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Periodical volume

Full text: Schönefelder Gemeindeanzeiger Issue 7.2009, Ausg.06

Schönefelder Gemeindeanzeiger
Mitteilungsblatt für die Gemeinde Schönefeld 7. Jahrgang • 6-2009 • 26. Juni 2009 Für die Ortsteile der Gemeinde Schönefeld: Großziethen Kiekebusch • Schönefeld • Selchow • Waltersdorf und Waßmannsdorf

Spatenstich für die „Schönefelder Welle“
Schwimmfest zur Eröffnung 2010

Technische Daten:
Heizungsanlage - installierte Leistung 990 KW - 750 KW Wärmeversorgung Lüftungsgeräte sowie Nachheizung des Schwimmbadwassers Die Warmwasserbereitung wird durch eine thermische Solaranlage unterstützt Die Kollektoren bringen eine jährliche Einsparung bis zu 5000 m³ Gas. Lüftungsanlage - für die Schwimmhalle wird eine mechanische Be- und Entlüftung installiert - Das Lüftungsgerät für den Schwimmhallen- und Duschbereich besitzt eine integrierte Wärmepumpenanlage zur Entfeuchtung der Schwimmhallenluft. Einsatz eines Kleinst-Blockkraftheizwerkes - Zusätzlich wird ein Kleinst-BHKW mit einer Leistung von 15 KW elektrisch und 30 KW thermisch installiert. Durch den Einsatz dieses BHKWs wird eine Einsparung von ca. 10.000,-€ Stromkosten im Jahr erreicht.

Foto: A. Hybsier Philipp Schmidt und seine Mitschüler beim ersten Spatenstich für die „Schönefelder Welle“ Die Zahl der historischen Spaten im Schönefelder Rathaus wächst. Am 12. Juni 2009 ist noch einer dazu gekommen. An diesem Tag wurde auf der Wiese gegenüber dem Rathaus und der Astrid-LindgrenGrundschule der erste Spatenstich für die neue Schwimmhalle gemacht. Dieses Mal sahen der Bürgermeister und die Gemeindevertreter nur zu. Sie überließen die Arbeit den Schülern der 6b, aus deren Reihen der Name „Schönefelder Welle“ stammt. Es war die Idee von Philipp Schmidt aus Waßmannsdorf, die bei der Wahl im Internet den meisten Zuspruch fand. Er und seine Mitschüler mussten sich ganz schön ins Zeug legen auf dem festen Boden. Sie alle bekamen danach eine VIP Behandlung. Christian Hempel chauffierte die Klasse im Hummer Stretcher ums Rathaus. Die Begeisterung war riesig und mancher Erwachsene hätte sich das sicherlich auch gewünscht. Die Schwimmhalle ist mit 6,2 Mio. Euro das größte Investionsvorhaben der Gemeinde und sicherlich auch eines der ersehntesten. Viele Schönefelder freuen sich auf eine Schwimmhalle in der Nähe. Die Schüler der Astrid-Lindgren-Schule können schon Ende des Jahres 2010 zu Fuß zum Schwimmen gehen. Das hat der Architekt Uwe Müller versprochen. Die Schwimmhalle wird eine Mischung aus Sport und Erholung bieten. Sechs 25-Meter-Bahnen mit moderner Zeitmessung erlauben auch Wettkämpfe. Daneben laden ein Nichtschwimmerbecken, eine Kinderrutsche, Sprudelflächen, Sauna, eine Spiel- und Liegewiese zum Erholen ein. Mit der Ruhe vor dem Rathaus wird es dann allerdings vorbei sein, denn es wird regen Besucherverkehr geben. Dass der reibungslos läuft, dafür ist gesorgt, denn bereits im März hatte die Gemeinde von Infrastrukturminister Dellmann den Förderbescheid für den Ausbau der Hans-Grade-Allee erhalten.

Aus dem Inhalt
         

Informationen des Bürgermeisters S. 3 Wahlergebnisse S. 5 Bau- und Investorenservice S. 6 - 7 Post aus Kanada S. 8 - 9 Mongolisches Volksfest S. 10 - 1 1 Ortsteil Großziethen S. 1 4 Kindersommerfest S. 17 Sport S. 20 - 21 Kitas und Schulen S. 23 - 25 Veranstaltungen S. 2 6 - 2 7

Seite 2 • Aus der Gemeindeverwaltung

Schönefeld in Wort und Bild
Neue Broschüre der Gemeinde erschienen

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
wer möchte, dass er nicht mit Glückwünschen im Schönefelder Gemeindeanzeiger bedacht wird, meldet sich bitte im Einwohnermeldeamt der Gemeinde Schönefeld, um eine so genannte Übermittlungssperre nach § 30 Brandenburgisches Meldegesetz zu beantragen. Mit freundlichen Grüßen Ihr Bürgermeister

Geburtstage
Der Bürgermeister der Gemeinde Schönefeld gratuliert allen Jubilaren sehr herzlich zum Geburtstag und wünscht alles Gute!

Juni
Foto: A. Hybsier Nicolas Tasonicos, Geschäftsführer des ELRO Verlages übergibt dem Bürgermeister die neue Schönefelder Broschüre. Der Umschlag der neuen Schönefelder Broschüre gibt schon mal einen kleinen Vorgeschmack auf die Zukunft. Ministerpräsident Platzeck schreibt im Vorwort: „Gern lasse ich mich vor eine Gemeinde spannen, die von vielen Erfolgen zu berichten weiß. Nicht wenige Bürger und die für die Gemeinde Verantwortung Tragenden haben das Potenzial des Flughafens Berlin Brandenburg International früh erkannt. Alle packten mit beiden Händen zu und gaben so frühzeitig einer Region Mut und Selbstvertrauen.“ Der Flughafen und neue Gewerbeansiedlungen spielen auch auf den mehr als 100 Seiten eine wichtige Rolle. Der Herausgeber, die ELRO Verlagsgesellschaft, hat viele Informationen über die Gemeinde zusammengetragen mit dem Ziel, alte und neue Einwohner umfassend über die Gemeinde zu informieren. Die Broschüre porträtiert die einzelnen Ortsteile, informiert über Schulen und Kitas, listet Vereine und Organisationen auf, stellt Firmen und Gewebetreibende vor und gibt Auskunft über Schönefelds Gewerbegebiete. Jeder kann wichtige Telefonnummern, Adressen und Ansprechpartner finden. Die Karten wünscht man sich beim nächsten Mal ein wenig augenfreundlicher. Die Broschüre ist in 10.000 Exemplaren gedruckt worden und wird an alle Haushalte der Gemeinde kostenfrei verteilt. Sollten Sie keine erhalten haben, melden Sie sich bitte im Rathaus.
Gertrud Lemcke, Schönefeld, zum 90. Eva Knaack, Großziethen, zum 85. Käthe Werner, Großziethen, zum 85. Irmgard Simon, Schönefeld, zum 85. Oswald Wohte, Schönefeld, zum 85. Hildegard Hagen, Großziethen, zum 85. Liesbeth Erdmann, Großziethen zum 80. Inge Brahm, Großziethen, zum 75. Willi Mann, Waßmannsdorf, zum 75. Siegfried Hermanowski, Großziethen, zum 75. Karl-Heinz Thomae, Schönefeld, zum 70. Elfride Klauck, Schönefeld, zum 70. Klaus Hoffer, Großziethen, zum 70. Jürgen Pristaff, Großziethen, zum 70. Norbert Schulz, Großziethen, zum 70. Anneliese Spallek, Großziethen, zum 70. Erika Buchholz, Großziethen zum 70. Erika Nitz, Großziethen, zum 70. Ulli Peters, Schönefeld, zum 70. Rainer Petzold, Schönefeld, zum 70. Werner Lehmann, Kiekebusch, zum 70. Robert Reisner, Schönefeld, zum 70. Eberhard Müller, Waltersdorf, zum 65. Bernd Radtke, Großziethen, zum 65. Wolfgang Küßner, Schönefeld, zum 65. Karin Gohlke, Großziethen, zum 65. Heidemarie Grigat, Schönefeld, zum 65. Jürgen Lösche, Großziethen, zum 65. Gerd Paluch, Großziethen, zum 60. Norbert Paschke, Schönefeld, zum 60. Marianne Bauer, Großziethen, zum 60. Karsten Körner, Kiekebusch , zum 60. Angelika Fornfeist, Schönefeld, zum 60. Angelika Scheizel, Großziethen, zum 60. Hans-Jürgen Kählert, Großziethen, zum 60. Joachim-Hans Ott, Schönefeld, zum 60. Ilona Schwitzer, Großziethen, zum 60. Ursula Eichler, Schönefeld, zum 60.

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Informationen des Bürgermeisters • Seite 3

Informationen des Bürgermeisters
aus wichtigen Teilabschnitt zur Verbesserung der gesamten Infrastruktur Schönefelds zu sehen. Für die Schüler aller unserer drei Schulen verbessern sich dadurch die Bedingungen für den Schulsport und lange und aufwändige Fahrzeiten nach Wildau fallen weg. Die Saunabereiche werden sicherlich genauso angenommen wie das Nichtschwimmerbecken oder das Planschbecken für die Kleinsten. Die Kommune wird zudem 10 neue Arbeitsplätze schaffen, um die Halle in kommunaler Trägerschaft zu führen und zu behalten. Der Ausbau der Hans-Grade-Allee erfolgt parallel dazu und so werden die Besucher aus allen anderen Ortsteilen ab Herbst nächsten Jahres eine bessere Anbindung von Halle, Rathaus und Schule nutzen können. Mitte Juli soll das Richtfest für das neue Hotel gegenüber dem Flughafen gefeiert werden. Der Neubau des Gutshauses in Waßmannsdorf wurde beantragt und der erste Spatenstich für die Bau vorbereitenden Maßnahmen für den S-Bahnhaltepunkt ist bereits Geschichte. Und so darf es niemanden verwundern, wenn sich Banddurchschnitte, Spatenstiche, Rammschläge für Brücken, die Einweihung von neuen Gebäuden und vieles mehr in Schönefeld und Umgebung in den nächsten Monaten und Jahren häufen werden. Es geht gut voran. Unsere Umfeldentwicklungsgesellschaft hat vor, ein riesiges Umweltvorhaben zwischen Schulzendorf und Rangsdorf, Mittenwalde und Schönefeld zu realisieren. Die Sanierung der Fußgängerbrücke in Schönefeld wurde beauftragt und die Verlegung der Wasserleitungen im OT Waßmannsdorf wurde beendet. Die ersten Vereinbarungen über den Schallschutz, der in Wohnhäusern und auch in der Feuerwehr durchgeführt wird, wurden zwischen Dr. Schwarz, Geschäftsführer der FBS, und den Vertretern der Privathaushalte in Selchow unterzeichnet. Unsere Selchower Feuerwehr bekommt ebenfalls Schall hemmende Fenster. Eine gutnachbarliche Geste des Flughafens, denn eigentlich wäre er dazu nicht verpflichtet gewesen. Umso größer unsere Freude über den unterzeichneten Vertrag und die in Aussicht gestellten Mittel. Die Entscheidung unserer Gemeindevertretung über die Einrichtung eines Gymnasiums am Standort Schönefeld steht in der nächsten Sitzung an. Ich kann nur hoffen, dass wir eine für alle konsensfähige Lösung finden, die es in jedem Fall ermöglicht, ab 2010 eine gymnasiale Ausbildung in Schönefeld zu bieten, auch um den Preis des Beginns mit einem privaten Träger. Denn irgendwann später einmal, wenn die Einwohnerzahl Schönefelds die 25.000 überschritten hat, steht die Frage der Einrichtung eines staatlichen Gymnasiums in jedem Fall im Raum. Ein erster Schritt in diese Richtung ist die Aufstellung eines Bebauungsplanes für ein Wohngebiet,
IMPRESSUM Herausgeber: Gemeinde Schönefeld, Sitz: Hans-Grade-Allee 11, 12529 Schönefeld, Service-Point/Zentrale, Telefon: 030 / 53 67 20-0 Redakteurin: A. Hybsier, Fax: 030/44 04 69 19 oder 0178/866 16 57 E-mail: angela.hybsier@gmail.com Auflage und Erscheinungsweise: Der Schönefelder Gemeindeanzeiger hat eine Auflagenhöhe von 7.400 Exemplaren, die kostenlos an alle Haushalte der Gemeinde verteilt werden. Der Schönefelder Gemeindeanzeiger erscheint ca. 12 mal jährlich. Namentlich gekennzeichnete Beiträge entsprechen nicht in jedem Fall der Meinung des Herausgebers. Verlag: Rudower Panorama-Verlag + Medien GmbH, Köpenicker Str. 76, 12355 Berlin, Telefon/Fax 030 - 664 41 85. Anzeigentelefon: 030 - 663 37 48 o. 663 37 48, Fax: 030 - 664 49 02. Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 14/04.

Liebe Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Schönefeld,
eine indische Weisheit sagt, dass die ersten Schritte wertlos sind, wenn der Weg nicht zu Ende gegangen wird. Und sicherlich stimmt das, wie so vieles, was kluge Männer und Frauen bereits vor vielen hunderten von Jahren gesagt haben. Und so werden Sie verstehen, dass die Freude heute besonders groß ist, wenn ich in meinen Informationen darüber berichten kann, dass die Baugenehmigung für die neu zu errichtende Schwimmhalle an der Hans-Grade-Allee im Ortsteil Schönefeld vor wenigen Tagen erteilt wurde und wir den Spatenstich als symbolischen Akt für den Beginn eines unserer wichtigsten kommunalen Vorhaben in den nächsten Jahren am 12. Juni 2009 vollzogen haben. Damit geht für viele Schönefelder ein Traum in Erfüllung und es wird möglich sein, dieses kommunale Vorhaben als über-

welches im Norden Schönefelds liegend 2500 Menschen Heimat bieten wird. Das wurde so in der letzten Sitzung unserer Gemeindevertretung einstimmig beschlossen. Das 6. Deutsch-Mongolische Volksfest am 6.6.2009 fand übrigens am kältesten Junitag der letzten 40 Jahre statt. Das war Pech. Aber alles andere war trotzdem sehr schön und den größten Anteil für das gute Gelingen hatten Frank Sprenger und seine Mannen, die mit viel Kraft und Aufwand den Festplatz und alles drum herum wunderschön gestalteten, Zelte und Jurten aufbauten und für Zufriedenheit sorgten. An dieser Stelle ein großes Dankeschön! Die neue Broschüre „Schönefeld heute“ wurde kürzlich vom ELRO-Verlag fertig gestellt und soll von uns an alle Haushalte gegeben werden. Abgesehen von ein paar unnötigen Fehlern, die der Druckteufel in das Werk brachte, wird die Gemeinde recht gut dargestellt und der geneigte Leser findet in übersichtlicher Weise Gesuchtes relativ schnell. Wir bereiten uns gegenwärtig mit dem Waltersdorfer Ortsbeirat und dem RSV 09 Waltersdorf sehr intensiv auf die 100 Jahrfeier des RSV 09 vor. Das wird ein echter Höhepunkt in unserer Region und ich möchte Sie, liebe Bürgerinnen und Bürger, schon heute dazu einladen, an dieser Feier teilzunehmen. Bürgermeister Dr. Udo Haase

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Hans-Grade-Allee 11 in 12529 Schönefeld
Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung: Hans-Grade-Allee 11, 12529 Schönefeld
Montag Dienstag 09.00 bis 12.00 Uhr und Mittwoch Donnerstag Freitag Service-Point/Zentrale Sekretariat Bürgermeister: Dezernat I - Bürgerdienste Dezernat II - Bau- und Investorenservice Dezernat III - Zentrale Dienste 13.00 bis 15.00 Uhr 13.00 bis 18.00 Uhr geschlossen 13.00 bis 15.00 Uhr 09.00 bis 12.00 Uhr 030 / 53 67 20 0 030/53 67 20 10 030/53 67 20 33 030/53 67 20 55 030/53 67 20 22

Seite 4 • Aus der Gemeindeverwaltung

Beschlüsse der Gemeindevertretung
61/09 Beschluss zur Jahresrechnung 2008 62/09 Beschluss des 1. Nachtrages zum Haushaltsplan 2009 einschließlich Satzung 63/09 Beschluss über Nahversorgungszentren in der Gemeinde Schönefeld 64/09 Beschluss zur Beteiligung nach § 3 (1) und § 4 (1) BauGB zum Bebauungsplan 08/08 „Wohnen am Park“ für den Ortsteil Schönefeld 65/09 Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan 02/09 „Kreisverkehr – Berliner Chaussee“ im Ortsteil Waltersdorf 66/09 Beschluss zur Erweiterung des Umgriffes und 1. Änderung des Bebauungsplanes „Businesspark Kienberg“ mit den Teilgeltungsbereichen „Nord“ und „Süd“ 67/09 Beschluss über die Einstellung des Verfahrens zum Bebauungsplan 015 „Wohnen im Dorf“, Ortsteil Großziethen 68/09 Beschluss über die Einstellung des Verfahrens zum Bebauungsplan 012 „Techno- und Gewerbepark Großziethen“, Ortsteil Großziethen 69/09 Beschluss über die Einstellung des Verfahrens zum Bebauungsplan 017 „Wohnen an der Nibelungensiedlung“, Ortsteil Großziethen 70/09 Beschluss über die Einstellung des Verfahrens zum Vorhaben- und Erschließungsplan 019 „Markthaus in Großziethen“, Ortsteil Großziethen 71/09 Beschluss über die Einstellung des Verfahrens zum Bebauungsplan Nr. 020, Ortsteil Großziethen 72/09 Beschluss über die Einstellung des Verfahrens zum Bebauungsplan 005 „Südliche Dorfstraße“, Ortsteil Großziethen 73/09 Beschluss des Protokolls des Bauausschusses vom 14.05.2009 74/09 Beschluss über den Ankauf eines Grundstücks im Ortsteil Schönefeld

Dank an die Helferinnen und Helfer
Am 07. Juni 2009 fanden die Wahlen zum Europäischen Parlament statt. 47 fleißige Helferinnen und Helfer sorgten in den 8 Wahllokalen der Ortsteile dafür, dass am Wahlsonntag die Wahlberechtigten ihre Stimme abgeben konnten. Anschließend ermittelten sie das Wahlergebnis. Ihnen möchte ich auf diesem Wege ein ganz herzliches Dankeschön sagen. Ein großes Dankeschön gilt auch denen, die „hinter den Kulissen“ wieder dafür gesorgt haben, dass alles klappte. Da wurden von der Gaststätte „Apel“ in Rotberg und von der E.ON edis Wahlräume bereitgestellt, die Wahllokale in unseren Kindertagesstätten, Schulen und Bürgerhäusern der Ortsteile wurden eingerichtet und am Montag danach wurde dafür gesorgt, dass der Normalbetrieb weiter laufen konnte. Im Rathaus wurden Wählerverzeichnisse erstellt, die Wahllokale wurden mit Stimmzetteln, dieversen Vordrucken und Wahlutensilien augestattet und es wurden die Ergebnisse der 8 Wahlvorstände dem Kreiswahlleiter zugeleitet. Das Wahlergebnis aus den einzelnen Wahllokalen kann auch auf der Internetseite der Gemeinde nachgelesen werden. D. Schulze, Wahlbehörde

Europawahl
Einwohnerzahl: Wahlberechtigte Personen: Wähler: Ungültige Stimmzettel: gültige Stimmen insgesamt: 12851 9761 2517 44 2473

Sitzungstermine im Juli/August
30.06.09 06.07.09 07.07.09 09.07.09 16.07.09 13.08.09 19.08.09 25.08.09 Ortsbeirat Schönefeld Bauausschuss Ortsbeirat Großziethen Gemeindevertretung Bauausschuss Bauausschuss Hauptausschuss Ortsbeirat Schönefeld

Die einzelnen Ergebnise für die Wahlbezirke finden sie auf der folgenden Seite.

Wieder Wahlhelfer gesucht
Für die Wahlen zum Bundes- und Landtag am 27. September 2009 suchen wir wieder Wahlhelfer. Wir freuen uns über jeden, der uns helfen kann. Bitte melden Sie sich bei Frau Korban (Tel. 030/53 67 20 45 bzw. e-Mail: a.korban@gemeindeschoenefeld.de) oder an mich (Tel.: 030/ 53 67 20 33 oder e-Mail: d.schulze@gemeindeschoenefeld.de). D. Schulze, Wahlbehörde

Kontrolle der satzungsgemäßen Pflichten
Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,
am 22.07.2009 findet die nächste Begehung unseres Gemeindegebietes statt. Es werden wieder die Anliegerpflichten gemäß Straßenreinigungssatzung, Sondernutzung öffentlichen Straßenlandes, Schadensfälle etc. kontrolliert. Falls Ihnen noch nicht bekannt sein sollte, was für Reinigungspflichten Sie als Anlieger haben, so besteht die Möglichkeit der Einsichtnahme in die Straßenreinigungssatzung der Gemeinde Schönefeld unter www.gemeinde-schoenefeld.de (Rathaus > Satzungen). C. Hinz, Dezernat II, Bau- und Investorenservice

IHK Geschäftsstelle in Schönefeld
Die für den Landkreis DahmeSpreewald zuständige Geschäftsstelle der IHK Cottbus ist zum 1. Mai von Königs Wusterhausen nach Schönefeld verlegt worden. Die neuen Räume befinden sich in der Mittelstraße 5, nahe dem Flughafen und schräg gegenüber vom Bahnhof. Die neue Adresse lautet: IHK-Geschäftsstelle Schönefeld, Mittelstraße 5, 12529 Schönefeld; die neue Telefonnummer ist: 030 634 15 39-0

Unser Anzeigentelefon / Fax:

030 - 664 41 85

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Aus der Gemeindeverwaltung • Seite 5 ��������������� �����������

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Seite 6 • Aus der Gemeindeverwaltung

Bau- und Investorenservice
Die bunten Karten in der zweiten Etage des Rathauses sind keine Kunstwerke, wie man sie im Schönefelder Rathaus sonst überall findet. Es sind Bebauungspläne, die Auskunft geben, womit sich die Mitarbeiter des Dezernats Bau- und Investorenservice beschäftigen. Auch die Leiterin des Dezernats, Jutta Thieke, hat in ihrem Büro die Schönefelder Zukunft ständig vor Augen. Ihr Dezernat ist dasjenige, das die meisten Tagesordnungspunkte in den Gemeindevertretersitzungen bestreitet. In der letzten Beratung wurde ein Beschluss zum „Bebauungsplan 08/08 Wohnen am Park in Schönefeld“ gefasst. Die Vorlage dazu stammt aus ihrem Dezernat. Worum handelt es sich bei diesem Beschluss? Dieser Bebauungsplan beschäftigt sich mit einem 13 ha großen Gebiet, das als Wohn- und Erholungsfläche ausgewiesen ist und auf dem einmal 2500 neue Einwohner wohnen können. Der Bebauungsplan gibt vor, welche Nutzung in welchen Gebieten möglich ist und auch wo Grünflächen entstehen werden. Es gibt eine Vielzahl von baurechtlichen und umweltrelevanten Vorgaben, die beachtet werden müssen. Vorrang hat immer die frühzeitige Abfrage der Umweltbelange. Das Wichtigste für unsere Arbeit ist Sorgfalt, Kompetenz und Schnelligkeit. Die Gemeinde hat 2009 ein Gesamthaushaltsvolumen von mehr als 70 Millionen Euro. Die Investitionen der Gemeinde Schönefeld machen einen Umfang von mehr als 20 Millionen Euro aus. Nur für den Straßen- und Radwegebau sind 7,5 Millionen Euro eingeplant. Das sind sicherlich ungewohnte Größenordnungen. Wie geht man damit um? Wir haben seit Jahren einen Riesenhaushalt. Wenn man 10 -15 000 Einwohner als Bezugsgröße nimmt, das entspricht der Schönefelder Einwohnerzahl, dann würde ein normaler Haushalt über ca.18 Mio. verfügen. Das hatten wir zum letzten Mal im Jahr 2004. Seitdem liegen wir stets etwas höher. Wenn es mal weniger war, ca. 36 Mio. Euro im Jahr. In diesem Jahr sind es 71 Mio. Euro die allerdings noch nicht die Überhänge aus dem letzten Jahr enthalten. Das ist eine große Verantwortung, die wir alle haben und die auch manchmal schlaflose Nächte kostet. Das ist nur eine von vielen Vorlagen gewesen. Wie sehr hat sich Ihre Arbeit in den letzten Jahren verändert? Unsere Arbeit hat einen Jutta Thieke, Leitern des Dezernats Bau- und Investorenservice vor dem Radwegeenormen Umfang angekonzept der Gemeinde nommen. Da muss die Arbeit effektiv organisiert werden leien vertreten oder sprechen, sie eine sachkundige Antwort und das tun wir. Sehr geholfen wie im Fall eines spanischen bekommen und nicht abgewiesen werden. Bürgernähe ist uns hat uns die Bildung einer Sub- Investors, selbst deutsch missionskommission unter der Was passiert, wenn die jetzt wichtig. Das ist nicht immer Leitung der Rechnungsprüferin noch leeren Flächen alle ganz einfach und wir freuen uns, Frau Wendisch, die bei Aus- bebaut sind? Kehrt dann Ruhe wenn die Bürger unser Bemühen anerkennen. Auch wir haben schreibungsverfahren Prüfungen bei Ihnen ein? vornimmt und Entscheidungen Nein, ganz und gar nicht. Dann nicht für alle Projekte die alleinige trifft. Das erleichtert die Arbeit werden wir wieder mehr Zeit für Planungshoheit und müssen uns enorm und macht sie effektiver. die Verwaltungsarbeiten, die jetzt an übergeordnetes Landesrecht (Anmerkung: neben dem operativen Geschäft halten. Als Submission wird ein Verfah- etwas zurück stehen, haben. Zu Es ist eine große Herausforderen zur Vergabe von öffentlichen unserer täglichen Arbeit gehören rung für die Mitarbeiter, bei allen Aufträgen im Rahmen einer Aus- auch die Beantwortung von Bür- Fragen kompetent zu sein. Man schreibung bezeichnet.) geranfragen, die Änderung oder muss an 1000 Sachen denken. Wie arbeiten Sie mit den Aufhebung von Bebauungsplänen, Das Baurecht ist nicht einheitGemeindevertretern und dem die Anfang der 90er gemacht lich und unser Anspruch ist es, Bauausschuss zusammen? wurden, als die Träume größer schnell handlungsfähig zu sein und den Investoren kurze Wege Seit Jahren sehr gut. Sonst waren als die Realität jetzt. zu schaffen. könnten wir das alles gar nicht Welches sind die größten Herso bewältigen. Es besteht eine ausforderungen? Welches die Noch ein Wort zu Ihren Mitgute Zusammenarbeit mit der arbeitern. Wie kommen die größten Probleme? Gemeindevertretung. Die UnterlaDas größte Problem ist es, die mit den hohen Anforderungen gen werden bestens gemeinsam Arbeit zu schaffen und sie so zu zurecht? mit dem Ausschuss vorbereitet. schaffen, dass man ruhig schlafen Da sage ich zuerst einmal allen Die Tagesordnung wird genau kann und nicht ins Grübeln ver- ein großes „Dankeschön“ für die abgestimmt. Dabei konzentrieren fällt. Bei diesen Größenordnungen engagierte und fleißige Arbeit. wir uns auf das Wesentliche und fragt man sich ständig, ob man Ich bin froh, dass wir unser Team ermöglichen eine zügige Bearbeiauch alles berücksichtigt hat und verstärkt haben, in der Bauleittung der einzelnen Projekte. das sind nicht nur baurechtliche planung z.B. und im Bereich Es kommen auch viele aus- Fragen. Hochbau. Seit zweieinhalb Jahren ländische Investoren bei Ihnen Dazu kommen viele kleine Anfra- haben wir auch einen Landvorbei. Gibt es da ein großes gen von Bürgern zum Straßenbau. schaftsplaner, der nun professiSprachengewirr? Wir bemühen uns, die Bürger onell den Baumbestand betreut Nein. Das läuft alles reibungs- sachkundig zu informieren. Wir und die Grünflächen plant. Das los. Die meisten Investoren sind beantworten Fragen und geben hatte uns lange gefehlt. Gegendurch in Deutschland ansässige Auskünfte. Für uns ist es wichtig, wärtig arbeiten 12 Mitarbeiter in Planungsbüros oder Anwaltskanz- dass die Einwohner wissen, dass meinem Dezernat.

Aus der Gemeindeverwaltung • Seite 7

Das Dezernat hat 7 Bereiche, die wir Ihnen vorstellen möchten:
In der Bauleitplanung arbeiten Frau Zimmermann und Frau Iredi. Sie sind zuständig für: Ausnahmen und Befreiungen nach Baugesetzbuch Bauanträge / Baugenehmigung Bauanzeigen Bauberatung Bauleitplanung Bauvorbescheide Bebauungspläne Flächennutzungsplan Löschwasser (Bauantragsverfahren) Vorhabenbezogene Bebauungspläne Das Friedhofswesen, die Grünflächenverwaltung und Landschaftsplanung liegt in den Händen von Torsten Fuhr und Jaqueline Rilka. Die Mitarbeiter des Bereiches Tiefbau kümmern sich um gemeindeeigene Tiefbauvorhaben, Gebührenbescheidung, Regenwasser, Straßenbauvorhaben, Straßenbeleuchtung, Straßenreinigung, Widmung und Einziehung von Verkehrsflächen und den Winterdienst.

Frau Preuß Torsten Fuhr „Ich bin seit zweieinhalb Jahren in der Gemeindeverwaltung. Zweimal im Jahr machen wir eine Baumschau, bei der alle Bäume begutachtet werden. Ich kenne ‚meine’ Bäume. Wir haben einige Straßenzüge mit Altbeständen, wo die Vitalität eingeschränkt ist. Es gibt auch sehr viele Neupflanzungen im Rahmen von Ausgleichsmaßnahmen des Flughafens. Zur Zeit gibt es in der Gemeinde knapp 7000 Bäume. Momentan kümmern wir uns um die aktuelle Sommerpflege für den Baumbestand, den Sommerschnitt und die Landschaftsplanung, alles das, was mit den Bebauungsplänen zusammenhängt.“ Der Arbeitsbereich von Frau Mirtschin und Frau Navratil sind der Hochbau, die Gebäudeerhaltung und das Gebäudemanagement. „Ich bin frisch von der Uni und gehöre noch nicht so lange dazu. Es ist eine große Erfahrung, man lernt sehr viel, man sieht sehr viel, und kann die Dinge, die man aus der Theorie kennt, in der Realität anwenden. Zu unseren Aufgaben gehören alle neu gebauten Straßen und neu zu bauenden Straßen, deren Instandhaltung, Sanierung, eingeschlossen sind auch die Regenwasseranlagen.

Herr Pinkawa „Es macht schon irgendwie stolz, dass man in der Gemeinde Straßen und Plätze herrichten konnte und letztendlich merkt man an der Ausstrahlung der Einwohner in den Ortsteilen, dass das auch recht gut honoriert wird. Wenn man 20 Mio. verbauen kann, kann man sich auf der einen Seite sicherlich freuen, aber auf der anderen Seite steckt natürlich unwahrscheinlich viel Druck und Arbeit dahinter. Schöne Objekte sind die, die abgeschlossen werden, auch die kleinen.“

Frau Iredi „Ich arbeite seit Oktober 2008 hier in der Gemeindeverwaltung. Es macht Spaß und wir haben jede Menge zu tun.“

Frau Mickley „Ich mache die Wohnungsverwaltung der Gemeinde, beschäftige mich mit den gemeindeeigenen Wohnungen, deren kompletter Verwaltungen. Zu meinem Arbeitsbereich gehört die Vergabe der Wohnungen, die Betriebskostenabrechnung, Wohnberechtigungsscheine, Statistiken. Wir versuchen durch Investitionen den Wohnungsbestand zu verbessern, kümmern uns um Modernisierung und Instandhaltung, auch um die Neubauten, die bei der Umsiedlung von Selchow und Kienberg entstanden sind. Die Einwohner können sich gern an mich wenden, wenn sie Schäden an Gebäuden bemerken. Auch um deren Beseitigung kümmere ich mich.“

Frau Scleusner Frau Schleusner ist Ansprechpartnerin in der Bauverwaltung. Gemeinsam mit Frau Burdack trägt sie u.a. die Verantwortung für Aufgrabeerlaubnis/ Schachtscheine, Baugenehmigungen (Verwaltung), Bauverwaltung, Erschließungsbescheide, Grundstückszufahrten. Schadensfälle (Gemeindegebiet), Stundungsangelegenheiten (Bauamt) und Widerspruchsbearbeitung (Bauamt). Frau Mirtschins „Ein 6 Mio. Euro Vorhaben wie es der Bau der Schwimmhalle ist, hat man nicht jeden Tag auf dem Tisch. Ich freue mich, dass ich es bearbeiten darf. Nachdem wir die Baugenehmigung erhalten haben, fand der Spatenstich statt und jetzt geht es zügig los. Anbaden wird Ende des Jahres 2010 sein.“

Herr Hinz „Ich bin verantwortlich für die Straßenreinigung, den Winterdienst, das Aufstellen der Straßenreinigungssatzung, die Kontrolle der Anliegerpflichten und auch für die Straßenbeleuchtung in der Gemeinde. Von großem Vorteil ist, dass unser Dezernat mit einer spezialisierten Software arbeitet, mit der ich u.a. auch den Standort der Straßenlampen lokalisieren kann.“

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Aus den Ortsteilen

Auswertung der Gemeindebegehung vom 27.05.2009
Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,
wie schon im Gemeindeanzeiger vom 29.05.2009 möchten wir Sie auch in dieser Ausgabe über Grundstücke informieren, bei denen die Eigentümer ihren Anliegerpflichten nicht nachgekommen sind. OT Schönefeld Alt Schönefeld 41 > Wildwuchs vor dem Grundstück Gartenstraße (zwischen Altglienicker Chaussee und den Bahngleisen) > Wildwuchs vor den unbebauten Grundstücken Gartenstraße 49/51 > Wildwuchs vor dem Grundstück, Gehweg verunreinigt Am Seegraben 1 > Gehweg verunreinigt Rosa-Luxemburg-Weg 3, 11, 23 > Wildwuchs vor dem Grundstück Lessingring 36 > Wildwuchs in der Rigole Rudolf-Breitscheid-Straße12, 18, 32 > Wildwuchs vor dem Grundstück Ernst-Thälmann-Straße 42/44 > Wildwuchs vor dem Grundstück Hubertusstraße 9 > Wildwuchs vor dem Grundstück und in der Rigole, Hubertusstraße 13 > Wildwuchs in der Rigole Jägerweg 19 > Wildwuchs vor dem Grundstück - Walter-Simon-Straße 35 > Wildwuchs vor dem Grundstück - Karl-Marx-Straße 6 > Wildwuchs vor dem Grundstück - Alt Kleinziethen 3e > Gehweg verunreinigt OT Waßmannsdorf - Rudower Straße 60, 63 > Wildwuchs vor dem Grundstück OT Waltersdorf - Elstersteg 16 > Wildwuchs vor dem Grundstück - Rehtränke 1, 9, 16 > Wildwuchs vor dem Grundstück - Hirschsprung 17 > Wildwuchs vor dem Grundstück Diepenseer Straße 5 > Wildwuchs vor dem Grundstück Im Wiesengrund 10 > Wildwuchs vor dem Grundstück, Gehweg verunreinigt Rotberger Straße 4b > Wildwuchs vor dem Grundstück Alt Selchower Straße 37 > Wildwuchs vor dem Grundstück

OT Großziethen -

OT Selchow -

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Vorwiegend handelt es sich bei den Grundstücken um unbebaute sowie Sommer- und Wochenendgrundstücke. Die Eigentümer wurden schriftlich zur Erfüllung der satzungsgemäßen Pflichten aufgefordert. Dezernat II, Herr Hinz

Post aus Kanada
Als sich die Schüler der Klasse 6a von 1954 der Schulzendorfer Schule kürzlich zum Klassentreffen verabredeten, war Peter Muschik nicht dabei. Trotz vieler Bemühungen konnten die Organisatoren seinen Aufenthaltsort nicht ausfindig machen. Das hat sich jetzt geändert, denn vor kurzem landete eine kurze Email aus Kanada im Briefkasten der Internetseite der Gemeinde. Peter Muschik schickte darin Grüße an seine ehemaligen Klassenkameraden und Freunde in Waltersdorf. Er schrieb, dass er seit 50 Jahren in Kanada lebt. Das machte neugierig. Auf der Suche nach den alten Freunden traf ich Klaus Huck. Er und seine Frau Christa wohnen noch in Waltersdorf in der Königs Wusterhausener Str. Nr. 8. Peter Muschik hatte damals im Nachbarhaus gewohnt. „Es ist so lange her. Ich erinnere mich nur wenig. Ich wusste, dass die Familie dort gewohnt hat, aber wir waren nicht der gleiche Jahrgang“, sagt Klaus Huck. Seine Frau ergänzt: “Ich bin seit 1960 hier. Wir hatten in unserem Haus die Poststelle und auch das Telefon. Ich erinnere mich, dass die Mutter von Peter Muschik zu uns kam und auf einen Anruf ihres Sohnes gewartet hat. Das dauerte zur damaligen Zeit schon etwas.“ Auch Günther Hüter wohnt noch in Waltersdorf. Er war einer von denjenigen, die mit Peter Muschik in der 6a die Schulbank drückten. „Es ist viel Zeit vergangen, 60 Jahre seit wir eingeschult wurden, und es gibt wenige Erinnerungen. Es war das zweite Klassentreffen und ich weiß, dass Wolfgang Knapp und die anderen Organisatoren, versucht haben, Peter Muschik zu finden“, sagt er. Inzwischen ist der Kontakt hergestellt, Email und Telefonate sind hin- und hergegangen. Erinnerungen wurden aufgefrischt und natürlich wollte jeder wissen, wie es ihm ergangen ist. Er hat mir seine Geschichte erzählt. „Ich habe in der Zeit von 1947 bis 1959 in Waltersdorf in der Königs Wusterhausener Straße. 10 gewohnt und bin 1948 in Waltersdorf eingeschult worden. Wenn ich mich recht erinnere, sind wir in der 5. bis 8. Klasse in Schulzendorf zur Schule gegangen. Von 1956 bis 1959 war ich Lehrling bei der Deutschen Reichsbahn in Grünau und unsere Berufsschule war in Lichtenberg. In meiner Kindheit habe ich mit den Nachbarkindern Lothar Beutel, Joachim Schmidt und Paul Dommisch, Manfred Solga und anderen auch Mädchen, Jutta Kohn und Erika Praekert, gespielt. Das ist so lange her. Unsere Spielzeuge waren irgendwie primitiv, alte Fahrradreifen und ein Stock, mit dem er angetrieben wurde, damit haben wir viel Zeit verbracht oder wir haben trieseln gespielt. Ich habe Berlin im September 1959 verlassen, um meinen Träumen zu folgen. Ich wollte sehen, ob das Gras auf der anderen Seite wirklich grüner ist. Das erste Jahr verbrachte ich bei Verwandten in Wuppertal, dann bin ich für einige Zeit in Paris

Peter Muschik und seine Frau Linda wohnen in Mississauga, einer kanadischen Stadt westlich von Toronto in der Provinz Ontario.

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Klaus Huck und seine Frau Christa gewesen. Im Sommer 1960 habe ich den großen Schritt über den großen Teich nach Kanada gemacht. Ich konnte kein Wort Englisch und der Start war ziemlich steinig. Aber es gibt das alte Sprichwort: Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg. Jedenfalls habe ich eine Lehre als Automechaniker gemacht. 1972 habe ich als Verkäufer bei einer Autofirma angefangen und bin von Küste zu Küste gereist. Als ich genug vom vielen Reisen hatte, habe 1978 angefangen, für eine amerikanische Firma, Muncie Power Products, hier in Kanada zu arbeiten. Nach einem Jahr bin ich befördert und nach Orlando in Florida versetzt worden, um dort eine neue Verkaufszentrale zu eröffnen. Im ersten Jahr war das ok, aber man muss sich an die Hitze und die Luftfeuchtigkeit gewöhnen. Ich habe es probiert und bin aber nach 5 Jahren wieder nach

Günther Hüter, einer der ehemaligen Schüler der 6a Toronto zurückgegangen. 1977 war ich in Berlin und habe auch Waltersdorf für eine Woche besucht. Ich war auch für zwei Tage in Zeulenroda, aber das war nur ein Arbeitsbesuch. Ich bin viel gereist, die einzigen Staaten, die ich nicht gesehen habe in der Zeit, als ich in Amerika war, sind Hawaii und Alaska. Jetzt bin ich pensioniert, arbeite noch ein wenig mit Kränen und anderen Großmaschinen.“ A. Hybsier

Die Klasse 6a im Jahr 1954, rechts oben Peter Muschik, links oben Günther Hüter

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6. Deutsch-Mongolisches Volksfest
Freunde treffen sich in Waßmannsdorf
Das Wetter war kalt, die Stimmung war großartig beim 6. Deutsch-Mongolischen Volksfest. Viele Gäste aus nah und fern treffen sich hier aller zwei Jahre, um ihre Erinnerungen auszutauschen, sich wieder zu treffen oder sich kennen zu lernen. Karl Mette und seine Frau sind extra früher von einem Klassentreffen abgereist, um dabei zu sein. „Ich bin jedes Mal dabei. Ich treffe viele Bekannte aus allen Richtungen, eingeborene Waßmannsdorfer, ehemalige Spezialisten, die in der Mongolei gearbeitet haben und die sich hier treffen und auch mongolische Bekannte. Ich war viermal in der Mongolei 1980/83/89/98. Wenn jemand heute fragen würde: Würdest Du mitkommen in die Mongolei? Dann würde ich sofort ’Ja’ sagen. Für viele Schönefelder ist die Mongolei ein sehr fernes und unbekanntes, abenteuerliches Land. Die Partnerbeziehungen mit dem Stadtbezirk Bayangol, gegenseitige Besuche, Schüleraustausch zeigen jenseits der Dshingis Khan Geschichten die mongolische Wirklichkeit. Willi Belger aus Großziethen spricht kein mongolisch, hat aber keine Mühe sich mit den „Steppenmädchen“ (Taliin Ochid) einem mongolischen Mädchenchor, den er zum 5. Mal in seinem Hotel beherbergt, zu verständigen. Die kommen nämlich aus der 38. deutsch-mongolischen Schule in Ulaanbaatar, an der Martin Barenberg, der Initiator des Chores Deutsch unterrichtet hat. Willi Belger sagt dazu: „Es sind noch drei Mädchen vom vorigen Jahr dabei. Es ist schön, die Freundschaft wächst. Der Kreis weitet sich aus. Es ist so herzlich, das gleiche Gefühl, als würde man eine Jurte in der Mongolei aufsuchen.“ Und wer mongolisches Bier probieren möchte, kann das im Hotel Belger tun. Das wird dort zum Selbstkostenpreis verkauft. Manfred Fuchs hat bisher nur aus der Luft mit der Mongolei Bekanntschaft gemacht. „Ich war 2001 mit meiner Frau in China und über der Wüste Gobi haben wir aus meinem Geburtstag raus und in den Geburtstag meiner Frau rein gefeiert. Wir haben mit chinesischem Wein im Flugzeug angestoßen. Ich finde die Partnerbeziehung der Gemeinde sinnvoll. Bis jetzt wollte ich nicht mit fahren. Nachdem ich soviel gehört habe, könnte man sich das überlegen.“ Jutta Thieke war schon da und hat den Ausnahmezustand in Ulaanbaatar nach den Wahlen

Foto: A. Hybsier Pettra Engeländer von der Kassai Reiterbogenschule

Foto: A. Hybsier

Die Steppenmädchen erfreuten die Gäste mit ihren Darbietungen. Wie in den vergangenen Jahren beherbergte Willi Belger die Gruppe in seinem Hotel.

Aus den Ortsteilen • Seite 11 2008 erlebt. Sie hat bedauert, dass sie nur 7 Tage bleiben konnte. Anerkennenswert findet sie, wie sich u.a. auch die Freunde der Mongolischen Oper einbringen in diese für die Gemeinde große Veranstaltung. Ihren Reisebericht kann man auf der Internetseite der Gemeinde lesen. Nicht nur Gäste aus der Gemeinde waren nach Waßmannsdorf gekommen. Uwe Paasch aus Dobberschütz erzählt, warum er den 6. Juni 2009 in seinem Terminkalender hatte: „Ich war jedes Mal hier von Anfang an. Ich bin mit meiner Familie in der Mongolei gewesen in den letzten Jahren der DDR. Es war eine schöne Sache. Die Landschaft ist sehr schön und ich möchte die Zeit auch nie vermissen. Hier in Waßmannsdorf gibt es immer ein Zusammentreffen mit vielen Bekannten. Man tauscht Erinnerungen aus.“ Der Termin für das nächste Treffen ist noch offen, dass es stattfinden wird, ist sicher. Und dann sagt die Gemeinde wieder:

Somad aus Kamerun erfreute die Gäste mit seinem musikalischen Auftritt. Er ist kein Unbekannter in Waßmannsdorf. Von 2003 bis 2006 hat er im Asylbewerberheim in Waßmannsdorf gelebt. Er sagt über seine Zeit dort: „Waßmannsdorf ist wie mein Dorf, wie meine Heimat, ich fühle mich wie hier geboren. Ich habe hier so viele Dinge begründet z.B. meine Musikband. Ich bin mit dem Bürgermeister befreundet. Er und viele andere unterstützen mich. Ich bin jetzt Musiker, meine zweite CD und auch eine DVD erscheinen in nächsten Tagen.“

Foto: A. Hybsier

(tavtai morilogtun) Herzlich Willkommen
Botschafter Galbaater, Graf von Rothkirch, Graf von Strachwitz Foto: A. Hybsier

Foto: Eva Haase Königs Wusterhausener Bürgermeister Ludwig, ein „langer Kerl“, Bayangol’s Bürgermeisterin L. Amgalan

Foto: A. Hybsier Beim traditionellen Adlerringen gibt es nur eine Regel: Wer zuerst mit dem Knie oder Arm den Boden berührt, hat verloren.

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Was lange währt: B-Plan 4/92
Letztes Stück vom Gewerbepark wird erschlossen
„Der Flughafen war der Grund, weshalb die HVB Immobilien nach Schönefeld gekommen ist und deshalb war der Planfeststellungsbeschluss 2004 so etwas wie eine Quantensprung für uns,“ das sagte Stefan Glocker von der Roncasa ProjektentwicklungsVerwaltungs- GmbH, einer Projektgesellschaft der HVB beim symbolischen Spatenstich für die letzten zu erschließenden Flächen des Gewerbegebietes. Mit viel Optimismus und ungewöhnlichen Ideen war die Wartezeit überbrückt worden. Auf den Feldern der ehemaligen Schönefelder LPG entstanden Kunstfelder. „smooth“, „Zwischenwege“ „revelation“ und das „Pappelkarussel“ hießen die temporären Landartprojekte. Sie vermittelten die Zuversicht, dass eines Tages der Bebauungsplan 4/92 vom Papier in die Wirklichkeit übertragen wird. B 4/92 besagt, dass der ursprüngliche Plan aus dem Jahr 1992 stammt, erläuterte der Schönefelder Bürgermeister Dr. Haase. Staatsekretär Clemens Appel und Infrastrukturminister Dellman dankten dann auch für den langen Atem der Beteiligten und lobten die engagierte Arbeit der Gemeindevertretung und –verwaltung, die Investoren kurze Wege und sachkundige Hilfe anbietet. Landrat Stephan Loge sah man die Freude an. Er erinnerte an Bundestagsmitglied Dr. Peter Danckert: „Ich bin seit 11 Jahren Bundestagsabgeordneter und habe die Entwicklung hier in Schönefeld mitgekriegt. Ich gebe zu, erstmal aus einer anderen Perspektive, weil ich einen anderen Standort in Brandenburg für geeigneter hielt. Aber ich habe mir immer gesagt, wenn die Sache entschieden ist, dann setze ich mich auch für die Realisierung ein, weil ich glaube, dass das für den Landkreis DahmeSpreewald, den Landkreis Teltow Fläming, für Berlin, für die Entwicklung von Arbeitsplätzen, die wirtschaftliche Entwicklung, die ja jetzt im Moment besonders wichtig ist, ein Riesenmotivator sein wird. Ich sehe mit großer Freude die Entwicklung hier und da wo ich helfen kann, wo es um die Verkehrsanbindungen geht, dass die noch schneller realisiert werden, dass die Brücke nicht nur gebaut wird, sondern auch ins Straßennetz eingefasst wird, da kümmere ich mich drum.“

Foto: A. Hybsier Stefan Glocker von der Roncasa Projektentwicklungsgesellschaft, Staatseketär Clemens Appel, Infrastrukturminister Dellman und Bürgermeister Haase die umfangreiche Arbeit, die die beteiligten Mitarbeiter leisten, um Pläne in Planungs- und Baurecht zu überführen. Er sagte, dass er sich über zunehmende Bauanträge freue und seine Mitarbeiter gewappnet seien. „Für Vorhabensträger ist der Landkreis gut aufgestellt, wenn es darum geht, die materiellen und sozialen Strukturen zu schaffen. Selbst Lübben hat jetzt einen Bebauungsplan für die Stadtmitte, der sich auch auf die neuen Mitarbeiter, die anzusiedelnde Bevölkerung im Rahmen des BBI ausrichtet“, sagte er. Auch Nachbarn und künftige Nachbarn waren gekommen. Thomas Tarnok sagte: „Wir haben lange darauf gewartet, dass sich Nachbarn hier einstellen. Wir sind seit 11 Jahren hier am Standort und begrüßen sehr gern alle neuen Nachbarn. Das kann eigentlich nur Vorteile für alle bringen. Das bringt Infrastruktur, das bringt ein Zusammengehörigkeitsgefühl. Das finde ich gut und das kann sich nur gegenseitig ergänzen. Wir erweitern unser Hotel, bauen, wie schon länger angekündigt, 220 Betten dazu, bauen ein Konferenzzentrum, vergrößern den Wellnessbereich, bauen eine zusätzliche Tiefgarage. Die Fertigstellung wird rechtzeitig zur ILA 2010 sein. Dann wird das neue Hotel Holiday Inn Berlin International Airport eröffnet.“ Einer der künftigen Nachbarn, der Ire Ulick McEvaddy, sagte, dass der Startschuss für die Vorhaben seiner Gruppe sehr bald gegeben wird. Auf einer Fläche von 70 ha sollen dann Hotels, Büros, Logistikunternehmen entstehen. Die Roncasa hat 600 000m² eigene Baufläche, eine Fläche, die nach Angaben von Stefan Glocker größer als der Vatikan ist. Das Gebiet soll Ansiedlern eine neue Heimat und neue Arbeitsplätze bieten. Bis Ende Mai nächsten Jahren sollen die Erschließungsarbeiten abgeschlossen sein.

Ortsvorsteher Robert Rust: „Solche Anlässe vermitteln ein Gefühl der Freude. Es ist schön, dass endlich etwas passiert. Das wird höchste Zeit. Wir haben immer nur davon gesprochen, dass Schönefeld sich entwickeln wird. Wir müssen unbedingt erreichen, dass der Ort ansehnlich wird, dass wir auch in Zukunft Gaststätten, Hotels und insbesondere Einkaufsmöglichkeiten bekommen, Service für Kinder, Schwimmhalle, Schule usw. Es muss weitergehen. Die Bürger erwarten sehnsüchtig, dass der Ort wieder einen Kern bekommt und wieder angenehm wird und es wieder etwas zu zeigen gibt. Das alles wird passieren und das ist sehr positiv.“

Foto: A. Hybsier „Zwischenwege“ - Objekt aus dem Land Art Projekt, das 2003 vom Künstler Egidius Knops gestaltet wurde.

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12. Integrationssportfest in Schönefeld
an dabei. Die Klassen 4a und 4b zeigten viel Einsatz beim Laufen, Werfen und den Geschicklichkeitsspielen. „Es ist bewegend, wie die Kinder auf Tuchfühlung gehen und miteinander umgehen“, sagt Lehrerin Frau Bader. Wer sich viel bewegt, bekommt auch Hunger und Durst. Eltern, Freunde und viele Helfer hatten dafür gesorgt, dass die Kuchenauswahl größer war als beim Bäcker. Der Renner war der blaue Gummibärchenkuchen. Die Firma Hornbach hatte die Getränke zur Verfügung gestellt und Fleischer Palm spendierte die Bratwürste. Vom Landkreis bekamen die Organisatoren eine Geldspende und die Gemeinde stellte den Sportplatz zur Verfügung. „Diese Initiative ist im Norden des Landkreises einmalig. Ich habe Familie Schmidt bei der Auszeichnungsveranstaltung für ehrenamtlich Tätige kennen gelernt und war sehr beeindruckt. Es ist schön, hier zu sein und zu sehen, wie die Bevölkerung mitmacht. Man spürt den Teamgeist“, sagte Landrat Loge, der sich als treffsicherer Werfer erwies.

Foto: A. Hybsier Bei solch einem guten Fänger traf Landrat Stephan Loge perfekt das Ziel. Auf diesen Tag haben Schüler und Betreuer schon mit Spannung gewartet. Erika und Helmut Schmidt haben mit vielen Helfern dafür gesorgt, dass die Kinder viel Freude beim gemeinsamen Spiel hatten. Das Integrationssportfest findet schon zum 12. Mal statt. Es entstand aus einer Idee, für die Schüler aus der Förderschule „Am Sonnenhof“ in Mittenwalde und die Schüler aus den Schönefelder Schulen ein gemeinsames Sportfest zu veranstalten. Alle hatten viel Spaß beim gemeinsamen Sport und Spiel an den einzelnen Stationen, die die Helfer aufgebaut hatten. Marion Schmidt, stellvertretende Direktorin der Förderschule in Mittenwalde, bestätigt das: „Unsere Schüler sind immer schon sehr aufgeregt und schwärmen. Es ist eine Superidee und in den zwölf Jahren gab es eine schöne Entwicklung. Unsere Schüler wechseln nach dem Abschluss der Schule in die Werkstatt für Behinderte nach Zeesen. Und hier treffen sie sich dann wieder, erkennen sich und freuen sich.“ Seit dem ersten Sportfest hat sich der Teilnehmerkreis ausgeweitet. Auch 30 Kinder aus der Kita Schwalbennest, darunter auch die Krippenkinder, waren auf den Sportplatz gekommen. Erzieherin Manuela Pahl sagt: „Es ist schön, hier mit zu machen. Auch die Eltern unsere Kinder haben sehr positiv reagiert auf die Initiative. Wir bereiten die Kinder vor und sie kommen sich beim Spielen natürlich und unkompliziert näher.“ Aus der Tageswerkstatt des ASB in Zeesen war eine Gruppe mit 13 Personen gekommen. Sie hatten besonders viel Freude an der Torschusswand. Betreuerin Jessica Köllner erzählt: „Es macht viel Spaß hier und ist eine willkommene Abwechslung im Alltag bei uns. Alle freuen sich auf das Fest und sind vorher aufgeregt und sich sportlich zu bewegen, ist positiv.“ Die Schüler der Astrid-LindgrenGrundschule waren von Anfang

Foto: A. Hybsier Die Kinder hatten viel Spaß bei den sportlichen Spielen.

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Aus den Ortsteilen
politische Ausrichtung spielt da eher eine untergeordnete Rolle. rung die Ängste und Befürchtungen groß sind. Deshalb arbeiten wir intensiv an einer Lösung. Auch die Gestaltung der Deponie behalten wir im Auge. Es existiert ein Sicherheitskonzept, doch der Zeithorizont wird weit überschritten werden. Wir stehen vor der Aufgabe, Ideen und Konzepte zur Gestaltung des künftigen Naherholungsgebietes zu entwickeln, die diskussionswürdig- und –fähig sind. Die alten Kiesteiche wieder frei zu legen, wäre allerdings illusorisch und wirklichkeitsfremd. Probleme haben wir auch immer wieder mit dem Verhalten von Pferde- und Hundehaltern, die sich regelwidrig verhalten. Was wünschen Sie sich für die Zukunft? Ich wünsche mir einerseits natürlich das Beste für meinen Ortsteil andererseits wünsche ich mir, dass in Zukunft die Gemeinde zusammenwachsen wird und keiner der Ortsteile dominant sein wird. Meine Doppelfunktion als Gemeindevertreter und Ortsvorsteher bringt da keine Konflikte. Das Spannende an der Kommunalpolitik ist, dass sie dynamisch ist und man sich immer wieder auf neue Situationen einstellen muss.

Ortsteil Großziethen
Vorgestellt: Hans-Georg Springer Ortsvorsteher Großziethen
Dorfkirche und dem restaurierten Gesindehaus, auf das wir besonders stolz sind. Den Dorfanger werden wir in den kommenden Jahren als Zentrum unseres Ortsteiles weiter ausbauen und verschönern. Bei uns gibt es auch ein sehr gutes Bildungs- und Erziehungsangebot mit den Kitas „Gänseblümchen“ und „Sonnenblick“ und der Paul-Maar-Grundschule. Und seit es die Mehrzweckhalle gibt, ist auch kulturell und sportlich in der Gemeinde viel los. Vergessen möchte ich auch nicht, Kleinziethen zu erwähnen. Auch dort entwickelt sich unser Ortsteil durch Zuzug und Neubau. Worüber freuen sie sich? Positiv ist, dass wir es geschafft haben, eine Integration der vielen Zugezogenen zu erreichen. Ich freue mich besonders, dass wir den Ortskern um die Kirche herum, nicht nur durch Ausgleichsmaßnahmen des Flughafens sondern auch durch Initiative der Gemeinde, gestalten werden. Wir wollen den alten Gutspark mit dem schönen alten Baumbestand wieder zur Erholungsfläche und für alle begehbar machen. Und wie bereits zu sehen ist, geht auch der Bau des neuen Gebäudes für die Feuerwehr voran. Ich freue mich auch über die rege Beteiligung der Bürger an den Sitzungen des Ortsbeirates. Wir haben eine sehr treue Zuhörerschaft, die sich konstruktiv und strittig an den Diskussionen beteiligt. Die Mitglieder im Ortsbeirat ziehen im Interesse unseres Ortsteils alle an einem Strang. Die partei-

Zur Person 52 Jahre alt, verheiratet, zwei Kinder, Nachrichtentechniker und Kaufmann seit 1991 mit einer Unterbrechung ehrenamtlicher Ortsbürgermeister, seit Oktober 2008 Ortsvorsteher Mitglied der Gemeindevertretung, Vorsitzender des Finanzausschusses und Stellvertreter im Hauptausschuss Mein Ortsteil Großziethen ist der nördlichste Ortsteil und befindet sich sozusagen im Klammergriff von Berlin. Wir möchten den ländlichen Charakter erhalten. Noch immer werden ca. 1000 ha landwirtschaftlicher Fläche bearbeitet. Andererseits leben wir aber direkt an der Grenze zur Großstadt. Das bringt natürlich auch Spannungen. Ende der fünfziger Jahre hatte Großziethen ca. 1000 Einwohner, 1989 waren es 1200 und heute hat Großziethen 7000 Einwohner. Der Zuzug hat sich in der letzten Zeit zwar verlangsamt, aber wir rechnen auch weiterhin damit, dass unser Ortsteil wachsen wird. Wir haben den alten Ortskern mit der

Wo drückt der Schuh noch? Wir alle im Ortsbeirat bemühen uns, die Bedingungen für ein einvernehmliches Zusammenleben aller Bürger zu schaffen. Bei 7000 Einwohnern und unterschiedlichen Interessen, ist das nicht immer ganz leicht. Ich denke da an Verkehrs-, Parkprobleme, aber auch Probleme mit dem Straßenbau und den Fragen zu Anliegerbeiträgen. Da ist der Ortsbeirat auch immer mal wieder der Prellbock, obwohl er nicht der Herr des Verfahrens ist. Wir bemühen, uns sachkundig und bürgerfreundlich solche Fragen zu klären. Ein Sorgenkind, das wir noch haben, ist der Bau eines Bolzplatzes. Das ist im Wesentlichen eine Standortfrage, denn niemand möchte ihn verständlicherweise vor der Haustür haben. Aber wir kümmern uns darum und werden eine Lösung finden. Ein echtes Problem, an dem wir seit Jahren arbeiten, ist die Frage der Niederschlagswasserentsorgung. Wir haben schwierige Bodenverhältnisse und sehr niedrige Lagen, da kommt es immer wieder zu Problemen. Wir wissen, dass in der Bevölke-

Unser Anzeigentelefon / Fax: 030 - 664 41 85

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Haltepunkt Nr. 158 –Bahnhof Waßmannsdorf
Aus dem Mund von Matthias Künsting hörte es sich ziemlich profan an: „Was hier passiert, ist der erste Spatenstich für Vorsorgemaßnahmen für den Haltepunkt Waßmannsdorf. Es geht um zwei Stützbauwerke und im weiteren Verlauf um Einzelfundamente.“ Matthias Künsting ist Projektabschnittsleiter für die DB Projektbau und für die Schienenanbindung des BBI verantwortlich. Für die Waßmannsdorfer, die zahlreich zum Spatenstich gekommen waren, löste dieses Ereignis dagegen Jubel aus und das klang so: „Wir bekommen einen Bahnhof.“ Reinhold Lehne, alter Waßmannsdorfer, der jetzt in Großziethen wohnt, erinnert sich: “Pläne gibt es schon, seit dem der Bahndamm gebaut wurde. Der hat Waßmannsdorf in zwei Hälften getrennt. Das war Anfang der fünfziger Jahre. Da stand hier schon mal ein Stellwerk, an dem ‚Bahnhof’ dran stand. Realisiert wurde das jedoch nie.“ Auch für den Waßmannsdorfer Ortsvorsteher Frank Sprenger ist das ein historischer Tag: “Geglaubt haben wir schon in den letzten fünf Jahren dran. Wir haben einen tatkräftigen Bürgermeister. Die Einwohner waren jedoch nie ganz sicher, dass sie wirklich eines Tages hier einsteigen können. Aber jetzt ist der Anfang gemacht.“ Auch Lydia Fischer, die ehemalige Ortsbürgermeisterin, ist tief beeindruckt, dass es entgegen vieler Unkenrufe so weit gekommen ist. „Noch ist gar nicht abzusehen, welchen Nutzen der Bahnhof haben kann. Es ist nicht nur der Weg nach Berlin sondern auch der kurze Weg zum Flughafen, der ein vielfältiges Angebot haben wird. Außerdem wird man dann von hier aus schnell an einem anderen Kernbahnhof sein“, sagt sie freudig. Gekommen waren auch Thomas Seidel aus der Staatskanzlei Brandenburg, Peter Schulze von der DB Netz AG und Ingulf Leuschel von der Deutschen Bahn AG, der erklärte: „Es ist manchmal kurios, welche Rolle solch ein Haltepunkt wie dieser spielen kann, der im Verhältnis zum Flughafen klein aber sehr wichtig ist. Ich nenne nur das Stichwort ILA und die Bedeutung für die Entwicklung der Gemeinde Schönefeld. Manchmal dauert’s lange, aber dann wird’s endlich. Viele haben unterstützt, dass die Berliner S-Bahn den Haltepunkt Nr. 158 in Waßmannsdorf bekommt. Die BBI-Haltestelle wird der 159. und vielleicht schaffe ich in meinem Arbeitsleben noch den 160 Haltepunkt.“

Keine Illusion, sondern Wirklichkeit: Spatenstich für den Waßmannsdorfer Bahnhof v.l.n.r. Peter Schulze von der DB Netz AG, Bürgermeister Udo Haase, Ortsvorsteher Frank Sprenger und Ingulf Leuschel von der Deutschen Bahn AG.

Unser Anzeigentelefon / Fax: 030 - 664 41 85
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Aus den Ortsteilen

Kindersommerfest der SG Großziethen
Bunte Luftballons wehten am Sonnabend, dem 13. Juni 2009, rund um die Mehrzweckhalle, die jetzt Sportarena heißt, im Wind. So bunt wie die Ballons war auch das erste Kindersommerfest, das die SG Großziethen organisiert hatte. Eingeladen waren Kinder aus nahm und fern, die dann auch mit ihren Eltern auf den Platz rund um die Halle gekommen waren. Es gab viel Abwechslung. 11 verschiedene Stationen waren aufgebaut worden. Geschicklichkeit, Schnelligkeit und Treffgenauigkeit waren gefragt beim Hütchen laufen, Büchsenwerfen, Tischtennisball pusten, und Kirschkernspucken. Da brachte es einer der kleinen Teilnehmer immerhin auf 5 m. Es gab auch eine Fühlkiste. Einige steckten die Hände ganz vorsichtig hinein, man weiß ja nie. Dann musste der Gegenstand im Inneren erfühlt werden. An allen Stationen gab es kleine Preise. Andrang gab es auch beim Kinderschminken. Mehr als 50 Varianten standen zur Auswahl. Bei den Mädchen stehen Schmetterlinge und Blumen hoch im Kurs, bei den Jungen Monster und Piraten. Auch Carsten Bevier wartet mit seiner Tochter am Schminkstand. Er wohnt seit 1992 in Großziethen. „Mir gefällt es hier. Die Lebensqualität ist hoch. Besonders die Kindereinrichtungen sind sehr gut“, sagt er. Auch das Reiten ist sehr beliebt. Kerstin Bomke vom Kinderbauernhof hatte drei Pferde und 4 Reiterinnen mitgebracht, unter deren Führung die Kinder einige Runden reiten konnten. Nicht nur draußen war viel los, auch in der Halle gab es für Kinder und Eltern ein buntes Programm. Ralf Jacob, stellv. Vorsitzender der SG Grossziethen begrüßte alle und stellte die Akteure vor. Zuerst zeigte die Zirkus AG der Paul-Maar-Grundschule Akrobatik am Trapez. Die Einradfahrer zeigten ein beeindruckendes Programm, das sie mit Eywie, ihrem Übungsleiter, einstudiert hatten. Und wer wollte, konnte es ausprobieren, auf einem Einrad zu fahren. Leicht sieht das nicht aus, aber so schwer ist es auch nicht und jeder kann es lernen, versicherte mir Eywie. Ein bisschen Übung und dann geht’s. Die Tanzmäuse lockten ein großes Zuschauerpublikum in die Halle. Sie begeisterten alle mit ihrer Aufführung. Und bei „Twist again“ saß niemand mehr still. Die Zuschauer forderten frenetisch eine Zugabe. Beim „Flummilied“ hielt es keinen auf dem Platz und alle machten mit. Attraktion war auch

Schwebend über dem Boden – Akrobaten aus der Zirkus AG die Torschusswand, die Stephan Wuthe aufgebaut hatte. Sie zeigt die Geschwindigkeit an, mit der ein Ball aufs Tor geschossen wurde. Er ist einer der Sponsoren der SG Großziethen. Außerdem zeigten die Cheerleader ihr Programm und die Hipp Hopper „Checkers“ des TSV Rudow erfreuten die Gäste mit ihrem Auftritt. Gespannt waren natürlich alle auf das Showtraining von Ramona Kühne und die Autogrammstunde. Kurz vor ihrem Kampf am 19. Juni in Maribor, Slowenien, kam sie zum Kinderfest. Auch die mongolischen „Steppenmädchen“, die schon Gäste des deutsch-mongolischen Volksfestes waren, begeisterten die Zuschauer.

Foto: A. Hybsier Alle machen mit beim Auftritt der Tanzmäuse

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Wer spuckt den Kirschkern am weitesten?

Alle waren sich einig! Es war ein wunderschönes Sommerfest.
Foto: A. Hybsier Foto: A. Hybsier Großziethen grüßt die Welt. Dafür sorgte Andreas Hochgesang. Er war zwei Stunden lang direkt vom Kinderfest per Internetradio online. Dank schneller Internetverbindung konnten zu Hause Gebliebene überall Eindrücke und Interviews live verfolgen.

Isabella, Jasmin, Ayin und Aleida und Kerstin Bomke (v.r.n.l.) vom Kinderbauerhof „Ilse Reichel“ waren mit den Pferden Georgina, Ceyenne und Astor zum Kinderfest gekommen.

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Aus den Ortsteilen

Das Mehrgenerationenhaus informiert:
Besondere Veranstaltungen: Mittwoch, 01.07.09, 15.00 Uhr „Jubiläumsfeier im Mehrgenerationenhaus - 1 Jahr Mehrgenerationenhaus Schönefeld“ Anlässlich des einjährigen Bestehens laden das Mehrgenerationenhaus und das Eltern-Kind-Zentrum alle Generationen recht herzlich ein. Die Band „KEINFISCH“, der Chor der Kindertagesstätte „Schwalbennest“, die Vorstellung des „Mit-mach-Zirkus“ sowie die Präsentation der Angebote des Hauses sorgen für Unterhaltung. Wöchentliche Angebote: Jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat von 15.00 bis 16.00 Uhr 15.07.09 (am 01.07.09 entfällt die Kleinkind-Musikgruppe, Sie sind herzlich zur Jubiläumsfeier des Mehrgenerationenhauses um 15.00 Uhr eingeladen) Kleinkind-Musikgruppe „Klang und Töne“ Kinderlieder, Klanggeschichten, Finger- und Bewegungsspiele für Kinder im Alter von 12 bis 18 Monaten und ihre Eltern. Jeden 2. und 4. Mittwoch im Monat von 15.00 bis 16.00 Uhr 08.07.09 und 22.07.09 Kleinkind-Eltern-Gruppe Fingerspiele und Lieder in englischer Sprache für Kinder im Alter von 12-24 Monaten und ihre Eltern Jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat von 15.00 bis 18.00 Uhr 15.07.09 (am 01.07.09 entfällt die Rommérunde, Sie sind herzlich zur Jubiläumsfeier des Mehrgenerationenhauses um 15.00 Uhr eingeladen) Rommé für Alt und Jung, generationsübergreifende Rommérunde für jedes Alter Jeden 2. und 4. Dienstag im Monat von 14.00 bis 17.00 Uhr 07.07.09 und 21.07.09 Bibliothekscafé Stöbern, Lesen, Erzählen – Gemütliches Beisammensein in der Bibliothek der Senioren Telefonisch sind wir zur erreichen unter 030 - 61 50 40 17 Fax: 030 - 61 50 42 03. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Ihr Team vom Mehrgenerationenhaus Schönefeld, Kindheit e.V., Schwalbenweg 8, 12529 Schönefeld

Zeichenzirkel und Line Dance Gruppe im Mehrgenerationenhaus Schönefeld
Das Mehrgenerationenhaus in Schönefeld plant einen regelmäßig stattfindenden Mal- und Zeichenzirkel. Des Weiteren ist eine Line Dance Gruppe für August/September angedacht. Über den Besuch bei uns würden wir uns sehr freuen. Interessierte können sich unter der Tel. 030-61 50 40 17 melden. Wochentag und Uhrzeit können noch abgestimmt werden.

Neue Eltern-Kind-Gruppe bei Kindheit e.V. im Landkreis Dahme-Spreewald
Die Mitarbeiter des Kindheit e.V. freuen sich auf weitere Gäste im Mehrgenerationenhaus und im Eltern-Kind-Zentrum Schönefeld, denn das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport fördert dieses Jahr weitere Angebote der Kindertagesbetreuung. Eltern und ihre Kindern im Alter von 0 bis 3 Jahren stehen die Räumlichkeiten im Schwalbenweg 8 in Schönefeld täglich als offener Treff zur Verfügung. Ihnen wird damit die Gelegenheit gegeben, soziale Kontakte zu knüpfen und sich mit anderen auszutauschen. Die Eltern-Kind-Gruppe bietet hilfreiche Anregungen für Eltern und Kinder und erleichtert Familien den Zugang zu anderen Angeboten. Innerhalb der Öffnungszeiten können unsere kleinen Gäste und ihre Eltern die pädagogisch begleitete Märchen-, Bewegungs-, Kreativ- und Musikgruppe besuchen, wobei ihre Entwicklungsbereiche wie Sprache, Kognition, Wahrnehmung, Spiel sowie die sozial-emotionale Entwicklung angeregt und gefördert werden. Unsere Öffnungszeiten: Mo. & Do. 9.00 – 18.00 Uhr, Di. & Mi. 15.00 – 18.00 Uhr, Fr. 9.00 – 15.00 Uhr. Weitere Informationen erhalten Sie unter der Telefonnummer: 030 - 62 64 09 58 oder bei einem Besuch.

Angebote des Schüler- und Jugendclubs Lagune
Öffnungszeiten: Mo. – Fr., 14.00 – 18.00 Uhr Der Schüler – und Jugendclub Lagune bietet täglich eine Hausaufgabengruppe von 14.00 – 14.45 Uhr an, des weiteren dienstags und donnerstags von 16.00 – 17.00 Uhr sportliche Aktivitäten in der Mehrzweckhalle der Oberschule Schönefeld, welche über den Jugendkoordinator der Gemeinde organisiert werden. Weitere Angebote sind der Spielenachmittag am Montag, ein wechselndes Kreativangebot am Mittwoch und das Angebot „Kochen rund um die Welt“ am Freitag ab 15:00 Uhr. Während der Aktivitäten in der Sporthalle steht der Jugendclub allen Interessierten mit einem offenen Angebot zur Verfügung. Im Juli wird die Lagune am Freitag, dem 10.07.09, und Montag, dem 13.07.09, leider geschlossen bleiben. Während der Sommerferien ist der Schüler – und Jugendclub durchgehend zu den angegebenen Zeiten geöffnet. Ich freue mich auf zahlreiche Besucher und eine schöne gemeinsame Ferienzeit. S. Cramm, Jugendclubleiterin Lagune Weitere Informationen unter: Jugendclub Lagune Schwalbenweg 8 12 529 Schönefeld Tel.: 030-51653551

Angebote des Eltern-Kind-Zentrums
Montag, 15.00 - 17.00 Uhr Kleinkind-Eltern-Kreis Dienstag, 16.00 - 18.30 Uhr Kochen 1.& 3. Mittwoch, 15 - 17 Uhr Kreativwerkstatt Mittwoch, 15.00 - 17.00 Uhr Spielen rund um die Welt Mittwoch, 16.30 - 17.30 Uhr Fahrradwerkstatt Donnerstag, 09.00 - 11.00 Uhr Kleinkind-Eltern-Gruppe Donnerstag, 15.00 - 18.00 Uhr Elterncafé Besondere Angebote im Juli: Donnerstag, 02. Juli 2009 18.00 - 20.00 Uhr Elternseminar zum Thema AD(H)S Montag, 13. Juli 2009 15.00 - 17.00 Uhr Kompetenzagentur Landkreis Dahme-Spreewald: kostenlose Beratung für Jugendliche (bis 25 Jahre) auf den Weg in das Berufsleben Donnerstag, 02. Juli 2009 17.00 - 17.30 Uhr Entspannung für Erwachsene: Donnerstag, 16. Juli 2009 Wir schaffen eine Ruheinsel im Alltag. Die Betreuung ihrer Kinder wird durch die Mitarbeiter gewährleistet. Angebote in den Sommerferien: 27. Juli - 30. Juli 2009 15.00 - 17.00 Uhr Zeichenkurs: Eltern und Kinder können unter Anleitung zeichnen lernen. 17. August - 20. August 2009 15.00 - 17.00 Uhr Musikinstrumentenbau 25. August 2009 Großes Sommerfest mit viel Spiel und Spaß Wir laden alle Interessierten recht herzlich ein und freuen uns auf Ihren Besuch. Ihr Team vom Eltern-Kind-Zentrum Schönefeld, Tel.: 030 - 62 64 09 58

Angebote der Bibliothek der Senioren
Öffnungszeiten: Dienstag, 14.00 – 17.00 Uhr Romane, Biographien, Erzählungen, Geschichten, Kinderbücher – Literatur für Jung und Alt

Aus den Ortsteilen • Seite 19

Elternseminar zum Thema AD(H)S im Eltern-Kind-Zentrum Schönefeld
In diesem Jahr veranstaltet das Eltern-Kind-Zentrum Schönefeld in regelmäßigen Abständen Elternseminare. Alle zwei Monate können sich Eltern, Erzieher und Interessierte zu einem bestimmten Thema informieren. Das dritte Elternseminar findet am 02. Juli 2009 von 18.00 bis 20.00 Uhr zum Thema AD(H)S statt und wird von der Psychologin und Familientherapeutin Frau Claudia Schulze geleitet. Es besteht die Möglichkeit, dass die Kinder interessierter Eltern für die Dauer der Veranstaltung von den Mitarbeitern des ElternKind-Zentrums betreut werden. Wir laden alle Interessierten recht herzlich ein und freuen uns auf Ihren Besuch. Ihr Team vom Eltern-Kind-Zentrum Schönefeld, Kindheit e.V., Schwalbenweg 8, 12529 Schönefeld, Tel.: 030 - 62 64 09 58

Jusec informiert
Jugendliche und Kinder Jeden Montag von 16.30 Uhr bis 19.30 Uhr findet ein Themenabend mit Mandy und Daniel statt. Die Bibliothek ist jeden Donnerstag von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet. Jeden Dienstag findet von 17.00 Uhr bis 20.00 Uhr der Malzirkel für groß und klein statt. Die Hausaufgabenbetreuung findet wie bisher mittwochs ab 16.30 Uhr statt. Kochen wie bei Biolek Im Juli gibt es hierzu folgende Veranstaltungen: am 08. Juli ab 16.00 Uhr Brotbacken mit Frau Pauli und am 22. Juli ab 16.00 Uhr Salate und gesundes Essen. Senioren und Interessierte Die Bibliothek ist mittwochs von 14.00 Uhr bis 19.00 Uhr geöffnet. Der nächste Seniorenklatsch ist am 02. Juli ab 15.00 Uhr. Handarbeitszirkel, jeden Dienstag ab 14.00 Uhr. Jeden Dienstag und Mittwoch in der Zeit von 17.00 Uhr bis 20.00 Uhr führt Herr Reineck in die Kunst des Malens und Zeichnens ein. Achtung! Geänderte Rufnummer! Die Telefonnummer des JUSEC hat sich geändert. Fon: 030 – 63 31 15 62 Fax: 030 – 63 31 15 64

Bundesgartenschau 2009 in Schwerin
Wenn Engel reisen, ist schönes Wetter! Dies konnten wir sagen, als wie am 04.06.2009 nach Schwerin fuhren. Es hat zwar zweimal kurz geregnet, aber dann kam wieder Sonnenschein. Es war ein ganz gelungener Tag. Schwerin hat eine schöne Bundesgartenschau. Das Schloss als Kulisse ist super. Es liegt alles zentral und man hat das Gefühl, alles gesehen und erlaufen zu haben. Ich kann einen Besuch nur empfehlen. Gabi Sch.

Ferienkooperationsprojekt „Gut Kemlitz“ in der Zeit vom 17. August bis 21. August
Der Jugendclub Großziethen, Eastside, der Jugendclub Lagune in Schönefeld und das Jusec aus Waltersdorf haben für die Ferien ein ganz besonderes, gemeinsames Projekt geplant. Wir möchten mit Kindern und Jugendlichen im Alter von 10 bis 15 Jahren eine Erlebniswoche auf dem „Gut Kemlitz“ veranstalten. Jeden Tag neue Herausforderungen mit Seilgarten, Reiten, Fahrradtour, Grillabend und vielem mehr. Dieses Projekt wird vom Landkreis gefördert und ist sehr preiswert. Wir haben leider nur begrenzt Plätze zur Verfügung. Bitte meldet Euch in den jeweiligen Clubs und holt Euch das Informationsblatt hierzu. Es können sich alle Kinder der Gemeinde Schönefeld anmelden. Telefonnummer Lagune 030 – 51 65 35 51 Eastside 03379 – 44 92 32 Jusec 030 – 63 31 15 62 V. Protz, Leiterin JUSEC

Europawahl 2009
Der jüngste ehrenamtliche Wahlhelfer in Schönefeld war Christopher Dänschel. Mit seinen fast 19 Jahren hat es diese Wahl ganz bewusst miterlebt. Er fand, es war eine interessante Erfahrung und hätte nicht geglaubt, wie anstrengend so ein Wahltag als Wahlhelfer sein kann. Stimmen auszählen, Protokolle unterschreiben. „Mir hat es viel Spaß und Freude gemacht und ich werde mich auf jeden Fall bei der nächsten Wahl als Wahlhelfer melden“, so sein Fazit nach der Europawahl.

Neues Fahrzeug für die Waltersdorfer FFW
Am Rande der Sitzung der Schönefelder Gemeindevertretung am 03.06.2009 übergab der Vorsitzende der Gemeindevertretung Olaf Damm an den Waltersdorfer Wehrleiter und Stellvertretenden Gemeindebrandmeister Herbert Hentschel, der mit einigen Kameraden aus Waltersdorf und Waßmannsdorf an der Sitzung teilgenommen hatte, ein neues Fahrzeug für die Waltersdorfer Kameraden. Das neue Mannschaftstransportfahrzeug ersetzt einen Mannschaftstransportwagen aus der Nachwendezeit. Im Anschluß an die Übergabe bedankte sich der Schönefelder Gemeindebrandmeister Udo Schukat im Namen aller Kameraden der Schönefelder Wehr für die gute Unterstützung der Gemeinde in den letzten Jahren und brachte gleichzeitig seine Hoffnung darüber zum Ausdruck, dass sich diese gute Zusammenarbeit auch in Zukunft fortsetzen möge.

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Sport

Partystimmung in Großziethen
Fußballer steigen in die 1. Kreisklasse auf

Voller Einsatz von Christopher Bennet, der das Tor zum 2:1 schoß.

Den Torwart mit der Nr. 99, Christopher Kling, hatten sich die Minis bei den E- Junioren ausgeborgt. Mit großartigen Aktionen und Hilfe von Maskottchen „Hubert“, einem Stofflöwen, rettete er das Unentschieden. Zum letzten Spiel der Saison am 14. Juni waren viele Großziethener und Gäste gekommen, obwohl eigentlich schon alles entschieden war. Die Ansetzung hieß SG Großziethen – SV Teupitz-Großköris. Für beide Mannschaften stand der Aufstieg bereits fest. Zum ersten Mal in der jungen Vereinsgeschichte hatte eine Mannschaft der SG Großziethen den Aufstieg in die 1. Kreisklasse geschafft. Doch reinen Freundschaftspielcharakter hatte das Spiel trotzdem nicht, denn wer Fußball spielt, will auch gewinnen. Manfred Fuchs ist einer aus der treuen Fangemeinde. Er hat fast alle Spiele gesehen und schreibt im „Einwurf Nr. 8“, einem kleinen Informationsheft zum letzten Spieltag: „Man muss feststellen, dass sich die spielerische Klasse der ersten Mannschaft auf die ganze Saison bezogen, durchgesetzt hat. Das ist sicherlich auch ein Verdienst von Trainer und Co-Trainer. Aber auch die Bereitschaft der Mannschaft, bis zu drei Trainingseinheiten pro Woche (auch an einem Feiertag) durchzuziehen, hat dazu beigetragen, dass viele knappe Spiele auch durch eine hervorragende körperliche Verfassung für uns entschieden wurden.“ Das Spiel war in der ersten Hälfte noch etwas verhalten. TeupitzGrößköris ging mit einem Schuss aus spitzem Winkel mit 0:1 in Führung. So ging es auch in die Halbzeit. Die zweite Hälfte gehörte dann der Mannschaft aus Großziethen, die 3:1 durch Tore von Lehnert, Bennett und Jänsch gewann. Den Ball für das Spiel sponsorte Wuthe’s Sportshop. Doch mit wie viel verschiedenen Bällen die Mannschaft wirklich spielte, kann wohl niemand so richtig sagen, denn immer mal wieder verschwand einer in den umliegenden Getreidefeldern. Was nach dem Spiel passierte, war reiner Freudentaumel. Beigeisterung und Beifall. Die Magnum Sektflasche, die Bürgermeister Dr. Haase bei der Gratulation überreicht hatte, wurde als Sektdusche gleichmäßig auf alle verteilt. Anschließend feierten Fans und Spieler gemeinsam den Erfolg. Vor dem Spiel der Großen hatten die Kleinen ihr Können gezeigt. Die G-Junioren traten gegen die F-Junioren an. Mit vollem Einsatz und viel Laufarbeit waren die jungen Fußballer bei der Sache. Auch Lisa und Maria, die beiden Mädchen bei den F-Junioren, zeigten ihr spielerisches Geschick. Im Tor bei den Minis, die erst seit einem Jahr mit Trainer Pico Kleine trainieren, stand der zehnjährige Christopher Kling, der schon seit vier Jahren Fußball spielt. Bruder Nicolas, 6 Jahre alt, kickt seit einem Jahr bei den Minis, deren Betreuerin Mutti Irina ist. Eltern und Zuschauer hatten viel Spaß am Spiel und unterstützten ihre Mannschaften mit lautstarken Anfeuerungsrufen. Am Ende gab es ein 1:1, zur großen Freude für die Kleinen und ein wenig enttäuschend für die Großen. A.H.

Einmarsch zum letzten Spiel der Saison. Unterstützung erhielten die Großziethener Fußballer auch von den MCC Cheerleadern.

Sport • Seite 21

Interview mit Guido Bär, Spieler der Altherren Mannschaft Großziethen
ein Jahr nach Gründung des Vereins eingetreten über einen ehemaligen Arbeitskollegen, der hier auch spielt und habe mehr als 7 Jahre bei den Männern gespielt. Die meisten, die hier spielen, kenne ich noch seit sie als Kinder hier angefangen haben. Jetzt spiele ich in der Altherrenmannschaft. Wie Altherren Mannschaft sehen Sie eigentlich nicht aus. Ich bin jetzt 38 Jahre und in Brandenburg ist es die Regel, dass man mit 35 wechselt. Unsere Altherren Mannschaft ist übrigens auch in die nächst höhere Klasse aufgestiegen. Was gefällt Ihnen hier? Ich komme eigentlich aus Lichtenrade, bin durch einen Kollegen hierher gekommen. Mir gefällt, dass hier alle eine große Familie sind. Das ist für mich ausschlaggebend. Unsere Mannschaft ist noch sehr jung. Die Spieler, die hier angefangen haben, Fußball zu spielen, sind hier geblieben, weil sie sich kennen. Der Zusammenhalt ist wichtig Erzählen Sie ein wenig über die Erfolgsgeschichte des Aufstiegs. Erwartet wurde der Aufstieg vom keinem. Die Mannschaft ist sehr jung und deshalb hat niemand gedacht, dass sie es schaffen könnte. Mit Dirk Kasprzak haben wir das erste Mal einen Trainer von außerhalb geholt, der hat vieles umgeändert. Es gab natürlich anfangs auch Spieler, die skeptisch waren. Die Mannschaft hat eine Supersaison gespielt. Sie hatten einen kleinen Hänger, dann ging’s wieder bergauf. Der Trainer hat sehr viel Wert auf spielerische Arbeit und Disziplin gelegt. Wir hatten auch vorher gute Trainer, aber er hat einfach mehr Erfahrung. Wie stehen die Chancen in der 1. Kreisklasse? Ich bin optimistisch. Die meisten Aufsteiger sind drin geblieben und das traue ich der jungen Mannschaft auch zu. Sie sind erfolgshungrig. Danke für das Gespräch.

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Kitas und Schulen • Seite 23

Unsere Schulstaffel startete wieder im Olympiastadion
Es war also letztes Jahr keine „Eintagsfliege“: unsere schnellen Läuferinnen und Läufer der 4. – 6. Klassen haben es zum 2. Mal hintereinander geschafft! Sie haben sich wieder für den Wettbewerb der 16 x 50 m Schülerstaffeln beim ISTAF am Sonntag, 14.06.09 im Berliner Olympiastadion qualifiziert. Um 12:30 Uhr gingen sie auf der „blauen Rennbahn“ im 2. Vorlauf an den Start. Den erneuten Höhepunkt des Sportjahres hatte sich die Schulmannschaft mit Niklas, Jeremy, Justin, Philipp, Maurice, Gunner, Dominik, Jan-Niklas, Marie-Luise H., Celina, Marie, Franziska, Tabea, Catherine, Marie-Luise W. und Friederike bei der Qualifikation in Jüterbog erarbeitet und beim „Trainingslauf“ im Vorprogramm des 16. Stadionfestes in Königs Wusterhausen am 12. Juni 2009 erneut bestätigt. Auch hier hätten sie sich noch einmal qualifiziert. Nun starteten wir also erneut unter den 32 qualifizierten besten Grundschulen aus Berlin (21 Mannschaften), Brandenburg (9 Mannschaften) sowie Hamburg und MecklenburgVorpommern (je 1 Mannschaft). Mit der Zeit von 1:59,61 fand man die Paul-Maar-Grundschule bei den Platzierungen in der ersten Hälfte wieder. Der Einzug ins Finale der besten 8 Mannschaften ist aber leider knapp verfehlt worden. Da denken wir dann gerne an den olympischen Grundsatz: Dabei sein ist alles. Und die Eindrücke und Erlebnisse dieses Tages bleiben bei den Teilnehmern und Zuschauern mit Sicherheit unvergessen. Gegenüber dem letzten Jahr hat sich die Mannschaft in der Zeit um ganze 5 Sekunden verbessert. Wenn diese Steigerung im nächsten Jahr noch einmal gelingt, ist das Finale durchaus eine realistische Perspektive. Und man kann sich ja immer wieder ein wenig mehr vornehmen… Jürgen Bossert, Vorsitzender der Schulkonferenz

Großziethener Schüler beim ISTAF

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Seite 24 • Kitas und Schulen

Süßigkeiten - Bonbons einmal anders
Mandeln, Zucker, Milch, Mühlen und heiße Töpfe lockten Eltern, Kinder und Mitarbeiterinnen, die unsere Kinderküche und den umfunktionierten Sportraum betraten. Frau Dr. Schiersch und Herr Loechel vom Eltern-Kind-Zentrum hatten zu dieser Aktion am 6. Mai 2009 eingeladen. Schnell verbreiteten sich süße Düfte im Glaswandelgang der Einrichtung. Neugierig schauten viele Eltern mit ihren Kindern vorbei und halfen, Mandeln zu pellen. Sehr viele Mandeln mussten aus ihrem braunen Mantel herausgeholt werden, um später zermahlen und mit Puderzucker zu einem Marzipanteig verarbeitet zu werden. Auf diesem Weg erhielten die Eltern Kontakt zum Eltern-KindZentrum und erfuhren nebenbei etwas über die Arbeit dieses Zentrums in der Gemeinde Schönefeld.

Süßes für Leckermäuler Die ersten selbst hergestellten Süßigkeiten konnten schnell genascht werden. Wir waren uns schnell einig, dass wir dieses Projekt kurz vor der Weihnachtszeit wiederholen werden. Ursula Langer, Leiterin der Kita „Sonnenblick“

Mit großer Begeisterung und Freude sind seit einigen Wochen Eltern, Mitarbeiterinnen, Kinder und andere Interessierte dabei, einen Tanz nach dem anderen einzustudieren. Rhythmus, verschiedene Schritte und unterschiedliche Melodien führen dazu, dass die Teilnehmer unter der Leitung von Frau Marion Löper sich jeden Dienstag in unserer Einrichtung auf eine Stunde Training freuen. Die ersten begeisterten Zuschauer sind einige Kinder aus unserer Einrichtung, die zur Trainingszeit noch da sind. Als Leiterin der Einrichtung hoffe ich auf einen baldigen öffentlichen Auftritt dieser Gruppe. Damit würden die Arbeit und der investierte Spaß in dieser Gruppe die verdiente Würdigung erfahren. Ursula Langer, Leiterin der Kita „Sonnenblick“

Kitas und Schulen • Seite 25

Frühlingssingen mit den Chören der Umgebung
Unter der Leitung unserer Mitarbeiterin Katrin Nowatzeck trafen sich am 16.05.2009 die Nachwuchssänger aus der Kneipp-Kita „Sonnenblick“ mit den Chören zum großen Frühlingssingen in der Mehrzweckhalle von Großziethen. Das Kneipp- Lied, das Gänseblümchenlied oder das Lied „Zeig mir, wie du dich fühlst“ lösten bei den Zuschauern Beifallstürme aus. Von der Unruhe der Kinder vor dem Auftritt war nichts mehr zu spüren. Als Leiterin der Kneipp-Kindertagesstätte „Sonnenblick“ möchte ich mich auf diesem Wege für die geleistete Arbeit und das begeisterte Engagement unserer Katrin Nowatzeck bedanken. Immer wieder versteht sie es, mit viel Lebensfreude ein musikalisches Programm mit den Kindern zu gestalten. Ich wünsche ihr noch viele solcher, glücklichen musikalischen Momente mit den Kindern. Ursula Langer, Leiterin der Kita „Sonnenblick“

Die Kinder der Kita „Sonnenblick“ bekamen viel Beifall beim Konzert in der Mehrzweckhalle

Kinder pflanzen Apfelbäume

Erste Blüten und Ansätze von Äpfeln an unseren gespendeten Apfelbäumen
Am 22.04.2009 konnten wir gemeinsam mit den Kindern unserer Kita „Sonnenblick“ und Herrn Baer, Marktmanager der REWE- Filiale aus Buckow, 3 Apfelbäume pflanzen. Durch eine Spendenaktion dieser Filiale kamen wir zu diesen Apfelbäumen. Herr Baer ist ein Vater aus unserer Einrichtung und kam begeistert mit dieser Idee zu uns in die Einrichtung. Gleichzeitig brachte er den Kindern eine Stiege mit rotbäckigen Äpfeln mit. So konnten die Kinder bereits die ersten Äpfel dieser Bäume in den Händen halten, obwohl es noch Frühling ist.

In eigener Sache Bitte Redaktionsschluss beachten
Die nächste Ausgabe des „Schönefelder Gemeindeanzeigers“ erscheint am 31. Juli 2009. Bürger, Ortsvorsteher, Gemeindeverwaltung, Pfarrer und Vereinsvorsitzende, die Beschlüsse, Beiträge und Termine veröffentlichen möchten, geben ihre Zuschriften in der Gemeindevertretung Schönefeld bis zum 17. Juli 2009 ab. Im Sekretariat des Bürgermeisters ist ein Fach eingerichtet worden. Es besteht die Möglichkeit, sich direkt an Frau Hybsier, per E-mail angela.hybsier@gmail. com zu wenden.

Seite 26 • Veranstaltungen

15. Jugendfeuerwehrtag der FFW Großziethen
Im Jahr 2008 konnte die Jugendfeuerwehr der Freiwilligen Feuerwehr Großziethen ihr 30jähriges Bestehen begehen. Sicher liegt der Ursprung im Jahr 1973, als in der Großziethener Schule die Arbeitsgemeinschaft „Junge Brandschutzhelfer“ ins Leben gerufen wurde. Heute ist sie eine der erfolgreichsten Jugendfeuerwehren im Landkreis Dahme-Spreewald. Erste Mitglieder dieser damaligen Arbeitsgemeinschaft waren z.B. Bernd Schuck, Dieter Heinrich, Frank Unterberg, Frank Möwes und Wolfgang Seiffert. Heute sind sie allesamt gestandene Feuerwehrmänner der FFW Großziethen. Auch der heutige Wehrleiter Knut Eckstein war in der Geburtsstunde der heutigen Jugendfeuerwehr Großziethen dabei. 1989 kam die Arbeit erstmal zum Erliegen. Nachdem Wolfgang Seiffert 1995 die Fäden als Jugendwart in die Hand nahm, kam wieder Aufwind in die Arbeit der Jugendfeuerwehr. Nicht nur Kinder von Kameradinnen und Kameraden traten in die Fußstapfen ihrer Mütter und Väter. Auch Kinder aus anderen Familien wurden Mitglieder. Wolfgang Seiffert gelang es, mit Unterstützung weiterer Kameraden und vieler freiwilliger Helfer die Teams der Jugendfeuerwehr Großziethen zu ihren heute im gesamten Land Brandenburg bekannten Erfolgen zu führen. So wurde Kindern und Jugendlichen eine aktive und sinnvolle Freizeitbeschäftigung ermöglicht. Der 15. Jugendfeuerwehrtag findet am 5. und 6. 9. 2009 statt. Wenn Sie zu Ihrer Freiwilligen Feuerwehr stehen und dem Förderverein helfen wollen, so spenden Sie bitte auf das Konto des Fördervereins der Freiwilligen Feuerwehr Großziethen e.V. bei der PSD Bank BerlinBrandenburg. Kontonummer 1120867600, BLZ 10090900 Alle Kameradinnen und Kameraden arbeiten im Rahmen ihrer Tätigkeiten in der Freiwilligen Feuerwehr ehrenamtlich. Dietmar Schoelkopf, 1. Vors. des Fördervereins der Freiwilligen Feuerwehr Großziethen

Das Umweltprogramm der Vereinten Nationen hat den 5. Juni zum Weltumwelttag erklärt. Es gibt viele Möglichkeiten, etwas für die Umwelt zu tun. Auf der Internetseite des Programms kann man für Bäume twittern. Die Schüler der Schönefelder Grundschulen haben allerdings richtige Bäume gepflanzt und keine virtuellen. Sie waren am 5. Juni mit dem Bürgermeister in Kiekebusch und haben sechs Apfelbäume gepflanzt. Sponsor der Aktion war IKEA und die Gartenbaufirma Sievers hat die kleinen Gärtner beim Pflanzen unterstützt. Gepflanzt wurden die Bäume auf dem Tierfriedhof, der sich auf einem Gemeindegrundstück befindet. Pächter und Betreiber, Jürgen Krüger, kümmert sich um die Pflege der Bäume.

Pfarrstellenwechsel in Schönefeld und Großziethen
Großziethen tätig. Nun werde ich zum 1. August auf eigenen Wunsch eine neue Pfarrstelle im Kirchenkreis Berlin-Wilmersdorf antreten. In den letzten Jahren haben sich Schönefeld und seine Ortsteile teilweise rasant entwickelt. Die Kirchengemeinden hier am Ort haben ihren Anteil daran. Die sichtbarsten Zeichen sind zwei wunderschöne instand gesetzte Dorfkirchen sowie zwei zeitgemäße und einladende neue Gemeindehäuser. Eher ein hörbares Zeichen ist dagegen das neue Geläut unserer Schönefelder Dorfkirche. Ich danke für das Vertrauen, das mir auch über die Grenzen der Kirchengemeinden hinaus entgegengebracht worden ist, und alle konstruktive Zusammenarbeit mit den Bürgermeistern, den Schulen und Kindergärten, den Feuerwehren, den Vereinen, vielen Unternehmen und der Verwaltung. Ich glaube, dass über die Jahre eine neue Offenheit gewachsen ist, von der ich hoffe, dass sie erhalten bleibt und weiter ausgebaut wird, denn das Miteinander der unterschiedlichen Erfahrungen und Perspektiven tut Schönefeld gut und wird für unser sich weiter veränderndes Gemeinwesen gewinnbringend sein. Am Sonntag, dem 12. Juli 2009, halte ich meinen letzten Gottesdienst als Pfarrer der Kirchengemeinden Schönefeld und Großziethen. Er findet in Schönefeld statt und beginnt um 14.00 Uhr. Der Superintendent unseres Kirchenkreises Bernd Szymanski wird mich von meinem Dienst entpflichten. Anschließend gibt es die Möglichkeit, sich persönlich zu verabschieden. Die Pfarrstelle wird neu besetzt werden. Die Kirchengemeinden haben die Ausschreibung bereits auf den Weg gebracht. Ich danke für die gemeinsame Zeit und wünsche Ihnen allen von Herzen Gottes Segen! Ihr Pfarrer Jochen Michalek

Verehrte Schönefelderinnen und Schönefelder,
fast 12 Jahre lang war ich als Pfarrer in Schönefeld und

Informationen zur Gemeinde Schönefeld finden Sie auch auf der Internetseite: www.gemeinde-schoenefeld.de

Informationen • Seite 27

Lotsendienst in Sachen Jobsuche
Tina Fischer und Bürgermeister Haase übergaben in der Oberschule „Kompass Bildung“ und Schülerkalender
Jede Menge Rüstzeug für den perfekten Karrierestart erhielten Neuntklässler aus Schönefeld in dieser Woche. Bürgeranwältin Tina Fischer und Bürgermeister Haase übergaben an der Oberschule der Gemeinde den „Kompass Bildung“, den Schülerkalender sowie den Ordner „Bewerbungstraining“. „Die Unterlagen sind brandaktuell und geben einen Superüberblick“, so Tina Fischer. Denn Möglichkeiten gibt es in der Region viele. Schlaumachen können sich Schüler beispielsweise im neuen „Kompass Bildung“ – mit umfassendem Überblick über alle Ausbildungsmöglichkeiten. Zudem enthält er einen Serviceteil mit Checklisten sowie Infos über Ansprechpartner und Lehrstellenbörsen. Die Schulleiter Dr. Thomas Drescher und Klaus-Ulrich Tölpe haben mit Tina Fischer die Broschüre verfasst. „Die Chancen auf gute Jobs und Ausbildungsplätze sind bei uns so gut wie nie“, macht die Bürgeengängen mit guten Zukunftsschancen vor - vom Studium der Biosystemtechnik bis hin zum Wasserbauer. Damit es mit dem Traumberuf auch klappt, kommt es auf die richtige Bewerbung an. Durch den Ordner „Regionales Bewerbungstraining“ erfahren Schüler wie man bei Personalchefs eine gute Figur macht und Lebensläufe heutzutage strukturiert. Ebenso enthält er Eignungstests für einzelne Berufe und Tipps zur Gestaltung von Bewerbungen. Tina Fischer bittet angehende Schulabgänger, nicht nur einen bestimmten Ausbildungsplatz ins Auge zu fassen, sondern das gesamte Berufsspektrum zu betrachten: „Sonst kann es am Ende böse Überraschungen geben.“ Zum Schul-Schlussspurt sei jedoch erst einmal Lernen angesagt: „Denn eine gute Schulbildung ist die halbe Miete für die Karriere.“ so die beiden Politiker unisono.

Landtagsabgeordnete Tina Fischer und Bürgermeister Dr. Udo Haase in der Schönefelder Oberschule ranwältin Schülern Mut. Angesagte Berufsfelder gibt es rund um Schönefeld zur Genüge – nicht zuletzt durch den Airportausbau. „In der neunten Klassenstufe ist es höchste Eisenbahn, in Sachen Beruf und Lehrstellensuche in die Spur zu gehen“, meinte Bürgermeister Haase. Ganz konkrete Vorschläge für Ausbildungsberufe finden junge Leute im neuen Schülerkalender „Besser ausgebildet als eingebildet“. In dem Hausaufgabenheft der etwas anderen Art stellen Brandenburgs SPD-Landtagsabgeordnete eine Vielzahl von Ausbildungsberufen und Studi-

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SCHOCHARDT CONSULTING
Unsere Dienstleistungen

Elke Schochardt
Betriebswirtin (FH)

• Inventuren • Buchführung • Wirtschaftsberatung • Controling / Revision • Seniorenberatung • Pflegeplatzvermittlung

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Schädlingsbekämpfung
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Wir würden uns freuen, Sie in unseren neuen Räumen begrüßen zu können!
        
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