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Periodical volume

Full text: Schönefelder Gemeindeanzeiger Issue 11.2013, Ausg.05

Schönefelder Gemeindeanzeiger
Mitteilungsblatt für die Gemeinde Schönefeld 11. Jahrgang • 5-2013 • 31. Mai 2013 Für die Ortsteile der Gemeinde Schönefeld: Großziethen Kiekebusch • Schönefeld • Selchow • Waltersdorf und Waßmannsdorf

Zur Sache
Nach längerer Ruhepause gibt es wieder Bewegung auf dem Gelände des Flughafens. Der neue Flughafenchef bringt seinen Arbeitstil in das Projekt ein. Im SPRINT (großgeschrieben!), so heißt das Beschleunigungsprojekt, soll es voran gehen und der Flughafen ans Netz gebracht werden. Auf der Internetseite steht jetzt FBB Flughafen Berlin Brandenburg. Es macht sich wieder Hoffnung breit, dass es voran geht. Bürgermeister und Gemeindevertreter sind im Gespräch mit dem Flughafen und der Landesregierung. Wir werden Sie in den kommenden Ausgaben darüber informieren, wie es weitergeht in Sachen Schallschutz und S-Bahnanbindung. Kürzlich gab es einen Wechsel in der Gemeindevertretung. In dieser Ausgabe stellen wir Ihnen Herrn Rainer Sperling vor, der als Vertreter der Bürgerinitiative Schönefeld in der Gemeindevertretung wirken wird. Auch in diesem Jahr hat Frau Gisela Schneider ein attraktives musikalisches Programm für Sie zusammengestellt. Damit Sie sich schon jetzt die Termine vormerken können, stellen wir Ihnen das Programm der Musikalischen Wanderungen durch die Schönefelder Kirchen vor. Es gibt leider auch Unerfreuliches zu berichten. Diebe entwendeten auf dem Großziethener Spielplatz am Schulzenpfuhl Spielgeräte. Die Gemeinde hat eine Belohnung ausgesetzt für Hinweise und hofft auf Ihre Mithilfe. Zum Schluss möchte ich Sie noch einmal herzlich zum 11. Deutsch-Mongolischen Volksfest in Waßmannsdorf einladen. Ihre Angela Hybsier

Meinungsaustausch vor Ort: Bürgermeister des Flughafenumlands und Flughafenchef Hartmut Mehdorn beim Rundgang über den Flughafen Foto: Günter Wicker/Flughafen Berlin Brandenburg GmbH

Dialog im Rathaus: Bürgermeister und Fraktionschefs der Gemeindevertretung im Gespräch mit Rainer Bretschneider, Verantwortlicher der Landesregierung für die Flughafenkoordinierung

Afrikatag in der Villa Wolff Seite 10

Besuch bei Waldemar Otto Seite 17

Neues aus der Kita „Robin Hood“ Seite 20

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Aus der Gemeindeverwaltung

Geburtstage Mai
Der Bürgermeister der Gemeinde Schönefeld gratuliert allen Jubilaren sehr herzlich zum Geburtstag und wünscht alles Gute!
Erika Weber, Großziethen, zum 93. Elli Adel, Großziethen, zum 91. Irmgard Liß, Großziethen, zum 91. Edith Menzel, Großziethen, zum 90. Ella Bähner, Großziethen, zum 90. Günther Klinger, Schönefeld, zum 90. Gisela Neiß, Schönefeld, zum 90. Gisela Hoffmann, Waßmannsdorf, zum 90. Walter Ludwig, Großziethen, zum 85. Alfred Brosinski, Waßmannsdorf, zum 85. Rudi Bogasch, Großziethen, zum 80. Ilse Köhler, Großziethen, zum 80. Janusz Piotrowski, Großziethen, zum 80. Luise Weese, Großziethen, zum 80. Ursula Damisch, Schönefeld, zum 80. Edgar Wichmann, Schönefeld,zum 80. Eva Leiß, Waltersdorf, zum 80. Brigitte Birkenfelder, Großziethen, zum 75. Brigitte Kolbe, Großziethen, zum 75. Eveline Hoegner, Großziethen, zum 75. Joachim Schwanse, Großziethen, zum 75. Albert Bötticher, Großziethen, zum 75. Helga Kleist, Großziethen, zum 75. Dr. Brigitte Berthold, Schönefeld, zum 75. Sigrid Lechner, Schönefeld, zum 75. Martin Stübing, Schönefeld, zum 75. Manfred Kultus, Waltersdorf, zum 75. Christa Scheidig, Waßmannsdorf, zum 75. Margrit Venz, Großziethen, zum 70. Dorit Reich, Großziethen, zum 70. Roland Drescher, Großziethen, zum 70. Reinhold Greger, Großziethen, zum 70. Karl Maurer, Großziethen, zum 70. Karin Erdmann, Schönefeld, zum 70. Brigitte Wittke, Schönefeld, zum 70. Stefanie Möckel, Schönefeld, zum 70. Helga Rust, Schönefeld, zum 70. Ursula Dudek, Selchow, zum 70. Manfred Dietert, Waltersdorf, zum 70. Monika Sommerfeld, Waltersdorf, zum 70. Werner Weese, Waßmannsdorf, zum 70. Johanna Bachnick, Waßmannsdorf, zum 70. Jan Lisowski, Großziethen, zum 65. Jost Zeidler, Großziethen, zum 65. Klaus Mügge, Großziethen, zum 65. Wolfgang Hanitzsch, Großziethen, zum 65. Anita Wolf, Großziethen, zum 65. Rainer Giese, Kiekebusch, zum 65. Doris Gärtner, Schönefeld, zum 65. Gabriele Mikoleit, Schönefeld, zum 65. Werner Kunsz, Waltersdorf, zum 65. Christiane Zeidler, Großziethen, zum 60. Gabriele Schulz, Großziethen, zum 60. Frank Nindel, Schönefeld, zum 60. Erika Schmidt, Schönefeld, zum 60. Beate Schneider, Schönefeld, zum 60. Hannelore Rabenhorst, Schönefeld, zum 60. Bernd Hüttenrauch, Waltersdorf, zum 60. Hardy Wendt, Waltersdorf, zum 60. Kornelia Lorenz, Waltersdorf, zum 60. Achim Kunde, Waßmannsdorf, zum 60.

Sitzungstermine Juni
03.06.2013 18:00 Uhr 04.06.2013 18:00 Uhr 05.06.2013 18:30 Uhr 12.06.2013 18:00 Uhr 13.06.2013 17:00 Uhr 18.06.2013 18:30 Uhr 26.06.2013 Sitzung des Finanzausschusses Sitzung des Ortsbeirates Schönefeld Sitzung der Gemeindevertretung der Gemeinde Schönefeld Sitzung des Ortsbeirates Waßmannsdorf Sitzung des Ausschusses Ortsbild Sitzung des Bildungs- und Sozialausschusses Sitzung des Ortsbeirates Waltersdorf

Aktuelle Sitzungstermine www.gemeinde-schoenefeld.de/ Politik/Bürgerinformationssystem öffnen

Treffpunkt Bürgermeister
Die Busfahrten mit dem Bürgermeister durch die Gemeinde und zur Baustelle des Flughafens Berlin Brandenburg finden eine Fortsetzung. Folgende Termine stehen bereit:

11. und 28. Juni, jeweils 15 Uhr
Treffpunkt ist am Rathaus, Hans-Grade-Allee 11. Kosten: 10,00 €/Person Anmeldung bitte im Sekretariat des Bürgermeisters: Telefon: 030 / 53 67 20 10 Fotonachweis: S. 1, 7(2), 8(4), 10, 19 (3) A. Hybsier

Hinweis: Wer nicht möchte, dass er mit Glückwünschen im Schönefelder Gemeindeanzeiger bedacht wird, meldet sich bitte im Einwohnermeldeamt der Gemeinde Schönefeld, um eine so genannte Übermittlungssperre nach § 30 Brandenburgisches Meldegesetz zu beantragen. Die Beratungen der Gemeindevertretung, der Ausschüsse und Ortsbeiräte sind öffentlich. Informationen zu den Beschlüssen der Gemeindevertretung erhalten Sie auf der Internetseite der Gemeinde. www.gemeindeschoenefeld.de in der Rubrik Politik/Bürgerinformationssystem und im Amtsblatt der Gemeinde.

Sprechstunden der Schiedsstelle
Die Sprechzeiten der Schiedsstelle der Gemeinde Schönefeld finden im Raum 217, 2. Etage im Rathaus der Gemeinde HansGrade-Allee 11 in 12529 Schönefeld auf Vereinbarung statt. Bitte rufen Sie bei Bedarf eine der folgenden Rufnummern an, um einen Termin zu vereinbaren: Tel.: 030 633 83 27, Brigitte Bischof, Schiedsfrau Tel.: 03379 44 46 01, Herr Fuchs, Stellvertreter

Wahlhelfer gesucht
Liebe Leserinnen und Leser, am 22. September 2013 finden die nächsten Bundestagswahlen statt. Zur Besetzung der 9 Wahlvorstände in den Wahllokalen der Ortsteile und der 2 Briefwahlvorstände im Rathaus werden Helfer gesucht. Ich bitte wieder um Ihre Unterstützung. In Großziethen werden die Wahllokale wieder in der Schule und in der Kita am Thälmannplatz eingerichtet, in Schönefeld im Rathaus und im Bürgerhaus Schwalbenweg, in Waltersdorf in der Berliner Str. 1 und in der Kita Rotberg. In der Kita Rotberg wählen auch die Wähler aus Kiekebusch. Die Selchower wählen mit den Waßmannsdorfern in der Begegnungsstätte in Waßmannsdorf, Bedingung ist, dass die Helfer 18 Jahre alt sind und sie nicht für ein Mandat am 22. September im Bundestag kandidieren. Bitte melden Sie sich bei Frau Korban, Gemeinde Schönefeld, Dezernat I, Telefon 030/53 67 20 45, E-mail: a.korban@gemeindeschoenefeld.de oder bei mir, Telefon 030/53 67 20 33, E-mail: d.schulze@gemeindeschoenefeld.de.

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Hans-Grade-Allee 11 in 12529 Schönefeld
Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung: Hans-Grade-Allee 11, 12529 Schönefeld
Montag 13.00 bis 15.00 Uhr Dienstag 9.00 - 12.00 Uhr u. 13.00 - 15.30 Uhr u. 15.45 - 18.00 Uhr Mittwoch geschlossen Donnerstag 13.00 bis 15.00 Uhr Freitag 09.00 bis 12.00 Uhr Service-Point/Zentrale 030 / 53 67 20 0 Sekretariat Bürgermeister: 030/53 67 20 10 Dezernat I - Bürgerdienste 030/53 67 20 33 Dezernat II - Bau- und Investorenservice 030/53 67 20 55 Dezernat III - Zentrale Dienste 030/53 67 20 22 Einwohnermeldeamt Frau Svenja Zantke 030/53 67 20 77 Frau Lisa Giese 030/53 67 20 88

Informationen des Bürgermeisters

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Informationen des Bürgermeisters
nur schleppend voran. In diesem für uns wichtigen Bereich, bis Ende Mai sollte die Außenanlage fertig sein, gilt es jetzt, mehr Druck auf die privaten Firmen zu machen. Verträge müssen eingehalten werden und vorab besprochene und gestellte Ziele und Zeiten sollten auch eingehalten werden. Als mich am Wochenende ein Anruf erreichte, dass zwischen Waßmannsdorf und Kleinziethen an und in einer Bushaltestelle ein „Müllschwein“ ganze Arbeit geleistet und dort Kleinmöbel, Matratzen und andere Utensilien abgelegt hat, war klar, dass die jährliche Entsorgung von Gartenabfällen, Hausrat und Kleinteilen, Baumschnitt und anderen Dingen Formen angenommen hat, die von Jahr zu Jahr schlimmer werden. Das schreit förmlich nach einer Umweltpolizei. Diese könnte dann auch noch die Einhaltung der Hundehalterverordnung im gesamten Gemeindegebiet kontrollieren. Aber auch die Durchsetzung aller Gebots-, Verbots- und Hinweisschilder sollte durch strengere Kontrollen verbessert werden. Auf diesem Gebiet gibt es noch viel zu tun. Bei Fahrradtouren durch Großziethen, Schönefeld und Waßmannsdorf fielen mir die vielen blauen Säcke an den Wegen auf. Hier entsorgen sich einige „Zeitgenossen“ auf eine Art und Weise, gegen die man wirklich etwas unternehmen sollte. Der Zirkus in Waltersdorf ist noch etwas gewöhnungsbedürftig, aber auch hier gilt; fairer Wettbewerb, Zirkusinteressen gegen Anwohnerinteressen stets im Blick zu heben, und notfalls regulierend einzugreifen. Seit einigen Tagen steht im Schönefelder Ortsteil in der Waltersdorfer Chaussee ein neuer Blitzer an Stelle des alten. Bitte unbedingt auf die vorgeschriebene Richtgeschwindigkeit achten! Der Bau des neuen Radweges zwischen Waltersdorf und Kiekebusch nimmt Form an und man kann heute bereits gut erkennen, wo und wie der Weg verläuft. Mit dem Bau dieses Radweges wird einerseits ein weiteres wichtiges Teilstück des großen Projektes „Runway Nr.3“ – ein Radweg um den Flughafen BER - realisiert, und andererseits wird damit eine der größten Gefahrenquellen für die Radfahrer in unserer Gemeinde beseitigt. Jeder, der mit dem Rad auf der Landesstraße von Königs Wusterhausen nach Waltersdorf unterwegs war, weiß, wovon die Rede ist. Die Einweihung des Abschnittes noch in diesem Jahr wird daher nicht nur für die Waltersdorfer und Kiekebuscher, Rotberger und Karlshofer Bürger von besonderer Bedeutung sein, sondern sie geht in ihrer Tragweite über die Gemeindegrenzen hinaus. Jeder, der den Schönefelder Norden besucht, kann sich dort von den Bauarbeiten für ein neues Wohnviertel mit eigenen Augen überzeugen. Deshalb hat mich ein Anruf der Firma Recona sehr gefreut, die bis zum Sommer dieses Jahres die Baugenehmigung für das neue Kaufhaus zwischen Schule und Schwimmhalle erwirken wollen. Der symbolische erste Spatenstich für das Kaufhaus ist für September geplant. Bleibt IMPRESSUM
Herausgeber: Gemeinde Schönefeld, Sitz: Hans-Grade-Allee 11, 12529 Schönefeld, Telefon: Service-Point/Zentrale, 030 / 53 67 20-0 Redakteurin: A. Hybsier, Mobil: 0178 / 866 16 57 E-mail: angela.hybsier@gmail.com Auflage und Erscheinungsweise: Der Schönefelder Gemeindeanzeiger hat eine Auflagenhöhe von 7.800 Exemplaren, die kostenlos an alle Haushalte der Gemeinde verteilt werden. Der Schönefelder Gemeindeanzeiger erscheint monatlich. Namentlich gekennzeichnete Beiträge entsprechen nicht in jedem Fall der Meinung des Herausgebers. Die Redaktion behält sich vor, eingesandte Artikel und Leserbriefe gekürzt zu veröffentlichen. Verlag: Rudower Panorama-Verlag + Medien GmbH, Köpenicker Str. 76, 12355 Berlin, Telefon/Fax 030 - 664 41 85. Anzeigentelefon: 030 - 663 37 48, Fax: 030 - 664 49 02. Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 15/09.

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
das neue Jahr bescherte uns einen sehr späten Frühlingsanfang, was sicherlich nichts Ungewöhnliches ist. Was jedoch ungewöhnlich ist, ist die Tatsache, dass die von uns beauftragten Winterdienste bis Anfang Mai nicht in der Lage waren, den Splitt, der überall auf den Straßen und in den Bushaltestellen, auf den Fahrradwegen und Bürgersteigen lag, ordnungsgemäß zu entsorgen. Es erreichten uns Beschwerden aus Karlshof, Rotberg, Schönefeld, Waßmannsdorf und Großziethen. Und das völlig zu Recht! Unser Bauhofleiter hat sich entschlossen, kurzfristig die Bushaltestellen zu beräumen, damit wenigsten in diesen Bereichen der Splitt umgehend verschwindet. Das war sehr zu begrüßen, wird aber noch ein Nachspiel haben, weil wir uns mit den Winterdienstfirmen nunmehr über den Preis erneut verständigen müssen. Die Bauarbeiten auf unserem neuen Bauhof gehen ebenfalls

zu hoffen, dass dieser Zeitplan eingehalten wird und wir dieses für die Entwicklung unseres Zentrums wichtige Gebäude bald nutzen können. Zwei wichtige Treffen mit Bezug auf die weitere Entwicklung der Gemeinde fanden kürzlich statt. Eines mit Hartmut Mehdorn, der die Bürgermeister der Flughafenumfeldgemeinden zu einem Gang durch das Terminal und zu einem anschließenden Gespräch einlud. Dabei konnten dringende Probleme und zu lösende Aufgaben angesprochen werden. Das andere Gespräch fand mit Staatssekretär Rainer Bretschneider im Rathaus Schönefeld statt, um die noch offenen Fragen, die in einem Brief an unseren Ministerpräsidenten angesprochen wurden, zu klären. Dieses Treffen war für die kurzund langfristige Entwicklung unserer Ortsteile von großer Bedeutung, konnten doch auf diesem Wege die Sorgen und Nöte unserer Bürger erneut an die Landesregierung herangetragen werden. Mit der Umlandbeauftragten des Flughafens habe ich einige Termine für Fahrten um den Airport, auf die Baustelle und durch die Gemeinde vereinbaren können. Ich hoffe, dass das Interesse nach wie vor da ist und bitte Sie, sich in unserem Sekretariat für die Fahrten anzumelden, denn es gibt in der Gemeinde selbst viel Neues zu zeigen und zu sehen. Und das, obwohl es mit dem BER nicht so recht vorwärts gehen will. Ihr Bürgermeister Dr. U. Haase

In eigener Sache Bitte Redaktionsschluss beachten
Die nächste Ausgabe des „Schönefelder Gemeindeanzeigers“ erscheint am 28. Juni 2013. Bürger, Ortsvorsteher, Gemeindevertreter, Pfarrer und Vereinsvorsitzende, die Beschlüsse, Beiträge und Termine veröffentlichen möchten, geben ihre Zuschriften in der Gemeindeverwaltung Schönefeld bis zum 13. Juni 2013 ab. Im Rathaus ist ein Postfach eingerichtet worden. Es besteht auch die Möglichkeit, sich direkt an Frau Hybsier, Mobil 0178/866 16 57 oder per E-mail: angela.hybsier@gmail.com zu wenden.

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Aus der Gemeindevertretung

Gemeinde im Dialog mit dem Flughafen und der Landesregierung
Wie geht es weiter am Flughafen Berlin Brandenburg? Worauf müssen sich die Schönefelder einstellen? Wird das SPRINTProgramm von Flughafenchef Mehdorn ein Sprint im Stil von Usain Bolt oder eher ein Langstreckenlauf? Wie geht es weiter mit dem Schallschutzprogramm und wann wird die S-Bahn endlich fahren und auch in Waßmannsdorf halten? Diese und viele andere Fragen und Probleme hatte der Schönefelder Bürgermeister, Dr. Udo Haase, beim Treffen der Bürgermeister der Umlandgemeinden mit Flughafenchef Hartmut Mehdorn im Gepäck. Bei einem Rundgang durch das Terminal hatten die Kommunalpolitiker Gelegenheit, ihre Sorgen und auch ihren Unmut auszudrücken. Diese Gelegenheit zum Meinungsaustausch nutzte auch der Schönefelder Bürgermeister. „Es war ein konstruktiver und offener Dialog, bei dem viele unserer Probleme angesprochen wurden. Ich bin optimistisch, dass sich etwas bewegen wird und hoffe, sprachen wir mit Olaf Damm, dem Vorsitzenden der Gemeindevertretung. Wie ist der Gesprächstermin zustande gekommen? Der Bürgermeister und die Gemeindevertretung hatten einen gemeinsamen Brief an den Ministerpräsidenten geschrieben. Darin haben wir unsere Probleme dargelegt, die sich aus der gegenwärtigen Situation am Flughafen ergeben. Aufgrund seiner neuen Funktion als Flughafenkoordinator hat Staatssekretär Bretschneider einem Gespräch mit uns zugestimmt, was uns freut. Welche Probleme werden Sie ansprechen? Die, die wir auch schon in unserem Brief angesprochen haben. Die Entwicklung am Flughafen ist leider nicht so gelaufen, wie wir uns das gewünscht haben. Darüber wollen wir sprechen. Auch über die leider nur leer fahrende S-Bahn und vor allen Dingen den Schallschutz, vor allem für die Neubetroffenen in Kiekebusch, werden wir sprechen. Mit welchen Erwartungen gehen Sie in dieses Gespräch? Ich glaube, dass wir als Kommunalpolitiker vor Ort dem Staatssekretär und somit auch der Landesregierung aus unseren Erfahrungen gute Hinweise und Anregungen geben können. Wir gehen davon aus, dass wir nur gemeinsam künftig die Probleme lösen können. Wir sind aufeinander angewiesen, einen gemeinsamen Nenner zu finden, um die Probleme schnell und effektiv zu lösen. Werden Sie einen Problemkatalog übergeben? Nein, wir werden uns auf die Fragen konzentrieren, die wir in unserem Brief angesprochen haben und die ich bereits erwähnt habe. Der Schallschutz steht da an vorderer Stelle. Im Moment ist die Situation so, dass es nach dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes zum Schallschutz keine klaren neuen Festlegungen der Landesregierung gibt. Das Urteil liegt noch nicht in schriftlicher Form vor und man wartet ab. Wir vermissen seitens der Landesregierung zum gegenwärtigen Zeitpunkt eine klare Aussage, ein Signal an Flughafen und Betroffene, dass an einer Lösung gearbeitet wird. Man hört und sieht im Moment nichts und das ist nicht gut.

Arbeitnehmer betreuen wir von A-Z im Rahmen einer Mitgliedschaft bei der Einkommensteuererklärung, wenn Sie Einkünfte ausschließlich aus nichtselbstständiger Tätigkeit haben und die Nebeneinnahmen aus Überschusseinkünften (z. B. Vermietung) die Einnahmegrenze von insgesamt 9.000 € bzw. 13.000 € bzw. 18.000 auf 26.000 € nicht übersteigen.

dass es voran geht“, sagte er nach dem Treffen. Einige Tage nach dem Flughafenrundgang trafen sich die Fraktionsvorsitzenden der Gemeindevertretung, der Vorsitzende der Gemeindevertretung und der Bürgermeister zu einem Gespräch mit Staatssekretär Rainer Bretschneider, dem Flughafenkoordinator der Landesregierung. Vorausgegangen war ein gemeinsamer Brief des Bürgermeisters und der Gemeindevertretung an Ministerpräsident Platzeck. Vor dem Meinungsaustausch

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Beratungsstelle: 12529 Schönefeld OT Großziethen Schönefelder Weg 1 Tel./Fax 03379 - 44 76 29
Ansprechpartner: Sabine Henck PVLgepr./DIN 77700zertifiziert

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Aus der Gemeindevertretung

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Vorgestellt: Gemeindevertreter Rainer Sperling
Nachdem Gemeindevertreter Andreas Hochgesang Ende März aus privaten Gründen sein Mandat in der Schönefelder Gemeindevertretung niedergelegt hat, rückte für die Bürgerinitiative Schönefeld Herr Rainer Sperling nach, den wir Ihnen hier vorstellen möchten. Damit erhält die Bürgerinitiative Schönefeld wieder Fraktionsstatus in der Gemeindevertretung. Persönliches 47 Jahre alt, CFO (Chief Financial Officer) bei der Firma mp-tec GmbH&Co. KG, verheiratet, 2 Kinder, Hobbys: Motorrad und Boot fahren, seit ca. 15 Jahren in der Gemeinde wohnhaft. Weshalb engagieren Sie sich in der Gemeinde? Ich denke, es gehört zur Pflicht eines jeden Bürgers, sich zu engagieren und einen Beitrag zu leisten, um das Miteinander in der Gemeinde zu verbessern. Und Potenzial gibt es genug. Wie sehen Sie Ihre künftige Arbeit in der Gemeindevertretung? Gibt es Dinge, um die Sie sich speziell kümmern wollen? Erst einmal bin ich froh, dass wir mit der BIS wieder einen Fraktionsstatus erreicht haben. Somit sind mehr Wege offen, in der Gemeindevertretung unsere Vorschläge einzubringen und umzusetzen. Ich habe keine spezielle Ausrichtung im Kopf. In Anlehnung an meinen Beruf ist aber gerade die genaue Prüfung von Zahlenwerken ein Steckenpferd von mir. Durch meine Tätigkeit in der PhotovoltaikBranche bin ich natürlich auch ein Befürworter der Integration von erneuerbaren Energien in unserer Gemeinde, zum Beispiel des Vorhabens, auf der ehemaligen Deponie eine PV-Anlage zu errichten. Wie sehen Sie die Gemeinde als Ganzes und Ihren Ortsteil jetzt und in der Zukunft? Ich sehe uns als eine moderne und in Zukunft weiterhin stark wachsende Gemeinde – gerade wegen des entstehenden Flughafens. Damit verbunden sind infrastrukturelle Probleme, welche durch zu schnelles Wachstum zwangsweise entstehen, die es zu lösen gilt. Angefangen von Kitas über die Grund- und Oberschulen bis hin zur Errichtung von Freizeitstätten für unsere Jugendlichen und Begegnungsstätten für unsere älteren Mitbürger. In der Erschließung von Industriegebieten und dem Bau von entsprechenden Straßen hat die Gemeinde in den letzten Jahren sicherlich gute Arbeit geleistet. Nun gilt es, auch etwas für das entsprechende „Wohlgefühl“ der Einwohner zu tun. Gerade in der größten Teilgemeinde in Großziethen fehlt es noch an Kinderspielplätzen, an der Busanbindung (insbesondere für die Schüler) und an Verkehrskonzepten zur Bewältigung von Staus. Hier sehe ich insbesondere Handlungsbedarf zur Entlastung des Friedhofsweges und der Karl-Marx-Straße während der Schulbeginn- und Schulschlusszeiten. Ich freue mich auf die Aufgaben in der Gemeindevertretung und hoffe auf eine gute Zusammenarbeit.

Rainer Sperling

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Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe ist der 13. Juni

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Revierdienst der Polizeiinspektion Flughafen Gemeinde Schönefeld
Polizeihauptkommissar Lothar Stoldt Telefon: 030 63480 1040, Fax 030 63480 229 Email: lothar.stoldt@polizei.brandenburg.de Polizeiobermeister Fred Schnell Telefon: 030 63480 1043, Fax 030 63480 229 Email: fred.schnell@polizei.brandenburg.de Polizeihauptmeister Norbert Zehrt Telefon: 030 63480 1042, Fax 030 63480 229 Email: norbert.zehrt@polizei.brandenburg.de
Erreichen können Sie die Revierpolizisten jeden Dienstag in der Zeit von 15.00 bis 18.00 Uhr im Rathaus Schönefeld, Hans-Grade-Allee 11, 2.OG, Raum 217. Außerhalb der Sprechzeiten können Sie die Polizeiinspektion Flughafen Tel.: 030 63 48 00 rund um die Uhr erreichen. Sie haben aber auch die Möglichkeit über die Internetwache (www. internetwache.brandenburg.de) Anzeigen, Hinweise, Lob oder Kritik zu versenden. Im Falle akuter Gefahr wählen Sie natürlich weiterhin den Notruf 110.

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Aus der Gemeindeverwaltung

Beschlüsse der Gemeindevertretung vom 24.4.2013
21/13 Beschluss einer Ausnahmeregelung im Rahmen der Korruptionsbekämpfung In ihrer Funktion als oberste Dienstbehörde des Hauptverwaltungsbeamten (§ 61 Abs. 2 S.1BbgKVerf) beschließt die Gemeindevertretung der Gemeinde Schönefeld im Rahmen von §§57 Abs. 1 LBG, 42 Abs. 1 Satz 2 Beamtenstatusgesetz: 1. Die Regelungen zu Punkt 3 und 4 der Gemeinsamen Verwaltungsvorschrift des Ministerpräsidenten und der Ministerien über das Verbot der Annahme von Belohnungen, Geschenken und sonstigen Vorteilen durch Beschäftigte des Landes Brandenburg (VV VAnBGV) vom 05.09.2012 wird für die amtliche Tätigkeit des Bürgermeisters für entsprechend anwendbar erklärt. Einzelfallbezogene Zustimmungsanträge im Sinne von Punkt 4.2 der Verwaltungsvorschrift sind an den Vorsitzenden der Gemeindevertretung zu richten. Ergänzend zu den unter Punkt 4.1b der Verwaltungsvorschrift aufgeführten Veranstaltungen wird bei Vorliegen der diesbezüglichen Tatbestandsvoraussetzungen auch eine entsprechende Zustimmung bei Teilnahme an Veranstaltungen der Sport- Feuerwehr- und Heimatvereine sowie der Jagdgenossenschaften im Gemeindegebiet, bei Messen, Veranstaltungen von Unternehmen mit Teilnahme von Landes- oder Bundespolitikern sowie kulturellen Veranstaltungen in der Gemeinde Schönefeld erteilt. 2. In Ergänzung zu vorstehender Ziffer 1 gilt die Zustimmung zur Annahme von Veranstaltungskarten und Einladungen als erteilt, die von Veranstaltern, welche im Gemeindegebiet Messen, Ausstellungen und Konzerte organisieren, ausgegeben werden, um diese an Bürger oder Organisationen (zum Beispiel Ortsbeiräte, Gemeindevertreter, soziale oder karitative Einrichtungen, Einrichtungen der Jugendhilfe, Vereine, Mitglieder der Feuerwehren, Senioren- bzw. andere Beiräte, Personen im Ehrenamt, Rote Kreuz Helfer, Nachbarkommunen, oder Mitarbeiter der Verwaltung) weiterzuleiten bzw. zu verteilen. Der Vorsitzende der Gemeindevertretung ist über die Annahme derartiger Vorteile zu informieren, die Information kann einmal jährlich gebündelt erfolgen. 22/13 Beschluss der Richtlinie der Gemeinde Schönefeld zur Förderung von Tätigkeiten der Gemeinde durch Leistungen Privater Die Gemeindevertretung der Gemeinde Schönefeld beschließt die Richtlinie der Gemeinde Schönefeld zur Förderung von Tätigkeiten der Gemeinde durch Leistungen Privater 23/13 Beschluss einer überplanmäßigen Ausgabe (Brückenbauwerk Alt Kleinziethen) Die Gemeindevertretung der Gemeinde Schönefeld beschließt die überplanmäßige Ausgabe für das Projekt 54101.09610200 GRZ-0014, Tiefbaumaßnahme Ersatzbauwerk Straßenbrücke Alt Kleinziethen BW 11, in Höhe von 75.000 Euro. Die Deckung kann zu Lasten des Projekts 54101.09610200 GRZ-0002, Sanierung des Entwässerungssystems Attilasiedlung, dargestellt werden. Begründung Für den Ersatzneubau der Straßenbrücke Alt Kleinziethen sind Mehrausgaben von voraussichtlich 75.000 Euro erforderlich. Sie resultieren aus Kostensteigerungen für die erforderliche Umverlegung der im Bauwerksbereich befindlichen Trinkwasserleitung DN 600. Das nach erfolgter Submission (vom 21.02.2013) wirtschaftlich günstigste Angebot überstieg die Kostenschätzung (vom 27.11.2012) um 75.000 Euro. 24/13 Beschluss der öffentlich-rechtlichen Vereinbarung über den Betrieb eines geeigneten elektronischen Personenstandsregisterverfahrens sowie den Betrieb des ITFachverfahrens Automation im Standesamt Die Gemeindevertretung beschließt die Zustimmung zum Abschluss der Öffentlich-rechtlichen Vereinbarung zwischen der Gemeinde Schönefeld und der Stadt Cottbus über den Betrieb eines geeigneten elektronischen Personenstandsregisterverfahrens sowie den Betrieb des IT-Fachverfahrens Automation im Standesamt (AutiSta) in der beiliegenden Fassung. Der Bürgermeister wird beauftragt, die dafür notwendigen Aktivitäten und Unterschriften zu leisten. Begründung Ab dem 01.01.2014 sind alle Standesämter gemäß dem Personenstandsgesetz verpflichtet, das Personenstandsregister elektronisch zu führen. In Zusammenarbeit der Innenministerien der Länder ist man zu dem Schluss gekommen, dass eine zentrale Lösung über Rechenzentren die effektivste ist, zumal auch der Verlag für Standesamtswesen sein Programm „AutiSta“ nur noch über den Betrieb in Rechenzentren unterstützt. In Brandenburg wurde eine landeseinheitliche Lösung von den Standesämtern und IT Verantwortlichen signalisiert (vereinfachte Vergabeverfahren, wechselseitige Auskunftserteilungen, Datenzusammenführung bei etwaigen Fusionen, Qualitätsanforderungen, Kostenminimierung….). Die Stadt Cottbus verfügt bereits über ein elektronisches Personenstandsregisterverfahren sowie über das Fachverfahren „AutiSta“. In Abstimmung mit dem Land Brandenburg und den Kommunen (mehrheitlich) wurde das Rechenzentrum Cottbus favorisiert und nach § 67 Personenstandsgesetz ein zentrales elektronisches Personenstandsregister eingerichtet. Das Innenministerium des Landes Brandenburg hat durch Genehmigung, nach Beschlussfassung durch die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Cottbus, der Öffentlich-rechtlichen Vereinbarung noch zuzustimmen. 25/13 Beschluss über die Abwägung der Stellungnahmen der Behörden, sonstigen Träger öffentlicher Belange und der Öffentlichkeit aus der formellen Beteiligung gem. § 3 (2) und § 4 (2) BauGB zum Bebauungsplan 01/10 „KarlMarx-Straße Nord-West“ im Ortsteil Großziethen Die Gemeindevertretung der Gemeinde Schönefeld beschließt die Abwägung der im Verfahren nach § 3 (2) und § 4 (2) BauGB zum Bebauungsplan 01/10 „Karl-Marx-Straße Nord-West“ Ortsteil Großziethen eingegangenen Anregungen in beiliegender Form. 26/13 Beschluss der Satzung zum Bebauungsplan 01/10 „Karl-Marx-Straße Nord-West“ im Ortsteil Großziethen Die Gemeindevertretung der Gemeinde Schönefeld beschließt gemäß § 10 BauGB den Bebauungsplan 01/10 „KarlMarx-Straße Nord-West“, Ortsteil Großziethen der Gemeinde Schönefeld als Satzung. Die Begründung wird gebilligt. 27/13 Beschluss des Protokolls des Bauausschusses vom 04.04.2013 Die Gemeindevertretung der Gemeinde Schönefeld bestätigt das Protokoll des Bauausschusses vom 04.04.2013.

Termine und Tagesordnung der Beratungen der Gemeindevertretung und der Ausschüsse finden Sie unter:

ww.gemeinde-schoenefeld.de/Politik/Bürgerinformatinssystem öffnen

Aus der Gemeindeverwaltung

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Amtsblatt Nummer 03/2013 vom 26.04.2013 für die Gemeinde Schönefeld veröffentlicht:
Amtliche Bekanntmachung ►Bekanntmachung des Bürgermeisters Hiermit wird, gemäß § 3 der Kommunalverfassung des Landes Brandenburg in Verbindung mit der Hauptsatzung der Gemeinde Schönefeld jeweils in der z. Z. gültigen Fassung bekannt gemacht: Die Gemeindevertretung der Gemeinde Schönefeld hat am 24.04.2013 mit Beschluss 30/2013 die Vorschlagsliste für die Wahl der ehrenamtlichen Richter und Richterinnen beim Amtsgericht Königs Wusterhausen beschlossen. ►Beschlüsse der Gemeindevertretung vom 24.04.2013 Herausgeber: Gemeinde Schönefeld Bezug: im Rathaus der Gemeinde Schönefeld, 12529 Schönefeld, Hans-Grade-Allee 11 sowie einzeln oder im Abonnement gegen Erstattung der Porto- und Versandkosten Sie können das Amtsblatt auch online als PDF lesen unter: www.gemeinde-schoenefeld. de/Amtsblatt

Dreiste Diebe auf dem Spielplatz - Belohnung für Hinweise

Der Balken der Wippe wurde fachgerecht abmontiert. Es ist ein schöner kleiner Spielplatz im Wohngebiet am Schulzenpfuhl in Großziethen. Dreiste Diebe haben zum wiederholten Mal dort Spielgeräte gestohlen. Sechsmal waren sie in den letzten zwei Jahren bereits am Werk, entfernten die Schaukeln. Dieses Mal bauten sie fachgerecht auch den Balken der Wippe ab. Die Gemein-

Die Schaukeln wurden schon mehrfach gestohlen. de hat in den letzten Jahren viel in die Gestaltung von Spielplätzen investiert, um den Wünschen der Eltern nach mehr Spielgelegenheiten nachzukommen. Jetzt hat die Gemeinde eine Belohnung von 500 Euro für Hinweise zur Ergreifung der Täter ausgesetzt. Hinweise nimmt die Schönefelder Polizeiinspektion entgegen.

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Baugeschehen in der Gemeinde

Baugeschehen in der Gemeinde

Es geht voran auf der Baustelle des Evangelischen Gymnasiums in Großziethen.

Die Sanierung des Waßmannsdorfer Sportplatzes hat begonnen. Es ist eines der großen Bauprojekte der Gemeinde.

Noch fehlt der große Stern auf dem Dach. Das Gebäude des Mercedes-Benz Airportcenters ist so gut wie fertig. 100 neue Arbeitsplätze sollen hier entstehen, wenn der Flughafen eröffnet ist.

Im Air Link Park entsteht ein Pharmalogistikzentrum der Firma Unitax, das bereits im Sommer 2013 fertig gestellt sein soll. Den Baufortschritt kann man im Internet auf der Internetseite des Unternehmens www.unitax-berlin.de/Neubau per Zeitraffer verfolgen.

Personal-Service Schönefelder Kreuz eröffnet
Die Partner im Regionalen Wachstumskern Schönefelder Kreuz – Königs Wusterhausen, Wildau und Schönefeld – haben kürzlich gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Cottbus in der Flughafen-Agentur Berlin Brandenburg den PersonalService Schönefelder Kreuz eröffnet. Damit werden künftig alle Jobs am und um den Flughafen in Schönefeld herum an einer Stelle identifiziert, um sie schnellstmöglich besetzen zu können. Dr. Lutz Franzke, Bürgermeister der Stadt Königs Wusterhausen, Dr. Uwe Malich, Bürgermeister der Stadt Wildau, Dr. Udo Haase, Bürgermeister der Gemeinde Schönefeld, HeinzWilhelm Müller, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Cottbus und Staatssekretär Rainer Bretschneider, Flughafenkoordinator in der Staatskanzlei des Landes Brandenburg, unterstrichen die Bedeutung dieser Kooperation. Staatssekretär Rainer Bretschneider betonte, „gerade für junge Menschen in Brandenburg bieten der Flughafen und die Unternehmen in den Umfeldkommunen eine langfristige Perspektive, hier zu leben und zu arbeiten. Deshalb freue ich mich sehr, dass die Eröffnung dieser Gemeinschaftsinitiative mit dem diesjährigen Zukunftstag zusammenfällt. Auch die Flughafengesellschaft macht mit. Das ist ein klares Signal: Unser künftiger Flughafen BER ist der wichtigste Wirtschaftsfaktor für das unmittelbare Umfeld, aber auch für die gesamte Hauptstadtregion.“ Der Schönefelder Bürgermeister Dr. Haase betonte: „Der Standort für das Personal-Service-Center hätte nicht besser gewählt sein können. Direkt am neuen Flughafenterminal wird jedem Jobsuchenden oder auch den Firmen Gelegenheit gegeben, Wünsche und Bedürfnisse klar darzulegen und

Pressekonferenz zur Eröffnung des Personal-Service Schönefelder Kreuz, v.l.n.r. Dr. Lutz Franzke, Dr. Uwe Malich, Rainer Bretschneider, Heinz-Wilhelm Müller, Dr. Udo Haase
Hilfe und Unterstützung zu bekommen. Dieses PersonalService-Center wird künftig und vor allem mit der Eröffnung des neuen Flughafens weit über die Grenzen des Regionalen Wachstumskerns an Bedeutung gewinnen.“ Der Sitz des Personal-Service Schönefelder Kreuz befindet sich im Berlin-Brandenburg Airport-Center (BBAC), in der Flughafen-Agentur Berlin Brandenburg der Agentur für Arbeit Cottbus, Willy-Brandt-Platz 2, 12529 Schönefeld.

Flughafen Berlin Brandenburg (FBB)

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Project Management Office von SPRINT nimmt Arbeit auf
Am 1. Mai ging das BER-Beschleunigungsprojekt SPRINT in seine nächste Phase. Das Projektmanagement Office (PMO) nahm seine Arbeit auf einem Campus im Terminal des Flughafens BER auf. Alle Prozesse, die für eine zügige Eröffnung des Flughafens notwendig sind, werden im BER-Terminal gebündelt. Geschäftsführung und Führungskräfte der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH werden vor Ort gemeinsam mit externen Sachverständigen sowie einer größeren Zahl von Inbetriebnahmemanagern an der zügigen und sicheren Eröffnung des BER arbeiten. Nach Angaben der Geschäftsführung der Flughafengesellschaft soll SPRINT in den nächsten Monaten die bisher erarbeiteten Details der Bestandsaufnahme in Arbeitspakete umsetzen und vor Ort deren bauliche Umsetzung überwachen. Hartmut Mehdorn, Vorsitzender der Geschäftsführung der FBB: „Ich baue auf den Teamgeist und den Sachverstand

der Mannschaft, die wir im Beschleunigungsprogramm SPRINT zusammengezogen haben, und

die die volle Unterstützung der Geschäftsleitung unseres Unternehmens hat.“

Finanzgeschäftsführerin bestellt
Der Aufsichtsrat hat Frau Heike Fölster als Geschäftsführerin Finanzen für die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH bestellt. Damit ist die Geschäftsführung der Flughafengesellschaft komplett. Neben dem Vorsitzenden der Geschäftsführung Hartmut Mehdorn werden der Geschäftsführung Heike Fölster als Geschäftsführerin Finanzen und Horst Amann als Geschäftsführer Technik angehören. Die neue Geschäftsführerin Finanzen Heike Fölster ist 52 Jahre alt. Sie verfügt über breite Erfahrungen im Finanzbereich und arbeitete unter anderem bei der Mobil Oil AG, bei Airbus und der Flughafen Hamburg GmbH. Seit 2008 war sie Finanz-Direktorin beim Germanischen Lloyd SE.

Runway wurde zur Laufstrecke

Kinder-Ferienprogramm: Ein Tag am Flughafen
Die Flughafengesellschaft hat auch in diesem Jahr ein Ferienprogramm für Kinder zusammengestellt. Gemeinsam mit Eltern, Großeltern oder Freunden können interessierte Kinder einen Tag den Flughafen Schönefeld von Nahem erleben. Auch Ferienbetreuungseinrichtungen und Einzelpersonen sind herzlich eingeladen. Der Tag am Flughafen beginnt um 9.30 Uhr am Terminal C in Schönefeld. Von dort geht es unter anderem in die LufthansaWerft. Weitere Programmpunkte sind die Besichtigung eines Kleinflugzeugs vom Typ „Piper Seneca“, der Besuch der Flughafenfeuerwehr und der Bundespolizei. Außerdem machen die Kinder eine Busrundfahrt über den Flughafen Schönefeld, besichtigen das Flughafen-Terminal und gehen auf die Besucherterrasse – von dort lassen sich startende und landende Flugzeuge beobachten. Der Besuch des BER-Infotowers steht ebenfalls auf dem Programm. Der Tag am Flughafen endet gegen 15 Uhr. Die Ferienaktion findet wochentags in der Zeit vom 21. Juni bis zum 2. August 2013 statt und kostet pro Person 19 Euro – inklusive Lunchpaket und Mittagessen. Die Teilnehmer müssen sich im Vorfeld anmelden. Reservierungen sind ab sofort montags bis freitags in der Zeit von 10 bis 15 Uhr unter der Telefonnummer 030 6091-777 70 möglich.

Foto: Günter Wicker/Flughafen Berlin Brandenburg GmbH

Bei eingeschalteter Befeuerung lief der Brite Iain Ridgway durchs Ziel. Foto: Günter Wicker/Flughafen Berlin Brandenburg GmbH Ende April fiel der Startschuss für den 7. Airport Run. Das Besondere war, dass der Lauf bei Sonnenuntergang stattfand und der Sieger bei Dunkelheit und eingeschalteter Beleuchtung das Ziel erreichte. Gelaufen wurde ein Halbmarathon mit einer Distanz von 21,0975 Kilometern, ein 10-Kilometer-Lauf sowie ein 10-Kilometer-PowerWalking. Sieger des Halbmarathons wurde Iain Ridgway mit einer Zeit von 1:15:09 Stunden. Bei den Frauen siegte auf der Distanz von 21,0975 Kilometern Dr. Britta Augsburg aus London mit 1:31:11 Stunden. Insgesamt waren 3.682 Läuferinnen und Läufer trotz Kälte und immer wieder aufkommender Schauer auf die Strecke gegangen. Die Laufstrecke führte über die komplette südliche Start- und Landebahn des BER sowie am Tower der Deutschen Flugsicherung und dem Terminal des neuen Flughafens vorbei.

Die Einwohnerzahlen der Gemeinde Schönefeld
Haupt- und Nebenwohnung: 14178 Hauptwohnung: 13749 Nebenwohnung: 429
(Stand 13. Mai 2013)

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Großziethen hat (s)ein Storchenpaar. Großziethen scheint nicht nur von jungen Familien als bevorzugter Wohnort gefragt zu sein. Seit diesem Frühjahr hat sich auch ein junges Storchenpaar für die Adresse „Alt Großziethen“ als Hauptwohnsitz entschieden. Die nahe gelegenen Luchwiesen mit ihren Wassergräben bieten sicher ausreichend Nahrung für das Storchenpaar und seinen Nachwuchs. Warum sie sich aber für ihr Nest ausgerechnet eine Linde an der stark befahrenen Dorfstraße ausgesucht haben, bleibt sicher ihr Geheimnis. W. und S. Prenzel

Am 13. April wurde mit einer Eröffnungsparty das Bildungszentrum in Küsters Scheue eröffnet. Das Tangotrio LUZ Y SOMBRA sorgte für die musikalische Unterhaltung. Frühkindliche Musikerziehung, Yoga für Schulkinder, Fitness und jede Menge interessante Gesprächsrunden werden künftig hier stattfinden. Das Programm können Sie auf der Internetseite der Kirchengemeinde finden: www.kirche-schoenefeld-grossziethen.de

Unser Tag für Afrika – Schüler arbeiten für Hilfsprojekte
Am 15. Mai stand auf dem Schulprogramm des Leonardoda-Vinci-Gymnasiums in Buckow „Der Tag für Afrika“. Das ist ein fester Termin auf dem Schulkalender, denn schon seit einigen Jahren engagieren sich Schüler, Lehrer und Eltern für Hilfsprojekte in Afrika. Während die Abiturienten über ihren Prüfungsarbeiten sitzen, arbeiten die Schüler und Schülerinnen der Sekundarstufe I für eine Spende in Firmen und Unternehmen. Die Spenden fließen in das Projekt „ProNat“, in dem junge Menschen im Senegal lernen, nachhaltige Landwirtschaft zu betreiben. Wirtschaftakademie Lehrer aus. 1991 kam er zurück nach Großziethen und übernahm den Hof seiner Familie. Das war eine völlig neue Herausforderung und mit Pioniergeist baute KarlHeinz Wolff den Reiterhof auf. Das nötige Handwerk eignete er sich bei Bauern in Holstein an. Auf dem Reiterhof, auf dem es 15 Pferde gibt, kann man auch Reitunterricht nehmen. In einem Grundlagenkurs lernen die künftigen Reiter alles über Ross und Reiter. In der Heuherberge des Reiterhofes kann man im Heu übernachten, dazu gibt es ein leckeres Frühstück und viel Interessantes zu erfahren. „Mir ist besonders das Sozialverhalten der Kinder wichtig. Deshalb habe mich auch spontan entschlossen, das Gymnasium bei seiner Aktion „Ein Tag für Afrika“ zu unterstützen. Die drei Schülerinnen werden bei mir Zäune streichen und das Geld dafür geht in das Projekt“, sagt Karl-Heinz Wolff. Julia, Rosi und Maram bekamen dann ihre Arbeitskleidung, einen weißen Overall, einen Eimer mit weißer Farbe und Farbroller und dann ging’s los. A.H.

Unter fachkundiger Anleitung von Karl-Heinz Wolff streichen Maram, Rosi und Julia Zäune in der „Villa Wolff“ Julia, Rosi und Maram hatten sich den Reiterhof „Villa Wolff“ als Arbeitsstätte ausgesucht. Alle drei mögen Pferde und wollten sich den Reiterhof ansehen, weil die Klasse hier auch einmal im Heu übernachten möchte. Karl-Heinz Wolff, der Besitzer des Reiterhofes, hatte spontan zugesagt. Seine Familie war hier schon 1710 ansässig, floh 1953 in den Westen, als Karl-Heinz Wolff 9 Jahre alt war. Er lebte in Kiel und bildete als gelernter Jurist an der Kieler

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Aus den Ortsteilen

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Hoffest auf dem Kinderbauernhof „Ilse Reichel“
Der Kinderbauernhof „Ilse Reichel“ in Großziethen lädt zu seinem Hoffest am 1. und 2. Juni ab 13 Uhr alle Interessierten, ob Groß, ob Klein, Jung oder Alt herzlich ein. Bei einem frisch gezapften Bier oder einer kalten Cola kann man Schauspiele ganz unterschiedlicher Art genießen: Dieses Jahr dürfen wir uns auf die Darbietung eines hofeigenen Puppenspiels freuen. Im Anschluss an diesem Programm wird eine Reitquadrille auf dem Reitplatz inmitten schattenspendender Bäume aufgeführt. Für die musikalische Untermalung der ganz besonderen Art werden die Spielleute „Taraxacum“ am Samstag sorgen. Wir freuen uns Ihnen als zusätzlichen Höhepunkt die Darbietung der Tanzmäuse aus Großziethen am Sonntag ankündigen zu dürfen. Für Kinder stehen mit Ponyreiten, Karussell fahren und diversen spannenden Spielen schöne, erlebnisreiche Aktivitäten zur Verfügung. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls mit Gutem vom Grill, hausgemachten Salaten, sowie Kaffee und Kuchen gesorgt. Der Kinderbauernhof „Ilse Reichel“ ist ein gemeinnütziger Verein, der sich in der Jugendarbeit engagiert. Er steht täglich Besuchern offen, die sich an der Ruhe und den Tieren erfreuen wollen. Jeden Sonntag von 14- 15 Uhr bieten wir Ponyreiten an. Auch Kindergeburtstage können bei uns gefeiert werden. Nähere Informationen erhalten sie immer auf dem Hof oder bei unserem Hoffest am Infostand. Hinweis: Das Parken an der Mehrzweckhalle von Großziethen im Friedhofsweg ist möglich.

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Großziethen - unser Lebensraum
Lesermail von Frau Dorit Ritter:
Gedanke breit, es muss etwas geschehen, denn dieser Dreck all überall vermindert unsere Lebensqualität unmittelbar. Das Müllproblem in unmittelbarer Nähe der Großstadt ist besonders extrem, jedoch unser Wohnort ist unser Lebensraum und wie erfreulich ist es zwischendurch gepflegte Straßenabschnitte zu erblicken. Auch denke ich, überall auf der Welt gibt es Menschen, bei denen überwiegt eben die Verantwortungslosigkeit. Doch dürfen wir uns nicht entmutigen lassen – wir haben nur ein Leben und das sollten wir uns so lebenswert wie möglich gestalten. Ich denke, es ist die moralische Pflicht der Erwachsenen, den Kindern Werte zu vermitteln. Gerade hörte ich, dass eine über 90Jährige mit Gehhilfe (Hüfte beide die dazu erforderliche Zeit. Inzwischen muss der kleine Junge von damals auf dem Weg ins Erwachsenenleben sein. Gedanklich ist mir leider der Name nicht mehr im Gedächtnis, jedoch an das Erlebnis werde ich stets erinnert, sobald ich offenen Blickes durch unseren Ort gehe, insbesondere die Verbindungsstraßen sind betroffen, die mit unbewohnten Grundstücken - Müll, Müll,Müll. So auch nach der langen trüben Witterungsphase, als ich die ersten Sonnenstrahlen nutzend, mit dem Fahrrad zum Friedhof fuhr, die lang anhaltende Schneedecke hatte manches Unheil verdeckt! Die große Freude an der wärmenden Sonne wich und in mir machte sich mehr und mehr der Seiten operiert) vor mehreren Grundstücken ihrer unmittelbaren Umgebung aufgeräumt hat. Diese Haltung erfordert Respekt, sollte beispielgebend sein und Vorbildwirkung haben. Mein Appell an die mit ähnlich gelagerten Wertvorstellungen, sich nicht entmutigen zu lassen von all den mitunter täglichen Überraschungen vor ihrem Gartenzaun und dort ebenso Ordnung zu halten wie innerhalb und auch mal beim Nachbarn etwas aufzuheben, denn bei nächster Windböe landet es ohnehin vor der eigenen Tür oder ein paar Häuser weiter. Derzeit habe ich an all diejenigen, die ähnlich ticken wie ich, vorerst nur den Vorschlag: Wir müssen uns zusammentun, bitte meldet Euch! Dorit Ritter, Tel.: 03379 / 449 88 45

Vor einigen Jahren, meine Enkeltochter wollte auf dem Spielplatz „Dorfanger“ klettern, bemerkte ich einen kleinen Jungen, welcher die Glasscherben um die dort stehenden Glascontainer einsammelte. Er erzählte so nebenher, dass die Jugendlichen abends immer ihre Flaschen dort zerschlagen und wie gefährlich doch die Glasscherben seien. Wir waren dann schon zu dritt. Es gesellten sich zwei weitere Jungen dazu, zwar verhalten im Eifer, aber immerhin. Später auf dem Heimweg nahm ich mir fest vor im Schönefelder Anzeiger über das mich so sehr berührende Erlebnis zu berichten. Allerdings die täglichen Anforderungen mit zwölf und mehr Stunden aus dem Haus und, und, und… Ich nahm mir nicht

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In diesem Fall nach Rheinsberg
23. April 2013: Bodo, der Busfahrer, kann mit Recht behaupten, „hab mein Wagen voll geladen“, bis auf den letzten Platz. Unsere 1. Station war die Schlossinsel Mirow, Wohnsitz der letzten Herzöge von Mecklenburg-Strelitz. Der Stadtführer erklärte uns die Insel, ging mit uns in die Kirche und zeigte uns die Gruft, in der die Särge der letzten Herzöge standen. Die Kirche in ihrer Einfachheit war dennoch wieder schön. Danach fanden wir uns im Ritterkeller wieder. Ein sehr deftiges Mittagsmahl incl. Mönchsprogramm rundete diesen Besuch ab. Auf ging’s nach Rheinsberg. Ein junger, begeisterter Schlossführer rief uns noch mal die preußische Geschichte in Erinnerung, leider übertraf dieser sehr informative Vortrag zum Teil unser Stehvermögen. Nach kurzem Weg ging es dann zur Schiffsanlegestelle, wo uns das kleine Fahrgastschiff „Estrella“ erwartete. Der Kaffee tat uns allen gut. Die einzelnen Seen, die wir durchfuhren, kann die Verfasserin dieses Artikels leider nicht benennen, da der Geräuschpegel unserer Seniorengruppe die Stimme des Kapitäns übertönte. Frohen Mutes kehrten wir heim. Es war soooo anstrengend und soooo schön. Ingrid Schmidt, Großziethen

Wenn Senioren reisen ….

Schloss Rheinsberg Foto: ©TMB-Fotoarchiv/Boldt/Schloss Rheinsberg (SPSG)

NOTRU F N U M M E R N :
Feuerwehr, Rettungsdienst: 112 • Polizei: 110

DANKE
Für die erwiesene Anteilnahme, warme, tröstende Worte, kraftgebende Begleitung auf dem letzten Weg, zuwendende Umarmungen und liebevolle Blumengrüße zum Abschied von

Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei

Hinweis: In allen digitalen Netzen gilt generell die Notrufnummer 112. Sie können diese Nummer auch dann anwählen, wenn sich auf Ihrer Handy-Wertkarte kein Guthaben befindet oder Sie kein Geld/keine Wertkarte für öffentliche Telefonanlagen haben!

Waldemar Schmidt
im Namen der Familie Edith Schmidt
Schönefeld, April 2013

* Feuerwehr-/Rettungsleitstelle Lausitz: (0355) 63 20 * Ärztlicher Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigungen 116117 * Polizeiinspektion Flughafen Gemeinde Schönefeld
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SCHÖNEFELD

Aus den Ortsteilen

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Mitte April erhielt der Schönefelder Jagdpächter Lutz Gericke eine Nachricht aus der Gartenstraße, direkt an der Autobahn, im Ortsteil Schönefeld. Dort befanden sich vier Wildschweine im Garten. Drei sind weggelaufen, das vierte legte sich immer wieder hin. Jagdpächter Gericke ahnte schon, dass es sich um einen Kessel mit Frischlingen handeln könnte und nahm seinen Fotoapparat mit und machte diese Aufnahmen. Eine stark gefleckte Bache hatte an dieser stark befahrenen Kreuzung sieben Frischlinge zur Welt gebracht. Die Siedlung an der Gartenstraße / Bauernsee wird des Öfteren von Wildschweinen als unbeliebte Gartenhelfer besucht.

Aus der Schönefelder Geschichte: Ein Arbeitsplatz bei der „MITROPA“
Teil 1 – von Hans Schäfer, Ortschronist
Was hat die „MITROPA“ mit Schönefeld gemein? Arbeitgeber Nummer 1 war nach dem 2. Weltkrieg der sich entwickelnde Flughafen Schönefeld. 1955 wurde die zivile Luftfahrt in Schönefeld eröffnet und die Lufthansa der DDR gegründet. 1958 wurde aus der Lufthansa der DDR die Fluggesellschaft „INTERFLUG“. Mit dem ständig weiter wachsenden Flughafen in Schönefeld stieg auch die Zahl der Mitarbeiter kontinuierlich an. Viele Schönefelder fanden schnell einen Arbeitsplatz direkt vor der Haustür. Nach der Interflug wurde die MITROPA der zweitgrößte Arbeitgeber in Schönefeld und bescherte auch den Schönefeldern über viele Jahre lang einen sicheren Arbeitsplatz vor Ort. Diesen Betrieb will ich mal etwas genauer vorstellen. Was und wer war die MITROPA eigentlich? Die MITROPA wurde 1916 gegründet als“ Mitteleuropäische Schlafwagen-und Speisewagengesellschaft“. Sie war in Deutschland, Österreich und Ungarn vertreten als eine länderübergreifende Institution gegründet worden. Sie hatte das Monopol zur Bewirtschaftung Bahnreisender mit Speisen und Getränken und auf langen Strecken versorgten sie auch die Schlafwagen. Nach 1945 blieb ein Teil der MITROPA AG als eine der wenigen Aktiengesellschaften in der DDR erhalten. In der damaligen DDR wurde bei der MITROPA das Betätigungsfeld erweitert, um nicht nur im Bahnbereich tätig sein zu können. Es bestand nun auch im Betrieb von Bahnhofsgaststätten, Service auf Schiffen der „Weißen Flotte“, den Fährschiffen auf der Ostsee und dem Betrieb den Autobahnraststätten auf dem Gebiet der DDR. Welche Bedeutung hatte die MITROPA nun für Schönefeld? Seit der Gründung der zivilen Luftfahrt in Schönefeld 1955 wurde die MITROPA hier in Schönefeld ein fester Bestandteil am Flughafen. Als 1955 die zivile Luftfahrt der DDR im Südteil des Flughafens in Diepensee den Flugverkehr aufnahm, wurde hier auch die MITROPA erstmals tätig. Schon ab diesem Zeitraum wurde das Flughafenrestaurant und das Flughafenhotel in Diepensee von ihr übernommen, geführt und betrieben. Nach dem Abzug der sowjetischen Streitkräfte aus dem Nordteil nach Sperenberg zog man von Diepensee nach Schönefeld um. Das war im Jahr 1961. Die alte Lehrlingswerkstatt der Henschel Werke am Ende der Schönefelder Dorfstraße wurde zum neuen Abfertigungsgebäude ausgebaut. Auch hier wurde das Restaurant von der MITROPA übernommen und betrieben. Die Vorfeldmitarbeiter der Interflug, wie auch das technische Personal kehrte nach Dienstschluss gerne mal hier ein. Wurde hier doch das begehrte „Radeberger Exportbier“ ausgeschenkt. Das war sonst nur schwer zu bekommen. Das Flughafenhotel zog in das Seitengebäude vom Block A ein. Von der Autodurchfahrt bis zum Klubhaus der Interflug hatte die MITROPA ihr Domizil. Hier zogen die Verwaltung, das Flughafenhotel und auch ein Friseursalon ein. Dass auch vor Ort ein Friseursalon in ihren Kompetenz Bereich fiel war neu. Der Friseur konnte von den Fluggästen, Hotelgästen und auch von den Schönefeldern genutzt werden. Gastronomisch war auch das Klubhaus angebunden. Auch die Arbeiterversorgung der Flughafenmitarbeiter im Nord- und Südteil des Flughafens, standen ebenfalls unter der Regie der MITROPA. Die Versorgung der Mitarbeiter mit Frühstück und Mittagessen war rund um die Uhr in 3 Schichten in den eingerichteten Kantinen gewährleistet. Auch die Wochenendmitarbeiter profitierten von dieser einmaligen Einrichtung. Ein großes Frühstücksangebot, wie auch drei Essen zur Mittagszeit wurde den Angestellten geboten. Der Preis der Mittagsmahlzeiten wurde von der Interflug stark gestützt, so gab es Essen zwischen 0,50 Mark, von 1.00 Mark und 1,50 Mark. Preise, über die man sich heute nur noch wundern kann. Nun gut, wir befanden uns damals in einer anderen gesellschaftlichen Epoche. Der Catering-Service für den Flugbetrieb war ebenfalls ein Bestandteil der MITROPA. Schließlich wollten auch die Fluggäste an Bord versorgt sein. Mit der Errichtung der neuen Passagierabfertigung übernahm die MITROPA auch das neue Flughafenrestaurant im Obergeschoss. Das war im Jahr 1976. In der Schönefelder Dorfstraße, heute Kirchstraße, wurde ein neues Catering Center für den ständig steigenden Bedarf errichtet. Auch hier arbeiteten Mitarbeiter der MITROPA rund um die Uhr. Im Flughafengebäude standen auch die Intershop Verkaufsläden unter der Regie der MITROPA. Ein größerer Intershop kam später noch dazu. Das Gebäude wurde gegenüber dem Bahnhof in der Größe einer damaligen Kaufhalle errichtet. Für konvertible Währungen konnten hier Waren aus der BRD erworben werden. Wie lange gab es die MITROPA? Das Ende der MITROPA in Schönefeld kam mit der Wende 1990 und dem Ende der Interflug. Das Restaurant ging an die Firma Möwenpick über und das Hotel wurde geschlossen. Das Cateringcenter wurde von der LSG der Lufthansa übernommen. Der Intershop am Bahnhof wurde zu einem Einkaufscenter umgewandelt. Aus den Intershops im Flughafengebäude wurden teilweise Duty Free Shops. Mit der Wende 1990 und dem Ende der Interflug hatte auch die Ära der MITROPA am Schönefelder Flughafen ein Ende gefunden. Für die Mitarbeiter in Schönefeld hieß es nun, sich um neue Arbeitsplätze umzusehen. So wurde die MITROPA in Schönefeld zur Geschichte. Im 2.Teil werde ich über die MITROPA bei der Bahn und den Bahnhof Schönefeld berichten.

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Kids- und Jugendfeuerwehren

Camping in der Mehrzweckhalle

Kids- und Jugendfeuerwehren mit ihren Betreuern Vom 12. bis 14.04.13 versammelten sich viele Kinder und Jugendliche der Kids- und Jugendfeuerwehren der Gemeinde Schönefeld zum Indoor-Camping in der Mehrzweckhalle in Großziethen. Außerdem nahmen sie für die Essenversorgung das Feuerwehr-Gerätehaus in Beschlag. Die Überraschung für die Kinder und Jugendlichen war gelungen: die Gemeinde Schönefeld hatte im Vorfeld die Zelte gekauft und so konnten alle in der Mehrzweckhalle in Zelten schlafen. Am Freitag startete das Event mit dem Bezug der Unterkünfte und einem zünftigen Abendessen. Danach wurden Teamspiele zur Förderung der Kameradschaft durchgeführt, so musste z. B. ein Hindernisparcour mit einem Eiswürfel als Staffelstab überwunden werden. Das Eis taute schnell! Außerdem gab es ein Spinnennetz, welches gemeinsam überwunden werden musste, da war schon Köpfchen gefragt. Am Samstag nach dem Frühstück wurden die Leistungsabzeichen der Jugendflamme abgenommen, der Fachbereichsleiter „Wettkämpfe“ des Landkreises, der Kamerad Detlef Borch, nahm sich extra viel Zeit für die Kinder und Jugendlichen. Am Nachmittag fand ein Orientierungslauf statt, der seinen Namen wirklich verdiente, denn einige Gruppen irrten zu Anfang doch recht orientierungslos umher, bis sie dann alle ihren Tritt fanden. Der Orientierungslauf ging durch den Ort und die weitere Umgebung Großziethens bis zum Dörferblick. Es galt, auf dem Marsch 10 Stationen zu bewältigen. Hier nur einige: - Wörter legen. Das klingt einfach, aber haben Sie schon mal versucht, aus einem langen Schlauch einen Buchstaben zu legen? Dabei kann man sich ganz schön verheddern! - Zopf flechten. Aus C-Schläuchen musste ein Zopf geflochten werden. - Wasserbomben Weitschießen. Mittels eines Riesenkatschis Wasserbomben weit zu schießen ist nicht ganz einfach und mancher bekam eine unfreiwillige Dusche ab. - Sägen. Nicht einfach. Irgendwas oder irgendwie, nein eine exakt 750g schwere Scheibe von einem Baumstamm abzusägen, kann ein Problem werden, wenn man sich gründlich verschätzt. - Memory spielen und noch vieles Andere mehr. Die Länge des Parcours betrug ungefähr 7 km, aber diese 7 km hatten es in sich. Im Abendprogramm gab es ein Familienduell und eine Modenschau der besonderen Art. Von den Betreuern wurden den Kids Feuerwehruniformen von uralt bis heute vorgeführt. Im Anschluss haben sie dann noch eine Nachtübung durchgeführt, wobei einige so verschlafen waren, dass sie sich schon die Handschuhe auf die Füße ziehen wollten… Die ganze große Truppe war in 4 Gruppen eingeteilt worden, wobei jede Gruppe eine Aufgabe zu bewältigen hatte, wie u.a. Löschen eines Feuers oder Suchen einer vermissten Person. Am Sonntag fingen nach dem Frühstück zwei Gruppen an aufzuräumen und zwei Gruppen

Indoor-Camping

Hier ist Teamgeist gefragt. waren noch mit Teamspielen beschäftigt. Nach einiger Zeit wurde getauscht, denn geteiltes Leid ist halbes Leid! Am Nachmittag war große Aufregung, denn es musste ein schiffbrüchiger Hund von einer Insel gerettet werden – natürlich versteckte sich dahinter auch wieder ein Teamspiel und die Gruppen grübelten und probierten oftmals lange, bis sie auf Lösungen kamen. Denn man kam nur über einen Steg zu dem Hund. Den Steg musste man aus Getränkekisten selbst bauen und wenn man nicht schnell genug war, kam schon mal ein Hai und klaute eine Kiste! Danach fand die Siegerehrung statt und die Verleihung der Jugendflammen. Ende war gegen 15 Uhr. Es waren wechselnd ca. 30 Betreuer aus Schönefeld, Waßmannsdorf, Rotberg und Selchow vor Ort, und das obwohl die Selchower derzeit keine Jugendfeuerwehr - Kids in den Altersklassen hat! Finanziert wurde das alles durch die Gemeinde Schönefeld (die z.B. die Zelte gekauft hat), die Fördervereine von Waßmannsdorf und Schönefeld sowie einem Eigenanteil der Eltern. Zum krönenden Abschluss hat die Gemeinde Schönefeld allen Teilnehmern einen gemeinsamen Bowlingabend gesponsert, der voraussichtlich noch vor den Sommerferien stattfinden wird. Sven Lange und Petra Schukat

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Aus den Ortsteilen

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Ostereiersuchen im Schnee
Am 28.3.2013 kam der Osterhase gerade noch rechtzeitig im Human-Care-Wohnheim Waßmannsdorf vorbei um seine Ostereier zu verstecken. Das Wetter hatte es nicht so gut gemeint mit unseren 30 Kindern im Wohnheim, denn sie mussten ihre Eiersuche im Schnee starten. Aber sie ließen sich davon nicht beeinflussen und jedes Kind fand sein Osternest mit einem tollen Plüschhasen verbunden. Sogar die Minis waren aktiv bei der Osternestsuche und freuten sich über jedes gefundene Osterei. Anschließend wurde die Osterschokolade verspeist. Riedel, Heimleiterin

11. Deutsch-Mongolisches Volksfest
Zeitpunkt: 15. Juni 2013 • Beginn: 14:00 Uhr Ort: Freifläche zwischen Autohaus Wunderlich und Tankstelle Neben Ringen, Reiten und Bogenschießen stehen wieder viele weitere Höhepunkte auf dem Programm.
Aus den Ortsteilen KIEKEBUSCH

Kiekebuscher Sommerfest
Der Ortsbeirat von Kiekebusch lädt zum 15. Juni 2013 ab 14.00 Uhr alle Interessierten zum traditionellen Sommerfest nach Kiekebusch ein. Nach der Eröffnung durch den Ortsvorsteher, beginnt das Sommerfest mit einer musikalischen Kirchenandacht. Der Kiekebuscher Ortskern wird an diesem Tag zu einem Festplatz umfunktioniert, der für Groß und Klein vieles zu bieten hat. Ein buntes Programm mit Überraschungen, sowie vielen weiteren Attraktionen, sorgen für Abwechslung. Das Motto des Sommerfestes lautet in diesem Jahr „Die Jagd in Kiekebusch & Karlshof“, so dass auch vieles zu diesem Thema ausgestellt bzw. vorgeführt werden wird. Für den entsprechenden Jagdschmaus wird natürlich auch gesorgt. Wir freuen uns auf ein fröhliches Beisammensein! Die Vorbereitungsgruppe

Informationen zur Geschichte des Orteils finden Sie auch unter: www.gemeinde-schoenefeld.de/Gemeinde Schönefeld/Die Ortsteile oder in der Chronik, die für 10 Euro im Rathaus käuflich erworben werden kann.

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Fachanwältin für Arbeitsrecht Fachanwältin für Familienrecht Weitere Schwerpunkte: Mietrecht und Zivilrecht

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Aus den Ortsteilen

WA LT E RS D O RS D O R F

Spritziges mit „Toys ‚R‘ us“ zum Kindertag
Zum zweiten Mal gestaltet die Jugendfeuerwehr Waltersdorf gemeinsam mit „Toys ‚R‘ us“ auf dem Parkplatz dieses Hauses für Spielzeug aller Art den Kindertag zu einem Höhepunkt für Groß und Klein. Der Internationale Kindertag am 1. Juni, der auf eine Anregung der UNO zurückgeht, wird heute in über dreißig Ländern gefeiert. Dass sich Kinder schon auf das Erwachsenenleben vorbereiten können, indem sie vielleicht auch Feuerwehrmann oder -frau sein könnten, beweisen die vielen Aktivitäten, die die Jugendwarts Sebastian Wurbs und Uwe Pardeike mit den Kids unternehmen. Unter ihrer Anleitung laufen auch schon eine ganze Weile die Vorbereitungen. Da steht dann nicht nur der Umgang mit der Kübelspritze und kindgerechter Technik auf dem Programm, sondern da wird auch ein als Feuerwehrauto umgebautes Kettcar und eine Zielvorrichtung für Feuerwehrspritzen erstmalig am Kindertag zum Einsatz kommen und sicher viel Spaß machen. Das alles und noch viel mehr soll nun pünktlich zum Sonnabend, dem 1. Juni zwischen 10 und 17 Uhr für die Kinder bereitstehen, wo sowieso reger Betrieb im Einkaufszentrum Waltersdorf herrscht. Nicht nur zum Ausprobieren der neuesten Erfindungen wird eingeladen, man kann auch Ponyreiten, Kett- und Bobbycars fahren, kann mal probieren, wie es mit der Ersten Hilfe geht und wenn alles klappt, steht auch eine Hüpfburg bereit. Natürlich kann man sich auch mal Feuerwehrautos aus der Nähe ansehen und wenn man bei all dem Treiben hungrig geworden sein sollte, einen Kinderdöner oder ein Stück Kuchen zu sich nehmen, wozu es natürlich auch einen Kakao und für die Eltern einen Kaffee gibt. Auch im „Toys ‚R‘ us“ Markt feiern wir den Internationalen Kindertag mit zahlreichen Aktionen. Wir würden uns sehr freuen, wenn wir Sie am 1. Juni bei „Toys ‚R‘ us“ in Waltersdorf begrüßen dürfen. Christian Rempel, Waltersdorf

Neues von der Jugendfeuerwehr Waltersdorf
Die Freiwillige Feuerwehr Waltersdorf soll ein neues Einsatzfahrzeug bekommen, das aber eine beträchtliche Lieferzeit hat. Da dachte sich der Nachwuchs der Jugendfeuerwehr: Das nehmen wir selbst in die Hand und setzten mit einer Bauzeit von vier Wochen eines allen Ansprüchen genügenden Gefährts völlig neue Maßstäbe für die Industrie. Dieses Modell mit geringster CO2 Emission, ungekannter Wendigkeit und dem Personalmangel entsprechender Minimalbesatzung mit nur einer Person, konnte bereits Anfang Mai in Dienst gestellt werden. Da es erfreulicherweise selten brennt, wird auch das Training an täuschend echten Objekten immer wichtiger. Die Spritzenzielvorrichtung bietet diese naturgetreue Nachbildung des wichtigsten baulichen Kulturgutes in Waltersdorf nebst den im Wappen vertretenen Kornblumen und verhindert nebenbei, dass etwa der jährlich wiederkehrende Storch ein Raub der Flammen wird. Das Prinzip dieser Spritzenzielvorrichtung wurde von Henry Müller ausgedacht und seine

Das Spritzenzielgerät wurde extra für den Kindertag angefertigt. Premiere im Feuerwehrbetrieb ist auf den 1. Juni datiert. Auch das ist eine absolute Novität. Christian Rempel, Waltersdorf

Brandschutzerziehung in der Gemeinde Schönefeld
Wir, die Kinder der Kita „Kunterbunt“ in Rotberg, hatten am 7. März Besuch! Zu Gast waren Franziska Strencioch und Martin Huth von der Freiwilligen Feuerwehr. Mit ihnen durften wir einen interessanten Vormittag verbringen und sehr viel lernen. Sie informierten uns über das Feuer und die Gefahren des Feuers, über das richtige Verhalten bei einem Brand und wie man die Feuerwehr richtig alarmiert. Am nächsten Tag durften wir die Feuerwehr in Rotberg besuchen und alles bestaunen. Franziska, Martin und auch unser Hort Kind Danny Dieban warteten schon auf uns. Danny ist Mitglied in der Jugendfeuerwehr. Sie zeigten und erklärten

Wir lernen mit der Feuerwehr

alles gelernt haben. Für die zwei interessanten und schönen Tage möchten wir uns bei Franziska und Martin ganz herzlich bedanken! Wir freuen uns schon auf das nächste Mal. Die Kinder der Vorschulgruppe und des Hortes

uns die Fahrzeuge, die Kleidung der Feuerwehrleute, das Gebäude und was alles dazu gehört! Das war ein schöner Ausflug! Mit den Übungsheften, die uns Franziska und Martin gaben,

konnten wir unser Wissen anwenden, malen und basteln. Das war gut, denn einige Tage später waren Franziska und Martin noch einmal bei uns und haben nachgefragt, was wir

Kultur

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Schönefelder besuchen Waldemar Otto im Künstlerdorf Worpswede

Im Atelier von Waldemar Otto Wer sich mit Kunst beschäftigt, kennt sicherlich auch das Künstlerdorf Worpswede bei Bremen. Was ist nun so interessant an Worpswede bei Bremen? Worpswede wurde 1889 Künstlerkolonie. Gegründet als Lebens- und Arbeitsgemeinschaft von Künstlern der bildenden Kunst. Künstler der verschiedensten Richtungen fanden in Worpswede schon 1889 eine gemeinsam geschaffene Heimat. Eine weitflächige Landschaft, die Stille und die landschaftlichen Reize bewogen in den Jahren der Gründung viele Künstler sich hier niederzulassen. Besucher können heute Ausstellungen, Galerien und auch Künstlerwerkstätten besuchen. Seit der Gründung der Künstlerkolonie hat schon eine ganze Anzahl von hochrangigen Künstlern hier gelebt und auch hier ihre letzte Ruhestätte gefunden. Worpswede ist heute ein Besuchermagnet für Kunstinteressierte. Was hat uns nun aber als Schönefelder bewogen, dorthin zu fahren? Wer heute die Schönefelder Kirche besucht, dessen Blick wird sich wie bei allen Kirchen zuerst auf den Altar richten, da er in jeder Kirche einmalig und verschieden ist. Den Schönefelder Altar schmückt ein besonderes Kunstwerk, ein Werk von Waldemar Otto. Die Schönefelder Kirche wurde in den letzten Kriegstagen 1945 noch stark in Mitleidenschaft gezogen, brauchte einige Jahre, um wieder instand gesetzt zu werden. Nach dem Krieg, in Zeiten der DDR, war die Kirche nicht gerade politisch gewollt. Geld für Instandsetzungsarbeiten gab es auch kaum und alles zog sich hin. So war es für uns Schönefelder von hohem Nutzen, dass wir von 19541961 einen Pfarrer, Herrn Otto hatten, dessen Sohn Waldemar die Kunstakademie besuchte und studierte, um einmal Bildhauer zu werden. Dies war ein Glücksfall für Schönefeld. Einen neuen Altar und ein neues Taufbecken gab es in den 50er Jahren noch immer nicht. Waldemar Otto nahm sich der Sache an und schuf einen neuen Altar und auch ein Taufbecken. Nachdem Pfarrer Otto 1961 die Gemeinde in Richtung Westen verließ, geriet die Sache mehr und mehr in Vergessenheit. Als Ortschronist der Gemeinde Schönefeld fand ich in einer Zeitschrift in Verbindung mit dem Schönefelder Altar den Namen Waldemar Otto, der in Worpswede lebt. Ich befasste mich ausführlich mit diesem Thema, fand auch im Internet dazu viel, sodass ich im „Schönefelder Gemeindeanzeiger“ im September 2010 einen Artikel über Waldemar Otto verfasste. Der Schönefelder Kirchengemeinderat nahm nun den Kontakt zu Herrn Otto auf und vereinbarte einen Besuchstermin für den 20. April 2013. Um 6 Uhr 30 am Morgen starteten sechzehn Gemeindemitglieder der Schönefelder Kirche mit zwei Kleinbussen in Richtung Worpswede. Gut gelaunt und mit Gastgeschenken versehen, erreichten das Anwesen von Waldemar Otto in Worpswede. Wir wurden von ihm mit großer Herzlichkeit und Freundlichkeit empfangen. Nach einer Begrüßung und einer Tasse Kaffee übereichten wir ihm die Gastgeschenke. Hierüber freute er sich besonders, kamen doch einige Erinnerungen seiner Zeit in Schönefeld wieder in sein Bewusstsein. Ein ausführlicher Rundgang durch seine Atelierräume wurde für alle zum besonderen Erlebnis. Wir konnten zahlreiche Kunstwerke bewundern. Imponierend ist die Tatsache, dass er mit fast 85 Jahren noch einen solchen Elan und die notwendigen

Skulpturen Fertigkeiten besitzt. Bei der Vorstellung seiner Werke konnte man förmlich spüren, dass ihm seine Arbeit trotz seines Alters Lebensimpulse verleiht. Nach gut zweieinhalb Stunden verabschiedeten wir uns von Herrn Otto und wünschten ihm beste Gesundheit und noch viel Erfolg für seine Arbeit. Ein köstliches Mittagessen in Worpswede und ein kleiner Ortsspaziergang rundeten unseren Besuch vor Ort ab. Gegen 16 Uhr traten wir die Heimreise nach Schönefeld an. Im Gepäck hatten wir viele Eindrücke mitnehmen können. Nach dem Besuch bei Herrn Waldemar Otto in Worpswede haben der Schönefelder Altar und das Taufbecken bei allen Mitreisenden ein Gesicht bekommen. Herr Waldemar Otto hat in Schönefeld einen festen Platz als Künstler. Man wird sich an ihn jederzeit erinnern. Ich möchte den Initiatoren, Herrn Pfarrer Frohnert, Herrn Bädelt sowie Herrn Mikoleit, für ihre Bemühungen, diese Fahrt zu planen, zu organisieren und zu verwirklichen, recht herzlich danken. Ein besonderes Dankschön dafür, dass man mir als Ortschronist en eine Teilnahme ermöglichte. Hans Schäfer, Ortschronist

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Kultur

Bitte vormerken: Musikalische Wanderungen durch Schönefelder Kirchen 2013
25. Oktober, 19.00 Uhr, Kirche Selchow JukeBox Wunschkonzert von Barock bis Jazz Oriel Quartett Alice Dixon, Cello • Anna Eichholz, Violine Angela Lewis, Violine • Marla Hansen, Viola 7. September, 17.00 Uhr, Kirche Großziethen Von Gospel und Spirituals bis Swing Trio Trias Hartmut Behrsing, Klavier, Posaune, Arrangements Antje Knobl, Gesang, Gitarre Reimund Dewerny, Viola, Moderation 20. September, 19.00 Uhr, Kirche Rotberg Klänge des Südens – Klassische Kompositionen für Violine und Gitarre aus Spanien und Südamerika Duo Alabastro Ulrike Dinter, Violine und Martin Zeller, Gitarre 6. Oktober, 11.15 Uhr, Kirche Waltersdorf Klangwelten: Minimal Music und Tango Nuevo Adumá-Saxophonquartett Anne Roedszus, Sopransaxophon • Pai Liu, Altsaxophon Marina Elsner, Tenorsaxophon Kathrin von Kieseritzky, Baritonsaxophon

Oriel Quartett 8. November, 19.00 Uhr, Kirche Kiekebusch Mord und andere Delikte – Berlin-Krimis Astrid Ann Jabusch, Heidi Ramlow, Thomas R.P. Mielke, AutorenLesung Diana Tobien, Gesang, Piano 22. November, 19.00 Uhr Kirche Waßmannsdorf Marimba-Spiritual Schlagzeugduo „Efficient Dynamics“ des Konzerthauses Berlin Christian Löffler und Michael Oberaigner 1. Dezember, 17.00 Uhr, Kirche Schönefeld Sternennächte – Romantische Lieder und Instrumentalmusik Jeannette Rasenberger, Sopran und Moderation Andreas Wolter, Klavier und Reinhard Eger, Violoncello Kulturtreff „Rathaus“ Waltersdorf 6. Dezember 19.00 Uhr Krachen und heulen und berstende Nacht – Deutsche Balladen Antje und Martin Schneider, Sprecher Elisabeth Büttner, Flöte und Gabriele Müller, Klavier

Adumá-Saxophonquartett

F R Ü H L I N G S KO N Z ER T
Die Evangelische Kirchengemeinde Schönefeld lädt am Sonntag, 2. Juni, um 15 Uhr zu einem Frühlingskonzert in die Dorfkirche Schönefeld (Kirchstr. 2) ein. Der „Frauenchor Cantabile“, unter der Leitung von Bettina Schmidt, lässt Frühjahrs- und Sommerlieder aus verschiedenen Jahrhunderten erklingen. Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.

Veranstaltungshinweise finden Sie auch auf der Internetseite der Gemeinde www.gemeinde-schoenefeld.de

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Alles in Ordnung – Gute Fahrt
Sicherheitskontrolle vor der Klassenfahrt

Klasse 4a mit Klassenleiterin Frau Nitsch Klassenfahrten in der Grundschule sind aufregende Angelegenheiten für Schüler und Eltern. Das war auch zu merken, als sich die Schüler der Klassen 4a und 4b am Mittwoch vor Pfingsten auf dem Schulhof der Paul-MaarGrundschule trafen. Der zweitägige Ausflug zum Museumsdorf Baruther Glashütte war sorgfältig vorbereitet worden. „Dazu gehörte auch der Wunsch der Eltern, dass der Bus vor der Abfahrt durch die Polizei auf Sicherheitsmängel untersucht wird. Deshalb haben wir uns an die örtliche Polizeiwache gewandt“, berichtete die Elternsprecherin der 4a. PK Daniel Stanelle und POM Fred Schnell von der Polizeiinspektion Flughafen in Schönefeld kamen dann auch dem Wunsch der Eltern nach und waren vor Ort, als der Bus aufs Gelände fuhr. „Das ist nichts Besonderes, dass wir derartige Kontrollen vornehmen und dem Sicherheitsbedürfnis der Eltern nachkommen. Ursache für den Wunsch der Eltern waren einige Vorfälle in der Vergangenheit. Wir können aber sagen, dass bei 99% der Kontrollen keine Mängel festgestellt werden. Die Busunternehmen sind auf solche Fälle vorbereitet und kooperativ“, erklärt Polizeiobermeister Schnell. Kontrolliert werden u.a. die Fahrzeugpapiere, der Fahrtenschreiber, ob die Ruhepausen

Klasse 4b mit Klassenleiterin Frau Pyrlik eingehalten wurden, auch eine Alkoholkontrolle gehört dazu und natürlich die Kontrolle der technischen Dinge wie Bereifung, Bremsanlage, Beleuchtung. Nachgesehen wird auch, ob Feuerlöscher und Verbandskasten vorhanden sind und die Notausgänge gekennzeichnet sind. „Alles in Ordnung. Gute Fahrt.“ hieß es nach der Kontrolle des Busses vom Omnibusbetrieb Wenk in Mahlow. Es ist nicht das erste Mal, dass Michael Wenk mit Schönefelder Schülern unterwegs ist. Ein wenig später als geplant fuhr der Bus dann ab in Richtung Baruth, wo die Schüler ein vielfältiges Programm erwartete. Dazu gehörte eine

Kontrolle der Bereifung Wildkräuterwanderung, Bonbons herstellen, Bogenschießen, Kistenklettern und Kugelblasen im dortigen Glaswerk. A.H.

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Kitas und Schulen

Klassenfahrt an die Ostsee

Wir, die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8.1 der Oberschule am Airport Schönefeld, verbrachten Ende April einige schöne Tage an der Ostsee auf der Insel Usedom. Voller Spannung, was uns erwartet, erreichten wir am Montag unser Ziel- die Jugend-, Bildungs- und Erholungsstätte „Strandgut“ in Trassenheide. Wir waren sofort begeistert von der schönen Anlage und richteten uns gemütlich in unseren Bungalows ein. Nach dem leckeren Abendessen nutzten wir die zahlreichen Freizeitmöglichkeiten und besuchten noch den nahe gelegenen Strand. Frisch gestärkt und ausgeruht fuhren wir am Dienstag

mit dem Bus nach Peenemünde. Sehr informativ war die Führung durch das Gelände, auf dem schon vor dem zweiten Weltkrieg die Wehrmacht Raketenforschung betrieb und neuartige Waffen erprobte. Interessant, aber für einige auch etwas beängstigend, fanden anschließend alle den Gang durch das russische U-Boot im Hafen von Peenemünde. In den Ausstellungen der Phänomenta konnten wir danach selbst viele lustige Versuche durchführen und feststellen, dass auch Physik Spaß machen kann. Am Mittwoch erkundeten wir bei herrlichem Sonnenschein die nähere Umgebung zu Fuß und besuchten

am Vormittag Europas größte Schmetterlingsfarm in Trassenheide. Wir fühlten uns wie in einer tropischen Welt, denn ganz viele große, bunte, exotische Schmetterlinge umflatterten uns hier ständig. Anschließend stand die Welt für uns Kopf im umgedrehten Haus. Am Nachmittag wanderten wir nach Zinnowitz, um hier in der Bernsteintherme in Meereswasser zu baden und nach Herzenslust herumzualbern. Besonders schön war dann der Strandspaziergang zurück bei Sonnenuntergang. Am Donnerstag brachte uns der Bus nach Stralsund. Im Ozeaneum bestaunten wir Fische und andere Meerestiere der Nord- und Ostsee

in über 40 Schaubecken und in einem fast 3 Mio. Liter Wasser fassenden Schwarmfischbecken sowie naturgetreue Nachbildungen der größten Säugetiere der Erde, den Walen. Den Nachmittag hatten wir zur selbständigen Erkundung der schönen Altstadt Stralsunds zur Verfügung. Mit etwas Wehmut machten wir uns am Freitag wieder auf den Weg nach Hause. Wir werden diese Klassenfahrt und die tolle Zeit in Trassenheide nicht so schnell vergessen. Schülerinnen und Schüler der Klasse 8.1 und die Klassenleiterin Frau Herrmann der Oberschule am Airport Schönefeld

Die Sonne scheint und alle Papas sind eingeladen, um gemeinsam mit ihrem Nachwuchs einen Nistkasten zu bauen. Endlich war es soweit. Herr Loechel und Herr Stanelle, vom Eltern-Kind-Zentrum packten ihre Arbeitsgeräte aus. Mit viel Begeisterung und Tatendrang ging es ans Werk. Es wurde gesägt, gehämmert, geschliffen und gebohrt bis der erste Nistkasten fertig war. Nun war der Ehrgeiz auch bei allen anderen Bastlern ausgebrochen, so schnell es nur ging, den eigenen Nistkasten fertig zu stellen. Die Ergebnisse können sich sehen lassen und alle hatten viel Spaß dabei. Wir sind uns einig, im nächsten Jahr machen wir das wieder. Dem Eltern-Kind –Zentrum sei auf diesem Weg ein herzliches Dankeschön gesagt. J. Flemming, Kita-Leiterin

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Ausflug zur Britzer Mühle

Müller Josef und Kitaleiterin Frau Langer Die Kinder der Fenchelgruppe aus dem Kneipp-Kindergarten „Sonnenblick“, sind mit der Chefin des Hauses in die Britzer Mühle gefahren. Mit gepackten Rucksäcken ging die „Reise“ los. An der Mühle angekommen, wurden wir sehr freundlich vom Müller Josef in Empfang genommen. Er erzählte uns wann die Mühle gebaut wurde, wie hoch

Ausflug der Fenchelkinder sie ist und wie lang die Flügel sind. Dann durften wir in der Mühle bis ganz nach oben gehen, um uns die riesigen Holzzahnräder anzuschauen. So gingen wir von Etage zu Etage. Der Müller erklärte uns zu jeder Etage die wichtigsten Sachen. Dann bekamen die Kinder, Frau Langer und ich, ein Stück Quark-Öl-Teig, aus dem wir unsere Brote, Zöpfe und Herzen geformt haben. Der Müller brachte alles in den Ofen und wir plünderten unsere Rucksäcke. Als die Leckereien fertig gebacken waren verabschiedeten wir uns vom Müller mit einem lauten und kräftigen „Glück zu“. Die Fenchelkinder und Manja bedanken sich recht herzlich bei Frau Langer und Müller Josef für den tollen Tag!!!

Frühförderworkshop für gesunde Ernährung
Am 15. und 16. Mai 2013 kamen unser Vorschulkinder des Kneippkindergarten Sonnenblick in den Genuss des kostenfreien AKNM Frühförderworkshops „Gesunde Ernährung - neu aufgetischt mit neuen Medien“. Unterstützt wurden wir von der Rewe Filiale Rudow, die uns durch eine sehr großzügige Ausstattung von frischem & knackigem Obst und Gemüse, zum größtenteils in Bioqualität, eine bunte Pracht ermöglichte. Durch die 1,5 Stunden Workshop führte Frau Levin unsere Großen. Die Vorschüler brachten ihr Wissen mit ein und jeder durfte mal den Laptop bedienen. Mit dem Laserpointer zeigten sie dann bestimmte Gemüsesorten in Wandbildern. Kleine Pausen gab es in der Bananendisco und auf dem Rübenfeld wo selbst unsere wilden Kerle voller Spaß zu zahmen Rübchen wurden. Etwas Zauberei war auch im Spiel. Die Gruppen erkundeten am Laptop gemeinsam die Küche in einem Lernspiel. Dort gaben die Kinder mit dem Zauberer Killibob dem Obst und Gemüse wieder die richtigen Farben. Zum Abschluss bekam jedes Kind eine Überraschungstüte, in der jedes Vorschulkind eine Rewekinderzeitschrift und ein Memory fanden. Dazu tütete sich jeder mit strahlenden Augen fünf Portionen Obst und Gemüse mit ein, um sie voller Freude mit nach Hause zunehmen. Kathrin Straten

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Sport

Tanzmäuse der SG Großziethen starten in ihre Sommersaison
Am kalten Morgen des 27. April 2013 trafen sich unsere Tanzmäuse in der Mehrzweckhalle Großziethen, um von dort gemeinsam in die Tanz- und damit Sommersaison 2013 zu starten. Die Stimmung war gut und voller Vorfreude machten sich zusammen mit den Kindern, die Trainerinnen, Betreuer und Eltern auf den Weg in Richtung Berlins historischer Mitte, zum Brandenburger Tor. Beim 23 Nisan, Internationalen Kinderfest, dem größten Kinderfest Berlins, hieß es dann um 11.35 Uhr vom Moderatoren Team „Wir begrüßen nun aus Großziethen, die Tanzmäuse, welche uns mit einigen Tänzen einheizen!“ Unter Applaus betraten unsere Tänzerinnen die große Bühne und führten ihre 5 einstudierten Choreographien auf. Nach gut 15 Minuten war die Show vorbei und das vorherige Lampenfieber vergessen. Eine Woche später waren die Tanzmäuse auf Einladung vom Veranstalter-Team JentschEvents zu Gast beim Lich-

tenrader Maientanz in der Bahnhofstraße. Bei herrlichem Frühlingswetter forderten die zahlreichen Zuschauer, nach einer gelungenen Darbietung, noch eine Zugabe. Beide Auftritte waren ein erfolgreicher Auftakt und die Tanzmäuse freuen sich auf weitere Auftritte bei folgenden Veranstaltungen:

So. 02.06. 16 Uhr Ilse Reichel Kinderbauernhof, Hoffest in Großziethen, Sa. 08.06. 15 Uhr Sommerfest in der Kita an den Achterhöfen in Berlin Buckow, Sa. 15.06. 12:40 Uhr Buckower Dorfangerfest und 16 Uhr Dorffest in Kiekebusch, So 16.06. 13:20 Uhr Buckower Dorfangerfest. Sa: 10.08. 16 Uhr Sommerfest „Alexa“ Lichtenrader Seniorenresidenz Fr: 23.08. 16 Uhr Kita Sonnenblick in Großziethen. Ralf Jacob, Abteilungsleiter Turnen/Tanzen

Drei Meistertitel für die Cheerleader Herzlichen Glückwunsch
Am 11. Mai fand die Deutsche Cheerleading Jugend Meisterschaft in der Max-SchmelingHalle in Berlin statt. Dabei konnten die Cheerleader der SG Großziethen mit ausgezeichneten Leistungen überzeugen und drei Meistertitel gewinnen. Deutsche Meister wurden: ○ die Twinkle Stars ○ das U14 Coed Team Magic Storm ○ der U17 AllGirl Groupstunt Magic Stars Einen ausführlichen Bericht über die Meisterschaft können Sie auf der Internetseite der Sportgemeinschaft Großziethen lesen. www.sg-großziethen.de

Trainerin verabschiedet
Am Montag, den 29.04.2013, leitete Tina Ogoreck zum letzten Mal das Training der Turnminis. Aus zeitlichen bzw. beruflichen Gründen musste sie ihre Trainingstätigkeit in der Turn-Tanzabteilung beenden. Mit Bedauern aber auch Verständnis sowie einem Blumenstrauß dankte der Hauptvorstand und Abteilungsleiter Ralf Jacob Tina für ihr jahrelanges Engagement bei den Turnminis. Sie wird aber auch in der Zukunft dem Verein treu bleiben und weiterhin in der Volleyballabteilung aktiv mitspielen. Die Mitglieder der Turnminis werden teilweise in andere Gruppen/Abteilungen wechseln. Wer Interesse hat eine Kinderturngruppe zu leiten, möge sich bitte beim Abteilungsleiter Turnen melden. 0162 / 950 45 18.

Die 2. Mannschaft des SV Waßmannsdorf 1956 hat einen neuen Sponsor gewinnen können. Hier ein Foto der Mannschaft mit den neuen Trikots und Herrn Steffen Zehl von der Firma Schum EuroShop GmbH. Der SVW bedankt sich beim Sponsor und hofft für die zweite Mannschaft auf eine bessere Saison 2013/2014.

Sport

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Sportabzeichentag für Jung und Alt am 8. Juni 2013
Das Sportabzeichen ist eine Auszeichnung für gute und vielseitige Leistungsfähigkeit. Ab einem Alter von acht Jahren kann die Prüfung abgelegt werden, die Grenze nach oben ist offen. Neben der eigenen Bestätigung, dient das Sportabzeichen auch als Nachweis für sportliche Fitness bei vielen Krankenkassen. Am 8. Juni 2013 führt der Landessportbund Berlin in Zusammenarbeit mit der SchwimmGemeinschaft Neukölln und dem LC Stolpertruppe einen Sportabzeichentag durch. Von 10 bis 13 Uhr können im Sportbad Britz (Kleiberweg 3, 12359 Berlin) die Schwimmdisziplinen und zwischen 13 und 18 Uhr auf dem degewo-Sportplatz (Lipschitzallee 29, 12351 Berlin) die Leichtathletikdisziplinen abgelegt werden. Ab 16 Uhr wird es auf dem degewo-Sportplatz ein Grillfest geben. Der Eintritt zu den beiden Sportstätten ist frei. Weitere Informationen gibt Otto Horn (Sportabzeichenwart des LC Stolpertruppe) unter 606 56 72 oder zu den Vereinen unter www.sg-neukoelln.de und www. stolpertruppe.de.

Die Ü-40 des RSV Waltersdorf 09 wird Landesmeister in Brandenburg
Die Ü-35 des RSV Waltersdorf 09, die bei den brandenburgischen Landesmeisterschaften am Samstag, den 11.05. 2013, als Ü-40 angetreten waren (alle Spieler über 40 Jahre), holten sich den Titel des Landesmeisters und haben somit das Ticket für die NOFVTitelkämpfe in Braunsbedra (Saalekreis, Sachsen-Anhalt) gelöst. Dort werden die Meister aller nordostdeutschen Landesverbände antreten, um in einem Turnier den Teilnehmer am Bundesfinale in Berlin zu ermitteln. Aufgrund des langen Winters und der vielen Nachholespiele waren am Ende nur vier Mannschaften am Start. Mit dem 1. FC Frankfurt/O., dem FV Preussen Eberswalde, dem FC Rot-Weiß Neuenhagen und unserem gastgebenden RSV Waltersdorf 09 waren es aber die Teams, die im Seniorenbereich die Szenerie der letzten Jahre in Brandenburg bestimmten. Unser Team kam dabei mit der Empfehlung einer weißen Weste in der Meisterschaft des Fußballkreises. Bis dato wurden alle Spiele in der laufenden Saison gewonnen. Beim Turnier musste jeder gegen jeden spielen und weil immer zwei Spiele auf den Parallelplätzen ausgetragen wurden, konnten die Ergebnisse und Leistungen gleich verglichen werden. Im

Da ist das Ding!

Spiel gegen die Oderstädter aus Frankfurt gab es ein hart umkämpftes 2:2. Nach einer 2:0 Führung und dem Auslassen klarster Chancen, konnten die Gäste von der Oder noch ausgleichen. Zuvor siegten wir gegen Neuenhagen mit 3:1, genauso wie die Frankfurter gegen Eberswalde. Die letzten Spiele mussten entscheiden, wer schoss von beiden Favoriten die meisten Tore. Frankfurt gewann gegen Neuenhagen mit 5:0, doch reichte dieser hohe Sieg nicht, denn wir besiegten Eberswalde mit 6:0! Es war ein ständiges Vergleichen auf beiden Plätzen und am Ende

jubelten die Waltersdorfer. Nun werden sie am 10. August die

Farben Brandenburgs vertreten. Heiko Hoppenheit

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Sport / Ausflugstipps

ENDLICH FRÜHLING ! Mahlow / Großziethen
Endlich Sonne! Endlich beginnt die Außensaison auf unseren Mega Sports Außenplätzen in Großziethen. Die Plätze fachmännisch gewalzt, die Netze professionell gespannt, den Frühling bestellt. Alle 6 Plätze haben den Probelauf im Dauertest der Vereinsmitglieder im internen Schleifchen-Turnier mit Bravour bestanden. Und bald beginnt auch unser neu angebotenes Cardio-Training. Laute Musik schallt über die Plätze, alle Spieler sind ständig in Bewegung, Fitness- , und Musik. Wir bieten diesen neuen Trainingstrend für Interessenten jeden Alters an. Unser Training,geleitet von unseren zwei ausgebildeten Cardiotrainern Boris und Max, findet einmal die Woche am Dienstag ab 20.15 Uhr statt. Wenn du interessiert bist, melde dich bei uns! Du brauchst lediglich gute Laune und Lust etwas Neues auszuprobieren. Jahrelange Tenniserfahrung wird nicht vorausgesetzt. Wir freuen uns auf euch! Annika Schulte

Kraft- und Konditionsübungen werden zum Rhythmus der

Musik durchgeführt. Die perfekte Mischung aus Tennis, Fitness

Tropical Islands: neues Angebot „Show & Dine Kurzaufenthalt“
Erst im Januar feierte die neue Show im Tropical Islands Premiere, „AKOYA – Showperlen der Tropen“. Jetzt gibt es dazu ein neues Angebot, das speziell auf Gäste aus der Region zugeschnitten ist: In dem neuen Ticket „Show & Dine Kurzaufenthalt“ sind für 45 Euro die Nutzung der Erlebnis-Landschaft von 17.30 Uhr bis 22.00 Uhr, der Besuch der Show sowie ein 3Gänge-Menü während der Show enthalten. Für Kinder kostet das Ticket 27 Euro. ShowFans und Genießer, die in der Hauptstadtregion wohnen oder übernachten, können somit einen besonderen Abend in Europas größter tropischer Urlaubswelt genießen. Die Show „AKOYA – Showperlen der Tropen“ bietet beeindruckende Luft- und Bodenakrobatik, atemberaubende Vorführungen am Trapez und auf dem Trampolin, außergewöhnliche Balancierkunst, eindrucksvolle Tänze und mehr. Die Zuschauer werden in die Unterwasserwelt der Tropen entführt und erleben eine Fantasiereise voller farbenprächtiger Bilder, Musik und Emotionen. Die Show ist täglich um 19.30 Uhr auf der Wayang-Bühne im Tropendorf von Tropical Islands zu sehen. Die Tickets für den „Show&Dine Kurzaufenthalt“ sind ausschließlich im Online-Shop unter www. tropical-islands.de erhältlich. Foto: Tropical Islands

Mit Kanu, Floß & Co. auf Brandenburgs Wasserwegen
Für alle, die gerne mit dem Kanu oder Floß unterwegs sind, gibt es jetzt drei neue Broschüren zu den drei Wasserregionen Brandenburgs. Die informativen und handlichen Hefte mit den Titeln „Wassersportregion Havel-Elbe“, „Wassersportrevier Oder-Havel“ und „Kanutouren vom Spreewald bis Berlin“ stellen die Reviere im Norden, Südosten und Westen Brandenburgs vor. Sie enthalten Tipps für Kanuund Floßtouren, Anbieter, die Kanus oder Flöße vermieten, und Serviceinfos wie Gewässerbeschreibungen, Sehenswertes und Ausflüge für den Landgang. Bei Vorstellung der Touren sind der Verlauf, der Start, das Ziel, die Länge und die Dauer genau dargestellt und beschrieben. So kann mit dem Floß die Insel Potsdam umrundet werden. Die historische Innenstadt mit Schloss und Park Sanssouci, das Einsteinhaus in Caputh oder Schloss Paretz lassen sich auf einem Landgang erkunden. Für Paddler ist die Kanutour „Durch die Untere Havelniederung“ ein besonderes Erlebnis. Sie führt durch die einzigartige Flusslandschaft des Naturparks Westhavelland, Heimat geschützter Tierarten wie Schwarzstorch Mit dem Kanu durch den Naturpark Uckermärkische Seen (Foto: TMB-Fotoarchiv/Silbermann) oder Biber. Weitere Informationen und service, Tel. 0331/2004747, Broschüren-Bestellung: TMB service@reiseland-brandenburg.de, Informations- und Vermittlungs- www.naturreisen-brandenburg.de

Gottesdienstplan / Ausflugstipps

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Kirche Schönefeld 9.30 Uhr
2. Juni 9. Juni 14. Juni 16. Juni 23. Juni 28. Juni 30. Juni 7. Juli 14. Juli 21. Juli 28. Juli Predigtgottesdienst Abendmahlsgottesdienst Im Anschl. Kirchenkaffee Predigtgottesdienst Predigtgottesdienst Predigtgottesdienst Predigtgottesdienst Predigtgottesdienst Abendmahlsgottesdienst Im Anschl. Kirchenkaffee Predigtgottesdienst

Kirche Grossziethen 11.00 Uhr
Abendmahlsgottesdienst Abschlussgottesdienst Zeltwochenende der Christenlehrekinder mit Taufen

Seniorenresidenz

Abendmahlsgottesdienst Predigtgottesdienst Predigtgottesdienst Predigtgottesdienst Predigtgottesdienst Abendmahlsgottesdienst Predigtgottesdienst Predigtgottesdienst Predigtgottesdienst
www.kirche-schoenefeld-grossziethen.de

Hoch hinaus im AbenteuerPark Potsdam
Der AbenteuerPark in Potsdam ist im März in die neue Saison gestartet und erwartet große und kleine Kletterfans mit 170 verschiedenen Elementen, einer 200 Meter langen Seilrutsche und 12 verschiedenen Parcours, die zwischen ein und zwölf Meter hoch sind. Immer am letzten Freitag des Monats findet das beliebte betreute Kinderklettern statt. Erfahrene Ranger begleiten die Kinder bei ihrem Kletterabenteuer, während die Begleiter entspannt von der Sonnenterrasse des Waldbistros aus zuschauen können. Mit neuen Wippen und einer neuer Kletterreuse werden auf einer Gesamtlänge von 1,7 Kilometern rund 170 Kletterelemente in 12 verschiedenen Parcours in der jetzt startenden Freiluftsaison Nervenkitzel und Vergnügen pur geboten. Eine Veranstaltung zum Vormerken ist die große Geburtstagsparty des AbenteuerParks am 29. Juni mit einem OutdoorBrunch und einem abwechslungsreichen Programm. Foto: AbenteuerPark Potsdam Weitere Informationen unter www.abenteuerpark.

Neue Draisinen mit Elektromotor und „Uckermärker Picknickkorb“ für Draisinefahrer
Auf der ältesten Brandenburger Draisinenstrecke zwischen Templin und Fürstenberg (Havel) können Gäste zum Start der neuen Saison die reizvolle Landschaft erstmals mit Unterstützung eines Elektromotors erkunden. Das Prinzip ähnelt der auf Straßen und Radwegen bereits bewährten Technik der Pedelecs. Die Draisinen in der Uckermark werden wie ein Fahrrad angetrieben. Dabei hilft auf Wunsch nun ein zusätzlicher Anschub durch einen kleinen E-Motor. Der Vorteil der neuen Modelle, die für jeweils sieben Mitfahrer ausgelegt sind: Sie verlangen weit weniger Kraft in den Beinen und machen trotzdem viel Spaß. Eine weitere Neuerung in diesem Jahr: Ab sofort kann für den Ausflug mit der Draisine ein „Uckermärker Picknickkorb“ gebucht werden. Der gut gefüllte Picknickkorb wird zu einem vereinbarten Ort gebracht und verwöhnt den Gaumen mit ausschließlich uckermärkischen Spezialitäten. Ob Straußensalami, „Opas Apfelkuchen“ oder Kloster-Vollkornbrot, alle Produkte stammen von Anbietern aus der Region. Die Ausleihe von Draisinen ist sowohl in Fürstenberg (Havel) als auch in Templin möglich. Ab Fürstenberg (Havel) beginnen Halbtagestouren am Vor- oder Nachmittag, bis

Hohenlychen beträgt die Fahrzeit zwischen drei und fünf Stunden. Ab Templin sind nur Ganztagestouren möglich, das es zur Wendestelle in Hohenly-

chen und wieder zurück zum Ausgangspunkt geht. (Foto: erlebnisbahn.de GmbH) Weitere Informationen unter www.erlebnisbahn.de

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Mehrgenerationenhaus

DAS M EH RG EN ER AT I O N EN H AUS I N FO RM I ERT: Alte Spiele im Mehrgenerationenhaus Schönefeld
Einmal im Monat findet im Mehrgenerationenhaus Schönefeld ein Nachmittag zum Thema „alte Spiele“ statt. Am Montag, 24. Juni können ab 15 Uhr Spiele aus Großmutters Zeit ausprobiert werden.

Telefon: 030 – 61 50 40 17

Ferienprogramm 2013
Während der Sommerferien 2013 steht das Eltern-Kind-Zentrum Schönefeld wieder mit einem besonderen Ferienprogramm zur Verfügung:

Migrationsberatung in Schönefeld
Der Migrationsfachdienst für Zuwanderer hilft und berät bei der Lösung von Problemen und unterstützt in schwierigen Lebenssituationen. Die Beratung erfolgt auf Wunsch auch mit vietnamesischer Übersetzung. Die Sprechstunde findet am Donnerstag, 27.06.2013 von 9.00 bis 10.00 Uhr statt.

Teil I: 01.07. bis 04.07.2013

Aus Alt mach Neu
Aus alten Wertstoffen werden neue Werte geschaffen. So entstehen zum Beispiel aus alten Pfand- und pfandfreien Flaschen und Behältern Windspiele. jeweils 15:00 bis 17:00 Uhr

„Selbsthilfegruppe Sucht“
Die von der Suchtberatungsstelle LDS des Tannenhof Berlin-Brandenburg e.V. angeleitete Selbsthilfegruppe „Sucht“ trifft sich jeweils am 1. und 3. Donnerstag eines Monats, um 17.00 Uhr im Mehrgenerationenhaus. Interessenten sind herzlich eingeladen und können sich für nähere Informationen persönlich oder telefonisch melden, unter 030 – 61 50 40 17.

Wir bauen uns ein Wikingerdorf
Innerhalb dieser Woche wird ein Wikingerdorf zum Spielen möglichst naturgetreu in unserem Freigelände aufgebaut. Nach Fertigstellung wird in selbst gebastelten Kostümen ein zünftiges Wikingerfest begangen. jeweils 15:00 bis 17:00 Uhr

Teil II: 22.07. bis 25.07.2013

Schach in Schönefeld
Schach ist das wohl bekannteste Brettspiel Europas. Wer das strategische Brettspiel erlernen oder sich mit anderen Spielern zum Schach spielen treffen möchte kann sich jeden zweiten und vierten Mittwoch im Mehrgenerationenhaus Schönefeld einfinden. Ab 15.00 Uhr wird in der Bibliothek im Schwalbenweg 8 Schach gespielt. Generationsübergreifende Rommérunde für jedes Alter Bibliothekscafé Jeden 2. und 4. Dienstag im Monat von 14.00 bis 17.00 Uhr Stöbern, Lesen, Erzählen – Gemütliches Beisammensein in der Bibliothek im Mehrgenerationenhaus. Seniorensprechstunde Jeden ersten Mittwoch im Monat ab 15.00 Uhr Wenden Sie sich mit Ihren Fragen im Servicebüro des Mehrgenerationshauses an Helga Rust. Sprechstunde im Servicebüro des Mehrgenerationenhauses Jeden Dienstag von 14-18 Uhr Für die Vermittlung von Beratungs-, Kultur- u. Weiterbildungsangeboten sowie nachbarschaftlichen Hilfen.

Große Schatzsuche
Unsere bereits traditionelle Schatzsuche findet auch in diesem Jahr wieder am Bauernsee statt, wobei der Treffpunkt wieder um 14.30 Uhr im Schwalbenweg 8 liegt. Wir haben uns in diesem Jahr anlässlich des siebten Jubiläums einige Besonderheiten einfallen lassen. Um Anmeldung wird ausdrücklich gebeten! Ende voraussichtlich gegen 17.00Uhr.

17.07.2013

Wöchentliche Angebote:
Kindertanzgruppe Jeden Montag ab 16.00 Uhr Kinder lernen unter Anleitung einer Tanzlehrerin verschiedene Tanzarten, wie Frevo oder Bauchtanz. Fahrradwerkstatt Jeden Dienstag, ab 15.30 Uhr Unter Anleitung kann jeder in der Fahrradwerkstatt am eigenen Rad geschraubt werden. Schachgruppe Jeden 2. und 4. Mittwoch im Monat ab 15.00 Uhr Generationenübergreifende Schachgruppe für jedes Alter Rommé für Alt und Jung Jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat von 15.00 bis 18.00 Uhr

Malwettbewerb in Schönefeld und Umgebung
Familien malen ein Bild oder erstellen ein Collage
Ab sofort und bis zum 07.08.2013 ist es für Familien aus der Großgemeinde möglich, an einem Malwettbewerb unter dem Thema „Sommer, Sonne, Schönfeld“ teilzunehmen. Das gemeinsam erstellte Werk zum Thema kann direkt im Mehrgenerationenhaus, bzw. in den Schulen oder Kitas, bzw. im Rathaus abgegeben werden. Der Preis ist ein Tag „Schönefeld erleben“. Es umfasst Gutscheine: o Essengehen für eine Familie im Albergo Schönefeld im Wert von 20 €, o 1,5 Stunden „Rund um das Pferd“ (putzen, reiten, führen usw.) für eine Familie mit “Reitpädagogik - Theresa Pätzold“ o Eis-Essen im Eiscafe „Moin Moin“ in Großziethen o Gutschein für eine Familie für die „Schönefelder Welle“ Die Prämierung erfolgt am 8. August 2013, 17.30 Uhr im Rahmen des Sommerfestes des Mehrgenerationenhauses Schönfeld. Die Auswahl erfolgt durch die Gäste des Festes.

Bibliothek im Mehrgenerationenhaus
Romane, Erzählungen, Sachbücher, Kinderbücher – Literatur für Jung und Alt – Öffnungszeiten: Jeden Dienstag: 14.00 – 17.00 Uhr Ausleihe kostenlos! Wir freuen uns auf Sie! Eva Haase und Günter Piur

Mehrgenerationenhaus / Informationen

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Das Eltern-Kind-Zentrum informiert:
Experimente im Eltern-Kind-Zentrum
Im Juni widmen wir uns wieder vollständig der Wissenschaft. Bei physikalischen und chemischen Experimenten, die auch für Kinder ab 3 Jahren geeignet sind, können Erwachsene ihr Wissen auffrischen und Kinder ganz neue Einblicke in populärwissenschaftliche Themen erhalten. Wie immer findet unser Monatsangebot mittwochs in der Zeit von 16.00 - 17.30 Uhr statt.

Erste-Hilfe-Auffrischung in 90 Minuten
Jeder Autofahrer hat die „Lebensrettenden Sofortmaßnahmen am Unfallort“ zum Führerscheinerwerb gelernt. Doch der ADAC hat – gemeinsam mit dem DRK – nun in einer Studie feststellen müssen, dass es sich aber nur noch wenige zutrauen, zu helfen. Deshalb bietet der DRKKreisverband – auf Anregung und in Abstimmung mit dem ADAC – als Sommeraktion „Erste Hilfe am Unfallort“ an: In einem 90-Minuten-Kompaktkurs lernen/ wiederholen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die wichtigsten Schritte bis zum Eintreffen der Rettungskräfte. Diese Kurse, bei denen jeder Interessierte willkommen ist, werden exklusiv im Mai und Juni 2013 angeboten und kosten für DRK- und ADAC-Mitglieder nur 10 Euro. Hier der Termin für Juni: Freitag 21. Juni 2013, 17.00 – 18.30 Uhr in Luckenwalde, Brahmbuschstr. 3 Damit soll den Autofahrerinnen und Autofahrern das gute Gefühl wieder zurückgegeben werden, in einem Unfallgeschehen wieder richtig helfen zu können. Weitere Informationen erhalten Sie gerne telefonisch bei Frau Christine Felgenträger unter 03371-6257-37.

Stillgruppe in Schönefeld

Die Stillgruppe ermöglicht Müttern sich in persönlichen Gesprächen über alle Fragen zum Thema Stillen, Beikost und Ernährung ihres Kindes auszutauschen. Sie können Kontakt mit anderen Eltern in ähnlichen Lebenssituationen schließen und

werden einfühlsam bei Fragen zum Stillen und zur Beikost beraten. Besuchen Sie die Gruppe jeden ersten, zweiten und dritten Freitag im Monat von 9.00 Uhr bis 10.00 Uhr im Eltern-Kind-Zentrum Schönefeld. Das Angebot ist kostenlos.

Die Eltern-Kind-Gruppe informiert:
Hier treffen sich täglich Eltern mit ihren Kindern bis 3 Jahre, um gemeinsam den Tag zu gestalten. Es wird gesungen, getanzt und gespielt. Es wird gemeinsam Mittag gegessen und auf Wunsch auch Mittagsschlaf gehalten. Wenn sich Eltern und Kinder kennen, gibt es die Möglichkeit das eigene Kind von Eltern der Gruppe betreuen zu lassen. Eine pädagogische Fachkraft begleitet die Gruppe täglich. Die Eltern-Kind-Gruppe ist täglich geöffnet. Innerhalb der gesamten Öffnungszeiten können Eltern mit ihren Kindern die Räumlichkeiten als offenen Tagestreff nutzen. Währenddessen finden spezielle pädagogische Angebote statt, welche durch eine Fachkraft begleitet werden. Unsere Öffnungszeiten: Montag 9.00 – 16.00 Dienstag 13.30 – 18.00 Mittwoch 13.30 – 18.00 Donnerstag 9.00 – 16.00 Freitag 9.00 – 16.00 Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr zulesen. Die Gruppe für Kinder bis 24 Monate findet jeden Montag von 10.00 bis 11.00 Uhr statt. Die Musikgruppe für Kinder von 24 bis 36 Monate findet jeden Mittwoch von 15.00 bis 16.00 Uhr statt.

Starke Eltern in Brandenburg durch Elternbriefe
Der Arbeitskreis Neue Erziehung verteilt seit mehr als 50 Jahren die Elternbriefe bundesweit und in Berlin und Brandenburg seit einigen Jahren kostenlos. Die Elternbriefe enthalten alle wichtigen Informationen, die Eltern benötigen, um ihr Kind in seiner Entwicklung zu fördern und liebevoll zu begleiten. Sie helfen in manchmal schwierigen Situationen den Überblick zu behalten und geben Anregungen zur Lösung von Problemen, die in jeder Familie vorkommen können und zur Entwicklung gehören. Das inhaltliche Spektrum reicht von Themen wie Ernährung, Pflege, Gesundheit über verschiedene Entwicklungsbereiche (Motorik, Sprachentwicklung, kognitive Entwicklung, Sozialverhalten) bis hin zu Fragen der Alltagsorganisation. Die Briefe greifen unterschiedliche Lebenslagen und Familiensituationen auf: Fragen Alleinerziehender werden ebenso thematisiert wie die von Paaren, getrennt lebenden Müttern und Vätern oder PatchworkFamilien, Eltern mit wenig Geld oder besonderen Belastungen z.B. mit einem behinderten Kind werden angesprochen. Eltern werden ermuntert, sich miteinander auszutauschen, gegenseitig zu unterstützen und Unterstützung zu suchen. In den ANE-Elternbriefen finden sie Adressen und Ansprechpartner, die weiterhelfen. Die Serie umfasst 46 Briefe von der Geburt bis zum achten Lebensjahr des Kindes. Sie sind kostenfrei und kommen einzeln, immer dem Alter des Kindes entsprechend, mit der Post zu den Eltern nach Hause. Interessierte Eltern können das kostenfreie Angebot über die Internetpräsenz des Arbeitskreises Neue Erziehung e.V. www.ane.de, oder per Email an ane@ane.de, oder per Telefon 030-259006-35 bestellen. Die Elternbriefe werden vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie vom Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie des Landes Brandenburg gefördert.

Angebote im Juni

Montag 10.00 - 11.00 Uhr Musikgruppe Montag ab 15.00 Uhr Offener Treff Dienstag 15.00 - 16.00 Uhr Turn- und Bewegungsgruppe Mittwoch 15.00 - 16.00 Uhr Musikzwerge & Bücherwürmchen Donnerstag 09.00 - 11.00 Uhr Kreativgruppe in Kooperation mit dem Eltern-Kind-Zentrum Schönefeld

Besonderes Angebot:
Freitag, 28.06. ab 9.30 Uhr Eltern-Kind-Frühstück Interessenten sind zu allen Veranstaltungen herzlich eingeladen und können sich für nähere Informationen persönlich oder telefonisch melden Das Team vom Mehrgenerationenhaus Schönefeld

Musikzwerge & Bücherwürmchen

Während der offenen Musikgruppe können Babys und Kleinkinder musikalisch die Welt erkunden und spielerisch ein Gefühl für Melodie und Rhythmus entwickeln. Gemeinsam haben Kinder & Eltern Spaß am Singen und Hören bekannter und unbekannter Lieder. Neu ist das Angebot sich gemeinsam Bilderbücher anzuschauen und Geschichten vor-

Tel.:030 – 61 50 40 17 Fax: 030 - 61 50 42 03.

Das Team vom Eltern-Kind-Zentrum Schönefeld, 030 – 62 64 09 58 Das Team der Eltern-Kind-Gruppe Schönefeld 030 – 62 64 09 58 Kindheit e.V., Schwalbenweg 8, 12529 Schönefeld

Den Schönefelder Gemeindeanzeiger können Sie auch Im Internet lesen: www.gemeinde-schoenefeld.de/Gemeindeanzeiger

Informationen zur Gemeinde Schönefeld finden Sie auch auf der Internetseite: www.gemeindeschoenefeld.de

Frühstücksbowling
sonntags von 10.00 - 13.00 Uhr

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3 Stunden Bowling & Frühstück vom Buffet inkl. Kaffee & Tee
Reservierung erforderlich

15,00 � / Erwachsener 9,90 � / Kind (bis 14 Jahre)
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Tel 03375 / 525740 www.a10-bowling.de Chausseestraße 1 15745 Wildau

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