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Periodical volume

Full text: Schönefelder Gemeindeanzeiger Issue 7.2009, Ausg.01

Schönefelder Gemeindeanzeiger
Mitteilungsblatt für die Gemeinde Schönefeld 7. Jahrgang • 1-2009 • 30. Januar 2009 Für die Ortsteile der Gemeinde Schönefeld: Großziethen Kiekebusch • Schönefeld • Selchow • Waltersdorf und Waßmannsdorf

Großziethen - Realität und Zukunft
Treffpunkt Bürgermeister

Zur Sache
Neues Redaktionskollegium
Die Gemeindevertretung fasste am 3.12.2008 den Beschluss 108/08 über Besetzung des Redaktionskollegiums. Das Redaktionskollegiums besteht aus: Rainer Block (AFE) Sigrid Egidi-Fritz (SPD) Manfred Fuchs (CDU) Andreas Hochgesang (BIS) Dr. Udo Haase, Bürgermeister Angela Hybsier, Redakteurin

Foto: A. Hybsier
Interessiert betrachten die Großziethener die Karten, Pläne und Zeichnungen, die der Bürgermeister mitgebracht hatte. „Ich bin gekommen, weil mich interessiert, was in meinem Ort alles passieren wird. Ich wünsche mir, dass besonders etwas für die Kinder getan wird. Spielplätze fehlen und auch ein Bolzplatz wäre schön. Dafür setze ich mich auch in meinem Wohngbiet ein“, sagte Eva Kruschel (Mitte).

Die Gelegenheit, vom Schönefelder Bürgermeister direkt Informationen und Antworten zu erhalten, werden die Einwohner der Gemeinde jetzt regelmäßig haben. Im „Treffpunkt Bürgermeister“ wird Bürgermeister Dr. Haase interessierte Einwohner der einzelnen Ortsteile über die Entwicklung der Gemeinde und die Veränderungen in den einzelnen Ortsteilen informieren. Die Großziethener hatten am 12. Januar 09 zum ersten Mal die Gelegenheit, Informationen aus erster Hand zu erhalten, was sich in ihrem Ortsteil im Jahr 2009 tun wird. Mitgebracht hatte der Bürgermeister neben dem Flächennutzungsplan der Gemeinde auch Grundrisse, Bauzeichnungen, Luftaufnahmen und Karten, die die Runde machten und von den Anwesenden interessiert betrachtet wurden. Als wichtige Vorhaben charakterisierte Dr. Haase den Sportplatzbau in Großziethen und Waltersdorf. Der bereits vorhandene Rasenplatz in Großziethen wird um 10 m vergrößert und auch das Gebäude erhält eine Erweiterung. Bei 370 Mitgliedern der Sportgemeinschaft herrscht unter den gegenwärtigen Bedingungen erheblicher Platzmangel. Gesprächsbedarf gibt es noch bei den anderen Plänen zur Erweiterung des Platzes und seine Öffnung für andere Sportarten. Neben dem Sportplatz steht für Großziethen auch die Umgestaltung des Dorfangers auf der Tagesordnung. Der Ortsbeirat hat sich

bereits Gedanken gemacht und es gibt zahlreiche Ideen zur Verschönerung des Angers. „Gleichzeitig mit der Umgestaltung des Dorfangers wird auch das Vorfahrtsproblem an der Schule gelöst werden. Haltemöglichkeiten für die Eltern werden geschaffen werden und die Kinder können dann sicher an der Ampel zur Schule gehen“, erklärt der Bürgermeister. Es wird grün werden rund um die Kirche. Ein Teil des neuen Dorfkerns wird ein Park werden. Verantwortlich dafür zeichnet der Flughafen, der den Park als Ausgleichsfläche gestalten wird. Einbezogen in die Gestaltung des Dorfkerns wird auch die alte Feuerwache. „Das können wir jedoch erst tun, wenn die neue Feuerwache fertig gestellt ist. Wir hoffen, dass das im Herbst sein wird. Aber ich kann Ihnen versichern, dass sich der Planer schon Gedanken macht“, erläutert Dr. Haase anhand der Zeichnung der neuen Feuerwache. Viele andere Fragen wie der Bau des Schwimmbades, dessen Ansichten Sie in dieser Ausgabe finden werden, und der Bau des Bahnhofs in Waßmannsdorf sowie Probleme des öffentlichen Nahverkehrs wurden angesprochen. Noch sind viele der Vorhaben Zukunftsmusik und die Einzelheiten müssen noch in den Ortsteilen und in der Gemeindevertretung beraten werden. Wann der Bürgermeister Sie in Ihrem Ortseil zu seiner Sprechstunde einlädt, werden wir Ihnen künftig rechtzeitig mitteilen. A.H.

In seiner ersten Zusammenkunft am 14. Januar 2009 verständigte sich das Redaktionskollegium über die Richtlinien seiner Arbeit. Übereinstimmend wurde festgelegt, dass wir Sie, liebe Leser, umfassend über das Geschehen in der Gemeinde informieren werden. Dabei sollen vor allem auch die kleineren Ortsteile nicht vergessen werden. Sie werden künftig regelmäßig Neuigkeiten über das Baugeschehen vor und hinter dem Flughafenzaun erfahren. Besondere Aufmerksamkeit werden wir auch den vielen ehrenamtlich tätigen Bürgern in der Gemeinde widmen und über ihre Arbeit berichten. Bei allem rechnen wir mit Ihrer tatkräftigen Mitarbeit. Sie können sich jederzeit mit Ihren Hinweisen, Informationen und Kritiken an das Redaktionskollegium wenden. Eine ganz besondere Bitte möchte ich noch aussprechen. Informieren Sie mich bitte über Termine in Ihrem Ortsteil, in Ihrem Verein, in der Kita oder Schule (0178 / 866 16 57). A. Hybsier

Aus dem Inhalt
    

Informationen d. Bürgermeisters Seite 3 DSL-HIGHSPEED Ausbau in Großziethen S. 4-5 Aus den Ortsteilen Sport Seite 7-11 Seite -12

Veranstaltungen/Informationen S. 13-15

Seite 2 • Aus der Gemeindeverwaltung

Fahrplanänderungen ab 9. Februar 09 und Befragung zum künftigen Busverkehr
Am 9. Februar 2009 treten mit Beginn des 2. Schulhalbjahres auf den Schönefelder Buslinien folgende Fahrplanänderungen in Kraft: Bus 734 verkehrt am Nachmittag zur Sicherung des Schülerverkehrs zwischen Zeuthen und Rotberg ab Waltersdorf als Linie 263 weiter nach Zeuthen. Fahrgäste aus Richtung Grünau steigen bitte an der Haltestelle Berliner Straße um. Die Busse Rotberg ab 14.45 und 16.45 Uhr haben keinen Anschluss nach Grünau, alternativ kann auch in Richtung Berlin die Fahrtmöglichkeit über den S-Bahnhof Zeuthen genutzt werden. Die ersten Fahrten auf der Linie 735 in Richtung Stuthirtenweg verkehren einige Minuten früher, um dort den Anschluss zu den Bussen der BVG zu gewährleisten. Da die Linie 736 wegen sehr geringer Pufferzeiten an den Endhaltestellen eintretende Verspätungen kaum ausgleichen kann und diese sich besonders am Nachmittag häufen, werden die Fahrten U-Bhf. Rudow ab 15.10, 16.10 und 17.10 Uhr zwischen Stuthirtenweg und Tischlerzeile ohne Halt umgeleitet. Die Einzelheiten entnehmen Sie bitte unseren Linienflyern oder klicken auf www.rvs-lds.de. In Vorbereitung auf die Inbetriebnahme des Flughafens BBI und der damit verbundenen Umfeldentwicklung soll auch der Busverkehr nachfragegerecht verbessert werden. Um die Bedürfnisse der Bewohner in den einzelnen Ortsteilen zu erfassen, haben die Gemeinde und die RVS eine gemeinsame Befragung vereinbart. In Zusammenarbeit mit den Ortsbeiräten werden spezifische Fragebögen erstellt, die mit der nächsten Ausgabe des „Schönefelder Gemeideanzeigers“ verteilt werden. Wir bitten Sie schon heute um Ihre Mitwirkung, um ein möglichst repräsentatives Ergebnis zu erhalten.

Kontrolle der satzungsgemäßen Pflichten
Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,
am 18 Februar 2009 findet die nächste Begehung unseres Gemeindegebietes statt. Es werden wieder die Anliegerpflichten gemäß Straßenreinigungssatzung, Sondernutzung öffentlichen Straßenlandes, Schadensfälle etc. kontrolliert. Falls Ihnen noch nicht bekannt sein sollte, was für Reinigungspflichten Sie als Anlieger haben, so besteht die Möglichkeit der Einsichtnahme in die Straßenreinigungssatzung der Gemeinde Schönefeld unter www.gemeinde-schoenefeld.de (Rathaus > Satzungen). Dezernat II, Bau- und Investorenservice

Sitzungstermine im Februar
17.02.2009 19.02.2009 25.02.2009 Bildungs- und Sozialausschuss Bauausschuss Hauptausschuss

N AC H R U F
Im Namen der Gemeindevertretung Schönefeld, im Namen aller Fraktionen und auch im Namen ehemaliger Weggefährten der Schönefelder Gemeindevertretung möchten wir unser tiefes Mitgefühl und unsere große Anteilnahme am Tod von Gerd Groth bekunden. Gerd Groth verstarb nach langer und schwerer Krankheit am 19. Dezember 2008 im Alter von 61 Jahren. In tiefer Trauer und voller Dankbarkeit für sein Wirken zum Wohle der Schönefelder Bürgerinnen und Bürger im Rahmen seiner langjährigen Tätigkeit als Gemeindevertreter nehmen wir Abschied von

Der Bürgermeister der Gemeinde Schönefeld gratuliert allen Jubilaren sehr herzlich zum Geburtstag und wünscht alles Gute!

Geburtstage
Januar

Sofie Schütze, Großziethen, zum 100. Elsa Mandel, Großziethen, zum 95. Martha Lange, Schönefeld, zum 91. Irmgard Griep, Waltersdorf, zum 90. Ingeborg Rosenfeld, Schönefeld, zum 80. Karl-Joachim Wolff, Selchow, zum 80. Ingrid Bänisch, Schönefeld zum 75. Christa Schulz, Schönefeld, zum 75. Sieglinde Bärfelde, Waltersdorf, zum 75. Edelgard Hirsch, Großziethen, zum 75. Gisela Schade, Großziethen, zum 75. Ingeborg Brenne, Waltersdorf, zum 75. Joachim Lehmann, Schönefeld, zum 70. Willi Baesche, Großziethen, zum 70. Ellen Winkelsesser, Großziethen, zum 70. Karl Mette, Waßmannsdorf, zum 70. Anneliese Wetzel, Großziethen, zum 70. Christa Böttcher, Schönefeld, zum 70. Bärbel Schulze, Großziethen, zum 70. Hans-Joachim Busanni, Waßmannsdorf, zum 70. Dieter Siebert, Großziethen, zum 65.

Ilona Kammerer, Schönefeld, Hilmar Meister, Schönefeld, Christa Müller, Großziethen, Sieglinde Schoelkopf, Großziethen, Johanna Pahlow, Großziethen, Peter Schwertner, Schönefeld, Erika Seidel, Großziethen, Rolf Grzmehle, Waltersdorf, Edeltraut Newie, Schönefeld, Peter Dibbert, Großziethen , Brigitte Kemnitz, Großziethen, Dietmar Brade, Großziethen, Ingrid Hertting, Großziethen, Adam Bruckner, Waltersdorf, Christine Gnaß, Schönefeld, Beate Resova, Waltersdorf, Bernd Fritz, Großziethen, Gertraud Schersching, Waltersdorf, Marlies Knape, Waltersdorf, Irmtraut Paßow, Großziethen, Hans-Joachim Wöge, Waltersdorf,

zum 65. zum 65. zum 65. zum 65. zum 65. zum 65. zum 65. zum 65. zum 65. zum 60. zum 60. zum 60. zum 60. zum 60. zum 60. zum 60. zum 60. zum 60. zum 60. zum 60. zum 60.

Gerd Groth

Wir möchten auf diesem Wege seiner Frau und seinen Angehörigen unser tiefempfundenes Mitgefühl ausdrücken und allen Hinterbliebenen viel Kraft, aber auch Hoffnung und Zuversicht wünschen!

Dr. U. Haase
Bürgermeister

O. Damm
Vorsitzender der Gemeindevertretung

H.-G. Springer
Ortsvorsteher

Keidel-Ranch
Ponyhof Behrenbruch
• Reitunterricht mit Prüfung • Vermietung von Pony‘s und Großpferden zum Reiten • Hochzeitskutschen und Kremser, Pensionsboxen Glasower Straße 99 • 12529 Schönefeld OT Selchow Telefon: 03379 / 386 27 oder 37 92 25

Informationen des Bürgermeisters • Seite 3

Informationen des Bürgermeisters
werden konsequent umgesetzt und ich bin dabei, mit meinem neu eingerichteten „Treffpunkt Bürgermeister“ Sie darüber noch besser zu informieren. Was den Ausbau des Flughafens, die Errichtung von kommunalen Einrichtungen, die Entwicklung des Flughafenumfeldes anbelangt, damit geht es voran. Sorge bereiten mir die vielen illegalen Müllentsorger, die auch im neuen Jahr schon wieder sehr aktiv waren, die Falschparker, die ohne Rücksicht auf andere Straßen, Wege, sogar Feuerwehreinfahrten blockieren, die Autofahrer, die unsere Radwege als Straße benutzen, die Hundebesitzer, die mit Hunden Wild jagen und zur Strecke bringen, die Sprayer und Vandalen, die unsere neu errichteten Anlagen, Sportlerheime und Bushaltestellen verunstalten und diejenigen, die in diesem Winter vor ihren Grundstücken keinen Winterdienst leisten. Das sind aber Verpflichtungen, die von jedem Bürger erfüllt werden oder beachtet werden müssen, damit unser Gemeinwesen besser funktioniert. Über die anfänglichen Schwierigkeiten unserer neuen Blitzeranlage in Großziethen wurde bereits ausführlich berichtet, aber seien Sie versichert, die Techniker haben nunmehr alles im Griff. Die FriedrichEbert-Straße ist Einbahnstraße geworden, damit der Bus aus Berlin kommend ungehindert in Richtung Ernst-Thälmann-Straße fahren kann. Mit der Deutschen Telekom ist vereinbart, dass im März in Großziethen über alle offenen DSL-Fragen informiert werden soll. In welcher Form das geschehen wird, wo und wann, legen wir noch fest und informieren Sie über den Schönefelder oder über die örtliche Presse. Zusätzlich über unseren Verbindungsmann, Herrn Rainer Block, der sich in den letzten Monaten in enger Abstimmung mit der Telekom um alle diese Fragen vor Ort gekümmert hat und jederzeit auch als Mittler zur Telekom zur Verfügung steht. Im Großen und Ganzen ist das Thema Breitband-Anschlüsse in Großziethen gut gelaufen, und die noch offenen Fragen lösen wir gemeinsam mit der Telekom. Die Frage Busverbindungen steht ebenfalls noch immer auf der Tagesordnung der Gemeinde. Hier streben wir eine noch engere Zusammenarbeit mit dem zuständigen Landkreis Dahme-Spreewald an.
IMPRESSUM Herausgeber: Gemeinde Schönefeld, Sitz: Hans-Grade-Allee 11, 12529 Schönefeld, Service-Point/Zentrale, Telefon: 030 / 53 67 20-0 Redakteurin: A. Hybsier, Tel./Fax: 030/44 04 69 19 o. 0178/866 16 57, E-mail: angela.hybsier@gmail.com Auflage und Erscheinungsweise: Der Schönefelder Gemeindeanzeiger hat eine Auflagenhöhe von 6800 Exemplaren, die kostenlos an alle Haushalte der Gemeinde verteilt werden. Der Schönefelder Gemeindeanzeiger erscheint ca. 12 mal jährlich. Namentlich gekennzeichnete Beiträge entsprechen nicht in jedem Fall der Meinung des Herausgebers. Verlag: Rudower Panorama-Verlag + Medien GmbH, Köpenicker Str. 76, 12355 Berlin, Telefon/Fax 030 - 664 41 85. Anzeigentelefon: 030 - 663 37 48 o. 663 37 48, Fax: 030 - 664 49 02. Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 14/04.

Liebe Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Schönefeld,
das neue Jahr hat mit einigen guten Nachrichten auf kommunaler Ebene begonnen. Ich denke da an die Förderung des Brückenprojektes in Waltersdorf/Kienberg, oder den Durchbruch für den Bau des S-Bahnhaltepunktes in Waßmannsdorf oder die Zusage der Länder Berlin und Brandenburg, die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung weiterhin am Standort Schönefeld durchzuführen. Das sind viele positive Impulse für Schönefeld, ungeachtet aller schlechten Nachrichten, die man in den letzten Monaten aus den Medien fast täglich zu erfahren bekommt. Die zahlreichen Projekte, die die Gemeinde Schönefeld für die nächsten Jahre geplant hat,

Die neuen Bescheide wurden u. a. für Grundsteuern erlassen. Bei den meisten Bürgern hat sich wenig verändert, jedoch haben einige Bürger eine kleine Erhöhung dabei, weil wir einen einheitlichen Steuersatz einführen mussten. Das ist nun geschehen. Da aber gleichzeitig die Beiträge für den Wasserund Bodenverband gestrichen und die Senkung der Abwasserund Wasserpreise in Kraft tritt, ergibt sich unter dem Strich bei fast allen Bürgern eine Entlastung. Künftig soll versucht werden, die nunmehr beschlossenen Hebesätze, Gebühren und Beiträge auf diesem Niveau zu belassen bzw. zu versuchen, diese zu senken. Bei Fragen, Problemen oder Nöten wenden Sie sich bitte direkt an Ihren Bürgermeister, per Fax. E-Mail oder Telefon. Antwort oder Hilfe und Unterstützung wird, so möglich, schnell kommen. Mit freundlichen Grüßen Ihr Bürgermeister Dr. Udo Haase

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Hans-Grade-Allee 11 in 12529 Schönefeld
Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung: Hans-Grade-Allee 11, 12529 Schönefeld
Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Service-Point/Zentrale Sekretariat Bürgermeister: Dezernat I - Bürgerdienste Dezernat III - Zentrale Dienste 13.00 bis 15.00 Uhr 09.00 bis 12.00 Uhr und 13.00 bis 18.00 Uhr geschlossen 13.00 bis 15.00 Uhr 09.00 bis 12.00 Uhr 030 / 53 67 20 0 030/53 67 20 10 030/53 67 20 33 030/53 67 20 22

In eigener Sache – Bitte Redaktionsschluss beachten
Die nächste Ausgabe des „Schönefelder Gemeindeanzeigers“ erscheint am 27. Februar 2009. Bürger, Ortsteilbürgermeister, Gemeindeverwaltung, Pfarrer und Vereinsvorsitzende, die Beschlüsse, Beiträge und Termine veröffentlichen möchten, geben ihre Zuschriften in der Gemeindevertretung Schönefeld bis zum 13. Februar 2009 ab. Im Sekretariat des Bürgermeisters ist ein Fach eingerichtet worden. Es besteht die Möglichkeit, sich direkt an Frau Hybsier, per e-mail angela.hybsier@gmail.com zu wenden.

Dezernat II - Bau- und Investorenservice 030/53 67 20 55

Seite 4 • Aus den Ortsteilen

DSL-HIGHSPEED Ausbau in Großziethen
Liebe Großziethener Internet-Gemeinde
Das neue Jahr hat seine ersten Schritte getan und der Alltag hat uns mehr oder weniger zurück und trotzdem steht von vielen da draußen bei Ihnen noch reibungsfreies Highspeed-DSL auf dem Wunschzettel!! Und damit zu meinem eigentlichen Thema: Die Telekom ist mit den Ausbauarbeiten fertig! So die Auskunft, die ich von kompetenter Stelle bekam. Aber es wird weiter geschraubt und gefummelt, denn die vielen Zuschriften und Emails, die ich täglich erhalte, zeigen eines wohl doch ganz deutlich, dass die Probleme wohl eher strukturell sind, weil die Technik bzw. die Hardware, die hier teilweise zum ersten Mal zum Einsatz kommt, noch nicht von allen zu 100% beherrscht wird. Ich habe an entsprechender Stelle darauf hingewiesen, dass wir es in Großziethen und auch ich als Gemeindevertreter nicht hinnehmen werden, wenn behauptet wird, was es jetzt noch an Problemen gibt, seien Einzelfälle. Das ist verstanden worden und man versicherte mir, dass hier alles getan wird, die Missstände zu beheben. Deshalb ist es auch in Zukunft ganz wichtig, dass nicht jeder für sich die Probleme mit DSL versucht zu lösen, sondern, dass wir weiter vernetzt bleiben (rainerblock@arcor.de), um abschätzen zu können, ob auch in Zukunft von DSL-Highspeed gesprochen werden kann oder nicht, denn die Downloadmessergebnisse lassen noch sehr zu wünschen übrig. Die Telekom gibt das auch offen zu und verspricht Abhilfe. Hier nun einige Antworten auf Fragen, die von Ihnen aufgeworfen worden sind: 1. Ja, „Entertain“, das Fernsehen über Internet ist prinzipiell auch mit den verlegten Leitungen in Großziethen möglich. Dazu müssten aber im Netzknoten in Kleinziethen Umbauten erfolgen, die ins Geld gehen könnten, was auf Länge gesehen kein großes Problem darstellen würde. Wir bleiben auch hier am Ball. Kleiner Hinweis: Was unter Entertain in der Praxis momentan nicht möglich ist, ist HDTV. Dazu würden selbst andernorts die Leitungen nicht taugen. 2. Ein großes Problem ist die neue Software, die hier in GRZ zum Einsatz kommt. Die Systeme, der Mitarbeiter vor Ort weisen teilweise eine Nichtanschließbarkeit aus, obwohl real DSL – Highspeed anliegt. Also mit dieser Antwort dann sofort bei mir melden!!! Dann wird’s was! 3. Solange aber das gesamte Ausbaugebiet über keine stabilen DSL-Leitungen verfügt, wird der fünfstellige von der Gemeinde Schönefeld vorgesehene Betrag nicht an die Telekom überwiesen. Außerdem ist von Großziethen ohne Einschränkung im Vertrag die Rede, so dass hier noch Klärungsbedarf besteht, ob wirklich von Abschluss der Ausbaumaßnahme gesprochen werden kann. 4. Alle Mitarbeiter der Telekom und der anderen beteiligten Firmen sind weiterhin am Ball und versuchen, schnell Abhilfe zu schaffen. 5. Das größte Problem stellen meiner Informationslage nach die verwendeten Router dar. Also, wenn Sie den Speedport 503 verwenden und das Internet geht wie ein Blinklicht, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Sie mit einem anderen Router bessere Ergebnisse erzielen. Warum, weiß so recht keiner genau: Firmware, kaputtes Gerät etc. Bei den alten Röhrenradios früher hat man drauf

Durch dieses Kabel kommt DSL-Highspeed zu Ihnen nach Hause. gehauen und manchmal Glück gehabt und wusste auch nicht, was nun geholfen hat, aber es hat. Nach so vielen Telefonaten mit der Telekom mit so vielen Fragen, die ich gestellt habe, scheinen die auch nur teilweise draufgehauen zu haben und freuten sich, dass es hinterher geklappt hat. Also vorerst noch keine Wunder erwarten oder gerade deswegen! 6. Dass viele von Ihnen da draußen noch immer etwas bezahlen, was Sie nicht real bekommen, ist bedauerlich, aber im Moment nur eines von vielen Problemen. Hier einige Lösungsmöglichkeiten: Sie müssen sich mit der Telekom erneut in Verbindung setzen und sich für DSL- Highspeed anmelden!!!! Dann bekommen Sie einen Termin, an dem das Internet abgeschaltet wird. (Wichtig für Geschäftsleute zu wissen Wann?) Danach dauert es meist noch gut eine Woche bis die volle Leistung oder was man dafür noch ausgibt, ankommt. Sollte aber das Internet komplett ständig zusammenbrechen, ist was faul und der Techniker muss kommen. Also bei Anruf der Telekom gleich sagen, welchen Router Sie fahren und den Tipp geben, der Techniker solle gleich den SPEEDPORT W701V z. B. sicherheitshalber einpacken, damit er nicht am anderen Tag wieder kommen muss und Sie immer noch kein Internet haben. Auch das Stichwort NEUE und AKTUELLE FIRMWARE ist eine Möglichkeit, den Techniker auf die richtige Fährte zu setzen. 7. Ja, die Downloadgeschwindigkeiten lassen noch zu wünschen übrig. Ich weiß, wir liegen alle auf der Lauer nach dem großen „TURBOSCHUB“, aber auch hier gilt: Es wird, es wird, sonst beschweren wir uns in geeigneter Form. Meine und des Bürgermeisters Ansprechpartner sind allesamt höchst kooperativ und haben ein eigenes Interesse gute Arbeit abzuliefern. 8. Die Kunden von Zweitanbietern (1&1 etc.) sollten bei ihren Vertragspartnern ordentlich Druck machen, denn die Telekom verhindert hier gar nichts, wird hingegen durch die Regulierungsbehörde sehr genau beobachtet, dass hier kein Wettbewerbsvorteil entsteht. Also auch hier nicht nur auf die Telekom schimpfen, sondern nachfragen, warum Ihr Anbieter hier noch nicht aktiv geworden ist. Hier gilt auch die betriebswirtschaftliche Maxime: Es wird nur gemacht, was wirtschaftlich

Ihr Telefonshop am U-Bhf. Rodow Neuköllner Straße 354 • 12355 Berlin Telefon: 030 - 66 46 18 28

Aus den Ortsteilen • Seite 5 Gewinne verspricht und, wenn nicht, surfen Sie vielleicht billig bei 384 kbit, aber eben nicht schneller. Natürlich kann die Telekom das Netz in GRZ jetzt noch nicht weiter verpachten, solange sie nicht halbwegs stabile Leitungen garantieren können, was im Geschäftsleben ja so Gang und Gäbe ist, ordentliche Produkte abzuliefern. 9. Manchmal sitzt das Problem auch vor dem Computer. Sie!! Wenn Sie hier mit Ihrem Latein am Ende sind, schildern Sie das Problem in einer Email an mich (rainerblock@arcor.de) und ich leite diese weiter an einen Spezialisten der Telekom beispielsweise. 10. Es wird weitere Ausbaustufen geben, so zum Beispiel ab Siedlung Interhomes in Höhe des früheren ALDI-Marktes Richtung Kreisverkehr bei Plus. Hier wird derzeit schon geplant, wie man mir versicherte, aber vorerst müssen die Bürger hier mit dem zufrieden sein was anliegt, meistens so um die 1000Kbit/s Auch hier werden wir Sie weiter auf dem Laufenden halten und informieren. Meine Erfahrung mit der Telekom ist trotz allem die, dass wir einen mehr oder minder gewissenhaften Partner haben, bei dem manchmal nur die Linke nicht weiß, was die Rechte tut. Ein Grund mehr in Kontakt zu bleiben. Untereinander und mit der Telekom. Ich betone an dieser Stelle auch ausdrücklich im Namen von Bürgermeister Dr. Udo Haase, dass die Gemeinde Schönefeld nicht und in keiner Weise der Auftraggeber für den DSL-Ausbau in Großziethen ist und für die Probleme nichts kann. Ich konnte als Mittler zwischen betroffenen Bürgern und der Telekom fast allen, die sich an mich wandten, helfen oder zumindest Lösungsmöglichkeiten aufzeigen, an das begehrte Produkt DSLHIGHSPEED zu gelangen. Der Vertrag mit der Telekom und unserer Gemeinde ist in Deutschland so etwas wie ein Pilotprojekt in Sachen DSL und es wird im Moment versucht, auf diese Art Landstriche in unserer Republik anzuschließen, für die ISDN noch Stand der Technik ist. Wir sollten alle froh sein, dass das WeltWeiteWarten bei uns in Großziethen mehr oder minder ein Ende gefunden hat. Mit freundlichen Grüßen

Rainer Block, Gemeindevertreter rainerblock@arcor.de

Zuschüsse für die Familienferien
Der Deutsche Familienverband, Landesverband Brandenburg e. V. kann für das Jahr 2009 einkommensschwachen Familien und Alleinerziehenden wieder einen Zuschuss für Familienferien zukommen lassen. Diese Mittel werden vom Landesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie, Brandenburg bereitgestellt. Vorraussetzung ist ein Urlaubsaufenthalt in Deutschland, Polen oder Tschechien. Gefördert werden höchstens 14 Tage. Der Zuschuss kann je nach Einkommen 5,20 € 6,70 € oder 7,70 € pro Tag und pro Person betragen. Antragsberechtigt sind Familien mit ständigem Wohnsitz im Land Brandenburg. Ausschlaggebend für die Berechnung ist das gesamte Familiennettoeinkommen. Anträge und Informationen können beim DFV-Landesverband telefonisch, schriftlich oder auch im Internet unter www.dfv-brandenburg.de abgefordert werden. Deutscher Familienverband, Landesverband Brandenburg e. V. An der B1 Nr. 9 14550 Groß Kreutz (Havel) Tel: Fax: Email: 033207 / 70891 033207 / 70893 dfv-brb@t-online.de
Inh. Ramon Dalhoff

Schillerstraße 37 12529 Schönefeld / OT Großziethen

Tel.: 03379 / 44 54 90 Fax: 03379 / 44 97 86

Seite 6 • Aus der Gemeindeverwaltung

Informationen zu den steuerlichen- und den grundstücksbezogenen laufenden Abgaben
Durch Beschluss der Gemeindevertretung vom 03.12.2008 (Beschluß-Nummer 110/08) wird die Umlage zur Finanzierung der Verbandslasten des Wasser- und Bodenverbandes „Dahme-Notte“ ab 2009 nicht mehr als eigenständige Abgabe erhoben. Die entsprechende Satzung wurde mit Wirkung zum 31.12.2008 aufgehoben. Sollten Sie diese Abgabe durch einen Dauerauftrag bei Ihrer Bank regelmäßig an die Gemeinde überweisen, kann dieser Auftrag gelöscht werden. Grundsätzlich ist für eine Gemeinde ein einheitlicher Grundsteuerbzw. Gewerbesteuerhebesatz zu bestimmen (§ 25 (4) Satz 1 Grundsteuergesetz (GrStG) bzw. § 16 (4) Satz 1 Gewerbesteuergesetz (GewStG)). Bis zur Gemeindegebietsreform 2003 war dies auch kein Problem, jede Gemeinde konnte ihren eigenen Hebesatz festsetzen. Durch den Zusammenschluss der damaligen zum Amt Schönefeld gehörenden Gemeinden zur neuen Gemeinde Schönefeld wurde es jedoch notwendig, nach einer Übergangsfrist (§ 25 (4) Satz 2 GrStG bzw. § 16 (4) Satz 3 GewStG) neue, nunmehr einheitliche Hebesätze festzusetzen. Zum 01.01.2009 ist die maximal fünfjährige Übergangsfrist abgelaufen. Mit Beschluss 109/08 vom 03.12.2008 hat die Gemeindevertretung der Gemeinde Schönefeld in der Haushaltssatzung 2009 nunmehr die neuen Hebesätze festgesetzt. Bei der Festsetzung der Grundsteuerhebesätze wurde berücksichtigt, dass die Gemeinde Schönefeld zwar die Verbandslasten des Wasser- und Bodenverbandes „Dahme-Notte“ nicht mehr als eigenständige Abgabe auf ihre Bürger abwälzt, diese Kosten jedoch durch die Gemeinde zu tragen sind. Die Planung der Grundsteuerhebesätze beinhaltete deshalb den höheren Finanzbedarf der Gemeinde für den Wasser- und Bodenverband bei im Übrigen gleichem Grundsteueraufkommen. Mit den festgesetzten Hebesätzen, die deutlich unterhalb des Landesdurchschnitts und auch deutlich unter den Hebesätzen der näheren Umgebung (alle Vergleiche und Vergleichszahlen auf der Basis des Jahres 2007) liegen, sollen zum einen die Bürger an der guten finanziellen Lage, in der sich die Gemeinde Schönefeld befindet, beteiligt werden, und zum anderen soll damit ein weiterer Standortvorteil geschaffen werden, an dem letztlich ebenfalls die Gemeinschaft teilhat. Durch die bisher sehr unterschiedlichen Hebesätze wird es für einzelne Ortsteile Steuererhöhungen geben, für andere Steuerverringerungen.

Die neuen Hebesätze für die Gemeinde Schönefeld lauten ab 2009 für die Erhebung der Steuer auf den Meßbetrag - des land- und forstwirtschaftlichen Vermögens (Grundsteuer A) - der übrigen Grundsteuer (Grundsteuer B) - der Gewerbesteuer 215 v.H. 330 v.H. 200 v.H..

Seit dem Jahr 2004 galten in den Ortsteilen folgende Hebesätze (Angaben im vom Hundertsatz): 2004 - 2008 Waltersdorf Schönefeld, Kiekebusch 230 340 300 amtsfreie Gemeinde Schönefeld 230 340 310 Selchow, Waß- Großziethen mannsdorf 200 300 300 230 340 290

Grundsteuer A 200 (GrSt A) Grundsteuer B 300 (GrSt B) Gewerbesteuer 200 (GewSt)

Hebesätze der näheren Umgebung (Angaben im vom Hundertsatz): 2007 GrSt A GrSt B GewSt Zeuthen 250 342 350 Eichwalde 0 350 350 Schulzendorf 250 340 340 Bestensee 200 342 300 Wildau 300 375 310 KönigsWusterhausen 250/230 375/340 350/310 Berlin 150/410 810 410 Durchschnitt Brandenburg 258 372 319

Abschließend noch ein Hinweis zur Erhebung der Straßenreinigungs- und Winterdienstgebühr: Die Straßenreinigungssatzung wird voraussichtlich im 1. Quartal 2009 an die aktuellen Gegebenheiten angepasst, die Neukalkulation der Gebühren für Straßenreinigung und Winterdienst wird voraussichtlich S. Eberlein, Leiterin Dezernat III/Kämmerin Mitte 2009 erfolgen.
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Aus den Ortsteilen • Seite 7

Das Mehrgenerationenhaus informiert:
Das Eltern-Kind-Zentrum Schönefeld informiert:
Angebote im Februar: Montag 15.00 Dienstag 16.00 1. u. 3. Mittwoch 15.00 Mittwoch 15.00 Donnerstag 09.00 Donnerstag 15.00 Besondere Angebote im 17.00 Uhr 18.30 Uhr 17.00 Uhr 17.00 Uhr 11.00 Uhr 18.00 Uhr Februar: Kleinkind-Elternkreis Kochen Kreativwerkstatt Spielen rund um die Welt Kleinkind-Elterngruppe Elterncafé

Angebote des Schüler- und Jugendclub Lagune
Öffnungszeiten: Mo. – Fr., 14.00 – 18.00 Uhr Das Angebot der Lagune ist ein offenes, welches allen Kindern und Jugendlichen ab 10 Jahren, sowie jungen Erwachsenen zur Verfügung steht. Unter anderem bieten wir eine tägliche Hausaufgabenbetreuung und Unterstützung in Bewerbungssituationen sowie Kicker, Billard, Fußball und Basketball, Kreativtage und Ferienfreizeitprojekte. Hausaufgabengruppe: Mo. – Fr., 14.00 – 15.00 Uhr Sport in der Mehrzweckhalle der Oberschule Schönefeld: Di., 16.00 – 17.00 Uhr Fahrradwerkstatt: Mi., 16.00 – 17.00 Uhr Gemeinsames Kochen rund um die Welt: Fr., 15.00 – 16.00 Uhr Weitere Informationen unter 030 – 51 65 35 51.

Angebote des Mehrgenerationenhauses
Jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat von 15.00 bis 16.00 Uhr 04.02.09 und 18.02.09 Kleinkind-Musikgruppe „Klang und Töne“ Kinderlieder, Klanggeschichten, Finger- und Bewegungsspiele für Kinder im Alter von 12 bis 18 Monaten und ihre Eltern. Jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat von 15.00 bis 16.30 Uhr 04.02.09 und 18.02.09 Rommé für Alt und Jung Generationsübergreifende Rommérunde für jedes Alter Jeden 2. und 4. Dienstag im Monat von 14.00 bis 17.00 Uhr 10.02.09 und 24.02.09 Bibliothekscafé Stöbern, Lesen, Erzählen – Gemütliches Beisammensein in der Bibliothek der Senioren Jeden ersten Mittwoch im Monat ab 15.00 Uhr 04.02.09 Seniorensprechstunde Wenden Sie sich mit Ihren Fragen im Servicebüro des Mehrgenerationshauses an Helga Rust. Für die Vermittlung von Beratungs-, Kultur- und Weiterbildungsangeboten sowie nachbarschaftlichen Hilfen und Dienstleistungen rund um den Haushalt und die Familie stehen wir Ihnen gern jeden Montag von 10-13 Uhr und jeden Dienstag von 14-18 Uhr zur Verfügung. Telefonisch sind wir zur erreichen unter 030 - 61 50 40 17/ Fax: 030 - 61 50 42 03. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Ihr Team vom Mehrgenerationenhaus Schönefeld, Kindheit e.V., Schwalbenweg 8, 12529 Schönefeld

Montag, 16.02.2009 15.00 - 17.00 Uhr Kompetenzagentur Landkreis Dahme-Spreewald: kostenlose Beratung für Jugendliche (bis 25 Jahre) auf den Weg in das Berufsleben Mittwoch, 18.02.2009 15.00 - 17.00 Uhr Wir gestalten Faschingskostüme Dienstag, 24.02.2009 16.00 - 18.00 Uhr Fasching: Mit Spiel und Spaß wollen wir die fünfte Jahreszeit verabschieden. Das schönste Kostüm wird prämiert. Angebot in den Winterferien: Montag, 02.02.- Mittwoch, 04.02.2009 16.00 - 18.00 Uhr Zeichenkurs: Wir freuen uns auf alle Eltern und Kinder, die unter Anleitung zeichnen lernen wollen. Wir laden alle Interessierten recht herzlich ein und freuen uns auf Ihren Besuch. Ihr Team vom Eltern-Kind-Zentrum Schönefeld, Kindheit e.V., Schwalbenweg 8, 12529 Schönefeld Tel.: 030 – 62 64 09 58

Individuell betreutes Malen in entspannter Atmosphäre in Anna Marias Künstlerhaus in Großziethen. Tel. 030-21 75 71 02

Angebote der Bibliothek der Senioren
Öffnungszeiten: Dienstag, 14.00 – 17.00 Uhr Romane, Biographien, Erzählungen, Geschichten, Kinderbücher – Literatur für Jung und Alt

Ihr Telefonshop am U-Bhf. Rodow Neuköllner Straße 354 • 12355 Berlin Telefon: 030 - 66 46 18 28

Informationen zur Gemeinde Schönefeld finden Sie auch auf der Internetseite:
www.gemeinde-schoenefeld.de

Seite 8 • Aus den Ortsteilen

Die Schönefelder Welle

• Der Spatenstich an der Kreuzung der Rudower Chaussee und der Hans-Grade-Allee wird im Frühjahr 2009 stattfinden. Die Eröffnung ist für das III. Quartal 2010 geplant. • Schulen, Kindergärten, Vereine und Schönefelder Bürger können die Schwimmhalle das ganze Jahr über nutzen. • Die Halle wird 6 Bahnen mit 25 Metern Länge haben und mit Schwimmleinen, Startblöcken und Wendeblechen ausgerüstet sein. Moderne Messtechnik ermöglicht die Durchführung von

Kurzbahnwettkämpfen. • Es wird ein Nichtschwimmerund Planschbecken geben. Das Nichtschwimmerbecken erhält eine Kinderrutsche und das Planschbecken wird den Kindern mit einem stilisierten Schiffsrumpf/Seetier mit Sprudelfläche und Rutsche viel Spaß bereiten. • Es wird Angebote für Tauchkurse, Mutter/Vater/Kind-Kurse für Babyschwimmen geben, Aquaund Bewegungskurse u.v.a. • Dem Bad angeschlossen ist ein Saunabereich mit Sauna, Dampfsauna und einem Sauna-

garten sowie einer Spiel- und Liegewiese. • Geplant sind 60 Fahrradstellplätze, 70 Parkplätze mit Behindertenparkplatz, zwei Busparkplätze.

• Eingesetzt werden umweltschonende und energieeffiziente Technik. • Der Entwurf für das Schwimmbad stammt aus dem Architekturbüro Uwe Müller in Potsdam.

Der Name für das neue Schwimmbad in Schönefeld wurde in einer Internetabstimmung ermittelt. Mit deutlichem Vorsprung setzte sich die „Schönefelder Welle“ gegenüber den anderen Vorschlägen durch. 234 Bürger hatten sich beteiligt, davon stimmten 172 für diesen Vorschlag, der aus der Klasse 6b der Astrid-Lindgren-Schule stammt. Der Schüler Philip Schmidt aus Waßmannsdorf wurde als der eigentliche Urheber des Namens von seinen Klassenkameraden benannt. Er wird bei der Einweihung das Namensschild enthüllen.

Aus den Ortsteilen • Seite 9

„Schönefelder Welle“ - Namensfinder beim Bürgermeister

Beim Besuch im Rathaus gab es eine süße Belohnung für die Sieger im Namenswettbewerb für die neue Schwimmhalle. Dass die zukünftige Schwimmhalle „Schönefelder Welle“ heißen wird, hatten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6b schon mit großer Freude zur Kenntnis genommen. Sie hatten den Namenswettbewerb, an dem sich alle Klassen der Astrid-LindgrenGrundschule beteiligt hatten, gewonnen. Schon vor einiger Zeit konnten sie sich über Theaterkarten als Preis freuen. Am 14. Januar wollten Bürgermeister Dr. Udo Haase und Ortsvorsteher Robert Rust die Namensfinder nun selbst kennen lernen. Die Siegerklasse und der Schulleiter wurden zu einem gemütlichen Beisammensein ins Rathaus eingeladen. Bei Kakao, süßen Schokoküssen und Pfannkuchen wurde den Schülerinnen und Schülern die Schwimmhalle auf großen Zeichnungen vorgestellt. Neugierig geworden, musste der Bauherr den Sechstklässlern nun viele Fragen beantworten: Welche Länge hat das Schwimmbecken? Wie wird die Zeit bei Wettkämpfen gemessen? Wo können die Nichtschwimmer baden? Was kostet der Eintritt? ... Herr Frohberg freut sich, dass nach Fertigstellung der Schwimmhalle der Schwimmunterricht für seine Schülerinnen und Schüler dann in unmittelbarer Nachbarschaft stattfinden kann. Auch an eine Arbeitsgemeinschaft Schwimmen denkt er schon. Nachdem die zukünftige „Schönefelder Welle“ so detailliert vorgestellt wurde, hätten sich die Gäste am liebsten gleich ihre Badesachen geholt, um schwimmen zu gehen. Kl. 6b der Astrid-Lindgren-Grundschule

Arbeitnehmer betreuen wir von A-Z im Rahmen einer Mitgliedschaft bei der Einkommensteuererklärung, wenn Sie Einkünfte ausschließlich aus nichtselbstständiger Tätigkeit haben und die Nebeneinnahmen aus Überschusseinkünften (z. B. Vermietung) die Einnahmegrenze von insgesamt € 9.000 bzw. € 18.000 nicht übersteigen.

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Seite 10 • Aus den Ortsteilen

Kiekebusch im Wandel der Zeiten
Begonnen hatte alles mit einer alten Schulchronik, die der ehemalige Bürgermeister Dietrich Kundoch in seinen Unterlagen fand. Damals schon keimte der Gedanke, diese Chronik, die 1945 endete, fortzusetzen und eine Chronik für Kiekebusch zu schreiben. Die Arbeit an der Chronik ist ein echtes Familienunternehmen, Dietrich Kundoch, Ehefrau Ingelore und deren Bruder Dr. Hans-Jürgen Nossack haben in mühevoller und akribischer Kleinarbeit Informationen, Fotos, Karten, Abbildungen zusammengetragen. Eine Vielzahl von Quellen wurden ausgewertet, Heimatkalender, Archivdokuments, Kirchenbücher, das Internet wurden zu Rate gezogen. Viele persönliche Gespräche mit den Kiekebuscher Bürgern brachten interessante Details und Erlebnisse ans Tageslicht. „Wir waren überrascht, wie entgegenkommend die Kiekebuscher waren. Sie haben im Gespräch viele private Erlebnisse offenbart und uns Fotos und Dokumente zur Verfügung gestellt. Dafür sind wir sehr dankbar“, sagt Ingelore Kundoch. Neben dem Abriss der ländlichen Geschichte ihres Heimatortes finden sich auch sehr persönliche Erinnerungen in der Chronik, wie die von Hans Hübner über Ingelore Kundoch, Dietrich Kundoch und Dr. Hans-Jürgen Nossack stellen die Chronik von Kiekebusch Kundoch. Die enge Zusammenarbeit mit Pfarrer Gändrich und Heimatforscher Berger haben dazu beigetragen, dass viele Details aufgenommen werden konnten, z.B. gibt es eine Liste der Pfarrer, die anzeigt, dass Severin Schmegk von 1566 bis 1600 Pfarrer in Kiekebusch war. Überraschungen gab es auch bei der Suche. So fanden die Autoren im Archiv der Schönefelder Gemeindeverwaltung die Originalkarte eines Dorfplans von 1779, der auf Seite 96 der Chronik zu sehen ist. Die Arbeit an der Chronik hat viele neue Ideen hervorgebracht. Eine möchte Ingelore Kundoch in der nächsten Zukunft verwirklichen. „Bis 1954 gab es eine Schule in unserem Ort. Ich möchte alle noch lebenden ehemaligen Schüler hier im Ort zusammenbringen“, beschreibt sie ihre Pläne. Gedacht ist auch daran, ein Ortsfamilienbuch zu schreiben. Auch die Einrichtung einer Heimatstube in der ehemaligen Schule ist im Gespräch. Interessenten können die Chronik für 10 Euro in der Gemeindeverwaltung oder direkt bei den Autoren bestellen. Kundoch, Siedlung 1, 12529 Schönefeld OT Kiekebusch oder per Email bei hj-nossack@alice-dsl.net A.H:

Foto: A. Hybsier Die Autoren der Chronik, Dietrich Kundoch, Ingelore Kundoch und Dr. Hans-Jürgen Nossack (v.r.n.l.) seine Kindheit und den schweren Anfang nach dem Krieg. Dietrich Kundoch beschreibt die Flucht der Familie aus Ostpreußen und den sozialistischen Frühling auf dem Lande. Zahlreiche Abbildungen, Karten, Zeichnungen und Fotos machen anschaulich und vermitteln bildliche Eindrücke über das Leben in den verschiedenen Epochen. Nicht alle vorhandenen Materialien konnten in die Chronik eingefügt werden, die in Zusammenarbeit mit dem Lektor Vesa Elbe strukturiert und in Buchform gebracht wurde. „Wenn man erstmal angefangen hat zu suchen, dann entwickelt sich das Interesse und man bemüht sich, zusätzliche Informationen zu finden. Am Ende kann man nicht alles verwerten. Das war auch bei uns so“, bemerkt Dietrich

Auszug aus der Chronik
13. Jh. gab es sie schon in den meisten Dörfern. Im Landbuch Kaiser Karls IV. von 1375 werden in 51 Dörfern des späteren Kreises Teltow Krüger genannt. Mit der weiteren Herausbildung der feudalen Grundherrschaft wurde die Bierherstellung zu einem Privileg, das bald nur noch den Städten und dem Adel vorbehalten blieb. Neben den Brauereien weisen Lehensbriefe lokaler Adelsgeschlechter aus Teltow aus dem 13. Jh. regelmäßig neben Weinbergen das Brauwesen, Branntweinbrennereien, und Kruggerechtigkeiten als Gerechtsame aus. Die Bauern wurden zur Ablieferung von Bier verpflichtet, zu „Biergelte“. Später wurde sogar jegliches „Freybrauen“ bei Strafe verboten. Seit Bestehen des Dorfes Kiekebusch hatten sich hier Krüger niedergelassen, die verschiedentlich in Dokumenten u.a. aus den Jahren 1375, 1450, 1480, 1745, 1801, 1858 und seit Ende des 19. Jh. durchgängig erwähnt werden. Bereits im 13. Jh. hatte der Dorfkrug 10 Schillinge Krugzins an den Dorfherren, Ritter von Reichenbach, und vorher an Richard von Dame zu zahlen. Das heutige „Lindeneck“ war seit dem 19. Jh. im Familienbesitz von Kirste-Möricke und unter „Tante Trude“ weithin bekannt.

am 28. Februar 2009, 15.00 Uhr in der Gaststätte Lindeneck vor.
Sie werden Auskunft geben über das Entstehen der Chronik und über manche interessante Details berichten, auf die sie bei ihren Recherchen gestoßen sind. Dazu sind natürlich nicht nur die Kiekebuscher Einwohner eingeladen sondern auch die Bürger aus den anderen Ortsteilen, die Interesse an der Geschichte ihrer Gemeinde haben. Die Chronik von Kiekebusch

Der Dorfkrug Im ausgehenden 12. Jh. hatten sich bereits erste Krüger niedergelassen. Zu Beginn des

Aus den Ortsteilen • Seite 11

Dahmeländer Gastlichkeit - direkt vor der Haustür
Gütesiegel für Dymke’s Gaststätte
Seit zwei Jahren vergeben der Hotel- und Gaststättenverband Brandenburg, der Tourismusverband Dahme-Seen e.V. und die Industrie- und Handelskammer Cottbus ein Gütesiegel für „Dahmeländer Gastlichkeit“. Landrat Stephan Loge übernahm die Schirmherrschaft über diese Aktion. Restaurants, Ausflugslokale, Cafes können sich um das Siegel bewerben. Sie werden dann von Testern besucht, die anonym und unerkannt die Qualität von Essen und Gastlichkeit, Atmosphäre und Service prüfen. Ca. 70 einzelne Kriterien bewerten die Tester und am Ende erhalten die getesteten Gaststätten ein umfangreiches Dokument mit der Bewertung der Kategorien. „Wir haben die drei Tester, die zu uns kamen, nicht erkannt. Sie haben sich wie normale Gäste verhalten, Wünsche geäußert und Fragen gestellt. Erst als die Rechnung kam, haben sie sich zu erkennen gegeben“, erzählt Steffen Janke. Zu bemängeln hatten die Tester nur wenig und verliehen Dymke’s Gaststätte das Qualitätssiegel „Dahmeländer Gastlichkeit“ in der Kategorie „Restaurant“. „Wir ten in der Gemeinde. Angaben aus der Gebäuderolle im Königlichen Amtsgericht bestätigen, dass sie bereits seit dem 8. Dezember 1880 existiert. Seit dieser Zeit wurde der Besitzer Ferdinand Mette als Gastwirt geführt. Noch heute ist die Gaststätte im Familienbesitz. Seit 2002 bewirten Steffen und Andrea Janke Gäste in Dymke’s Gaststätte und legen dabei Wert auf regionale Küche. Auf die Frage, welches die beliebtesten Gerichte sind, antworten beide spontan „Schweinerückensteak mit Waldpilzen“. Die Speisekarte wurde gerade neu gestaltet. Sie enthält auch das in der Umgebung berühmte „Schnitzel mit Kartoffelsalat“. Schauen Sie doch mal vorbei und genießen die „Dahmeländer Gastlichkeit“ oder merken Sie sich im Kalender den 16. Mai vor, denn da findet das beliebte Spargelfest statt. Wenn Sie mehr über diese traditionsreiche Gaststätte erfahren möchten oder schon mal einen Blick in die Speisekarte werfen wollen, dann können Sie das unter www.gaststaette-dymke.de A.H.

Foto: A. Hybsier Andrea und Steffen Janke erhielten für ihr schmackhaftes Essen und den ausgezeichneten Service in ihrer Gaststätte Dymke das Gütesiegel für Dahmeländer Gastlichkeit. sind sehr stolz auf die Auszeichnung. Sie bestätigt, dass wir mit unserer traditionellen Brandenburger Küche unseren Gästen gutes Essen, guten Service und eine angenehme Umgebung bieten“, sagt Steffen Janke im Gespräch. Dymke’s Gaststätte ist eine der traditionreichen Familiengaststät-

Chronist gesucht
Die Gemeindeverwaltung Schönefeld sucht interessierte Großziethener Bürger, die beim Schreiben der Ortschronik mitarbeiten möchten. Wenn Sie Lust und Zeit haben, die Ortsgeschichte zu erforschen und aufzuschreiben, dann melden Sie sich bitte beim Bürgermeister der Gemeinde.

Seite 12 • Sport

Fußballer kämpfen um den KALORIMETA-CUP
Neujahrsturnier der SG Großziethen

Foto: A. Hybsier Die Großziethener G-Junioren, hier beim Spiel gegen VfB Concordia Britz, freuten sich über ihren 3. Platz beim Neujahrsturnier. Am 18. Januar 2009, dem zweiten Spieltag des traditionellen Neujahrsturniers der SG Großziethen, trafen sich die GJunioren zum Wettkampf. Dieses traditionelle Turnier findet schon zum vierten Mal statt und dieses Mal mit Rekordbeteiligung. Detlef Tornow, Verantwortlicher in der Abteilung Fußball der Sportgemeinschaft, bestätigt das: “Vor vier Jahren spielten 18. Mannschaften. Am diesjährigen Turnier nehmen 73 Mannschaften teil. Aus unserem Verein werden 10 Mannschaften um den Sieg und den Wanderpokal kämpfen.“ Einer der Höhepunkte wird die Teilnahme des Hans-Rosenthal Teams, eines traditionellen Prominentenvereins, sein. Viele ehrenamtlich tätige Vereinsmitglieder engagieren sich mit viel Enthusiasmus bei der Organisation und Durchführung des Turniers. Den KALORIMETA Pokal stiftete Sponsor Michael Bohn, dem der Vereinsvorsitzende Martin Wille, herzlich begrüßte. Er bedankte sich für die großzügige Unterstützung und überreichte Michael Bohn eine Urkunde über die Ehrenmitgliedschaft im Verein. Bein Turnier am Sonntagvormittag ging es lautstark zu. Eltern, Trainer und Betreuer feuerten ihre Mannschaften enthusiastisch an. Da hörte man nicht mal das Klingeln des Handys. Die Großziethener Minis waren mit viel Kampfgeist dabei und wurden am Ende Dritter. Sieger wurde das Team des SV SchmöckwitzEichwalde. Stolz nahmen die Gewinner den Wanderpokal aus den Händen von Michael Bohn entgegen. Der Pokal muss im nächsten Jahr verteidigt werden und vielleicht schaffen es ja dann die Minis aus Großziethen, ihn für sich zu holen. Vor der Siegerehrung begeisterten die „Tanzmäuse“ mit ihrer Vorführung Sportler und Zuschauer und beim „Twist“ war mitmachen angesagt. Ergebnisse der Vormittagsrunde Junioren G am 18. Januar 2009 Sieger und Gewinner des Wanderpokals SV Schmöckwitz-Eichwalde 2. Grün-Weiß Neukölln 3. SG Großziethen 4. BSV Mittenwalde 5. VfB Concordia Britz 6. Rot-Weiß Viktoria Mitte 08

Foto: A. Hybsier Den Sieg erkämpfte sich das Team des SV Schmöckwitz-Eichwalde. Bürgermeister Dr. Haase und Ortsvorsteher Springer über eichten den Siegern die Medaillen. Als Turnierbeste in ihrer Altersgruppe erhielten sie außerdem den Wanderpokal, den der Sponsor des Turniers, Michael Bohn, übergab.

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Kitas/Schulen • Seite 13

Besuch der „mathema – Ist Mathematik die Sprache der Natur?“
Am 17.12.08 hatten 22 Schüler unserer Schule Gelegenheit, als vorweihnachtliche Auszeichnung, die Ausstellung „mathema- Ist Mathematik die Sprache der Natur?“ im Deutschen Technikmuseum Berlin zu besuchen. Bei der 60minütigen Führung durch die mathematische Landschaft war für jeden etwas Interessantes dabei. Für die einen waren es die Gewinnchancen beim Roulette oder die Gaußverteilung der fallenden Kugeln und für die anderen die Reiskörner auf dem Schachbrett, die ganz Deutschland mit einer 1 m dicken Schicht bedecken würden und die Brachiostone. Fasziniert waren alle von den drei dicken Bänden, die die bislang bekannten Dezimalstellen der Kreiszahl Pi angeben. Aber auch für die geschichtliche Bildung war etwas dabei. Es gab Informationen über Verschlüsselungsmöglichkeiten einschließlich der im zweiten Weltkrieg verwendeten Chiffriermaschine „Enigma“. Alles in allem war es für alle ein interessanter und gelungener Ausflug. G. Matschke/Mathematiklehrer an der Viel zu entdecken gab es für die Schüler im Technikmuseum. Sie besuchten im Jahr der Mathematik 2008 die Ausstellung „mathema“. Oberschule Schönefeld

Besuch der Vakuum-Ausstellung

Babybasar / Trödelmarkt
21. März 2009
Zeit: 9.00 – 13.00 Uhr (Aufbau ab 8.30 Uhr) Ort: Kindergarten Gänseblümchen Ernst-Thälmann-Platz 3 12529 Schönefeld / OT Großziethen Stand: bitte einen Tapeziertisch mitbringen Kosten: pro Stand 5,00 Euro und einen selbstgebackenen Kuchen Anmeldung: ab sofort: telef, bei Frau Dressler unter 03379/20 07 10 per E-mail bei Frau Stenzel an: SAM.Stenzel@t-online.de

Schönefelder Schüler experimentieren mit dem luftleeren Raum Am 4.11.2008 und am 7.11.2008 begaben sich einige Schüler unserer 9. Klassen mit ihren Physiklehrern auf eine Reise ins „Nichts“. Schon zur Tradition geworden, besuchten wir an diesen Tagen das Schülerlabor bei unserem Kooperationspartner, dem „Desy-Zeuthen“. Auf dem Plan standen zahlreiche Experimente. Frau Sommer vom „Desy“ und Studenten von den Berliner Universitäten entführten uns in die Welt des Vakuums. So konnten wir zum Beispiel das Experiment mit den „Magdeburger Halbkugeln“ nachstellen und untersuchten, warum in der Glühlampe ein fast luftleerer Raum benötigt wird. Aber auch über die Verwendung des Vakuums im täglichen Gebrauch, wie z. B. beim Staubsauger und bei der Kaffeeverpackung, haben wir etwas erfahren. Zum Abschluss konnten wir untersuchen, wie sich ein Schokokuss im Vakuum verhält. Wir möchten uns für den interessanten Vormittag bei Frau Sommer und ihrem Team ganz herzlich bedanken. G. Matschke, Physiklehrer an der Oberschule Schönefeld

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Seite 14 • Kitas / Schulen

Oh, es riecht gut...
Es duftete vorweihnachtlich lecker. Na klar, es war doch wieder Maggi-Kochclub an der Oberschule Schönefeld. Auch dieses Jahr läuteten wir mit unserem Weihnachtskochen die schöne Winterzeit ein. Frau Göldner und Herr Baumgart von der Firma Maggi trafen sich in unsere Schulküche, um mit uns ein festliches Weihnachtsmenü zu zaubern. Das war dieses Mal gar nicht so einfach. Obwohl sich der Menüplan recht einfach las, lag der Teufel doch im Detail. Immerhin mussten 15 Köche unter einen Hut gebracht werden. Trotz zeitweilig hektischen Treiben, ist uns ein gutes Menü gelungen. Die Hühnersuppe verfeinerten wir mit Spargel. Das Putengeschnetzelte mit frischen Frühlingszwiebeln, Champignons und Cocktailtomaten richteten wir neben filigranen Reistürmchen an. Und der der selbst gemachte Obstsalat wurde mit einem Häubchen aus Sahne und Walnüssen versehen. Serviert wurde dann an der festlich dekorierten Tafel in

Weihnachtskochen im Maggi-Kochclub unserer Aula. Den Rest können Sie sich sicherlich denken: Übrig geblieben ist so gut wie nichts. Mal abgesehen vom Abwasch, der mit so voll geschlemmten Bäuchen schwer von der Hand ging. Aber das gehört zum Kochen nun mal dazu. Besonders gefreut haben wir uns über die Weihnachtspräsente, die uns von Frau Göldner überreicht wurden. Bis zum Wiedersehen im Maggi-Kochclub im Februar wünschen wir allen Köchen einen guten Appetit. Denise Merten von der Oberschule Schönefeld und die Maggi-Kochkünstler

Tanzmäuse begeistern Großziethener Senioren
Nach mehrwöchiger Bühnenabstinenz waren unsere Tanzmäuse vor Weihnachten im Ort wieder „On Tour“. Am 12.Dezember 2008, anlässlich der Großziethener Senioren- Weihnachtsfeier in der Mehrzweckhalle, begeisterten sie ca. 200 Gäste mit fünf, teilweise neu einstudierten, Tänzen. Organisatorin Rita Kienast sprach ihren Dank aus und die von ihr überreichten Süßigkeiten fanden schon in der Umkleidekabine reißenden Absatz. Ein paar Tage später, am 17.12., waren wir zur Weihnachtsfeier in der Seniorenresidenz im Erlenweg zu Gast. Auch hier wurden unsere Mädels mit großem Applaus für ihre Darbietung belohnt. Residenzleiterin Frau Leonhardt bat die Tanzmäuse die Weihnachtsgeschenke an die Bewohner zu verteilen. Voller stolz wurde diese Aufgabe, in Vertretung des Weihnachtsmannes, übernommen. Als Dank für ihren Auftritt bekamen die Tanzmäuse und die Trainerin auch ein kleines Präsent überreicht. An dieser Stelle möchten wir, das Betreuerteam, uns bei den beiden Trainerinnen, Janina und Romina sowie bei den Eltern für die tolle Mitarbeit im Jahre 2008 recht herzlich bedanken. Ralf Jacob, stellv. Vorsitzender des Hauptvorstandes

Foto: A. Hybsier

Viel Freude bereiteten die kleinen „Tanzmäuse“ auch den Zuschauern und Fußballern beim Großziethener Neujahrsturnier.

Veranstaltungen / Informationen • Seite 15

„Schönefelder Storchenbeene“ waten durch die Karnevalszeit
Das Logo ZCC haben wir abgegeben und werden von nunan als SKC leben. Wir Zeuthener Narren waren nicht dumm und sahen uns nach einer neuen Gemeinde um. In Schönefeld eins zwei drei, war die Stelle des Karnevalsvereins noch frei. Zeuthen ahoi ist ein alter Hut, mit „Schönefeld grüßt die Welt“ fühlen wir uns gut. Nach wie vor – so auch in diesem Jahr – sind wir wieder bei „Apel“ in Rotberg ist doch klar. Wir freuen uns auf den Karneval und auf keinen freien Platz mehr im großen Saal. Wenn dann die Stimmung steigt und es wird gelacht, sind wir dankbar für das Publikum, dass es ihnen wie uns die gleiche Freude macht. „Schönefeld grüßt die Welt“ – Karneval in Schönefeld Nach einer anfänglich kleinen der Storchenbeene die LachmusParty im November 2008 erwar- keln des Publikums wieder arg tet die Besucher im Februar ein strapazieren, und das nicht nur regelrechter Ball an Narreteien. beim Tanzen, sondern erstmalig Wir fahren ein und bleiben hier, so auch beim Gesang. „Wir trinken lautet das diesjährige Motto des Bier“: so die aussagekräftige SKC. Dabei werden die Schönefel- Bemerkung der Storchenbeene. Beim Tanz reicht das Repertoire von „Summer Love“, „Footloose“, „Pretty Woman“ über „Let’s have party tonight“, „can touch this“ bis “Queen of the night”. Eileen ist für gute Stimmung in der Bütt verantwortlich. Betty und Moni alias „Traudel und Hugo“ begeben sich in diesem Jahr auf Fernreise. Musikalisch sorgt die Revival Band aus Berlin wieder für den guten Ton. Lassen Sie sich anstecken von der Reiselust des SKC und begeben Sie sich mit dieser auf einen Trip der besonderen Art. Hier alle Daten: 14. Februar 2009 Auftakt 20.11 Uhr. 15. Februar 2009 ab 14.00 Uhr Kinderfasching. 21. Februar 2008 20.11 Uhr. Und immer in der Landgaststätte Apel in Rotberg. Kartenreservierungen direkt in der Gaststätte: Telefon 033762 / 683 10.

TABALUGA und die Reise zur Weihnacht
Dankeschön an unsere Besucher
Tabaluga, dargestellt von unserer 18 jährigen Nina und Lilli, die von unserer 7 jährigen Emilia gespielt wurde, führten unsere Zuschauer durch die faszinierende und abenteuerliche Reise zur Liebe und zur Weihnacht. Beide fanden nachts im Mondschein einen Stern und wunderten sich. Auf ging es zur alten weisen Schildkröte „Nessaja“. Nessaja war sehr weise und wusste sofort, dass es sich um einen Weihnachtsstern handelte, doch Tabaluga und Lilli hatten keine Ahnung, was Weihnachten ist und so begaben sie sich auf eine lange Reise. Unterwegs begegneten sie vielen liebenswürdigen Freunden. Da waren die Delphine, die fröhlich umhersprangen und auch an der Kaulquappen-Schule kamen sie vorbei. Ja, sogar bei der Bienenkönigin waren die Beiden, doch keiner konnte ihnen sagen, was Weihnachten ist. In der Weihnachtsbäckerei kamen Sie der Sache endlich näher. Sie begegneten dem Weihnachtsmann und erfuhren, dass selbst wenn er mal krank ist, er einen Ersatz hat: den Osterhasen. Nessaja erklärte und zeigte ihnen, dass es Weihnachten im warmen Australien gibt, aber auch in der eisigen Landschaft vom bösen Arktos. Nachdem sie nun ihre abenteuerliche Reise beendet hatten erschien plötzlich ein Engel in Begleitung von Tyrion. Der Drachenvater brachte für Tabaluga und seine Freunde einen Weihnachtsbaum. Alle versammelten sich darum und jeder einzelne schmückte den Baum mit einer Weihnachtsbaumkugel, danach sangen alle noch fröhlich das Lied „O Tannenbaum“. Zu guter letzt hatte unser „Erzähler“ Annemarie umgeben von funkelnden Wunderkerzen einen Soloauftritt und sang das Lied vom verschenkten Glück. Auf diesem Wege möchten wir außer den zahlreichen Zuschauern auch nochmals unseren Darstellern danken. Vielen Dank auch an die hilfsbereiten Eltern, welche durch ihren Einsatz bei der Kostümherstellung, ihren Beiträgen zum Buffet und der Unterstützung ihrer Kinder einen großen Beitrag zum reibungslosen Ablauf leisteten. Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein glückliches Jahr 2009 und hoffen, Sie auch in diesem Jahr zu der ein oder anderen Veranstaltung begrüßen zu können. Stefanie Krause, Kirsten Neumann SAMOSAEA

Teilnehmer gesucht
Der Computerkurs für Senioren „WINDOWS von Anfang an“ hat noch freie Plätze. Veranstaltungsort: Oberstufenzentrum Schönefeld Zeitraum jeweils mittwochs vom 11.02.2009 - 01.04.2009, 15.00 bis 18.00 Uhr Wenn Sie interessiert sind, melden Sie sich bitte hier an: Tel.: 03546/20 10 60 Fax.: 03546/20 10 59 EMail: vhs@dahme-spreewald.de

Informationen für Senioren
Schönefeld Unsere Saison 2009 wird mit einer Fahrt an die polnische Ostsee gestartet. Wir fahren vom 23.3. bis zum 27.3.2009 nach Kolberg. Bitte melden Sie sich bis zum 1.3.2009 bei Frau Pinnow, Telefon: 030-633 80 57 an. Großziethen Veranstaltungen im 1. Halbjahr 2009 13. Januar 09 Besuch der Therme in Bad Saarow 10. Februar 09 Besuch der Therme in Bad Saarow 26. Februar 09 Busfahrt zum Räuberessen mit Programm und Besuch der Confiserie Felicitas 8. März 09 Frauentagsfeier mit Tanz im Tenniscenter 17. März 09 Besuch der Therme in Bad Saarow 19. April 009 Busfahrt zum Fischmarkt nach Hamburg mit Barkas senfahrt 21. April 09 Besuch der Therme in Bad Saarow 19. Mai 09 Besuch der Therme in Bad Saarow 21. Mai 09 Spargelessen im Seehotel Netzen mit Dampferfahrt 16. Juni 09 Besuch der Therme in Bad Saarow In der Seniorenresidenz treffen wir uns alle 14 Tage zum Handarbeitsnachmittag und zum Reden. Unsere große Fahrt geht ins Zillertal vom 4. bis zum 10. September 2009. Bitte Melden Sie sich für alle Fahrten an bei Rita Kienast, Tel.: 444250.

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Klaus Beetz
Inh. Steffen Beetz
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