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Full text: 21˚ Ost (Rights reserved) Ausgabe 13.2013 (Rights reserved)

21˚ OST Quartierszeitung Moabit-Ost Feb./März 2013 | Ausgabe 13 2013 – Das Jahr für Moabit-Ost?! Ideen für Moabit – идеје за мoaбит – moabit için fikriler – des idées pour Moabit Das Jahr 2013 ist kaum einen Monat alt, da haben wir schon so viele Ideen für die nächsten Monate (gar Jahre) auf dem Tisch. Sie, liebe Leserinnen und Leser, hatten von Oktober bis Dezember vielfältige Anregungen eingebracht, für die wir uns als Quartiers­ anagement herzlich bem danken. Manche werden sicher in den nächsten Monaten in konkrete Projekte münden. Wollen Sie sich dabei beteiligen? Der Quartiersrat sucht noch neue Mitstreiter/-innen. Bewerben Sie sich! Dass die Projekt-Vorschläge aus den letzten Jahren inzwischen gute Früchte tragen, davon können wir uns immer wieder überzeugen. Geplant ist z.B. die baldige Eröffnung des Spielplatzes in der Lübecker Straße, für den Kinder und Eltern eigene Vorschläge ausgedacht hatten. Hoffentlich werden bald die im letzten Jahr gepflanzten Tulpen die Höfe und Baumscheiben zum Leuchten bringen. Wenn Sie als Hausgemeinschaft zum Wie soll unser Stadtteil in Zukunft aussehen? Darüber diskutierten die Anwohner/-innen in den letzten Monaten mit viel Engagement. Frühlingsbeginn etwas für Ihren Hof oder Vorgarten tun wollen, können Sie ab sofort Anträge auf finanzielle Unterstützung beim Quartiersbüro stellen. Machen Sie mit – damit Moabit-Ost 2013 noch lebenswerter wird. Dorine Craß, Kerstin Heinze, Tina Hilbert, Gudrun Radev, Fadi Saad und Bianka Spieß 2 Arbeit in Moabit-Ost Neuer Job gesucht? Die Arbeitslosenzahlen in Berlin sinken seit 2010 spürbar. Auch in Tiergarten/ Wedding fanden in den letzten Monaten wieder mehr Menschen Arbeit. Aber kann man davon gut leben? Das Gut zu erreichen: der neue JOB POINT an der Ecke Krefelder Straße/ AltMoabit Bedauerliche – immer noch sind 13,7 % der Einwohner/-innen aus Berlin-Mitte ohne Job. Der neue JOB POINT in Sichtweite des Rathauses Tiergarten möchte bei der Suche nach einer guten Stelle helfen. Ein JOB POINT hat viele Vorteile: – mitten im Bezirk und gut erreichbar – kostenfreie Nutzung – extra Angebote im Bezirk – täglich neue Stellen – die Bewerbung ist freiwillig – Stellen für jeden Schulabschluss, auch  für Ungelernte – sofortiger Kontakt zum Arbeitgeber – Bewerbungen vor Ort schreiben, aus drucken oder per E-Mail versenden – auf Wunsch kompetente Beratung – Tipps und Hilfe durch Mitarbeiter  AKTUELLE STELLENANGEBOTE Bürokraft m/w in Teilzeit, Unternehmen für Neue Medien, Marketing und Busi-ness-Lösungen, Datenerfassung für den Büromaterialkatalog, MS-Office-Kenntnisse wichtig, insbesondere MS-Excel. Taxifahrer m/w, Fahrten in Berlin und Brandenburg, Nachtschichten, Führerschein zur Fahrgastbeförderung nötig, Schulungen werden angeboten. Nähere Informationen im JOB POINT. www.jobpoint-berlin.de Job Point Moabit: Alt-Moabit 84 (Ecke Thusnelda-Allee), U-Bhf. Turmstraße, Mo-Fr 9-19 Uhr; Sa 9-14 Uhr Christiane Hansen, Projektleiterin vom JOB POINT vor den Stellenangeboten aus dem Bezirk. Das Quartiersprojekt „Kopfsprung – Entdecke Deine Stärken“ begleitet Jugendliche in den beiden Oberschulen von MoabitOst auf ihren ersten Schritten ins Berufsleben. Schüler der Ersten Gemeinschaftsschule Berlin-Mitte machten sich auf den Weg, um Menschen an ihrem Arbeitsplatz zu fotografieren. Die Fotos werden im Internet (www.kopfsprung-berlin.de) und im Rathaus Tiergarten gezeigt. Eröffnung der Ausstellung: 26. Februar um 15.30 Uhr – Sie sind herzlich eingeladen. Wie sieht Arbeit aus? Schneiderei in der Stromstraße 22 Foto: Salman Haider In der Buchbinderei Klünder, Rathenower Straße 60 Foto: Dilara Cataloglu Projekt Moabit-Ost Ausgabe Feb./März 2013 | 21˚ OST Unsere Straßen 3 1 2 3 4 6 7 5 9 8 0 Die Birkenstraße березовая ​​ улица – huş sokağı – birch street – calle abedul 2013 wollen wir einige Straßen im Quartier näher vorstellen, Anwohner befragen und Fotos vom Leben in Moabit-Ost zeigen. Wir stützen uns dabei auch auf das Wissen der Geschichtswerkstatt Tiergarten. „Jeden Tag steige ich U-Bhf. Birkenstraße aus, um zur Arbeit zu kommen. Unsere Bibliothek steht ja an der Ecke Perleberger Straße und feiert nächstes Jahr 50. Jubiläum. Für die Straße wünschte ich mir, dass mehr für unsere Vierbeiner getan würde.“ Bibliothekarin Nancy Die Birkenstraße ist heute 900 m lang und eine der ältesten Straßen Moabits. Sie wurde vor 190 Jahren angelegt und hieß anfangs noch Birkenallee. An ihrem westlichen Ende liegt der wunderbare Schulgarten 1, der am 13. März in die Saison startet. Am östlichen beginnt der Fritz-Schloss-Park gleich hinter dem Heinrich-Zille-Haus 0, das derzeit umgebaut wird. Direkt am U-Bahnhof 2 reihen sich Kneipen, Restaurants, Cafés aneinander, die immer gut besucht sind. An der Stromstraße steht seit 2010 das Einkaufs­zentrum MoaBogen 3. Früher war hier die Großbäckerei Paech. Hinter dem Parkhaus – neben dem Brunnen – hat der Verein Bürger für den Stephan- kiez BürSte 4 seinen Treffpunkt. Er kümmert sich um die Kinder und Bürger rund um den Stephanplatz. Genau in der Mitte der Birkenstraße ragt der Turm der restaurierten HeiligGeist-Kirche auf. Zur Gemeinde gehört eine der ältesten Kitas Berlins – „Birkelinchen“5. Gegenüber befindet sich die kleine, feine Bruno-Lösche-Bibliothek 6, ein wichtiger Treff für den Kiez. Bibliothekarin Nancy arbeitet schon seit 12 Jahren hier und kennt fast alle. In der Nr. 19 eröffneten kürzlich das Café „Thea & Coffee“ 7. Die jungen Inhaber kommen aus dem Kiez. Früher kaufte man hier Waschmaschinen. Ein Gast schreibt begeistert: „Was für eine Bereicherung in Moabit, kann ich nur empfehlen! Der Schokokuchen, natürlich selbstgemacht, ist köstlich.“ Von der Birkenstraße gelangt man auf das Gelände des ehemaligen Krankenhauses Moabit, heute GSZM 8. Der dortige Park ist die dritte grüne Oase entlang der befahrenen Straße. Gegenüber kann man auf der Terrasse von „Conviva“ 9 einen guten Kaffee trinken und das Treiben beobachten. In der Birkenstraße wohnt auch Joanna Barelkowska. Die Slawistin lebt schon 20 Jahre in Moabit. Seit zwei Jahren ist sie im Vergabebeirat des Quartiersmanagements aktiv. Besonders gut findet sie, dass 2012 zwei tolle Projekte für das Obdachlosenheim Lübecker Straße bewilligt wurden. Was wünscht sie sich für die Birkenstraße? „Ich lebe gern hier, aber schöner wäre es, wenn die Autos nicht so durchrasen würden. Außerdem hätte ich gern Bänke, wo wir uns mit Nachbarn vor dem Haus treffen könnten – so wie die Frauen in der Pritzwalker Straße. Die machen das richtig.“  Joanna Barelkowska Am 23. August 2013 will das Quartiersmanagement auf der Birkenstraße sein 3. Perlenkiezfest feiern. Gudrun Radev / Bianka Spieß Der Paechbrunnen erinnert an die ehemalige Großbäckerei an dieser Stelle 4. 21˚ OST | Ausgabe Feb./März 2013 4  Wünsche und Vorstellungen für Moabit-Ost Visionen für unseren Kiez Liebe Nachbarn und Moabiter, Sie waren sehr fleißig. In den vier Kiezrunden im Oktober/November machten Sie über 120 Vorschläge für unseren Stadtteil Moabit-Ost. Alle Ideen wurden gesammelt – auch Ihre. Manche sind derzeit nicht realisierbar (aus technischen, organisatorischen oder finanziellen Gründen), die Mehrheit lässt sich aber in 5 Schwerpunkte zusammenfassen (siehe unten). Während der Großen Kiezrunde am 12. Dezember 2012 dachten Anwohnern erneut über jene Ideen nach, die die größte Zustimmung fanden. Das Quartiersmanagment entwickelt mit dem Quartiersrat nun konkrete Projekte, deren Machbarkeit aber noch von den Fachämtern des Bezirks geprüft werden muss. Erst dann werden Träger für die Vorhaben per Ausschreibung gesucht. Schauen Sie auf unsere Website www.moabit-ost.de Wollen Sie mitentscheiden, welche Projekte 2013 beginnen sollen? Der Quartiersrat sucht noch Mitstreiter/-innen. Bitte kommen Sie zu unserer Info-Veranstaltung am Mittwoch, dem 13. Februar, 18 Uhr oder am Freitag, dem 15. Februar ab 16 Uhr ins Quartiersbüro Wilsnacker Straße 34. Wir zeigen, wie Sie sich einbringen können. VISION – Orte und Nachbarschaft stärken •  utzung leer stehender Läden als Treffpunkt in der Nachbarschaft, N für Cafés, Fahrradwerkstatt, Hort, Kita etc. •  ine Medienwerkstatt im Kiez einrichten - für Jugendliche und Ele tern • das Familienzentrum in der Rathenower Straße stärker nutzen  •  reff in der Bandelstraße für selbstorganisierte Angebote von NachT barn für Nachbarn • Treffpunkt für Frauen finden •  er Moabiter Kinderhof soll noch stärker als Oase wirken – d Kinder erleben Natur • Fortsetzung des (Freiluft-)Kinos •  Gemeinschaftsgärten“ an der Bahn (Lehrter Str.) – ohne Hunde „ •  rhaltung des GSE Kultur- und Ausbildungs­ ochhauses E h VISION – Buntes Leben im Fritz-Schloss-Park • Bau eines Klanggartens zur Entspannung •  kulpturenpark mit Gelegenheit S zum Sitzen •  kleine Bühne (Amphitheater für Konzerte, Theater). •  öglichkeiten zum Grillen und eine öfM fentliche Toilette •  chulen und Kitas sollen Freiflächen im S Park (z.B. für Obstanbau) nutzen dürfen • Gründung eines Streichelzoos •  alfpipe für Skater neben dem Minigolf H in der Seydlitzstr. •  tärkung von kleinen Sportgruppen, ÖffS nung von Kleinspiel­eldern für sportliche f Aktivitäten VISION – Belebte Straßen und Plätze •  traße nicht nur für Autos, sondern auch S zum Leben nutzen •  mphitheater als Plattform – so werden A Kunst und Kultur öffentlich •  itzbank mit Beleuchtung als lauschiger S Ort und Treffpunkt (Rathenower Straße) •  Fußspuren“ – als Anregung zu Bewe„ gung auf dem Bürgersteig •  pielfiguren /Street Game (überall im Kiez) S •  übecker Oase - Bäume entlang der L Straße pflanzen •  ie Birkenstraße soll verkehrsberuhigt und d „bunt werden“ (ein grünes Band) • Aktiver Spielplatz Mehrere Vorschläge betrafen die Bibliothek, z.B. Verschönerung des „Vorplatzes“ Ausgabe Feb./März 2013 | 21˚ OST Ausblick auf 2013 5 Projekt Moabit-Ost VISION – Kinder und Jugendliche fördern • Kompetenzzentrum für Jugendliche ab  12 Jahren: Stärken fördern, Regeln zeigen, Reparaturen, Handwerk • „Kräftemessen“ für Kinder und Jugend liche: Hochseil-, Klettergarten, Fahrradfahren • Vernetzung, Informationsportal für  Interessierte, die mit Kindern arbeiten • Kinder drehen einen Film „Was ist das  Tolle an meiner Schule?“ • Lümmelbank für Jugendliche als Treff punkt – selbstgestaltet und -verwaltet • Vorleseabend für Jugendliche • neue Treffpunkte schaffen, z.B. in der  Quitzowstr. – dabei Schule und Jugendarbeit verbinden • das Wissen der Jugendlichen zu Job-/  Ausbildungsmöglichkeiten verbessern • Nachhilfe-Netzwerk im Kiez von Schü lern für Schüler (Honorarkräfte, Rentner, Profis) • gemeinsame Projektwochen von kubu  und Kurt-Tucholsky-Schule • Haus der Werte: Kinder und Eltern er lernen angemessenes Verhalten • Gesunde Ernährung plus Bewegung für  für Kleine Das haben wir vor Höhepunkte des Quartiersmanagements 2013 3. Mai: Start der Moabiter Olympiade März/April: Pflanz- und PutzAktionen für ein grünes Moabit 15./16. Juni Sommercup der Moabiter Fußballerinnen VISION – Interkultureller Austausch – Zusammenleben der Generationen •  emeinsames Kochen an einem schög nen Ort, dort auch außerschulische Angebote für Jugendliche zum Kochen •  usik-Interessierte sollten sich zusamM men tun: sie brauchen Proberäume, eine Kiez-Bühne, Verleih von Instrumenten, Musikkurse, Gründung eines Chors •  isco - einmal im Monat für Jüngere an D wechselnden Orte, damit diese auch andere Freizeitstätten besuchen •  Alt trifft Jung“ - Kinder und Jugend„ liche helfen und erhalten dafür zur Belohnung Eintrittskarten (Schwimmhalle, etc.) •  artnerschaftsprojekt deutsche/nichtP deutsche Anwohner bauen ihre Vorurteile ab •  iez Café - mit Bildungsarbeit im BeK reich der Kommunikation • nternationale Wochen: Gespräche, I Kochen, gemeinsam feiern •  ertifikat Gesunde Ernährung an SchuZ len – kritisch prüfen, wirklich umsetzen •  inder, Jugendliche, Alte, Junge, Eltern K basteln und pflanzen gemeinsam •  ngebot der Moa-Musikschule ausweiA ten •  ochen-/Flohmarkt in der Pritzwalker W Straße 7.-9. Juni – Galerie-Wochenende „Ortstermin“ – diesmal auch in Schulen (siehe S. 10) 23. August PerlenKiezfest September: Suppenfestival Moabit September: Moabit meets Balkan November: Moabit liest 21˚ OST | Ausgabe Feb./März 2013 6  Kleines Lexikon für Mitmacher/innen Quartiersmanagement (QM) Seit 1999 werden über das Programm Soziale Stadt zahlreiche Berliner Stadtviertel besonders gefördert. Das Quartiersmanagement kümmert sich intensiv um den Erhalt und die Stärkung des sozialen Lebens im Stadtteil. Jeder ist willkommen, Ideen einzubringen, mitzumachen und mitzuentscheiden. Zusammen mit den Anwohnern, Gewerbetreibenden und Einrichtungen vor Ort will das Quartiersmanagement Nachbarschaften stärken, Bildungschancen erhöhen und die Lebensverhältnisse verbessern. Mehr Infos unter: www.quartiersmanagement-berlin.de und natürlich auf www.moabit-ost.de Das Quartiersmanagement fördert besonders die Nachbarschaft, so wie hier auf der Lehrter Straße. Sitzung der Vergabejury im Quartiersbüro Vergabejury In der Vergabejury arbeiten ehrenamtlich Anwohner/-innen mit. Der Beirat trifft sich regelmäßig, um schnell und unkompliziert Gelder für kleine Projekte zu verteilen. Diese sollen dazu beitragen, dass sich Nachbarn kennenlernen und verstehen. Auskünfte erteilt das Quartiersbüro. Die Vergabejury trifft Entscheidungen, welche Projekte aus dem Quartiersfonds 1 gefördert werden. QF 1 bis 1.000 e Große Kiezrunde von Anwohnern, Quartiersrat, interessierten Nachbarn und Bezirksstadtrat Carsten Spallek im Dezember 2012 in der Kurt-Tucholsky-Grundschule Ausgabe Feb./März 2013 | 21˚ OST Gemeint sind alle! 7 Quartiersrat Der Quartiersrat ist ein gewählter Zusammenschluss von Bewohnern aus dem Kiez, die etwas verändern wollen. Nachbarn, Künstler, Lehrerinnen, Erzieherinnen, Unternehmer, Sozialarbeiter… überlegen, wo man langfristig unterstützen muss. Der Quartiersrat entscheidet über die Verwendung der Quartiersfonds 2+3. „Für den Quartiersrat werden neue Mitstreiter/-innen gebraucht! Bewerben Sie sich und Sie werden interessante Menschen kennenlernen. Ich finde es toll, dass jeder so unterschiedliche Erfahrungen und Wünsche mitbringt. Man lernt den anderen zu akzeptieren und ihm zuzuhören. “ Bernd Sindermann, Sprecher des Quartiersrats QF 3 über 10.000 e Quartiersprojekt QF 2 bis 10.000 e Wir, die Quartierszeitung von Moabit Ost, berichten in jeder Ausgabe über Projekte des Quartiersmanagements, die vom Quartiersrat oder der Vergabejury ins Leben gerufen worden. Je nach Umfang werden diese über die Quartiersfonds 1, 2 und 3 gefördert. Die meisten Projekte gehören in den Bereich Bildung, danach folgen Sport, Kultur, Gesundheit und Nachbarschaft. siehe auch: www.moabit-ost.de Projekt Moabit-Ost Quartiersprojekt Kreativ-Workshop für Ferienkinder in der Kulturfabrik Quartiersbüro Das QM-Team (Dorine Crass, Tina Hilbert, und Fadi Saad) hat die Aufgabe, alle Projekte zu steuern. Es unterstützt Nachbarn, wenn sie Anträge stellen oder sich bei der Umsetzung von Ideen beteiligen wollen. Das Quartiersbüro finden Sie in der Wilsnacker Straße 34, Nähe Perleberger. 21˚ OST | Ausgabe Feb./März 2013 8 Die jungen Moabiter Kinder sind kreativ Garten der Kinderträume „Was wünscht Ihr Euch?“, wurden Kinder aus dem Moabiter Kinderhof gefragt. Sie sollten erzählen und malen, was sie sich für ihre Familie, ihre Schule, ihren Stadtteil und für ihre Zukunft erträumen. Etwa 50 Kinder beteiligten sich an diesem QF1-Projekt. Sehen Sie die besten 24 Zeichnungen und Erzählungen in der Bruno-LöscheBibliothek. Die Ausstellung wird am 15. Februar um 16.30 Uhr eröffnet. Das Projekt begleiteten Nora Gaydukova, Polina Khubbeeva und Elena Jamov. „Ausverkauft, ausverkauft!“ Die Kartenverkäuferin musste am Ende die Aula der Kurt-Tucholsky-Grundschule wegen Überfüllung schließen. Die Musiklehrerin Frau Cziborra hatte das Krippenspiel anlässlich des 1. Moabiter Weihnachtsmarktes am 7./8. Dezember 2012 umgeschrieben. Ihr gelang es, die halbe Schule mit einzubeziehen, sodass jeder eine kleine Rolle hatte. Die Eltern waren neugierig und kamen in Scharen. Die Besucher staunten auch wegen des schönen Bühnenbildes und der phantasiereichen Kostüme, die einige Mütter selbst genäht hatten. Danke für dieses Theater-Ereignis! „Wessen Bühne? Unsere Bühne!“ Unter diesem Motto spielen junge Künstler/ innen Stücke „wie „Ein Stück Palästina“ oder „Kinder der Sonne Deutschlands“. Sie wurden bereits dafür beim Jugendtheaterfestival „Festiwalla“ im Oktober 2012 ausgezeichnet. Vom 16.2.–23.3.2013 lädt das Jugendtheaterbüro in der Wiclefstr. 32 die Moabiter ein. Los geht es am Sonnabend, den 16.2 mit „Arab Dream“ um 18 Uhr, anschließend steigt die Party zur Premiere mit den JTB Allstars. Gespielt wird Mi, Fr + Sa, jeweils 19 Uhr und Samstag zusätzlich um 17 Uhr. Projekt Moabit-Ost Auch Yassir hat gezeichnet und darf sein Bild jetzt in der Bibliothek ausstellen. „Wir sind die Moboter“ Schüler der Kurt-TucholskyGrundschule waren kreativ und sind nun öfter im Kiez als kleine Roboter anzutreffen. Die Arbeiten wurden in der Broschüre „Das sind wir – Schulen in Moabit stellen sich vor“ abgedruckt. Viele weitere Fotos und Zeichnungen von Schülern sind in der Dorotheenstädtischen Buchhandlung in der Turmstraße 5 ausgestellt. Sprach- und Lernhilfe in der Bruno-Lösche-Bibliothek Die Hilfe bei Hausaufgaben wird es auch 2013 geben. Das erfolgreiche, ehemalige Quartiersprojekt „Sprich mit mir!“ unter Leitung von Michael Arnold kann weiterlaufen. Es ist damit eines von 34 Projekten, die seit Januar von der Robert-Bosch-Stiftung unterstützt werden. Di + Do: 15-18 Uhr, Bruno-LöscheBibliothek, Perleberger Straße 33 Projekt Moabit-Ost Foto: Kerstin Heinze Projekt Moabit-Ost Ausgabe Feb./März 2013 | 21˚ OST Engagierte Nachbarn 9 Ganz nah an der Praxis „Willkommen in der Ersten Gemeinschaftsschule Berlin-Mitte“ hieß es am 17. Januar zum Tag der offenen Tür in der Stephanstraße 2. Die Besucher – Klassen aus anderen Schulen, Eltern oder künftige Schüler – durften sich im Gebäude und Unterricht umsehen. Sie lernten zum Beispiel das Fach „Wirtschaft, Arbeit und Technik (WAT)“ kennen. Dafür durchlaufen Schüler der 7. und 8. Klassen je ½ Jahr verschiedene Werkstätten: Kochen, Elektronik, Textilien und die Verarbeitung von Kunststoff, Metall und Holz. Celine und Rehm hatte es besonders bei der Elektronik gefallen, wo sie eine Alarmanlage bauten, berichteten die beiden. Alle Neugierigen bewunderten auch die künstlerischen Arbeiten zum Thema „Station Berlin“ in der Moses-Galerie, Ergebnisse vielfältiger Projekte an der Schule. Von „Stationen eines Schulwegs“ über die originelle Nutzung einer Tribüne im Stadion bis hin zu dreidimensional gestalteten Kästen über das Glück. Schüler/-innen und Lehrer führten durch die Ausstellung. Ein Teil der Arbeiten ist noch bis Mitte Februar in der Arminiushalle zu sehen (s. Seite 12). Gudrun Radev Die Lehrerin Frau Schöpper-Woelki (l.) und die junge Referendarin Schmidt helfen den Jugendlichen ihre Modelle fertig zu stellen. Celine kam mit dieser schwierigen Näharbeit gut zurecht, mag aber auch das Fach Elektronik Auch Jungen nähten in der Textilwerkstatt fleißig an einem Kissenbezug oder einer Handytasche. Wohin nach der Grundschule? Nach den Schulferien müssen sich alle Schüler/-innen der 6. Klassen eine weiterführende Schule aussuchen und sich persönlich dort vorstellen. Bewerbungen bitte ab 12. Februar: – Hedwig-Dohm-Oberschule, Stephanstraße 27 – Erste Gemeinschaftsschule Mitte,  Stephanstraße 2 Wohin nach der Oberschule? Wer dieses Jahr die Oberschule beendet, muss sich nun bewerben. Die Möglichkeiten in Moabit für eine Berufsausbildung, Abitur oder ein Schuljahr, um den Schulabschluss zu verbessern sind vielfältig: – Theodor-Heuss-Gymnasium, Quitzowstraße 141, ab 6. Februar –  SZ Banken und Versicherungen, Alt O Moabit 10, 23. Februar, 10-13 Uhr –  erufsfachschule für Sozial-Assistenz, B zfm, Haus K, GSZM, Turmstraße 21 –  usbildung im Bereich Gastronomie, A Hotel, Bildungsmarkt, Waldenser Straße 2 (Nähe Arminiushalle) Modell einer Mensa. Hier soll Engergie gespart werden z.B. durch die Nutzung von Regenwasser und Sonnenenergie. Ali demonstriert, wie es funktioniert. Schüler führten selbst durch die Moses-Galerie - diesmal mit dem Thema Berlin 21˚ OST | Ausgabe Feb./März 2013 10 Galerie-Wochenende schon vom 7.-9. Juni Auch 2013 wird es wieder ein langes Wochenende der Galerien geben. Am Freitag, den 7. Juni zeigen die Schulen, welche Kunstwerke im und außerhalb des Unterrichts entstehen. Am Sonnabend und Sonntag dürfen Vermischtes Geschichte des Wohnens in Moabit Die Geschichtswerkstatt Tiergarten ist eine Gruppe Ehrenamtlicher, die Stück für Stück die Chronik unseres Stadtteils zusammentragen. Seit Januar beschäftigt sie sich mit der Geschichte der Baugenossenschaften. Moabiter/-innen sind herzlich zu den Bildvorträgen und Exkursionen eingeladen. Diesmal werden zwei Wohnanlagen von Moabiter Genossenschaften besichtigt. Interessierte sollen zudem über die Geschichte ihrer Wohnhäuser berichten. Gelegenheit dazu bietet sich am 5. und 12. März. Bitte bei Susanne Torka, Tel. 3948424 anmelden. Geschichtswerkstatt: Dienstags, 16:30 – 18:45 Uhr, im Stadtschloss Moabit, Rostocker Straße 32, 3. Etage, Raum 5 Exkursionen: 12.2: Besichtigung einer Wohnanlage und Treff mit Bewohner/-innen, Treff: Essener / Stromstraße, 16.30 Uhr 26.2.: Besichtigung der Häuser von MUT, Treff: U-Bahn Birkenstraße, 16.30 Uhr Grüne Daumen gesucht Noch sitzt die Bürgerpark-Gruppe des Kleinen Tiergartens jeden Montagabend in der Grünen Perle (SHK) und berät über die nächste Saison. Bald geht es los! Schließlich haben sich die Anwohner/-innen bereit erklärt, den Park zu pflegen. Sie können noch mehr Hände gebrauchen, die anpacken und sich um Beete, Büsche und Stauden kümmern. „Nicht meckern, sondern etwas tun, ist die Devise“ betonte kürzlich Manuela Belewsky und erzählt „Als ich im Oktober stundenlang ein großes Beet in Ordnung brachte, war es für mich eine Lust, dort Hand anzulegen.“ Auch sie kann es nicht verstehen, dass der in dem mit Bedacht angelegten Park sogar etliche gesunde Bäume gefällt und Teile des Gartendenkmals entfernt werden sollen. Alle warten gespannt auf das Gutachten über den Park, das am 19. März (Heilandskirche, 18.30 Uhr) vorgestellt werden soll. Bezirksstadtrat Carsten Spallek will mit Landschaftsplanern und den Bürgern über das weitere Vorgehen sprechen. Bis dahin will die Bürgerparkgruppe mit Harke und Schaufel den praktischen Beweis antreten, dass sie es ernst meint mit ihrer Verpflichtung. Gudrun Radev Projekt Moabit-Ost dann Nachbarn die Ateliers der Moabiter Künstler/-innen besichtigen. Wer möchte am 8. und 9. Juni seine Kunstwerke zeigen? Bewerbungen: ortstermin@kunstvereintiergarten.de oder persönlich in der Galerie Nord, Turmstraße 75 Ein neues Theater in Moabit Das deutschlandweit bekannte theater ’89 wird ab April im Gemeindesaal Putlitzstraße 13 (Nähe Quitzowstraße) auftreten. Den Spielplan findet man unter www.theater89.de, Karten kosten zwischen 3 und 18 Euro. Hier im Stadtschloss an der Rostocker Straße trifft sich die Geschichtswerkstatt Foto: Vilmos Körte via Qype Almanca öğrenmenk – Almanyayı tanımak – Bunu yapacağım – Kendim için, coçuğım için, ailem için. Deutschkurse für Eltern In Schulen und Kitas von Moabit-Ost Die Volkshochschule Mitte ermöglicht es Eltern Deutsch zu lernen, wenn ihre Kleinen im Kindergarten spielen oder in der Schule lernen. Alle Kurse kosten nur 20 Euro und stehen jedem offen. Anmeldung vor Ort oder bei Anja Müller, Tel. 9018 474 50 A1.1 für Frauen mit Frau Bilgin Lutzke Mo-Do 9-12.15 Uhr, Kurt-Tucholsky- Grundschule, Rathenower Str. 18, R. 148 A1.1 für Frauen mit Frau Bilgin Lutzke Mo-Do 13-16.15 Uhr Volkshochschule Turmstr. 75, Raum 107 A2.1 – für Eltern mit Frau Melanie Polascheck, Aziza Soibnaazarova Mo-Do 9-12.15 Uhr, Kita, Rathenower Str. 15, Raum 1 B1.1 für Frauen mit Frau Nasrah Khatib Mo-Do 16-19.15 Uhr, Haus der Weisheit, Rathenower Str. 16F, Raum 1 Infos: http://elternkurse-deutsch.de Ausgabe Feb./März 2013 | 21˚ OST 11 ein Museum“ hing dann in ihrer Etage – und viele kamen, um die farbenfrohen Zeichnungen zu sehen. Sie ermunterte auch ihre Nachbarn, gemeinsam die Pritzwalker vom Müll zu befreien und Beete und Balkonkästen zu bepflanzen. Sie liebt aber auch die Hof- und Straßenfeste. Da bringt sie alles mit, was die Küche hergibt. „In das Quartiersmanagement bin ich so ’rein gewachsen“, erklärt sie lachend. Für ihre gemeinnützige Arbeit erhielt sie bereits mehrfach Auszeichnungen: z.B. die goldene Karte fürs Ehrenamt vom Berliner Senat. Eigentlich ist die gelernte Krankenschwester bereits seit 20 Jahren Rentnerin – nach jahrelangem Einsatz auf der Unfall-Station im ehemaligen Krankenhaus Moabit. Aber ausruhen mag sie sich nicht. Bereits ihre Mutter, Klara Franke (19111995), war beliebt und geachtet, in der Lehrter Straße. Wir begegnen Frau Thorius bestimmt am 10. März, wenn in der Kulturfabrik ab 15 Uhr der KlaraFranke-Tag gefeiert wird. Ansonsten natürlich überall im Kiez, wo sich Nachbarn treffen… Gudrun Radev Kiezhelden Zu Besuch bei Ingrid Thorius, der guten Seele aus der Pritzwalker Straße „Mir macht alles Freude“, strahlt Frau Thorius, und man glaubt ihr sofort. Sie ist die gute Seele des Wohnhauses Pritzwalker 1. Es gibt wohl kaum jemanden, der sie nicht kennt. Vor allem die Kinder klingeln gern bei ihr, spielen mit ihr Karten oder lernen das 1x1 mit lustigen Regeln. Einige lud Ingrid Thorius im Herbst zu „Frau Holle“ in den Wintergarten ein oder ins Schlosspark-Theater. Da ist sie sehr großzügig, denn sie mag die Kinder. Überhaupt hat sie ein großes Herz für die Nachbarschaft. Als das Quartiersmanagement im Frühjahr 2011 einen Ort suchte, wo Kinder für ein Projekt malen konnten, bot sie ihr Wohnzimmer an. Die Ausstellung „Mein Hausflur – Nachbarschaft und Selbsthilfe in Moabit Stadtteil - Info Nachbarschaft und Selbsthilfe in Moabit Stadtteil - Info 2013 Diese Broschüre wurde vom Verbund für Nachbarschaft und selbsthilfe Moabit herausgegeben. Sie erhalten das Heft kostenlos auch im Quartiersbüro, Wilsnacker Straße 34. 2013 Vorsorge für den Betreuungsfall, Sprechstunde zu Fragen bei geistigen oder psychischen Erkrankungen, SHK, Perleberger Str. 44, Mo 10-12 Uhr Mi 15.30-17 Uhr, Termine bitte vereinbaren, Tel. 394 63 64 Humanistische Beratung / Gespräche als Lebenshilfe. Wir nehmen uns Zeit, hören zu und stärken, SHK, Mi 1518 Uhr, bitte anmelden Eltern helfen Eltern. Drogen und Sucht. Gespräch für Angehörige drogenabhängiger Kinder auf Russisch. SHK, Do, 14.30-17 Uhr, Herr Dubrovskij, Tel. 0152-03361275 Beratung des Berliner Mietervereins. Sie können vor Ort Mitglied werden. SHK, Di, 18-20 Uhr Beratungs-Gespräche für pflegenden Angehörige, Café SOS Kinderdorf, Waldstraße 23, jeden 3. Montag 15-17 Uhr Mieter-Beratung bei BürSte, Do, 18-19 Uhr, Eintritt vor Ort möglich! Kosten: 3,75  € pro Monat inkl. Miet-Rechtsschutz-Versicherung, jährlich zu zahlen. BürSTe-Haus, Stephanstr. 43 Impressum Herausgeber: UrbanPlan GmbH/ StadtRand gGmbH im Auftrag der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und des Bezirks Mitte von Berlin Quartiersmanagement Moabit-Ost Wilsnacker Str. 34, 10559 Berlin-Mitte, Tel: 9349 2225, Fax: 9349 2224, www.moabitost.de, team@moabit-ost.de Redaktion / Layout / Fotos: Gudrun Radev & Bianka Spieß – www. LayoutManufaktur.de, Tel. 4208 6812 moabit@layoutmanufaktur.de Redaktionsschluss 14. Ausgabe: 15. März Öffentliche Sitzung: 14. März, Café am Park, Stromstr. 11, ab 17 Uhr Druck: XposePrint, Auflage: 3000 Beratung für Moabiter/-innen Gerade ist wieder die jährliche Broschüre von Einrichtungen aus Moabit erschienen, die soziale Angebote unterbreiten. Auch einer der beiden Träger des Quartiersmanagement, die Selbsthilfe-Kontaktstelle in der Perleberger Straße 44, ist eine der wichtigen Anlaufstellen bei sozialen Problemen. Unsere Empfehlungen: Kaffeeklatsch für Nachbarn Di ab17 Uhr, Erwerbslosen-Frühstück Mi ab 10 Uhr, Sozial-Beratung jeden 3. Montag im Monat, 16-18 Uhr, B-Laden, Lehrter Straße 27-30, Tel. 3975238, Mo + Do 15-18 Uhr „Offenes Büro“, Hilfe und Information bei Anträgen 21˚ OST | Ausgabe Feb./März 2013 12 Kino jeden Tag Kino 18 + 20 Uhr + Do-Sa 22 Uhr, Filmrauschpalast So, Tatort gucken, 20.15 Uhr, KuFa-Café Einige Tipps für Veranstaltungen NEU: Mi, 13.2./13.3. Kino unter Kuppeln, Reformations-Kirche, 20 Uhr, Eintritt frei Sa, 2.3./6.4. Kinocafé Moabit, Zunft[wirtschaft], Eintritt frei, 15 Uhr Ausstellungen bis 9.2. Im Reich der Räume – Schule als Raum begreifen, Kurt-Kurt, Mi-Sa 16-19 Uhr bis 12.2. Südfrüchte, Zeichnungen von Schülern der 3./4.Klasse, Arminiushalle ab 14.2. Viktor, Galerie Zweigstelle Berlin feiert 5. Geburtstag, Eröffnung 19 Uhr bis 20.2. Das sind wir. Schulen in MoabitOst stellen sich vor, Buchhandlung, Seite 8 Krokusblüte im Schulgarten Musik – Literatur – Theater Mi, Musik zur Marktzeit, Heilandskirche, 16.30 Uhr, Eintritt frei Do, Orgelmusik, Heilig-Geist-Kirche, 17 Uhr Sa, 9.2./ 9.3. Musik und Wort, Heilig-GeistKirche, 18 Uhr Mo, 9.2. Lesung Rajvinder Singh, Buchhandlung, 20 Uhr Sa, 16.2., 16.30 Uhr + Do, 14.3., 10.30 Uhr Puppentheater, Heilandskirche Sa, 16.3. Poesie zur Harfe, mit Thomas Siener, Heilandskirche, 12/10 €, 18 Uhr Do, 14.3. Gib niemals auf! Junge Menschen machen Mut, SHK, 18.30 Uhr Sa, 16.3. Lange Nacht der Museen, mit dabei: Mitte-Museum, U-Bhf. Pankstr. Frühlingsanfang im Schulgarten Mi, 13.3. Kochen am Lagerfeuer, 16-19 Uhr Sa/So, 16./17.3. Filz-Wochenende, Anmeldung 390812-18, 15-18 Uhr immer Mi Offener Schulgarten, 15-18 Uhr 25.-28.3. Osterferien-Programm, 9-17 Uhr, Anmeldung 390812-18 So, 31.3. Eier-Suche + Rätsel-Spaß, 11 Uhr Mo, 1.4. Oster-Café im Schulgarten, 14 Uhr bis 23.2. „Reisende“, Malerei ab 1.3. Denn du bist bei mir, Malerei S. Wolff, Heilandskirche, Mi-Fr 12-18 Uhr, Sa 11-14 Uhr ab 26.2. Wie sieht Arbeit aus? Fotos von Schülern, Rathaus, siehe Seite 2 bis 28.2. Explodierende Farbwelten, Kaiserschnitt, Lübecker Str. 19 bis 14.3. Stadt + mehr, SOS-Kinderdorf Bürger machen mit Mo, Treff Bürgerpark-Gruppe, Grüne Perle, 19 Uhr Mo+Fr, 9 Uhr Familien-Treff, SHK, Mi 15 Uhr Di, Kaffee-Klatsch, B-Laden, 13 Uhr Mi, Eltern-Café, SHK, 9 Uhr (am 1. Mittwoch, Kita Lehrter Str. 40) Mi, Frühstück Erwerbslose, B-Laden, 10 Uhr Veranstaltungsorte Arminiushalle, hinterm Rathaus Betroffenen-B-Laden, Lehrter Str. 27-30 Bruno-Lösche-Bibliothek, Perleberger 33 Buchhandlung, Dorotheenstadt, Turmstr. 5 BÜHNE 21 Jugendtheater, Wiclefstr. 32 BürSte, am MOA-Bogen, Stephanstr. 43 Café am Park, Stromstraße 10B Café MOAB, Lehrter Straße 36 Filmrauschpalast Lehrter Str. 35 Geschichtswerkstatt, Rostocker Str. 32 Grüne Perle, Perleberger Str. 44 Heilandskirche, Thusnelda-Allee 1 Heilig-Geist-Kirche, Perleberger Str. 36 Job-Point, Alt-Moabit 84/ Krefelder KuFa-Kulturfabrik, Lehrter Str. 35 Kurt-Kurt, Stadtlabor, Lübecker Str. 13 Moabiter Kinderhof, Seydlitzstraße 10 OSZ Banken/Versicherungen, Alt-Moabit 10 in der Bibliothek Mo Lesewelt, Vorlesen f. Kinder, 16-17 Uhr Di+Do Sprach- und Lernhilfe, 15-18 Uhr, S. 8 3x Do 21.2.-7.3. Einführung Internet + Word für Senioren, 10 Uhr Fr, Hilfe bei Hausaufgaben, 14–18 Uhr Fr, Vorlesen und spielen für Kinder, 14 Uhr Mi, Stammtisch Stadtteil-Vertretung Turmstr., Arminiushalle, 17 Uhr Di, 12.2./12.3. Runder Tisch Gentrifizierung, Arminiushalle, 19 Uhr 13.2., 18 Uhr + 15.2., 16 Uhr Beratung: Was macht ein Quartiersrat? Quartiersbüro Sa, 16.2. Offenes Café, Heilig-Geist-Kirche, 15 Uhr Sa, 23.2. Offener Tag am OSZ Banken und Versicherungen, ab 10 Uhr, siehe Seite 9 Di, 26.2./26.3. Kiez-Treff bei BürSte, 19 Uhr So, 3.3. Backgammon, Café Moab 16 Uhr Di, 5.3./2.4. Bürger-Treff B-Laden, 19 Uhr Sa, 9.3. Aktion zum Frauentag, Rathaus So, 10.3. Klara-Franke-Tag, KuFa ab 15 Uhr Do, 14.3. Offene Redaktionssitzung 21° OST, Café am Park, 17 Uhr Do, 14.3. Wahl der Stadtteil-Vertretung Turmstraße, Heilandskirche, 19 Uhr Di, 19.3. Diskussion zum kl. Tiergarten, mit Stadtrat Spallek, Heilandskirche, 18 Uhr … und in Moabit West Di, 12.2.-19.3. Geschichts-Werkstatt: BauGenossenschaft, Stadtschloss, 16.30 Uhr Fr, 15.2. Erzählcafé, SOS Kinderdorf, 16 Uhr Mi, Fr + Sa 16.2.-23.3. Jugendtheater, BÜHNE 21, 19 Uhr, siehe Seite 8 Di, 19.2. + 19.3. Stadtteil-Plenum Moabit West, Stadtschloss, 19 Uhr Quartiersbüro Wilsnacker Str. 34 Rathaus Tiergarten, M.-Jacob-Platz Reformations-Kirche, Beussel-/ Wiclefstr. Schulgarten Moabit, Birkenstr. 35 SHK Selbsthilfe-Kontaktstelle, Perleberger Str. 44 SOS Kinderdorf, Waldstr. 23/24 Stadtschloss, Rostocker Straße 32 Zweigstelle Berlin, Lehrter Straße 37 Zunftwirtschaft Berlin, hinterm Rathaus Plakat zur Ausstellung ab 15.2. Garten der Kinderträume, Eröffnung 16 Uhr, Bruno-Lösche-Bibliothek, s.Seite 8 Ausgabe Feb./März 2013 | 21˚ OST
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