparlaments. Mit den Angestellten unserer Gemeindeverwaltung, den Mitarbeitern des Bauhofes und den Freiwilligen Feuerwehren wird versucht, auf einem neuen Weg zur Verbesserung der Tageseinsatzbereitschaft zu gehen. Wir werden in den nächsten Wochen und Monaten versuchen, das neue Modell der Zusammenarbeit so zu gestalten, damit sich hier spürbare Verbesserungen ergeben. Da die Anforderungen des Landes und die der EU immer größer werden, gibt es für uns in den nächsten Jahren hier noch sehr viel zu tun. Nachdem das Osterfest hinter uns liegt und die Feiern im Mai Gestalt annehmen, wünsche ich Ihnen allen schöne und sonnige Tage, ein gesundes Fest in dem Wonnemonat und weiterhin vor allem Gesundheit! Ihr Bürgermeister Dr. U. Haase

Liebe Bürgerinnen und Bürger
wir sind am Ende der Legislaturperiode unserer gegenwärtigen Gemeindevertretung und können eine überaus positive Bilanz der letzten Jahre ziehen. Von 2008 bis 2014 wurde, rechnet man die gesamte Sitzungszeit der Gemeindevertretung zusammen, mehr als eine Woche ohne Pause und Unterbrechung getagt. Mehr als 600 Beschlüsse wurden in diesen Jahren gefasst und von der Verwaltung realisiert. Und was waren das für große Brocken, die da entschieden und

In eigener Sache Bitte Redaktionsschluss beachten
Die nächste Ausgabe des „Schönefelder Gemeindeanzeigers“ erscheint am 30. Mai 2014. Bürger, Ortsvorsteher, Gemeindevertreter, Pfarrer und Vereinsvorsitzende, die Beschlüsse, Beiträge und Termine veröffentlichen möchten, geben ihre Zuschriften in der Gemeindeverwaltung Schönefeld bis zum 15. Mai 2014 ab. Im Rathaus ist ein Postfach eingerichtet worden. Es besteht auch die Möglichkeit, sich direkt an Frau Hybsier, Mobil 0178/866 16 57 oder per E-mail: angela.hybsier@gmail.com zu wenden.

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Hans-Grade-Allee 11 in 12529 Schönefeld
Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung: Hans-Grade-Allee 11, 12529 Schönefeld
Montag 13.00 bis 15.00 Uhr Dienstag 9.00 - 12.00 Uhr u. 13.00 - 15.30 Uhr u. 15.45 - 18.00 Uhr Mittwoch geschlossen Donnerstag 13.00 bis 15.00 Uhr Freitag 09.00 bis 12.00 Uhr Service-Point/Zentrale Sekretariat Bürgermeister: Dezernat I - Bürgerdienste Dezernat II - Bau- und Investorenservice Dezernat III - Zentrale Dienste Einwohnermeldeamt Frau Lisa Giese Frau Valeska Matz 030/53 67 20 0 030/53 67 20 10 030/53 67 20 33 030/53 67 20 55 030/53 67 20 22 030/53 67 20 77 030/53 67 20 88

IMPRESSUM
Herausgeber: Gemeinde Schönefeld, Sitz: Hans-Grade-Allee 11, 12529 Schönefeld, Telefon: Service-Point/Zentrale, 030 / 53 67 20-0 Redakteurin: A. Hybsier, Mobil: 0178 / 866 16 57 E-mail: angela.hybsier@gmail.com Auflage und Erscheinungsweise: Der Schönefelder Gemeindeanzeiger hat eine Auflagenhöhe von 7.800 Exemplaren, die kostenlos an alle Haushalte der Gemeinde verteilt werden. Der Schönefelder Gemeindeanzeiger erscheint monatlich. Namentlich gekennzeichnete Beiträge entsprechen nicht in jedem Fall der Meinung des Herausgebers. Die Redaktion behält sich vor, eingesandte Artikel und Leserbriefe gekürzt zu veröffentlichen. Verlag: Rudower Panorama-Verlag + Medien GmbH, Köpenicker Str. 76, 12355 Berlin, Telefon/Fax 030 - 664 41 85. Anzeigentelefon: 030 - 663 37 48, Fax: 030 - 664 49 02. Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 15/09.

Sprechstunden der Schiedsstelle
Die Sprechzeiten der Schiedsstelle der Gemeinde Schönefeld finden im Raum 016, (Erdgeschoss) im Rathaus der Gemeinde HansGrade-Allee 11 in 12529 Schönefeld auf Vereinbarung statt. Bitte rufen Sie bei Bedarf eine der folgenden Rufnummern an, um einen Termin zu vereinbaren: Tel.: 030 633 83 27, Brigitte Bischof, Schiedsfrau Tel.: 03379 44 46 01, Herr Fuchs, Stellvertreter

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Aus der Gemeindeverwaltung

Gruppe „Tagesbereitschaft“ in der Gemeinde gebildet
Udo Schukat, Gemeindebrandmeister, Uwe Schüler, Gemeindeverwaltung, Michael Thau, Alexander Roßwaag, Stefan Görs, Michael Fischer, Kay Gärtner, Bert Bräuer, Andreas Ziesemer, Robert Rörster v.l.n.r. Michael Bestedt, Thomas Köhler, Stefan Unterberg (ohne Bild) Ein Problem, das bei jeder Beratung der Schönefelder Freiwilligen Feuerwehr auf der Tagesordnung steht, ist die Sicherung der Tagesbereitschaft. Das ist aber kein spezifisches Schönefelder Problem. Viele Kommunen stehen vor der gleichen Frage. Auch wenn die Wehren zahlenmäßig ihre Sollstärken haben, heißt das lange nicht, dass im Notfall auch genügend Kameraden für einen Einsatz zur Verfügung stehen. Deshalb wurde in der Schönefelder Gemeindeverwaltung in gemeinsamer Abstimmung mit dem Gemeindebrandmeister und den Ortswehren der Entschluss gefasst, aus Gemeindeangestellten eine Gruppe „Tagesbereitschaft“ aufzustellen, die im Alarmierungsfall immer gemeinsam mit den jeweiligen Ortswehren ausrücken. Uwe Schüler kümmert sich als Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung um die Belange der Freiwilligen Feuerwehr. Er ist ein sehr erfahrener Feuerwehrmann und sieht das Problem so: „Ich glaube, dass wir mit der Etablierung der Gruppe „Tagesbereitschaft“ einen Schritt in die richtige Richtung gehen. Diese Gruppe soll der Unterstützung der Ortswehren bei der Sicherung der Tagesbereitschaft dienen. Das heutige Leben ist durch die Arbeit bestimmt und die ist nicht immer am Wohnort. Das bringt erhebliche Probleme im Einsatzfall, wenn dann nicht genügend Manpower vorhanden ist.“ Die Mitglieder der Gruppe sind zum größten Teil erfahrene Kameraden der Schönefelder Ortswehren. Noch gibt es keine Erfahrungen, denn es gibt keine vergleichbaren Beispiele. Wie das Modell im Einzelnen funktioniert, wird die Zeit zeigen. Dann können auch die Abläufe angepasst und die Einsätze optimiert werden. Wir werden Ihnen darüber berichten. A.H.

Rathaus der Gemeinde Schönefeld Telefon: (030) 53 67 20 0

Grünbergallee 137 a 12524 Berlin
Tel. 030 / 673 13 98 • Fax 033762 / 82 94 71 Funk 0171 / 545 96 97

Informationen

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Festveranstaltung zum 20. Jahrestag des MAWV
Kürzlich feierte der Märkische Abwasser- und Wasserzweckverband mit einer Festveranstaltung den 20. Jahrestag seiner Gründung. Am 18. März 1994 hatten 14 Kommunen den Verband gegründet. Er befindet sich zu 100 % in kommunaler Hand und sorgt in der Region für eine hohe Qualität des Trinkwassers sowie für die saubere Klärung des Abwassers. Seit der Gründung wurden dazu Investitionen von ca. 320 Millionen Euro für Anlagen und Netze vorgenommen. Bereits 1996 war ein MAWVInvestitionsprogramm in Höhe von mehr als 26 Millionen DM aufgesetzt worden. Die Rekonstruktion des Königs Wusterhausener Wasserwerkes war ein erster wichtiger Schritt dieses Programms. Der große Wurf gelang dem MAWV im Juni 1998, als das ZEWS Projekt mit 148 Millionen DM und dem Ziel über 10.000 Grundstücke an die zentrale Kanalisation anzuschließen, an den Start gebracht wurde. Erinnert wurde bei der Festveranstaltung an die ersten Jahre und die schwierigen Entscheidungen, die damals getroffen werden mussten. Der Vorsitzende der mannsdorf der Berliner Wasserbetriebe durch Peter Szcepanski, der seit dem 1.1.2014 an der Spitze des Verbandes steht. Er betonte in seiner Rede, dass der Kunde im absoluten Mittelpunkt des Handelns stehen muss, dass der MAWV ihm gegenüber verpflichtet sei. Dazu solle in Zukunft noch mehr miteinander kommuniziert werden in Bürgerveranstaltungen zu Themen wie Beiträge, Erschließungen oder Baugeschehen, bei einem Stammtisch, wo die Bürger direkt ihre Fragen loswerden können und auch in den Medien, wo der MAWV über den Verband, seine Arbeit, Probleme berichten werde. Wie der Verband in Zukunft aussehen soll, das wird in einer Klausur im Juni erörtert werden. Zusammenfassend hob Peter Szcepanski hervor: „Bei allen Überlegungen bleibt unsere Kernaufgabe die Gewährleistung der Daseinsvorsorge „Trinkwasser“, in ausreichender Menge, Qualität und mit entsprechendem Druck sowie eine umweltgerechte Schmutzwasserentsorgung. Und das 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche.“ A. Schmeichel, Spree-PR

Siegfried Zimmermann-Stellmach, der 1. Verbandsvorsteher des MAWV, Dr. Udo Haase, Vorsitzender der Verbandsversammlung und der jetzige Verbandsvorsteher Peter Szcepanski v.l.n.r. Foto: Ulli Rochow Verbandsversammlung, Dr. Haase, dankte allen, die in den Anfangsjahren dazu beigetragen haben, dass sich der Verband zu einem modernen kommunalen Dienstleistungsunternehmen entwickelt hat. Ein Erfolg war auch die Baufeldfreimachung für den neuen Flughafen, die 2007 abgeschlossen wurde und die dem MAWV ein Investitionsvermögen von ca. 20 Millionen Euro brachte, der allerdings erst dann voll wirksam wird, wenn der Flughafen seinen Flugbetrieb aufnehmen wird. Der Verband steht trotz vieler positiver Entwicklungen heute auch vor großen Herausforderungen. Das gilt besonders bei der Frage der Altanschließer, die nach wie vor auf der Tagesordnung steht. Ein Meilenstein für die erfolgreiche Arbeit in der Zukunft war am 10. Februar 2014 die Unterzeichnung des langfristigen Vertrages über die Einleitung der Abwässer in das Klärwerk Waß-

Neuer alter Vorstand arbeitet weiter
Am 25.03.2014 lud der SV Schönefeld seine Abteilung Fußball und Abteilung Gymnastik zur Mitgliederversammlung ein. Bei einer guten Anwesenheit aller Mitglieder konnte der alte Vorstand um M. Lenz, M. Bleicher sowie Schatzmeisterin G. Jänsch entlastet werden. Einer Neuwahl stand somit nichts mehr im Wege welche kurzerhand durchgeführt wurde. Große Überraschungen bzw. Neukandidaturen blieben aus so dass der alte auch wieder zeitgleich als neuer Vorstand gewählt wurde. • Vorsitzender: Mike Lenz • Stellv. Vorsitzender: Michael Bleicher • Schatzmeisterin: Gabriele Jänsch • Schriftführer: Silvia Welsch • Jugendleiter: Marcel Werner • Öffentlichkeitsarbeit: Oliver Tzschoppe Der Verein bedankt sich für das entgegengebrachte Vertrauen und wünscht sich eine gute Zusammenarbeit mit beiden Abteilungen in den nächsten zwei Jahren.

Die besondere Radtour
In den vergangenen Jahren wurde sehr viel für die Sicherheit der Radfahrer in der Gemeinde Schönefeld getan. Wesentlichen Anteil daran hatte unser Bürgermeister Dr. Udo Haase. Ich habe einen Rundkurs nach Mittenwalde ausgearbeitet, bei dem so viel wie möglich auf Radwegen gefahren wird, die in letzten Jahren gebaut wurden. Die Tour führt von Schönefeld über Waltersdorf, Kiekebusch, Ragow, Mittenwalde und zurück über Brusendorf, Tollkrug, Glasow, Selchow, Wassmannsdorf nach Schönefeld zurück. Wir werden die gefahrenen Kilometer auf den Schönefelder Radwegen genau erfassen und im nächsten „Schönefelder“ darüber berichten. Die Radtour ist eine Tour für Jedermann und startet wie gewohnt um 10 Uhr im Mehrgenerationshaus. Termin: Freitag, der 16.05.2014 Siegfried Wargenau

Tischtennis in Schönefeld
Die Tischtennisgruppe des „SV Schönefeld Freizeitsport e.V.“ trifft sich jeden Montag und Donnerstag von 17.30 – 19.30 Uhr in der Sporthalle der Oberschule „Am Airport Schönefeld“ am Seegraben 58 – 60. Sie besteht aus Frauen und Männern bis ins Seniorenalter, welche ihren Sport ohne Übungsleiter und ohne Kinder- und Jugendarbeit mit viel Freude und Spaß betreiben. Uns würde es freuen wenn wir noch neue Mitspieler/-innen in unserer Mitte begrüßen können. Interessenten sollten einfach vorbeikommen und „reinschnuppern“ oder können auch bei Fragen die Telefonn. 030/91 70 79 99 oder 030/672 82 84 kontaktieren.

Information zur Rentenversicherung
Dazu findet eine Beratung jeweils in der 1. Woche des Monats am Donnerstag in der Zeit von 8.00 bis 9.00 Uhr im Rathaus der Gemeinde eine Sprechstunde zu Rentenfragen statt. Es erfolgt eine ratung und die von Rententrägen Rentenberaterin Schiela. RentenbeAufnahme durch die Edelgard

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DRK-Ortsverband

Rotkreuz-Wettbewerb der Jüngsten
Am Samstag den 12. April traten insgesamt 10 Kindergruppen aus den Landkreisen Teltow-Fläming und Dahme-Spreewald sowie vom Partnerkreisverband Paderborn zu einem Wettbewerb gegeneinander an. Den Startschuss morgens um 9 Uhr gaben der Bürgermeister Dr. Udo Haase, der Rotkreuzpräsident Dietmar Bacher und die Jugendleiterin Lisa Marek. Ort des Geschehens war die Astrid-Lindgren-Grundschule im Ortsteil Schönefeld. Dort waren nicht nur die Aufgaben zu lösen, sondern dort wurde auch übernachtet, gespielt, gegessen und am Ende wurden dann die Platzierungen gefeiert. Gleich drei Kindergruppen aus Schönefeld gingen dabei an den Start! Neben traditionellen Erste-HilfeAufgaben mussten die Kinder sehr viel Geschick beim Tragenund Rolliparcour sowie beim kreativen Basteln unter Beweis stellen. Aus dem nahe gelegenen Logis-

Viel Geschick war beim kreativen Basteln gefragt. Foto: DRK-Ortsverband tikzentrum stellte ein Auslandsdelegierter aus dem Bereich der Trinkwasseraufbereitung kniffelige Fragen. Ein Höhepunkt des Wettbewerbes war dann der spontane Auftritt einer Trommlergruppe von Wildauer Schülern nach der Siegerehrung! Am Ende konnte dann eine der drei Schönefelder Gruppen den Gesamtsieg erringen und wird nun drei Wochen später bereits beim Landesausscheid in Oranienburg wieder dabei sein. Ein großes Dankeschön auch an die vielen Schönefelder Rotkreuzler die diese Veranstaltung betreut und zum Teil bereits wochenlang vorbereitet hatten. Uwe Steinke

Neu neben Rattenmöbel im Gewerbegebiet Waltersdorf

Der nächste Blutspendetermin in der Gemeinde
6. Mai 2014, 16.00-19.00 Uhr
im Gemeindezentrum in Großziethen, Alt-Großziethen 40

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Aus den Ortsteilen

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Neu in Großziethen: Dr. Vera Sztankay, Kieferorthopädie
Am 3. März 2014 eröffnete Dr. Vera Sztankay ihre Praxis mit ausschließlich kieferorthopädischem Schwerpunkt in der Großziethener KarlMarx-Straße. „Es war keine leichte Entscheidung. Ich war 16 Jahre in einer Praxis in Zehlendorf angestellt und der Schritt, eine eigene Praxis zu eröffnen, musste gut überlegt sein. Ich kenne Großziethen gut, wohne ganz in der Nähe meiner Praxis. Der Standort hat mir einfach gefallen. Hier ist so viel im Umbruch, und es entsteht viel Neues. Hier in Schönefeld zu arbeiten macht Spaß, weil einem hier keine Steine in den Weg gelegt werden. Der Umgang ist sehr menschlich. Wenn ich eine Frage habe, wird mir geholfen“, beschreibt sie ihre Beweggründe, sich in Großziethen anzusiedeln. Dr. Vera Sztankay ist ausgebildete Zahnärztin und erwarb vor vielen Jahren die zusätzliche Berufsbezeichnung Master of Science für Kieferorthopädie. Sie verfügt über langjährige Erfahrungen auf diesem Gebiet und ist Mitglied der DGKfO Das geschieht natürlich alles in enger Zusammenarbeit mit dem Hauszahnarzt. Es kommen aber auch viele Erwachsene in die Sprechstunde. Sie legen Wert auf eine schöne Zahnstellung. Für die Kosten müssen sie allerdings selbst aufkommen. Das übernimmt die Krankenkasse nicht“, erläutert Dr. Vera Sztankay. Sie betont, dass sie ihre Patienten persönlich behandelt, weil der persönliche Kontakt und ein Vertrauensverhältnis für sie sehr wichtig sind. Ihr zur Seite stehen in der Praxis Silke Tritsch, Kathrin Gamradt und Annika Herrmann-Weninger. Wichtig für die nächste Zeit ist für sie auch der menschliche Kontakt zu den Nachbarn im Ort. Mit großer Motivation und viel Spaß bei der Arbeit, möchte sie in der Gemeinde heimisch werden. Die Praxis befindet sich in Großziethen, Karl-Marx-Straße 24 Tel.: 03379 446 25 50 Mail: kontakt@kieferorthopaediegroßziethen.de Web: www.kieferorthopaediegroßziethen.de

Dr. Vera Sztankay mit ihren Mitarbeiterinnen Silke Tritsch (2.v.l.), Kathrin Gamradt (r.), Annika Herrmann-Weninger (l.) – Deutschen Gesellschaft für Kieferorthopädie. Ihre Patienten sind Kleinkinder, Kinder und Jugendlich, aber auch viele Erwachsene. Schon Kleinkinder mit Milchzähnen bedürfen manchmal einer Behandlung, um das kindgerechte Wachstum der Zähne und des Kiefers zu sichern. Bei Kindern und Jugendlichen wird das Zahnwachstum beobachtet und gegebenenfalls wird es dann gelenkt. Auch im Erwachsenenalter lassen sich Korrekturen vornehmen für einen korrekten Biss und gerade Zähne. „Im Normalfall werden Kinder vom Hauszahnarzt überwiesen. Dann kommen sie mit den Eltern in die Praxis. Wir machen Abdrücke und Röntgenbilder, schreiben einen Plan für die Krankenkassen, der mit Eltern und dem Kind abgesprochen wird. Und dann wird eine entsprechend Behandlung eingeleitet.

Großziethen singt ♪♪♪
Das 8. Frühlingskonzert des Großziethener Scheunenchores steht in diesem Jahr unter dem Motto „Heute ist ein herrlicher Tag“. Am Sonnabend, dem 17. Mai, eröffnet der gastgebende Chor das Konzert in der Mehrzweckhalle in Großziethen (Friedhofsweg/Ecke Samariterweg) um 15.00 Uhr. Folgende Chöre haben ihre Mitwirkung zugesagt: Gemischter Chor Ludwigsfelde, Gemischter Chor Rangsdorf, Seniorenchor Blankenfelde, Kinderchor der Kita Schwalbennest, Polnischer Chor der Universität Bydgoszcz. Wie jedes Jahr ist der Eintritt frei. Der Verkauf unserer selbstgebackenen Kuchen und von Getränken beginnt um 14.00 Uhr. Wir freuen uns auf einen „herrlichen Tag“, an dem wir viele Gäste begrüßen können. Heidi Michael, Vorsitzende des Großziethener Scheunenchores

Foto: privat

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Aus den Ortsteilen

G RO ßZ I E T H EN

Gottesdienst für Motorradfahrer
mit Motorradfahrern, und Pfarrer Matthias Fenski, sein katholisches Pendant im Erzbistum Berlin. Pfarrer Fenski sagte in der Predigt: „Wir wollen die neue Saison nicht nur mit Grillen und einer Ausfahrt beginnen, sondern mit einem Dank.“ Der Dank für Gottes Bewahrung und die Bitte um seinen weiteren Schutz in der Biker Gottesdienst in Großziethen Foto: privat nun beginnenAm 6. April fand in der Dorfkir- den Motorrad-Saison bestimmten che Großziethen wieder der nun den Gottesdienst, zu dem so schon zur Tradition gewordene viele gekommen waren, dass Anlass-Gottesdienst für Motor- der Platz in unserer Kirche kaum radfahrer statt. Die Gruppe Christ ausreichte. Nach dem Gottesund Motorrad Berlin beginnt die dienst traf man sich im Innenhof Saison seit Jahren mit einem unseres Gemeindezentrums zum ökumenischen Gottesdienst in Grillen, was von Menschen aus Großziethen. Den Gottesdienst, unserer Gemeinde vorbereitet bei dem auch mehrere Biker und durchgeführt wurde. Wie mitwirkten, hielten Pfarrer Bernd uns mehrfach beteuert wurde, Schade, der Beauftragte der haben sich die Biker in unEvangelischen Kirche Berlin-Bran- serer Gemeinde wieder sehr R.B. denburg für kirchliche Arbeit wohl gefühlt.

Pfingsten 2014
Nacht der offenen Kirchen
Die Dorfkirche in Großziethen,AltGroßziethen 29, ist geöffnet am Pfingstsonntag, 08. Juni 2014 ab 20.00 Uhr Aus dem Programm: Wir laden herzlich ein zum Besuch der „Nacht der offenen Kirchen“. Viele Kirchen in Deutschland werden in der Nacht vom Pfingstsonntag zum Pfingstmontag wieder die Türen weit aufmachen und zu einer „Nacht der offenen Kirchen“ einladen. 20.00 Uhr Es singt die „Chorwerkstatt Großziethen“ 21.00 Uhr Es spielt das Blockflöten-Ensemble „Paul Hindemith“, der Musikschule Neukölln Nächtliche Kirchturmbesteigungen In den Pausen: Kleiner Imbiss und Getränke

Herzliche Einladung zum Besuch der Dorfkirche in Großziethen
„Offene Kirche“ sonntags von 15-18 Uhr
Ein Besuch der Großziethener Kirche im Mittelpunkt des Ortes, Alt-Großziethen 29, lohnt in jedem Fall. Beeindruckend ist das gotische Kreuzrippengewölbe im Altarraum. Interessant sind auch die bemalten Emporen im Kirchenschiff aus dem Jahr 1861 und die ehemalige Patronatsloge, die jetzt als Sakristei genutzt wird. Höhepunkt der Innenausstattung ist natürlich der Altar, besonders sein Mittelstück – eine Schnitzarbeit aus vorreformatorischer Zeit. Die Kirche hat eine SchukeOrgel aus dem Jahr 1937. Besonderheit dieses Instruments sind zwei Zimbelsterne, die Bronzeglöckchen zum Klingen bringen. Die Kirchengemeinde lädt zum Besuch der Kirche herzlich ein. Sie ist in den Sommermonaten sonntags von 15.00 bis 18.00 Uhr zur Besichtigung und stillen Andacht geöffnet. In dieser Zeit gibt es auch Informationen über die Kirche und den Ort. Die Kirche erfreut sich besonderer Beliebtheit bei Brautpaaren, die hier ihre Trauung feiern. An jedem Sonntag um 11.00 Uhr ist Gottesdienst. Von Zeit zu Zeit finden auch Konzerte statt. Rainer Borrmann, Pfarrer im Ruhestand

Informationen für die Großziethener Senioren
Liebe Senioren, für den Monat Mai ist noch eine Busfahrt vorgesehen. 19. Mai Modenschau im Tenniscenter Beginn 15.00 Uhr 20. Mai Fahrt zur Therme nach Bad Saarow 28. Mai Busfahrt zum Spargelessen nach Mötzow „Vielfruchthof“, danach Schifffahrt mit Kaffeetrinken auf den Brandenburger Seen 10. Juni Fahrt zur Therme nach Burg mit Kahnfahrt im Spreewald und Grillen Bitte melden Sie sich an bei: Frau Kienast: 03379/44 42 50

Dr. Tina Ogorek
* 24.04.1975 geb. Kuhlisch †26.03.2014

Du bist nicht mehr da, wo Du warst, aber Du bist überall, wo wir sind.

Informationen zur Gemeinde Schönefeld finden Sie auch auf der Internetseite: www.gemeinde-schoenefeld.de

Für die große Anteilnahme und Hilfsbereitschaft danken wir ganz herzlich!
Dieter, Jonathan und Johanna Ogorek Peter und Sunvil Kuhlisch Vera Kuhlisch und Aleksej Schön Reinhard und Ursula Ogorek Peter Ogorek und Familie

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Aus den Ortsteilen

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Vorgestellt: Das Küchenteam des InterCityHotels
Das InterCityHotel BerlinBrandenburg Airport feierte kürzlich seinen 4. Jahrestag. Die Fassade mit den Schriftzügen macht immer wieder neugierig. Man bleibt stehen und rätselt, welcher der dort aufgeführten Regierungssitze wohl zu welchem Land gehören könnte. Wissen Sie, in welcher Region der Welt Melekeok liegt oder dass Pyinmana der Sitz der Regierung von Myanmar ist? Viel zu entdecken gibt es auch im Inneren des InterCityHotels. Das Restaurant und die Sommerterrasse laden nicht nur Hotelgäste ein, auch die Schönefelder sind gern gesehen. Küchenchef Thomas Ortmann ist in Schönefeld aufgewachsen und zur Schule gegangen. Er und sein Team setzen auf internationale Küche mit regionalen und bodenständigen Einflüssen, frisch zubereitet und geschmackvoll serviert. „Bei der Auswahl der Speisen richten wir uns natürlich nach unseren Gästen. Wir haben viele Fluggäste in unserem Hotel, aber auch Besucher des Messegeländes in Selchow kommen zu uns ins Hotel. Außerdem richten wir Bankette und Familienfeiern aus. Wir haben neben der Standardkarte auch eine wechselnde Ortmann, gelernt. Dann trennten sich die Wege für einige Zeit und jetzt arbeiten beide wieder zusammen. Übrigens eine alte Familientradition, denn schon die Mütter hatten früher bei der Interflug gemeinsam gearbeitet. „Es macht mir großen Spaß, hier zu arbeiten. Meist kümmere ich mich um das Abendgeschäft und koche à la carte. Wir haben ein starkes Küchenteam und es herrscht eine sehr freundliche Atmosphäre. Das ist eher selten in unserer Branche. Ich liebe meinen Beruf und würde mich freuen, wenn ich auch die Schönefelder mit meiner Kochkunst überzeugen könnte“, sagt er. Kürzlich hat die Kitagruppe seiner Tochter aus der Kita „Schwalbennest“ beim Küchenteam vorbeigeschaut. Darüber hatten wir im letzten Gemeindeanzeiger berichtet. Auch in Zukunft möchten sich die Mitarbeiter um Thomas Ortmann mehr ins Leben der Gemeinde einbringen und freuen sich schon auf den nächsten Besuch. Seien Sie neugierig, nicht nur auf die Fassade. Schauen Sie einfach mal im InterCityHotel vorbei. Sie sind herzlich willkommen. A.H. Ach ja: Melekeok ist der Regierungssitz der Inselrepublik Palau im Pazifik.

Das Küchenteam des InterCityHotelsBerlin-Brandenburg Airport Mandy Wyrwich (Altglienicke), Chris Bohland (Schönefeld), Desiree Fricke (Schönefeld), Angela Lehnert (Großziethen), Carsten Hönick (Altglienicke), Thomas Ortmann (Altglienicke), Alexander Noack (Bohnsdorf)v.l.n.r Wochenkarte, bei der wir viel Freiheit in der Gestaltung haben. Sie richtet sich nach der Saison. Jetzt in der Spargelsaison stehen dort natürlich verschiedene Spargelgerichte. Stolz sind wir auch auf unsere Suppen z.B. die Weiße Tomaten Cremesuppe mit Pesto. Wir wünschen uns, dass unsere Gäste Zeit zum Genießen mitbringen. Unsere Speisen sind frisch zubereitet und auch spezielle Wünsche werden erfüllt“, erklärt Thomas Ortmann. Kürzlich stand das Küchenteam vor einer besonderen Herausforderung. Die Geschäftsführung und die Hotelchefs der Steigenberger Hotels waren drei Tage zu Gast. Das Team um Küchenchef Ortmann gestaltete drei Themenabende. Alles ist perfekt gelungen dank der guten Zusammenarbeit, Professionalität und Erfahrung des Teams. Seit Ende letzten Jahres gehört auch Chris Bohland zum Team. Er kommt aus Schönefeld und dort, wo er heute arbeitet, war früher sein Rodelberg. Das Kochhandwerk hat er als Azubi bei seinem jetzigen Chef, Thomas

Airport Night Run 2014 mit 3856 Läufern
Vom Start bis ins Ziel in 75:22 Minuten: Daniel Naumann hat mit dieser Zeit den Halbmarathon gewonnen. Bei den Frauen siegte Julia Kind aus Berlin mit 1:26:29 Stunden. Mit einer Zeit von 1:30:30 belegte Alexandra Gabrys den dritten Platz. Sie ist keine Unbekannte. Wir hatten Ihnen die Großziethenerin vor einiger Zeit vorgestellt. Insgesamt 3856 Läuferinnen und Läufer sind beim Airport Night Run an den Start gegangen. Bei schönem Wetter haben sie den Lauf über das Gelände des Flughafens Berlin Brandenburg erfolgreich absolviert. 1277 davon liefen den Halbmarathon über 21,0975 Kilometer und 2579 die 10-KilometerStrecke. Die Strecke führte in den Abendstunden über die beleuchtete Südliche Start- und Landebahn, vorbei am Tower der Deutschen Flugsicherung, dem Terminal sowie dem Südpier des BER. Der Airport Run wurde zum Siegerin im Halbmarathon wurde Julia Kind, Annette Müller aus Berlin wurde in 1:30:07 achten Mal ausStunden Zweite. Dritte wurde Alexandra Gabrys aus Großziethen. gerichtet. Foto: Günter Wicker / Flughafen Berlin Brandenburg GmbH

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Aus den Ortsteilen

SC H Ö N EF EL D

Ein Bahnhof in Schönefeld, den nur noch wenige kennen
Am Ortsausgang der Gemeinde Schönefeld in Richtung Waßmannsdorf existierte von 19001951 ein Bahnhof. Der Bahnhof der „Neukölln-Mittenwalder Eisenbahn“. In Richtung Waßmannsdorf lag dieser Bahnhof links der 96a, wo sich heute die Recyclinganlage der Firma Hans Dunkel befindet. Bei der Planung der Bahn und deren Strecke nach Mittenwalde gab es großen Bedarf. Berlin wuchs zu jener Zeit stark und das Baugewerbe brauchte reichlich Ziegelsteine. Um diese Steine optimal zu transportieren, war die Bahn damals ein wichtiges Transportmittel. Im Dahme-Landmuseum Königs Wusterhausen läuft noch bis September 2014 eine Ausstellung zu „Ziegeleien im Dahmeland“, welche sich mit der Produktion von Ziegelsteinen befasste. Im Umkreis Richtung Selchow mit einem Anschlussgleis angebunden. Wie kam es nun dazu, dass ich auf die Idee kam, diesen Bahnhof nachzubauen? Auf einem Flohmarkt hatte ich ein kleines Bahnhofsgebäude erworben, welches dem Schönefelder Bahnhofsgebäude stark ähnelte. Ich hatte mich in verschiedener Fachliteratur schon mal mit dieser Bahnstrecke befasst. Als Ortschronist in Verbindung mit meinem Hobby als Modelleisenbahner kam ich auf die Idee, diesen Bahnhof als Ausstellungsstück nachzubauen. Als ein leidenschaftlicher Modelleisenbahner entschied ich mich aus Platzgründen, anhand von alten Gleisplänen, diesen Bahnhof in der N-Spur nachzubauen. Bei meinem Modell musste ich zwar einige Kompromisse eingehen, um das Ausstellungsmodell auch noch transportfähig zu gestallten. Die Bahnsteige sind zum Original etwas kürzer geworden und die Straße nach Waßmannsdorf entspricht nicht ganz im Winkel der geografischen Lage im Original. Aber im Prinzip entspricht der Gleisplan dem Original. Den Hintergrund der Anlage zieren Bauten aus Schönefeld, welche auch Ende der 30-er Jahre dort standen. Davor ist die Dorfstraße, heutige Kirchstraße dargestellt. Aus Platzgründen fehlen leider das Pfarrhaus sowie die Bauten entlang der alten Dorfstraße auf dieser Straßenseite, da ich auch nicht zu allen damals dort befindliche Gebäude Fotos habe. Weidendes Vieh auf der Anlage soll den damals vorherrschenden ländlichen Charakter der Schönefelder Landgemeinde verdeutlichen. Im Modellbahngeschäft in Rudow war es mir gelungen, entsprechende Fahrzeuge passend der 30er Jahre zu erwerben. Dazu auch mein Dank dorthin, wo ich Unterstützung fand. Ich hoffe die Gelegenheit zu finden, dieses Modell auch den interessierten Schönefeldern mal zu präsentieren. Hans Schäfer

Der Schönefelder Bahnhof im Modell Foto: Hans Schäfer von Mittenwalde gab es etliche Produktionsstätten die Mauersteine produzierten. Schon die Kosten der Bahn waren enorm. Ein Aspekt war, die Bahnkosten möglichst auf breiter Ebene zu verteilen. Man suchte also nach finanzieller Unterstützung beim Bau der Strecke. Nun gab es ja um 1900 im Süden Berlins zahlreiche Güter, die auch an einem Bahnanschluss interessiert waren. Sie wollten ihre Agrargüter kostengünstig nach Berlin transportieren. Bisher waren Pferdefuhrwerke zeitraubend in Richtung Berlin unterwegs. Karl Wrede war seit 1883 Gutsbesitzer des Gutes Schönefeld und Abgeordneter des Kreistages im damaligen Teltow. Er erkannte auch für sein Gut den Nutzen einer Bahnverbindung nach Berlin. Er war sich damals schon bewusst, dass eine Bahn auch seinen Interessen zum befördern seiner landwirtschaftlichen Erzeugnisse dienlich wäre. Ihm war es zu verdanken, dass die Bahn letztendlich auch Schönefeld streifte. Am Ortsausgang von Schönefeld wurde ein Kleinbahnhof der NME (Neukölln-Mittenwalder Eisenbahn) errichtet. Hier gab es nicht nur Güterverkehr, auch Personenzüge verbanden die anliegenden Orte mit Berlin. Für die Schönefelder damals wohl ein Tor Richtung Berlin. Für die Verladung von Agrarerzeugnissen bekamen alle Bahnhöfe der Strecke ein Verladegleisanschluss. So auch Schönefeld, Selchow und Brusendorf. Nach der Errichtung der Henschel Werke in Schönefeld nach 1934 wurde dieses Werk am Bahnhofsausgang in

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Zukunftstag 2014 in der Schönefelder Polizeiinspektion
Anlässlich des 12. Zukunftstages für Mädchen und Jungen im Land Brandenburg öffnete die Polizeiinspektion Flughafen wieder allen Interessierten ihre Türen. Der Einladung folgten in diesem Jahr ca. 80 Jungen und Mädchen der Sekundarstufe I und II sowie Eltern und Lehrer und Lehrerinnen. Aufgrund des regen Interesses wurden die Schüler gestaffelt eingeladen. Alle bekamen unter der professionellen Anleitung unserer Kollegen einen kurzweiligen und interessanten Einblick in den polizeilichen Alltag. Wie bereits in den vergangenen Jahren begrüßte der Revierpolizist PHK Stoldt die Interessierten. Anschließend folgte ein theoretischer Vortrag über die Ausbildungsmöglichkeiten/ –voraussetzungen. Geduldig wurden die zahlreich gestellten Fragen der Schüler beantwortet. Im Anschluss folgte sicherlich für alle der spannendste Teil der Veranstaltung. So fand auch in diesem Jahr ein Rundgang durch die Räume der Polizeiinspektion einschließlich der Gewahrsamszellen statt. Hier konnte den Schülern ein Eindruck vermittelt werden, wie die tägliche Arbeit der Polizei organisiert wird und welche Ausrüstung den Kollegen dabei zur Verfügung steht. Auf dem Hof der Wache wurden mit großem Interesse diverse Einsatzfahrzeuge und die dazugehörige Technik bestaunt. Auch die Kriminalpolizei gewährte dem Nachwuchs einen Blick hinter die Kulissen. Insbesondere konnte die Arbeit des polizeilichen

Ein Blick in die Arbeit der Polizei beim Zukunftstag Erkennungsdienstes direkt kennengelernt werden. Hier hatten die Schüler die Möglichkeit, ihre eigenen Fingerabdrücke als Erinnerung anzufertigen. Auch in diesem Jahr verdeutlichte der Zukunftstag wieder, dass es nicht nur für die Schüler wichtig ist, einen Einblick in die verschiedenen Berufe zu erhalten, sondern auch für die Berufsgruppen selbst, um durch Eigenwerbung das Interesse beim Nachwuchs zu wecken. Mandy Grohmann, POK’in - Revierpolizei

Brandschutzerziehung in der Kita „Storchennest“
nen. Der Teamleiter der Brandschutzerziehung, Herr Rörster, sowie die stellv. Te a m l e i terin Frau Smykalla haben mit viel Mühe und Engagement die Kinder an das Thema Brandschutz herangeführt. „Was ist gutes, was ist schlechtes Feuer?“, der Umgang mit Kerzen- natürlich nur unter Aufsicht eines Erwachsenen-, Verhalten beim Brand und als Clou dürften sich die Kinder eine Rettungsmaske aufsetzen. Gezeigt wurden auch die Technik und die Uniformen. Besonders gefallen hat den Kindern, obschon nicht eingeplant, als plötzlich die Sirene losging und der Feuerwehrmann Herr Rörster in Action zu bestaunen war. Von der Galerie aus die losfahrenden
Foto: privat

Feuerwehrautos zu sehen, ist natürlich noch viel aufregender als vom Gartenzaun. Am Ende des tollen Vormittags gab es noch für alle Teilnehmer eine Urkunde,

die der Sache nochmal Feuer gegeben hat. Einen herzlichen Dank an Frau Smykalla und Herrn Rörster für ihren Einsatz. Team der Kita „Storchennest“

Rathaus der Gemeinde Schönefeld Telefon: (030) 53 67 20 0
Vorwerk Deutschland Stiftung & Co. KG, Mühlenweg 17– 37, 42270 Wuppertal

Im Rahmen der Brandschutzerziehung hatten die Vorschulkinder der Kita „Storchennest“ am 27. März einen spannenden und lehrreichen Tag erlebt. Durch die direkte Nachbarschaft unserer Kita zur FFW-Waßmannsdorf war der Einblick in die Arbeit der Feuerwehr für die Kinder besonders interessant. Rennen die Kinder doch jedes Mal, wenn wir auf dem Spielplatz sind und der Alarm losgeht, mit Spannung zum Zaun, um das Geschehen bei der Feuerwehr und das Abfahren der Feuerwehrautos zu bestau-

Ihr persönlicher Ansprechpartner in Schönefeld Berlin - Rudow u. Buckow Thomas Hahn Mobil: 0172/8126815 thomas.hahn@kobold-kundenberater.de

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Kitas und Schulen

Oberschule am Airport Schönefeld erreicht Viertelfinale bei Fußball-WM der Schulen
Vom 26.–28.03.2014 fand die 3. Fußball-WM der Schulen in der Schul-WM-Arena in Blankenfelde-Mahlow statt. Veranstalter war wiederum die Oberschule „Herbert Tschäpe“ und ihr Förderverein. Die Sportlehrer, Herr Trumpf und Herr Euskirchen, stellten 5 Wochen vor diesem Turnier eine neue Fußball AG zusammen, um aus diesen Spielern eine schlagkräftige Gruppe zu rekrutieren. Neben technischen und taktischen Feinheiten lag auch ein besonderer Schwerpunkt auf der Herausbildung von Kampfund Laufbereitschaft sowie der Teamfähigkeit. Selbstbewusst durch diese Tugenden reisten wir also geschlossen zur WM-Eröffnungsfeier am Mittwoch an und waren beeindruckt von dem grandiosen Event. Der Einmarsch aller 32 teilnehmenden Nationen wurde mit Flaggen und Nationalhymnen regelrecht zelebriert. Zahlreiche Tanz- und Musikgruppen führten durch das Programm und boten nicht nur etwas für die Augen und Ohren. Unsere Oberschule spielte stellvertretend für Ghana und erkämpfte sich im ersten Gruppenspiel einen nicht unverdienten 1:0-Sieg gegen die mit Auswahlspielern gespickten Bad Vilbeler/USA. Die

Schönefelder Oberschüler bei der Fußball WM Foto: privat verinnerlichten Tugenden zeigten erste Wirkung. Nun konnte man sich mit einem Sieg gegen den Gastgeber schon vorzeitig für die Finalrunde qualifizieren. Dies gelang mit einem souveränen 2:0-Sieg durch die Tore von Nico Hofmann und Jan Gedicke, der auch schon im ersten Spiel getroffen hatte. Vor dem letzten Gruppenspiel, 2:2 gegen Ludwigsfelde/Portugal, stand man letztlich sogar schon als Gruppensieger fest. Die kurzzeitige Führung nach Rückstand wurde kurz vor Schluss durch einen individuellen Fehler ausgeglichen. Jan zeigte sich hier erneut als extrem treffsicherer Stürmer. Voller Euphorie über die erfolgreiche Vorrunde reisten wir am darauffolgenden Tag zum Achtelfinale. Der Gegner hier hieß Gymnasium Rangsdorf/Algerien. Diese hatten sich durch einen ‚Last-Minute-Sieg‘ gegen den späteren Turniersieger und Favoriten aus Berlin für die Finalrunde qualifiziert. Dementsprechend gewarnt und konzentriert gingen wir hier zu Werke. Was dabei heraussprang, war ein nie gefährdeter 2:1 Sieg, der deutlich höher hätte ausfallen müssen. Unsere beiden Torgaranten ‚netzten‘ auch hier wieder. Leider war im Viertelfinale gegen das Überraschungsteam aus Eberswalde Endstation. Eine ziemlich unglückliche 1:0-Niederlage konnte gegen die körperlich überlegenen und robust kämpfenden ‚Nigerianer‘ nicht mehr ausgeglichen werden. Zu groß war vielleicht die Ehrfurcht unseres jungen Teams, unter die ‚besten Vier‘ zu gelangen. Zusammenfassend kann man jedoch stolz sein auf die Art und Weise, wie sich die ‚Black Stars‘ an beiden Turniertagen präsentiert haben. Nicht nur auf dem Platz, sondern auch daneben boten wir ein positives und geschlossenes Bild und erlangten so zahlreiche Sympathien. Vorsicht, Schulen in Brandenburg, hier wächst etwas zusammen!!! C. Euskirchen, Sportlehrer

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Schönefelder Oberschüler zum Skifahren im Salzburger Land
Auch in diesem Jahr fuhren 29 Schülerinnen und vier Betreuer der Oberschule am Airport zum Skifahren nach Eben im Pongau ins Salzburger Land. Bei fast frühlingshaften Temperaturen und eine Woche strahlend blauem Himmel erlernten wir die Grundlagen des alpinen Skifahrens und hatten gemeinsam mit unseren Betreuern viel Spaß auf den im März noch immer bestens präparierten Pisten. Nach super anstrengenden und auch schweißtreibenden Übungen an den ersten Tagen und den von Stunde zu Stunde deutlich gelungeneren Abfahrten konnten wir in den Pausen den gigantischen Blick über die Alpen und auf die zumeist über 2000m hochgelegenen Berge genießen. Wir waren erstaunt, dass wir in so kurzer Zeit alle das Skifahren erlernten und am letzten Tag ohne Mühe die roten, einige sogar die schwarzen, Pisten herunter fahren konnten. Dabei störte es nicht, dass wir für unsere Lernfortschritte von unseren Sportlehrern täglich Noten bekamen. So manch einer konnte seine Sportnote insgesamt dadurch verbessern. Für zusätzlich gute Laune sorgte außerdem die eigens für unsere Fahrt zusammengestellte Aprés Ski- Hits- CD, mit der uns täglich unser Busfahrer am Bus empfing und uns so nach relativ kurzen Nächten in die nötige Stimmung brachte. Nicht nur der Skisport stand auf dem Plan. Am skifreien Tag unternahmen wir einen Ausflug in die wunderschöne Mozartstadt Salzburg. Im Mozart- Wohnhaus u.a. erfuhren wir sehr viel Interessantes über das Leben und Wirken des berühmtesten Super-

Foto: privat

stars dieser Stadt. Um unsere müden Muskeln ein wenig zu entspannen, erholten wir uns am Abend in der Thermenlandschaft „Amadé“ in Altenmarkt, bevor es am Donnerstag und Freitag wieder zum Skifahren ging. Wir möchten uns bei den Orga-

nisatoren und Betreuern, Herrn Trumpf, Frau Thielemann, Frau Brychlik und Herrn Wilsenack für die rundum tolle Skifahrt und eine unvergessliche Wanderwoche bedanken. Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 8 und 9

Praktikumserfahrungen aus der Oberschule am Airport Schönefeld
Was machen drei Schülerinnen der Oberschule in der Kita „Gänseblümchen“? Ganz einfach – sie absolvieren hier ihr Schülerpraktikum. Marie, Laura-Mae und Laura gehen normalerweise in die 9. Klasse der Oberschule Am Airport in Schönefeld. Für zwei Wochen haben sie nun ihren Schulalltag verlassen und sind eingetaucht in die Welt der Kleinen. Diesen Schritt haben alle drei ganz bewusst gemacht. Laura-Mae zum Beispiel hat ihr letztes Praktikum in einem Hotel absolviert. Das Berufsfeld der Gastronomie lag ihr aber nicht so. Jetzt will sie herausfinden, ob der Umgang mit den Kindern eher etwas für sie ist. Ganz anders liegt der Fall bei den beiden Mitschülerinnen. Beide haben bereits ein Praktikum in einer Kita absolviert und waren begeistert. Nun haben sie sich bewusst eine andere, größere Kindertagesstätte ausgesucht, um zu schauen, ob ihnen auch unter diesen neuen Bedingungen das Arbeiten mit den Kindern Spaß macht. Laura ist sich nun ganz sicher, besonAber sie hat noch einen anderen Plan: Ihr nächstes Praktikum möchte sie in einer Förderschule machen. Darauf gekommen ist sie durch ein Berufsorientierungsprojekt im WAT-Unterricht. Die Schüler der zehnten Klassen gehen regelmäßig in den Unterricht der Neuntklässler und berichten von ihren Erfahrungen im Praktikum. Sie stellen aber nicht nur ihre Betriebe und Berufe vor, denn aus Schülersicht gibt es viel mehr zu berichten. Da gibt es Tipps rund um die Bewerbung im Praktikumsbetrieb, zum Vorstellen in der Firma und natürlich dazu, was man unbedingt während des Praktikums vermeiden sollte. Und genau durch dieses Projekt ist Marie auf den Beruf der Erzieherin in sonderpädagogischen Einrichtungen aufmerksam geworden. Und den wird sie im November 2014 ausprobieren, wenn es wieder heißt: 2 Wochen Schülerbetriebspraktikum an der Oberschule am Airport Schönefeld. Denise Merten, Lehrerin an der Oberschule am Airport Schönefeld

Laura, Marie und Laura-Mae v.l.n.r in der Kita „Gänseblümchen“ Foto: privat ders der Umgang mit den ganz Kleinen gefällt ihr. Das ist es, was sie später beruflich machen möchte. Marie arbeitet in der Spatzengruppe mit den Drei- bis Sechsjährigen. Ihre Augen leuchten, wenn sie von der Arbeit erzählt.

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Kitas und Schulen

Zukunftstag 2014 in der Oberschule am Airport Schönefeld

Die Firma Dachser stellte sich am Zukunftstag in der Schönefelder Oberschule vor. Foto: privat Der diesjährige Zukunftstag fand an unserer Schule in einer neuen Form statt. Bekannt ist dieser Tag als ,,Girls-Day´´, bei dem normalerweise die Schüler und Schülerinnen die Unternehmen besuchen. Doch in diesem Jahr kamen die Firmen zu uns. Wir bekamen Einblick in die verschiedensten Berufe und Tätigkeiten. Vertreten waren bekannte Unternehmen wie Dachser, die IHK, die DAK und die Marché Restaurants. Unter anderem wurden uns das freiwillige soziale Jahr und ökologische Jahr vorgestellt. Auch ehemalige Schüler unserer Schule sowie des Friedrich-Wilhelm-Gymnasiums Königs Wusterhausen berichteten über ihr Auslandsjahr und über die Anforderungen in der Sekundarstufe II in Vorbereitung auf ihr Abitur. Besonders gut haben uns die Bundeswehr und der Zoll gefallen, weil dort sehr ausführlich über die Tätigkeiten und über die Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten gesprochen wurde. Beim Zoll erfuhren wir, dass dort im letzten Jahr mehr Drogen sichergestellt wurden als bei der Polizei. Zusätzlich bestaunten wir verschiedenste illegale Gegenstände, wie zum Beispiel Schildkrötenpanzer aus der Karibik und Elfenbein. Aber auch für unentschlossene Schüler und Schülerinnen standen verschiedene Möglichkeiten zur Auswahl. Zum Beispiel gab es mehrere Einstellungstests unterschiedlicher Firmen oder auch ein Online-Bewerbungstraining. Als Ganztags-Projekt bot sich auch ein Kochkurs bei unserer WATLehrerin, Frau Merten, an. Außerdem fanden auch verschiedene Außerhaus-Projekte statt. Unser Schulleiter, Herr Börner, war mit einer kleinen Gruppe Schülern zum wiederholten Mal beim nahe gelegenen Oberstufenzentrum, wo die Schüler und Schülerinnen verschiedenste Aufgaben in der Werkstatt ausprobieren konnten, wie Räder wechseln und einen Ölwechsel durchführen. Zudem konnten sich im Oberstufenzentrum Königs Wusterhausen einige Schüler und Schülerinnen als Friseure bzw. Friseurinnen beweisen und nützliche Informationen aus dem Hotel- und Gaststättengewerbe erhalten. Es bestand auch die Möglichkeit, in den Beruf des Mechatronikers und des Schlossers bei der Deutschen Bahn in Seddin hereinzuschauen. So manch einer hat für sich einen Praktikumsbetrieb für das nächste Schuljahr ergattern können. Auf großes Interesse stieß auch der Besuch einer Polizeiwache in Berlin, auf der der sehr engagierte Herr Loichen von seinem Arbeitsalltag berichtete. Alles in allem haben alle drei teilnehmenden Jahrgänge (8 bis 10) den Tag als sehr nützlich und hilfreich empfunden und können diese Art der Berufsvorbereitung nur weiterempfehlen. Wir bedanken uns im Namen aller Schüler und Schülerinnen, Lehrer und unseres Schulleiters, Herrn Börner, für diesen erfolgreichen Tag bei allen anwesenden Firmen. Der Presseclub (Sarah, 10.1, Isabella, 10.1, Luzie, 10.1, Kevin, 8.1)

Die Sieger im Graffiti-Wettbewerb im Englischunterricht bei Frau Thielemann zum Thema New York von links: Lennart, Anton, Jeremy, Tobias, Jessica B. aus der Klasse 8.2
Foto: privat

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Gesunde Ernährung und ausreichend Bewegung
Hase Paule zeigte Kindern in Schönefeld wie das geht
Das Korbtheater von Sodexo begeisterte Kinder der PaulMaar-Grundschule. Ein knackigfrisches Theatermenü stand kürzlich für die Kinder der Paul-Maar-Grundschule auf dem Plan. Das Korbtheater von Sodexo mit dem Figurenstück „Paule kommt auf den Geschmack“ war in Schönefeld zu Besuch und vermittelte spielerisch den Zusammenhang zwischen ausgewogener Ernährung, Bewegung und Wohlbefinden. Aufmerksam und mit viel Spaß verfolgten die kleinen Zuschauer die Geschichte des sympathischen, aber übergewichtigen Langohrs Paule. Dieser nimmt dank Bewegung und gesundem Essen ab und fühlt sich anschließend sichtlich wohler. Auf einfühlsame Weise bezog Puppenspieler Alfred Büttner die Kinder mit ein und animierte sie zum Mitsingen, Bewegen und Klatschen. Nach der Aufführung konnten sie am bunten Vitamin-Power-Buffet mit Obst- und Gemüsesticks und
kalorienarmen Dips das Erlernte in die Tat umsetzen. Damit die Impulse, die vom Korbtheater ausgehen, über den Veranstaltungstag hinaus wirken, erhielt die Paul-Maar-Grundschule im Vorfeld pädagogisches Begleitmaterial mit Szenetexten, Liedern, Noten und Tipps zur Vor- und Nachbereitung.

Den Schönefelder Gemeindeanzeiger können Sie auch Im Internet lesen: www.gemeindeschoenefeld.de/ Gemeindeanzeiger

Unsere Preise sind Beweise!

SERVICE

SERVICE

Arbeitnehmer betreuen wir von A-Z im Rahmen einer Mitgliedschaft bei der Einkommensteuererklärung, wenn Sie Einkünfte ausschließlich aus nichtselbstständiger Tätigkeit haben und die Nebeneinnahmen aus Überschusseinkünften (z. B. Vermietung) die Einnahmegrenze von insgesamt 9.000 € bzw. 13.000 € bzw. 18.000 auf 26.000 € nicht übersteigen.

Beratungsstelle: 12529 Schönefeld OT Großziethen Schönefelder Weg 1 Tel./Fax 03379 - 44 76 29
Ansprechpartner: Sabine Henck PVLgepr./DIN 77700zertifiziert

kostenloses Info-Telefon:

0800 - 181 76 16
Internet: www.vlh.de • e-Mail: info@vlh.de

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Sport

500 000. Besucher in der „Schönefelder Welle“ begrüßt
Am 21. März 2014 wurde Günter Schwimmhalle ist einfach toll. Bär aus dem Ortsteil Schönefeld Alles ist gepflegt und sauber und in der „Schönefelder Welle“ als das Team ist sehr freundlich.“ 500.000. Besucher begrüßt. Bürgermeister Dr. Haase und der Günter Bär und seine Ehefrau Leiter der Schwimmhalle, Rainer Brigitte wohnen seit 15 Jahren in Gütschow gratulierten mit einem Schönefeld und fühlen sich dort Gutschein, einem Buch, einer sehr wohl. Regelmäßig besucht Urkunde und Blumen. Herr Bär mit seiner Tochter 31. Mai 2011 55 555. Besucher Ines Scharni die Schwimmhal26. September 2011 100 000. Besucher le. Die frühere Mittelstrecken18. Mai 2012 200 000. Besucher läuferin sagt dazu: „Früher 13. September 2012 250 000. Besucher hat mich mein Vater immer 10. Dezember 2012 300 000. Besucher zu meinen Wettkämpfen be25. Juli 2013 400 000. Besucher gleitet. Heute begleite ich 21. März 2014 500 000. Besucher ihn beim Schwimmen. Die Pünktlich zum Start in die Rückrunde durfte sich die 1. C Junioren Mannschaft der SG Großziethen über eine neue Teamaustattung freuen. Die Zurich Gruppe, eine der führenden Versicherungsgesellschaften u.a. in Deutschland, stattete das Team mit neuen Trikots und Trainingsanzügen aus. Die Freude war natürlich groß, kennt man das Engagement der Zurich ja vor allem auch aus dem deutschen Spitzensport-Stichwort „Olympiamannschaft“. Schön, dass da auch Mannschaften von so „kleinen“ Vereinen wie die SG Großziethen, unterstützt werden. Im Zuge einer Mannschaftsfeierlichkeit durften Spielführer und Trainer die neue „Arbeitskleidung“ offiziell vom Geschäftsstellenleiter unserer Region, Herrn Wolfgang Günter Wolff, entgegen nehmen. Ein großer Dank an dieser Stelle für die guten Gespräche, und die Bereitschaft von Herrn Wolff, hier aktiv zu werden. Danke! M. Spalding

Foto: SG Großziethen

Sportgemeinschaften in der Gemeinde Schönefeld

SG Großziethen e.V. SV Schönefeld 1995 e.V. RSV Waltersdorf 09 e.V. SV Schönefeld Freizeitsport e.V. SV Waßmannsdorf 1956 e.V. Sportverein fit & fun 99 e.V. Tennisverein TC Waltersdorf 99

www.sg-grossziethen.de www.sv-schoenefeld.net www.rsv-waltersdorf09.de http://sv-schoenefeld-freizeitsport.de www.svwassmannsdorf.de www.tcwaltersdorf.de

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Fachanwältin für Arbeitsrecht Fachanwältin für Familienrecht Weitere Schwerpunkte: Mietrecht und Zivilrecht

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Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Die MCC-Cheerleader mit ordentlicher Bilanz bei der Deutschen Meisterschaft in Lemgo
Am 5. und 6. April fand in Lemgo die 18. Deutsche Cheerleading Jugendmeisterschaft statt. Insgesamt kämpften 65 Teams von 28 Vereinen aus ganz Deutschland um die höchste Punktwertung. Angetreten waren Teams, die sich bereits im Vorfeld in den jeweiligen Landesmeisterschaften der einzelnen Bundesländer qualifizierten. So auch 7 Teams von MCC. Die Bilanz: Groupstunt Magic Surprise (Landesmeister 2013 und 2014 und Vize-Meister 2013) Deutscher Meister Starlight (amtierender Vize-Landesmeister) Deutscher Meister und Qualifikation für die Europameisterschaft in Manchester Magic Storm U14 (aktueller Vize-Landesmeister) Deutscher Vize-Meister Groupstunt Magic Stars (aktueller Landesmeister) 3. Platz und Qualifikation für die Europameisterschaft im Juli in Manchester Twinkle Stars (Deutscher Meister 2013 und aktueller Vize-Landesmeister) 4. Platz Stardust 5 . Platz Magic Storm U17 7. Platz Zusammenfassend war es erneut ein sehr erfolgreicher Tag für die ganze MCC-Family. Wir freuen uns über die erfolgreiche Qualifikation einiger Teams für die Europameisterschaft vom 05.-06.Juli 2014 in Manchester (Großbritannien). Um diese Reise auch wirklich antreten zu können, sind die Mädels nun vor allem auf die Hilfe von Sponsoren angewiesen. Unser Dank gilt erneut den zahlreichen Helfern, Fans und allen, die MCC in jeder Hinsicht unterstützen. Wer Interesse hat, bei uns mitzumachen, Zuwachs ist jederzeit gerne willkommen. Nähere Infos unter: www.sg-grossziethen.de/ cheerleading © MCC 2014

Magic Surprise

Lokal-Derby zwischen der SG Großziethen II. und den 1. Herren des SV Schönfeld
Das mit Spannung erwartete und mit einer gewissen Brisanz behaftete Derby endete vor rund 50 Zuschauern in der SGG-Arena mit einem 1:0-Sieg der Gastgeber. Der SV Schönefeld, im Hinspiel noch hoch überlegener 2:0-Sieger, konnte seiner - auch aufgrund der Tabellensituation begründeten Favoritenrolle - während der gesamten Spieldauer nicht gerecht werden. Die Gastgeber, die in der 43. Minute durch Hieronymus das Siegtor erzielten, verschossen - wie auch die Gäste - je einen Elfmeter! Auch die Anzahl der gelben Karten mit jeweils 2 war ausgeglichen sieht man einmal von der sich in der 75. Minute von Gelb auf Rot wechselnden Karte für einen Spieler des SV Schönefeld ab! Auch bedingt durch die Hinausstellung konnte das Großziethener Tor nicht mehr ernsthaft in Gefahr gebracht werden. SGGTorhüter Jens Maurer, zuletzt im Auswärtsspiel in Baruth häufig Retter in der Not, verlebte einen ruhigen Nachmittag. Für den Gast bedeutet dieses Ergebnis einen erheblichen Rückschlag im Hinblick auf die Aufstiegsambitionen des Vereins, der vorerst auf Platz 3 der Tabelle abrutschte, während sich die SG Großziethen auf Platz 5 vorarbeitete. K. Horn, SG Großziethen

So,...
Hallo Mädels!
Hallo Mädels!

oder so..

...zur Verstärkung dieser Crew!

Habt Ihr Lust mit uns zusammen Fußball zu spielen und unser Team zu verstärken?

Habt Ihr Lust mit uns zusammen Fußball zu spielen und unser Team zu verstärken? Vielleicht habt Ihr schon von uns gehört. und vor allem Torhüterinnen (evtl. schon mit Erfahrung, ist aber keine Bedingung) der Wir schon in das erste Mädchenfußballteam der SG Großziethen, sind ein toller Haufen, Jahrgänge 2002/2003 und 2004/2005 die entweder sind anderen Teams (Jungs- u./od. Wir suchen für die neue Saison (ab Sommer), oder gerne auch abmit dem Fußball beginnen wollen. Mädchenmannschaften) spielen, oder aber sofort noch Spielerinnen und vor allem Torhüterinnen (evtl. schon mit Erfahrung, ist aber keine Bedingung) der hart, haben aber auch viel Spaß und auch schon erste Erfolge. trainieren Wenn Ihr mehr über entweder schon in schaut Teams (Jungs- u./od. Jahrgänge 2002/2003 und 2004/2005 die uns erfahren wollt, anderenEuch doch mal auf unserer Website um => http://sgg-e-juniorinnen.jimdo.com Wir suchen für die neue Saison (ab Sommer), oder gerne auch ab sofort noch Spielerinnen und vor Mädchenmannschaften) spielen, oder aber mit dem Fußball beginnen wollen. Dort findet Ihr auch unsere Termine und Trainingszeiten. Wenn Ihr vorher mal mit einem unserer Trainer sprechen wollt, könnt Ihr ihn unter allem Wenn Ihr mehr über uns erfahren wollt, schaut Euch doch mal auf erreichen. Torhüterinnen (evtl. schon mit Erfahrung, ist aber keine Bedingung) der Jahrgänge 2002/2003 folgender Telefonnummer 0172 – 310 03 04 unserer Website um => http://sgg-e-juniorinnen.jimdo.comauf Euch !!! Wir freuen uns und 2004/2005 die entweder schon in anderen Teams (Jungs- u./od. Mädchenmannschaften) spielen, Dort findet Ihr auch unsere Termine und Trainingszeiten. Hallo Mädels! Wenn Ihr vorher mal mit einem unserer Trainer sprechen wollt, könnt Ihr ihnaber mit dem Fußball beginnen wollen. oder unter folgender Telefonnummer 0172 – 310 03 04 erreichen.
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Hallo Mädels!

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Wir freuen uns auf Euch !!!

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Wenn Ihr vorher mal mit einem unserer Trainer sprechen wollt, könnt Ihr ihn Wir suchen für die neue Saison (ab Sommer), oder gerne auch ab sofort noch S unter folgender Telefonnummer 0172 – 310 03 04 erreichen. Torhüterinnen (evtl. schon mit Erfahrung, ist aber keine Bedingu und vor allem Wir freuen uns auf Euch !!!

Jahrgänge 2002/2003 und 2004/2005 die entweder schon in anderen Teams (J Mädchenmannschaften) spielen, oder aber mit dem Fußball beginnen wollen.

Hallo Mädels!

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Mehrgenerationenhaus / Informationen

DAS M EH RG EN ER AT I O N EN H AUS I N FO RM I ERT: Generationsübergreifende Migrationsberatung in Schönefeld Wöchentliche mérunde für jedes Alter
Der Migrationsfachdienst für Zuwanderer hilft und berät bei der Lösung von Problemen und unterstützt in schwierigen Lebenssituationen. Des Weiteren informiert Sie in dieser Zeit ein Vertreter des Amtes für Jugend, Familie und Sport in Fragen zur Erziehung sowie zum Sorgerecht und zur Umgangsregelung bei Trennung und Scheidung. Die Beratungen erfolgen auf Wunsch auch mit vietnamesischer Übersetzung. Die Sprechstunde findet am Donnerstag, 22.05.2014 von 9.00 bis 11.00 Uhr statt. Interessenten sind herzlich eingeladen und können sich für nähere Informationen persönlich oder telefonisch melden, unter 030 – 61 50 40 17.

Rom-

Angebote:

Kindertanzgruppe Jeden Montag ab 16.00 Uhr Kinder lernen unter Anleitung einer Tanzlehrerin verschiedene Tanzarten, wie Frevo oder Bauchtanz. Fahrradwerkstatt Jeden Dienstag, ab 15.30 Uhr Unter Anleitung kann jeder in der Fahrradwerkstatt am eigenen Rad geschraubt werden. Schachgruppe Jeden 2. und 4. Mittwoch im Monat ab 15.00 Uhr Generationenübergreifende Schachgruppe für jedes Alter Rommé für Alt und Jung Jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat von 15.00 bis 18.00 Uhr

Bibliothekscafé Jeden 2. und 4. Dienstag im Monat von 14.00 bis 17.00 Uhr Stöbern, Lesen, Erzählen – Gemütliches Beisammensein in der Bibliothek im Mehrgenerationenhaus. Seniorensprechstunde Jeden ersten Mittwoch im Monat ab 15.00 Uhr Wenden Sie sich mit Ihren Fragen im Servicebüro des Mehrgenerationshauses an Helga Rust. Sprechstunde im Servicebüro des Mehrgenerationenhauses Jeden Dienstag von 14-18 Uhr Für die Vermittlung von Beratungs-, Kultur- u. Weiterbildungsangeboten sowie nachbarschaftlichen Hilfen.

„Selbsthilfegruppe Sucht“
Die von der Suchtberatungsstelle LDS des Tannenhof Berlin-Brandenburg e.V. angeleitete Selbsthilfegruppe „Sucht“ trifft sich jeweils am 1. und 3. Donnerstag eines Monats, um 17 Uhr im Mehrgenerationenhaus. Interessenten sind herzlich eingeladen und können sich für nähere Informationen persönlich oder telefonisch melden, unter 030 – 61 50 40 17.

Sie erreichen das Mehrgenerationenhaus unter Telefon: 030 - 61 50 40 17 Fax: 030 - 61 50 42 03

Bibliothek im Mehrgenerationenhaus
Romane, Erzählungen, Sachbücher, Kinderbücher Öffnungszeiten: Jeden Dienstag: 14.00 – 17.00 Uhr Ausleihe kostenlos! Wir freuen uns auf Sie! Eva Haase und Günter Piur

Elektrofahrradregion startet in die vierte Saison
Die Elektrofahrradregion DahmeSpreewald wird in diesem Jahr vier Jahre alt. Ab 1. Mai kann man wieder an 20 Stationen in einem Verbundnetz zwischen Berlin und dem Spreewald Elektrofahrräder ausleihen oder Akkus wechseln. Durch weitere Stationen in Berlin, Potsdam und Jüterbog dehnt sich die Region derzeit weiter aus. Sogar im Havelland werden in diesem Jahr erstmals Elektrofahrräder verliehen. So steht einer Tour vom Spreewald, entlang der Dahme bis an die Havel nichts im Weg. Dank des eingebauten Rückenwindes werden lange Strecken oder Touren über mehrere Tage selbst für Ungeübte zum Vergnügen. Urlauber schätzen laut einer Befragung besonders die größere Reichweite, die man mit solch einem Rad für Ausflugsfahrten hat und das entspannte Radfahren. Auch für Paare und Gruppen mit unterschiedlichem Leistungsniveau sind die Räder ideal geeignet. Dana Klaus vom Tourismusverband Dahme-Seen bekommt oft zu hören, dass die Gäste nun mehr Zeit hätten, um sich intensiver den Schönheiten der Region zu widmen. Das Modellprojekt Elektrofahrradregion Dahme-Spreewald wurde vom Landkreis initiiert und hat bereits drei erfolgreiche Jahre hinter sich. Mittlerweile wurde unter anderem das Preismodell für die teilnehmenden Stationen komplett überarbeitet. Für einige war das bereits Anlass sich sofort für weitere drei Jahre am Projekt zu beteiligen. Nähere Informationen zu den Elektrofahrradstationen gibt es beim Tourismusverband DahmeSeen unter Tel. 03375 25200 oder unter info@dahme-seen.de.

Radeln mit Lächelgarantie

Broschüre „Orte und Spuren von Frauen in Königs Wusterhausen“ erschienen
„Orte und Spuren von Frauen in Königs Wusterhausen“ heißt eine neue Broschüre, in der über neunzehn erinnerungswürdige Frauen aus der Stadthistorie berichtet wird. In der offiziellen Regionalgeschichte von Königs Wusterhausen und den Ortsteilen sind Frauen bisher meist unsichtbar geblieben. Dass sie aber dennoch niemals tatenlos waren, zeigen diese Lebensgeschichten. Erzählt wird von einer germanischen Siedlerin, von preußischen Prinzessinnen und zwei bekannten Schauspielerinnen. Erinnert wird an die erste Sängerin im deutschen Rundfunk und die Erfinderin der Fibel für blinde Kinder. Schriftstellerin, Malerin, Sportlerin, Schleusenwärterin und Tankwartin sind ebenso dabei. Sie alle hat es in Königs Wusterhausen oder in den Ortsteilen gegeben und sie haben den Männern Ebenbürtiges oder gar Besonderes geleistet. Grund genug, sie nicht zu vergessen. Wer ihren Spuren folgen möchte, findet zu jeder Frau auch touristische Informationen zu den Orten ihres Wirkens mit Hinweisen, was man dort besichtigen kann. Entstanden ist die Broschüre durch private Initiative und ehrenamtliches Recherchieren, Schreiben und Gestalten von historisch interessierten Frauen und Männern aus Königs Wusterhausen. Sie ist für zwei Euro erhältlich in Königs Wusterhausen in der Tourismusinformation am Bahnhof, in der Stadtbuchhandlung Radwer, Bahnhofstraße 11 und im Dahme-Landmuseum.

Mehrgenerationenhaus

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Das Eltern-Kind-Zentrum informiert:
Angebote im Mai
Montag, Kochen 16.00 - 18.00 Uhr Dienstag, 15.00 - 18.00 Uhr Jeden 1. und 3. Dienstag: Spielenachmittag Jeden 2. und 4. Dienstag: Strick & Faden Mittwoch, 16.00 - 17.30 Uhr Monatsangebot Fluggeräte aus Holz“ Im Monat Mai beschäftigen wir uns mit selbstgebauten Fluggeräten. Es stehen genauso kleine Gleiter, wie auch ein Gummimotorflieger auf dem Programm, wobei die Schwierigkeiten so gestaffelt sind, dass auch kleine Kinder mitarbeiten können. Die Flieger können nach Fertigstellung natürlich ausprobiert und mit nach Hause genommen werden. 07.05.; 14.05.; 21.05.; 28.05.; 16.00 - 17.30 Uhr 16.00 - 17.30 Uhr 16.00 - 17.30 Uhr 16.00-17.30 Uhr Im Mai findet wie immer unser Elterncafé in unserem „Stammhaus“ und Kitas statt. ►Eltern-Kind-Zentrum Schönefeld donnerstags von 15.00 Uhr bis 17.30 Uhr Kita „Schwalbennest“ Schönefeld am 8.05.2014 von 14.30 Uhr bis 17.00 Uhr ►Kita „Robin Hood“ Waltersdorf am 19.05.2014 von 14.30 Uhr bis 17.00 Uhr Eltern können in angenehmer Atmosphäre Kaffee trinken und sind eingeladen gemeinsam mit ihrem Kind an unserem Angebot teilzunehmen. Zusammen mit anderen Eltern können verschiedene Themen besprochen und Erziehungsfragen ausgetauscht werden. Unsere Mitarbeiter stehen zur Auskunft, Beratung und Unterstützung zur Verfügung. Auskunft unter: 030 62 64 09 58 Alle aufgeführten Angebote sind kostenlos.

NEU!! Strick & Faden
Wer gerne näht, stickt, strickt und häkelt ist im Eltern- Kind Zentrum genau richtig! Jeden 2. und 4. Dienstag im Monat laden wir sie recht herzlich zu unserem Angebot „Strick & Faden“ ein. Nach Anleitung können viele verschiedene Dinge aus Wolle und anderen Materialien hergestellt werden. Vor allem kreative Gestaltungsideen stehen im Vordergrund dieses Angebotes. Die Veranstaltung findet jeden 2. und 4. Dienstag im Monat in der Zeit von 16.00-17.30 Uhr statt.

Die Eltern-Kind-Gruppe informiert:
Die Eltern-Kind-Gruppe als eine besondere Form der Kindertagesbetreuung, ist ein Angebot für Kinder im Alter von 0-3 Jahren und ihre Eltern. Verschiedene Entwicklungsbereiche, wie Motorik, Sprache, Kognition, Wahrnehmung, Spiel sowie die sozialemotionale Entwicklung werden angesprochen und gefördert. Die Eltern-Kind-Gruppe ist täglich geöffnet. Innerhalb der gesamten Öffnungszeiten können Eltern mit ihren Kindern die Räumlichkeiten als offenen Tagestreff nutzen. Währenddessen finden spezielle pädagogische Angebote statt, welche durch eine Fachkraft begleitet werden. ACHTUNG! NEUE Öffnungszeiten:

Angebote:
Montag 09.30 - 11.30 Uhr Musikgruppe Dienstag 16.00 - 17.00 Uhr Familiensport-Turnhalle-Oberschule am Airport Schönefeld Mittwoch 09.30 - 11.30 Uhr Eltern-Kind-Treff (mit Frühstück) Donnerstag 9.30 - 11.30 Uhr Kreativgruppe Freitag 09.30 - 10.30 Uhr Babymassage ►Das Team vom Mehrgenerationenhaus Schönefeld

Tel.:030 – 61 50 40 17 Fax: 030 - 61 50 42 03

Donnerstag, 14.30 - 18.00 Uhr Elterncafé

Familiensport in der Sporthalle der Oberschule am Airport
Für Familien mit Kleinkindern gibt es die Möglichkeit, immer dienstags in der Zeit zwischen 16 bis 17 Uhr, die Sporthalle der Oberschule am Airport für gemeinsame sportliche Aktivitäten kostenlos zu nutzen. Angeboten werden einfache Ballspiele, Übungen mit Schwungtüchern oder Ähnlichem. Aber natürlich können Sie sich auch mit eigenen Ideen einbringen. Treffpunkt 15.30 Uhr am ElternKind-Zentrum. Interessenten melden sich bitte telefonisch unter 030 - 62 64 09 58.

Montag 9.00 – 15.00 Uhr Dienstag 11.00 – 17.00 Uhr Mittwoch 9.00 – 15.00 Uhr Donnerstag 9.00 – 15.00 Uhr Freitag 9.00 – 15.00 Uhr

►Das Team vom Eltern-KindZentrum Schönefeld, 030 – 62 64 09 58 ►Das Team der Eltern-KindGruppe Schönefeld 030 – 62 64 09 58 Kindheit e.V., Schwalbenweg 8, 12529 Schönefeld

Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe ist der 15. Mai

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architekt

grad. ing.

bauausführungen gmbh
fon: (03379) 444 130 lichtenrader chaussee 16 12529 schönefeld OT großziethen info@dberg.de www.dberg.de
 kellerabdichtung  kleinreparaturen  neubau  keller  sanierung  erweiterung

Unser Anzeigentelefon / Fax:

030 - 663 37 48
        
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