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Periodical volume

Full text: Schönefelder Gemeindeanzeiger Issue 10.2012, Ausg.12

Schönefelder Gemeindeanzeiger
Mitteilungsblatt für die Gemeinde Schönefeld 10. Jahrgang • 12-2012 • 21. Dezember 2012 Für die Ortsteile der Gemeinde Schönefeld: Großziethen Kiekebusch • Schönefeld • Selchow • Waltersdorf und Waßmannsdorf

„Fröhliche Weihnacht überall!“ tönet durch die Lüfte froher Schall. Weihnachtston, Weihnachtsbaum, Weihnachtsduft in jedem Raum! „Fröhliche Weihnacht überall!“ tönet durch die Lüfte froher Schall.

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Spatenstich für Wohngebiet Seite 13

Vorgestellt: Helga Fischer Seite 15

4. Schönefelder Lichterfest Seite 16

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Das Jahr 2012

Elly-Beinhorn-Lauf Jürgen-Schumann-Allee eingeweiht

Rückblick auf das Jahr 2012

Integrationssportfest
Foto: Messe Berlin

Fahrradweg von Selchow nach Waßmannsdorf freigegeben

ILA 2012 in Selchow Deutsch-Mongolisches Volksfest

Kita „Kunterbunt“ eröffnet

Informationen des Bürgermeisters

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Informationen des Bürgermeisters
trum (FBZ) in BlankenfeldeMahlow wird als Kompetenzzentrum die Anrainer in Sachen Leben mit dem Flughafen vielfältig beraten. Das Land Brandenburg unterstützt dankenswerter Weise das FBZ finanziell. An ausgewählten Schulen in Brandenburg soll bei verschiedenen Betroffenheiten eine kognitive Kinderstudie, das heißt ein Gesundheitsmonitoring durchgeführt werden. Ein anderer sehr interessanter Vorschlag auf die Einflussnahme für die Minderung des Lärms ist das lärmarme Steigen und Landen der Fluggeräte sowie die Überprüfung der Flugrouten und Flughöhen für den BER ein Jahr nach der Eröffnung. Die Umlandgemeinden des Flughafens, die sich im Dialogforum zusammengeschlossen haben, führen dort einen planerisch-städtebaulichen Dialog, um verschiedene, aber fast alle tangierende, Projekte voranzubringen. Dazu zählen die Verkehrsstudien und vor allem die Schlussfolgerungen und Lösungsansätze daraus: so die Anbindung unserer Gewerbegebiete an das Eisenbahnnetz, die Autobahn oder die Beseitigung der Bahnschranken in Eichwalde und Zeuthen. Ferner der Ausbau des Radwegesystems. Bei dem vielen Lärm, den unsere Bürger ertragen müssen, werben wir in diesem Gremium um eine Gesamtlärmbetrachtung. Die schwierigste aller Fragen stellt die Frage des Interessenausgleichs dar. Alle Kommunen und ihre Vertreter sind sich einig, dass es einen Interessenausgleich geben muss. Aus diesem Grund wurde ein Regionalwirtschaftliches Gutachten zu den Auswirkungen des Flughafens erstellt. Danach gibt es keine reinen Gewinneroder Verliererkommunen, nur die Betroffenheiten sind unterschiedlich. Will man aber Interessen ausgleichen, muss zuallererst die Frage gestellt werden, wer gibt das Geld, um die unterschiedlichen Belastungen auszugleichen, je nach Betroffenheit versteht sich. Am schönsten wäre es sicherlich für alle, wenn Schönefeld eine Geberrolle übernehmen würde. Die anderen Kommunen würden dann ihre Belastungen finanziell ausgeglichen bekommen. Genau in dieser Frage entbrannte ein Streit, denn es war nicht einzusehen, warum das Gutachten bei Fluglärm z.B. Ludwigsfelde als viel belasteter einstuft als z.B. Schönefeld. Aus diesem Grund habe ich das Gutachten zur Kenntnis genommen, aber nicht in dieser Form bestätigt. Es ist dennoch eine Grundlage, um künftig Handlungsempfehlungen für die Gestaltung des interkommunalen Interessenausgleichs zu erarbeiten. Wirklich Ziel führend kann dabei aber nur sein, dass entweder der Flughafen oder die Länder endlich ihre Bereitschaft erklären, finanzielle Mittel bereitzustellen. Ein Vorschlag unsererseits bestand darin, der Gemeinde Schönefeld keine zusätzlichen Abgaben für das Land abzufordern, sondern die 16 Millionen, die wir in diesem Jahr zusätzlich abliefern sollen, den Umlandkommunen zur Verfügung zu stellen, denn dann könnte auch Schönefeld daran teilhaben und z.B. Härtefälle und Infrastrukturmaßnahmen IMPRESSUM lösen. Das wäre für alle sehr sinnvoll und ich hoffe, dass wir im nächsten Jahr in dieser Frage einen Schritt weiter voran kommen. Besonders ärgerlich war für uns, dass in Großziethen zum wiederholten Mal an der Bushaltestelle in der Ernst-Thälmann-Straße eine Holzwand herausgeschlagen wurde. Scheiben hatten wir nicht mehr eingesetzt, weil diese bereits vorher mehrfach mutwillig zertrümmert wurden und irgendwann geht’s dann nicht mehr. Ebenso unbegreiflich war für mich, dass in Waßmannsdorf Straßenmarkierungen so herausgefräst wurden, dass hinterher Rillen in der Straßendecke übrig blieben, die nicht mehr zu übersehen waren. Ein Schaden, der so nicht begreiflich schien, aber angeblich war dies notwendig, weil sonst der Bus nicht hätte ungehindert fahren können. Da gibt es Schildbürgerstreiche einerseits, aber andererseits ist heutzutage auch die Fähigkeit von einigen Leuten, unzufrieden zu sein und mit allem, was wir tun zu hadern, fast unbegrenzt. Besonders stolz bin ich als Vorsitzender der Verbandsversammlung des MAWV darauf, dass unser Wasser- und Abwasserzweckverband Anfang Dezember erneut die Gebühren für Schmutzwasser trotz gestiegener Strom- und Benzinpreise bedeutend senken konnte. Und das kommt ab 1.1.2013 allen zu Gute. In diesem Sinne und in der Hoffnung, dass es so weitergeht, wünsche ich Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest! Ihr Bürgermeister Dr. Udo Haase

Liebe Bürgerinnen und Bürger
ein Jahr ist wieder Geschichte und wir haben das wichtigste und lange avisierte Ereignis verpasst! Unser Flughafen wurde nicht eingeweiht, im Gegenteil, die Einweihung wurde zum 5. Mal verschoben. Das hat uns ein wenig zurückgeworfen, hat Investoren und Gewerbetreibende verprellt, hat den guten Ruf Deutschlands in aller Welt nicht gerade befördert und lässt auch in Sachen Lärmschutz immer wieder Unruhe aufkommen. Noch wird gerechnet. Die neuen Abflugrouten geben Anlass, Tag- und Nachtschutzgebiete neu zu definieren. Für sensible Einrichtungen und besonders betroffene Bürger sollte es eine Härtefallregelung geben. Offen ist ferner das Thema des Einbaus von Lüftern, die eine Wärmerückgewinnung auf Basis eines Be- und Entlüftungskonzeptes garantieren. Alle erforderlichen Maßnahmen in Sachen Lärmschutz sollen möglichst zeitnah umgesetzt werden. Das Flughafenberatungszen-

In eigener Sache Bitte Redaktionsschluss beachten
Die nächste Ausgabe des „Schönefelder Gemeindeanzeigers“ erscheint am 25. Januar 2013. Bürger, Ortsvorsteher, Gemeindevertreter, Pfarrer und Vereinsvorsitzende, die Beschlüsse, Beiträge und Termine veröffentlichen möchten, geben ihre Zuschriften in der Gemeindeverwaltung Schönefeld bis zum 10. Januar 2013 ab. Im Rathaus ist ein Postfach eingerichtet worden. Es besteht auch die Möglichkeit, sich direkt an Frau Hybsier, Fax 030/44 04 69 19, Mobil 0178/866 16 57 oder per E-mail: angela. hybsier@gmail.com zu wenden.

Herausgeber: Gemeinde Schönefeld, Sitz: Hans-Grade-Allee 11, 12529 Schönefeld, Telefon: Service-Point/Zentrale, 030 / 53 67 20-0 Redakteurin: A. Hybsier, Mobil: 0178 / 866 16 57 E-mail: angela.hybsier@gmail.com Auflage und Erscheinungsweise: Der Schönefelder Gemeindeanzeiger hat eine Auflagenhöhe von 7.800 Exemplaren, die kostenlos an alle Haushalte der Gemeinde verteilt werden. Der Schönefelder Gemeindeanzeiger erscheint monatlich. Namentlich gekennzeichnete Beiträge entsprechen nicht in jedem Fall der Meinung des Herausgebers. Die Redaktion behält sich vor, eingesandte Artikel und Leserbriefe gekürzt zu veröffentlichen. Verlag: Rudower Panorama-Verlag + Medien GmbH, Köpenicker Str. 76, 12355 Berlin, Telefon/Fax 030 - 664 41 85. Anzeigentelefon: 030 - 663 37 48, Fax: 030 - 664 49 02. Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 15/09.

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Aus der Gemeindeverwaltung

Grußwort des Bürgermeisters und des Vorsitzenden der Gemeindevertretung zum Jahreswechsel
Schönefeld ist untrennbar mit den aktuellen Ereignissen auf dem Flughafen BER verbunden. Der Flughafen und sein Eröffnungsdebakel ist das beherrschende Thema in den Medien und auf den Straßen unserer Gemeinde. Die Folgen sind unabsehbar und werden die Entwicklung auch in Schönefeld nachhaltig beeinflussen. Ein Rückblick hat den großen Vorteil, dass wichtige Ereignisse nicht mehr so emotional gesehen werden. Bedeutende Meldungen haben sich in ihrer Brisanz entschärft oder wurden von anderem verdrängt. Einiges hat dafür vielleicht an Profil gewonnen und nimmt gegenwärtig einen größeren Stellenwert ein. Für uns in Schönefeld waren in diesem Jahr vor allem Investitionen in die Infrastruktur von Bedeutung, die trotz der angespannten Haushaltssituationen und der Hiobsbotschaften von der Flughafenbaustelle umgesetzt und begonnen werden konnten. Besonders erfreulich war dabei die Fertigstellung des neuen Radweges von Waßmannsdorf über Selchow nach Glasow. Er stellt ein weiteres Bindeglied für den geplanten Radweg rund um den Flughafen dar und ist ein entscheidender Abschnitt unseres Radwegekonzeptes. Die Arbeitsbedingungen der Gemeindearbeiter werden sich in Kürze wesentlich verbessern. Die Bauarbeiten auf unserem neuen Bauhof in der Schönefelder Kirchstraße werden Anfang 2013 abgeschlossen und die Gebäude ihrer Bestimmung übergeben. In der Lichtenrader Chaussee in Großziethen plant die Gemeinde zusammen mit der evangelischen sowie der Spatenstich für das neue 130.000 m² große Wohngebiet in Schönefeld Nord. In Planung befindet sich das Bauvorhaben für das neue Einkaufszentrum in Schönefeld neben der Astrid- Lindgren-Grundschule. Mit der Umsetzung dieser Maßnahme ist ein weiterer Meilenstein für das neue Ortszentrum in Schönefeld gelegt. In der Zukunft wird es darum gehen, Schönefeld als Zielort für viele Bürger, Besucher und Investoren attraktiv, liebens- und lebenswert zu gestalten. Das Jahr 2012 hat an vielen Veranstaltungen und Erfolgen gezeigt, dass ehrenamtliches Engagement vieles dazu beitragen kann. In diesem Sinne bedanken wir uns bei allen Bürgerinnen und Bürgern für ihre Hilfe und Unterstützung und hoffen, dass wir auch in Zukunft darauf zählen können. Unser Dank gilt allen Gemeindevertretern und sachkundigen Einwohnern, den Mitarbeitern der Verwaltung, den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr, den Angestellten des Bauhofes und der Schwimmhalle, den Lehrern und Erziehern sowie den Ortschronisten, Sportlern und Künstlern. Dank verdienen die Seniorenbeauftragten und freiwilligen Helfer, die als Nachbar, Freund oder einfach nur als aufmerksamer Bürger Hilfebedürftigen zur Seite stehen. Wir wünschen allen Schönfeldern für die Weihnachtszeit beschauliche Stunden im Kreise ihrer Familie und Angehörigen oder mit Ihren Freunden und Bekannten. Nehmen Sie sich Zeit für ein paar ruhige und besinnliche Weihnachtstage! Wir wünschen Ihnen einen guten Rutsch ins neue Jahr, Gesundheit, Lebensfreude, Frieden und viel Kraft für 2013. Dr. Udo Haase Olaf Damm Bürgermeister Vorsitzender der Gemeindevertretung

Frau Adriana Roschat und Frau Nadine Kropp mit ihrer Gruppe aus der Kita „Spatzenhaus“ beim Baumschmücken im Rathaus Schönefeld (Baum gesponsert von Fam. Bachnik)
Schulstiftung den Bau einer neuen Turnhalle und eines Gymnasiums. Die erforderlichen Bauanträge sollen noch in diesem Jahr gestellt werden, so dass die vorübergehende Containerlösung in Waßmannsdorf fristgerecht mit dem Ende des Schuljahres 2014/15 eingestellt werden kann. Besonders erfreulich war die Übergabe der alten Feuerwache an das Deutsche Rote Kreuz im Ortsteil Schönefeld. Auf der Grundlage von zahlreichen Bebauungsplänen, die in den Ausschüssen und in der Verwaltung geprüft und beraten wurden, stehen wichtige Bauvorhaben von Investoren kurz vor der Übergabe. Erwähnt sei hier die Fertigstellung der neuen Logistikhalle der Firma Dachser in Schönefeld und der ShellTankstelle in Waßmannsdorf, die Bauarbeiten am MercedesBenz-Zentrum an der Autobahn Abfahrt Schönefeld Nord, das internationale Messegelände in Selchow, die Teichsanierung in Karlshof, die Grundsteinlegung für das neue B & B – Hotel in gatelands (ehemals Kienberg)

Sprechstunden der Schiedsstelle
Die Sprechzeiten der Schiedsstelle der Gemeinde Schönefeld finden im Raum 217, 2. Etage im Rathaus der Gemeinde HansGrade-Allee 11 in 12529 Schönefeld auf Vereinbarung statt. Bitte rufen Sie bei Bedarf eine der folgenden Rufnummern an, um einen Termin zu vereinbaren: Tel.: 030 633 83 27, Brigitte Bischof, Schiedsfrau Tel.: 03379 44 46 01, Herr Fuchs, Stellvertreter

Fotonachweis: S. 2 (5),11, 13, 15, 16 (5) A. Hybsier

Aus der Gemeindevertretung

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Eckpunkte des Haushaltsplanes für 2012
geplante Erträge geplante Aufwendungen Gesamtsumme der Investitionen Gesamtsumme der Transferaufwendungen darunter rund 15 Mio. Euro Kreisumlage, 16 Mio. Euro Finanzausgleichsumlage die wichtigsten Investitionen: Sporthalle in Großziethen 54.660.991 Euro 63.531.240 Euro 15.517.800 Euro 38.306.829 Euro, Fertigstellung des Bauhofes Sportplatz in Waßmannsdorf Radwegebau zwischen Waltersdorf und Rotberg Fertigstellung des Dorfangers in Großziethen Fertigstellung des grundhaften Ausbaus der Straßen Schwalbenweg/ Schützenstraße 3,66 Mio. Euro Investitionsmittel für Spielplatzbau 0,45 Mio. Euro 0,3 Mio. Euro 0,93 Mio. Euro 0,2 Mio. Euro 0,42 Mio. Euro 0,28 Mio. Euro

Der Haushaltsplan der Gemeinde - Bilanz 2012 und Ausblick 2013
Vorteil für die Erarbeitung des Haushaltsplanes für 2013. Welcher Vorteil war das? Wir haben auf der Klausurtagung nicht nur die finanzielle Situation der Gemeinde für das Jahr 2012 besprochen. Wir haben auch einen Blick in die Zukunft getan und uns grundsätzlich verständigt, worauf wir uns in den kommenden Jahren konzentrieren wollen. Das hat uns in diesem Jahr viel Zeit gespart. Interview mit dem Vorsitzenden des Finanzausschusses der Gemeinde, Hans-Georg Springer Wie sieht die Bilanz der Gemeinde für das vergangene Jahr aus? Wir können mit unserer Bilanz ganz zufrieden sein. Im Wesentlichen haben wir das, was wir uns vorgenommen hatten, erfüllt. Es gibt natürlich auch einige Dinge, die wir im neuen Haushalt weiterführen werden. Wir hatten im letzten Jahr große Anstrengungen unternommen, um den Haushaltsplan der Gemeinde auf den Weg zu bringen. In einer zweitägigen Klausurtagung haben wir alle unsere Probleme auf den Tisch gelegt und in konstruktiver Diskussion einen machbaren Haushaltsplan aufgestellt. Das war nicht leicht, denn nach den guten Jahren waren wir in einer Situation, vor allem durch das Finanzausgleichsgesetz, in der wir jeden Cent zweimal umdrehen mussten. Dazu kam die Umstellung der Haushaltsrechnung auf das doppische Verfahren, das eine ganz andere und neue Bewertung unserer finanziellen Prozesse bedeutete. Das hat uns mehr Zeit gekostet, als erwartet, aber es hatte auch einen Wie ist der Stand der Erarbeitung des Haushaltplanes für 2013? Dank der guten Vorarbeit durch die Finanzabteilung und der konzentrierten und konstruktiven Mitarbeit aller Gemeindevertreter haben wir haben nach nur eintägiger Klausurtagung mit intensiven Diskussionen einen vernünftigen und tragfähigen Haushalt aufgestellt, der am 14. Dezember 2012 beschlossen wurde. Davor kann man nur den Hut ziehen und es ist ein schönes Gefühl, wenn man merkt, dass alle ein Ziel haben und es voran geht. Wie groß ist das Budget? Unser Haushalt macht mehr als 60 Mio. Euro aus. Eingeschlossen sind dabei ca. 15 Mio. Euro Kreisumlage und 16 Mio., die wir im Rahmen des Finanzausgleiches zahlen müssen. Die Gesamtsumme der Investitionen übersteigt 15. Mio. Kann die Gemeinde das erwirtschaften? Nein, wir schaffen es nicht, das zu erwirtschaften und wie im letzten Jahr müssen wir auf unsere Rücklagen zurückgreifen. Da macht es sich bezahlt, dass wir in den vergangenen Jahren gut gewirtschaftet haben und die ca. 9 Mio. drauf legen können. Welches sind die Eckpunkte des Haushaltes? Wichtigstes Vorhaben ist der Bau der Sporthalle „Wilhelm Belger“ in Großziethen. Die Gemeindevertretung hat einmütig beschlossen, das Evangelische Gymnasium mit dieser Maßnahme zu unterstützen und auch den Sportvereinen mehr Möglichkeiten zur Betätigung zu geben. In der Mehrzweckhalle ist es jetzt schon ziemlich eng für die Wünsche der Sportler nach Trainingszeiten. Für die Halle hat die Gemeinde 3,66 Mio. Euro eingeplant. Das Projekt wird parallel mit dem Bau des Gymnasiums geplant und realisiert werden. Ein zweites wichtiges Projekt, das wir realisieren wollen, ist eigentlich eine Landesaufgabe. Es geht um den Bau des Radweges Waltersdorf - Rotberg. Darüber haben wir sehr intensiv diskutiert, weil das eine gigantische freiwillige Leistung der Gemeinde ist. Wir haben uns entschlossen, sie zu übernehmen, weil wir das als sehr wichtig empfinden und uns dazu bekennen. Dann wird der Sportplatz in Waßmannsdorf grundhaft saniert, in der Kita „Sonnenblick“ das Sportfeld erneuert. Außerdem werden Straßen- und Brückenbauarbeiten durchgeführt werden. Nach der Beschlussfassung des Haushaltsplanes werden wir den Bürgern die wichtigsten Projekte im Gemeindeanzeiger vorstellen. Sehen Sie optimistisch ins Jahr 2013? Ja, natürlich. Alle Gemeindevertreter, die Mitglieder des Finanzausschusses und die Finanzabteilung der Gemeinde mit Frau Eberlein an der Spitze haben mit viel Mühe und Anstrengung einen Haushalt geplant, der machbar ist und auf die weitere Konsolidierung der Gemeindefinanzen ausgerichtet ist. Ich möchte mich für die produktive Zusammenarbeit bei allen bedanken. Vielen Dank für das Gespräch.

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Hans-Grade-Allee 11 in 12529 Schönefeld
Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung: Hans-Grade-Allee 11, 12529 Schönefeld
Montag 13.00 bis 15.00 Uhr Dienstag 9.00 - 12.00 Uhr u. 13.00 - 15.30 Uhr u. 15.45 - 18.00 Uhr Mittwoch geschlossen Donnerstag 13.00 bis 15.00 Uhr Freitag 09.00 bis 12.00 Uhr Service-Point/Zentrale 030 / 53 67 20 0 Sekretariat Bürgermeister: 030/53 67 20 10 Dezernat I - Bürgerdienste 030/53 67 20 33 Dezernat II - Bau- und Investorenservice 030/53 67 20 55 Dezernat III - Zentrale Dienste 030/53 67 20 22 Einwohnermeldeamt Frau Svenja Zantke 030/53 67 20 77 Frau Lisa Giese 030/53 67 20 88

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Aus der Gemeindeverwaltung

Verkauf von Grundstücken in den Ortsteilen Großziethen und Rotberg
Die Gemeinde Schönefeld veräußert auf dem Wege der öffentlichen Ausschreibung folgende Grundstücke:
1. Schönefeld, Gemarkung Großziethen, Flur 4, Flurstück 211 Ausschreibungszeitraum: 01.01.2013 – 31.01.2013 Grundstück: Karl-Marx-Straße 64 Größe: 1.277 m² Mindestangebotshöhe: 141.000,- € Das im Grundbuch von Großziethen Blatt 2004 geführte Flurstück 211, Flur 4, der Gemarkung Großziethen hat eine Flächengröße von 1.277 m². Angebote können schriftlich an die Gemeinde Schönefeld, HansGrade-Allee 11, 12529 Schönefeld, z. Hd. Frau Hein –persönlichunter Angabe des Aktenzeichens 02-04-211 gerichtet werden. Die Mindestangebotshöhe entspricht dem aktuellen Bodenrichtwert. Die vorhandene Bebauung des Grundstücks (Wohnhaus Baujahr ca. 1934 und Nebengebäude) wurde wegen des bautechnischen Zustandes der Anlagen bei der Bemessung des Mindestgebotes nicht berücksichtigt. Die Gemeinde Schönefeld ist nicht verpflichtet, einem Gebot den Zuschlag zu erteilen. Bei dieser Anzeige handelt es sich um eine unverbindliche Aufforderung zur Abgabe von Angeboten, die nicht den Bestimmungen der VOL/VOB unterliegt. Nähere Informationen zum Grundstück sind telefonisch unter der Rufnummer 030-53672032 sowie während der Öffnungszeiten im Rathaus der Gemeinde Schönefeld, Hans-Grade-Allee 11, 12529 Schönefeld, Zimmer 321 erhältlich. 2. Schönefeld, Gemarkung Rotberg, Flur 1, Flurstück 10 Ausschreibungszeitraum: 01.01.2013 – 31.01.2013 Grundstück: Rotberger Dorfstraße 32/34 Größe: 709 m² Mindestangebotshöhe: 33.000,00 € Das im Grundbuch von Rotberg Blatt 390 geführte Flurstück 10, Flur 1, der Gemarkung Rotberg hat eine Flächengröße von 709 m². Angebote können schriftlich an die Gemeinde Schönefeld, HansGrade-Allee 11, 12529 Schönefeld, z. Hd. Frau Hein –persönlichunter Angabe des Aktenzeichens 04-01-10 gerichtet werden. Die Mindestangebotshöhe entspricht dem aktuellen Bodenrichtwert. Die vorhandene Bebauung des Grundstücks wurde wegen des bautechnischen Zustandes der Anlagen bei der Bemessung des Mindestgebotes nicht berücksichtigt. Die Gemeinde Schönefeld ist nicht verpflichtet, einem Gebot den Zuschlag zu erteilen. Bei dieser Anzeige handelt es sich um eine unverbindliche Aufforderung zur Abgabe von Angeboten, die nicht den Bestimmungen der VOL/VOB unterliegt. Nähere Informationen zum Grundstück sind telefonisch unter der Rufnummer 030-53672032 sowie während der Öffnungszeiten im Rathaus der Gemeinde Schönefeld, Hans-Grade-Allee 11, 12529 Schönefeld, Zimmer 321 erhältlich.

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Die Gemeinde Schönefeld sucht einen Pächter für eine Grünfläche im Ortsteil Großziethen
Pachtgegenstand ist eine Teilfläche des Flurstücks 220, Flur 7, der Gemarkung Großziethen. Sie hat eine Größe von ca. 7.580 m². Das vorgenannte Grundstück soll zur landwirtschaft-lichen bzw. Gartennutzung verpachtet werden. Angebote können schriftlich bis zum 31.01.2013 an die Gemeinde Schönefeld, Hans-Grade-Allee 11, 12529 Schönefeld, z. Hd. Frau Hein –persönlich- unter Angabe des Aktenzeichens 02-07-220 gerichtet werden. Nähere Informationen zum Grundstück sind telefonisch unter der Rufnummer 030-53672032 sowie während der Öffnungszeiten im Rathaus der Gemeinde Schönefeld, HansGrade-Allee 11, 12529 Schönefeld, Zimmer 321 erhältlich.

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Aus der Gemeindeverwaltung

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Anmeldung der Schulanfänger
Astrid-Lindgreen-Grundschule
Alle Kinder, die bis zum 30. September 2013 das 6. Lebensjahr vollendet haben, werden im Jahr 2013 schulpflichtig. Die Ortsteile Schönefeld Waltersdorf/Rotberg Kiekebusch Selchow Waßmannsdorf gehören zum Einzugsbereich der Astrid-Lindgren-Grundschule Schönefeld. Die Anmeldung der dort wohnenden Schulanfänger erfolgt bitte durch einen Erziehungsberechtigten Dienstag, 08.01.2013 von von Mittwoch 09.01.2013 von von Donnerstag 10.01.2013 von von 07:30 13:30 07:30 13:30 07:30 13:30 Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr bis bis bis bis bis bis 10:30 18:00 10:30 15:00 10:30 16:00 Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr und und oder und

Anmeldung der Schulanfänger
Paul-Maar-Grundschule Großziethen
Lernanfänger bitte anmelden Termine für den Einzugsbereich Schönefeld-Ortsteile Großziethen und Kleinziethen Die Anmeldung der Lernanfänger für das Schuljahr 2013/1024 erfolgt in der der Paul-Maar-Grundschule Alt-Großziethen 42, 12529 Schönefeld Telefon: 03379 – 44 42 16 im Haus II „Großes Känguru“- Zugang über die Karl-MarxStraße 142 – in den Räumen im Erdgeschoss Zu Ihrer Beachtung: Die Lernanfänger müssen in unserem Einzugsgebiet polizeilich gemeldet sein. Bitte legen Sie den Nachweis vom Einwohnermeldeamt der Gemeinde Schönefeld an diesem Tag vor. am Dienstag, dem 19.02.2013 von 14.00 bis 17.00 Uhr am Mittwoch, dem 20.02.2013 von 09.00 bis 11.20 Uhr (Bitte tragen sie sich in die Anmeldelisten in der Kita „Sonnenblick“ Alt-Großziethen 53 bzw. der Kita „Gänseblümchen“ Ernst-ThälmannPlatz 3 ein.) Es ist erforderlich, dass Sie Ihr schulpflichtiges Kind persönlich am vereinbarten Termin vorstellen. An gültigen Dokumenten sind vorzuweisen: - Geburtsurkunde des Kindes - Meldebescheinigung des Wohnsitzes (gültiger Personalausweis) - für Hauskinder oder betreute Kinder von Tagesmüttern ist ein Nachweis vorzulegen, falls das Kind sich in sprachtherapeutischer Behandlung befindet - Teilnahmebestätigung an der Sprachstandsfeststellung - Kopie des Betreuungsvertrages bei Besuch einer Kindertagesstätte außerhalb des Landes Brandenburg Folgende Anträge müssen ebenfalls an diesen Tagen gestellt werden: - Antrag auf Besuch einer anderen Grundschule - Antrag auf vorzeitige Einschulung oder Zurückstellung Die Anmeldung erfolgt für Kinder, die im Zeitraum vom 01. Oktober 2006 bis zum 30. September 2007 geboren wurden. M. Löschke, Rektorin U. Brinschwitz, Koordinatorin der Klassen 1

im Sekretariat der Astrid-Lindgren-Grundschule Schönefeld, Hans-Grade-Allee 16. Das anzumeldende Kind ist der Schulleitung persönlich vorzustellen. Zur Anmeldung sind die Geburtsurkunde des Kindes bzw. das Familienstammbuch sowie die Teilnahmebestätigung an der Sprachstandsfeststellung vorzulegen. Falls zutreffend sind ebenfalls vorzulegen: - Erklärung zur Teilnahme an einem Sprachförderkurs - Teilnahmebestätigung an einer sprachtherapeutischen Behandlung - Kopie des Betreuungsvertrages bei Besuch einer Kindertagesstätte außerhalb des Landes Brandenburg. Ebenfalls an diesen Tagen müssen die Anträge für - den Besuch einer anderen Grundschule - eine vorzeitige Einschulung - eine Zurückstellung abgegeben werden. Um eine telefonische Terminvereinbarung unter (030) 6340 95 30 wird gebeten, ansonsten ist mit sehr langen Wartezeiten zu rechnen Die Schulleitung

Sitzungstermine Januar
07.01.2013 08.01.2013 10.01.2013 16.01.2013 17.01.2013 22.01.2013 23.01.2013 24.01.2013 30.01.2013 18.00 Uhr 18:00 Uhr 18:30 Uhr 18:30 Uhr 18:30 Uhr 18:30 Uhr 17:00 Uhr 18:30 Uhr Sitzung des Finanzausschusses Sitzung des Ortsbeirates Schönefeld Sitzung des Bauausschusses Sitzung des Hauptausschusses Sitzung des Ausschusses Entwicklung Sitzung des Bildungs- und Sozialausschusses Sitzung des Ortsbeirates Waltersdorf Sitzung des Ausschusses Ortsbild Sitzung der Gemeindevertretung

Beschlüsse der Gemeindevertretung vom 28.11.2012
60/12 Beschluss des öffentlichen Teils des Protokolls des Bauausschusses vom 08.11.2012 Die Gemeindevertretung der Gemeinde Schönefeld bestätigt den öffentlichen Teil des Protokolls des Bauausschusses vom 08.11.2012. Anmerkung: Ausführliche Informationen erhalten Sie auch über das Bürgerinformationssystem auf der Internetseite der Gemeinde www.gemeinde-schoenefeld. de/Politik/Bürgerinformationssystem öffnen

AU FRU F
Das Schönfelder Standesamt möchte sich mit einer Bitte an alle Paare wenden, die im Schönfelder Rathaus oder im Tagelöhnerhaus in Großziethen geheiratet haben. Es wäre sehr freundlich, wenn Sie dem Standesamt ein Foto Ihrer Trauung für die Fotogalerie zur Verfügung stellen könnten. Vielen Dank. H. Rapp, Leiter des Standesamtes

Die Einwohnerzahlen der Gemeinde Schönefeld
Haupt- und Nebenwohnung: 14081 Hauptwohnung: 13627 Nebenwohnung: 454
(Stand 19. November 2012)

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Aus der Gemeindeverwaltung
Das Team der Finanzabteilung der Gemeindeverwaltung führte mit tatkräftiger Unterstützung von Kollegen aus den Fachabteilungen und Praktikanten zum Jahresende eine Inventur durch. v.l.n.r. Andreas Ziesemer, Katrin Knispel,, Michael Bellstedt, Anett Kümmerle, Simone Eberlein, Irene Navratil, Doreen Sawade-Runge, Doreen Mielke, Jacqueline Rilka, Heiko Stehlin, Susanne Venske

Geburtstage Dezember
Der Bürgermeister der Gemeinde Schönefeld gratuliert allen Jubilaren sehr herzlich zum Geburtstag und wünscht alles Gute!
Meta Wölk, Waßmannsdorf , zum 97. Kurt Körner, Großziethen, zum 97. Hedwig Anders, Großziethen, zum 97. Else Rath, Waltersdorf, zum 96. Gertrud Wegner, Großziethen, zum 95. Erika Pörschke, Großziethen, zum 93. Hildegard Schäfer, Schönefeld, zum 92. Ursula Grothe, Großziethen, zum 92. Anna Lehmann, Schönefeld, zum 92. Hildegard Stein, Großziethen, zum 92. Charlotte Schulz, Großziethen, zum 90. Ursula Rankewitz, Großziethen, zum 90. Günter Roske, Großziethen, zum 85. Else Smolinski, Großziethen, zum 85. Edeltrud Moewes, Großziethen, zum 85. Christel Eckstein, Großziethen,zum 85. Ursula Lehmann, Schönefeld, zum 85. Horst Efinger, Großziethen, zum 80. Christel Schulze, Großziethen ,zum 80. Marhild Krüger, Waltersdorf, zum 80. Ingeburg Matschke, Großziethen, zum 80. Waltraud Krause, Großziethen,zum 80. Klaus Schmager, Großziethen,zum 75. Gerhard Hoffmann, Großziethen, zum 75. Willi Rütz, Großziethen, zum 75. Wolfgang Güttler, Waltersdorf,zum 75. Otto Domke, Selchow, zum 75. Karin Kloppenborg, Schönefeld, zum 75. Anneliese Bohm, Schönefeld, zum 75. Hildegard Busch, Großziethen,zum 75. Inge Müller, Großziethen, zum 75. Christel George, Schönefeld, zum 75. Wolfgang Schober, Schönefeld, zum 75. Gerda Stephan, Waltersdorf, zum 75. Hannelore Taubenrauch, Schönefeld, zum 75. Helga Eckloff, Großziethen, zum 75. Eva Schulz, Großziethen, zum 75. Robert Rust, Schönefeld, zum 70. Bernd Littkowski, Waßmannsdorf, zum 70. Heinz-Peter Thiel, Schönefeld, zum 70. Gerda Klotzkowski, Großziethen, zum 70. Karin Hübner, Großziethen, zum 70. Ingrid Valentin, Selchow, zum 70. Norbert Schicketanz, Großziethen, zum 70. Karla Karlob, Schönefeld, zum 70. Christa Bellanger, Schönefeld, zum 70. Rosemarie Koepsell, Schönefeld, zum 70. Cveta Kostic, Großziethen, zum 70. Wolfgang Schulze, Schönefeld, zum 65. Erich Käser, Waltersdorf, zum 65. Sigrid Kloppisch, Schönefeld, zum 65. Günter Schneider, Schönefeld, zum 65. Bernd Albertsmeyer, Großziethen, zum 65. Peter Herweg, Großziethen, zum 65. Wolfgang Herms, Schönefeld, zum 65. Wolfgang Nawior, Großziethen, zum 65. Stanislaw Wojtas, Großziethen, zum 65. Heidemarie Duschek, Großziethen, zum 65. Ahmet Göy, Großziethen, zum 65. Birgit Barthel, Großziethen, zum 65. Sybille Podehl, Schönefeld, zum 65. Harry Dressler, Großziethen, zum 60. Norbert Just, Großziethen, zum 60. Martin Thiemann, Schönefeld,zum 60. Marion Hahn, Großziethen, zum 60. Christina Buchholz, Großziethen, zum 60. Gordana Potocnik, Schönefeld, zum 60. Margit Pflanz, Waltersdorf, zum 60. Petra Weigelt, Großziethen, zum 60. Rüdiger Sachse, Schönefeld, zum 60. Heidrun Klein, Schönefeld, zum 60. Karl Bender, Großziethen, zum 60. Ralf Schubert, Großziethen, zum 60. Ingrid Schönwald-Kretzer, Großziethen, zum 60. Christine Trenkel, Großziethen, zum 60. Christiane Baier, Schönefeld, zum 60. Anna Maria Hauck, Großziethen, zum 60. Diane Weißenfeld, Waßmannsdorf, zum 60.

NACHRUF
Die Gemeinde Schönefeld, der Ortsbeirat Großziethen und die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Schönefeld, Ortsteil Großziethen nehmen voller Trauer Abschied von

Siegfried Ramnitz
Als langjähriges Mitglied der FSW Großziethen leistete er Hervorragendes. Nach dem Ausscheiden aus dem aktiven Dienst war Kamerad Ramnitz stets als treuer Freund der Feuerwehr Großziethen ein von allen für seine Verdienste geachtetes Mitglied der Alters- und Ehrenabteilung. Unser besonderes Mitgefühl gilt seiner Familie. Wir werden sein Andenken stets in Ehren halten. Dr. Udo Haase Hans-Georg Springer Bürgermeister Ortsvorsteher Udo Schukat Dirk Baesche Gemeindebrandmeister Ortswehrführer

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Hinweis: Wer nicht möchte, dass er mit Glückwünschen im Schönefelder Gemeindeanzeiger bedacht wird, meldet sich bitte im Einwohnermeldeamt der Gemeinde Schönefeld, um eine so genannte Übermittlungssperre nach § 30 Brandenburgisches Meldegesetz zu beantragen.

Informationen
Eine ungewöhnliche Namensweihe fand Ende November statt. Ein Transformator in Schönefeld wurde nach dem Reichsbahnkraftwerk Muldenstein benannt. Die Enthüllung des Namensschildes vollzog Norbert Schulz, Leiter Energieversorgung Ost und Ständiger Vertreter des Eisenbahnbetriebsleiters der DB Energie GmbH für die Region Ost. Die DB Energie ist der Energielieferant der Deutschen Bahn AG und u.a. für die sichere Versorgung mit Bahnstrom verantwortlich. Ein historisches Ereignis lieferte den Hintergrund für diese außergewöhnliche Namensweihe. Sie erinnerte an die Inbetriebnahme des Rkw Muldenstein als Bahnkraftwerk zur Versorgung der 1. elektrifizierten Vollbahnstrecke in Preußen auf der Strecke Bitterfeld-Dessau im Jahr 1911 und gleichzeitig an das

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vor 100 Jahren unterzeichnete „Übereinkommen der deutschen Länder zur Vereinheitlichung des

Stromsystems auf 15 kV/16 2/3 Hz Einphasenwechselstrom“. Die Anlage in Schönefeld dient

neben anderen der sicheren Versorgung der Oberleitungen mit Bahnstrom.

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Hinweise der Flughafen - Polizeiinspektion

Diebe kommen nicht nur in der Dunkelheit – Wie kann man sich schützen?
Polizeioberrat Torsten Bley, Leiter der Polizeiinspektion Flughafen, beantwortet Fragen zum Thema „Wohnungseinbruch“. Seit einigen Wochen befinden wir uns wieder in der dunklen Jahreszeit. Müssen die Bürgerinnen und Bürger wegen der in den Wintermonaten früh einsetzenden Dunkelheit mehr Angst vor Einbrechern haben? Das Vorurteil „Einbrecher kommen nachts…“ hält sich weiterhin hartnäckig. Aber das ist ein Irrtum. Einbrecher kommen auch tagsüber, wenn üblicherweise niemand zu Hause ist, nämlich zur Schul-, Arbeits- und Einkaufszeit, am frühen Abend oder auch an den Wochenenden. Richtig jedoch ist, dass Einbrecher in der dunklen Jahreszeit in der Hoffnung auf ein geringeres Entdeckungsrisiko die frühe Dämmerung für ihre Taten gezielt ausnutzen. Gibt es Häuser oder Wohnungen die für Einbrecher besonders attraktiv sind? Viele Menschen unterschätzen den Wert ihres Besitzes und denken, ihr Haus oder ihre Wohnung wäre für Einbrecher uninteressant. Irrtum! Einbrecher hoffen immer auf lohnende Beute. Sie nutzen günstige Gelegenheiten wie schlecht gesicherte Türen, Fenster oder Terrassentüren rigoros aus. Die polizeiliche Erfahrung zeigt, dass die wenigsten Einbrecher gut ausgerüstete Profis sind. Meist handelt es sich um Gelegenheitstäter, die sich schon durch einfache, aber wirkungsvolle technische Sicherungen von ihren Absichten abhalten lassen. Einbrüche bleiben somit oft im Versuch stecken. Aber auch durch richtiges Verhalten und durch aufmerksame Nachbarn können Einbrüche verhindert werden. Welche Ratschläge geben Sie den Bürgern, um sich vor Einbrüchen zu schützen? - Fenster und Türen: Verschließen Sie Fenster, Balkonund Terrassentüren auch bei kurzer Abwesenheit. Und Vorsicht, auch gekippte Fenster sind offene Fenster und von Einbrechern leicht zu öffnen. Rollläden sollten ausschließlich zur Nachtzeit – und bei Abwesenheit keinesfalls tagsüber! – geschlossen werden; schließlich will man nicht schon auf den ersten Blick die eigene Abwesenheit signalisieren. - Schlüssel: Verstecken Sie Ihren Haus- oder Wohnungsschlüssel niemals draußen; Einbrecher kennen jedes Versteck. Auch wenn Sie Haus oder Wohnung nur kurzzeitig verlassen: Ziehen Sie die Tür nicht nur ins Schloss, sondern schließen Sie diese immer sorgfältig ab. Und falls Sie Ihren Schlüssel einmal verloren haben, wechseln Sie umgehend den Schließzylinder aus. - Nachbarschaftshilfe: Die Polizei kann nicht überall sein, um Straftaten zu verhindern. Doch Nachbarn, die einander helfen und aufeinander achten, z. B. bei längerer Abwesenheit den Briefkasten leeren oder Fremde auf dem Nachbargrundstück ansprechen, sind beste Voraussetzungen, um Einbrüche zu verhindern. Pflegen Sie den Kontakt zu Ihren Nachbarn – für mehr Lebensqualität und Sicherheit. Was ist zu tun, wenn es dennoch zu einem Einbruch gekommen ist? Bitte informieren Sie über den Notruf 110 sofort die Polizei. Die Wohnung bzw. das Haus sollte nicht betreten bzw. bereits betretene Wohnbereiche auf dem gleichen Weg wieder verlassen werden. Bitte keine Veränderungen vornehmen, nicht aufräumen, nicht saubermachen! Gehen Sie auch nicht selbständig auf „Spurensuche“ - überlassen Sie das bitte der Polizei! Was sollte man tun, wenn man einen Einbrecher auf frischer Tat ertappt? Einbrecher wollen nicht entdeckt werden und vermeiden nach Möglichkeit jede Konfrontation. Wenn sie einen Einbrecher bemerken: Stellen Sie sich ihm keinesfalls in den Weg! Spielen Sie nicht den Helden. Verständigen Sie stattdessen sofort die Polizei und geben Sie eine möglichst gute Beschreibung des Täters, der Fluchtrichtung bzw. seines eventuell eingesetzten Fluchtfahrzeuges. Wo bekomme ich weitergehende Informationen zum Thema „Einbruchschutz“? Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.einbruchschutz.polizei-beratung.de. Nutzen Sie auch die Möglichkeit einer kostenlosen sicherheitstechnischen Beratung durch die Polizei! Termine können Sie unter Tel.: 03375/270-1080 vereinbaren.

Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe: 10. Januar 2013

Grünbergallee 137 a 12524 Berlin
Tel. 030 / 673 13 98 • Fax 033762 / 82 94 71 Funk 0171 / 545 96 97

Aus der Gemeindeverwaltung

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Informationen des RVS zum Busverkehr in Schönefeld
Änderungen zum Fahrplanwechsel
Mit dem „Großen Fahrplanwechsel“ (europaweit) am 9.12.2012 schließen wir vorerst die notwendigen Maßnahmen zur Kostenreduzierung im öffentlichen Busliniennetz des Landkreises Dahme-Spreewald ab. Gleichzeitig versuchen wir, Probleme, die nach den Veränderungen vom 14. Oktober 2012 aufgetreten sind, zu korrigieren. Geordnet nach Ortsteilen (von Nord nach Süd) sind die Einzelheiten im Folgenden dargestellt: Großziethen: • Linie 742 fährt gegen 10:00 Uhr in Richtung Schönefeld ca. 10 Minuten früher, um rechtzeitig am Gymnasium Waßmannsdorf einzutreffen • Linie 743 fährt bis zum S-Bf. Lichtenrade • Linie 744 fährt nachmittags durchgehend (ohne Linienwechsel) vom U-Bf. Rudow zum U-Bf. Johannisthaler Chaussee, damit entfällt für Schüler der Paul-Maar-Grundschule der Umstieg in Richtung Gartenstadt • Anschlüsse bestehen in der Regel an der Haltestelle Am Lindengarten, es treffen sich die Busse aus Rudow/Schönefeld und fahren weiter zu den Bahnhöfen Johannisthaler Chaussee/Lichtenrade. Gleiches gilt für die Rückrichtung. Die Anschlüsse sind technisch gesichert, dennoch empfiehlt sich insbesondere bei Verspätungen ein Hinweis an den Fahrer. Kleinziethen, Waßmannsdorf, Selchow: • Linie 742 fährt am Wochenende im 2-Stunden-Takt, die Weiterfahrt von Großziethen nach Berlin erfolgt nur über den U-Bf. Rudow, die Rückfahrten von Berlin ab U-Bf. Johannisthaler Chaussee • Montag bis Freitag werden die Stichfahrten nach Selchow und in Richtung Klärwerk wie seit Mitte Oktober stündlich, aber jeweils nur in eine Richtung durchgeführt. Fahrgäste in/aus der jeweils anderen Richtung steigen bitte an der Haltestelle Waßmannsdorf Stadtgut um. Die Anschlüsse sind auch hier technisch gesichert, dennoch empfiehlt sich insbesondere bei Verspätungen ein Hinweis an den Fahrer. Schönefeld: • Der seit Oktober zusätzlich von der Oberschule am Airport zur Astrid-Lindgren-Grundschule verkehrende Bus beginnt zur Verbesserung der Pünktlichkeit nachfolgender Fahrten bereits um 6:56 Uhr (alt: 6:58 Uhr) • Die Verbindung vom Bahnhof nach Schönefeld Nord (Rathaus, Schwimmhalle, Gewerbe) wird nun auch am Wochenende mit dem Ringverkehr der Linie 741 gewährleistet. Die Linie 742 beginnt und endet am Bahnhof. Waltersdorf, Kiekebusch, Rotberg, Karlshof: • Die Linie 263 fährt am Wochenende zwischen Waltersdorf Berliner Straße und S-Bf. Grünau (Samstag im Stunden-, Sonntag im 2-Stunden-Takt), alternative Fahrtmöglichkeiten bestehen mit dem Bus 738 von/zum S-Bf. Eichwalde • Die ersten Fahrten der Linie 738 beginnen Montag bis Freitag um 5:38 Uhr und 6:38 Uhr als Linie 741 in Rotberg und fahren ab Karlshof ohne nochmaligem Halt in Rotberg Dorf weiter in Richtung Waltersdorf • Die Schülerrückfahrten werden so organisiert, dass mit vertretbarem Aufwand Schüler der Grund- und Oberschule Schönefeld, des Gymnasiums Eichwalde und der Gesamtschule Zeuthen zeitgerecht die Ortsteile erreichen. Die Linie 741 fährt ab Grundschule Schönefeld über Oberschule, Waltersdorf, Schulzendorf (neu), Kiekebusch und Rotberg nach Karlshof. Schüler nach Waltersdorf Siedlung steigen wie in früheren Schuljahren in Waltersdorf Berliner Straße in den Bus 738 Richtung A10 Center um, Schüler aus Eichwalde und Zeuthen nutzen ab S-Bf. Zeuthen die Linie 734 bis zur Haltestelle Miersdorf Wüstemarker Weg, wo Anschluss zum Bus 741 nach Karlshof besteht. Die Anschlüsse sind hier ebenfalls technisch gesichert, dennoch empfiehlt sich beim Einstieg ein Hinweis an den Fahrer.

Die „Schönefelder Welle“ hat am 18. Dezember ihren zweiten Geburtstag gefeiert. Kurz zuvor begrüßte Schwimmhallenleiter Rainer Gütschow die 300 000. Besucherin. Ulrike Kober aus Kleinziethen kommt regelmäßig zum Schwimmen und in die Sauna. Die ehemalige Grundschullehrerin freut sich, dass die Gemeinde eine eigene Schwimmhalle hat. Bei schönem Wetter kommt sie mit dem Rad. Bürgermeister Dr. Haase überreichte einen bunten Blumenstrauß und eine Zehnerkarte für die Sauna. Mit ihrem Eintrag ins Goldene Buch der Gemeínde dokumentiert sie auch den Erfolg der „Schönefelder Welle“, die in nicht mal 2 Jahren 300.000 Besucher hatte. Den schönen Weihnachtsbaum im Hintergrund hat die Metallbaufirma Fischer aus Waßmannsdorf der Schwimmhalle geschenkt. Dafür bedanken sich die Mitarbeiter und Gäste.

Der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Großziethen e.V. wünscht allen Mitgliedern und Freunden ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Start ins Jahr 2013.

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Wohnen und Einkaufen in Schönefeld

Einkaufen in Schönefeld
City-Center Schönefeld mit neuem Gesicht
Der Bauantrag „Neubau eines Nahversorgungszentrums/Fachmarktzentrums mit Hotel- und Büroräumen City-Center Schönefeld trägt das Datum 3.12.2012. Gewünscht hatten sich die Investoren, die Recona Gesellschaft für Projektentwicklung und –verwertung mbH, und auch die Gemeinde einen früheren Termin. Es gab Befürchtungen aus dem benachbarten Berlin, dass zu viel Kaufkraft abgezogen werden könnte. Ein Gutachten widerlegte das, aber verzögerte den zügigen Beginn des Projekts. Das Bild, das auf dem Schild an der Hans-Grade-Allee steht, ist inzwischen nicht mehr aktuell, die Investoren haben sich für ein anderes Architektenbüro entschieden. Naturstein und Glas bestimmen die Fassade. Ob die Architekten den ADAC-Bericht über Parkhäuser im Kopf hatten, als sie die Parkflächen planten, ist nicht bekannt. Eins ist sicher, die Parkdecks werden in Zukunft sicherlich gute Bewertungen bekommen. Die Stellplätze sind 2,70 breit, da hat auch ein Geländewagen Platz und die Auffahrt hat Fahrspuren, die mehr als 7m Breite haben. Da haben auch Fahranfänger eine Chance. Im Erdgeschoss entstehen auf ca. 4.900 m² - ein ca. 2.300 m² großer Lebensmittelvollversorgermarkt - ein ca. 1.300 m² Lebensmitteldiscounter - ein ca. 750 m² großer Drogeriefachmarkt - eine Bankfiliale

City Center Schönefeld im neuen Gewand - die Rezeption des in den Folgegeschossen befindlichen Hotels. In den drei Geschossen entlang der Hans-Grade-Allee entsteht ein Hotel (2- bis 3-Sterne) mit 82 Zimmern. In drei Etagen entlang der Rudower Chaussee entstehen ca. 2.600 m² Büroflächen. Die Gesamtinvestition beträgt 19 Mio. Euro. Wenn alles planmäßig läuft und das hoffen natürlich alle, dann wird im III. Quartal mit dem Bau begonnen und 2014 können Sie Ihre Weihnachtseinkäufe im City-Center Schönefeld machen.

Ministerpräsident Platzeck verleiht die Preise für Bildung, Ausbildung und Mitmenschlichkeit
„Brandenburg braucht Menschen, die sich für andere einsetzen, die helfen und teilhaben“, sagte Matthias Platzeck im Rahmen des Benefizkonzertes der Schönefelder Festtage im Hotel Holiday Inn Berlin Airport-Conference Center. Dabei überreichte der Ministerpräsident als Schirmherr erstmals den Preis für Bildung, Ausbildung und Mitmenschlichkeit. Der Ministerpräsident sagte mit Blick auf den Wettbewerb: „Es wurden viele tolle Projekte vorgestellt, die wichtige Akzente im Bereich Bildung, Ausbildung und Mitmenschlichkeit gesetzt haben.“ Gewinner ist das Projekt „Hängende Gärten“ und „Zaunmuseum“ des Waldkindergartens Eichwalde, wo Obst, Gemüse und Kräuter für die Kindergartenküche angepflanzt und später verarbeitet werden. Das Besondere: Es ist ein Generationenprojekt. Kinder lernen von Senioren aus der Nachbarschaft, wie Speisen gesund zubereitet werden. Zweiter Preisträger ist der Verein „Michaels Chöre“, der sich aus verschiedenen Gesangsgruppen aus dem Süden Brandenburgs zusammensetzt und sich der Pflege der sor-

Die Preisträger v.l.n.r. Michael Zumpe (Chorleiter), Nadja Clam (Hannah-Arendt-Gymnasium Rudow), Gymnasium, Jürgen Nossack (Heimatfreunde Kiekebusch), Sternekoch Matthias Buchholz, (Laudator für Gold-Award), Margrit Spielmann (AWO-Landesvorsitzende), Jeannine Seib (Waldkindergarten Eichwalde), Ministerpräsident Matthias Platzeck, Franziska Stadler (Waldkindergarten Eichwalde), Susanne Thiele (Waldkindergarten Eichwalde), Christine Behnken (Evangelisches Gymnasium Schönefeld), Thomas Tarnok, Hoteldirektor des Hotels Holiday Inn Berlin Airport-Conference Center. Foto: Heidrun Voigt bischen Kultur im Spreewald verschrieben hat. Geehrt wurde auch das Evangelische Gymnasium Schönefeld für sein Konzept zum Verständnis von Religionen und anderen Nationen. Mit einem Anerkennungspreis wurden drei weitere Mitbewerber ausgezeichnet. Die Heimatfreunde Kiekebusch, der AWO Landesverband Brandenburg e.V. sowie das Hannah–Arendt– Gymnasium, Rudow erhielten als Zeichen der Anerkennung Ihres Projektes jeweils eine Urkunde und 150,- €.

Wohnen und Einkaufen in Schönefeld

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Wohnen am Park in Schönefeld
Spatenstich für Wohnprojekt
Der Spaten fiel dieses Mal etwas größer aus als sonst. Er war so groß wie der Stein, der nicht nur dem Bürgermeister vom Herzen fiel. Endlich kommt der Wohnungsbau ins Rollen. Deshalb stiegen Bürgermeister, Projektentwickler und Bauherr auch auf den Bagger und starteten so offiziell das Neubauprojekt „Wohnen am Park“. Auf 13 Hektar Wohnbauland werden 72 Reihenhäuser entstehen. Die SP Projektentwicklung Schönefeld wird das Wohngebiet erschließen. Geschäftsführer Robert Fabi, der schon viele Jahre am Standort Schönefeld tätig ist, ist darüber besonders froh. Ihm galt auch der Dank des Bürgermeisters für seine Ausdauer. Rund 5 Mio. Euro wird das kosten. Eingeschlossen sind öffentliche Grünflächen und ein großer Abenteuerspielplatz. Bewährte Partner wie die Firma Schielicke Bau GmbH aus Beelitz, die als Generalunternehmer fungiert und die PST aus Werder, die mit der Planung und Bauüberwachung beauftragt wurde, stehen der SP Projektentwicklung Schönefeld zur Seite. Es werden zwei verschiedene Typen von Reihenhäusern gebaut, eine Variante mit die andere ohne Dachterrasse. Sie verfügen über vier bis fünf Zimmer auf zwei Vollgeschosse verteilt und haben zwischen 130 und 140m² Wohnfläche. Die Preise für die massiv mit ausgebautem Dachgeschoss gebauten Eigenheime beginnen bei 221.900 Euro. Inbegriffen

Große Freude und große Baggerschaufel beim ersten Spatenstich für das Schönefelder Neubaugebiet „Wohnen am Park“. v.r.n.l. Andreas Fohrenkamm, Geschäftsführer der NCC Deutschland, Projektmanager Robert Fabi, Bürgermeister Dr. Udo Haase

72 Reihenhäuser und 81 Garagen baut die Firma NCC in Schönefeld. sind Fußbodenheizungen, Rollläden im Erd- und Obergeschoss sowie Terrassen, Maler- und Bodenbelagsarbeiten. Auch gute Einkaufsmöglichkeiten wird es geben, darüber berichten wir im nebenstehenden Beitrag. Weitere Informationen gibt es im Internet: www.nccd.de Außerdem bietet NCC jeden Samstag und Sonntag zwischen 13 und 16 Uhr eine Vor-Ort-Beratung an.

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Wir wünschen allen ein frohes Weihnachtsfest und für 2013 Gesundheit und Wohlergehen. Unseren Kunden danken wir für das Vertrauen im zu Ende gehenden Jahr.
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Kultur

Zwei Veranstaltungsreihen in der Gemeinde Schönefeld

Gisela Schneider kümmert sich um die Kultur in der Gemeinde und hat den Schönefeldern schon viele einzigartige Momente verschafft. Foto: Eva Haase In diesem Jahr fanden zum 7. Mal die Musikalischen Wanderungen durch Schönefelder Kirchen in den Ortsteilen Großziethen, Kiekebusch, Schönefeld, Selchow, Waltersdorf, Waßmannsdorf und Rotberg statt. Die sehr schönen mittelalterlichen Dorfkirchen bieten einen besonderen Rahmen für Künstlerinnen und Künstler verschiedenster Richtungen. Nach und nach kommt immer mehr Publikum in die Kirchen, obwohl ich mir wünschen würde, dass unsere Abende noch besser besucht werden. Profes-

Adventskonzert der Berliner Singakademie in der Mehrzweckhalle in Großziethen, Foto: Eva Haase sionelle Künstler aus Berlin und Brandenburg bieten Programme, die unterhaltsam, spannend und interessant sind. Es muss kein Eintritt bezahlt werden, da die Künstler ihre Gagen von der Gemeinde Schönefeld erhalten, aber es wird zu Spenden für gemeinnützigen Zwecke aufgerufen. Dass dem Publikum die Veranstaltungen gefallen, zeigt auch die Spendenbereitschaft. In diesem Jahr wurde für die Jugendfeuerwehr der Gemeinde gesammelt. Insgesamt sind 1053 Euro zusammen gekommen. Dafür herzlichen Dank an alle, die gespendet haben. Der Ortsvorstand Großziethen hat 2012 zum Großziethener Kulturjahr erklärt und mich mit dem Programm und der Organisation der vier Veranstaltungen beauftragt. Die erste Veranstaltung fand in der Paul-Maar-Grundschule in Großziethen mit dem Preußschen Marionettentheater statt, das Mozarts „Zauberflöte“ aufführte. Die zweite Veranstaltung wurde von drei wunderbaren Sängerinnen und zwei Gitarristen mit Gospel, Soul und Pop bestritten. Das Publikum in der Mehrzweckhalle war begeistert. In der Seniorenresidenz fand als geschlossene Veranstaltung im September ein Konzert mit dem Damentrio Muzet Royal statt, das bekannte und beliebte Filmmelodien spielte. Das Adventskonzert der Berliner Singakademie unter der Leitung von Achim Zimmermann bildete am 1. Dezember einen Höhepunkt. Die 70 Sängerinnen und Sänger des berühmten und traditionsreichen Chores boten ein Programm mit Werken von Renaissance-Komponisten wie Heinrich Schütz und Michael Praetorius sowie klassische Weihnachtslieder. Gemeinsam mit dem Publikum wurde der Kanon „Weihnachtsglocken läuten“ geprobt. Im nächsten Jahr werden wieder viele attraktive Veranstaltungen stattfinden und ich hoffe sehr auf großes Interesse. Gisela Schneider, Künstlerische Leiterin der Gemeinde Schönefeld

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SCHÖNEFELD

Aus den Ortsteilen

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Und jedes Jahr ein Bild mit Quitten…
Lust, Laune und Fantasie sind die Zutaten für die Werke von Helga Fischer

Helga Fischer in ihrem Atelier Auf der Staffelei von Helga Fischer steht ein ganz besonderes Bild. Eins, das direkt mit ihrem Wohnort Schönefeld zu tun hat. Normalerweise sitzt sie bei Wind und Wetter vor ihren Motiven und lässt auf diese Weise die Natur direkt in ihre Bilder fließen. Bei den Brückenpfeilern geht das nicht mehr, denn die wurden im Juni 2011 abgerissen. Sie gehörten zur längsten Berliner Straßenbahnlinie 147, die in Schönefeld endete. In diesem Fall helfen ausnahmsweise mal Fotos beim Malen. Und natürlich hat sie auch in diesem Jahr wieder ein Quittenbild gemalt. Sie liebt die Zeit, wenn die Quitten reifen. „Ich verfalle in jedem Jahr der Farbe und dem Geruch der Quitten und kann nicht widerstehen, sie auf meine Leinwand zu bannen. Der Duft ist da immer irgendwie mit drin“, sagt sie. Helga Fischer liebt warme Farben und mag deshalb besonders den Herbst. Gemalt hat sie schon in ihrer Schulzeit gern. Die Inspiration bekam sie vom Zeichenlehrer, einem Künstler. „Damals hatte ich noch andere Hobbys, habe Sport getrieben, später war ich beruflich eingespannt und hatte eine Familie mit zwei Kindern, da war nicht viel Zeit. Erst als meine Schwester mir zum Geburtstag einen Gutschein für einen Malkurs schenkte, habe ich wieder angefangen, mich ernsthafter mit Malerei zu beschäftigen“, erzählt sie. Der Kurs in der Volkshochschule reichte ihr dann i rg e n d w a n n Eine etwas andere Sicht auf den Infotower nicht mehr Diese Quitten muss man einfach in des Flughafens aus. Sie wollte Farbe sehen, dann sehen sie noch viel mehr wissen schöner aus. über Perspektive, verschiedene Maltechniken. der Gemeinde, Joachim Zwei Jahre lang studierte Helga Wolff, Kurt Krieger und Fischer an der ABC Kunstschule Peter Lanz, porträtiert Paris. Dort lernte sie nicht nur und im Zimmer des Bürdie handwerklichen Techniken germeisters hängt eine sondern beschäftigte sich auch Ansicht vom Flughafen. intensiv mit Kunstgeschichte. Seit 1982 ist Helga „Das war für mich eine sehr Fischer offiziell Schöneanstrengende, aber auch sehr felderin. Anfangs hatte Stillleben mit Fischen schöne Zeit. Ich habe all die sie keine besonders Dinge gelernt, die ich brauche, enge Beziehung zu um meine Ideen umzusetzen. ihrem Ort. Der war zersplittert, Ich nutze die verschiedenen hatte kein richtiges Zentrum, Maltechniken und suche immer keine Geschäfte. Und da sie im die aus, von der ich denke, dass Grenzgebiet wohnte, waren Konsie meinem Motiv am besten ent- takte schwierig, weil immer ein spricht. Im Moment male ich im Passierschein erforderlich war. Stil der alten Meister. Es macht Nach der Wende wagte sie den mir großen Spaß, neue Wege zu Schritt in die Selbständigkeit und gehen“, erklärt sie. Sie hat auch führte bis 2006 ihre Physiotherakeinen bestimmten Malstil, lässt piepraxis im Schwalbenweg. Da sich vom Impressionismus, den blieb wenig Zeit, sich in der Gealten Meistern, abstrakter Kunst meinde zu engagieren. Nachdem inspirieren. Ihr Ehemann ist ein sie ihre Praxis aufgegeben hatte, großer Bewunderer und hat sie engagierte sie sich im Ortsbeirat während des Studiums sehr und ist jetzt Stellverteterin des Porträt des Ehrenbürgers ermutigt. Auf seinen Wunsch Ortsvorstehers. Außerdem wirkt Joachim Wolff wurde das Wohnzimmer komplett sie im Ausschuss Ortsbild als neu gestaltet, um für einige der Sachkundige Einwohnerin mit. dann würde sie gern einmal eine schönsten Bilder ein passendes Dazu bemerkt sie: „Ich kann die längere Zeit in der Provence Umfeld zu schaffen. Man spürt Einwohner nur dazu ermuntern, oder der Toskana verbringen, in ihren Bildern die Liebe zum mitzumachen. Man kann Einfluss um in Ruhe die Faszination der Detail, die Farbenfreude und nehmen und Dinge, die den Landschaft in sich aufzunehmen auch die Perfektion und Leiden- Ort betreffen, beeinflussen. Wir und dort ihre Eindrücke auf die schaft, mit der sie malt. haben z.B. bei der Farbgestal- Leinwand zu bringen. Auch im Schönefelder Rathaus tung der Schwimmhalle unsere Die nächste Ausstellung wird im hängen Bilder von Helga Fischer. Vorstelllungen eingebracht.“ Herbst 2013 im Rathaus Lübben Sie hat die drei Ehrenbürger Wenn sie einen Wunsch frei hätte, zu sehen sein. A.H.

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Aus den Ortsteilen

SCHÖNEFELD

Alle Jahre wieder…
Es ist eine schöne Tradition geworden, das Schönefelder Lichterfest rund um die Kirche in Schönefeld. Wie in jedem Jahr gab es ein abwechslungsreiches Programm, das mit fröhlichen und besinnlichen Beiträgen auf die Weihnachtszeit einstimmte. An den Ständen wurden weihnachtliche Dekorationen angeboten und wer noch ein Geschenk gesucht hat, konnte auch das finden. Die Kinder konnten im Gemeindehaus basteln. Im Zelt vor dem Gemeindehaus wurden Geschichten erzählt. Süße und herzhafte Leckereien wurden angeboten. Viele fleißige Helfer hatten auch in diesem Jahr mitgeholfen und einen stimmungsvollen 1. Advent für die Schönefelder organisiert. Allen soll hier ein großes Dankeschön gesagt werden.

Schüler der 8. Klasse des Evangelischen Gymnasiums lesen eine anrührende Weihnachtsgeschichte vor.

Verlockend waren die köstlichen Kuchen und Plätzchen, die die Eltern aus der Astrid-Lindgren-Grundschule gebacken hatten. v.l.n.r. Frau Laufer, Frau Schneider und Herr Liebelt

Ein halbstündiges Programm mit Weihnachtsliedern, gesungen und begleitet, modernen Weihnachtsgedichten, u.a. im sogenannten „Denglish“: „When the snow falls wunderbar und the children happy are ...“ wurde von den Schülern der Jahrgangsstufen 7 – 10 der Oberschule am Airport Schönefeld aufgeführt.

Frau Lachmann (l.) und Frau Wargenau verkauften weihnachtliche Gegenstände, die in den Christopherus-Werkstätten gefertigt wurden.

Der Großziethener Scheunenchor brachte mit seinen Liedern wundervolle Weihnachtsstimmung in die Schönefelder Kirche.

Johanna freut sich auf einen Crêpe, den Mitglieder des CVJM backen.

G RO ßZ I E T H EN

Aus den Ortsteilen

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Weihnachtliches Programm der Tanzmäuse
Adventszeit bedeutet für uns auch immer Auftrittszeit. In diesem Jahr waren wir unter dem Motto „Wir sind gekommen, um zu bleiben“ zu Gast auf dem Weihnachtsmärkten im Süden Berlins. Der Titel der Gruppe „Wir sind Helden“ ist gleichzeitig auch Bestandteil unseres neuen Programms. Unsere brandenburgische Anleihe, die sympathischen Tanzmäuse der SG Großziethen, „sind uns immer gern gesehene Gäste“, mit diesen Worten begrüßte uns am 1. Adventswochenende, Samstag und Sonntag, der Moderator Horst Baranowsky, auf der Bühne des Buckower Weihnachtsmarktes. Bei doch recht kalten Temperaturen, um den Gefrierpunkt, tanzten wir uns auch in diesem Jahr wieder in die Herzen der Zuschauer. Nach einem Medley des Musicals Grease, den Hits Call me maybe und Nossa sowie einigen Weihnachtstänzen forderten die Zuschauer, unter Ihnen auch unseren zahlreich vertretenden Eltern, die schon oben erwähnte Zugabe. Die Überraschung war groß als Herr Baranowsky unter den Anfeuerungsrufen von uns, die Trainerin Janina Michaelis auf die Bühne bat. Er zollte ihr großes Lob für ihre Arbeit und Engagement. Dem können wir

uns natürlich nur anschließen. Auf Einladung von Frau Kienast hatten wir dann am 07.12. einen Auftritt in unserem „Wohnzimmer“, der Mehrzweckhalle in Großziethen, bei der Seniorenweihnachtsfeier unserer Gemeinde. Die zahlreichen Gäste, in der weihnachtlich geschmückten Halle, erfreuten sich an unserer Darbietung und geizten nicht mit Applaus. Wir freuen uns schon jetzt auf den Auftritt am 15.12. auf dem Lichtenrader Weihnachtsmarkt in der Bahnhofstrasse. Auch diese Bühne ist uns schon aus den letzten Jahren bekannt und die

neuen Organisatoren ließen es sich nicht nehmen uns wieder einzuladen. Wir bedanken uns auch auf diesem Wege bei allen Veranstaltern für die Einladungen. Unsere interne Weihnachtsfeier findet am 18.12. bei Mega Sport in Mahlow statt. Dort wartet sicherlich

die ein oder andere Überraschung auf uns. Schon traditionell treffen sich unsere Eltern Anfang des neuen Jahres, zu einem Neujahrsessen, im Haus Belger, zu einem gemütlichen Abend, mal ohne uns. Angelina, Benita, Celina K., Celina S. Jasmin, Jolina, Lara I., Lara F., Lea, Letitia, Livia, Marie, Nina, Tiara und Victoria wünschen allen Lesern ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in neue Jahr. Tanzmäuse SG Großziethen

Jetzt auch in Schönefeld!

Der Ortsbeirat Großziethen bedankt sich ganz herzlich für die weihnachtliche Dekoration des Tagelöhnerhauses bei Familie Fuchs. Ein Dankeschön geht auch an die Firma Tannenträume aus Großziethen für den schönen Weihnachtsbaum.

Arbeitnehmer betreuen wir von A-Z im Rahmen einer Mitgliedschaft bei der Einkommensteuererklärung, wenn Sie Einkünfte ausschließlich aus nichtselbstständiger Tätigkeit haben und die Nebeneinnahmen aus Überschusseinkünften (z. B. Vermietung) die Einnahmegrenze von insgesamt 9.000 € bzw. 13.000 € bzw. 18.000 auf 26.000 € nicht übersteigen.

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Beratungsstelle: 12529 Schönefeld OT Großziethen Schönefelder Weg 1 Tel./Fax 03379 - 44 76 29
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Aus den Ortsteilen

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Informationen aus dem Jusec
Wir wünschen allen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Wir freuen uns wieder auf Ihren Besuch bei uns im Jusec. Sie sind zu allen Veranstaltungen herzlich eingeladen Ihre Veronika Protz Ein Dankeschön für die Unterstützung Wir möchten uns ganz herlich bei den Mitarbeitern des Bauhofes für ihre tolle Arbeit im Jusec in Waltersdorf bedanken. Ein Anruf genügt, wir werden ernst genommen mit unseren Problemen und es wird auch gleich nach einer Lösung gesucht. Vielen, vielen Dank für die Hilfe. An dieser Stelle möchte ich mich auch bei Frau Ines Bösel aus dem Dezernat I im Rathaus bedanken. Ihre unkomplizierte Art hilft uns allen sehr. Natürlich unterstützen uns auch alle anderen Kollegen im Rathaus bei der Abhilfe von Problemen und Sorgen. Auch Ihnen gilt unser Dank. Veronika Protz, Jusec Waltersdorf

Informationen zu den Ortsteilen der Gemeinde finden Sie unter: www.gemeinde-schoenefeld.de/Gemeinde Schönefeld/Die Ortsteile

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Kitas und Schulen

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Kulinarische Weihnachtsstimmung an der Oberschule
Einmal werden wir noch wach… dann ist Nikolaustag. Also was lag da näher, als uns auch kulinarisch auf diesen Tag einzustimmen. Somit ging es in der Schulküche der Oberschule am Airport am Mittwoch vor dem Nikolaustag hektisch zu. Als erstes war die Klasse 7.4 am Werk. Die Schüler rührten, kneteten und formten Teig zu leckeren Plätzchen. Das ganze Schulhaus duftete vorweihnachtlich lecker. Schnell noch die Plätzchen dekoriert und dann ab in die Tüten für die Eltern zu Hause. Ob aber die selbstgemachten Nikolauskekse dort je ankamen, bleibt bei diesem verführerischem Anblick und Duft fraglich. Die Backöfen waren noch nicht ganz abgekühlt und schon stand das nächste Kochteam vor der großen Schulküche. Die MaggiKochkünstler waren bereit für die Zubereitung des diesjährigen Weihnachtsmenüs. Nun schon zum 11. Mal kochten Frau Göldner und ihre Kollegen von der Firma Maggi mit den Schülern in der Weihnachtszeit ein leckeres Weihnachtsessen. Wie all die Jahre zuvor begann es auch diesmal mit einer Hühnersuppe und endete mit dem traditionellen frischen Obstsalat. Alles wurde auf dem festlich dekorierten Buffet in der Aula angerichtet. Den Rest können Sie sich sicherlich denken: Übrig geblieben ist so gut wie nichts. Mal abgesehen vom Abwasch, der mit so vollgeschlemmten Bäuchen schwer von der Hand ging. Aber das gehört zum Kochen nun mal dazu. Besondere Freude gab es nach getaner Arbeit über die Weihnachtspräsente, die von Frau Göldner und Herrn Oelze überreicht wurden. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen im Maggi-Kochclub im neuen Jahr und wünschen bis dahin allen Köchen einen guten Appetit und eine schöne Adventszeit. Frau Merten und die MaggiKochkünstler der Oberschule Schönefeld

Paul-Maar-Grundschule nahm am Bundesweiten Vorlesetag teil
Förderverein bedankt sich für das zurückliegende Jahr
mittlerweile zu einem wichtigen Partner entwickelt, der neben finanziellen Zuwendungen auch vor Ort Veranstaltungen federführend betreut und stets den Kontakt zum Verein aufrecht erhält. Dies ist besonders erwähnenswert, weil es für die Gesellschaft und den neuen Großflughafen bestimmt kein leichtes Jahr war. Auch der Schulhort hat seinen Anteil am Gelingen der Fördervereinsarbeit, so manches Mal hat er uns bei Projekten unterstützt. Die gute und enge Zusammenarbeit mit dem Förderverein des ev. Gymnasiums Schönefeld soll das Bild abrunden, natürlich erhebt diese Aufzählung keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Wir freuen uns auf ein tolles Jahr 2013 mit unseren Mitgliedern, Freunden, Sponsoren und Unterstützern und wünschen allen Leserinnen und Lesern des Gemeindeanzeigers ein frohes Weihnachtsfest und einen Guten Rutsch ins Jahr 2013. Im Namen des gesamten Vorstandes Carsten Bevier

Armin, die Flughafen-Ameise, besuchte die Großziethener Schüler Am 16. November fand der 9. bundesweite Vorlesetag statt, die Teilnahme der Paul-MaarGrundschule wurde durch ihren Förderverein gemeinsam mit der Flughafen Berlin-Brandenburg GmbH organisiert und sichergestellt. Flughafen und Verein organisierten jeweils sechs Vorleser, die für 45 Minuten in die 12 Klassen der Klassenstufen 1 - 3 gingen, um dort den Schülerinnen und Schülern vorzulesen. Die Bücher wurden von den Klassenlehrerinnen der Klassenstufe entsprechend ausgesucht und ein paar Tage zuvor schon übergeben, damit jeder Vorleser sich mit „seinem“ Buch vertraut machen konnte. Gemeinsam hatten alle Geschichten, dass sie sich mit dem Thema „Reisen“ – passend zum Flughafen – befassten. Die größte Überraschung des Tages war der Besuch von „Armin“, einer sehr groß gewordenen Ameise als Maskottchen des Flughafens. Armin begleitete die Kinder in die Hofpause. Da sich die Nachricht seiner Anwesenheit in Windeseile auf dem gesamten Schulgelände herumgesprochen hatte, fand sich Armin zum Schluss von mehr als 300 Kindern umringt. Sowohl Lehrer als auch Kinder fanden lobende Worte, von „das ist doch mal ein Highlight“ über „die Geschichte war schön und dann haben wir noch ein Bild gemalt“ bis hin zu der Frage: „Kommt die Ameise morgen wieder?“ Diese Veranstaltung war die letzte große des Fördervereins in diesem Jahr und daher ist es auch einmal Zeit, denen zu danken, die diese Arbeit außerhalb der Schule möglich machen und unterstützen. Zunächst gebührt der Gemeinde Schönefeld ein großes Lob; wann immer wir vom Förderverein „mal wieder eine komische Idee“ haben, stoßen wir auf offene Ohren und bekommen Hilfe und Unterstützung – manchmal auch sehr, sehr unbürokratisch. Die Flughafen Berlin-Brandenburg GmbH als Hauptsponsor des Fördervereins hat sich

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Kitas und Schulen

Die Wissenschaft und der Grünkohl
Grünkohl kommt gerade in der kalten Jahreszeit häufig auf den Tisch als schmackhafte Beilage zu Kasseler oder Mettwurst. Der Grünkohl, den die Schüler der 5b am 21.11. auf ihrem Schulgelände ernteten, war allerdings nicht für den Kochtopf gedacht. Er war vor acht Wochen gepflanzt und sorgfältig gepflegt und beobachtet worden. Die Pflanzen sollen Antwort darauf geben, welche Schadstoffe sich in der Luft befinden und ob es eine Gefährdung für die Umwelt gibt. Geerntet wurde mit großer Sorgfalt und mit Handschuhen, damit die Messergebnisse nicht durch Verunreinigungen beeinträchtigt werden. Die Pflanzen wurden dann sorgfältig in Tüten verpackt und zur Untersuchung nach München ins das Institut UMW Umweltmonitoring gebracht. Deren Leiterin, Monica Wäber, war eigens zur Ernte des Grünkohls nach Schönefeld gekommen. Schon im letzten Jahr hatten die Schüler am Biomonitoring teilgenommen, das der Flughafen veranlasst hat. Damals gab es keine Beanstandungen. Wie es in diesem Jahr aussieht, wird sich zeigen. Die Untersuchungen geben aufschlussreiche Hinweise dazu, ob Menschen und Tiere durch Schadstoffe gefährdet sind. Der Grünkohl ist dabei ein wichtiger Helfer. A.H.

Unterricht im Freien mit der Wissenschaftlerin Monica Wäber Foto: Günter Wicker/Berliner Flughäfen

Die Schüler der Klasse 5b der Astrid-Lindgren-Grundschule haben acht Wochen lang Grünkohlpflanzen auf dem Schulgelände betreut, hier mit Dr. Monica Wäber von UMW Umweltmonitoring, Bürgermeister Dr. Udo Haase, Jochen Heimberg, Leiter der Stabsstelle Umwelt des Flughafens, Robert Rust, Ortsvorsteher des Ortsteiles Schönefeld und der Klassenleiterin Frau Lehweß-Litzmann. Foto: Günter Wicker/Berliner Flughäfen

Tag der offenen Tür an der Oberschule am Airport Schönefeld am Samstag, dem 19. Januar 2013, zwischen 10 und 13 Uhr
Zu einem Tag der offenen Tür lädt die Oberschule Schönefeld am Samstag, dem 19. Januar 2013, in der Zeit von 10 bis 13 Uhr ein. Wie in jedem Jahr zeigen an diesem Tag die Schülerinnen und Schüler sowie das Kollegium unter der Leitung des Rektors, Herrn Börner, in allen Fachbereichen, was Ihre Kinder der zukünftigen 7. Klassen erwartet. Der Rektor beantwortet in der Aula gern Ihre Fragen, auch zu unserem besonderen Angebot der Berufsorientierung. Sie sind herzlich eingeladen, mit Ihren Kindern unsere Schule zu besuchen und sich von uns beraten zu lassen, welche Möglichkeiten Ihr Kind an unserer Schule hat. Die Schüler können die Erweiterte Berufsbildungsreife (Hauptschulabschluss), die Fachoberschulreife (Realschulabschluss) sowie die Berechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe erwerben. Wir unterrichten in kleinen Klassen und kümmern uns nicht nur während des Unterrichts um Ihre Sprösslinge. Arbeitsgemeinschaften und unsere engagierte Sozialarbeiterin bringen Abwechslung in den Schulalltag. Neben den unterrichtlichen Verpflichtungen stehen auch diverse Fahrten auf dem Programm: Projektfahrten mit finanzieller Unterstützung des IOS-Programmes (Initiative Oberschulen im Land Brandenburg), das Skilager nach Österreich für den Jahrgang 8 sowie unsere traditionelle Paddeltour in den 9. Klassen. Schülerinnen und Schüler, die uns von auswärts besuchen, werden mit den Bussen direkt vor die Schule gefahren und auch wieder abgeholt. Lassen Sie sich am Tag der offenen Tür von unserer Arbeit überzeugen! Gern beantworten wir Ihnen auch telefonisch Fragen. Unser Sekretariat ist unter der Tel.: 030/ 6 33 83 21 zu erreichen. Auch auf unserer Homepage (www.oberschuleschoenefeld.de) finden Sie interessante Einblicke in den Schulalltag. Sie erreichen uns in der Straße Am Seegraben 5860 in der Nähe des Flughafens Schönefeld über die Einfahrt an der Aral-Tankstelle. Kathrin Thielemann, Lehrerin an der Oberschule am Airport Schönefeld

Sport

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Der MOIN MOIN-CUP 2012 bleibt in Großziethen!
Am 9.12.2012, einem schneereichen Sonntag, fand zwischen 10.00 und 16.00 Uhr der MOIN MOIN-CUP 2012 (Sponsor: Eiscafé MOIN MOIN), in der Mehrzweckhalle in Großziethen statt. Der Veranstalter hatte sich vorgenommen, der starken Konkurrenz aus Berlin und Brandenburg mit zwei in etwa ausgeglichenen Teams zu begegnen. Nach fast 4 Stunden Hallenfussball führte in Gruppe A GW Neukölln und in Gruppe B die SG Großziethen e.V. Nach einer kurzen Unterbrechung folgten dann die Halbfinalspiele GW Neukölln - FC Stern Marienfelde 0:3 und SG Großziethen (Team gelb) - F.C. Hertha 03 3:2 (nach 9-Meter-Schießen). Danach wurden die Plätze 9, 7, 5 ausgespielt. Im Gegensatz zu den vorherigen sehr spannenden Spielen siegte der F.C. Hertha 03 Zehlendorf (2.F !!!) im Spiel um Platz 3 deutlich gegen GW Neukölln mit 3:0. Im Finale zwischen dem FC Stern Marienfelde und der SG Großziethen mussten wieder die 9-Meter für die Entscheidung sorgen! Nach der regulären Spielzeit von 10 Minuten stand es 1:1. Nach einem aufregenden Elfmeter-Krimi gewann der Gastgeber auch mit Hilfe seines sehr guten Torwarts Jannick, der auch zum besten Torwart des gesamten Turniers gewählt wurde, mit 4:3. Als bester Feldspieler wurde Ardin von GW Neukölln ausgezeichnet! Gesamtübersicht der Platzierun-

Sieger und Gewinner des MOIN MOIN Cup von links: David (Trainer), Lukas, Leonie, Kilian, Vincent, Nick, Nils, Torsten(Co-Trainer) unten: Robin, Luise, Moritz, Dustin vorn: Jannick, Sebastian, es fehlt Theo gen des MOIN MOIN-CUP 2012: 1. SG Großziethen e.V. (Team gelb) 2. FC Stern Marienfelde 3. F.C. Hertha 03 Zehlendorf 2.F 4. GW Neukölln 5. SG Großziethen e.V. (Team schwarz) 6. BSC Preußen 07 Blankenfelde-Mahlow 7. SC Eintracht Miersdorf / Zeuthen 8. TSV Rudow 1888 9. VSG Altglienicke 10. Concordia Britz Der FC Stern Marienfelde qualifizierte sich als bestes Team nach dem “gesetzten” Veranstalter für die Teilnahme an der international besetzen Turnierserie zu Ostern 2013, bei dem die F-Junioren am Ostermontag in das Turniergeschehen eingreifen werden! Nach mehr als 6 Stunden Hallenfussball endet ein aufregender und spannender Turniertag für die Nachwuchskicker! Für die Eltern, Trainer und Betreuer des Veranstalters hatte der Tag schon kurz nach 8 Uhr vor der Halle begonnen und endete erst am Abend erneut vor der Halle. Nicht nur deshalb bedanken sich Betreuerin Claudia Karge und Trainer David Isbaner bei allen Helfern und Sponsoren: den Eltern der 1.F, dem Eiscafé MOIN MOIN für die Pokale, den DRUCKPRINZEN für Werbung und den gemeinsam mit den 1. Senioren des Vereins finanzierten tollen neuen Trainingspullovern der 1.F! Weiterhin bedankt sich der Veranstalter bei seinen Gästen für ein stimmungsvolles und faires Turnier! Als Jugendleiter des Veranstalters kann man nur von einem sehr gelungenen Turniertag sprechen, der auch bei den zahlreichen Gastmannschaften und deren Fans sehr positiv in Erinnerung bleiben wird! So gab es viele lobende Worte über das Turnier, die Organisation und nicht zuletzt über die immer freundlichen Eltern am Verkaufsstand! Kersten Horn, Jugendleiter und Trainer 1.G SG Großziethen e.V.

Badminton-Spieler/innen gesucht
Die Federballer der SV Waßmannsdorf spielen mittwochs ab 19 Uhr in der Begegnungsstätte am Sportplatz. Unser Sport zeichnet sich durch Eleganz und Geschicklichkeit aus; aber auch eine gute Kondition ist hilfreich. Wir spielen ohne Wettkampfambition sind aber durchaus ehrgeizig. Interessierte sind herzlich willkommen zum Probetraining. Auskünfte erteilt: Andreas Schlitt 03379/445411

Unser Anzeigentelefon 030 - 663 37 48

Informationen zu Vereinen und Freizeitorganisationen finden Sie unter: www.gemeinde-schoenefeld.de/ Wohnen und Leben

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Mehrgenerationenhaus

DAS M EH RG EN ER AT I O N EN H AUS I N FO RM I ERT: „Jonas“ im Mehrgenerationenhaus Schönefeld

Das Mehrgenerationenhaus, das Eltern-Kind-Zentrum und die Eltern-Kind-Gruppe wünschen all ihren Gästen und den Bewohnern der Gemeinde Schönefeld ein ruhiges und besinnliches Weihnachtfest sowie ein gesundes und glückliches Jahr 2013.

Im Mehrgenerationenhaus Schönefeld wird der Film „Jonas“ gezeigt. Großeltern, Eltern und Kinder können sich am 21. Januar 2013 ab 16.00 Uhr die Dokumentation des Sitzenbleibers Jonas aus der Paul Dessau Gesamtschule in Zeuthen anschauen. Dem Schauspieler Christian Ulmen und seinem Filmteam gelingt es, die Sichtweisen der herrschenden Situationen aufzuzeigen. So kann man sich

sowohl mit den Schülern und deren Kampf um die guten Noten identifizieren, aber auch die Konsequenzen der genervten Lehrer nachvollziehen. Christian Ulmen nimmt sich ungewohnt zurück und schafft es dadurch, in der Masse der Schüler zu verschwinden. Interessenten sind herzlich eingeladen und können sich für nähere Informationen persönlich oder telefonisch melden, unter 030 – 61 50 40 17.

Schach in Schönefeld
Schach ist das wohl bekannteste Brettspiel der Welt. Wer das strategische Brettspiel erlernen oder sich mit anderen Spielern zum Schach spielen treffen möchte, kann sich jeden zweiten und vierten Mittwoch im Mehrgenerationenhaus Schönefeld einfinden. Ab 15.00 Uhr wird in der Bibliothek im Schwalbenweg 8 Schach gespielt. Interessenten sind herzlich eingeladen und können sich für nähere Informationen persönlich oder telefonisch melden, unter 030 – 61 50 40 17.

Multikulturelles Schönefeld
Schönefeld hat seit der Erlangung des Status als Großgemeinde einen regen Wandel erfahren. Aus zahlreichen Ortschaften und Dörfern ist eine Gemeinde entstanden, die flächenmäßig zu den größten und einwohnerstärksten des Landkreises gehört. In den unterschiedlichen Ortsteilen haben sich verstärkt Bevölkerungsgruppen mit Migrationshintergrund angesiedelt. Im Kerneinzugsgebiet des Mehrgenerationenhauses sind das die Schönefelder mit vietnamesischem Migrationshintergrund. Des Weiteren leben hier natürlich auch Familien mit türkischen, kroatischen, arabischen und lateinamerikanischen Wurzeln. Speziell im Schwalbenweg findet hier schon seit Jahren ein Miteinander statt. Man weiß voneinander, aber eine wirkliche Vermischung gestaltete sich bisher schwierig. Es ist erfreulich zu beobachten, dass die nachwachsende Generation die unterschiedliche Herkunft nicht mehr in dem Maße wir die Erwachsenen als Unterscheidungsmerkmal betrachtet. Wer zusammen in die Kindertagesstätte gegangen ist, sieht sich gegenseitig nur noch als Schönefelder. Aufgrund dieses Umstandes konnte die multikulturelle Kindertanzgruppe, welche von einer Schönefelderin geleitet wird, die wiederum brasilianische Wurzeln hat, besonders erfolgreich arbeiten. Nachdem der Migrationsfachdienst Lübben inzwischen 1 Jahr vor Ort beratend tätig ist, entstand die Idee, am 29. Januar 2012 in der Zeit von 16.00 Uhr - 18.00 Uhr im Mehrgenerationenhaus Schönefeld im Schwalbenweg 8 ein vietnamesisches Neujahrsfest mit traditioneller Volksmusik und vietnamesischem Essen zu begehen, um den kulturellen Austausch speziell mit den Erwachsenen dieser Gruppe noch mehr zu fördern. Wir hoffen so unseren Teil dazu beitragen zu können, dass Schönefeld ein noch weltoffener Ort im Landkreis Dahme- Spreewald wird.

Familienpass im Mehrgenerationenhaus Schönefeld erhältlich
Wer bis jetzt noch keine Familienpass hat, kann den im Mehrgenerationenhaus erwerben. Der Pass gilt vom 01.07.2012 bis zum 30.06.2013 und enthält 555 attraktive Freizeitangebote für in Brandenburg und Berlin. Er gewährt Preisnachlässe von mindestens 20 Prozent und teilweise freien Eintritt für Kinder. Oft macht sich der Pass schon nach einem einzigen Ausflug bezahlt. Erhältlich ist der Familienpass für 2,50 Euro in Schönefeld im Mehrgenerationenhaus. Generationsübergreifende Rommérunde für jedes Alter Bibliothekscafé Jeden 2. und 4. Dienstag im Monat von 14.00 bis 17.00 Uhr Stöbern, Lesen, Erzählen – Gemütliches Beisammensein in der Bibliothek im Mehrgenerationenhaus. Seniorensprechstunde Jeden ersten Mittwoch im Monat ab 15.00 Uhr Wenden Sie sich mit Ihren Fragen im Servicebüro des Mehrgenerationshauses an Helga Rust Sprechstunde im Servicebüro des Mehrgenerationenhauses Jeden Dienstag von 14-18 Uhr Für die Vermittlung von Beratungs-, Kultur- u. Weiterbildungsangeboten sowie nachbarschaftlichen Hilfen. Telefonisch sind wir zur erreichen unter 030 - 61 50 40 17 Fax: 030 - 61 50 42 03.

Besondere Angebote:
-Vietnamesisches Neujahrsfest am 29.01. 2013 -Vortrag zum Thema Patientenverfügung -Grammophon-Veranstaltung Genauere Termine bitte telefonisch erfragen!

Wöchentliche Angebote:
Kindertanzgruppe Jeden Montag ab 16.00 Uhr Kinder lernen unter Anleitung einer Tanzlehrerin verschiedene Tanzarten, wie Frevo oder Bauchtanz. Fahrradwerkstatt Jeden Dienstag, ab 15.30 Uhr Unter Anleitung kann jeder in der Fahrradwerkstatt am eigenen Rad geschraubt werden. Rommé für Alt und Jung Jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat von 15.00 bis 18.00 Uhr

Selbsthilfegruppe „Sucht“
Die von der Suchtberatungsstelle LDS des Tannenhof Berlin-Brandenburg e.V. angeleitete Selbsthilfegruppe „Sucht“ trifft sich seit dem 06. September 2012 jeweils am 1. und 3. Donnerstag eines Monats, um 17.00 Uhr im Mehrgenerationenhaus. Interessenten sind herzlich eingeladen und können sich für nähere Informationen persönlich oder telefonisch melden, unter der Telefonnummer 030 – 61 50 40 17.

Mehrgenerationenhaus

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Beratungsangebot der Schwangeren- und Familienberatungsstelle sowie die Schuldner- und Insolvenzberatungsstelle in Schönefeld
Sprechzeiten: Schwangeren- und Familienberatung: jeden 2. und 4. Mittwoch im Monat von 9-12 Uhr Schuldner- und Insolvenzberatung: jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat von 9-12 Uhr Für nähere Informationen, telefonische Anfragen oder zur Terminvereinbarung stehen wir Ihnen wie gewohnt in Königs Wusterhausen unter folgenden Telefonnummern zur Verfügung: Schwangerenberatung 03375 / 21 89 - 81 Schuldnerberatung 3375 / 21 89 - 70

Wöchentliche Angebote
Montag, 15.00 - 18.00 Uhr offenes Angebot Dienstag, 16.00 - 18.00 Uhr Kochen Mittwoch, 16.00 - 17.30 Uhr Monatsangebot Donnerstag, 09.00 - 11.00 Uhr Kleinkind-Eltern-Gruppe

Donnerstag, 15.00 - 18.00 Uhr Elterncafé

Die Eltern-Kind-Gruppe informiert:
Die Eltern-Kind-Gruppe als eine besondere Form der Kindertagesbetreuung, ist ein Angebot für Kinder im Alter von 0-3 Jahren und ihre Eltern. Verschiedene Entwicklungsbereiche, wie Motorik, Sprache, Kognition, Wahrnehmung, Spiel sowie die sozial-emotionale Entwicklung werden angesprochen und gefördert. Die Eltern-KindGruppe ist täglich geöffnet. Innerhalb der gesamten Öffnungszeiten können Eltern mit ihren Kindern die Räumlichkeiten als offenen Tagestreff nutzen. Währenddessen finden spezielle pädagogische Angebote statt, welche durch eine Fachkraft begleitet werden. Unsere Öffnungszeiten: Montag 9.00 – 16.00 Uhr Dienstag 13.30 – 18.00 Uhr Mittwoch 13.30 – 18.00 Uhr Donnerstag 9.00 – 16.00 Uhr Freitag 9.00 – 16.00 Uhr Informationen persönlich oder telefonisch melden, unter 030 – 62 64 09 58.

Das Eltern-Kind-Zentrum informiert:
DAS AKTUELLE MONATSANGEBOT Monat Januar:
►Tiere Im neuen Jahr will sich das Eltern-Kind-Zentrum mit Tieren beschäftigen. Es werden Tierkostüme und Tiermasken gebastelt, welche dann auch für die Faschingszeit im Februar verwendet werden können. Des Weiteren können Tiergesichter geschminkt werden. Zum Abschluss wird Tierfutter für die kalte Jahreszeit selbst hergestellt. Die Veranstaltungen finden immer mittwochs in der Zeit von 16.00 bis 17.30 Uhr statt. Einzelne Termine im Januar: 09.01.2013 Tierkostüme, Masken, Schminken 16.01.2013 Tierkostüme, Masken, Schminken 23.01.2013 Tierkostüme, Masken, Schminken 30.01.2013 Tierfutter selbst herstellen Interessenten sind herzlich eingeladen und können sich für nähere Informationen persönlich oder telefonisch melden, unter 030 – 62 64 09 58.

Bewegungsgruppe Kinder bis 3 Jahre

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In der Bewegungsgruppe können Kleinkinder spielerisch die Welt erkunden und dabei ihre Grobund Feinmotorik noch besser ausbilden. Zusammen mit anderen Kindern haben sie Spaß am Spielen, Tanzen und Bauen. Die verschiedenen Materialien und Spielideen regen die Kreativität der Kinder an. Die Gruppe findet jeden Dienstag von 15 bis 16 Uhr statt. Interessenten sind herzlich eingeladen und können sich für nähere Informationen persönlich oder telefonisch melden, unter 030 – 62 64 09 58.

Alte Spiele im Eltern-Kind-Zentrum
Am 28. Januar 2013 findet im Eltern-Kind-Zentrum Schönefeld ein Nachmittag zum Thema „alte Spiele“ statt. Ab 15.00 Uhr können Spiele aus Großmutters Zeit ausprobiert werden. Interessenten sind herzlich eingeladen und können sich für nähere Informationen persönlich oder telefonisch melden, unter 030 – 62 64 09 58.

Zusätzliche Angebote im Januar

Musikzwerge & Bücherwürmchen

Stillgruppe in Schönefeld
Die Stillgruppe ermöglicht Müttern sich in persönlichen Gesprächen über alle Fragen zum Thema Stillen, Beikost und Ernährung ihres Kindes auszutauschen. Besuchen Sie die Gruppe jeden ersten, zweiten und dritten Freitag im Monat von 9.00 Uhr bis 10.00 Uhr im Eltern-Kind-Zentrum Schönefeld. Das Angebot ist kostenlos. Interessenten sind herzlich eingeladen und können sich für nähere Informationen persönlich oder telefonisch melden, unter 030 – 62 64 09 58.

Babymassage in Schönefeld
Mit Massage wird die emotionale und körperliche Bindung zu Ihrem Kind vertieft. Das Immunsystem des Kindes wird gestärkt und Eltern lernen die Körpersprache des Babys noch besser kennen. Während des Kurses finden Eltern und Kinder gemeinsam Ruhe und Entspannung. Die Babymassage findet jeden ersten, zweiten und dritten Freitag im Monat von 10.00 Uhr bis 11.00 Uhr im Eltern-KindZentrum Schönefeld statt. Das Angebot ist kostenlos. Interessenten sind herzlich eingeladen und können sich für nähere Informationen persönlich oder telefonisch melden, unter 030 – 62 64 09 58.

Während der offenen Musikgruppe können Babys und Kleinkinder musikalisch die Welt erkunden und spielerisch ein Gefühl für Melodie und Rhythmus entwickeln. Gemeinsam haben Kinder & Eltern Spaß am Singen und Hören bekannter und unbekannter Lieder. Neu ist das Angebot sich gemeinsam Bilderbücher anzuschauen und Geschichten vorzulesen. Die Gruppe für Kinder bis 24 Monate findet jeden Montag von 10 bis 11 Uhr statt. Die Musikgruppe für Kinder von 24 bis 36 Monate findet jeden Mittwoch von 15 bis 16 Uhr statt. Interessenten sind herzlich eingeladen und können sich für nähere

Montag 10.00 - 11.00 Uhr Musikgruppe Montag ab 15.00 Uhr Offener Treff Dienstag 15.00 - 16.00 Uhr Turn- und Bewegungsgruppe Mittwoch 15.00 - 16.00 Uhr Musikzwerge & Bücherwürmchen Donnerstag 09.00 - 11.00 Uhr Kreativgruppe in Kooperation mit dem Eltern-Kind-Zentrum Schönefeld

Besonderes Angebot:

Freitag, 31.01.13. ab 9.30 Uhr Eltern-Kind-Frühstück Informationen unter 030/62 64 09 58. Ihr Team der Eltern-Kind-Gruppe, Kindheit e.V., Schwalbenweg 8, 12529 Schönefeld

Bibliothek im Mehrgenerationenhaus
Romane, Erzählungen, Sachbücher, Kinderbücher – Literatur für Jung und Alt – Öffnungszeiten: Jeden Dienstag: 14.00 – 17.00 Uhr Ausleihe kostenlos! Wir freuen uns auf Sie! Eva Haase und Günter Piur

Informationen zur Gemeinde Schönefeld finden Sie auch auf der Internetseite: www.gemeindeschoenefeld.de „Haus Belger“ wünscht FROHE WEIHNACHTEN & einen GUTEN RUTSCH ins Neue Jahr!
Für alle Leser des Schönefelder Anzeigers beginnt das neue Jahr gleich mit einem super Angebot. Das Haus Belger startet vom 02.01.2013 bis zum 24.03.2013 eine 2=1 Aktion, die für Besuche des Restaurant „Edelweiß“ im Haus Belger gilt. Und so geht`s: Einfach den abgebildeten Coupon ausschneiden und mit „Stichwort „ Schönefelder Anzeiger“ einen Tisch im neu gestalteten Restaurant „Edelweiß“ reservieren. Bei Vorlage des abgebildeten Coupons zahlen Sie von zwei Hauptgerichten nur eins. Das zweite gleichwertige oder günstigere Gericht ist kostenlos. Restaurant „Edelweiß“ im Haus Belger Karl-Marx-Straße 122, 12529 Schönefeld OT Großziethen info@haus-belger.de, (0)3379 44 22 – 0, www.haus-belger.de Öffnungszeiten: täglich von 08.00 bis mind. 22.00 Uhr NEU: Restaurant „Edelweiß“ im Haus Belger - noch gemütlicher, noch leckerer & noch mehr Auswahl!

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