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Periodical volume

Full text: Schönefelder Gemeindeanzeiger Issue 8.2010, Ausg.02

Schönefelder Gemeindeanzeiger
Mitteilungsblatt für die Gemeinde Schönefeld 8. Jahrgang • 2-2010 • 26. Februar 2010 Für die Ortsteile der Gemeinde Schönefeld: Großziethen Kiekebusch • Schönefeld • Selchow • Waltersdorf und Waßmannsdorf

Ortstermin Flughafen München
Gemeindevertreter besuchen Flughafengemeinden Hallbergmoos und Oberding

Im Rathaus von Hallbergmoos Den 20. Januar 2010 hatten sich die Mitglieder der Schönefelder Gemeindevertretung in ihrem Kalender als einen besonderen Termin vorgemerkt, denn das Gremium traf sich zur Beratung nicht wie üblich im Rathaus sondern zunächst frühmorgens auf dem Flughafen. Zielort war München und Zweck der Reise war ein Erfahrungsaustausch mit zwei bayrischen Gemeinden, die vom Bau des Flughafens München besonders betroffen waren und es heute noch sind. Die Gemeindevertreter, Bürgermeister Dr. U. Haase und Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung versprachen sich viel vom direkten Meinungsaustausch in der Hoffnung, aus den Erfahrungen zu profitieren und Fehler in der eigenen Arbeit zu vermeiden. In München angekommen wurden die Schönefelder von Rudolf Strehle, Umlandbeauftragter, Jochen Flinner, Referent für Raumanalyse und Regionalmarketing und Jens Hassler, Leiter Standortmarketing im Bereich Immobilien begrüßt. Zuerst ging die Fahrt nach Oberding, wo Helmut Lackner, Bürgemeister in der 3. Amtsperiode, seine Gemeinde ausführlich vorstellte. Sehr dynamisch erläuterte er die Entwicklung der Gemeinde während und nach der Eröffnung des Münchner Flughafens. Aus einem Dorf mit ehemals 350 landwirtschaftlichen Betrieben wurde eine Gemeinde mit gerade noch 35. Er sagte, dass seine Gemeinde im Osten des Flughafens eher ungüstig liege, dass sich aber mit einem klaren Konzept, konsequentem Handeln und besonderen Anstrengungen positive Möglichkeiten auftun können. Einen Ratschlag gab er den Schönefelder Gemeindevertretern mit auf den Weg, sich vor der Flughafeneröffnung um die Fertigstellung der Infrastruktur zu kümmern. Das sei eine der wichtigsten Erfahrungen, die die Oberdinger gemacht hätten. In der Diskussion gab es zahlreiche Fragen u.a. zu Konzepten der Gewerbeentwicklung, zum Lärmschutz, aber auch zu Kitas und Schulen, Sportvereinen. Sabine Henck antwortete nach der ersten Runde der Gespräche auf die Frage, mit welchen Erwartungen sie hierher gekommen sei, folgendes: „Wir sind hierher gekommen, um aus den Erfahrungen dieser Gemeinde, die schon jahrelang in Flughafennähe lebt, zu lernen. Wir wollen das Rad nicht noch einmal erfinden sondern partizipieren von den Erfahrungen anderer. Ich bin der Meinung, dass wir, obwohl die Standorte verschieden sind, eine ganze Menge mitnehmen können.“ Manfred Mikoleit ergänzt: „Wir sind alle mit der Erwartung hierher geflogen, etwas mitnehmen zu können für unsere Arbeit. Nicht mit der Erwartung, dass alles viel besser gemacht wurde, sondern dass auch aus den Fehlern gelernt wurde, dass man Anregungen bekommt. Das direkte Gespräch ist gut. Man findet sich wieder, allerdings ist die Ausgangslage eine andere. Wir werden künftig nicht alles anders machen, aber bestimmte Gedanken kann man einfließen lassen. Der direkte Kontakt ist wichtig.“ Am Nachmittag empfing Klaus Stallmeister, Bürgermeister von Hallbergmoos, die Schönefelder Gemeindevertreter. Hallbergmoos liegt im Gegensatz zu Oberding auf der Sonnenseite des Fluhafens und hat schon durch die Infrastruktur Standortvorteile.

Aus dem Inhalt
      

Informationen des Bürgermeisters S. 3 Vorgestellt: Olaf Damm S. 4 Feuerwehr S. 6+7 Siedlerverein feiert 100jährigen S. 8+9 Das Mehrgenerationenhaus S. 12 Kitas und Schulen S. 14-15 Veranstaltungen S. 18

Seite 2 • Aus der Gemeindeverwaltung Bürgermeister Stallmeister stellte seine Gemeinde und deren Verwaltungsstruktur vor und erläuterte, wie die Gemeinde an die Entwicklung des Ortsbildes herangegangen sei. Er sagte: „Wir wollten nicht einzelne Teile entwickeln, ohne zu wissen, wie das Gesamtbild aussehen soll. Das ist wie bei einem Puzzle. Man muss wissen, wie das Gesamtbild aussieht, um die einzelnen Teile richtig zu legen. 250 interessierte Bürger haben daran mitgearbeitet, dieses Leitbild zu entwerfen.“ Durch den Flughafen ist Hallbergmoos eine sehr dynamisch wachsende Gemeinde geworden. Sie hat heute 9800 Einwohner im Gegensatz zu 5100 im Jahr 1991, bevor der Flughafen eröffnet wurde. 80 Nationalitäten sind in der Gemeinde vertreten. Abschließend betonte Bürgermeister Stallmeister, dass es darauf ankomme, eine gute Mischung von unterschiedlichen Gewerben anzusiedeln und auf deren optimales Zusammenwirken zu achten. Nach einem Fazit des Besuchs in den Münchner Flughafengemeinden gefragt, antwortete Gemeindevertreter Wolfgang Katzer: „Wir sind mit großen Erwartungen hierher gekommen und können viele Erfahrungen von der Entwicklung eines Flughafens mitnehmen. Das war eine hervorragende Sache. Beide Gespräche waren richtig gut für uns und ich bin überzeugt, dass sich das auch auf die Arbeit in der Gemeindevertretung auswirA.H. ken wird.“

Für die Bürgermeister aus Hallbergmoos und Schönefeld war es nicht die erste Begegnung. Bürgermeister Klaus Stallmeister (stehend rechts) hatte die Gemeinde Schönefeld bereits bei einem Besuch kennen gelernt.

Sitzungstermine im März
01.03.2010 03.03.2010 04.03.2010 09.03.2010 10.03.2010 11.03.2010 16.03.2010 23.03.2010 25.03.2010 Beratung des Finanzausschusses Beratung des Hauptausschusses Beratung des Bauausschusses Beratung des Ortsbeirats Schönefeld Beratung der Ortsbeiräte Waltersdorf und Waßmannsdorf Beratung des Zeitweiligen Auschusses „Ortsbild“ Beratung des Ortsbeirates Großziethen Beratung des Bildungs- und Sozialausschusses Beratung der Gemeindevertretung

Beschlüsse der Gemeindevertretung vom 03.02.2010:
1/2010 Beschluss über die Verleihung eines Namens für die Oberschule Schönefeld 2/2010 Beschluss über die Abwägung der Stellungnahmen der Behörden, sonstigen Träger öffentlicher Belange und der Bürger zur Klarstellungs- und Einbeziehungssatzung „Kiekebusch“, Ortsteil Kiekebusch 3/2010 Beschluss zur Beteiligung nach § 3 (2) u. § 4 (2) BauGB zur Klarstellungs- und Einbeziehungssatzung „Kiekebusch“, Ortsteil Kiekebusch 4/2010 Beschluss des Protokolls des Bauausschusses vom 15.12.2009 5/2010 Beschluss über den Verkauf eines Grundstücks im Ortsteil Waßmannsdorf 6/2010 Beschluss zur Bestätigung über den Erwerb eines Grundstücks im Ortsteil Schönefeld 7/2010 Beschluss des Protokolls des Bauausschusses vom 14.01.2010

Geburtstage Februar
Der Bürgermeister der Gemeinde Schönefeld gratuliert allen Jubilaren sehr herzlich zum Geburtstag und wünscht alles Gute!
Hedwig Thrun, Waltersdorf, Lieselotte Rebisch, Großziethen, Eleonore Wachlin, Waltersdorf, Siegfried Ramnitz, Großziethen, Ingeborg Habeck, Großziethen, Edith Schüning, Schönefeld, Karl Lindstädt, Schönefeld, Heinz Thomas, Großziethen, Gisela Messany, Großziethen, Annelies Fieber, Schönefeld, Karl-Heinz Körner, Schönefeld, Brigitte Rusche, Großziethen, Paul Müller, Schönefeld, Günter Pilz, Schönefeld, Ernst Kalliske, Waltersdorf, Dietrich Birkenfelder, Großziethen, Waltraud Schnitzler, Großziethen, Bärbel Skerra, Schönefeld, Johanna Krüger, Waltersdorf, Klaus Lucke, Großziethen, Erwin Kindler, Großziethen, Bernd Aschenborn, Großziethen, Frank Singer, Waltersdorf, Ingrid Dunkel, Schönefeld, Renate Schröder, Großziethen, zum 95. zum 90. zum 85. zum 85. zum 80. zum 80. zum 80. zum 80. zum 75. zum 75. zum 75. zum 75. zum 75. zum 75. zum 75. zum 70. zum 70. zum 70. zum 70. zum 70. zum 70. zum 70. zum 70. zum 70. zum 70. Manfred Onasch, Großziethen, Gerhard Dorfmüller, Schönefeld, Monika Greger, Großziethen, Lutz Hierse, Waltersdorf, Bernd Linthe, Großziethen, Ursula Drengner, Großziethen, Dieter Kernbaum, Waltersdorf, Christa Kronast, Schönefeld, Anita Schulz, Waltersdorf, Hannelore Liebig, Großziethen, Rubiye Balci, Großziethen, Wolfgang Katzer, Schönefeld, Marion Stiller, Waltersdorf, Christiane Hanitzsch, Großziethen, Matthias Look, Großziethen, Bianca Nawior,Großziethen, Matthias Teller, Großziethen, Waltraud Prenzel, Großziethen, Walter Strack, Großziethen , Hartmut Voß, Kiekebusch, Annelie-Sybille Küsel, Schönefeld, Armin König, Schönefeld, Dieter Behrend, Großziethen, Detlef Schererz, Waltersdorf, Marianne Blischke, Waltersdorf, zum 70. zum 65. zum 65. zum 65. zum 65. zum 65. zum 65. zum 65. zum 65. zum 60. zum 60. zum 60. zum 60. zum 60. zum 60. zum 60. zum 60. zum 60. zum 60. zum 60. zum 60. zum 60. zum 60. zum 60. zum 60.

IMPRESSUM
Herausgeber: Gemeinde Schönefeld, Sitz: Hans-Grade-Allee 11, 12529 Schönefeld, Service-Point/Zentrale, Telefon: 030 / 53 67 20-0 Redakteurin: A. Hybsier, Fax: 030/44 04 69 19 oder 0178/866 16 57 E-mail: angela.hybsier@gmail.com Auflage und Erscheinungsweise: Der Schönefelder Gemeindeanzeiger hat eine Auflagenhöhe von 7.400 Exemplaren, die kostenlos an alle Haushalte der Gemeinde verteilt werden. Der Schönefelder Gemeindeanzeiger erscheint ca. 12 mal jährlich. Namentlich gekennzeichnete Beiträge entsprechen nicht in jedem Fall der Meinung des Herausgebers. Verlag: Rudower Panorama-Verlag + Medien GmbH, Köpenicker Str. 76, 12355 Berlin, Telefon/Fax 030 - 664 41 85. Anzeigentelefon: 030 - 663 37 48 o. 664 49 02, Fax: 030 - 664 49 02. Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 15/09.

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Informationen des Bürgermeisters • Seite 3

Informationen des Bürgermeisters
zur erhöhten Einsatzbereitschaft unserer Wehren geführt hat. Dabei haben die Beschlüsse der Gemeindevertretung die Grundlage dafür gelegt, dass die Ausrüstung und die Ausstattung der Wehren ein Niveau erreicht haben, welches landesweit seinesgleichen sucht. Darauf sind wir sehr stolz, aber ohne die Kameradinnen und Kameraden, die unter Opferung von Freizeit und der Aufgabe von vielen persönlichen Dingen, die immer wieder hinten angestellt werden müssen, wäre das alles nicht möglich. Sie, liebe Bürgerinnen und Bürger, die nicht in der Feuerwehr Dienst tun, müssen verstehen, wozu sich hier einige Freiwillige zusammen gefunden haben. Wir sollten unseren Kameraden wirklich öfter Dank für das Geleistete sagen, denn ob Tag oder Nacht, ob Sommer oder Winter, jederzeit sind diese Mitbürger bereit, auch unter Einsatz ihres eigenen Lebens zu retten, zu helfen, zu bergen und zu löschen. Sie nehmen Herausforderungen an, die uns erst bewusst werden müssen. Sie bestehen Gefahren und erleben Dinge, die ein Normalbürger erst einmal begreifen muss, denn einen schwer Verletzten zu bergen, einen Toten oder völlig zerfleischten oder zerfetzten Menschen zu bergen, verlangt sehr viel von einem ab, ganz zu schweigen davon, wenn es darum geht, tote Kinder aus dem Eis oder aus einem abgebrannten Auto zu holen. Das sind Momente, die mental schwer zu verkraften sind und die einem alles, aber auch wirklich alles abverlangen. Da sind Bilder, die einen verfolgen, denn das zu überwinden ist schwer, dazu gehört Kraft, Mut und Entschlossenheit. So etwas überhaupt durchzustehen und auszuhalten, verlangt unendlich große Opferbereitschaft und einen eisernen Willen. Ich bin deshalb der festen Überzeugung, dass wir alle noch viel mehr als bisher die Arbeit der ehrenamtlichen Feuerwehrleute werten und anerkennen sollten. Dabei habe ich noch nicht über die Bereitschaft der Kameraden geschrieben, sich weiterzubilden, sich auf die Schulbank zu setzen, um Prüfungen abzulegen, zu lernen, sich zu qualifizieren und auf der Leiter der Feuerwehr nach oben zu gelangen. Das fängt ganz unten an, eigentlich schon mit den Jüngsten. Für uns wird es auch in Zukunft sehr wichtig sein, den Nachwuchs für die Feuerwehren auszubilden, die Jugend und vor allem schon die Kinder für diese wichtige Arbeit zu begeistern. Ich wende mich mit meinen heutigen Informationen vor allem an die Eltern mit Kindern im jugendfeuerwehrfähigen Alter, die ihre Kinder zur Ausbildung in der Jugendfeuerwehr anhalten sollten. Es gibt gegenwärtig auch Bemühungen, bereits die ganz Kleinen in den sogenannten Kidsfeuerwehren zu organisieren, zu begeistern und auszubilden. Jede dieser Bemühungen seitens der Kameradinnen und Kameraden, seitens der Ortsfeuerwehren oder seitens der Verwaltung sollte unterstützt werden. Der Schönefelder Jugendfeuerwehrwart Michael Herzog versucht mit vielen neuen Ideen und Initiativen mit Hilfe seiner Kameradinnen und Kameraden gerade auf diesem Gebiet Boden wettzumachen. Hoffen wir, dass es gut gelingt. Die Gemeinde Schönefeld hat im neuen Haushaltsjahr vorgesehen, einen neuen Rüstwagen anzuschaffen, die Feuerwache in Großziethen fertig zu stellen, den Feuerwehrneubau und die Rettungswache in Schönefeld zu beginnen und das alte Großziethener Feuerwehrgebäude auf dem Dorfanger so zu gestalten, dass darin alte, aber erhaltenswerte Technik der Feuerwehren aufbewahrt und erhalten werden kann. Zudem soll es ähnlich wie das Tagelöhnerhaus von außen ein Blickfang auf dem alten Anger neben der Kirche und Pastors Scheune sein. Ich möchte in meinen Februar-Informationen des Bürgermeisters besonders den Angehörigen der Kameradinnen und Kameraden für die Unterstützung, das Verständnis und vor allem für die Hilfe ganz herzlich danken! In diesem Sinne wünsche ich uns allen: Gut Wehr! Ihr Bürgermeister Dr. Udo Haase

Liebe Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Schönefeld,
vor wenigen Tagen fand im Schönefelder Rathaus die Jahreshauptversammlung unserer Freiwilligen Feuerwehr statt. Die Bilanz war mehr als beeindruckend und man kann nur den Hut vor der Arbeit ziehen, die unsere Freiwilligen Kameraden unter Führung von U. Schukat, A. Ziesemer und H. Hentschel leisten und vor allem jederzeit zu leisten bereit sind. Die Ortswehrführer, die Jugendwarte und Gerätewarte unterstützen in allen Belangen die Gemeindewehrführung, die seit ihrer Wahl einige positive Veränderungen herbei geführt hat. Seitens der Verwaltung sind Frau Schulze und Frau Schiemann die ersten Ansprechpartner. In der Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und Wehren konnte ebenfalls einiges verbessert und verändert werden, was letztendlich

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Hans-Grade-Allee 11 in 12529 Schönefeld
Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung: Hans-Grade-Allee 11, 12529 Schönefeld
Montag Dienstag 09.00 bis 12.00 Uhr und Mittwoch Donnerstag Freitag Service-Point/Zentrale Sekretariat Bürgermeister: Dezernat I - Bürgerdienste Dezernat II - Bau- und Investorenservice Dezernat III - Zentrale Dienste 13.00 bis 15.00 Uhr 13.00 bis 18.00 Uhr geschlossen 13.00 bis 15.00 Uhr 09.00 bis 12.00 Uhr 030 / 53 67 20 0 030/53 67 20 10 030/53 67 20 33 030/53 67 20 55 030/53 67 20 22

Fotonachweis: Fotos S. 1, 2, 8, 9 A. Hybsier

In eigener Sache Bitte Redaktionsschluss beachten
Die nächste Ausgabe des „Schönefelder Gemeindeanzeigers“ erscheint am 27. März 2010. Bürger, Ortsvorsteher, Gemeindeverwaltung, Pfarrer und Vereinsvorsitzende, die Beschlüsse, Beiträge und Termine veröffentlichen möchten, geben ihre Zuschriften in der Gemeindevertretung Schönefeld bis zum 12. März 2010 ab. Im Rathaus ist ein Fach eingerichtet worden. Es besteht auch die Möglichkeit, sich direkt an Frau Hybsier, Fax 030/44 04 69 19, Mobil 0178/866 16 57 oder per E-mail: angela.hybsier@gmail.com zu wenden.

Seite 4 • Aus der Gemeindevertretung

Vorgestellt: Vorsitzender der Gemeindevertretung Olaf Damm (AFE)
überzeugen, dass sie über den Tellerrand hinausschauen, um die Großgemeinde erfolgreich voranzubringen. Im Bauausschuss haben wir gleich in der ersten Legislaturperiode all die Aufgaben angepackt, die in den alten Vertretungen nicht gelöst worden waren. Durch das neu geschaffene Vertrauensverhältnis entwickelte sich eine sehr angenehme Arbeit, die sich bis heute fortgesetzt hat. Es gibt keine parteipolitischen Zwistigkeiten. Alle haben sich auf die Fahne geschrieben, in erster Linie kommunalpolitische Probleme zu lösen. Als Vorteil hat sich dabei erwiesen, dass die Gemeinde aufgrund der positiven gewerblichen Entwicklung in einigen Ortsteilen stets über solide finanzielle Möglichkeiten verfügt hat. Sie wurden genutzt, um in den Ortsteilen, die infrastrukturell nicht so gut entwickelt waren, in den letzten Jahren ein einheitliches Niveau zu schaffen. Es muss nun keinen Neid mehr geben, weil die Bedingungen sich weitgehend angeglichen haben. Das war ein großer und wichtiger Schritt, der hat Kraft gekostet. Damit das vertrauensvolle Miteinander anhält, wäre es wünschenswert, den direkten Gedankenaustausch zwischen den Ortsvorstehern, wie es ihn am Anfang gab, wieder in Gang zu setzen.“ Stolz auf Erreichtes „Besonders stolz bin ich auf die guten Bedingungen, die wir den Kameraden unserer Feuerwehren bieten können. In fast jedem Ortsteil wurden neue Gebäude errichtet und ausgezeichnete Löschtechnik angeschafft. Ebenso wichtig war der frühzeitige Bau unseres neuen Rathauses. Schon vor fünf Jahren haben wir es vorausschauend für eine Größe konzipiert, die jetzt beim schnellen Voranschreiten der Gemeinde erforderlich ist. Nicht zuletzt unsere Schulen und Kindergärten: Sie sind baulich sehr ordentlich, sauber und in einem schönen Zustand. Wir können es uns leisten, neue zu bauen, wenn der Bedarf vorhanden ist. Die Mitarbeiter freuen sich darüber, dass Eltern auch weite Strecken fahren, um ihre Kinder in die Kita zu bringen. Auch unsere Oberschule ist in Bestform und wurde für die engagierte Arbeit ausgezeichnet. Pläne für 2010 „In unserem diesjährigen Haushalt – er umfasst nicht weniger als 72 Millionen Euro – haben wir uns mit Investitionen weitgehend zurückgehalten. Denn wir dürfen neue Wünsche erst dann erfüllen, wenn die Vielzahl von Projekten, die wir in den vergangenen Jahren in Angriff nahmen, korrekt zu Ende gebracht wurden. So müssen etwa für die effektive Bewirtschaftung der Mehrzweckhalle oder für die neue Schwimmhalle Konzepte entwickelt wie auch Mitarbeiter ausgebildet werden, die die Technik warten können.“ Probleme und Lösungen „Der Flughafen bringt uns zwar manche Vorteile, bereitet uns aber auch viele Schwierigkeiten. So haben wir noch keine Zusage für eine vernünftige verkehrstechnische Anbindung unserer eigenen Gewerbegebiete wie Kienberg an die Autobahn und das Flughafen-Vorfeld. Wenn sich, wie am Amsterdamer Flughafen Schiphol, alle Beteiligten zusammensetzen, müssten diese Probleme jedoch lösbar sein. Ein anderer heikler Punkt ist der Schallschutz. Die Betroffenen werden mit viel zu wenigen Informationen versorgt. Sie fühlen sich allein gelassen. Das darf nicht so bleiben. Deswegen wollen wir neben dem Ombudsmann des Landkreises eine eigene Vertrauensperson benennen, die sich um diese Sorgen und Nöte kümmert.“ Zukunft in Schönefeld „Schönefeld wird sich rasant verändern. Neue Straßen, Hotels, Bürokomplexe und Firmen werden entstehen. Schönefeld hat beste Voraussetzungen, um eine der schönsten Gemeinden des Landes zu werden, eine Gemeinde mit vielen Arbeitsplätzen, dicht an Berlin aber auch nah an den Wäldern und Seen des Dahmelandes gelegen - kurzum eine Gemeinde, in der es sich zu leben lohnt. Das ist ungeheuer spannend und erinnert mich an die Zeit von 1990. Ich würde mich freuen, wenn es mehr Nachwuchs gäbe, wenn sich junge Leute fänden, die in die Fußstapfen der pensionierten Gemeindevertreter treten wollen. Sie könnten Erfahrungen machen, die sie ihr Leben lang begleiten werden.“

Olaf Damm Persönliches geboren 1963, Berufsausbildung mit Abitur, Studium, Abschluss als diplomierter Landwirt, von Kindheit an wohnhaft in Waltersdorf, Vorsitzender der Gemeindevertretung Schönefeld in der zweiten Legislaturperiode, vorher Vorsitzender des Amtsausschusses, Vorsitzender des Bauauschusses seit 1998 und Mitglied des Ortsbeirates Waltersdorf seit dessen Bestehen. Engagement in der Gemeinde „Seit der Wende 1989 habe ich mich in der Kommunalpolitik engagiert. Ich war 1990 der erste Bürgermeister im damals noch selbständigen Waltersdorf – in einer Zeit also, in der unsere Gemeindevertretung auch die Voraussetzungen für das Gewerbegebiet schuf.“ Veränderungen in der Gemeinde „Die größte Aufgabe nach der Bildung der Großgemeinde bestand darin, alle Gemeindevertreter und Abgeordneten davon zu

Spitzengespräch im Rathaus
Thema des Treffens am 3. Februar 2010 von Landrat Stephan Loge, den Geschäftsführern der FBS Prof. Dr. Rainer Schwarz und Manfred Körtgen sowie dem Vorsitzenden der Gemeindevertretung Olaf Damm und Bürgermeister Dr. Udo Haase im Schönefelder Rathaus war das gemeinsame Vorgehen in allen Fragen, die das unmittelbare Umfeld des BBI in der Gemeinde Schönefeld im Landkreis DahmeSpreeewald und die Vorhaben auf dem Flughafengelände und auf den Flächen der Flughafengesellschaft berühren. Ziel war es, kurze Informations- und Abstimmungswege zu sichern und die Zusammenarbeit in den noch verbliebenen 630 Tagen bis zur Eröffnung des BBI effektiv zu nutzen und optimal zu koordinieren, um sowohl die geplanten Bauten auf dem Flughafengelände als auch die Bebauungspläne der Gemeinde fristgerecht und einvernehmlich umzusetzen. Landrat Stephan Loge unterstrich dabei die Bedeutung des gemeinsamen Handelns und die Sichtbarmachung gemeinsamer Erfolge, aber auch das Bemühen aller drei Seiten, jederzeit und vor allem ohne Verzug Schwierigkeiten und Probleme schnell zu überwinden. Der Vorsitzende der Gemeindevertretung Schönefelds Olaf Damm regte an, künftig in gewissen Abständen solche Spitzengespräche durchzuführen, um den ambitionierten Zeitplan für den BBI einzuhalten.

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Aus der Gemeindeverwaltung • Seite 5

Behinderung des Winterdienstes durch Falschparker
Beschwerden erreichten uns aus der Straße An der Feldmark. Der Winterdienst kann dort aufgrund falschparkender Autos nicht ordnungsgemäß durchgeführt werden. Die Probleme rücksichtslosen Parkens kennen wir alle: - Gehwege werden blockiert, Fußgänger müssen auf die Fahrbahn ausweichen - Müllabfuhr und Winterdienst werden durch Falschparker an der Durchfahrt gehindert u.v.m. Durch die auf dem Gehweg abgestellten PKW wird der Räumdienst dermaßen behindert, dass das Auffahren auf die angemieteten Parkplätze vor den Wohnhäusern sehr erschwerd wird. Fahrzeugbesitzer, deren Autos auf öffentlichem Straßengrund abgestellt sind und dabei die Schneeräumung behindern, verstoßen bewusst gegen die StVO. Die Fahrzeuglenker werden daher gebeten, ihre Fahrzeuge auf markierten Parkplätzen abzustellen. Bitte achten auch Sie auf die Ordnung in unserer Gemeinde. Dezernat I / Bürgerdienste

Polizeiwache Schönefeld
POMin Barbara Jungnickel, POMin Karina Köhler und PHK Lothar Stoldt sind die Schönefelder Revierpolizisten. Für die Sorgen der Schönefelder haben sie stets ein offenes Ohr. Sie hören sich die Probleme an und suchen nach einer Lösung und sollte es nicht in ihre Zuständigkeit fallen, kümmern sie sich darum, dass sie an die richtige Stelle weitergeleitet werden. Sie sind viel in der Gemeinde unterwegs. „Die Arbeit mit den Bürgern, das direkte Gespräch, das ist das, was an der Arbeit Spaß macht“, erklärt Lothar Stoldt. Verändern wird sich die Arbeit sicherlich, wenn der Flughafen eröffnet werden wird und die Zahl der Fluggäste ansteigt. Darauf werden sie sich entsprechend vorbereiten. Die Revierpolizisten sind auch in Betrieben, Schulen, Kitas und Jugendclubs unterwegs. Sie sind dabei, wenn die 4. Klassen ihre Fahrradprüfung ablegen oder bereiten Vorschulkinder auf den Schulweg vor. In der Schönefelder Oberschule informieren sie im Unterricht u.a. über Straf-, Prozess- und Waffenrecht. Sollten Sie ein Problem haben, dann können Sie die Revierpolzisten wie folgt erreichen.

Polizeiobermeisterin Barbara Jungnickel, verantwortlich für Waltersdorf, Selchow, Kiekebusch, Karlshof

Nachruf
Am 17. Februar 2010 verstarb unser Ehrenfeuerwehrmann Löschmeister

Günter Smolinski
im Alter von 77 Jahren.

Die Ortswehr Waßmannsdorf verliert mit ihm einen Freund und Förderer, der seit mehr als 50 Jahren wegen seiner Kompetenz, Hilfsbereitschaft und seines großen Engagements von allen Kameraden hoch geschätzt wurde. Sein Wirken fand bei den Kameraden, Bürgern, Mitarbeitern der Verwaltung und den Verantwortlichen für die Feuerwehr große Anerkennung. Wir trauern mit seinen Angehörigen und sind tief betroffen über den Verlust unseres Kameraden Günter Smolinski.
Dr. U. Haase Bürgermeister U. Schukat Gemeindebrandmeister O. Damm Vorsitzender der Gemeindevertretung F. Sprenger C. Schneemann Ortsvorsteher Ortswehrführer

Polizeiobermeisterin Karina Köhler, verantwortlich für Großziethen, Kleinziethen

Polizeihauptkommissar Lothar Stoldt, verantwortlich für Schönefeld und Waßmannsdorf

Sprechstunden der Polizeiwache Schönefeld
Ab 1. März 2010 wird die Sprechstunde der Polizeiwache Schönefeld auf Bürgerwunsch zentral dienstags von 13 bis 18 Uhr im Rathaus Schönefeld, 2. Etage, Raum 217 durchgeführt. Einer der Revierpolizisten steht den Einwohnern als Ansprechpartner zur Verfügung. Außerhalb der Sprechstunde erreichen Sie: PHK Stoldt POMin Köhler POMin Jungnickel 030 / 63 48 02 40 030 / 63 48 02 41 030 / 63 48 02 42

Informationen zur Gemeinde Schönefeld finden Sie auch auf der Internetseite: www.gemeinde-schoenefeld.de

Sollten die Revierpolizisten im Einsatz sein, können Sie sich jederzeit beim Wachhabenden melden, der unter der Telefonnummer 030/63 48 00 erreichbar ist. Er wird Ihnen in jedem Fall weiterhelfen.

Seite 6 • Feuerwehr

Jahresbilanz der Freiwilligen Feuerwehr
Ende Januar fand im Schönefelder Rathaus die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Schönefeld statt. Gemeindebandmeister Udo Schukat, seit einem Jahr im Amt, dankte allen Kameraden und Kameradinnen für die hohe Einsatzbereitschaft und das aufopferungsvolle Engagement. Die 129 aktiven Kameraden, darunter 27 Frauen, waren im Jahr 2009 zu 379 Einsätzen ausgerückt. Diese gliedern sich wie folgt auf die einzelnen Ortswehren auf: Schönefeld 90, Selchow 63, Waßmannsdorf 63, Waltersdorf und Rotberg je 58 und Großziethen 47. Gemeindebrandmeister Schukat lobte die hohe Qualität der Einsätze merkte aber auch an, dass die Aufgaben in der Zukunft sich durch den Flughafen und die Ansiedlung der unterschiedlichsten Gewerbe ausweiten werden. Die Einsätzen spielen die Kameradinnen und Kameraden auch eine wichtige Rolle im Leben ihrer Ortsteile. Sie sichern Oster- und Traditiosfeuer, sind bei Dorffesten und Umzügen helfend dabei und auch in den Kitas und Schulen sind sie vor Ort. Die Wettkampfmannschaft, die die Gemeinde bei überregionalen Wettkämpfen vertritt, besitzt einen hohen Ausbildungsstand und ist überaus erfolgreich. Kreisbrandmeister Horst Starke, Gemeindejugendfeuerwehrwart Michael Herzog, Bürgermeister Dr. Udo Haase und die Dezernentin des Landkreises Frau Silvia Enders betonten in ihren Reden die große Bedeutung der ehrenamlichen Arbeit der Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr für die Aufrechterhaltung der Sicherheit, die Gefahrenabwehr und das Zusammenleben in der Gemeinde.

Gemeindebrandmeister Udo Schukat feierte Anfang Februar seinen 50. Geburtstag. Herzlichen Glückwunsch nachträglich. Zahl der zu sichernden Objekte wird sich beträchtlich erhöhen, Überlegungen, die auch Eingang in das Brandschutzkonzept der Gemeinde finden werden. Als ein wichtiges zu lösendes Problem in der Zukunft benannte Udo Schukat das Erreichen der Sollstärke in den Wehren sowie die Verbesserung der Tagesbereitschaft. Besonders der Nachwuchsarbeit soll mehr Aufmerksamkeit gewidmet werden. Neben ihren oft lebensrettenden

Liebe Leser des Schönefelder Gemeindeanzeigers, wir werden Ihnen in den nächsten Ausgaben die Wehren der einzelnen Ortsteile näher vorstellen und Sie über Einsätze und Ausbildung der Kameraden informieren.

Informationen zur Gemeinde Schönefeld finden Sie auch auf der Internetseite:

www.gemeinde-schoenefeld.de
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Frühlingsfest im
am 20.03.2010 ab 18 Uhr, Tanz bis tief in die Nacht, Unterhaltungsprogramm und freier Eintritt! Nach Wahl gibt es ein Deutsch-Amerikanisches-Buffet für 10,90 € pro Person „All you can eat! / Essen soviel Sie schaffen!“ bis 21 Uhr. Plätze im Festsaal sind begrenzt, bitte reservieren Sie vorab. Der Einlass beginnt um 17.30 Uhr über den Saaleingang im Schwalbenweg. Selbstverständlich steht Ihnen dann auch unser Spielsaloon mit Billard, Dart, Kicker und Raucherbereich, sowie unser Restaurant mit Bar zur Verfügung.
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Feuerwehr • Seite 7

Jugendfeuerwehr, die etwas andere Freizeitbeschäftigung
Die Gemeindejugendfeuerwehr stellt sich vor
Als Jugendgruppe der Freiwilligen Feuerwehr der Gemeinde Schönefeld sind wir verantwortlich für die Jugendarbeit und der natürlich daraus resultierenden Nachwuchsgewinnung für unsere Freiwilligen Feuerwehren in den Ortsteilen der Gemeinde. In jeder Ortsfeuerwehr unserer Gemeinde gibt es eine Jugendfeuerwehrabteilung, welche zusammen die Gemeindejugendfeuerwehr bilden. Das sind 6 Jugendfeuerwehren in denen Kinder und Jugendliche im Alter von 8 bis 18 Jahren Mitglied werden können. Außerdem haben wir zwei Kinderfeuerwehrgruppen in den Ortsteilen Waßmannsdorf und Waltersdorf, in denen bereits Kinder im Alter ab 6 Jahren spielerisch an die Feuerwehr herangeführt werden. Betreut werden die Jugendgruppen von jeweils einem Jugendfeuerwehrwart und seinem Stellvertreter, die ausgebildete Jugendgruppenleiter sind. Wie jede andere Jugendorganisation suchen wir ständig neue Mitglieder. Deshalb hier unser Aufruf an alle Kinder und Jugendlichen der Gemeinde Schönefeld. Wenn ihr ein spannendes Hobby sucht und Spaß an Teamarbeit und Technik habt und lernen wollt, wie man anderen Menschen in Notsituationen hilft, oder wie man sich selbst richtig in solch einer Situation verhält, dann seid ihr bei uns genau richtig. Kommt doch einfach einmal zu einem unserer Dienstabende in einer unserer Jugendfeuerwehren vorbei, am besten gleich mit euren Eltern. In den nächsten Ausgaben des Schönefelder Gemeindeanzeigers werden wir nach und nach die einzelnen Jugend- und Kinderfeuerwehren vorstellen. Wer schon jetzt nähere Auskünfte wünscht, kann sich auch telefonisch bei mir erkundigen unter der Rufnummer 03379/444303 oder per Email: gem.jfw-schoenefeld@t-online.de oder auf www.gemeinde-schoenefeld.de/ vereinsindex-details/jugendfeuerwehren Der Umgang mit dem Feuerlöscher will gelernt sein. Michael Herzog, Gemeindejugendfeuerwehrwart

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Seite 8 • Aus den Ortsteilen

Traditionsreicher Siedlerverein feiert 100-jährigen Geburtstag

Stimmungsvolle Feier zum 100. Geburtstag des Großziethener Siedlervereins. Gekommen war auch Inge Brahm (2.v.r.), die Enkeltochter des Vereinsgründers. Sie ist nach der Wende wieder nach Großziethen gezogen und Mitglied des Vereins geworden. Im Protokoll der Sitzung vom 9. Januar 1910, von dem eine Kopie des Originals in der Chronik abgebildet ist, steht geschrieben: „Gelegentlich einer Zusammenkunft im Dezember 1909 im Restaurant Rehwinkel zu Buckow wurde bei der Erörterung einer Interessenfrage zu unserer Kolonie Großziethen die Anregung gegeben, ob es nicht im Interesse aller Besitzer läge, wenn wir uns zu einem Verein zusammenschließen würden. Diese Anregung fiel auf fruchtbaren Boden, denn alle Anwesenden (ca. 30 Besitzer) gaben ihre Meinung dahin ab, zwecks definitiver Beschlussfassug sich am 9. Januar 1910 im Restaurant des Herrn Schnitzer, Rixdorf Steinmetzstraße 35 wieder einzufinden, sowie den nicht anwesenden Bestizern dies vorher mitzuteilen.“ So geschah es dann auch. Zum ersten Vorsitzenden wurde damals Hermann Zingler gewählt, dessen Enkeltochter Inge Brahm inzwischen wieder Mitglied des Vereins ist. Viele der Vereinsmitglieder waren zur Feier des 100-jährigen Jubiläum in Dieters Stimmungstheke gekommen. Vereinsvorsitzender Bernd Gohlke, der dieses Amt schon seit 28 Jahren inne hat, erinnerte an die Entstehung des Vereins und ließ in seiner Rede Episoden aus der wechselvollen Geschichte Revue passieren. In einer Chronik hat er Dokumente, Fotos und Informationen zur Geschichte des Vereins zusammengetragen. Er hat auch eine ganz persönliche Beziehung zum Siedlerverein, denn auf dem 50. Stiftungsfest lernte er seine Frau Karin kennen, die Tochter des damaligen Vereinsvorsitzenden Willi Dobberschütz. Der Verein prägt seit dieser Zeit sein Leben. Der Siedlerverin ist der älteste Verein im Landkreis und hat viel geleistet bei der Versorgung der Bevölkerung mit Gemüse und Obst. Die Siedler des Vereins, der damals zum VKSK (Verband der Siedler und Kleingärtner) gehörte, hatten sich im Jahr 1985 zu Ziel gestellt: 310 t Gemüse, 32 t Obst, 70.000 Eier und 2,2 t Weißfleisch über den Eigenverbrauch an Handel zu geben. Daneben wurde auch Geselligkeit groß geschrieben. Karneval, Weihnachtsfeiern und Dampferfahrten standen auf dem Programm. Ein besonderes Kapitel in der Geschichte nimmt die Arbeit des Strandkomitees, das 1964 gegründet wurde, ein. Vereinsmitglied Dieter Blankenstein, der Vorsitzender des Komitees war, engagierte sich gemeinsam mit vielen anderen für die Schaffung eines Naherholungsgebietes. Mit der Hilfe vieler entstand ein Strandbad, das Mitte der 70er jedoch der Devisen wegen zu einer staatlichen Mülldeponie wurde. (nachzulesen in der Chronik des Vereins) Ursprünglich hatte der Verein 360 Mitglieder. Heute sind es noch ca. 50, was sich jedoch ändern soll, denn der Verein möchte sich verjüngen und wäre froh, wenn die neu zugezogenen Bewohner Großziethens Interesse finden würden. Der Verein wird auch weiterhin Verantaltungen und Busfahrten organisieren und lädt auch Gäste herzlich ein.

Schon als Kind war Karin Gohlke in die Arbeit des Siedlervereins einbezogen. Ihr Vater Willi Dobberschütz war viele Jahre lang Vorsitzender des Vereins. Für ihr langjähriges Mitwirken im Verein erhielt sie die „Ehrennadel in Gold“ aus den Händen des Geschäftsführers des Kreisverbandes Wolfgang Krüger.

Aus den Ortsteilen • Seite 9 Bürgermeister Dr. Haase gratulierte und erinnerte in seiner Rede daran, wie die Welt zur Zeit der Gründung des Vereins ausgesehen hat und welche geschichtlichen Wandlungen der Verein hinter sich hat. Die Glückwünsche des Kreisvorstands der Garten- und Siedlerfreunde Dahme-Spreewald überbrachte Geschäftsführer Wolfgang Krüger. Er zeichnete verdiente Gartenfreunde des Vereins aus. Karin Gohlke erhielt die Ehrennadel des Kreisverbandes Gold. Sie hatte schon mit 12 Jahren Einladungen verteilt und war 1969 beim ersten Karneval dabei. Die Ehrennadel des Kreisverbandes in Silber wurden Schatzmeister Ronald Trenkel sowie Harry Freis, Wilfried Paßow und Gerd Belger für ihre engagierte Arbeit verliehen. Im Prolog, den Waltraud Teschner sprach, die mit ihrem Mann Arno seit 40 Jahren in Großziethen wohnt und seit vielen Jahren Vereinsmitglied ist, heißt es:

„Wichtig ist, ihr Jungen und ihr Alten, wir müssen den Verein erhalten, Zusammenstehen, wo wir sind

Es lebe das 100jährige Geburtstagskind.“

Bernd Gohlke überreicht Petra Wittag die “Ehrennadel in Bronze“ für ihre engagierte Frauenarbeit und ihr Mitwirken im Festkomitee. Sie hatte nicht damit gerechnet und freut sich deshalb besonders.

Eine Amateurtanzformation erfreute die Gäste mit Altberliner Tänzen.

Seit 10 Jahren sind Renate und Klaus Krinelke begeisterte Mitglieder des Siedlervereins. Klaus Krinelke ist Vorsitzender der Revisionskommission und hat die Arbeit mit vielen Ideen vorangebracht. Dafür wurde er mit der „Ehrennadel in Bronze“ ausgezeichnet.

Informationen zur Gemeinde Schönefeld finden Sie auch auf der Internetseite: www.gemeinde-schoenefeld.de

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Seite 10 • Aus den Ortsteilen

InterCityHotel Berlin-Brandenburg Airport eröffnet am 20. März 2010
Direkt an der S-Bahn-Station gegenüber dem jetzigen Flughafenterminal wird am 20. März 2010 das neue InterCityHotel Berlin-Brandenburg Airport eröffnet werden. Das gehobene Mittelklassehotel wird über 200 modern eingerichtete Zimmer und sechs Tagungsräume verfügen. Die Gäste können Sonnentage auf der Terrasse des Hotelrestaurants genießen, sich im Wellness-Bereich mit Fitnessraum und Sauna entspannen oder den Tag an der Bar ausklingen lassen. Für alle, die mit dem Auto anreisen, steht ein hoteleigener Parkplatz mit Park&Fly Angeboten zur Verfügung. Den öffentlichen Nahverkehr können Hotelgäste kostenfrei nutzen. Bauherr des Projektes ist die IVG Development GmbH Niederlassung Berlin. Betrieben wird das Hotel von der in Frankfurt ansässigen InterCityHotel GmbH mit einem auf 20 Jahre abgeschlossenen Pachtvertrag.

Richtfest im Hotel Holiday Inn

Der Einladung zum Richtfest waren am 28. Januar 2010 viele Kunden, Partner, Gäste und Freude des Hotels Holiday Inn Berlin International Airport gefolgt. Fast ein Jahr, nachdem die Entscheidung zur Erweiterung des Hotels gefallen war, wurde bei kaltem Winterwetter die Richtkrone gesetzt. In seiner Ansprache dankte Geschäfts-

führer Thomas Tarnok vor allem den Bauarbeitern und allen am Bau beteiligten Firmen. Er sagte:“Im Zeitraum eines Jahres wurde vieles geschaffen, um das ambitionierte Ziel mit der Fertigstellung des Hotels zur ILA 2010 zu erreichen. Die Behörden haben in einem Spitzentempo die Pläne bearbeitet, um am Ende des

Prozesses im März 2009, nach nur 3 Monaten Bearbeitungszeit, eine Baugenehmigung zu erteilen. Bisher wurden Aufträge im Wert von 14 Mio. Euro vergeben und davon blieben 70 % in der Region Berlin Brandenburg.“ Das zukünftige Hotel wird mit einem Investitionsvolumen von 18 Millionen Euro um die

doppelte Fläche des ursprünglichen erweitert. Es wird über 105 Gästezimmer, ein Konferenzzentrum und einen Wellnessbereich verfügen. Gebaut werden außerdem eine 16 m lange Hangar Bar und eine Dachterasse mit Blick auf den BBI und zur sportlichen Betätigung neue Eisstockbahnen.

Aus den Ortsteilen • Seite 11

Molli - auch den gab es in Schönefeld
Anfang der 50-er Jahre bis zum Bau der S-Bahn nach Schönefeld gab es einen eingleisigen Zugbetrieb zwischen Berlin-Grünau und Großziethen. Auf dieser Strecke verkehrte ein Triebwagen, im Volksmund auch „ Molli“ genannt. Die Strecke begann in BerlinGrünau. Der Bahnsteig befand sich gegenüber der heutigen Taut-Passage. Dort, wo heute das Fahrradcenter ist, führte eine Treppe hoch zum Bahnsteig. Der Bahnsteig war nicht mit den S-Bahnsteigen der Station BerlinGrünau verbunden. Wer mit dem „Molli“ weiter wollte, musste den S-Bahnhof erst einmal verlassen, die Richterstraße passieren und die Treppe zum Bahnsteig benutzen. Die Strecke begann mit einem Linksbogen Richtung Altglienicke. Die 96a gab es damals noch nicht. Auf der Höhe der Grünauer Straße überquerte das Gleis die heutige 96a und verlief so wie heute die S-Bahn. Der nächste Bahnhof, Altglienicke, war dort, wo sich jetzt der S-Bahnsteig befindet. Weiter ging es nach Grünbergallee. Der Bahnsteig befand sich rechts von der heutigen Fußgängerschranke (von der 96a gesehen). Nach dem Halt dort überquerte die Bahn die Bohnsdorfer Chaussee, die durch eine Schranke gesichert war. Die Bohnsdorfer Chaussee wurde an der Ecke Seeweg (Schönefeld) nochmals überquert. Gleich hinter der Schranke befand sich der Bahnsteig „Seeweg“. Der weitere Verlauf der Trasse verlief so wie heute die S-Bahnstrecke. Am Bahnhof Schönefeld, am Stellwerk, unterquerte das Gleis die B-179 und bog hinter dem Stellwerk nach rechts ab. Die Strecke führte dann entlang dem damaligen Grenzgebiet bei Rudow weiter nach Großziethen. Die Schranken Grünbergallee und Schönefeld (Seeweg) hatten einen Schrankenposten und wurden mit der Hand betätigt. Der „Molli „ fuhr vom 26.07.1948 – 31.05.1958. Danach wurde der Gleisbogen an der Grünauer Straße durch den Bau der Schnellstraße 96a

demontiert. Die alte Strecke wurde abgebaut und gleichzeitig die S-Bahn zwischen Adlershof und Schönefeld errichtet. Hans Schäfer

Am 20. März 2010

Seite 12 • Aus den Ortsteilen

DAS M EH RG EN ER AT I O N EN H AUS I N FO RM I ERT:
Pilates-Kurse im Mehrgenerationenhaus Schönefeld
Das Mehrgenerationenhaus Schönefeld beabsichtigt, in absehbarer Zeit in Zusammenarbeit mit der BKK VBU einen PilatesKurs anzubieten. Zielgruppe sind Mütter, aber auch alle anderen interessierten Erwachsenen. Interessenten melden sich bitte im Mehrgenerationenhaus Schönefeld unter (030) 61504017 oder über Kindheit e.V. Wildau (03375) 503721.

Märkischen Museum
Am Mittwoch, dem 31. März 2010, organisiert das Eltern-KindZentrum Schönefeld in Kooperation mit dem Mehrgenerationenhaus einen Besuch im Märkischen Museum in Berlin. Um 9.00 Uhr sammeln sich alle interessierten Familien und Senioren im Schwalbenweg 8, um sich gemeinsam auf den Weg zu machen. Wir laden alle Interessierten recht herzlich ein und freuen uns auf einen anregenden Besuch in der Hauptstadt. Ihr Team vom Eltern-Kind-Zentrum und Mehrgenerationenhaus Schönefeld, Kindheit e.V., Schwalbenweg 8, 12529 Schönefeld Tel.: 030 - 62 64 09 58

Wöchentliche Angebote
Jeden Mittwoch 17.00-19.00 Uhr Mehrzweckhaus, Sportraum, Bohnsdorfer Chaussee 34 Line-Dance für Erwachsene Unter der Leitung der Tanzlehrerin Anne-Katrin Hagedorn können Country- und Westerntänze gemeinsam mit anderen Interessierten erlernt werden. Jeden Donnerstag von 19.00 bis 20.30 Uhr Veranstaltungssaal des Restaurants „Doppeldecker“, Schwalbenweg 7 Line-Dance für Erwachsene Unter der Leitung der Tanzlehrerin Sabine Nitschke können Country- und Westerntänze gemeinsam mit anderen Interessierten erlernt werden. Jeden Mittwoch von 16.00 bis 17.00 Uhr Mehrzweckhaus, Sportraum, Bohnsdorfer Chaussee 34 Line-Dance für Kinder Unter der Leitung der Tanzlehrerin Anne-Katrin Hagedorn können Country- und Westerntänze gemeinsam mit anderen Kindern erlernt werden. Jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat von 15.00 bis 16.00 Uhr Kleinkind-Musikgruppe „Klang und Töne“ Kinderlieder, Klanggeschichten, Finger- und Bewegungsspiele für Kinder im Alter von 12 bis 24 Monaten und ihre Eltern. Jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat von 15.00 bis 18.00 Uhr Rommé für Alt und Jung Generationsübergreifende Rommérunde für jedes Alter Jeden 2. und 4. Dienstag im Monat von 14.00 bis 17.00 Uhr Bibliothekscafé Stöbern, Lesen, Erzählen – Gemütliches Beisammensein in der Bibliothek des Mehrgenerationenhauses Jeden ersten Mittwoch im Monat ab 15.00 Uhr Seniorensprechstunde Wenden Sie sich mit Ihren Fragen im Servicebüro des Mehrgenerationshauses an Helga Rust Jeden Montag von 10-13 Uhr u. jeden Dienstag von 14-18 Uhr Sprechstunde im Servicebüro des Mehrgenerationenhauses Für die Vermittlung von Beratungs-, Kultur- und Weiterbildungsangeboten sowie nachbarschaftlichen Hilfen und Dienstleistungen rund um den Haushalt und die Familie Telefonisch sind wir zur erreichen unter 030 - 61 50 40 17. fax 030 - 61 50 42 03 Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Ihr Team vom Mehrgenerationenhaus Schönefeld, Kindheit e.V., Schwalbenweg 8, 12529 Schönefeld

Die Eltern-Kind-Gruppen im Schwalbenweg 8 in Schönefeld informieren:
Montag, 10.00 - 11.00 Uhr Musikzwerge Montag, 15.00 - 16.00 Uhr Kreativgruppe 1.& 3. Dienstag, 15.00-16.00 Uhr Bewegungsgruppe 2.& 4. Dienstag, 15.00-16.00 Uhr Märchengruppe Donnerstag, 09.00 - 11.00 Uhr Kleinkind-Eltern-Gruppe in Kooperation mit dem Eltern-KindZentrum Schönefeld Freitag, 09.00 -15.00 Uhr offenes Angebot Angebote im März: Osterferien: Donnerstag, 01. April 2010 16.00 bis 18.00 Uhr Osterfeier im Eltern-Kind-Zentrum Wir laden alle Interessierten recht herzlich ein und freuen uns auf Ihren Besuch. Ihr Team der Eltern-Kind-Gruppe, Kindheit e.V., Schwalbenweg 8, 12529 Schönefeld Tel.: 030 - 62 64 09 58

Angebote des Schüler- und Jugendclubs Lagune
Öffnungszeiten: Mo. – Fr. 13.00– 9.00 Uhr Der Schüler – und Jugendclub Lagune bietet von Montag bis Donnerstag 13.00–15.00 Uhr die Möglichkeit, gemeinsam Hausaufgaben zu machen. Jeden Mittwoch ab 16.00 Uhr gibt es das Angebot zu töpfern, welches über die Jugendkoordination der Gemeinde Schönefeld organisiert wird. Montags gibt es einen Spielenachmittag und freitags ab 15.00 Uhr das Angebot „Kochen rund um die Welt“. Bei Nachfragen und für Informationen zu kurzfristigen Angeboten wenden Sie sich bitte direkt an die „Lagune“ S. Cramm, Jugendclubleiterin Lagune Weitere Informationen unter: Jugendclub Lagune Schwalbenweg 8 12 529 Schönefeld Telefon: 030-51 65 35 51

Kindertanzgruppen in Schönefeld
Im Mehrgenerationenhaus Schönefeld werden ab Anfang 2010 zwei Tanzgruppen für Kinder angeboten. Jeden Mittwoch findet von 16 bis 17 Uhr ein Line-Dance Kurs statt. Ab Donnerstag, den 04. Februar 2010, können Kinder von 15 bis 16 Uhr Samba und auch Bauchtanz bei einer Brasilianerin erlernen. Beide Kurse finden unter Anleitung einer Tanzlehrerin im Saal der Clubgaststätte auf dem Sportplatz Bohnsdorfer Chaussee 34 in Schönefeld statt. Um Anmeldung wird unter den Telefonnummern 030 61 50 40 17 oder 030 62 64 09 58 gebeten. Eltern-Kind-Zentrum und Mehrgenerationenhaus Schönefeld

Urlaub auf dem Bauernhof im Frankenwald
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Aus den Ortsteilen • Seite 13

Das Eltern-Kind-Zentrum Schönefeld informiert:
Montag, 15.00 - 17.00 Uhr Kleinkind-Eltern-Kreis Dienstag, 16.00 - 19.00 Uhr Kochen 1.& 3. Mittwoch 15.00-17.00 Uhr Kreativwerkstatt 2.& 4. Mittwoch 15.00-17.00 Uhr Spielen rund um die Welt Mittwoch, 16.30 - 17.30 Uhr Fahrradwerkstatt Donnerstag 09.00 - 11.00 Uhr Kleinkind-Eltern-Gruppe Donnerstag, 15.00 - 18.00 Uhr Elterncafé Angebote im März Donnerstag, 04. März 2010 18.00 bis 20.00 Uhr Elternseminar zum Thema AD(H)S und Pubertät Dienstag, 16. März 2010 15.30 bis 17.30 Uhr Süßigkeitenfabrik im Eltern-KindZentrum Donnerstag, 25. März 2010 16.00 bis 17.30 Uhr Kindergeburtstag Osterferien: Mittwoch, 31. März 2010 ab 09.00 Uhr Besuch des Märkischen Museums in Berlin Donnerstag, 01. April 2010 16.00 bis 18.00 Uhr Osterfeier im Eltern-Kind-Zentrum 06. April bis 08. April 2010 16.00 bis 18.00 Uhr Detektivwoche Wir laden alle Interessierten recht herzlich ein und freuen uns auf Ihren Besuch. Wichtig: Es gibt aktuell freie Plätze in der Kleinkind-ElternGruppe. Anmeldung über die Telefonnummer des Eltern-Kind-Zentrums! Ihr Team vom Eltern-Kind-Zentrum Schönefeld, Kindheit e.V., Schwalbenweg 8, 12529 Schönefeld Tel.: 030 – 62 64 09 58

Geburtstagskinder leben hoch im Eltern-Kind-Zentrum Schönefeld
Einmal im Quartal bietet das Eltern-Kind-Zentrum Schönefeld eine Kindergeburtstagsfeier an. Dabei sollen vor allem Eltern Anregungen erhalten, wie sie ihren Kindern eine erlebnisreiche, kindgemäße, aber auch entspannte Geburtstagsfeier ausrichten können. Vielen Eltern bereitet der Gedanke, ihren Kindern eine Geburtstagsparty zu planen, eher Unmut als Freude. Um das zu ändern, bieten die Mitarbeiter des Eltern-Kind-Zentrums Ideen und Unterstützung an, damit dieser Tag für das Kind, die Gäste, aber auch die Eltern ein besonderer Tag mit positiven Eindrücken bleibt. Am Donnerstag, dem 25. März 2010, werden im Eltern-KindZentrum Schönefeld in der Zeit von 16.00 bis 17.30 Uhr die Geburtstagskinder des ersten Quartals gefeiert. Wir laden alle Interessierten recht herzlich ein und freuen uns auf Ihren Besuch. Ihr Team vom Eltern-Kind-Zentrum Schönefeld, Kindheit e.V., Schwalbenweg 8, 12529 Schönefeld Tel.: 030 - 62640958

Kostenlose berufliche Beratung
Die Kompetenzagentur im Landkreis Dahme-Spreewald unterstützt Jugendliche und junge Erwachsene auf dem Weg in das Berufsleben. Es ist möglich, einen berufliche Interessentest, ein Bewerbungstraining sowie individuelle Beratung und Begleitung durchzuführen. Des Weiteren werden die Jugendlichen bei der Suche nach Ausbildungsplätzen sowie beim Erstellen von Bewerbungsunterlagen für Praktika und Lehrstellen unterstützt. In regelmäßigen Abständen wird es auch in diesem Jahr eine Sprechstunde im Eltern-Kind-Zentrum Schönefeld geben. Bitte erkundigen Sie sich nach den Terminen im Eltern-KindZentrum und melden Sie sich bei Interesse an. Wir laden alle Interessierten recht herzlich ein und freuen uns auf Ihren Besuch. Ihr Team vom Eltern-Kind-Zentrum Schönefeld, Kindheit e.V., Schwalbenweg 8, 12529 Schönefeld Tel.: 030 – 62640958

Angebote der Bibliothek im Mehrgenerationenhaus
Romane, Erzählungen, Sachbücher, Kinderbücher Literatur für Jung und Alt
Neuerwerbungen: Siegfried Lenz: „Schweigeminute“ Die Liebe eines Gymnasiasten zu seiner Lehrerin. Laura Walden: „Im Tal der großen Geysire“ Eine Familiensaga aus Neuseeland des 19. Jahrhunderts. Iny Lorentz: „Die Tochter der Wanderhure“ Die spannende Fortsetzung der „Wanderhuren-Romane“. Klaus Baumgart / Cornelia Neudert: „Lauras Stern und der geheimnisvolle Drache“ und weitere spannende Romane, Erzählungen sowie Kinder- und Jugendbücher. Öffnungszeiten: Dienstag 14.00 – 17.00 Uhr, Ausleihe kostenlos! Wir freuen uns auf Sie! Karin Göpel und Günter Piur

28. März 2010:
Beginn der Sommerzeit!
Uhren um eine Stunde vorstellen

Seite 14 • Kitas und Schulen

Eine Vorgeschichte zu diesem Kuchenbasar
Kuchenbasar für Haiti
Genau einen Tag vor dem schweren Erdbeben in Haiti habe ich morgens einen Bericht im Fernsehen gesehen, wie zwei deutsche Schauspielerinnen sich für die Unterstützung von zwei Schulen in Haiti engagieren und Spenden sammeln, um den Kindern dort überhaupt erst einmal die Möglichkeit zu geben, eine Schule zu besuchen (vor dem Erdbeben war es jedes vierte Kind). Sie sorgen so dafür, dass solche Dinge wie Bücher, Schreibmaterial, Stühle, Tische usw. zur Verfügung stehen, die bei uns schon zur Selbstverständlichkeit geworden sind. Ich fühlte mich angesprochen und dachte, es wäre eine gute Idee, wenn meine zehnjährige Tochter in ihrer Klasse von diesem Projekt erzählen würde und etwas Eigenes anregen könnte, z.B. gemeinsam einen Kuchenbasar in der Schule zu organisieren und den erwirtschafteten Betrag zu spenden. Die Nachrichten über das Erdbeben und die schrecklichen Bilder im Fernsehen haben dafür gesorgt, dass ich meiner Tochter sofort von meiner Idee erzählte, was auch mein fünfjähriger Sohn mitbekam: „Ich will auch so was machen“, sagte er. Und um ehrlich zu sein, ich nahm seinen Tatendrang nicht wirklich ernst, aber ich schlug ihm vor, von der Kuchenbasar-Idee in der Kindertagesstätte zu berichten. Erst sprach er mit seiner Erzieherin und dann wurden die Kinder seiner Gruppe nach ihrer Meinung befragt. Schon am selben Nachmittag hing eine Liste für Kuchenspenden in der Garderobe aus. Manja und Heike, die Erzieherinnen, hatten inzwischen auch ein Spendenkonto von „Ein Herz für Kinder“ ausfindig gemacht. Somit war ohne mein Zutun der Kuchenbasar für den 27.01.2010 ab 14.00 Uhr in der Gruppe „Fenchel“ der Kneipp-Kita „Sonnenblick“ organisiert. Ich bin sehr stolz auf meinen Sohn, der so spontan, selbständig und motiviert reagiert hat. Damit habe ich mal wieder gemerkt, dass die „Kleinen“ in ihrem Denken und Handeln oft sogar von den eigenen Eltern unterschätzt werden Übrigens, in der Schule meiner Tochter hatten auch andere Klassen die Idee mit dem Kuchenbasar. Weiterhin wird überlegt, einen Flohmarkt oder eine Tombola zu organisieren. Ich freue mich über soviel Hilfsbereitschaft und Tatendrang unserer Kinder in einer Zeit, in der Spielkonsolen und andere Statussymbole eine große Rolle spielen. Vielleicht machen sie sich doch ab und zu Gedanken darüber, dass es eben nicht so selbstverständlich ist, dass es uns so gut geht. Anika Geske, eine Mutti aus der Kneipp-Kita „Sonnenblick“

Die Geschichte vom Kuchenbasar in der Kneipp-Kita „Sonnenblick“, zweiter Teil
Kuchenbasar der „Fenchel-Gruppe“ zum Sammeln von Spenden für die Erdbebenopfer in Haiti
Als Motto war zu lesen: „Bitte stellen Sie ihren Kuchenteller selbst zusammen und geben Sie einen Beitrag, der Ihnen angemessen erscheint, in unsere Spendenbox.“ Familie Geske mit der lieben Oma von Joel und Heike Edner betreuten den Basar. Sie packten kräftig mit an beim Aussuchen, beim Einpacken und auch beim Kaffee ausschenken. Einige Eltern holten sich Kaffee und Kuchen und fanden sich zu einem spontanen Kaffeeplausch zusammen. Dies war noch ein schöner Nebeneffekt. Gegen 16.00 Uhr sah das Kuchenbuffet schon reichlich geplündert aus. Wir machten Kassensturz und hatten spontan 247,40 Euro als Spende. Auf diesem Weg möchten wir uns bei allen für ihre großartige Unterstützung bedanken. Danke sagen Familie Geske, die Kinder der „Fenchel-Gruppe“, Manja Lehmann und Heike Edner aus der Kneipp- Kita „Sonnenblick“

Der Sohn von Frau Geske kam morgens in den Kindergarten und flüsterte ganz leise, ob wir einen Kuchenbasar für Haiti machen wollen. Nach dem wir das Thema mit allen Kindern aus unserer Gruppe besprochen hatten, war klar: WIR WOLLEN HELFEN. Unsere Liste für den Kuchenbasar zum 27.01.2010 war am nächsten Tag reichlich gefüllt. Auch aus anderen Gruppen kamen viele Anfragen. Die Eltern brachten ihre selbst gebackenen Kuchen, Torten und Kekse mit. Um 14.00 Uhr konnte es dann am 27.01.2010 losgehen:

Schönefelder Oberschule bekommt Namen
Die Gemeindevertretung stimmte in ihrer Beratung am 3. Februar 2010 dem Antrag der Schulkonferenz der Schönerfelder Oberschule zur Vergabe eines Namens zu. Die Oberschule heißt jetzt: Oberschule am Airport Schönefeld

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Kitas und Schulen • Seite 15

Schneeflöckchen Weißröckchen - des einen Freud, des anderen Arbeit und Leid
Alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Kneipp-Kita “Sonnenblick“ möchten sich auf diesem Weg einmal recht herzlich bei allen Gemeindearbeitern des Bauhofes bedanken, die sich bisher so aufopferungsvoll um Wie schwer ist eigentlich Luft? Um diese und andere Fragen zum Thema Vakuum zu klären, machten wir uns am 3. und 4. Dezember 2009 traditionsgemäß mit unseren 9. Klassen auf, zu unserem Kooperationspartner, dem Desy-Zeuthen. Im Schülerlabor „Physik begreifen“ erfuhren unsere Schüler beim Experimentieren vieles über Anwendungen im täglichen Leben und in der Praxis des Alltags, u. a., dass auf uns ständig mehrere Tonnen Luft lasten. Gut behütet durch die Laborleiterin, Frau Sommer, und durch die Studenten der Berliner Universität, konnten wir um einiges schlauer gegen Mittag den Heimweg antreten. Vielen Dank an das gesamte Team. Gerd Matschke, Physiklehrer an der Oberschule Schönefeld einen schneefreien Bereich um die Kindertagesstätte bemühen. Mit der vorhandenen Technik, aber auch oftmals mit Schneeschieber und Schaufel per Hand musste in den letzten Tagen der Schnee um unser Gelände und auch dieser und jener Weg auf dem Gelände der Einrichtung geräumt werden. Ein freundliches Gespräch und eine Tasse Kaffee unter uns ließen schnell alle Wege und Zugänge eisfrei und schneefrei werden. Für so manch eine unkomplizierte Hilfe sei auf diesem Weg Danke gesagt. Ursula Langer, Leiterin der Kneipp- Kindertagesstätte „Sonnenblick“

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Seite 16 • Sport

Ein Hallenturnier der besonderen Sorte

Die Mannschaft der SG Großziethen mit ihren Spreewaldgästen Schwarz Gelb Boblitz, rechts stehend Sponsor Willi Belger Der Gastgeber hatte ein exzellentes Teilnehmerfeld zusammengestellt. Dadurch war Hochspannung in beiden Gruppen garantiert. Technische Kabinettstückchen wurden zwar von den Zuschauern weitestgehend vermisst, dafür stand Fair-Play im Vordergrund. Betreuerin Angela Lehnert, in Arbeit mit weiteren reizenden Damen vom Verein, hatte ein optimales Büfett aufgestellt. Hotelier und Sponsor war von dem profihaftem Treiben sehr angetan. Platzierungen: 1. TSV Rudow Berlin - sie boten den stärksten und somit stabilsten Kader 2. Blau Weiß Ragow - spielten ein sehr gutes Turnier 3. Schwarz Gelb Boblitz unsere Spreewaldgäste fühlten sich pudelwohl 4. Preußen Blankenfelde/Mahlow - ging zum Schluß etwas die Puste aus 5. SC Berliner Amateure - spielten teilweise etwas unglücklich 6. BFC Germania 1888 - der Pokalverteidiger kam diesmal nicht zurecht 7. SG Großziethen - als „guter Gastgeber“ hielt man sich dezent zurück 8. BSV Mittenwalde - kamen schwer in seinen Rhytmus, spielten aber fair weiter Die 1. Männer und deren Betreuung möchte sich bei Sponsor Willi Belger nochmals für seine Unterstützung recht herzlich bedanken. Rainer Lehnert

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Sport • Seite 17

Tennis beim SC Mega Sports e.V. in Großziethen

Tennisverein SC Mega Sports e.V. Mit diesem Artikel möchte sich der SC Mega Sports e.V. den Großziethenern vorstellen. Im Jahr 2004 gegründet haben wir uns zur Aufgabe gemacht, Kindern und Jugendlichen in der Region das Tennisspiel zu lehren. Zur Zeit zählen wir 145 Mitglieder und nehmen mit 13 Mannschaften, davon allein 9 Jugendmannschaften, an den Verbandsspielen teil. Als Verein ohne eigene Tennisplätze spielten wir bisher nur in der Mega Sports, am Lückefeld in Mahlow. Lediglich für die Verbandsspiele mieteten wir uns Plätze auf der AlphaTennisanlage. Ab Mai 2010 wollen wir in der Sommersaison mit 3 Plätzen als „feste Größe“ auf dieser Anlage sein. Unseren Mitgliedern, aber auch den über 110 Kindern und Jugendlichen, die im Training eingebunden sind, wollen wir Tennis „im Freien“ bieten. Ganz unbekannt sind wir in Großziethen nicht mehr. In der Paul-Maar-Grundschule läuft seit geraumer Zeit bereits die zweite Tennis AG. Wer Interesse hat, mehr über uns zu erfahren, schaut mal ab Mai vorbei, Ansprechpartner sind immer vor Ort. Natürlich auch unter www.sc-megasports-ev.de oder sc.megasports.e.v.@gmx.de. Wir freuen uns auf Sie. Jürgen Vauck

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Seite 18 • Veranstaltungen

Reiseveranstaltungen für Schönefelder Senioren
Saisoneröffnung 5 Tage Prag vom 21.03. bis 25.03.2010 Sommerreisen 6 Tage Ruhr, Kulturhauptstadt Europas 12.07. bis 17.07.2010 9 Tage Norwegen/Stavenhagen 22.07. bis 30.07.2010 Senioren aus anderen Ortsteilen sind gern gesehen. Anmeldungen bei Frau Pinnow, Telefon: 030 / 633 80 57

Baby-Trödel-Markt im März
Hiermit laden wir alle Interessenten zum Baby-Trödel- Markt ein. Am: 13. März 2010 Von: 10 bis 16 Uhr Aufbau ab 9 Uhr Ort: Kneipp- Kita “Sonnenblick“ Alt Großziethen 53, 12529 Schönefeld Stand: bitte einen Tisch mitbringen Kosten: pro Stand 5.00 Euro und einen selbstgebackenen Kuchen Anmeldung: ab sofort Frau Langer Tel: 03379/44 76 78 per Email: post@kita-sonnenblick.de

Babybasar / Trödelmarkt
6. März 2010
Zeit: Ort: 9.00 – 13.00 Uhr (Aufbau ab 8.30 Uhr) Kindergarten Gänseblümchen Ernst-Thälmann-Platz 3 12529 Schönefeld / OT Großziethen

Stand: Kosten:

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bitte einen Tapeziertisch mitbringen pro Stand 5,00 Euro und einen selbstgebackenen Kuchen Anmeldung: ab sofort: telefonisch bei Frau Dressler unter 03379/20 07 10 per E-mail bei Frau Stenzel an: SAM.Stenzel@t-online.de

Leserbriefe • Seite 19

Frau Jurczyk aus Großziethen schickte uns den folgenden Brief mit Foto:
Nachtrag zur Silvesterknallerei Vom Fenster meiner Wohnung aus habe ich das Feuerwerk beobachtet, das zwischen 0.00 und 1.00 Uhr die Umgebung erhellt hat. Wirklich schöne Sterne und Kaskaden waren zu sehen. Weniger schön ist es, wenn noch 23 Tage später die Reste der Knallerei auf den bebauten Feldern eines Landwirtes zu sehen sind, etwa auf dem Acker gegenüber des Querweges an der Karl-MarxStraße. Etliche Flaschen als Abschussrampe aufgereiht, ein Karton und anderes Zubehör stecken im Schnee mitten im Feld. Was würden die fröhlichen Schützen sagen, wenn man ihnen die Überbleibsel ihrer Knallerei in den Vorgärten ihrer Häuser deponiert. Herrschaften

denkt doch bitte an die Umwelt. Ich möchte an die Vernuft

appellieren. Auf Ackerland hat der Müll überhaupt gar nichts

zu suchen. Bitte räumt es einfach weg.

N OT R U FN U M M E R N :
Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei
Feuerwehr, Rettungsdienst: 112 Polizei: 110
Hinweis: In allen digitalen Netzen gilt generell die Notrufnummer 112. Sie können diese Nummer auch dann anwählen, wenn sich auf Ihrer Handy-Wertkarte kein Guthaben befindet oder Sie kein Geld/keine Wertkarte für öffentliche Telefonanlagen haben! * Feuerwehr-/Rettungsleitstelle Lausitz: (0355) 63 20 * Johanniter Rettungswache - Königs Wusterhausen/Schulzendorf: (03375) 210 77 11 * ärztlicher Notdienst (werktags ab 16.00 Uhr, Wochenende 24 Stunden): (0171) 87 93 995 Freiwillige Feuerwehren der Gemeinde Schönefeld: Website: www.feuerwehr-schoenefeld.de (Externer Link) Polizeiwache Schönefeld Bohnsdorfer Chaussee 30 12529 Schönefeld Telefon: (030) 63 48 00, Telefax: (030) 63 48 02 29 * Bürgertelefon bei Fahndungshinweisen: (03375) 92 20 * Polizeiliche Beratungsstelle: (03375) 92 24 23 u. (03375) 92 24 21 * Versammlungs- und Waffenrecht: (03375) 92 23 70

Unser Anzeigentelefon / Fax: 030 - 664 41 85

Informationen zur Gemeinde Schönefeld finden Sie auch auf der Internetseite: www.gemeinde-schoenefeld.de

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Service

Fachbetrieb

Tel: 033 79 / 44 58 45
        
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