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Periodical volume

Full text: Schönefelder Gemeindeanzeiger Issue 11.2013, Ausg.10

Schönefelder Gemeindeanzeiger
Mitteilungsblatt für die Gemeinde Schönefeld 11. Jahrgang • 10-2013 • 25. Oktober 2013 Für die Ortsteile der Gemeinde Schönefeld: Großziethen Kiekebusch • Schönefeld • Selchow • Waltersdorf und Waßmannsdorf

Richtfest für das Evangelische Gymnasium

Zur Sache
Der November steht vor der Tür. Mit ihm verbinden sich eher trübe Gedanken. Dunkelheit, Nässe, Kälte. Da nutzt man jede Gelegenheit, um auf andere Gedanken zu kommen und sich in eine andere Welt entführen zu lassen. Wie wär’s mal wieder mit Kino? Es gibt November-Filme aus allen Epochen und in allen Genres. Mir fallen da spontan die Tragikkomödie „Sweet November“ und das Drama „Novemberkind“ ein. Dass es einen deutschen Film gab, der „Spaghetti im November“ hieß, hat mir mein Computer gesagt. Bei den diesjährigen Filmstarts im November ist kein „November“-Film dabei, aber vielleicht locken Sie ja Titel wie „Hawaii“, „Tage am Strand“ oder die Komödie „Las Vegas“ in die Kinos der Umgebung. Wissen Sie eigentlich, wann und wo es in Schönefeld ein Kino gab? Einige der Alteingesessenen erinnern sich vielleicht noch an das Kino in der alten Dorfgaststätte. Wann dort das letzte Mal die Vorführgeräte aufgebaut wurden, weiß niemand so recht. In der Schönefelder Chronik können Sie sich die alten Apparaturen ansehen. Nostalgie kommt hier mit Sicherheit nicht auf. Die Fernseher heute haben Bildschirme mit einer Diagonale bis zu 2 Metern, da hat man schon zu Hause den Kinoeffekt, vorausgesetzt die Wohnung hat die passende Größe. Leihen Sie sich doch im November mal einen „November“-Film aus. Vielleicht bekommen wir ja auch einen sonnigen November, der ins Freie zum Radfahren oder zum Spaziergang lockt. Ich wünsche Ihnen jedenfalls einen schönen Herbst. Ihre Angela Hybsier

Meilenstein zum Tag der Deutschen Einheit

v.l.n.r. Stephan Madel (Berliner Morgenpost), Robert Rust (Schönefelder Ortsvorsteher), Dr. Udo Haase, Schönefelder Bürgermeister, Heinz Buschkowsky, Bürgermeister von Neukölln, Joachim Stoltenberg (Berliner Morgenpost), Jan Schiller (Berliner Morgenpost), Herbert Engler (Steinmetz)

Fest der Nationen Seite 16/17

Das Baba Jaga Haus Seite 20

Sicherer Schulweg Seite 23

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Aus der Gemeindeverwaltung

Sitzungstermine November
05.11. 06.11. 11.11. 12.11. 13.11. 19.11. 20.11. 21.11. 27.11. 28.11. 18:00 Uhr 18:30 Uhr 18:00 Uhr 19:00 Uhr 18:30 Uhr 18:00 Uhr 18:30 Uhr 18:30 Uhr 18:30 Uhr Sitzung des Ortsbeirates Schönefeld Sitzung der Gemeindevertretung der Gemeinde Schönefeld Sitzung des Finanzausschusses Sitzung des Ortsbeirates Großziethen Sitzung des Ortsbeirates Waltersdorf Sitzung des Bildungs- und Sozialausschusses Sitzung des Ortsbeirates Waßmannsdorf Sitzung des Bauausschusses Sitzung des Hauptausschusses Sitzung des Ausschusses Entwicklung

NACHRUF
Am 16. September 2013 verstarb nach langer und schwerer Krankheit im Alter von 75 Jahren unsere langjährige Mitarbeiterin Frau Ingrid Taborski. Ingrid Taborski besuchte nach dem 2. Weltkrieg die Grundschule in Rotberg und absolvierte von 1952 bis 1956 eine Ausbildung als Finanzbuchhalter in Diepensee. Sie war danach viele Jahre als Buchhalter, später als Hauptbuchhalter in der LPG Rotberg und der LPG Waßmannsdorf tätig. 1966 heiratete sie Hans Taborski, mit dem sie bis zu seinem Tod in Waßmannsdorf lebte. 1966 wurde sie auch Mitglied der LPG Waßmannsdorf. Im Jahre 1969 wechselte sie in den öffentlichen Dienst und begann als Finanz- und Bilanzbuchhalter in der Gemeindeverwaltung Waßmannsdorf zu arbeiten. Diese Funktion übte sie bis zum Jahr 1992 aus. Mit der Bildung der Amtsgemeinde Schönefeld übernahm sie das Rechnungsprüfungsamt und leitete dieses bis zu ihrem Ausscheiden aus der Gemeindeverwaltung im Jahr 1998. Frau Taborski kannte sich in der komplizierten Materie der Buchhaltung, Bilanzbuchhaltung und Rechnungsprüfung wie kein anderer aus. Sie arbeitete viele Jahre überaus erfolgreich für die Gemeinde Waßmannsdorf und später für die neu gebildete Amtsverwaltung Schönefeld und trug durch ihre aktive Mitarbeit, ihre Ideen und ihr Fingerspitzengefühl auch für komplizierteste Finanzvorgänge sehr zum Erfolg der kommunalen Verwaltung bei. Wir verlieren mit Ingrid Taborski einen Menschen, der durch sein verantwortungsvolles und geradliniges Handeln, umsichtiges und positives Wirken zum Gelingen des gesamten Gemeindeneugliederungsprozesses beitrug. Wir bedauern aufrichtig ihren frühen Tod und werden ihr Andenken in Ehren bewahren. Dr. Udo Haase Bürgermeister Olaf Damm Vorsitzender der Gemeindevertretung

Geburtstage Oktober
Der Bürgermeister der Gemeinde Schönefeld gratuliert allen Jubilaren sehr herzlich zum Geburtstag und wünscht alles Gute!
Johanna Vossen, Großziethen, zum 94. Hildegard Obst, Schönefeld, zum 90. Waltraud Weiß, Großziethen, zum 85. Heinz Jager, Großziethen, zum 85. Norbert Misgaiski, Großziethen, zum 85. Waltraud Boßling, Großziethen, zum 85. Renate Urban, Schönefeld, zum 80. Hildegard Lehmann, Großziethen, zum 80. Günter Bergemann, Waltersdorf, zum 75. Klaus Nowakowski, Schönefeld, zum 75. Helga Szyska, Großziethen, zum 75. Helga Jung, Großziethen, zum 75. Ursula Heyn, Großziethen, zum 75. Edeltraut Nilson, Großziethen, zum 75. Manfred Berthold, Schönefeld, zum 75. Inge Schmager , Großziethen, zum 75. Uwe Zitzer, Großziethen, zum 75. Bodo Salbach, Großziethen, zum 75. Hartmut Kardaetz, Großziethen, zum 70. Rainer Torchalla, Großziethen, zum 70. Meinhard Mix, Schönefeld, zum 70. Annamarie Schulz, Waltersdorf, zum 70. Ursel Erdmann, Großziethen , zum 70. Anita Stäbler, Großziethen, zum 70. Brita Onasch, Großziethen, zum 70. Helga Plannett-Block, Großziethen, zum 70. Ursula Schwarz, Großziethen, zum 65. Dr. Eberhard Gottschall, Waltersdorf, zum 65. Brigitte Böhm, Großziethen, zum 65. Christian Scholze, Waltersdorf, zum 65. Michael Stallbaum, Großziethen, zum 65. Joachim Lange, Schönefeld, zum 65. Knut Rupp, Großziethen, zum 65. Wolf Großkopf, Schönefeld, zum 65. Peter Kolb, Waltersdorf, zum 65. Rosita Barz, Schönefeld, zum 65. Renate Grätz, Kiekebusch, zum 65. Axel Kuse, Schönefeld, zum 65. Evelyn Münch, Waltersdorf, zum 65. Ekkehard Gaul, Waßmannsdorf, zum 65. Renate Hierse, Waltersdorf, zum 65. Hans-Jörg Hunck, Schönefeld, zum 65. Aynur Alpaydin, Großziethen, zum 60. Manfred Böhning, Schönefeld, zum 60. Klaus Büchel, Großziethen, zum 60. Tilo Cordeiro de Oliveira, Waßmannsdorf, zum 60. Hilmar Schreiber, Waltersdorf, zum 60.

Hinweis: Wer nicht möchte, dass er mit Glückwünschen im Schönefelder Gemeindeanzeiger bedacht wird, meldet sich bitte im Einwohnermeldeamt der Gemeinde Schönefeld, um eine so genannte Übermittlungssperre nach § 30 Brandenburgisches Meldegesetz zu beantragen.

In eigener Sache Bitte Redaktionsschluss beachten
Die nächste Ausgabe des „Schönefelder Gemeindeanzeigers“ erscheint am 29. November 2013. Bürger, Ortsvorsteher, Gemeindevertreter, Pfarrer und Vereinsvorsitzende, die Beschlüsse, Beiträge und Termine veröffentlichen möchten, geben ihre Zuschriften in der Gemeindeverwaltung Schönefeld bis zum 14. November 2013 ab. Im Rathaus ist ein Postfach eingerichtet worden. Es besteht auch die Möglichkeit, sich direkt an Frau Hybsier, Mobil 0178/866 16 57 oder per E-mail: angela.hybsier@gmail.com zu wenden. IMPRESSUM
Herausgeber: Gemeinde Schönefeld, Sitz: Hans-Grade-Allee 11, 12529 Schönefeld, Telefon: Service-Point/Zentrale, 030 / 53 67 20-0 Redakteurin: A. Hybsier, Mobil: 0178 / 866 16 57 E-mail: angela.hybsier@gmail.com Auflage und Erscheinungsweise: Der Schönefelder Gemeindeanzeiger hat eine Auflagenhöhe von 7.800 Exemplaren, die kostenlos an alle Haushalte der Gemeinde verteilt werden. Der Schönefelder Gemeindeanzeiger erscheint monatlich. Namentlich gekennzeichnete Beiträge entsprechen nicht in jedem Fall der Meinung des Herausgebers. Die Redaktion behält sich vor, eingesandte Artikel und Leserbriefe gekürzt zu veröffentlichen. Verlag: Rudower Panorama-Verlag + Medien GmbH, Köpenicker Str. 76, 12355 Berlin, Telefon/Fax 030 - 664 41 85. Anzeigentelefon: 030 - 663 37 48, Fax: 030 - 664 49 02. Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 15/09.

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Hans-Grade-Allee 11 in 12529 Schönefeld
Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung: Hans-Grade-Allee 11, 12529 Schönefeld
Montag 13.00 bis 15.00 Uhr Dienstag 9.00 - 12.00 Uhr u. 13.00 - 15.30 Uhr u. 15.45 - 18.00 Uhr Mittwoch geschlossen Donnerstag 13.00 bis 15.00 Uhr Freitag 09.00 bis 12.00 Uhr Service-Point/Zentrale Sekretariat Bürgermeister: Dezernat I - Bürgerdienste Dezernat II - Bau- und Investorenservice Dezernat III - Zentrale Dienste Einwohnermeldeamt Frau Lisa Giese Frau Valeska Matz 030/53 67 20 0 030/53 67 20 10 030/53 67 20 33 030/53 67 20 55 030/53 67 20 22 030/53 67 20 77 030/53 67 20 88

Informationen des Bürgermeisters

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Informationen des Bürgermeisters
die Eröffnung der S-Bahnverbindung von Schönefeld über Waßmannsdorf bis zum Terminalbahnhof bis spätestens zur ILA 2014 umzusetzen? Damit würden sich viele Möglichkeiten für unsere Bürger eröffnen, insbesondere mit Bezug auf die Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs und die Busanbindungen unserer Orte. Die Frage der Lenkung, Planung und Gestaltung des Verkehrs spielt für unsere Gemeinde eine besondere Rolle. Aus diesem Grund fand am 1. Oktober die Vorstellung des Verkehrskonzeptes für den Ortsteil Kiekebusch statt. Wir hatten die Bürgerschaft dieses Ortsteils in das Rathaus eingeladen, um hier den ersten Ergebnisbericht über die verkehrsplanerischen Untersuchungen der Bereiche: Straße nach Karlshof, Knotenpunkt L 402/Straße nach Karlshof, Ortseingang Kiekebusch und Autobahnanschlussstelle Kiekebusch von den beauftragten Planern erläutern zu lassen. Bereits im August hatte sich der Entwicklungsausschuss der Gemeinde damit befasst. In den nächsten Jahren muss vor allem die Frage der Verkehrslenkung im Süden der Gemeinde besondere Beachtung erfahren. Spätestens mit der Erschließung eines fast 40 Hektar großen Gewerbegebietes an der Autobahn im Ortsteil Kiebebusch oder mit der Eröffnung des BER werden hier Verkehrsströme entstehen, die „gebändigt“ werden müssen, denn neben Kiekebusch wird auch Waltersdorf diesen ansteigenden Verkehrsstrom spüren. Schon allein aus diesem Grund gilt es, keine Zeit zu verschenken, um rechtzeitig mit den Planern und Verantwortlichen für die Autobahn sowie den Bürgermeistern der umliegenden Gemeinden und dem Landrat Lösungen zu suchen. Die Bürgerschaft der Orte wird in diesen Prozess natürlich eng eingebunden und laufend über die neuen Entwicklungen, Ideen und Vorschläge informiert. Hier erwarte ich von den Betroffenen nicht nur eine „Bringeschuld“ der Gemeinde anzumahnen, sondern sich auch die Informationen, die in den Sitzungen der Gremien der Gemeindevertretung gegeben werden, zu holen. Im Fall der Autobahnanbindung „Hubertus“ ist das in der Vergangenheit gut gelaufen und in Kürze beginnt das Planfeststellungsverfahren für diese wichtige Anbindung, die in jedem Fall eine Entlastung für Waltersdorf mit sich bringen wird. Ärgerlich war für uns, dass die Sperrung der Kreuzung Buckower Damm/Ringslebenstraße in Berlin dazu geführt hat, dass sich eine wahre Blechlawine durch Teile der Großziethener Gartenstadt gewälzt hat. Wieder einmal mussten wir erleben, dass seitens des zuständigen Landesbetriebes keine Information zu uns gelangte. Erst die Beschwerden einzelner Bürger machte unsere Verwaltung auf diese Missstände aufmerksam. Unverständlich war für mich dabei, dass einige Bürger ihren Frust über „die Raser und eine angebliche Bevormundung durch die Gemeinde“ in Richtung Schönefelder Verwaltung abließen. Das zeugt davon, dass vielen Bürgern bis heute die Zuständigkeiten für die Kreis-, Landes- und Bundesstraßen nicht klar sind. Wenn wir uns als Gemeinde in diese Fragen einmischen, dann nur deshalb, weil wir die dringende Notwendigkeit erkannt haben, die Sicherheit unserer Bürger als wichtigste Frage überhaupt zu betrachten. Dies war daher auch der entscheidende Beweggrund für die Gemeindevertretung, den Radweg zwischen Waltersdorf und Kiekebusch zu bauen, obwohl dafür eigentlich das Land Brandenburg zuständig gewesen wäre. Ähnliche Gedanken haben uns bewegt, mit dem Land in Verbindung zu treten, um den gefährlichen Abschnitt der L75 zwischen Kleinziethen und der B 96A zu entschärfen. Für Radfahrer und Fußgänger ist dieser Teil der Straße kreuzgefährlich und wir versuchen, mit dem Landesbetrieb für Straßenwesen Möglichkeiten auszuloten, diesen Abschnitt möglichst bald mit einem Radweg zu versehen. Die Planungen für den Haushaltsplan 2014 sind seit Wochen in vollem Gange. Da gibt es viel zu tun und zu diskutieren und vor allem gilt es zu erreichen, dass ein ausgeglichener Haushaltsplanentwurf der Gemeindevertretung möglichst noch in diesem Jahr zur Beschlussfassung vorgelegt wird. Nach dem gegenwärtigen Stand der Dinge wird diese schwierige Aufgabe vor allem auf den Finanzausschuss mit Herrn Springer an der Spitze zukommen. Die Gemeindevertretung wird zudem in einer Klausurtagung über die einzelnen Haushaltspositionen beraten, denn es geht in unserer Gemeinde um wirklich entscheidende Schritte in Richtung Zukunft; so in erster Linie um die Frage der Sicherung der Lebensqualität der Bürger bei künftig stark zunehmendem Bahn-, Auto- und Flugverkehr. Ferner spielen die Fragen der Kita- und Hortplatzsicherung, des Schulerweiterungsbaus in Großziethen, der Unterstützung des Gymnasiums, der Fertigstellung einer zweiten Turnhalle im bevölkerungsreichsten Ortsteil der Gemeinde, des weiteren Ausbaues des Radwegesystems in Schönefeld und vieles mehr eine große Rolle. Als wir zum Tag der Deutschen Einheit mit dem Neuköllner Bürgermeister Heinz Buschkowsky, dem Schönefelder Ortsvorsteher Robert Rust und dem Stifter Herrn Stephan Madel von der Berliner Morgenpost den 30. Meilenstein in unserer Gemeinde an der ehemaligen Grenzübergangsstelle Schönefeld enthüllten, wurde den Teilnehmern bewusst, dass im nächsten Jahr bereits ein Vierteljahrhundert vergangen sein wird, an dem die Mauer fiel und sich die Menschen in Ost und West über dieses Ereignis, welches die Beendigung der deutschen Teilung bedeutete, grenzenlos freuten. Nicht unstrittig war an diesem Tag auch die Frage, wo die Öffnung der Berliner Mauer wirklich begann? An der Bornholmer Straße in Berlin oder doch in Schönefeld? Sollte es unter den Lesern unseres Gemeindeanzeigers Bürger geben, die dazu mehr wissen und sagen können oder gar Zeuge der früheren Grenzöffnung in Schönefeld waren, bitte ich Sie, sich mit mir in Verbindung zu setzen, weil zu diesem Thema beabsichtigt ist, endlich Klarheit zu schaffen. Einig waren wir uns an diesem Tag vor allem darüber, dass im nächsten Jahr gemeinsam der 25. Tag der Deutschen Einheit groß gefeiert werden soll. Ihr Bürgermeister Dr. U. Haase

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
nur noch wenige Wochen trennen uns vom Weihnachtsfest. Der eine oder andere wird gedanklich schon bei den Vorbereitungen sein. Währenddessen ist eine andere Schlacht noch in vollem Gange. Die Wahl zum Deutschen Bundestag liegt hinter uns, doch nachdem sich die große Mehrheit der Bürger auch in Schönefeld für die CDU entschieden hat, erleben wir nun voller Spannung die Verhandlungen für eine neue Regierungskoalition. Diese wird von den vielen Wahlversprechen natürlich in der einen oder anderen Frage abrücken müssen, um einen Kompromiss zu finden, mit dem die neuen Regierungspartner leben können. Für uns in der Gemeinde liegt die nächste Kommunalwahl noch in der Ferne, doch ist sie bereits deutlich am Horizont sichtbar. Denn im Mai nächsten Jahres wird eine neue Gemeindevertretung gewählt. Just zu der Zeit, in der auch die Internationale Luft- und Raumfahrtmesse (ILA) stattfindet, die in Selchow einen ausgezeichneten Platz gefunden hat. Bleibt zu hoffen, dass bis dahin auf dem neuen Flugplatz etwas mehr los ist als bisher. Der BER-Führungsstreit oder besser die Auseinandersetzungen zwischen den beiden Geschäftsführern Hartmut Mehdorn und Horst Amann sind nach außen und vor allem in den Augen unserer Investoren kein leuchtendes Beispiel dafür, um positive Signale in Sachen Vorwärtskommen am BER oder Fertigstellung des BER auszustrahlen. Für uns sind dabei zwei Fragen von großer Bedeutung: Gelingt es der Flughafengesellschaft, den Plan der Teileröffnung des BER in 2014 zu realisieren? Und gelingt es uns, im Gespräch mit allen Seiten

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Aus der Gemeindeverwaltung

Sicherung der „Deponie Am Graben 9“ wird abgeschlossen
Die Altablagerung „Deponie Am Graben 9“ im Ortsteil Waßmannsdorf wird nach einem langen teilsaniertem Zustand abschließend gesichert und rekultiviert. Die Fortführung der Sicherungs- und Rekultivierungsmaßnahme soll in der 46. Kalenderwoche 2013 beginnen. Hintergrund: Im Jahr 1990 wurde mit der Sicherung der Altablagerung „Deponie Am Graben Nr. 9“ in Waßmannsdorf begonnen. Bis heute ist keine fachgerechte Vollendung der Maßnahme erfolgt. Die Gemeinde Schönefeld hat sich nun entschlossen, die Sanierung fertig zu stellen. Aufgrund der seit dem Baubeginn vergangenen Zeit und der bereits in Teilen fertig gestellten Arbeiten war die Erstellung eines auf den derzeitigen Zustand der Ablagerungen angepassten Sicherungs- und Kultivierungskonzeption erforderlich. In enger Abstimmung mit der zuständigen Fachbehörde für Bodenschutz und Abfallwirtschaft wurde eine abschließende Abdeckung der Altablagerung mit Boden unter Verwendung der bereits vorlagernden Materialien festgelegt. Dementsprechend erfolgt die Überdeckung des „Rodelhügels“ im Rahmen der Erstellung einer Rekultivierungsschicht gemäß der Richtlinie des Landesumweltamtes Brandenburg zur „Sicherung und zum geordneten Abschluss von Abfalldeponien mit geringem Gefährdungspotential“ sowie den weiteren anzuwendenden Gesetzlichkeiten des Bodenschutz- und Abfallrechts Somit wird die Sicherung gegen in den Abfallkörper eindringendes Niederschlagswasser vervollständigt. Mit der Einebnung des überschüssigen Bodenmaterials auf der „Lagerfläche“ wird der erneuten Ablagerung illegaler Abfälle vorgebeugt und eine landschaftliche Wiedereingliederung des Standortes gewährleistet. Die beschriebenen Maßnahmen stellen aus bodenschutzrechtlichen sowie wirtschaftlichen Gesichtspunkten die Optimallösung zur abschließenden Sicherung und Rekultivierung der Altablagerung „Deponie Am Graben Nr. 9“ in Waßmannsdorf dar. Den Forderungen des Bodenschutzes wird hiermit Genüge getan.

Amtsblatt Nummer 09/2013 vom 26.9.2013 für die Gemeinde Schönefeld veröffentlicht:
Amtliche Bekanntmachung ►Öffentlich-rechtliche Vereinbarung zwischen der Gemeinde Schönefeld und der Stadt Cottbus über den Betrieb eines geeigneten elektronischen Personenstandsregisterverfahrens sowie den Betrieb des IT-Fachverfahrens Automation im Standesamt (AutiSta) ►Bekanntmachung der Gemeinde Schönefeld für das Landesamt für Bauen und Verkehr Bekanntmachung über die Auslegung von Planunterlagen zum Zwecke der Planfeststellung für den Neubau der Anschlussstelle (AS) Hubertus an der Autobahn (A) 117 bei km 2,351 einschließlich Herstellung einer Erschließungsstraße zur AS einschließlich deren Anbindung an die Landesstraße (L) 400 sowie für die Erneuerung des Bauwerks (BW) 2 im Zuge der A 117 bei km 2,730 einschließlich trassenferner landschaftspflegerischer Begleitmaßnahmen in den Gemarkungen Waltersdorf und Großziethen (Gemeinde Schönefeld), Deutsch Wusterhausen (Stadt Königs Wusterhausen), Brusendorf und Ragow (Stadt Mittenwalde) und Wildau (Stadt Wildau) im Landkreis DahmeSpreewald sowie den Gemarkungen Schöneweide (Gemeinde Nuthe-Urstromtal), Fernneuendorf (Gemeinde Am Mellensee) und Horstwalde (Stadt Baruth/Mark) im Landkreis Teltow-Fläming. Der Plan (Zeichnungen, Erläuterungen sowie die entscheidungserheblichen Unterlagen über die Umweltauswirkungen) liegt in der Zeit vom 14.10.2013 – 13.11.2013 im 2. OG, Dezernat Bau- und Investorenservice Hans-Grade-Allee 11 in 12529 Schönefeld während der Dienststunden Montag, Mittwoch, Donnerstag von 8 Uhr bis 12 Uhr und 13 Uhr bis 15 Uhr Dienstag von 8 Uhr bis 12 Uhr und 13 Uhr bis 18 Uhr Freitag von 8 Uhr bis 12 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung auch außerhalb dieser Zeiten in der Gemeinde Schönefeld zur allgemeinen Einsichtnahme aus. ►Satzung der Jagdgenossenschaft Rotberg ►Beschlüsse des Hauptausschusses vom 11.09.2013 Herausgeber: Gemeinde Schönefeld Bezug: im Rathaus der Gemeinde Schönefeld, 12529 Schönefeld, Hans-Grade-Allee 11 sowie einzeln oder im Abonnement gegen Erstattung der Porto- und Versandkosten Sie können das Amtsblatt auch online als PDF lesen unter: www.gemeinde-schoenefeld. de/Amtsblatt

Beschlüsse der Gemeindevertretung
Es liegen keine neuen Beschlüsse der Gemeindevertretung vor.

Revierdienst der Polizeiinspektion Flughafen Gemeinde Schönefeld
Polizeihauptkommissar Lothar Stoldt Telefon: 030 63480 1040, Fax 030 63480 229 Email: lothar.stoldt@polizei.brandenburg.de Polizeiobermeister Fred Schnell Telefon: 030 63480 1043, Fax 030 63480 229 Email: fred.schnell@polizei.brandnburg.de Polizeihauptmeister Norbert Zehrt Telefon: 030 63480 1042, Fax 030 63480 229 Email: norbert.zehrt@polizei.brandenburg.de
Erreichen können Sie die Revierpolizisten jeden Dienstag in der Zeit von 15.00 bis 18.00 Uhr im Rathaus Schönefeld, Hans-Grade-Allee 11, 2.OG, Raum 217. Außerhalb der Sprechzeiten können Sie die Polizeiinspektion Flughafen Tel.: 030 63 48 00 rund um die Uhr erreichen. Sie haben aber auch die Möglichkeit über die Internetwache (www. internetwache.brandenburg.de) Anzeigen, Hinweise, Lob oder Kritik zu versenden. Im Falle akuter Gefahr wählen Sie natürlich weiterhin den Notruf 110.

Wie in der letzten Ausgabe angekündigt, veröffentlichen wir in dieser Ausgabe die neuen Fahrpläne, die zum Fahrpanwechsel am 15. Dezember 2013 für den Ortsteil Großziethen in Kraft treten werden.

Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe ist der 14. November

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Aus der Gemeindevertretung

Vorgestellt: Gemeindevertreterin Eva Kruschel
Nachdem Gemeindevertreterin Renate Pillat Ende August ihr Mandat in der Schönefelder Gemeindevertretung niedergelegt hat, rückt für Wählervereinigung „Alle für Eine“ Frau Eva Kruschel nach, die wir Ihnen hier vorstellen möchten. Persönliches geboren 1943, von Beruf Industriekauffrau, war auch in dem Beruf tätig, Hobbys sind Malen und Tiere Weshalb engagieren Sie sich in der Gemeinde? Als wir 2002 aus Buckow nach Großziethen gezogen sind, hatte ich wegen einer Beschwerde einen Termin beim Bürgermeister. Er konnte leider auch nicht helfen, aber wir sind ins Gespräch gekommen und ich habe damals meine Bereitschaft erklärt, mich in der Gemeinde und meinem Wohnort zu engagieren. Ich habe mich immer eingesetzt, war Betriebsrätin während meiner Berufstätigkeit und Elternvertreterin in der Schule meiner Tochter. Als ich dann in den Ruhestand ging, konnte ich mir nicht vorstellen, einfach untätig zu sein. Wie sehen Sie Ihre künftige Arbeit in der Gemeindevertretung? Gibt es Dinge, um die Sie sich speziell kümmern wollen? Ich werde mich für die Bürger in der Gemeinde einsetzen. Ich möchte für andere etwas tun. Deshalb bin ich vor Ort auch für die Bürger da. Sie können zu mir kommen mit ihren Sorgen und Problemen und mich ansprechen, wenn sie Hilfe brauchen. Ich werde dann versuchen, soweit ich es kann, zu helfen. Was mir besonders am Herzen liegt, sind die Kinder. Für deren Belange möchte ich mich einsetzen und auch um die Schaffung neuer Spielplätze werde ich unterstützen. Aber auch um die Senioren möchte ich mich kümmern nicht nur in meinem Ortsteil. Viele wissen sicherlich, dass mein Herz sehr an Tieren hängt. Ich möchte etwas mehr tun und mich darum bemühen, dass in der Gemeinde eine Regelung für verletzte Tier erarbeitet wird. Wie sehen Sie die Gemeinde als Ganzes und Ihren Ortsteil jetzt und in der Zukunft? Die Gemeinde wird sich in der Zukunft wirtschaftlich weiter entwickeln. Bei allen positiven Auswirkungen wird das auch Probleme bringen. Wir werden uns in der Gemeinde da noch ganz stark machen müssen. Wir sind nicht nur vom Fluglärm betroffen, auch der Lärm, der durch den Straßenverkehr und die S-Bahn verursacht wird, wird uns weiter in der Gemeindevertretung beschäftigen.

Eva Kruschel

Schwerer Abschied
unterstützt die Unternehmensansiedlungen im Flughafenumfeld durch Bereitstellung ökologisch sinnvoller und gebündelter Kompensationsmaßnahmen in einem interkommunalen Flächenpool der Gesellschaftergemeinden zur gegenseitigen Wertschöpfung. Da die Gemeinde Schönefeld ist ebenfalls Gesellschafter der BADC ist, habe ich zur Vermeidung von Interessenskonflikten diesen für mich persönlich schweren Schritt des Rücktritts getan. Seit 1988 bin ich in Waltersdorf und Schönefeld kommunalpolitisch tätig. Eine kurze Zeit vor der Wende, die rasante Entwicklung danach, die gravierenden Veränderungen in Waltersdorf und der damals ungeliebte Schritt in die Großgemeinde Schönefeld – ich bin froh und dankbar, dass ich diese Ereignisse miterleben und die Entwicklung mitgestalten durfte. Ich bleibe Ortsvorsteherin in Waltersdorf, die Befugnisse der Ortsbeiräte führen nicht zu Interessenskonflikten. Das betrifft auch mein Mandat für den Kreistag. Insofern bleibe ich dem Ortsteil, dem immer mein Herz gehören wird, verbunden. Es wird Vorteile haben, sich ausschließlich auf die Belange von Waltersdorf und Rotberg konzentrieren zu können. Bei meinen Abschiedsworten in der Gemeindevertretung habe ich bereits „hemmungslosen Lokalpatriotismus“ angekündigt. Ich werde die Waltersdorfer auch bei der Kommunalwahl 2014 erneut um ihr Vertrauen für den Ortsbeirat bitten. Bei meinen Kollegen aus der Gemeindevertretung und den Mitarbeitern der Verwaltung bedanke ich mich noch einmal für die ereignisreiche, interessante und erfolgreiche Zusammenarbeit in den letzten Jahren. Als Ortsvorsteherin kann und werde ich Sitzungen der Gemeindevertretung und mindestens des Entwicklungs- und Finanzausschusses bei entsprechenden Themen besuchen und mein Rederecht für den von mir vertretenen Ortsteil wahrnehmen. Insofern bleiben wir verbunden, worüber ich mich besonders freue. Mit unserem Bürgermeister Udo Haase verbindet mich seit seiner Wahl 2011 wieder ein sachliches, gutes und vertrauensvolles Verhältnis. Wir haben unsere Mandate schließlich nicht erhalten, um persönliche Befindlichkeiten auszuleben. Ich wünsche mir auch mit unserem Bürgermeister eine konstruktive Zusammenarbeit im Interesse von Waltersdorf/Rotberg. Noch ein Hinweis: Am 6. Dezember 2013 findet um 19.00 Uhr im Rathaus Waltersdorf die jährliche Kulturveranstaltung mit kleinem Imbiss und Getränken statt. Diesmal geht es um deutsche Balladen, verbunden mit einer Lesung. Ich würde mich freuen, Sie dort begrüßen zu können! Renate Pillat, Oktober 2013

In der Sitzung der Gemeindevertretung vom 21.8.2013 habe ich meinen Rücktritt aus der Gemeindevertretung Schönefeld zum 31. August 2013 erklärt. Grund der Entscheidung ist meine neue Tätigkeit in der BADC GmbH, einer Gesellschaft der Gemeinden des Flughafenumfelds in den Landkreisen Dahme-Spreewald und TeltowFläming. Die BADC (Berlin-Brandenburg Area Development Company)

Informationen zur Gemeinde Schönefeld finden Sie auch auf der Internetseite: www.gemeinde-schoenefeld.de

Internationales Schönefeld

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OECD stellt Studie zum Regionalen Wachstumskern „Schönefelder Kreuz“ vor
Am 30.9.2013 stellte Dr. Lutz Franzke, Bürgermeister von Königs Wusterhausen, für den Regionalen Wirtschaftskern „Schönefelder Kreuz“ in der Landesvertretung Berlin-Brandenburg den OECD-Report „Grünes Wachstum in Brandenburg: eine Analyse des Regionalen Wirtschaftskerns Schönefelder Kreuz“ vor. Die Studie wurde im Rahmen des LEED Programms (Local Ecomomic and Employment Development) durchgeführt wurde. Dieses Programm fördert Strategien zur Verbesserung des wirtschaftlichen und sozialen Wohlbefindens der Menschen weltweit. Der Bericht umfasst eine 120-seitige Studie, die innerhalb eines internationalen Projekts, das grünes Wachstum und emissionsarme Wirtschaft auf lokaler Ebene untersucht, durchgeführt wurde. Die Studie zum Regionalen Wachstumskern ist eine von fünf Studien verschiedener lo-

Präsentation des OECD-Berichtes „Grünes Wachstum in Brandenburg“ kaler Gebiete und deren Weg zu grünem Wachstum. In die Schönefelder Studie ist auch der neue Flughafen Berlin Brandenburg eingeschlossen. Das Besondere an dieser Untersuchung der Region des Regionalen Wachstumskerns ist die Analyse, wie Regionen mit Anlagen, die einen hohen CO²Ausstoß haben, den Übergang zu grünem Wachstum bewältigen können. Nach der Präsentation des Berichtes durch Cristina Martinez von der OECD und Prof. Dr. Bertil Haack von der TH Wildau, der als lokaler Experte am Bericht mitgearbeitet hatte, diskutierten in einem hochrangig besetzten Expertengespräch u.a. Prof. Dr. Hans Bruyninckx, (Direktor der Europäischen Umweltagentur), Dr. Alwine Woischnik vom chilenischen Umweltministerium, Staatssekretärin und Hauherrin Tina Fischer und Dr. Hermann Lindner (Vize Präsident Environment and Infrastructure Airberlin) über Fragen des grünen Wachstum sowohl in der Region als auch im internationalen Rahmen. Beim anschließenden Empfang bedankte sich Dr. Helmuth Markov, stellvertretender Minis-

Arbeitnehmer betreuen wir von A-Z im Rahmen einer Mitgliedschaft bei der Einkommensteuererklärung, wenn Sie Einkünfte ausschließlich aus nichtselbstständiger Tätigkeit haben und die Nebeneinnahmen aus Überschusseinkünften (z. B. Vermietung) die Einnahmegrenze von insgesamt 9.000 € bzw. 13.000 € bzw. 18.000 auf 26.000 € nicht übersteigen.

Der Bürgermeister von Königs Wusterhausen, Dr. Lutz Franzke, begrüßt die Teilnehmer der Expertenrunde zum OECD-Bericht terpräsident, für die ausgezeichnete Studie, die sehr nützliche Hinweise für die weitere Entwicklung der Region enthält. Er sagte: „Es ist eine gute Analyse, die zeigt, dass wir bei der Notwendigkeit der Industrialisierung gleichzeitig unsere Gesellschaft in nachhaltiger Weise aufbauen müssen.“ Der stellvertretende Generalsekretär der OECD, Yves Leterme, betonte, dass umweltfreundliches Wachstum ein sehr

Grußworte von Dr. Helmuth Markov, stellvertretender Ministerpräsident und Finanzminister konkreter Prozess auf lokaler Ebene sei, der die Entwicklung des Privatsektors fördern und beeinflussen könne und dass der Übergang zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft eine große Herausforderung sei, die im europäischen Maßstab große Ambitionen erfordere. Den Bericht finden Sie unter: www.oecd.org/cfe/leed/Lowcarbon_brandeburg.pdf Green Growth in Brandenburg

Beratungsstelle: 12529 Schönefeld OT Großziethen Schönefelder Weg 1 Tel./Fax 03379 - 44 76 29
Ansprechpartner: Sabine Henck PVLgepr./DIN 77700zertifiziert

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Aktuelles Thema

Meilenstein zum Tag der Deutschen Einheit eingeweiht

Foto: Hans Schäfer Blick in die Vergangenheit: Grenzübergang an der Waltersdorfer Chaussee mit Blick in Richtung Rudow Am Vorabend des deutschen Nationalfeiertages weihten der Neuköllner Bürgermeister Heinz Buschkowsy und der Schönefelder Bürgermeister Dr. Udo Haase den 30. Meilenstein in der Gemeinde ein. Er steht an einem besonderen Platz, direkt am Mauerweg in der Waltersdorfer Chaussee. „Die Maueröffnung begann hier.“ steht auf dem roten Granitstein. Ob es auch die erste Öffnung in der Mauer war, ist historisch bis jetzt nicht belegt. Heute 24 Jahre später, ist es kaum noch vorstellbar, dass sich an dieser Stelle einmal ein Grenzübergang befand, der als Transitübergang für die Westberliner von und zum Flughafen Berlin-Schönefeld diente. Gestiftet wurde der Meilenstein, der neben dem historischen Hinweis auf den Mauerfall auch die Entfernungen zum Flughafen und zum Rathaus Neukölln enthält, von der Berliner Morgenpost. „Es ist der erste Meilenstein, den die Morgenpost stiftet, aber ungewöhnlich ist das für uns nicht. Hier am Mauerweg, an der Stadtgrenze von Neukölln zu Schönefeld möch-

Direkt hier am Mauerweg steht der Meilenstein zum Gedenken an den 3. Oktober 1990 genpost. Zwei Radfahrer, die auf dem Mauerradweg aus Kreuzberg nach Schönefeld gekommen waren, legten einen kurzen Stopp am Meilenstein ein und erfuhren viel Interessantes über die Geschichte der Schönfelder Meilensteine. A.H.

Gute Nachbarschaft zwischen Schönefeld und Neukölln: Udo Haase und Heinz Buschkowsky ten wir ein Zeichen setzen aus Freude über den Fall der Mauer und für unser Engagement hier in Schönefeld“, sagt Stephan Madel, Leiter der Anzeigenabteilung der Berliner Mor-

Informationen zu den Schönefelder Ortsteilen finden Sie unter: www.gemeinde-schoenfeld.de/Gemeinde Schönefeld/Die Ortsteile

Aktuelles Thema

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Richtfest für das Evangelische Gymnasium

Schulleiterin Christine Behnken begrüßt die Gäste in ihrem künftigen Zuhause Beim Spatenstich im Frühjahr war an der Lichtenrader Chaussee in Großziethen nur flaches Land, aber viel Euphorie und Enthusiasmus bei allen, die sich in die Realisierung dieses Projekts einbezogen waren. Jetzt im Herbst, nach einem halben Jahr, steht der Rohbau und es wurde zum Richtfest eingeladen. Das fand bei schönstem Sonnenschein und mit vielen Gästen, vor allem aber den künftigen Bewohnern statt. Unter den Gästen waren der Leiter der Evangelischen Schulstiftung Frank Olie, Pfarrer Michael Frohnert, Bürgermeister Dr. Haase, Ortsvorsteher Hans-Georg Springer, Manfred Mikoleit, Vorsitzender des Bildungs- und Sozialausschusses. Die Gemeinde unterstützt den 6,5 Millionen teuren Bau mit einer Million Euro. Traditionell wird beim Richtfest der letzte Nagel in die Dachkonstruktion geschlagen. Von dieser Tradition wurde abgewichen, die Konstruktion des Daches lässt das nicht zu. Der traditionelle Richtspruch wurde vom Polier der bauausführenden Firma, Detlef König, gesprochen. Er galt allen am Bau Beteiligten und brachte die Freude über das Bauwerk zum Ausdruck. Noch ist das Gebäude grau und im Inneren kann man nur ahnen, wie es einmal aussehen wird. Viele der Gäste nutzen trotzdem die Gelegenheit, stiegen die Treppe hinauf und sahen sich den Bau genauer an. Architekt Kerk-Oliver Dahm ist optimistisch trotz des ambitionierten Zeitplanes. Alles läuft planmäßig und so werden die Schüler im nächsten Jahr ihre neue Schule in Besitz nehmen können. Schulleiterin Christine Behnken sagte in ihrer Begrüßung „Ich begrüße Sie hier bei uns in Großziethen“, und war sichtlich stolz auf das Vollbrachte.

Architekt Kerk-Oliver Dahm

Die Bänder des Richtkranzes flattern über dem Schulgebäude Gleich nebenan geht der Bau der Sporthalle „Wilhelm Belger“ voran. In Kürze wird auch dort Richtfest gefeiert werden. Dort werden die Schüler des Gymnasiums ihren Sportunterricht absolvieren und die ortsansässigen Vereine eine neue Sportstätte in Besitz nehmen können. A.H.

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Gemeinde Schönefeld

Die Stadt Wildau und die Gemeinde Schönefeld unterzeichneten am 30.09.2013 die aktualisierte Kooperationsvereinbarung zwischen beiden Kommunen als gemeinsames Mittelzentrum in Funktionsteilung. Die Unterzeichnung der Vereinbarung wurde im Beisein Schönefelder Gemeindevertreter und Wildauer Stadtverordneter sowie zahlreicher Gäste aus Politik und Wirtschaft in der Brandenburger Landesvertretung in Berlin vollzogen. Beide Kommunen übernehmen zentrale Versorgungsfunktionen für den gemeinsamen Mittelbereich. Kooperationsziele Die Gemeinde Schönefeld und die Stadt Wildau sind sich einig, dass die jeweils eigene Entwicklung den Entwicklungszielen des gemeinsamen Mittelzentrums entsprechend fortgeführt wird. Zur Umsetzung einer geordneten und funktionsabhängigen Entwicklung werden grundsätzliche Entscheidungen der jeweiligen Gemeindevertretung bzw. Stadtverordnetenversammlung zu den Entwicklungszielen vor Beschlussfassung mit der jeweils anderen Kommune abgestimmt. (Aus der Vereinbarung)

Auf der Verbandsversammlung des MAWV am 25.9.2013 wurde Peter Sczepanski einstimmig zum neuen Verbandsvorsteher des MAWV gewählt. Er wird seinen Dienst zum 1. Januar 2014 antreten. Vor der Wahl nutzten die Vertreter der Mitgliedsgemeinden ausgiebig die Gelegenheit, den neuen Verbandsvorsteher kennen zu lernen. Dipl-Ing. Peter Sczepanski kommt aus der Branche und hat die erforderlichen Managementerfahrungen. Er hat Wasserbau studiert und viele Jahre für die Berliner Wasserbetriebe gearbeitet.

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Kultur

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Musikalische Wanderungen im November

Schlagzeugduo „Efficient Dynamics“ des Konzerthauses Berlin Christian Löffler und Michael Oberaigner

22. November, 19.00 Uhr Kirche Waßmannsdorf Marimba-Spiritual

8. November, 19.00 Uhr
Kirche Kiekebusch

Mord und andere Delikte Berlin-Krimis
Astrid Ann Jabusch, Heidi Ramlow, Thomas R.P. Mielke, Autoren-Lesung Diana Tobien, Gesang, Piano

1. Dezember, 18.00 Uhr Kirche Schönefeld Sternennächte
Romantische Lieder und Instrumentalmusik Jeannette Rasenberger, Sopran und Moderation Andreas Wolter, Klavier • Reinhard Eger, Violoncello

Feldküche Fehlberg

Suppen aller Art aus der Gulaschkanone
Für Sie frisch gekocht: • Erbsensuppe • Kartoffelsuppe • Gulaschsuppe • Grüne Bohneneintopf • Eisbeinessen • Schlachteplatte und vieles mehr ...

Buchen Sie uns für Ihre nächste Feier!
Karl-Marx-Straße 137, 12529 Schönefeld/OT Großziethen

Handy: 0177 706 14 48

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Feuerwehr

Ehrung langjähriger Mitglieder in der Freiwilligen Feuerwehr
Am 05. Oktober 2013 „sammelte“ der Gemeindebrandmeister, Kamerad Udo Schukat, langjährige Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren der Gemeinde Schönefeld in den Waßmannsdorfer Bulli ein. Kameraden, die 50 Jahre, 60 Jahre oder sogar noch länger Mitglied der FFW sind, bekommen durch den Landkreis eine besondere Auszeichnung. Alljährlich findet während des Kreisjugendlagers im KIEZ (Kindererholungszentrum) am Frauensee in Gräbendorf die Auszeichnungsveranstaltung statt. In diesem Jahr waren die Kameraden Werner Schneemann aus der FFW Waßmannsdorf und der Kamerad Siegfried Schuck aus der FFW Großziethen für 50 Jahre gemeldet. Ebenso wurden die Kameraden Alfred Mette aus der FFW Selchow, Gerhard Panzer aus der FFW Großziethen und Kurt Dymke aus der FFW Waßmannsdorf für 60 Jahre treue Dienste in der FFW geehrt. Der Kamerad Dymke befand sich leider im wohlverdienten Urlaub und der Kamerad Schuck ist leider erkrankt, so dass eine Teilnahme dieser beiden Kameraden nicht möglich war. Und so wurden die Kameraden Alfred Mette, Werner Schneemann und Gerhard Panzer nach Gräbendorf chauffiert. Der eine oder andere mag sein übliches Mittagsschläfchen sausen gelassen haben und schon bei der Hinfahrt tauchten die Kameraden in Gesprächen Foto: privat

Gruppenfoto vor der Feuerwehrfahne in die „gute alte Zeit“ ein. Viele der Sätze begannen mit dem üblichen: „weißt Du noch….“? Vor Ort in Gräbendorf wurden die Kameraden herzlich in Empfang genommen. Die Tische waren herbstlich gedeckt, es gab Kaffee und Kuchen und auch Brötchen, falls einer keinen Kuchen mochte. Anschließend wurden die Kameraden einzeln aufgerufen und nach vorn gebeten. Der Kreisbrandmeister (KBM) Kamerad Judis heftete jedem Kameraden seinen Orden an. Der Ordnungsdezernent des Landkreises, Herr Starke, der KBM Kamerad Judis, der stellvertretende KBM Kamerad Albrecht, der Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbandes Kamerad Heinze, der Vorsitzende des Kreisjugendverbandes der Feuerwehr, Kamerad Liebe sowie die Chefin des Ordnungsamtes des Land-

Foto: privat

Werner Schneemann, Alfred Mette und Gerhard Panzer mit Gemeindebrandmeister Udo Schukat kreises Frau Enders gratulierten den geehrten Kameradinnen und Kameraden. Anschließend erfolgte noch ein Gruppenfoto vor der Feuerwehrfahne zusammen mit dem KBM Kameraden Judis und Ordnungsdezernenten des Landkreises Herrn Starke. Die Kameraden haben diesen Tag sehr genossen und kamen auch mit Kameraden an den Nachbartischen ins Gespräch, einige kannten sich von Übungen oder Einsätzen und bei herrlichstem goldenem Oktoberwetter chauffierte der Kamerad Schukat seine geehrten Kameraden wohlbehalten nach Hause.

Informationen zu den Schönefelder Ortswehren finden Sie unter www. gemeinde-schönefeld.de/Wohnen und Leben/Feuerwehr
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Feuerwehr

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Tag der offenen Tür bei der Freiwilligen Feuerwehr in Waßmannsdorf
Am Anfang gegen 14.00 Uhr lief es noch etwas schleppend, aber von Beginn an konnte die Wache besichtigt werden. Ein paar sehr interessante Ausstellungsstücke z.B. Uniformen, Helme sowie Schnittmodelle von Feuerlöschern, Verteilern und sogar einer ganzen Tragkraftspritze konnten im oberen Schulungsraum bestaunt werden. Ebenso war ein kleiner „Kinosaal“ aufgebaut, mit Videos, Filmen und Bildern der Feuerwehrkameraden bei Übungen und Einsätzen. Stündlich zeigten die Kameradinnen und Kameraden Vorführungen, die sehr interessant anzusehen waren – wie eine Fettexplosion oder einen Küchenbrand nach einer brennenden Pfanne. Dem Publikum wurde gezeigt, was die Hausfrau machen sollte, wenn das Fett in der Pfanne anfängt zu brennen, und was sie tunlichst unterlassen sollte – nämlich Wasser drauf gießen. Auf diese Art und Weise fackelt die Küche ab, sehr eindrucksvoll von den Kameraden vorgeführt. Ebenso wurde ein Unfall mit zwei Autos und zwei verletzten Personen, wovon eine eingeklemmt war, simuliert. Zwei Kameraden aus der Jugendfeuerwehr agierten als Unfallopfer. Während Adrian „nur“ unter Schock stand und leicht verletzt war – ging es Florian bedeutend schlechter – er war eingeklemmt. Ketchup und Kunstblut wirkten einfach sehr realistisch auf das neugierige Publikum. Da die Polizei und ein Rettungswagen aus Berlin auch zum Tag der offenen Tür vor Ort waren und ebenso bestaunt werden durften, lag es nahe, so realistisch wie möglich zu arbeiten. Zuerst kam also Polizei, dann der nachgeforderte Rettungswagen bei dem Unfall an. Dann wurde die Feuerwehr nachalarmiert, der Einsatz erfolgte mit RW (Rüstwagen), TLF (Tanklöschfahrzeug) und LF8 (Löschgruppenfahrzeug). Dann ging alles sehr schnell. Das eine Unfallopfer, Adrian, konnte sehr rasch versorgt werden und befand sich außer Gefahr. Aber Florian war ja noch eingeklemmt. Also machten die Kameraden innerhalb weniger Minuten aus dem schönen Auto ein Cabriolet, um Florian mit Hilfe eines Rettungsbrettes aus dem Auto zu holen. Selbstverständlich wurde der Junge von einem Rettungssanitäter die ganze Zeit betreut und versorgt. Der Kamerad Michael Herzog kommentierte alles, was die Kameraden taten per Mikrofon für das Publikum. Zum Ende der Vorführungen wurde aus Paletten ein Haus gebaut und angezündet. Leider brannte es nicht so, wie es sollte und es dauerte recht lange, ehe die Kameradinnen und Kameraden der Jugendfeuerwehr zum Löschen kommen konnten. Diese Löschübung verlief aber ganz nach Plan und zeigte einmal mehr, dass unsere Jugendlichen ganz heiß darauf sind, endlich bei den Erwachsenen mitmachen zu dürfen. Für das leibliche Wohl war hervorragend gesorgt, seinen Durst konnte man den ganzen Tag und auch abends am Getränkewagen, den der Förderverein betrieb, stillen. Es gab Kuchen in Hülle und Fülle und abends auch heiße Waffeln, die äußerst lecker waren. Die Zuckerwatte wurde von Benny vor Ort produziert und wohl von allen Kindern gut angenommen. Foto: privat

Foto: privat Das eingeklemmte Unfallopfer wird aus dem Auto geholt. Oder die Gulaschkanone, deren Erbsensuppe nicht nur oberlecker, sondern auch von Steffen Janke und der Gaststätte Dymke „handgeschmiedet“ war. Das schmeckte man auch! Abends gab es dann noch Stockbrot am Feuer für die Kinder. Außerdem lockten eine Hüpfburg und das Brandhaus für die Kleinen und die Fahrzeugausstellung für die Großen das Publikum zum anfassen und bestaunen an. Selbst das alte B 1000 – unser Traditionsfahrzeug – war blank poliert. Außerdem gab es für die Kinder und Eltern einen Mal- und Bastelstand und für die Muttis einen Stand mit selbst gebastelten Kostbarkeiten einiger Damen aus dem Dorf. Vom Topflappen

bis Fensterdekoration war für jeden Geschmack etwas dabei. Den krönenden Abschluss bildete der Lampionumzug für Kinder und Eltern durch Waßmannsdorf. Begleitet von zwei Feuerwehrfahrzeugen konnte nichts schief gehen, und super Musik war auch an Bord und schallte fröhlich durch das ganze Dorf. Als der Umzug wieder an der Feuerwache ankam brannte schon das Herbstfeuer und es wurde langsam gemütlich. Alles in allem stellten viele Besucher fest, dass es ein familiärer, gemütlicher und gelungener Nachmittag für alle war. Petra Schukat

Interessiert beobachteten die zahlreichen Besucher die Löschübungen.

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Aus den Ortsteilen

WA ß M A N N S D O R F

Bilderbogen vom „Fest der Nationen“ im Waßmannsdorfer Asylbewerberheim

Frau Riedel, Leiterin des Asylbewerberheims in Waßmannsdorf, eröffnet das Fest der Nationen und begrüßt die Gäste v.r.n.l. Frau Riedel, Gemeindevertreterin Lydia Fischer, Annett Noack, Diakonisches Werk Lübben, Dorothea Schulze, stellvertretende Bürgermeisterin, Slobodan Gau, Bewohner des Asylbewerberheims Sozialarbeiterin Eva Fiedler arbeitet seit 1992 hier. Die iranische Lehrerin Mahna Amiripur kam vor einem Jahr. Sie hat für das Fest Kuku Sabzi, ein Omelett mit Kräutern, zubereitet.

Larissa ist eine Zeichenkünstlerin. Sie ist vor einem halben Jahr mit Für das dreijährige Geburtstagskind dieser libanesischen Familie ihren beiden Kindern aus Grosny in Tschetschenien gekommen. gab eine Geburtstagstorte.

WA ß M A N N S D O R F
Wie in jedem Jahr luden die Bewohner des Asylbewerberheims auch in diesem Jahr zum Sommerfest nach Waßmannsdorf ein. Die Gäste kamen aus der Gemeinde und aus Organisationen aus dem Landkreis. Auch die Kinder der Kita „Storchennest“ waren gekommen. Sie kennen sich gut, denn von den 70 Kindern im Asylbewerberheim gibt es eine ganze Anzahl, die auch „Storchenkinder“ sind. Die Heimleiterin, Frau Riedel, begrüßte die Gäste, zu denen Frau Schulze, die stell-

Aus den Ortsteilen
vertretende Bürgermeisterin der Gemeinde, Frau Fischer aus dem Waßmannsdorfer Ortsbeirat, Herr Lehmann, der Leiter des Sozialamtes des Landkreises gehörten. Vertreter der Jungen Humanisten des Landkreises begrüßten ganz besonders herzlich Slobodan Gau. Sie hatten ihm über eine

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Spendenaktion ein Akkordeon geschenkt. Dann wurde zum Büfett eingeladen und das war ein richtiges Festmahl. Die Bewohner des Asylbewerberheims hatten liebevoll viele Köstlichkeiten zubereitet und die Gäste ließen es sich schmecken.

Köstlichkeiten aus aller Welt beim Fest

Shakilla, Zahra und Ghetta aus Afghanistan sind seit zwei Jahren hier. Sie haben Paulau, ein typisches Hamid kommt aus Afghanistan und bringt afghanisches Reisgericht, für das Fest gekocht. Olivensalat und Tomaten für das Büfett.

Hatisha aus Tschetschenien hat Pilaw, ein Reisgericht, zubereitet.

W A LT E R S D O RF

Das Jusec informiert:
►Die Ortsvorsteherin lädt auch in diesem Jahr zur Weihnachtsfeier ein. In diesem Jahr findet die Feier in Waßmannsdorf in der Gaststätte Dymke statt. Bitte melden Sie sich im Jusec Waltersdorf unter folgender Telefonnummer an: 030/633115 62 Wir freuen uns auf Ihr Kommen. ►Unsere 3-Tages-Tour findet in diesem Jahr vom 8.11. bis 10.11.2013 nach Rostock statt. Wir fahren auch wieder zum Weihnachtsmarkt am 11.12.2013. Nähere Angaben erhalten Sie im Jusec Waltersdorf unter Tel.: 030/63311562 ►Unsere Bücherstube ist täglich von 14.00 bis 16.00 Uhr geöffnet. Es sind viele neue Krimis, historische Romane und Nachschlagewerke eingetroffen. ►Jeden Dienstag findet von 14.00 bis 16.00 Uhr unsere Handarbeitsrunde statt. Wir suchen Verstärkung. Wer Interesse am Klöppeln hat, sollte sich im Jusec melden. ►Das Straßenfußballturnier der Jugendclubs aus Schönefeld, Großziethen und Waltersdorf fand nach Redaktionsschluss statt. Wir berichten in der nächsten Ausgabe darüber. ►Seniorenkaffeeklatsch: 7. November 15.00 Uhr 10. Dezember 15.00 Uhr mit Julklapp, Weihnachtsfeier und Jahresausklang ►Unser Handarbeitsweihnachtsmarktbasar findet wie in jedem Jahr am Samstag vor dem 1. Advent statt. Wir laden Sie herzlich am 30. November 14.00 Uhr ins Jusec ein. Wir freuen uns auf viele Gäste.

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Aus den Ortsteilen

SC H Ö N EF EL D

UNITAX eröffnet Pharmalogistikzentrum

Foto: Manfred Tadra Das Berliner Unternehmen UNITAX Pharmalogistik GmbH hat am 27. September 2013 in Schönefeld sein neues Hauptquartier eröffnet. Innerhalb des so genannten „Air Link Parks Berlin“ baute UNITAX auf einem 2,8 ha großem Gelände. Nach nur zehn Monaten Bauzeit wurde vom international agierenden Logistikinvestor Verdion eine fertige Immobilie übernommen. Kernstück ist das neue Geschäftsgebäude mit einer Grundfläche von 15.000 m2. Es enthält unter anderem etwa 25.000 Palettenplätze zur Lagerung von Arzneimitteln sowie einen Bereich für die zertifizierte eigene Pharmaproduktion. Die bisherigen drei UNITAX-Standorte im Berliner Umland wurden geschlossen, das Unternehmen konzentriert sich neben einer Niederlassung in Berlin-Adlershof nun auf Schönefeld. Dort wurden auch zehn neue Arbeitsplätze und drei Ausbildungsplätze geschaffen. Insgesamt beschäftigt UNITAX 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. „Wir werden in Schönefeld das gesamte UNITAX-Dienstleistungsportfolio anbieten: Lagerung, Lohnveredlung im Arzneimittelbereich, Behälter- und Palettenreinigung sowie die bundesweite Distribution von Pharmaprodukten“, erklärte Geschäftsführer André Unitax eröffnet neuen Standort in Schönefeld. André Reich, Unitax-Geschäftsführer (Mitte), Landrat Stephan Loge (rechts), Bürgermeister Dr. Udo Haase (links) Reich. Er hatte vor 23 Jahren als Jungunternehmer mit einem Partner die Firma gegründet, die anfangs eigentlich nur im TaxiGewerbe tätig sein wollte. In seiner Eröffnungsansprache bot Geschäftsführer Reich sowohl einen Rückblick auf die bisherige UNITAX-Entwicklung als auch einen Ausblick. Er betonte: „Wir sind auf die Fortsetzung unseres Firmenwachstums in Schönefeld ausgerichtet. Hier sollen weitere Module in den Bereichen Lager und Herstellung gebaut werden, wir haben auch vorgesehen, bald über eigene Reinraumkapazitäten zu verfügen. Unser Grundstück bietet ausreichenden Raum für Erweiterungsinvestitionen.“

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Veranstaltungshinweise finden Sie auch auf der Internetseite der Gemeinde www.gemeinde-schoenefeld.de

SCHÖNEFELD

Aus den Ortsteilen

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Information für die Senioren des Ortsteiles Schönefeld
Liebe Senioren des Ortsteils Schönefeld, am 6. Dezember, 15.00 Uhr findet unsere Weihnachtsfeier im Kongresszentrum des Flughafen Schönefeld statt. Wir würden uns freuen, Sie zu einem kleinen weihnachtlichen Programm, Kaffeetrinken und Abendessen begrüßen zu können. Um alles zu organisieren, bitten wir Sie, sich bei folgenden Telefon Nummern anzumelden. Frau Rust 030 633 24 96 Frau Lange 030 633 23 30 Frau Amelung 030 633 25 59 Der Unkostenbeitrag beträgt in diesem Jahr 10,- € Seniorenbeirat und Volksolidarität

5. Schönefelder Lichterfest

DANKE
Anlässlich unserer Diamantenen Hochzeit, die wir am 10.10.2013 begingen, möchten wir uns auf diesem Wege für die erbrachten Glückwünsche und Geschenke bei allen Bekannten und Nachbarn recht herzlich bedanken. Dank an Pfarrer Frohnert aus Schönefeld, Herrn Bürgermeister Dr. Haase und an den Ortsvorsteher Robert Rust. Sigrid und Georg Rübekohl

Die nächsten Blutspendetermine in der Gemeinde
19. November, 16-19 Uhr Gemeindezentrum in Großziethen, Alt-Großziethen 40 22. Dezember, 13-17 Uhr Einkaufzentrum Waltersdorf vor Höffner

1. Adventssonntag 1. Dezember 2013 von 11.00 bis 20.00 Uhr In der Kirche und im Zelt findet unser Festprogramm statt. Erstmals werden wir ein Ausstellung der Weihnachtskrippen, die sich im Besitz der Schönefelder Familien befinden, zeigen. Programm 11.00 Uhr Gottesdienst in der Kirche 12.30 Uhr Grußworte des Pfarrers und des Ortsvorstehers 12.45 Uhr Auftritt der Astrid-Lindgren-Grundschule 13.00 Uhr Ortsvorsteher Robert Rust liest eine Weihnachtsgeschichte vor 13.10 Uhr Auftritt der Musikschule Fröhlich 13.30 Uhr Auftritt der Schüler des evangelischen Gymnasiums 13.50 Uhr Pause 14.10 Uhr Auftritt der Oberschule „Am Airport Schönefeld“ 14.30 Uhr Auftritt CVJM TEN SING Kidz 15.00 Uhr Auftritt des Scheunenchors Großziethen 15.20 Uhr Mehrgenerationshaus mit einem Puppenspiel (im Zelt) 15.45 Uhr Pause 16.15 Uhr Kita „Spatzenhaus“ und „Schwalbennest“ 16.45 Uhr Lampionumzug 17.45 Turmbläser 18.00 Uhr Sternennächte Romantische Lieder und Instrumentalmusik

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Aus den Ortsteilen

WA LT ERS D O R F

Das Babajagahaus ist da
aber dabei neigt, so dass einem ein bisschen seegangsmäßig zumute wird (ein bisschen Abenteuer muss ja auch sein). Schaut man in unsere Dorfchronik, so erfährt man, dass unweit des Aufstellungsortes, am Mostpfuhl, früher wirklich Slawen gesiedelt haben. Das war kurz nach der letzten Eiszeit und was würden sie wohl heute sagen, wenn sie ein Sinnbild der durch sie verehrten Muttergöttin Babajaga, die resolut die Spreu vom Weizen trennt und eigentlich eine positive Gestalt war, jetzt in diesem Spielgerät versinnbildlicht sähen. Die Einweihung fand am 14. September bei uns auf dem Hof statt. Der Bürgermeister wäre auch gern gekommen, aber am Nachmittag drückten schon wieder die Termine, jedoch Gemeindevertreterin Frau Fischer, deren Firma ja die Metallteile des Häuschen ausgeführt hatte, konnte dann trotzdem noch ihren Ehrenplatz an der Tafel einnehmen und unterhielt sich wie die anderen sehr gut. Besonders hat uns der Besuch der noch jungen Waltersdorfer gefreut und es zeigte sich, dass die Spielidee wirklich funktioniert und das Hexenhäuschen die ganze Zeit frequentiert war. Die Investition von über 2000,- € hat sich gelohnt. Fotos: Manuela Köhler

Die Erbauer: Christian Rempel links und Eberhard Rauchfuß rechts

Über ein halbes Jahr hatten Eberhard Rauchfuß und ich, allerdings im Rentnertempo, an dem Spielhaus gebaut, das vor allem für das Fest der Stille, das in Waltersdorf wieder am zweiten Advent stattfindet, oder zum Kindertag gedacht ist. Es handelt sich ja nicht um einen Nachbau von Bekanntem, sondern um eine Spielidee, die wir unter dem Eindruck des letzten Festes der Stille hatten. Es sollte ein Haus für 3- bis 12-jährige Kinder werden und wie die Vorbilder aus slawischen Märchen auf einem einzigen Hühnerbein stehen und sich drehen können. Dass sich das Haus einem zuwendet, kann durch einen Zauberspruch oder durch Klatschen in die Hände bewirkt werden, natürlich nur im Märchen. In Wirklichkeit müssen die Kinder selbst Hand anlegen und das Haus auf einer Plattform drehen, die sich

Baba Jaga Haus Einweihung
Mal schien das Ziel uns allzu weit Mal war’s zu schmal und mal zu breit Mal passten manche Schrauben nich’ Mal ließ das Werkzeug uns im Stich Das alles haben wir gemeistert Man hofft nun ist die Welt begeistert Ihr Kinder habt nun was zu spielen Was wohl das Wichtigste an Zielen Die man sich eben stecken kann Da fängt man gern mal so was an Das Häuschen steht auf einem Bein Es kann sich drehen, oh wie fein Wird Baba Jaga wohl zu Hause sein? Am besten, ihr schaut selber rein Doch halt, wir wollen erst erzählen Dass Hexen nicht nur böse sind Und Baba Jaga darf nicht fehlen Wär‘ langweilig, weiß jedes Kind

Hier lebten noch vor langen Zeiten Die Slawen weit von Osten her Besiedelten hier unsre Weiten Ihr Leben war noch ziemlich schwer Da halfen Ihnen Zaubersprüche Der Baba Jaga, die hier wohnt Und aus dem Schornstein Wohlgerüche So ward die Arbeit dann belohnt Wir wollen in ihr Häuschen rein Und uns nicht drängeln, uns nicht schlagen Es soll ein schönes Fest uns sein Ein schöner von den schönsten Tagen
Liebe Waltersdorfer, jetzt geht es wieder an die Vorbereitung des Festes der Stille. Fassen Sie sich ruhig ein Herz und helfen Sie mit. Also nur frisch angegangen, es geht uns alle an. Christian Rempel, Waltersdorf www.gedichtladen.de

Waltersdorfer Wunder
Aus meinem Fenster des Hanischhauses, wie es immer noch heißt, beobachtete ich wunderschöne Trompetenblumen in der 38. Kalenderwoche. Foto: privat Mir öffnete mein Nachbar, Herr Kultus (Jahrgang 1940 und alteingesessener Waltersdorfer), die Tür zu seinem Garten, was bei uns ja immer noch keine Selbstverständlichkeit ist. Er hat diese majestätischen Blumen schon das dritte Mal in diesem langen Sommer zum Blühen gebracht, das kommt nicht oft vor und freut den außerordentlichen Blumenfreund. Herzlichen Glückwunsch vom Nachbarn Christian Rempel

KIEKEBUSCH

Halloween
Am 31.10.2013 treffen sich Kiekebuscher und Karlshofer Familien zum alljährlichen Halloween. Der Umzug in einem halloweengemäßem Outfit beginnt um 17.00 Uhr am Generationentreff in Kiekebusch und schließt mit einem gemütlichen Beisammensein. Jürgen Nossack für die Heimatfreunde Kiekebusch

Foto: privat

Sport / Informationen

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Tagesfahrten für die Senioren in der Gemeinde Schönefeld
- Zwiebelmarkt in Weimar 12.10.2013 - „Mann +Frau“ Kabarett in Potsdam 23.10.2013 - Unterwegs im Odertal, Stadtrundfahrt Frankfurt/Oder, Lachsessen 29.10.2013 - Rittermahl in Dresden mit Stadtrundfahrt 31.10.2013 - Martinsgans-Essen in Luckau, Rundfahrt Niederlausitz 13.11.2013 - Wildkarpfenessen im Odertal, Bummel über den Markt in Küstrin 14.11.2013 - Winterwunderland Rangsdorf, Seebad Casino 28.11.2013 - Adventsnachmittag im Erzgebirge/Seiffen 4.12.2013 - Weihnachtsmarkt in Cottbus, Confiserie Felicitas 10.12.2013 - Besuch des Spandauer Weihnachtsmarktes 12.12.2013 - Historischer Weihnachtsmarkt Schloss Liebenberg 14.12.2013 - Weihnachtsrevue Russisches Haus Berlin 14.12.2013 Anmeldungen bitte bei DHT Reiseservice Tel.: 03375/295174 oder bei Frau Pinnow Tel.: 030/6338057

Foto: SG Großziethen

Die 1.E - Junioren der SG Großziethen bedanken sich bei MURO für die neue Spielkleidung.
Der SV Schönefeld sucht für die Altersklassen E.- Junioren 9 -10 Jahre und D.- Junioren 11-12 Jahre Jungen und Mädchen, die gern bei uns Fußballspielen möchten. Trainingszeiten: dienstags und donnerstags von 16.30 - 18.00 Uhr. Sportplatz Bohnsdorfer Chaussee 34 Meldet Euch bei: Mike Lenz, 1. Vorsitzender Tel.: 0151 268 78 953, Vorstand@sv-schoenefeld.net oder zu den Zeiten,direkt am Platz.

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Kitas und Schulen

Schulfest im Evangelischen Gymnasium
Am Freitag, dem 20. September 2013, fand das diesjährige Schulfest der Evangelischen Schule Schönefeld statt, das zugleich mit dem Gedenken an Erntedank und einem Tag der offenen Tür verbunden war. Ab 16.00 Uhr hatten die Familien unserer Schülerinnen und Schüler sowie alle anderen Interessierten die Möglichkeit, sich über das Angebot und das geistliche Profil unserer Schule zu informieren. Zu Beginn fand in der Turnhalle neben der Schule eine Andacht zum Erntedankfest statt. Die Andacht wurde von Veranstaltungen, zudem konnten sich hungrige und durstige Besucherinnen und Besucher an Getränken und Essbarem erfreuen: Beispielsweise bot der Förderverein im Rahmen eines Elterncafés unter anderem Kuchen an, die Klasse 7b stellte Crêpes her, der Fachbereich Arbeit-Wirtschaft-Technik zeichnete sich für den Verkauf kalter Getränke verantwortlich. Die Klasse 8a führte durch die Waßmannsdorfer Kirche und erklärte dabei auch, warum diese Kirche unter Denkmalschutz steht. Zudem gab es viel auszuprobieren: Viele junge Leute unter den Besucherinnen und Besuchern nutzten die Gelegenheit, physikalische Experimente durchzuführen. Auch konnten sie ihren Geschmackssinn in einem Selbstversuch auf die Probe stellen. Viele Eltern informierten sich über die an der Schule angebotenen Fächer und auch über den Neubau des Schulgebäudes in Großziethen, der im nächsten Jahr fertig sein wird.

den Schülerinnen und Schülern der Klasse 8b gestaltet und von Schönefelds Pfarrer Michael Frohnert geistlich begleitet. Pfarrer Frohnert wies in seiner Predigt zunächst auf das grundlegende Motto des Schulfestes hin: „Sie haben die Wahl!“ Die Notwendigkeit, sich entscheiden

zu müssen, gäbe es aber nicht nur bei Wahlen – sondern auch im Alltagsleben, in dem wir ständig Entscheidungen treffen müssten. Mit dem Singen des Schulliedes „Vertraut den neuen Wegen“ endete die Andacht in der voll besetzten Halle. Danach begannen die zahlreichen

Foto: privat

Schülerinnen der 10. Klassen der Oberschule am Airport Schönefeld besuchen den Bundestag und sprechen mit Bundestagsabgeordneten und einer Bundestagskandidatin
Einen Besuch des Bundestages organisierte die Grenzläufer e.V. Ende August für uns Schüler der Jahrgangsstufe 10. Wir wurden direkt vom Schulhof der Oberschule am Airport Schönefeld abgeholt. Nachdem wir den Plenarsaal betraten, in dem wir ausführliche Informationen über den Reichstag und die Arbeit des Bundestages erhielten, nahmen sich anschließend einige Bundestagsabgeordnete und -kandidatin verschiedener Parteien Zeit, um unsere Fragen zu beantworten, die wir uns während der Busfahrt überlegt hatten. Es ging unter anderem Wir sind gespannt, welche Partei am 22.09.2013 zur Bundestagswahl das Rennen macht. Im Anschluss machten wir alle gemeinsam ein Gruppenfoto auf dem Dach des Bundestages. Schließlich gingen wir in die Kuppel und bestaunten die wunderbare Aussicht auf Berlin und die vielen Sehenswürdigkeiten. Zwei Vertreter des Grenzläufer e.V. begleiteten uns durch diesen ereignisreichen Tag. Wir danken ihnen und auch unseren Lehrern, Herrn Trumpf und Frau Thielemann, für dieses Erlebnis. Isabella Richter Klasse: 10.1

Politik hautnah

Foto: privat Schüler zu Besuch im Bundestag um die Finanzierung von Klassenfahrten, die Integration von ausländischen Schülern und darum, wie man Politiker wird.

Die Einwohnerzahlen der Gemeinde Schönefeld
Haupt- und Nebenwohnung: 14345 Hauptwohnung: 13926 Nebenwohnung: 419
(Stand 11. Oktober 2013)

Fotonachweis: S.(2), 8(2), 9(3), 10(2), 11(3), 12(2), 16(4), 17(3), 18(links), 24(Mitte) A. Hybsier

Kitas und Schulen

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Kleine Adler auf sicheren Schulwegen – ein Projekt zur Schulwegsicherung in Brandenburg
Im September führte die Klasse 6c der Paul-Maar-Grundschule mit Unterstützung der Brandenburger Verkehrswacht eine Untersuchung des Schulweges durch. Zuerst bekamen die Schüler und Schülerinnen einen Fragebogen zu ihrem Schulweg. Es stellte sich heraus, dass die meisten der 25 Schüler im Sommer mit dem Fahrrad oder zu Fuß zur Schule kommen und dafür durchschnittlich 5 – 10 Minuten brauchen. Dabei stört es sie immer wieder, dass die Wege an einigen Orten, besonders an Bushaltestellen mit wartenden Menschen, zu eng sind. Außerdem behindern parkende Autos vor Unterrichtsbeginn eine sichere Ankunft an der Schule. Die Kinder, die an der Straße Alt Großziethen den Friedhofsweg überqueren müssen, wünschen sich einen Zebrastreifen für einen sicheren Schulweg. Die Verkehrswacht hatte die Schule mit Rucksäcken mit Untersuchungsmaterial inklusive Warnwesten für alle Schüler versorgt. Es fanden sich zum Glück auch genügend Eltern, die die einzelnen Gruppen begleiteten. So konnten die Untersuchungen in verschiedenen Richtungen durchgeführt werden. Eine Gruppe fuhr mit dem Fahrrad in die „Gartenstadt“, einige gingen zu Fuß an der Karl-Marx-Straße entlang, andere in Richtung Rudow und Lichtenrade. Alle hatten mehrere Untersuchungsaufträge: Verkehrszählung, Messungen der Geschwindigkeit und der Gehwegbreite und die Feststellung und Dokumentation besonderer Gefahrenstellen. Nach einer Stunde intensiver Arbeit traf man Die Untersuchung in der Gartenstadt sich dann wieder fand mit dem Fahrrad statt. Foto: privat im Klassenraum zur Auswertung. Die Schülerinnen und Schüler muss man dort sehr vorsichtig Straßenmarkierungstrupp unterhatten viel beobachtet und zu er- fahren. Auf den Radwegen an wegs, der die Striche an den zählen. Sie waren sehr überrascht, der Karl-Marx-Straße wird der Bushaltestellen verlängerte. dass auf allen Hauptverkehrsstra- Weg manchmal durch die alten Beim Fragebogen hatten noch ßen viel Verkehr herrscht, in 10 Bäume und den Wildwuchs am viele Kinder geschrieben, dass Minuten wurden überall mindes- Stamm eingeengt. Wenn dort zu sie nichts an ihrem Schulweg tens 50 Autos gezählt, an der den Stoßzeiten (vor und nach der ändern möchten, aber nachdem Karl-Marx-Straße waren es sogar Schule) viele Radfahrer fahren, sie nun einige Gefahrenstellen 100. Die meisten hielten sich an kommt es immer wieder zu ge- erkannt haben, wünschen sich die vorgeschriebene Geschwin- fährlichen Situationen. Eigentlich viele einen breiteren Radweg und digkeit, aber an der Kita Gänse- soll die Gehwegbreite 1,80 m beschnittene (H)Ecken, damit sie blümchen wurde doch ein Auto in zuzüglich ca. 40 cm Sicherheits- sicherer zur Schule kommen. der 30-Zone geblitzt. Allerdings raum betragen, bei den Messun- Im Winter soll die Schulwegunterwurde auch beobachtet, dass die gen waren einige Stellen aber nur suchung mit einer anderen Klasse Autofahrer beim Anblick der Schü- 1,25 – 1,55 m breit. Eine weitere durchgeführt werden. Da dann ler mit Warnwesten langsamer Gefahrenstelle sind auch die viele Schüler mit dem Bus oder wurden. Die Fahrradgruppe fand Kreisverkehre, dort ist vielen Ver- dem Auto zur Schule kommen, heraus, dass in der Gartenstadt an kehrsteilnehmern die Vorfahrts- sind wir schon auf deren Ergebvielen Straßenecken hohe Hecken regelung nicht klar. Die Schüler nisse gespannt. den Einblick in die nächste Straße mussten leider beobachten, dass Alle Ergebnisse werden an die behindern. Weil dort meistens an einer Bushaltestelle die hinter Verkehrsverantwortlichen der auch die Vorfahrt zu beachten ist, dem haltenden Bus wartenden Gemeinde weitergegeben, mal PKW-Fahrer die Geduld verloren sehen, ob die Erkenntnisse der und dann auf der falschen Seite Schüler nachhaltige Erfolge/ um die Mittelinsel herumfuhren. Folgen haben. Zum Glück war aber gerade ein Renate Kelsch
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Kitas und Schulen

Nach 45 Dienstjahren ... .... geht es nun in den Vorruhestand.
Frau Waltraud Prenzel, Erzieherin und Leiterin in der Gemeinde Schönefeld wurde am 27.09.13 verabschiedet. Viele kennen sie als liebevolle und konsequente Erzieherin, welche das Herz am richtigen Fleck hat. Sie war nicht nur ein beliebter Partner für Kinder, auch für Eltern hatte sie immer ein offenes Ohr, z.B. bei Erziehungsfragen. Ihre Tätigkeit als Leiterin begann 1972 in der Kita „Storchennest“. Seit 2008 arbeitete sie in der Kita „Spatzenhaus“, in der Froschgruppe. Viele Gäste wie, ehemalige Kolleginnen, Vertreter der Gemeinde, Herr Griephan, Dr. Haase und wir Eltern aus der Froschgruppe, erfreuten sie an diesem Tag. Mit einem kleinen Programm von Liedern und Gedichten verabschiedeten sich die Kinder des Spatzenhauses. Wir Eltern der Froschgruppe lockerten die Stimmung mit zwei lustigen Spielen und einer Danke für die dankenden Rede auf. Viele Präsente schmückten ihren Tisch. Bei einem leckeren Büffet konnten Erinnerungen ausgetauscht und nette Gespräche

vielen schönen Jahre – Waltraud Prenzel wird verabschiedet. geführt werden. Mit einem tollen Spielhaus für die Kinder bedankte sich Waltraud für die schöne Zeit. Wir werden noch lange an sie denken. Wir wünschen ihr alles Gute, viel Gesundheit und Freude für die Zukunft. Auf ein Wiederseh’n im Spatzenhaus. Eltern der Froschgruppe

Herzlichen Dank
Nach mehr als 41 Jahren Tätigkeit als Leiterin und Erzieherin in der Gemeinde Schönefeld verabschiedete ich mich am 27.September 2013 aus dem aktiven Berufsleben. Hiermit möchte ich mich bei all denen bedanken, die mit mir gemeinsam in dieser Zeit zum Wohle der Kinder tätig waren. Den zahlreichen Gästen, die zu meiner Verabschiedung in die KITA „Spatzenhaus“ kamen und mir mit guten Wünschen, Blumen und Geschenken den Abschied etwas erleichtert haben, sage ich auf diesem Wege ganz herzlich Dankeschön. Waltraud Prenzel Waltraud Prenzel mit den Spatzenhauskindern beim Integrationssportfest.

Bücherbasar in der Paul - Maar- Grundschule
Zum dritten Mal veranstaltet der Förderverein der Paul-MaarGrundschule einen Bücherbasar. Wer seine Bücher gerne zu moderaten Preisen verkaufen oder aber auch neuen Lesestoff ergattern möchte, ist herzlich eingeladen! Der Basar findet am Samstag, den 16.11.2013 von 10.00 bis 13.00 Uhr in der Mensa der Schule statt. Keine Standgebühr, wir würden uns aber über eine (Kuchen-) Spende freuen. Tische sind vorhanden, Reservierung erforderlich unter: c.waldow@paul-maar-grundschule. de Wir freuen uns auf Ihren/Euren Besuch. Andrea Taube und Carola Waldow

Kitas und Schulen

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Ereignisreiche Abschlussfahrt in das Land der Holzschuhe und des Käses
Schülerinnen und Schüler der Klasse 10.1 der Oberschule am Airport Schönefeld besuchen Holland

Den Haag- vor dem Palast der Königlichen Familie Kurz vor den Herbstferien war es endlich soweit. Unsere Klasse trat – wenn auch im Herbst der 10. Klasse etwas verfrüht – ihre Abschlussfahrt nach Port Zelande an. In Südholland gelegen –also 10 Stunden Busfahrt entfernt – waren wir in einem Centerparc direkt am Greveningenmeer untergebracht. Das bedeutete nicht nur, mit den Freunden in einem kleinen Haus zu übernachten, sondern auch sich selbst um alles zu kümmern: um das Einkaufen der Lebensmittel und das gemeinsame Kochen sowie die Ordnung und Sauberkeit im Haus. Da unser Bus vor Ort blieb, hatten unsere Lehrer ein tolles Programm für uns organisiert. Am ersten Tag besuchten wir gleich zwei Städte; Den Haag, den Regierungssitz von Holland, und Rotterdam. In Den Haag gibt es viel zu sehen: nicht nur den Palast der Königlichen Familie, sondern auch viele wichtige Gebäude der UNO und unzählige Botschaftshäuser. Da wir in dieser Woche nicht so viel Zeit hatten, alles anzusehen, war es eine super Idee, den Miniaturpark Madurodam zu besichtigen. Auf einem liebevoll angelegten Gelände konnten wir die wichtigsten Gebäude und Sehenswürdigkeiten von Holland bestaunen. Danach ging es nach Scheveningen an die Nordseeküste – vorbei an den teuren Apartmenthäusern der Reichen und Schönen und natürlich von Hollands erfolgreichen Fußballspielern, die aus ihren millionenschweren Apartments den Blick auf die Küste genießen. Obwohl es sehr stürmisch, kalt und regnerisch war, ließen wir uns es nicht nehmen, am Strand uns wie die Kleinen auszutoben und coole Erinnerungsfotos zu schießen. Danach ging es auf ein Schiff, um den größten Hafen Europas in Rotterdam zu erkunden. Am zweiten Tag stand Amsterdam, Hollands Hauptstadt, auf dem Programm. Auf dem Weg dorthin besuchten wir eine Holzschuhfabrik sowie eine typische Käserei, wo uns in englischer Sprache (Bildung darf nicht fehlen) die Käseherstellung erklärt wurde. Nach der Verkostung haben sich viele von uns einen typischen runden Käse mit nach Hause genommen. In Amsterdam angekommen, wartete schon ein typisches Grachtenboot auf uns, das uns durch die Wasserkanäle, die so genannten Grachten, schipperte. Interessant waren die vielen Hausboote, mittlerweile über dreitausend, obwohl es nur knapp 70 legale Liegeplätze in den Grachten gibt. Nach der Rundfahrt haben wir einen Überblick bekommen, wo es in Amsterdam etwas zu sehen gibt, und durften die Stadt dann ein paar Stunden auf eigene Faust erkunden: Blumenmarkt, Königlicher Palast mit vielen Tauben auf dem „Dam“ oder unzählige Fahrräder, vor denen man oft zur Seite springen musste, denn diese haben in dieser Stadt immer Vorfahrt. Als Abschluss besuchten wir das Anne-Frank-Haus, was uns sehr berührte. Die Geschichte des jüdischen Mädchens, das sich zusammen mit der Familie zwei Jahre im Hinterhaus vor den Nazis verstecken musste, war uns aus dem Unterricht bereits bekannt. Es ist jedoch noch mal ein anderes, bedrückenderes Erlebnis, durch diese engen Räume mit geschlossenen Vorhängen zu gehen und sich vorzustellen, wie ängstlich diese Menschen gelebt haben mussten – für uns heutzutage unvorstellbar. Am dritten Tag ging es in die andere Richtung, nach Oosterschelde – in den Südwesten von Holland, dort, wo gewaltige Sturmfluten Jahrhunderte lang Holland unter Wasser gesetzt hatten. Da das nie wieder passieren durfte, baute man ein riesiges Sturmflutwehr. Heute ist alles fertig und man kann auf verschiedene Art und Weise die riesige Anlage im Deltapark Neeltje Jans besichtigen. Die Provinz Zeeland liegt zum größten Teil unterhalb des Meeresspiegels und ist nun dank des Sturmflutwehres vor den Gezeiten sicher. Es war gigantisch, dieses Wehr, den gewaltigen Betonbau mit den großen Stahltoren zu besichtigen. Den Abschluss dieses Ausfluges bildete der Besuch der kleinen hübschen Hauptstadt der Provinz, Middelburg, mit dem schönen Rathaus. Zurück im Centerparc tobten wir uns im subtropischen Badeparadies aus, was wir kostenfrei nutzen konnten. Alles in allem war das eine gelungene Abschlussfahrt mit vielen Höhepunkten und lustigen Momenten, die wir so schnell nicht vergessen werden. Ein großer Dank gilt unseren Lehrern, Frau Thielemann und Herrn Trumpf, die mit ihrer Art uns diese tolle Fahrt zu einer schönen Erinnerung werden ließen. Auch möchten wir uns beim Hornbach-Baumarkt in Bohnsdorf bedanken, die uns an zwei Samstagen die Möglichkeit gaben, unser „Ausflugsgeld“ mit Kuchenbasaren zu verdienen. Schülerinnen und Schüler der Klasse 10.1 der Oberschule am Airport Schönefeld

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Mehrgenerationenhaus

DAS M EH RG EN ER AT I O N EN H AUS I N FO RM I ERT: Puppenspiel zum Lichterfest Herbstwanderung zum „Dörferblick“
Das Mehrgenerationenhaus und das Eltern-Kind-Zentrum Schönefeld planen auch in diesem Jahr wieder die Aufführung eines selbst gestalteten Puppenspiels beim Schönefelder Lichterfest am 1. Dezember 2013. Im November treffen sich die Puppenspieler, Kulissenbastler, Tontechniker und alle, die rund ums Puppenspiel mitwirSchach ist das wohl bekannteste Brettspiel Europas. Wer das strategische Brettspiel erlernen oder sich mit anderen Spielern zum Schach- spielen treffen möchte, kann sich ken wollen, dienstags zwischen 15.30 und 17.30 Uhr. Jeder kann sich mit seinen Fähigkeiten in den Prozess einbringen. Familien und auch Einzelne, die Lust haben, sich mit Ideen, Gestaltungsvorschlägen und als Akteure zu beteiligen, können ab sofort Kontakt zu uns aufnehmen. jeden zweiten und vierten Mittwoch im Mehrgenerationenhaus Schönefeld einfinden. Ab 15.00 Uhr wird in der Bibliothek im Schwalbenweg 8 Schach gespielt.

Schach in Schönefeld

Foto: Hans Schäfer Auch in diesem Jahr fand eine Herbstwanderung organisiert vom Schönefelder Mehrgenerationenhaus statt. Ziel der Wanderung war der Dörferblick. Er ist mit 86m die drittgrößte künstliche Erhebung in Berlin. An der Stadtgrenze im Süden von Berlin-Rudow grenzt er direkt an die Gemeindegrenze von Schönefeld. Einst ein Trümmerberg aus Bauschutt und später als Mülldeponie der BSR genutzt erreichte die Erhebung eine stattliche Höhe. Nach der Schließung der Deponie wurde diese mit Erde abgedeckt und bepflanzt. Wanderwege führen heute hinauf bis auf den höchsten Punkt. Das Grünflächenamt Berlin kümmert sich um dieses Projekt. Da der Weg vom Schönefelder Schwalbenweg nach dort doch recht weit ist, hatten wir die Tour mit drei PKW begonnen. Pünktlich um 10 Uhr hatten sich trotz Regen und trüben Wetter doch Wanderfreunde eingefunden und los ging es. Die Autos hatten wir auf dem Parkplatz am Fuße des Dörferblicks geparkt. Ab hier ging es nun zu Fuß aufwärts. Oben sind alle begeistert angekommen, nur die Fernsicht war nicht ganz so optimal. Als Ortschronist und Wanderbegleiter habe ich vor Ort noch einiges zum Dörferblick und dem Umfeld erzählt. Der immer wieder beginnende leichte Regen ließ die Wanderlaune nicht trüben. Der Abstieg führte uns auf die andere Seite in Richtung Rudow, wo Pferdekoppeln die Landschaft prägen. Auf dem ehemaligen Mauerweg umwanderten wir die Anhöhe. Leicht eingeregnet ging es wieder zum Parkplatz und per PKW zurück. Anschließend wurde im Mehrgenerationenhaus noch eine leckere Kürbissuppe kredenzt, was allen hervorragend schmeckte. Wenn auch das Wetter nicht ganz so passend war, hat es doch allen Beteiligten gefallen. Auch wenn einige Mitwanderer wegen des Regens gekniffen haben. Hans Schäfer, Ortschronist

Migrationsberatung in Schönefeld
Der Migrationsfachdienst für Zuwanderer hilft und berät bei der Lösung von Problemen und unterstützt in schwierigen Lebenssituationen. Die Beratung erfolgt auf Wunsch auch mit vietnamesischer Übersetzung. Die Sprechstunde findet am Donnerstag, 28.11.2013 von 9.00 bis 11.00 Uhr statt.

„Selbsthilfegruppe Sucht“
Die von der Suchtberatungsstelle LDS des Tannenhof BerlinBrandenburg e.V. angeleitete Selbsthilfegruppe „Sucht“ trifft sich jeweils am 1. und 3. Donnerstag eines Monats, um 17.00 Uhr im Mehrgenerationenhaus. Generationsübergreifende Rommérunde für jedes Alter Bibliothekscafé Jeden 2. und 4. Dienstag im Monat von 14.00 bis 17.00 Uhr Stöbern, Lesen, Erzählen – Gemütliches Beisammensein in der Bibliothek im Mehrgenerationenhaus. Seniorensprechstunde Jeden ersten Mittwoch im Monat ab 15.00 Uhr Wenden Sie sich mit Ihren Fragen im Servicebüro des Mehrgenerationshauses an Helga Rust. Sprechstunde im Servicebüro des Mehrgenerationenhauses Jeden Dienstag von 14-18 Uhr Für die Vermittlung von Beratungs-, Kultur- u. Weiterbildungsangeboten sowie nachbarschaftlichen Hilfen.

Wöchentliche Angebote:
Kindertanzgruppe Jeden Montag ab 16.00 Uhr Kinder lernen unter Anleitung einer Tanzlehrerin verschiedene Tanzarten, wie Frevo oder Bauchtanz. Fahrradwerkstatt Jeden Dienstag, ab 15.30 Uhr Unter Anleitung kann jeder in der Fahrradwerkstatt am eigenen Rad geschraubt werden. Schachgruppe Jeden 2. und 4. Mittwoch im Monat ab 15.00 Uhr Generationenübergreifende Schachgruppe für jedes Alter Rommé für Alt und Jung Jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat von 15.00 bis 18.00 Uhr

5. Schönefelder Lichterfest
Das Mehrgenerationenhaus und das Eltern-KindZentrum präsentieren sich mit den Angeboten und Aktivitäten des Jahres sowie einem Kreativstand am 01. Dezember 2013 auf dem Lichterfest in Schönefeld. Eltern mit ihren Kindern führen im Rahmen des Festes ein Puppenspiel auf.

Bibliothek im Mehrgenerationenhaus
Romane, Erzählungen, Sachbücher, Kinderbücher – Literatur für Jung und Alt – Öffnungszeiten: Jeden Dienstag: 14.00 – 17.00 Uhr Ausleihe kostenlos! Wir freuen uns auf Sie! Eva Haase und Günter Piur

Sie erreichen das Mehrgenerationenhaus unter Telefon: 030 - 61 50 40 17 / Fax: 030 - 61 50 42 03

Mehrgenerationenhaus / Informationen

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Das Eltern-Kind-Zentrum informiert:
Geburtstagskinder leben hoch im Eltern-Kind-Zentrum Schönefeld
Einmal im Quartal bietet das Eltern-Kind-Zentrum Schönefeld eine Kindergeburtstagsfeier an. Dabei sollen vor allem Eltern Anregungen erhalten, wie sie ihren Kindern eine erlebnisreiche, kindgemäße, aber auch entspannte Geburtstagsfeier ausrichten können. Vielen Eltern bereitet der Gedanke, ihren Kindern eine Geburtstagsparty zu planen, eher Stress als Freude. Um das zu ändern, bieten die Mitarbeiter des Eltern-Kind-Zentrums Ideen und Unterstützung an, dass dieser Tag für das Kind, die Gäste, aber auch die Eltern ein besonderer Tag mit positiven Eindrücken bleibt. Am Donnerstag, 28. November 2013, werden im Eltern-KindZentrum Schönefeld in der Zeit von 16.00 bis 17.30 Uhr die Geburtstagskinder des vierten Quartals gefeiert.

gramm der Eltern-Kind-Gruppe jeden Mittwoch der Eltern- KindTreff. Wir laden Sie recht herzlich um 09.30 Uhr zu einem kleinen Gratisfrühstück für alle Teilnehmer ein. Eltern und Kinder haben anschließend vielfältige Spielmöglichkeiten, die durch unsere Mitarbeiter begleitet werden. Eltern mit ihren Kindern bis zu einem Alter von drei Jahren und auch ältere Geschwister sind herzlich eingeladen.

Kinder bis 24 Monate findet jeden Montag von 10.00 bis 11.00 Uhr statt.

Babymassage in Schönefeld

Monat November: Geschenkewerkstatt
Noch ist Herbst, aber Weihnachten kommt bestimmt. In der Vorweihnachtszeit wollen das Mehrgenerationenhaus und das Eltern-Kind-Zentrum gemeinsam kleine Geschenke für das Weihnachtsfest selbst herstellen und gestalten. Jeder kann sein Werk mitnehmen. Die Veranstaltungen finden immer mittwochs in der Zeit von 16.00 bis 17.30 Uhr statt. Einzelne Termine im November: 06.11.2013, 13.11.2013, 20.11.2013, 27.11.2013.

Familiensport der Eltern-Kind-Gruppe in der Sporthalle der Oberschule am Airport
Seit August 2013 gibt es für interessierte Familien mit Kleinkindern die Möglichkeit, immer dienstags in der Zeit zwischen 16 bis 17 Uhr, die Sporthalle der Oberschule am Airport für gemeinsame sportliche Aktivitäten mit Kleinkindern zu nutzen. Geplant sind einfache Ballspiele, oder Übungen mit Schwungtüchern oder Ähnlichem. Aber natürlich können Sie sich auch mit eigenen Ideen einbringen. Treffpunkt 15.30 Uhr am ElternKind-Zentrum. Interessenten melden sich bitte telefonisch unter 030 62640958.

Zum Wochenabschluss können Sie Ihrem Baby (ca. 0 bis 8 Monate) und sich etwas Gutes tun. Durch eine sanfte Massage wird die emotionale und körperliche Bindung zwischen Eltern und Kind vertieft. Das Immunsystem des Kindes wird gestärkt und Eltern lernen die Körpersprache des Babys noch besser kennen. Zudem finden Eltern und Kinder während des Kurses gemeinsam Ruhe und Entspannung. Die Babymassage findet freitags (außer letzten Freitag im Monat) zwischen 10.00 Uhr und 11.00 Uhr im Eltern-Kind-Zentrum Schönefeld statt. Das Angebot ist kostenlos. ►Das Team vom Mehrgenerationenhaus Schönefeld

Tel.:030 – 61 50 40 17 Fax: 030 - 61 50 42 03.
►Das Team vom Eltern-KindZentrum Schönefeld, 030 – 62 64 09 58 ►Das Team der Eltern-KindGruppe Schönefeld 030 – 62 64 09 58 Kindheit e.V., Schwalbenweg 8, 12529 Schönefeld

Eltercafé mit Süßigkeitenfabrik
Anlässlich der herannahenden Weihnachtszeit sind Eltern und ihre Kinder zum Elterncafe mit Süßigkeitenfabrik in ihrer Kita recht herzlich eingeladen. An folgenden Terminen, ab 14.30 Uhr werden Marzipan und andere Süßigkeiten selbst hergestellt. - Kita „Schwalbennest“ am 14.11.2013 - Kita „Robin Hood“ Waltersdorf am 18.11. 2013 - Kita „Sonnenblick“ Großziethen am 27.11.2013 (im Rahmen des Kita-Geburtstages) Eltern können in angenehmer Atmosphäre Kaffee trinken und sich dabei in Erziehungsfragen austauschen oder sich einfach nur gemeinsam an den Kindern erfreuen. Unsere Mitarbeiter stehen zur Auskunft, Beratung und Unterstützung zur Verfügung. Telefonische Auskunft unter: 030 / 62 64 09 58

Musikzwerge & Bücher würmchen

Angebote im November
Montag 10.00 - 11.00 Uhr Musikgruppe Montag Offener Treff ab 15.00 Uhr

Die Eltern-Kind-Gruppe informiert:
Die Eltern-Kind-Gruppe als eine besondere Form der Kindertagesbetreuung, ist ein Angebot für Kinder im Alter von 0-3 Jahren und ihre Eltern. Verschiedene Entwicklungsbereiche, wie Motorik, Sprache, Kognition, Wahrnehmung, Spiel sowie die sozial-emotionale Entwicklung werden angesprochen und gefördert. Die Eltern-Kind-Gruppe ist täglich geöffnet. Innerhalb der gesamten Öffnungszeiten können Eltern mit ihren Kindern die Räumlichkeiten als offenen Tagestreff nutzen. Währenddessen finden spezielle pädagogische Angebote statt, welche durch eine Fachkraft begleitet werden. Unsere Öffnungszeiten: Montag 9.00 – 16.00 Dienstag 13.30 – 18.00 Mittwoch 9.00 – 18.00 Donnerstag 9.00 – 16.00 Freitag 9.00 – 16.00 Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr

Während der offenen Musikgruppe können Babys und Kleinkinder musikalisch die Welt erkunden und spielerisch ein Gefühl für Melodie und Rhythmus entwickeln. Gemeinsam haben Kinder & Eltern Spaß am Singen und Hören bekannter und unbekannter Lieder. Neu ist das Angebot sich gemeinsam Bilderbücher anzuschauen und Geschichten vorzulesen. Die Gruppe für

Dienstag 16.00 - 17.00 Uhr Familiensport-Turnhalle-Oberschule Mittwoch 09.30 - 12.00 Uhr Eltern-Kind-Treff (mit Frühstück) Donnerstag 9.00 - 11.00 Uhr Kreativgruppe in Kooperation mit dem Eltern-Kind-Zentrum Schönefeld

Eltern-Kind-Treff mit kleinem Frühstück
Seit August befindet sich im Pro-

Das Mehrgenerationenhaus ist eine Begegnungsstätte für Kinder, Jugendliche, Senioren, Familien und Singles. Als Anlaufpunkt für alle Generationen bietet es vielfältige Angebote für jedes Lebensalter. Informationen zum Mehrgenerationenhaus finden Sie auch auf der Seite www.kindheitev.de/Mehrgenerationenhaus

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