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Periodical volume

Full text: Schönefelder Gemeindeanzeiger Issue 10.2012, Ausg.10

Schönefelder Gemeindeanzeiger
Mitteilungsblatt für die Gemeinde Schönefeld 10. Jahrgang • 10-2012 • 26. Oktober 2012 Für die Ortsteile der Gemeinde Schönefeld: Großziethen Kiekebusch • Schönefeld • Selchow • Waltersdorf und Waßmannsdorf

Zur Sache

BMX- und Skater-Anlage in Großziethen eingeweiht

Schönefeld wächst – mehr als 14.000 Einwohner hat die Gemeinde

Eine Nachricht aus der Gemeinde machte in diesem Monat besonders betroffen. Das ist der Anschlag auf das Asylbewerberheim in Waßmannsdorf. Seit Jahren leben die Dorfbewohner und Asylbewerber friedlich zusammen, feiern jedes Jahr im Sommer zusammen ein Fest. Das soll sich auch durch diesen verachtenswerten Anschlag nicht ändern. Der Herbst mit seiner schönen bunten Blätterpracht hat bereits begonnen. Aber diese Schönheit hat auch eine Kehrseite. Wohin mit den Blättern? Eine Antwort auf diese Frage geben wir Ihnen hier. Gleichzeitig geben wir Ihnen ausführliche Antworten zu Fragen des Winterdienstes. Wenn der erste Schnee fällt, dann gibt es in jedem Jahr viele Fragen. Wer ist wofür verantwortlich? Was muss ich machen? Sie können alles nachlesen und sich entsprechend vorbereiten. Erinnern Sie sich noch an Pole Poppenspäler, den Puppenspieler Paul, aus der Novelle von Theodor Storm? Wir stellen Ihnen in dieser Ausgabe auch einen Puppenspieler vor. Er heißt Gerhard Kanikowski und hat viele Jahre gemeinsam mit seiner Frau Gisela auf der Bühne gestanden. Seit 2008 wohnt Familie Kanikowski gemeinsam mit mehr als 200 Marionetten in Rotberg. Außerdem gibt es zahlreiche Veranstaltungstipps. Auf ein Konzert möchte ich Sie ganz besonders hinweisen. Am 1. Dezember, 19.00 Uhr findet in der Großziethener Mehrzweckhalle das Abschlusskonzert des Großziethener Kulturjahres statt. Die Berliner Singakademie erfreut Sie unter dem Titel „Machet die Tore auf“ mit einem Adventskonzert. Dazu und zu allen anderen Veranstaltungen sind Sie herzlich eingeladen. Ihre Angela Hybsier

Wohin mit den Blättern? Seite 6

Grünes Licht für Kaufhaus Seite 8

Wo die Puppen tanzen Seite 14-15

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Informationen

Geburtstage Oktober
Der Bürgermeister der Gemeinde Schönefeld gratuliert allen Jubilaren sehr herzlich zum Geburtstag und wünscht alles Gute!
Johanna Vossen, Großziethen,zum 93. Erika Schneider, Schönefeld, zum 85. Ingeburg Schmidt, Großziethen, zum 85. Günter Fritsche, Großziethen, zum 85. Artur Zabel, Großziethen, zum 85. Edeltraud Klatt, Waltersdorf, zum 85. Brigitta Noack, Schönefeld, zum 80. Jutta Rösner, Großziethen, zum 80. Helmut Haß, Schönefeld, zum 80. Rita Schwarz, Waßmannsdorf, zum 75. Ursula Gossow, Großziethen, zum 75. Gerda Wanderer, Schönefeld, zum 75. Yildiz Kirbas, Großziethen, zum 75. Anneliese Thoben, Selchow, zum 75. Helga Kräcker, Schönefeld, zum 75. Werner Ibsch, Großziethen, zum 75. Michael Kraus, Schönefeld, zum 75. Maria Sprenger, Waßmannsdorf, zum 75. Eva Krebs, Waltersdorf , zum 75. Edda Holtz, Waßmannsdorf, zum 70. Hannelore Starke, Schönefeld, zum 70. Ingeborg Weniger, Großziethen, zum 70. Christa Nitsche, Großziethen, zum 70. Roswitha Adam, Großziethen, zum 70. Frank Hauffe, Großziethen, zum 70. Waltraud Ulbricht, Großziethen, zum 70. Dieter Stender, Waltersdorf, zum 70. Volker Stopp, Schönefeld, zum 70. Waltraud Roguhn, Großziethen, zum 70. Joachim Reichert, Großziethen, zum 70. Joachim Moewes, Großziethen,zum 65. Marlis Ströbl, Großziethen, zum 65. Irmtraut Neumann, Schönefeld, zum 65. Edeltraut Hoenicke, Großziethen, zum 65. Monika Eppstein, Großziethen, zum 65. Arnold Krüger, Großziethen, zum 65. Waltraud Danielzik, Schönefeld, zum 65. Petra Schmadtke, Waltersdorf, zum 60. Frank Langrock, Waltersdorf, zum 60. Frank Hübler, Waltersdorf, zum 60. Werner Drobbe, Selchow, zum 60. Tamara-Cordula Schuck, Großziethen, zum 60. Brigitte Haag, Großziethen, zum 60. Günther Holz, Großziethen, zum 60. Barbara Nay, Großziethen, zum 60. Karin Holz, Großziethen, zum 60. Karin Schüler, Großziethen, zum 60. Christa Kucmocht, Großziethen, zum 60.

Sitzungstermine November
06.11.12, 18:00 Uhr, Raum Rotberg (1. OG, Zi. 116) Sitzung des Ortsbeirates Schönefeld 07.11.12, 18:30 Uhr, Brandenburg-Saal 41. Sitzung der Gemeindevertretung der Gemeinde Schönefeld 08.11.12, 18:30 Uhr, Brandenburg-Saal Sitzung des Bauausschusses 13.11.12 19:00 Uhr, Tagelöhnerhaus Sitzung des Ortsbeirates Großziethen 14.11.12 17-19 Uhr, Landgaststätte Apel Sitzung des Ortsbeirates Waltersdorf - Entgegen nahme von Unterschriften gegen Nachtflug 15.11.12 18:30 Uhr, Brandenburg-Saal Sitzung des Ausschusses Entwicklung 19.11.12 18:00 Uhr, Raum Rotberg (1. OG, Zi. 116) Sitzung des Finanzausschusses 20.11.12 18:30 Uhr Sitzung des Bildungs- und Sozialausschusses 29.11.12 17:00 Uhr Sitzung des Ausschusses Ortsbild

Hinweis: Wer nicht möchte, dass er mit Glückwünschen im Schönefelder Gemeindeanzeiger bedacht wird, meldet sich bitte im Einwohnermeldeamt der Gemeinde Schönefeld, um eine so genannte Übermittlungssperre nach § 30 Brandenburgisches Meldegesetz zu beantragen.

Wegen der großen Resonanz bei der Unterschriftensammlung zum Nachtflugverbot, die der Ortsbeirat in Waltersdorf durchgeführt hat, bieten wir an, am Mittwoch, dem 14. November 2012 von 17.00 bis 19.00 Uhr in der Gaststätte Apel in Rotberg erneut Unterschriften entgegenzunehmen. Danach findet die reguläre Sitzung des Ortsbeirates statt. Renate Pillat, Ortsvorsteherin

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Hans-Grade-Allee 11 in 12529 Schönefeld
Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung: Hans-Grade-Allee 11, 12529 Schönefeld
Montag 13.00 bis 15.00 Uhr Dienstag 9.00 - 12.00 Uhr u. 13.00 - 15.30 Uhr u. 15.45 - 18.00 Uhr Mittwoch geschlossen Donnerstag 13.00 bis 15.00 Uhr Freitag 09.00 bis 12.00 Uhr Service-Point/Zentrale 030 / 53 67 20 0 Sekretariat Bürgermeister: 030/53 67 20 10 Dezernat I - Bürgerdienste 030/53 67 20 33 Dezernat II - Bau- und Investorenservice 030/53 67 20 55 Dezernat III - Zentrale Dienste 030/53 67 20 22 Einwohnermeldeamt Frau Svenja Zantke 030/53 67 20 77 Frau Mandy Rosemeier 030/53 67 20 88 IMPRESSUM
Herausgeber: Gemeinde Schönefeld, Sitz: Hans-Grade-Allee 11, 12529 Schönefeld, Telefon: Service-Point/Zentrale, 030 / 53 67 20-0 Redakteurin: A. Hybsier, Mobil: 0178 / 866 16 57 E-mail: angela.hybsier@gmail.com Auflage und Erscheinungsweise: Der Schönefelder Gemeindeanzeiger hat eine Auflagenhöhe von 7.800 Exemplaren, die kostenlos an alle Haushalte der Gemeinde verteilt werden. Der Schönefelder Gemeindeanzeiger erscheint monatlich. Namentlich gekennzeichnete Beiträge entsprechen nicht in jedem Fall der Meinung des Herausgebers. Die Redaktion behält sich vor, eingesandte Artikel und Leserbriefe gekürzt zu veröffentlichen. Verlag: Rudower Panorama-Verlag + Medien GmbH, Köpenicker Str. 76, 12355 Berlin, Telefon/Fax 030 - 664 41 85. Anzeigentelefon: 030 - 663 37 48, Fax: 030 - 664 49 02. Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 15/09.

Sprechstunden der Schiedsstelle
Die Sprechzeiten der Schiedsstelle der Gemeinde Schönefeld finden im Raum 217, 2. Etage im Rathaus der Gemeinde HansGrade-Allee 11 in 12529 Schönefeld auf Vereinbarung statt. Bitte rufen Sie bei Bedarf eine der folgenden Rufnummern an, um einen Termin zu vereinbaren: Tel.: 030 633 83 27, Brigitte Bischof, Schiedsfrau Tel.: 03379 44 46 01, Herr Fuchs, Stellvertreter

NOTRUFNUMMERN:
Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei
Feuerwehr, Rettungsdienst: 112 • Polizei: 110
Hinweis: In allen digitalen Netzen gilt generell die Notrufnummer 112. Sie können diese Nummer auch dann anwählen, wenn sich auf Ihrer Handy-Wertkarte kein Guthaben befindet oder Sie kein Geld/keine Wertkarte für öffentliche Telefonanlagen haben!

* Feuerwehr-/Rettungsleitstelle Lausitz: (0355) 63 20 * Ärztlicher Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigungen 116117 * Polizeiinspektion Flughafen Gemeinde Schönefeld
Bohnsdorfer Chaussee 30, 12529 Schönefeld Telefon: (030) 63 48 00 • Telefax: (030) 63 48 02 29

Informationen des Bürgermeisters

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Informationen des Bürgermeisters
darum, bereits heute dafür zu sorgen, dass unsere Bürger künftig nicht zu sehr verlärmt werden und nicht zu sehr durch den Verkehr, der ja ab Oktober nächsten Jahres durch mindestens 25 Millionen Flugpassagiere verursacht wird, belästigt werden. Da müssen kluge Lösungen bereits heute intensiv diskutiert und geplant werden. Der Flughafen „Willy Brandt“ wird aber nicht nur mehr Passagiere zu uns nach Schönefeld kommen lassen, sondern auch zahlreiche neue Bürger, die hier arbeiten und leben möchten. Wir müssen darauf in jeder Hinsicht vorbereitet sein, denn neue Bürger bedeuten mehr Kita- und Hortplätze, mehr Schulen und mehr Freizeit- und Sporteinrichtungen, mehr Lasten für die Gemeinde. Und das alles während einer Zeit, in der wir mit dem Land um die Finanzausgleichsumlage streiten. Denn für Schönefeld bedeutet diese Mehrbelastung innerhalb von 2 Jahren zusätzlich 31 Millionen Euro an das Land Brandenburg als Sonderabgabe abzuführen, damit diese Millionen dann an über 400 Kommunen aufgeteilt werden können. Dass weitere Belastungen ins Haus stehen, lässt sich bereits heute klar erkennen. Die schwierigsten Aufgaben für Schönefeld werden in den nächsten Jahren nicht die Ansiedlung von Firmen und Investoren sein, sondern die Schaffung der dazu erforderlichen Infrastruktur. Dazu gehören meines Erachtens die konsequente Fortsetzung des Radwegebaus, die Verbesserung der Straßen und Wege sowie deren teilweise noch ausstehende Befestigung, der Bau neuer Kindereinrichtungen und Schulen, die Fragen des Lärmschutzes für die Bürger und auch die besonders wichtigen Fragen der Härtefallregelungen. Alles wichtige Probleme, die auf Grund der unmittelbaren Nähe des Flughafens gelöst werden müssen. Die Verbesserung der Lebensqualität steht also obenan. Für die einzelnen Bürger in den Ortsteilen ist häufig schwer verständlich, warum keine Tempo 30-Schilder für den ganzen Ort aufgestellt werden können, warum nicht überall und gleichzeitig Spielplätze für die Kinder gebaut werden können. Dazu sei gesagt, dass es eine Spielplatzkonzeption gibt, die der Sozial- und Bildungsausschuss erarbeitet hat und die von der Verwaltung je nach Möglichkeit umgesetzt werden soll. Dass das nicht ohne Probleme geht, muss auch allen klar sein, denn auch die Verwaltung stößt hier an Grenzen. Schon deshalb, weil einige Bürger zwar Spielplätze wollen, aber nicht neben dem eigenen Haus. Oder die Verbesserung der Busverbindungen ist natürlich auch eine Forderung, die wir als Kommune in jedem Fall unterstützen werden. Aber sicherlich müssen wir abwägen, ob wir bereit sind, soweit zu gehen, das Problem dahingehend zu lösen, dass wir, obwohl für den öffentlichen Personennahverkehr nicht zuständig, diese Kosten übernehmen. Das wäre das Gleiche wie mit dem staatlichen Gymnasium. Der Landkreis hat dem bekanntermaßen ja nicht zugestimmt, es sei denn, die Gemeinde Schönefeld übernimmt alle Kosten, die für den Bau, d. h. die für die gesamte Ausstattung und die für den laufenden Betrieb. Und das für alle Zeit. Würde man diesen Gedanken weiter führen, könnten wir auf unsere Kosten den Bahnhof in Schönefeld erneuern, die Landes- und Bundesstraßen erweitern und erhalten sowie den Umweltschutz oder andere kreisliche Aufgaben stemmen. Das beste Beispiel ist für mich der planfestgestellte Radweg zwischen Kleinziethen und der B 96a. Eindeutig eine Landesaufgabe, jedoch hat das Land Brandenburg erst kürzlich erklärt, dafür sei kein Geld mehr da. Es werden generell keine Radwege mehr an Landesstraßen gefördert. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass wir eines Tages abwägen müssen, ob wir bereit und noch in der Lage sind, solche Landesaufgaben als Kommune zusätzlich zu übernehmen. Leider hat unser Land kein Einsehen damit, dass in so rasant wachsenden Gemeinden wie Schönefeld unglaublich viele zusätzliche Aufgaben gestemmt werden müssen. In einem ersten Pilotprojekt, welches kürzlich in Schönefeld gestartet wurde, messen wir erstmals den Gesamtlärm von Schiene, Straße und Flugzeugen. Hiermit betreten wir völliges Neuland, denn bisher wurde in der Bundesrepublik jede Lärmquelle für sich betrachtet, was natürlich sehr fragwürdig und sicherlich nicht mehr zeitgemäß ist. Der Mensch nimmt in jedem Fall den gesamten Lärm auf und der ist jeweils von allen Lärmquellen zu addieren. Sie sehen, es gibt viel zu tun. Ich bitte Sie deshalb um Verständnis, wenn das eine oder andere nicht ganz so schnell geht, oder wir aus ökonomischen Zwängen heraus bestimmte Dinge zurückstellen müssen. Einen schönen November und Ihnen alles Gute! Ihr Bürgermeister Dr. Udo Haase

Liebe Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Schönefeld
in der ersten Dekade dieses Monats ereignete sich ein Zwischenfall im Asylbewerberheim in Waßmannsdorf, der zu verurteilen ist. Mitglieder einer Berliner offensichtlich rechts gerichteten Gruppe schmierten nachts ein Hakenkreuz an das Heim, schrieben die Parole „Rostock ist überall“ an die Hauswand und warfen Steine und Farbbeutel an das Gebäude. Scheiben gingen zu Bruch und ein junges afghanisches Mädchen wurde fast von den Wurfgeschossen getroffen. Solche Machenschaften verurteilen wir auf das Schärfste und setzen uns dafür ein, dass auch in Zukunft ein friedliches Nebeneinander von Dorfbewohnern und Asylbewerbern in Schönefeld fortgesetzt wird. Denn in 20 Jahren gab es keinen solchen Anschlag in Waßmannsdorf und wir werden darum kämpfen, dass dies auch so bleibt. In den letzten Tagen hat sich in unserer Gemeinde trotz dieses bedauerlichen Vorfalls sehr viel Positives getan. Meistens Dinge, die man nicht auf den ersten Blick und vordergründig sieht, aber seien Sie versichert, dass in den Sitzungen der Gemeindevertretung, in den Klausurtagungen und in den Ortsbeiräten und Ausschüssen mit ganzer Kraft an der Erstellung des neuen Haushaltsplanes sowie an den Weichenstellungen für die Zukunft gearbeitet wird. Geht es doch letztendlich

In eigener Sache Bitte Redaktionsschluss beachten
Die nächste Ausgabe des „Schönefelder Gemeindeanzeigers“ erscheint am 30. November 2012. Bürger, Ortsvorsteher, Gemeindevertreter, Pfarrer und Vereinsvorsitzende, die Beschlüsse, Beiträge und Termine veröffentlichen möchten, geben ihre Zuschriften in der Gemeindeverwaltung Schönefeld bis zum 15. November 2012 ab. Im Rathaus ist ein Postfach eingerichtet worden. Es besteht auch die Möglichkeit, sich direkt an Frau Hybsier, Fax 030/44 04 69 19, Mobil 0178/866 16 57 oder per E-mail: angela.hybsier@gmail.com zu wenden. Fotonachweis: S. 1, 6(2), 8(3), 9(3), 12(2), 13, 14, 15(3) A. Hybsier

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Aus der Gemeindeverwaltung

Information des Landesverfassungsgerichts vom 24. September 2012 zum Thema „Altanschließer“- Verfassungsbeschwerde erfolglos“
Es verstößt nicht gegen Grundrechte der Landesverfassung, wenn sog. Altanschließer zu Abwasseranschlussbeiträgen herangezogen werden; eine Differenzierung nach dem Zeitpunkt, zu dem ein Grundstück an eine öffentliche Abwasserentsorgungseinrichtung angeschlossen worden ist, verlangt die Landesverfassung nicht. Das entschied das Verfassungsgericht des Landes Brandenburg am 21. September 2012 in einer inzwischen an die Verfahrensbeteiligten herausgegangenen Entscheidung. Damit dürfen die Kosten, die nach der Wende für die Herstellung einer zentralen Schmutzwasserentsorgungsanlage entstanden sind, weiterhin auf alle erschlossenen Grundstücke im Verbandsgebiet aufgeteilt werden. Im Januar 2005 verlangte der Zweckverband Wasserversorgung und Abwasserentsorgung Fürstenwalde und Umland von einem Grundstückseigentümer einen Herstellungsbeitrag für die Abwasserentsorgung in Höhe von 1.351,40 €; die hiergegen erhobene Klage blieb erfolglos. Im Herbst 2011 hat der Eigentümer Verfassungsbeschwerde erhoben und geltend gemacht, dass sein Grundstück bereits zu DDR-Zeiten über einen Abwasseranschluss verfügt habe. Außerdem seien etwaige Forderungen bereits lange verjährt gewesen; erst eine Gesetzesänderung habe ab dem 1. Februar 2004 die Beitragserhebung wieder ermöglicht. Die Verfassungsbeschwerde blieb erfolglos. Die Inanspruchnahme von Eigentümern altangeschlossener Grundstücke stelle keinen unzulässigen Grundrechtseingriff dar. Wenn allein die Kosten umgelegt würden, die nach dem Beitritt entstanden seien („Nachwendeinvestitionen“), verstoße die Erhebung von Herstellungsbeiträgen nicht gegen den Grundsatz des Vertrauensschutzes. Dass die Verwaltungsgerichte angenommen hätten, der Beitrag werde für die Herstellung der gesamten Anlage erhoben und diene nicht isoliert dem Ersatz des jeweiligen Grundstücksanschlusses, sei von Verfassungs wegen nicht zu beanstanden. Weil alle in Anspruch genommenen Grundstückseigentümer an diese neue Gesamtanlage angeschlossen worden seien, sei der Begriff „Altanschließer“ ohnehin unscharf. Allen Grundstückseigentümern komme gleichermaßen zugute, dass sie erstmals eine gesicherte Anschlussmöglichkeit an eine kommunale Abwasserentsorgungsanlage hätten. Spätestens seit dem 3. Oktober 1990 sei damit zu rechnen gewesen, dass Grundstückseigentümer für künftige Investitionen in neue Kläranlagen, Leitungsnetze, Pumpwerke, Sammelbecken usw. herangezogen werden können. Das Landesverfassungsgericht hat auch einen Verstoß gegen das aus dem Rechtsstaatsprinzip folgende Rückwirkungsverbot der Landesverfassung nicht feststellen können. Zwar wäre bis zum 1. Februar 2004 aufgrund der Rechtsprechung des Oberverwaltungsgerichts für das Land Brandenburg zur alten Fassung des § 8 Abs. 7 Satz 2 Kommunalabgabengesetz (KAG) eine Beitragsforderung gegen den Beschwerdeführer wohl nicht durchsetzbar gewesen; die Neufassung des § 8 Abs. 7 Satz 2 KAG zum 1. Februar 2004 habe deshalb in gewisser Hinsicht rückwirkenden Charakter. Da es vor Ort aber vor der Gesetzesänderung niemals eine solche Satzung gegeben habe, hätten Beiträge generell und damit auch von dem Beschwerdeführer nicht erhoben werden können; zu einer Verjährung sei es folglich ebenfalls nicht gekommen. Der Beschwerdeführer sei deshalb nicht davor geschützt gewesen, dass sich die Rechtslage zu seinem Nachteil ändern könne. Unter diesen Umständen bestünden keine durchgreifenden verfassungsrechtlichen Bedenken dagegen, dass die Fachgerichte angenommen hätten, wegen der neuen Gesetzeslage beginne die Verjährung erst bei Erlass der ersten wirksamen Satzung. Die Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung wird in Brandenburg in der Regel von Zweckverbänden oder von Städten und Gemeinden durchgeführt, die dabei das Kommunalabgabengesetz anwenden. Nach der Rechtsprechung des Oberverwaltungsgerichts BerlinBrandenburg müssen die vorhandenen Altanschlüsse in die Gesamtkalkulation einfließen, anschließend müssen von allen angeschlossenen Grundstückseigentümern Herstellungsbeiträge verlangt werden. Andernfalls könnten sich die „Neuanschließer“ darauf berufen, dass sie zu hohe Beiträge zahlten, weil die Kalkulation der Beiträge wegen der fehlenden Berücksichtigung der Altanschließer fehlerhaft sei. Würden die Grundstücke der Altanschließer zwar in die Kalkulation einfließen, nachfolgend aber von den Altanschließern keine Beiträge verlangt, ginge dies zu Lasten der Haushalte der Städte und Gemeinden, die für fehlende Einnahmen der Zweckverbände einstehen müssten (§ 19 Abs. 1 Satz 1 Gesetz über kommunale Gemeinschaftsarbeit im Land Brandenburg). Für Rückfragen steht zur Verfügung: Herr John, Telefon: 0331 / 600 60 09 80

Revierdienst der Polizeiinspektion Flughafen Gemeinde Schönefeld
Polizeihauptkommissar Lothar Stoldt Telefon: 030 63480 1040, Fax 030 63480 229 Email: lothar.stoldt@polizei.brandenburg.de Polizeiobermeister Fred Schnell Telefon: 030 63480 1043, Fax 030 63480 229 Email: fred.schnell@polizei.brandenburg.de Polizeihauptmeister Norbert Zehrt Telefon: 030 63480 1042, Fax 030 63480 229 Email: norbert.zehrt@polizei.brandenburg.de
Erreichen können Sie die Revierpolizisten jeden Dienstag in der Zeit von 13.00 bis 18.00 Uhr im Rathaus Schönefeld, Hans-Grade-Allee 11, 2.OG, Raum 217.

jetzt auch in Großziethen — Preise wie am Flughafen —
Attilastraße 16 12529 Schönefeld Tel.: (03379) 449 00 42 • Last Minute Reisen • Frühbucher Reisen • Pauschal Reisen u.v.m.

Außerhalb der Sprechzeiten können Sie die Polizeiinspektion Flughafen Tel.: 030 63 48 00 rund um die Uhr erreichen. Sie haben aber auch die Möglichkeit über die Internetwache (www. internetwache.brandenburg.de) Anzeigen, Hinweise, Lob oder Kritik zu versenden. Im Falle akuter Gefahr wählen Sie natürlich weiterhin den Notruf 110.

Öffnungszeiten Mo - Fr 10 - 19 Uhr

Aus der Gemeindeverwaltung

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Beschlüsse der Gemeindevertretung vom 26.09.2012
47/12 Beschluss über die Entschädigung des Mitgliedes der Gemeinde Schönefeld in der Fluglärmkommission 48/12 Beschluss über die zuständige Grundschule für den Ortsteil Waßmannsdorf Für das Schuljahr 2013/2014 soll die zuständige Grundschule für den Ortsteil Waßmannsdorf die Astrid-Lindgren-Grundschule im Ortsteil Schönefeld sein. 49/20 Beschluss der Satzung zum Bebauungsplan 04/09 „Lichtenrader Chaussee/Mahlower Weg“, Ortsteil Großziethen Die Gemeindevertretung der Gemeinde Schönefeld beschließt gemäß § 10 BauGB den Bebauungsplan 04/09 „Lichtenrader Chaussee/ Mahlower Weg“ im Ortsteil Großziethen, bestehend aus der Planzeichnung und den textlichen Festsetzungen als Satzung. 50/12 Beschluss zur erneuten Beteiligung der Öffentlichkeit, der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange gem. § 3 (2) und § 4 (2) BauGB i. V. m. § 4 a (3) BauGB zum Bebauungsplan 02/07 „Lichtenrader Chaussee“, Ortsteil Großziethen Die Gemeindevertretung der Gemeinde Schönefeld billigt den 3. Entwurf des Bebauungsplanes 02/07 „Lichtenrader Chaussee“ für den Ortsteil Großziethen der Gemeinde Schönefeld und beschließt die erneute Beteiligung der Öffentlichkeit, der Behörden und sonstiger Träger öffentlicher Belange gem. § 3 (2) und § 4 (2) BauGB i. V. m. § 4 a (3) BauGB. Gemäß § 4 a (3) Satz 2 BauGB können Stellungnahmen nur zu den geänderten und ergänzten Teilen abgegeben werden. 51/12 Beschluss über die Abwägung der Stellungnahmen der Behörden, sonstigen Träger öffentlicher Belange und der Öffentlichkeit aus der erneuten Beteiligung gem. § 3 (2) und § 4 (2) BauGB i. V. m. § 4 a (3) BauGB zum Bebauungsplan 1/98-III neu b 2. Änderung, Ortsteil Schönefeld Die Gemeindevertretung der Gemeinde Schönefeld beschließt die Abwägung der im Verfahren nach § 3 (2) und § 4 (2) BauGB i. V. m. § 4 a (3) BauGB zum Bebauungsplan 1/98-III neu b 2. Änderung, Ortsteil Schönefeld eingegangenen Anregungen in beiliegender Form. Von der Öffentlichkeit sind keine Hinweise, Anregungen oder Bedenken zum Vorentwurf des Bebauungsplanes vorgebracht worden. 52/12 Beschluss der Satzung zum Bebauungsplan 1/98-III neu b 2. Änderung, Ortsteil Schönefeld Die Gemeindevertretung der Gemeinde Schönefeld beschließt gemäß § 10 BauGB den Bebauungsplan 1/98-III neu b 2. Änderung, Ortsteil Schönefeld der Gemeinde Schönefeld als Satzung. Die Begründung wird gebilligt. 53/12 Beschluss des Protokolls des Bauausschusses vom 09.08.2012 54/12 Beschluss des Protokolls des Bauausschusses vom 20.09.2012

Amtsblatt Nummer 12/2012 vom 28.9.2012 für die Gemeinde Schönefeld veröffentlicht:
Amtliche Bekanntmachung ►Öffentliche Bekanntmachung des Beschlusses und Inkrafttreten des Bebauungsplanes 1/98 –III neu b, 2. Änderung, OT Schönefeld Die Gemeindevertretung der Gemeinde Schönefeld hat am 26.09.2012 den Bebauungsplan 1/98 –III neu b, 2. Änderung für den Ortsteil Schönefeld als Satzung beschlossen. Eine Genehmigung durch die obere Verwaltungsbehörde ist nicht erforderlich. Die Satzung tritt mit dieser Bekanntmachung in Kraft. Das Plangebiet liegt beiderseits der Hans-Grade-Allee im Zentrum des Ortsteils Schönefeld mit dem Rathaus und der Grundschule im Mittelpunkt. Östlich des Plangebietes steht der aus der Straßenflucht zurückgesetzte Neubau des Schwimmbades und entlang der Straße Alt-Schönefeld und der Rudower Chaussee einzelne, frei stehende Wohngebäude. ►Bekanntmachung des Bürgermeisters für das Landesamt für Bauen und Verkehr über die Auslegung von Planunterlagen zum Zwecke der Planfeststellung für das Bauvorhaben „Einrichtung einer 30 kV Kabeltrasse zur S-Bahnstromversorgung zwischen den Unterwerken Waßmannsdorf und Blankenfelde in den Gemeinden Schönefeld und BlankenfeldeMahlow in den Landkreisen Landkreis Dahme-Spreewald und Teltow-Fläming Das Eisenbahn-Bundesamt hat für das oben genannte Bauvorhaben die Durchführung des Planfeststellungsverfahrens nach § 18a AEG1 und § 73 VwVfG2 und § 1 VwVfGBbg3 beantragt. Für das Bauvorhaben einschließlich der landschaftspflegerischen Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen werden Grundstücke in der Gemarkung Mahlow beansprucht. Der Plan (Zeichnungen, Erläuterungen sowie die entscheidungserheblichen Unterlagen über die Umweltauswirkungen) liegt in der Zeit vom während der Dienststunden

22.10.2012 bis zum 21.11.2012

Montag von 08:00 bis 12:00 und 13:00 bis 15:00 Uhr Dienstag von 08:00 bis 12:00 und 13:00 bis 18:00 Uhr Mittwoch von 08:00 bis 12:00 und 13:00 bis 15:00 Uhr Donnerstag von 08:00 bis 12:00 und 13:00 bis 15:00 Uhr Freitag von 08:00 bis 12:00 Uhr

sowie nach telefonischer Vereinbarung auch außerhalb dieser Zeiten im Rathaus der Gemeinde Schönefeld, Hans-Grade-Allee 11, 2. OG in 12529 Schönefeld zur allgemeinen Einsichtsnahme aus. ►Beschlüsse der Gemeindevertretung vom 26.09.2012 Herausgeber: Gemeinde Schönefeld Bezug: im Rathaus der Gemeinde Schönefeld, 12529 Schönefeld, Hans-Grade-Allee 11 sowie einzeln oder im Abonnement gegen Erstattung der Porto- und Versandkosten

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Aus der Gemeindeverwaltung

Eines der wichtigsten Projekte der Gemeinde, der Neubau des Bauhofes, wird zügig umgesetzt. Im Haushaltsplan für 2012 wurden dafür 1,93 Mio. EUR bereitgestellt. Der Neubau verbunden mit einem aktuellen Maschinen- und Geräteeinsatz soll eine deutliche Effizienz- und Leistungssteigerung unseres Bauhofs ermöglichen.

Rathaus der Gemeinde Schönefeld Telefon: (030) 53 67 20 0

Auf der Walz. Drei Handwerksgesellen haben im Schönefelder Rathaus vorbei geschaut. Die Wanderschaft von Handwerksgesellen ist ein altes Ritual. Sie gingen und gehen nach Abschluss der Gesellenprüfung auf Wanderschaft. Zweck ist es, Land und Leute kennen zu lernen und sich vor allem auch neue Fertigkeiten im Fach anzueignen. Dabei gibt es auch den Brauch des Vorsprechens. Kommt ein Wandergeselle in einen fremden Ort, muss er beim Bürgermeister vorsprechen. In Vertretung des Bürgermeisters begrüßte Dorothea Schulze, Leiterin des Dezernats I, die drei Wanderburschen. Was besprochen wurde, bleibt ein Geheimnis, auch das ist eine der Regeln.

Die Zeit des Blätterfalls hat begonnen und auch die Wintermonate sind nicht mehr sehr weit. Damit Sie gut darauf vorbereitet sind, geben wir Ihnen an dieser Stelle einige Hinweise. Informationen zur Laubentsorgung
Da nun langsam wieder die Blätter von den Bäumen fallen, möchten wir Sie zur Hilfestellung gerne auf die Anliegerpflichten bezüglich der Laubentsorgung gemäß Straßenreinigungssatzung § 3 Absatz 2 aufmerksam machen: „Im Herbst ist das Laub von der gesamten Gehwegbreite aufzunehmen. Obliegt den Grundstückseigentümern die Fahrbahnreinigung, so ist das Laub von dort ebenfalls aufzunehmen. Laub ist unverzüglich zu beseitigen, wenn es eine Gefährdung des Verkehrs (Rutsch- oder Stolpergefahr) darstellt. Von den Grünstreifen, Randstreifen, Geh- und Radwegen und von den Grundstücken darf das Laub nicht auf die Fahrbahn verbracht werden. Die Laubentsorgung liegt in Verantwortung der Eigentümer und wird durch den Südbrandenburgischen Abfallzweckverband gemäß Abfallentsorgungssatzung organisiert. Gossen, Rinnen, Einläufe in Kanalisationsanlagen, Schachtabdeckungen, Schieberkappen, andere Schalt- und Absperrvorrichtungen für öffentliche Versorgungsleitungen, Hydranten und Baumscheiben sind von Ablagerungen einschließlich Laubansammlungen freizuhalten.“ Ob das Laub vor Ihrem Grundstück auch von der Fahrbahn entfernt werden muss, entnehmen Sie bitte dem Straßenverzeichnis der Straßenreinigungssatzung der Gemeinde Schönefeld. Diese erhalten Sie im Rathaus der Gemeinde Schönefeld oder finden sie auf unserer Internetseite www.gemeinde-schoenefeld.de unter Rathaus (Satzungen). Wie bereits im letzten Gemeindeanzeiger mitgeteilt, haben Sie die Möglichkeit, dass von öffentlichen Straßen aufgenommene Laub noch am 17. November 2012 in der Zeit von 8.00 – 12.00 Uhr an folgenden Standorten abzugeben: Ortsteil Großziethen – Friedhofsweg, Nebenfläche auf dem Friedhof Ortsteil Schönefeld – Kirchstraße 8, auf dem Hofgelände Ortsteil Waltersdorf – Schulstraße, auf dem Sportplatzgelände (Parkplatzfläche) Für das sonst anfallende Laub besteht zum Beispiel die Möglichkeit dieses vom Südbrandenburgischen Abfallzweckverband (SBAZV) in Form von Laubsäcken mitnehmen zu lassen. Bitte beachten Sie, dass hierfür Gebühren entstehen. Genauere Informationen entnehmen Sie bitte dem Internetauftritt des SBAZV, www.sbazv.de . Hier finden Sie auch die Entsorgungstermine für Ihre jeweilige Straße. Für Fragen stehen wir Ihnen jederzeit unter der Telefonnummer 030/53672062 zur Verfügung.

Ihr neuer Ansprechpartner für alle Belange der Straßenreinigung, des Winterdienstes, der Straßenbeleuchtung ist seit dem 1. September Herr Mathias Kanthak.

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Vorbereitung auf den Winter
Wir möchten Ihnen auch dieses Jahr wieder wichtige Hinweise und Anregungen zum bevorstehenden Winter geben. Wer ist wofür zuständig? Anliegende Grundstückseigentümer = Gehwege und Radwege (auch kombinierte Geh- und Radwege), Fahrbahnen gemäß Straßenreinigungsverzeichnis Gemeinde = Fahrbahnen gemäß Straßenreinigungsverzeichnis, Bushaltestellen, bestimmte Radwege außerhalb der geschlossenen Ortslage Wann und wie oft muss ich meiner Räum- und Streupflicht nachkommen? In der Zeit von 07.00 Uhr bis 20.00 Uhr gefallener Schnee und entstandene Glätte sind unverzüglich zu beseitigen. Nach 20.00 Uhr gefallener Schnee und entstandene Glätte sind werktags bis 07.00 Uhr, sonn- und feiertags bis 09.00 Uhr des folgenden Tages zu beseitigen. In welcher Breite muss ich den Gehweg vom Schnee freihalten? Die Gehwege sind in einer für den Fußgängerverkehr erforderlichen Breite von mindestens 1,00 m vom Schnee freizuhalten. Bei befestigten Straßen ohne erkennbare Abgrenzung zwischen Fahrbahn, Gehweg und Parkstreifen ist am Rande der Fahrbahn ein Streifen von 1,00 m für den Fußgängerverkehr freizuhalten. Wo kann ich den Schnee ablagern? Der Schnee ist auf dem an die Fahrbahn grenzenden Teil des Gehweges oder, wo dies nicht möglich ist, auf dem Fahrbahnrand so zu lagern, dass der Fahrund Fußgängerverkehr hierdurch nicht mehr als unvermeidbar gefährdet oder behindert wird. Der Schnee von den Grundstücken darf nicht auf das öffentliche Straßenland oder anderen öffentlichen Flächen verbracht werden. Bis wohin und wie muss ich die Fahrbahn von Schnee beräumen? Die zum Winterdienst auf der Fahrbahn Verpflichteten haben die Fahrbahn jeweils bis zur Straßenmitte so von Schnee zu beräumen, dass die Straße unter winterlichen Bedingungen befahrbar bleibt und ein Begegnungsverkehr möglich ist. Der Schnee ist dabei jeweils am Rand der Fahrbahn anzuhäufen, der dem eigenen Anliegergrundstück an nächsten liegt. Welches Streumittel darf ich verwenden? Als Streumittel können z.B. Sand, Splitte oder Granulate verwendet werden. Aggressive chemische Auftaumittel, wie z.B. Laugen, dürfen zur Schnee- und Glättebeseitigung nicht eingesetzt werden. Die Verwendung von Asche, Kohlenruß oder anderen schmierenden Stoffen zum Abstumpfen ist nicht gestattet. Die Reinigungspflichtigen haben die erforderlichen Streumittel selbst zu beschaffen, zu bevorraten und zum Winterende aufzunehmen und ordnungsgemäß zu entsorgen. Wann kann ich Streusalz verwenden? Bei Vorliegen einer entsprechenden Witterungssituation (Glatteis durch Eisregen u.ä.) und an besonders gefährlichen Stellen kann Streusalz in ökologisch vertretbaren Mengen eingesetzt werden. Abstumpfenden Mitteln ist gegenüber auftauenden Mitteln der Vorzug zu geben. Wozu bin ich noch verpflichtet? Die Einläufe in Entwässerungsanlagen und die Hydranten sind von Eis, Schnee und Streugutrückständen freizuhalten. Kann ich meine Reinigungspflicht übertragen? Der Reinigungspflichtige kann sich, soweit ihm die Reinigungspflicht aufgrund der Straßenreinigungssatzung auferlegt ist, zur Erfüllung seiner Reinigungspflicht eines Dritten bedienen. Die Reinigungspflicht als solches sowie etwaige daraus resultierende Haftungspflichten verbleiben jedoch beim Reinigungspflichtigen. Wo steht das alles? Rechtsgrundlage ist die Straßenreinigungssatzung der Gemeinde Schönefeld vom 08.12.2010. Nach welcher Priorität räumt und streut die Gemeinde Schönefeld? Die Gemeinde Schönefeld bestimmt nach pflichtgemäßem Ermessen unter Beachtung der Verkehrssicherungspflicht Umfang, Art und Reihenfolge der Streu- und Schneeräumungsmaßnahmen. Der Winterdienst auf den Straßen wird nach einer Prioritätenliste (Priorität I und Priorität II) versehen. Besonders gefährdete Bereich werden vorrangig geräumt und gestreut. Dazu gehören Ortsdurchfahrten, Hauptverkehrsstraßen, Ortsverbindungsstraßen, Buslinien, Bushaltestellen, Feuerwehren, Schulen und Kindergärten. Sind diese Bereiche verkehrssicher, werden Straßen zu Gewerbe- und Industriegebieten, Wohnsammelstraßen und Anliegerstraßen mit nicht unbedeutendem Verkehr geräumt und gestreut. Es kann bei besonderen Witterungssituationen schon mal etwas länger dauern, bis das Räum-/Streufahrzeug zu Ihnen kommt. Nach 20.00 Uhr und vor 07.00 Uhr muss an Werktagen und vor 09.00 Uhr an Sonn- und Feiertagen der Straßenbenutzer davon ausgehen, dass nicht geräumt oder gestreut ist. In dieser Nachzeit greift der Straßenwinterdienst nur in Extremfällen ein. Bei allen Bemühungen der Gemeinde Schönefeld kann der Winterdienst den Verkehrsteilnehmern nicht die Verantwortung abnehmen, selbst besondere Vorsicht walten zu lassen und sich den winterlichen Straßenverhältnissen anzupassen. Eine Bitte an alle Autofahrer Jetzt ist die richtige Zeit zum Aufziehen der Winterreifen. Jeder ist gesetzlich verpflichtet, bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte die entsprechende Bereifung zu verwenden. Eiskratzer für die freie Sicht gehören jetzt in jedes Auto. Ebenso sollte Frostschutzmittel in die Scheibenwaschanlage gefüllt werden. Um den Winterdienstfahrzeugen überall ein zügiges Durchkommen zu ermöglichen, parken Sie bitte gerade in den engeren Straßen das Fahrzeug nahe am Fahrbahnrand oder bei Möglichkeit gleich auf dem eigenen Grundstück. Da der Kurvenradius durch das vorgebaute Räumschild größer ist, bitte nicht in Kreuzungs- und Einmündungsbereichen parken. Die Winterdienstfahrzeuge benötigen eine gewisse Mindestgeschwindigkeit zum Räumen und Streuen. Deshalb machen Sie bitte rechtzeitig Platz. Hinter dem Räumfahrzeug ist die Straße außerdem sicherer. Eine Bitte an alle Fußgänger Bitte passen Sie das Schuhwerk den winterlichen Bedingungen an. Ein Hinweis an alle Reinigungspflichtigen Eine frühzeitige Anschaffung von Wintergerätschaften und Streumittel sowie eine ausreichende Bevorratung werden empfohlen. Und noch die Bitte um Verständnis Das frühmorgendliche Räumen von Straßen mit schwerem LKW und Räumschild geht nicht geräuschlos vor sich. Abschließend möchten wir noch mal auf die Straßenreinigungssatzung der Gemeinde Schönefeld hinweisen. Diese wurde bereits am 08.12.2010 neu beschlossen und enthält neben Anpassungen bei den regulären Anliegerpflichten auch einige Änderungen hinsichtlich der Reinigungsklassen. In bestimmten Anliegerstraßen und Wohnwegen mit weniger Verkehr, meist geringer Breite und teilweise ohne Gehweg ist der anliegende Grundstückseigentümer wieder zum Winterdienst auf der Fahrbahn verpflichtet. Näheres entnehmen Sie bitte der Straßenreinigungssatzung der Gemeinde Schönefeld. Diese erhalten Sie im Rathaus der Gemeinde Schönefeld oder finden sie auf unserer Internetseite www.gemeinde-schoenefeld.de unter Rathaus (Satzungen). Dezernat II, Bau- und Investorenservice

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Aktuelles Thema: Schönefeld wächst

Nicht nur die Zahl der Einwohner hat sich in den letzten Jahren ständig erhöht, auch die Anzahl der Unternehmen, die die Gemeinde als ihren Standort gewählt haben, vergrößert sich. Davon zeugt auch die verstärkte Bautätigkeit entlang der Hans-Grade-Allee.
In diesen Teil des Air Link Parks zieht die Firma Dachser ein.

Helios Europe baut Air Link Park
Die Firma Helios Europa errichtet ein Logistikzentrum mit einer Fläche von 60.000m². Im Oktober 2012 sollen 30.000m² fertig gestellt sein. 15.000m² davon sind bereits an die Firma Dachser für ein großes Warehouse mit rund 22.000 PalettenStellplätzen und 18 Toren vermietet.

Grünes Licht für Bau des City Centers Schönfeld
Die Gemeindevertreter beschlossen in ihrer letzten Beratung den Bebauungsplan 1/98 III neu b. Dahinter verbirgt sich das City Center Schönefeld, das gegenüber der „Schönefelder Welle“ gebaut werden wird. Eigentlich sollten die Bauanträge längst unter Dach und Fach sein, aber es mussten Auflagen erfüllt werden und in einem Gutachten nachgewiesen werden, dass diese Verkaufseinrichtung eine Notwendigkeit für Schönefeld ist. Kurz nach der Beschlussfassung hat der Investor Recona sein Planungsbüro mit der Erstellung des Bauantrages beauftragt. Der soll bis spätestens in der letzten Novemberwoche zur Genehmigung eingereicht werden. Das City Center wird im Erdgeschoss beherbergen: auf einer Fläche von ca. 2.200m² einen Lebensmittelvollversorgermarkt, auf einer Fläche von ca. 1.100 m² einen Lebensmitteldiscounter, auf ca. 850 m² eine Drogerie, auf ca. 200 m² eine Bankfiliale und auf einem ca. 400 m² großen Bereich eine Hotelrezeption mit Restaurant. Im darüber liegenden Geschoss wird ein Parkdeck für 140 PKWs entstehen. Auf den folgenden drei Geschossen sind ein 3-Sterne-Hotel mit 85 Zimmern sowie 2.500 m² Büroflächen vorgesehen. Vorwiegend für die Kunden der Läden im Erdgeschoss werden 65 ebenerdige PKWStellplätze entstehen. Begonnen werden soll spätestens im II. Quartal 2013. 12 Monate später, im II. Quartal 2014, soll das City Center fertig gestellt sein. Die vorgesehene Gesamtinvestition beträgt 18,5 Mio. Euro netto.

Aktuelles Thema: Schönefeld wächst

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Dachser erweitert Food-Umschlaglager Der Stern von Schönefeld: Mercedes-Benz Airport Center
Die Schilder weisen schon darauf hin: Mercedes-Benz Airport Center – Demnächst in der Hans-Grade-Allee. Auf einer Fläche von 13.000 m² entsteht an der Hans-Grade-Allee das neue Mercedes-Benz Airport Center. Der fünfgeschossige Bau bietet mit einer Showroomfläche von über 2.500 Quadratmetern und einer Nutzfläche von über 7.150 Quadratmetern Platz für mehr als 100 Ausstellungsfahrzeuge. Angeboten werden alle Vertriebs- und Servicedienstleistungen für Pkw und Taxis. Zunächst schafft die MercedesBenz Niederlassung Berlin in diesem neuen Center 70 zusätzliche Arbeitsplätze. Das Airport Center übernimmt nicht nur den kompletten Mercedes-Benz Valet Parking Service am neuen Flughafen und die dazugehörige Wartung und Pflege der Fluggastfahrzeuge, sondern wird sich auch als Taxi-Kompetenzzentrum etablieren. Auch eine Mercedesstraße gibt es schon. Die Schönefelder Gemeindevertreter hatten im Mai beschlossen, die Planstraße A, die u.a. als Verbindung zwischen Hans-Grade-Allee und Umgehungsstraße dient, in Mercedesstraße umzubenennen. Auch für den Stern, der künftig in den Schönefelder Himmel ragen wird, war ein Beschluss der Gemeindevertreter nötig, weil er die normale Bauhöhe übersteigt. Den Baufortschritt kann man auch im Internet über eine Webcam verfolgen: www.berlin. mercedes-benz.de /Service und Zubehör/Airportservice Auf einer Fläche von 7.200 m² baut Dachser auf dem eigenen Gelände eine Umschlaghalle für Lebensmittel. 76 Fahrzeuge können dort gleichzeitig be- und entladen werden. Nach Fertigstellung der neuen Halle von Dachser wird die bisherige Food-Umschlagfläche für Industriegüter genutzt. Das neue Warehouse von Dachser wird im Oktober 2012, die Lebensmittel-Umschlaghalle im Februar 2013 in Betrieb genommen.

Neue Tankstelle in Waßmannsdorf
Gegenüber vom Autohaus Wunderlich direkt an der B96a entsteht eine neue Shell Tankstelle. Die ersten Arbeiten haben bereits begonnen. Sie wird 24 Stunden geöffnet sein und einen modernen Backshop enthalten.

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Fachanwältin für Arbeitsrecht Fachanwältin für Familienrecht Weitere Schwerpunkte: Mietrecht und Zivilrecht

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Kultur

Musikalische Wanderungen und Großziethener Kulturjahr

16.11.2012, 19.00 Uhr Kirche Großziethen Von Gospel und Spirituals bis Swing Trio Trias Hartmut Behrsing – Klavier, Posaune, Arrangements Antje Knoble, Gesang, Gitarre Reimund Dewerny, Viola, Moderation

Kulturtreff im Rathaus Waltersdorf 23.11. 2012 19.00 Uhr Zwei Stimmen wohnen, ach, in ihrer Brust! Eine weibliche und eine männliche Gerta Stecher singt, spielt, spricht Christiane Obermann, Piano Veranstalter: Gemeinde Schönefeld Programm und Organisation: Gisela Schneider Tel.: 030/676 7504; Fax: 030/6780 9347 Email: gisa.schneider@snafu.de Der Eintritt in alle Konzerte ist frei. Es wird um eine Spende für gemeinnützige Zwecke gebeten.

Der Ortsbeirat Großziethen lädt im Rahmen des Großziethener Kulturjahres ein: Machet die Tore weit Adventskonzert Berliner Singakademie Leitung: Achim Zimmermann 1. Dezember 2012, 19.00 Uhr Mehrzweckhalle Großziethen Öffentliche Veranstaltung, Eintritt: frei Es wird um eine Spende für gemeinnützige Zwecke gebeten.

Danksagung
Ganz still und leise, ohne ein Wort gingst Du von Deinen Lieben fort, Du hast ein gutes Herz besessen, nun ruhe sanft und unvergessen. Für die aufrichtige Anteilnahme, die uns durch Wort, Schrift, Blumen sowie persönliches Geleit zur letzten Ruhestätte unserer lieben Mutter, Oma und Uroma

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Gisela Sdzuj
entgegen gebracht wurde, sagen wir allen Verwandten, Freunden, Nachbarn und Bekannten auf diesem Wege unseren herzlichen Dank. Besonderer Dank gilt dem Bestattungshaus Beetz aus Großbeeren, Blumenhaus Winter sowie Herrn Pfarrer Busl aus Blankenfelde für die tröstenden Worte in der Stunde des Abschiedes. ln stiller Trauer Großziethen, im Oktober 2012 Famllie Sdzuj • WELLESSMASSAGEN • FUSS UND HANDPFLEGE • WIMPERNVERLÄNGERUNG • UND VIEL MEHR Bei uns bekomen Sie effektive Problemhautbehandlungen und regenerierende Behandlungen für Gesicht und Korper. Ihre medizinische Ganzheitskosmetikerin Oksana Mehlov Schwalbenweg 18 • 12526 Berlin • Im Hotel Leonardo Tel. 0157 81 94 39 18 • E-Mail o.mehlow@yahoo.de Öffnungszeiten: Mo. - Fr. 9-18 Uhr und nach Vereinbarung

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Wer möchte so werden wie die Großen?
Verletzen helfen Wunden zu versorgen Der ist bei uns im Jugendrotkreuz richtig und wichtig! Wir bilden Euch zu Helfern aus! Aber das ist nicht alles! Bei uns könnt Ihr Euch selbst verwirklichen: • durch das Erlernen von sozialen Kompetenzen • Verantwortung und Selbstbewusstsein wird hier gefördert und eingefordert. • Eure Meinung ist gefragt • das Gestalten der Gruppenstunde unter der Anleitung von kompetenten Jugendrotkreuzlern wird hier gefördert! Neugierig geworden! Wir treffen uns immer am Mittwoch von 18:00 bis 19:30 Uhr in der Alten Wache in der Waßmannsdorfer Chaussee 8, 12529 Schönefeld, (OT Schönefeld) Wir freuen uns auf Dich.

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Aus den Ortsteilen

SCHÖNEFELD

4. Schönefelder Lichterfest
1. Adventssonntag 2. Dezember 2012 von 12.30 bis 20.00 Uhr Sie sind herzlich eingeladen! Es erwartet Sie ein vorweihnachtliches Programm mit Musik, Tanz und Theater gestaltet von den Kindern und Jugendlichen der Grund- und Oberschule Schönefeld, dem evangelischem Gymnasium, der Kitas „Spatzenhaus“ und „Schwalbennest“, dem Mehrgenerationshaus, dem Scheunenchor und dem CVJM Schönefeld e.V. mit TEN SING. Weihnachtliche Stände mit Geschenken, Leckereien, Gewürzen und Dekorativem laden zum Weihnachtseinkauf ein. Fleischer, Bäcker unseres Ortes, der Förderverein der Grundschule und die Kirchengemeinde sorgen 12.45 Uhr Auftritt der Schüler des evangelischen Gymnasiums 13.00 Uhr Auftritt „Astrid-Lindgren- Grundschule“ und Musikschule Fröhlich 13.45 Uhr der Ortsvorsteher liest die Weihnachtsgeschichte 14.00 Uhr Scheunenchor Großziethen 14.30 Uhr Kita „Spatzenhaus“ 14.45 Uhr Programm der Oberschule „Am Airport Schönefeld“ 15.20 Uhr Mehrgenerationenhaus mit einem Puppenspiel (im Zelt) 15.30 Uhr CVJM TEN SING 16.45 Uhr Kita „Schwalbennest“ 17.00 Uhr Lampionumzug 18.00 Uhr Gropius Chor Der Eintritt ist frei

wieder mit preiswerten Angeboten von Kaffee und Kuchen, Christstollen und Herzhaftem und Glühwein für das leibliche Wohl. Im Gemeindehaus können unsere Kinder wieder basteln. Hierzu laden der Ortsbeirat Schönefeld, die evangelische Kirchengemeinde, die Gemeinde

Schönefeld, die Astrid-LindgrenGrundschule, Oberschule „Am Airport Schönefeld“, die Kitas „Spatzenhaus“ und „Schwalbennest“ und der CVJM herzlich ein. In der Kirche und im Zelt findet ein Festprogramm statt: 12.30 Uhr Grußworte des Pfarrers und des Ortsvorstehers

Vorgestellt: Mathias Andrea, neuer CVJM-Sekretär in Schönefeld
Seit August hat der CVJM in Schönefeld einen neuen Sekretär. Mathias Andrea ist gebürtiger Sachse und war in den letzten sieben Jahren in Jena beim CVJM tätig. Der Reiz von Schönefeld hat sich ihm nicht sofort offenbart, aber bei näherem Hinsehen hat er sich dann entschlossen, in die Gemeinde zu kommen. Sein Thüringer Arbeitgeber hatte ihm das Buch vom ehemaligen Pfarrer Kutschbach über Schönefeld geschenkt. Er hat sich ausgiebig mit der Gemeinde und der Kirchenarbeit beschäftigt, sich den Flughafen und die Umgebung angesehen und war vor allem begeistert von der Mischung der Leute, auf die er hier getroffen ist und die ihn unvoreingenommen und herzlich aufgenommen haben. Er kommt aus dem Kultur- und Musikbereich und kann hier an die erfolgreiche Arbeit des ehemaligen Sekretärs Robert Marschall anknüpfen. In der nächsten Zukunft steht das Schönefelder Lichterfest auf dem Programm. Die Vorbereitungen laufen schon. Verraten wird allerdings noch nichts.

Acht Jahre Silberbüxxe
staltungen, Band- und Chorproben statt und außerdem hat der CVJM-Sekretär sein Büro in der Silberbüxxe. Regelmäßig alle zwei Wochen findet ein Bibel-Brunch statt, bei dem sich Familien zum Frühstück treffen. Beim Brunch am 14.10. wurde Heiko Müller, der Schatzmeister des Landesvorstands, begrüßt. Er war gekommen, um sich bei den Sponsoren der neuen Hüpfburg zu bedanken, die ab jetzt auch dem Schönefelder CVJM zur Verfügung steht. Auch mehrere Sponsoren aus der Gemeinde haben dazu beigetragen, dass die Kinder jetzt hohe Sprünge machen können.

Liebe Senioren und Seniorinnen des Ortsteils Schönefeld
Am 7. Dezember 2012 findet unsere Weihnachtsfeier im Kongresszentrum des Flughafens statt. Wir möchten alle Senioren recht herzlich einladen einige entspannte Stunden bei Tanz und gutem Essen mit uns zu verbringen. Es gibt auch ein kleines Weihnachtsprogramm. Ein Unkostenbeitrag von 5,00 € wird erhoben. Um alles gut organisieren zu können, bitten wir um die Anmeldung ihrer Teilnahme unter den Telefonnummern: Irene Branat 67 21 312 Christa Lange 633 23 30 Erika Lange 633 25 59 Helga Rust 633 24 96 Wir wünschen uns allen eine gelungene Feier Volkssolidarität und der Seniorenbeirat

Pia und Lenz hatten Spaß in der neuen Hüpfburg Vor acht Jahren wurde der Grundstein für dieses ungewöhnliche Vereinsheim des CVJM gelegt. Nach mehreren Arbeitseinsätzen wurde die Silberbüxxe dann am 17. Oktober eingeweiht. Seither finden hier verschiedene Veran-

Veranstaltungshinweise finden Sie auch auf der Internetseite der Gemeinde www.gemeinde-schoenefeld.de

G RO ßZ I E T H EN

Aus den Ortsteilen

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Skater- und BMX-Anlage eingeweiht
BMX-Fahren ist seit 2008 eine olympische Disziplin und es wird viel dafür geworben, dass auch Skateboarding in die olympischen Sportarten aufgenommen werden sollte. Auch bei den Schönefelder Jugendlichen ist BMX-Fahren und Skateboarden sehr populär. Im letzten Jahr waren junge Skater, Dirtbiker und BMX-Fahrer an den Bürgermeister herangetreten mit dem Wunsch, einen Parcour für Biker und Skater in der Gemeinde einzurichten. Sie übergaben dem Bildungs- und Sozialausschuss eine Unterschriftenliste mit der Bitte, die Planung einer entsprechenden Anlage zu diskutieren und gegebenenfalls in den Haushaltsplan aufzunehmen. Nach Beratung im Bildungs- und Sozialausschuss und im Finanzausschuss stellte die Gemeinde 20.000 Euro für die Errichtung einer temporären Anlage im Ortsteil Großziethen bereit. Bedingung dabei war, dass durch den Bau dieser Anlage weder Arbeitskraft noch finanzielle Mittel gebunden werden durften, die den planmäßigen Neubau oder die Aufwertung von Spielplätzen in der Gemeinde verloren gehen würden. Die Anlage wurde Ende September eingeweiht und wird für die nächsten zwei bis drei Jahre als Übergangslösung am Querweg in Großziethen betrieben. Das war möglich, weil Herr F. Dähne und Frau G. Obergfell eine asphaltierte Fläche dort kostenfrei zur Verfügung stellen. Aufgestellt wurden: Quarterpipe, Bank Kingsize 20°, Straight Boardbank, Wheelie-Table und Curb-Box. Und wenn Sie jetzt wissen möchten, was was ist, dann gehen Sie einfach mal vorbei und lassen es sich von den Jugendlichen erklären. Nur so viel: Das Element, das Curb heißt, ist die Nachbildung eines Bordsteins. Die einzelnen Elemente wurden dankenswerter Weise von der Firma Lex Krandienst

Der Anfang ist gemacht. Fünf Elemente wurden für Biker und Skater am Querweg aufgebaut. aufgestellt. Der endgültige Standort wird im Laufe der Haushaltsdiskussion von den Gemeindevertretern, den Ortsbeiräten sowie den Mitgliedern des Bildungs- und Sozialausschusses und des Finanzausschusses festgelegt werden und hängt davon ab, wie sich die finanzielle Lage der Gemeinde in den nächsten Jahren entwickeln wird. A.H.

Märchenzauber
Dieses Motto des Herbstfestes der Praxis für Logopädie und Ergotherapie, Dr. Jürgen Beneke, sprach auch an diesem 29. September 2012 wieder viele kleine und große Besucher an. Alle Therapeutinnen, als Märchenfiguren wie z.B. „Frau Holle“, „Schneewittchen“, „Schneeweißchen und Rosenrot“, das „Tapfere Schneiderlein“ … waren, eingehüllt in den Schein der extra bestellten Herbstsonne, eine echte Attraktion. Ein toller Zauberer verstand es, das „Märchenhafte“ des Tages mit seiner Show auch noch entsprechend zu würzen. Viele Kinder kamen bereits in Märchenverkleidung an, um sich beim Wattepusten, beim Eierlauf, beim Basteln einer Krone, beim „Feentanz“ oder beim Fußballtore-Schießen zu erproben. Besonderes Interesse wurde dem Schminken gewidmet, bei dem die Märchen-Therapeutinnen viel, viel zu tun hatten. Der selbst gebackene Kuchen, die Grillwürste und die back-

Arbeitnehmer betreuen wir von A-Z im Rahmen einer Mitgliedschaft bei der Einkommensteuererklärung, wenn Sie Einkünfte ausschließlich aus nichtselbstständiger Tätigkeit haben und die Nebeneinnahmen aus Überschusseinkünften (z. B. Vermietung) die Einnahmegrenze von insgesamt 9.000 € bzw. 13.000 € bzw. 18.000 auf 26.000 € nicht übersteigen.

Beratungsstelle: 12529 Schönefeld OT Großziethen Schönefelder Weg 1 Tel./Fax 03379 - 44 76 29
Ansprechpartner: Sabine Henck PVLgepr./DIN 77700zertifiziert

Märchenhafte Kostüme frischen Brötchen fanden reißenden Absatz und der Erlös dieses „Märchengenusses“ wird als Spende an die Kitas und die Jugendfeuerwehr in Grossziethen übergeben. Wir Mitarbeiterinnen der Praxis
danken allen Gästen und Mitwirkenden und freuen uns schon auf das Fest im nächsten Jahr, dem 5. Jahr des Bestehens unserer Praxis in der Attilastr. 14 in Schönefeld/Ortsteil Grossziethen. Ihr Praxisteam

kostenloses Info-Telefon:

0800 - 181 76 16
Internet: www.vlh.de • e-Mail: info@vlh.de

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Aus den Ortsteilen

WA LT E RS D O R F / ROT B E RG

Wo Puppen tanzen und Frösche singen
Ein Besuch bei den Puppenspielern von Rotberg
Das Haus von Familie Kanikowski in Rotberg ist leicht zu finden, denn im Fenster sitzen einige der vielen Mitbewohner der Familie. Als Kanikowskis 2008 von Kienberg nach Rotberg-Süd umsiedelten, hatten sie neben ihrem normalen Umzugsgut auch mehr als 200 Marionetten im Gepäck. Für die war im neuen Haus eigens eine Puppenstube gebaut worden und Gisela Kanikowski hatte sich damals gewünscht, dass einige der Puppen im Fenster stehen, damit die Kinder der nahe gelegenen Kita „Kunterbunt“ beim Spazierengehen was Auch seine Frau hat Gerhard Kanikowski über das Marionettenspiel kennen gelernt. 1967 schloss sich Gisela Kanikowski, die gerade ihre Lehre als Zahnarzthelferin beendet hatte, einem Marionettenzirkel an, den ihr späterer Ehemann Gerhard leitete. Die Gruppe bastelte Marionetten und trat mit einem kleinen Programm auf. Als Gerhard Kanikowski 1970 eine Partnerin für sein eigenes Programm suchte, fragte er sie und sie stimmte zu. Nach vielen Proben hatten beide ihren ersten gemeinsamen Auftritt am 5. September 1970 im Theatersaal des Hygienemuseums in Dresden. Danach waren sie zwei Jahre mit den legendären „Vier Brummers“, von denen man sagt, sie wären die Comedian Harmonists der DDR gewesen, auf Tournee. Deren Markenzeichen waren die schwarz-weiß karierten Jacken. Die tragen sie auch in der Mazum Gucken haben. Für Kinder haben die Kanikowskis schon immer gern gespielt. Mit dem Programm von Zirkus Rums haben sie vielen Kinder eine Freude gemacht.

Marionettenzirkus Rums Ein Clown, ein Kamel, ein Affe, Elefant und Akrobaten, alles, was zu einem Zirkus gehört, gab es zu sehen. Die Marionetten hat Gerhard Kanikowski alle selbst angefertigt. Auf der Tretnähmaschine seiner Mutter hat er Kleider und Kostüme genäht, die Köpfe wurde aus Pappmaché gestaltet, Fäden wurden angebracht und am Spielkreuz befestigt und dann wurde mit den Puppen mit der richtigen Musik Leben eingehaucht. Wie viel Freunde Gerhard Kanikowski mit seinen Marionetten hat, sieht man sofort. Mit seinen fast 90 Jahren greift er nach einem Tanzpaar, das zu den ersten Puppen gehörte, die er gebaut hat. Die beiden legen dann zu Walzerklängen eine fesche Sohle aufs Parkett.

rionettenvariante von Gerhard Kanikowski. Sie hängen stumm an der Decke, solange bis jemand den Schalter an der Musikanlage betätigt und einen ihrer Songs abspielt.

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Viele Jahre waren die Kanikowskis mit ihren Marionetten auf Tournee, traten in Dresden, Leipzig, dem heutigen Chemnitz und in Halle in großen Sälen auf, daneben aber auch in Bars, bei Betriebsveranstaltungen, Straßenfesten, in Schrebergarten und Laubenkolonien. Die Vier Brummers

Aus den Ortsteilen

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Erinnerungen an einen Auftritt im Steintor Variete in Halle Ab 1992 spielten sie im Spreepark im Plänterwald, 5 Monate ununterbrochen im Jahr. Das war auch für Tochter Julia ein Abenteuer. Sie war immer dabei und durfte, wenn es passte, schon als kleines Mädchen am Ende des Programms ihre Ente über die Bühne ziehen. Sie hat die Liebe zu den Marionetten von ihren Eltern geerbt und würde keine der vielen Puppen hergeben. Die gehören einfach zur Familie. Sie hat auch ein eigenes Kinderprogramm gestaltet und ist damit aufgetreten. Besondere Auftritte waren vor allem auch die, bei denen die Kanikowskis mit ihren Marionetten in Krankenhäusern für kranke Kinder aufgetreten sind und den Kindern mit ihrem Spiel ein Lachen ins Gesicht gezaubert haben. Mit einem Lachen und Beifall verabschieden auch wir uns aus der Puppenstube bei den Kanikowskis. Dazu passen am besten die singenden Frösche, die oft den Schlusspunkt des Programms bildeten und immer für tolle Stimmung sorgten. Schade, dass ich Ihnen die Musik nicht mitliefern kann. A.H.

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Aus den Ortsteilen

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Der Jugend- und Seniorenclub informiert:
Geschenke und Anregungen zur Weihnachtszeit
►Der Weihnachtsbasar unseres Handarbeitszirkels findet im Jusec Waltersdorf am Samstag, dem 1.12.2012 ab 14.00 Uhr statt. Alle sind herzlich eingeladen. Für Essen und Getränke ist gesorgt Die Handarbeitsfrauen ►Wie in jedem Jahr lädt der Ortsbeirat alle Senioren zur Weihnachtsfeier am 5. Dezember 2012 ab 15.00 Uhr nach Rotberg in die Landgaststätte Apel ein. Bitte melden Sie sich im Jusec bei Frau Protz an 030/63311562 Ihre Frau Pillat, Ortstvorsteherin ►Fest der Stille Auch in diesem Jahr findet in Waltersdorf rund um das Rathaus und die Kirche das Fest der Stille statt. Alle, die gern helfen möchten oder Ideen und Hinweise haben, wenden sich bitte an Fam. Rempel 030/68000597 ►Viel Spaß in den Ferien Wir, das sind 12 Jugendliche aus dem Jusec Waltersdorf und dem Jugendhaus in Großziethen, möchten uns bedanken. Wir hatten während der Ferienwoche viel Spaß. Höhepunkt war am Freitag, dem 5.10., der Kinobesuch „Ice Age 4 – Voll verschoben“. Es war wunderbar. Vorher gab es eine A10 Ralley, da haben sich Frau Protz und Frau König etwas einfallen lassen. Es war einfach toll. Marcus B., Daniel, Liane C. und der Rest

Die Einwohnerzahlen der Gemeinde Schönefeld
Haupt- und Nebenwohnung: 14014 Hauptwohnung: 13576 Nebenwohnung: 438
(Stand 11. Oktober 2012)

Redaktionsschluss: 15. November 2012

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Kitas und Schulen

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Förderverein der Paul-Maar-Grundschule Großziethen e. V. veranstaltet 2. Bücherbasar
Am Samstag, den 17. November 2012 findet in der Zeit von 10 – 14 Uhr zum zweiten Mal ein Bücherbasar in der Mensa der Paul-Maar-Grundschule statt. Da wir eine Leseschule sind, wird es kein Trödelmarkt werden, denn wir wollen den Fokus weg vom Fernseher und Computer und hin zum Buch lenken. Verkauft werden können: Bücher aller Art, CDs und Gesellschaftsspiele. Wir erheben keine Standgebühr, würden uns aber über eine Kuchenspende freuen. Tische sind vorhanden und für das leibliche Wohl wird gesorgt! Reservierung für Verkäufer bitte unter: a.taube@paul-maar-grundschule. de Und selbstverständlich ist das für alle Leseratten eine hervorragende Gelegenheit, preisgünstigen Lesestoff für die bevorstehende kalte Jahreszeit zu ergattern. Wir freuen uns auf Ihren/Euren Besuch. Carsten Bevier, Förderverein der Paul-Maar-Grundschule Großziethen e. V.

Informationen zu den Ortsteilen der Gemeinde finden Sie unter: www.gemeindeschoenefeld.de /Gemeinde Schönefeld/ Die Ortsteile

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Sport

Jugendarbeit in der Abteilung Fußball SG Großziethen
Die G-Junioren
Nun wuseln schon über 20 Kinder der Jahrgänge 2006 bis 2008 über den Trainingsplatz und es kommen immer noch mehr dazu. Die Park-, Sitz-, und Stehplätze der Sportanlage der SG Großziethen werden knapp – kein Wunder, die Minis, ihre Eltern, Geschwister und weitere Angehörige sind wieder da du sorgen für reichlich Bewegung! Mehr als 25 Kinder dieser Altersklasse sind bereits in den Verein eingetreten und immer wieder kommen neue, professionell ausgestattete Minikicker hinzu. Wenn dann Spieler in den Trikots von Hertha BSC, Bayern München und Real Madrid dem original Bundesligaspielball Torfabrik nachjagen, sind auch die Eltern im Fußballfieber und feuern den Nachwuchs lautstark an. Um dem zuvor beschriebenen Trainingsalltag in einigermaßen geordneten Bahnen ablaufen zu lassen, kümmern sich die Trainer Ergün Parlyan (2.G) und Kersten Horn (1.G) und die Betreuerin Nicole Seifert um die zukünftigen „Bundesligaprofis“. Der enorme Zulauf an Spielern erlaubt es dem Verein, gleichzeitig mit zwei Teams am Punktspielbetrieb und an den Turnierrunden für Nachwuchskicker teilzunehmen. Neben den Pflichtspielen finden häufig Freundschaftsspiele gegen Berliner Teams aus der näheren Umgebung statt, um allen Kindern die notwendige Spielpraxis zu verschaffen. Die bisherigen Spiele haben gezeigt, dass unsere jungen Kicker schon mit allen Gegnern mithalten können und daher haben wir uns entschlossen, in der Rückrunde dieser Saison mit zwei Teams, der1. G (Jahrgang 2006) und der 2. G (Jahrgang 2007/08) in den Punktspielbetrieb zu gehen. Der Höhepunkt dabei wird sicherlich das Derby zwischen der 1. und 2. G sein. Das letzte Punktspiel der Vorrunde wird am 4.11.2012 um 11.00 Uhr in Großziethen gegen Bestensee ausgetragen. Das gesamte Team würde sich über zahlreiche Besucher freuen. Ein besonderes Ereignis stellt unser ganztägiges Hallenturnier am 28.10.2012 in der Mehrzweckhalle Großziethen dar. Die Jüngsten spielen von 10.0013.00 Uhr ihre Brandenburger 1.G-Junioren, Jahrgang 2006

2.G-Junioren, Jahrgang 2007 und jünger

Turnierrunde aus, die Ältesten messen sich vom 14.00-17.00 Uhr mit überwiegend Berliner Vereinen. Dabei werden die Kinder von früh bis spät von den Eltern unterstützt, die an Verkaufsständen für Speisen und Getränke und für weitere Überraschungen sorgen werden. Neben den Eltern werden auch einige Sponsoren zum Gelingen der Großveranstaltung beitragen. Einer der Hauptsponsoren des Hallenspektakels ist die Firma Toys„R“Us, für deren Mithilfe wir sehr dankbar sind. Unser Dank gilt auch Stephan Wuthe und seinem Sportshop für den Wanderpokal, den er zur Ausspielung zur Verfügung stellt. Ein ganz besondere Dank, verbunden mit

50 leuchtenden Kinderaugen, geht an die Firma Kalorimeta, die sämtliche 25 Kinder, Trainer und die Betreuerin mit Trainingsanzügen ausstattet. Weiter überrascht die Firma die Spieler der 2.G mit 15 Sporttaschen, die über die Vermittlung eines bewährten und sehr häufig trainierenden Seniorenspielers (ja, auch so etwas soll es geben) realisiert wurde. Auch unser Seniorenteam kümmert sich bestens um den Nachwuchs: Das Team stellt den G-Junioren 160 Euro für die Beschaffung von T-Shirts, Bällen und anderen wichtigen Ausrüstungsgegenständen zur Verfügung. Hier auch einen herzlichen Dank an die „Oldies“ des Vereins, die zusätzlich monatlich je 1,- Euro pro Senioren-

spieler für die G ansparen. Diese nicht immer ganz austrainierten und manchmal recht wortgewaltigen Senioren helfen auch eifrig im normalen Trainingsbetrieb des Vereins mit. So werden die 1.C, 1.E, 2.E, und 1.G von Seniorenspielern trainiert, was ebenso nicht selbstverständlich ist wie auch die Tatsache, dass ein Spieler der 1. Männermannschaft die 1.F trainiert. Abschließend ist der enorme Zusammenhalt innerhalb des gesamten Teams der G zu erwähnen, der auch dadurch begründet ist, dass sich die Kinder überwiegend durch die Schule (immerhin 1. Klasse!) und die Kita kennen und somit täglich miteinander zu tun haben. Kersten Horn

Sport

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Die Großziethener B-Jugend, nach der letzten ernüchternden Saison dieses Jahr auf der Überholspur, immer auf der Suche nach erfolgreichen Nachwuchs-Talenten. Für nächstes Jahr suchen wir noch ´96/´97er, die unser motiviertes Team vervollständigen möchten, oder begeisterte Sponsoren, deren Logo wir gerne in Brandenburg (und Berlin) spazieren tragen würden. Unser bunt gemischter Haufen freut sich auf jeden von euch: Telefon Trainer Helle: 01623289376

Ein großes Dankeschön an die Sponsoren der 2. F-Jugend!
Die 2. F-Jugend der SG Großziethen bedankt sich herzlich bei der Physiomanos GmbH, Praxis für Physiotherapie, GroßZiethener-Str. 2 aus BerlinLichtenrade, für die neuen Trainingsanzüge und die Polo-Shirts für Betreuerin & Trainer. Die Übergabe übernahm der Praxisleiter Mario Kersten (re.). Weiterhin freuen sich die Kicker über 13 Fußbälle, gesponsert von der Fa. René Polte – Erdbau, Großziethen und der EFA Elektro- und Fernmeldeanlagen GmbH, Berlin. Ein weiteres Dankeschön gilt Familie Schlachter für die Bereitstellung von Trinkflaschen sowie Familie Minde für einen Satz neuer Kennzeichnungshemden.

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Sport

Die Fußballfrauen des SV-Schönefeld im Aufwind
Frauenfußball findet in unserer Gesellschaft immer mehr Zuspruch. Auch der SV-Schönefeld e.V. besitzt eine starke Frauenmannschaft. Warum sollten in dieser Disziplin nicht auch Frauen ihren Mann stehen? So gründete der SV-Schönefeld neben einer Männermannschaft auch eine Frauenmannschaft. Die Schönefelder „Mädels“ schlugen sich bisher tapfer in der Kreisklasse. Hier konnten sie durch ein erfolgreiches Abschneiden zeigen, was sie können. So schaffte es das Frauenteam erfolgreich, in der neuen Saison von der Kreisklasse in die Kreisliga aufzusteigen. Ein toller Erfolg. Dafür ein Dank für die gezeigten Leistungen und ein dickes Lob für alle Akteure ist hier wohl angemessen. So weit so gut. Nun müssen sich unsere Schönefelder Fußball-Damen auch in der neuen Klasse beweisen. Bisher haben sie sich wacker geschlagen, so dass man ihnen auch bei weiteren Spielen viel Glück wünschen kann. Zwar sind in der Kreisliga erst einige Spiele absolviert. Das letzte Spiel in der Kreisliga fand am 16.09.2012 gegen Union Bestensee statt. Die Schönefelder Mädels konnten diese Mannschaft mit einem 1:4 besiegen. Am Sonntag, den 23.09.2012, fand nun das nächste Spiel der Saison gegen den Fußballverein „Ludwigsfelder FC“ statt. Das Spiel wurde in Schönefeld ausgetragen. So mussten sie hier ihr Können unter Beweis stellen, eine nicht leichte Aufgabe.

Die Schönefelder Fußballerinnen mit ihren Sponsoren Erika und Helmut Schmidt mal beachtlich festigen. Aber die Saison hat ja erst begonnen. Aber ein Fußballspielerteam braucht auch Unterstützung. So gibt es immer wieder Sponsoren, welche ein Team fördern. Zum Beispiel haben sich Erika Schmidt und ihr Ehemann Helmut entschlossen, hier aktiv zu werden. Sie kamen zu dem Entschluss, als Sponsoren dem Frauenteam unter die Arme zu greifen. Erika Schmidt betreibt auf dem Schönefelder Sportplatz schon seit längerer Zeit eine gastronomische Einrichtung. Nicht nur zu kulturellen Veranstaltungen des Sportvereins ist sie vor Ort. Inzwischen richtet sie auch mit Unterstützung ihres Ehegatten so manche Familienfeier in den Vereinsräumen aus. Für Schönefeld wohl ein Glücksfall. Erika und Helmut Schmidt übernahmen als Sponsoren die Frauenmannschaft des SV Schönefeld. Als Erstes sponserten beide für die Mannschaft neue Trikots. Der blaue Untergrund, die Vereinsfarbe, wurde erhalten und die Spielerinnen tragen auf der Trikotvorderseite das Sponsorenlogo der Familie Schmidt „E&H Clubhaus am Sportplatz“. Die Sponsoren fiebern so bei jedem Spiel der Schönefelder Fußballfrauen mit. Auch bei einer nicht so erfolgreichen Partie werden sie natürlich zu den Frauen halten. Man kann halt nicht immer auf der Siegerseite sein, das wissen auch die Zuschauer. Wir als Außenstehende wünschen unseren Schönefelder Fußballdamen wie auch den Sponsoren, der Familie Schmidt, alles erdenklich Gute für die Saison 2012/2013. Vor allem viele Tore, ein gutes Abschneiden in der neuen Kreisliga und vor allem etwas mehr Zuschauer. Die Frauen hätten es verdient. Hans Schäfer

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Schließlich wollten die anwesenden Zuschauer Tore sehen. Um 16.00 Uhr wurde das Spiel gegen den Ludwigsfelder SC auf dem Schönefelder Sportplatz an der Bohnsdorfer Chaussee angepfiffen. Mit großen Erwartungen trat die Mannschaft an, um hier vor heimischem Publikum zu siegen. Die „Schmidts“ verfolgten es mit besonderem Interesse, dazu aber später mehr. Das Wetter war sehr schön, wie es für ein Fußballspiel nicht besser hätte sein können. Liebe Schönefelder, auch unsere Frauenfußballmannschaft hätte mehr Zuschauer auf dem Schönefelder Sportplatz gebrauchen können. Also, Fußballfans, rafft euch auf! Unsere Frauen brauchen einen starken Publikumsrückhalt, um Erfolge auch für uns Schönefelder zu ��� erringen. Ihr Einsatz ist Werbung für unsere Gemeinde Schönefeld. Also auch mal hier mehr Präsenz zu zeigen, wäre wünschenswert. Trotz allem waren die anwesenden Zuschauer vom erzielten Sieg unserer Schönefelder Mannschaft begeistert. Sie hatte sich tapfer geschlagen und schon nach der 13. Minute konnte sie mit 2 Toren in Führung gehen. Es gab tüchtig Applaus. Am Ende war ein 5:2 Sieg ein erfreuliches Ergebnis für die Schönefelder. So konnten sie ihren Punktestand schon

Leserbriefe / Informationen

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Im Auftrag der Seniorengruppe aus Großziethen hat Frau Schmidt uns diese Email zum ausgedünnten Busverkehr übermittelt:
Schickt man Großziethen jetzt wieder ins Mittelalter zurück? Vor fünf Jahren wurde verbissen darum gekämpft, dass der Bus zur Johannisthaler Chaussee alle halbe Stunde fährt, nun wieder alles auf Anfang zurück? Wir schreiben nicht nur für die ansässigen Senioren, sondern auch für unsere Kinder und Enkelkinder, die nicht in Großziethen zur Schule gehen, sondern in Berlin. Aus Großziethen raus zu kommen, ist nicht das Problem, das kann man einrichten, aber zurück? Arztbesuche und auch das Schulende kann man nicht so abpassen, dass man zur Abfahrtzeit des Busses an der Haltestelle Johannisthaler Chaussee ist. Behinderte und Schulkinder müssten möglicherweise dann eine Stunde warten. Ein unmögliches Unterfangen, gerade auch jetzt, wo der Winter kommt. Wenn schon gespart werden muss, was verständlich ist, muss man zu einigen Zeiten die Busse wieder halbstündlich fahren lassen. So um die Mittagszeit und vielleicht zum Berufsverkehr.

Bürgerinitiative zum Erhalt der Buslinie 163 – Einreichung der Unterschriften an den Landrat
Versehentlich ist ein Teil des Artikels von Herrn Wolff zur Bürgerinitiative zum Erhalt der Buslinie 163 in der Septemberausgabe des Gemeindeanzeigers verloren gegangen. Deshalb geben wir Ihnen noch einmal eine kurze Zusammenfassung des Inhalts. Die Bürgerinitiative hatte die Unterschriftenliste an Landrat Stephan Loge übergeben, dessen Reaktion verhalten war. Seine Empfehlung war eine Kontaktaufnahme mit der Gemeinde Wildau und der Stadt Königs Wusterhausen sowie der Regionalen Verkehrsgesellschaft. Auf der Sitzung der Gemeindevertreter am 26.9. wurde im Rahmen der Einwohnerfragestunde über das Problem diskutiert. Die Gemeinde wird nach Aussage von Bürgermeister Dr. Haase den Erhalt und die Verbesserung der Busverbindungen in der Gemeinde unterstützen, muss aber sehr genau prüfen, ob sie dafür auch finanzielle Mittel einsetzen kann. Bürgermeister Dr. Haase bedankte sich bei den 475 Bürgerinnen und Bürgern, die ihre Unterschrift geleistet haben sowie bei den Mitgliedern der Bürgerinitiative, Frau Tautz, Frau Werner, Herrn Großkopf, Herrn Ringler, Herrn Winkler und Herrn Wolff, die diese Unterschriften eingeholt haben. Wir werden uns für die nächste Ausgabe um ein Interview mit Landrat Stephan Loge zu diesem Thema bemühen.

Kurzurlaub im „Winterlichen Brandenburg“
Neue Broschüre mit Preisspecials ab 59,- Euro und winterlichen Arrangements Ab sofort ist die neue Broschüre „Winterlich Marke Brandenburg 2012/2013“ erhältlich. Mit den preisgünstigen Angeboten, die ab sofort gebucht werden können, steht der Auszeit in der winterlichen Landschaft rund um Berlin nichts mehr im Wege. Kurzurlauber haben die Wahl zwischen komfortablen Häusern in fast allen Regionen des Landes. Ob mit Sauna- und Wellnessbereich, in der Nähe einer Therme gelegen oder inmitten eines Biosphärenreservats mit weitem Blick über die umgebende Landschaft – hier ist für jeden Geschmack etwas dabei. Sogar für eine Nacht Schlossherr oder Schlossfräulein sein ist möglich: gleich mehrere Schlosshotels stehen zur Auswahl. Zwei Personen übernachten für 59,00 Euro im Doppelzimmer mit Drei- oder Vier-Sterne-Standard, das Frühstück ist inklusive. Für 79,00 Euro sind beispielsweise Übernachtungen im Schloss oder die Nutzung des SPA-Bereichs inbegriffen. In diesem Jahr stehen 65 Häuser mit Preisspecials zur Auswahl. Neu dabei ist zum Beispiel das Hotel Strandhaus in Lübben (Spreewald) mit großzügigen Zimmern direkt an der Spree. Hier lassen ruhige Stunden am Kamin oder eine Glühweinkahnfahrt romantische Winterstimmung aufkommen. Im Herbst 2012 eröffnet neu das Landhaus Ribbeck mit liebevoll eingerichteten Romantik-Zimmern im denkmalgeschützten ehemaligen Schafstall. Ein Besuch im nahen Schloss Ribbeck oder im historischen Klassenzimmer der „Alten Schule“ rundet das Urlaubserlebnis ab. Nicht nur wenn Schnee liegt, lockt die traumhafte waldige Landschaft der Schorfheide. Hier bietet das Café Wildau direkt am Werbellinsee 12 individuell eingerichtete Zimmer, Massagen und Sauna-Gang können dazu gebucht werden. Ein besonderes Erlebnis garantieren die Schlosshotels. So können Urlauber unter anderem im Schlosshotel Fürstlich-Drehna, Schloss Neuhardenberg oder im Schloss Lübbenau für nur 79,00 Euro pro Doppelzimmer, inklusive Frühstück, übernachten. Wer sich rundum verwöhnen lassen möchte, hat die Wahl aus 69 winterlichen Arrangements mit mehreren Übernachtungen. Titel wie „Wintergeflüster am Leuchtturm“, „WellnessWinter am Beetzer See“ oder „Spreewald für Verliebte“ halten, was sie versprechen: Extras wie Wellness-, Beauty- oder Fitness-Angebote sowie ein reichhaltiges Frühstück oder Abendmenü sind bei den Arrangements inklusive. Gastgeber des Netzwerkes Gesundheits- und Wellnesstourismus laden darüber hinaus zu mehrtägigen Gesundheitsaufenthalten mit Anwendungen zum Sonderpreis ein, zum winterlichen Wohlfühlen in Brandenburgs Kurorten, Thermalbädern, Saunen und Resorts. Alle Arrangements sind mindestens 20 Prozent günstiger als bei der Einzelbuchung.

Karneval in der Gemeinde
Ein dreifach „Schönefeld grüßt die Welt“ Närrischer Auftakt ist wie in jedem Jahr am 11.11., 11.11 Uhr dieses Mal in der Gaststätte Dymke in Waßmannsdorf. Unser Motto der diesjährigen Saison lautet: Astroshow mit dem SKC, Werfen Sie mit uns einen Blick durch die Kristallkugel, sehen Sie Außerirdische auf der Erde landen und lassen Sie sich vom Orakel Ihre Sterne deuten. Für eine himmlische Lasershow und stimmungsvolle Musik sorgt unser DJ Jürgen. Termine: 17.11.2012, 20:11 Uhr Landgaststätte Apel in Rotberg 26.01.2013, 20:11 Uhr Landgaststätte Apel in Rotberg 02.02.2013, 20:11 Uhr Abschlussveranstaltung Landgaststätte Apel in Rotberg 10.02.2013, Uhrzeit noch offen, Kinderfasching in Dymkes Gaststätte in Waßmannsdorf

Den Schönefelder Gemeindeanzeiger können Sie auch Im Internet lesen: www.gemeinde-schoenefeld.de/Gemeindeanzeiger

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Mehrgenerationenhaus

DAS M EH RG EN ER AT I O N EN H AUS I N FO RM I ERT: Besondere Veranstaltungen:
Jahresabschlussfeier des Mehrgenerationenhauses am Dienstag, 20. November 2012

Wöchentliche Angebote:
Kindertanzgruppe Jeden Montag ab 16.00 Uhr Kinder lernen unter Anleitung einer Tanzlehrerin verschiedene Tanzarten, wie Frevo oder Bauchtanz.

mütliches Beisammensein in der Bibliothek im Mehrgenerationenhaus. Seniorensprechstunde Jeden ersten Mittwoch im Monat ab 15.00 Uhr Wenden Sie sich mit Ihren Fragen im Servicebüro des Mehrgenerationshauses an Helga Rust Sprechstunde im Servicebüro des Mehrgenerationenhauses Jeden Dienstag von 14-18 Uhr Für die Vermittlung von Beratungs-, Kultur- u. Weiterbildungsangeboten sowie nachbarschaftlichen Hilfen. Telefonisch sind wir zur erreichen unter 030 - 61 50 40 17 Fax: 030 - 61 50 42 03. Wir freuen uns auf Ihren besuch! Ihr Team vom Mehrgenerationenhaus Schönefeld, Kindheit e.V., Schwalbenweg 8, 12529 Schönefeld

„Ein Weihnachtsberg entsteht“
Ein vorweihnachtliches Angebot in Kooperation des Mehrgenerationenhauses und des ElternKind-Zentrums Anknüpfend an alte Traditionen aus dem Erzgebirge werden das Mehrgenerationenhaus und das Eltern-Kind-Zentrum im November und Dezember einen Weihnachtsberg gestalten. Der von Herrn Das Mehrgenerationenhaus und das Eltern-Kind-Zentrum präsentieren sich mit den Angeboten und Rauchfuß vorbereitete Rohbau des Berges mit Modelleisenbahn wartet schon auf Gestaltung mit Häusern, Bäumen, Figuren und allem, was eine Miniaturwelt ausmacht. Interessenten sind herzlich eingeladen und können sich für nähere Informationen persönlich oder telefonisch melden, unter 030/61 50 40 17. Aktivitäten des Jahres sowie einem Bastelstand am 2. Dezember auf dem Lichterfest in Schönefeld.

Fahrradwerkstatt Jeden Dienstag, ab 15.30 Uhr Unter Anleitung kann jeder in der Fahrradwerkstatt am eigenen Rad geschraubt werden. Rommé für Alt und Jung Jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat von 15.00 bis 18.00 Uhr Generationsübergreifende Rommérunde für jedes Alter Bibliothekscafé Jeden 2. und 4. Dienstag im Monat von 14.00 bis 17.00 Uhr Stöbern, Lesen, Erzählen – Ge-

4. Schönefelder Lichterfest

Familienpass im Mehrgenerationenhaus Schönefeld erhältlich
Der Familienpass Brandenburg 2012/2013 ist erschienen. Er enthält 555 attraktive Freizeitangebote für Familien in Brandenburg und Berlin. Der Pass gewährt Preisnachlässe von mindestens 20 Prozent und Schach ist das wohl bekannteste Brettspiel Europas. Wer das strategische Brettspiel erlernen oder sich mit anderen Spielern zum Schach spielen treffen möchte kann sich jeden zweiten und vierten Mittwoch im Mehrgenerationenhaus Schönefeld teilweise freien Eintritt für Kinder. Oft macht sich der Pass schon nach einem einzigen Ausflug bezahlt. Erhältlich ist der Familienpass für 2,50 Euro in Schönefeld im Mehrgenerationenhaus. einfinden. Ab 15.00 Uhr wird in der Bibliothek im Schwalbenweg 8 Schach gespielt. Interessenten sind herzlich eingeladen und können sich für nähere Informationen persönlich oder telefonisch melden, unter 030 – 61 50 40 17.

Beratungsangebot der Schwangeren- und Familienberatungsstelle sowie die Schuldner- und Insolvenzberatungsstelle in Schönefeld
Sprechzeiten: Schwangeren- und Familienberatung: jeden 2. und 4. Mittwoch im Monat von 9-12 Uhr Schuldner- und Insolvenzberatung: jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat von 9-12 Uhr Für nähere Informationen, telefonische Anfragen oder zur Terminvereinbarung stehen wir Ihnen wie gewohnt in Königs Wusterhausen unter folgenden Telefonnummern zur Verfügung: Schwangerenberatung 03375 / 21 89 - 81 Schuldnerberatung 3375 / 21 89 - 70

Schach in Schönefeld

Selbsthilfegruppe „Sucht“
Die von der Suchtberatungsstelle LDS des Tannenhof Berlin-Brandenburg e.V. angeleitete Selbsthilfegruppe „Sucht“ trifft sich seit dem 06. September 2012 jeweils am 1. und 3. Donnerstag eines Monats, um 17.00 Uhr im Mehrgenerationenhaus. Interessenten sind herzlich eingeladen und können sich für nähere Informationen persönlich oder telefonisch melden, unter der Telefonnummer 030 – 61 50 40 17.

Bibliothek im Mehrgenerationenhaus
Romane, Erzählungen, Sachbücher, Kinderbücher – Literatur für Jung und Alt – Die Bibliothek im Mehrgenerationshaus öffnet ab den 01. Oktober 2012 nur noch 14 tätig. Leider waren wir durch das Ausscheiden eines ehrenamtlichen Mitgliedes zu dieser Maßnahme gezwungen. Wir würden uns freuen, wenn jemand diese ehrenamtliche Tätigkeit übernehmen würde. Melden sie sich bitte unter der Telefonnr. 633 24 96

Sie erreichen das Mehrgenerationenhaus unter Telefon: 030 – 62 64 09 58

Mehrgenerationenhaus

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Das Eltern-Kind-Zentrum informiert:
DAS AKTUELLE MONATSANGEBOT Monat November:
►So ein… (Puppen)…Theater Noch ist Herbst, aber Weihnachten kommt bestimmt. In der Vorweihnachtszeit wollen das Mehrgenerationenhaus und das Eltern-Kind-Zentrum gemeinsam ein rundum selbst gestaltetes Theaterstück vorführen. Dazu werden im September die Puppen gestaltet, im Oktober das Stück erarbeitet und eingeübt und im November Kulissen und Zubehör gezeichnet und gebastelt. Im Dezember soll dann das entstandene Werk aufgeführt werden. Die Veranstaltungen finden immer mittwochs in der Zeit von 16.00 - 17.30 Uhr statt. Einzelne Termine im November: 07.11.2012, 14.11.2012. ►Kalender selbst herstellen Wir wollen gemeinsam einen Adventskalender herstellen und selbst gestalten. Jeder kann sein Werk mitnehmen. Die Veranstaltungen finden immer mittwochs in der Zeit von 16.00 bis 17.30 Uhr statt. Einzelne Termine im November: 21.11.2012, 28.11.2012. Interessenten sind herzlich eingeladen und können sich für nähere Informationen persönlich oder telefonisch melden, unter 030/61 50 40 17.

Stillgruppe in Schönefeld
Die Stillgruppe ermöglicht Müttern, sich in persönlichen Gesprächen über alle Fragen zum Thema Stillen, Beikost und Ernährung ihres Kindes auszutauschen. Sie können Kontakt mit anderen Eltern in ähnlichen Lebenssituationen schließen und werden einfühlsam bei Fragen zum Stillen und zur Beikost beraten. Die Babymassage findet jeden ersten, zweiten und dritten Freitag im Monat von 10.00 Uhr bis 11.00 Uhr im Eltern-KindBesuchen Sie die Gruppe jeden ersten, zweiten und dritten Freitag im Monat von 9.00 Uhr bis 10.00 Uhr im Eltern-Kind-Zentrum Schönefeld. Das Angebot ist kostenlos. Interessenten sind herzlich eingeladen und können sich für nähere Informationen persönlich oder telefonisch melden, unter 030/62 64 09 58.

Babymassage in Schönefeld

Zentrum Schönefeld statt. Das Angebot ist kostenlos. Informationen unter 030/62 64 09 58.

Die Eltern-Kind-Gruppe informiert:
Die Eltern-Kind-Gruppe als eine besondere Form der Kindertagesbetreuung ist ein Angebot für Kinder im Alter von 0-3 Jahren und ihre Eltern. Verschiedene Entwicklungsbereiche, wie Motorik, Sprache, Kognition, Wahrnehmung, Spiel sowie die sozialemotionale Entwicklung werden angesprochen und gefördert. Die Eltern-Kind-Gruppe ist täglich geöffnet. Innerhalb der gesamten Öffnungszeiten können Eltern mit ihren Kindern die Räumlichkeiten als offenen Tagestreff nutzen. Währenddessen finden spezielle pädagogische Angebote statt, welche durch eine Fachkraft begleitet werden. Unsere Öffnungszeiten: Montag 9.00 – 16.00 Uhr Dienstag 13.30 – 18.00 Uhr Mittwoch 13.30 – 18.00 Uhr Donnerstag 9.00 – 16.00 Uhr Freitag 9.00 – 16.00 Uhr Musikzwerge & Bücherwürmchen Während der offenen Musikgruppe können Babys und Kleinkinder musikalisch die Welt erkunden und spielerisch ein Gefühl für Melodie und Rhythmus entwickeln. Gemeinsam haben Kinder & Eltern Spaß am Singen und Hören bekannter und unbekannter Lieder. Neu ist das Angebot ,sich gemeinsam Bilderbücher anzuschauen und Geschichten vorzulesen. Die Gruppe für Kinder bis 24 Monate findet jeden Montag von 10.00 bis 11.00 Uhr statt. Die Musikgruppe für Kinder von 24 bis 36 Monate findet jeden Mittwoch von 15.00 bis 16.00 Uhr statt. Interessenten sind herzlich eingeladen und können sich für nähere Informationen persönlich oder telefonisch melden, unter 030/62 64 09 58. Bewegungsgruppe für Kinder bis 3 Jahre In der Bewegungsgruppe können Kleinkinder spielerisch die Welt erkunden und dabei ihre Grobund Feinmotorik noch besser ausbilden. Zusammen mit anderen Kindern haben sie Spaß am Spielen, Tanzen und Bauen. Die verschiedenen Materialien und Spielideen regen die Kreativität der Kinder an. Die Gruppe findet jeden Dienstag von 15.00 bis 16.00 Uhr statt. Interessenten sind herzlich eingeladen und können sich für nähere Informationen persönlich oder telefonisch melden, unter 030/62 64 09 58.

Kino im Eltern-Kind-Zentrum

Im Eltern-Kind-Zentrum wird monatlich ein Film gezeigt. Großeltern, Eltern und Kinder können sich am 19. November 2012 ab 16.00 Uhr das Märchen „Die goldene Gans“ aus dem Jahre 1964 anschauen. Klaus lebt zusammen mit seinen beiden Brüdern. In der Werkstatt muss er alle Arbeit allein verrichten. Beim Holzfällen

trifft er eine alte Frau, die ihm seine Hilfsbereitschaft mit einer goldenen Gans dankt. Es wird spannend, welche Abenteuer Klaus mit dieser Gans erlebt. Interessenten sind herzlich eingeladen und können sich für nähere Informationen persönlich oder telefonisch melden, unter 030/62 64 09 58.

Geburtstagskinder leben hoch im Eltern-Kind-Zentrum Schönefeld
Einmal im Quartal bietet das Eltern-Kind-Zentrum Schönefeld eine Kindergeburtstagsfeier an. Dabei sollen vor allem Eltern Anregungen erhalten, wie sie ihren Kindern eine erlebnisreiche, kindgemäße, aber auch entspannte Geburtstagsfeier ausrichten können. Vielen Eltern bereitet der Gedanke, ihren Kindern eine Geburtstagsparty zu planen, eher Stress als Freude. Um das zu ändern, bieten die Mitarbeiter des Eltern-Kind-Zentrums Ideen und Unterstützung an, dass dieser Tag für das Kind, die Gäste, aber auch die Eltern ein besonderer Tag mit positiven Eindrücken bleibt. Am Donnerstag, 29. November 2012, werden im Eltern-KindZentrum Schönefeld in der Zeit von 16.00 bis 17.30 Uhr die Geburtstagskinder des vierten Quartals gefeiert. Interessenten sind herzlich eingeladen und können sich für nähere Informationen persönlich oder telefonisch melden, unter 030/62 64 09 58.

Zusätzliche Angebote im November
Montag 10.00 - 11.00 Uhr Musikgruppe Montag Offener Treff ab 15.00 Uhr

Donnerstag 09.00 - 11.00 Uhr Kreativgruppe in Kooperation mit dem Eltern-Kind-Zentrum Schönefeld

Angebote im November
Montag, 15.00 - 18.00 Uhr offenes Angebot Dienstag, 16.00 - 18.00 Uhr Kochen Mittwoch, 16.00 - 17.30 Uhr Monatsangebot Donnerstag, 09.00 - 11.00 Uhr Kleinkind-Eltern-Gruppe Donnerstag, 15.00 - 18.00 Uhr Elterncafé

Besondere Veranstaltungen im November
Donnerstag, 8.11., 14.30-16.30 Uhr Montag, 19.11., 14.30 - 16.30 Uhr
Elterncafé in der Kita „Schwalbennest“ in Schönefeld Elterncafé in der Kita „Robin Hood“ in Waltersdorf Dienstag, 27.11., ab 15.00 Uhr Süßigkeitenfabrik in der Kita „Sonnenblick“ in Großziethen

Besonderes Angebot:
Freitag, 30.11.2012 ab 9.00 Uhr Eltern-Kind-Frühstück Interessenten sind herzlich eingeladen und können sich für nähere Informationen persönlich oder telefonisch melden, unter 030/62 64 09 58. Ihr Team der Eltern-Kind-Gruppe, Kindheit e.V., Schwalbenweg 8, 12529 Schönefeld

Informationen zur Gemeinde Schönefeld finden Sie auch auf der Internetseite: www.gemeindeschoenefeld.de
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Kundendienstbüro Rainer Gutzeit Versicherungsfachmann Telefon 03375 566255 Telefax 03375 566256 Rainer.Gutzeit@HUKvm.de www.HUK.de/vm/Rainer.Gutzeit Cottbuser Str. 3 15711 Königs Wusterhausen Öffnungszeiten: Mo., Di., Do. 10.00–18.00 Uhr Mi. 10.00–15.00 Uhr Fr. 10.00–13.00 Uhr Kundendienstbüro Michaela Focke-Sokol Telefon 030 66707334 Telefax 030 66707335 Michaela.Focke-Sokol@HUKvm.de www.HUK.de/vm/Michaela.Focke-Sokol Buckower Damm 239, 12349 Berlin Öffnungszeiten: Mo., Di., Do. 9.00–13.00 Uhr und 15.30–18.00 Uhr Mi., Fr. 9.00–15.00 Uhr Vertrauensfrau Sabine Neumann Telefon/Telefax 03379 444875 Sabine.Neumann@HUKvm.de www.HUK.de/vm/Sabine.Neumann Brunhildstraße 29 12529 Schönefeld / OT Großziethen Sprechzeiten: Termine nach Vereinbarung Kundendienstbüro Peter Grundmann Telefon 030 53211670 Telefax 030 53211671 Peter.Grundmann@HUKvm.de www.HUK.de/vm/Peter.Grundmann Kiefholzstraße 187 / Nähe Baumschulenstraße 12437 Berlin Öffnungszeiten: Mo., Di., Do. 9.00–13.00 Uhr und 15.00–18.00 Uhr Mi., Fr. 9.00–13.00 Uhr
        
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