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Periodical volume

Full text: Schönefelder Gemeindeanzeiger Issue 7.2009, Ausg.11

Schönefelder Gemeindeanzeiger
Mitteilungsblatt für die Gemeinde Schönefeld 7. Jahrgang • 11-2009 • 27. November 2009 Für die Ortsteile der Gemeinde Schönefeld: Großziethen Kiekebusch • Schönefeld • Selchow • Waltersdorf und Waßmannsdorf

„Die Mauer muss weg“
Gedankveranstaltung am ehemaligen Grenzstreifen zwischen Großziethen und Neukölln

Ein spektakuläres Feuerwerk mit dem Scorpions Song „Winds of Change“ untermalt, begeisterte die vielen Zuschauer, die trotz heftigen Regens gekommen waren.

Aus dem Inhalt
 

Frank Bielka, damaliger Bürgermeister von Neukölln, war glücklich und froh, als die Mauer fiel. Er war damals auf die Mauer gestiegen. „Ich hatte so viel Adrenalin im Blut und weiß heute gar nicht mehr, wie ich da hochgekommen bin“, sagte er.

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Heinz Buschkowsky, Bezirksbürgermeister von Neukölln brachte gemeinsam mit Bürgemeister Dr. Haase und Ortsvorsteher Springer die nachgebaute Mauer zu Fall.

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Informationen des Bürgermeisters S. 5 Richtfest für den DFS Tower S. 6 Horst Schlämmer im Rathaus S. 1 0 Für ein schönes Schönefeld S. 1 1 Das Mehrgenerationenhaus S. 1 2 Kitas und Schulen S. 1 4 - 17 Veranstaltungen S. 21 - 22

Seite 2 • Aus den Ortsteilen

9. November 1989 – 9. November 2009

Knut Gerbes und Wilfried Schmidt: „Wir waren in Lichtenrade an der Grenze und sind anschließend nach Rudow gefahren. Wir waren in der Polizeireserve und waren an dem Abend im Dienst. Es war mehr als eine Überraschung. Wir konnten es nicht so glauben. Im Dienst haben wir die Information „Grenzöffnung“ erhalten und dann erst mal geguckt, was los ist. Es wusste ja keiner was, deshalb sind wir an die Grenze gefahren.“

Der Volkspolizist, der Margarete Loos und Irmgard Schulze begrüßte, verteilte Ausreisestempel und Begrüßungsgeld, alles in feinstem Sächsisch. Sie erzählen: „Wir haben im Westen gewohnt und haben vor dem Fernseher gesessen. Wir haben das alles gesehen und haben erstmal furchtbar geheult. Zwei Taschentücher haben nicht gereicht. Dann haben wir uns angezogen und sind zum Brandenburger Tor gefahren und haben uns das Ganze von der anderen Seite angeguckt. Am nächsten Tag sind wir gleich noch mal los. Jetzt wohnen wir genau an der ehemaligen Grenzlinie, die Kinder wohnen in Großziethen. Die Verbindung ist wunderbar. Wir finden die Veranstaltung toll und obwohl es kalt und nass ist, wollten wir uns das nicht entgehen lassen.“ Genau an der Stelle, wo 10 Meter der Mauer nachgebaut worden waren, steht ein Meilenstein. Gespendet hat ihn Werner Mette. Er erinnert sich noch genau an den 9. November 1989: “Ich weiß noch 100%ig, was los war. Mein Vater hat Geburtstag gefeiert, hat am 9. November Geburtstag und wir haben im Keller gesessen und getanzt und gelacht. Die Gäste, die später kamen, erzählten, was los war. Sie hatten es im Autoradio gehört: die Grenzen wurden geöffnet. Man hat das nicht sofort wahr genommen, aber mit den Ereignissen an den Tagen vorher in Ungarn war man vorbereitet. Halb eins hat jemand geklopft und da bin ich raus über den Hof gegangen. Da sehe ich ein Auto aus der DDR. Bin sofort zu meinem Vater gerannt und hab gesagt ’Du da steht ein Ostauto, ein Trabant, auf dem Hof.’ Es waren mein Onkel und meine Tante aus Waltersdorf. Ich bin 1965 geboren, da stand die Mauer schon, bin ihr aufgewachsen. Die Fläche, die hier bearbeitet wird, hat mein Vater bewirtschaftet. Wir haben als Kinder an der Mauer gespielt. Das Interessante war, dass die Mauer Schlitze hatte, die Betonteile passten nicht genau übereinander und ich konnte als Kind durchgucken. Ich habe die Wachablösung beobachtet. Interessant war auch die Hundefütterung.“ Eva Haase aus Waßmannsdorf hat den Mauerfall so erlebt: „Ich war in Ulaanbaatar, bin morgens um 6 Uhr aufgestanden und habe die Deutsche Welle gehört. Als ich die Meldung gehört habe, dass die Mauer offen ist, habe ich angefangen zu heulen, meinen Mann geweckt und anschließend mit einem guten Freund, der inzwischen leider verstorben ist, den Mauerfall gefeiert. Dass die Mauer hier mal wieder aufgebaut wird, hätte ich

Tom Luszeit (hier im Gespräch mit Redakteurin A. Hybsier) ist der Chef der Schauspielertruppe, die als Grenzer engagiert waren und das täuschend echt über die Bühne brachten. Normalerweise stehen sie am Check Point Charly. „Ich war damals 16, stand im Westen an der Mauer und habe die Leute willkommen geheißen. Ich kann mich noch genau erinnern, stand als einer der ersten da. Hatte alles im Fernsehen mitbekommen und dachte, irgendwas stimmt nicht. Meine Oma war gerade aus dem Osten im Westen zu Besuch gewesen und ist 18 Uhr wieder zurück gefahren. Ich bin dann selber über die Oberbaumbrücke in den Osten gegangen und habe meine Oma noch abends besucht.“

Aus den Ortsteilen • Seite 3 nicht geglaubt. Aber das ist ein glücklicher Anlass, um Erinnerungen zu bewahren.“ Karl-Heinz Benz: „Wir waren dicht dran an der Mauer. Hier war alles dicht, hier gab’s keine Türen, die haben uns vom Wachturm aus beobachtet. In Lichtenrade, wo ich zuerst gelebt habe, habe ich beobachtet, wie die ersten Stacheldrahtzäune gezogen wurden. Da wurden wir als kleine Jungs aufgefordert, nicht zu dicht ranzugehen. Meine Großeltern haben in Ostberlin gelebt, für die war es traurig, dass wir uns nicht sehen konnten. Damals habe ich in Moabit im Radio gehört, dass die Invalidenstraße aufgemacht wird. Ich bin hingefahren und habe live die ersten Minuten miterlebt, als das Tor offen war und die Trabbis kamen. Es war ein merkwürdiges Gefühl. Aber die Waffen waren schon beiseite gelegt worden, die Grenzer standen unbewaffnet an der Mauer. Das war eine große Freude. Es gab sehr freundschaftlich Begegnungen nach Grenzöffnung.“ Claudia Pruß: „Ich war damals in Oldenburg, hab noch studiert. Es war ein Donnerstag. Am Freitag bin mit der Mitfahrzentrale nach Berlin gefahren zu meinem Freund. Es war total voll, wir standen ewig im Stau, aber ein tolles Gefühl. Ich lebe seit 2000 in Großziethen und es gefällt mir gut hier.“ Rainer Block: „Ich war damals in Flensburg, habe abends, als Schabowski gerade sagen wollte, dass jetzt Reisefreiheit ist, unverzüglich, ab sofort, meines Wissens’ den Fernseher ausgemacht. Es hat geklingelt und wir haben mit Gästen gefeiert. Am nächsten Morgen hat meine damalige Frau gesagt: „Du die laufen durchs Brandenburger Tor.“ Das habe ich einfach nicht geglaubt. Meine Familiengeschichte war, dass die Mauer immer eine Narbe war, die geschmerzt hat auf der deutschen Seele. Ich habe oft geheult, wenn ich im Fernsehen berührende Szenen gesehen habe. Dass ich mal in Großziethen wohnen würde, habe ich mir nicht träumen lassen. Als die Mauer offen war, habe ich mir alles angesehen und gesagt, dass ich in Großziethen ein Haus kaufen werde. Das war vor 20 Jahren. Jetzt wohne ich seit 12 Jahren hier und fühle mich wohl.“ Hans-Georg Springer, Ortsvorsteher: „Die Mauer steht am heutigen Tage nicht lange und das ist prima. Erinnern kann ich mich noch gut. Ich habe geschlafen. Am nächsten Morgen merkte man, dass die Stimmung ganz anders, merkwürdig war. Nichts war mehr normal. Man brauchte einfach Zeit, um zu realisieren, was passiert war. Auf der anderen Seite zu wohnen davon hätte ich träumen können, aber geglaubt habe ich das damals nicht. Seit 1991 lebe ich in Großziethen und das tue ich sehr gern.“ Klaus Bischof, Journalist: „Ich war im Ostteil von Berlin, in der Kneipe mit einem Freund essen, ein paar Bierchen trinken und habe nichts mitgekriegt von Maueröffnung. Erst mit 24 Stunden Verspätung habe ich darüber geschrieben. Es war schon überwältigend. Ich bin am 10. November in den Westsektor gefahren, um zu gucken, welche Gefühle die Menschen bewegen. Es war knallvoll. Sonderomnibusse fuhren von Neukölln bis zum Kudamm und Menschenmassen waren unterwegs. Ich habe eine Veränderung gespürt. Menschen äußerten ihre Gedanken auch gegenüber der Presse offen und frei und das war neu.“ Udo Haase, Bürgermeister: „Es war die Idee von Heinz Buschkowsky und mir, dieses Mauerstück für ein paar Stunden hier zu errichten, um sie dann gemeinsam einzureißen. Es ist ein schönes Ereignis, sich gemeinsam auf diese Art und Weise an die Ereignisse zu erinnern. Das Bürgerfest bringt die vielen Menschen und viele Erinnerungen zusammen.“ Landrat Stephan Loge erinnerte in seiner Rede an die Situation vor 20 Jahren. Er dankte dem polnischen Nachbarland, aus dessen Partnerbezirk Wolsztyn eine Delegation gekommen war, dafür, dass sie als erste Glasnost und Perestroika realisiert hatten. „Der Fall der Mauer, die ein Symbol der deutschen Teilung war und ein Symbol des kalten Krieges, markierte das Ende des kalten Krieges. Die Welt schaut am heutigen Tag nach Deutschland. Ich habe die Wende im heutigen Bundesland Sachsen, in Görlitz erlebt. Ich habe die legendäre Pressekonferenz miterlebt und wir wussten damals nicht, ob das alles ernst zu nehmen war. Heute ist Berlin eine der meist besuchten Metropolen. Und es ist eine ganz besondere Freude, dass zu diesem heutigen Anlass, die Gruppe „City“ ein Konzert geben wird. Sie hat mich meine ganze Jugend begleitet mit ihren ehrlichen und deutlichen Texten.“ Landrat Loge war es dann auch, der den mit dem Ausruf „Die Mauer muss weg!“ den Anstoß zum Einreißen gab.

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19.11.2009 13:54:33 Uhr

Seite 4 • Aus der Gemeindeverwaltung

Bauarbeiten auf der A 117
Der neue Flughafen BBI in Schönefeld erhält einen neuen östlichen Gleisanschluss. Die neuen Bahngleise werden mitten im Wald zwischen der Tank- und Rastanlage Waldeck und der Wohnsiedlung Bohnsdorf liegen. Im Kreuzungspunkt dieser neuen Bahngleise mit der vorhandenen A 117 wird die Autobahn um ca. 4,00 m angehoben. Eine Brücke muss über die Flughafengleise gebaut werden. Damit die Brücke so schnell wie möglich gebaut werden kann, werden Vorarbeiten auf der Autobahn schon jetzt ausgeführt. Die Wülste in der Fahrbahn dienen also nicht – wie in Wohngebieten – der Geschwindigkeitsdämpfung, sondern sie sind erste Bestandteile der künftigen Brückenrampen über die Flughafengleise.

Beschlüsse der Gemeindevertretung vom 11.11.2009
118/09 Beschluss zum Beschilderungskonzept Flughafen Berlin-Schönefeld 119/09 Beschluss zur Bildung von gewerblichen Entwicklungsschwerpunkten unter Berücksichtigung aktueller ordnungspolitischer Zielstellungen der Gemeinde Schönefeld 120/09 Beschluss über die Abwägung der Stellungnahmen der Behörden, sonstigen Träger öffentlicher Belange und der Bürger zum Bebauungsplan 05/08 „Schönefelder Tor Nord“, Ortsteil Schönefeld 121/09 Beschluss der Satzung zum Bebauungsplan 05/08 „Schönefelder Tor Nord“, Ortsteil Schönefeld 122/09 Beschluss über die Abwägung der Stellungnahmen der Behörden, sonstigen Träger öffentlicher Belange und der Bürger zum Bebauungsplan 04/08 „Schönefelder Tor Süd“, Ortsteil Schönefeld 123/09 Beschluss der Satzung zum Bebauungsplan 04/08 „Schönefelder Tor Süd“, Ortsteil Schönefeld 124/09 Beschluss über die Abwägung der Stellungnahmen der Behörden, sonstigen Träger öffentlicher Belange und der Bürger zum Bebauungsplan 02/07 „Lichtenrader Chaussee“, Ortsteil Großziethen 125/09 Beschluss über die Abwägung der Stellungnahmen der Behörden, sonstigen Träger öffentlicher Belange und der Bürger zum Bebauungsplan 01/09 „Feuer- und Rettungswache“, Ortsteil Schönefeld 126/09 Beschluss zur Beteiligung nach § 3 (2) und § 4 (2) BauGB zum Bebauungsplan 01/09 „Feuer- und Rettungswache“, Ortsteil Schönefeld 127/09 Beschluss des Protokolls des Bauausschusses vom 22.10.2009 128/09 Beschluss über die Neubesetzung eines Sachkundigen Einwohners im Finanzausschuss

Geburtstage November
Der Bürgermeister der Gemeinde Schönefeld gratuliert allen Jubilaren sehr herzlich zum Geburtstag und wünscht alles Gute!
Emma Oertlin, Schönefeld, Helena Segler, Großziethen, Johanna Neumann, Schönefeld, Charlotte Rathmann, Großziethen, Esther Glootz, Großziethen, Maria Hude, Großziethen, Ilse Schulze, Waßmannsdorf, Günter Horn, Großziethen, Brigitte Molz, Großziethen, Horst Walter, Waltersdorf, Sigrid Grunwald, Großziethen, Helmut Gruner, Großziethen, Wolfram Kindscher, Kiekebusch, Herbert Krätschmer, Waltersdorf, Dieter Mangelsdorf, Waßmannsdorf, Ingeborg Witteweg, Waltersdorf, Ilse Lehmann, Waltersdorf, Fred Holtz, Waßmannsdorf, Klaus Thiele, Großziethen, Klaus Fistler, Großziethen, Horst Stempniak, Großziethen, Heinz Hüter, Waltersdorf, Edmund Stiller, Großziethen, zum 92. zum 91. zum 90. zum 85. zum 85. zum 80. zum 80. zum 80. zum 80. zum 75. zum 75. zum 75. zum 75. zum 75. zum 75. zum 75. zum 75. zum 75. zum 75. zum 70. zum 70. zum 70. zum 70. Gerda Stiller, Großziethen, zum 70. Charlotte Fiand, Schönefeld, zum 70. Erich Haupt, Großziethen, zum 70. Christa Geschanowski, Großziethen, zum 70. Karin Patschke, Großziethen, zum 70. Helga Seidel, Großziethen, zum 70. Karin-Heide Dziersk, Schönefeld, zum 65. Vera Bendig, Großziethen, zum 65. Jutta Torchalla, Großziethen, zum 65. Karin Toletzki, Schönefeld, zum 65. Christel Schiller, Großziethen, zum 65. Brigitte Hortian, Großziethen, zum 65. Sabine Rose, Schönefeld, zum 65. Silvia Band, Schönefeld, zum 60. Christine Krüger, Großziethen, zum 60. Renate Armbrust, Großziethen, zum 60. Rita Lehne, Großziethen, zum 60. Gert Wieland, Waltersdorf, zum 60. Michael Krüger, Großziethen, zum 60. Hans-Joachim Kummer, Waltersdorf, zum 60. Bernd Hoffmann, Großziethen, zum 60. Karl-Heinz Schrammek, Großziethen, zum 60. Hans-Wolfram Hardtke, Großziethen, zum 60. Brigitte Kunkel, Schönefeld, zum 60.

Sitzungstermine im Dezember
02.12.09 08.12.09 15.12.09 17.12.09 Beratung des Hauptausschusses Beratung des Ortsbeirats Schönefeld Beratung des Ortsbeirats Großziethen Beratung der Gemeindevertretung

Treffpunkt Bürgermeister
Der nächste „Treffpunkt Bürgermeister“ wird im Ortsteil Selchow stattfinden. Ich werde über die die Entwicklung der Gemeinde informieren und Fragen von Bürgern beantworten. 08.12.2009, 18.00 Uhr Selchow, Seniorenclub, Alte Selchower Straße 5 Für eine rege und zahlreiche Teilnahme bin ich sehr dankbar. Dr. Udo Haase

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
wer möchte, dass er nicht mit Glückwünschen im Schönefelder Gemeindeanzeiger bedacht wird, meldet sich bitte im Einwohnermeldeamt der Gemeinde Schönefeld, um eine so genannte Übermittlungssperre nach § 30 Brandenburgisches Meldegesetz zu beantragen. Mit freundlichen Grüßen Dr. U. Haase Bürgermeister

Sprechstunden der Schiedsstelle
Die Sprechzeiten der Schiedsstelle der Gemeinde Schönefeld finden im Raum 109 im Rathaus der Gemeinde Hans-Grade-Allee 11 in 12529 Schönefeld auf Vereinbarung statt. Bitte rufen Sie bei Bedarf eine der folgenden Rufnummern an, um einen Termin zu vereinbaren: Tel.: 030 633 83 27 Brigitte Bischof, Schiedsfrau Tel.: 030 633 84 28 Monika Kusche, Stellvertreterin

In eigener Sache Bitte Redaktionsschluss beachten
Die nächste Ausgabe des „Schönefelder Gemeindeanzeigers“ erscheint am 18. Dezember 2009. Bürger, Ortsvorsteher, Gemeindeverwaltung, Pfarrer und Vereinsvorsitzende, die Beschlüsse, Beiträge und Termine veröffentlichen möchten, geben ihre Zuschriften in der Gemeindevertretung Schönefeld bis zum 7. Dezember 2009 ab. Im Sekretariat des Bürgermeisters ist ein Fach eingerichtet worden. Es besteht auch die Möglichkeit, sich direkt an Frau Hybsier, per E-mail: angela.hybsier@gmail.com zu wenden.

Unser Anzeigentelefon / Fax: 030 - 664 41 85

Informationen des Bürgermeisters • Seite 5

Informationen des Bürgermeisters
werden Zweifel gesät und es entsteht eine Verunsicherung der Eltern und Erziehungsberechtigten. Es geht letztendlich darum, in einem transparenten Verfahren und in gemeinsamer Verantwortung richtig zu entscheiden. Ein anderes Problem sind die Wildschweine in den Fluren unserer Gemeinde. So gibt es erhebliche Probleme in der Siedlung Waltersdorf, aber auch in anderen Bereichen wie in Kleinziethen und Waßmannsdorf. Die Zahl der Sauen und Keiler steigt und die Ohnmacht der Bewohner einiger Ortsteile und Siedlungen erreicht ein Maß, welches nicht mehr hinnehmbar ist. Das Problem ist sehr vielschichtig und sehr schwierig zu lösen. Auf der einen Seite tun einzelne Gartenbesitzer und Hauseigentümer alles, um die Schweine meist unbewusst anzulocken und zu füttern, in dem sie organische Stoffe und Gartenabfälle wie Obst und Gemüsereste oder andere fressbare Stoffe in den Wäldern oder in der näheren Umgebung von Siedlungen entsorgen. Eicheln und die Rückstände auf den Maisfeldern tragen gleichfalls dazu bei, diese vielen Schweine zu mästen. Die Jäger und Jagdpächter haben eine große Verantwortung und tun vieles, um die Zahl der Wildschweine zu reduzieren. Doch solange keine konzertierten Aktionen durchgeführt werden, sieht es so aus, dass bei Treibjagden die Schweine zum Beispiel in Waltersdorf für wenige Tage vertrieben werden, damit sie um so zahlreicher aus dem Berliner Forst oder dem Königs Wusterhausener Forst gesund und munter zurückkehren. Hier wollen und müssen wir etwas ändern und sind deshalb gegenwärtig dabei, mit allen Beteiligten an einen Tisch zu kommen und das Problem, welches ja auch in Berlin und in Königs Wusterhausen immer schwieriger zu lösen ist, anzupacken. Es kann und darf nicht sein, dass wir nicht mehr Herr über die Wildschweine werden. Was würde sonst erst werden, wenn sich die Brandenburger Wölfe zahlreich vermehren? Zu den zahlreichen Bauvorhaben möchte ich mich heute nicht weiter äußern, denn alles läuft planmäßig und wir hoffen, noch zum Jahresende das eine oder andere der Bestimmung zu übergeben. Über den Bau der Schönefelder Schwimmhalle möchte ich Ihnen, liebe Bürgerinnen und Bürger, eine ausführliche und gesonderte Information auf den Gabentisch legen, die sie über das informieren wird, was geplant ist und das, was auf sie im kommenden Jahr mit Bezug auf die neue Halle zukommen wird. Den Sturm auf das Rathaus habe ich am 11.11.2009 gut überstanden und den Rathausschlüssel bis zum nächsten Aschermittwoch in die Hände des Schönefelder Karnevalclubs übergeben. An dieser Stelle möchte ich allen Bürgerinnen und Bürgern unserer Gemeinde für das Verständnis danken, welches zur 12stündigen Sperrung der Karl-Marx-Straße am 9.11.2009 aufgebracht wurde. An diesem Tag konnten wir gemeinsam mit den Vertretern des Berliner Nachbarbezirks Neukölln an den Tag des Mauerfalls erinnern. Das Feuerwerk und das City-Konzert werden uns, wie auch der strömende Regen, noch lange in Erinnerung bleiben. Bereits heute wünsche ich Ihnen allen eine gesunde und fröhliche Vorweihnachts- und Adventszeit und natürlich viel Erfolg und Spaß bei der Vorbereitung des diesjährigen Weihnachtsfestes! Ihr Bürgermeister Dr. Udo Haase

Liebe Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Schönefeld,
in den letzten Tagen erreichten uns immer häufiger Informationen darüber, wo an unseren Schulen und Kindergärten Fälle von Schweinegrippe aufgetreten sind. Mir erscheint es als ganz wichtig, dass wir mit diesen Informationen offen und besonnen umgehen, nicht in Panik geraten und wissend, dass sich das zuständige Gesundheitsamt um die Lösung dieser Fragen kümmert. Eines darf auf keinen Fall passieren, dass hier der Eindruck entsteht, es wird etwas verheimlicht oder man legt nicht alles offen auf den Tisch. Damit

Fotonachweis: Fotos S.1(5); 2(2); 6(2); 7(2); 8(1); 10(2); 11(1) A. Hybsier

Weihnachtsfeier in Großziethen
Die Weihnachtsfeier für die Großziethener Senioren findet am 11. Dezember 2009, 15.00 Uhr in der Mehrzweckhalle in Großziethen statt. Am 5. Dezember 2009, Busfahrt nach Großkoschen zum singenden Wirt mit Gänsekeulenessen, Abfahrt 9.15 Uhr. Alle Senioren sind dazu herzlich eingeladen. R. Kienast
IMPRESSUM Herausgeber: Gemeinde Schönefeld, Sitz: Hans-Grade-Allee 11, 12529 Schönefeld, Service-Point/Zentrale, Telefon: 030 / 53 67 20-0 Redakteurin: A. Hybsier, Fax: 030/44 04 69 19 oder 0178/866 16 57 E-mail: angela.hybsier@gmail.com Auflage und Erscheinungsweise: Der Schönefelder Gemeindeanzeiger hat eine Auflagenhöhe von 7.400 Exemplaren, die kostenlos an alle Haushalte der Gemeinde verteilt werden. Der Schönefelder Gemeindeanzeiger erscheint ca. 12 mal jährlich. Namentlich gekennzeichnete Beiträge entsprechen nicht in jedem Fall der Meinung des Herausgebers. Verlag: Rudower Panorama-Verlag + Medien GmbH, Köpenicker Str. 76, 12355 Berlin, Telefon/Fax 030 - 664 41 85. Anzeigentelefon: 030 - 663 37 48 o. 664 49 02, Fax: 030 - 664 49 02. Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 15/09.

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Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Hans-Grade-Allee 11 in 12529 Schönefeld
Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung: Hans-Grade-Allee 11, 12529 Schönefeld
Montag Dienstag 09.00 bis 12.00 Uhr und Mittwoch Donnerstag Freitag Service-Point/Zentrale Sekretariat Bürgermeister: Dezernat I - Bürgerdienste Dezernat II - Bau- und Investorenservice Dezernat III - Zentrale Dienste 13.00 bis 15.00 Uhr 13.00 bis 18.00 Uhr geschlossen 13.00 bis 15.00 Uhr 09.00 bis 12.00 Uhr 030 / 53 67 20 0 030/53 67 20 10 030/53 67 20 33 030/53 67 20 55 030/53 67 20 22

Seite 6 • Aus den Ortsteilen

Richtfest für den DFS Tower

Ohne Netz und doppelten Boden ging es beim Richtfest turmauf. Noch gibt es keine Bedienknöpfe am Fahrstuhl und die Tür wird mit Hilfe einer Latte in Bewegung gesetzt. Dass trotzdem alles sicher und geordnet von statten ging, dafür sorgte Wolfgang Schügner (l.).Er ist der Chef der Firma ALKO Fördertechnik GmbH, die den Fahrstuhl eingebaut hat. Die Fahrt mit dem Fahrstuhl auf den Tower der Flugsicherung war noch provisorisch und manche zogen es deshalb vor, die vielen Treppen des Rohbaus zu steigen. Von der obersten Plattform hat man einen Rundumblick auf die Baustelle des BBI. Den werden nach der Fertigstellung und Inbetriebnahme des Flughafens nur noch die Fluglotsen haben. Die Augenhöhe der Lotsen wird 111,30 m ü. NHN, d.h.68,70 m über dem Grund sein. Das Richtfest für den 72 Meter hohen Tower wurde kürzlich nach alter Tradition gefeiert. D.H. am Nachmittag, damit alle den Richtspruch und Umtrunk miterleben können, denn man bringt sich an dem Tag kein Mittagbrot mit, so steht es zumindest bei Wikipedia zu den Regeln. Ralph Riedle, Geschäftsführer der DFS, bedankte sich für die geleistete Arbeit. „Hier wurde buchstäblich Großes geleistet. Bereits heute ist der neue Kontrollturm weithin

Richtfest für den Tower der Flugsicherung sichtbar und das Wahrzeichen des künftigen Airports“, sagte er. Prof. Dr. Rainer Schwarz, Sprecher der Geschäftsführung der Berliner Flughäfen, ergänzte: „Das Richtfest des DFS-Towers ist ein weithin sichtbares Signal für die Fortschritte beim Bau des BBI. Wir freuen uns über die gute Zusammenarbeit mit der Deutschen Flugsicherung.“ Der Tower ist der zweithöchste in Deutschland. Er soll im September 2010 fertig gestellt werden und im 3. Quartal 2011 in Betrieb genommen werden. Die Fluglotsen werden dann nach jetzigen Schätzungen 700 Flugzeuge täglich auf Start- und Landebahnen einweisen. Beim Bau wurden 8.000 Tonnen Beton verbaut. Rund 35 Millionen Euro kostet der Bau, 22 Mio. das Bauwerk und 15 Mio. die Flugsicherungstechnik. Nachdem die mit Bändern geschmückte Richtkrone an der künftigen Kanzel des Towers befestigt worden war, sprach Oberpolier Thomas Schnetzer von der Baufirma Züblin in luftiger Höhe den Richtspruch. Er dankte Bauherrn, Architekten und Bauarbeitern und wünschte einen erfolgreichen Bauabschluss. Vor dem traditionellen Glas Wein gab es noch eine Warnung an alle Gäste, sich in Sicherheit zu begeben. Das Glas zerbrach am Boden, was gutes Gelingen verheißt. Bei einem deftigen Buffet stärkten sich Bauherrn, Bauleute und Gäste.

Information zum Schallschutzprogramm BBI
Der Landkreis Dahme-Spreewald beabsichtigt, im Zusammenhang mit dem Schallschutzprogramm des BBI einen Ombudsmann einzusetzen, der für die Bürger Ansprechpartner sein soll. In diesem Zusammenhang ist auch die Gemeinde Schönefeld bemüht, diese Maßnahme zu flankieren und zu verstärken, indem Herr Truttmann künftig an bestimmten Tagen als Ansprechpartner für die Bürger zur Verfügung stehen wird. Genaueres wird zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

Aus den Ortsteilen • Seite 7

Gute Nachricht für Investoren
Umspannwerk nimmt Betrieb auf

Per Knopfdruck nahmen der Vorstandsvorsitende der E.ON edis, Bernd Dubberstein, Bürgermeister Dr. Udo Haase und der stellvertretende Landrat, Carl-Heinz Klinkmüller das Umspannwerk in Betrieb. Es gab keine zischenden Blitze nur ein leises Knistern, als am 30.10.2009 der Vorstandsvorsitende der E.ON edis, Bernd Dubberstein, der stellvertretende Landrat, Carl-Heinz Klinkmüller, und Bürgermeister Dr. Udo Haase gemeinsam den roten Knopf betätigten und das Umspannwerk in Schönefeld in Betrieb setzten. Damit ist für den Nordbereich der Gemeinde die Stromversorgung gesichert und eine wichtige Voraussetzung für die Umlandentwicklung geschaffen worden. Nach nur elfmonatiger Bauzeit wurde mit dem modernen Umspannwerk ein neuer und wichtiger Baustein für die energetische Infrastruktur der Gemeinde hinzugefügt. Die enge Kooperation zwischen Gemeinde und E.ON edis zahlte sich auch bei diesem Projekt aus. Bürgermeister Dr. Haase erinnerte sich an den Beginn der Zusammenarbeit: „Als wir 2007 unsere Zusammenarbeit begründeten, dachte wohl niemand an ein solches Vorhaben wie dieses Umspannwerk. Das war damals eher eine Randbemerkung. Heute hat sich vieles verändert. Der Drang der Investoren veranlasste uns dann zum Handeln. Der Flächennutzungsplan der Gemeinde ist Änderungen unterworfen, weil u.a. Landes- und Bundesregierung mit ihren Planungen die Anpassung erforderlich machten. Ich möchte mich für die zuverlässige Zusammenarbeit mit E.ON edis bedanken und auch bei meinen Mitarbeitern, Frau Thieke, Frau Zimmermann und Herrn Pinkawa für ihren engagierten Einsatz.“ Der Stellvetretende Landrat Carl-Heinz Klinkmüller bekommt immer noch Gänsehaut, wenn er in die Gemeinde kommt. Er beschäftigt sich seit 16 Jahren mit der Gemeinde und sagte: „Hier ist es anders als in anderen Teilen des Landkreises. Die Menschen hier wollen was bewegen, sind pragmatisch und finden einen Weg und das ist gut.“ Die Anfahrt zum Umspannwerk erfolgte im Bus und war gleichzeitig eine Rundfahrt vorbei an den Baustellen im Ortsteil Schönefeld. Das entstehende Logistikzentrum in Schönefeld wird durch das Umspannwerk, das für 3,2 Mio. Euro in Zusammenarbeit mit der Gemeinde gebaut wurde, zuverlässig mit Strom versorgt. Auch Erweiterungsflächen sind schon vorgesehen. Das alte Umspannwerk, das durch den Neubau ersetzt wurde, wird bis zum Ende des Jahres zurück gebaut. Bernd Dubberstein, E.ON edis-Vorstandsvorsitzender, war sichtlich zufrieden und bedankte sich für die gute Kooperation mit der Gemeinde: „Dank der tatkräftigen Unterstützung der Gemeinde Schönefeld konnten wir den Neubau des Umspannwerkes in vergleichsweise kurzer Bauzeit und damit sehr effizient vollziehen.“ Das Umspannwerk wird vollautomatisch betrieben und von der Zentrale aus beobachtet. Auch der Meilenstein, den E.ON edis im Dezember anlässlich des Spatenstichs gespendet hatte und der bis vor kurzem im Foyer des Rathauses stand, hat jetzt seinen Platz gefunden. Er wurde in unmittelbarer Nähe des Umspannwerkes am Radweg nach Großziethen aufgestellt.

Diese Meilensäule wurde anlässlich des ersten Spatenstichs von E.ON edis gesponsort und steht jetzt am Radweg nach Großziethen.

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Seite 8 • Aus den Ortsteilen

Neu in Großziethen: Mandy Rings Schneiderei
Sie suchen noch das Traumkleid oder wollen endlich mal einen Anzug, der perfekt sitzt? Dann kann Ihnen geholfen werden. Am 30.Oktober 2009 eröffnete Mandy Ring in Großziethen eine Schneiderei in der Großziethener Attilastraße 16. Die ganze Familie hatte beim Einrichten des Ladens geholfen. Er liegt günstig, alle Vorbeifahrenden und -laufenden können die Schaufensterpuppen, die die Kreationen von Mandy Ring tragen, sehen. Obwohl sie erst 24 Jahre alt ist, ist sie ein Profi in ihrem Fach. Angefangen hatte es einst damit, dass sie ein Kleid für ihren Abschlussball suchte. Das sollte natürlich etwas Besonderes sein, kein Kleid von der Stange. Mandys Mutter hatte die rettende Idee. Sie schenkte ihrer Tochter einen Nähkurs und sie schneiderte sich ihr Kleid selbst. Das hängt auch jetzt noch in ihrem Schrank. Das war der Beginn einer langen Freundschaft zum Schneiderhandwerk. Sie lernte drei Jahre lang Schneiderin, machte ein technisches Abitur, war Mode und Design Assistentin und Schnitt Direktrice in Düsseldorf. Die Familie hat sie unterstützt, bei ihrem Wunsch, sich Auch er hatte den Flyer gelesen und die Gelegenheit genutzt, eine Hose kürzen zu lassen. Änderungen sind nur eines der vielen Angebote, die Mandy Ring anbietet. Es gibt eine Botique mit eigenen Entwürfen, Maßanfertigungen, Nähkurse, auch für Kinder. Auf dem Sportlerball hatte sie erste Kontakte zu den Cheerleadern und sie wünscht sich dass diese vertieft werden. Auch der Tennisverein hat Interesse an einer Modenschau gemeldet. Sie hat viele Ideen und hofft, dass sie sie alle realisieren kann. Schwangerschaftsmode, Kindersachen, auch Taufkleider, schneidert sie und auch die Vierbeiner sollen nicht zu kurz kommen. Professionell sind auch die Nähmaschinen in ihrem Laden, nur die alte Singer in der Ecke, die ein Geschenk ist, zeugt von Nostalgie. Aber auch sie ist noch funktionstüchtig, wenn sie gebraucht wird. Mandy Ring hat auch die Berechtigung auszubilden und wenn alles gut läuft, wird sie das auch tun. Meine Empfehlung ist: Schauen Sie einfach mal rein. Ich werde mit Sicherheit wieder kommen. A.H.

Eva Jurczyk wünscht Mandy Ring viel Erfolg und gutes Gelingen. selbständig zu machen. Einige ihrer Kreationen kann man sich in dem kleinen Laden ansehen und natürlich trägt Mandy Ring Modelle von Mandy Ring. Von den Flyern, die sie im Vorfeld der Eröffnung verteilt hatte, ließen sich zahlreiche Großziethener anlocken. Frau Gohlke und Frau Laske waren gekommen, um zu gucken, was die neue Schneiderei zu bieten hat und beide werden vielleicht wieder kommen. Einen Blumenstrauß und viele gute Wünsche für Erfolg hatte Eva Jurczyk mitgebracht. Sie lebt in der Seniorenresidenz und war begeistert: „Ich freue mich, dass wir jetzt eine Schneiderei hier haben und wünsche der jungen Frau viel Erfolg. Ich werde bestimmt wieder kommen. Gerade für ältere Menschen ist das ein Ort, wo sie ihre liebgewordenen Kleidungsstücke umarbeiten lassen können, wenn sie nicht mehr passen. Ich kann mir auch vorstellen, dass sie sich in der Seniorenresidenz vorstellt.“ Der erste Kunde war Ralf Thater.

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Aus den Ortsteilen • Seite 9

Stele auf Mauerstreifen erinnert an Großziethener Maueropfer Horst Kullack
Dieser Tage wird aller Orten an den glückseligen Mauerfall vor zwanzig Jahren gedacht. Zwanzig Jahre ist eine lange Zeit, es ist viel passiert, hat sich viel getan, aber es darf auch nichts vergessen werden, was in die Lebensbiographien von Menschen so schmerzlich eingegriffen hat. In diesem Sinne fand am Samstag, dem 7. November, an der Lichtenrader Chaussee die Enthüllung einer von vielen Stelen statt, die an die Biographien der Opfer gedenken sollen. Im Beisein von viel Prominenz aus der Politik Berlins und der angrenzenden brandenburgischen Landkreise hielt Harald Fiss, Ehrenvorsitzender des Fördervereins Erinnerungsstätte Marienfelde, eine sehr einfühlsame Rede, in der er nicht versäumte auch den anwesenden Angehörigen der hier gedachten Maueropfer für ihr Erscheinen zu danken. Die Maueropfer waren: Horst Kullack, angeschossen am 31.12.1971 im Grenzstreifen zwischen Großziethen und Lichtenrade, nördlich der Lichtenrader Chaussee, verstorben drei Wochen später im Krankenhaus Königs Wusterhausen. Horst Kullack war Bürger von Großziethen. Herbert Kiebler, erschossen am 27.06.1975 im Grenzstreifen zwischen Mahlow und Lichtenrade, ca. 200 m westlich der B 96. Herbert Kiebler war Bürger von Mahlow. Eduard Wroblewski, erschossen am 26.07.1966 im Grenzstreifen zwischen Mahlow und Lichtenrade. Christoph-Manuel Bramböck, 14-jähriger Schüler, der am 31.08.1990 beim „Mauerpicken“ im Grenzstreifen zwischen Großbeeren und Lichtenrade/Marienfelde, Höhe Schichauweg tödlich verunglückte. Christoph-Manuel Bramböck wohnte in Berlin-Lichterfelde. Kamerateams verschiedener Fernsehsender interviewten die Angehörigen später und da war es erschütternd, mitzuerleben, dass Tod durch Unrecht, Tod durch staatliche Willkür den Schmerz über den Verlust auch mehr als 40 Jahre später immer wieder neu erzeugt. Genau in dieser Hinsicht war das Grußwort von Dr. Axel Klausmeier, Direktor der Stiftung Berliner Mauer, für die anwesenden Angehörigen so wichtig, versprach er doch, dass es gerade die Biografien der Opfer seien, die er und seine Stiftung zum Inhalt des Gedenkens machen. Der Landesvorsitzender der CDU und Fraktionsvorsitzende im Abgeordnetenhaus in Berlin, Frank Henkel, betonte in seinem Grußwort die Bedeutung des Opfergedenkens im Hinblick auf seine eigene Biographie. Er war schon 1981 mit seinen Eltern aus der DDR über das Aufnahmelager Marienfelde in den Westen gekommen. Dabei ließ er nicht den Dank an seine Eltern unerwähnt, die den Mut hatten sich für ein Leben in Freiheit zu entscheiden. Der Präsident des Abgeordnetenhauses von Berlin Walter Momper, der zwanzig Jahre zuvor in seiner Rede einen Tag nach Mauerfall, das, was alle fühlten, in einem Satz zusammen fasste und sagte: „Wir Deutsche

Einfühlsame Worte von Walter Momper, Präsident des Abgeordnetenhauses von Berlin sind heute das glücklichste Volk auf der Erde!!!“. Dieser Walter Momper fand auch an diesem sonnigen 7. November 2009 mit einprägsamen Worten den richtigen Ton, um die ca. hundert Anwesenden im Herzen zu berühren. Er stellte heraus, wie wichtig die würdige Erinnerung an die Menschen sei, die ihr Leben einbüßten im Streben nach Freiheit. Jeglicher Form „ostalgischer“ Geschichtsklitterung erteilte er eindeutig eine Absage und bezeichnete jede Form der „DDR-Verklärung“ als für ihn unverständlich. Der SPD Ortsverein SchönefeldGroßziethen, vertreten durch Bernd-Dieter Fritz und Ehefrau Sigrid, hatte eigens zum Geden-

Zum Gedenken an die Maueropfer ken einen Kranz niedergelegt. Andreas Hochgesang und Kai Maschmann von der Bürgerinitiative Schönefeld waren ebenso zugegen wie der stellvertretende Landrat des Kreises DahmeSpreewald Carl-Heinz Klinkmüller und Rainer Block, Fraktionsvorsitzender der AFE in der Schönefelder Gemeindevertretung. Die Stele zum Gedenken an den Großziethener Bürger Horst Kullack befindet sich ca. 100m nördlich der Lichtenrader Chaussee auf dem Mauerstreifen und informiert mit Bild und Kurzbiographie über diesen jungen Mann, der die tödliche Gefahr des „unerlaubten Grenzübertritts“ in Kauf nahm, um frei zu sein. R. Block

Unser Anzeigentelefon / Fax: 030 - 664 41 85

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„Ich bin dann mal hier“ - Horst Schlämmer im Rathaus
Märchenhafte Stimmung herrschte am 11.11.2009 im Schönefelder Rathaus. Dem roten IKARUS-Traditionsbus, in dem die Narrenschar des Schönefelder Karnevals Clubs zum Rathaus gekommen war, entstiegen Rotkäppchen, Hänsel und Gretel, Frau Holle, eine Prinzessin und Hexen. Im Foyer warteten schon die kleinen Narren der 3b der Astrid-Lingren-Grundschule. Mit Lehrerin Frau Fränkel, die im schwarzen Trenchcoat, Hut und eleganter roter Federboa bekleidet war, waren Batman, Pippi Langstrumpf, Spiderman, Indianer und Sterntaler schon gespannt darauf, was wohl in diesem Jahr passieren würde. Dann öffnete sich die Fahrstuhltür und Horst Schlämmer, alias Bürgermeister Haase, erschien und begrüßte im grauen Trenchcoat die kleinen und großen Gäste. Kleine blaue Fähnchen verkündeten, dass von dem Augenblick an Ha(a)senpower im Rathaus herrschte. Rathauschef Schlämmer händigte Hexe Betti Kleiber, der „Chefin“ der Märchenfiguren, den Rathausschlüssel aus, der bis zum Aschermittwoch beim Karnevals Club bleiben wird. Bürgermeister Haase kam nur mit einem kleinen Schrecken davon. Er wurde hinter Gitter gesetzt und musste sein Märchenwissen zum Besten geben. Mit Bravour

Hinter Gittern musste der Bürgermeister knifflige Märchenrätsel lösen. und Hilfe der kleinen Narren, die bei den „7 Raben“ aushalfen, passierte er die Prüfung und durfte seinen Käfig unbeschadet verlassen. Dann gab’s Pfannkuchen für alle und einer der Schüler stellte mit Blick auf den Bürgermeister erstaunt fest. „Die Zähne sind ja gefälscht!“ Große und kleine Narren zogen dann bei zünftiger Musik in einer Polonäse durchs Rathaus.

Die Gemeindevertretung fasste am 11.11.2009 auf ihrer Sitzung einstimmig den Beschluss zum Bau einer Feuer- und Rettungswache“ für den Ortsteil Schönefeld, die hier in einem Modell zu sehen ist. Einzelheiten dazu finden Sie auf der Internetseite unter der Rubrik „Politik“.

Aus der Gemeindeverwaltung • Seite 11

Für ein schönes Schönefeld Vorgestellt: Frank Zimmer, Leiter des Bauhofes
Entfernung. Was gehört zu Ihrem Verantwortungsbereich? Dazu gehören sowohl die Betreuung und die Erfüllung der Anliegerpflichten für die gemeindeeigenen Gebäude wie Schulen, Kitas, Jugendclubs, Sportplätze, Friedhöfe, öffentliche Spielplätze als auch die Grünpflege, d.h. die Pflege der Grünanlagen, der Parkanlagen, die Baumpflege, die Reinigung der Geh- und Radwege, die straßenbegleitende Pflege. Die meisten Arbeiten führen wir selbst aus, lediglich an wenigen Orten haben Fremdfirmen die Grünpflege übernommen. Dort sind wir für die Kontrolle zuständig und greifen ein, wenn es Mängel gibt. Was sehen Sie als Ihre Hauptaufgabe an? Meine Hauptverantwortung sehe ich darin, die Aufgaben der Mitarbeiter so zu koordinieren und zu motivieren, dass sie mit dem vorhandenen Fuhrpark optimal und effizient arbeiten und ihre Aufgaben erfüllen können. Unsere Ausrüstung ist gut und ich möchte, dass die einzelnen Aufgaben kontinuierlich ausgeführt werden, damit die Bürger der Gemeinde wissen, dass sie sich auf den Bauhof verlassen können. Wir möchten, dass die Bürger unsere Arbeit am Ortsbild ablesen können. Wie ist Ihre personelle Besetzung? Personell sind wir sehr gut besetzt. Die Mitarbeiter haben eine hohe Fachkompetenz, sind hervorragende Handwerker. Wir haben Maurer, Dachdecker, Schlosser, Elektriker, eine Vielfalt, um die uns andere beneiden würden. Sind Sie zufrieden mit den Ergebnissen Ihrer Arbeit? Ich bin zufrieden, wenn die Einwohner zufrieden sind. Das ist eine sehr anspruchsvolle Aufgabe, der wir gerecht werden wollen. Was wir erreichen wollen

Mike Mickley und Frank Sprenger bei der Laubbeseitigung in Waßmannsdorf ist vor allem Regelmäßigkeit und eine hohe Qualität der Arbeit. Und es freut uns, wenn wir positives Feedback von den Bürgern bekommen. Die Aufgabe macht Spaß, obwohl es immer Schwachstellen und Ecken geben wird, die nicht ins Bild passen. Darum kümmern wir uns. Wir werden weiter Begehungen machen und regelmäßig auf solche Schwachstellen hinweisen. Wie ist Ihre Ausrüstung? Für unsere jetzigen Aufgaben sind unsere Ausrüstung und unser Fuhrpark ausreichend. In der Zukunft kann einiges verbessert werden. Eine zielgerichtete Anpassung erhöht die Effektivität. Dabei können durch eine Ganzjahresnutzung der Geräte und Abschaffung zeitaufwändiger körperlicher Arbeit Kosten gespart werden. Sie bekommen im nächsten Jahr einheitliche Bekleidung. Ja, das stimmt. Die Kleidung unserer Gemeindearbeiter wird orange und grün gestaltet sein. Für alle Einwohner sollen sie erkennbar sein. Sie repräsentieren die Gemeinde und sind der Ansprechpartner für die Schönefelder. Die Zukunft Schönefelds ist eng mit dem Flughafen verbunden. Sehen Sie wachsende Aufgaben mit der Eröffnung des Flughafens? Natürlich wird es mehr zu tun geben für uns schon dadurch, dass wesentlich mehr Fluggäste in unsere Gemeinde kommen und wir müssen uns darauf einstellen. Mit dem Flughafen gab es bereits Gespräche über eine Zusammenarbeit und die Beziehungen werden sich vertiefen. Wir sind an einem Erfahrungsaustausch interessiert. Es ist spannend und interessant und wir müssen uns auf das vorbereiten, was im Zusammenhang mit dem Großflughafen BBI auf uns zukommt. Abschließend möchte ich noch ein Dankeschön an die Gemeindearbeiter richten. Sie arbeiten bei Wind und Wetter, Frost und Hitze, um für alle eine lebenswerte Umwelt zu schaffen und dafür und sollten wir alle ihnen Respekt zollen. Mitarbeiter des Bauhofes Helmut Bodach Helmut Schmidt Dieter Mönner Frank Grünack Dirk Anders Andreas Ziesemer Frank Sprenger Robert Rörster Michael Thau Mike Mickley Andreas Haupt Stefan Unterberg Kay Gärtner Stephan Görs Thomas Köhler

Frank Zimmer, Leiter des Bauhofes Wir haben schon viel berichtet über das Bild der Gemeinde in der Öffentlichkeit. Alle wünschen sich, in einer schönen sauberen Gemeinde zu wohnen und deshalb wächst der Unmut, wenn einige Wenige sich über Regeln und Vorschriften hinwegsetzen und Müll und Unrat illegal entsorgen oder ihren Anliegerpflichten nicht nachkommen. Die Gemeindevertretung nimmt solche Dinge sehr ernst und bemüht sich, Wege zu finden, damit Schönefeld seinem Namen gerecht wird und sich auch den vielen Gästen aus aller Welt als Schönheit präsentiert. Seit kurzem gibt es einen zeitweiligen Ausschuss „Ortsbild“ in der Gemeinde, der kürzlich seine 2. Sitzung abhielt. Einer derjenigen, der in diesem Ausschuss mitarbeitet, ist der Leiter des Bauhofes in Schönefeld, Frank Zimmer. Seit wann sind Sie Leiter des Bauhofes? Seit dem 1. Mai 2009 leite ich den Bauhof, der sich um die Betreuung der gemeindeeigenen Gebäude und die Pflege der Grünanlagen kümmert. In meinen Bereich arbeiten 15 Mitarbeiter, die sich um alle Aufgaben gleichermaßen kümmern. Wir haben einen zentralen Bauhof, der an zentraler Stelle liegt und die einzelnen Ortsteile sind für uns in gut erreichbarer

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DAS M EH RG EN ER AT I O N EN H AUS I N FO RM I ERT: Line-Dance-Gruppe in Schönefeld
Das Mehrgenerationenhaus Schönefeld bietet unter Anleitung einer Tanzlehrerin jeden Mittwoch wöchentlich von 17-19 Uhr eine die Teilnahme an einer Line-DanceGruppe an. Das Angebot findet im Saal des Restaurants “Doppeldecker“ im Schwalbenweg 7 in Schönefeld statt. Unter der Telefonnummer 030-61504017 gibt es weitere Informationen und ist eine Anmeldung möglich.

Die Eltern-Kind-Gruppe im Schwalbenweg 8 in Schönefeld informiert:
Angebote im Dezember: Montag, 10.00 - 11.00 Uhr Musikzwerge Montag, 15.00 - 16.00 Uhr Kreativgruppe 1.& 3. Dienstag, 15 - 16 Uhr Bewegungsgruppe 2.& 4. Dienstag, 15 - 16 Uhr Märchengruppe Donnerstag, 09.00 - 11.00 Uhr Kleinkind-Eltern-Gruppe in Kooperation mit dem Eltern-KindZentrum Schönefeld Freitag, 09.00 -15.00 Uhr offenes Angebot Besondere Veranstaltungen im Dezember: Dienstag, 01. Dezember 2009 16.00 - 19.00 Uhr Adventsmarkt in Kooperation mit dem ElternKind-Zentrum Donnerstag, 03. Dezember 09 ab 15.00 Uhr Süßigkeitenfabrik in Kooperation mit dem Eltern-Kind-Zentrum Donnerstag, 17. Dezember 09 16.00 - 18.00 Uhr Weihnachtsfeier im Eltern-KindZentrum mit Steh-Greif-Krippenspiel Freitag, 18. Dezember 2009 09.00 - 11.00 Uhr Eltern-Kind-Weihnachtsfrühstück Wir laden alle Interessierten recht herzlich ein und freuen uns auf Ihren Besuch. Ihr Team der Eltern-Kind-Gruppe Schönefeld, Kindheit e.V., Schwalbenweg 8, 12529 Schönefeld Tel.: 030 - 62640958

Termine im Überblick
Freitag, 4.12.09 von 15.00 bis 20.00 Uhr Weihnachtsfeier der Senioren auf dem Flughafengelände Donnerstag, 10.12.09, 16 Uhr „Zur Vergangenheit von Schönefeld“ Ortschronistin Frau Lein und Herr Schäfer berichten über die Chronik

Wöchentliche Angebote
Jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat von 15.00 bis 16.00 Uhr Kleinkind-Musikgruppe „Klang und Töne“ Kinderlieder, Klanggeschichten, Finger- und Bewegungsspiele für Kinder im Alter von 12 bis 24 Monaten und ihre Eltern. Jeden letzten Montag im Monat von 17.00 bis 18.00 Uhr Musikladen In Zusammenarbeit mit dem Eltern-Kind-Zentrum werden verschiedene Lieder und Musikstücke gesungen und auf Instrumenten gespielt. Jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat von 15.00 bis 18.00 Uhr Rommé für Alt und Jung Generationsübergreifende Rommérunde für jedes Alter Jeden 2. und 4. Dienstag im Monat von 14.00 bis 17.00 Uhr Bibliothekscafé Stöbern, Lesen, Erzählen – Gemütliches Beisammensein in der Bibliothek der Senioren Jeden ersten Mittwoch im Monat ab 15.00 Uhr Seniorensprechstunde Wenden Sie sich mit Ihren Fragen im Servicebüro des Mehrgenerationshauses an Helga Rust Jeden Montag von 10.00-13.00 Uhr und jeden Dienstag von 14.00-18.00 Uhr Sprechstunde im Servicebüro des Mehrgenerationenhauses Für die Vermittlung von Beratungs-, Kultur- und Weiterbildungsangeboten sowie nachbarschaftlichen Hilfen und Dienstleistungen rund um den Haushalt und die Familie Telefonisch sind wir zur erreichen unter 030 - 61 50 40 17/ Fax: 030 - 61 50 42 03. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Ihr Team vom Mehrgenerationenhaus Schönefeld, Kindheit e.V., Schwalbenweg 8, 12529 Schönefeld

Angebote des Schüler- und Jugendclubs Lagune
Öffnungszeiten: Mo. – Fr. 14:00 – 18:00 Uhr Der Schüler – und Jugendclub Lagune bietet täglich von 14.0014.45 Uhr die Möglichkeit, gemeinsam Hausaufgaben zu machen. Des weiteren dienstags und donnerstags von 16 – 17 Uhr, sportliche Aktivitäten in der Mehrzweckhalle der Oberschule Schönefeld, welche über den Jugendkoordinator der Gemeinde organisiert werden. Weitere Angebote sind der Spielenachmittag am Montag, ein wechselndes Kreativangebot am Mittwoch und das Angebot „Kochen rund um die Welt“ am Freitag ab 15.00 Uhr. Während der Aktivitäten in der Sporthalle steht der Jugendclub allen Interessierten mit einem offenen Angebot zur Verfügung. Im Dezember ist die Lagune bis zum 23.12. geöffnet. Im neuen Jahr freue ich mich ab dem 04.01.10 auf zahlreiche Besucher. Ich wünsche eine schöne Adventszeit, frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr! S. Cramm, Jugendclubleiterin Lagune Weitere Informationen unter: Jugendclub Lagune Schwalbenweg 8 12 529 Schönefeld Telefon: 030-51 65 35 51

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Das Eltern-Kind-Zentrum Schönefeld informiert:
Angebote im Dezember: Montag, 15.00 - 17.00 Uhr Kleinkind-Eltern-Kreis Dienstag, 16.00 - 19.00 Uhr Kochen 1.& 3. Mittwoch 15 - 17 Uhr Kreativwerkstatt 2.& 4. Mittwoch 15 - 17 Uhr Spielen rund um die Welt Mittwoch, 16.30 - 17.30 Uhr Fahrradwerkstatt Donnerstag, 09.00 - 11.00 Uhr Kleinkind-Eltern-Gruppe Donnerstag, 15.00 - 18.00 Uhr Elterncafé Besondere Dezember: Angebote im 25 Jahre) auf den Weg in das Berufsleben Mittwoch, 16. Dezember 2009 ab 14.30 Uhr Süßigkeitenfabrik in der Kita „Sonnenblick“ in Großziethen Donnerstag, 17. Dezember 09 16.00 - 18.00 Uhr Weihnachtsfeier im Eltern-Kind-Zentrum mit Steh-Greif-Krippenspiel Dienstag, 22. Dezember 2009 16.00 - 19.00 Uhr Weihnachtskochen Wir laden alle Interessierten recht herzlich ein und freuen uns Dienstag, 01. Dezember 2009 16.00 - 19.00 Uhr Adventsmarkt im Eltern-KindZentrum Donnerstag, 03. Dezember 09 15.30 - 17.30 Uhr Süßigkeitenfabrik im Eltern-KindZentrum Montag, 07. Dezember 2009 15.00 - 17.00 Uhr Kompetenzagentur Landkreis Dahme-Spreewald: kostenlose Beratung für Jugendliche (bis auf Ihren Besuch. Wichtig: Es gibt aktuell freie Plätze in der Kleinkind-ElternGruppe. Anmeldung über die Telefonnummer des Eltern-KindZentrums! Das Team vom Eltern-Kind-Zentrum Schönefeld wünscht all seinen Gästen ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2010. Wir haben ab 04. Januar 2010 wieder für Sie geöffnet. Eltern-Kind-Zentrum Schönefeld, Kindheit e.V., Schwalbenweg 8, 12529 Schönefeld

J USEC - N ACH R I CH T EN
Klöppeln findet am Donnerstag, den 10. Dezember 2009 ab 15.00 Uhr statt. Der Malzirkel findet wie bisher jeden Freitag ab 17 Uhr statt. Jeden Dienstag, ab 14.00 Uhr sind die Türen für alle Freunde der Handarbeit geöffnet.

Angebote der Bibliothek der Senioren
Romane, Erzählungen, Sachbücher, Kinderbücher Literatur für Jung und Alt Öffnungszeiten: Dienstag 14.00 – 17.00 Uhr, Ausleihe kostenlos! Wir freuen uns auf Sie! Karin Göpel und Günter Piur

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21. Dezember Winteranfang

Arbeitnehmer betreuen wir von A-Z im Rahmen einer Mitgliedschaft bei der Einkommensteuererklärung, wenn Sie Einkünfte ausschließlich aus nichtselbstständiger Tätigkeit haben und die Nebeneinnahmen aus Überschusseinkünften (z. B. Vermietung) die Einnahmegrenze von insgesamt € 9.000 bzw. € 18.000 nicht übersteigen.

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Seite 14 • Kitas und Schulen

Feuer- Wasser – Sturm
So hieß eines der Spiele, das Melanie Smykalla und Verena Großwendt am 4.11.2009 mit uns in der Turnhalle der AstridLindgren- Grundschule spielten. Wie auch den echten Feuerwehrleuten wurden uns Schnelligkeit und Beweglichkeit abverlangt. Wir hatten viel Spaß dabei. Sie machten uns aber auch mit den verschiedenen Aufgaben der Feuerwehr vertraut. Es geht dabei nicht immer nur um das Löschen von Bränden! Die Feuerwehr wird auch bei Verkehrsunfällen, umgestürzten Bäumen, überfluteten Kellern und Flugzeugabstürzen gerufen. Sehr interessant fanden wir die Experimente. Sie zeigten uns erlischt! Nun verstanden wir auch, warum die Überlebenschance in Bodennähe größer ist. Die beiden Frauen bilden in ihrer Freizeit die Kindergruppe der Freiwilligen Feuerwehr Waßmannsdorf aus. In unserer Schule zeigten sie den ersten, zweiten und dritten Klassen, dass er Spaß macht, in einer solchen Gruppe spielerisch die ersten Kenntnisse zu bekommen. Wenn man älter ist, übt man dann in der Jugendfeuerwehr und gehört später richtig zu den Feuerwehrleuten, die mit dem Feuerwehrauto losfahren, um den Menschen in Not zu helfen. Klasse 3b der Astrid-Lindgren-Grundschule

Die Schüler Astrid-Lindgren Grundschule hatten die Feuerwehr zu Besuch. sehr anschaulich, wie Flammen auf Sauerstoffentzug reagieren und dass dabei die höherer Kerze eher als die kürzere

Anmeldung der Schulanfänger
Alle Kinder, die bis zum 30. September 2010 das 6. Lebensjahr vollendet haben, werden im Jahr 2010 schulpflichtig. Die Ortsteile Kiekebusch Schönefeld Selchow Waltersdorf Waßmannsdorf gehören zum Einzugsbereich der Astrid-Lindgren-Grundschule Schönefeld. Die Anmeldung der dort wohnenden Schulanfänger erfolgt bitte durch einen Erziehungsberechtigten Dienstag, Mittwoch 12.01.2010 13.01.2010 von 07:30 Uhr bis 10:30 Uhr und von 13:30 Uhr bis 18:00 Uhr von 07:30 Uhr bis 10:30 Uhr und von 13:30 Uhr bis 15:00 Uhr oder Donnerstag 14.01.2010 von 07:30 Uhr bis 10:30 Uhr und von 13:30 Uhr bis 16:00 Uhr im Sekretariat der Astrid-Lindgren-Grundschule Schönefeld, Hans-Grade-Allee 16. Das anzumeldende Kind ist der Schulleitung persönlich vorzustellen. Bitte legen Sie die Geburtsurkunde des Kindes oder das Familienstammbuch vor. Ebenfalls an diesen Tagen müssen die Anträge für -den Besuch einer anderen Grundschule -eine vorzeitige Einschulung -eine Zurückstellung abgegeben werden. Um eine telefonische Terminvereinbarung unter (030) 63409530 wird gebeten, ansonsten ist mit sehr langen Wartezeiten zu rechnen Die Schulleitung

Lernanfänger bitte anmelden
Termine für den Einzugsbereich Schönefeld, Ortsteile Großziethen und Kleinziethen Die Anmeldung der Lernanfänger für das Schuljahr 2010 / 2011 erfolgt in der Paul Maar Grundschule, Alt Großziethen 42, 12529 Schönefeld Telefon: 03 3 79 44 42 16 nur nach Terminvorgabe an folgenden Tagen: Dienstag, den 05.01.2010 (Haupttermin für vorzeitige Einschulungswünsche) Mittwoch, den 06.01.2010 Donnerstag, den 07.01.2010 Die Anmeldung findet in den Räumen des „Großen Kängurus“ (Zugang über die Karl MarxStraße 142) im Erdgeschoss statt. Wir möchten Sie bitten, telefonisch vom 01.12. bis 18.12 2009 mit dem Sekretariat für die o.g. Anmeldetermine zeitliche Absprachen zu treffen. Eltern, die eine vorzeitige Einschulung für Ihr Kind wünschen, vereinbaren einen Anmeldetermin nur für den 05.01.2010 (Einschulungsgespräch mit dem Kind ca. 20 Minuten). Es ist erforderlich, dass Sie zu dem telefonisch vereinbarten Anmeldetermin Ihr schulpflichtiges Kind persönlich vorstellen. An gültigen Dokumenten sind mitzubringen und vorzuweisen: -Geburtsurkunde des Kindes -die Meldebescheinigung des Wohnsitzes -gültiges Personaldokument des Erziehungsberechtigten Folgende Anträge müssen ebenfalls an diesen Tagen gestellt werden: -Antrag für den Besuch einer anderen Grundschule -Antrag für eine vorzeitige Einschulung -Antrag für eine Zurückstellung vom Schulbesuch 2010/2011 Die Anmeldung erfolgt für Kinder, die im Zeitraum vom 01. Oktober 2003 bis zum 30. September 2004 geboren wurden. M. Löschke, Schulleiterin R. Rakow, Koordinatorin der Klassen 1

Informationen zur Gemeinde Schönefeld finden Sie auch auf der Internetseite:

www.gemeinde-schoenefeld.de

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Kitas und Schulen • Seite 15

Gesund essen
Anlässlich des Weltdiabetestages fanden am 9. und 10.11.2009 in unserer Kita „Gänseblümchen“ Aktionstage für unsere 45 Vorschulkinder statt. Zu dem Thema „Zucker in Lebensmitteln“ luden wir zwei Diabetesberaterinnen aus dem Deutschen Herzzentrum Berlin ein. Die Diabetesberaterinnen führten die Kinder in die Weit des Zauberers „Nullkommanix“. Hier erfuhren sie spielerisch, wie viel Zucker sich in den einzelnen Lebensmitteln, zum Beispiel in einer Flasche Limonade, einem Fertigjogurt oder einem Müsliriegel versteckt. Außerdem wurde gezeigt, welche Alternativen es zu den verschiedenen. Fertigprodukten gibt. So stellten unsere Kinder „Feentaler“ aus Haferflocken, Sonnenblumenkernen, Haselnüssen, Kakao und Honig her. Diese schmeckten natürlich viel besser als die fertigen Riegel aus dem Supermarkt. Da auch Bewegung für unsere Gesundheit wichtig ist, lernten die Kinder einen Feentanz, der ihnen sehr viel Freude bereitete. Ein abschließendes Spiel machte unseren Kindern riesigen Spaß, die Zeit verging in und mit „Nullkommanix“ und rundete den wunderschönen Vormittag ab. Wir

Die selbstgebackenen Feentaler schmeckten besonders gut. möchten uns noch einmal ganz herzlich bei den Mitarbeiterinnen. des Herzzentrums bedanken und hoffen im nächsten Jahr wieder an einer Aktion zum Weltdiabetestag 2010 teilnehmen zu können. Bis dahin werden wir auch alle (Kinder, Eltern und Erzieher) auf eine gesunde Ernährung achten und alle gelernten Tricks und Tipps umsetzen. Weitere geplante Höhepunkte in diesem Jahr sind am 25.11.09 ab 17.30 Uhr gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr Großziethen unser Fackelzug mit Lagerfeuer und Gemütlichkeit am 03.12.09 Eltern-Kind-Nachmittag der „Kleinen Spatzen“ am 04.12.09 Eltern-Kind-Nachmittag der „Kleinen Käfer“ am 07.12.09 Eltern-Kind-Nachmittag der „Kleinen Bienen“ am 11.12.09 präsentieren unse-re Kita- Kinder Auszüge aus dem Jahresprogramm bei der Senioren Weihnachtsfeier in der Mehrzweckhalle Großziethen. Die Kita“ Gänseblümchen“ Großziethen

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Seite 16 • Aus den Ortsteilen

DAS J USEC I N WA LT ERSDO RF I N FO RM I ERT: Dankeschön
Das Jahr 2009 neigt sich dem Ende entgegen. Eine gute Zeit, sich das Jahr noch einmal vor Augen zu führen und im Besonderen die Leistungen der Jugendkoordination durch Herrn Rüdiger zu würdigen. Er hat uns durch seine Kreativität und Einsatzbereitschaft bei den Sommerfesten auf dem Gelände des Jugendclubs Lagune in Schönefeld, der Jahresfeier des Mehrgenerationenhauses Schönefeld und dem Weihnachtsmarkt tatkräftig unterstützt. Seine Sportangebote in Waltersdorf und Schönefeld wurden von den Jugendlichen sehr gut angenommen und stoßen auf immer breitere Resonanz. Zudem konnte durch seine umfangreiche Planung und Vorbereitung eine wunderschöne Sommerfahrt mit jungen Menschen aus strukturschwachen Familien aus der Gemeinde Schönefeld genauso realisiert werden wie einzelne Etappen der Strassenfußballsaison. An dieser Stelle muss die umfangreiche und gute Vernetzung mit den Straßensozialarbeitern vom Kreissportbund, Landesjugendring und Herrn Rüdiger erwähnt werden, welche zusammen aktuelle Jugendangebote sicherten und neue entwickelten. Daneben beantragte und beteiligte sich Herr Rüdiger bei mehreren 48h-Aktionen für die Gemeinde Schönefeld. Ein großer Dank gilt ihm auch auch für die Einsatzbereitschaft, die Jugendclubs in Großziethen, Schönefeld und Waltersdorf bei Krankheit oder Urlaub zu vertreten sowie bei umfangreichen Fragen, die den Computer betreffen, zur Verfügung zu stehen. Daneben stand er uns bei Elterngesprächen sowie Kontaktaufnahmen mit dem Jugendamt Königs Wusterhausen mit Rat und Tat zur Seite. Auch die Konzeption zur Wiedereingliederung delinquenter Jugendlicher in die Clubstruktur der Gemeinde Schönefeld wäre ohne die vernetzende Tätigkeit von Herrn Rüdiger zwischen den Jugendcubleitern aus Schönefeld, Waltersdorf, der Jugendgerichtshilfe Königs Wusterhausen und der Leitung Dezernat I aus Schönefeld, kaum möglich gewesen. V.Protz, Jugendclubleiterin Jusec Waltersdorf S. Cramm, Jugendclubleiterin Lagune Schönefeld Hiermit möchte ich als Jugendkoordinator meinen besonderen Dank an die Gemeinde Schönefeld richten, namentlich an Frau Frau Bösel und Frau Schulze aus dem Dezernat I, welche mir in den letzten zwei Jahren, im Club der Junggebliebenen, Ortsteil Waßmannsdorf, Räumlichkeiten für meine Bürotätigkeit zur Verfügung stellten und so mein Wirken unterstützten. Zudem fand ich bei Fragen jeglicher Art, in beiden Persönlichkeiten, kompetente und verlässliche Ansprechpartner. Nicht unerwähnt sollen die Jugendclubleiter aus Waltersdorf, Frau Protz, aus Großziethen, Frau König, aus Schönefeld, Frau Cramm und die Straßensozialarbeiter Frau Gnauck und Herr Gensigk bleiben, welche mir mit guten Ratschlägen und viel Unterstützung immer wieder Spaß und Freude an der Arbeit vermittelten. Mein Dank gilt auch Frau Schmidt vom Landesjugendamt für die umfangreiche und gute Zusammenarbeit. S. Rüdiger, Jugendkoordination Ein besonderer Dank gilt Frau Bärbel Kutzner, welche uns immer wieder viel Lesestoff für unsere Bibliothek als Geschenk übergeben hat. Dank sagen die Leser und das Jusec-Team Ein ganz besonderes Dankeschön gilt unserem „Heinzelmann“, Hilmar Schreiber. Hilmar ist immer da, wenn er gebraucht wird und etwas im Jusec zu erledigen gibt. Er hat uns beim Aufstellen der Bücherregale geholfen, schraubt mal eben lose Türklingen fest und repariert was nicht Niet- und nagelfest ist. Er sieht als Gast immer wieder Kleinigkeiten, welche in Ordnung gebracht werden können und bringt dazu sogar sein eigenes Werkzeug mit. Hilmar, vielen Dank! Wir hoffen, dass Du uns auch im nächsten Jahr als „Heinzelmann“ erhalten bleibst. V. Protz und alle Gäste des Jusec Weiterer Dank gilt natürlich dem Bauhof welcher, wie jedes Jahr, unkompliziert zur Stelle war im Besonderen Herrn Zimmer, der bei Anruf schnell reagiert, wenn Not am Mann war. Durch diese hervorragende Zusammenarbeit konnte in diesem Jahr viel im und um das Jusec bewegt werden. Im letzten Monat haben Herr Bodach und Herr Anders den Eingangsbereich im Jusec neu mit Teppich ausgelegt. Es ist schon eine kleine Augenweide geworden. Vielen Dank den Kollegen. Das Jusec Team Dank gilt auch allen hier nicht genannten ehrenamtlichen Helfern, welche in diesem Jahr mit großen und kleinen Taten aktiv an der Verschönerung des Jusec mitgeholfen haben. Wir hoffen für 2010 auf weiterhin gute Zusammenarbeit. V.Protz, Leiterin

Unser Anzeigentelefon / Fax:

030 - 664 41 85

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Veranstaltungen und Termine
Neues Outfit
Unsere Bibliothek hat seit dem 05. November ein neues Gesicht bekommen! Dank der Gemeinde Schönefeld, konnten neue Bücherregale und drei wunderschöne Clubsessel angeschafft werden. Durch umfangreiche umbauten innerhalb der Bibliothek ist ein Ort entstanden, welcher zum Verweilen und Träumen einlädt. Bei Kaffee und Kuchen kann dort nun vor Ort gelesen und in die Welt großer aber auch neuer Poeten sowie Schriftsteller eingetaucht werden. Viele Helfer haben tatkräftig mit angepackt, um diese Oase des Rückzugs und Phantasie entstehen zu lassen. Die neue Bibliothek ist ein echtes Schmuckstück geworden. Jeder der sich einmal zurückziehen möchte, ist herzlich eingeladen uns täglich von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr, zu besuchen.

Seniorenklatschweihnachtsfeier
Wie in jedem Jahr findet wieder eine Seniorenklatschweihnachtsfeier im Jusec statt. Dieses mal am 10. Dezember, ab 15.00 Uhr. Neben Kaffee, Kuchen und einer weihnachtlichen Atmosphäre im Kreise netter Menschen, wird auch ein Julclap veranstaltet. Daher wird um rechtzeitige Anmeldung unter der bekannten Nummer des Jusec, gebeten. Vielen Dank!

Seniorenklatsch Rückblick
Zum letzten Seniorenklatsch, am 05. November, konnten wir eine unerwartete und angenehme Besucherin in unseren Reihen begrüßen. Frau Renate Pillat, Ortsvorsteherin, schaute auf einen Plausch vorbei. Es war sehr schön. Sie berichtete über die begonnenen und anstehenden Veränderungen im Ortsteil Waltersdorf. Das sollten wir ruhig regelmäßig wiederholen. Steffanie M.

Herbstliche Sonderveranstaltung des Mal- und Zeichenzirkel Waltersdorf
Der Herbst hat zugeschlagen und inspiriert uns mit seinem bunten Lächeln. Zu welchen ersten Impressionen uns diese Jahreszeit verführt, ist im Malund Zeichenzirkel Waltersdorf zu bestaunen. In einem Workshop können alle den Entwicklungsprozess unserer Kursteilnehmer verfolgen, beginnend von Bleichstiftzeichnungen, über Buntstifte, bis hin zu Pastellkreide und Aquarellzeichnungen. Wir geben einen Einblick in die Farbenlehre an Hand von Beispielen. Wer hat Lust zum anschließenden Schnuppermalen? Bringen Sie einfach am 11. Dezember, ab 16.00 Uhr Zeichenpapier und Bleistifte in den Jugend- und Seniorenclub Walterdorf mit und los geht es!

Große Seniorenweihnachtsfeier
Am Donnerstag, den 03. Dezember findet unsere große Seniorenweihnachtsfeier in Rotberg, in der Landgaststätte, statt. Wir hoffen, Sie haben sich im Jusec bereits angemeldet? Es gibt nur begrenzte Plätze! Anmeldungen sind noch täglich unter 030 – 63 31 15 62 in der Zeit von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr möglich. Danke V. Protz

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Allen Lesern vom Schönefelder Gemeindeanzeiger wünschen wir einen besinnlichen Heiligen Abend, angenehme Weihnachtsfeiertage im Kreis lieber Menschen und einen guten sowie gesunden Rutsch ins neue Jahr 2010. Wir freuen uns, Sie auch im nächsten Jahr im Jugend- und Seniorenclub Waltersdorf begrüßen zu dürfen, sei dies in unserer neuen Bibliothek, zu Kaffee und Kuchen, Seniorenklatsch, Mal- und Zeichenzirkel, innerhalb der Klöppelgruppe, unserem umfangreichen Angebot für Junge und Junggebliebene oder einfach zum Gedankenaustausch.
Ihr Jusec-Team

Der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Großziethen und die Jugendfeuerwehr Großziethen
Schon lange beschäftige ich mich mit dem Verhältnis zwischen der Jugendfeuerwehr und dem Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Großziethen. Die Mitglieder der Jugendfeuerwehr und deren Eltern setzen mit einer Selbstverständlichkeit voraus, dass ihre Schützlinge fachlich ausgebildet und für den Feuerlöschdienst vorbereitet werden. Die Übungsleiter ersetzen hier oft in der Freizeit das Elternhaus und das ehrenamtlich! Die Schutzkleidung der kleinen Feuerwehrleute einschließlich Schuhe, Helm und Schutzhandschuhe werden vom Ortsbeirat und dem Förderverein finanziert. Die Pflege der Sachen übernehmen die Übungsleiter. Ebenso werden die Kosten für Ausflüge und Feiern vom Ortsbeirat und dem Förderverein übernommen. Sollte man hier nicht überlegen - und das ist eine Bitte - dass sich die Eltern der Jugendlichen einmal Gedanken über diese Situation machen und sich vielleicht etwas mehr einbringen? Der Förderverein finanziert sich aus Spenden seiner Mitglieder, die somit auch für die Aktivitäten der Jugendfeuerwehr aufkommen. Ich glaube, hier sollte einmal ein Umdenken stattfinden, denn unsere Kinder sind unsere Zukunft und vielleicht einmal Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr. Dietmar Schoelkopf, 1. Vorsitzender

Weihnachtsgrüße
Der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Großziethen e.V. wünscht allen Sponsoren und Einwohnern ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen Guten Rutsch ins Jahr 2010.
Dietmar Schoelkopf

Seite 18 • Sport

Ablegung der Prüfung des kleinen Hufeisens in der Reitschul-AG der Paul-Maar-Grundschule Großziethen
Pferde, welche die Schülerinnen ebenfalls erlernten. Selbstverständlich und das war sicherlich die größte Freude der Kinder, wurde ihnen die anfängliche Reitlehre vermittelt. Hierzu gehört das Trensen und Satteln der Pferde, das Reiten und das Verhalten in der Reithalle bzw. auf dem Reitplatz. Die Prüfung erfolgte mit einem theoretischen und praktischen Teil. Alle Schülerinnen haben die Prüfung bestanden und erhielten darüber eine Urkunde. Liebe Eltern und Kinder, wir möchten gleichzeitig die Gelegenheit nutzen und Sie bzw. Euch alle zu unserer diesjährigen Weihnachtsfeier am 4. Advent, dem 20.12.2009, einladen. Genaueres werden wir noch zu gegebener Zeit mitteilen. Nur so viel sei schon gesagt: Rudolph, das Rentier mit der roten Nase hat schon zugesagt und wird anwesend sein. Stefanie Krause, SAMOSAEA

H ERBSTZEI T
Wenn es draußen schneit hagelt, regnet oder wettert. Keiner gerne auf das Fahrrad klettert Mit Grausen denken wir daran. Wir setzen schnell die Pfunde an. Was tun ist hier die große Frage? Denn Fettröllchen sind im Sommer eine Plage. Kein Fernsehen, Buch oder Kinotrip Hält den ganzen Körper fit. Es ist doch allen klar, Dass nur der Sport das Beste war. Für alt ob jung, ob groß, ob klein Uns fällt bestimmt ne Lösung ein. Es gibt in Schönefeld doch einen Ort, Da treiben viele Leute Sport. In warmer, sauberer, hellen Halle Müsste doch ein wenig Platz sein für alle. Am Donnerstag um halb nach sechs Bis halb nach acht, wird in der Halle viel Spaß gemacht. Beim Tischtennis da geht es rund. Das Spiel hält alle ganz schön in Schwung. Beim Spiel bleibt keiner sitzen. Manche Stirn ist nass vom Schwitzen. Nach dem Sport unter die Dusche dann Fängt der Spaß noch einmal an. Es wird gefaxt und rumgelacht. Haben wir doch wieder einen schönen Abend verbracht. Ob alt, ob jung, ob groß, ob klein Jeder soll willkommen sein. Gute Laune, Frohsinn und Spaß am Spiel. Das ist doch wahrlich nicht all zu viel. Der Weg zur Halle, das ist klar Bis jetzt nur eine Ausrede war. Sportzeug rein und nichts wie hin. Bald sind wir in der Gruppe mittendrin. Zum Anfang meist bescheiden Werden wir es den anderen bald zeigen. Ohne Wettkampf und ohne Stress Ist Tischtennisspielen ein kleines Fest. Den Donnerstag groß anmarkiert Und das erst Spielchen ausprobiert. Kommt einfach hin und traut euch rein. Wir lassen euch schon nicht allein. Bei Spiel und Spaß und frohem Mut Vergeht der Tag noch mal so gut
Turnhalle: Am Seegraben 55-60 in 12529 Schönefeld Ansprechpartner: Siegfried Wargenau Tel. 6332371

Anfang Oktober 2009 war es soweit. Die Schülerinnen der Reitschul-AG der Paul-Maar-Grundschule in Großziethen haben die Prüfung des Motivationsabzeichens „kleines Hufeisen“ abgelegt. Seit über einem Jahr wird findet die Reitschul-AG, auf dem Reiterhof SAMOSAEA in Großziethen, einmal wöchentlich statt. Den Schülerinnen wird der Umgang mit dem Pferd/Pony beigebracht. Unter anderem, das Führen der Pferde, das Passieren anderer Pferde und das Anbinden. Dazu gehört natürlich auch die Fell, Schweif- und Hufpflege der

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Sport • Seite 19

Ausflugstipp Schmalspurbahn „ Pollo“ fährt zum Jahresabschluss als Nikolausbahn
Brandenburgs einzige Schmalspurbahn „Pollo“ in der Prignitz verabschiedet sich mit den traditionellen Nikolausfahrten am 5. und 6. Dezember in die Winterpause. Im zu Ende gehenden Jahr beförderten die Züge der Museumsbahn auf der neun Kilometer langen Strecke zwischen Lindenberg und Mesendorf bei Pritzwalk rund 9.000 Personen. Das Kleinbahnmuseum in Lindenberg lockte etwa 1.000 Gäste an. Auf dem hiesigen Bahngelände wird die Geschichte der Strecke erzählt, die zu dem zwischen 1897 und 1912 gebauten Schmalspurnetz im Dreieck Perleberg, Pritzwalk und Kyritz gehörte. 1969 fuhren die letzten Züge. Doch „Pollo“ blieb unvergessen. Der ungewöhnliche Name geht auf einen Hund eines einheimischen Försters zurück. Schon bei den ersten Fahrten soll „Pollo“ bellend den Zügen nachgelaufen sein, sodass er jedes Mal zurückgerufen werden musste. Die Reisenden hörten den Namen und bezogen ihn auf die ganze Eisenbahn. Im Jahre 1993 riefen einige Enthusiasten im ehemaligen Knotenpunkt Lindenberg ein Kleinbahnmuseum ins Leben. Neun Jahre später fuhr auf einem Teilstück der erste Museumszug. Im Mai 2007 stieg die feierliche Eröffnung der heutigen Strecke. Hier finden regelmäßige Fahrten mit restaurierten Fahrzeugen statt. Die meisten Züge werden von alten Diesellokomotiven gezogen. Mindestens einmal jährlich locken „Dampflocktage“ besonders viele Touristen an. Die ehrwürdigen Loks kommen dafür an den Wochenenden vor und nach dem Himmelfahrtstag eigens aus dem Erzgebirge oder von anderen Eisenbahnvereinen. Die Saison dauert in der Regel zwischen Ostern und Oktober. Der alljährliche Abschluss wird rund um den Nikolaustag gefeiert. Im „Pollo“-Verein engagieren sich rund 80 Mitglieder. Sie kümmern sich um den Fahrbetrieb und um die Restaurierung historischer Waggons. Auf dem Museumsgelände in Lindenberg dreht auch eine kleine Feldbahn ihre Runden. An den hebeln sitzt ein pensionierter Lokführer. Weitere Informationen: www.pollo.de

Informationen zur Gemeinde Schönefeld finden Sie auch auf der Internetseite: www.gemeinde-schoenefeld.de

Seite 20 • Sport / Informationen

5. Großziethener Sportlerball in der Mehrzweckhalle am 10. Oktober 2009
Tanz in den Morgen
Am 10. Oktober 2009 fand in Großziethen zum fünften Mal der traditionelle Sportlerball der Sportgemeinschaft Großziethen e.V. statt. In der ausverkauften Mehrzweckhalle des Schönefelder Ortsteils konnten außer vielen Vereinsmitgliedern und zahlreichen sonstigen Gästen auch eine Reihe von Ehrengästen begrüßt werden. Neben Bürgermeister Dr. Udo Haase, Ortsvorsteher Hans-Georg Springer sowie den Ortsbeiräten und zahlreichen Gemeindevertretern waren auch mehrere Sponsoren des Vereins der Einladung gefolgt. Als besondere Gäste konnten, wie auch im letzten Jahr, die amtierende Boxweltmeisterin im Leichtgewicht Ramona Kühne und ihr Lebenspartner und Trainer Stefan Böstfleisch begrüßt werden. In seiner Eingangsrede berichtete Martin Wille, Veranstalter und 1.Vorsitzender der Sportgemeinschaft Großziethen e.V., dass sich seit dem letzten Sportlerball im November 2008 viel im Verein getan habe. Bei einer Gesamtmitgliederzahl von fast 450 seien zurzeit etwa zum Gelingen des Sportlerballs beigetragen haben. Danach präsentierte die Liveband „Partytime“ aus Berlin musikalische Hits der letzten 20 Jahre. Die Band sorgte im Wechsel mit einem DJ bis in den frühen Morgen für eine volle Tanzfläche und zufriedene Gäste. Dazwischen sorgte die Damentanzgruppe „Private Dancer“ für abwechslungsreiche Unterhaltung. Ein geplantes Feuerwerk, gesponsort durch Leos kleines Bauhaus, musste leider aufgrund des schlechten Wetters abgesagt werden. Man war sich einig, diese gute Tradition müsse auch im nächsten Jahr fortgeführt werden. An dieser Stelle möchten wir uns nochmals herzlich bei unseren Sponsoren des diesjährigen Sportlerballs Kalorimeter, Leons kleines Bauhaus, Wuthes Sportshop, Fa. Linde, Toyota Motor Company, Fa. W@B Werbung, Fa. ATM Autoteile Marienfelde und beim Bistro Medoc bedanken. Vorstand des Gesamtvereins der SG Großziethen e.V.

Großziethen feierte beim Sportlerball 300 Kinder und Jugendliche im Verein sportlich aktiv. Die neue Cheerleadergruppe habe regen Zulauf. Zahlen, so Wille, die sich im Landkreis Dahme-Spreewald durchaus sehen ließen. Wille betonte, dass die erfolgreiche Arbeit im Kinder- und Jugendbereich wie auch der Aufstieg der 1. Männermannschaft in die I. Kreisklasse des Fußballkreises Dahmeland für die ungebrochene Attraktivität des Vereins sprächen. Er betonte dabei nochmals die Bedeutung der Erweiterung des Sportplatzes am Friedensweg. Der Baubeginn musste aufgrund von Anwohnerklagen verschoben werden. Am Ende seiner Ausführungen bedankte sich Wille bei allen ehrenamtlichen Übungsleitern, Trainern, Betreuern und sonstigen Helfern für ihre Mitarbeit und ihr Engagement für den Verein. Auch den Sponsoren dankte er ausdrücklich. Sie hätten dazu beigetragen, die Ausstattung der Mannschaften zu verbessern. Besonders im Jugendbereich habe dies zu einem einheitlichen Auftreten und zur Steigerung der Motivation geführt. Ein letzter Dank richtete sich an alle, die

Notrufnummern:

Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei
Feuerwehr, Rettungsdienst: 112 Polizei: 110 Hinweis: In allen digitalen Netzen gilt generell die Notrufnummer 112. Sie können diese Nummer auch dann anwählen, wenn sich auf Ihrer Handy-Wertkarte kein Guthaben befindet oder Sie kein Geld/keine Wertkarte für öffentliche Telefonanlagen haben! * Feuerwehr-/Rettungsleitstelle Lausitz: (0355) 63 20 * Johanniter Rettungswache - Königs Wusterhausen/Schulzendorf: (03375) 210 77 11 * ärztlicher Notdienst (werktags ab 16.00 Uhr, Wochenende 24 Stunden): (0171) 87 93 995 Freiwillige Feuerwehren der Gemeinde Schönefeld: Website: www.feuerwehr-schoenefeld.de (Externer Link) Polizeiwache Schönefeld Bohnsdorfer Chaussee 30 12529 Schönefeld Telefon: (030) 63 48 00, Telefax: (030) 63 48 02 29 * Bürgertelefon bei Fahndungshinweisen: (03375) 92 20 * Polizeiliche Beratungsstelle: (03375) 92 24 23 u. (03375) 92 24 21 * Versammlungs- und Waffenrecht: (03375) 92 23 70

Spezialberatung zu Rechtsfragen in der Schuldner- und Insolvenzberatungsstelle beim DRK
Seit Februar 2009 führt die Schuldner- und Insolvenzberatungsstelle des Deutschen Roten Kreuz an jedem letzten Donnerstag im Monat eine für die Ratsuchenden kostenfreie rechtliche Beratung durch. Der Konventionsbeauftragte des DRK, Herr Rechtsanwalt Roland Manzke, beantwortet in der Schuldner- und Insolvenzberatungsstelle des DRK, ErichWeinert-Str. 46, 15711 Königs Wusterhausen von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr Fragen und leistet Hilfestellung. Dabei können Fragen in Zusammenhang mit einer Verund Überschuldungsproblematik gestellt werden. Die Beratung ist kostenfrei und unterliegt der Schweigepflicht. Aufgrund der großen Nachfrage bitten wir um Voranmeldung unter 03375/2189-70. Weitere Informationen erhalten Sie telefonisch bei der DRK-Insolvenzberaterin Katrin Tschirner unter 03375-218972

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Veranstaltungen • Seite 21

Lebendiger Adventskalender in Großziethen
Es ist uns wieder gelungen, im Dezember für jeden Abend bis zum Heiligabend eine Familie zu finden, die ihre Tür öffnet, um gemeinsam mit anderen ein Stück Vorweihnachtszeit zu erleben. Wir laden nun alle Leser/innen und ihre Familien ein, bei dem lebendigen Adventskalender aktiv mitzumachen und sich abends um 18.00 Uhr an den Türen zu treffen. Bitte bringen Sie Becher für die warmen Getränke mit, für die die Gastgeber sorgen wollen. Nähere Informationen bei Frau Fuchs, Tel. 444601 oder bei Frau Kelsch, Tel. 448533.

Gottesdienste und Veranstaltungen in der Weihnachtszeit
Dorfkirche Schönefeld
29.11. 1. Advent, 09:30 Uhr 29.11. ab 13:00 Uhr, Lichter fest um die Dorfkirche 06.12. 09:30 Uhr 13.12. 09:30 Uhr 20.12. 09:30 Uhr 24.12. 15:00 Uhr, mit Krippenspiel 24.12. 17:00 Uhr, Christvesper 25.12. 09:30 Uhr, Weihnachtsgottesdienst 25.12. 17:00 Uhr, Weihnachtskonzert 26.12. 09:30 Weihnachtsgottesdienst 27.12. 09:30 Uhr 31.12. 18:30 Uhr 01.01. 11:00 Uhr mit Tischabendmal u. Frühstück im Gemeindehaus

Tür öffnet sich um 18 Uhr bei: Dienstag, 1.12. Mittwoch, 2.12. Donnerstag, 3.12. Freitag, 4.12. Samstag , 5.12. Sonntag, 6.12./2. Adv. Montag, 7.12. Dienstag, 8.12. Mittwoch, 9.12. Donnerstag, 10.12. Freitag, 11.12. Samstag, 12.12. Sonntag, 13.12./3.Adv. Montag, 14.12. Dienstag, 15.12. Mittwoch, 16.12. Donnerstag, 17.12. Freitag, 18.12. Samstag, 19.12. Sonntag, 20.12./4. Adv. Montag, 21.12. Dienstag, 22.12. Mittwoch, 23.12. Donnerstag, 24.12. Familie Dressler, Karl-Marx-Straße 33 Familie Bahlburg, Ahornweg 33 Familie Wolf, Brunhildstraße 6 Familie Dressler/Döring, Karl-Marx-Straße 159 Basar an der Dorfkirche und im Gemeindezentrum Familie Freund, Ernst-Thälmann-Straße 67a Familie Thiele, Alt-Kleinziethen 30, Kleinziethen Ortsbeirat, Tagelöhnerhaus, Alt Großziethen 7 Familie Frister, Am Dorfrand 11 Familie Buhl, Friedensweg 1 Familie Lilienthal, Etzelring 31a Familie Zejewski, Luchtrift 1 Familie Schoelkopf, Ernst-Thälmann-Straße 89 Familie Obenaus, Rudolf-Breitscheid-Straße 6 Familie Springer, Alt Großziethen 15 Familie Marwitz, Alt Großziethen 94 Familie Engel, Karl-Marx-Straße 34 Familie Armbröster/Bossert, Attilastraße 22 Familie Wille, Etzelring 20 Eiscafe Moin Moin, Alt Großziethen 60 Familie Hartwich, Luxemburg Weg 4 Familie Reiff, Ahornweg 20a Familie Rückbrod, Luchtrift 3 Gottesdienste zum Heiligen Abend in der Dorfkirche

Dorfkirche Großziethen
29.11. 06.12. 13.12. 20.12 24.12 24.12. 24.12 24.12. 25.12. 26.12. 27.12. 31.12. 1. Advent, 11:00 Uhr 11:00 Uhr 11:00 Uhr 11:00 Uhr 14:00 Uhr mit Krippenspiel 15:30 Uhr mit Krippenspiel 17:00 Uhr Christvesper 23:00 Uhr Christmette 11:00 Uhr Weihnachtsgottesdienst 11:00 Uhr Weihnachtsgottesdienst 11:00 Uhr 17:00 Uhr

Sie sind herzlich eingeladen
4. Dezember 2009, 19.00 Uhr, Kulturtreff „Rathaus Waltersdorf“ Mein Cello und ich Buchlesungen Buchlesungen mit den Autoren Frau Veronika Wendt und Herrn Dr. Christian Rempel. Die Schönefelderin Veronika Wendt liest aus ihrem zweiten Roman „Schleier des Vergessens“ und der Waltersdorfer Christian Rempel Gedichte aus seinem neu eröffnetem Gedichtladen. 2. Dezember 2009, 16.00 Uhr Generationstreff Kiekebusch, Kiekebuscher Dorfstraße 14 9. Dezember 2009, 16.00 Uhr Seniorenclub Selchow, Alte Selchower Str. 16. Dezember 2009, 16.00 Uhr Freizeittreff Rotberg, Mühlenstraße 13

Seite 22 • Veranstaltungen

Einladung zum Schönefelder Lichterfest
Am 1. Adventssonntag, dem 29. Nov. 09 findet von 13 - 21 Uhr das Schönefelder Lichterfest in der und rund um die Dorfkirche statt. Hierzu laden der Ortsbeirat Schönefeld, die Kirchengemeinde, die Astrid-Lindgren-Grundschule, die KITA Schwalbennest und der CVJM herzlich ein. In der Kirche findet ein Festprogramm statt:

Adventsmarkt vor der Dorfkirche in Grossziethen

Lebensgroße Krippe an der Kirche

13.00 - 13.30 Uhr kleine Eröffnung 13.30 - 13.50 Uhr KITA Schwalbennest 13.50 - 14.20 Uhr Astrid- Lindgren-Grundschule u. Gitarrengruppe CVJM 14.30 - 15.00 Uhr CVJM TenSing Kindergruppe 15.00 - 15.30 Uhr CVJM TenSing 16.00 - 16.30 Uhr Scheunenchor Großziethen 17.00 - 17.45 Uhr Fackelumzug 17.45 - 17.55 Uhr Turmbläser ab 18.00 Uhr Vorweihnachtliches Gospelkonzert
D E R E I N T R I T T I S T F R E I Im Festzelt und im Gemeindehaus können unsere Kinder basteln In der Kirchstraße sind Stände aufgebaut, die für das leibliche Wohl sorgen.

Sonnabend, 5. Dezember 2009, 14 bis 18 Uhr
Schwibbögen • Kerzen • Weihnachtskugeln • Handarbeiten • Bücher • Kalender • Honig • Met • Weihnachtsgebäck • Glaswaren • Spielzeug • Kunsthandwerk, Obst • Süßes • Kaffee • Kuchen • Erbsensuppe • Waffeln • Glühwein • Rostbratwurst u.v.m. Zugunsten des neuen Dachs der Dorfkirche Großziethen und der Seniorenarbeit der Gemeinde, der Christoffel-Blindenmission und anderer sozialer Zwecke bei uns vor Ort. 14.15 Uhr, Adventslieder mit dem Bläserkreis der Ev. GK Lichtenrade 14.30 Uhr, Der Weihnachtsmann kommt für die Kleinen (Kirche) 15.00 Uhr, TEN SING Kidz: Weihnachtsshow für kleine Leute 15.30 Uhr, Weihnachtslieder zum Mitsingen im Gemeindezentrum, für die Kleinen kommt der Weihnachtsmann zur Kirche 16.00 Uhr, TEN SING: Weihnachtsshow für große Leute 17.00 Uhr, Chorwerkstatt: Lieder und Gedichte im Advent

Weihnachtskonzert 25. Dezember 2009 Dorfkirche Schönefeld

Christmas around the World
Unter dem Motto „Christmas around the World steht der 1. Advent im Hotel Holiday Inn Berlin Schönefeld Airport. Schüler der Oberschule Schönefeld gestalten gemeinsam mit Auszubildenden des Briefverteilzentrums der Deutschen Post, Trainico, Holiday Inn ein weihnachtliches Programm. Prämiert wird wie in jedem Jahr die offizielle Weihnachtskarte, die im Wettbewerb an Astrid-Lindgren Grundschule ausgewählt wurde und die als offizieller Weihnachtsgruß des Hotels verschickt wird. Die Geschichte der Weihnachtsgans Auguste, ein Lebkuchenhaus, eine Tombola und der Weihnachtsbasar werden auch dabei sein. Beginn ist 13.00 Uhr, der Eintritt kostet Eintritt 1 €. Der Reinerlös wird zur Anschaffung einer Tuba und weiterer Musikinstrumente für die beteiligten Schulen verwendet.

Unser Anzeigentelefon / Fax:

030 - 664 41 85

Die Tradition eines Weihnachtskonzertes am 1. Christtag in der Dorfkirche Schönefeld soll auch dieses Jahr gepflegt werden. Am 25. Dezember um 17 Uhr werden wir den Chor „Hl. Stefan Decanski“ der serbisch-orthodoxen Kirche in Berlin in unserer Dorfkirche begrüßen können. Wir dürfen uns auf liturgische Gesänge der serbisch-orthodoxen Kirche freuen. Ein Teil des Konzertes ist serbischen Weihnachtsliedern vorbehalten, die sehr temperamentvoll sind und gute Laune verbreiten sollen. Der Chor, der im Februar 1994 gegründet worden ist, besteht aus 20 Sängerinnen und Sängern und wird von Frau Ljiljana Suurdilovic geleitet. In den 15 Jahren seines Bestehens hat der Chor an wichtigen Feierlichkeiten mit hochrangigen Ehrengästen in Deutschland und Europa teilgenommen und kann auf internationale Fernsehauftritte verweisen. Der Eintritt ist frei. Am Ausgang wird um eine Spende gebeten. Das Konzert wird vom Ortbeirat Schönefeld und der Evangelischen Kirchengemeine Schönefeld unterstützt.

Seite 23

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Allen Lesern und allen unseren Patienten wünschen wir ein frohes Weihnachtsfest, sowie Glück, Gesundheit und Zufriedenheit in �

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Schädlingsbekämpfung
geprüfte Schädlingsbekämpfer

12529neuen Jahr bleiben Auch im Schönefeld unsere Sprechzeiten wie bisher: -OT GroßziethenMo—Di—Do—Fr 08.00 Uhr—12.00 Uhr Karl-Marx-Straße 118
Telefon: (03379) 44 91 95 Fax: (03379) 44 67 81
Karl-Marx-Str. 118 12529 Schönefeld OT Großziethen 16.00 Uhr—19.00 Uhr

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Seite 24

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